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WILDPFERDE

Dieses Thema im Forum "Wildpferde" wurde erstellt von juli, 7 Okt. 2005.

  1. Vanni

    Vanni Neues Mitglied

    so Shetland herde oder so!da könnte man viele wildpferde reinstellen!
     
  2. Fischy

    Fischy Neues Mitglied

    Können wir hier auch mal ne Herde für Pegahorns oder Einhorner oder geflügelte Pferde auf machen?
     
  3. Blacky

    Blacky Neues Mitglied

    ja oder für prezewlski pferde
     
  4. Susimaus 12345

    Susimaus 12345 Neues Mitglied

    Aw: Wildpferde

    wo kann man denn die Pferde sehen?
     
  5. Apfelgruen

    Apfelgruen abbfffl

    Aw: Wildpferde

    Ich seh keine Pferdis!
     
  6. sunshine1212

    sunshine1212 Neues Mitglied

    Aw: Wildpferde

    Wo kann man die Pferde dann pflegen , sind die auch im Tv
     
  7. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Aw: Wildpferde

    @ Sunshine
    Du hast doch schon Wildpferde gepflegt, wieso fragst du da noch!

    @ Fisch

    Es gab kurzzeitig mal so eine Herde im alten Stallsystem, weiß nur nicht mehr von wem
    Shalua oder juli!

    Ich persönlich find die Idee klasse, weiß aber nicht was die anderen davon halten *AuMB*
     
  8. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Die Ausritte zu Shaluas Pegahorn Herde

    Erster Tag
    Ich freute mich schon riesig, denn ich hatte gehört dass hier ab und zu eine Pegasusherde vorbei kommt. Ich wollte die wunderbaren "Pferde" natürlich sehen und sattelte meinen Primos um zu dem Feld zu reiten, dass sich die Herde als neues Revier ausgesucht hatte. Es war nahe julis Stall und ich hoffte, dass wir auch mal zusammen zu den Pegasus könnten. Vorerst wollte ich sie erst mal sehen. Nachdem ich ihn einen Wald hinein ritt, überließ ich Primos die Zügel und er trottete brav seinen Weg, bis er plötzlich aufschreckte und den Ohren verwundert in alle Richtungen drehte. Er hatte etwas gehört. "Wo sind sie, zeig sie mir, mein Schwarzer!" Primos trabte los und nach ein paar Minuten kamen wir an einer Felswand vorbei, in der ein dünner Spalt war, gerade breit genug für Pferd und Reiter. Allerdings war er nicht hoch genug, so dass ich abstieg und Primos am Zügel mitführte. Und da waren sie, die Pegasus. In einem kleinen Tal, von allen Seiten von Felswänden umgeben, standen sie und grasten. Sogar zwei Fohlen waren dabei. Es waren nur ein paar Meter zwischen uns und ab und zu konnte man Federn rascheln hören. Wir blieben natürlich nicht lange unentdeckt, doch nur ein paar von ihnen galoppierten oder flogen weg. Es waren ein Palomino und die zwei Fohlen. Mit geblähten Nüstern blickten die anderen zu uns und ein Pegasus kam sogar angetrabt, es war eine Scheckstute mit einer auffälligen Musterung. So eine ungewöhnliche Farbe hatte ich wirklich noch nicht gesehen, sie war dunkelbraun und Palominofarben gescheckt (ich konnte jetzt erkennen das es eine Stute war). Zutraulich kam sie auf uns zu, doch Primos legte die Ohren an und stampfte mit den Hufen. Leise redete ich auf ihn ein, während die Stute immer näher kam. Endlich akzeptierte Primos sie und ich konnte näher an die Stute heran gehen. Wie ein Gedankenblitz schoss mir plötzlich ein Name durch den Kopf: Palinia! Ich spürte eine Macht meinen Geist streifen, die so uralt und rein war, das mir fast schwindelig wurde. Doch Angst hatte ich keine, denn Palinia streckte plötzlich ihre Nüstern in meine Haare und blies kräftig hinein. Langsam lernten wir uns also kennen. Da ich vorhatte, mit Primos noch ein wenig länger hier zu bleiben, sattelte und trenste ich ihn ab und ließ ihn laufen; er würde keinen anderen Hengst angreifen. Palinia hatte ein wunderschön weiches Fell, und dadurch bestärkt das sie furchtlos war, kamen auch die anderen Pegasus langsam auf uns zu. Nach einiger Zeit wurde ich von allen Seiten bestupst und beschnuppert. Ich durfte jetzt alle streicheln und die wunderschönen Tiere rissen sich fast um Streicheleinheiten. Doch langsam wurde es dunkel und ich musste Heim. Ich gab Palinia noch einen letzten Klaps auf die Kruppe und sie galoppierte davon; sie hatte mein Zeichen verstanden. Die anderen waren ihr dicht an den Fersen. Leise pfiff ich und Primos kam ein wenig beleidigt angetrabt. So lange hatte ich ihn noch nie ignoriert (wenn es auch unbeabsichtigt war). Ich schmuste zur Versöhnung noch einmal mit ihm und fing dann an ihn zu satteln und trensen. Nachdem ich ihn durch die Spalte ihm Fels herausgeführt hatte, galoppierten wir nach Hause, denn Weg fanden wir jetzt auf Anhieb. Ich nahm mir fest vor, morgen noch einmal her zu kommen! Endlich im Stall angekommen putzte ich meinen Schwarzen noch einmal besonders grünlich, dann brachte ich ihn auf die Weide zurück...

