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Joellen durch Berufe verdienen

Geschrieben von vikulja im Blog vikulja's Blog. Ansichten: 137

"Times New Roman" Willkommen!

auch der dritte Abschnitt meiner Reihe wird jetzt zum ersten Mal ausgertrahlt, und soll die Regeln, Tipps und Erklärungen mal alle zusammen fassen.

Jetzt können wir ja schon Pferde malen, aber 500 Beiträge haben wir ja noch nicht, also können wir unsere Pferde nicht hochladen, aber was soll ich hier denn sonst noch machen?



Das ist eine der kritischten Phasen in der Joelle Neulingszeit, viele User beschließen zu gehen, da sie keine Lust und keine Ahnung haben, wie sie die 500 Beiträge zu sammen kriegen (zugegeben, ist das ja auch eine ziemlich große Zahl, aber keine Sorge, ihr bemerkt nicht wie schnell die Zeit vergeht, bald habt ihr auch schon diese Beiträge zusammen 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' '' ';)' ), aber während das nicht geht, muss man sich hier ja noch eine andere Beschäftigung suchen, diese gibt es hier genug.

Joellen - das ist die Joelle Währung hier, mit der ich Pferde und Zubehör kaufen und verkaufen könnt, und um die sich hier vieles dreht. Diese Joellen muss man sich natürlich verdienen, aber wie geht das am besten?



Joellen durch Berufe verdienen



Auf Joelle gibt es Berufe, genau so wie in der echten Pferdewelt, und es kann wirklich Spaß machen, sich dadurch Joellen zu verdienen.

Genauso wie bei den Pflegeberichten (kommt heute oder morgen als neues Kapitel noch), werden bei den Berufen Berichte geschrieben.

Auf Joelle gibt es mehrere Berufe, und man kann gleichzeitig nur einen (!) Beruf haben.

Ist schließlich in der Realität genauso, hier in Joelle gibt es 6 Berufe, die mehr oder weniger beliebt sind.

Keine Angst, ihr müsst nicht unbedingt fortgeschrittene Reiter sein um einen Beruf zu haben!



Ich stelle mal in Kurzfassung jeden Beruf vor, natürlich mit Beispiel noch dazu.

Die Beispiele sind von Joelle Usern hier erstellt, ich bitte euch also, niese Berichte nicht zu kopieren oder zu verändern, da sie Eigentumvon den Erstellern/Schreibern sind, und diese Copyright auf die Texte haben.

Aber wenn man selber die Texte schreibt, macht das ganze doch sowieso mehr Spaß, oder?



[color=&quot;#006400&quot;Tierartzt



Der Tierartzt heilt und impft kranke und gesunde Pferde, seine Aufgabe ist es, die Pferde zu untersuchen und ihnen Diagnosen zu stellen, oder sie gegen Krankheiten mit Tabletten oder Medizin zu impfen.

Jeder Tierartzt hier, hat sein eigenes Angebot, was er macht und wie er es macht, hier könnt ihr euch die einzelnen Tierkliniken ansehen: https://www.joelle.de/forum/69-tierklinik/

Wenn ihr sie selber finden wollt müsst ihr unter Viertueller Reiterhof auf -> Pferdeberufe -> und auf Tierklinik klicken.

Die Preise könnt ihr selber festlegen, was ihr noch braucht, ist zum Beispiel ein kleines Formular, damit der Besitzer der Pferde, erklären kann was überhaupt gefordert wird.

Ein Beispiel an einem Formular ist dieses hier:



&quot;Century Gothic&quot;Name des Besitzers:

Name des Pferdes Link:

Was soll gemacht werden:

Was ist passiert:

Was soll beachtet werden/Sonstiges: &quot;Times New Roman&quot;Am besten ist es, wenn ihr auch eine Liste erstellt, wie viele Joellen was kosten sollte, damit die Besitzer der pferde wissen, wie viel sie für was bezahlen sollen.

Manche Tierkliniken, bieten einen selbsterstellten Impfpass an, Beispiel für einen Tierartztbericht, ist zum Beispiel der hier:

&quot;Times New Roman&quot;[color=&quot;#006400&quot;Tierartztbesuch - vom grünen Kleeblatt.

Der erste Arbeitstag begann und somit auch der erste Auftrag.

Meine Aufgabe war es, O'Lacy zu besuchen, eine vierjährige Stute der Rasse Deutsches Reitpony.

Ich war schon informiert - O'Lacy ist ein ruhiges und zurückhaltendes Pferd - jedoch mit einer Abneigung gegen Tierärtzte.

Am Hof von Knutschkugel angekommen sah ich O'Lacy schon vom weiten: Es war eine schöne Stute mit einer einzigartigen Äppelung und mehreren Abzeichen.

Als erstes lud ich mein Material aus: Darunter waren einige Spritzen für die Impfungen und das Grundmaterial für die Allgemeinkontrolle.

Ich beschloss erstmal mit der Allgemeinkontrolle zu beginnen, ich musste mir sicher sein, dass sie gesund war, damit ich ihr mit den Impfungen nicht schaden konnte.

Um O'Lacy nicht von Anfang an zu stressen, begann ich erstmal etwas Vertrauen bei ihr zu gewinnen: Ich streichelte sie und lehnte mich ans Gatter, sie sollte sich erst Mal an meine Anwesenheit gewöhnen.

Nach ungefähr 20 Minuten fing ich an: Als erstes hörte ich ihre Lunge mit dem Stetoskop ab.

Sie zuckte etwas als ich es ihr anlegte, das kalte Ende des Stetoskops gefiel ihr nicht.

Ich konnte bei ihr keine Lungengeräusche feststellen: Das freute mich.

So wusste ich, dass sie weder Lungenentzündungen noch sonst etwas hatte.

Das Herz der Stute schlug etwas schnell, jedoch konnte ich sagen, dass es in Ordnung war: Schließlich bin ich ein Fremder Mensch für sie und Aufregung ist da schon Mal vorprogrammiert.

Mit einer Temperatur von 37,5° lag sie im Normalbereich, das freute mich und das würde auch bestimmt die Besitzerin von O'Lacy freuen.

Als nächstes sah ich mir die Augen genau an: Sie glänzten und ich konnte keine Rötungen oder Entzündungen erkennen.

Lediglich zwei Wimpern hingen etwas ab, die das Auge mit Sicherheit etwas reizten.

Schnell waren diese beiden Plagengeister entfernt und ich fuhr mit den Nüstern fort, sie waren etwas aufgebläht, das verunsicherte mich jedoch nicht: Ich nahm eine Probe von den Schleimhäuten, die mir zeigte, dass mit dem Deutschen Reitpony alles bestens war.

Ihr fuhr mit den Zähnen fort, die erstaunlich gepflegt waren, obwohl sie nicht die hellsten waren, endeckte ich keine Löcher oder Entzündungen.

