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[SK 427] Braune

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Rajandra, 4 Jan. 2015.

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Welche Stute soll gewinnen?

  1. Lady Fantasy

    15,9%
  2. Sekuoia

    9,1%
  3. Moon Kiddy

    6,8%
  4. Supernova

    2,3%
  5. Irritable

    18,2%
  6. Caribic Sue

    27,3%
  7. Outside Girl

    6,8%
  8. Jacarta

    13,6%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Rajandra

    Rajandra Old-Juelie New-Rajandra

    [SK 427] Braune
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    Regeln:
    - Es dürfen nur Stuten teilnehmen! (Keine Hengste,Wallache oder Fohlen)
    - Jeder darf nur mit einer Stute teilnehmen.

    - Die Stute muss ein Brauner sein!
    - Der Text darf maximal 3000 Zeichen enthalten, bitte überprüfen auf www.lettercount.com!
    - 50 Joellen an mich (Rajandra) mit dem Grund: SK 427

    - Teilnehmerzahl ist auf höchstens 10 Pferde begrenzt
    - Teilnahmeschluss bleibt voererst offen und wird 1 Tag vorher angekündigt


    Gründe für eine Disqualifikation:
    - die Zeichenzahl des Textes stimmt nicht
    - man hat mit Doppelaccounts abgestimmt

    - es wurde gebettelt
    - es wurde nicht überwiesen
    - die Teilnahme ist unvollständig
    - es liegt ein Verstoß gegen die Regeln vor

    - die Aufgaben wurden nicht erfüllt


    Aufgaben
    Die Kür darf frei ausgedacht werden, jedoch muss sie folgendes beinhalten:
    - das Einreiten am Anfang der Kür mit anschließendem Grüßen
    - alle 3 GGA auf rechter und linker Hand
    - mindestens 2 verschiedene Hufschlagfiguren außer ganze Bahn
    - Das Überwinden 3er Kreuze á 50 cm
    - Richter verabschieden am Ende der Kür

    Die Gewinnerstuten werden durch folgendes System ermittelt:

    Aussehen Körungstext / Userabstimmung
    1 Punkt für jede Stimme

    Abstammung
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Elternteil
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Großelternteil
    -0,5 Punkte für Inzucht betreffend Eltern & Großeltern je Pferd/Pony

    Offizielle Turniere & Wettbewerbe
    1 Punkt für jede Turnierschleife erster Platz
    1 Punkt für jede Schönheits Wettbewerb Schleife
    1 Punkt für jede Turnierschleife zweiter Platz
    1 Punkt für jede Turnierschleife dritter Platz
    1 Punkt je Fohlenschau-Schleife

    Gesundheitscheck wenn vorhanden
    2 Punkte für Tierarztuntersuchung
    2 Punkte für Hufschmieduntersuchung
    Die Gesundheitschecks dürfen max. 6 Monate alt sein

    1 Punkt pro Ausbildungsbericht (nur Stufenerhöhungen zählen!)
    1 Punkt für ein Bild mit Zubehör
    2 Punkte für ein Bild mit Zubehör & Bewegung
    Es wird nur ein Bild gewertet.

    Mindestpunktzahl für die Gewinner: 20 Punkte

















    Teilnahmen bitte nach folgender Reihenfolge gliedern:

    Username
    Pferdename

    Pferdebild
    Steckbrief (gespoilert) inkl. Turnierschleifen und korrekter Abstammungsverlinkung
    TA und HS Berichte (gespoilert)
    Trainingsberichte, nur die Stufenerhöhungen! (gespoilert)
    Kür + Zeichenzahl und Name des Prüfprogrammes

    Teilnahmen und Überweisungen
    [1] ✔
    [2] ... ✔
    [3] ...

    Disqualifizierungen
    -

    Viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme!
    Bei Fragen wendet euch an mich oder Abajo.
    :)
     
  2. Rinnaja

    Rinnaja Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit Lady Fantasy
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    Steckbrief:
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    Vater:Muskat
    Von: Massimo
    Aus der: Windfee
    Mutter: Unbekannt
    Von: Unbekannt
    Aus der: Unbekannt
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    Name: Lady Fantasy
    Rasse: Engliches Vollblut
    Alter: 24.12.2009
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 1.78
    Fell: Brauner
    Abzeichen: Ja
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    Lady Fantasy wurde am Heiligabend geboren und wurde ,wo sie alt genug war verkauft dann kam sie zu einer Familie die keine Ahnung von Pferden hatte. Am Anfang hatte sich die Familie gut um sie gekümmert aber wo die Kinder alter wurden stand sie Tagelang allein auf der Weide und wurde nach einiger Zeit nicht mehr gepflegt. Im Winter stand sie nur im Stall und wurde auch da vernachlassigt. Daher ist die Stute gegenüber Menschen ziemlich misstrauisch geworden und neigt schnell zu Hufrehe. Lady Fantasy eignet sich sehr gut zum Springreiten und Galopp Rennen.

