1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

[Story] Das Ende ist der Anfang

Geschrieben von Mohikanerin im Blog Joelle &' Real. Ansichten: 511

.Das Ende ist der Anfang.
~ August 2015


Thor verlässt heute wieder Tschechien. Die Zeit ging einfach viel zu schnell vorbei, also müssen wir heute noch etwas Zeit verbringen. Für mich begann der Tag mit dem Schimmelchen und ging dann weiter mit dem letzten gemeinsamen Frühstück.
Zusammen mit Thor gehe ich in den Stall und wir holen die beiden Jungepferde – Héla und Devil warten bereits. Rasch machen wir die kleinen Pferdchen fertig und gehen dann los Richtung See. Es ist erst 10 Uhr, aber trotzdem herrscht schon so eine Hitze, dass es fast unmöglich ist, etwas zu unternehmen. Die Jungpferde sind nun ein ein halb Jahre alt und gehören normalerweise auf die Weide. Doch die Möglichkeit gibt es nicht, zu mindesten nicht jetzt. Draußen ist es zu heiß für die kleinen und erst recht das Wasser ist knapp geworden. Als wir angekommen sind, gehen wir langsam zum Wasser. Etwas skeptisch guckt Devil das Wasser an, aber ist zu neugierig um zurück zu weichen. Da sieht es mit Héla anderes aus. Thor kämpft etwas mit der Stute, aber man kann sie nicht zu ihrem Glück zwingen. Doch schon nach wenigen Minuten weckt sich auch ihre Neugier. Bis zum Bauch steht das Jungpferd im Wasser und planscht etwas. Devil hat sich bereits gewälzt und schwimmt etwas mit mir. Es ist komisch, aber mal was neues. Als dann auch ihr Interesse irgendwann abklingt, gehen wir zurück zum Hof. Die beiden Pferde kommen zurück in die Box.

