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Konfrontation

Geschrieben von Ravenna im Blog Caed Crevan. Ansichten: 287

[color=rgb(169,169,169)Langsam gehen mir die Kapitelnamen aus ._.





Nachdem die Arbeiten an der Halle nun endlich beendet waren, hatte ich mir Greentea geschnappt um mit ihr ein wenig in der „neuen“ Halle zu trainieren. Die Stute selbst war ein wenig schwer davon zu überzeugen gewesen, die saftige Wiese wieder zu verlassen, hatte dann jedoch ihre Herde hinter sich gelassen und sich von mir ausgiebig putzen lassen. Bei der Gelegenheit schnippelte ich ihren Schweif wieder auf eine normale Länge, denn auf dem Boden zu hängen brauchte er nicht. Das Training, wenn es auch eines hatte werden sollen absolvierten sowohl Stute als auch ich irgendwie nur mit der halben Arschbacke – weder das Schritte verlängern im Trab noch der einfache Galoppwechsel wollten heute so richtig klappen. Frustriert brach ich das Training dann einfach ab, brachte Greentea schlurfenden Schrittes zurück zum Putzplatz, in der Sattelkammer landete der Sattel etwas lauter als gewollt auf der dafür vorgesehenen Aufhängung.



Ein Kopf streckte sich aus der Futterkammer, der zu Kathi gehörte, die an diesem Morgen die Pferde hatte versorgen wollen. „Huch, was ist denn mit dir los?“ Innerlich wollte ich ihr erzählen was gerade in mir vor ging, doch kannte ich sie einfach noch nicht lang genug um ihr das anvertrauen zu können. Also winkte ich mit der Hand ein wenig ab, zuckte mit den Schultern „Streit mit Cayden, aber das wird schon wieder irgendwie.“ Kathi kam nun etwas mehr aus der Futterkammer „Wow, ich dachte immer so was passiert bei euch gar nicht.“ Ob diese Aussage jetzt aufmunternd gewesen sein sollte, vermochte ich nicht genau zu sagen, also schenkte ich Kathi ein Lächeln. „Naja, die nächsten Tage bin ich nicht hier, da haben wir eine kleine Pause, die uns sicher ganz gut tun wird. Ich werde zu Maren nach Polen fliegen um einen ihrer Hengste zu trainieren, vielleicht auch noch ein Besuch bei Vina, der neue Hof ist wohl bereits bezogen.“



Außerdem benötigte ich wen zum Reden….zwar hatte ich Vina noch nicht gefragt, doch war ich mir sicher meine langjährige Freundin würde es mir nicht verübeln. Zwar hatte ich auch Amy im Kopf gehabt, doch die schwebte mit Ty gerade irgendwo in den Wolken und diese Glückseligkeit war es nicht unbedingt die ich jetzt gebrauchen konnte. „Ja, hab den Termin schon im Kalender eingetragen gesehen, war ja alles schon vor deinem Krankenhaus Aufenthalt geplant gewesen, da wird es jetzt ja höchste Zeit. Dieses Mal werd ich ein Adlerauge auf Bucks gerichtet haben, nicht das er wieder ausreißt wenn du fort bist!“ Da fiel mir noch etwas ein, „Kathi, besorgt bitte noch einen Hufschmied der sich so bald wie möglich an seine Hufe macht, die sehen schon gang schön arg aus.“ Kathi nickte und notierte es sich gleich in ihrem Handy, ehe sie sich wieder ihrer Aufgabe widmete und ich zurück zu Greentea ging. Die Stute hatte ihr Mahl beendet, also band ich sie los und schwang mich auf ihren Rücken um sie zur Weide zu reiten.