    Temperamentvoll, Scheu, Schreckhaft, Zicke, Misstrauisch, Schnell Angstbeisser
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    Gekört|Gekrönt: ---
    Nachkommen: ---

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    Eignung:
    Galopprennen,Springen
    Distanz Klasse E A L M S
    Western Klasse E A L M S
    Galopprenn Klasse E A
    L M S S*
    Fahren Klasse E A L M S
    Dressur Klasse E A L
    M S
    Springen Klasse E A
    L M S
    Military Klasse E A
    L M S
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    180.Distanz,261,Spring,61.SySpring,284.Galopp
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    285.Galopp,289.Galopp,290.Galopp

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    Besitzer: Rinnaja
    Vorbesitzer: Nuray
    Vkr (lebenslänglich)|Ersteller: Occulta
    Reitbeteiligung: ---
    Wert:
    ---
    Zu Verkaufen: Nein
    Steckbrief by Savartur
    Tierarzt:
    Tierklinik Briar Cliff
    Heute führte mein Weg mich zu Rinnaja und ihrer Stute Lady Fantasy. Ich war noch müde, als ich meinen Koffer mit den Medikamenten und meinem Zubehör in den Wagen stellte. Gähnend stieg ich ein und streckte mich dann kurz. Ich gab die Route in mein Navigationsgerät ein und fuhr dann los. Laut meinem Navigationsgerät würde ich 2 Stunden zum Fahren brauchen. Ich rief Rinnaja an und teilte ihr dies mit. Dann legte ich wieder auf und fuhr entspannt weiter. Ich kam kurz vor ihrem Hof in einen Stau und rief somit Rannaja wieder an. „Ich brauche ein bisschen länger, da ich im Stau stehe“ meinte ich und legte dann wieder auf. Eine halbe Stunde später kam ich an ihrem Stall an und stieg dann aus. Ich nahm meinen Koffer und ging dann schnell zum Stall. Heute ging es nur um ein Durchchecken für eine Körung. Ich begrüßte Rinnaja und stellte dann meinen Koffer ab. Ich ging auf die Stute zu, welche ihre Ohren anlegte und kurz nach mir schnappte. „Ruhig Kleine“ meinte ich und gab ihr dann ein Leckerlie. Ich lobte sie nochmal sanft und sah dann kurz zu Rannaja. Die Stute hatte ihre Ohren immer noch angelegt. „Ich hör sie erstmal ab und schau mir dann ihren Kopf an“ erklärte ich ihr und begann dann auch damit. Beim abhören hörte ich weder ein Rauschen in ihrer Lunge noch einen unregelmäßigen Herzschlag. Ich lobte sie und sah mir dann ihre Ohren an. „Beim Abhören hat sich alles gut angehört. Die Ohren sehen auch sehr schön aus“ meinte ich dann und machte mit den Augen und Nüstern weiter, hierbei versuchte die Stute nach mir zu schnappen. Ich beruhigte sie und gab ihr dann ein Leckerlie. Ich klopfte ihr den Hals und sah sie dann an. „Trabst du sie bitte kurz auf der Hofeinfahrt, dass ich sehen kann ob sie lahm geht?“ fragte ich sie und sie nickte. Dann gingen wir nach draußen. Die Stute ging auch nicht lahm und schnaubte dann ab. „Jetzt wäre es noch gut, wenn du sie ein bisschen reitest, damit ich sie danach nochmal abhören kann. Wir wollen ja nicht, dass noch beim Reiten oder nach dem Reiten was nicht stimmt“ fügte ich dann hinzu. Sie putzte sie und sattelte sie. Dann gingen wir auf den Platz. Ich sah ihr beim Reiten zu und konnte auch hierbei keine Lahmheit feststellen. Wir gingen wieder in den Stall und ich hörte die Stute nochmal ab. Auch hier war alles in bester Ordnung. „ Du hast eine sehr gesunde Stute und ich wünsche euch viel Glück für die Körung. Ich hoffe, dass sie gekört wird und erfolgreich in eure Zucht gehen kann. Wenn du nochmal was brauchen solltest, wie eine Impfung oder so, dann kannst du dich gerne bei mir oder Joyce melden. Wir stehen jeder Zeit zur Verfügung“ Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von der Besitzerin und ihrem Pferd. Sie ging noch mit mir zum Auto, wo ich meinen Koffer wieder einlud. Ich gab ihr noch die Hand und fuhr dann heim.
    [ 2799 Zeichen @ Friese ]
    Hufschmied:
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    Hufschmiedbericht Lady Fantasy

    Gerade als ich meine Sachen in meinem Wagen erneuert hatte, klingelte mein Telefon und mir flog ein neuer Auftrag in die Hände. Es war eine Vollblutstute und warscheinlich ein kleines Problemkindchen, zumindest war sie laut Besitzerin eine Angstbeißerin. Ich fuhr zu dem AUftragsort, der Bacon Lodge und schon kam mir Rinnaja mit ihrer Stute Lady Fantasy entgegen. Diese kannte ich schon von einer kurzen Aushilfe auf ihrem Hof.

