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Wer sind wir?

Geschrieben von Rasha im Blog Komaham Ranch. Ansichten: 171

Die Komaham Ranch liegt in der idyllischen Eifel, in der nähe des Nürburgrings. Umgeben von Weiden und Wäldern liegt der gerade erst umgebaute Hof. Dort leben Jessica und Timo Rheinburg mit ihren Pferden.





Sehnsüchtig hatte ich diesen Tag erwartet! So hatte es doch länger als geplant gedauert, die alte Ranch und das dazugehörige Weideland wieder instand zu setzen. Das Wohngebäude war in gutem Zustand, dort mussten nur die üblichen Sanierungsarbeiten wie tapezieren und Laminat verlegen gemacht werden. Schnell hatten wir ein gemütliches Heim für uns – doch was war mit den Pferden?

Das Stallgebäude war recht heruntergekommen, sodass wir uns entschieden, es komplett zu entkernen und Innen neu aufzuteilen. Dort lagern wir nun einen Teil unserer Heu- und Strohvorräte. Ebenso befindet sich dort die Kraftfutterstation, sowie in einem separaten Raum die Sattelkammer. In der Sattelkammer legten wir einen Wasseranschluss, sodass wir dort Waschbecken und Waschmaschine nutzen können. Es gibt eine Innenbox, sollten wir diese einmal für Notfälle benötigen. Auf der Vorderseite befindet sich der betonierte Putzplatz, ebenfalls mit Wasseranschluss zum Abspritzen der Pferde.

An der anderen Seite des Gebäudes bauten wir windgeschützt ein paar Außenboxen.

Dann kam das Aufwändigste und auch das Teuerste: das Weideland!

Zwar hatten wir wunderschöne weitläufige Weiden, welche auch an sich in super Zustand waren… doch das Problem waren die Zäune: kaputt, nicht vorhanden und teilweise sogar noch mit Stacheldraht bespannt! Wochenlang steckten wir neue Weidezäune ab, bespannten alles mit doppelter breiter Litze und kontrollierten nebenbei noch den Bewuchs. Da merkt man den Nachteil von solchen hügeligen Eifelweiden ^^ Zum Glück leistete mein Ford Ranger gute Dienste – der fährt echt überall hindurch!

Jetzt fehlten „nur noch“ ein paar Unterstände. Diese konnten wir glücklicherweise von einem nahegelegenen Reitstall günstig übernehmen und per Anhänger zu unseren Weiden transportieren.

Nachdem das erledigt war, widmenten wir uns noch dem Bau des Reitplatzes und Roundpens. Beides war leider nicht vorhanden. Glücklicherweise gab es eine relativ gerade Wiese in Hofnähe. Ein benachbarter Bauer war so nett, das Gelände mit einem Trecker vorzubereiten. Dann konnten wir die Umrandung aus Holz ziehen und den Belag aufbringen.

Das Roundpen war schneller Aufgebaut – handelte es sich doch um einen Bausatz aus Rohren.

Eine Ovalbahn wäre natürlich für die Isländer besonders toll – ist zurzeit allerdings geldtechnisch nicht möglich.





7.7.14

Da wir noch einiges an Weideland pachten und kaufen konnten, hatten wir nun endlich die Möglichkeit, eine Reithalle mit angrenzenden Außenboxen zu errichten. Wir freuen uns sehr darüber und können so unsere geplanten Herden wohl noch erweitern.
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