    Zweiter Tag
    Wie ich es mir vorgenommen hatte, kam ich am nächsten Tag wieder mit Primos in den kleinen Talkessel. Den Weg fand ich schon im Schlaf, er hatte sich mir ins Gedächtnis geprägt wie wochenlang gepaukte Vokabeln. Nachdem ich angekommen war, sattelte und trenste ich Primos erst mal ab, dann suchte ich die Pegasus, die ich noch nicht entdeckt hatte. Außerdem wollte ich mich ein bisschen im Tal umsehen. Nicht weit von der Wiese, auf der ich die Pegasus zum ersten Mal gesehen hatte, floss ein kleiner Bach, der wunderbar klares und kaltes Wasser führte. Ich trank ein paar Mal aus meiner hohlen Hand und ging dann weiter. Nach einer Stunde kam ich an der anderen Seite des Talkessels an. Die Herde hatte ich bis jetzt noch nicht entdeckt, also kehrte ich wieder um. Ich wollte an der "Wiese der ersten Begegnung" (wie ich den Ort insgeheim nannte) auf sie warten. Es dauerte ein wenig, aber dann hörte ich ein fernes rauschen und vibrieren dass immer näher kam und stetig lauter wurde. Primos kam plötzlich angaloppiert und blieb neben mir stehen; das alles war ihm nicht ganz geheuer. Doch dann wusste ich was das Rauschen war, nämlich Flügelschläge. Jetzt konnte ich auch sehen, das über die Kanten des Talkessels die Pegasus angeschossen kamen. Es sah wunderbar aus, wie sie mit wenigen Flügelschlägen große Entfernungen zurücklegten und dabei leicht wie eine Feder durch die Luft tanzten. Sie landeten ganz in meiner Nähe und Palinia kam direkt angetrabt und blies mir in die Haare. Das schien jetzt unsere Begrüßung zu sein. Lächelnd streichelte ich sie eine Weile, dann fing sie an zu grasen. Heute wollte ich mehr Bekanntschaft mit den anderen aus der Herde machen. Ich pickte mir den zweiten erwachsenen Schecken heraus, ein schöner großer Hengst. Ich ging auf ihn zu und er schaute mir mit gespitzten Ohren entgegen. Unruhig scharrte er ein paar Mal mit den Hufen, dann erkannte er mich von gestern und beruhigte sich wieder. Er ließ mich nah an ihn heran und ich durfte ihn wieder streicheln (gestern durfte ich auch^^). Ich strich mit den Fingern über die schönen großen Flügel, deren Federn wie Schwanenfedern aussahen, die in Pech getaucht worden waren. Er vermittelte mir seinen Namen wie Palinia auch schon: Fergon! Langsam wurde es wieder dunkel; die Zeit flog bei der Herde nur so vorbei! Also pfiff ich wieder nach Primos; der mit einer der Pegasus Stuten gegrast hatte. Es war eine Palomino Stute die direkt Reis aus nahm als ich näher kam. Schnell war Primos gesattelt und getrenst und im Galopp ging es nach Hause. Ich putzte Primos noch einmal schnell und brachte ihn dann auf die Weide, um todmüde aufs Bett zu fallen. Ich schlief direkt ein...