    Rinnaja begrüßte mich freundlich und schüttelte mir die Hand, Lady hingegen beäugte mich misstrauisch, schnupperte nach ein paar Momenten aber dann doch an meiner Hand. Dann band sie die Stute an und ich nahm mir sofort die Zange und entfernte die alten Hufeisen, um die Hufe kurz zu kürzen und erneut zu Raspeln, damit die neuen Hufeisen auch gut sitzten. Dann suchte ich Hufeisen in ihrer Hufgröße raus und erhitzte diese eine Weile ehe ich sie auf ihren Huf legte und schaute ob sie auch genau auflagen. Als dies nach ein paar malen Rumprobiererei, passten diese und ich konnte mit meiner Arbeit an den restlichen Hufen fortsetzten und war nach einer Guten Stunde fertig. Lady Fantasy hatte sich zu meinen Gunsten vorbildlich verhalten, nur ein paar Mal hatte sie ihr Gewicht auf den freien Huf verlagert, doch ich hatte es ausgehalten. Die neuen Hufeisen waren nun an ihren Hufen und ich feilte diese noch einen Moment, dann half mir Rinnaja beim Vorlaufen und Lady bekam ein Leckerli zur Belohnung und ich konnte sie doch tatsächlich kurz im Gesicht berühren. Dann stellte ich eine Rechnung aus und fuhr wieder.
    [ 1547 Zeichen @ Sosox3 ]
    Stufenerhöhung von S zu S*
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    Stufenerhöhung von L auf M
    vom 03.03.2015 By DisneyHorse

    Tag 1:
    Nachdem Rinnaja sehr zufrieden war mit der Arbeit von mir für Prince, wollte sie ihre Stute Lady Fantasy ebenfalls auf ein höheres Niveau bringen. Nur musste Fantasy nicht zu L oder M gebracht werden, sondern auf S*.
    Ich kam ins grübeln und überlegte, ob ich der Herrausvorderung gewachsen war dennoch sagte ich zu.
    Also stieg ich ins Auto und fuhr los.

    ... Auf dem Hof regnete es und ich rannte schnell in den Stall. Dort war Rinnaja schon mit Lady Fantasy, die schon gesattelt war. Ich begrüßte Rin mit einer Umarmung und täschelte Lady den Hals, doch sie wollte schnappen, aber ich streckte meine Hand aus und schob ihren Kopf weg. "Na höre auf!", sagte ich zu Lady. Rin entschuldigte sich für ihr verhalten und erklärte mir Ladys Vorgeschichte. Nun gingen wir in die Reithalle und dort stieg ich erstmal selber auf. Seltsamerweise war sie unterm Sattel echt brav. Dressur mäßig war sie sehr feinfühlig. Also nach dem erwärmen machten wir uns an die Arbeit. Die versammelten und starken GGAs klappten schon gut also machten wir uns an das Halten aus der Passage. Passage an sich war kein Problem, doch das halten war etwas kompliziert, da lady dazu neigte vorm Halten in den Schritt zu verfallen. Manchmal hielt Lady aus Sturheit an und ich trieb sie weiter. Bei ihr brauchten wir diesmal die gerte, weil sie sonst nicht in einem ordentlichem Tempo blieb. So nach einigen Versuchen wurde es immer und immer besser. Dann war Rin an der Reihe. Ich stieg ab, gurtete nach und holte Rin in die Halle. Sie stieg auf und legte los. Für sie waren die Lektionen ein Klacks, weil sie selbst eine erfahrene Dressurreiterrin war, aber trotzdem musste ich ein paar Tipps geben. "Super macht ihr beide das! Rin achte auf deinen Sitz und halte die Hacken unten und vergiss nicht zu treiben und lob Lady schön, das stärkt das Vertrauen!", erklärte ich Rinnaja.
    Jetzt machten wir uns an die Piaffe und danach wollten wir schluss machen für heute. Erstmal stieg ich wieder auf Lady auf und übte mit ihr. "Ganz toll machst du das Lady!", lobte ich sie erneut. Mit Schenkel- und Zügelhilfen brachte ich Lady in die Piaffe. Anfangs war es noch sehr Taktlos, aber es wurde nach und nach immer besser, bis wir die Musik anmachten und Rin wieder aufstieg. Nun übten sie alles mit Musik und Bahnfiguren. Es sah echt harmonisch aus und ich war stolz auf die beiden. Nun war es schon abends und wir machten Schluss.
    Im Stall sattelte ich Lady ab und Rinnaja versorgte sie. Nach einigen Streicheleinheiten kam die inzwischen ruhige Lady wieder in die Box. Ich verabschiedete mich und fuhr besonnen nach Hause.
    Die Kür:
    "Nun kommen wir zu unserer Nächsten Reiterin, Rinnaja auf Lady Fantasy" schallte es aus den Laustsprechern neben den Hallenausgängen. Nun waren wir aulso dran. Ich amnete nochmal tief durch und tätschelte Lady die nervös tänzelde. Grade ritt der Vorreiter an uns vorbei. Ich trieb Lady an und im trab ritten wir in die Halle direkt zu X. Ich parierte Lady durch, die auch sofort stand. Nun grüßte ich die Richter und wartete darauf das sie mir das Statzeichen gaben. Die Tribühnen um uns rum waren voll mit Menschen. Ich spürte die leichte nervosität von meiner Braunen Stute. Um ihr die nervosität zu nehmen ritt ich im Trab an und ging auf die linke Hand. Nach der ersen Runde wurde Lady Fantasy ruhiger. Ich ließ sie auf den Zirkel gehn und gallopierte sie an. sie gallopierte gut und mit raumgreifenden Sprüngen. Ich gallopierte eine Runde bevor ich im gallop aus dem Zirkel wechselte und auf der anderen Hand gallopierte. Nach der Runde parrierte ich sie durch zum Trab und lief auf der Hand eine ganze Runde. Dann parrierte ich durch und ritt im schritt eine einfache Schlangenlinie. Anschließend wechstelt ich die Hand und ritt nochmal zwei Runden im schritt. Während dessen wurden 3 Kreuzer à 50cm auf gebaut. Nach der Runde trabte ich an und bog auf die Mittellinie ab und gallopierte kurz vor dem ersten Kreuzer an. Lady sprang gut ab und überwand auch die anderen Hindernisse wunderbar. Auf der anderen Seite angekommen parrierte ich sie erneut zum trab und wechselte die Hand um die Kruzer erneut zu überwinden. Auch das machte sie mit Bravor. Ich ritt erneut eine Runde im Trab um anschleißen duf dei Mittellinie abzubiegen. Wir ritten im trab zu X und hielten dort. Ich grüßte die Richter und verließ under tosendem Applaus die Hallle.
    [ 1749 Zeichen @ Sosox3 geprüft mit charcounter.com]
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    Bewegung by Rinnaja
     
