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8.Kapitel - Heart on Fire oder auch Chaos im Leben

Geschrieben von Jackie im Blog Jackie's Livetagebuch. Ansichten: 152

Ganz dem Motto des Liedes"http://www.youtube.com/watch?v=KmL9UVtPRcc "Firemane" angepasst - tragen sowohl Moon als auch ich eine Kombination aus Rot und Schwarz. Der Anzug ist - wie im Voltegieren üblich eng am Körper anliegend - in einem schwarz, die Hose reicht bis hununter zu den Beinen während die Arme frei sind. Darauf habe ich mit Hilfe von Amy rot - orangene Flammen gemalt, meine Haare sind zu einem Zopf geflochten. Moon´s Haare sind ebenfalls geflochten - sein Schweif jedoch weht frei umher. Die Tunierzöpfe sind mit einem roten Zopfgummie gesichert. Sein Gurt ist schwarz, ebenso wie die passenden Ausbinder. Die geschmückte Trense aus roter Biothane passt zum rot der Voltegierdecke. Auch Amy - die Moon longiert- hat ein ähnliches Outfit an wie ich.





Kür

Auf dem Platz führten wir Moon hin und her - gingen nocheinmal unsere Kür - oder eher meine - durch um auch keinen Fehler zu machen. Ich hatte sechs Jahre lang geturnt, doch einen Handstand auf einem sich bewegenden Lebewesen war etwas vollkommen anderes. Es hatte einige Wochen gedauert bis alles so saß wie es uns gefiel - dabei hatten die Männer des Hofes einiges zu lachen gehabt. Als wir dann schließlich in der Vorhalle auf unseren Aufruf starteten, wünschten wir einander Glück. Mit den ersten Klängen der Musik betraten wir im zügigen Trab die Halle - Amy hielt Longe und Peitsch- ich führte Moon am Reithalfter auf den Zirkel. Dann begann er brav - in seinem typischen Galopp- dem Hufschlag zu folgen, leicht hüpfend folgte ich seinem Weg dabei, als die ersten Trommelschläge einsetzten ging meine Hände an den Gurt. Beidbeinig und mit einer kurzen Stemmphase gelang es mir mein rechtes Bein nach oben zu schwingen, um es weit über Moons Po zu schwingen und sacht auf dem Rücken meines Pferdes zu gelangen - direkt hinter den Griffen des Gurtes kam ich in die übliche Sitzposition.Mit den Beinen - gestreckten Zehen- schwang ich mich nach vorn, dann wieder kurz nach hinten um auf dem Pferd zu Knien - nach einigen Momenten des Gleichgewichts finden streckte die linke Hand nach vor, wobei das rechte Bein nach hinten oben gestreckt wurde, dabei entstand ein Hohlkreuz in meinem Rücken. Von dieser pose aus gelangte ich erneut in den Grundsitz, schwang das linke Bein über den Gurt um mich einer 360° Drehung einmal um meine eigene Achse einmal herum zu drehen. Erneut im Grundsitz nahm ich eine kniende Position ein, ließ die Füße langsam nach hinten gleiten - meine Hände stützten auf den beiden Griffen mit Schwung aus dem Bauch heraus und den Beinen gelang es mir im Handstand zu landen. Aufgrund meiner Turnerfahrung gelang es mir die Pose eine gesamte Galoppade zu halten, bis ich mich auf meine Füße senken ließ. Ein Seil befestigt an Gurt half mir mein Gleichgewicht zu halten, während ich mich langsam auf ein Bein stellte, das andere mit der rechten Hand griff und es in einer Art Spagat nach oben hielt. Von dort gelangte ich wieder in den Grundsitz - mit dem Unterschied das ich jetzt zu Moons Po schaute. Ich ließ meine Arme im Takt der Musik um meinen Kopf wirbeln, klopfte im Takt der Trommeln, die ähnlich dem Takt meines Ponys schlugen auf seinen Po. Mein gelassender Hengst ließ sich nicht beirren, als ich mich erneut aufrichtete - auf dem Balken hätte ich jetzt wohl eine ganze Drehung absolviert, doch hier nach ich die Hände hoch über den Kopf nahm einen kurzen Anlauf um im Überschlag von Moon abzusteigen. Mit einem leisen Geräusch und einem "Uff" das mir die für einen Moment die Luft raubte landete ich mit nackten Füßen im Hallenboden. Amy brachte Moon zum halten - alle drei verbeugten sich vor den Richtern, ehe wir - Moon und ich schwer atmend - die Halle verließen. Draußen angekommen wusste ich einen Moment nicht wie mir geschah als sich plötzlich kräftige Arme um meinen Oberkörper schlangen, mich einmal herum wirbelten und jemand beinahe brüllte "Für mich habt ihr schon gewonnen!" - Cayden, breit musste ich Grinsen.



