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Sunnys Text-Shop

Dieses Thema im Forum "[Archiv] VRH" wurde erstellt von Sunnyyy, 29 Sep. 2013.

  1. Sunnyyy

    Sunnyyy Küken (°

    Herzlich Willkommen in meinem Textshop!

    Hier schreibe ich auf Auftrag alle Arten von Texten:
    - (Sammel-)Pflegeberichte
    - Fohlenschautexte
    - Stutbuch Wettbewerbs Texte
    - Hengstkörungstexte
    - Wallachschautexte
    - Reiterspiele und sonstige

    Beispieltexte:
    Die kleine Dawnie, wanke aufgeregt von einer Seite zur anderen und knabberte an meiner Hand. Sie war von einem bildhübschen Typ und würde wohl mal das Endmaß erreichen. Ihre Besitzerin hatte mir erzählt, dass die kleine auf Pfiff kommen würde, wenn man sie losließ. Damit soll sie schon bei ihrer ersten Fohlenschau bestochen haben. Ich war mir noch nicht ganz sicher, ob ich das einbringen sollte. Schließlich kannte sie mich nicht und es war durchaus möglich, dass sie nicht kommen würde. Das wäre mir dann schon unangenehm und würde sich schlecht auf die Wertung auswirken. Ein kreischender Laut riss mich aus meinen Gedanken und Dawnie sprang mir beinahe in die Arme. Da lief die Technik wohl nicht recht. Nachdem es einmal kurz komplett still war, hörten wir die Ansage: "Jetzt sehen sie das Stutfohlen Before The Dawn. Ihr Vater ist der bekannte Deutsche Reitpony Hengst Viktor. Vorgeführt wird sie von Sora Wolf. Ihre Besitzerin ist Jenny Fuchs. Eine Fohlenschau hat sie bereits gewonnen und benötig nur noch einen Sieg um ins Hauptstutbuch aufgenommen zu werden." Ich verdrehte die Augen darüber, dass die Ansager immer so viel laberten. Mal ganz im ernst. Wen von den Zuschauern interessierte das wirklich? Die meisten die zusahen gehörten doch zu den teilnehmenden Fohlen. Denen war es egal, was das andere für Pferde waren, solange ihres gewann. Im Trab ging es mit Dawnie in die Halle. Die kleine hob aufgeregt den Schweif an. Mir gefielen ihre Optik und ihre Gänge. Ein traumhaftes Zusammenspiel. Vorsichtig verlangsamte ich, bis die kleine in den Schritt fiel. Allmählich begann sie sich auch neben mir zu entspannen und stubste mich immer wieder an. Nebenbei steckte ich ihr ein Leckerchen zu, damit sie merkte, dass ich was für sie hatte, wenn sie brav war. Ich atmete einmal tief durch und entschloss mich dazu, auf ihren guten Willen zu vertrauen. Sie musste einmal kurz anhalten und ich klinkte den Strick aus. Schneller als ich gucken konnte, düste die kleine im gestreckten Galopp los und buckelte erstmal ab. Danach galoppierte sie aber anständig weiter. Mein Magen war ein wenig flau, als ich meine Lippen zum Pfiff rundete, doch er war kaum erklungen, da wandt Dawnie sich mir zu und kam angaloppiert. Direkt vor mir stoppte sie, sodass ich fast Angst hatte, sie würde in mich hinein rutschen. Ich gab ihr eine Hand voll Apfelstücken und drehte sie um. So konnte sie noch einmal auf der anderen Hand galoppieren. Diesmal bockte sie garnicht. Jetzt, wo es einmal geklappt hatte, hatte ich keine Sorge mehr, dass sie nicht kommen könnte. Somit erhallte auch bald der zweite Pfiff und Dawnie blieb ein wieder aus dem Galopp neben mir stehen. Wieder gab es ordentlich Belohnung. Nun führte ich sie auch auf dieser Hand nocheinmal im Schritt und Trab vor, damit die Richter sich ein gutes Bild machen konnten. Außerhalb der Halle, lobte Jenny uns beide und fügte mit einem Zwinkern hinzu: "Trotzdem macht sie das auch, wenn man sie nicht mit Leckerlies vollstopft."
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    (c) Sunnyyy (2985 Zeichen, lettercount.com)