Das Zahnfleisch sah genauso fabelhaft aus wie die Zähne, keine Rötungen und keine Entzündungen.

Während der ganzen Untersuchung der Zähne wurde O'Lacy immer nervöser, nachdem ich fertig war belohnte ich sie erstmal mit einem saftigen Apfelstück. &quot;Bald hast Du es hinter Dir, meine Schöne.&quot; Mit diesen Worten wollte ich die Vierjährige Stute etwas beruhigen - es klappte und ich fuhr rasch mit meinen Untersuchungen fort:

Als nächstes kamen die Ohren dran! Erfreulicherweise konnte ich keine Milben entdecken - die Ohren waren sauber und aufmerksam aufgstellt.

Das Fell, das ich als nächstes untersuchte war sehr schön. Es war gepflegt und gut geputzt ja es glänzte sogar, ich konnte keine Flöhe oder andere kleine Biester entdecken.

Das Langhaar der Stute unterschied sich von der Qualität nicht vom Fell, es war genauso schön: Das Langhaar war nicht zu lang und nicht zu kurz.

In der Sonne nervte es nicht zu stark und die Augen waren auch nicht versperrt, dafür konnte man die Fliegen perfekt mit dem Schweif auseinander treiben. Es blieb immer noch viel zu machen, und so kam ich langsam zum Ende der Allgemein Untersuchung: Die Hufe und die Beine.

Ich tastete die Beine ab und konnte keine Brüche oder Verletzungen feststellen, jedoch gefiel Lala meine Untersuchung ganz und gar nicht!

Sie schüttelte schnaubend ihren Kopf und wollte am liebsten wieder zurück zu ihren anderen Kameraden.

Gerade als ich die Hufe anfangen habe zu untersuchen, fiel mir auf, dass O'Lacy sich etwas beruhigt hatte, schnell war ich auch mit den Hufen fertig.

Es waren keinerlei Fremdkörper vorhanden und die Hufeisen waren ordentlich gehalten, der Hufschmied hat einen guten Job geleistet!

Nach dem Abtasten von Bauch und Rücken beschloss ich nur noch einen Bluttest zu machen - das würde zeigen ob sich vielleicht doch irgendwo eine Krankheit versteckt.

Beim Einführen der Spritze in die Vene wurde die normalerweise ruhig handelnde Stute nervös, sie machte Anstalten zu beißen! Aber alles war schnell beendet, und nach dieser Blutabnahme folgt erstmal eine Menge Zuneigung und Belohnungen.

Nur noch die Ganzen Impfungen standen bevor, aber ich würde auf jeden Fall versuchen alles so schnell wie möglich zu machen um die arme Stute weniger leiden zu lassen.



Nach einer halben Stunde war ich mit allen Impfungen fertig, zu den ganzen Impfungen gehörten:

[color=&quot;#556B2F&quot;Tetanus,Tollwut,Herpes, Influenza,Wurmkur und die (Haut)Pilzimpfung.

Obwohl, es nicht einfach für O'Lacy war hat sie alle Impfungen ausgehalten, wobei es mehr oder weniger ein paar Probleme gab.

Alle Impfungen wurden erfolgreich ausgeführt und somit ist O'Lacy, oder auch Lala genannt vollständig geimpft und für alle Turniere und Wettbewerbe zulässig.



Der Bluttest ergab:



[color=&quot;#006400&quot;Der Bluttest von O'Lacy

Der Blutttest von O'Lacy wurde erfolgreich von Doctor Pfote ausgeführt.

Dabei ergab/en sich folgene Anmerkung/en:

O'Lacys Blutwerte sind zufriedenstellend, jedoch würde ich dazu raten vielleicht etwas mehr Vitamin A in die Nahrung zu integrieren.

Vitamin A ist viel in Möhren enthalten, und wirkt sich positiv auf die Haut aus.

http://s49.radikal.ru/i123/1106/5b/6b0e68f9ec02.jpg

&quot;Times New Roman&quot;

[color=&quot;#006400&quot;Fazit

O'Lacy ist ein sehr gepflegtes und gesundes Pferd.

Im Großen und Ganzes gibt es nichts zu bemängeln, die Impfungen hat sie gut überstanden sowie die Untersuchungen ebenfalls.

Ich empfehle lediglich, etwas mehr Vitamin A in ihren Futterplan hin zu zufügen.



Mit freundlichen Grüßen,

Doctor Pfote.

Dieser Text ist von der &quot;https://www.joelle.de/topic/53961-die-pferdeklinik-vom-grunen-kleeblatt/&quot;Pferdeklinik vom grünen Kleeblatt und wurde von Pfoteverfasst, der Text darf nicht von anderen benutzt oder kopiert/ bzw. verändert werden!

Dies ist ein recht langer Tierartztbericht, so lang müssen sie nicht sein, 5 Zeilen sind für die meisten zufriedenstellend, aber je länger die Berichte, desto mehr Joellen könnt ihr verdienen.

Als Tierartzt kann man auch Klinikaufenthalt oder Medizin verschreiben.



[color=&quot;#006400&quot;Hufschmied

Der Hufschmied hat eine ähnliche Aufgabe wie der Tierartzt, er schreibt ebenfalls Berichte und hat eine wichtige Bedeutung für die Pferdegesundheit, denn Hufe sind sehr wichtig für die Bewegung der Pferde.

Gemacht werden die selben Sachen wie auch in Wirklichkeit, Hufe beschlagen, Hufkrankheiten behandeln und vieles mehr.

Das Formular dafür, ist das selbe wie bei dem Tierartzt, oft schließen sich zwei User zusammen und gründen zusammen eine Pferdeklinik, wo einer den Tierartzt spielt und der andere den Hufschmied.



Ihr müsst selber eine Liste damit erstellen,was ihr anbietet, und was ihr dafür wollt, hier gibt es keine Gesundheitspässe oder Impfpässe, dafür könnt ihr jedoch Hufpässe erstellen.

Zum Vergleich der Preise, und damit ihr euch umsehen könnt was es so gibt, könnt ihr euch diese Rubrik angucken: https://www.joelle.de/forum/65-hufschmied/

Sie ist nicht weit weg von der Pferdeklinik zu finden.

Ein Beispiel ist dieser Bericht hier:





HS bericht:



Heute Nachmittag bekam ich einen Anruf von Findu. Ich sollte allen ihrer Pferde die Hufe ausschneiden und sie Teilweise beschlagen. Zuerst ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm Klaus aus seiner Box und machte die alten Hufeisen ab und kratzte die Hufen aus. Ich stellte die Hufe abwechselnd auf den Hufbock und schnitt mit der Hornzange das überflüssige Horn ab. Mit der Raspel brachte ich die hufe in die richtige form. Damit die Hufe nicht einrissen wusch ich sie noch mit heißem Wasser und einem Schwamm, danach holte ich die Barhufereisen raus. Ich schaute noch mal ob alle passten und was nicht passend war passte ich nochmals an. Ich befestigte die Eisen mit Nägeln und Fettete die Hufen dann noch ein.