    2 Person(en) gefällt das.
  3. Cooper

    Cooper Boo

    Meine Teilnahme mit Sekuoia
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    Steckbrief
    Abstammung
    M♀: Pirate Island
    V♂: Aestas Amor
    _______________________________________
    Exterieur
    Rasse 100% Vollblut
    Geschlecht
    Alter 3
    Stockmaß 1.68
    Herkunft England
    Deckhaar Dunkelbrauner
    Langhaar: Schwarz
    Abzeichen
    Blesse HR HL VR
    __________________________________________
    Interieur
    Charackter
    Sekuoia stammt von guten Eltern, sie ist eine relativ ruhige Stute und beherrscht die Rennbahn, sobald sie diese betritt. Sie verhält sich gegenüber anderen Pferden zurückhaltend, strahlt jedoch genug Autorität aus, sodass sie keine Probleme hat. Sich zu verteidigen fällt ihr auch nicht schwer, da sie es deutlich genug signalisiert, wenn ihr etwas nicht gefällt. Sie zu reiten ist ebenfalls nicht einfach, sie braucht einen erfahrenen Reiter und jemanden, der sie gut führen kann und deutlich sagt, was von ihr verlangt wird. Vom Menschen ist sie nicht distanziert, lässt sich aber nicht gerne von vielen Leuten anfassen. Laute Geräusche, große Gegenstände, fremde Menschen und Straßenverkehr lösen bei ihr keine Probleme aus. Sie ist sehr auf ihre Bezugsperson fixiert, tut sich jedoch nicht schwer damit, ohne diese klar zu kommen. Sie ist dann nur etwas unruhig und wartet sehnlichst darauf, diese wieder im Blickwinkel zu haben.
    Beschreibung
    Vorgesehen ist Sekuoia als Zuchtpferd, nachdem sie an Körungen und Turnieren erfolgreich teilgenommen hat und über eine fortgeschrittene Rennausbildung verfügt. Sie ist gegenüber Fohlen – so, wie es eine Stute sein soll – liebevoll und fürsorglich, dies zeigt sie bei den Fohlen, die bei mir ebenfalls im Stall stehen. Wegen ihrer guten Grundfarbe und Herkunft wird sie hoffentlich in der Zucht viele Erfolge erzielen können.
    Geschichte
    //
    ____________________________________________

    Zuchtinformationen
    Durch die Haarprobe wird bewiesen, dass Sekuoia das Agouti-Gen homozygot besitzt, genauso wie das E-Gen. Aus dieser Stute können sowohl Braune, Füchse und Rappen sowie – mit dem richtigen Hengst – die jeweiligen Aufhellungen gezogen werden, was sie für die Zucht sehr interessant macht.
    Gekrönt/Gekört Ja [] Nein [x]
    Nachkommen //
    Gencode
    Aa Ee
    Punktzahl
    Besitzer Cooper
    VKR Stelli
    Verkäuflich Ja [] Nein [x]
    ________________________________________________

