[SK 462] Dressur- und Westernpferde

Dieses Thema im Forum "Stutbuch Wettbewerbe" wurde erstellt von Canyon, 15 Sep. 2018.

  1. Canyon

    Canyon Bekanntes Mitglied

    [SK 462] Dressur- und Westernpferde
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    Regeln:
    - Es dürfen nur Stuten teilnehmen (Keine Hengste, Wallache oder Fohlen), die in den Bereichen Dressur oder Western mindestens auf Stufe M stehen (gezählt werden hierbei die vorhandenen Schleifen und Trainingsberichte pro Disziplin).
    - Jeder darf mit bis zu drei Stuten teilnehmen, dabei ist es egal, wem diese gehören.
    - Der Text darf maximal 3000 Zeichen enthalten, bitte überprüfen auf www.lettercount.com etc.! Zur Überprüfung wird die Zeichenanzahl unter den Kürtext geschrieben, zusammen mit dem Prüfsystem.
    - Bitte überweist 5 Joellen pro Stute an mich (Canyon) mit dem Grund: SK 462
    - Der Teilnehmerzahl ist auf höchstens 10 Pferde begrenzt.
    - Der Teilnahmeschluss bleibt vorerst offen und wird mindestens einen Tag vorher angekündigt, außer die maximale Teilnehmerzahl ist bereits ausgefüllt.
    - Ist die SK mehr als 2 Monate offen, erfolgt die Abstimmung auch ohne, dass 10 Stuten teilgenommen haben, allerdings unter der Voraussetzung, dass es mindestens 5 Teilnahmen gibt.
    - Hufschmied- und Tierarztberichte sind mit dem richtigen Datum zu versehen.
    - Bitte achtet darauf, die Teilnahmebilder bei abload.de oder ähnlichem hochzuladen, damit sie auch später im Gewinnerthema angezeigt werden.

    Gründe für eine Disqualifikation:
    - die Zeichenzahl des Textes stimmt nicht
    man hat mit Doppelaccounts abgestimmt
    - es wurde gebettelt
    - es wurde nicht überwiesen
    - die Teilnahme ist unvollständig
    - es liegt ein Verstoß gegen die Regeln vor
    - die Aufgaben wurden nicht erfüllt

    Aufgaben
    Die Kür darf frei ausgedacht werden, jedoch muss sie folgendes beinhalten:
    - das Einreiten/ Führen am Anfang der Kür mit anschließendem Grüßen
    - alle 3 GGA auf rechter und linker Hand
    - mindestens 2 verschiedene Hufschlagfiguren außer ganze Bahn
    - Richter verabschieden am Ende der Kür

    Die Gewinnerstuten werden durch folgendes System ermittelt:
    Aussehen Körungstext / Userabstimmung
    1 Punkt für jede Stimme

    Abstammung
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Elternteil
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Großelternteil
    -0,5 Punkte für Inzucht betreffend Eltern & Großeltern je Pferd/Pony

    Offizielle Turniere & Wettbewerbe
    1 Punkt für jede Turnierschleife erster Platz
    1 Punkt für jede Schönheitswettbewerbsschleife
    1 Punkt für jede Turnierschleife zweiter Platz
    1 Punkt für jede Turnierschleife dritter Platz
    1 Punkt je Fohlenschauschleife
    2 Punkte je Reiterspielschleife

    Gesundheitscheck wenn vorhanden
    2 Punkte für Tierarztuntersuchung
    2 Punkte für Hufschmieduntersuchung
    Die Gesundheitschecks dürfen max. 6 Monate alt sein - Zählung erfolgt ab dem Tag der Anmeldung.

    1 Punkt pro Ausbildungsbericht (nur Stufenerhöhungen zählen!)
    1 Punkt für ein Zubehörbild
    2 Punkte für ein Bild mit Zubehör & Bewegung
    Es wird nur ein Zubehörbild gewertet.

    Mindestpunktzahl für die Gewinner: 20 Punkte

    Teilnahmen bitte nach folgender Reihenfolge gliedern:
    Username
    verlinkter Pferdename
    Pferdebild
    Steckbrief (gespoilert) inkl. Turnierschleifen und korrekter Abstammungsverlinkung
    TA und HS Berichte + Datum (gespoilert)
    Trainingsberichte, nur die Stufenerhöhungen! (gespoilert)
    Kür + Zeichenzahl und Name des Prüfprogrammes


    Viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme!
     
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  2. Wolfszeit

    Wolfszeit Wolf

    Wolfszeit
    mit
    BARONESS OF THE GUARD
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    Steckbrief
    BARONESS OF THE GUARD
    engl. Baronin der Wache
    Portrait folgt

    EXTERIEUR
    Geschlecht: Stute
    Geburtstag: 20.04.2014/4 Jahre
    Geburtsort: Unbekannt

    Rasse: Fellpony
    Stockmaß: 141cm
    Gewicht: 000 Kg
    Deck-|Langhaar: Schwarzbraun, Schimmel | Weiß
    Abzeichen| Scheckung:Keine
    Gencode: EEAtaGg

    STAMMBAUM
    von: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt| aus der: Unbekannt

    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    INTERIEUR | BESCHREIBUNG

    Rufname: Baroness

    Kurzbeschreibung

    Baroness of the Guard ist eine sehr typische Vertreterin ihrer Rasse. So zeigt sie sich in ihrem zarten Alter schon als ausgeglichene, intelligente Pony Stute. Nessi ist aber dennoch Fohlen und hat noch die ein oder anderen Flausen im Kopf. Da wünscht man sich ab und an ein weniger schlaues Fohlen, wenn sie waghalsig in Richtung Straße galoppiert, nachdem sie sich aus der Koppel befreit hat. Auch hat sie, wie viele Ponys, ihren eigenen Kopf. Das hat aber auch den netten neben Effekt das sie selbst mitdenkt und nicht alles vorgekaut bekommen muss

    Vorgeschichte


    Weide/Weidepartner: Cassini's Girl, Alicis, Violá, Cremella & Ursel
    Unterbringung: Hallenauslauf
    Einstreu: Stroh

    Letzter Tierarztbesuch:00.00.0000
    Chipnummer: folgt
    Gesamteindruck: Gesund
    Akute Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Letzter Hufschmiedbesuch:00.00.0000
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Barhuf

    AUSBILDUNG & QUALIFIKATIONEN
    Eignungen: Dressur|Springen

    Springen: S**
    Military: E
    Dressur: M
    Distanzrennen: M
    Western: E
    Galopprennen: L
    Fahren: E

    TRAININGS - INFOS
    Fohlen ABC ✔
    Jungpferdeausbildung ✔
    Bodenarbeit ✔

    ERFOLGE

    2.Platz 479.Dressur
    2.Platz 484.Dressur
    1.Platz 503.Dressur
    3.Platz 481.Springen
    2.Platz 486.Springen
    1.Platz 487.Springen
    1.Platz 495.Springen
    2.Platz 496.Springen
    2.Platz 248.SySpringen
    1.Platz 243.SySpringen
    2.Platz 249.SySpringen
    3.Platz 428.Galopp
    1.Platz 446.Galopp
    3.Platz 342.Distanz
    3.Platz 345.Distanz
    2.Platz347.Distanz
    2.Platz 363.Military

    PFERDEPASS
    Gekört: Nein
    Schleife:
    Gewinnerthema:
    Eingetragene Zucht: Whitehorse Creek Stud
    Decktaxe: 0 Joellen

    Herkunft | Züchter: Unbekannt

    Nachzucht: 0/10

    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Rinnaja
    Verkaufsrecht/Ersteller: sadasha
    Reitbeteiligung/Trainer:

    zu Verkaufen : Nein
    Kaufpreis: /

    Spind/PNG/Puzzle PNG
    Kür
    Ein letztes mal beruhigte ich meine junge Stute. Auch wenn sie schon einige Turniere gegangen war schien sie zu merken das es dieses mal noch besonderer war. Das Hallentor wurde geöffnet und ich ritt in die große Halle. Sie guckte neugierig und schnaubte leise. Ich trieb Baroness Of the Guardan und im Arbeitsschritt ritt ich zu X und hielt sie dort an. Ich grüßte die Richter und nach dem Zeichen begann der Kommentator über die kleine Stute zu erzählen:" Baroness Of the Guard ist eine vielversprechende Jungstute. Sie gehört der selten geworden Rasse des Fellponys an. Sie hat ein Stockmaß von 141 cm.“ Nachdem die Eckdaten der Stute Preisgegeben wurden ließ ich von der Stelle aus antraben. Sie hatte einen schwungvollen Trab, den man gut sitzen konnte. Ich wendete auf die rechte Hand ab und zeigten im starken Trab das durch die ganze Bahn wechseln. Dann ging ich mit der Stute auf den Zirkel bei A und ließ sie bei X angaloppieren und ritt eine Runde in schöner Versammlung. Ich parierte sie zum Trab und wechselte aus dem Zirkel um sie bei X wieder anzugaloppieren. Auch hier zeigte ich ihren wunderschönen Galopp, der heute schön aus ihrer Hinterhand kam. Ich parierte sie zum Trab und dann ritten wir ganze Bahn. Nach einer Runde zeigte ich an der langen Seite ihren verstärkten Trab. Wieder im Arbeitsstab wechselten wir durch die Länge der Bahn und ich zeigte ihren schönen Trab auch auf dieser Seite. Ich parierte Baroness durch und wir ritten eine Runde im Schritt. Ich ritt einen Handwechsel durch die ganze Bahn und ließ sie die Tritte verlängern. Bei A, wendeten wir ab auf die Richter zu. Wir hielten bei X und ich grüßte erneut. Anschließend ritt ich die Ponystute am langen Zügel aus der Bahn. Baroness entspannte sich sobald wir aus der Halle geritten waren und ich lobte sie wieder und wieder. Sie hatte die ganze Zeit über auf all meine Hilfen gehorcht und hatte nur ihr bestes gezeigt. Ich ritt sie zum Hänger wo ich sie absattelte und ich ließ sie etwas grasen um auf das Ergebnis der Richter zu warten.
    2030 Zeichen lettercount.com| by Wolfszeit
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    Bewegung & Baroness of the Guard by sadasha|Halfter by Wolfszeit
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12 Nov. 2018 um 4:52 PM Uhr
    Cooper und sadasha gefällt das.
  3. Mohikanerin

    Mohikanerin Geboren um das ganze Leben an Schulen zu verbringe

    Mohikanerin (Bruce Earle) mit
    Aska

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    Aska hat 21 Punkte.

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    Aska (Aska)

    Stute

    Rasse: Isländer
    17.07 | 9 Jahre
    Fellfarbe:
    Rappwindfarbfalbschecke Splash
    Geno: EE aa Dd nZ nT nSpl
    Stockmaß: 132 cm

    [​IMG]
    0 = wenig ausgeprägt 10 = stark ausgeprägt

    Sozialverhalten: 9
    Temperament: 5
    Lauffreudigkeit: 7
    Aufmerksamkeit:8
    Nervenstärke: 8


    Eigenschaften:
    Fleißig, Arbeitswillig, Trittsicher, Kinderfreundlich, Ausdauernd


    [​IMG]

    Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    ____________________________________

    Diese Daten werden erst nach einer Teilnahme an einer Fohlenschau erfasst.

    Fohlenbeurteilung
    -

    Exterieur | -
    Interieur | -
    Gang | -

    Richterspruch | -
    = -
    ____________________________________

    Diese Daten werden erst nach einer erfolgreichen Teilnahme an einer Zuchtprüfung erfasst.

    Zuchtbeurteilung

    Schritt | -
    Trab | -
    Galopp | -
    Tölt | -
    Rennpass | -

    Richterspruch | -
    = -
    ____________________________________

    Nachkommen | Mutter

    Schleife
    Wettbewerb

    [​IMG]

    Dressur L | L
    Gangreiten A | L[

    Ganveranlagung: 5 Gänge

    ____________________________________

    444. Dressurturnier | 157. Gangturnier | 159. Gangturnier | 160. Gangturnier | 161. Gangturnier

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]

    168. Gangturnier | 173. Gangturnier | 174. Gangturnier | 175. Gangturnier | 177. Gangturnier

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]

    184. Gangturnier | 194. Gangturnier |

    [​IMG][​IMG]
    ____________________________________

    0 = sehr unruhig / -sicher 10 = sehr ruhig / sicher

    neue Umgebungen/Situationen: 8
    Fahrzeuge: 8
    Gelände: 8
    Straße: 8
    Wasser: 8
    Platz/Ovalbahn: 8
    Halle: 8

    Hänger: 7
    Hufschmied: 8
    Tierarzt: 7

    ____________________________________

    ●Bestanden ● Unbekannt

    Ausbildungsdaten
    Fohlen ABC ● | Einreiten ● | Einfahren ●
    Eintölten ● | Einpassen ●

    [​IMG]

    Unterbringung: Stall 1
    Weidezeit: 7 - 15 Uhr (8h)
    Paddockzeit: 15 - 20 Uhr (5h)
    Einstreu: Späne
    Futter: -
    sonstiges: -

    ____________________________________

    Tierarzt | 28. August 2018
    Influenza Ja
    Tetanus Ja
    Herpes Ja
    Zähne Ja

    keine Beschwerden

    ____________________________________

    Hufschmied | 25. August 2018
    Hufeisen Ja
    Beschlag Vorne: 10er (0)
    Beschlag Hinten: 8er (0)

    keine Beschwerden

    ____________________________________

    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Decktaxe: keine
    Wert: 450 Joellen
    Züchter: Unbekannt
    Ersteller: Sweetvelvetrose

    ____________________________________

    PSD | Puzzel PNG | Offizieller HG
    Tagebuch | x

    Tierarzt
    ____________________________________
    24. August 2018 | (c) Cooper
    5302 Zeichen | - Dr. Med. Cooper

    Aska | Kempa | Litfari

    Kaum war ich Zuhause, erhielt ich erneut von Bruce Earl. "Das hätte man sich auch vorher überlegen können" sagte ich als ich den Auftrag öffnete.Simon war schon gar nicht mehr überrascht von der Reiserei und buchte mir sofort einen Flug. "Atomics Valley, ich kommeee" sagte ich laut und
    stieg ins Auto. Simon lachte und folgte mir. Heute begleitete er mich zum Flughafen. Ich verabschiedete mich von ihm und ging los. Flugangst,
    hatte ich wohl immer noch. Ich glaube nicht mehr daran das ich sie einmal los bekommen würde.

    Als ich landete tätigte ich schnell alle Anrufe und erledigte das Mieten des Autos schnell, bevor der ganze Ansturm kam. Wie vor einer Woche fuhr ich den
    gleichen Weg, mit Unterstützung des Navigationssystems, zu Automics Valley. Erneut stand eine Prophylaxe an, diesmal für drei Pferde.
    Beziehungsweise Pony's, Isländer um genau zu sein. Ich war kein Fan von Isländern, aber Lebewesen ist Lebewesen. Ich wusste den Grund auch nicht, ich hatte mich nur
    nie in der Gegenwart von Isländern sehr wohl gefühlt, obwohl sie sehr schöne Tiere sind. Die Begrüßung war auch sehr ähnlich wie letztes mal nur etwas
    entspannter, da Bruce und ich uns ja jetzt kannten. "Ich habe zwei Stuten und einen Hengst für dich" sagte er un führte mich auf dem riesen Gelände
    zu den Boxen. Wie das letzte mal entschieden wir uns dazu, die Tiere in der Box zu behandeln. Zunächst untersuchte ich Kempa. Ich näherte mich dem
    Palomino langsam, wurde aber sehr herzlich in die Box aufgenommen. Ohne Probleme ließ sich der physische Zustand der Stute gut kontrollieren. Augen,
    Nüstern, Pupillenreflexe, Mundschleimhäute und Mundhöhle sowie der äußerliche Zustand des Isländers wies keine Auffälligkeiten auf. Ich ließ die Stute
    führen, damit ich einen Blick auf den Bewegungsapparat bekommen konnte, der auch gut zu funktionieren schien. Bevor es dann zu den Immunisierungen
    ging, kontrollierte ich die Vitalzeichen der Stute. "Kempa's Herzfrequenz, Puls, Atmung und Temperatur sind sehr gut" sagte ich als ich alle Untersuchungen
    abgeschlossen hatte. Ich lobte die brave Stute und hoffte, das sich das auch nicht ändern würde. Die Immunisierungen waren wie zu erwarten gut verlaufen,
    und ich musste kein mal abbrechen. Bruce und ich lobten die Stute und wendeten uns dann Aska zu. "Ouw. Sie ist aber hübsch". Ich lehnte mich vor und lies
    die Stute mich beschnuppern bis ich mir sicher was, das ich eintreten durfte. "Ja, sie ist auch super mit Kindern" lächelte Bruce und streichelte ihr über die Nase.
    "Mit ihr wirst du auch keine Probleme haben. Ich muss eben weg, ich komme bevor du zum Hengst musst" sagte er und verschwand dann auch. Allein in der Stallgasse,
    naja, nicht ganz allein, denn viele Mitarbeiter huschten rein und raus, kontrollierte ich zunächst die Vitalzeichen und den Körper, sowie ich es auch zuvor bei der
    Palominostute gemacht hatte. Aska war sehr weich und hatte eine sehr lange Mähne, die ich und zu versuche aus dem Weg zu legen, damit ich an die Stellen kam,
    die ich brauchte. Ohne zu zögern, oder auch nur zu blinzeln ließ Aska sich die Immunisierungen geben. Am Ende starrte sie mich nur an und fragte sich
    wahrscheinlich warum ich noch in der Box stand, da ja schon alles vorbei war. Ich lachte, lobte sie und ging hinaus. Sie folgte mir und streckte ihr Maul hinaus. Erneut
    streichelte ich sie und ging dann zu Litfari.
    Bruce war noch nicht wieder da, das war aber kein Problem, denn ein Mitarbeiter zeigte mit seinen Pass und führte mich
    ein wenig in den Charakter de Hengstes ein. "Tja, ich hab gehört du bist verfressen" sagte ich und hielt ihm einen Apfel als Hallo hin. Er bewegte sich schnell auf
    mich zu und nahm in ohne zu zögern. Als ich ihn untersuchen wollte drehte er sich jedoch dauernd mit einer Seite an die Wand. Er fand meine Anwesenheit wohl
    dann doch nicht mehr so toll. Ein Mitarbeiter kam mit Leckerlis an, die Litfari dankend annahm und mich nach einigen davon endlich an ihn ran ließ. Nachdem ich
    die komplette physische Untersuchung durchgeführt hatte kam Bruce wieder in den Stall. "Es tut mir Leid. Ich wollte..." ich unterbrach ihn und erklärte das alles
    gut sei und es keinen Grund zur Sorge gibt. Bei den Immunisierungen hielt Bruce und ein Mitarbeiter Litfari fest. Der Hengst war sicherlich nicht dumm. Er wusste
    das nach der Untersuchung eine Immunisierung folgen würde und war kaum von der Wand wegzubewegen. Mit aller Kraft konnten Bruce und der Mitarbeiter
    den Hengst aus er Ecke holen und ich verpasste ihm rasch aber sanft die Spritzen. Er fand das nicht toll und schüttelte sich danach erst mal kräftig. Ich lobte ihn
    und gab ihn den Rest der Leckerlis, die er Munter aß. "Also. Das mit den 24 Stunden bla bla, brauch ich dir nicht sagen, oder?". Bruce lächelte und antwortete mit
    einem Nein. Mir Wurmkuren hatten alle drei keine Probleme. Zuletzt aktualisierte ich noch ihre Impfpässe und räumte etwas auf. Nachdem Bruce mit geholfen
    hatte alles wieder zusammen zu packen begleitete er mich zu meinem Auto. "Tut mir Leid für's erneute wieder kommen. Geplant war ein anderer Tierarzt aber er
    hatte wohl keine Zeit mehr, aber es war dringend". Ich sagte ihm das er sich nicht zu entschuldigen brauchte und das ich diesen Beruf ja auch gewählt habe und das
    es mir Spaß macht dauernd zu Reisen, auch mit Flugangst. Er lachte.

