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News zum Stütchen, was die Osteopathin spricht.

Geschrieben von Gaitano im Blog Battle Scars!. Ansichten: 154

Soo, wie schon erwähnt war heute die Osteo beim Stütchen. Ich wäre ja zu gern dabei gewesen.

Wurde aber brav über alles informiert.



Es war ja schon länger merklich, dass da irgendwas nicht stimmen konnte. Anlehnungsprobleme, Temperamentswechsel beim reiten, klemmigkeit am Schenkel, usw.



Der Besitzer hat immer nur abgewunken, und gemeint, das würde sich alles nach und nach bessern.

(Seit ich sie kenne, also fast 2 Jahre, wurde es tatsächlich langsam besser).



So, der Besitzer ist sie immer mit Wanderreitsattel geritten, der würde 1a passen, etc.pp

Ich bin sie immer mit dem (nur halb passenden) Springsattel geritten, da sie damit deutlich besser, und zufriedener lief.



Jedenfalls hat der Besitzer sich vor kurzem mal wieder ne Reitlehrerin besorgt, die ihm nach wenigen Stunden Unterricht geraten hat, nen Osteo kommen zu lassen.

(Das haben wir ihm übrigens auch schon einige Male geraten, kam aber nie so weit. Hab sogar schon drüber nachgedacht, selber einen zu rufen, sobald ich es mir leisten kann.)



Gestern morgen meinte er dann noch zu mir, er würde überlegen, ob das denn überhaupt was bringt. Weil, da würde ja sicher nix bei rumkommen. Falsch gedacht!



Er soll beide Sättel in die Tonne kloppen. Vor allem den Wanderreitsattel. Der würde ja mal garnicht passen, würde hinten zu weit, und zu tief kommen, und alles andere würde auch garnicht passen.

Der Springsattel sei da noch deutlich besser, aber auch nicht ok.



Bis Frühjahr ist jetzt ausschließlich Bodenarbeit angesagt, zum Muskelaufbau, und zur "Entspannung".

Weil wegen Verspannungen von der Nasenspitze bis zur Schweifrübe.

Er ist sie wohl auch vorgeritten, (mit dem Wandersattel) und so klemmig wäre sie wohl noch nie gegangen. Hätte hinten kaum untergefußt. Ging also garnicht.



Futterumstellung soll es auch geben. Müsli und Mineralfutter. Und Mais, falls sie das verträgt.



Massagen bekommt sie jetzt noch ein paar, zur Muskellockerung, und im Frühjahr wird nochmal geschaut. Ist sie dann wieder "Reitfähig", soll ein neuer Sattel angepasst werden.





Das beruhigt mich jetzt ungemein, weil ich anscheinend alles so gemacht habe, wie man es unter den Bedingungen hätte tun können/ sollen.

Viel Bodenarbeit gemacht, spazieren gegangen, wenn überhaupt, ohne Sattel, oder zumindest mit dem Springsattel und mit möglichst wenig Zügelbindung, oft auch Gebisslos, geritten.





Naja, werde das Stütchen jetzt mit meiner Bodenarbeit fleißig in Action halten, und die "Rundumrenovierung" mal genau beobachten.

In der Hoffnung, dass er jetzt endlich verstanden hat, dass da was nicht ganz richtig lief...
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