    Dritter Tag
    Auch am dritten Tag kam ich wieder um die Pegasus Herde zu besuchen. Da ich bei meinem Rundgang gestern ein paar schöne Strecken zum Geländereiten entdeckt hatte, sattelte ich Primos erst einmal nicht ab, sondern ritt weiter. Nach einiger Zeit fingen die Hindernisse an sich zu häufen und ich ließ Primos angaloppieren. Die Herde flog über uns her und beobachtete neugierig wie Primos und ich Hindernis um Hindernis bewältigten. Dann ließ ich meinem Schwarzen eine Pause und sattelte ihn ab. Er trabte zum Bach und fing an zu trinken. Ich holte ihn der Zeit meine Satteltasche, in der ich ein Skizzenbuch, Bleistifte, einen Spitzer und etwas Brot hatte. Dann fing ich an die Herde zu zeichnen, zuerst wie sie flog und als sie landete beim grasen. Palinia schaute kurz vorbei um mir in die Haare zu blasen und auch Fergon ließ sich kurz blicken. Die Fohlen waren sehr neugierig und spielten im mich herum. Ab und zu ergatterten sie ein paar Brotkummen, die ich ja eigentlich als Radierer benutzte. Als sie jedoch anfingen die fertigen Skizzen anzuknabbern verscheuchte ich sie kurzerhand mit einem Klaps auf die Kruppe. Sie suchten sich einen anderen Ort zum spielen aus und ich konnte ruhig weiter zeichnen. Langsam kam eine grasende Stute näher, dann hob sie den Kopf und kam angelaufen. Sie betrachtete kritisch die von ihr angefertigten Bilder und schnaubte dann zufrieden. Ich kraulte sich geistesabwesend an den Fesseln während ich weiterzeichnete. Als sie anfing mit der Nase in meiner Tasche zu stöbern ließ ich den Bleistift sinken und gab ihr ein Stück Brot. Sie nannte mir ihren Namen - Fergana - und kaute wollig vor sich hin. Dann legte sie sich neben mich. Den Kopf stützte sie auf meine Schulter und dann machte sie die Augen zu. Einfach so und dann schlief sie. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, langte ich wieder nach meinem Bleistift und zeichnete weiter, die eine Hand immer an ihrer Stirn um sie zu kraulen. Es wurde immer dunkler und langsam musste ich Heim. Primos kam angetrabt und schnaubte Fergana ins Ohr. Sie schreckte hoch und spielte mit den Ohren. Dann stand sie auf und schüttelte sich. Ich kraulte sie noch kurz an der Oberlippe, dann sattelte ich Primos und ritt nach Hause...
     
  9. juli

    juli BE HAPPY!

    Aw: Wildpferde

    Mensch Yasha!
    Denk doch mal an deine Light Horses! Die sind doch ungefähr auch sowas! ;)
    Hast du die Bilder noch?
     
  10. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Aw: Wildpferde

    Klar hab ich meine Light Horse noch! *alles meins*

    Mom, ich lad die Bilder gleich hoch!
     
  11. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Aw: Wildpferde

    Leider hab ich die Steckbriefe nicht mehr vollständig, die muss ich nochmal zusammensuchen!

    Also, zur Geschichte des Light Horse...
    Das ist eine ausgedachte Pferderasse von mir^^
    Ich hab die Light Horse schon erfunden, bevor ich zu Joelle kam (Also schon vor über einem JAHR!)
    Daher auch die bekannten Namen meiner Pferde, die hab ich einfach für meine übernommen
    Einige Namen sind auch neu, ich hab die zwar alle schonmal reingestellt, wollte sie aber nicht verkaufen
    Nur Rain's Position war kurzzeitig bei Shalua, aber als sie sie verkauft hat ist sie wieder zurück zu ihrer "Herde" gekommen
    Jedes Light Horse hat besondere Fähigkeiten, hab aber keine Lust sie alle dazu zu schreiben...

    Nach den Bildern schreib ich einfach nochmal die Rassebeschreibung rein!

    Primus Odin
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    Das allererste Light Horse ÜBERHAUPT *stolz auf meinen Schwarzen*

    Penny's Dreamsong
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    Penny ist die Halbschwester von Primus Odin

    Noir
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    Hab leider noch kein Flügelbild erstellt...