    Hufschmied
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    25. August 2018 | (c) Ravenna
    4454 Zeichen | - Rúrik Hálfdánsson

    Aska | Kempa | Krít | Litfari

    Rúrik hatte für diese Tour nur wenig an Equipment in seinen Transporter laden müssen, weniger Balast, weniger Last und somit auch weniger Verbrauch im Sprit. Während Danheim aus dem Radio dudelte schlängelte sich links von ihm der Rhein entlang. Es dauerte nur noch eine gute Viertelstunde, dann hätte er den Stall erreicht an dem ihm heute gleich 4 Ponys erwarteten. Alles Isländer, die traditionell Kalt beschlagen wurden. Eine Kunst die nicht mehr viele kannten, außerhalb der Insel. Dabei war sie weniger invasiv für den Huf, hielt meistens sogar einige Zeit länger und er sparte sich den Gestank.

    Der Weg zum Hof selbst war eigenümlich, nachdem eine ganze Weile links und rechts der Straße nur Felder zu sehen gewesen waren, ging es nun auf den Wald zu. Die Fahrbahn war schmal, kam ihm ein Auto entgegen könnte es Probleme geben. Davon blieb der Hüne jedoch verschont.

    Am Hof angekommen, der tatsächlich irgendwann im Wald aufgetaucht war, erwartete Rúrik schon ein Typ der sich ihm mit dem Namen Bruce vorstellte. Er musste den Blick senken um bei der Begrüßung in die Augen des Schmieds zu schauen. „Die Ponys hab ich schon alle hin gestellt. Litfari ist noch relativ jung, das wird erst sein zweiter Beschlag werden. Generell ist er aber nicht schwierig. Rúrik entschied sich erst den jüngsten an die Reihe zu nehmen, bestach ihn mit einem Stück Möhre und schaute sich dann die Beine an. Anschließend sammelte er sein Werkzeug zusammen und zog mit gewohnter Routine zunächst die Eisen von den Hufen, schnitt und feilte den ersten Huf in Form. Dann fiel ihm jedoch auf das er sich für die falche Größe entschieden hatte. Also ließ er den jungen Hengst nochmal kurz stehen, kraulte ihm am Ansatz seiner buschigen Mähne und brummte leise Worte zu ihm. Anschließend kramte er in einer der Pappkisten und holte vier Eisen zutage in der Größe 1. Jeweils mit 10 und 8 gramm. Letztere legte e gleich an die Hinterfüße des Hengstes, holte einen Nagel aus seiner Hosentasche und begann routiniert damit die Eisen auf den Hufen des Jungpferdes zu befestigen. Litfari, von Bruce Litti genannt schaute neugierig was mit ihm geschah.

    Nach dem jungen Hengst führte Bruce ihm eine hübsche Schimmelstute an den Anbinder, ihre Haselnussbraunen Augen schauten aus dem weißen Gesicht treuherzig in die Welt. Krít schien allerdings einige Probleme damit zu haben still am Anbinder zu stehen. Nach dem abziehen der Eisen, trat wedelte sie ungeduldig mit ihrem Schweif hin und her. Daher bat der Hüne Bruce die Stute vorn lieber am Strick zu halten und zu beschäftigen damit er schnell seine Arbeit fortsetzen konnte. Krít unternahm zweimal den Versuch ihm den linken Hinterhuf zu entziehen als er gerade ein einer Eisen mit 8 g befestigen wollte. Daher wartete bis sie in sich Ruhig stand, den Hammer auf dem Daumen konnte er nun nicht gebrauchen. Erst danach fuhr er fort die Schimmelstute mit den restlichen Nägeln zu spicken. Nach der Arbeit gab er Krít ebenfalls eine kleine Scheibe der Möhre und entließ sie damit.

    Für die Palominostute brauchte Rúrik noch einmal 10g Eisen. In der Zeit in der Bruce sein Werkzeug schonmal zu Kempa brachte, flitze der Hüne zum Auto und grabbelte in dem Karton den er schon vorher genutzt hatte. Er hatte sich extra für diesen Auftrag einen Karton 10g Eisen bestellen müssen, daher hatte er etwas den Termin hinaus zögern müssen. Isländer gehörten nicht zu seinen üblichen Kunden. Kempa war eine durchaus ruhige Stute daher hetzte er sich bei ihr nicht. Sie hatte am Vortag eines ihrer Eisen verloren. Nur aus Vorsicht ließ der Hüne die Stute sich einmal vorlaufen, aber die zeigte keine Probleme beim Laufen. Daher feilte er den Huf wieder in Form, befestigte die 10g Eisen vorn und die 8g Eisen für die Hinterbeine. Fest nahm er sich dabei vor noch einmal zu lesen ob dies mit dem Gangbild im Tölt zu tun hatte. So ganz konnte er sich daran nicht erinnern. Die hübsche Scheckstute die nun kam hatte eine unfassbar lange, dichte Mähne wie dem Hünen direkt auffiel. Auch sie ließ sich bereitwillig mit einer Möhre locken. Das entfernen der Eisen gestaltete sich bei ihr etwas schwierig, da die Nägel bereits abgebrochen waren und Rúrik mit der Zange nicht genug Material greifen konnte um sie aus dem Huf zu ziehen. Dosiert setzte er seine Kraft ein und holte somit nach und nach alle Eisen herunter. Wie auch bei Kempa mussten die Eisen mit den 10g nach vorn.

    Nach dem Auftrag verabschiedete sich die beiden Männer voneinander.

    Eine neue Stute kam vor einigen Tagen auf dem Hof und schon heute trainieren wir sie fürs Turnier. Tölttraining steht heute auf dem Plan und dafür habe ich Snúra bereits von der Weide geholt. Die kleine Stute ist ziemlich unförmig und noch sehr jung. Vor knapp einem Jahr wurde sie einritten und wir haben sie eigentlich für die Zucht geholt, doch dafür muss sie erst einige Turniersiege nachweisen außerdem wollen wir sehen, was in ihr steckt, bevor Snúra ihr Leben als Zuchtstute verbringt.

    Ich sattle die Stute und begebe mich zur Ovalbahn, dort gurte ich noch einmal nach und steige auf. Die ersten Runden tippelt sie im Schritt und dann wird sie ruhiger. Nach einigen Volten und Habdwechsel trabe ich sie erst an. Da sie Viergänger ist, ist Snúra sicherer im Trab. Trotzdem soll sie sehr schönen Tölt haben und laufen wie eine Nähmaschine. Beim Probereiten hat sie leider kein Tölt gezeigt, da sie sehr gestresst war.

    Das Warmreiten war beendet und nun kann die richtige Arbeit beginnen. Ich setze mich deutlich tiefer in den Sattel um den Schwerpunkt zu verlagern. Anschließend verkürze ich den Schritt und treibe sie erntefrisch während ich etwas an den Zügeln zupple, Snúra töltet im ruhigen Tempo an. Auf der rechten Seite schleicht sich immer wieder eine Rolle ein, doch daran arbeiten wir noch. Ich wechsle häufig zwischen Schritt, Tölt und anhalten. Dadurch kann die Stute sich besser verlagern und lernt schneller auf die Signale zu reagieren. Dann sind wir auch schon fertig und die nächsten Tage werde ich noch etwas weiter üben, weil der Viergang dann schon klappt.


    Als nächstes steht Aska auf dem Plan, die auch auf Turnieren starten soll. Ilja hat bereits sie fertig gemacht und ich drücke ihm nur noch Snúra in die Hand. Mit Aska gehe ich auch auf die Ovalbahn. Dort gurte ich nach und reite sie Warm. Die Stute kennt bereits fasst alles und wurde ursprünglich als Reitschulpferd geholt, doch wir geben hier gar kein Unterricht, also keine Ahnung was mein Vater sich gedacht hat. Doch auch Aska soll später mal einige schön Fohlen bringen, ob sie als Vollzeit Zuchtstute eingesetzt wird, steht noch nicht fest. Das zeigen dann die Turnier Ergebnisse.

    Nach einigen Lockerungsübungen tölte ich sie im Arbeitstempo an und übe mit ihr, dass sie das Tempo hält und nicht zwischendurch langsamer wird. Es wird schon besser nach zwei Runden und ich lege eine Pause ein. Aska ist sehr aufmerksam und versucht Aufgaben immer richtig zu erfüllen.





    Die nächsten Tage trainiere ich beide Stute immer wieder und beide verbessern sich deutlich.

    Heute steht ein Ausritt als Ausgleich auf dem Plan und dafür kommt Ilja mit. Er hat Aska bereits fertig gemacht und ich Snúra. Die beiden Stuten vertragen sich gut und stehen mittlerweile zusammen die ganze Nacht auf dem Paddock.

    Im Wald sind die Stuten sehr entspannt. Mein Bruder und ich waren lange nicht mehr Ausreiten und können nach langem mal Abschalten von dem Stress auf dem Gestüt. Wir tölten an und beide Stuten sind taktklar. Besonders stolz bin auf Snúra, die vor ein paar Tagen noch einige Rollen hatte im Tölt. Aska war von Anfang sehr klar und fleißig. Wir machen eine Schrittpause bevor die Galoppstrecke kommt und wir die Stuten rennen lassen. Der Weg ist über einen Kilometer lang und dort dürfen keine anderen Leute oder Fahrzeuge lang, deshalb können wir bedenkenlos lang galoppieren. Mit großer Freunde rasen die Stuten den Weg entlang.

    Am Hof legen wir beiden eine Abschwitzdecke um und stellen Sie vorübergehend in eine Box.





    Die Stuten hatten einige Pausen und dann bin ich noch mal mit beiden Pferden auf die Ovalbahn. Mein Vater kam um sich anzugucken wie weit die Stuten sind und war zufrieden. Das bedeutet, dass sie soweit sind. Mit beiden Pferden können wir nun auf Turniere.

    Aska ist fleißige und arbeitswillige Stute, was mir zu gute kommt beim Training. Ich habe bereits einiges mit ihr in der Dressur mit ihr geübt, weshalb nur noch wenige Dinge auf dem Plan stehen, das schaffen wir in einer Woche und dann kann Vater bereits entscheiden kann, ob sie in der Dressur A mitlaufen kann. Mitteltempo und die Kehrtwende auf der Vorderhand müssen wir noch üben. Überstreichen im Galopp, Zügel aus der Hand kauen lassen und Rückwärtsrichten beherrscht sie bereits.
    Als erstes reite ich sie in der Halle warm und Gurte noch mal nach, dann kann es auch schon los gehen. Ich trabe sie wie gewohnt an und reite zunächst einige Bahnfiguren.
    ___

    Das Training geht mit ihr innerhalb der einen Woche sehr schnell und Aska führt präzise die Lektionen aus. Mein Vater guckt sich ihren Stand heute an. Dafür habe ich sie bereits warm geritten und beginne nun die Aufgabe.
    Ich reite im Arbeitstrab ein und Grüße bei X. Dann trabe ich wieder an und gehe auf die rechte Hand um nun eine Volte zu reiten mit der inneren Hand überstrichen. Bei A wechsle ich durch die Länge der Bahn und verlängere ihre Tritte beim durch die ganze Bahn wechseln ab H. Bei F zurück ins Arbeitstempo und bei K in den Mittelschritt durchparieren. Aska kann kurz durchatmen, ab E verkleinere ich das Viereck und wechsle durch die halbe Bahn. Bei A trabe ich erneut an im Arbeitstempo, nach einer einfachen Schlaglinie ab F, folgt ein Zirkel auf dem ich Aska angaloppiere bei x. Zurück auf der ganzen Bahn werden die Sprünge an der langen Seite nach A verlängert und an der kurzen wieder zurück genommen. Bei M pariere ich sie durch in den Trab, reite halbe Volte rechts dann links und wende auf die Mittellinie ab. Bei X verabschiede ich mich wieder und lasse mir die Zügel aus der Hand kauen.
    Die Kür ist geschafft. „Sehr gut“, lobt Vater und und geht wieder. Scheint, dass Aska nun in der A mit laufen darf. Ich bin stolz auf sie und im Stall gibt es eine Portion fressen, bevor sie zurück auf das Paddock kommt.

    “Bist du so weit?”, ruft Tyrell in den Stall.
    “Gleich, geh schon mal vor.”, antworte ich rufend zurück.
    Heute bekomme ich nach einer Weile unterricht in der Dressur. Auf dem Plan stehen Lektionen aus dem L Bereich zusammen mit Aska, die bald zur Körung geht.
    Angekommen am Reitplatz gurte ich nochmal nach und steige auf. Warmreiten schaffe ich noch alleine, aber nebenbei erzählt Tyrell, was wir heute machen.
    “Also vorwiegend üben wir heute das Versammeln im Trab und Galopp. Lektionen wären heute Außengalopp und einfacher Galoppwechsel.”, sagt er.
    Die Reitstunde lief mittelmäßig. Aska fällt es noch schwer sich auf mich einzulassen. Der Außengalopp, den wir solange wegtrainiert haben, lässt sich nicht so gut wie gewünscht abrufen aber dafür funktioniert das Versammeln echt gut. Die nächsten Tage übe ich noch allein mit ihr und dann nächste Woche nochmal Reitunterricht.
    Eine Woche ist vergangen ist Aska macht schon deutliche Fortschritte. Versammeln lässt problemlos abrufen und auch der Außengalopp zeigt sich nun wieder öfter, aber gewünscht.
    Wir treffen uns wieder auf dem Reitplatz und ich reite warm. Heute wollen wir schon etwas tiefer in die Arbeit gehen und einige Teile der Aufgabe üben.
    Ich trabe bei F an und wechsle durch die ganze Bahn im Mitteltrab. Bei H versammle ich und mache an der langen Seite mehrere Übergänge. Aska reagiert wie gewohnt und zeigt sich fleißig. Bei H reite ich rechts um zu X zu und halte dort. Eine Pferdelänge rückwärtsrichten und in den Mittelschritt. Ich lobe die Stute und wir reiten 2 Runden Schritt auf dem Zirkel. Dort galoppiere ich dann an im Außengalopp. Nach einer Runde auf die ganze Bahn, wieder auf dem Zirkel und ein einfacher Galoppwechsel in den anderen Außengalopp. In der nächsten Ecke durchparieren in den Trab und an der langen Seite erneut Versammeln. Bei erreichen der kurzen Seite pariere ich durch und lasse mir die Zügel aus der Hand kauen. Die Lektion war für Aska heute etwas kürzer aber dafür der Intensiv. Wir sind zufrieden mit der Stute heute und geben ihr erst mal drei Tage Pause.
    Aska tat die Pause sehr gut, die Tage danach haben wir noch weiter die Lektionen vertieft und wollen heute die komplette Aufgabe mit so wenig Fehlern wie möglich durchreiten. Vater ist heute auch dabei und bewertet uns.
    “Super gemacht”, lobe ich sie nach der Aufgabe.
    “Besonders die Übergänge vom Mittel und Versammeln haben mir gut gefallen. Es wäre ungefähr eine 6,4.”, sagt Vater.
    Am Stall gebe ihr noch etwas Kraftfutter. Nun sind wir bereits für die Körung.

    Aska läuft klar und somit dürfen wir an der Körung teilnehmen. Wir waren bereits auf dem Abreiteplatz und nach dem Schimmel sind wir dran. Noch einmal atme ich tief durch und reite im Arbeitstrab ein, bei X halte ich an und grüße die Richter. Aus den Lautsprechern werden wir bereits Aufgezählt: “Nun kommen Bruce Earle mit Aska vom Atomics Valley. Die 9-Jährige Islandpferde Stute ist ein Rappwindfarbfalbschecke mit dem Splash-Gen. Und nun sind wir gespannt. Viel Erfolg!” Es beginnt die Körung. Bei C biegen wir auf die rechte Hand ab und zeigen eine 10 Meter Volte im Arbeitstrab. Deutlich entspannt und trittsicher zeigt sich Aska. Ich pariere in den Schritt durch und gehe auf dem Mittelzirkel. Bei I galoppiere ich Aska an aus dem Schritt und zeige auf den langen Seiten versammelten Galopp. Erst bei F pariere ich wieder in den Trab durch und wechsle nach der kurzen Seite durch die ganze Bahn. Dabei versammle ich den Trab. Als wir bei M ankommen, bremse ich die Stute in den Schritt und galoppiere bei E wieder an. Noch immer sind wir höchst konzentriert und Aska zeigt Bestleistungen, nach den Fehlschlägen der letzen Tagen. Wir gehen auf den Zirkel bei C und zeigen einen fliegenden Galoppwechsel. Nach einer Runde auf dem Zirkel bei A halte ich sie bei A an. Dort eine Pferdelänge rückwärts richten und wieder in den Arbeitstrab. Bei C reiten wir wieder zu X und verabschiede mich von den Richtern. Bei Verlassen der Reithalle lasse ich mir die Zügel aus der Hand kauen.
    Heute hat Aska mal wieder sich von ihrer besten Seite gezeigt.
    1550 Zeichen via Zeichenzähler.de | Mohikanerin

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    Zuletzt bearbeitet: 25 Sep. 2018
  4. Elsaria

    Elsaria Liebe die welt und die welt liebt dich xD oder so

    Meine Teilnahme mit Mystical Grey

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    Steckbrief:
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    Stute
    3. Jahre alt

    Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 1,70cm
    Fellfarbe: Mausfalbe
    Geno unbekannt
    ——————————————
    [​IMG]
    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Unausgeglichen, Aufmerksam, Unaufmerksam, Intelligent, Sozial, Unsozial, Ruhig, Nervös, Loyal, Gutmütig, Aggressiv, Nervenstark, Scheu, Temperamentvoll, Faul
    Vorgeschichte

    Mystical Grey wurde auf Hochsetten gezogen und wird bald in die zucht eingebunden werden

    Beschreibung
    Mystical Grey war ein vollkommendes Überraschungspaket was das aussehen betrifft. Alle gingen davon aus das die Stute eine Rappe wird aber es kam eine wunderschöne mausfalbstute heraus.
    ——————————————

    [​IMG]

    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x
    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S

    Springen E A L M S

    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****
    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Galopprennen E A L M S
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750m 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m
    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***
    Fahren E A L M S
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

    ——————————————

    [​IMG]
    Offiziell

    2-platz im 374 Fahrtunier:
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    1.Platz im 485 Dressurtunier
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    2.Platz im 341 Distanz
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    3. Platz im 452 Gallopprennen
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    2.platz im 507 Dressur
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    1.platz im 452 Westerntunier
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    3. platz im 377 Military
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    1, Platz im 523 Springtunier
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    3. Platz im 378 Military
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    Inoffiziell
    keine
    ——————————————
    [​IMG]
    Von Schwarzgold
    Von // / Aus der //
    Von// Aus der// | // Aus der //
    Aus der Mystical Star
    Von Pacey Aus der Ysun
    Von Snake Aus der Pleasure Girl | Von Royal Champion Aus der Mon Cherie
    ——————————————