Nachdem wir am Vormittag an einem Voltigiertunier teilgenommen hatten, wollten Cayden und ich den versprochenen Ausritt unternehmen, gerade wärmten wir noch unsere Füße gemütlich am Kamin - etwas beklommen, denn uns gegenüber saßen Ty und Amy, die Hände ineinander verschlungen. Wir wechselten miteinander ein paar Worte - Amy wollte heute zusammen mit Ty Fürstentraum an den Hänger gewöhnen - zwar kannte dieser ihn schon,doch so richtig warm war er mit diesem "Ungeheuer" nicht. "Wir beide machen heute einen herbstlichen Ausritt" - gerade als Amy antworten wollte, klingelte das Telefon. Sie reichte es mir - am Telefon war Rajandra, sie und Stelli hatten auf ihrem Hof wieder einige Pferde für mich zu versorgen - zwar passte es mir gerade nicht in den Kragen, doch Aufträge bedeuteten Geld - also machte ich einen Termin für heute Nachmittag aus. Amy war während dem Gespräch aufgestanden, küsste mich auf die Wange - verabschiedete sich für heute von mir und Cayden und gefolgt von Ty verließ sie das Wohnzimmer. "Cayden - ich hab gerade noch einen Auftrag bekommen für das Gestüt Tannenheide, der Ausritt muss leider warten..." Dabei senkte ich etwas den Blick, wollte ihm nicht ins Gesicht blicken. "Naja, kann man eben nichts machen, dann nutzte ich die Zeit um mich etwas mit Call zu beschäftigen, den Hufschmied muss ich bald wieder holen."



Also setzte ich mich etwa eine Stunde später in den Wagen um zum Gestüt zu fahren - innerhalb einer Stunde war ich bereits da. Um die ganzen Pferde heute noch "abspeisen" zu können hatte ich meinen Kollegen Scott angerufen. Die Arbeit mit Stelli udn Rajandra machte Spaß, doch um alle Pferde gerecht zu versorgen, brauchte ich auch einfach Hilfe. Von beiden Frauen wurde ich begrüßt, zuerst ging es in den Stall in dem die Pferde von Rajandra zu versorgen waren. Die ersten beiden Pferde die sie mir aus der Box führte waren zwei junge EV Blüter, einmal War Dream ein hübscher Rappe, den ich als erstes untersuchte. Zunächst machte ich mich mit dem "kleinen" Kerl vertraut - ehe ich seinen gesamten Körper untersuchte und alle Gliedmaßen nach irgendwelchen Verletztungen oder Auffälligkeiten absuchte. In meiner Tasche suchte ich nach dem Fiebertermometer , nahm seinen Schweif beiseite um die Temperatur zu messen - nach einem kurzen Moment ertönte das leise piepen, ein Blick darauf verriet mir, dass die Temperatur im normalen Bereich lag. War ließ diese Prozedur wie ein alter Hase über sich ergehen. Stelli hatte für mich bereits die Spritze aufgezogen, denn sie war seit neustem auch fertige Tierärztin so konnte sie mir ohne probleme unter die Arme greifen. Die Spritzte hatte War schnell intus - und schon waren wir fertig mit ihm. Seine Zähne würde Scott kontrollieren, denn ich war auf diesem Gebiet nicht unbedingt die beste. "Wie die letzten Male schonmal - die Wurmkuren drücke ich euch wieder in die Hand und ihr gebt sie den Pferden in etwa..zwei Wochen." Die nächste war Obscured Clouds eine