[SK 458] Alle Stuten

Dieses Thema im Forum "Stutbuch Wettbewerbe" wurde erstellt von Canyon, 25 Feb. 2018.

  1. Canyon

    Canyon Bekanntes Mitglied

    [SK 458] Alle Stuten
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    Regeln:
    - Es dürfen nur Stuten teilnehmen (Keine Hengste, Wallache oder Fohlen)
    - Jeder darf mit bis zu drei Stuten teilnehmen, dabei ist es egal, wem diese gehören.
    - Der Text darf maximal 3000 Zeichen enthalten, bitte überprüfen auf www.lettercount.com etc.!
    - Bitte überweist 5 Joellen pro Stute an mich (Canyon) mit dem Grund: SK 458
    - Der Teilnehmerzahl ist auf höchstens 10 Pferde begrenzt.
    - Der Teilnahmeschluss bleibt vorerst offen und wird mindestens einen Tag vorher angekündigt, außer die maximale Teilnehmerzahl ist bereits ausgefüllt.
    - Ist die SK mehr als 2 Monate offen, erfolgt die Abstimmung auch ohne, dass 10 Stuten teilgenommen haben, allerdings unter der Voraussetzung, dass es mindestens 5 Teilnahmen gibt.
    - Hufschmied- und Tierarztberichte sind mit dem richtigen Datum zu versehen.
    - Bitte achtet darauf, die Teilnahmebilder bei abload.de oder ähnlichem hochzuladen, damit sie auch später im Gewinnerthema angezeigt werden.

    Gründe für eine Disqualifikation:
    - die Zeichenzahl des Textes stimmt nicht
    man hat mit Doppelaccounts abgestimmt
    - es wurde gebettelt
    - es wurde nicht überwiesen
    - die Teilnahme ist unvollständig
    - es liegt ein Verstoß gegen die Regeln vor
    - die Aufgaben wurden nicht erfüllt

    Aufgaben
    Die Kür darf frei ausgedacht werden, jedoch muss sie folgendes beinhalten:
    - das Einreiten/ Führen am Anfang der Kür mit anschließendem Grüßen
    - alle 3 GGA auf rechter und linker Hand
    - mindestens 2 verschiedene Hufschlagfiguren außer ganze Bahn
    - Richter verabschieden am Ende der Kür

    Die Gewinnerstuten werden durch folgendes System ermittelt:
    Aussehen Körungstext / Userabstimmung
    1 Punkt für jede Stimme

    Abstammung
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Elternteil
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Großelternteil[
    -0,5 Punkte für Inzucht betreffend Eltern & Großeltern je Pferd/Pony

    Offizielle Turniere & Wettbewerbe
    1 Punkt für jede Turnierschleife erster Platz
    1 Punkt für jede Schönheits Wettbewerb Schleife
    1 Punkt für jede Turnierschleife zweiter Platz
    1 Punkt für jede Turnierschleife dritter Platz
    1 Punkt je Fohlenschau-Schleife
    2 Punkte je Reiterspiel-Schleife

    Gesundheitscheck wenn vorhanden
    2 Punkte für Tierarztuntersuchung
    2 Punkte für Hufschmieduntersuchung
    Die Gesundheitschecks dürfen max. 6 Monate alt sein

    1 Punkt pro Ausbildungsbericht (nur Stufenerhöhungen zählen!)
    1 Punkt für ein Zubehörbild
    2 Punkte für ein Bild mit Zubehör & Bewegung
    Es wird nur ein Zubehörbild gewertet.

    Mindestpunktzahl für die Gewinner: 20 Punkte

    Teilnahmen bitte nach folgender Reihenfolge gliedern:
    Username
    verlinkter Pferdename
    Pferdebild
    Steckbrief (gespoilert) inkl. Turnierschleifen und korrekter Abstammungsverlinkung
    TA und HS Berichte (gespoilert)
    Trainingsberichte, nur die Stufenerhöhungen! (gespoilert)
    Kür + Zeichenzahl und Name des Prüfprogrammes


    Viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme!
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Juli 2018
  2. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Snoopy aka. Stefanie Westside

    Meine Teilnahme mit...
    Sayidah
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    Steckbrief
    Sayidah



    Rufname: Sayi

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    Aus der: La Bella Goia xXx
    MM: Prima Valerie
    MV: Donatos

    Von: Skyrim xXx
    VM: Zauberhaft xXx
    VV: Day by Day xXx


    Geburtsdatum: 23.12.2011
    Geschlecht: Stute


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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Rassetyp: Pony

    Fellfarbe: Black Overo, Ee/aa/nO

    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Schwarz - Weiß
    Augenfarbe: Eisblau
    Stockmaß: 1,45 m



    Letzte Tierarztbesuch: 09.01.2016
    Letzte Hufschmiedbesuch: Unbekannt


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    Charakter:
    treu, freundlich, verschmust, neugierig, aufgeweckt. kinderlieb
    Beschreibung:
    Die junge Stute hat einfach nur das Schönste und Beste ihrer Eltern geerbt. Sie ist einfach nur mega Kinderlieb und jeder kann auf ihr Reiten, ob groß, klein, alt oder jung. Sie ist ebenso sehr verschmust und liebt es auch einfach nur mal an einen Tag nur geknuddelt zu werden. Wenn sie merkt das irgendwas mit einem Menschen nicht stimmt, dann zeigt sie es diesen auch. Sie tritt nicht nach ihm, sondern legt die Ohren an und scharrt ununterbrochen mit den Huf herum. Was man zu ihren Potential sagen kann ist, das sie sowohl im Springen und Dressur gute Leistungen absolvieren kann. Da sie immer mit Geduld ans Training ran geht und willig mitlernt und ebenso gutes Gangvermögen besitzt.

    Geschichte:
    Die junge Stute wurde vom Nachbarhof gekauft, den dieser hat vor längerer Zeit ein Zuchtfohlen von La Bella Goia gewollt und wuchs sozusagen dort auf, bis Stefanie sich zu ihn holte.


    Reitweise: Englisch

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: -


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    Im Besitz seit: 24.12.2015

    Besitzer: Snoopy
    Vorbesitzer: -
    VorVorbesitzer: -


    Züchter: Snoopy
    Ummaler: -

    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -

    VKR: Snoopy


    Reitbeteiligung: -


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    Zucht Platz: -
    Gekört? Nein

    Decktaxé: ---

    Nachkommen: //


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    Galopprennen
    Western

    Springen: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Dressur: E A L M S S* S** S***-

    Distanz
    Fahren
    Gang

    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides


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    185.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    187.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    189.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)


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    PNG normal | PNG zerstückelt | Offizieller Hintergrund

    Tierarztbericht
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    Latinka Nadjarda, Heartbreaker's Temptation, Sayidah


    Heute ging es für mich zu einer Kundin und ihren drei Ponys. Es handelte sich um Vorsorgeuntersuchungen, denn wie ich gehört hatte, sollten die Pferde bald zur Körung. Recht früh am Morgen kam ich auf dem Hof an, es war noch recht ruhig und verschlafen und eine junge Frau kam des Weges entlang und nahm mich in Empfang. Sie stellte sich als Stefanie vor und führte mich sogleich zum ersten Patienten für heute. Heartbreakers Temptation war ein dunkler, junger Hengst und strahlte schon so viel Ruhe und Gelassenheit aus wie es im Buche stand. Die Besitzerin holte ihn aus seiner Box und band ihn im Gang an. Ich fing gleich damit an ihn gründlich abzutasten, Wirbelsäule, Kopf, Fesseln usw. Danach wurde er mit dem Stethoskop abgehört und ich ließ ihn mir von Stefanie im Schritt und Trab draußen vorführen. Sein Gangbild war in Ordnung und auch so machte er keinen Anschein auf Erkrankungen. Jetzt sollte er noch geimpft werden. Ich studierte den Impfpass und zog die entsprechenden Spritzen auf. Mit beruhigenden Worten trat ich an ihn heran und stach am Hals schnell zu und verabreichte den Impfstoff. Die junge Frau lobte ihn und streichelte ihm über die Nüstern. Ich kontrollierte in der Zeit noch den Chip und dessen Nummer und trug alles im Pass ein, sodass alles seine Richtigkeit hatte. „Gut das war´s schon, dann darf der nächste kommen.“

    Zurück kam sie mit einer Reitponystute namens Latinka Nadjara. Die kleine Scheckstute beäugte mich neugierig und schnüffelte an mir. Auch sie schien eher aufgeschlossen zu sein. Beim abtasten und abhören machte sie keinerlei Anstalten und ließ sich von Stefanie ausgiebig kraulen. Auch beim vorführen der Gangarten konnte ich keine Defizite feststellen. Als es soweit war mit dem impfen sah man dem Stütchen an das sie plötzlich nicht mehr glücklich schien. Sie ließ mich nicht mehr aus den Augen und blähte die Nüstern. So gut es ging wurde sie von uns beiden beruhigt und gut zugeredet, ich brauchte ein paar Anläufe bis ich die Spritze verabreichen konnte, da Latinka mir oft wich oder gegen mich drückte. Dann aber wurde sie umso mehr gestreichelt und gelobt und in ihre Box entlassen, nachdem ich auch bei ihr den Chip kontrolliert hatte.

    Und zu guter Letzt kam noch eine Stute, Sayidah. Auch mit einer hübschen Overo Scheckung. Auch sie war so lieb und verschmust, ich war wirklich begeistert. Bei ihr ging alles sehr schnell voran. Beim abtasten konnte ich eine minimale Blockade feststellen, aber mit den richtigen Handgriffen sofort lösen. Das sah man dann auch an ihrem Gangbild das es wieder flüssiger war und sie schön mit schwang im Rücken. Herz-, und Lungenfunktion hörte sich auch gut an und so musste sie nur noch geimpft werden. Nach dem kleinen Pieks lobte ich sie und sie drückte ihren Kopf gegen mich, nach dem Motto „Los jetzt hab mich lieb, ich war so brav.“ Sie war schon eine echt nette Stute. Ich trug alles in den Pässen ein, gab Stefanie noch die Wurmkuren und wünschte ihr dann viel Glück bei den bevorstehenden Körungen.

    2999 Zeichen by Calypso

    Hufschmiedbericht
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    Heartbreaker's Temptation, CLC's Latinka Nadjarda, Sayidah -> Hufkontrolle, Ausschneiden, je 4x Kunststoff mit Stahl Eisen

    Heute stand ein Hufschmied Nachmittag bei meinen Pferden an. Es ging um drei meiner Reitponys, sie würden bald eine Kür gehen und sollten wieder frische Eisen bekommen. Jake half mir wieder beim Beschlagen, also holte ich mir erst mal den Hengst aus der Runde, hier kontrollierte ich erst mal die Hufe. Alle waren gut im Schuss, also nahm ich mir die Zange und mein Werkzeug zum Aufnieten der Nägel. Dann begann ich auch schon und nahm das Eisen dann mit der Zange ab. Dann schnitt ich mit den Hufmesser Innen- und Außenhorn zurecht. Nun raspelte ich die Kanten glatt und befestigte das erste Eisen. Das gleiche folgte am zweiten Vorderhuf. Hier war auch schnell das Eisen ab und das Innen- sowieso Außenhorn wieder begradigt. Dann ging ich zu den hinteren Hufen und kontrollierte sie, beide Hufe waren in Ordnung, also begann ich die Nägel aufzunieten bei beiden Hufen und zog dann mit der Zange die Eisen ab. Dann bockte ich sein linkes Huf auf und begradigte sein Außenhorn, dann schnitt ich das abgestorbene Innenhorn weg und machte dann das letzte Huf weiter. Dort schnitt ich sein Horn auch wieder zurecht und nahm mir dann die Kunststoff mit Stall Eisen, ich hatte sie am Vortrag schon angepasst und musste sie bei Heartbreaker's Temptation befestigen. Was nicht lange auf sich warten ließ und ich ein Eisen nach dem anderen befestige, dann bat ich Jake eine Runde zu drehen. Breaker lief super, also entließ ich den Dunkelfuchs und machte mich an die Stuten ran.
    CLC's Latinka Nadjarda meine hübsche Rabicanoschecken Stute war die Nächste. Latinka bekam auch neue Eisen also bat ich Jake mir eben zu helfen und er begann damit die Eisen zu lockern, ich zog sie dann mit der Zange ab. Bei den Hinterbeinen war Tinka etwas ängstlich, was mit ihrer Vergangenheit zu tun hatte und sie lieber ihre Beine am Boden hat als nicht unter Kontrolle, also musste ich sie etwas beruhigen damit Jake auch hier die Nägel der alten Eisen aufnieten konnte und entfernen. Dann schnitten wir die vorderen Hufe aus, wo Jake erst mal ihre Hufe aufbockte und das Außenhorn an allen Vieren begradigte und zurecht raspelte. Als er alle Hufe dann hatte, schnitt ich das Abgestorbene und Ungerade Innenhorn zurecht ehe wir mit den Eisen befestigen begannen. Bei ihr mussten zwei Eisen noch angepasst werden, an das ich mich machte, während Jake die hinteren Hufe beschlug. Ich werkelte nun erst mal am Amboss und schlug auf das glühende Eisen ein, brachte es in die richtige Form, passte es kurz an Huf an und kühlte es dann im Wassereimer. Dann beschlug Jake dieses und ich holte das letzte Eisen auf dem Gasofen. Dieses bearbeitete ich am Amboss und formte es passend zum Huf, ehe ich es anpasste an ihren Fuß und das Eisen abkühlte, dieses machte ich ihr nun dran, also holte ich die speziellen Nägel raus und schlug sie ins Horn, bis das Eisen fest saß. Dann stellte ich ihr Huf auf den Hufbock, bog die Nägel um knipste das zu lange ab und nietete sie fest, schon stand Latinka auf Vier neuen Eisen.
    Auch sie lief gut, also konnten wir sie ablösen und Sayidah holen. Die Overostute hatte gestern schon ihre Eisen abgekommen und wurde sauber ausgeschnitten, stand aber über die Nacht in der Box, da sie Barhuf nicht gewohnt war aber leider die Eisen gestern wegen einen Feiertag noch nicht da waren. Somit holte Jake sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz, wo wir ihre vier Eisen schon im Offen angeheizt hatten. Jake schnappte schon ihr erstes Bein und ich ging mit den glühenden Eisen an das Huf, hier musste noch eine kleine Kante begradigt werden, was ich am Amboss machte und dann im Wassereimer kühlte. Stinkender Dampf legte sich nun über den Hof, aber so war das nun beim Neubeschlag. Jake begann dann gleich das Eisen mit Kunststoff und Stahl zu befestigen während ich das zweite heiße Eisen aus dem Ofen holte. Dieses passte ich auch nochmal an, kühlte es ab und gab es Jake zum beschlagen. Da Jake nun los musste zu einen anderen Termin kümmerte ich mich um die letzten beiden Hufe. Hier passte ich beide glühende an, schlug sie nochmal zurecht und kühlte sie im Eimer. Dann begann ich das erste Hinterhuf zu beschlagen, befestige die Nägel im Horn samt den Eisen bog sie um, knipste das zu lange weg und nietete sie ein. Dann das letzte Huf, wo das gleiche folgte und sie in Kürze wieder neue 'Schuhe hatte'. Jetzt lief auch ich mit ihr eine Runde und es passte alles. Schon war meine Arbeit am Hof getan und ich konnte die restlichen Pferde auf die Weide bringen.

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    Trainingsberichte
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    Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen E-A

    Mein nächster Termin stand an diesmal sollte ich eine 6 jährige Stute und einen 6 jährigen Hengst im Springen weiter trainieren. das sollte kein Problem sein und so machte ich mich auf den Weg zu Stefanie Westside. Auf dem Hof angekommen begrüßten wir uns herzlich und sie zeigte mir rasch wo alles war und wo ich arbeiten konnte mit dem beiden Pferden. Sie hatte mir auf den Reitplatz schon eine kleine Parcours aufgebaut wie ich es mit ihr am Telefon abgesprochen hatte. Die beiden Pferde waren auch schon geputzt, zu meinem Glück so hatte ich weniger Arbeit und brauchte sie nur zu Satteln und ich Fing mit der sechsjährigen Stute an. Die Stute hieß Sayidah sie war treu, freundlich, verschmust und neugierig, gute Eigenschaften für ein Pferd, da sie neugierig war, war es ein Leichtes mit ihr neue Sachen zu erarbeiten, da ihre Neugier sie vor Antrieb. Zuerst zog ich alles fest und kontrollierte den Sattel bevor ich Aufstieg und sie warm Ritt. Ich reite ein wenig auf dem Reitplatz hin und her und guckte mir die Hindernisse an die Snoopy mir aufgebaut hatte für Sayidah. Bevor ich sie in den Truck schickte und später im Galopp mit ihr ein paar neue Hindernisse übte, die auf Anhieb natürlich nicht gleich klappten, dass kam mit der Zeit nach längeren Üben. Sie warf einen Stange herunter aber es war kein Problem und wir übten am Boden weiter, später konnte ich mit ihr sogar ein paar Bahnfiguren über den Stangen vollführen. Nach fast einer Stunde Training mit ihr, klappte soweit alles gut, ich gab Steffi Bescheid, dass sie mir den Hengst fertig machen konnte damit ich gleich im Anschluss mit Ihm arbeiten konnte. Als ich gerade beim abreiten war kam sie auch schon mit den Hengst an, er war zum Glück auch eine ruhige Person und etwas vorsichtig aber das kriegen wir schon hin, ich stieg ab und tauschte mit Snoopy die Pferde. Jetzt war CLC'S Casino Royal Flash oder nur Royal dran. Ich kontrolliere natürlich auch den Sattel noch mal und alles andere bevor ich mich rauf schwang. Auch mit Royal ritt ich ein paar Runden im Schritt damit er Warm wurde, bevor ich auch mit ihn ein paar Runden Trabte. Da er noch am Anfang war machte ich mit Ihm nur ein paar Bodenstangen Trainingseinheiten und versuchte über kleine Hindernisse mit ihm zu springen. Eigentlich das gleiche wie Sayidah, aber mit Royal hatte ich mehr Probleme da er ein wenig zu vorsichtig war, was die Höhe der Hindernisse an ging ich brauchte ein paar Versuche bis er mir vertraute und mit mir zusammen das erste Mini Hindernis nahm. Die anschließenden Hindernisse waren dann kein Problem mehr für ihn, auch mit ihm trainierte ich eine gute Stunde, mal gab es Probleme weil er zu vorsichtig war mal klappte es sehr gut da er selbstbewusster wurde das war ein Auf und Ab. Natürlich war dies kein Problem, mit der Zeit würde sich das auch ergeben, als ich fertig war mit ihm bgeann ich in Ab zu reiten und anschließend zu Snoopy zu reiten um ihr zu erklären was sie machen sollte und wo sie beim Training drauf achten sollte, damit sie die Lektionen beherrschen und im Springtraining von E auf A bestehen konnte. Sie nahm sich alles zu Herzen und sagte mir zu, dass sie das fleißig Trainieren würde und dabei bleiben wird so sagte ich würde nix dazwischen stehen dass sie die Prüfung von ihr mit Bravour bestanden hatte. Wir Sattelten zusammen den sechsjährigen Hengst ab und ich kontrollierte noch mal die Stute aus reiner Selbstzufriedenheit damit ich wusste dass alles okay war, als das getan war verabschiedete ich mich von Stefanie Westisde, auch genannt Snoopy und ging meines Weges nach Hause.