    [​IMG]
    Körpunkte

    Abstammung 5
    Schleifen 9
    HS 2
    TA 2
    Trainer 1
    Zubehör 2
    Gesamt 21
    Schleife
    HK/SK
    Eingetragene Zucht Gestüt Hochsetten
    Züchter/Herkunft Sadasha
    Besitzer Elsaria / Alexandra(x)
    VKR/Ersteller sadasha
    Nachkommen
    keine
    ——————————————
    [​IMG]
    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck unbekannt
    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig
    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein
    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner
    ——————————————
    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund

    Tierarzt 13Juli 18:
    Tierklinik zur lindeweide

    Patient: Mystical Grey


    Heute war ich in eigener Sache unterwegs, meine junge nachwuchsstute war soweit an einer körung teilzunehmen, dazu wollte ich sie nochmals checken ob sie auch völlig gesund und fit war. Ich ließ sie von meinem Mitarbeiter auf dem Hof vortraben, sie hatte klare gänge, dann machte ich die beugeprobe und lies sie nochmal antraben, die beugeprobe zeigte keine auffälligkeiten und darum banden wir sie an, ich schaute sie mir nun genauer an. Ihre zähne waren in ordnung ihr zahnfleisch rossig und feucht. Dann kamen die augen dran auch da schien alles in guter verfassung zu sein. Nun tastete ich sie ab und hörte lunge herz und darm geräusche ab. Nach dem ich da nichts feststellen konnte schaute ich mir ihrem Impfstand an und impfte sie nach. Nun musste nur noch der Hufschmied kommen den ich bestellt hatte.
    Hufschmied: 13Juli 18:
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    13. Juli 2018 | 5693 Zeichen von sadasha
    Hufschmiedbericht

    „Du fährst schon wieder nach Deutschland?“ fragte Isaac ungläubig und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf, während ich mich in den Wagen setzte. Pitch hatte sich in seiner Transportbox schon gemütlich gemacht, denn er war jetzt groß genug um auch auf die weiteren Reisen mitzukommen ohne zu viel meiner Aufmerksamkeit zu benötigen. „Ohne Arbeit, kein Geld.“ antwortete ich kühl lächelnd. „Steht übrigens auch seit einer Woche am Brett, dass ich heute für zwei Tage weg bin.“ Isaac nickte und wünschte uns eine gute Fahrt. Als er sich wieder auf den Weg in die Stallungen machte schlug ich die Tür zu und ließ den Motor an.
    Am späten Abend kamen wir auf dem Gestüt Hochsetten an. Frau Winkler begrüßte mich freundlich und freute sich über Pitch, der eine kurze Streicheinheit von ihr bekam, wenngleich der Rüde die neue Umgebung viel interessanter fand. Sie bat uns ins Haus, denn heute würden wir keinem Pferd mehr die Hufe machen. Die Fahrt war auslaugend lang. Wir brauchten jetzt beide etwas für den Magen und nach einer kurzen Erkundungstour über das weitläufige Gestüt würden wir komatös ins Bett fallen. Alexandra hatte uns eines der Gästezimmer im Erdgeschoss zur Verfügung gestellt.
    Viel zu früh klingelte am nächsten Morgen der Wecker. Genervt nutzte ich die Snooze Funktion mit dem Ergebnis, dass ich den nächsten Weckruf einfach verschlief. Eine Stunde und eine feuchte Hundenase brauchte ich um aufzuwachen und zu bemerken, dass ich mich verschlafen hatte. Hektisch sprang ich auf und packte meine Klamotten und meine Kulturtasche, ehe ich ins Bad ging um mich für den Tag fertig zu machen. Pitch hatte ich dabei im Zimmer eingeschlossen. Als ich aus dem Bad kam traf ich auf Frau Winkler die mit einer Tasse Kaffee in der Hand gerade das Haus verlassen wollte. „In der Küche“ sie zeigte den Gang runter „stehen Tassen oben links und der Kaffee in der Kanne ist noch heiß.“ Ich nickte dankbar und brachte meine Kulturtasche zurück und ließ Pitch aus dem Zimmer, ehe ich dem Duft des Kaffees folgte. Pitch kam mit in die Küche und legte sich gegen die Küchenzeile gelehnt auf den Boden um mich beobachten zu können. „Du hast wohl Hunger?“ brummte ich und goss mir eine Tasse Kaffee ein. Nachdem ich Pitch gefüttert hatte packte ich mein Werkzeug und machte mich auf den Weg in den Stall.
    „Zwei Stuten und einen Hengst gibt es auszuschneiden und zu beschlagen. Wen wollen Sie zuerst?“ fragte Alexandra Winkler, die mich heimlich dabei beobachtet hatte wie ich den Arbeitsbereich aufbaute. Ich zuckte mit den Schultern. „Die Reihenfolge ist mir egal. Wer steht gerade in der Nähe?“ fragte ich. „Eyeball...“ sagte sie mehr zu sich selbst als zu mir und ging in eine der naheliegenden Boxen. Heraus holte sie einen Scheckhengst. Die Farbe war meines Wissens nach untypisch für einen Trakehner. Doch ich beschloss diesen Gedanken bei mir zu behalten. Ich ließ sie den Hengst vortraben, der bereits beschlagen war. Er war ein wenig nervös sobald er mich im Blick hatte, lief aber unauffällig gut. Ich bedankte mich bei Frau Winkler und sah mir die Hufe nach kurzer Annäherung von unten an. Sie waren von gesundem, festem Horn. Mit einer Zange holte ich die Nägel aus den Hufen und löste damit das alte Eisen. Danach schnitt ich das alte Horn weg und den Strahl frei. Mit einer Zange knipste ich die Hufwand zurück, die nun wieder hervorstand. Zuletzt raspelte ich den Rand plan. Der erste Huf war damit ausgeschnitten und für das neue Eisen vorbereitet. Ich richtete mich auf und streckte mich kurz durch, ehe ich das neue Eisen in die Hand nahm, das ich zuerst ohne etwas daran zu bearbeiten an den Huf hielt. Auf dem Amboss nahm ich mit gezielten Schlägen feine Änderungen am Aluminiumeisen vor. Immer wieder überprüfte ich die Passform, bis ich es schließlich mit ein paar Nägeln auf schlug. Auch die anderen Hufe bearbeitete ich nach diesem Prinzip. Zum Schluss pinselte ich Hufbalsam auf alle vier Hufe und brachte den Hengst der sich nachdem er sich an mich gewöhnt hatte sehr ruhig verhielt, zurück in seine Box.
    Als nächstes brachte mir Frau Winkler Mystical Grey, die das gleiche Programm bekam wie Eyeball vor ihr. Sie hatte von Anfang an kein Problem mit mir, aber auch sie hatte eine untypische Trakehnerfarbe. Ein interessantes Zuchtgestüt war das hier, nur leider absolut nicht meine Rasse. Als auch Mysitcal Grey ausgeschnitten und frisch beschlagen war brachte man mir Donnerschall’s Jubilee. Die Stute war noch sehr jung und sollte nun zum ersten Mal beschlagen werden. Sportbeschlag, ganz so wie die anderen Pferde hier auch. Die Arbeit mit Jubilee war anstrengend. Die Scheckstute war ungestüm und frech. Immer wieder wies ich sie zurecht immer darauf bedacht nicht zu grob zu werden. Schließlich wollte ich meine Kunden nicht verschrecken. Der Vorteil des Erstbeschlags war, dass ich nicht darauf achten musste wo die Hufnägel vorher saßen. Ich konnte einfach anschlagen, sobald das Eisen passte. Auch dieser Stute pinselte ich zuletzt Hufbalsam auf, ehe ich sie an Frau Winkler übergab, die sie zurück in die Box brachte. Währenddessen räumte ich den Arbeitsplatz auf. Pitch streckte ich ächzend und stand schließlich auf um zu mir zu kommen, sobald ich die Hände wieder frei hatte. „Braver Junge.“ lobte ich ihn, da er die ganze Zeit ruhig mit ordentlich Sicherheitsabstand auf der Stallgasse gelegen hatte.
    Frau Winkler und ich klärten noch alles Übrige, ehe ich Pitch wieder in seine Transportbox ließ und die Heimfahrt anstrebte. Eine ganze Stunde weniger hatte ich für die Rückfahrt gebraucht. Trotzdem war es bereits Abend, als wir zu Hause ankamen. Mein Team war jedoch noch fleißig und nutzte die kühleren Temperaturen abends um die Turnierpferde fit zu halten.
    13 Juli 2018
    Training:
    von Landsberg Trainings-Center | Dressurtraining Stufe E - A | Mystical Grey | 4863 Zeichen

    Erin | Nachdem der Morgen, aufgrund der Tatsache dass ich verschlafen hatte, eher hektisch verlief, war ich umso glücklicher endlich am Gestüt Hochsetten angekommen zu sein. Ich parkte den Wagen auf dem Parkplatz und schrieb Käthe eine kurze SMS das ich angekommen war, bevor ich ausstieg und meine Tasche von der Rücksitzbank zog. Noch bevor ich das Wohngebäude erreichte öffnete sich die Tür und eine Frau trat heraus. “Sie sind ja schon da!” sagte sie freundlich lächelnd mit einem Blick auf die Uhr. “Ich bin selbst überrascht. Unglücklicherweise kam ich heute morgen nicht aus dem Bett und hätte beinahe meinen Flug verpasst.” gestand ich ihr ehrlich und rieb meinen linken Oberarm. Lachend wunk sie ab. “Das kann passieren. Kommen sie mit, dann zeige ich ihnen das Gestüt und die Stute wegen der sie gekommen sind.” sagte sie und ging voran. Aufmerksam hörte ich ihr zu und folgte ihrer Führung, bis wir in die Stallanlage kamen. Vor der Box einer mausfalbenen Stute blieben wir stehen. “Das ist Mystical Grey. Sie wurde vor wenigen Wochen angeritten und es fehlt ihr noch etwas an Balance, aber damit sollten sie keine Probleme haben.” erklärte sie und entschuldigte sich. Frau Winkler, so hieß die Frau, hatte einen Termin und müsse für ein paar Stunden weg. Ich versicherte ihr das ich zurechtfinden würde und widmete mich direkt der Stute. Nachdem ich sie ausgiebig begrüßt hatte stellte ich meine Tasche neben der Box ab, nahm ihr Halfter und zog es ihr an um Mystical Grey in die Stallgasse zu führen, wo ich sie fest band damit ich sie putzen konnte. Ich nahm einen Striegel und eine Bürste aus der Putzbox die neben ihrer Box stand und begann ihr kurzes Fell zu striegeln. Nachdem Mystical Grey auch gebürtstet war, säuberte ich sowohl den Striegel, als auch die Bürste und legte sie in die Putzbox zurück um einen Hufkratzer darin zu suchen. Als ich ihn gefunden hatte begann ich ihre Hufe auskratzen und kontrollierte sie auf Beschädigungen, doch es war alles in Ordnung. Ich ging in die Sattelkammer und holte den Sattel und die Trense der jungen Stute. “Na hast du Lust ein bisschen zu arbeiten?” fragte ich sie und legte den Sattel vorsichtig auf ihren Rücken. Bevor ich den Gurt zu zog, richtete ich die Schabracke. Ich holte meinen Reithelm aus meiner Tasche und setzte ihn mir auf bevor ich das Halfter öffnete und es ihr auf den Hals zog, damit ich die Stute auftrensen konnte. Ich nahm die Zügel in die eine- und die Longe, die ich zuvor aus der Sattelkammer mitgebracht hatte, in die andere Hand und führte die Stute über den Hof in die Reithalle. “Bevor wir dich fordern wärmen wir dich erstmal auf, hm?” fragte ich die Stute und kraulte ihren Hals nachdem ich die Longierbrille in die Gebissringe gehängt hatte. Frau Winkler hatte mir gesagt das die Stute Probleme mit der Balance hatte und so wollte ich sie erst ein paar Runden aufwärmen und auf beiden Händen longieren um mir das Problem vom Boden aus anzusehen und so schickte ich die Stute auf den Zirkel und ließ sie im Schritt ihre Runden ziehen. “Und jetzt Teeerab!” sagte ich bestimmt und Mystical Grey trabte an. Nach zirka 20 Minuten und einigen Handwechseln später hielt ich die Stute an und klopfte lobend ihren Hals. Ich nahm die Longierbrille ab und zog die Steigbügel nach unten bevor ich mich in ihren Sattel schwang. Ich beschloss Mystical Grey aus dem Stand anzutraben und blieb auf der Bahn um sie gymnastizierend auf beiden Händen zu reiten, damit die Stute die richtige Balance fand was nicht nur ihr, sondern auch ihrem Reiter gut tun würde. Man konnte mehr und mehr spüren wie sie sich entspannte und ihre Schritte weitgreifender und schwingender wurden. Ich lobte sie und feilte an ihren Tempowechseln. Da Mystical gerade fabelhaft mitarbeitete parierte ich die Stute vom Galopp in den Trab durch und wechselte auf den oberen Zirkel, wo ich den inneren Zügel aufnahm und sie weiter trieb. Die Stute wurde zwar etwas schneller, verlängerte aber auch ihre Schritte was ich ausgiebig lobte. “So machst du das spitze!” sagte ich und fragte noch ein paar Male den Mitteltrab ab, bevor ich das Training beendete und die Stute im Schritt trocken ritt. “Wie lief es?” rief Frau Winkler mir zu, die am Hallentor erschien. “Spitze! Ihre Balance hat sich auch wesentlich verbessert. Am Mitteltrab sollte man aber noch arbeiten, sie trabt zwar weitgreifender, zieht aber noch minimal das Tempo an.” erklärte ich und sah zu ihr. Sie nickte und lächelte zufrieden und bevor sie ging, öffnete sie mir das Hallentor. Ich stieg im Hof ab, zog die Steigbügel nach oben und brachte die Stute zurück in den Stall wo ich sie absattelte bevor ich sie, wie besprochen, auf die Weide brachte wo sie ihren wohlverdienten “Feierabend” genießen konnte. Bevor ich mich wieder auf den Weg machte räumte ich die Stallgasse auf und brachte ihren Sattel und ihre Trense zurück in die Sattelkammer.

    Körtext:

    Nach sage und schreibe 2 erfolglosen Körungen für Mystical Grey starteten wir heute noch ein versuch. Diesmal hofften wir das sie endlich durch kommt, den ihre Mutter Mystical star erwartete nur noch ein letztes Fohlen bevor sie in die Wohlverdiente Rente kam und darum war es für unser hof das ihre Tochter endlich durch die Körung kam. Wir hatten die letzten paar wochen fleißig mit der Stute traniert und sie war auch erfolgreich in den Tunieren. Wir kamen also auf den Platz an und richteten die stute vor. wir hatte noch zeit uns aufzuwärmen. " Auf ein neues hübsche!" redete ich mit ihr und tätschelte leicht den hals. Dieser deutlich an muskeln zugenommen hatte. Nun wurden wir aufgerufen " Alexandra auf Mystical Grey bitte!" In einem schönen arbeitstrab ritten wir zu X dort hielten wir an. Grey stellte sich schön geschlossen auf. Ich grüßte die richter und ritt erneut an. Grey folgte meinen anweisungen brav. Wir zeigten unsere Gangarten schritt, Gallopp, Trab und das auf beiden seiten Danach zeigten wir eine Traversahle im Trab nach rechts. dort angekommen gallopierte ich die stute an und zeigten durch die bahn wechseln. Da Grey heute gut drauf war machten wir noch einen aus der ecke kehrt und ritten wieder zu X dort verabschiedeten wir uns von den Richtern und verließen mit entspannten schritten und langen zügeln die halle. Ich lobte meine Stute ausgibig.
    Lettercount: 1379

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    Zuletzt bearbeitet: 15 Okt. 2018
  5. Elsaria

    Elsaria Liebe die welt und die welt liebt dich xD oder so

    Meine Teilnahme mit Showgirl
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    Steckbrief:
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    Stute
    3. Jahre alt

    Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 1,70cm
    Fellfarbe: Perlino
    Geno unbekannt
    ——————————————
    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Unausgeglichen, Aufmerksam, Unaufmerksam, Intelligent, Sozial, Unsozial, Ruhig, Nervös, Loyal, Gutmütig, Aggressiv, Nervenstark, Scheu, Temperamentvoll, Faul
    Vorgeschichte

    Showgirl stammt aus einer Trakehnerzucht die mehrmals geschafft hatte diese sonderfarben zu züchten, da diese zucht aber leider aufgegeben werden musste übernahm ich 2 pferde dieser sonderlackierung

    Beschreibung
    Showgirl zeigt sich stehts ruhig und gelassen, sie eifert ihrem reiter hinterher
    ——————————————

    Trainingsplan

    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x
    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen
    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S

    Springen E A L M S

    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****
    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Galopprennen E A L M S
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750m 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m
    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***
    Fahren E A L M S
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

    ——————————————

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    Offiziell
    1/2. platz im 452. Gallopprennen

    2/3.platz im 453 Gallopprennen
    3/2.platz im 367 Millitary
    4/3.platz im 453 Western
    5/1.platz im 509 Springen
    6/ 2.platz Fahrtunier
    7./1.platz Fahrtunier
    8./1 Platz Western

    9./ 1. Platz Springtunier
    10/ 1- Platz Dressurtunier

    11./ 2. Platz im 518 Spring
    12./ 1. Platz im 460 Western
    13./ 1.Platz im 407 Fahrtunier


    [​IMG][​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]
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    ——————————————
    [​IMG]
    Von //
    Von // / Aus der //
    Von// Aus der// | // Aus der //
    Aus der //
    Von // Aus der //
    Von // Aus der // | Von // Aus der //
    ——————————————

    [​IMG]
    Körpunkte

    Abstammung 0
    Schleifen 13
    HS 2
    TA 2
    Trainer 1
    Zubehör 0
    Gesamt 18
    fehlt noch: 2
    Schleife
    HK/SK
    Eingetragene Zucht Gestüt Hochsetten
    Züchter/Herkunft Any
    Besitzer Elsaria / Alexandra(x)
    VKR/Ersteller any
    Nachkommen
    keine
    ——————————————
    [​IMG]
    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck unbekannt
    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig
    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein
    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner
    ——————————————
    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund

    Tierarzt9. September 18:
    Grunduntersuchung Showgirl

    9.09.18



    Nun war es soweit. Meine besondere Trakehnerstute Showgirl war auf Turnieren sehr erfolgreich und würde bald die benötigten Punkte für die Körung haben deshalb wollte ich sie nun durchchecken ob sie gesund war.