hübsche Mausgraue Stute ebenfalls ein EVB, mit guten Anlagen. Während der Untersuchung schubberte sie immer wieder an mir, knabberte an meiner Tasche und meiner Jacke, was mich immer wieder zum Lachen brachte. Ihre Temperatur war etwas über dem normalen " Könnte vielleicht ihre Aufregung sein, wenn ihr einfach in ein paar Tagen nochmal nachschaut, wenn sie immernoch erhöht ist, dann ruft ruhig nochmal an." Rajandra nickte - Stelli hatte es noch gar nicht mitbekommen da sie erneut die Spritzte aufgezogen hatte und zuvor schonmal Naim´ durchgecheckt. Schließlich ging auch ich in die Box zu Naim´, der hübsche Araber stand gut im Typ - begutachtete mich erst skeptisch , ehe sich seine braunen Ohren nach vorn legten und er neugierig an meiner Hand schnubberte - die Spritzte bekam er unter den Streicheleinheiten von Raja beinahe nicht mit - Stelli derweil gab Clouds ihre bereitete Spritze. Brummelnd stand in der Nebenbox eine schöne Rappstute, die mir durch die Gitterstäbe ihre Nüstern entgegen hielt, denn ich gab Naim´ gerade ein Leckerlie als Belohnung. Also wechselte ich geschwindt die Box, legte der jungen Stute ein Halfter an um sie vor der Box festzubinden. Als ich die Tür schloss, riss sie einen Moment den Kopf hoch und tat einige Schritte zurück - sanft redete ich ihr zu, lockte sie näher zu mir zu kommen, schließlich nährte sie sich mir wieder Neugierig. Auch sie untersuchte ich wie die Pferde zuvor, sie wollte mir den Bewegungen beinahe folgten und drehte ihren Kopf um mich auch ja genau zu beobachten. Als ich ihre Beine anhob, sie etwas nach vorn und hinten bog um ihre Beingelenke zu testen schien sie etwas wackelig auf den Beinen, also stellte ich ihren Fuß wieder fix auf den Boden. Rabbani war der nächste im Bunde - er stand jedoch etwas weiter entfernt von Farasha, sonst würde ihm die Stute wohl den Verstand rauben. An dieser Stelle war Raja wieder zur Stelle um ihn zu beruhigen, am Kopf zu kraulen um ihn etwas von mir abzulenken. Der Hengst tippelte öfter von einer Seite zur nächsten, brummelte und stampfte etwas mit dem Huf, sodass seine Untersuchung länger dauerte als ich gedacht hätte, aber schlussendlich wurden wir fertig. Gerade als ich mit dem hübschen Fuchs fertig war, kam auch schon Scott in den Stall um die Zahnbehandlungen durchzuführen, also hab ich Rabbani noch fix seine Impfung. Scott bereitete seine Utensielien vor und ich gab dem Hengst gleich auch noch eine kleine Sedierung um ihn etwas "gefühgiger" zu machen. Die Dämmerung setzte langsam ein und meine Uhr zeigte etwa 16 Uhr - traurig dachte ich an den Ausritt den ich und Cayden eigendlich vorgehabt hatten. Dennoch fuhr ich mit meiner Arbeit fort - Fanja eine typvolle Holsteinerstute von besonderer Fuchsfarbe. Mit einer fabelhaften Geduld ließ sie alles über sich ergehen, dann folgte eine Spritze. Noch ein wenig beknuddelte ich die Stute ehe ich auch schon den nächsten Patienten "an die Brust" nahm. Der nächste im Bunde war wieder ein Holsteiner - diesmal jedoch ein Hengst und ein unglaublich riesiger Apfelschimmel - auch hier hatte mir Stelli wieder das durchchecken vorweg genommen. "Hat sich der kleine benommen?" "Ja - etwas schwierig, aber da er mich ja kennt war er weniger aufgeregt, zwar ein Riese, aber sensibel durch und durch - da muss man immer ganz vorsichtig sein." Ich nickte ihr zu, überreichte die Spritze die Stelli dem Schimmelchen verpasste. Als nächstes führte mich Rajandra nach draußen, denn dort wären die nächsten beiden Pferde die ich untersuchen sollte - in einem geräumigen Paddock mit Unterstand standen zwei weitere Ponys. Ein Rapppony und eine Fjordstute. "Die beiden sollen auch einmal durchgecheckt werden - der Rappwallach hat einen kleinen Husten, da wollte ich dich mal raufschauen lassen. Die Norwegerstute trug den Namen Svea - sie ließ sich während der Untersuchung nicht stören, ihr Kopf hing nur auf halber Höhe, die Ohren hingen beinahe und die Augen der Stute waren wohlig geschlossen - als ich ihren Rücken hinab bis zur Schweifrübe tastete ob sie im Rücken irgendwelche Schmerzanzeichen zeigte. Anhand ihrer Reaktion nahm ich an das ihr wohl nicht fehlte, als ich ihr das Fiebertermometer zwischen die "Pobacken" schob, drehte sie mir schon ihren Kopf zu und brummelte ein wenig. "Na - das fand sie wohl nicht so toll" feixte Stelli, die sich schon daran machte mir wieder die Spritze aufzuziehen. Svea bekam sie dann auch fix unter die Haut, was sich etwas schwer darstllte da die kleine eine Rollvene hatte, aber mit Geduld und Spucke hatte ich auch dies fix hinter mich gebracht. In diesem Moment war ich froh darüber, dass der Paddock hier beleuchtet war, denn die Dunkelheit hatte bereits eingesetzt. Zusammen mit Raja holten wir nun Pete zum Anbindeplatz, die Decke des Wallachs nahmen wir gemeinsam herrunter. Schon beim führen hatte der Kleine wieder gehustet. Zuerst kontrollierte ich seine Schleimhäute, diese waren rötlich, aber nicht gefährlich. Das Messen der Temperatur ergab - normale Temperatur. Ich schaute mir den kleinen an, seine Atmung schien normal, ebenfalls die Herfrequenz - ich begann auf meiner Unterlippe zu kauen, denn der kleine schien nicht wie zunächst vermutet eine kleine Erkältung zu haben. "In welchen Situationen fällt euch denn auf das er hustet? Beim reiten,oder? " Raja überlegte einen Moment lang..."Am meisten fällt es auf, wenn wir füttern oder er auf dem Platz läuft..in diesem Sommer war es teilweise recht schlimm." Das kauen auf der Unterlippe wurde nicht unbedingt besser - "Ich würde bei dem kleinen einfach mal pro forma einen Allergietest machen, denn ich glaube Pete könnte eine Heustauballergie haben." Raja nickte zustimmend, ich nahm einen Abstrich seiner Schleimhäute, eine Blutprobe und versetzte ihm noch seine Spritze. Für diesen Tag verabschiedete ich mich von den beiden "Morgen oder übermorgen komme ich dann vorbei für den Rest der Pferde, heute Abend kann ich euch noch sagen was der Test so sagt."