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    Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen A-L

    Ich machte mich auf weg zu Stefanie Westside, auch genannt Snoopy, ihr musste ich zwei Pferde im Springreiten weiter bringen, damit sie in die nächste Klasse aufsteigen konnten. Ein mal Royal Flash ein DRP Hengst in Red Roan Tobiano Lack getaucht und ein mal Sayidah auch ein DRP aber eine Stute mit Rappoveroscheckung. Stefanie hatte alles fertig gemacht für mich, sodass ich nur noch anfangen musste mit Training. Mit Royal machte ich ein wenig Longenarbeit und lies ihn über Bodenstangen laufen das er da etwas mehr rein kam. Zu mein Glück machte er es mir ganz einfach und lief ohne zu zicken über die Stangen. Das machten wir fast eine Stunde lang in Schritt, Trab und natürlich Galopp. Es gab keine Problem und alles lief super. Nun konnten wir die hohen Hindernisse anstreben und wir übten ein wenig die hohen Hindernisse, während wir die L-Hindernisse Als Nächstes nahm ich mir Sayidah vor mit ihr machte ich das Gleiche aber vom Sattel aus und nahm bei ihr ein wenig höhere Hindernisse auf, zwar auf gleichen Niveau nur etwas anders. Das machte mir wieder rum die Arbeit leichter und sie machte gut mit. Dies machte ich fast eine Stunde lang und die kleine Maus arbeitete immer gut und fleißig mit. Als ich fertig war redete ich noch ein wenig mit Snoppy und erklärte ihr alles was noch zu Beachten war aber es stand inzwischen fest das beide die Stufenerhöhung geschafft hatten. Da beide ganz fit unterwegs waren und ein weiterer Schritt in die Springkarriere geschafft war musste Stefanie Westside nicht mehr viel machen. Ich verabschiedet mich und stieg in auto um nach hause zu Fahren.

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    CLC's Latinka Nadjara Dressur A - L, Sayidah Springen L - M

    Heute war ich auf dem Weg zu Stefanie und ihren beiden Pferden CLC's Latinka Nadjara, die ich in Dressur von A auf L bringen sollte, und Sayidah, die ich in Springen von L auf M bringen sollte.
    Auf ihrem Hof angekommen begrüßte ich sie ganz herzlich und sie zeigte mir sofort die Stallungen, in denen die Pferde standen. Ich streichelte den beiden Pferden kurz über den Kopf und ging dann hinter Stefanie her, damit sie mir mein Zimmer für die nächsten Tage zeigen konnte. Ich richtete mich schnell ein, zog mich um und ging dann sofort wieder in den Stall, um mit Nadjara anzufangen. Ich putzte sie gründlich und sattelte sie, ehe ich in die Halle ging und nach dem Nachgurten aufsaß. Ihre Besitzerin hatte sie mir als aufmerksame, neugierige, fleißige und verschmuste Stute beschrieben, die allerdings auch etwas schreckhaft war. Bis jetzt kam sie mir sehr lieb und brav rüber, auch als ich aufsaß und meine Zügel sortierte. Dann trieb ich sie an und ritt sie zunächst im Schritt und Trab ein wenig warm, ehe ich auch den Galopp hinzu holte. Sofort merkte ich, dass die Stute schon einiges konnte, weshalb ich mich nur auf das Wiederholen der alten Lektionen konzentrierte. Viel mehr wollte ich heute auch nicht mit ihr machen, als zu sehen, wo sie stand und wie ich die nächsten Tage mit ihr weiter verfahren wollte. Eine neue Sache holte ich heute doch noch dazu, das war der versammelte Trab und der versammelte Galopp, was ihr nicht sonderlich schwer viel.
    Dann ritt ich sie einige Zeit trocken und brachte sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie absattelte und wieder in ihre Box stellte, ehe ich mir das zweite Pferd schnappte. Sayi, wie sie liebevoll von allen genannt wurde, wurde mir von ihrer Besitzerin als kinderlieb und absolut brav beschrieben. Sie war verschmust und freundlich, was ich beim Putzen auch merkte, denn sie genoss es sichtlich, gründlich geputzt und massiert zu werden. Ich sattelte auch sie und ging wieder in die Halle, in der Stefanie mir liebenswerterweise die Hindernisse aufgebaut hatte und die Stangen auf L- Höhe gelegt hatte. Einige waren noch auf A- Höhe, damit ich die Stute ein wenig einspringen konnte. Ich ritt sie also gründlich warm und übersprang die A Hindernisse, ehe Stefanie sie auch auf L Höhe legte und ich dort weiter machte. Sayi hörte mir sehr gut zu und so war es nicht schwer, sie vor und hinter den Hindernissen richtig zu stellen. Stefanie legte mir zwei Hindernisse auf M Höhe hoch, die ich zum Schluss auch noch versuchte, ehe ich nochmal ein paar der L Hindernisse übersprang. Alles in allem hatte sie ihren Job sehr gut gemacht und ich ritt sie trocken, ehe ich sie wieder in den Stall brachte und Stefanie sie selbst fertig machte.
    Die nächsten Tage verliefen relativ ähnlich. Morgens machte ich die Dressur mit Nadjara und Mittags sprang ich den Parcours mit Sayi. Insgesamt blieb ich fünf Tage bei Stefanie und den Pferden und bekam von ihr sogleich den Auftrag, im nächsten Monat wieder vorbei zu schauen und mich um vier ihrer Pferde zu kümmern.

    3012. Zeichen by Veija
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    CLC's Latinka Nadjara Dressur L - M, Enjoy it! With me! Springen A - L, Heartbreaker's Temptation Springen A - L, Sayidah Springen M - S

    Heute hatte es mich mal wieder zu Stefanie und ihren Pferden verschlagen. Hatte ich letzten Monat zwei ihrer Pferde trainieren müssen, so hatte sich die Zahl dieses Mal verdoppelt. Vier Pferde sollte ich in den nächsten Tagen eine Stufe weiterbringen. Mit dabei waren vom letzten Mal CLC's Latinka Nadjara und Sayidah. Nadjara sollte ich dieses Mal in Dressur von L auf M bringen und Sayi in Springen von M auf S. Neu dabei waren dieses Mal Enjoy it! With me!, welchen ich im Springen von A nach L bringen sollte und Heartbreaker's Temptation, welcher auch in Springen von A nach L gebracht werden sollte. Es würden also vollgestopfte Tage werden.
    Ich kannte mich ja nun schon ein bisschen auf dem Hof aus, so dass ich zu erst in mein Zimmer ging, auspackte und mich umzog und dann Stefanie suchen ging, um ihr zu sagen, dass ich nun da war. Ich fand sie im Stall bei Nadjara. Sie hatte schon mit mir gerechnet und mir die Stute schon fertig gemacht. Ich bedankte mich bei ihr und nahm das Pferd entgegen. Zusammen mit der Stute ging ich in die Halle, denn draußen war es leider noch immer zu kalt. Ich setzte meinen Helm auf und stieg nach dem Nachgurten auf. Stefanie hatte in der Zeit, in der ich nicht da gewesen war, fleißig geübt gehabt, denn die Stute reagierte schon viel besser auf meine Hilfen und nach dem Warmreiten merkte ich sofort, dass sie die M Lektionen schon fast alle beherrschte. Viel Arbeit würde ich mit ihr nicht haben, dachte ich und wiederholte doch noch einmal ein paar der L Lektionen, brachte jedoch immer mal wieder ein paar M Lektionen ein.
    Nach einiger Zeit war ich fertig mit ihr und überlegte, ob ich sie überhaupt noch ein zweites Mal reiten sollte, denn sie konnte ja schon alles, doch ich entschied mich dann dazu, sie am morgigen Tag noch einmal zu reiten und zu schauen, ob das heute ein Glückstreffer war, oder ob sie doch schon alles konnte. Weiter ging es heute mit Joy, dem gepunkteten Hengst von Stefanie. Ich hatte das Gefühl, sie hätte nur liebe und brave Pferde in ihrem Stall stehen, denn auch der Hengst war eine ruhige und brave Seele. Ich putzte und sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo Stefanie mir wieder die Hindernisse aufgebaut hatte. Es waren ein paar A- Hindernisse, aber auch einige E und L. Ich gurtete also nach und stieg dann auf, ehe ich den Hengst warm ritt und wir uns an den kleinsten Hindernissen versuchten. Dann kamen die A Hindernisse dran und zwischendurch wagten wir uns immer einmal wieder an die L Hindernisse. Joy machte seine Sache gut, auch wenn er ab und zu etwa zu schnell war und so nicht richtig abspringen konnte.
    Mittags machte ich eine Pause und dann war auch schon der andere Hengst dran, ein schöner dunkler Fuchs.Breaker war auch ein liebes Pferd, welches genauso talentiert war wie Joy. Der Parcours stand noch genauso von eben da, weshalb ich mit ihm genau das selbe sprang wie mit Joy eben. Schließlich war Sayi an der Reihe. Für sie hatte ich in der Halle die Stangen auf M und S Höhe gelegt. Stefanie hatte mir erzählt, sie hätte selbst mit der Stute schon geübt, so dass ich mit ihr nicht so viele Probleme bekommen würde. Dem war auch so, denn die M Hindernisse nahm sie mit Bravour. Auch die S Hindernisse schien sie schon zu kennen, weshalb ich heute nicht viel mit ihr machte und relativ schnell Schluss machte.
    Die nächsten Tage behielt ich meine Reihenfolge bei, wobei ich Nadjara nur noch einen Tag ritt und dann als fertig empfand. Die drei anderen Pferde, welche alle ihre Freude am Springen hatten, trainierte ich Tag für Tag aufs Neue und am Ende meines Besuches waren sie eine Klasse höher und sprangen ihre Höhen auch sicher.

    3642. Zeichen by Veija

    Die Kür


    Nun standen wir also hier, die erste Kür mit Sayidah war am Start. Viele Pferde wieherten und man hörte das Klappern der Hufe auf den Steinboden. Ich strich Sayidah nochmal über den Hals ehe wir zum Einreiten aufgerufen worden sind. Mit einen tiefen Atemzug nahm ich ihre Zügel auf und ließ sie im Schritt in die Halle eintreten.
    Beim Mittelpunkt der Halle blickte ich zu den Richtern und grüßte sie mit einen Nicken. Dann nahm ich die Zügel wieder auf und ließ Sayidah weiter im Schritt durch die Halle laufen. Wir bewegten uns durch die Halbe Bahn, Sayidah's kurze Sportmähne wippte taktvoll mit und wir wechselten nach zwei Runden beim Hufschlag die Handseite, damit die linke Seite gezeigt werden konnte. Dort lief sie auch nochmal eine große Schrittrunde und wendete dann auf den Zirkel. Dort drückte ich der bunten Stute in die Seiten und wir fielen in den Trab. Sie trabte mit federnden Bewegungen durch den Kreis und kaute gelegentlich mal auf dem Gebiss herum. Nach der zweiten Runde ließ ich meine Reitponystute durch den Zirkel wechseln und präsentierten auf der rechten Hand den Trab ihrerseits. Taktvoll bog sich die Scheckin durch den Zirkel und wechselte nach der zweiten Runde elegant aus diesen. Ich ließ sie jnoch auf der langen Bahnseite traben, ehe wir angaloppierten und dann durch die Schlangenlinien galoppierten. Mit süßen Ponysprüngen bewegte sich das Reitpony durch die Kurven und ließ sich gut versammeln. Bei der dritten wurde sie kurz abgelenkt, da ein kleines Kind plötzlich neben ihr aufschrie, sie zuckte zusammen und wollte einen Satz zur Seite machen, doch ich beruhigte sie schnell und ließ sie am Hufschlag im Trab wechseln. Wir ritten nun wieder auf die Ganze Bahn, dort galoppierte ich sie nochmal an und wir präsentierten ihre andere Handseite. Sie hatte sich schnell gefasst und blieb brav mit ihren Kopf in der Geraden, als wir dann die Galopprunde beendet hatten, präsentierte ich auf der langen Seite sich immer wechselnde Galoppwechsel. Sayidah war zwar mehr im Springen begabt doch als Dressurpony ging sie auch durch. Wir wechselten dann in den Trab und führten durch die Bahn eine Traversale im Trab. Mit wippenden Bewegungen kaute sie wieder auf dem Gebiss herum, ehe sie aus der Bahn trat und wir zurück zur Mitte zurückkehrten. Dort ließ ich sie wieder geschlossen Stehen und verabschiedete mich von den Richtern, dann ließ ich Sayidah's Zügel locker und verließ mit ihr wieder im Schritt die Halle.
    Draußen angekommen, ließ ich mich aus den Sattel fallen und knuddelte sie, dazu hoffte ich das es gereicht hat für einen Sieg, wir müssen nicht die besten sein aber trotzdem Gewinnen wäre was Schönes.

    [2651. Zeichen | Ohne Überschrift | Mit Leerzeichen | geprüft by lettercount.com & charcount.com | © by Snoopy]

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    Zuletzt bearbeitet: 24 Apr. 2018
  3. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Snoopy aka. Stefanie Westside

    Meine Teilnahme mit...
    CLC's Latinka Nadjara

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    Steckbrief
    CLC's Latinka Nadjara



    Rufname: Nadjara

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    Aus der: Lalik Nayala
    MM: Nadjara
    MV: Link

    Von: Nasmin
    VM: Yasemin
    VV: Nadir


    Geburtsdatum: 01.08.2013
    Geschlecht: Stute


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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Rassetyp: Pony


    Fellfarbe: Bay Rabicano Tovero, Ee/Aa/nT/nO/Rbrb
    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Schwarz-Weiß
    Augenfarbe: blau
    Stockmaß: 1,45 m


    Letzte Tierarztbesuch: Unbekannt
    Letzte Hufschmiedbesuch: Unbekannt


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    Charakter:
    aufmerksam, neugierig, verschmust, etwas schreckhaft, fleißig
    Beschreibung:
    Die kleine Stute ist super aufmerksam und immer für Neues bereit, auch ihre Neugierde ist da meist ein Vorteil, weswegen sie schnell lernt. Doch auch in ihr steckt was richtig verschmustes, weswegen auch gerne mal die kleineren Kinder mit ihr Schmusen. Trotz der ganzen Vorteile, gibt es auch einen kleinen Haken, da sie ab und zu zum Schreckhaften gehen kann und mal schnell einen Satz zur Seite macht, weil sich eine Tüte im Busch verfing. Aber im Grunde genommen lernt sie fleißig mit, vor allem was das Anti-Schrecktraining angeht.


    Geschichte:
    Latinka wuchs auf einen bescheidenden Ferienhof auf, wo sie auch eingeritten wurde und dort ein Jahr als Schulpferd diente. Aber aufgrund des damals stark Schreckhaften Charakters wurde sie verkauft und lernte bei einer alten Dame soweit alles gegen ihre Schreckhaftigkeit, bis diese leider zu alt wurde und die Stute abgeben musste. Dort entdeckte dann Stefanie die Stute und kam zum Probereiten, wo sie sich gleich entschied dieses goldige Tierchen aufzunehmen.