    Ich kam in den Stall und holte die Perlino Stute die gestern gerade zurück aus ihrem Trainingslager kam aus ihrer Box. Die Lange fahrt hatte sie wohl gut überstanden. Ich ließ sie mir kurz von einem Mitarbeiter Vortraben. Es schien nichts auffällig zu sein, nun band ich sie an und untersuchte Zähne und Augen, auch da war alles in Ordnung nun tastete ich sie ab. Auch hier war nix heiß oder komisch anzufühlen. Dann holte ich mein Stethoskop und hörte Lunge und Herz ab da war sie gesund und auch die Darmgeräusche waren normal. Zu guter Letzt konnte ich sie beruhigt impfen und somit war sie bereit für die Körung.
    Hufschmied:
    10. September 2018 | 2718 Zeichen von sadasha
    Hufschmiedbericht

    Ein weiterer neuer Kunde erwartete mich in Österreich. Alexandra Winkler war Inhaberin des Trakehnergestüts Hochsetten und wollte eine ihrer Stuten voll beschlagen lassen. Als ich auf dem Hof eintraf sah ich mich aufmerksam um. Das Anwesen war groß, wirkte aber dennoch freundlich und erinnerte mich an die traditionelle Architektur der Gegend. Frau Winkler kam mir über das ganze Gesicht strahlend entgegen und begrüßte mich freundlich. „Showgirl ist fertig geputzt und wartet bereits auf sie!“, verkündete sie und führte mich zu den Stallungen. Gleich außerhalb stand die goldene Trakehnerstute. „Sie ist ganz gechillt und freundlich. Ich denke ich kann sie mit ihr alleine lassen?“ Frau Winklers Stimmelage hob sich zum Ende des Satzes, was mich erstmal verwirrte. Als ich verstand, dass das eine Frage war wank ich ab. „Alles gut. Führen sie mir sie einmal im Trab vor, bitte. Dann komme ich zurecht, schätze ich.“ Sie tat wie geheißen und ich beobachtete das Aufhufen der Stute mit Argusaugen. Nichts Bemerkenswertes. „Den Vollbeschlag brauchen sie für den Sport, nicht wahr?“ Frau Winkler nickte, die kurze sportliche Aktion hatte ihr vorerst die Sprache verschlagen. „Ich möchte sie bald einer Zuchtzulassungsprüfung unterziehen. Auch für den Turniersport wird der Beschlag sich als nützlich erweisen.“ Nun war ich es, der da nickte. Frau Winkler verabschiedete sich und verschwand dann in den Stallungen. Ich fuhr meine mobile Schmiede etwas näher an den Putzplatz heran, da ich den Amboss sicher brauchen würde. Dann machte ich mich mit der Stute bekannt und streichelte sie kurz, bevor ich mir den ersten Huf ansah. Das Horn war verhältnismäßig weich und die natürliche Abnutzung sehr hoch. Allein dafür waren Eisen schon nicht verkehrt. Dennoch ließ sich einiges altes Horn entfernen und die Stellung mit ein paar Korrekturschnitten noch etwas verbessern. Mit der Zange knipste ich die Hufwand zurück und Raspelte schließlich alles plan. Erst jetzt suchte ich ein möglichst gut passendes Eisen heraus und legte es kurz an. Hie und da passte es nicht perfekt. Deshalb bog ich es mit gezielten Schlägen auf dem Amboss in die richtige Form. Immer wieder korrigierte ich meine Arbeit, bis die Nagellöcher auf der weißen Linie lagen. Erst jetzt nagelte ich das Eisen auf. Auch mit den anderen drei Hufen verfuhr ich so. Immer wieder lobte ich Showgirl. Als ich fertig war überprüfte ich noch einmal meine Arbeit und pinselte dann den Hufbalsam auf alle Viere. Frau Winkler hatte bemerkt, dass ich fertig war und wartete noch bis ich mein Werkzeug wieder eingeräumt hatte. „Sieht prima aus.“, lobte sie. Ich lächelte höflich und klärte dann alles Weitere, ehe wir uns verabschiedeten und ich die Heimreise antrat.
    Training:
    Dressurtraining Stufe A - L | Showgirl | 5269 Zeichen
    Erin | “Nicht zu fassen, dass Postfach quillt über!” erfreut scrollte ich durch die eingehenden Aufträge im E-Mail Postfach und griff nach dem Kalender, der am anderen Ende des Tisches lag, um sie einzutragen. “Lass mich mal sehen.” sagte Käthe und lehnte sich auf den Tisch. “Eins….zwei…. Drei Boxen brauchen wir. Das passt!” dachte sie laut und stemmte die Hände in die Hüften.
    “Sag allen zu, ich fang schon an die Boxen vorzubereiten.”
    ...wenige Tage später.
    “Ich brauche ihre Unterschrift hier, hier und hier.” sagte der Transporteur und Käthe unterzeichnete alle Lieferscheine, während ich unseren ersten Gast in Empfang nahm. Eine 3-jährige Trakehnerstute mit dem Namen Showgirl und die Stute machte ihrem Namen alle Ehre, denn einen Perlino hatte ich bei Trakehnern noch nicht gesehen. Ihre Ohren spielten aufgeregt und ich führte sie ein paar Runden über den Hof, bevor ich sie in die Box brachte, die wir für sie vorbereitet hatten. Brav ließ sie sich die Abschwitzdecke, die Transportgamaschen und das Halfter abnehmen, bevor sie den Kopf nach unten nahm und den Geruch der Einstreu einsaugte. Mithilfe von Kreide notierte ich ihren Futterplan auf die Tafel an der Box und ließ die Stute für den heutigen Tag allein. Sie hatte eine lange Fahrt hinter sich und sollte sich nun entspannen, bevor wir am nächsten Tag mit dem Training beginnen würden.
    Am nächsten Morgen bereitete ich das Futter für die Pferde vor und verteilte es anschließend. Während die Pferde fraßen ging ich nach draußen und lief die Weiden ab um sicherzustellen, dass alles in Ordnung war. Wieder zurück im Stall wurde ich von Showgirl bereits durch die Gitterstäbe der Box beobachtet. “Was hältst du davon wenn wir eine Runde reiten, hm?” fragte ich öffnete die Boxentür um ihr das Halfter anzuziehen. Die Stute brummte zufrieden und ließ sich brav in die Stallgasse führen und dort anbinden. Ich ging in die Sattelkammer und stellte eine kleine Putzbox zusammen. Zusammen mit einem paar Bandagierunterlagen und Bandagen ging ich zurück zu der Stute die brav gewartet hatte und begann sie gründlich zu putzen. Nachdem ich den letzten Huf abgestellt hatte bandagierte ich die Beine der Stute und nahm ihren Sattel und die Trense, welche auf dem Sattelhalter ihrer Gastbox hingen um sie für das Training fertig zu machen. Jetzt, wo Showgirl gesattelt vor mir stand, setzte ich meinen Helm auf und führte die Stute hinaus in den Hof um in die Reithalle zu gehen. Schon beim betreten der Halle griff ich mit meiner freien Hand nach dem Tritt, den ich als Aufstieghilfe nutzte und nahm sie mit in die Mitte der Halle, wo ich die Stute aufstellte und die Steigbügellänge noch einmal kontrollierte. “Dann wollen wir mal.” sagte ich zu mir selbst und legte die Zügel über den Hals der Stute, stieg auf die Aufstieghilfe und setzte meinen Fuß in den Steigbügel um mich im nächsten Moment im Sattel wiederzufinden. Showgirl blieb brav stehen während ich meinen Sitz korrigierte und ihr die Hilfen gab, vorwärts zu gehen. Showgirl sollte in der Dressur trainiert werden und bevor ich damit begann ihr die neuen Lektionen beizubringen, fragte ich den Ausbildungsstand der Stute ab. Nachdem ich die Stute im Schritt und Trab einige Runden warm geritten hatte, ritt ich im Trab ein paar Bahnfiguren wie Zirkel, durch den Zirkel wechseln und Schlangenlinien durch die ganze Bahn. Auch den Mitteltrab und Arbeitsgalopp beherrschte die Stute und ließ sich sicher durch die Bahn reiten. Ich klopfte ihr lobend den Hals und arbeitete an der Versammlung. Die Versammlung war in der Ausbildung eines Pferdes wichtig, nicht nur für das Dressurreiten, sondern auch für das Springreiten, denn das Pferd lernte, sich vermehrt auf die Hinterhand zu setzen, damit die Vorderhand entlastet wird und das Pferd sich besser balancieren kann. Ich ritt Tempowechsel im Trab und Galopp, baute an den langen Seiten der Bahn Rückwärtsrichten ein und ritt Volten. Showgirl arbeitete eifrig mit und reagierte schon auf die kleinsten Hilfen. Sie war gut gymnastiziert und als sie auch die Kurzkehrtwendung ohne Fehler ausführte, lobte ich sie ausgiebig und gab ihr ein paar Runden im Schritt am langen Zügel, bevor wir einige der neuen Lektionen wiederholten. Nach über einer Stunde, einem durchgeschwitzten Pferd unter mir und meiner Kehle, die nahezu ausgetrocknet war, beendete ich das Training für den heutigen Tag und stieg ab. Ich lockerte den Sattelgurt und zog die Steigbügel nach oben. Käthe, die gerade gekommen war, öffnete uns das Tor sodass wir in den Hof gehen konnten. Ich führte die Stute in den Stall wo ich sie absattelte und ihr eine Abschwitzdecke auflegte, bevor wir zurück vor den Stall gingen und ich ihr die Beine zur Kühlung abspritzte. “Und wie lief es?” fragte Alexandra Winkler später am Abend via SMS und ich erzählte ihr von dem erfolgreichen Training. Da Showgirl noch weitere 2 Tage bei uns war, wiederholte ich in kleinen Trainingseinheiten das gelernte und genehmigte der Stute einen Ausritt in den Wäldern Nottinghams, bevor wir sie für den Transport vorbereiteten und ich, nachträglich, das Trainingsbuch der Stute ausfüllte. Showgirl war eine mehr als fleißige Stute mit einem hohen Willen neues zu lernen und ich war mir sicher, dass sie in der L-Dressur gute Ergebnisse erzielen würde.

    Kür:


    Nun nachdem wir Mystical Grey auf den Hänger verladen hatten richteten wir unsere Palominostute Showgirl her. Für mein sonderling war es die erste Stutenkörung. Sie war auf Tunieren gut und war in einigen Disziplinen schon auf M . Heute wollte ich sie in der Dressur vorstellen da sie auch bis M ausgebildet war. Ich zupfte hin und da einige zöpfe zurecht und schwang mich vorsichtig auf ihren Rücken. Vor der Prüfung wollte ich Showgirl noch etwas aufwärmen. Bald wurden wir aufgerufen. " Noch ein Weiteres paar aus Hochsetten Alexandra auf Showgirl!" hörte ich schon aus dem Lautsprecher. Ich gallopierte in die Halle ein bei X hielten wir an. Showgirl wusste wie sie sich zu präsentieren hatte, anmutig geschlossen korrekt stand sie da. Sie verdiente diesen namen. Ich grüßte die Richter und ließ sie zunächst im schritt auf die rechte hand reiten, dann folgte ihren wunderschönen Trab und dann gallopp. In der ecke wechselten wir in der Diagonalen die seite und zeigten auf der linken hand ihre gänge nur in anderer reihenfolge, da wir im gallopp waren, parrierte ich die Stute zum Trab und dann in den Schritt. Showgirl folgte meinen Anweisungen und ich lobte sie unmerklich. Als 2 Figur wählte ich die traversahle nach rechts. Als wir fertig waren mit unserer Kür ritten wir wieder zu X und verabschiedeten uns von den richtern. Mit langem zügel und starkem lob verließen wir die Halle. Für Showgirl´s erstes mal hatte sie das sehr gut gemacht nun warteten wir auf das Ergebniss.
    Geprüft Lettercount: 1487
     
  6. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Veija aka Caleb O'Dell mit GRH's A Gun Colored Lena

    [​IMG]

    Steckbrief
    Exterieur
    Name: GRH's A Gun Colored Lena
    früher: VK A Gun Colored Lena

    Rufname: Smartie
    Alter: 2015, 3 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,54m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Silver Grullo Roan Splash(Ee/aa/Dd/nZ/nRn/SplSpl)

    Stammbaum

    von: Dissident Aggressor
    von: Nacota
    aus der: TC Lena Colored Her Smart


    aus der: Amarula van Helsing
    von: Razzle Dazzle
    aus der: Miss Independent


    Smartie hat einen Stammbaum der besser nicht sein könnte.
    Smarties Vater, Dissident Aggressor, ist ein wirklicher Vorzeigehengst. Er bleibt in jeder Situation händelbar, ist lieb, verschmust und intelligent. Beim Reiten denkt er mit, ist schnell und wendig, auch im Gelände macht er eine gute Figur, weshalb er nicht nur ein Allround- Westernpferd, sondern auch ein Allroundpferd für andere Sparten der Reiterei ist. In Western läuft er zur Zeit auf der LK 1 und hat auch schon ein paar Schleifen gesammelt. Auch seine Fohlen können sich sehen lassen.
    Smarties Opa, Dissident Aggressors Vater Nacota, ist ein in Nordamerika gezogener, fleißiger, ausgeglichener und ruhiger Vertreter seiner Rasse. Er konnte sich einige Schleifen in der Westernszene erreiten.
    Smarties Oma, Dissident Aggressors Mutter TC Lena Colored Her Smart, ist ebenfalls eine in den USA gezogene Stute mit einem Top Stammbaum. So findet man in ihrem Pedigree nicht nur Smart Little Lena sondern auch Doc Olena oder Smart Peppy. Leider hat man trotz der Top ABstammung der Stute keinerlei Hinweise auf eine Karriere im Sport.

    Smarties Mutter, Amarula van Helsing, steht auf der Gips Reminder Ranch und bringt ein Top Fohlen nach dem anderen. Die Stute ist nicht nur im Westernsport, besonders in der Reining, ein absoluter Crack, auch in anderen Sparten, so zum Beispiel Springen oder Military, kann sie sich sehen lassen. Auch hat sie einiges an Erfolgen abgeräumt, darunter einige Platzierungen der Stute des Monats- Wahlen. Leider ist nicht alles Gold was glänzt, denn die Stute kann auch ganz anders, wenn sie ihre 5- Minuten hat. Dann buckelt sie, springt bei jeder Kleinigkeit weg oder bleibt einfach stehen, weil sie keine Lust mehr hat.
    Über Smarties Opa, Amarulas Vater Razzle Dazzle, ist leider auch nicht viel bekannt, lediglich dass er ein intelligenter und ruhiger Vertreter seiner Rasse sei, der gerne gefordert werden wollte und dem beim Training sehr schnell langweilig wurde.
    Smarties Oma, Amarulas Mutter Miss Independent, ist ein wahrer Turniercrack! Selten gewinnt ein Pferd so viele Turniere in so vielen Unterschiedlichen Sparten. In der Dressur läuft sie S***, im Springen S*, Western S**, Distanz S**, Galopprennen S***, Military S und Fahren M. Diese Begabung hat sie auch an ihre Tochter Amarula van Helsing weitergegeben. Zudem ist Miss Independent eine neugierige und geduldige Stute.
    Zudem sind Smarties Urgroßeltern Eye of the Storm und Rose Colored Gun nicht ganz unbedeutend, denn diese beiden Quarter Horses haben das Roan- Gen in diese Linie gebracht!


    Charakter:

    Auch wenn Smartie einiges an top Pferden in sich vereint, so ist ihr Charakter doch eine Klasse für sich. Smartie ist ein kompacktes, schnelles und wendiges Paint Horse mit viel Cowsense, was auch ihre trittsicherheit ausmacht. Sie ist fleißig und wissbegierig, sie lernt unheimlich schnell, ist aber auch wahnsinnig temperamentvoll und kann gut und gerne mal auf stur machen. Auch zeigt sie den anderen Fohlen immer wieder, wie dominant sie sein kann. Leider legt sie sich dauernd mit Drags Solo Queen oder dem anderen Paint Horse Fohlen Like Twist and Gun an. Wer von den dreien das Leitpferd wird, ist noch nicht sicher. Smarie hat auf jeden Fall gute Karten.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein


    Besitzer: Laurence O'Conell
    Vorbesitzer: Bellamy & Octavia Blake
    Gezüchtet bei/Zucht: Veija, Performance Horses der Gips Reminder Ranch

    VKR: sweetvelvetrose

    Kaufpreis: 800 Joellen (großmalen)
    Zu Verkaufen: nein



    Qualifikationen:
    eingeritten
    nicht eingefahren


    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Galopprennen E

    Western
    Reining LK 1
    Pleasure LK 3


    Erfolge:
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    3. Platz 441. Westernturnier, 2. Platz 444. Westernturnier, 3. Platz 346. Westernturnier, 2. Platz 449. Westernturnier

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: geimpft, gechippt, entwurmt
    Letzter Besuch: April 2017


    Hufschmied:
    Letzter Besuch: Februar 2018

    Beschlag: Stahleisen vorne, Slidingeisen hinten

    Puzzle PNG

    Original HG

    TA Bericht vom 03.10.2018
    Tierklinik zur Lindenweide 3.10.18
    Blakes Crow Meadow New Mexico Bellamy Blake
    Patienten: GRH´s A Gun Colored Lena
    Grunduntersuchung + Impfen + Zähne
    „New Mexico!“ flüsterte ich vor mich hin. Ich saß gerade am PC meiner Klinik als ich den neuen Auftrag sah. Ich kam schon weit in der Weltgeschichte um her aber in Amerika war ich noch nie. Jedenfalls war es bestimmt eine Erfahrung wert. Ich erkundigte mich ob ich meinen Arzneimitteln problemlos mitnehmen konnte den ich kannte mich ja da nicht so aus und vertraute wohl eher meinen eigenen Arbeitsmitteln. Nachdem ich alles abgeklärt hatte buchte ich mir eine Bleibe in der Nähe von der Ranch und den Flug. Morgens um 6 ging es los. Da musste ich schon im Flieger sein.
    Müde und zerknautscht nahm ich im Flieger Platz und wartete auf den Abflug. Am Flughafen von Mexico würde bereits ein Mietauto auf mich warten. Ich schlief im Flieger die ganze Flugzeit, da ich erst gegen spät Nachmittag ankam und ich sowieso einen Jetlag hatte beschloss ich ins Hotel zu fahren um mich auszuruhen, Ich hatte mich sowieso für morgen angemeldet.
    Am nächsten morgen aß ich noch im Hotel mein frühstück so richtig amerikanisch. Und der Kaffee war stärker als ich das von Österreich gewohnt war, war aber lecker.
    „Have a good Drive Mam!“ sagte mir einer dieser Hotelangestellten, die mir mein Wagen brachte. Nachdem ich alles kontrolliert hatte ob ich auch alles bei hatte machte ich mich auf dem Weg zu Blakes Crow Meadow Ranch. Ich war gespannt was mich erwartete. Die Gegend war wunderschön, aber ich konnte diese nicht richtig genießen den ich musste ja fahren und sollte mich auf die Straße Konzentrieren. Die Straßen waren wesentlich breiter als die von Österreich kannte. Ich kam endlich an und wurde von Bellamy begrüßt. Wir redeten nicht lange sondern gingen sofort zu GRH´s A Gun Colored Lena die wir Smartie nannten über. Ich ließ mir die Paint Horse Stute vortraben. Ich beobachtete die Stute genau. Ihre Gänge waren Takt klar und federnd. Nun band man sie an und ich tastete sie ab. Nachdem das Abtasten nichts zeigte hörte ich sie mit einem Stethoskop ab auch da war sie vollkommend gesund. Dann beschloss ich zuerst die zähne zu Raspeln und danach zu impfen. Damit sie etwas ruhiger war sedierte ich sie leicht und bat Bellamy mir zur helfen indem er ihren Kopf hochhielt. Ich legte die Maulsperre ein und fing mit meiner Arbeit an zuerst die oberen Zähne ich schlief die ecken und kannten ab und entfernte die scharfen stellen. Immer wieder fühlte ich mit meinen Fingern, die kannten der zähne sie dürfen nicht zu scharf sein um Verletzungen zu vermeiden. Oben war sie nun fertig nun machte ich mich an die unteren zähne heran. Es war dieselben Vorgehensweise und auch diese waren in wenigen Minuten gemacht. Nachdem ich die Maulsperre entfernt hatte. Spritzte ich ein aufwachmittel und ihre Impfungen . Dann sollte man sie in eine box anbinden und sie beobachten bis sie wieder wach war. Ich trug alles in ihren Pass ein und verabschiedete mich von Bellamy mein Flieger würde bereits am Abend starten.