Dort entließ ich sie wieder in die Freiheit und beobachtete wie sie der kleinen Gruppe von Stuten entgegen galoppierte. Ich hoffte sie bald gekrönt zu bekommen, sie und auch Willow, denn dann konnte die Zucht in eine weitere Runde gehen. In diesem Jahr hatten wir keine der Stuten bisher decken lassen, dafür war es uns gelungen Ikarus und Varulv kören zu lassen. Auf dem Weg zurück von den Weiden begegnete ich niemandem, kümmerte mich dann persönlich um die Futterration von Bucks.

Der Hengst schien sich immer besser zu erholen, auch wenn ich es noch immer bedauerte ihm seine Mähne und auch den Schweif SO kurz geschnitten zu haben, aber es war nun mal sehr verfilzt gewesen. Mit zurückgelegten Ohren beobachtete Bucks, wie ich das Futter aus dem Eimer von außen in den Trog füllte, erst als ich einen Schritt von der Boxentür wegtrat bewegte sich der Hengst nach vorn. Da würde noch einige Zeit vergehen müssen, wenn Bucks freiwillig zu mir kommen sollte „Guten Hunger“ wisperte ich ihm zu ehe ich den kleinen Ponyhengst wieder verließ.

Sollte es je soweit sein, so war ich mir bereits jetzt sicher – einen Reiter würde er vielleicht nie auf seinem Rücken dulden, aber vielleicht würden wir es mit einem Sulky versuchen können.



Am Abend saß ich gerade in der gemeinsamen Küche nahm einzig ein Mahl aus Tomatensalat zu mir, trank ein Glas Bier als Cayden zur Tür hinein kam. Seine Schultern waren nass, auch aus seinem Bart troffen einige Tropfen des Regens der draußen fiel. Erst ging sein Blick auf das beinahe leere Glas mit dem Bier auf dem Tisch, zuckte dann zu mir und nachdem dies einige Male geschehen war zogen sich seine Augenbrauen in einem gequälten Ausdruck zusammen. Ein Sinn der leichten Erkenntnis schien in seinem Blick zu liegen, langsam ohne sich auch nur darum zu kümmern das er den Boden voll tropfte kam er zu mir herüber, ließ sich schwer auf den Platz vor mir sinken. Mit forschenden Augen sah er mich über den Tisch hinweg an, es fiel mir so unheimlich schwer den zornigen oder eher schmerzvollen Blick seiner grau-grünen Augen zu erwidern.

Als nach mehreren Sekunden, die mir eher wie Stunden erschienen, seine zornige, laute Stimme an meine Ohren drang erschrak ich so sehr das mir der Löffel aus der Hand fiel. Seine Hände, die noch zuvor sein Kinn gestützt hatten prallten laut auf dem Tisch auf, der Stuhl war etwas nach hinten gerutscht, Cayden sprach laut, schrie jedoch nicht „Diese Entscheidung lag nicht allein bei dir, auch ich hatte ein Recht darauf, das war unser Kind!“ seine Stimme zitterte, ob es vor Zorn auf mich war oder der Schmerz den seine Augen zu versprühen begannen war mir nicht ganz klar.

„Ein Kind das ich bereits begann in mir zu hassen, ich habe die gesamte Zeit im Krankenhaus darüber nachgedacht, mir eingeredet ich könnte wenn ich den Mann liebte auch das Kind lieben. Aber sieh uns doch an, sie mich an! Ich lebe zusammen mit einem Mann den ich nicht einmal ein Jahr kenne, auf einem Hof der nicht der meinige ist mit Pferden die ich abgeben müsste, wenn wir uns eines Tages nicht mehr verstehen würden. Die Zeit für ein Kind war nicht reif, wird es auch nie sein.“

Auch ich hatte meine Stimme erhoben, war näher an ihn heran getreten. Cayden lachte auf, dabei wirkte er beinahe wie Irr „Deswegen tötest du etwas das auch meinem Blute entstammte – ohne es mit mir abzusprechen!?“ jetzt wurde seine Stimme lauter, energischer.