    Erfolge &. Qualifikationen
    Eignung: Galopprennen/ Distanz
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dick = derzeitiger Stand
    Grün = Durch Tunier
    Rot = Durch Training
    ________________________________________________
    Schleifen
    277. Galopprennen
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    281. Galopprennen
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    _______________________________________________
    Ausbildungsstand
    Eingeritten []
    Halfter und Decken vertraut []
    Longiert []
    Hängerläufig []
    Hindernissvertraut []
    Gelassenheit []
    Ängste
    ________________________________________________
    Körperliche Gesundheit
    Letzter Tierarztbesuch: 13 Januar
    ________________________________________________
    Hufzustand
    Letzter Hufschmiedbesuch: 15 Oktober
    Beschlagen Ja- Aluminiumeisen für Rennpferde
    PNG
    1
    Tierarzt
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    Heute ging es zu Cooper auf die Chattahoochee Hill´s um drei ihrer Pferde zu Impfen – komplett. Bei ihr auf dem Hof angekommen nach einer recht angenehmen Fahrt, wurde ich auch schon freundlich von ihr begrüßt. ,,Hey, Joyce. Hattest du eine gute Anreise?'' - ich bejahte diese Aussage und schmunzelte. Cooper war schon immer so freundlich und sorgsam. ,,Wen darf ich dir denn heute impfen?'',fragte ich lächelnd nach, da mein letzter Besuch bei anderen Pferden gar nicht lange her war. ,,Als erstes Sekuoia. Sie ist eigentlich ganz umgänglich, ich bin ja dabei und mit fremden Menschen hat sie eigentlich auch kein Problem, schließlich ist sie ja ein Rennpferd und muss sowas ab können. Aber sie weiß auch sich zu verteidigen.'',erklärte sie mir und ich nickte daraufhin. ,,Also war das eine kleine Warnung?'', schmunzelnd zuckte sie mit den Schultern. Natürlich konnte man Pferde niemals genau einschätzen. Bei der, noch jungen, Stute angekommen schmunzelte ich. ,,Na du Hübsche.'',murmelte ich und Cooper halfterte sie auf während ich mich mit ihr etwas vertraut machte. Angst schien sie keine zu haben, das war ja schon mal gut. Ich stellte mein kleines Köfferchen ab und betrachtete die Stute wie sie die kleine Möhre kaute die ich ihr gegeben hatte. Tierärzte mussten ja auch sehen das sie sich nicht bei jedem Pferd unbeliebt machten. Stumm streichelte ich die Stute am Halse und holte dann aus meinem Koffer die Spritze sowie das Fläschchen mit dem Impfstoff. Ich zog die Spritze vorsichtig auf, schnippte kurz gegen sie und suchte den Hals nach ihrer Vene ab. Als ich diese gefunden hatte machte ich mich daran ihr die Spritze zu injizieren. Ich lobte die Stute sanft, sie hatte zwar die Ohren angelegt aber ließ sich sonst von Cooper gut genug beruhigen oder besser gesagt ablenken. ,,So das war Nummer eins.'',schmunzelte ich und lobte die Stute. ,,Hast du doch gut überstanden.'',lächelte ich und gab ihr noch ein Mini-Möhrchen, ehe ich die leere Kanüle in den Koffer legte und Cooper die Stute abhalfterte. Dann mal zum nächsten Pferd..
    2048 Zeichen/ Sevannie
    Hufschmied
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    Teil 1