    Texas
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    Rain's Position
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    Gute alte Rain, Mutter von drei Fohlen (eins ist leider bei der Geburt gestorben)

    Storm's Ramson
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    Storm hat eine Zwillingsschwester, die bei seiner geburt gestorben ist
    Mutter: Rain Vater: Texas

    Goldfee
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    Tochter von Golden Boy und Penny's Dreamsong

    Golden Boy
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    Golden Boy ist mittlerweile umgemalt worden und steht jetzt in Claras Stall!
    Golden Boy ist mit Penny's Dreamsong zusammen und hat auch eine Tochter *Goldfee*

    Chess Queen
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    Tochter von Texas und Rain's Position
     
  12. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Aw: Wildpferde

    Das Light-Horse:
    Ein Light-Horse ist ein Pferd das sowohl ein Horn als auch Flügel hat, außerdem können Light-Horse sprechen selten ist dabei die Gabe jede Sprache zu verstehen und diese auch zu beherrschen.
    Light-Horse sehen in ihrer Tarnung aus wie normale Pferde aber wenn sie jemandem Vertrauen, zeigen sich Horn und Flügel (ein Light-Horse kann unabhängig voneinander Horn oder Flügel zeigen, was dazu führt das sie häufig mit einem Einhorn oder Pegasus verwechselt werden!), wenn ein Light-Horse seinem/seiner Besitzer/in aber das Leben rettet oder diese/r das Leben des Light-Horses rettet zeigt sich seine ware Gestalt die unterschiedlich Aussehen kann: Es gibt die Neon- und die Funkenart. Bei der Neonart erstrahl der Körper des Light-Horse in hellem Licht (weniger oft in der Farbe des Felles sondern öfter in Neonfarben), und es können (müssen aber nicht) entweder Flügel oder ein Horn sichtbar sein! Die Neonart kommt häufiger als die Funkenart vor. Bei der Neonart sind Flügel nicht so häufig wie ein Horn. Sehr, sehr selten ist aber die No-Neonart wobei das Light-Horse weder Flügel noch ein Horn haben. So etwas kann aber nur passieren wenn ein Light-Horse-Hengst der Neonart mit einer Pferdestute gekreuzt wird. Dann gibt es noch, ebenso selten wie die No-Neonart, Light-Horse die in ihrer Neon-Gestalt Horn und Flügel haben. Dafür muss man einen Light-Horse-Hengst der Funkenart und eine Light-Horse-Stute der Neonart kreuzen (das ergibt dann eine All-Neonart).
    Bei der Funkenart wird der Körper durch Funken und Sterne sichtbar, die immer wieder hin und herwabern und manchmal einen Schweif hinter sich herziehen (meistens sind die Sterne und Funken in der Fellfarbe des Tieres, es kommt aber auch vor das es ganz andere Farben sind, das aber nur selten!). Hier sind die Flügel häufiger als das Horn, wobei wieder beides getrennt voneinander sein kann, es aber nicht sein muss. Auch hier gibt es wieder seltenere Gestalten, die No-Funkenart und die All-Funkenart. Die No-Funkenart ist im Prinzip genau das gleiche wie die No-Neonart nur das die No-Funkenart aus Funken besteht (also wieder ohne Horn und ohne Flügel). Auch hier muss man ein Pferd mit einem Light-Horse kreuzen. Allerdings muss es diesmal ein Pferdehengst und eine Light-Horse-Stute der Funkenart sein. Die All-Funkenart ist auch eine Gestalt die Horn und Flügel besitzt, nur wieder in der Funkenart, und auch hier muss man wieder kreuzen, und zwar einen Light-Horse-Hengst der Neonart und eine Light-Horse-Stute der Funkenart.
    Nach der sogenannten Funken-Art reitet Kagome auch meistens, denn sie bittet Primos (manchmal auch andere Light-Horse) einen Sattel nach dieser Erscheinung zu fertigen. Da dies aber absichtlich geschieht wird der Sattel vollkommen unsichtbar.
    Light-Horse sind außerdem unsterblich und treten in Farbkombinationen auf die es bei normalen Pferden niemals geben wird.
    Die Entstehung des Light-Horse ist nur zum Teil bekannt und wird von der Sidhe (Elfengott/Elfengöttin) Lunalesca , aus Erinn, wiedergegeben. Lunalesca ist die Göttin des Lichtes und ein Teil ihrer Kraft ging auf ihre schneeweiße Einhornstute Armarcia über:
    Schon lange machte sich das Gerücht breit das ein junger Pegasushengst die Stuten unruhig machte. Er war tiefschwarz, hatte braune Beine und war ein Silberflügel (=sehr guter Flieger). Man nannte ihn My Namant ( Münamant gesprochen ) was in der Elfensprache so viel heißt wie „der Wilde oder der Feurige“. Auch Armarcia wurde unruhig. Lunalesca brachte sie auf die Weide, unwissend das dass eine neue Rasse gründen würde. Denn einige Monate nach diesem Weidegang wurde Armarcia unruhig und bald darauf bekam sie ihr Fohlen. Es erregte schon allein deshalb Aufmerksamkeit weil es kein Horn hatte. Außerdem war es Kohlpechrabenschwarz mit einer Schneeweißen Mähne und einer braunen Blesse. Es entwickelte sich auch sehr schnell und eines Tages als ein Junger Thuata de Dánnan (Halbelf) nach dem Rechten sehen wollte hatte My Cóla (so hatten sie ihn genannt, was so viel wie „der Bunte, der Gefärbte“ in der Elfensprache heißt und Mücola gesprochen wird) plötzlich ein Horn in strahlendem weiß und Flügel in einem sehr dunklen Grauton. Sofort wurde Lunalesca informiert die sich von dort an selbst um My Cóla kümmerte. Als sie einmal mit ihm Ausritt, wurden sie von Milesiern (Kriegerisches Menschenvolk) angegriffen. Doch My Cóla reagierte Blitzschnell und flog einfach davon. Von nun an zeigte er Lunalesca auch seine wahre Gestalt (es ist leider nicht bekannt ob es eine Neon- oder eine Funkenart war), und Lunalesca gab dieser neuen Rasse den Namen Light-Horse.
    Light-Horse-Stuten werden einmal im Jahr rossig, zum Glück ist aber der Tag festgesetzt: es ist immer der Tag der Geburt.
    Light-Horse-Stuten tragen ihre Fohlen ungefähr drei Monate lang, wobei man ihnen nicht ansieht das sie trächtig sind. Die Fohlen werden weiß (bei Stuten) und schwarz (bei Hengsten) geboren und haben hellblaue Augen. Flügel und Horn sind nicht zu sehen, sie werden erst nach ungefähr fünf Tagen sichtbar (und auch nur wenn das Fohlen sich sicher fühlt). Die endgültige Fellfarbe haben sie aber schon nach drei-sechs Stunden.
    Light-Horse sind mit einem Jahr ausgewachsen, und leben auf der ganzen Welt.
    Nun zum Aussehen der Light-Horse:
    Light-Horse sind immer leichte Pferde die am besten mit Arabern oder American Saddlebred Horses verglichen werden. Am häufigsten kommen Braun-Schecken und braune vor. Die Light-Horse können Ultraschall Frequenzen hören und haben auch sonst sehr ausgeprägte Sinne.
    Der Charakter der Light-Horse lässt sich mit drei Wörtern beschreiben:
    1. Klug 2. Wild 3. Mutig
    Es gibt natürlich auch hier wieder Ausnahmen:
    Viele Stuten sind eher Zutraulich, verschmust und Menschenbezogen. Das macht sie zur leichten Beute für Pferdediebe. Die meistens wissen nicht was sie stehlen, trotzdem aber erkennen, das ein Light-Horse sehr edel ist.

