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Die letzten Wochen vor der Geburt

Geschrieben von Mongofisch im Blog Heimatlos. Ansichten: 152

Wieder nicht viel, ich bin faul xD Aber ich würde mich über ein paar Namensvorschläge freuen, Mädchen und am liebsten irgendwas finnisches :)



arialOhne Ende Langeweile! - So würde ich die letzten Wochen beschreiben. Ich konnte nicht mehr viel im Stall helfen, bzw. machte ich eigentlich gar nichts mehr. Kimi war ständig in Sorge um mich und würde am liebsten 24 Stunden am Tag auf mich aufpassen. Wahrscheinlich würde er mich sogar in irgendein Kellerloch sperren, nur damit ich keinen Unfug anstellen könne. Aber ich nahm es ihm nicht übel, es waren nun nur noch 4 Wochen bis zum Geburtstermin und die Aufregung stieg ihm etwas zu Kopf.

arialIch war natürlich auch aufgeregt, was allerdings durch eine Menge anderer Gefühle überdeckt wurde. Zum Beispiel den schrecklichen Rückenschmerzen, die ich seit einigen Tagen hatte. Das kleine Mädchen hatte wirklich ordentlich an Gewicht zugelegt, sodass ich manchmal das Gefühl hatte, ich würde Tonnen von Steinen mit mir rum schleppen.

arialMühsam erhob ich mich vom Sofa, schlurfte in den Flur und versuchte dort vergeblich meine Schuhe anzuziehen. Manchmal war es echt beschissen mit so einer Kugel rum zu laufen.

arialGlücklicherweise kam Kimi genau richtig: „Brauchst du Hilfe?“

arialSchlecht gelaunt sah ich ihn an. „Wie sieht's denn aus“, gab ich bissig zurück. Ich wollte ihn nicht so anzicken, aber ich war wirklich gereizt und einfach nur froh, als er mir half, meine Schuhe anzuziehen und ich raus zu den Pferden konnte.

arialKurzer Hand entschied ich mich dazu, Hunter etwas zu betüddeln, so gut ich eben konnte. Der Weg zur Weide kam mir ewig lang vor und der zurück zum Stall nochmal länger. „Sei froh, dass du keine Kinder kriegen kannst“, sagte ich scherzhaft zu Hunter während ich sein Fell bürstete. Hufe auskratzen konnte ich nicht, also war das Putzen rasch erledigt.

arial„Und was machen wir nun?“ Unschlüssig krauelte ich dem Wallach die Stirn. Er brummelte nur und schien wohl auch keine Idee zu haben. Also löste ich den Strick und lief ein wenig mit ihm über den Hof. Schnell machte sich aber mein Rücken wieder bemerkbar, sodass ich Hunter zurück auf die Weide brachte und mich wieder ins Wohnzimmer schleppte.
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