    Hi Lusie meldet sich mal wieder.Heute war ich zum ersten mal exdream aufgeregt, da mein Hufschmiedauftrag diesmal kein normaler war sondern war es ein Geoßauftrag für 6 pferde.Ich ging aus dem Haus und verabschiedete mich noch kurz von den anderen die auf ,,meinen" naja eigendlich nicht meinen hof arbeiteten.So stieg ich in den großen Wagen und fuhr aus der Garage und durch das Hoftor.Nach einer ganzen Weile war ich bei Cooper's Hof der name des Hofes lautet Sennevilles Stables.Ich fuhr durch das Hof Tor und parkte meinen Wagen.Dann verlief alles wie immer ich atmete tief durch,hollte meine Sachen und baute sie auf.Cooper war auch bald bei mir und wir redeten ein bisschen dann zeigte sie mir meinen ersten Patienten Moment of Truth die schöne Warmblut stute hatte auf dem hinteren Teil der weide gestanden galoppierte jetzt aber im vollen Galopp zu mir und Cooper.Cooper lachte und streichelte der stute den Hals dann legte sie ihr das Halfter an und führte sie zu dem Platz woich bereits meine Sachen aufgebaut hatte.Maoment of Truth sah mich als erstes ziemlich skeptisch an aber als sie die Leckerlis in meiner Tasche roch wurde sie zahm naja aber das war normaler Weiße immer so.,,Na Süße ist schon gut ich bin nur ein Hufschmied ich kümmer mich um deine Hufe."meinte ich lächelnd.Während Cooper bei Moment's Kopf stand und die Stute streichelte machte ich mich an meine Arbeit.Ich zündete vorsichtig das feuer an und stellte einen Eimer Wasser bereit.Dann nahm ich mir ein unformiges Hufeisen und hämmerte es zurecht.Ich sah das moment ihre Ohren in meine Richtung drehte aber so richtig schrecken tat die stute sich nicht.Nach dem gehämmer wurde das Hufeisen ein kleines weilchen in das Feuer gehalten um dann im Wasser abgekühlt zu werden und dann auf Moment's Huf gedrückt.Dannach nagelte ich es fest und das ganze folgte noch 3 mal.Dannach bekam Moment eines ihrer verdienten Leckerlis und ich ein Glas wasser.Nach der kurzen pause checkte ich noch mal zur sicherheit die Hufe durch und stellte fest das alles gut war.Zur Bestätigung wieherte Moment noch mal und wurde dann von Cooper zurück auf ihre weide geführt.Ich folgte Cooper um herraus zu finden wer mein nächster patient war es war die englische Vollblut stute Smelyalata.Die Stute stand auf ihrer weide und fiel mit ihrer schönen Farbe mir sofort ins auge.Smelyalata trabte langsam auf uns zu und beäugte mich jedoch vertraute sie mir schnell und lies sich von mir auf meinen Platz ziehen.Dort angekommen übergab ich sie wieder Cooper diese streichelte die etwas schreckhafte stute und redete beruhigend auf sie ein.Ich schaute mich in meinem Wagen um und hollte die Kiste mit den bereits fertigen Aluminium eisen heraus ich lies Smelyalata erstmal nur an den Eisen scnüffeln und dann begang ich auch schon mit meiner arbeit.Da Smelyalata ein Rennpferd ist schaute ich mir bevor ich die hufe rauf tat die hufe gründlich an.Mir fiel nichts schlimmes auf so das ich mich an die Hufeisen machte ich hämmerte die eisen vorsichtig auf Smelyalata Hufe die Stute schrack 2 mal oder so zusammen aber nicht wirklich oft und sie sprang auch nicht auf die seite.Bald war ich auch mit Smelyalata's Eisen fertig und gab der Stute ihre wohl verdiente Belohnung.Cooper und Ich brachten Smelyalata wieder auf ihre Weide und hollten das nächste Pferd eine wunderschöne stute namens Sekuoia wenn ich es mir recht überlege sind alle pferde für mich schön.Jedenfalls hollten wir Sekuoia von ihrer Weide ich war richtig begeistert das bis jetzt alle Pferde hier so ruhig waren die Pferde waren ziemlich gelassen und nicht sehr schreckhaft bei Sekuoia war es jedenfalls auch wieder so.Wir banden sie an und wie bei den beiden Pferden zuvor blieb Cooper bei dem Pferdekopf stehen und beruhigte das Pferd.Ich drehte mich wieder um und hollte vier Aluminieum Eisen herraus.Ich nagelte die Eisen wie bei Smelyalata zuvor auch bei Sekuoia an und streichelte die stute immerzu dann checkte ich die Hufe wieder durch und gab Sekuoia ihre Belohnung die Stute nahm sie zufrieden entgegegen.Nachdem auch Sekuoia wieder auf ihrer Weide stand.Durfte ich eine Pause einlegen.