    Reitweise: Englisch

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Ja

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    Im Besitz seit: 20.02.2017

    Besitzer: Snoopy
    Vorbesitzer: -
    VorVorbesitzer: -



    Maler: Canyon ♥
    Ummaler: -


    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -
    VKR: Canyon


    Reitbeteiligung: -

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    Zucht Platz: -
    Gekört? Nein

    Decktaxé: ---


    Nachkommen: //

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    Galopprennen
    Western

    Springen: E A L M
    Military: E A L M
    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Distanz
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Gang

    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides

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    403.Dressurturnier (1.Platz)
    404.Dressurturnier (3.Platz)
    407.Dressurturnier (3.Platz)
    411.Dressurturnier (3.Platz)
    -
    318.Fahrturnier (2.Platz)
    320.Fahrturnier (2.Platz)
    366.Fahrturnier (3.Platz | 1.Auslosung)
    366.Fahrturnier (1.Platz | 2.Auslosung)
    369. Fahrturnier (1.Platz)
    -
    411. Springturnier (3.Platz)


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    PNG normal | PNG zerstückelt | Offizieller Hintergrund

    Tierarztbericht
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    Latinka Nadjarda, Heartbreaker's Temptation, Sayidah


    Heute ging es für mich zu einer Kundin und ihren drei Ponys. Es handelte sich um Vorsorgeuntersuchungen, denn wie ich gehört hatte, sollten die Pferde bald zur Körung. Recht früh am Morgen kam ich auf dem Hof an, es war noch recht ruhig und verschlafen und eine junge Frau kam des Weges entlang und nahm mich in Empfang. Sie stellte sich als Stefanie vor und führte mich sogleich zum ersten Patienten für heute. Heartbreakers Temptation war ein dunkler, junger Hengst und strahlte schon so viel Ruhe und Gelassenheit aus wie es im Buche stand. Die Besitzerin holte ihn aus seiner Box und band ihn im Gang an. Ich fing gleich damit an ihn gründlich abzutasten, Wirbelsäule, Kopf, Fesseln usw. Danach wurde er mit dem Stethoskop abgehört und ich ließ ihn mir von Stefanie im Schritt und Trab draußen vorführen. Sein Gangbild war in Ordnung und auch so machte er keinen Anschein auf Erkrankungen. Jetzt sollte er noch geimpft werden. Ich studierte den Impfpass und zog die entsprechenden Spritzen auf. Mit beruhigenden Worten trat ich an ihn heran und stach am Hals schnell zu und verabreichte den Impfstoff. Die junge Frau lobte ihn und streichelte ihm über die Nüstern. Ich kontrollierte in der Zeit noch den Chip und dessen Nummer und trug alles im Pass ein, sodass alles seine Richtigkeit hatte. „Gut das war´s schon, dann darf der nächste kommen.“

    Zurück kam sie mit einer Reitponystute namens Latinka Nadjara. Die kleine Scheckstute beäugte mich neugierig und schnüffelte an mir. Auch sie schien eher aufgeschlossen zu sein. Beim abtasten und abhören machte sie keinerlei Anstalten und ließ sich von Stefanie ausgiebig kraulen. Auch beim vorführen der Gangarten konnte ich keine Defizite feststellen. Als es soweit war mit dem impfen sah man dem Stütchen an das sie plötzlich nicht mehr glücklich schien. Sie ließ mich nicht mehr aus den Augen und blähte die Nüstern. So gut es ging wurde sie von uns beiden beruhigt und gut zugeredet, ich brauchte ein paar Anläufe bis ich die Spritze verabreichen konnte, da Latinka mir oft wich oder gegen mich drückte. Dann aber wurde sie umso mehr gestreichelt und gelobt und in ihre Box entlassen, nachdem ich auch bei ihr den Chip kontrolliert hatte.

    Und zu guter Letzt kam noch eine Stute, Sayidah. Auch mit einer hübschen Overo Scheckung. Auch sie war so lieb und verschmust, ich war wirklich begeistert. Bei ihr ging alles sehr schnell voran. Beim abtasten konnte ich eine minimale Blockade feststellen, aber mit den richtigen Handgriffen sofort lösen. Das sah man dann auch an ihrem Gangbild das es wieder flüssiger war und sie schön mit schwang im Rücken. Herz-, und Lungenfunktion hörte sich auch gut an und so musste sie nur noch geimpft werden. Nach dem kleinen Pieks lobte ich sie und sie drückte ihren Kopf gegen mich, nach dem Motto „Los jetzt hab mich lieb, ich war so brav.“ Sie war schon eine echt nette Stute. Ich trug alles in den Pässen ein, gab Stefanie noch die Wurmkuren und wünschte ihr dann viel Glück bei den bevorstehenden Körungen.

    2999 Zeichen by Calypso

    Hufschmiedbericht
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    Heartbreaker's Temptation, CLC's Latinka Nadjarda, Sayidah -> Hufkontrolle, Ausschneiden, je 4x Kunststoff mit Stahl Eisen

    Heute stand ein Hufschmied Nachmittag bei meinen Pferden an. Es ging um drei meiner Reitponys, sie würden bald eine Kür gehen und sollten wieder frische Eisen bekommen. Jake half mir wieder beim Beschlagen, also holte ich mir erst mal den Hengst aus der Runde, hier kontrollierte ich erst mal die Hufe. Alle waren gut im Schuss, also nahm ich mir die Zange und mein Werkzeug zum Aufnieten der Nägel. Dann begann ich auch schon und nahm das Eisen dann mit der Zange ab. Dann schnitt ich mit den Hufmesser Innen- und Außenhorn zurecht. Nun raspelte ich die Kanten glatt und befestigte das erste Eisen. Das gleiche folgte am zweiten Vorderhuf. Hier war auch schnell das Eisen ab und das Innen- sowieso Außenhorn wieder begradigt. Dann ging ich zu den hinteren Hufen und kontrollierte sie, beide Hufe waren in Ordnung, also begann ich die Nägel aufzunieten bei beiden Hufen und zog dann mit der Zange die Eisen ab. Dann bockte ich sein linkes Huf auf und begradigte sein Außenhorn, dann schnitt ich das abgestorbene Innenhorn weg und machte dann das letzte Huf weiter. Dort schnitt ich sein Horn auch wieder zurecht und nahm mir dann die Kunststoff mit Stall Eisen, ich hatte sie am Vortrag schon angepasst und musste sie bei Heartbreaker's Temptation befestigen. Was nicht lange auf sich warten ließ und ich ein Eisen nach dem anderen befestige, dann bat ich Jake eine Runde zu drehen. Breaker lief super, also entließ ich den Dunkelfuchs und machte mich an die Stuten ran.
    CLC's Latinka Nadjarda meine hübsche Rabicanoschecken Stute war die Nächste. Latinka bekam auch neue Eisen also bat ich Jake mir eben zu helfen und er begann damit die Eisen zu lockern, ich zog sie dann mit der Zange ab. Bei den Hinterbeinen war Tinka etwas ängstlich, was mit ihrer Vergangenheit zu tun hatte und sie lieber ihre Beine am Boden hat als nicht unter Kontrolle, also musste ich sie etwas beruhigen damit Jake auch hier die Nägel der alten Eisen aufnieten konnte und entfernen. Dann schnitten wir die vorderen Hufe aus, wo Jake erst mal ihre Hufe aufbockte und das Außenhorn an allen Vieren begradigte und zurecht raspelte. Als er alle Hufe dann hatte, schnitt ich das Abgestorbene und Ungerade Innenhorn zurecht ehe wir mit den Eisen befestigen begannen. Bei ihr mussten zwei Eisen noch angepasst werden, an das ich mich machte, während Jake die hinteren Hufe beschlug. Ich werkelte nun erst mal am Amboss und schlug auf das glühende Eisen ein, brachte es in die richtige Form, passte es kurz an Huf an und kühlte es dann im Wassereimer. Dann beschlug Jake dieses und ich holte das letzte Eisen auf dem Gasofen. Dieses bearbeitete ich am Amboss und formte es passend zum Huf, ehe ich es anpasste an ihren Fuß und das Eisen abkühlte, dieses machte ich ihr nun dran, also holte ich die speziellen Nägel raus und schlug sie ins Horn, bis das Eisen fest saß. Dann stellte ich ihr Huf auf den Hufbock, bog die Nägel um knipste das zu lange ab und nietete sie fest, schon stand Latinka auf Vier neuen Eisen.
    Auch sie lief gut, also konnten wir sie ablösen und Sayidah holen. Die Overostute hatte gestern schon ihre Eisen abgekommen und wurde sauber ausgeschnitten, stand aber über die Nacht in der Box, da sie Barhuf nicht gewohnt war aber leider die Eisen gestern wegen einen Feiertag noch nicht da waren. Somit holte Jake sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz, wo wir ihre vier Eisen schon im Offen angeheizt hatten. Jake schnappte schon ihr erstes Bein und ich ging mit den glühenden Eisen an das Huf, hier musste noch eine kleine Kante begradigt werden, was ich am Amboss machte und dann im Wassereimer kühlte. Stinkender Dampf legte sich nun über den Hof, aber so war das nun beim Neubeschlag. Jake begann dann gleich das Eisen mit Kunststoff und Stahl zu befestigen während ich das zweite heiße Eisen aus dem Ofen holte. Dieses passte ich auch nochmal an, kühlte es ab und gab es Jake zum beschlagen. Da Jake nun los musste zu einen anderen Termin kümmerte ich mich um die letzten beiden Hufe. Hier passte ich beide glühende an, schlug sie nochmal zurecht und kühlte sie im Eimer. Dann begann ich das erste Hinterhuf zu beschlagen, befestige die Nägel im Horn samt den Eisen bog sie um, knipste das zu lange weg und nietete sie ein. Dann das letzte Huf, wo das gleiche folgte und sie in Kürze wieder neue 'Schuhe hatte'. Jetzt lief auch ich mit ihr eine Runde und es passte alles. Schon war meine Arbeit am Hof getan und ich konnte die restlichen Pferde auf die Weide bringen.

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    Trainingsberichte
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    Dressur E-A

    Der Trainingsmonat April führte mich zur Kanaskins Rêver Ranch, wo ich ein Stütchen in der Dressur von der Stufe E auf A ausbilden sollte, was ich möglichst schonend machen wollte. CLC's Latinka Nadjara hieß das hübsche Pony, das von allen allerdings bloß Nadjara genannt wurde.
    In den ersten Tagen nach meiner Ankunft lernte ich die Kleine erstmal ein wenig kennen und machte bloß ein wenig lösende Arbeit mit ihr. Erst nach dem sechsten Tag begann ich dann langsam mit neueren Lektionen, die sie im Grunde jedoch ohnehin schon beherrschte. Die A-Dressur war immerhin nichts, was kein Pferd nicht lernen konnte, beziehungsweise nicht von Haus aus hin und wieder tat. Tempowechsel und engere Wendungen. Dies war das Konzept - kurz und bündig.
    Nadjara war ein sehr schön zu reitendes Pferd, wenn man davon absah, dass sie hin und wieder Geister zu sehen schien. Der Sandhügel in der Halle, der zuvor schon vier Mal überwunden wurde, entwickelte sich wie aus dem Nichts zu einem riesigen, zähnefletschenden Ungeheuer und der Wind, der durch die Laubblätter der Bäume neben dem Viereck fuhr, entwickelte sich zum zerstörerischen Hurrikane. Trotz all dieser lebensbedrohlichen Nebensächlichkeiten legte die kleine Stute jedoch einen schönen Tanz aus Hufschlagfiguren aufs sandige Parkett. In den engeren Volten tat sie sich mit der Biegung ein wenig schwer, was sich jedoch Tag zu Tag verbesserte. Auch den Takt, den sie hin und wieder mal verlor, fand sie immer schneller wieder und konnte diesen für einen längeren Zeitraum bewahren, auch wenn sich das Tempo hin und wieder veränderte und sie stark damit zu kämpfen hatte. Das war jedoch für den Anfang absolut in Ordnung. Was Nadjara von Anfang an lag waren Trab und Galoppverstärkungen, da sie wusste, wie sie ihre Hinterhand aktiviert. Es war unfassbar wie viel Schub sie bereits in diesem jungen Stadium entwickeln konnte.
    Die darauffolgenden Wochen waren geprägt von vier Tagen intensivem Dressurtraining, einem Geländetag, der durch viel Bergaufreiten zum Muskelaufbau geprägt war, einem Cavalettitag und einem Tag Pause. Dieses Konzept bat sich an und war auf Nadjara wunderbar anwendbar. Sie war durch die Abwechslung immer aufs Neue motiviert und verbesserte sich stetig. Eine Sache, die sich am Ende der dritten Woche, die ich die junge Stute ritt, enorm verbesserte war die Sache mit der Anlehnung. Anlehnung nicht im Sinne von Herunterriegeln oder viel Gewicht in der Hand - Anlehnung im Sinne von einem Pferd, dass den Rücken aufwölbt, deswegen den Kopf ein wenig senkt und leichten Kontakt zur Reiterhand sucht um dessen Signale besser deuten zu können. Und siehe da: Mit der Anlehnung kam auch die Biegung, bei der sich das Pony anfangs so schwer getan hatte.
    Am Ende der vierten und letzten Woche konnte ich dann guten Gewissens sagen, dass Nadjara A-fertig war, was mich und auch ihre stolze Besitzerin überaus freute. Stephanie, die nun das erste Mal seit drei Wochen auf ihrer Stute saß, kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. So groß war das Glück mit ihrem wundervollen Dressurpony.

    3057. Zeichen by Bracelet
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    CLC's Latinka Nadjara Dressur A - L, Sayidah Springen L - M

    Heute war ich auf dem Weg zu Stefanie und ihren beiden Pferden CLC's Latinka Nadjara, die ich in Dressur von A auf L bringen sollte, und Sayidah, die ich in Springen von L auf M bringen sollte.
    Auf ihrem Hof angekommen begrüßte ich sie ganz herzlich und sie zeigte mir sofort die Stallungen, in denen die Pferde standen. Ich streichelte den beiden Pferden kurz über den Kopf und ging dann hinter Stefanie her, damit sie mir mein Zimmer für die nächsten Tage zeigen konnte. Ich richtete mich schnell ein, zog mich um und ging dann sofort wieder in den Stall, um mit Nadjara anzufangen. Ich putzte sie gründlich und sattelte sie, ehe ich in die Halle ging und nach dem Nachgurten aufsaß. Ihre Besitzerin hatte sie mir als aufmerksame, neugierige, fleißige und verschmuste Stute beschrieben, die allerdings auch etwas schreckhaft war. Bis jetzt kam sie mir sehr lieb und brav rüber, auch als ich aufsaß und meine Zügel sortierte. Dann trieb ich sie an und ritt sie zunächst im Schritt und Trab ein wenig warm, ehe ich auch den Galopp hinzu holte. Sofort merkte ich, dass die Stute schon einiges konnte, weshalb ich mich nur auf das Wiederholen der alten Lektionen konzentrierte. Viel mehr wollte ich heute auch nicht mit ihr machen, als zu sehen, wo sie stand und wie ich die nächsten Tage mit ihr weiter verfahren wollte. Eine neue Sache holte ich heute doch noch dazu, das war der versammelte Trab und der versammelte Galopp, was ihr nicht sonderlich schwer viel.
    Dann ritt ich sie einige Zeit trocken und brachte sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie absattelte und wieder in ihre Box stellte, ehe ich mir das zweite Pferd schnappte. Sayi, wie sie liebevoll von allen genannt wurde, wurde mir von ihrer Besitzerin als kinderlieb und absolut brav beschrieben. Sie war verschmust und freundlich, was ich beim Putzen auch merkte, denn sie genoss es sichtlich, gründlich geputzt und massiert zu werden. Ich sattelte auch sie und ging wieder in die Halle, in der Stefanie mir liebenswerterweise die Hindernisse aufgebaut hatte und die Stangen auf L- Höhe gelegt hatte. Einige waren noch auf A- Höhe, damit ich die Stute ein wenig einspringen konnte. Ich ritt sie also gründlich warm und übersprang die A Hindernisse, ehe Stefanie sie auch auf L Höhe legte und ich dort weiter machte. Sayi hörte mir sehr gut zu und so war es nicht schwer, sie vor und hinter den Hindernissen richtig zu stellen. Stefanie legte mir zwei Hindernisse auf M Höhe hoch, die ich zum Schluss auch noch versuchte, ehe ich nochmal ein paar der L Hindernisse übersprang. Alles in allem hatte sie ihren Job sehr gut gemacht und ich ritt sie trocken, ehe ich sie wieder in den Stall brachte und Stefanie sie selbst fertig machte.
    Die nächsten Tage verliefen relativ ähnlich. Morgens machte ich die Dressur mit Nadjara und Mittags sprang ich den Parcours mit Sayi. Insgesamt blieb ich fünf Tage bei Stefanie und den Pferden und bekam von ihr sogleich den Auftrag, im nächsten Monat wieder vorbei zu schauen und mich um vier ihrer Pferde zu kümmern.