    Als wir in die Halle trabten, zuckte Hope mit den Ohren und blähte schnaubend die Nüstern auf. Er wusste, dass heute ein besonderer Tag war und er alles geben musste, um zu gewinnen. Er wölbte seinen kräftigen Hals und setzte energisch die Hufe auf. Sein pechschwarzes Fell schimmerte in dem hellen Licht der Beleuchtung, seine Augen funkelten wie schwarze Sternsaphire. Im Mittelpunkt der Halle hielten wir mit Blick zu den Richtern an. Hope stand perfekt geschlossen. Ich nahm die Zügel in die linke Hand und grüßte. Die Musik ging an. Hope spitzte die Ohren. Wir trabten direkt wieder an und ritten auf die rechte Hand. Der Takt des Hengstes passte sich dem Rhythmus der Musik an, sodass es aussah wie ein einstudierte Tanz, den wir nun vortanzten. Mitte der langen Seite wechselten wir auf den Mittelzirkel. Gebogen und gestellt wie im Lehrbuch präsentierte Hope seine Fähigkeiten in der Dressur. Bei geringer Galopphilfe sprang er an. Seine Hinterhand trat unter den Schwerpunkt und gab ihm somit einen sehr eleganten Schwung. Als wir an der Bande ankamen wechselten wir auf die ganze Bahn. Noch vor der kurzen Seite parierten wir wieder in den Trab und Mitte der kurzen Seite dann in den Schritt. Während Hope zügig vorwärts ging, ritt ich einen Handwechsel durch die ganze Bahn. Er ließ sich auch im Schritt wunderbar stellen. Erst als wir in der Mitte der kurzen Seite ankamen, trabten wir wieder an. Es war einfach ein fantastisches Gefühl wie dieser Hengst fein auf die Hilfen reagierte und dem Publikum seinen Arbeitswillen präsentierte. Wenn er nicht gekört würde, wüsste ich nicht, welcher Hengst faszinierender sein könnte. Als wir auf der anderen Seite ankamen, galoppierte ich Hope wieder an. Zuerst ritt ich ihn auf einem schönen Runden zirkel, dann aber auf der ganzen Bahn und entwickelte an den langen Seiten das Tempo. So konnte er auch mal zeigen, dass er auch schneller konnte. Jetzt war es soweit, dass wir die Hindernisse, die aufgebaut waren in Augenschein nahmen. Sie waren alle nur in E-Höhe, so dass jeder Hengst eine faire Chance hatte. Der erste Sprung war ein einfacher Steilsprung. Ich ritt Hope zügig vorwärts und die Mitte des Sprungs an. Wir kamen ohne Probleme an und Hope sprang im richtigen Augenblick ab, sodass ich gut mitgehen konnte. Als nächstes kam eine Kombi, aber auch nur aus Steilsprüngen. Dazwischen mussten zwei Galoppsprünge. Ich trieb Hope ein wenig mehr. Der erste Sprung war wieder kein Problem. Ich zählte die Galoppsprünge laut mit, was die Zuschauer aber nicht hören könnten, aber Hope wusste, was die Zahlen bedeuteten: „Eins, zwei, jetzt!“, rief ich und der Hengst sprang im richtigen Moment ab. Wir landeten direkt auf der rechten Hand. Da der letzte Sprung ein Oxer war und mehr Tempo erforderte trieb ich Hope in sein Höchsttempo und wir flogen regelrecht hinüber. Lobend parierte ich ihn durch zum Trab und hielt in der Mittte der Halle noch einmal zum Grüßen. Dann ritten wir aus der Halle zu während das Publikum begeistert klatschte.
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    © by Sunnyyy (3000 Zeichen, gezählt mit lettercount.com)