Nun kam Disney’s Destiny dran und stellte Klaus wieder in die Box. Ich machte die alten Hufeisen ab und kratzte die Hufe aus. Da ihre Hufe nicht allzu lang waren musste ich nu ein Stück abraspeln und passte dann ihre Freizeithufeisen noch mal an. Als alle passten, befestigte ich sie mit Nägeln und Fettete die Hufen ein.

Ich stellte Destiny in ihre Box und nahm mir nun die kleine Muffin vor. Sie stand in ihrer Box wo man die Tür ein bisschen kleiner gemacht hatte damit sie drüberschauen konnte und schaute mich misstrauisch an als ich sie rausholte. Ich machte ihre Hufen sauber und schnitt sie zurecht. Da sie so klein wahren musste ich nicht viel abschneiden. Zum Schluss raspelte ich sie wieder in die richtige form und Fettete die Hufen ein. Da Muffin keine Hufeisen brauchte stellte ich sie zurück in die Box und holte den nächsten Kandidat.

Der nächste war Björn. Er stand brav in seiner Box und ich holte ihn raus und band ihn an. Ich machte die alten Hufeisen ab und kratzte die Hufen aus. Dream of Colors sah schon gespannt zu und als es für sie uninteressant wurde steckte sie ihren Kopf wieder in das Heu. Ich machte die Hufen sauber und wusch sie mit dem Schwamm wieder richtig sauber. Danach schnitt ich das bisschen überschüssige Horn das da war ab und raspelte den Huf rund. Ich passte die Barhufeisen noch mal an und schlug sie dann mit Nägeln fest. Nur noch die Hufe eingefettet und schon konnte ich den kleinen wieder in die Box stellen.

Nun holte ich Dream of Colors raus. Ich machte die Hufen sauber und wusch sie ab. Danach schnitt ich das Horn aus und raspelte es Rund. Zum Schluss Fettete ich die Hufen ein und brachte sie wieder zurück in die Box.

Nun kam das letzte aus dem Zuchtstall dran. Es war Autumm Leaves ein sehr schönes Tier wie ich fand. Er trug wie fast alle von Findus Pferden Barhufeisen. Ich machte sie ab und kratzte den Huf aus. Ich machte mit dem Schwamm die Hufen sauber und Passte die Eisen nochmals an. Als sie ale passten befestigte ich sie. Nun war ich mit den Zuchtpferden fertig. Ich brachte Autumm wieder in die Box.



&quot;http://www.abload.de/image.php?img=autummleavespassa77j.jpg&quot;Autum Leaves's pass

&quot;http://www.abload.de/img/klauspassc7d1.jpg&quot;Klau's Pass

&quot;http://www.abload.de/img/bjrnpassu7p8.jpg&quot;Björn's pass

&quot;http://www.abload.de/img/dreamofcolorspassa7an.jpg&quot;Dream Of Colors's Pass

&quot;http://www.abload.de/img/muffinpass2753.jpg&quot;Muffin's pass

&quot;http://www.abload.de/img/destiny37ss.jpg&quot;Last but not least: Disney's Destiny's Pass



Dieser Text ist vom &quot;https://www.joelle.de/topic/54259-hufschmied-nigolasy/&quot;Hufschlagbetrieb Nigolasy und wurde von Nigolasyverfasst, der Text darf nicht von anderen benutzt oder kopiert/ bzw. verändert werden!

Auch bei den Hufschmiedberichten darf die Länge variiert werden.



[color=&quot;#006400&quot;Pferdetrainer



Der Pferdetrainer ist ein ganz anderer Beruf, verglichen mit den vorherigen.

Hier wird viel auf das sportliche geachtet, dass heißt die Pferde werden in erster Linie, ausgebildet oder von den Fähigkeiten her verbessert.

Also die Ausdauer wird trainiert, die Wendigkeit und vieles mehr.

Zum Beispiel, schreibt der User Erika Mustermann (Name ausgedacht)einen Bericht, der Besitzer des Pferdes hat sie darum gebeten, das Pferd bei Dressur von E nach A zu trainieren. Erika Mustermann schreibt einen Bericht, in dem bestimmte Dinge vorkommen, die für diese Ausbildung nötig sind. Wenn sie den Bericht fertig hat, und sie die Joellen überwiesen bekommen hat, darf der Besitzer des Pferdes bei den Qualifikationen, genauer gesagt bei Dressur, das E durch ein A ersetzen.

Das darf man sonst nur, wenn man in den Turnieren den 1 bis zum 3 Platz einnimmt.





Das Formular hier sieht möglicherweise etwas anders aus, ein Beispiel dafür wäre das hier:



&quot;Century Gothic&quot;Name des Besitzers:

Name des Pferdes:

Was soll trainiert/ausgebildet werden:

Besitzt das Pferd irgendwelche Schwächen, Probleme, oder soll etwas bestimmtes beachtet werden:

Was muss unbedingt vorkommen:

Sonstiges:



&quot;Times New Roman&quot;Das ist ein einfaches Beispiel, jeder darf das Formular so erstellen wie er möchte.

Bei den preisen kann man sich alle möglichen Variationen ausdenken, im großen und ganzen hat jeder Trainer seine eigenen Preise.

Man muss jedoch aufpassen, das es nicht zu teuer wird und dass man auch daraus Gewinn oder Spaß haben kann.

Die Pferdetrainer findet ihr hier: https://www.joelle.de/forum/66-pferdetrainer/

Man kann hier zwar keine Impfpässe oder Hufpässe erstellen, aber auch hier haben sich einige Trainer Grafiken ausgedacht, in der steht wie die Ausbildung gelaufen ist,oder ein Plan, wo steht, was das Pferd schon alles kann. Der Kreativität ist da keine Grenze gesetzt.



Auch hier hab ich zwei Beispiele, die ich euch nicht enthalten möchte:



[size=&quot;4&quot;[color=&quot;#00BFFF&quot;&quot;https://www.joelle.de/topic/53532-trainingsstall-american-ranch&quot;тrαιɴιɴɢѕнoғ &quot;αмerιcαɴ rαɴcн&quot;

[size=&quot;1&quot;&quot;Courier New&quot;TRAINING VON FLAME – DRESSUR E-A



&quot;Microsoft Sans Serif&quot;Nachdem ich wieder nach Joelle gezogen war, eröffnete ich auch gleich meinen Trainingsstall neu. Und siehe da: Sofort neue Kunden! Anfangs gab es einige Probleme mit den Regeln, doch es gab auch vernünftige, die sich mit den Regeln auseinandersetzten. So zum Beispiel Dia. Sie war mein erster Kunde, ich sollte ihre Lusitanostute Flame trainieren, von E zu A in Dressur. Sie hatte mir gehört, bis ich Joelle verlassen hatte und meine Pferde verschenkt hatte. Dann hatte ich sie an Dia übergeben, da ich wusste, dass sie dort in guten Händen war. Mit gutem Gewissen hatte ich zugesehen, wie Dia die Stute abgeholt hatte und mit ihr davonfuhr.