    Trainingsberichte (6)
    Reining LK 5 - LK 4
    November 2017, by Veija
    Bellamy
    Etwas unruhig trat ich von einem auf den anderen Fuß und zog im Sekundentakt die Gardine vom Fenster weg, nur um sie sogleich wieder los zu lassen und so davor zu schieben. Geschlagene 10 Minuten veranstaltete ich diese Show schon, bis ich die Warterei nicht mehr aushielt, mich umdrehte und sogleich in Octavia hineinlief. "Er kommt schon noch, es ist ein weiter Weg von Kanada bis hier her.", sagte sie zu mir und ich nickte geistesabwesend. Heute sollte Herr O'Conell kommen und ein paar Tage bleiben. Er war ein alter Freund von Verena und ein sehr guter Westerntrainer. Er schuldete Verena eine Menge, weshalb er uns hier auf dem Blakes Crow Meadow so viel unter die Arme griff und sogar keine Kosten und Mühen scheute, nach New Mexiko zu fliegen, wenn wir seine Hilfe brauchten.Und so stand ich nun hier im Wohnzimmer und wartete nervös auf sein Eintreffen. Er hatte inzwischen schon eine Viertelstunde Verspätung, doch irgendwie hatte ich mir das gedacht. Solch einflussreiche Menschen kamen des Öfteren zu spät.
    Gerade als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, fuhr ein Jeep auf den Hof. "O, da ist er!", sagte ich freudig und stürmte zur Tür, ehe ich mich fasste und in normalem Tempo hinaus ging. Dass Caleb mir folgte, hatte ich gar nicht mitbekommen. Erst, als er sich mit verschränkten Armen neben mich stellte. "Kennst du ihn?", flüsterte ich Caleb zu und bekam ein Nicken als Antwort. "Hallo Laurence.", sagte Caleb und umarmte ihn kurz. Ich, der ihn nur unter dem Namen Mr. O'Conell kannte, kam mir bei der Begrüßung total blöd vor. "Bellamy du kannst mich aber auch ruhig Laurence nennen, wir kennen uns nun doch schon ein wenig.", sagte der Mann und schaute sich um. "Ein schönes Fleckchen Erde habt ihr hier in New Mexiko gefunden. Und warm ist es hier auch noch.", lachte er und schaute sich ein wenig um. "Lasst uns aber erstmal reingehen. In dieser Mittagshitze kann man kein Pferd trainieren.", sagte er und zusammen holten wir sein Gepäck, ehe wir ins Haus gingen. Octavia hatte im Esszimmer ein paar gekühlte Getränke vorbereitet, sodass Laurence es sich erstmal ein wenig gemütlich machen konnte. Wir setzten uns hin und tauschten Geschichten aus, ehe wir gegen sechs Uhr abends nach draußen gingen und uns die Pferde anschauten, bei denen uns Laurence helfen sollte. Zehn Pferde sollten in der Reining auf LK 4 gebracht werden, drei Pferde eingeritten, ein Pferd umgeschult auf Western, ein Pferd in der Reining auf LK 3, zwei Pferde in Hunter under Saddle und ein Pferd im Cutting. Viel zu tun also.
    "Zeig mir die Pferde mal alle.", befahl Laurence mir dann und wir gingen zu den Koppeln. "Die Grullodame mit der tollen Splashed Scheckung ist VK A Gun Colored Lena. Wahnsinnige Abstammung, tolles Pferd. Aber alles andere als einfach. Die Schimmelstute da hinten ist Stormborn. Noch nicht lange hier. Die helle Grullastute da mit dem Braunstich ist Snapper Little Lena. Leider schon im Fohlenalter erblindet, aber ein tolles Pferd. Die Bay Dun Stute mit dem weißen Gesicht ist Jade. Hat lange gestanden und muss nochmal antrainiert werden. Da hinten das ist Ginny my Love, Jades Tochter. Wurde bis jetzt leider nur englisch geritten, müssen wir also einmal komplett umschulen. Die Appaloosastute ist Baby Doll Melody.", erklärte ich und Laurence nickte. "Die kenn ich, Verena hatte sie damals. Wurde dann verkauft. Was wurde aus ihr?", fragte er mich. "Sie wurde vernachlässigt und wir haben sie von einem Händler zurück gekauft. Ich weiß nicht, was ihr in der Zwischenzeit passiert ist.", erklärte ich und sah dann wieder zu den Pferden. "Die Rappstute ist Magnificient Crow und die Dunolinostute ist DunIts Smart Investment. Wahnsinnig talentiertes Tier.", sagte ich und wir gingen dann weiter zu den Hengsten. "Der bunte Braunfalbe da ist VK Bella's Dun Gotta Gun. Selbst gezogen aus Bella und Spooky. Der Appaloosa ist Whinney. Auch noch recht neu hier. Der Rappschecke ist Chapter 24, den haben wir auch wieder aufgekauft. Alan's Psychedelic Breakfast ist der Rappe mit den hochweißen Beinen. Genuine Lil Cut ist der Splashed White Fuchs da hinten. Hier vorne am Zaun zu guter Letzt ist mein Lieblingspferd, Gun and Slide. Er und Candy haben ein wirklich hübsches Fohlen.", erklärte ich ihm und streichelte Blue über die Nase. "Dann lass uns mit den Pferden anfangen, die ihr einreiten wollt. Hol mir mal den Hengst in den Round Pen und mach die beiden Stuten fertig.", sagte er zu mir und ging schon mal zum Round Pen. Ich schickte Travis und Connor los, um Smartie und Stormborn zu holen, während ich mir Gotta Gun holen ging. Ich halfterte ihn auf und brachte ihn dann zu Laurence. "Ich teste einmal kurz was er schon kann.", sagte er, klickte den Strick aus dem Halfter und schickte ihn von sich weg. Er schnalzte und gab Kommandos und ich schaute ihm neugierig dabei zu. "Der kann schon einiges.", sagte Laurence irgendwann und klopfte dem verschwitzten Pferd den Hals. "Kannst ihn wegbringen, das reicht.", sagte er und klickte den Strick wieder ein. Als nächstes war Stormborn an der Reihe, die noch nicht so viel konnte wie Barbie. Sie zeigte sich oft missmutig und hatte kein Verständnis dafür, was Laurence von ihr wollte. Nie wurde sie böswillig, versuchte jedoch mehr als einmal, ihn hinters Licht zu führen und auszutricksen. "Mit der habt ihr noch einiges an Arbeit vor euch. Grundkommandos und Grundbenehmen, würde ich sagen Bellamy.", erklärte er und übergab Connor die Stute wieder, ehe er sich Smartie widmete. "Mit ihr ist noch nicht so viel gemacht worden.", gestand ich kleinlaut und erntete einen bösen Blick von Mr. O'Conell. "Wie führt ihr eure Ranch? Ihr müsst euch mehr um die jungen Pferde kümmern.", fluchte er und schickte auch die letzte Stute im Bunde von sich weg. Laurence machte ihr sofort klar, wer der Chef war und zeigte ihr, wo es lang ging. Wider Erwarten benahm die Stute sich wirklich top und verstand sogar auf Anhieb, was von ihr verlangt wurde. Als er sich einmal ruckartig vor sie stellte, stoppte sie und macht einen fast perfekten Roll Back, um in die andere Richtung zu galoppieren. "Mach nicht, dass ich sie euch abkaufe. Die hat Talent, das kann ich dir sagen.", lachte er und lies sie auf sich zukommen, um ihr den Führstrick anzulegen und sie wieder aus dem Round Pen heraus zu führen. "Mit dem Cuttingpferd müssen wir auf eine benachbarte Ranch fahren, der kann auch da ausgebildet werden.", erklärte ich Laurence dann und er nickte. "Lass uns den holen und rüber fahren."
    Gesagt getan. Genuine wurde fertig gemacht, verladen und in kurzer Zeit waren wir auf der benachbarten Ranch angekommen. Wir luden Gen aus, schauten bei seinem ersten Training kurz zu und fuhren dann wieder zurück zum Blakes Crow Meadow. Ich wusste, dass er dort gut aufgehoben war und konnte ihn getrost in aller frische in ein paar Wochen wieder abholen.
    Den Rest des Abends hatten wir noch Candy und Blue trainiert. Candy wurde von Laurence geritten während ich auf Blue saß und die Anweisungen befolgte, dir mir gegeben wurden. Alles in allem war es ein gutes Training und beide Pferde kamen in ihrer Ausbildung ein großes Stück weiter.
    Der nächste Morgen war mehr als stressig. Wir fingen mit Ginny my Love an und Laurence hatte alle Hände voll zu tun, sie irgendwie dazu zu bekommen, am lockeren Zügel trotzdem noch vorwärts zu gehen. Während er sich also um Ginny kümmerte, nahm ich mir die drei Pferde vor, die eingeritten werden sollten. Ich übte die Grundkommandos, brachte Storm bei, dass sie auf den Menschen achten sollte und konnte schon Pads und Sättel auf Smartie und Barbie drauf legen. Nach gut zwei Stunden kümmerten wir uns dann um die anderen Reiningpferde, was so gut wie den ganzen Tag andauerte. Am Abend waren dann wieder Candy und Blue dran.
    Das ging einen ganzen Monat so weiter. Zwischenzeitlich hatten wir noch Gen von der Ranch abgeholt und mit Freuden festgestellt, dass ihm das Training doch sehr geholfen hatte.
    Plötzlich bekam ich einen Anruf. My sweet little Secret sollte wieder abgegeben werden. Schnell hatten wir sie wieder hier auf der Ranch und nutzten sofort aus, dass Laurence noch hier war. So blieb er noch eine Woche und trainierte neben den anderen Pferden auch noch Secret, und zwar in Trail von LK 4 auf LK 3.
    "Habt ihr eigentlich noch Platz hier auf der Ranch?", fragte er mich an seinem letzten Abend vor der Abreise und ich überlegte kurz. "Kommt drauf an.", meinte ich fragend und schaute ihn an. "Braucht ihr noch einen Trainer?", fragte er und blickte aufmunternd zu mir herüber. "Eigentlich immer. Besonders so einen guten wie du es bist.", sagte ich und er nickte. "Ich melde mich in den nächsten Tagen nochmal. Aber euer Fleckchen Erde hier gefällt mir.", lachte er und so verbrachten wir noch einen gemütlichen Abend.

    Reining LK 4 - LK 3
    Februar 2018, by Veija
    Bellamy
    "B-e-l-l-a-m-y-y-y-y *schnalz* *schnalz* Schenkel ran! *schnalz* *schnalz* Bein weg! *schnalz* Herr im Himmel!", fuhr mich Laurence von der Mitte des Platzes an. Er wollte mir heute ein wenig Training verpassen und wer würde das besser passen als GRH's A Gun Colored Lena? Die Stute war Laurence ein und alles und er nervte meine Schwester und mich die ganze Zeit damit, dass er sie uns abkaufen wollte. Wenn er wüsste, dass wir uns schon vor Tagen dazu entschieden hatten, sie ihm zu verkaufen, würde er jetzt aus allen Wolken fallen, wenn er sah, wie ich hier auf seinem Pferd herum hampelte. "Ja was denn jetzt Laurence, Beine ran oder Beine weg?, fragte ich ihn sichtlich verwirrt und er wies mir an, stehen zu bleiben. "Whoa", sagte ich knapp und Smartie blieb stehen. Sie schnaubte kurz und beäugte dann gespannt Laurence, der auf uns zukam. "Jetzt nochmal...", seufzte er. "Wenn ihr Beide versucht zu drehen... du nimmst deine Zügel in beide Hände... ja genau, so.. dann bewegst du sie rüber.. genau. Wenn du dich nach rechts drehst, ist dein rechtes Bein von ihrem Bauch weg. Mit deinem linken Bein tippst du sie rhythmisch an. Denk dran, dass du im Takt deines Antippen schnalzt. Smartie ist noch nicht so weit, dass sie sich ohne andere Hilfen drehen kann, du machst es euch somit nur leichter. Versuch es jetzt nochmal.", belehrte er mich und ging ein paar Schritte zurück. Ich nahm also mein rechtes Bein weg, nahm die Zügel nach rechts und tippte sie mit dem linken Bein an. Zusätzlich schnalzte ich. Eine Runde, zwei Runden, drei Runden... "Guuuut, vier, whoa!", sagte Laurence auf einmal und obwohl ich mit meinem Bein noch dran war, stoppte Smartie auf der Stelle und glotzte Laurence an. Ich musste mich erst einmal wieder richtig in den Sattel setzen. "Und jetzt die andere Seite. Ich sag diesmal nichts, versuch sie mal selbst zu stoppen.", erklärte er mir und ich richtete mich noch einmal kurz im Sattel auf, nahm die Zügel auf und gab der Stute die Hilfen zum Spin auf der linken Seite. Hier klappte es nicht so gut wie auf der rechten Seite, aber Smartie stoppte nach vier Runden und meinem 'whoa'. "Guuut.", lobte Laurence uns Beide. "Reicht für heute. Komm runter und ich reit sie noch ein wenig Korrektur. Aber schon besser, als letztes Mal.", sagte er zu mir und ich nickte, ehe ich abstieg und ihm 'mein' Pferd überließ.
    Smartie wusste sofort, dass nun ein erfahrener Reiter auf ihrem Rücken saß und benahm sich ganz anders, hörte besser zu und machte genauer das, was man von ihr wollte. Insgesamt machte sie sich von den Jungpferden sowieso am Besten. Laurence drehte sie auch auf beiden Händen nochmal, ehe sie sich an den Stops und Roll Backs versuchten. Smartie fehlte nicht mehr viel für die LK 3 in der Reining. Ein besseres Futurity Pferd hatten wir noch nie gehabt.
    Ein paar Tage später sollte ich Smartie wieder reiten. Octavia und ich hatten uns geeinigt, dass wir Laurence das Pferd heute übergeben würden. Ich hatte sie also gesattelt und stand mit ihr auf dem Platz, um auf ihn zu warten. Irgendwann tauchte er dann auf und setzte sich auf den Zaun. "Wie, noch nicht warm geritten?", fragte er mich und kam nun doch auf mich zu. "Warte ich geb dir Aufstieghilfe.", sagte er zu mir doch ich grinste nur. "Schwing deinen Hintern selbst auf dein Pferd.", sagte ich und hielt ihm die Zügel hin. Er sah mich jedoch nur verdattert an. "Wie? Ich dachte du wolltest heute eine Stunde haben...?", fragte er mich unsicher. "Ja.", antwortete ich ihm. "Aber auf einem meiner Pferde. Das da gehört nun dir.", meinte ich nur schulterzuckend, als wäre es nichts. "Mir?", fragte er ungläubig und ich nickte. "Ja, dir. Schwing dich hoch und mach was draus.", meinte ich, drückte ihm die Zügel nun in seine Hand, ehe ich die beiden stehen ließ und auf den Zaun sprang. "Na hopp, worauf wartest du?", lachte ich und schaute den Beiden zu, wie sie sich wieder fingen und Laurence aufsaß. Eine Weile schaute ich ihnen noch zu. Sie passten wie die Faust aufs Auge zusammen. Und heute, so hatte Laurence gesagt, würde er Smartie LK 3 fertig machen.

    Reining LK 3 - LK 2
    April 2018, by Veija
    Caleb
    Ich war gerade dabei eine Box im Hauptstall zu misten, als Bellamy sich an die Tür lehnte und mich mit verschränkten Armen ansah. "Du bist heute dran.", sagte er und schaute mich auffordernd an. "Ich bin dran.... mit...?", fragte ich ihn und stemmte mich auf die Gabel. "Reitunterricht für Ylvi. Nachdem, was du ihr angetan hast...", sagte er und ich sah ihn verständnislos an. "Nachdem, was ich ihr angetan habe?", fragte ich und Bellamy prustete los. "Mach." "Du kannst mich nicht zwingen.", erwiderte ich genervt und wollte meine Arbeit mit der Mistgabel wieder aufnehmen. "Ich kann, und ich werde, lieber Caleb.", sagte er und rief Murphy herbei, der meine Arbeit hier übernehmen sollte. Ich funkelte Beide böse an und gab ihm schließlich die Gabel, ehe ich an Bellamy vorbei ging und ihm absichtlich gegen die Schulter lief. Ich entschuldigte mich nicht, ging nur meiner Wege zum Reitplatz, wo Ylvi und ihr Pferd schon waren. Sie hatte uns natürlich gesehen und quittierte die Aktion mit einem Grinsen. "Immer diese Hahnenkämpfe...", murmelte sie, doch auf meine Nachfrage, was sie da gerade gesagt hatte, schüttelte sie nur den Kopf. Begeistert schien auch sie nicht, mich heute hier als Reitlehrer zu haben. Sonst machte Bellamy das und er hatte sie schon weit gebracht, aber er wusste eben auch nicht alles. Ohne sie wirklich zu begrüßen fragte ich sie: "Was hat Bellamy dir denn bis jetzt gezeigt? Ist er ihn auch Korrektur geritten?""Wir haben an allen Manövern gearbeitet und Korrektur ist er ihn bis jetzt einmal nur geritten.", sagte sie und ich fuhr mir mit den Fingern über die Augen. Vollidiot... dachte ich und sah dann wieder auf. "Na gut, warm geritten ist er schon, nehme ich an. Dann galoppier ihn mal auf einem großen Zirkel an und halte ihn dort. Mittleres Tempo, bis ich etwas anderes sage.", gab ich die erste Anweisung und setzte mich auf den Zaun. Es war wichtig, dass sie Ravn wirklich in einem Kreis ritt, kein Ei und kein Viereck, denn das gab später Punktabzug. "Guuuuut, gut.", lobte ich sie irgendwann und ich sah Ylvis verdutzten Blick zu mir rüber. "Schau, wo du hinreitest!", rief ich und schon war sie vom Zirkel abgekommen und Ravn war nach innen gekommen. "Inneres Bein ran, schick ihn raus.", sagte ich knapp und sprang vom Zaun, um in ihren Kreis zu gehen. "Parieren zum Trab und dann komm her.", sagte ich. "Ravn ist kein dummes Pferd, der hat viel Paint- Anteil in sich drin. Du musst es nur rausholen aus ihm. Mach das ganze jetzt nochmal. Große Zirkel. Wenn du dich sicher fühlst, beschleunigst du drei Runden. Dann versuch ihn wieder langsamer zu bekommen. Wie du das machst, hat dir Bellamy gezeigt?", fragte ich sie und sie nickte. "Gut, dann los.", meinte ich noch und setzte mich dann wieder auf den Zaun. Sie setzte genau das um, was ich ihr gesagt hatte und stolz nickte ich ihr zu. Endlich mal ein Schüler, der darauf hörte, was ich ihm sagte. "Zu X, Trabpassage und auf der anderen Hand angaloppieren. Selbe Übung.", gab ich neue Anweisungen und sah ihr zu.Sie gab sich wirklich Mühe und auch Valravn schien genau zu wissen, was man von ihm wollte. "Gut, komm jetzt in die Mitte.", sagte ich und sie nickte, ritt ihr Pferd in die Mitte und blieb stehen. "Für heute üben wir noch ein paar Spins und ein paar Stops und dann setz ich mich noch kurz rauf.", erklärte ich ihr und sie nickte. Sie schien es zu schätzen, wenn einer der Trainer hier ihr Pferd nochmal kurz Korrektur ritt, denn wir hatten nun mal alle mehr Erfahrung als sie, und besser als ich war nur Laurence, weil er älter war und mehr Erfahrung hatte. Also hatte sie mit mir schon einen guten Deal gemacht. "Erst rechts, dann links. Mach sie langsam und präzise. Ich will nicht, dass du nur schneller wirst, weil du es später musst. Ich möchte, dass Ravn versteht was er machen soll und die Zeit hat zu Denken. Die Schnelligkeit kommt dir früher als dir lieb ist.", sagte ich zu ihr und entfernte mich ein paar Meter von ihnen. "Go.", sagte ich noch und schaute ihnen dann zu. Sah ganz ordentlich aus, beide Seiten. "Das war gut.", erklärte ich ihr. "Mach noch zwei Stops aus einem langsamen Galopp heraus und dann gibst du ihn mir." Sie nickte und galoppierte an. Die Stops hätten besser sein können, doch sie übte ja noch. Ich ging wieder in die Mitte, sie stieg ab und ich klopfte ihr kurz auf die Schulter. "Gar nicht übel." - wieder erntete ich einen verdutzten Blick. Was dachten denn alle hier von mir?, fragte ich mich und stellte die Steigbügel etwas länger. Ich schwang mich in den Sattel und machte alles, was wir heute hier gemacht hatten, nochmal, nur genauer. Große und kleine, schnelle und langsame Zirkel, ein paar einfache Galoppwechsel, Spins und Stops. Zum Schluss blieb ich in der Mitte stehen und hatte ein total fertiges, verschwitztes Pony unter mir. "Morgen machen wir Pause, übermorgen gehts dann weiter.", sagte ich ihr, stieg ab und machte mich dann wieder an die Arbeit.
    Aus dem Übermorgen wurde dann nichts, da Bellamy sie wieder übernahm. Ich hatte nur vom Rand aus zugesehen und mich beherrscht, Dinge über den Platz zu brüllen. Bellamy ließ ihr viel zu viel Spielraum und achtete nicht drauf, dass die Aufgaben präzise waren. Irgendwann sprang ich dann doch auf den Platz und landete in einer hitzigen Diskussion mit Bellamy, bei der wir nicht gerade leise stritten. Er hatte mich zwar wieder eingestellt, aber wir waren nie wirklich gut miteinander ausgekommen, was man immer wieder merkte. Schließlich verdonnerte er mich dazu, von nun an den kompletten Unterricht von Ylvi zu übernehmen mit den Worten: "Das hast du nun davon."
    "Sieht wohl so aus, als hätten wir weiterhin das Vergnügen.", murmelte ich in Ylvis Richtung und schickte sie wieder auf den Zirkel. "Und dieses Mal... hälst du ihn auf einem Kreis. Ich will einen schönen, runden Zirkel. Kein Ei.", sagte ich streng und schaute ihr zu.