    Als ich Death aus dem Hänger hole, schaute er sich neugierig um und flehmt sehnsüchtig nach den Stuten. Enttäuscht lässt er den Kopf hängen und schnaubt lautstark. Lächelnd klopfe ich ihm kräftig auf den Hals und tröste ihn, damit ab, dass er wenn er gewinnt, ganz viele Stuten haben kann. Als hätte er mich verstanden hebt er den Kopf, spitzt neugierig die Ohren und stubst mich freundlich an. Als ich ihm seine Trense überziehen will nimmt er provokativ seinen Kopf nach oben. Vergeblich versuche ich seine Birne runter zu bekommen, doch er steht nur da und als ich genauer hinsehe, stelle ich fest, dass es fast so aussieht, als würde er grinsen. Ich stemme wütend die Hände in die Hüften und meckere: „Hör mal zu! Ich mach das hier nicht zum Spaß. Ich mache das, um deine Jackie zu erfreuen und damit du dich an so vielen Stuten, wie du nur willst, erfreuen kannst! Aber dafür musst du mir schon etwas helfen und dir etwas Mühe geben!“ Jetzt guckt Death mich wie ein Auto an, schnaubt mir voll ins Gesicht, nimmt friedlich den Kopf runter und lässt sich wohl oder übel auftrensen. Als wir an der Halle ankommen, sind wir auch schon dran. Wir schreiten elegant in die Halle. Mit aufgeblähten Nüstern mustert er skeptisch, die Richter, als wolle er fragen „Was sind das denn für Witzfiguren?“ Ich lächel und grüße die Richter freundlich, was Death noch komischer findet. Dann lasse ich ihn traben und habe große Schwierigkeiten hinter ihm hinterher zu kommen, weil er so große Schritte macht. Ihn stört das nicht sonderlich, er freut sich das Lebens und wirft den Kopf hin und her. Verzweifelt rufe ich: „Death! Jetzt hör doch mal auf! Wenn du dich so benimmst, wirst du mit Sicherheit nicht gekört!“ Verstört lehnt er die Ohren nach hinten und drosselt das Tempo. Man sieht ihm deutlich an, wie ihm das missfällt. Doch was soll man machen? Ich erlaube ihm zu galoppieren, aber er reißt sich zusammen und galoppiert sehr gesammelt. Er wölbt sogar mal den Hals. Doch dann geschieht ein Unglück. Ich habe keine Zeit das freche Funkeln in seinen Augen zu bemerken, ehe er auch schon los schießt. Er geht hinten und vorne hoch und quiekt rum. Verzweifelt renne ich hinter ihm her und das ganze Publikum fängt an zu lachen. Plötzlich bleibt Death wie angewurzelt stehen und glotzt die Leute an. Doch als er begreift, dass er die Ursache für diesen lustigen Lärm ist, schießt er wieder los. Aber diesmal auf die Richter zu. Panisch flüchten sie vor ihm und er hinterher. Das Publikum lacht sich schlapp und ich laufe immer noch, wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Halle. Irgendwann wird es Death aber zu langweilig und er hört zum Glück auf die Richter zu verfolgen. Ich schnappe ihn mir wieder und schimpfe mit ihm, was ihm eigentlich einfällt, so einen Mist zu machen. Enttäuscht lässt er die Ohren zur Seite hängen. Ich entschuldige mich bei den Richtern und verlasse die Halle. Also, wenn Death gekört würde, wär´s schon ein Wunder. Aber es würde mich und vor allem Jackie auch sehr freuen.
    © Jackyline (2998 Zeichen mit Leerzeichen (Musste übelst reduzieren -.-))