„Wir müssen noch sauber machen“, sage ich dann zu Thor, als wir am Stall sind. „Ich weiß“, antwortet er und wirkt sehr in Gedanken versunken. Ich gehe wieder und hole eine Schubkarre aus dem Roundpen. Vorübergehend ist das nämlich unsere Rumpelkammer. „Los geht’s.“, sage ich und reiche ihm einen Strick. Wir sind nur in Stall 2. Aus der ersten Box holt Thor Ruvik raus. Der Hengst ist etwas übermütig und wirkt nicht sehr gewollt aus dem Paddock zu kommen. Notwendigerweise nimmt er sich die Hengstkette zur Hilfe und führt ihn durch den Stall, während ich sauber mache. Da wir so schon geübt sind, geht es weiter mit Pferd zwei. Er stellt den Hengst zurück und dann geht es weiter. Zwei Paddockboxen weiter steht dann auch Loki, der auch nicht gerade einfach ist. Wiedermal holt Thor das Pferd auf der Box und führt ihn durch den Stall. Ich laufe den Paddock ab und belade die Schubkarre. Mir fällt auf, dass der Hengst kaum was frisst, weil das ganze Heu hier noch liegt und auch schon etwas schimmelt. Ich leere die Schubkarre am Traktor aus und belade die Karre neu. Thor läuft noch mit dem Hengst Runden, was nicht sehr angenehm ist, weil Loki sich andauernd aufbäumen will und somit ausbrechen möchte. Doch mehr Möglichkeit als Hengstkette gibt es nicht. Doch dann ist es endlich geschafft – die Box von Loki ist sauber. Entspannt stellt er sich wieder hin und knuspert im Stroh. „Wir müssen ihn beobachten“, sage ich nur und gehe weiter. „Wir? Du!“, antwortet er und holt Willa aus der Box. „Bitte pass auf“, befehle ich ihm. Thor nickt und führt die Stute vorsichtig aus der Box. Mein Pferd ist mir ziemlich wichtig und ich möchte nicht, dass irgendwas passiert. Thor geht mit Willa raus und lässt sie etwas am Grass knabbern, während ich ihren Paddock sauber mache. Ich muss ein paar mal hin und her laufen und dann ist auch schon wieder alles rein. „Sie kann wieder rein“, rufe ich ihm zu und er bringt mein Stütchen wieder rein. Mir wird langsam warm, aber Thor ist zu langsam für so etwas. Er holt die kleine Narnia heraus und geht durch den Stall. Ich betrete die Box und mache sauber. Es geht schneller als bei den anderen Pferden, da sie nicht so große Häufchen macht. Thor gibt der Stute noch ihr Kraftfutter und bringe den Inhalt der Schubkarre zum Traktor. Dann geht es weiter. Er stellt die kleine Stute wieder in den Box und holt Little Sister aus der Box. Etwas unerwartet guckt sie uns an und folgt dann Thor problemlos. Zwischendurch hat die Stute Phasen, in denen es nicht Möglich ist, irgendwas mit ihr zu tun, ohne die Hengstkette zu befestigen. Schnell mache ich ihren Paddock sauber und bringe dann mal wieder den Inhalt weg. Durch das Stroh ist die Schubkarre schnell voll. Leider ist das Wetter für solche Arbeit nicht so angenehm, aber die Arbeiter haben alle frei. Ich kann einfach nicht organisieren. Thor bringt auch die Lewitzer Stute wieder in die Box, die dann ihn noch angiftet. Ich gebe ihr einen Klaps auf die Schnauze und dann geht es zum anderen Stall. „Kannst du das schnell machen?“, frage ich Thor und trinke einen großen Schluck aus meiner Wasserflasche. „Selbstverständlich“, antwortet er und nimmt die Karre mit. Ich gehe ihm nach. Aus der ersten Box hole ich Nico und gehe mit ihm aus den Rasen, dass er etwas fressen kann. Ausserdem haben die Pferde in dem Stall keinen Auslauf, also muss er sich auch mal ein paar Meter bewegen. Ich laufe dann noch mit ihm ein Stück über den Hof und dann ist Thor auch schon fertig. Nico darf zurück in seine Box. Weiter geht es mit Ghosts, der direkt neben seinen Bruder steht. Der Hengst hat es mir echt angetan, aber ich habe kaum Zeit, um etwas mit ihm zu machen, dass heißt, ich muss mir mehr Zeit nehmen! Doch wenn ich jetzt wieder komplett alleine bin, wird das schwer. Ghosts darf noch ein paar Minuten auf den Rasen und Thor ruft mich wieder herein. Im Moment ist die Mittagssonne da, die das arbeiten nicht leichter macht. Doch lieber so, als wenn über all Schnee liegt. Vorsichtig führe ich Felix aus seiner Box und wir gehen ein