    Ein paar Tage später war ich wieder mit ihr auf dem Platz. Doch dieses Mal hatte ich GRH's A Gun Colored Lena dabei. Ich hatte sie mir von Laurence geborgt, der nun ihr Besitzer war. Doch da er zur Zeit viel auf Reisen war, hatte er sie mir beinahe mit Kusshand überreicht. Er wusste ja, dass ich ihm fast das Wasser reichen konnte und sie war bei mir in fördernden Händen. Smartie war schon auf LK3 und würde heute die letzten Schrittte zur LK 2 machen, weshalb ich Ylvi und Ravn alles vorreiten und zeigen konnte. "Die hier ist auf der Klasse, wo du auch fast bist. Mit ihr kann ich dir viel zeigen.", erklärte ich Ylvi während dem warm reiten. Wir fingen mit Zirkeln und Galoppwechseln an. Immer wieder ritt ich ein paar Kreise mit Smartie, damit sie sich meine Bewegungen abschauen konnte, was sie wirklich gut umsetzte. Die Spins klappten besser, die Stops schienen ihr auch einfacher zu fallen und das Rückwärtsrichten war auch kein Problem mehr. Stolz nickte ich. "Ich denke, dass ist LK 3 tauglich.", sagte ich. "Natürlich solltest du jeden Tag ein bisschen weiter üben. Aber du findest mich ja hier zu fast jeder Tageszeit mit einem anderen Pferd. Wenn du Hilfe brauchst, frag mich.", waren meine letzten Worte für diese Reitstunde und ich schickte sie vom Platz, damit ich mit Smartie noch weiter üben konnte.

    Reining LK 2 - LK 1
    Mai 2018, by Veija
    Laurence
    Ich hatte für heute fast alle meine Aufgaben auf dem Hof erledigt, so dass ich mich auf den Weg zu meiner Stute GRH's A Gun Colored Lena machte. Smartie machte einen unglaublich guten Job, und das nicht erst, seit sie in meinem Besitz war. "Travis?", rief ich in den Stall und realisierte erst nach einem ungläubigen Blick von Murphy, dass er ja mit Octavia gegangen war und überhaupt nicht mehr da war. "Ist Smartie noch im Stall?", fragte ich stattdessen Murphy, bevor ich einmal die komplette Stallgasse umsonst entlang lief. "Klar. Wie du gesagt hast. Hab sie eben auch schon geputzt." "Oh, vielen Dank.", bedankte ich mich bei dem Mitarbeiter und ging zu der Box der Roanstute. Sie streckte mir sofort den Kopf entgegen und brummelte mich an. "Na Mädchen, hast du mich schon vermisst?", fragte ich sie und gab ihr ein Stück Möhre, welches ich vorher von einer Ganzen abgebrochen hatte. Dann halfterte ich sie auf und brachte sie zur Sattelkammer. Dort waren ein paar Anbindeplätze, damit wir mit den schweren Sätteln nicht immer so weit laufen mussten. Ich sattelte sie also in aller Ruhe, heute mit Bit, und legte ihr noch Sprungglocken und Gamaschen sowie Skid Boots an. Sie hatte das Talent, sich mit den hinteren Eisen immer vorne rein zu treten, weshalb ich so Verletzungen vermeiden wollte.
    Wir gingen also auf den Reitplatz, denn noch war es angenehm warm und nicht knallend warm, wie es heute Mittag sein würde. Ich gurtete nach und stieg dann auf. Smartie hatte wohl heute einen guten Tag, denn sie wartete geduldig, bis ich aufgestiegen war und die Zügel fertig sortiert hatte. Beim Aufnehmen der Zügel nahm sie den Kopf schön runter, Caleb hatte sie wohl ausgiebig in meiner Abwesenheit mit Bit trainiert gehabt. Ich klopfte ihr kurz den Hals, dann ritt ich sie an. Wie immer gingen wir eine ganze Weile auf beiden Händen Schritt. Immer wieder nahm ich ihren Kopf rum, damit sie sich ein wenig dehnte und damit sie weich an meinen Schenkelhilfen wurde. Ihr Kopf zeigte zwar dann nach innen, doch ich trieb sie mit ihrer Hinterhand nach außen. Das machte ich auch auf beiden Seiten, ehe ich sie antrabte. Smartie hatte schon immer einen relativ harten Trab, typisch für ein Reiningpferd, was ausschließlich im Galopp ihre Prüfungen absolvierte. Ich trabte deshalb dieses Mal leicht, da ich ihren Trab wirklich, auch nach so vielen Jahren Erfahrung, nicht so gut sitzen konnte. Sobald sie jedoch in der LK 1 war, würden wir uns diesem Problem widmen. Als ich sie auch ausgiebig im Trab warm geritten hatte, galoppierte ich sie auf dem Zirkel an und musste sie sofort wieder zurück holen, da sie falsch angesprungen war. Beim zweiten Mal das Gleiche. "Smartie, jetzt ist kein guter Zeitpunkt, um mit so einem Blödsinn anzufangen.", tadelte ich die Stute doch sie legte nur die Ohren an. Erneut wollte ich sie angaloppieren und sie sprang wieder falsch an, stolperte kurz und humpelte dann. Ich hielt sie sofort an und stieg ab, um ihre Hufe zu kontrollieren. Tatsächlich. Sie war irgendwie in einen Stein getreten und bekam diesen nicht los. Ich entfernte ihn, klopfte ihr kurz den Hals und führte sie kurz, um zu sehen, ob sie noch lahmte. Nein. Gut so. Ich stieg also wieder auf, nahm die Zügel auf und galoppierte sie aus dem Stand an. Siehe da, natürlich konnte sie das, keine Frage! So galoppierten wir zu erst zwei große Zirkel, dann einen kleinen langsamen, ehe wir an X einen Fliegenden Galoppwechsel ritten und ich sie auf einem kleinen und langsamen Zirkel hielt. Dann erweiterte ich den Kreis und trieb sie an, so dass wir zwei große Zirkel ritten und an X diesmal einen schnellen Fliegenden Galoppwechsel machten. Der klappte wesentlich besser als der langsame, aber Smartie war noch lange nicht am Ende ihrer Ausbildung. Den neuen Zirkel schlossen wir nicht, sondern nahmen immer mehr Speed an der langen Seite auf und auf mein "Whoa", stoppte die Stute mit einem Sliding Stop. Als wir standen, ließ ich sie nicht lange stehen, sondern gab sofort das Kommando zum Rückwärtsrichten. Smartie 'klappte sich zusammen' und ging schnell rückwärts. Es war immer wieder faszinierend, wie schnell diese Pferde rückwärts gehen konnten. Manche waren schneller als ein Pferd, welches vorwärts trabte. Davon waren wir noch ein Stück entfernt, doch das war auch nicht schlimm, denn meine Stute war in den anderen Manövern wirklich gut.
    Ich ließ sie also kurz verschnaufen, ehe ich sie wieder angaloppierte und wir ein paar langsamere Stops mit Roll Backs ritten. Das klappte auch alles super. Zum Schluss waren nun noch die Spins dran. Ich ritt sie im Schritt bis zu X, dann ließ ich sie wieder verschnaufen, denn sie war wirklich geschafft. Es war auch eine reife Leistung, die sie hier in ihrem jungen Alter erbrachte. Aber sie war mit Abstand eines der besten Pferd hier auf der Ranch. Der neue Rappschecke versprach allerdings auch sehr viel, den Bellamy hier angeschleift hatte. Weiß Gott, wo er den gefunden hatte.
    Smartie machte sich durch ein leises Brummeln wieder bemerkbar. "Ist gut, wir sind gleich fertig.", sagte ich und gab die Hilfen zum Spin auf der rechten Seite. 4 und eine viertel nach rechts, Stop. Nun links herum, aber 4 einhalb. Sie sollte lernen, auf mich zu hören und nicht selbstständig zu denken. Links herum mussten wir also mit Pausen dazwischen wiederholen, einmal waren es dann nur 4, dann 4 einhalb und 4 einviertel. "Braves Mädchen.", lobte ich sie und ritt sie dann am losen Zügel noch eine Weile trocken, ehe ich abstieg und sie zum Stall brachte. Dort sattelte ich sie ab und stellte sie vor den Stall, um den ganzen Schweiß mit dem Schlauch abzuspritzen. Dann brachte ich sie zu den anderen Pferden auf die Koppel und sie legte sich sofort zum Wälzen hin. Ich lachte kurz, denn jetzt hatte ich einen Grulla Roan irgendwas Braunschecken und hängte ihr Halfter an den Zaun, ehe ich ins Haus zum Mittagessen ging.

    Pleasure LK 5 - LK 4
    Juli 2018, by Veija
    Laurence
    Octavia war heute zu Besuch auf der Ranch und wollte uns bei dem Training der Pferde etwas unter die Arme greifen. Ich war darüber doch sehr froh, denn so konnten wir mit vier Pferde gemeinsam auf den Platz gehen und schon auf Turnierniveau trainieren. Ich würde heute meine Stute GRH's A Gun Colored Lena reiten, die ich schon bald zur Krönung schicken konnte, worauf die ganze Ranch unglaublich stolz war. Octavia würde Black Sue Dun It reiten, die sie auch schon am fertig machen war. Caleb würde sich Chou schnappen und Bellamy würde A Walking Honor reiten. Alle Pferde sollten in der Pleasure von der LK 5 in die LK 4 aufgestuft werden.
    Relativ schnell fanden wir uns also alle auf dem Platz ein. Da ich heute das Kommando über alle Reiter und Pferde übernahm, befahl ich allen, die Pferde zu erst im Schritt und lockeren Trab warm zu reiten. Auch Lena und ich ritten uns ein wenig warm. Da es hier so wahnsinnig heiß war, dauerte das auch wirklich nicht lange und wir konnten mit dem Training anfangen. Dazu rief ich wieder alle in die Mitte. "Wir reiten jetzt alle ganze Bahnen, ich gebe die Kommandos zu Richtungswechseln oder Tempowechseln. Wichtig ist, dass ihr die Pferde wirklich gerade haltet. Die sollen nicht durch die Gegend gucken und die sollen auch nicht über die Schultern einfallen.", erklärte ich alle und schickte Caleb vor. Gefolgt von Octavia, Bellamy und zum Schluss mir. "Überholt werden darf natürlich, aber rempelt keinen um.", fügte ich noch an und so gingen wir im Schritt auf der linken Hand unsere Runden. Honey und Chou waren doch recht langsam in ihrem Schritt, Sue und Lena allerdings überholten die beiden anderen Pferde, wobei Lena noch die schnellste war und ich mich so sehr schnell an der Spitze unserer kleinen Truppe wiederfand. "Traben.", gab ich die kurze Anweisung und trieb Lena zum Trab an. Trab war gar nicht ihre Gangart. Sie galoppierte für ihr Leben gerne und ich sah es schon kommen, dass wir beim Galopp gleich ein riesiges Chaos haben würden. Immer wenn ich um die Kurve ritt, schaute ich mich nach hinten um. Das, was ich sah, sah wirklich gut aus, so dass ich das Kommando zum Schritt gab. Wir ritten etwa eine halbe Runde im Schritt, ehe ich wieder zum Traben animierte und wir schließlich angaloppierten. "Halte sie alle etwas zurück, lasst sie aber noch flüssig laufen.", sagte ich und sie taten alle, was ich ihnen gesagt hatte. Lena und ich galoppierten vorne weg und überholten sogar Chou noch, die heute wohl wirklich keine Lust zu galoppieren hatte. Nach einer Weile gab ich wieder das Kommando zum Traben und schließlich zum Schritt gehen, ehe wir die Hand wechselten und auf dieser genau das Selbe machten. Dann ritten wir die Pferde trocken und brachten sie wieder auf die Koppeln. Octavia wollte uns noch weiter helfen, weshalb wir uns heute noch Easy Going, Face Down, GRH's Aquila T Mistery und Heretic Anthem vorknöpften. Auch sie alle wollten wir in der Pleasure für die LK 4 trainieren, weshalb wir das selbe machten wie eben mit den anderen Pferden. Die einen stellten sich besser darin an, die anderen eher nicht so gut. Doch alle erreichten das Niveau, welches wir für sie vorgesehen hatten. Es musste natürlich noch mehr Training folgen, doch fürs erste wollten wir es dabei belassen. Octavia verabschiedete sich wieder und so waren wir hier wieder zu dritt.
    Den ganzen Nachmittag über hatten die Pferde alle Pause, ehe wir am Abend nochmals die Pläne studierten und zu dem Entschluss kamen, dass wir die anderen Stuten auch noch trainieren wollten.
    GRH's Unbroken Magic, Honey's Aleshanee und Magnificient Crow waren als nächstes an der Reihe. Magic und Shanee wurden von mir und Bellamy geritten. Sie sollten ebenfalls in der Pleasure aufgestuft werden. Crow wurde von Caleb geritten, denn sie sollte in der Reining auf die LK 2 gebracht werden. Caleb ging deshalb auf den großen Reitplatz, Bellamy und ich fanden uns auf dem Kleinen wieder und trainierten dort unsere beiden Pferde. Beide waren noch jung und erst vor kurzem eingeritten worden, so dass wir hier auf jeden Fall mehr zu tun hatten und es würde auch nicht mit ein paar Mal reiten getan sein. Ab und zu warf ich einen Blick rüber zum großen Reitplatz, auf dem Caleb gerade mit Crow einen Sliding Stop sondergleichen hinlegte. Gleich nachdem sie standen, gab er die Hilfen zum Roll Back und Crow sprang rum. Es fiel ihr jedoch sichtlich schwer, so dass ich glaubte, dass bei der LK 2 für sie Schluss sein würde. Sie war eben doch nicht so perfekt gebaut für diese Disziplin. Doch das war auf keinen Fall schlimm, denn wir züchteten hier auf dem Blakes Crow Meadow ja Allrounder, also hätte sie auf jeden Fall auch weiterhin einen Platz hier auf der Ranch.
    "Lassen wir gut sein für heute, Bellamy.", erklärte ich dem jungen Mann dann und wir ritten zum Stutenstall, wo wir die beiden Pferde absattelten, ihnen ihr Kraftfutter gaben und sie dann wieder auf die Koppel brachten. "Vier Pferde fehlen noch, dann haben wir sie alle für diesen Monat.", sagte ich zu dem jungen Mann und er überlegte kurz. "Lass die heute auch noch machen, wenn wir schon dran sind.", sagte er und ich gab diese Anweisung an Caleb weiter. Er nickte und suchte sich sofort Snapper Little Lena raus, die er in der Reining von der LK 4 auf die LK 3 bringen wollte. Er hatte irgendwie einen Narren an der blinden Stute gefressen. Bellamy schnappte sich My sweet little Secret und wollte sie im Trail auf die LK 2 bringen. Ebenfalls an Caleb übergab ich Stormborn, die auch auf die LK 3 in der Reining gebracht werden sollte. Für mich blieb dann noch Striga übrig, die ich einreiten und dann in der Pleasure in die LK 4 bringen wollte.
    Wir hatten also in diesem Monat mehr als genug zu tun, ohne uns um die Jungpferde oder die Hengste zu kümmern. Auch blieb das Training der Zuchtpferde zur Zeit noch aus, doch in ein paar Tagen würde dies wieder aufgenommen werden. So trainierten wir jeden Morgen und jeden Abend unsere zugeteilten Pferde, halfen uns bei Problemen gegenseitig und unterstützten uns, so wie es sein sollte. Am Ende des Monats hatten wir dann alle Tiere eine Stufe weiter.