    Trainingsberichte 2x
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    Ausbildung Galopprennen von Klasse E auf A
    Die junge Vollblutstute Sekuoia und deren Besitzerin Cooper warteten schon geduldig auf mein Eintreffen. Die Stute war neu auf Coopers Hof, hatte sich bis jetzt eingelebt und sollte nun im Galopprennen weitergebildet werden. Ich kam heute alleine ohne meine Trainingspartner im Schlepptau. Wir wollten heute den Grundstein für Sekuoia´s Rennkarriere legen und dazu musste die junge Stute sich heute vor allem alleine unter Beweis stellen. Neben Konditionsaufbau und dem Schnelligkeitstest steht heute vor allem das Üben des Starts in einer Startbox auf dem Programm. Wir begrüßten uns ganz herzlich, waren wir doch keine Fremden mehr für einander. Dann begutachtete ich die junge Stute, welche mich ebenfalls musterte. Ich bestach sie kurz mit einem Leckerchen und wandte mich wieder zu Cooper. "Sie sieht fabelhaft aus und was für einen schönen Namen sie doch hat. Na dann wollen wir doch auch gleich mit dem Aufwärmen beginnen oder?" Cooper gurtete ihre gesattelte Stute nach und ließ sich dann von mir auf deren Rücken helfen. "Wir fangen heute auf dem Reitplatz mit dem Aufwärmtraining an und sobald Sekuoia soweit ist wechseln wir auf die Trainingsbahn." Ich begleitete meine beiden `Schüler` bis zum Platz, ich war nur zu neugierig wie sich die junge Stute unter dem Sattel verhielt. Im Schritt ritt Cooper ihre Stute warm bis sie merklich entspannt und losgelöst am Zügel ging, erst dann fing sie an zu traben. Im Trab war Sekuoia allerdings kaum zu halten, sie wollte Gas geben und sprang immer wieder in den Galopp. "Setz dich durch Cooper und lobe sie sobald sie trabt, die endgültige Belohnung für sie ist es dann, wenn wir auf die Bahn gehen. Was wir aber erst machen, wenn sie weiß das du der Boss bist." Und als hätte Sekuoia mich verstanden trabte sie nun wie ein Engel über den Platz. "Hehe, wie auf ein geheimes Stichwort. Also schlau ist meine Süße ja. Braves Mädchen." Cooper klopfte der Vollblutstute anerkennend den Hals und führte sie im Schritt in Richtung Rennbahn, ich folgte beiden auf dem Fuße. Dort angekommen durfte Cooper erst einmal absteigen. Zu zweit gewöhnten wir Sekuoia vorsichtig und sanft an die Startbox. Zuerst durfte die Stute sie begutachten und beschnuppern. Dann führte Cooper, der sie mehr Vertraute wie mir, in die Startbox hinein und hinaus und lobte für ruhiges und ordentliches Verhalten umgehend das Tier. Die gleiche Übung absolvierten wir noch einmal als Cooper dann im Sattel saß. Nach und nach gewöhnten wir Sekuoia auch an die Tätigkeiten welche die Rennbahnhelfer tätigten. Die junge Vollblutstute verhielt sich relativ ruhig nur wenn es ihr zu eng wurde scheute sie ein wenig, ließ sich aber stets leicht beruhigen. "Für ihr vorbildliches Verhalten darf sie jetzt endlich einmal rennen. Wärm sie noch einmal etwas auf und dann noch einmal in die Box. Als nächstes Üben wir den Start, sie soll mit einem Satz starten. Lass sie 100 Meter laufen und komm dann zurück. Mehr wie zwei Durchgänge dürfen wir allerdings nicht machen, sonst gewöhnen wir ihr ein Fehlverhalten an." Der erste Start sah noch nicht gekonnt aus, Sekuoia kam lange nicht aus dem knick. Ich wartete bis Cooper mit ihrer Stute wieder bei mir war. "Hey für das erste mal ging es doch, sie hätte ja auch gar nicht loslaufen können.", nahm Cooper ihre Stute in Schutz und grinste mich an. Für den zweiten Durchgang hatten wir den Geschwindigkeitstest festgelegt, an der 1000 Meter Grenze sollte ich die Zeit stoppen. Ohne viel aufmucken ging die junge Stute wieder in die Box und der zweite Start verlief schon ein wenig besser. Sekuoia schien der Sorte an zu gehören welche schnell lernt. Laufen jedenfalls konnte und wollte sie, ihre Galoppsprünge sahen geschmeidig und kraftvoll aus und man schien sie nur wenig antreiben zu müssen. Ihre gelaufene Zeit sah viel versprechend aus, mit ein wenig mehr und vor allem regelmäßigem Training würde aus ihr vielleicht sogar eine der besten werden. Gespannt sah mich Copper an als sie im Trab auf mich zu geritten kam. "Eine vielversprechende Zeit mit der sie es auf Stufe A geschafft hat. Aber für heute ist es genug, wir wollen sie ja nicht gleich überfordern." Ich sah beiden noch beim Trockenreiten zu und begleitete sie dann vor zum Stallgebäude. Dort spritzten wir Sekuoia´s erhitzten Beine ab und rieben sie noch Trocken ehe sie mit ihrer Abschwitzdecke in die Box durfte.


