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Die Geschichte eines Freundes und dem Tot...

Geschrieben von Graine im Blog It´s my life!. Ansichten: 100

Jaa... Wie der Name schon sagt, geht es um einen Freund und den Tot...

Schlimmes Thema, aber ich möchte euch eine Geschichte erzählen die mir sehr am Herzen liegt.

Fangen wir von vorne an:



Es war an einem langweiligen Schultag in der 2. Klasse. Wir hatte irgendein Fach ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall flüsterte meine Beste Freundin zu mir:

"Ich will Reitstunden nehmen. und zwar MIT dir!". Ja, und so kam es, dass wir in ein paar Reitställen unterricht genommen hatten und uns dann für einen nicht so weit entfernten Hof entschieden.



Ich war nun schon insgesamt 2 Jahre dort und hatte in jeder freien minute einen alten Lipizzaner Wallach beobachtet.

Ich hatte mich nie getraut meine Reitlehrerin zu fragen wie er heißt und warum er nicht geritten wir und warum er auf einer gesonderten Koppel stand.

Bis dann der Tag kam an dem ich mich zusammen riss und sie fragte.

Es kam dabei heraus, dass ich ihn wieder anreiten sollte, da er lange nicht mehr geritten wurde.



Es hatte nicht lange gedauert, bis ich mich in den Wallach names Micky Maus, genannt Mucky, verliebte.

ICh konnte inzwischen schon mit ihm über Cavalettis springen. Es war wundervoll, denn er war schon fast 30 Jahre alt.

Doch dann kam eines schönen Tages die schreckliche Nachricht, die mir verheimlicht wurde:

Mucky hatte einen Tumor an der kehle bekommen und die letzten Tage nicht mehr getrunken und Gefressen...

Es war ein DOnnerstag, der Tag an dem ich ihn reiten sollte. Ich kam in den Stall, sah auf die Liste der Reiter und war geschockt:

ICh sollte ein anderes Pferd reiten. Fassungslos ging ich zur Reitleherin und fragte wieso es so sei.

Sie ging mit mir zur Weide von Mucky. Sie war leer.

ICh fragte wo er sei, doch ich sollte mich erst ins gras setzten.

Ich setzte mich und so erzählte mir meine reitleherin, dass Mucky gestern Nacht eingeschläfert wurde, wegen des Tumors.



ICh war geschockt. ICh war so von mir, dass ich zur Straße lief und mich fast ein Auto erfasste und lief dann zum alten Baum, den ich immer bewunderte für seine größe. ICh erzählte ihm immer alles (ICh weiß das das ein bisschen komisch ist aber es war so...) und so lehnte ich mich einfach an ihn und weinte, weinte bis ich merkte, dass ich auf dem Boden lag und mir langsam die Lebensfreude entwich...





Ich hatte wochen gebraucht, bis ich wieder auch nur die Anwesenheit der Pferde ertragen konnte... Jetzt bin ich drüber hin weg aber es schmerzt manchmal noch...







Das war die Geschichte meines Freundes und dessen Tot. ICh weiß das dieser Spruch, der gleich folgt hart ist aber es stimmt:





NICHTS hält für die EWIGKEIT...
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