    3012. Zeichen by Veija
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    CLC's Latinka Nadjara Dressur L - M, Enjoy it! With me! Springen A - L, Heartbreaker's Temptation Springen A - L, Sayidah Springen M - S

    Heute hatte es mich mal wieder zu Stefanie und ihren Pferden verschlagen. Hatte ich letzten Monat zwei ihrer Pferde trainieren müssen, so hatte sich die Zahl dieses Mal verdoppelt. Vier Pferde sollte ich in den nächsten Tagen eine Stufe weiterbringen. Mit dabei waren vom letzten Mal CLC's Latinka Nadjara und Sayidah. Nadjara sollte ich dieses Mal in Dressur von L auf M bringen und Sayi in Springen von M auf S. Neu dabei waren dieses Mal Enjoy it! With me!, welchen ich im Springen von A nach L bringen sollte und Heartbreaker's Temptation, welcher auch in Springen von A nach L gebracht werden sollte. Es würden also vollgestopfte Tage werden.
    Ich kannte mich ja nun schon ein bisschen auf dem Hof aus, so dass ich zu erst in mein Zimmer ging, auspackte und mich umzog und dann Stefanie suchen ging, um ihr zu sagen, dass ich nun da war. Ich fand sie im Stall bei Nadjara. Sie hatte schon mit mir gerechnet und mir die Stute schon fertig gemacht. Ich bedankte mich bei ihr und nahm das Pferd entgegen. Zusammen mit der Stute ging ich in die Halle, denn draußen war es leider noch immer zu kalt. Ich setzte meinen Helm auf und stieg nach dem Nachgurten auf. Stefanie hatte in der Zeit, in der ich nicht da gewesen war, fleißig geübt gehabt, denn die Stute reagierte schon viel besser auf meine Hilfen und nach dem Warmreiten merkte ich sofort, dass sie die M Lektionen schon fast alle beherrschte. Viel Arbeit würde ich mit ihr nicht haben, dachte ich und wiederholte doch noch einmal ein paar der L Lektionen, brachte jedoch immer mal wieder ein paar M Lektionen ein.
    Nach einiger Zeit war ich fertig mit ihr und überlegte, ob ich sie überhaupt noch ein zweites Mal reiten sollte, denn sie konnte ja schon alles, doch ich entschied mich dann dazu, sie am morgigen Tag noch einmal zu reiten und zu schauen, ob das heute ein Glückstreffer war, oder ob sie doch schon alles konnte. Weiter ging es heute mit Joy, dem gepunkteten Hengst von Stefanie. Ich hatte das Gefühl, sie hätte nur liebe und brave Pferde in ihrem Stall stehen, denn auch der Hengst war eine ruhige und brave Seele. Ich putzte und sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo Stefanie mir wieder die Hindernisse aufgebaut hatte. Es waren ein paar A- Hindernisse, aber auch einige E und L. Ich gurtete also nach und stieg dann auf, ehe ich den Hengst warm ritt und wir uns an den kleinsten Hindernissen versuchten. Dann kamen die A Hindernisse dran und zwischendurch wagten wir uns immer einmal wieder an die L Hindernisse. Joy machte seine Sache gut, auch wenn er ab und zu etwa zu schnell war und so nicht richtig abspringen konnte.
    Mittags machte ich eine Pause und dann war auch schon der andere Hengst dran, ein schöner dunkler Fuchs.Breaker war auch ein liebes Pferd, welches genauso talentiert war wie Joy. Der Parcours stand noch genauso von eben da, weshalb ich mit ihm genau das selbe sprang wie mit Joy eben. Schließlich war Sayi an der Reihe. Für sie hatte ich in der Halle die Stangen auf M und S Höhe gelegt. Stefanie hatte mir erzählt, sie hätte selbst mit der Stute schon geübt, so dass ich mit ihr nicht so viele Probleme bekommen würde. Dem war auch so, denn die M Hindernisse nahm sie mit Bravour. Auch die S Hindernisse schien sie schon zu kennen, weshalb ich heute nicht viel mit ihr machte und relativ schnell Schluss machte.
    Die nächsten Tage behielt ich meine Reihenfolge bei, wobei ich Nadjara nur noch einen Tag ritt und dann als fertig empfand. Die drei anderen Pferde, welche alle ihre Freude am Springen hatten, trainierte ich Tag für Tag aufs Neue und am Ende meines Besuches waren sie eine Klasse höher und sprangen ihre Höhen auch sicher.

    3642. Zeichen by Veija

    Die Kür

    Nun standen Latinka und Stefanie im Vorraum der Halle und die blonde Dame strich nochmal führsorglich über ihren Hals. Als ein Knistern im Vorraum ertönte, machte die Dame einen Stiefel in den ersten Steigbügel und stieg auf, richtete ihre Zügel und atmete nochmal tief durch.
    Stefanie versammelte Latinka und ritt im Schritt in die Halle ein, wo sie bei der Mitte Halt machte und die Richter grüßte. Ein kurzes Raunen ging durch die Halle, ehe sich die Reiterin auf ihre Stute konzentrierte und sie wieder in einen versammelten Schritt fallen ließ. Sie führten auf der rechten Hand in der Halben Bahn den ersten Schrittwechsel durch, wo sie beim Hufschlag auf die linke Hand wechselten und nochmal durch die halbe Bahn ritten. Als die Runde sich dem Ende neigte, drückte die Reiterin sanft in die Flanken ihrer Stute und die Rabicano Scheckin trabte an und sie legten sich sanft in die Kurve des Zirkels, hier drehten sie zwei Runden und dann wechselten sie durch den Zirkel um auf der anderen Hand ihren Trab zu präsentieren. Stefanie gab während des Trabes immer wieder Paraden um Latinkas Kopf in der Geraden zu halten. Die Stute konnte das einwandfrei, denn sie war bereits schon S Dressur Turniere geritten. Nachdem sie den Trab gezeigt hatten, wanden sich die Beiden auf die Ganze Bahn, wo Stefanie Latinka nun in einen geregelten Galopp fallen ließ. Hier galoppierten sie zuerst auf der langen Seite und legten sich beim nächsten Hufschlag sanft in die Kurve, aus dieser beschleunigten sie und galoppierten schneller die Bahn entlang. Stefanie bremste nun sanft Latinka runter und ließ sie beim letzten Hufschlag durch die Bahn wechseln wo sie auf der anderen Hand noch den Galopp der Bay Rabicano Tovero Stute repräsentierten. Auch hier legte sich die Stute mächtig ins Zeug und galoppierte mit raumgreifenden aber dennoch schnellen Galoppsprüngen durch die Ganze Bahn. Nachdem sie eine Runde hinter sich hatten gab Stefanie Latinka auf der langen Bahnseite Zügel- und Gewichtshilfen und schon galoppierten sie im langsamen Tempo mit fliegenden Galoppwechseln durch die Halle. Beim nächsten Hufschlag machten sie eine Galopppirouette und fielen in die Traversale, welche sie durch die ganze Bahn präsentierten, dann wurden sie langsamer und kehrten Richtung X zurück, wo Nadjarda im Spanischen Schritt erreichte, dort angekommen verbeugte sich Stefanie vor den Richtern und verabschiedete sich somit für den heutigen Kürtag.
    Unter tosenden Applaus verließen sie im Schritt am langen Zügel die Halle. Draußen angekommen, schwang sich die junge Reiterin aus dem Sattel und umarmte ihre Reitponystute glücklich.

    [2617. Zeichen | Ohne Überschrift | Mit Leerzeichen | geprüft by lettercount.com & charcount.com | © by Snoopy]

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    Veija gefällt das.
  4. Canyon

    Canyon Bekanntes Mitglied

    Ich erweitere diese SK auf alle Stuten, um jedem die Chance geben zu können, teilzunehmen.
    (Snoopys Pferde gelten nicht mehr bei dieser SK, ich bin informiert und warte nur noch auf einen Modi, der die Teilnahmen löscht)
     
    Snoopy und Rhapsody gefällt das.
  5. sadasha

    sadasha Bekanntes Mitglied

    sadashas Teilnahme mit
    Vakany
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    ⏵ehemals Shorty⏴

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    Stute
    02.06.2012
    Rasse Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 168cm
    Fellfarbe Bay Dun Frame Overo
    Geno EeAaDdOo

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    Charaktereigenschaften
    Freundlich, Gewillt

    Vorgeschichte
    Die junge bunte Stute kommt ehemals aus einer Trakehner Zucht, wo sie zunächst zwei Jahre in einer Gruppe vom jungen Stuten ihr Dasein fristete. Mit Anfang 3 wurde sie in den Stall geholt und langsam und schonend an den Reiter gewöhnt ehe sie auf den ersten Turnieren vorgestellt wurden konnte. In ihrem vierten Lebensjahr wurde sie dann bekannt wie ein bunter Hund in der Turnierszene und staubte eine Schleife nach der nächsten ab, ehe ihr Züchter Insolvenz anmelden musste. Die Stute fand anschließend durch eine Auktion ihren Weg in gute Hände. Doch auch hier schlug das Schicksal zu.
    Die Zieglers wissen Nichts über die Stute. Nichtmal ihr Name war bekannt. Da aber viel Potential in ihr steckte, fand sie dennoch den Weg nach Caenheide. Alles Weitere würde sich wohl schon ergeben.

    Beschreibung
    Da der Name unbekannt war, wurde die Stute kurzerhand Vakany genannt. Leon ruft seine Stute kurz Vicky. Es stellte sich schnell heraus, dass sie ein Pferd mit viel Willensstärke ist. Auch am Sprung zeigt sich enormes Potential. Ihr gesamtes Verhalten lässt auf eine gute und wohlbehütete Vergangenheit schließen. Nicht korrekt ausgeführte Hilfen werden jedoch gerne ausgenutzt. Vakany testet ihren Reiter.
    Mit anderen Pferden kommt die Stute (mittlerweile) weniger gut zurecht. Der Händler erklärte Leon, dass sie sich ihre Freunde gründlich aussucht und keine Angst davor hat, denen die sie nicht mag deutlich zu machen, dass sie auf Abstand bleiben sollen. Grundsätzlich ist sie aber leicht zu händeln und die kleinen Anfeindungen gegenüber anderen Pferden lassen sich eventuell umerziehen. Vakany hat eine lange Reise hinter sich und es sei ihr verziehen, dass sie sich die ein oder andere Marotte angewöhnt hat. Menschen sucht sie übrigens grundsätzlich zuerst nach Leckerchen ab. Vakany zeigt dabei keinen Respekt und kein Pardon. Wer die Überprüfung nicht über sich ergehen lässt, wird für den Rest des Aufenthalts bei ihr aufs Feinste angegiftet.


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M


    Springen E A L M S
    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****

    Military E A L M S

    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****


    Distanz E A L
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3

    Fahren E A L

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Offiziell
    337. Distanzturnier | 354. Militaryturnier | 341. Distanzturnier | 492. Springturnier | 494. Springturnier
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    497. Springturnier | 347. Distanzturnier | 498. Springturnier | 503. Springturnier
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    Inoffiziell

    keine

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«


    [​IMG]
    Von Co Pilot de la Bryére

    Von Blitzard de la Bryére Aus der Cosy de la Bryére
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Mystical Star
    Von Pacey Aus der Ysun
    Von Possibility Aus der Daughter of Glory | Von Royal Champion Aus der Mon Cherie

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    Körpunkte
    Abstammung 4
    Schleifen 9
    HS 2
    TA 2
    Trainer 1
    Zubehör 2
    Gesamt 20


    Schleife
    SK

    Eingetragene Zucht Caenheide

    Besitzer sadasha (Leon Ziegler)
    VKR/Ersteller sadasha


    Nachkommen
    keine


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

    [​IMG]
    Letzter Tierarztbesuch 10. Juli 2018
    Gesamteindruck gut


    Letzte Zahnpflege 10. Juli 2018
    Letzte Wurmkur 10. Juli 2018
    Letzte Impfung 10. Juli 2018


    Letzter Hufschmiedbesuch 13. Juli 2018
    Ausgeschnitten/Korrigiert 13. Juli 2018


    Beschlag vorne Sportbeschlag
    Beschlag hinten Sportbeschlag


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    PNG | Puzzel PNG
    Tierklinik zur Lindenweide Tierarztbericht für Maybe, Yuno, Vakany

    Nach langer krankheit konnte ich mich wieder meine Arbeit widmen und ich war froh das meine kunden auf mich warteten. Zuallererst fuhr ich zu familie ziegler um ihre 3 Pferde anzusehen. Ich kam bald auf dem Hofe an und stieg aus, da ich mich bereits auskannte lief ich direkt in den Stall dort wurde mir bereits der erste Patient bereit gestellt. Es war die schöne Maybee. Ich ließ sie mir vortraben ihre gänge waren taktklar und rein, nach den üblichen check konnte ich sie beruhigt impfen. Die stute war in bester verfassung und ich trug alles notwendige ein. Als nächstes brachte man mir yuno eine weitere Trakehnerfuchsstute, die aber gerettet werden musste. Ich ließ sie mir vortraben, auch da war alles gut. Dann betrachtete ich sie genauer bis auf das sie ein stumpfes fell hatte schien sie sich gut erholt zu haben. Für das stumpfe fell empfahl ich leinsamenöl das sollte helfen. Nach dem ich sicher war das die Stute gesund war impfte ich sie und trug alles ein. Nach ihr kam die letzte Vakany auch diese stute wurde gerettet . Die scheckstute sah mittlerweile wunderschön aus. Nachdem sie mir vorgeführt wurde, begann ich mit der untersuchung. Auch diese stute war gesund und ich konnte ich bereits impfen. Nachdem die stute fertig war und ich alles verräumt hatte ging ich zu Familie Ziegler und berichtete das alle 3 Pferde in bester gesundheit genießen. Dann verabschiedete ich mich von ihnen und fuhr nachhause.
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    13. Juli 2018 | 3190 Zeichen von sadasha

    Hufschmiedbericht

    Da ich gerade sowieso in Deutschland unterwegs war fuhr ich noch zum Gestüt Caenheide, das wie der Kunde zuvor drei Pferde zu beschlagen hatte und spontan angerufen hatte ob und wann ich denn Zeit hätte. Wie der Zufall es wollte passte es den Zieglers auch, wenn ich gleich vorbeikommen würde. Ich hielt also in einer Straßenmulde um mein Navi neu einzustellen und fuhr dann ein ganzes Stück zurück bis ich im niederrheinischen Gebiet das Gestüt Caenheide fand. Etwas distanziert begrüßte mich Frau Ziegler, was mich irritierte. Schließlich kannten wir uns bereits und es war meines Wissens nach nichts vorgefallen was unsere Beziehung beeinträchtigt haben könnte. Ihr entging mein Stirnrunzeln und sie brachte mich gleich in die Stallungen der Stuten. „Yuno läuft etwas lahm. Wenn sie neu beschlagen wird, sollte das beachtet werden.“ Ich nickte stumm und ließ mir die Fuchsstute zeigen. Sie lief tatsächlich lahm, vermutlich vorne. Verbunden mit ein paar Streicheleinheiten sah ich mir jeden ihrer Hufe und jedes der Beine an um einen möglichen Grund für ihr verändertes Laufen zu finden. Ich fand am rechten Vorderhuf eine recht oberflächliche Verletzung die gerade noch im vorderen Drittel des Hufs lag. Sobald ich sie berührte zog die Stute den Huf weg, kam jedoch nicht weit weil ich dagegen hielt. Franziska Ziegler stand besorgt daneben. „Kannst du das ohne Tierarzt behandeln?“ fragte sie und klang nun endlich weniger distanziert, sondern eher sensibel und vorsichtig. Ich ließ Yuno den Huf absetzen und ging zurück zu Franziska. „Nein. Sie wird Antibiotika brauchen und die kann ich ihr nicht geben.“ Franziska nickte und suchte die Nummer ihres Tierarztes. Zu ihrem Glück bot dieser an in etwa einer Stunde vorbei zu kommen. In der Zwischenzeit beschlug ich May Bee neu, der es blendend ging. Der Tierarzt war bereits da und hatte sich Yuno angesehen, als ich mit May Bee fertig war. Wir besprachen die Vorgehensweise und behandelten Yunos Verletzung dann nach bestem Wissen und Gewissen. Schließlich hatte ich auch bei ihr alle Hufe ausgeschnitten und frisch beschlagen. Die Wunde am Vorderhuf wurde gesäubert und desinfiziert. Alles weitere besprach der Tierarzt von der Lindenweide, der auch der Tierarzt meiner Pferde war mit Franziska Ziegler selbst. Ich ging nun dazu über Vakany neu zu beschlagen. Die ungewöhnliche Scheckstute war mir bereits auf Turnieren aufgefallen. Sie ließ die Beschlagsprozedur geduldig über sich ergehen, ehe ich sie zurück in ihre Box brachte. Gerade als ich dachte ich sie fertig fiel Franziska noch ein Pferd ein, das ich beschlagen könnte. Sacred Assault, ein Rapphengst mit ungewöhnlich lauten Abzeichen und blauen Augen sollte erstmals beschlagen werden. Wie gewöhnlich schnitt ich seine Hufe zuerst aus und passte dann die Sporteisen an jeden einzelnen an, ehe ich sie mit ein paar Nägeln aufschlug. „Vielen Dank, Hunter.“ sagte Franziska und wirkte furchtbar erschöpft. „Yuno wird schon wieder, das ist keine schlimme Verletzung.“ tröstete ich sie und lächelte aufmunternd. Sie lachte sarkastisch. „Dein Wort in Gottes Ohr.“ gab sie zurück und nahm mich in eine kurze Umarmung zum Abschied, ehe ich Pitch einsammelte und wieder heim fuhr.
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    13. Juni 2017 | von Ofagwa
    Shorty ! + Trainingsbericht Dressur E auf A