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    Light-Horse in Funken Gestalt (Funkenart)

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    Light-Horse in Neon-Gestalt (Neonart)

    [​IMG]
    Light-Horse in der No-Neonart
     
  13. Vivien

    Vivien Gesperrte Benutzer

    Aw: Wildpferde

    Cooooool, kann man die Lighthorses auch pflegen?
     
  14. Yashafreak

    Yashafreak "Yasha, du bist eine unlösbare Aufgabe"

    Aw: Wildpferde

    Wenn die Idee mit den Fantasie Herden angenommen wird, denke ich schon;)
     
  15. Vivien

    Vivien Gesperrte Benutzer

    Aw: Wildpferde

    Hoffe das das angenommen wird!
     
  16. rain

    rain Guest

    Aw: Wildpferde

    Kann ich auch eine Herde aus Pferden machen die nur mir gehören?
     
  17. juli

    juli BE HAPPY!

    AW: Wildpferde

    Nein, dass geht nicht! ;)
     
  18. ReAmi

    ReAmi Neues Mitglied

    Aw: Wildpferde

    Hallo ^^
    Ich hätte gerne ein wildpferd wißt ihr wo man eins bekommt??
     
  19. GoldenDress

    GoldenDress Neues Mitglied

    Aw: Wildpferde

    Ich find es suupppeerrr
     

    Anhänge:

  20. Ásti

    Ásti Neues Mitglied

    Aw: Wildpferde

    Ich finde die Idee mit den Wildpferden zwar toll aber ma ne fragen, kann man die auch kaufen??? Bin neu müst das verstehen
     

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