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Trinke nachts "zu viel"?

Dieses Thema im Forum "Über Mich" wurde erstellt von Vhioti, 25 März 2015.

  1. Vhioti

    Vhioti Guest

    Hallo :)

    Ich habe da ein kleines Problem - und nein, es bezieht sich nicht auf Alkohol ;)
    Ich trinke seit einigen Jahren kaum was am Tag (wenns hochkommt nen halben Liter), im Sommer siehts auch nicht besser aus, da komme ich vllt auf 1/1,5 Liter pro Tag. Selbst wenn ich Sport mache (ob Schulsport, Fitnessstudio oder einfach nur joggen/reiten), kommt da nicht viel mehr bei raus.
    Meine Mams und Freunde sagen, dass ich mehr trinken soll (ist ja auch logisch) - problematisch nur, weil ich dann alle fünf Minuten aufs Klo rennen muss.

    So und jetzt zur eigentlichen Schwierigkeit. Vor einigen Nächten hatte ich eine totale Panikattacke, anders kann ich das nicht beschreiben, und hab es geschafft, fast anderthalb Liter (!!) zu trinken (hab nachts immer ne kleine Flasche Wasser am Bett stehen - direkt danach zum Bad und Wasser getrunken wie wild). Seitdem krieg ich nachts ständig diese Attacken und muss direkt danach trinken. Morgens muss ich dann nicht aufs Klo, habe nur krasse Halsschmerzen als hätte ich Husten oder so. Das geht jetzt seit etwa drei oder vier Nächten so.

    Ich weiß nicht, ob jemand von euch von so was schon gehört hat und zum Arzt rennen will ich spätestens Montag. Im Internet steht nicht wirklich viel darüber und ich habe keine Ahnung wovon das herrührt.

    Was meint ihr? Zum Arzt gehen?

    Cata

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  2. Vhioti

    Vhioti Guest

    Hats total gebracht Geisterjäger :D
     
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  3. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Wenn es wirklich konstant jetzt so weiter geht mit den Panikattaken, suche umgehend einen Arzt auf. Das kann von einem psychischen Problem bis hin zu einem kaputten Organ gehen und hier im Internet, wo man die Situation nicht genau kennt und sich mit dem Thema die meisten nicht auskennen, bekommst du nie klare Hilfen.
     
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  4. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    *hust* Jaaa...das Problem kenn ich....

    War damit beim Arzt Fazit: Dadurch das ich so wenig trinke, holt sich das der Körper eben in der Nacht...verlangt richtig danach.

    Ob das allerdings bei dir auch daran liegt *Schulter zuck*
    Würde das noch bisschen beobachten, dann wirklich den Arzt aufsuchen! ^^
     
  5. Eddi

    Eddi Modi

    Ich würde auch mal probieren, vor dem Schlafen gehen mehr zu trinken. Also kurz bevor du dich hinlegst, schon einmal einen ordentlichen Schluck trinken.
    Kann gut sein, dass dein Körper das nachts verlangt. Da regeneriert sich ja auch viel im Schlaf und der Körper sucht Erholung. Ich trinke abends vor dem Schlafen gehen auch immer nochmal reichlich.
    Bin auch eine, die tagsüber kaum was trinkt, weil ich sonst immer direkt auf Toilette muss. :D
     
  6. SopherlMacaulay

    SopherlMacaulay Aktives Mitglied

    Panikattacken gehören in ärztliche Hände wenn man die Ursache nicht kennt. Also wenn du wirklich Panikattacken hast, dann ab zum Arzt!

    Klingt bei dir aber weniger danach. Ich kenn das was du hast und ich kenn richtige Panikattacken. Bei dir ist es einfach so dass du tagsüber nicht genug getrunken hast und der Körper in der Nacht dann schlichtweg danach verlangt. Tagsüber kann man das noch beiseite schieben, sich ablenken. Bzw isses bei mir teilweise so, dass tagsüber gar kein Durstgefühl aufkommt (und wenn ich Pech hab dann schlaf ich zu tief und krieg den nächtlichen Durst gar nicht mit - 2 Tage ohne Wasser sind verdammt grenzwertig sag ich dir! Da haste dann nen Brand danach, den kannst dir nicht vorstellen.)
    Und da du Nachts, grad wenn du aufwachst eher schlaftrunken bist und nicht voller Gedanken wie am Tag, kann sich der Körper eher Gehör verschaffen. Das "in sich reinstürzen" des Wassers bei so ner Durstattacke is aber au ned gesund, Ein, zweimal gehts, aber wenn man das öfter macht, dann gewöhnt sich der Körper drannen und dann haste nen miesen Trinkrhytmus und überbelastest deinen Körper.
    So viel zur Theorie, jetzt zur Praxis. Ich kenn das, ich hab das immer noch in mir drinnen dass ich mein Durstgefühl aufschieben kann, mitunter mach ich das dann den ganzen Tag. Ist überhaupt nicht gesund und ich hab schon einiges ausprobiert um das wegzubekommen. Süßes wie Limo oder sowas kannst als Zugmittel voll vergessen, dann hörste den Durst nichtmehr, dann hungert dein Körper nach dem Zucker. Ich habs auch schon probiert (bzw hat meine Mutter das damals streng überwacht) dass ich pro Stunde 1 kleines Glas Wasser trink - hat auch nix gebracht, Wasser schmeckt einfach zu fad und wenns neben dem Laptop steht dann vergess ichs oder ich sehs, denk mir, ne ich will was andres und dann is der Gedanke schon wieder weg.
    Bei mir hat sichs bewährt mir n großes Glas mit Fruchtschorle drinnen anzumixen (ich nehm immer 1 viertel Saft, 3 viertel Wasser) (ok, wahlweise auch ne Flasche voll) und dann neben hin zu stellen. Nimm was was dir gut schmeckt, da macht das trinken Spaß und wenns gut schmeckt, trinkst und isst du ja automatisch mehr.
    Noch gut zu wissen: Reine Fruchtsäfte (Nektar) machen sich nicht gut zum Durststillen, dort ist zu viel Zucker enthalten und das hat dann nen ähnlichen Effekt wie Limo und Co. Genauso verhält es sich mit fertig gemixten Schorlen - zu viel Zucker.
     
    Cooper und Ravenna gefällt das.
  7. Vhioti

    Vhioti Guest

    Ich trinke seit gut zwei Jahren nur noch dieses "Erdbeer-/Kirschwasser" von Aldi (weiß nicht, ob du das kennst), weil ich Säfte mittlerweile zu süß finde, Wasser aber einfach nur zu fad ist. Ich weiß nicht direkt, ob man das Panikattacke nennen kann. Ich hab nachm plötzlichen Aufwachen immer das Gefühl, aus einem schrecklichen Traum aufgewacht zu sein. (Einmal geträumt, ich wäre in einer Kiste, die sich langsam mit heißem Sand füllt)
    Panikattacken habe ich manchmal - vor allem in großen Menschenmengen bzw extrem kleinen Räumen (Fahrstühle kann ich gar nicht mehr nutzen) oder wenn ich mir nur zu große Sorgen mache (damit übertreibe).
    Ich werde auf jedenfall mal übermorgen zum Arzt gehen, weil ich morgen den ganzen Tag nicht kann. Wenn der mir empfehlen sollte eine Therapie zu machen oder was weiß ich - mal gucken.
     

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