    " der Wecker klingelte... da ich schon lange wach war drückte ich ihn einfach genervt aus und schlürfte auf dem Weg nach unten wieder genüsslich an meinem Kakao. " Guten Morgen Schlafmütze ", sagte Mama als ich in die Küche kam und deutet auf die Uhr, die bereits 9:30 zeigte. " Ja ich bin schon lange wach, aber ich habe eine Serie geguckt und nebenbei etwas für die Uni gemacht ", sagte ich und erinnerte mich daran das bald wieder Klausuren vor der Tür standen, aber dann zum Glück die letzten .. ," du bist fast fertig oder?", frage sie als würde sie mal wieder von nichts eine Ahnung haben ,"Jaaa und danach hast du gesagt stellst du mich dann hier an ", .. by the Way ich studiere sowas wie Gestütsleitung und kann somit später dafür bezahlt werden, was ich sowieso den ganzen Tag mache ... ," hab du erstmal einen guten Schnitt ", sagte sie lachend und tischte mir Rührei und Brötchen auf..
    Nach dem Frühstück
    Ich tapste in den Stall, wohl wissend, dass Tjark bereits alles Boxen gemistet hatte und Lea schon wieder auf dem Pony saß ' die arme Iceflower ' dachte ich mir aber freute mich gleich zeitig, dass die Stute einen 'Sinn' bekommen hatte und jemanden eine Riesen freue bereitet. Ich ging in die Halle und sah, dass Lea gerade mit dem Unterricht bei Marcus fertig war... ," Hey Luna !", " Naaa ... sag mal weißt du eigentlich schon das Iceflower tragend ist ?"," Oh was ? Nein !! Wie Cool!!! Von wem denn? ", ich grinste ," Zuckerwatte ". Lea hielt kurz inne ehe sie Fleur um den Hals viel und ihregend etwas vor sich hin schwafelte. Ich winkte noch schnell Marcus zu bevor ich in Richtung Koppel verschwand. " Shoooorrtyyy ", rief ich und die Scheckstute kam sofort angelaufen und brummelte sogar vor Freude. " na komm meine Liebe ", ich halfterte sie auf und nahm sie mit in die Stallgasse. " Ohh sie ist so hübsch ", sagte Lea als sie Shorty erblickte ," Ja das ist sie, bring du mal Fleur auf die Koppel danach kannst du dann noch Risandro reiten wenn du möchtest", klar wollte sie denn sofort machte sie auf der Hacke kehrt und brachte Fleur zur Weide. Ich putze Shorty und übte gleich nochmal mit ihr das Beine heben auf Komando, das beherrsche sie wirklich blendend. " Suuper", lobte ich sie immer wieder. Ich wackelte mit dem Zeigefinger an ihrem Kopf und schon schüttelte sie sich ," ja klasse ", sofort bekam sie einen Keks zu gesteckt und ich machte mich auf den Sattel zu holen. Ich legte ihr den Sattel auf den Rücken darunter noch eine Bordaux rote Schabracke ," sehr schick ", sage Lea als sie mit dem schwarzen Riesen an der Hand in den Stallgasse kam. Sie band den Wallach an der Bande an und holte ihre Putzsachen. Ich legte Shorty noch die passenden Gamaschen an und danach die Trense. " dann mal los ", sagte ich und führte Shorty aus dem Stall. Ich saß auf und es ging auf unsere Galopprennbahn.
    20 Minuten später
    Ich began zu traben und war überrascht, anders als gestern war Shorty wirklich bereit mit zu arbeiten und lag mir auch direkt nicht mehr so auf der Hand. " super ", lobte ich sie und war noch froher darüber dass sie so schön vorwärts lief ," hier ist es verlockender zu laufen was ?", warf ich ihr vor und zupfte weiter an den Zügeln. Shorty lief von schritt zu schritt immer lockerer und ich wagte es die Zügel immer länger zu lassen. Es war schön zu beobachten, dass Shorty den Kopf nach unten nahm, als selber das Abwärts suchte und ich sie trotz der inzwischen schon recht langen Zügel ' für unsere Verhältnisse' immernoch in einer netten 90 Grad Stellung halten konnte und das auch ohne etwas in der Hand zu haben. " du bist sooo fein !", sagte ich und testete wie die Scheckstute auf etwas mehr Druck von hinten reagieren würde. Ich nahm also die Beine mehr ran, nahm sie dazu noch etwas auf und versuchte einen starken Trab. " Ja ... Jaaa ... Klaaaaseeee ", sagte ich als ich die ersten Versuche der Trabverstärkung unter mir Vernehmen durfte. Dann lege ich mein Bein etwas nach hinten und schon galoppierte Shorty an, zunächst etwas langsam, doch nach einem kleinen Klaps mit der Gerte lege sie ordentlich zu und zeigte sich mir von Ihrer Schokoladenseite. Im Galopp musste ich kurz etwas mit ihr kämpfen ehe sie genau so locker Abwärts lief wie im Trab, aber es war möglich. Das selbe testete ich noch auf der anderen Hand, und hier zeigte sie das selbe verhalten wie auf der anderen Hand. " Klasse", sagte ich und ließ die Zügel aus der Hand kauen.....

    Die Kür
    Sommer, Sonne, Sonnenschein. Ich genoss die heißen Tage und freute mich heute gleich mehrere Stuten vorstellen zu dürfen. Vakany hatte ich nun schon seit ein paar Minuten unterm Sattel und sie arbeitete ordentlich mit. Als wir aufgerufen wurden sah man trotz ihres hellen Fells bereits deutlich, dass meine Stute schwitzte. Doch in der Halle waren die Temperaturen so angenehm, dass wir die Kür problemlos reiten würden. Im Arbeitstrab ritten wir ein und hielten in der Hallenmitte um die Richter vor uns zu grüßen. Dann starteten wir im Schritt auf der linken Hand. Wir ritten alsbald auf den Mittelzirkel und galoppierten aus dem Schritt heraus an. Vakany schlug dabei mit dem Schweif und fächerte mir dadurch kühle Zugluft zu. Nach drei Runden parierte ich zum Trab und brachte sie wieder auf die ganze Bahn. An der nächsten langen Seite zeigten wir doppelte Schlangenlinien. Nun hatten wir alle drei Grundgangarten auf der linken Hand vorgestellt. Um auf die rechte zu wechseln ritten wir durch die ganze Bahn. Auch auf der rechten Hand stellten wir die drei Grundgangarten vor, bevor wir uns wieder in der Hallenmitte einfanden und uns von den Richtern verabschiedeten. Im Arbeitstrab verließen wir die Halle. Draußen ritt ich Vakany noch einige Minuten ab, ehe ich abstieg und mit ihr zu Leon ging, der uns für die gelungene Vorstellung lobte.
    1349 Zeichen | gezählt mit charcount.com | von sadasha

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    adoptedfox und Veija gefällt das.
  6. sadasha

    sadasha Bekanntes Mitglied

    sadashas Teilnahme mit
    May Bee
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    Stute
    06. Juni 2010
    Rasse Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 166cm
    Fellfarbe Fuchs
    Geno unbekannt

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«


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    Charaktereigenschaften
    Sensibel, Schreckhaft, Vorsichtig, Loyal

    Vorgeschichte
    May Bee stand bis sie 2 war bei ihrem Züchter auf der Weide, ehe sie mit 3 eingeritten wurde. Die sensible Stute fand sich in der Zucht nicht ganz zurecht, sie war immer etwas Schreckhaft gewesen und hat somit auch nicht die volle Aufmerksamkeit bekommen, daher ist sie mit 7 Jahren immer noch nicht gerade weit in der Ausbildung. Als ihr Besitzer Insolvenz anmelden musste, wurde sie unter den Hammer gegeben.

    Beschreibung
    Die liebevolle Stute ist leider auch sehr sensibel und schreckhaft, daher ist sie einfach noch sehr unerfahren aber durch und durch ehrlich zu ihrem Menschen. Sie ist vorsichtig und versucht einem alles recht zu machen.


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

    [​IMG]

    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S


    Springen E A L M
    Show Jumping: E A* A** L M* M**

    Military E A L

    Eventing (British Eventing, national): BE80(T) BE90 BE100 BE100Plus


    Distanz E A L
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2

    Fahren E A

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

    [​IMG]

    Offiziell
    460. Springturnier | 461. Springturnier | 467. Springturnier | 468. Springturnier | 478. Springturnier
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    336. Distanzturnier | 338. Distanzturnier | 351. Distanzturnier
    [​IMG][​IMG][​IMG]


    Inoffiziell

    keine

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«


    [​IMG]
    Von Vychar

    Von Vyntage Aus der Priority
    Von Vollkommen Aus der Decadance | Von Bring me up Aus der Patence

    Aus der Vintage Gold
    Von Until Tomorrow Aus der Summer Wine
    Von Unbekannt Aus der Simplys Ronja | Von Unbekannt Aus der Unbekannt

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

    [​IMG]

    Körpunkte
    Abstammung 4
    Schleifen 8
    HS 2
    TA 2
    Trainer 2
    Zubehör 2
    Gesamt 20


    Schleife
    SK

    Eingetragene Zucht Caenheide

    Besitzer sadasha (Leon Ziegler)
    VKR/Ersteller sadasha


    Nachkommen
    keine


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Letzter Tierarztbesuch 10. Juli 2018
    Gesamteindruck gut


    Letzte Zahnpflege 10. Juli 2018
    Letzte Wurmkur 10. Juli 2018
    Letzte Impfung 10. Juli 2018


    Letzter Hufschmiedbesuch 13. Juli 2018
    Ausgeschnitten/Korrigiert 13. Juli 2018


    Beschlag vorne Sportbeschlag
    Beschlag hinten Sportbeschlag


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund
    gerader Kopf: PNG | Puzzle PNG


    > Sattelkammer <

    Tierklinik zur Lindenweide Tierarztbericht für May Bee, Yuno, Vakany


    Nach langer krankheit konnte ich mich wieder meine Arbeit widmen und ich war froh das meine kunden auf mich warteten. Zuallererst fuhr ich zu familie ziegler um ihre 3 Pferde anzusehen. Ich kam bald auf dem Hofe an und stieg aus, da ich mich bereits auskannte lief ich direkt in den Stall dort wurde mir bereits der erste Patient bereit gestellt. Es war die schöne May Bee. Ich ließ sie mir vortraben ihre gänge waren taktklar und rein, nach den üblichen check konnte ich sie beruhigt impfen. Die stute war in bester verfassung und ich trug alles notwendige ein. Als nächstes brachte man mir yuno eine weitere Trakehnerfuchsstute, die aber gerettet werden musste. Ich ließ sie mir vortraben, auch da war alles gut. Dann betrachtete ich sie genauer bis auf das sie ein stumpfes fell hatte schien sie sich gut erholt zu haben. Für das stumpfe fell empfahl ich leinsamenöl das sollte helfen. Nach dem ich sicher war das die Stute gesund war impfte ich sie und trug alles ein. Nach ihr kam die letzte Vakany auch diese stute wurde gerettet . Die scheckstute sah mittlerweile wunderschön aus. Nachdem sie mir vorgeführt wurde, begann ich mit der untersuchung. Auch diese stute war gesund und ich konnte ich bereits impfen. Nachdem die stute fertig war und ich alles verräumt hatte ging ich zu Familie Ziegler und berichtete das alle 3 Pferde in bester gesundheit genießen. Dann verabschiedete ich mich von ihnen und fuhr nachhause.
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    13. Juli 2018 | 3190 Zeichen von sadasha

    Hufschmiedbericht

    Da ich gerade sowieso in Deutschland unterwegs war fuhr ich noch zum Gestüt Caenheide, das wie der Kunde zuvor drei Pferde zu beschlagen hatte und spontan angerufen hatte ob und wann ich denn Zeit hätte. Wie der Zufall es wollte passte es den Zieglers auch, wenn ich gleich vorbeikommen würde. Ich hielt also in einer Straßenmulde um mein Navi neu einzustellen und fuhr dann ein ganzes Stück zurück bis ich im niederrheinischen Gebiet das Gestüt Caenheide fand. Etwas distanziert begrüßte mich Frau Ziegler, was mich irritierte. Schließlich kannten wir uns bereits und es war meines Wissens nach nichts vorgefallen was unsere Beziehung beeinträchtigt haben könnte. Ihr entging mein Stirnrunzeln und sie brachte mich gleich in die Stallungen der Stuten. „Yuno läuft etwas lahm. Wenn sie neu beschlagen wird, sollte das beachtet werden.“ Ich nickte stumm und ließ mir die Fuchsstute zeigen. Sie lief tatsächlich lahm, vermutlich vorne. Verbunden mit ein paar Streicheleinheiten sah ich mir jeden ihrer Hufe und jedes der Beine an um einen möglichen Grund für ihr verändertes Laufen zu finden. Ich fand am rechten Vorderhuf eine recht oberflächliche Verletzung die gerade noch im vorderen Drittel des Hufs lag. Sobald ich sie berührte zog die Stute den Huf weg, kam jedoch nicht weit weil ich dagegen hielt. Franziska Ziegler stand besorgt daneben. „Kannst du das ohne Tierarzt behandeln?“ fragte sie und klang nun endlich weniger distanziert, sondern eher sensibel und vorsichtig. Ich ließ Yuno den Huf absetzen und ging zurück zu Franziska. „Nein. Sie wird Antibiotika brauchen und die kann ich ihr nicht geben.“ Franziska nickte und suchte die Nummer ihres Tierarztes. Zu ihrem Glück bot dieser an in etwa einer Stunde vorbei zu kommen. In der Zwischenzeit beschlug ich May Bee neu, der es blendend ging. Der Tierarzt war bereits da und hatte sich Yuno angesehen, als ich mit May Bee fertig war. Wir besprachen die Vorgehensweise und behandelten Yunos Verletzung dann nach bestem Wissen und Gewissen. Schließlich hatte ich auch bei ihr alle Hufe ausgeschnitten und frisch beschlagen. Die Wunde am Vorderhuf wurde gesäubert und desinfiziert. Alles weitere besprach der Tierarzt von der Lindenweide, der auch der Tierarzt meiner Pferde war mit Franziska Ziegler selbst. Ich ging nun dazu über Vakany neu zu beschlagen. Die ungewöhnliche Scheckstute war mir bereits auf Turnieren aufgefallen. Sie ließ die Beschlagsprozedur geduldig über sich ergehen, ehe ich sie zurück in ihre Box brachte. Gerade als ich dachte ich sie fertig fiel Franziska noch ein Pferd ein, das ich beschlagen könnte. Sacred Assault, ein Rapphengst mit ungewöhnlich lauten Abzeichen und blauen Augen sollte erstmals beschlagen werden. Wie gewöhnlich schnitt ich seine Hufe zuerst aus und passte dann die Sporteisen an jeden einzelnen an, ehe ich sie mit ein paar Nägeln aufschlug. „Vielen Dank, Hunter.“ sagte Franziska und wirkte furchtbar erschöpft. „Yuno wird schon wieder, das ist keine schlimme Verletzung.“ tröstete ich sie und lächelte aufmunternd. Sie lachte sarkastisch. „Dein Wort in Gottes Ohr.“ gab sie zurück und nahm mich in eine kurze Umarmung zum Abschied, ehe ich Pitch einsammelte und wieder heim fuhr.

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    April 2018 | 6.023 Zeichen von Bracelet | Militarytraining E-A


    Ich saß gerade gemütlich auf der Bank vor dem Haupthaus des DVTS als mir der Kleintransporter ins Auge fiel der gerade auf mein Gestüt rollte. Das mussten meine neuen Schützlinge von der Caenheide sein! Ich hastete hinüber und wies den Transporter direkt vor unserem Hauptstall ein. Kurz darauf stieg ein großer, braunhaariger Mann aus dem Wagen. Ich begrüßte ihn herzlich und stellte mich vor. Anschließend luden wir zusammen die beiden Pferde aus und brachten sie in die beiden Gastboxen, die ich bereits am Vorabend extra für die Zwei vorbereitet hatte.
    Anschließend setzte ich mich mit Leon zusammen und besprach die Vorgehensweise der nächsten Tage bevor ich ihm sein Zimmer zeigte. Am Nachmittag ließ ich ihn die beiden Stuten vorreiten damit ich mir ein Bild machen konnte. Dabei ging es auf den Springplatz: Zuerst wollte ich mir die Dressurarbeit ansehen, anschließend ein paar Sprünge.
    Wir begannen mit Yuno. Sie war eine wirklich hübsche Stute, die dressurmäßig wirklich gut lief. Das Springen lag ihr allerdings meiner Meinung nach deutlich besser. Leon zeigte sich sehr routiniert; er war grundsätzlich ein wirklich guter Reiter. Dass er noch kaum Geländeerfahrung hatte wusste ich. Dennoch war ich sehr zuversichtlich, da er auch die zweite Stute, May Bee, sehr sicher durch den Parcours ritt, den ich zum Abschluss des Vorreitens aufgebaut hatte. Sie war ein sehr sensibles Pferd, das aber deutlich Potential nach oben hatte. Unter Leon schien sie sich aber immer wieder aufs neue zu überwinden und Mut zu fassen. Ein gutes Zeichen.
    Am darauffolgenden Tag hatte ich bereits den konkreten Trainingsplan für die kommende Woche zusammengestellt. Für den heutigen Tag stand das erste Geländereiten an. Dabei wollte ich mir Leon mit den Zweien einfach mal auf unserer Geländestrecke ansehen; grundsätzlich noch ohne Hindernissen. Ich nahm dabei meine geländeerfahrene Stute Give me Chocolate mit, da ich damit rechnete, dass diese in Ausnahmesituationen einen Ruhepol für Leons Stuten sein kann.
    Zuerst gingen wir mit Yuno raus, was absolut kein Problem war. Mit May Bee sah die Sache jedoch ein bisschen anders aus. Sie ließ sich schnell aus der Ruhe bringen. Wenn es im Gebüsch raschelte machte sie einen Satz zur Seite und bei gruseligen Stellen lief sie hinter Choco und blieb dort bis Leon sie wieder davon überzeugen konnte, dass alles wieder gut war. Trotzdem fand ich, dass sie sich für die ungewohnte Umgebung und ihre Unsicherheit doch recht gut machte.
    Am darauffolgenden Tag ging es dann los mit dem wirklichen Militarytraining. Auf dem Plan standen kleine Naturhindernisse wie Baumstämme, kleine Gräben, Hügeln zum rauf und runter reiten sowie einem minimalen Absprung.
    Leon ritt Yuno dabei wieder als erstes während ich ihm übers Headset Tipps gab. Wir übten zu allererst das Baumstammhindernis. Dabei sollte Yuno erst locker lässig darauf zutraben und dann über den Stamm einen Galoppsprung machen. Bis zwei Meter vor dem Sprung tat sie das auch ehe sie dann darauf zugaloppierte und etwas groß drüber sprang. Nach drei weiteren Wiederholungen von beiden Seiten war das neue Ding dann gar nicht mehr so gruselig und sie hopste darüber wie über ein gewöhnliches Cavaletti. Anschließend übten wir den Hügel; für Yuno null Problem, weshalb wir beschlossen weiter mit dem Absprung zu machen. Das war ein kleiner Sprung bei dem die Stute am letzten Stück nach unten springen musste, was auch von Anfang an super klappte. Yunos Schwachstelle des heutigen Tages war der Graben. Da wollte sie einfach nicht drüber. Egal welche Hilfen Leon gab, sie lief rechts oder links vorbei. Aus diesem Grund rief ich eine Mitarbeiterin von mir, die mir half seitlich zu begrenzen und siehe da im Endeffekt klappte es dann doch. Leon lobte sein Füchschen stolz und wir ließen es für den Anfang gut sein.
    Bei May Bee sattelte ich mir wieder Choco, zu der sie gestern anscheinend bereits etwas Vertrauen aufgebaut hatte. Ich stellte mich dabei anfangs bloß hin und sagte Leon, wie er am besten auf das Ganze zuzugehen hatte. Wir ließen sie zu allererst jedes Hindernis in Ruhe begutachten ehe wir es anritten. Bei den Baumstämmen klappte dies überraschend gut. Beim Auf und Abwärtsgaloppieren am Hügel ließ sie sich von Leon gut beruhigen aber bei Absprung und den Gräben verließ sie jeder Mut. Sie lief brav darauf zu und sprang dann meist in letzter Sekunde zur Seite oder Verweigerte, wobei Leon einmal beinahe alleine übers Hindernis ging obwohl er grundsätzlich wirklich sehr sattelfest war. Da kam Choco zum Einsatz. Ich ließ May Bee sich hinter ihr einreihen und Choco dann über die gruseligeren Hindernisse gehen und siehe da May Bee sprang hinterher um nicht alleine hinter den Sprüngen zurück zu bleiben und wenn die andere Stute da drüber konnte konnte das ja gar nicht so schlimm sein. Nach ein paar Anläufen ging es dann auch ganz ohne Begleitpferd.
    Über den Monat gewann May Bee so einiges an Selbstbewusstsein und auch Yuno, die sich immer wieder mal in den Kopf setzte nicht über diesen und jenen Sprung zu gehen, ließ sich immer leichter überzeugen und fand richtig Spaß an der Sache. Die Sprünge wurden höher, technisch anspruchsvoller und äußerlich auffälliger. Dritteres war vor allem für May Bee das schlimmste. Dabei hatte ich die schwierigeren Sprünge selbst meist zuerst mit den zwei Pferden geübt ehe Leon diese machen sollte, da ich weder ihn noch die zwei Stuten in eine gefährliche oder traumatisierende Situation bringen wollte. Dennoch konnte ich am Ende des Monats sagen, dass die drei sich super entwickelt hatten und sowohl Yuno als auch May Bee sicher auf A-Niveau gingen. Zumindest bei den Sprüngen, wie sie bei mir am Hof standen und das waren schon eine Menge. Nebenbei hatten wir auch immer wieder Galopptraining im Gelände gemacht damit die Zwei an Ausdauer dazu gewannen und Leon bekam die Möglichkeit mit Choco ein bisschen Sicherheit und Routine im Geländespringen zu bekommen.
    Am Ende des Monats reisten die Drei dann wieder ab und ich wünschte ihnen alles Gute für die Zukunft.
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    15. Juli 2018 | 2640 Zeichen von Rinnaja
    Ausbildungscenter Beacon Lodge | Dressur E-A