„DU bist nicht mein Mann, also obliegt diese Entscheidung noch immer bei mir“ es war raus, Worte im Zorn gesprochen, niemals wahrhaftig so gemeint und doch konnte ich sie in diesem Moment nicht mehr zurück nehmen. Da spürte ich plötzlich ein heftiges Brennen auf der Wange, hörte Caydens Worte in meinen Ohren „Egoistin“ und sah wie er aus dem Raum verschwand. Meine Wange brannte an der Stelle an der seine Hand mich getroffen hatte, der Widerhall seiner Worte in meinen Ohren mochte nicht weichen. Das war nicht Cayden gewesen, das war das Monster gewesen das ich aus ihm gemacht hatte als ich seinem Kind das Leben genommen hatte.

Mit dem Rücken prallte ich gegen die Tür des Kühlschrankes, als hemmungslose Tränen begannen meine Wangen hinab zu laufen und mein schluchzen die Küche erfüllte. Dann hörte ich das Quietschen der Tür, ein Kopf in der dunklen Öffnung, den ich durch den Schleier meiner Tränen nicht erkennen konnte. Erst als ich in eine Umarmung genommen wurde, die Wange an der mich Caydens Schlag getroffen hatte Nass wurde und der unverkennbare Duft meines Partners mir in die Nase drang wusste ich, dass es Cayden war. Im ersten Moment verspürte ich den Drang ihn mit wilder Macht von mir zu stoßen, auf seine Brust einzuhämmern bis auch mein Zorn verpufft war, doch dieser rumorte schon längst nicht mehr durch mich hindurch. „Es tut mir so unendlich Leid“ murmelte Cayden, dessen Stimme brüchig klang, da hockten wir also Arm in Arm auf dem Boden unserer Küche und weinten beide um etwas das wir im Inbegriff waren aus den Augen zu verlieren – unsere Beziehung.



Wir hatten uns am Abend irgendwann ohne weitere Worte von einander gelöst, jeder auf seiner Schlafstatt verbracht, die Bettseite neben mir fühlte sich ohne seinen Körper noch immer so leer an. Heute Morgen hatte ich einen zügigen Ausritt mit Thowra unternommen, beinahe viel zu sehr hatte ich die Stute unten am Strand zu einem Galopp getrieben. Thowra wollte sich danach kaum beruhigen, tänzelte etwas hin und her und blieb noch eine ganze Weile schwer zu bremsen. Erst nachdem wir einen weiteren, dieses Mal kontrollierteren Galopp gewagt hatten mit einer langen folgenden Trab oder eher Töltphase schien Thowra sich zumindest soweit beruhigt zu haben das ich am langen Zügel mit ihr zurück kehren konnte.

Danach folgte meine morgendliche Runde zu Bucks an die Box, heute schien er weniger aggressiv was das Anlegen seiner Ohren betraf, der Blick seiner Augen schien beinahe Neugierig zu sein. Als ich die Box verließ sah ich gerade Cayden und Ikarus als kleine Punkte, den Hof in Richtung unserer Geländestrecke verlassen, mit einem Schimmel hintendrein der Gwynn sein musste.

Zwar konnte der Schimmel im Springen nicht unbedingt punkten, doch ein paar Sprünge und Geschicklichkeitshindernisse würden für Abwechslung im Training sorgen. Nach der Runde durch den Stall, in dem ja zur Zeit nur Bucks und Braum standen, letzterer um dem anderen Hengst Gesellschaft zu leisten, musste ich mich auch schon auf den Weg zum hiesigen Flughafen machen.