Stück über den Hof. Der Hengst ist etwas angespannt. Ihm tut der Stall nicht gut, aber heute Nacht kann er wieder auf die Weide. Einige der Pferde sind gerne drin, doch zu diesen zählt er nicht. Felix ist sonst ein sehr aktives Pferd, aber nicht oft merkt man das. Mit ihm ist Arbeiten immer ziemlich kompliziert – alles mit Felix ist kompliziert. Also führe ich ihn noch ein paar Meter und dann ist Thor auch schon fertig. Der Hengst winkt mit dem Kopf und ich nehme Drachentöter aus seinem Bereich. Er guckt mich etwas geschockt an, aber das kenne ich bereits von ihm. Dieser Hengst ist super, doch auch er kann mal anderes sein – jeder hat diese Tage einmal. Heute ist so einer. Drachen guckt die ganze Zeit um sich und kann nicht mal ein Stück ordentlich laufen. Dazu kommt, dass er sogar Angst hat vor den Geräuschen, die Thor im Stall macht, obwohl wir eine Runde über den Parkplatz laufen. Dann geht es nach weniger Zeit, aber der Drache kommt wieder in sein Reich. Nun kommt noch Ragnaröks Box an die Reihe. Der Hengst ist leicht zu führen und ich kann ihm am Strick fressen lassen. Er guckt nicht mal um sich, sondern frisst einfach nur. Doch das ist im Moment auch das einfachste. Thor läuft immer wieder hin und her um die Karre aus zu leeren, weil es nicht möglich ist, mit dem Traktor bze Lader in den Stall zu fahren – Tor ist zu schmal, die Gassen würden locker passen. Aber dann geht es auch schon weiter. Ragnarök darf zurück und als nächstes kommt dann Aqua raus, die bereits in der Box wartet. Als wir draußen sind, klingelt mein Handy. Ich kann noch recht zeitig rangehen – Ilja. „Аддо!“, begrüße ich ihn. „Bleibt es bei heute Abend mit dem Treffen?“, fragt er direkt mit seinem Russischen Akzent. „Sicher“, beantworte ich ihm seine Frage und verabschiede mich dann. Eigentlich habe ich gar keine Lust, aber irgendwie freue ich nicht trotzdem. Besonders, weil ich dann heute nicht den ganzen Abend alleine bin. In wenigsten Stunden muss Thor zum Flughafen. Schnell bringe ich wieder Aqua in ihre Box und hole dann Saints Row aus ihrer Box. Die Stute ist völlig durchgeschwitzt und das erste was ich tue, ist sie in unter den Schlauch zu stellen. Glücklicherweise hat sie damit kein Problem. Anschließend kann sie noch etwas am Gras zuppeln und muss dann wieder in die Box. Als nächstes wartet bereits Pögn, die auch in letzter Zeit viel zu kurz kommt. Doch irgendwann wird sich das schon ändern. Die Stute ist auch ziemlich nass und darf unter den Schlauch. Leider hat sie damit ein Problem und springt immer wieder vor dem Wasser weg, aber dafür habe ich jetzt nicht so viel Zeit, also gehe ich noch eine Runde über den Parkplatz und die Stute kann wieder in die Box. Nur noch drei und wir sind fertig. Ich wechsle mich wieder mit Thor ab. Während er Duse heraus holt, fange ich an das Stroh in die Karre zu machen. Er geht mit der schwarzen Stute nach draußen und lässt sie fressen, während ich mich noch in der Box aufhalte. Das gute an dem Stall ist: Altbau! Es ist immer kühl, trotzdem schwitzen die Pferde. Thor bringt die Stute wieder rein und sagt mir, dass sie auch heute Nacht mit raus muss. Duse ist ziemlich hibbelig und das ist sie sonst nie. Das vorletzte Pferd holt Thor aus dem Stall. Es ist Totbringer. Das Schimmelchen durfte heute schon arbeiten, aber trotzdem muss ihre Box noch sauber gemacht werden. Ich betrete mit der Schubkarre die Box und lege das ganze Stroh und Heu in die Karre. Als dann der Dreck raus ist, mache ich neues Zeug rein – fertig. Thor bringt die Stute wieder rein und holt Luna aus ihrer Box. Die bunte Kladruber Stute ist ein tolles Pferd, aber leider so standard. Mit ihr kann man viel machen, aber trotzdem ist es keine Herausforderung. Doch ich brauche manchmal sowas am Abend, außerdem ist sie super für mein Zirkusprogramm. Die beiden gehen raus auf den Parkplatz, dass die Stute etwas laufen kann. Ich mache neben bei rasch sauber und bringe den Mist auf den Lader. Kurz lässt Thor Luna fressen und bringt sie dann rein. Ich fahre den Mist weg – fertig.