    Ich hatte nach langer langer Zeit wieder einen Traningsauftrag angenommen also packte ich meine 7 sachen und machte mich auf nach Deutschland zu einen Herr Leon Ziegler. Der hof sollte Caenheide Heißen dort sollte mich eine 8 jahre fuchsstute erwarten die in Dressur aufgestuft werden sollte und zwar von E auf A. Ich war zwar ein wenig eingerostet aber es sollte den noch klappen. Nach der Langen fahrerei da zu geitzig war ein Flugticket zu holen kam ich an ich stieg aus den Auto aus und machte neben bei meine Kippe aus die geraucht hatte um mich auf den weg zu machen Herr Ziegler zu suchen. Ich hatte mich durch gefragt und landet nun nach lang rum laufen im Hauptburo wo der Herr saß. Wir redet über die aufgaben die ich machen soll und was alles mit der Stute schon gemacht wurden war. Es war nicht schwer mit ihr zu Arbeiten da zu meiner entspannung schon über die halfte mit ihr gemacht wurden war so muss ich nur noch einen Feinschliff machen mit ihr. Nach langen geredet holte ich mir alles da er mir alles genau erklart hatte wo alles lag und ich sie finden konnte und anbinden konnte ohne gestort zu werden. Als ich alles da hatte holte ich zugig May Bee von der Weide und machte sie Komplett Fertig um mir ihr auf den Reitplatz zu kommen bevor es voller wurde auf den Großen Hof. Auf Reitplatz logierte ich die Stute May Bee erst etwas ab damit sie zu ruhe kommen konnte da sie anfing alles nach zusehen was sie horte und ihr noch nicht ganz klar was was die alte an am deren ende der Longe von ihr wollte nach einer weile war fertig und konnte gucken wie gut sie mit arbeiten wurde. Ich zog die steigbugel in meiner lange holte den Helm und machte mich an die Arbeit. Wir ritten paar bahnfiguren im schritt und ich guckte wie sich die Stute May Bee anbieten lassen wurde. Aber immer wieder horte die Stute geister so das ich beschloss mit ihr doch in die Halle zu gehen um ruhe zu haben. Ihr machte ich die arbeit mit ihr weiter und trieb sie den in den Treib um auch hier ein wenig mit ihr zu Arbeiten. Spater machte ich noch paar Galopprunden und lies sie auch ihr paar Bahnfiguren machen damit ich ihre wendigkeit verbesseren wurde. Als ich den ganzen Tag mit ihr Gearbeitet hatte naturlich mit Pausen drinne hatte ich es Endlich geschafft das die Stute von E auf A Dressur hochgestuft werden konnte. Mann muss zwar noch an paar kleinen sachen arbeiten aber das wurde Herr Ziegler und sein team schon hinbekommen mit ihr. Ich packte alles wieder zuruck da ich fertig war und brachte das futter der stute was extra fur sie fertig macht wurde. Ich verabschiedet mich von Herr Leon Ziegler und machte mich auf die Heimreise.

    Die Kür
    „May Bee, meine Hübsche!“ grüßte ich die Fuchsstute, die meine Frau bereits geputzt und gesattelt hatte. Gerade war sie dabei ihr Langhaar einzuflechten. „Schön machst du das.“ lobte ich sie und drückte ihr einen Kuss auf, wodurch sie den Faden verlor und den Zopf an dem sie gerade arbeitete neu machen musste. Entschuldigend sah ich sie an und ging mich dann umziehen. Bei den Temperaturen wollte ich keine Minute länger mit dem warmen Jackett herumlaufen als eben nötig. Im Handumdrehen war ich bereit für die Prüfung und wartete nur noch auf Franziska, ehe ich in May Bees Zügel griff und auf den Reitplatz ging um sie aufzuwärmen. Nach einigen Minuten wurden wir auch schon aufgerufen. Motiviert im Arbeitsschritt betraten wir die Halle und blieben bei X stehen´, wo wir die Richter grüßten. Dann trabte ich May Bee aus dem Stand heraus an und bog auf linke Hand. Nach doppelten Schlangenlinien an der langen Seite führte ich meine Fuchsstute auf den hinteren Zirkel und galoppierte sie an. Nach drei Runden parierte ich sie durch bis zum Schritt und wechselte nun, da wir alle drei Grundgangarten auf dieser Hand vorgestellt hatten auf die rechte Hand. Wir befanden uns nun auf dem vorderen Zirkel. Wieder gab ich die Galopphilfe und May Bee sprang gleich an. Im Takt zur Kürmusik galoppierten wir nun drei Runden, ehe ich sie wieder auf die ganze Bahn brachte und zum Arbeitstrab parierte. Das letzte Stück bis zu den Richtern absolvierten wir jedoch wieder im Schritt. So hatten wir alle Grundgangarten auf beiden Händen vorgestellt. Ich verabschiedete uns von den Richtern und verließ dann im Schritt die Halle.
    1620 Zeichen | gezählt mit charcount.com | von sadasha

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    Tassila, Veija und adoptedfox gefällt das.
  7. Elsaria

    Elsaria Liebe die welt und die welt liebt dich xD oder so

    Meine Teilnahme mit Mystical Grey

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    Steckbrief:
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    Stute
    3. Jahre alt

    Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 1,70cm
    Fellfarbe: Mausfalbe
    Geno unbekannt

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    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Unausgeglichen, Aufmerksam, Unaufmerksam, Intelligent, Sozial, Unsozial, Ruhig, Nervös, Loyal, Gutmütig, Aggressiv, Nervenstark, Scheu, Temperamentvoll, Faul

    Vorgeschichte

    Mystical Grey wurde auf Hochsetten gezogen und wird bald in die zucht eingebunden werden

    Beschreibung
    Mystical Grey war ein vollkommendes Überraschungspaket was das aussehen betrifft. Alle gingen davon aus das die Stute eine Rappe wird aber es kam eine wunderschöne mausfalbstute heraus.
    ——————————————

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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S

    Springen E A L M S

    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****

    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1

    Galopprennen E A L M S
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750m 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m

    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

    ——————————————


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    Offiziell


    2-platz im 374 Fahrtunier:
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    1.Platz im 485 Dressurtunier
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    2.Platz im 341 Distanz
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    3. Platz im 452 Gallopprennen
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    2.platz im 507 Dressur
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    1.platz im 452 Westerntunier
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    Inoffiziell
    keine

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    Von Schwarzgold
    Von // / Aus der //
    Von// Aus der// | // Aus der //

    Aus der Mystical Star
    Von Pacey Aus der Ysun
    Von Snake Aus der Pleasure Girl | Von Royal Champion Aus der Mon Cherie

    ——————————————

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    Körpunkte

    Abstammung 5
    Schleifen 6
    HS 2
    TA 2
    Trainer 1
    Zubehör 2
    Gesamt 17

    Schleife
    HK/SK


    Eingetragene Zucht Gestüt Hochsetten
    Züchter/Herkunft Sadasha
    Besitzer Elsaria / Alexandra(x)
    VKR/Ersteller sadasha

    Nachkommen
    keine

    ——————————————

    [​IMG]
    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck unbekannt

    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein

    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner

    ——————————————

    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund

    Tierarzt:
    Tierklinik zur lindeweide

    Patient: Mystical Grey


    Heute war ich in eigener Sache unterwegs, meine junge nachwuchsstute war soweit an einer körung teilzunehmen, dazu wollte ich sie nochmals checken ob sie auch völlig gesund und fit war. Ich ließ sie von meinem Mitarbeiter auf dem Hof vortraben, sie hatte klare gänge, dann machte ich die beugeprobe und lies sie nochmal antraben, die beugeprobe zeigte keine auffälligkeiten und darum banden wir sie an, ich schaute sie mir nun genauer an. Ihre zähne waren in ordnung ihr zahnfleisch rossig und feucht. Dann kamen die augen dran auch da schien alles in guter verfassung zu sein. Nun tastete ich sie ab und hörte lunge herz und darm geräusche ab. Nach dem ich da nichts feststellen konnte schaute ich mir ihrem Impfstand an und impfte sie nach. Nun musste nur noch der Hufschmied kommen den ich bestellt hatte.
    Hufschmied:
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    13. Juli 2018 | 5693 Zeichen von sadasha
    Hufschmiedbericht

    „Du fährst schon wieder nach Deutschland?“ fragte Isaac ungläubig und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf, während ich mich in den Wagen setzte. Pitch hatte sich in seiner Transportbox schon gemütlich gemacht, denn er war jetzt groß genug um auch auf die weiteren Reisen mitzukommen ohne zu viel meiner Aufmerksamkeit zu benötigen. „Ohne Arbeit, kein Geld.“ antwortete ich kühl lächelnd. „Steht übrigens auch seit einer Woche am Brett, dass ich heute für zwei Tage weg bin.“ Isaac nickte und wünschte uns eine gute Fahrt. Als er sich wieder auf den Weg in die Stallungen machte schlug ich die Tür zu und ließ den Motor an.
    Am späten Abend kamen wir auf dem Gestüt Hochsetten an. Frau Winkler begrüßte mich freundlich und freute sich über Pitch, der eine kurze Streicheinheit von ihr bekam, wenngleich der Rüde die neue Umgebung viel interessanter fand. Sie bat uns ins Haus, denn heute würden wir keinem Pferd mehr die Hufe machen. Die Fahrt war auslaugend lang. Wir brauchten jetzt beide etwas für den Magen und nach einer kurzen Erkundungstour über das weitläufige Gestüt würden wir komatös ins Bett fallen. Alexandra hatte uns eines der Gästezimmer im Erdgeschoss zur Verfügung gestellt.
    Viel zu früh klingelte am nächsten Morgen der Wecker. Genervt nutzte ich die Snooze Funktion mit dem Ergebnis, dass ich den nächsten Weckruf einfach verschlief. Eine Stunde und eine feuchte Hundenase brauchte ich um aufzuwachen und zu bemerken, dass ich mich verschlafen hatte. Hektisch sprang ich auf und packte meine Klamotten und meine Kulturtasche, ehe ich ins Bad ging um mich für den Tag fertig zu machen. Pitch hatte ich dabei im Zimmer eingeschlossen. Als ich aus dem Bad kam traf ich auf Frau Winkler die mit einer Tasse Kaffee in der Hand gerade das Haus verlassen wollte. „In der Küche“ sie zeigte den Gang runter „stehen Tassen oben links und der Kaffee in der Kanne ist noch heiß.“ Ich nickte dankbar und brachte meine Kulturtasche zurück und ließ Pitch aus dem Zimmer, ehe ich dem Duft des Kaffees folgte. Pitch kam mit in die Küche und legte sich gegen die Küchenzeile gelehnt auf den Boden um mich beobachten zu können. „Du hast wohl Hunger?“ brummte ich und goss mir eine Tasse Kaffee ein. Nachdem ich Pitch gefüttert hatte packte ich mein Werkzeug und machte mich auf den Weg in den Stall.
    „Zwei Stuten und einen Hengst gibt es auszuschneiden und zu beschlagen. Wen wollen Sie zuerst?“ fragte Alexandra Winkler, die mich heimlich dabei beobachtet hatte wie ich den Arbeitsbereich aufbaute. Ich zuckte mit den Schultern. „Die Reihenfolge ist mir egal. Wer steht gerade in der Nähe?“ fragte ich. „Eyeball...“ sagte sie mehr zu sich selbst als zu mir und ging in eine der naheliegenden Boxen. Heraus holte sie einen Scheckhengst. Die Farbe war meines Wissens nach untypisch für einen Trakehner. Doch ich beschloss diesen Gedanken bei mir zu behalten. Ich ließ sie den Hengst vortraben, der bereits beschlagen war. Er war ein wenig nervös sobald er mich im Blick hatte, lief aber unauffällig gut. Ich bedankte mich bei Frau Winkler und sah mir die Hufe nach kurzer Annäherung von unten an. Sie waren von gesundem, festem Horn. Mit einer Zange holte ich die Nägel aus den Hufen und löste damit das alte Eisen. Danach schnitt ich das alte Horn weg und den Strahl frei. Mit einer Zange knipste ich die Hufwand zurück, die nun wieder hervorstand. Zuletzt raspelte ich den Rand plan. Der erste Huf war damit ausgeschnitten und für das neue Eisen vorbereitet. Ich richtete mich auf und streckte mich kurz durch, ehe ich das neue Eisen in die Hand nahm, das ich zuerst ohne etwas daran zu bearbeiten an den Huf hielt. Auf dem Amboss nahm ich mit gezielten Schlägen feine Änderungen am Aluminiumeisen vor. Immer wieder überprüfte ich die Passform, bis ich es schließlich mit ein paar Nägeln auf schlug. Auch die anderen Hufe bearbeitete ich nach diesem Prinzip. Zum Schluss pinselte ich Hufbalsam auf alle vier Hufe und brachte den Hengst der sich nachdem er sich an mich gewöhnt hatte sehr ruhig verhielt, zurück in seine Box.
    Als nächstes brachte mir Frau Winkler Mystical Grey, die das gleiche Programm bekam wie Eyeball vor ihr. Sie hatte von Anfang an kein Problem mit mir, aber auch sie hatte eine untypische Trakehnerfarbe. Ein interessantes Zuchtgestüt war das hier, nur leider absolut nicht meine Rasse. Als auch Mysitcal Grey ausgeschnitten und frisch beschlagen war brachte man mir Donnerschall’s Jubilee. Die Stute war noch sehr jung und sollte nun zum ersten Mal beschlagen werden. Sportbeschlag, ganz so wie die anderen Pferde hier auch. Die Arbeit mit Jubilee war anstrengend. Die Scheckstute war ungestüm und frech. Immer wieder wies ich sie zurecht immer darauf bedacht nicht zu grob zu werden. Schließlich wollte ich meine Kunden nicht verschrecken. Der Vorteil des Erstbeschlags war, dass ich nicht darauf achten musste wo die Hufnägel vorher saßen. Ich konnte einfach anschlagen, sobald das Eisen passte. Auch dieser Stute pinselte ich zuletzt Hufbalsam auf, ehe ich sie an Frau Winkler übergab, die sie zurück in die Box brachte. Währenddessen räumte ich den Arbeitsplatz auf. Pitch streckte ich ächzend und stand schließlich auf um zu mir zu kommen, sobald ich die Hände wieder frei hatte. „Braver Junge.“ lobte ich ihn, da er die ganze Zeit ruhig mit ordentlich Sicherheitsabstand auf der Stallgasse gelegen hatte.
    Frau Winkler und ich klärten noch alles Übrige, ehe ich Pitch wieder in seine Transportbox ließ und die Heimfahrt anstrebte. Eine ganze Stunde weniger hatte ich für die Rückfahrt gebraucht. Trotzdem war es bereits Abend, als wir zu Hause ankamen. Mein Team war jedoch noch fleißig und nutzte die kühleren Temperaturen abends um die Turnierpferde fit zu halten.
    Training:
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    von Landsberg Trainings-Center | Dressurtraining Stufe E - A | Mystical Grey | 4863 Zeichen