    Pleasure LK 4 - LK 3
    September 2018, by Veija
    Laurence
    Schon seit einigen Wochen trainierte ich mit GRH’s A Gun Colored Lena für das Turnier, was am Wochenende stattfinden sollte. Auch Magnificient Crow und Chocolate Dream wurden dafür fit gemacht. Caleb würde mir später bei Crow und Choco unter die Arme greifen, so dass ich mich voll und ganz auf Smartie konzentrieren konnte.
    Ich wollte heute noch einmal die Manöver durchgehen, die wir am Wochenende laufen sollten, so dass Smartie schon wusste, was auf sie zukam. Geputzt und gesattelt hatte einer der Mitarbeiter mein Pferd schon, so dass ich sie mir nur vom Putzplatz abholen musste. Ich bedankte mich bei dem Mann, der denke ich Dell war, und ging auf den kleineren Reitplatz. Auf dem Großen würde ich später Caleb beiwohnen und Choco schon für ihn warm reiten, während er Crow trainierte.
    Auf dem Platz gurtete ich nach, stieg auf und fing an, Smartie warm zu reiten. Die Stute stand zur Zeit voll im Training, so dass sie auf leichtes anlegen der Zügel schon die Richtung wechselte. Genau so sollte ein ausgebildetes Pferd laufen, und dass schon mit ihre jungen fast vier Jahren. Leider hatte ich sie zu spät übernommen, als dass ich sie hätte dreijährig auf der Futurity starten können. Denn dann wäre sie schon weiter ausgebildet und auch besser. Doch das sollte uns nicht stoppen, denn bald würde auch ihre Krönung anstehen und wir konnten sie offiziell zur Zucht verwenden- natürlich aber erst, wenn sie eine Weile im Sport war. Farblich war sie auf jeden Fall ein Hingucker und auch sporttechnich konnte sie sich sehen lassen. Charakterlich war sie jedoch leider nicht ganz einfach, doch wenn man wusste, wie man sie händeln musste, was das kein Problem.
    Gedankenverloren galoppierte ich die Stute an und hatte sie promt im Kreuzgalopp, da ich ihr nicht die richtigen Hilfen gegeben hatte. Ich parierte sie also wieder zum Trab durch, stellte sie richtig und galoppierte dann nochmal auf dem Zirkel an. An X gab ich Hilfen zu einem Fliegenden Galoppwechsel und galoppierte sie dann auf der anderen Hand auch nochmal zwei Runden, ehe ich sie wieder zum Schritt durchparierte und zum Ausgang ritt. Stoppen wollte ich sie hier nicht, denn dafür war der große Platz mit seinem Reiningboden da.
    Ich lenkte sie also aus dem Platz raus, drehte sie eine halbe Runde und ritt sie auf der rechten Hand wieder auf den Platz drauf. Angefangen wurden Pleasureprüfungen immer im Schritt auf der linken oder rechten Hand. Ich ging also eine Runde im Schritt, ehe ich noch einmal die lange Seite nutzte, um sie wirklich gerade zu halten. An der hinteren kurzen Seite gab ich ihr dann die Hilfen zum Trab. Aufgrund ihres Alters und ihrer Körperform konnte es Smartie nicht gelingen, super langsam zu traben. Das war jedoch nicht schlimm. Ein schnellerer Trab, bei dem das Pferd jedoch kontinuierlich seinen Takt hielt, war auch viel wert. So trabte ich etwa zwei Runden, bevor ich Smartie richtig stellte und angaloppierte. Sie war das Galoppieren auf Zirkeln gewohnt, so dass es doch noch ein wenig Arbeit war, sie gerade zu halten. Spätestens nach einer Runde wusste sie, dass wir heute keine Reiningmanöver trainieren würden, so dass sie es mir leichter machte, sie gerade zu halten. Erst dann fing ich an, sie im Galopp ein wenig zu versammeln, so dass sie nicht so schnell galoppierte. Doch auch das kannte sie von den kleineren Zirkeln, weshalb sie da keine Probleme hatte. Erst als sie locker und gelassen lief, parierte ich sie zum Trab und etwa eine halbe Runde später zum Schritt durch. Ich stoppte sie und richtete sie ein paar Meter rückwärts. Das war absolut nicht ihre Disziplin, denn sie hasste es, rückwärts zu gehen.
    Doch sie machte einigermaßen gut mit, so dass ich sie wieder im Schritt anritt und dann in einer kleinen Kehrtvolte die Hand wechselte. Auch hier ging ich ein wenig Schritt, trabte sie dann an und galoppierte sie schließlich. Sie machte ihren Job gut, so dass ich sie noch ein paar Runden am lockeren Zügel im Schritt abritt und sie zu Dell in den Stall brachte. Er hatte schon Choco fertig gemacht, so dass wir die Pferde einfach tauschten. “Gib ihr ruhig eine ordentliche Portion Möhren, tu sie dann erst wieder raus auf den Paddock.”, befahl ich ihm und ging zusammen mit dem Dunkelkohlfuchs auf den großen Reiningplatz. Caleb war schon fast damit fertig, Crow warm zu reiten. Er wollte noch einmal versuche, ob er sie nicht doch in die LK 1 hoch bekam. Die verpatzten Roll Backs beim letzten intensiven Training waren nicht nur Crows Schuld gewesen, so dass heute ein neuer Tag und ein neuer Versuch war. Ich nickte ihm kurz zu und ging dann mit Choco in die Mitte des Platzes. Dort gurtete ich nochmal nach, stellte die Steigbügel auf mich ein und schwang mich in den Sattel. Der Hengst war dann doch ein kleines bisschen größer als Smartie, so dass ich mich hier tatsächlich anstrengend musste, aufs Pferd zu kommen. So langsam merkte man doch, dass ich alt wurde.
    Nun fing ich auch an mein Pferd warm zu reiten. Caleb startete schon mit den ersten Manövern und siehe da, Crow hatte heute einen guten Tag und setzte bei den Sliding Stops gut unter. Auch klappten die Rollbacks schon viel besser, als beim letzten Training. Ich ritt derweil Choco auf großen und kleinen Zirkeln, wo ich ihm das schnelle und langsame Galoppieren näher brachte. Seine alte Besitzerin, Verena, hatte schon gute Vorarbeit geleistet. Denn ich wusste auch, dass sie dieses Pferd geliebt hatte und viel Arbeit in ihn investiert hatte. Von der Seite sprach mich Caleb an: “Kannst du Choco fertig machen? Ich würde mit Crow noch eine Runde raus gehen, die ist wieder so gestresst… würde ihr bestimmt gut tun gleich.” “Klar, kein Problem.”, antwortete ich und sah den beiden dabei zu, wie sie das Stoppen und Rückwärtsrichten übten.
    Auch Choco und ich übten das Rückwärtsrichten. Stoppen konnte der Hengst nicht so gut, aber das lag auch an seinem Körperbau. Für einen Tekken war er unglaublich breit gebaut, was aber auch an dem ganzen Training lag. Lange war er nicht mehr geritten worden, doch wir hatten viel Training in Muskelaufbau gelegt. So trainierten wir noch eine ganze Weile unsere Manöver, ehe ich es für heute gut sein ließ. Die nächsten Tage stand lockeres Training an und auf dem Turnier würde sich dann zeigen, was die drei Pferde drauf hatten.

    Der Ritt
    Jetzt standen wir hier, ein paar Wochen später auf der Krönung von GRH's A Gun Colored Lena. Cayce und Shorty hatten sich gut eingelebt und Smartie und ich hatten uns gut auf die Krönung vorbereitet. Ich gurtete noch einmal nach und schwang mich dann auf ihren Rücken, ehe ich sie auf dem Abreiteplatz aufwärmte. Dann wurden wir auch schon aufgerufen. "Nun sehen wir Startnummer 5, Caleb O'Dell mit GRH's A Gun Colored Lena vom Blakes Crow Meadow." "Na komm Mädchen.", sagte ich zuversichtlich und stellte sie an den Eingang des Platzes, wo ich stehen blieb und die Richter grüßte. Im Schritt wandte ich dann nach links ab, um dann am Ende der Halle nach rechts auf die lange Seite abzubiegen. Ich trabte sie kurz an, zeigte dann einen verstärkten Trab und gab ihr dann schließlich die Hilfen zum verstärkten Galopp. An der kurzen Seite entlang bis hin zur Mitte der langen Seite, ehe ich sie zurücknahm und bis zur anderen Seite der Halle ritt. Dort wandte ich sie nach rechts ab und galoppierte wieder zurück. In der Mitte der Halle gab ich Hilfen zum fliegenden Galoppwechsel, das war unser wechseln durch die Halbe Bahn, ehe wir im Linksgalopp erneut an der halben langen und schließlich an der kurzen Seite entlang galoppierte. An der langen Seite wurde aus dem normalen Galopp des Zirkels schließlich wieder ein verstärkter Trab bis zur Hallenmitte, wo wir neben der ersten von vier Stangen stehen blieben. Nun mussten wir seitwärts über die erste Stange nach links, und bis zur Mitte der Stange nach rechts zurück, ehe wir im Schritt über die Stangen gehen konnten, den Schritt auf der anderen Hand zeigten und dann wieder antrabten in Richtung der Stangen. Wir wandten nach rechts ab, hielten an und ich gab ihr die Hilfen zur 360 Grad Drehung. Smartie machte einen schnellen Spin draus, stand danach aber wieder wie eine eins, denn auch das hatten wir geübt. Ich gab ihr die Hilfen zum Rückwärtsrichten, hielt sie an und verabschiedete die Richter. Dann stieg ich ab, zeigte ihnen noch mein Gebiss und durfte dann den Platz verlassen. Cayce klopfte mir sofort auf die Schulter, als wir wieder beim Trailer angekommen waren. "Man meint, ihr zwei würdet nichts anderes machen.", scherzte er und erntete einen bösen Blick von mir. "Ja, ein Reiningpferd sollte sowas mit links können. Wenn nicht, hat jemand in der Ausbildung was vergessen." Er lachte, schüttelte den Kopf und half mir beim Absatteln, ehe wir die Stute in eine der Tagesboxen stellten. Zusammen gingen wir uns ans Kiosk jeder eine Flasche Bier und etwas zu essen bestellen, ehe wir uns auf die Tribüne setzten und den anderen bei ihren Ritten zuschauten. Bis jetzt waren wir die einzigen gewesen, die ihr Pferd Western vorgestellt hatten. Wir waren gespannt, ob sich das bis auf Bellamy und Crow am späten Nachmittag noch ändern würde?
    2807 Zeichen by Veija, gezählt auf zeichenzähler.de

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    HG Samarti, Sattel BellaS, Pad Loulou, Reiter Rain, restliches Zubi & Bewegung Veija
     
  7. Tassila

    Tassila Stolzer Besitzer eines Niederen Bayern!

    Meine Teilnahme mit
    Lune de Miel
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    Steckbrief
    Abstammung
    Von: N'Oubliez Jamais
    VV: Dschehim
    VM: Moonfang

    Pacey x Samantha

    Aus der: Levistino's Hope
    MV: Levistino
    MM: Summer Wine


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    Grunddaten
    Geburtstag & Alter: 12.02. ; 5 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Trakehner
    Fellfarbe: (Buckskin) Grey Tobiano / Schimmelschecke (Ee,Aa,Gg,nCr,nT)
    Stockmaß: 1,68m

    Charakterbeschreibung
    im Umgang sehr unkompliziert, unterm Sattel wird aber erstmal der Reiter getestet. Im Gelände ist Luna immer hellwach und nutzt schonmal Begegnungen mit Rehen oder Fasanen, um ein wenig zu tanzen. Beim Training an Cross Country Hindernissen war schnell klar, dass Galoppieren und Springen genau das richtige für dieses Energiebündel sind.

    Ausbildung & Fitness
    Gesundheit: sehr gut
    TA: Check Up (Elsaria, 19.10.18)
    HS: //
    T: Military E-A (BellaS, 26.4.17)
    Einsatz: Vielseitigkeit

    Zuchtdaten
    Prämiert: nein
    Besitzer: Tassila

    Erfolge
    347. MT | 423. ST | 377. MT | 415. DT | 451. ST | 466. ST | 447. DT | 523. DT
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    495.SW
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    Nachkommen
    (erstes Fohlen reserviert für sadasha)
    Tierarzt:
    Tierklinik zur Lindenweide
    Patient: Lune de Miel /Pferdesportzentrum Jura / Tassila / 19.10.18/3012

    Heute erreichte mich einen Auftrag in Ostbayern auf dem Pferdesportzentrum Jura. Ich kannte den namen von Tunieren und wusste als Trakehenerzüchterin das Tassila die Inhaberin ebenfalls Trakehner besaß. Sie hatte damals Jinx als Leihmutter ausgeliehen und heute sollte ich eine Körungsanwärterin begutachten. Lune de Miel. Ich musste gestehen auf die Stute hatte ich schon ein auge geworfen, und hoffte das ich sie mal für ein Fohlen leihen dürfte. Ich packte also den Koffer und brachte alles ins Auto. Das hotel wurde gebucht und ich gab noch letzte anweisungen ehe ich mit Bones meinen Appenzeller rüden ins auto stieg und richtung Bayern fuhr. Da ich heute erst gegen abend ankam wollte ich morgen früh gleich raus auf den Hof. Die Fahrt verlief ruhig und wir kamen ohne lange zu suchen an unserem Übernachtungsort an. Ich ließ bones an einer nahengelegenen wiese noch sein Geschäft verrichten ehe wir das zimmer bezogen. ICh schlief auch bald ein. Am nächsten morgen gab es frühstück für Bones und für mich nur ein schnelles. Denn ich wollte nun unbedingt auf den Hof gehen. Ich war so gespannt auf die PFerde und wie es dort wohl aussah. Als bones endlich gefressen hatte und auf dem klo war machten wir uns auf dem Weg zum Hof Jura. Gegen 8 kam ich auf den Hof an und stieg aus. Bones rannte freudig umher, er war ein kleiner wirbelwind würde aber in meiner nähe bleiben, meistens lag er dann vor dem auto und schlief. Ich sah mich um der Hof war groß und modern, einige Pferde waren auf den umliegenden grasflächen oder Paddocks, hin und da ritten einige Leute an mir vorbei oder führten das eine Pferd von A nach B und zurück. Ich betratt das Stallgebäude, dessen große Helle boxen beeinhalten dort wurde ich schon von Tassila der Besitzerin erwartet. Sie bereitete Lune de Miel vor. die Scheckstute stand brav da und ließ sich Graulen. Ich bat Tassila Lune mir vortraben zu lassen damit ich mir einen Bild machen konnte. Gesagt getan. Die Stute trabte über den Betonboden, Nun machte ich auf allen 4 Beinen die beugeprobe, auch danach lief die Stute ohne auffälligkeiten. Nun konnte ich sie genauer ansehen. Tassila blieb während der ganzen Untersuchung, klar ich war ein neuer Tierarzt und sie wollte ein Bild von mir machen,. Ich schaute zuerst in das Maul dort waren die zähne in ordnung das Zahnfleisch war rossig und feucht und so wie es sein sollte. Nun kamen ohren und die Augen, auch da war nichts zu sehen, Nun tastete ich mich langsam vom kopf über hals über den Rücken zur kruppe, auch da war nichts zu spüren. Nun tastete ich die beine einzeln ab und auch da fand ich nichts. Zur sicherheit hörte ich noch darm lunge und Herz ab, auch da war alles in Bester verfassung. Ein Blick auf den Pass verriet mir das die Impfstände aufgebessert werden musste, dies erledigte ich schnell und konnte die Untersuchung beenden. Lune de Miel war kerngesund und Topfit. Ich berichtete es der Besitzerin und wünschte ihr viel erfolg bei der Stutenkörung und rief nach meinem Hund um nachhause zu fahren.

    Training:
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    Military E - A
    Efeu | Lune de Miel

    5543 Zeichen | © BellaS

    Wieder einmal hatte ich Gäste auf dem Hof. Vierbeinige Gäste. In meiner Funktion als Trainerin reiste ich inzwischen nicht mehr um die halbe Welt, sondern ließ die Pferde zu mir kommen. Das machte eine sorgfältiges Training für mich sehr viel einfacher, da ich neben den Pferden, die es zu trainieren galt, auch noch eine ganze Menge anderer Vierbeiner zu versorgen hatte. Außerdem hatte ich die idealen Trainingsbedingungen des norwegischen Frühlings und der Tyrifjord Ranch zur Verfügung, sowie die tatkräftige Hilfe meines gesamten Teams. Auf einmal war es mir möglich mehrere Pferde gleichzeitig zu trainieren, weil ich mich nicht mehr alle nacheinander reiten musste.
    Momentan hatte ich zwei Warmblüter im Training, die meine Bereiterin Tiffany Snow und ich in den Grundlagen der Vielseitigkeitsreiterei, auch Military genannt, trainierten. Während ich mir den Knabstrupper Mix Efeu ausgesucht hatte, die ein ausgesprochenes Springtalent sowie ein herrlich ausgeglichenes, aber doch vorhandenes, Temperament besaß. Tiffany dagegen kämpfte jeden Trainingstag wieder mit Lune de Miel, die Luna gerufen wurde. Die Stute war ein pures Energiebündel und zappelte dauerhaft, auch tänzeln und bocken waren ihr nicht fremd. Luna musste permanent beschäftigt werden, um ausgelastet zu sein und ihr unglaubliches Talent zu entfalten. Beide Stuten waren bisher eher springbetont geritten worden, daher verwendeten wir die ersten Tage ihres Aufenthalts in Norwegen zum Training in der ungeliebten Disziplin, der Dressur.
    Hier waren auf dem A-Niveau nur die Grundgangarten mit Mitteltempo und korrekter Haltung, sowie einige essenzielle Bahnfiguren gefordert, doch Luna genoss die Enge des Dressurvierecks und Steifheit der vorgegebenen Lektionen nicht wirklich. Beschäftigung war dieser Stute eher körperlich als geistig genehm. Sie wollte lieber wild drauf los galoppieren, als sich in gemäßigtem Tempo und schöner Haltung auf dem Hufschlag eines Dressurvierecks zu bewegen. Damit auch Efeu eine Chance auf etwas Fortschritt ohne Ablenkung hatte, schloss Yasuara sich mit ihrer Stute Layali an. Die Beiden waren ein eingespieltes Team und hatten bereits etwas Erfahrung in der Dressur, daher übernahmen sie immer wieder die Aufgabe Luna etwas zu erden, wenn sie auf unkluge Ideen kam. So schaffte es auch Tiffany nach drei Trainingstagen einen, zumindest halbwegs, schönen Mitteltrab und Mittelgalopp auf dem Zirkel zu zeigen. Efeu dagegen ritt sich angenehm und flüssig und lernte gerne und schnell. Ich saß gerne auf der hübschen Stute und wir hatten uns schnell zu einem guten Team zusammengerauft.
    Da es die letzten Tage regelmäßig geregnet hatte und die Geländestrecke stark aufgeweicht war, entschieden wir uns, immer noch zu dritt, das klassische Springtraining zuerst zu absolvieren. Vier glänzen sowohl Efeu, als auch Luna. Layali hatte mit ihren Langen Beinen und den bunten Hindernisstangen, die nur allzu leicht fielen, ihre Probleme. Luna dagegen jagte durch den Parcours als wären drei Teufel hinter ihr her und machte dabei nicht einen Fehler. Tiffany, die in den letzten Tagen zunehmend genervter geworden war, blühte regelrecht auf. noch beim Abendessen schwärmte sie von dem unglaublichen Willen und Vermögen der Stute, die am Hindernis auf einmal ein ganz anderes Pferd zu sein schien. Allerdings hatte auch ich das Training auf Efeu genossen, die eine grazile und wendige Springerin war. Mit ihr hatte man die Möglichkeit die Zeit nicht durch pures Tempo, sondern durch klug gewählten Weg und konsequentes Abkürzen zu verringern. Um auf Yasuaren Rücksicht zu nehmen, die uns bei der Dressur so gut geholfen hatte, sprangen wir am nächsten Tag noch einmal in klassischen Parcours. Heute allerdings auf dem Springplatz, den die Sonne, die am frühen Morgen endlich wieder aufgetaucht war, von einem Sumpf in einen Reitplatz zurück verwandelt hatte. Wenn sich das Wetter hielt, würde die Geländestrecke, die durch den Wald lief, spätestens morgen wieder ideal zu reiten sein.
    auf den nächsten Tag hatte ich mich besonders gefreut. Ich besaß kein Pferd, das in der Lage war die normale Geländestrecke zu springen und ich liebte den Adrenalinrausch, den das Fliegen über die massiven Hindernisse auslöste. Auch Yara und Tiffany, mit denen ich mich im Stall traf, grinsen bereits vor Vorfreude. Besonders Tiffany brannte darauf ihre unbändige Stute im Gelände an ihre Grenzen zu bringen.
    Gemeinsam sattelten wir die Stuten und machten uns auf den Weg zum Start. Tiffany, schon in der Vorfreude auf den Parcours gefangen, achtete gefährlich wenig auf ihre Stute. Das rächte sich sofort, denn Luna machte einen Satz, als aus dem Buch neben dem Weg eine Amsel aufflog. Die aschblonde Reiterin fand sich innerhalb eines Augenblicks halb auf dem Hals ihres Pferdes liegend wieder und besaß zum Glück die Geistesgegenwart mit der einen Hand in Lunas Mähne, mit der anderen in die Zügel zu greifen. So blieben Stute und Reiterin an ihrem angestammten Platz und der Ritt konnte fortgesetzt werden. Der kleine Zwischenfall hatte zur Folge, dass Tiffany nun aufmerksam genug war, um Lune de Miel unfallfrei aufzuwärmen und schließlich auch über die Strecke zu bringen. Alle drei Pferde erwiesen sich im Gelände als sichere Springer und zuverlässige Vielseitigkeitspferde, auch wenn die Zuverlässigkeit von Luna, wie auch von Layali stark vom Reiter abhing.
    Am nächsten Tag würden wir Robin als Zeitnehmer mitnehmen, doch ich wusste, alle drei Stuten hatten ihre Sache mehr als gut gemacht und konnten nun gut in der A-Vielseitigkeit, der CIC*, starten.

