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Warum Hunde fliegen und Pferde durchdrehen [1]

Geschrieben von Westichan im Blog Westi und ihr Leben. Ansichten: 250

Herzlich Willkommen in meinem *hust* mal wieder *hust* ersten Blog...



Ich war heut also wieder mal nach der Schule bei meinen beiden Schimmelchen <3 und hatte schon im Bus beschlossen mal wieder für meinen Onkel abzuäppeln. Als ich jedoch den Paddock sah, habe ich diese Entscheidung bereut -.- wir haben momentan durch den Regen statt eines Sandpaddocks einen Matschpaddock. Aber ich habs trotzdem gemacht - tut der Figur gut und dem PAddock und meinem Onkel schließlich auch.

Ich bin dann also nach dem Äppeln zur Koppel gedackelt um die beiden Damen rüber zu holen und hab mir da schon gedacht das es heute wieder was geben wird. Lotte und Jess wirken schon leicht aufgekratzt... Naja gut beide Pferde also rüber und schnell nochmal zurück alles zu machen. Kaum hatte ich die Koppel wieder betreten schoss Madame Lotte mir im Galopp entgegen. Ich bin also zur Seite gegangen und hab sie rumtoben lassen. Neben bei musste ich dann noch versuchen den Hund von den Pferden fern zu halten die beide wie verrückte über ihre Koppel/den Matschpaddock düsten...

Ein paar male geschimpft und schon dackelte auch Sandy (Hund) brav wieder hinter den Zaun.

Ich dachte wirklich ich werd nicht mehr, von Lotte angestachelt trabte Jess doch tatsächlich normal und wunderschön da entlang - ganz der Araber. -.- Ich hatte schon Hoffnung das sie dann unterm Sattel mal eine bessere Figur macht - aber dazu später.

Da ich an Halloween mit Jess draußen war und wir die Farbe nicht ganz abbekommen hatten war ich ja schon auf einiges gefasst aber nicht auf ein grell hellblau kreischendes Bein >-<

Wir hatten ihr Ornamente auf die rechte Vorderhand gemalt und tatsächlich ist es jetzt sehr sehr hell und man kann von weitem schon unterscheiden, wer wer ist.

Ich hab versucht das noch etwas mehr ab zu bekommen aber nix da - das muss wohl der Regen erledigen. Eifrig wurde die kleine Knutschkugel dann fertig gemacht, Sattel drauf, Trense drauf dank matschiger Beine vorne nur Gamaschen statt der üblichen Bandagen und ab auf die Wiese.

Ich war heute echt sauer auf sie, erst lief sie ruhig und ordentlich und kaum fing ich an auf dem ganzen Platz zu traben, galoppierte sie an. Ich hab sie dann wieder zurück genommen und bin wieder angetrabt - nichts da Madame wollte nicht. Na gut also einige Zeit Schritt und dann auf der Länge der Bahn einmal galoppieren lassen. Dann bin ich beide Hände abgaloppiert (wir hatten ja auf der rechten Hand so ein Problem - mittlerweile ist es besser) und siehe da sie benahm sich... Leider nur für 10 Minuten, dann drehte sie wieder am Rad. Also kehrt der Raudi in ihr scheinbar mit der Jahreszeit zurück...

Ich bin sie dann trotzdem normal weiter geritten und musste halt bisschen mit ihr kämpfen... Zum Schluss hat sie allerdings nicht ein mal doll geschwitzt obwohl ich etwas mehr als sonst gemacht hab. Also doch noch was gutes.

Jess hab ich dann nochmal abgebürstet und sie wieder auf den Paddock gebracht und mir dann Lotte geschnappt, die habe ich allerdings nur geputzt und mit ihr geschmust, da sie eher Schwarz statt Weiß war. Und zum Reiten fehlte mir einfach die Zeit, im Dunkeln wird das mit ihr nämlich nichts - dazu sind wir noch zu schreckhaft.



Ich hoffe meine kleine Erzählung über den fliegenden Hund hat euch gefallen *lach* damit meine ich natürlich das Schäferhündin Sandy ziemlich hinter den Beiden her wetzt wenn sie durchdrehen.
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