„Und jetzt?“, fragt Thor mich, als ich wieder da bin. „Wie spät ist es den?“ - „13 Uhr, also muss ich langsam los.“, antwortet er. Ich nicke und wir gehen rein. Während er seine Sachen noch fertig packt, gehe ich noch mal duschen. „Können wir?“, fragt Thor mich wenig später. Ich nicke und wir gehen zum Auto. Der kleine BMW steht mitten in der Sonne und ist dazu noch matt schwarz. Also im Auto ist es nicht so angenehm. Schon beim Türen öffnen kommt uns die Hitze entgegen. Wir lüften kurz und fahren dann los. Ich mache die Klimaanlage an und wir steuern den Flughafen an. Der Weg dauert eine halbe Stunde und wir fahren durch ein paar Dörfer wie Jinočany. Wir unterhalten uns noch ein bisschen, eh wir schon da sind. Ich verabschiede ihn und begebe mich wieder zurück an den Hof.


Der Abend kam schneller aus gedacht und ich war mir noch immer unschlüssig was ich anziehen soll. Letztendlich wird es einfach ein schwarzes Kleid, dass oben enger ist, als unten. Dann klingelt auch schon mein Handy wieder. „Du? Ich stehe vor dem Hof, aber wo muss ich hin?“, fragt Ilja etwas Durcheinander. „Also du fährst durch den Eingang des Stalles lang, biegst dann links ab. Da müsstest du ein Zirkuszelt sehen. Diesem Weg folgst du und dann siehst du schon zwei Häuser. Das Auto kannst du einfach zu meinem Stellen. Das große Haus ist meins.“, erkläre ich ihm. Schon wenig später klingelt es an der Tür. „Vina?“, fragt er und guckt mir tief in die Augen. „Ilja?“, antworte ich und gebe ihm meine Hand. Ich versuche seinen Blicken auszuweichen, weil mir das ziemlich unangenehm ist. Anschließend bitte ich ihn herein und er setzt sich an den Tisch im Küchenbereich. „Das Essen ist noch nicht ganz fertig“, informiere ich ihn und bin ziemlich aufgeregt. Meine Hände sind sehr zitterig und meine Stimme auch. „Ganz ruhig“, sagt er und muss lachen. Ich versuche ihn anzulächeln, doch ich stresse mich viel zu sehr. „Ich meine das ernst, sonst helfe ich dir.“, versucht er mir zu drohen. Ich zucke nur mit den Schultern und dann steht Ilja schon neben mir. Zusammen schneiden wir noch das restliche Gemüse und werfen es in den Wok. Ich koche viel mit dem Wok. Der Reis ist bereits fertig und kühlt etwas ab. Das Gemüse röste ich mit Knoblauch und Zwiebeln in einer selbstgemachten Soße, die aus Soja, Apfelessig und noch etwas besteht. Mir war das immer ziemlich lecker, also hoffe ich, dass es ihm auch schmeckt. „Wie viele Pferde habt ihr?“, fragt der Herr interessiert. „Es waren mal wir, jetzt bin ich alleine im Besitz von 19 Pferden und einem Hund.“, berichte ich ihm und rühre das Gemüse um. „Oh, Entschuldigung. Wo ist den dein Hund?“ - „Die liegt hier irgendwo herum. VALKÝRAAAAA!“, rufe ich. Dann höre ich auch schon Getrappel dass immer schneller und lauter wird. Als sie dann meinen Besuch sieht, hebt sie fast ab. Die Hündin freut sich immer, wenn irgendwer da ist. „Tut mir Leid, aber sie haart etwas. Ich kann nach her deinen Anzug wieder sauber machen“, biete ich ihm an. „Kein Problem, ich habe selber einen Hund.“, erzählt Ilja „Wie heißt er den?“ - „Timur, er ist ein Belgischer Schäferhund aus einer Deutschen Zucht.“, erzählt er stolz. „Super“, sage ich etwas unbegeistert. „Soll ich lieber wieder gehen?“, fragt Ilja. „Nein, tut mir Leid. Ich bin etwas im Essen versunken.“ - „Dann will ich nichts essen, wer weiß, wann du dich das letzte mal gewaschen hast.“ Ich muss lachen und gucke zu ihm, er lächelt auch. „Ist jetzt auch schon fertig.“, sage ich und hole zwei Teller aus dem Schrank. „Wo ist den die Toilette?“ - „Wenn du den Flur kurz folgst, die zweite Tür rechts.“ Ilja steht auf und geht. Ich kann noch in Ruhe den Tisch decken und das Essen ist auch schon serviert. Er setzt sich dazu. „Möchtest du was trinken?“, frage ich. „Ja, ich nehme erst mal ein Glas Wasser.“, antwortet er. Das habe ich jetzt nicht erwartet. Doch ich habe noch Wasser im Kühlschrank und gieße es ihm, in das große Weinglas. Ich trinke etwas Grapefruitsaft.