Die Rückfahrt gelang es mir beinahe kaum die Augen aufzuhalten - erst das Tunier und dann dieser Pferdemarathon - dies lag mir ganz schön in den Knochen. Am Hof angekommen lief mir Amy über den Weg "Fürstentraum macht sich wirklich super - das Longiertraining zeigt bereits Wirkung bei ihm und der Hänger - langsam ist es kein böses Monster mehr. Vielleicht eine Woche noch und wir können ihn entlassen. Ach übrigens - ich habe vorhin nochmal Soul Dance bewegt - das haben du und Cayden so toll gemacht, sie reagiert weich wie Butter auf die Hilfen! Die Stute ist fertig für ihre Heimreise. Dankeschön - das du mir trotz deiner ebenso begrenzten Zeit so unter die Arme greifst." Damit umarmte Amy mich noch bevor ich richtig aus dem Auto ausgestiegen war, freudig nahm ich diese entgegen - freute mich wirklich darüber das es so gut klappte mit unserer "Partnerschaft". Aus dem Stall sah ich gerade Cayden treten und schnur stracks hinüber zum Haupthaus laufen - Ob er wohl noch immer enttäuscht war? Zusammen mit Amy betrat ich zwar das Haupthaus - verzog mich jedoch in den Keller in dem ich mir mein eigenes kleines Labor gebaut hatte. Mit den nötigen Handgriffen stand ich also gerade am Mirkroskop, lehnte mich dann im Stuhl zurück massierte mit der rechten meinen etwas steifen Nacken. Mit einem Seufzen nahm ich dann das Telefon in die Hand rief Rajandra an - "Hallo, Raja - also ich kann mit den wenigen Utensilien hier bei mir nicht richtig feststellen was dem kleinen fehlt. Scott macht ja sicher noch die Zähne eurer Pferde,oder?" *Ja, er ist gerade dabei Fanja zu machen, dann haben es auch bald alle geschafft, bei Rabbani musste er ein wenig vom Hengstzahn wegnehmen, aber ansonsten sind alle gut.* "Dann sag ihm doch bitte er soll sich seine Sachen nehmen die er braucht von Pete und die Ergebnisse einschicken lassen, am Monatg hab ich dann die Ergebnisse auf dem Tisch und kann dir mehr sagen. Aber, was du so erzählt hast - läuft es auf eine Endoskopie hinaus, denn ich glaube Pete hat eine Heuallergie, doch ich mal erstmal nicht den Teufel an die Wand - lassen wir die Fachmänner draufschauen." Dann unterhielten wir uns noch ein wenig, bis ich schließlich wieder auflegte. Wieder lehnte ich mich zurück in den Stuhl - "Weißt du das ich immer noch sauer auf dich bin?" Caydens Stimme erklang mit einem Mal in meinem Rücken, doch klang sie freundlich, ja beinahe lachhaft. Auf dem Drehstuhl drehte ich mich zu ihm um ein entschuldigendes Lächeln auf meinen Lippen. "Das Geld das ich mit der "Klinik" einnehme ist das von dem ich lebe, damit unterstützte ich auch Amy und ihren großen Traum - nenn es ruhig..Schwachsinn,aber es ist fast zu meinem eigenen Traum geworden" Cayden nickte bedächtig, setzte sich neben mich auf den Boden, reichte mir die Schale Obstsalat die er mitgenommen hatte.. "Trotzdem solltest du dich nicht so sehr in die Arbeit stürzen - nicht das du noch daran zu Grunde gehst." Cayden senkte seinen Blick auf seiner verschränkten Knie - "Das wäre mir nicht recht - ich habe mein Praktikum hier verlängert, eigendlich sollte ich nur den Sommer über hier bleiben. Amy ist am Überlegen mich zu übernehmen - als richtiges Mitglied der Heartland Crew. Ich genieße jeden Tag auf Heartland, doch..." Ich hielt mit dem Löffel inne, eine Falte bildete sich auf meiner Stirn und ich verstand nicht - was wollte er mir damit sagen. Mir wurde in diesem Moment irgendwie heiß und kalt gleichzeitig und bevor mir die Schale aus der hand fallen würde stellte ich sie lieber ab. Das hier..diese Jungssache war gar nicht mein Fall..ich fühlte mich immer so Hilflos - einem Fisch auf dem trockenen gleich." Cayden - nicht..bitte..das würde zu viel verändern" - doch hatte sich dies nicht schon längst?
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