Und nun gab es ein Wiedersehen. Ich freute mich, die Stute wiederzusehen und mal zu erfahren, wie es ihr ging, wie sie sich entwickelt hatte, …



Bald darauf fuhr Dia mit ihrem Auto und einem Hänger meine Hofeinfahrt hinauf. Sie hielt an und stieg aus. Wir begrüßten uns, dann lud sie Flame aus und ich übernahm sie. Ich streichelte die Falbenstute und kraulte sie hinter den Ohren. Flame schloss die Augen und senkte genießerisch den Kopf. Ihren einen Hinterhuf angewinkelt. Sie döste.

Nachdem wir uns abgesprochen hatten, wann sie die Stute wieder abholen konnte. Stieg Dia in ihren Wagen und sauste davon.

Ich hingegen unterhielt mich noch etwas mit Flame, die mich wohl immer noch kannte. Es war zwar ein völlig neuer Hof, aber Flame kannte mich anscheinend noch. Ich war ja auch nur 3 Monate lang weg gewesen.

Ich brachte Flame in ihre neue Box und gab ihr Futter, da es schon ziemlich spät war. Es begann bereits, zu dämmern, und so beschloss ich, den Trainingsbeginn auf morgen zu verschieben.

Ich kontrollierte nochmal, ob Flame irgendetwas fehlte, dann ging ich ins Haus und legte mich ins Bett. Kurz darauf schlief ich ein.



Am nächsten Morgen stand ich bereits um 6 Uhr auf, um nach Flame zu sehen. Ich machte mich also fertig, ging auf den Hof und öffnete die große Stalltür. Sofort schlug mir strenger Geruch entgegen, es stank nach Mist. Ich bereitete Flames Futter zu und brachte es ihr. Während sie es sich schmecken ließ, mistete ich die Boxen aus. Nachdem dies erledigt war, hatte auch Flame ihr Futter verspeist und ich halfterte die Stute auf. Ich führte sie zum Putzplatz, band sie dort an und holte den Putzkasten von ihr. Ich begann, die Stute zu putzen. Da sie noch ordentlich Winterfell verlor, war ich bald voll mit Fell, doch dies störte mich nicht.

Flame beobachtete mich interessiert, während ich ihre Hufe auskratzte. Sie gehorchte aufs Wort und gab mir bereitwillig den nächsten Huf. Bald war ich mit Putzen fertig, jetzt musste ich nur noch die Mähne und den Schopf kämmen und den Schweif verlesen. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, doch als ich fertig war, räumte ich den Putzkasten weg und holte meine Reitkappe, Reithandschuhe, Gerte und Flames Trense und Sattel. Bandagen durften auch nicht fehlen. Ich legte Flame den Sattel auf den Rücken und rückte ihn zurecht. Danach trenste ich Flame auf. Zunächst wollte sie ihr Maul nicht öffnen, doch nachdem ich einige Zeit auf sie eingeredet hatte, öffnete sie widerwillig ihr Maul. Ich schloss die Riemen und machte mich nun daran, ihre Beine zu bandagieren. Dies beanspruchte einiges an Zeit, aber als ich es geschafft hatte, setzte ich meinen Reithelm auf, zog meine Handschuhe an und nahm meine Gerte. Dann nahm ich Flames Zügel und führte sie ins Dressurviereck. Die Stute lief gehorsam neben mir her und zickte nicht herum. Ich lobte sie dafür, dass sie Manieren zeigte. Als wir am Dressurviereck angekommen waren, schaute ich mir nochmal die Aufgaben an. Ich hatte sie zwar schon auswendig gelernt, aber ich schaute sie mir lieber nochmals an. Dann stieg ich auf und ritt mit Flame in das Dressurviereck ein. Das Pferd wollte zwar sofort los, aber ich hielt es zurück und ritt auf der rechten Hand im Mittelschritt bei A auf die Richter zu. Bei X hielten wir und grüßten die imaginären Richter. Danach trieb ich sie in den Trab und ritt mit ihr so von M zu B. Bei B angekommen ritten wir auf den Mittelzirkel, erreichten E und ritten wieder zu B zurück. Flame arbeitete gut mit, doch sie war ziemlich nervös. Sie hatte im Moment noch sehr verspannte Muskeln, ich hoffte, dass sie sich bald entspannte, denn sonst würde das Training auch nichts bewirken. Wenn sie sich nicht gut genug konzentrierte, könnte ich sie auch nicht gut trainieren.

Wir ritten eine ganze Bahn und wechselten dann bei K zu X und von dort zu M durch die ganze Bahn, wobei wir leicht trabten. Bei M saß ich den Trab dann aus, bis wir bei H ankamen, dort hielten wir. Ich lobte Flame kurz, dann trieb ich sie in den Mittelschritt. Das Pferd gehorchte sofort und setzte sich in Bewegung. Wir ritten auf den Mittelzirkel und von dort aus zu E. Ich trieb die Stute in den Galopp und wir ritten einmal herum, sodass wir wieder bei E ankamen. Von dort aus ritten wir eine ganze Bahn und bei F wechselten wir durch die ganze Bahn. Nun befanden wir uns an Punkt H, wo wir beim erreichen den Hufschlags in den Trab wechselten. Flame arbeitete sehr gut mit und sie hatte sich inzwischen entspannt. Sie war nun konzentriert, kaute auf dem Gebiss und zuckte mit den Ohren. Sie gehorchte mir jetzt vollkommen, das wusste ich.

Die Stute schien Spaß an der Dressur zu haben und willig führte sie alle meine Kommandos aus.

Wir ritten auf dem Zirkel, ein halb mal herum und erreichten so X. Wir ritten eine Abteilung im Arbeitstempo Galopp-Marsch und ritten bei C dann eine ganze Bahn. An der langen Seite bei F wechselten wir in den Mittelgalopp und an der kurzen Seite bei A ritten wir wieder im Arbeitstempo.

Als wir bei K ankamen, ritten wir bis zu H im Arbeitstempo Trab, bei C ritten wir auf dem Zirkel. Wir trabten leicht und ich ließ die Zügel aus der Hand kauen. Wir ritten einmal herum, von C zu X und von X wieder zu C. Bei C angekommen saß ich aus und nahm die Zügel wieder auf. Wir ritten eine ganze Bahn und bei A bewegten wir uns anschließend auf die Richter zu. Als wir Punkt X erreicht hatten, hielten wir an und ich grüßte die Richter.

Danach trieb ich Flame in den Mittelschritt und wir verließen im Mittelschritt am langen Zügel das Dressurviereck.