    Ich strich der bildhübschen Stute noch einmal über die Nase und saß auf. Wir ritten in die Halle. Der Sprecher sagte uns an und das Publikum klatschte. Ich merkte, dass Princess sich umschauen wollte, doch das konnten wir uns jetzt nicht leisten. Deshalb gab ich ihr feine Paraden und sie ging schön an die Hand. Bei X hielten wir und ich grüßte. Princess Muskeln waren auf das äußerste angespannt. Sie war hochkonzentriert und wartete auf meine Hilfen. Ich trieb sie vorwärts im Schritt. Bis zum Zirkelpunkt ritten wir in einem angenehmen Arbeitsschritt. Dann trabten wir an. Princess lief schön Richtung vorwärts-abwärts, gab ihren Rücken her und trat wunderbar unter. Auf ihr zu sitzen, war wie auf Wolken. Wir ritten auf den Zirkel, wo ich sie angaloppierte. Sie war ein Schaukelpferd und ich fühlte mich in meine Kindheit zurück versetzt. Angenehm kaute sie auf dem Gebiss und wölbte ihren Hals. Ihr Fell schimmerte, wie die Schuppen einer Regenbogenforelle. Es machte einfach nur Spaß dieses Pferd zu reiten. Nicht nur, dass sie hübsch war, sondern sie war auch ausgesprochen arbeitswillig. Es war, als wäre sie Butter, so weich fühlten sich ihre Gänge und ihr Maul an. Ein wunderbar ausgebildetes Pferd. Ich ging mir ihr auf die ganze Bahn. An der langen Seite ließ ich sie ein wenig beschleunigen. Danach parierte ich sie zum Trab. Wir ritten auf die drei Trabstangen zu. Princess hob schön die Beine an und so berührte sie auch keine der Stangen. Danach wechselten wir durch die länger der Bahn die Hand, wobei wir noch aus dem Trab bei X anhielten und ich sie Rückwärts richtete. Sie reagierte sofort auf meine Hilfe. Und genauso gut trabte sie danach wieder an. Als wir auf der anderen Hand waren, galoppierte ich sie wieder an. Nach einer Runde auf dem Zirkel trieb ich sie auf ihrem Schaukelpferd galopp heraus. Jetzt waren schließlich die Sprünge dran.Sie waren schon etwas hoch, aber wir würden das schon schaffen. Immerhin waren es beides nur Steilsprünge. Am ersten kamen wir super an. Ich kam super mit der Bewegung mit. Beim zweiten hingegen wurde es etwas knapp, sodass ich vorm Sprung saß. Wir kamen ein bisschen unangenehm wieder auf, aber hatten uns direkt wieder gefangen. Ich klopfte sie ordentlich am Hals und ritt weiter. Als ich wieder zum sitzen gekommen war und sie versammelt hatte, parierte ich sie durch zum Trab. Ich ließ sie noch einmal die Tritte verlängern. Dann parierte ich durch zum Schritt. Und Ruhe ritten wir noch eine Runde. Bei X Grüßten wir und das Publikum aplaudierte. Dieses Mal ließ ich es zu, dass Princess sich das Publikum anschaute. Ich merkte wie sie sich entspannte und hörte sie zufriedenen schnauben. Am lockeren Zügel ließ ich sie aus der Bahn traben.
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    © by Sunnyyy (2711 Zeichen, gezählt mit lettercount.com