    Die Prüfung
    "Ach Luna, nimm dir mal ein Beispiel an deiner Kollegin.." Anton zog eine Augebraue hoch und führte die sichtlich nervöse Stute in einer Volte, um ihre Konzentration wieder einzufordern. Besagte Kollegin war Efeu, die gerade erst von ihrer Prüfung in der Sparte Springpferde wieder zurück war und tiefenentspannt neben dem Trailer stand.
    Die Aussage war nur halbernst gemeint, Anton kannte sehr wohl die (mehr oder weniger) feinen Unterschiede im Temperament seiner Schützlinge. Und sobald er Lune de Miel von ihrer Pflegerin entgegen genommen hatte, war er im "Luna-Modus" und konzentrierte sich vollends auf das Pferd und die Aufgabe, die vor ihnen lag.

    Der erste Teil der Prüfung bestand in der geführten Präsentation und der Beurteilung der Gangarten im freien Lauf. Luna war an diesem Tag recht unruhig und nervös, was aber immerhin dazu führte, dass sie einen wunderschönen raumgreifenden Trab und energischen Galopp zeigte..

    Die Prüfung unter dem Reiter lief klassisch ab, Anton begrüßte zunächste die Richter, stellte Lune de Miel auf und dann ging es zunächste in den Grundgangarten um die Bahn, jeweils erst linker, dann rechter Hand. Währenddessen erklärte ein Sprecher die Abstammung der Stute sowie ihre bisherigen Erfolge. Anton hörte nicht hin, er wollte den Richtern das volle Dressurpotential der Stute zeigen und präsentierte dazu eine ganze Reihe Lektionen: Verstärkung im Trab und Galopp, Traversale sowie Schlangenlinien und Wechsel aus dem Zirkel. Im Verlauf der Kür wurde Lune de Miel zunehmend glücklicher mit der Situation, sie konzentrierte sich auf ihren Reiter und gab ein wirklich harmonisches Bild eines Vielseitigkeitspferdes mit Dressurschwerpunkt ab. Zum Abschluss grüßte Anton erneut die Richter und gab Luna dann langen Zügel, jetzt hieß es warten auf die Ergebnisse.
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  8. sadasha

    sadasha Bekanntes Mitglied

    sadashas Teilnahme mit
    Xana
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    Stute
    2010 | 8 Jahre
    Rasse Irish Tinker
    Stockmaß/Endmaß 160cm
    Fellfarbe Fuchsschecke
    Geno ee xx xx ToTo

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    Charaktereigenschaften
    Lieb, Lernwillig, Furchtlos

    Vorgeschichte
    Die noch junge Xana kam von einer Rettungsstation. Mit viel Liebe hat sie ihre Vorbesitzerin aufgepäppelt. Schließlich fand die Stute ihren Weg in Hunter Crowleys Hände, der dieser Stute ihre Vergangenheit nicht angesehen hätte, hätte man ihm nichts davon erzählt. Was bei der Vorbesitzerin begonnen wurde möchte man auf dem Bear Brook EC nun aufgreifen. Xana wird weiter im Fahren gefördert und auf entsprechenden Turnieren vorgestellt.

    Beschreibung
    Xana ist eine recht große und kräftige Tinkerstute. Sie hat eine sehr gleichmäßige Scheckung und glänzendes Fell. Sie ist eine liebe und lernwillige Stute die es ihrem Reiter immer recht machen will. Sie lässt sich von jedem reiten und ist absolut schreckfrei. Ihr Talent liegt definitiv im Fahren. Aber für Anfänger ist sie auch in der Dressur geeignet.


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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M

    Lektionen der Dressur: E A L M
    Doma Classica: WE WA WL WM
    Alta Escuela: WE WA WL WM
    Doma Vaquera: WE WA WL WM


    Springen E A

    Show Jumping: E A*

    Military E A

    Eventing (British Eventing, national): BE80(T)
    BE90

    Western E A

    Trail: LK5
    LK4

    Distanz E A
    Distanzritte: EL EVG1

    Fahren E A L M

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2


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    Offiziell
    376. Fahrturnier
    378. Fahrturnier
    380. Fahrturnier
    383. Fahrturnier
    390. Fahrturnier
    512. Dressurturnier
    403. Fahrturnier
    518. Dressurturnier
    406. Fahrturnier
    407. Fahrturnier
    408. Fahrturnier
    410. Fahrturnier
    411. Fahrturnier


    Inoffiziell

    keine

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    Von unbekannt
    Aus der unbekannt

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    Körpunkte
    Abstammung 0
    Schleifen 13
    HS 2
    TA 2
    Trainer 2
    Zubehör 2
    Gesamt 21


    Schleife
    SK

    Eingetragene Zucht Bear Brook EC

    Besitzer sadasha (Hunter Crowley)
    Ersteller sadasha
    VKR, Vorbesitzer und ursprünglicher Ersteller Sunnyyy

    Nachkommen
    keine

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    Letzter Tierarztbesuch 30. Oktober 2018
    Gesamteindruck sehr gut


    Letzte Zahnpflege 30. Oktober 2018
    Letzte Wurmkur 30. Oktober 2018
    Letzte Impfung 30. Oktober 2018


    Letzter Hufschmiedbesuch 25. Oktober 2018
    Ausgeschnitten/Korrigiert ja


    Beschlag vorne Stolleneisen
    Beschlag hinten Stolleneisen


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund
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    30. Oktober 2018 | von Elsaria
    Tierklinik zur Lindenweide | SK Grunduntersuchung

    Heute fuhr ich zu einer meiner Stammkunden Hunter Crowley. Er hatte eine Stute die zur Körung sollte und wollte sie untersuchen lassen. Ich fuhr gegen 7 von meinem Hof ab und kam ohne Probleme bei Hunter an. Er begrüßte mich freudig, inzwischen waren wir gute Freunde geworden. Er erzählte mir was in den letzen Wochen und Monaten wo wir uns nicht mehr gesehen hatten alles passiert war und auch über Xana. Die Tinkerstute stand bereits parat. Ich bat Hunter mir die Stute vorzutraben. Da war nichts auffälliges zu sehen. Nun bat ich Hunter sie anzubinden und dabei zu bleiben. Ich schaute sie mir genau an. Die Zähne mussten gemacht werden zum glück hatte ich die entsprechenden arbeitsuntensielien bei. Augen waren klar und nun tastete ich die stute ab, Xana ließ es über sich ergehen. Auch beim abtasten war nichts auffälliges zu sehen und nun hörte ich sie ab. Nach dem ich mir sicher war impfte ich die stute und sedierte sie für die zahnbehandlung. Hunter musste nun ihren kopf nach oben halten so das ich gut arbeiten konnte. Das war für den Besitzer eine kraftakt, aber er war ein junger gut aussehnder starker mann der schaffte das mit links. Ich hatte nun die maulsperre angebracht und holte mein Gerät, Ich bearbeitete zuerst das unterkiefer und dann das oberkiefer. Mit der freien hand kontrollierte ich immer wieder ob keine scharfen kanten vorhanden waren. Dies war nicht der fall. Zufrieden gab ich ihr wieder das aufwachmittel und trug alles in ihren Pass ein. Nachdem Hunter Xana versorgt hatte und ich meine untensielien im Auto verstaut wünschte ich ihm noch Glück für die Körung.
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    25. Oktober 2018 | von sadasha
    Hufschmied für PFS Strolch und Xana

    Da ich mit Cantastor schneller fertig war, als ich gedacht hätte machte ich heute auch PFS Strolch und Xana die Hufe. Dabei erhielt Strolch seinen Erstbeschlag und Xanas Beschlag wurde erneuert. Strolch war zuerst an der Reihe. Der junge Hengst benahm sich wie die meisten Hengste das nunmal taten, recht hengstig. Er ließ mich jedoch meine Arbeit gut machen. Ich schnitt die Hufe zuvor gründlich aus und knipste dann die Hufwände zurück und raspelte alles plan. Auf die weiße Linie achtend passte ich die Eisen auf seine individuellen Hufformen an und schlug sie anschließend auf. Ich pinselte seine Hufe mit Huföl ein und brachte ihn dann zurück in seine Box. Im gleichen Zug holte ich Xana von der Weide. Die Scheckstute war deutlich ruhiger und langsamer, was mir sehr gelegen kam. Zumindest vorerst. Denn irgendwann wurden ihre Hufe immer schwerer und an freiwilliges Hufeheben war nicht zu denken. Trotzdem lobte ich Xana immer wieder, wenn sie es dann doch mal tat. Bei ihren Hufen musste ich zuerst den alten Beschlag abnehmen, ehe ich ausschneiden und den neuen Beschlag anpassen konnte. "Gutes Mädchen.", sagte ich als ich komplett fertig war und die Hufe auch ordentlich eingefettet hatte. Ich brachte die Tinkerstute in ihre Box und räumte dann meine Schmiede auf, ehe ich mit dem Hofalltag fortfuhr.
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    18. April 2016 - von Sunnyyy
    Fahrtraining E-A - April 2016


    Jetzt wo die Sonne wieder raus kam, ging ich mit Xana wieder raus und fuhr mit der Kutsche. Die erste Zeit ging es vor allem ins Gelände. Einfach schöne ausfahrten machen. Aber als Xana wieder sicherer vor derKutsche war, ging es auf den Trainingsplatz. Wir fuhren zwischen den Pilonen durch und durch dedn Wassergraben, das machte besonders Spaß. Über die Brücke wollte Xana zuerst nicht gehen, aber ich trieb sie vorwärts und nach einem kleinen Satz lief sie doch rüber. Dies übten wir so lange bis sie es brav mitmachte.
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    30. Oktober 2018 | von Rinnaja
    Ausbildungscenter Beacon Lodge | Dressur E-A

    Als ich Spät am Abend durch meine Stallgasse lief und meine Pferde versorgte Klingelte mein Telefon. Ich ging ran und Sagte: "Hallo hier Simboly", Aber kaum hatte ich auch gesprochen hore ich ein lachen vom Anrufer. "Hey grüßt du immer so?" sagte die stimme, "Ich bin Hunter ich brauchte deine Hilfe bei einer Stute Names Xana die muss Trainiert werden ein wenig in Dressur damit sie bald an einer Kür teilen nehmen kann." Ich lachte und stimmte Hunter zu und verabredet mich für Morgen mit ihn. Ich freute mich schön Richtig drauf wieder zu Hunter zu gehen und mit ihn ein wenig zu Arbeiten und zu reden es war halt mal ne abwechlung zu meinen ganz stress hier auf dem Hof. Schnell machte ich meine Pferde fertig und verschwand auch schon im Haus da es weiter weg werden wurde morgen zu Hunter runter zu Fahren. Am nästen Morgen war ich schon Lange wach und auf den weg zu Hunter ich konnte es kaum erwarten ihn wieder zu sehen und auch ein wenig mehr wieder zu Arbeiten mit seiner Tinker Stute. Endlich angekommen auf Hof begrüßte mit Hunter sehr freundlich und zu gleich ging es auch schon auf den weg zu der Stute die artig am anbinder stand und auf uns wartet. Ich redet kurz mit Hunter und wird besprechen alles was getan werden sollte. Also in Dressur von A auf E wenn richtig verstanden hatte.
    Hunter nickte nur mit den Kopf und sagte in kurzen knappen worten das er noch was zu erledigt hatte und so verschwand er. Ja so kannte ich ihn kurz und knapp alles und man muss ihn alles aus der Nase ziehen wenn man was wissen wollte von ihn oder wissen wollte wie es ihn geht, ich machte Xana Fertig um mit ihr auf den kleinen Reitplatz zu gehen und mit ihr das Traning an zu fangen. Ich Kontrollierte noch mal alles bevor ich mich in den Sattel schwang und in Schritt mit ihr ein paare ruhge runden drehte damit sie auf gewarmt war, Viel hatte ich nicht vor ich wollte einfach nur die GGA ein wenig verfeinern und gucken das sie auf meine Hilfen gut reagierte und annahm. So fing ich an in leichten trab mit ihr zu arbeiten auf beiden Seiten und sie machte gut mit und verstand sehr schnell zu meiner Erleichterung. Sie schnaubte auch mehr mals ab und lief mit der Zeit ganz enspannt im trab so wie ich es von ihr verlangte. Danach ging es in den Galopp wo sie auch ganz enspannt laufen sollte. Am anfang lief sie etwas sehr willt und kontzentierte sich nicht da drauf was ich von ihr wollte mit mehr mals Wiederholung klappte es aber. Aber ich sollte man noch ein wenig arbeit drane das werde ich auch hinter zum schluss sagen mussen. Nach langer arbeiten viel bahn Figuren und gedult war ich endlich nach fast 2 stunden fertig mit Xana auch sie war fertig und wir Ritten ein paar runden im schritt bevor ich sie fertig machte und auf die weide zu den anderen Pferden brachte. Ich suchte Hunter auf und erklärte ihn alles was noch gemacht werden musste damit sie im sicheren trab und Galopp kommen wurde. Sonst hatte sie ohne Probleme die aufstufung von E auf A in der Dressur bestanden. Wir reden noch ne ganze weile bis ich mich verabschiedet ganz herlich und selber wieder nach haus ging da da auch noch ne menge arbeit auf mich wartet. Es war ein anstrengert aber sehr schöner tag.

    Aufstufung von E auf A in der Dressur erfolgreich bestanden !!!

    Die Kür
    Es war ein rasantes halbes Jahr für die Tinkerstute Xana. Ausbildung, Turniere, aber natürlich auch viel Pflege haben sie zum Überflieger unter den Kaltblütern des Gestüts gemacht. Kein anderes der schweren Pferde hier hat je so schnell das Potential für die Zuchtzulassung erreicht. Umso stolzer bin ich natürlich heute hier auf dem Gelände für diese letzte Prüfung zu stehen, mit einer ebenfalls stolzen Kerry, die Xana gleich vorstellen würde. Ich hatte ihr empfohlen Xanas Langhaar ordentlich einzuflechten, damit es sie beim Reiten nicht störte, doch Kerry war überzeug davon, dass die offene, wallende Mähne ihr Glück bringen würde. "Ihr brauch kein Glück.", war mein Kommentar dazu, denn sie würde diese Prüfung im Blindflug meistern. Ich ließ Kerry machen, beobachtete sie noch eine weile auf dem Vorreiteplatz und setzte mich dann auf die Tribühne des Hauptplatzes, kurz bevor ihre Zeit gekommen war. Im leichten Galopp traten sie ein. Die Musik war noch sanft und ruhig. Ein kräftiger Wind wehte die lange Mähne von Xana über Kerry, sodass man sie kurzzeitig nur erahnen konnte. Bei X hielt das Paar und grüßte die Richter. Dann begann die eigentliche Kür, die Musik wurde von Minute zu Minute lebendiger. Auf der linken Hand stellte Kerry Xanas Grundgangarten in absteigender Reihenfolge vor. Nach dem Galopp kam der Trab und schließlich, nach einer Bahn mit Schlangenlinien an der langen Seite, der Schritt. Die Musik fiel für diese ruhige Gangart in einen ruhigen, entspannenden Part. Xana kaute die Zügel etwas aus der Hand und hatte die Möglichkeit sich etwas zu strecken, während das Paar die Hand wechselte. Auf der rechten Hand drehte sich der Spieß nun um. Nach dem Schritt trabte Kerry Xana wieder an und bog auf den Mittelzirkel. Nach zwei Runden gab sie die Galopphilfe. Sofort sprang die Tinkerstute um und zeigte den schwungvollen, lebhaften Galopp der für Tinker so typisch war. Man konnte geradezu sehen wie gemütlich Xana zu sitzen war. Wie ein Sofa. Mein Züchterherz dachte schon daran wie sich ihre wunderbaren Züge, auch charakterlich weitervereben könnten und als ich wieder beim Geschehen vor mir angelangt war, stand das Paar schon wieder in der Platzmitte vor den Richtern und verabschiedete sich. Etwas hektisch sprang ich auf und kam von der Tribühne um Kerry auf dem Abreiteplatz zu empfangen. "Konntest du überhaupt sehen wohin du reitest?", wollte ich von Kerry wissen. Sie strahlte über das ganze Gesicht und stieg, nachdem sie vor mir stehenblieb, ab. "Alles Bestens, Hunter.", gab sie gspielt arrogant zurück und hob die Nase, ehe sie den Sattel abnahm und ihn mir in die Arme drückte. Xana dampfte und hatte gut geschwitzt. Wir brachten sie zum Pferdehänger und warteten dann auf die Ergebnisse dieses Tages.
    2751 Zeichen | gezählt mit charcount.com | von sadasha

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  9. Canyon

    Canyon Bekanntes Mitglied

    Am 16. November folgt hier die Abstimmung - bis dahin könnt ihr weiterhin teilnehmen.
    Zum Schutz gegen eine Disqualifikation kontrolliert nochmal eure Teilnahmen, bei Fehlern korrigiere ich euch diese gerne, wenn ihr mich per PN benachrichtigt.
     

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