Als wir abseits des Platzes waren, lobte ich Flame überschwänglich. Dieses nickte mit dem Kopf und freute sich anscheinend, dass wir fertig waren. Nun war sie der Meinung, sie hätte ihr Belohnung verdient! „Also gut“, lachte ich leise und stieg ab. Ich tätschelte ihren Hals und streichelte sie dann. Anschließend führte ich sie zum Putzplatz zurück. Auch wenn es warm war, die Stute hatte nicht sonderlich geschwitzt. Ich nahm ihr also den Sattel ab und führte sie dann auf den normalen Reitplatz, dort setzte ich mich ohne Sattel auf sie und ritt sie trotzdem trocken. Als sie wieder die normale Körpertemperatur erreicht hatte, ritt ich mit ihr zum Putzplatz. Die Stute gehorchte und blieb auch sofort stehen. Ich tauschte die Trense gegen ein Halfter aus und gab ihr ein Leckerli. Danach brachte ich sie zum Waschplatz und spritzte ihre Beine ab.

Nachdem alles erledigt war, machte ich Flame noch fertig und brachte sie dann auf die Weide. Zuerst drehte sie im Galopp ein paar Runden, dann senkte sie den Kopf und fraß genüsslich das saftige, grüne Gras. Ich sah ihr noch eine Weile zu, dann drehte ich mich um und erledigte die Stallarbeit.

Spät am Abend holte ich Flame wieder in den Stall und erledigte die Abendfütterung. Flame machte sich gierig über ihr Futter her und meine Arbeit hier war nun erledigt. Also ging ich guten Gewissens ins Haus und erledigte den Bürokram.



Ein paar Tage später, als wir täglich etwas geübt hatten, war Flame eigentlich auf A-Niveau trainiert. Dennoch übte ich noch einmal mit ihr, bevor Dia sie wieder zu sich holte.

Ich machte Flame also fertig: Putzen, aufsatteln, auftrensen, ihre Beine bandagieren – das ganze Programm. Nachdem dies erledigt war, ritt ich mit ihr auf den Reitplatz und ritt sie warm. Flame hatte sich inzwischen eingewöhnt, sodass sie auch am Beginn des Trainings ruhig und entspannt war. Ihr Temperament konnte ich bändigen, so schwer war es nicht, sie unter Kontrolle zu halten. Im Gegenteil. Wenn man wusste, wie, war es leicht. Da ich Flame schon vorher gekannt hatte, kannte ich sie immer noch in- und auswendig.

Wir ritten im Mittelschritt auf der rechten Hand in das Dressurviereck ein. Flames Schritte waren groß und flüssig, gut zu sitzen. Die Stute ging ruhig und konzentriert, sie wartete auf meine Hilfen. Ich trieb sie dann in den Arbeitstrab und wir ritten von der kurzen Seite auf die Richter zu. Bei X angekommen, hielten wir an und grüßten die Richter. Sogar Flame nickte kurz mit dem Kopf.

Danach trieb ich sie in den Trab und ritt mit ihr von M zu F. Bei A ritten wir eine Schlangenlinie mit vier Bögen im Leichttrab. Wir beendeten die Schlangenlinie links. Bei H saß ich aus, bei F wechselten wir durch die ganze Bahn und kamen schließlich bei H an. Dort trabten wir im Arbeitstempo und bei F hielten wir. Ich richtete Flame eine Pferdelänge rückwärts, dann bewegten wir uns im Mittelschritt weiter fort.

Bei C ritten wir zu X auf den Zirkel, ein halb mal herum. Von X ritten wir im Trab wieder zu C. Anschließend ritten wir zu A und liefen eine ganze Bahn. Bei K zu H galoppierten wir an der langen Seite, an der kurzen Seite bei H zu M galoppierten wir im Arbeitsgalopp und bei der langen Seite von M zu F ritten wir im Trab weiter.

Von der kurzen Seite kamen wir auf die Richter zu und erreichten den Punkt X. Dort hielten wir und grüßten die Richter. Dann verließen wir wieder im Mittelschritt und am langen Zügel die Bahn.



Ich lobte Flame überschwänglich, dann stieg ich ab und machte Flame fertig. Gerade, als ich sie fertig abgesattelt, abgetrenst und die Bandagen abgewickelt hatte, fuhr Dia mit ihrem Pferdehänger im Schlepptau um die Ecke. Nun war die Zeit, sich zu verabschieden. Ich übergab Flame an Dia, die sie dann in den Hänger führte und die Rampe schloss. Dia bedankte sich, dass ich Flame trainiert hatte und bezahlte. Dann verabschiedeten wir uns und sie fuhr weg.



http://oi52.tinypic.com/264ml3d.jpg

lg, samarti



Dieser Text ist vom &quot;https://www.joelle.de/topic/53532-grote-vos/&quot;Trainingshof Grote Vos und wurde von Samartiverfasst, der Text darf nicht von anderen benutzt oder kopiert/ bzw. verändert werden!



Um vielleicht den Text zu vergleichen, oder um fest zu stellen, wie verschieden manche User schreiben, und wie viel Spaß man haben kann seine eigene Ideen in den Text zu bringen, stelle ich euch noch ein Beispiel vor:





&quot;Century Gothic&quot;http://i39.tinypic.com/23qxdg4.jpg

[size=&quot;2&quot;Rundumtraining mit [size=&quot;4&quot;Meister Propper

[color=&quot;#9acd32&quot;[size=&quot;2&quot;(Propper muss abspecken xD | Fett weg, Muskeln her)



Trainingsplan

Tag 1 - Ausdauertraining

Tag 2 - Intervalltraining

Tag 3 - Pause

Tag 4 - Springen

Tag 5 - Musikdressur

Tag 6 - Pause

Tag 7 - Rennbahntraining

Tag 8 - Longieren

Tag 9 - Pause

Tag 10 - Langer Ausritt



[size=&quot;1&quot;Tag 1 - Ausdauertraining

„Na du?!&quot;, begrüßte ich den Apfelschimmel. „Kommt mit dicker, heute wird gearbeitet!&quot;, erklärte ich Propper, während ich ihn aufhalfterte. Er schüttelte kurz den Kopf, doch dann folgte er mir gemächlich.

Propper hatte sich wiedermal so richtig schön eingesaut, also saß ich erstmal eine gute Stunde dran ihn überhaupt sauber zu bekommen. Als er endlich wieder annähernd nach Schimmel aussah, suchte ich Sattel und Trense zusammen und befestigte am Ende noch Gamaschen an seinen dicken Puschelfüßen.

„Du musst dringend abnehmen.&quot;, grinste ich, woraufhin er die Ohren anlegte und abermals den Kopf schüttelte.

Lachend führte ich ihn hinaus und saß auf. „Dann wollen wir mal deine Ausdauer trainieren..&quot;, sagte ich fröhlich und bemühte mich ihn in einem fleißigen Schritt zu behalten.