    Erin | Nachdem der Morgen, aufgrund der Tatsache dass ich verschlafen hatte, eher hektisch verlief, war ich umso glücklicher endlich am Gestüt Hochsetten angekommen zu sein. Ich parkte den Wagen auf dem Parkplatz und schrieb Käthe eine kurze SMS das ich angekommen war, bevor ich ausstieg und meine Tasche von der Rücksitzbank zog. Noch bevor ich das Wohngebäude erreichte öffnete sich die Tür und eine Frau trat heraus. “Sie sind ja schon da!” sagte sie freundlich lächelnd mit einem Blick auf die Uhr. “Ich bin selbst überrascht. Unglücklicherweise kam ich heute morgen nicht aus dem Bett und hätte beinahe meinen Flug verpasst.” gestand ich ihr ehrlich und rieb meinen linken Oberarm. Lachend wunk sie ab. “Das kann passieren. Kommen sie mit, dann zeige ich ihnen das Gestüt und die Stute wegen der sie gekommen sind.” sagte sie und ging voran. Aufmerksam hörte ich ihr zu und folgte ihrer Führung, bis wir in die Stallanlage kamen. Vor der Box einer mausfalbenen Stute blieben wir stehen. “Das ist Mystical Grey. Sie wurde vor wenigen Wochen angeritten und es fehlt ihr noch etwas an Balance, aber damit sollten sie keine Probleme haben.” erklärte sie und entschuldigte sich. Frau Winkler, so hieß die Frau, hatte einen Termin und müsse für ein paar Stunden weg. Ich versicherte ihr das ich zurechtfinden würde und widmete mich direkt der Stute. Nachdem ich sie ausgiebig begrüßt hatte stellte ich meine Tasche neben der Box ab, nahm ihr Halfter und zog es ihr an um Mystical Grey in die Stallgasse zu führen, wo ich sie fest band damit ich sie putzen konnte. Ich nahm einen Striegel und eine Bürste aus der Putzbox die neben ihrer Box stand und begann ihr kurzes Fell zu striegeln. Nachdem Mystical Grey auch gebürtstet war, säuberte ich sowohl den Striegel, als auch die Bürste und legte sie in die Putzbox zurück um einen Hufkratzer darin zu suchen. Als ich ihn gefunden hatte begann ich ihre Hufe auskratzen und kontrollierte sie auf Beschädigungen, doch es war alles in Ordnung. Ich ging in die Sattelkammer und holte den Sattel und die Trense der jungen Stute. “Na hast du Lust ein bisschen zu arbeiten?” fragte ich sie und legte den Sattel vorsichtig auf ihren Rücken. Bevor ich den Gurt zu zog, richtete ich die Schabracke. Ich holte meinen Reithelm aus meiner Tasche und setzte ihn mir auf bevor ich das Halfter öffnete und es ihr auf den Hals zog, damit ich die Stute auftrensen konnte. Ich nahm die Zügel in die eine- und die Longe, die ich zuvor aus der Sattelkammer mitgebracht hatte, in die andere Hand und führte die Stute über den Hof in die Reithalle. “Bevor wir dich fordern wärmen wir dich erstmal auf, hm?” fragte ich die Stute und kraulte ihren Hals nachdem ich die Longierbrille in die Gebissringe gehängt hatte. Frau Winkler hatte mir gesagt das die Stute Probleme mit der Balance hatte und so wollte ich sie erst ein paar Runden aufwärmen und auf beiden Händen longieren um mir das Problem vom Boden aus anzusehen und so schickte ich die Stute auf den Zirkel und ließ sie im Schritt ihre Runden ziehen. “Und jetzt Teeerab!” sagte ich bestimmt und Mystical Grey trabte an. Nach zirka 20 Minuten und einigen Handwechseln später hielt ich die Stute an und klopfte lobend ihren Hals. Ich nahm die Longierbrille ab und zog die Steigbügel nach unten bevor ich mich in ihren Sattel schwang. Ich beschloss Mystical Grey aus dem Stand anzutraben und blieb auf der Bahn um sie gymnastizierend auf beiden Händen zu reiten, damit die Stute die richtige Balance fand was nicht nur ihr, sondern auch ihrem Reiter gut tun würde. Man konnte mehr und mehr spüren wie sie sich entspannte und ihre Schritte weitgreifender und schwingender wurden. Ich lobte sie und feilte an ihren Tempowechseln. Da Mystical gerade fabelhaft mitarbeitete parierte ich die Stute vom Galopp in den Trab durch und wechselte auf den oberen Zirkel, wo ich den inneren Zügel aufnahm und sie weiter trieb. Die Stute wurde zwar etwas schneller, verlängerte aber auch ihre Schritte was ich ausgiebig lobte. “So machst du das spitze!” sagte ich und fragte noch ein paar Male den Mitteltrab ab, bevor ich das Training beendete und die Stute im Schritt trocken ritt. “Wie lief es?” rief Frau Winkler mir zu, die am Hallentor erschien. “Spitze! Ihre Balance hat sich auch wesentlich verbessert. Am Mitteltrab sollte man aber noch arbeiten, sie trabt zwar weitgreifender, zieht aber noch minimal das Tempo an.” erklärte ich und sah zu ihr. Sie nickte und lächelte zufrieden und bevor sie ging, öffnete sie mir das Hallentor. Ich stieg im Hof ab, zog die Steigbügel nach oben und brachte die Stute zurück in den Stall wo ich sie absattelte bevor ich sie, wie besprochen, auf die Weide brachte wo sie ihren wohlverdienten “Feierabend” genießen konnte. Bevor ich mich wieder auf den Weg machte räumte ich die Stallgasse auf und brachte ihren Sattel und ihre Trense zurück in die Sattelkammer.

    Die Kür

    Die Hitze dieser Tage machte Allen zu schaffen. Auch mir und deshalb war ich froh heute nicht im Sattel zu sitzen, mit warmen Jackett, Handschuhen und Lederstiefeln. Die Teilnehmer der Prüfung heute mussten in dieser Hinsicht leiden. Ihr Glück war jedoch, dass in der Halle ein halbwegs angenehmes Klima herrschte. Pünktlich um 11am starteten die Vorstellungen. Zuerst waren die Warmblutstuten an der Reihe. Darunter auch Mystical Grey, die vom Gestüt Hochsetten vorgestellt wurde. Erst vor Kurzem hatte ich die mausgraue Stute beschlagen. Im versammelten Trab kam das Paar in die Hallenmitte und grüßte dort in Dressurmanier die Richter. Die Stute war wie für einen Trakehner üblich sehr feingliedrig und hatte auch den charakteristisch edlen Kopf dieser Rasse. Ungewöhnlich war neben der Falbfarbe auch das große Kopfabzeichen. Mir kam die Frage auf ob ein solches Pferd überhaupt für die Zucht zugelassen würde. Doch die Richter schienen sich nicht beirren zu lassen. Konzentriert beobachteten sie wie das Paar im Trab auf die linke Hand lief und mit Schlangenlinien an der nächsten langen Seite die eigentliche Kür begann. Es stellte alle drei Grundgangarten vor. Und wechselte dann im Galopp vom hinteren auf den vorderen Zirkel die Hand. Genau auf der Kreuzung zeigten sie einen fliegenden Wechsel. auch auf dieser Hand stellten sie die drei Grundgangarten vor. Mystical Grey schwitzte schon ordentlich und als sie in der Hallenmitte zum Stehen kam sah man auch von hier oben wie sich ihr Brustkorb bewegte. Ihr Reiter verabschiedete sich von den Richtern und trabte die Stute nach einer Hinterhandwendung aus der Halle.

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    Zuletzt bearbeitet: 16 Juli 2018
  8. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Neue Teilnahme, diese bitte nicht löschen!


    Snoopy aka. Stefanie Westside

    Meine Teilnahme mit...
    Sayidah
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    Steckbrief
    Sayidah



    Rufname: Sayi

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    Aus der: La Bella Goia xXx
    MM: Prima Valerie
    MV: Donatos

    Von: Skyrim xXx
    VM: Zauberhaft xXx
    VV: Day by Day xXx


    Geburtsdatum: 23.12.2011
    Geschlecht: Stute


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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Rassetyp: Pony

    Fellfarbe: Black Overo, Ee/aa/nO

    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Schwarz - Weiß
    Augenfarbe: Eisblau
    Stockmaß: 1,45 m



    Letzte Tierarztbesuch: 09.01.2016
    Letzte Hufschmiedbesuch: Unbekannt


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    Charakter:
    treu, freundlich, verschmust, neugierig, aufgeweckt. kinderlieb
    Beschreibung:
    Die junge Stute hat einfach nur das Schönste und Beste ihrer Eltern geerbt. Sie ist einfach nur mega Kinderlieb und jeder kann auf ihr Reiten, ob groß, klein, alt oder jung. Sie ist ebenso sehr verschmust und liebt es auch einfach nur mal an einen Tag nur geknuddelt zu werden. Wenn sie merkt das irgendwas mit einem Menschen nicht stimmt, dann zeigt sie es diesen auch. Sie tritt nicht nach ihm, sondern legt die Ohren an und scharrt ununterbrochen mit den Huf herum. Was man zu ihren Potential sagen kann ist, das sie sowohl im Springen und Dressur gute Leistungen absolvieren kann. Da sie immer mit Geduld ans Training ran geht und willig mitlernt und ebenso gutes Gangvermögen besitzt.

    Geschichte:
    Die junge Stute wurde vom Nachbarhof gekauft, den dieser hat vor längerer Zeit ein Zuchtfohlen von La Bella Goia gewollt und wuchs sozusagen dort auf, bis Stefanie sich zu ihn holte.


    Reitweise: Englisch

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: -


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    Im Besitz seit: 24.12.2015

    Besitzer: Snoopy
    Vorbesitzer: -
    VorVorbesitzer: -


    Züchter: Snoopy
    Ummaler: -

    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -

    VKR: Snoopy


    Reitbeteiligung: -


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    Zucht Platz: -
    Gekört? Nein

    Decktaxé: ---

    Nachkommen: //


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    Galopprennen
    Western

    Springen: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Dressur: E A L M S S* S** S***-

    Distanz
    Fahren
    Gang

    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides


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    185.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    187.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    189.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    508. Springturnier (1.Platz)


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    PNG normal | PNG zerstückelt | Offizieller Hintergrund

    Tierarztbericht
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    Latinka Nadjarda, Heartbreaker's Temptation, Sayidah


    Heute ging es für mich zu einer Kundin und ihren drei Ponys. Es handelte sich um Vorsorgeuntersuchungen, denn wie ich gehört hatte, sollten die Pferde bald zur Körung. Recht früh am Morgen kam ich auf dem Hof an, es war noch recht ruhig und verschlafen und eine junge Frau kam des Weges entlang und nahm mich in Empfang. Sie stellte sich als Stefanie vor und führte mich sogleich zum ersten Patienten für heute. Heartbreakers Temptation war ein dunkler, junger Hengst und strahlte schon so viel Ruhe und Gelassenheit aus wie es im Buche stand. Die Besitzerin holte ihn aus seiner Box und band ihn im Gang an. Ich fing gleich damit an ihn gründlich abzutasten, Wirbelsäule, Kopf, Fesseln usw. Danach wurde er mit dem Stethoskop abgehört und ich ließ ihn mir von Stefanie im Schritt und Trab draußen vorführen. Sein Gangbild war in Ordnung und auch so machte er keinen Anschein auf Erkrankungen. Jetzt sollte er noch geimpft werden. Ich studierte den Impfpass und zog die entsprechenden Spritzen auf. Mit beruhigenden Worten trat ich an ihn heran und stach am Hals schnell zu und verabreichte den Impfstoff. Die junge Frau lobte ihn und streichelte ihm über die Nüstern. Ich kontrollierte in der Zeit noch den Chip und dessen Nummer und trug alles im Pass ein, sodass alles seine Richtigkeit hatte. „Gut das war´s schon, dann darf der nächste kommen.“

    Zurück kam sie mit einer Reitponystute namens Latinka Nadjara. Die kleine Scheckstute beäugte mich neugierig und schnüffelte an mir. Auch sie schien eher aufgeschlossen zu sein. Beim abtasten und abhören machte sie keinerlei Anstalten und ließ sich von Stefanie ausgiebig kraulen. Auch beim vorführen der Gangarten konnte ich keine Defizite feststellen. Als es soweit war mit dem impfen sah man dem Stütchen an das sie plötzlich nicht mehr glücklich schien. Sie ließ mich nicht mehr aus den Augen und blähte die Nüstern. So gut es ging wurde sie von uns beiden beruhigt und gut zugeredet, ich brauchte ein paar Anläufe bis ich die Spritze verabreichen konnte, da Latinka mir oft wich oder gegen mich drückte. Dann aber wurde sie umso mehr gestreichelt und gelobt und in ihre Box entlassen, nachdem ich auch bei ihr den Chip kontrolliert hatte.

    Und zu guter Letzt kam noch eine Stute, Sayidah. Auch mit einer hübschen Overo Scheckung. Auch sie war so lieb und verschmust, ich war wirklich begeistert. Bei ihr ging alles sehr schnell voran. Beim abtasten konnte ich eine minimale Blockade feststellen, aber mit den richtigen Handgriffen sofort lösen. Das sah man dann auch an ihrem Gangbild das es wieder flüssiger war und sie schön mit schwang im Rücken. Herz-, und Lungenfunktion hörte sich auch gut an und so musste sie nur noch geimpft werden. Nach dem kleinen Pieks lobte ich sie und sie drückte ihren Kopf gegen mich, nach dem Motto „Los jetzt hab mich lieb, ich war so brav.“ Sie war schon eine echt nette Stute. Ich trug alles in den Pässen ein, gab Stefanie noch die Wurmkuren und wünschte ihr dann viel Glück bei den bevorstehenden Körungen.

    2999 Zeichen by Calypso

    Hufschmiedbericht
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    Heartbreaker's Temptation, CLC's Latinka Nadjarda, Sayidah -> Hufkontrolle, Ausschneiden, je 4x Kunststoff mit Stahl Eisen

    Heute stand ein Hufschmied Nachmittag bei meinen Pferden an. Es ging um drei meiner Reitponys, sie würden bald eine Kür gehen und sollten wieder frische Eisen bekommen. Jake half mir wieder beim Beschlagen, also holte ich mir erst mal den Hengst aus der Runde, hier kontrollierte ich erst mal die Hufe. Alle waren gut im Schuss, also nahm ich mir die Zange und mein Werkzeug zum Aufnieten der Nägel. Dann begann ich auch schon und nahm das Eisen dann mit der Zange ab. Dann schnitt ich mit den Hufmesser Innen- und Außenhorn zurecht. Nun raspelte ich die Kanten glatt und befestigte das erste Eisen. Das gleiche folgte am zweiten Vorderhuf. Hier war auch schnell das Eisen ab und das Innen- sowieso Außenhorn wieder begradigt. Dann ging ich zu den hinteren Hufen und kontrollierte sie, beide Hufe waren in Ordnung, also begann ich die Nägel aufzunieten bei beiden Hufen und zog dann mit der Zange die Eisen ab. Dann bockte ich sein linkes Huf auf und begradigte sein Außenhorn, dann schnitt ich das abgestorbene Innenhorn weg und machte dann das letzte Huf weiter. Dort schnitt ich sein Horn auch wieder zurecht und nahm mir dann die Kunststoff mit Stall Eisen, ich hatte sie am Vortrag schon angepasst und musste sie bei Heartbreaker's Temptation befestigen. Was nicht lange auf sich warten ließ und ich ein Eisen nach dem anderen befestige, dann bat ich Jake eine Runde zu drehen. Breaker lief super, also entließ ich den Dunkelfuchs und machte mich an die Stuten ran.
    CLC's Latinka Nadjarda meine hübsche Rabicanoschecken Stute war die Nächste. Latinka bekam auch neue Eisen also bat ich Jake mir eben zu helfen und er begann damit die Eisen zu lockern, ich zog sie dann mit der Zange ab. Bei den Hinterbeinen war Tinka etwas ängstlich, was mit ihrer Vergangenheit zu tun hatte und sie lieber ihre Beine am Boden hat als nicht unter Kontrolle, also musste ich sie etwas beruhigen damit Jake auch hier die Nägel der alten Eisen aufnieten konnte und entfernen. Dann schnitten wir die vorderen Hufe aus, wo Jake erst mal ihre Hufe aufbockte und das Außenhorn an allen Vieren begradigte und zurecht raspelte. Als er alle Hufe dann hatte, schnitt ich das Abgestorbene und Ungerade Innenhorn zurecht ehe wir mit den Eisen befestigen begannen. Bei ihr mussten zwei Eisen noch angepasst werden, an das ich mich machte, während Jake die hinteren Hufe beschlug. Ich werkelte nun erst mal am Amboss und schlug auf das glühende Eisen ein, brachte es in die richtige Form, passte es kurz an Huf an und kühlte es dann im Wassereimer. Dann beschlug Jake dieses und ich holte das letzte Eisen auf dem Gasofen. Dieses bearbeitete ich am Amboss und formte es passend zum Huf, ehe ich es anpasste an ihren Fuß und das Eisen abkühlte, dieses machte ich ihr nun dran, also holte ich die speziellen Nägel raus und schlug sie ins Horn, bis das Eisen fest saß. Dann stellte ich ihr Huf auf den Hufbock, bog die Nägel um knipste das zu lange ab und nietete sie fest, schon stand Latinka auf Vier neuen Eisen.
    Auch sie lief gut, also konnten wir sie ablösen und Sayidah holen. Die Overostute hatte gestern schon ihre Eisen abgekommen und wurde sauber ausgeschnitten, stand aber über die Nacht in der Box, da sie Barhuf nicht gewohnt war aber leider die Eisen gestern wegen einen Feiertag noch nicht da waren. Somit holte Jake sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz, wo wir ihre vier Eisen schon im Offen angeheizt hatten. Jake schnappte schon ihr erstes Bein und ich ging mit den glühenden Eisen an das Huf, hier musste noch eine kleine Kante begradigt werden, was ich am Amboss machte und dann im Wassereimer kühlte. Stinkender Dampf legte sich nun über den Hof, aber so war das nun beim Neubeschlag. Jake begann dann gleich das Eisen mit Kunststoff und Stahl zu befestigen während ich das zweite heiße Eisen aus dem Ofen holte. Dieses passte ich auch nochmal an, kühlte es ab und gab es Jake zum beschlagen. Da Jake nun los musste zu einen anderen Termin kümmerte ich mich um die letzten beiden Hufe. Hier passte ich beide glühende an, schlug sie nochmal zurecht und kühlte sie im Eimer. Dann begann ich das erste Hinterhuf zu beschlagen, befestige die Nägel im Horn samt den Eisen bog sie um, knipste das zu lange weg und nietete sie ein. Dann das letzte Huf, wo das gleiche folgte und sie in Kürze wieder neue 'Schuhe hatte'. Jetzt lief auch ich mit ihr eine Runde und es passte alles. Schon war meine Arbeit am Hof getan und ich konnte die restlichen Pferde auf die Weide bringen.

