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selbstgeschriebener Fantasyroman

Geschrieben von Diabola im Blog Blog von Diabola. Ansichten: 184

Also, ich habe mich nach einem anderen Roman dazu entschlossen mal was anderes anzufangen,

da der andere irgendwie zu langweilig ist...



Also blogge ich ihn mal,

damit ihr schonmal lesen, beurteilen un &quot;ergänzen&quot; könnt 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.gif' '' ':p'



Außerdem suche ich soäter noch nen Namen 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.gif' '' ':p'

PS: Namen die evtl. hier auf joelle vorkommen sind entweder reinzufällig oder aus Inspiration eingebaut worden 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' '' ':D'





Also zu Anfang mal die Namensliste, die noch ergänzt wird:

[list

[*◊ Sahira (Zeichenträgerin)

[*◊ Vater & Mutter (unbenannt)

[*◊ Amme (unbenannt)

[*◊ Kolan, „großer Bruder“ von Sahira

[*◊ Aimee, Kolans ältere Schwester

[*◊ Verstoßene

[*◊ Greisin Fenna (Zeichenträgerin)

[/list





So hier dann mal der Prolog bzw. das erste Kapitel 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.gif' '' ':p'

freue mich über Kommies!







[size=&quot;4&quot;Prolog

- Sahiras Geburt -



Schmerzerfüllte Schreie hallten durch das Dorf. Sie stammten von einer Frau, die bleich auf Fellen und Decken lag.

Der Schweiß perlte ihr über das Gesicht und ihre Hände krallten sich in den Arm einer weiteren Frau, der Amme.

Es war die Frau des Stammesführers, die dabei war ihr erstes Kind und damit den nächsten Anführer auf die Welt zu bringen.

Der werdende Vater ging ungeduldig vor dem Zimmer auf und ab.

Vor lauter Aufregung, ob er nun einen Sohn oder eine Tochter bekam hatte er seine Gefolgsleute schroff angebrüllt und sie hinaus an die Arbeit geschickt,

obwohl es mitten in der Nacht war. Nach einem weiteren Mark erschütternden Schrei wurde es plötzlich still, zu still.

Der Mann stürzte ins Zimmer, doch es war zu spät. Die Frau lag blass und reglos zwischen den blutverschmierten Tüchern.



Der kalte und harte Winter hatten die Frau zu sehr ausgezehrt, sodass sie die Geburt ihr die letzten Kräfte geraubt hatte.

Die Amme legte dem Mann eine Hand auf die Schulter. Er drehte sich um und sah das Kind ebenfalls regungslos und still in ihren Armen liegen.

Erschrocken nahm er ihr das Kind aus den Armen und tastete nach dem Herzschlag.

Er atmete auf, denn das Herz schlug. Erst jetzt bemerkte er, dass er ein kleines Mädchen in den Armen hielt.

Seine Frau hatte eine wunderschöne Tochter zur Welt gebracht und für dieses Geschöpf ihr Leben gelassen.

Doch irgendetwas konnte mit dem Kind nicht stimmen. Die Augen des Mädchens waren geschlossen und es hatte nicht einmal geschrien!

Aus einem Reflex heraus drehte er das Kind energisch herum und erschrak.

Anstelle der feinen senkrechten Linie, die das Zeichen seines Stammes war, prangten am Nacken des Kindes viele wirre, verschnörkelte Linien.

Der Vater wusste nicht wie ihm geschah und verdeckte die Stelle schnell mit seiner großen, prankenhaften Hand.

War es denn möglich, dass sich das Stammeszeichen innerhalb einer Generation so veränderte? Nein, gewiss nicht!

Doch was gab es sonst für Ursachen, die dafür verantwortlich sein könnten?

Ihm kam ein furchtbarer Gedanke in den Sinn und sein Gesichtsausdruck wurde starr.

Nein, das kann sie nicht gewagt haben! Dieses Kind... dieser Abschaum kann nicht meiner sein, niemals!

Deswegen musste sie mit dem Leben büßen, nur wegen ihrer Sünden musste sie sterben, aber jetzt liegt dieses Kind in meinen Armen.

Ich kann diese Schande nicht über mich und meine Familie kommen lassen, ein uneheliches Kind,

welches Stammesübergreifend gezeugt worden sein muss, damit unser Zeichen so verunstaltet werden konnte.

Auf solch eine Sünde steht die Todesstrafe für Mutter und Kind!

Aber ich kann es nicht öffentlich machen...

Amme! Lass das Weib wegschaffen, ich will sie nicht in meinem Haus haben.

Aber kein Wort über das Kind, sage nur, dass es bei der Geburt ebenfalls ums Leben gekommen ist, nichts weiter!

Die Amme begann die Leiche der Frau in die Decken einzuwickeln. An ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen,

dass sie sichtlich geekelt war, den Befehlen des Stammesführers aber befolgte.

Kurz darauf verließ sie das Haus um weitere Männer zu bitten die Frau aus dem Haus zu schaffen und schnellstmöglich zu verbrennen.



Als die Amme aus dem Haus war, nahm sich der Mann eine der Decken und wickelte sie um das schlafende Kind.

Er schlich sich aus dem Hintereingang des Hauses, damit er von keinem der Stammesmitgliedern gesehen zu werden.

Nur wenige Meter weiter stand er vor einem Fluss, der trotz der Kälte des Winters nicht zugefroren war.

Zuerst konnte er sich nicht überwinden sich dieses hilflosen Kindes zu entledigen,

doch als er auf das Sünden behaftete Zeichen im Nacken des Mädchens sah packte ihn die Wut und er schmiss das Bündel ins Wasser.

Selbst als das Bündel aufs Wasser traf begann das Kind nicht zu schreien und der Mann atmete erleichtert auf, als das Kind in der Dunkelheit verschwand.



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So dann mal um &quot;böses&quot; zu verhindern:



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