Bald kamen wir auf einen schönen Waldweg, also gings nun an die Arbeit. „Teeeeraaab.&quot;, forderte ich das Fellpony auf, das kurz darauf auch reagierte und antrabte. Anfangs klappte dies sehr gut, doch schon bald merkte ich wie er langsamer wurde und hatte richtig Mühe ihn in dem Tempo zu behalten. Er schwitzte noch nicht, doch entweder war er faul oder hatte schlicht und einfach keine Kondition. Ich schätzte auf eine Mischung aus beidem.

Also setzte ich mich weiter durch und siehe da er ergab sich seinem Schicksal und lief in einem schönen Trab weiter.

Nun tat sich vor uns ein langer gerader Weg auf, toll geeignet für einen Galopp. Das ließ sich Propper nun doch nicht zweimal sagen und er raste begeistert los. „Heey Propper, wir machen hier kein Renntraining, du sollst endlich ausdauer kriegen!&quot;, rief ich leise und bemühte mich ihn zu bremsen. Widerwillig verringerte er sein Tempo.

Allmählich wurde der Weg wieder schmaler und unebener, also parierte ich in den Trab. Propper hatte offensichtlich keine Lust mehr sich zu wehren, also trottete er gemächlich vor sich hin.

Die letzte Strecke zurück zum Hof ging es im Schritt, Propper hatte gute Arbeit geleistet, also entliess ich ihn für heute.



[size=&quot;1&quot;Tag 2 – Intervalltraining

„Na los auf geht's&quot;, rief ich Propper motiviert zu und schwang mich in den Sattel. Heute war Intervalltraining angesagt. Ich war zufällig im Internet darauf gestoßen und fand es gleich sehr interessant. 10 Minuten Schritt, 10 Minuten Trab und 5 Minuten Galopp. Dadurch sollte das Pferd lernen seine Energie in der Endphase besser einzusetzen, was vorallem bei Tunieren praktisch sein würde.

Auf gings also im Schritt. Und immer schön fleißig. Dressurmäßig war Propper leider kein Profi, deshalb waren großartige Tempowechsel innerhalb der Gangart noch nicht drin, doch ein wenig klappte dies bereits, wenn auch mit viel Mühe.

Ich schielte kurz auf meine Uhr. 10 Minuten vorbei, also ließ ich die Zügel etwas lockerer und gönnte Propper 2 Minuten Entspannungspause.

Er war sehr aufmerksam heute, reagierte gut auf meine Hilfen und war offenbar gespannt auf die neue Trainingstaktik.

Nun ging es weiter im Trab. Propper ging wunderbar am Zügel hoppelte fleißig vorwärts und ließ sich kaum ablenken. Zwischendurch wollte er zwar gerne angaloppieren, doch irgendwie schaffte ich das dann doch zu verhindern. Das Fellpony schwitzte bereits leicht, von Ausdauer keine Spur, dachte ich grinsend. Wieder 2 Minuten Entspannungspause, dann ging es zum Endspurt und auf in den Galopp. Propper schüttelte den Kopf machte einen kleinen Hüpfer und spurtete dann los. Eine Weile ließ ich ihn rennen, dann wurds langsamer, nicht dass er zwischendurch einfach schlappmachte.

Tat er nicht. Man merkte schon, dass er sich anstrengte, doch nicht so sehr, dass wir das Training abbrechen mussten und er schaffte die 5 Minuten.

Ich lobte ihn ausgiebig, indem ich ihm den Hals tätschelte und die Zügel lang ließ damit er den Hals strecken konnte.

Zur Abkühlung gings noch zum nahegelegen See, wo er fröhlich herumplanschte.



[size=&quot;1&quot;Tag 4 – Springen

Als ich Propper heute lief, sah mich zwar erst noch ein wenig misstrauisch an, dann siegte die doch die Trainingsfreude, also trottete er tatsächlich gemächlich auf mich zu. Zur Begrüßung wurde er hinter den Ohren gekrault, dann gings zum Putzen und Satteln, denn heute wurde gesprungen.

Auf dem Platz waren bereits einige Hindernisse aufgebaut, kleine erstmal um seine Springfähigkeiten zu testen, ausserdem wollte ich ihn nicht gleich überfordern.

Wieder wollte ich die Intervalltaktik nutzen heute, also begannen wir die ersten 10 Minuten im Schritt. Nach der kurzen Pause ging es dann im Trab auch schön über die ersten Bodenstangen und auch 2 klitzekleine Cavalettis.

Der Apfelschimmel hatte sichtlich Spaß am Training und arbeitete zu meiner Zufriedenheit fantastisch mit. 2 Minuten Pause, dann Galopp und die ersten 20cm Hindernisse, welch eine Herausforderung, dachte ich grinsend.

Trotzdem machte es Spaß, Propper segelte begeistert über die kleinen Sprünge, auch wenn ich immer wieder sein Tempo korrigieren musste, da er oft zu schnell wurde und unter Umständen einfach das nächstbeste Hindernis mitgenommen hätte.

5 Minuten waren eine kurze Zeit, doch so machte ich dem, sehnsüchtig die Cavalettis anstarrendem Propper schon mal Vorfreude aufs nächste Training.

Zum Abkühlen waren heute auch nur ein paar Schrittrunden geplant, danach durfte er sich auf der Weide weiter austoben.



[size=&quot;1&quot;Tag 5 – Musikdressur

Heute probierte ich wiedermal etwas neues aus. Dressur nach Musik. Die Idee war mir seit gestern im Kopf herumgeschwirrt, also dachte ich probierstes einfach mal aus. So klaute ich mir Dias CD-Player aus dem Stall, schmiss die CD rein die ich von zuhause mitgebracht hatte und los gings.

Eines stellte ich Fest. Aufwärmen zu Rockmusik geht nicht so gut, aber letzendlich war Propper doch gut drauf und ging locker.

Ich lenkte das Pony zum Rand des Reitplatzes wo ich den CD-Player auf einem Stuhl geparkt und drückte ein wenig auf den Tasten herum.

Wir begannen mit &quot;http://www.youtube.com/watch?v=XzQLMUC4NAc&feature=related&quot;Auf Kiel von Subway to Sally.

Perfekt, dachte ich und trieb Propper zum Trab. Er stolzierte konzentiert doch mit Begeisterung um die Bahn. Eins musste man ihm lassen, Taktgefühl hatte.

Galopp für den Refrain, das klappte toll, auf Kommando sprang er an und hüpfte passend zur Musik, Volten, Schlangenlinien und andere Figuren.

Sobald der Refrain vorbei war, gings wieder in den Trab.

So ging das nun die ganze Zeit, Strophen im schnellen Trab und für den Refrain in den Galopp und Volte um Volte..