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    Trainingsberichte
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    Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen E-A

    Mein nächster Termin stand an diesmal sollte ich eine 6 jährige Stute und einen 6 jährigen Hengst im Springen weiter trainieren. das sollte kein Problem sein und so machte ich mich auf den Weg zu Stefanie Westside. Auf dem Hof angekommen begrüßten wir uns herzlich und sie zeigte mir rasch wo alles war und wo ich arbeiten konnte mit dem beiden Pferden. Sie hatte mir auf den Reitplatz schon eine kleine Parcours aufgebaut wie ich es mit ihr am Telefon abgesprochen hatte. Die beiden Pferde waren auch schon geputzt, zu meinem Glück so hatte ich weniger Arbeit und brauchte sie nur zu Satteln und ich Fing mit der sechsjährigen Stute an. Die Stute hieß Sayidah sie war treu, freundlich, verschmust und neugierig, gute Eigenschaften für ein Pferd, da sie neugierig war, war es ein Leichtes mit ihr neue Sachen zu erarbeiten, da ihre Neugier sie vor Antrieb. Zuerst zog ich alles fest und kontrollierte den Sattel bevor ich Aufstieg und sie warm Ritt. Ich reite ein wenig auf dem Reitplatz hin und her und guckte mir die Hindernisse an die Snoopy mir aufgebaut hatte für Sayidah. Bevor ich sie in den Truck schickte und später im Galopp mit ihr ein paar neue Hindernisse übte, die auf Anhieb natürlich nicht gleich klappten, dass kam mit der Zeit nach längeren Üben. Sie warf einen Stange herunter aber es war kein Problem und wir übten am Boden weiter, später konnte ich mit ihr sogar ein paar Bahnfiguren über den Stangen vollführen. Nach fast einer Stunde Training mit ihr, klappte soweit alles gut, ich gab Steffi Bescheid, dass sie mir den Hengst fertig machen konnte damit ich gleich im Anschluss mit Ihm arbeiten konnte. Als ich gerade beim abreiten war kam sie auch schon mit den Hengst an, er war zum Glück auch eine ruhige Person und etwas vorsichtig aber das kriegen wir schon hin, ich stieg ab und tauschte mit Snoopy die Pferde. Jetzt war CLC'S Casino Royal Flash oder nur Royal dran. Ich kontrolliere natürlich auch den Sattel noch mal und alles andere bevor ich mich rauf schwang. Auch mit Royal ritt ich ein paar Runden im Schritt damit er Warm wurde, bevor ich auch mit ihn ein paar Runden Trabte. Da er noch am Anfang war machte ich mit Ihm nur ein paar Bodenstangen Trainingseinheiten und versuchte über kleine Hindernisse mit ihm zu springen. Eigentlich das gleiche wie Sayidah, aber mit Royal hatte ich mehr Probleme da er ein wenig zu vorsichtig war, was die Höhe der Hindernisse an ging ich brauchte ein paar Versuche bis er mir vertraute und mit mir zusammen das erste Mini Hindernis nahm. Die anschließenden Hindernisse waren dann kein Problem mehr für ihn, auch mit ihm trainierte ich eine gute Stunde, mal gab es Probleme weil er zu vorsichtig war mal klappte es sehr gut da er selbstbewusster wurde das war ein Auf und Ab. Natürlich war dies kein Problem, mit der Zeit würde sich das auch ergeben, als ich fertig war mit ihm bgeann ich in Ab zu reiten und anschließend zu Snoopy zu reiten um ihr zu erklären was sie machen sollte und wo sie beim Training drauf achten sollte, damit sie die Lektionen beherrschen und im Springtraining von E auf A bestehen konnte. Sie nahm sich alles zu Herzen und sagte mir zu, dass sie das fleißig Trainieren würde und dabei bleiben wird so sagte ich würde nix dazwischen stehen dass sie die Prüfung von ihr mit Bravour bestanden hatte. Wir Sattelten zusammen den sechsjährigen Hengst ab und ich kontrollierte noch mal die Stute aus reiner Selbstzufriedenheit damit ich wusste dass alles okay war, als das getan war verabschiedete ich mich von Stefanie Westisde, auch genannt Snoopy und ging meines Weges nach Hause.

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    Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen A-L

    Ich machte mich auf weg zu Stefanie Westside, auch genannt Snoopy, ihr musste ich zwei Pferde im Springreiten weiter bringen, damit sie in die nächste Klasse aufsteigen konnten. Ein mal Royal Flash ein DRP Hengst in Red Roan Tobiano Lack getaucht und ein mal Sayidah auch ein DRP aber eine Stute mit Rappoveroscheckung. Stefanie hatte alles fertig gemacht für mich, sodass ich nur noch anfangen musste mit Training. Mit Royal machte ich ein wenig Longenarbeit und lies ihn über Bodenstangen laufen das er da etwas mehr rein kam. Zu mein Glück machte er es mir ganz einfach und lief ohne zu zicken über die Stangen. Das machten wir fast eine Stunde lang in Schritt, Trab und natürlich Galopp. Es gab keine Problem und alles lief super. Nun konnten wir die hohen Hindernisse anstreben und wir übten ein wenig die hohen Hindernisse, während wir die L-Hindernisse Als Nächstes nahm ich mir Sayidah vor mit ihr machte ich das Gleiche aber vom Sattel aus und nahm bei ihr ein wenig höhere Hindernisse auf, zwar auf gleichen Niveau nur etwas anders. Das machte mir wieder rum die Arbeit leichter und sie machte gut mit. Dies machte ich fast eine Stunde lang und die kleine Maus arbeitete immer gut und fleißig mit. Als ich fertig war redete ich noch ein wenig mit Snoppy und erklärte ihr alles was noch zu Beachten war aber es stand inzwischen fest das beide die Stufenerhöhung geschafft hatten. Da beide ganz fit unterwegs waren und ein weiterer Schritt in die Springkarriere geschafft war musste Stefanie Westside nicht mehr viel machen. Ich verabschiedet mich und stieg in auto um nach hause zu Fahren.

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    CLC's Latinka Nadjara Dressur A - L, Sayidah Springen L - M

    Heute war ich auf dem Weg zu Stefanie und ihren beiden Pferden CLC's Latinka Nadjara, die ich in Dressur von A auf L bringen sollte, und Sayidah, die ich in Springen von L auf M bringen sollte.
    Auf ihrem Hof angekommen begrüßte ich sie ganz herzlich und sie zeigte mir sofort die Stallungen, in denen die Pferde standen. Ich streichelte den beiden Pferden kurz über den Kopf und ging dann hinter Stefanie her, damit sie mir mein Zimmer für die nächsten Tage zeigen konnte. Ich richtete mich schnell ein, zog mich um und ging dann sofort wieder in den Stall, um mit Nadjara anzufangen. Ich putzte sie gründlich und sattelte sie, ehe ich in die Halle ging und nach dem Nachgurten aufsaß. Ihre Besitzerin hatte sie mir als aufmerksame, neugierige, fleißige und verschmuste Stute beschrieben, die allerdings auch etwas schreckhaft war. Bis jetzt kam sie mir sehr lieb und brav rüber, auch als ich aufsaß und meine Zügel sortierte. Dann trieb ich sie an und ritt sie zunächst im Schritt und Trab ein wenig warm, ehe ich auch den Galopp hinzu holte. Sofort merkte ich, dass die Stute schon einiges konnte, weshalb ich mich nur auf das Wiederholen der alten Lektionen konzentrierte. Viel mehr wollte ich heute auch nicht mit ihr machen, als zu sehen, wo sie stand und wie ich die nächsten Tage mit ihr weiter verfahren wollte. Eine neue Sache holte ich heute doch noch dazu, das war der versammelte Trab und der versammelte Galopp, was ihr nicht sonderlich schwer viel.
    Dann ritt ich sie einige Zeit trocken und brachte sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie absattelte und wieder in ihre Box stellte, ehe ich mir das zweite Pferd schnappte. Sayi, wie sie liebevoll von allen genannt wurde, wurde mir von ihrer Besitzerin als kinderlieb und absolut brav beschrieben. Sie war verschmust und freundlich, was ich beim Putzen auch merkte, denn sie genoss es sichtlich, gründlich geputzt und massiert zu werden. Ich sattelte auch sie und ging wieder in die Halle, in der Stefanie mir liebenswerterweise die Hindernisse aufgebaut hatte und die Stangen auf L- Höhe gelegt hatte. Einige waren noch auf A- Höhe, damit ich die Stute ein wenig einspringen konnte. Ich ritt sie also gründlich warm und übersprang die A Hindernisse, ehe Stefanie sie auch auf L Höhe legte und ich dort weiter machte. Sayi hörte mir sehr gut zu und so war es nicht schwer, sie vor und hinter den Hindernissen richtig zu stellen. Stefanie legte mir zwei Hindernisse auf M Höhe hoch, die ich zum Schluss auch noch versuchte, ehe ich nochmal ein paar der L Hindernisse übersprang. Alles in allem hatte sie ihren Job sehr gut gemacht und ich ritt sie trocken, ehe ich sie wieder in den Stall brachte und Stefanie sie selbst fertig machte.
    Die nächsten Tage verliefen relativ ähnlich. Morgens machte ich die Dressur mit Nadjara und Mittags sprang ich den Parcours mit Sayi. Insgesamt blieb ich fünf Tage bei Stefanie und den Pferden und bekam von ihr sogleich den Auftrag, im nächsten Monat wieder vorbei zu schauen und mich um vier ihrer Pferde zu kümmern.

    3012. Zeichen by Veija
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    CLC's Latinka Nadjara Dressur L - M, Enjoy it! With me! Springen A - L, Heartbreaker's Temptation Springen A - L, Sayidah Springen M - S

    Heute hatte es mich mal wieder zu Stefanie und ihren Pferden verschlagen. Hatte ich letzten Monat zwei ihrer Pferde trainieren müssen, so hatte sich die Zahl dieses Mal verdoppelt. Vier Pferde sollte ich in den nächsten Tagen eine Stufe weiterbringen. Mit dabei waren vom letzten Mal CLC's Latinka Nadjara und Sayidah. Nadjara sollte ich dieses Mal in Dressur von L auf M bringen und Sayi in Springen von M auf S. Neu dabei waren dieses Mal Enjoy it! With me!, welchen ich im Springen von A nach L bringen sollte und Heartbreaker's Temptation, welcher auch in Springen von A nach L gebracht werden sollte. Es würden also vollgestopfte Tage werden.
    Ich kannte mich ja nun schon ein bisschen auf dem Hof aus, so dass ich zu erst in mein Zimmer ging, auspackte und mich umzog und dann Stefanie suchen ging, um ihr zu sagen, dass ich nun da war. Ich fand sie im Stall bei Nadjara. Sie hatte schon mit mir gerechnet und mir die Stute schon fertig gemacht. Ich bedankte mich bei ihr und nahm das Pferd entgegen. Zusammen mit der Stute ging ich in die Halle, denn draußen war es leider noch immer zu kalt. Ich setzte meinen Helm auf und stieg nach dem Nachgurten auf. Stefanie hatte in der Zeit, in der ich nicht da gewesen war, fleißig geübt gehabt, denn die Stute reagierte schon viel besser auf meine Hilfen und nach dem Warmreiten merkte ich sofort, dass sie die M Lektionen schon fast alle beherrschte. Viel Arbeit würde ich mit ihr nicht haben, dachte ich und wiederholte doch noch einmal ein paar der L Lektionen, brachte jedoch immer mal wieder ein paar M Lektionen ein.
    Nach einiger Zeit war ich fertig mit ihr und überlegte, ob ich sie überhaupt noch ein zweites Mal reiten sollte, denn sie konnte ja schon alles, doch ich entschied mich dann dazu, sie am morgigen Tag noch einmal zu reiten und zu schauen, ob das heute ein Glückstreffer war, oder ob sie doch schon alles konnte. Weiter ging es heute mit Joy, dem gepunkteten Hengst von Stefanie. Ich hatte das Gefühl, sie hätte nur liebe und brave Pferde in ihrem Stall stehen, denn auch der Hengst war eine ruhige und brave Seele. Ich putzte und sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo Stefanie mir wieder die Hindernisse aufgebaut hatte. Es waren ein paar A- Hindernisse, aber auch einige E und L. Ich gurtete also nach und stieg dann auf, ehe ich den Hengst warm ritt und wir uns an den kleinsten Hindernissen versuchten. Dann kamen die A Hindernisse dran und zwischendurch wagten wir uns immer einmal wieder an die L Hindernisse. Joy machte seine Sache gut, auch wenn er ab und zu etwa zu schnell war und so nicht richtig abspringen konnte.
    Mittags machte ich eine Pause und dann war auch schon der andere Hengst dran, ein schöner dunkler Fuchs.Breaker war auch ein liebes Pferd, welches genauso talentiert war wie Joy. Der Parcours stand noch genauso von eben da, weshalb ich mit ihm genau das selbe sprang wie mit Joy eben. Schließlich war Sayi an der Reihe. Für sie hatte ich in der Halle die Stangen auf M und S Höhe gelegt. Stefanie hatte mir erzählt, sie hätte selbst mit der Stute schon geübt, so dass ich mit ihr nicht so viele Probleme bekommen würde. Dem war auch so, denn die M Hindernisse nahm sie mit Bravour. Auch die S Hindernisse schien sie schon zu kennen, weshalb ich heute nicht viel mit ihr machte und relativ schnell Schluss machte.
    Die nächsten Tage behielt ich meine Reihenfolge bei, wobei ich Nadjara nur noch einen Tag ritt und dann als fertig empfand. Die drei anderen Pferde, welche alle ihre Freude am Springen hatten, trainierte ich Tag für Tag aufs Neue und am Ende meines Besuches waren sie eine Klasse höher und sprangen ihre Höhen auch sicher.

    3642. Zeichen by Veija

    Die Kür


    Nun standen wir also hier, die erste Kür mit Sayidah war am Start. Viele Pferde wieherten und man hörte das Klappern der Hufe auf den Steinboden. Ich strich Sayidah nochmal über den Hals ehe wir zum Einreiten aufgerufen worden sind. Mit einen tiefen Atemzug nahm ich ihre Zügel auf und ließ sie im Schritt in die Halle eintreten.
    Beim Mittelpunkt der Halle blickte ich zu den Richtern und grüßte sie mit einen Nicken. Dann nahm ich die Zügel wieder auf und ließ Sayidah weiter im Schritt durch die Halle laufen. Wir bewegten uns durch die Halbe Bahn, Sayidah's kurze Sportmähne wippte taktvoll mit und wir wechselten nach zwei Runden beim Hufschlag die Handseite, damit die linke Seite gezeigt werden konnte. Dort lief sie auch nochmal eine große Schrittrunde und wendete dann auf den Zirkel. Dort drückte ich der bunten Stute in die Seiten und wir fielen in den Trab. Sie trabte mit federnden Bewegungen durch den Kreis und kaute gelegentlich mal auf dem Gebiss herum. Nach der zweiten Runde ließ ich meine Reitponystute durch den Zirkel wechseln und präsentierten auf der rechten Hand den Trab ihrerseits. Taktvoll bog sich die Scheckin durch den Zirkel und wechselte nach der zweiten Runde elegant aus diesen. Ich ließ sie jnoch auf der langen Bahnseite traben, ehe wir angaloppierten und dann durch die Schlangenlinien galoppierten. Mit süßen Ponysprüngen bewegte sich das Reitpony durch die Kurven und ließ sich gut versammeln. Bei der dritten wurde sie kurz abgelenkt, da ein kleines Kind plötzlich neben ihr aufschrie, sie zuckte zusammen und wollte einen Satz zur Seite machen, doch ich beruhigte sie schnell und ließ sie am Hufschlag im Trab wechseln. Wir ritten nun wieder auf die Ganze Bahn, dort galoppierte ich sie nochmal an und wir präsentierten ihre andere Handseite. Sie hatte sich schnell gefasst und blieb brav mit ihren Kopf in der Geraden, als wir dann die Galopprunde beendet hatten, präsentierte ich auf der langen Seite sich immer wechselnde Galoppwechsel. Sayidah war zwar mehr im Springen begabt doch als Dressurpony ging sie auch durch. Wir wechselten dann in den Trab und führten durch die Bahn eine Traversale im Trab. Mit wippenden Bewegungen kaute sie wieder auf dem Gebiss herum, ehe sie aus der Bahn trat und wir zurück zur Mitte zurückkehrten. Dort ließ ich sie wieder geschlossen Stehen und verabschiedete mich von den Richtern, dann ließ ich Sayidah's Zügel locker und verließ mit ihr wieder im Schritt die Halle.
    Draußen angekommen, ließ ich mich aus den Sattel fallen und knuddelte sie, dazu hoffte ich das es gereicht hat für einen Sieg, wir müssen nicht die besten sein aber trotzdem Gewinnen wäre was Schönes.

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    Zuletzt bearbeitet: 22 Juli 2018 um 3:40 PM Uhr

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