Der Flieger landete mit einiger Verspätung, dann endlich am Flughafen von Warschau von hier aus würden mich Maren und vielleicht auch Alex abholen. Am Gate unten erwartete mich jedoch nicht Maren sondern Angy, die mich in Richtung des Gestütes mitnahm – sie erzählte um den Trubel den es zum derzeitigen Zeitpunkt um Peeta gab und Maren es vorzog den Hof so wenig wie möglich zu verlassen. „Na, da bin ich nicht die einzige die im Moment viel um die Ohren hat.“ Die Fahrt ging schnell dahin, am Hof wurde ich wie üblich freundlich begrüßt. „Na da haben sich aber schon wieder einige neue Farbflecke dazu gesellt, oder?“ fragte ich als ich den Blick meiner Augen über die Weide der Stuten gleiten ließ.

Eine Stute mit schwarzem Kopf und auch so wunderschönen Abzeichen stand nahe des Zaunes und beobachtete uns eingehend „Das da ist Walinka, die erst seit kurzem bei mir ist, aber jetzt führ ich dich mal zu meinem Counterpart zu Katniss – dem Peeta:“ Ich verzog etwas das Gesicht in ihre Richtung „Na Klasse ich nehme an du bist auch so ein Peeta- Fan, bei dem Namen?! Dabei war Gale einfach geil!“ Maren blieb einen Moment stehen, „Gale? Der ist immerhin für den Tod von Prim verantwortlich!“, „Also das die da rein rennt konnte Gale ja wohl schlecht sehen?“ verkündete ich in halb sarkastischem Tonfall. Noch den ganzen Weg bis zu dem wunderschönen Braunwindfarbenen Hengst stritten wir im Spaß über das Buch, bis ich doch kurz inne halten musste.

„Okay, in Pferdeform gefällt mir Peeta dann doch besser als der aus dem Film“ dabei streckte ich dann seitlich die Zunge zu Maren aus, die mein Grinsen auch etwas schief erwiderte. „Wie er so von Charakter ist brauch ich dir ja nicht mehr zu sagen, haben wir ja alles am Telefon bereits besprochen. Soll ich gleich helfen ihn mit fertig zu machen, dann siehst du wo alles steht für morgen.“ Für dieses Angebot bedankte ich mich bei Maren, schwatzend machten wir uns also daran den Hengst für ein erstes Springtraining vorzubereiten. In der Rittigkeit war Peeta um einiges einfacher als Katniss, sodass ich eine vorherige Bodenarbeit jetzt nicht in den Raum gestellt hatte. Sollte es zu Problemen kommen, konnte ich dies noch immer nachholen.

Bereits eine halbe Stunde später machte ich mich an den ersten Kreuzer heran – nicht das Peeta nicht schon auf Niveau A war, ich für meinen Teil kannte seine Springmanier jedoch nicht und war auch in letzter Zeit nicht mehr gesprungen. Deshalb begannen wir auch mit kleinen Sprüngen, Trabstangen auf den Boden damit sich Pferd und auch Reiter aneinander gewöhnen konnten. Erst dann half Maren dabei die Hindernisse auf eine Höhe von knapp 1,15 Meter zu bringen – diese Höhe war nur bedingt höher als die Sprünge die der Hengst ohnehin schon kannte. Mit einer mir beinahe unbekannten Kontrollierbarkeit bewegten wir uns auf die erste Kombination heran, ein schneller Rein-raus Sprung.

Mit einem kräftigen Absprung hievte Peeta uns beide über den ersten Sprung, dabei verlor ich einen meiner Steigbügel, begann etwas zu klammern mit den Beinen und Peeta brach den nächsten Sprung ab. „Woooow“ beruhigte ich den Hengst, oder eben auch mich. Maren kam heran getrabt „Alles okey bei dir?“ „Oh ja, aber mit so einem kräftigen und hohen Absprung hab ich jetzt nicht gerechnet.“ Maren kratzte sich am Hinterkopf „Joa, der war viel Höher als er hätte gemusst.“

Also sortierte ich mich wieder ein bisschen, nahm die Kombination erneut, war jetzt jedoch mehr vertraut mit dem Absprung des Hengstes und wir kamen ohne weitere Probleme durch den Parcours. Da es hier doch sehr warm noch war, Peeta schon beträchtlich am Schwitzen war brach ich das Training nach dem ersten erfolgreichen Parcours ab und gesellte mich zu Angy in den Schatten.