    Heute hatte ich die Ehre HuskyJennys Deutschen Reitpony Hengst, Douglas, bei der Hengst der Monats Wahl vorzustellen. Natürlich hatte ich vorher schon ein paar male mit ihm trainieren dürfen, sodass ich ihn schon ganz gut kannte. Wir ritten vom Abreiteplatz herunter und während die Lautsprecher "Nun sehen sie den 11 jährigen deutschen Reitpony Hengst Douglas. Er ist bereits in vielen Klassen sehr erflogreich Turniere gegangen und hat auch schon eine Hengst des Monatswahl gewonnen." dröhnten, trabten wir in die Halle. Douglas lief schön vorwärts-abwärts und kaute auf dem Gebiss. Bei X ritt ich eine ganze Parade und Douglas blieb geschlossen Stehen. Seine Ohren zuckten aufmerksam und ich grüßte die Richter. Dann nahm ich die Zügel wieder auf und ritt im Schritt auf die ganze Bahn. Der kleine Hengst suchte direkt die Anlehnung und war total weich im Maul. Mit zügigen Schrittenkamen wir zur ersten kurzen Seite. Dort trabte ich ihn an und ließ ihn an der langen Seite die Tritte verlängern er streckte seine Beine schön aus und hatte einen wahnsinns Schwung. Was ein Pferd! Es würde mich nicht wundern, wenn so mancher Kolege doch ein wenig eifersüchtig war, dass ich die Ehre hatte, dieses super ausgebildete und arbeitswillige Pferd zu reiten. An der nächsten kurzen Seite nahm ich ihn dann ein wenig zurück, sodass ich ihn an der folgenden langen Seite super versammeln konnte. Aus der Trabversammlung heraus ritt ich den klugen Hengst in eine Piaffe. Oft kam es nicht vor, dass ich auf einem Pferd saß, das so etwas konnte. Da musste ich es dann doch ausnutzen. Man merkte, wie das Publikum so begeistert war, dass es garnicht wusste, was es sagen soll. Als ich wieder an der ersten kurzen Seite ankahm, gab ich Bouglas die Galopphilfe und er sprang sofort an. Ich ritt mit ihm eine Runde versammelten Galopp auf dem Zirkel. Während wir durch die Ganze Bahn wechselten, trieb ich ihn zum Arbeitsgalopp an, nahm ihn aber kurz bevor wir wieder am Hufschlag ankamen zurück. Bevor wir an der nächsten langen Seite eine Traversale einbauten, parrierte ich ihn noch in Trab. Die Traversale lief er sauber und taktrein, wie es sich eben für ein S-Pferd gehört. Auf der anderen Seite angekommen trieb ich ihn wieder vorwärts, parrierte ihn dann aber durch zum Schritt. Während ich ihn odentlich weiter ritt, forderte ich das Mikro, um endlich sagen zu können, warum er einfach gekört werden musste. Ein Helfer kam mit dem Mikro angelaufen und reichte es mir an. Während ich weiter mit Douglas Schritt-Lektionen ritt, erklärte ich: "Ich kenne diesen Hengst noch nicht allzulang, aber ich bin mir sicher, dass er diese Wahl einfach gewinnen muss. Er ist, wie Sie ja schon sehen durften, ein super ausgebildetes Pferd mit einem klasse Charakter und besten Bedingungen für die Zucht. Das sollte man ehren." Während das Publikum lautstark applaudierte gab ich das Mikro zurück. Danach ritt ich nur noch einmal zu X, grüßte und ließ die begeisterten Leute in der Halle zurück.
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    © Sunnyyy (2976 Zeichen, lettercount.com)

    Gefordert ist, dass das Pferd eine anständige Beschreibung hat.

    Da ich für faire Preise auf Joelle bin, verlange ich immer 1 Joelle pro Zeichen. Ausnahmen gibt es nur in Aktionswochen, die auch nur für Stammkunden gültig sind. Stammkunde ist, wer mind. 5 Aufträge bei mir abgegeben hat. Den Preis kann man dadurch regulieren, dass man eine maximale Zeichenanzahl angibt. Die darf aber auch nicht under 1000 Zeichen liegen, damit es mir möglich ist, auch etwas anständiges zu schreiben.

    Formular:
    Username:
    Pferd(e) [+ Link]:
    Textart:
    max. Zeichenzahl:
    Sonstiges:

    Es gibt einen automatischen Auftragsstop, der eintritt, sobald zwei gültige Aufträge abgegeben wurden.

    MfG Sunny
     
  2. Blida

    Blida of mine 2

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  3. Blida

    Blida of mine 2

  4. Sunnyyy

    Sunnyyy Küken (°

    Kannst du bitte deine Beiträge löschen? :)
     

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