Ende der zweiten Minute (so gegen 2:40) wurde Propper total konzentiert und verlangsamte den Trab. Mit kleinen Schritten hüpfte er umher und kaum begann der Refrain stürzte er sich bereits automatisch in den Galopp.

Auf jeden Fall eine interessante Erfahrung, das würde ich sicherlich öfter probieren. Ich war total stolz, denn der eigentlich eher untrainierte Propper, hatte schöne Ansätze zur Versammlung gezeigt, die ich in den letzten Tagen nicht annähernd bemerkt hatte.

Dia war zwischendurch auf der Suche nach ihrem CD Player dem Kabel über den halben Hof gefolgt und stand nun verdutzt am Zaun. Grinsend wie ne Bekloppte ritt ich Propper noch Trocken und ging dann zusammen mit Dia zurück zum Stall und das Pony abzusatteln und -trensen. Die morgige Pause hatte er sich redlich verdient.



[size=&quot;1&quot;Tag 7 – Rennbahntraining

Der freie Tag gestern hatte Propper sichtlich gut getan, er war zufrieden und wartete nun gespannt im Hänger, was denn heute wohl trainiert würde.

Wir waren im Rennstall, der tief im Land lag angekommen, denn heute ging es das erste Mal für ihn auf die Ovalbahn. Das sollte sowohl seine Geschwindigkeit nach Möglichkeit weiter ausbilden und vorallem aber die Ausdauer stärken, was natürlich für alle Disziplinen von höchster Wichtigkeit war.

Neugierig stapfte das kleine Pony umher, staunte nicht schlecht angesichts der schlanken Vollblüter mit dem ein kleines, kräftig gebautes Fellpony nun mal nicht mithalten konnte und beschnupperte begeistert und glücklicherweise ohne einen Anflug von Scheu an den Startboxen.

Trotzdem warteten Dia und ich in einiger Entfernung als diese knallend aufsprangen, was Propper allerdings vollkommen kalt ließ, sodass er schon bald selbst hinein konnte.

Das Pony war mehr neugierig als scheu, trotzdem zuckte er kurz zusammen als sie aufsprangen. Er begriff etwas zu spät, dass er nun losrennen sollte, doch für den Anfang war dies trotzdem sehr zufriedenstellend. Er raste begeistert los und ließ sich kaum zurückhalten, auch wenn er nicht sonderlich schnell war. Er war nunmal kein Rennpferd.

Wir blieben noch eine ganze Weile auf dem Gelände, zwischendurch gab es eine ausgiebige Pause für Propper, der total resigniert immer wieder zur Ovalbahn zurücklaufen wollte und sich riesig freute, dass er doch noch zwei Runden drehen durfte, bevor wir ihn wieder einpackten und verluden.

Nachdem er das Prinzip der Startboxen begriffen hatte, konnte er richtig schnell werden, oder zumindest gab er sich Mühe 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' '' ':)' . Das ein oder Andere Anfängerrennen war bei seinem Tempo auf jeden Fall drin.



[size=&quot;1&quot;Tag 8 - Longieren

Für heute stand nur leichtes Longentraining an. Nachdem sich der kleine Propper gestern fleißig angestrengt hatte würde das auch locker reichen und morgen stand sowieso erstmal wieder eine Pause an.

Ich trenste das Pony auf und wärmte ihn auf, dann ging es an Trab, Galopp, Tempo und Handwechseln. Eine halbe Stunde schlugen wir ungefähr tot, dann sollte es reichen, denn Propper sollte sich nun erstmal etwas entspannen dürfen, bevor es in zwei Tagen wieder ins Gelände ging.



[size=&quot;1&quot;Tag 10 – langer Ausritt

Für heute war ein langer Ausritt mit vielen Trabstrecken geplant. Bereits früh morgens ging es los Richtung Wald. Wir begann mit derselben Strecke wie am ersten Tag, doch mitten auf der Galoppstrecke gabelte sich der Weg und wir bogen ab, was die Runde ziemlich verlängerte.

Nun wurde auch ersteinmal wieder getrabt, eine ganze Weile allerdings. Der Boden war weich und federte schön, sodass Propper es nicht allzu schwer hatte. Rund 15 Minuten ging es im Dauertrab durch den Wald, dann gönnte ich dem Schimmelchen eine kleine Schrittpause.

Dafür war der Boden hier uneben und etwas anstrengender zu Laufen.

Nach einer Weile musste er dann wieder traben. Man merkte schon, dass seine Ausdauer sich gut gebessert hatte, denn er hielt viel länger durch und wurde auch nicht so schnell zickig.

Eine gute Stunde waren wir unterwegs, dann erreichten wir beide erschöpft Dias Hof, wo Propper nun sein wohlverdientes Teeleckerlie bekam 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' '' ';)'



Fazit: Die Woche mit Propper hat mir und ich denke ihm auch sehr viel Spaß gemacht, er hat einiges gelernt, vorallem, dass arbeit auch lustig sein kann und ich hoffe er wird sich weiterhin so aufs Reiten freuen.

Er hat reichlich Muskeln aufgebaut für diese kurze Zeit und vorallem seine Ausdauer stark gebessert. Außerdem zeigt sich eine starke Dressurbegabung bei ihm ab, vorallem in Kombination mit Subway to Sally 'https://www.joelle.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' '' ';)'



Meister Propper hat sich verbessert:

Galopprennen: A

Dressur: A

Distanz: L

Dieser Text ist vom &quot;https://www.joelle.de/topic/48659-training-auf-der-highlands-green/page__p__1303301__hl__highland__fromsearch__1#entry1303301&quot;Trainingshof Highland's Green und wurde von vampyrinverfasst, der Text darf nicht von anderen benutzt oder kopiert/ bzw. verändert werden!



[color=&quot;#006400&quot;Ausbilder

Ausbilder sind hier etwas seltener, und sie haben weniger Aufgaben, als die anderen Berufe, aber auch sie sind für die Joelle Welt wichtig.

Ihre Aufgabe ist es Fohlen einzureiten, um euch einen Überblick über die Ausbilder zu machen, schaut mal hier vorbei: https://www.joelle.de/forum/68-ausbilder/

Der Ausbilder hat eine Ähnlichkeit mit dem Trainer, der Unterschied ist eben, fass der Trainer ältere, meistens eingerittene Fohlen ausbildet und trainiert, der Ausbilder kümmert sich dagegen nur um Jährlinge, Jungpferde und Fohlen.

Die Preise variieren auch hier, zu den Dingen die man machen kann, ist zum Beispiel das Gewöhnen als Halfter und Sattel, Sozialisierung und Gewöhnung an bestimmte Umweltreize und vieles mehr! Auch hier hat man keine Grenzen, was Fohlenausbildung angeht.

Das Formular ist das selbe, wie bei dem Pferdetrainer.

Leider konnte ich hierfür keine Bericht benutzen, es wäre sehr schön, wenn sich hier jemand meldet und mir erlaubt seinen Bericht hier zu posten, damit es ein öffentliches Beispiel gibt.