Die nächsten Tage beschäftigte ich mich morgens und in den späten Abendstunden mit Peeta, einmal als er vor einem Wassergraben doch mal verweigert hatte warf es mich seitlich aus dem Sattel, ich trug nur einen Schrecken und einen blauen Fleck davon.

Also widmete ich mich am Abend dieses Tages dem Freispringen am Wassergraben, damit Peeta zu einer gewissen Routine an diesem Sprung gelangte. Dabei nahm ich sogleich die Maximalweite von 3 Metern für den Wassergraben, der aus nichts als einer Plane mit davor gestellten Hindernissen bestand – erst bei wirklichen Turnieren würde sich in ihnen Wasser befinden.

Ein Training mit Wasser hatte der Hengst jedoch schon öfters mit Maren und Angy gemacht, sodass ich dies nicht zu übernehmen brauchte.Zumal er erst kürzlich von einem Extrem Trail aus Kanada zurück gekehrt war. Am vierten Tag erklärte ich meine Arbeit mit Peeta für vorläufig beendet „Die Hindernishöhe kennt er nun, der weitere Wassergraben stellt keine Probleme dar – jetzt könnt ihr ihn auf weiteren Turnieren vorstellen.“ Maren bedankte sich bei mir, wir nahmen ein gemeinsames Essen ein, dann fuhr in Zurück in mein Hotelzimmer.



Ursprünglich hatte ich von hier aus vorgehabt zu Vina zu fahren, da Kathi jedoch angerufen hatte der Typ sei aufgetaucht der den Brief vor einiger Zeit geschickt hatte wegen Stormbringer, schnappte ich mir meine Sachen und buchte den nächsten Flieger Richtung Schottland. Am Flughafen schließlich rief ich Vina einfach an, schilderte ihr nun doch meine derzeitige Lage – der Schlag jedoch den Cayden mir versetzt hatte verschwieg ich auch ihr, in diesem Moment war er einfach nicht er selbst gewesen.

Vina jedoch ließ mich nicht vollkommen ausreden

„Sarah, an deiner Stelle hätte ich GENAU das selbe getan. Ich kann Kinder auch einfach nicht leiden, sie sind laut, rauben dir nicht nur den Schlaf sondern auch irgendwann nach und nach das Leben, die sabbern und manche von ihnen sind auch einfach dumm wie Stroh – ehe die wieder zu ertragen sind hätten sie mir mehrere Male den Verstand geraubt. Ich bewundere jede Mutter, die das auch nur irgendwie aushält!"dann beruhigte sich Vina wieder, doch ich vernahm noch so etwas wie *nichts als menschliche Affen* und musste dann doch mit dem Grinsen kämpfen.

Vina ließ mich schlussendlich doch noch Ausreden, kommentierte nicht länger jedes meiner Argumente das gegen ein Kind gesprochen hatten und sprach mir auch Mut zu das Cayden sich wohl auch wieder beruhigen würde. Von Hansi wurde ich dann abgeholt, der mir auch gleich erzählte wie der Typ, der sich mit dem Namen Theodor Quarvel vorgestellt hatte vor zwei Tagen aufgetaucht war.

“Wir haben ihm erstmal eines der Gästezimmer zugewiesen, ein Glück konntest du so schnell zurück kommen, jetzt wo Cayden weg ist“ Ich riss meine Augen auf, drehte den Kopf Ruckartig in seine Richtung „Weg?“ hauchte ich leise. „Naja nicht für immer, er hat sich kurzfristig Willow geschnappt und ist mit ihr auf einem Wanderritt durch Kanada, veranstaltet von dieser Gwen die auch hier war.“ Ich nickte bedächtig…ja Abstand würde wohl auch ihm gut tun.
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