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Ein Gedicht, leider ohne überschrift, das ich selber geschrieben habe. Vielleicht versteht ihr was es ausdrücken soll.

Geschrieben von joea im Blog joea's Blog. Ansichten: 166

"Century Gothic[color="#000000Ruhig liegst du dort.

Mit sanften Wellen umfasst dein Haar dein Gesicht.

Blass siehst du aus.

Ich schaue dich an. Lange.



Ruhig liegst du dort.

Deine Augen sind geschlossen.

Feine Äderchen ziehen sich durch deine Lider.

So entspannt habe ich dich lange nicht gesehen.



Ruhig liegst du dort.

Dunkelheit umgibt dich nun.

Für immer bist du aus meinem Blickfeld verschwunden.



Ruhig liegst du dort.

Langsam gehe ich an dir vorbei. Ein letztes Mal.

Am liebsten würde ich mitkommen.

Doch meine Zeit dazu ist noch nicht reif.



Ruhig liegst du dort,

auch als die Erde dich zudeckt.

Ich kann nicht sprechen, nicht weinen.

"Viel Glück,", denke ich nur:"auf deinem weiteren Weg."







und einmal auf englisch!

"Century Gothic[color="#000000

Quietly, you lie there.

With mild waves, your hair includes your face.

You look pale

I look at you. For a long time.



Quietly, you lie there.

Your eyes are closed.

Fine veining little runs through your lids.

I didn't see you long relaxed.



Quietly, you lie there.

Darkness now surrounds you.

For always, you vanished from my view.



Quietly, you lie there.

Slowly, I pass you. A last time.

The most dearly, I would come along.

However, my time to it is not yet ripe.



Quietly, you lie there,

also as the earth you covers.

I cannot speak, doesn't cry.

"Good luck,", I only think: "in your wide way."
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