[color=&quot;#006400&quot;

Der Pferdeflüsterer

Der Pferdeflüsterer kümmert sich auch um die Gesundheit der Pferde, um die geistige Gesundheit und Entwicklung. Der Beruf ähnelt teilweise dem eines Tierartztes, oft arbeiten die beiden Berufe sogar in Kooperation.

Pferdeflüsterer könnt ihr hier finden: https://www.joelle.de/forum/95-pferdeflusterer/

Es gibt sehr wenige Pferdeflüsterer auf Joelle, da es in letzter Zeit wenig Problempferde gibt.

Natürlich ist der Pferdeflüsterer nicht nur für Problempferde da, er hilft Pferden auch einfach nur, bei denen es mit der Sozialisierung falsch gelaufen ist, oder die Ängste haben.

Die Preise ähneln denen von Pferdetrainern oder Ausbildern, da die Behandlung degen die geistigen Probleme oft ein wenig aufwendiger sind.

Oder man hilft, den Besitzern zu den Pferden Vertrauen auf zu bauen, oder Dominanzprobleme zu regeln.



Jedoch muss man sich genauso wie bei den anderen Berufen, die Preise selber aussuchen.

Leider habe ich auch hier kein Beispiel dafür gefunden, ich würde mich sehr über User freuen, die mir ein Beispielbericht schicken würden!



Ein Beispiel für ein Formular habe ich jedoch für euch zusammen gestellt:



&quot;Century Gothic&quot;Name des Besitzers:

Name des Pferdes/Link:

Ängste/Schwächend des Pferdes:

Stärken des Pferdes:

Was ist das Problem:

Wie ist es entstanden:

Sonstiges:



&quot;Times New Roman&quot;Man kann auch hier wie bei den Tierärtzten Medikamente verschreiben, oder sagen, wie die Übungen vom Besitzer wiederholt werden sollen.



[color=&quot;#006400&quot;Sattelmeister/ Zubehörersteller:

Die Sattelmeister und Zubehörersteller findet ihr hier: https://www.joelle.de/forum/402-sattelmeister/

Das ist ein sehr kreativer Beruf, es geschieht ähnlich wie das Pferde malen, ihr müsst das Zubehör nämlich selber malen! Und zwar mit einem Malprogramm.

Mit Übung werdet ihr immer besser, und Zubehör ist hier auf Joelle sehr beliebt.

Im Gegensatz zu dem Pferderstellen, könn ihr Zubehör auch ohne eine bestimmte Beitragsanzhal erstellen, und somit Joellen verdienen.

Die Preise werden ja nach Qualität, selber aussgesucht, die Sets die ihr anbietet, haben keine Grenzen, ob es ein Arabisches Set ist, ein normales Dressurset, das ihr da anbietet, oder ein Showhalfter, das entscheidet ihr!



Ein Beispiel Formular wäre das hier:



&quot;Century Gothic&quot;Name des Besitzers:

Name des Pferdes:

Was für Zubehör soll gemacht werden:

Farbe:

Form:

Bestimmte Eigenschaften, Sticker, Namen oder ähnliches:

Sonstiges:



&quot;Times New Roman&quot;Um das ganze zu malen schnappt ihr euch die selben Malprogramme, wie hier im vorherigen Kapitel beschrieben:

De bekanntesten Programme hier auf Joelle, die von den Usern verwendet werden, sind:



Photoshop (entweder Photoshop 5.0,6.0,7.0; Photoshop Elements; oder die Photoshop CS Reihe.

Gimp

Artweaver

Photofiltre





Gimp, Artweaverund Photofiltrekönnt ihr euch kostenlos runterladen, indem ich zum Beispiel in Google den jeweiligen Namen eingebt.

Besonders beliebt ist von den Gratis Programmen Gimp, aber es ist eher etwas für erfahrenere Maler, da einige Funktionen nicht so leicht zu verstehen sind.



Oft ist es der Fall, dass Eltern nicht erlauben bestimmte Grafikprogramme auf den Computer runter zu laden, und da empfiehlt sich, nach Online Grafikprogrammen zu suchen.

Ein bekanntes Grafikonline Programm ist Sumo Paint, es ist kostenlos und die wichtigsten Funktionen sind vorhanden.

http://www.sumopaint.com/home/?lang=24

Ihr klickt auf &quot;Open Sumo Paint&quot;, ein neues Fenster öffnet sich,als nächstes wählt ihr dann die Sprache unten aus, in diesem Fall wäre es am wahrscheinlichsten, dass ihr &quot;Deutsch&quot; wählt.

Klickt jetzt die erste Sache im Menü von links an, also &quot;Neues Bild&quot;.

Dann habt ihr schon mal ein neues Blatt, aber das braucht ihr ja nicht, schließlich wollt ihr mit einer Vorlage malen.

Deshalb geht ihr oben links auf &quot;Datei&quot; und dann als nächstes &quot;Öffnen vom Arbeitsplatz&quot;

Jetzt sucht ihr den Ordner wo ihr eure Vorlage gespeichert habt, und öffnet das Bild.

Wenn ihr euch ein wenig umseht, findet ihr bestimmt auch die wichtigsten Funktionen für das Malen hier, dazu gehören Pinsel, Wischfinger, Abwendler und Nachbelichter.

Wie man genau Zubehör malt, könnt ihr die Zubehörersteller in der Rubrik fragen, aber ihr dürft das Zubehör anderer User nicht kopieren, abmalen oder irgendwie verändern und als eigenes bezeichnen! Das ist sehr wichtig.

Um es kurz zu erklären: Ihr speichert das Bild von dem Pferd ab, dem ihr das Zubehör malen sollt, danach ffnet ihr das Programm und das Pferdebild und malt einfach das Zubehlr drauf, zum Beispiel einen Sattel.

Ihr könnt dazu eine Fotovorlage benutzen, aber ihr dürft euch nur die Form angucken, ihr dürft das Foto nicht kopieren und den Sattel nicht einfach verwenden! Ihr müsst ihn selber malen, und es darf nicht genauso wie das Original Bild aussehen.



Leider hab ich auch hierfür kein Bild, dass ich benutzen dürfte gefunden.

Wer mir eins anbieten kann -> Ich würde mich sehr freuen, dass hier als Beispiel veröffentlichen zu können!





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Damit ist auch dieses Kapitel hier erstmal vorbei, es dürfen sich alle durchlesen, also auch User die das ganze schon wissen und länger hier sind =)

Über Kommentare von allen Seiten würde ich mich sehr freuen, und ich würde gerne wissen, ob euch hier dran was gefällt, oder ob ich mit der Reihe aufhören soll, oder etwas verbessern muss.



lg pfote.











  • Samarti
  • Knutschkugel
  • Nigolasy
  • vikulja
  • Nigolasy
  • Leona
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