„Das Essen war sehr lecker!“, lobt Ilja. „Dankeschön. Würdest du mit zu den Pferden kommen? Ich muss noch ein paar Pferde raus auf die Weide bringen. Am Tag ist es einfach zu warm.“, erkläre ich ihm. Er nickt und wir gehen los. Aus dem Stall hole ich erst mal Felix und den Drachen. „Soll ich dir helfen?“, bietet mein Besuch mir an. „Nein, du bist zu Besuch.“, antworte ich und wir bringen die Hengste zur Weide B, die sich gleich neben dem Feld befindet. Ich mache die Halfter ab und die Pferde rennen sofort los. „Ghosts, Ruvik und ein paar Stuten müssen noch raus.“, sage ich ihm und wir gehen wieder zum ersten Stall. Dort steht noch Ghosts und aus dem anderen Stall hole ich noch Ruvik.

Nach einer halben Stunde ich es dann gemacht. „Ich müsste dann langsam gehen“, deutet Ilja an und wirkt nicht mehr so zufrieden wie am Anfang. „Hast du nicht noch ein bisschen Zeit?“, frage ich. „Na gut, aber dann muss ich auch hier übernachten.“ Zustimmend nicke ich. Gemeinsam gehen wir wieder ins Haus. „Ich gehe kurz zum Auto, da habe ich noch was zum Anziehen drin“, erklärt und geht los. Auch ich ziehe mich schnell um. Endlich kann ich aus dem engen Kleid raus. Zwischen durch war es echt unangenehm, aber jetzt ruft meine Jogginghose nach mir und mein WM T-Shirt. Dann klopft es auch schon und stürme Barfuß nach unten. „Was den mit dir los?“, fragt Ilja überrascht. „Ich habe mich auch mal umgezogen und bin eben schnell zur Tür gerannt, dass du nicht so lange warten musst.“ - „Nett von dir. Kann ich rein.“ Ich gehe ihm aus den Weg und er begibt sich zum Bad. „Kommst du dann nach oben?“, rufe ich ihm zu. Ich höre irgendwas aus dem Bad und schmeiße mich dann auf die Couch. Lange konnte ich mich nicht mehr hier hin legen, aber so sieht es auch hier aus. Alles ist ordentlich im Gegensatz zum Schlafzimmer und Büro. Dann betritt auch schon Ilja den Raum. Noch immer hat er seine Anzugshose an, aber ein anderes Hemd und das auch nicht mehr Komplett zugeknöpft. „Kann ich mich zu dir legen?“ - „Sicher“, antworte ich und wir liegen auf der Couch. „Willst du irgendwas spezielles gucken, oder dir egal?“ - „Können wir the Man in the High Castle gucken?“ Ich nicke und öffne Amazon. Langsam kommt Ilja näher zu mir, aber ich merke es nicht. Langsam legt er seinen Arm um mich. Ich gucke ihn etwas unerwartet an und dann gucken wir die Serie.

„Willst du auf der Couch schlafen, im Gästehaus oder im Bett.“ - „Wäre bei dir, eine unpassende Antwort?“, fragt Ilja und ich werde rot. „Ähm .. Nein, dann komm mit“, ich stottere etwas vor mir her und dann gehen wir ins Schlafzimmer. Es ist mir etwas peinlich, weil hier alles herum liegt. Doch jetzt aufräumen, bringt es auch nicht mehr. Schließlich ist es schon 2 Uhr und ich müsste langsam schlafen.
16'164 Zeichen | Mohikanerin | - Vina
Lunalina und Occulta gefällt das.
Du musst eingeloggt sein um ein Kommentar zu schreiben.