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    Ausbildung Galopprennen von Klasse M auf S
    Schon lange war ich nicht mehr bei Cooper und deren Vollblüter gewesen und ich war neugierig was sich so alles bei ihr zugetragen hatte. Freudig wurde ich von der Stallbesitzerin begrüßt, wir begannen auch gleich zu Plaudern und ich wurde auf den neusten Stand gebracht. Cooper hatte es nicht leicht gehabt, es gab im Leben halt immer Höhen und Tiefen. An Sekuoia konnte ich mich noch recht gut erinnern, zeigte sie doch schon zum Anfang ihres Trainings großes Potential. Die hübsche Braune stand gelangweilt in ihrer Box und wartete regelrecht auf ein wenig Beschäftigung. Und diese sollte sie heute mehr als genug erhalten, war unser Ziel doch heute eine Stufenerhöhung im Rennen. Ich begleitete Copper und ihre Stute zum Putzplatz und in dem Moment kamen auch meine beiden Helferlein auf dem Hof an. Mangelns geeigneter Trainingspartner brachten meine Jockey´s Mayble S. und Garry T. ihre Privaten Pferde mit um beim Training von Sakuoia zu helfen. Ich half also dabei die Pferde aus den Hänger zu holen und wo ich noch überall gebraucht wurde. Nebenbei besprachen wir unsere heutige Vorgehensweise. Zuerst war Aufwärmen im Schritt angesagt anschließend etwa 30 Minuten Trabarbeit und dann noch etwas Cantern, das allerdings nur in einem Tempo welches noch nicht alles von den Pferden forderte. Sprich man sollte immer noch etwas in der Hand haben. Nach einer Verschnaufspause im Schritt sollten die Pferde soweit sein für ein kleines Rennen. Soweit die Theorie.
    Nachdem die Tiere sauber und gesattelt waren und alle sich etwas beschnuppern konnten ging es auch schon zum Trainingsgelände. Neben der Rennbahn gab es genug Platz für die erste Einheit, der Schrittarbeit. Ich half allen dreien beim Aufsteigen und Cooper lächelte mich breit an als sie auf dem Rücken ihrer Stute saß. Mit ihren 1,70 war die Stute ein klein wenig größer wie ihre beiden heutigen Trainingspartner. Unser kleiner Lot hatte jetzt Gelegenheit sich noch etwas näher bekannt zu machen und Sekuoia schien die neue Gesellschaft zu genießen. Alle drei sahen sehr Harmonisch aus und benahmen sich recht gut. Ich begab mich an den Rand und genoss es einfach nur zu zusehen. Nachdem alle soweit aufgewärmt waren gingen wir über zur Trabarbeit, auch diese Einheit noch nicht auf der Rennbahn. Hier gab ich die Anweisung die Positionen zu trainieren. Sekuoia sollte vor, zwischen, hinter, sowie nah neben den anderen Pferden laufen und diese Positionen auch halten können. Hier zeigten sich die ersten Probleme, nicht immer ließen sich die Rennpferde halten, sobald man ein Pferd in Position hatte spielte das andere Verrückt und preschte nach vorn und so zogen wir dieses Training etwas in die Länge bis ich zufrieden war. Das Positionentraining vollführten wir auch bei der Canterarbeit, diese allerdings auf der Rennbahn. Nun war ich auch zufriedener da unsere Arbeit die ersten Früchte trug. Alle drei Vollblüter ließen sich händeln und auf ihren jeweiligen Positionen halten. Meine Uhr erinnerte mich daran das es Zeit für eine erholsame Pause war damit wir noch ein kleines Rennen starten konnten, auch war ich neugierig auf Sekuoias Zeit. Ich gab also das verabredete Zeichen für die Pause und die Pferde fingen nach und nach an zu entspannen.
    „So Leute, ich glaube die Pferde haben es sich redlich verdient endlich mal laufen gelassen zu werden, bisher sah es doch gar nicht so schlecht aus. Cooper du solltest allerdings so oft es geht das Positionstraining absolvieren. Damit erreichst du dann auch eine bessere Kontrolle im Rennen, so verausgabt sich deine Stute nicht schon zum Anfang sonder lernt ihre Kräfte zu sparen bis du ihr das Zeichen gibst Gas zu geben. Na dann mal Los, lasst mich nur noch schnell auf Position gehen.“ Lachend sah ich zu an meinen Platz zu kommen damit ich das Startzeichen geben konnte. Ich überprüfte noch schnell meine Stoppuhr, die Vollblüter spürten das es jetzt zur Sache ging und ließen sich nur schwer halten und so gab ich recht zeitig das Zeichen zum Start und drückte gleichzeitig meine Uhr. Die Pferde preschten los und es war herrlich ihnen dabei zuzusehen.
    Mayble konnte nicht lange mit den anderen beiden mithalten aber zwischen Garry und Cooper gab es schon bald ein Kopf an Kopf rennen, genau so hatte ich es mir erhofft. Auf dem Letzten Drittel der Strecke stob Sekuoia aber dann ihrem Trainingspartner davon und machte das Rennen. Die Stute strotzte nur so von Energie. Rechtzeitig drückte ich die Stoppuhr und war voll auf zufrieden mit der Zeit welche ich sah. Die Stute hatte wahrlich Potenzial. Nach dem auslaufen versammelten sich dann alle um mich herum und ich verkündete freudestrahlend die Zeiten. „So und nun ab mit euch, reitet die Pferde ab, wir sehen uns am Stall. Cooper deine Stute hat die Stufenerhöhung geschafft, Glückwunsch euch beiden.“ Einige Zeit später nahm ich alle drei in Empfang und spritzte den Pferden die erhitzten Beine ab, ehe wir sie versorgten und uns für den Feierabend bereit machten.

    Die Kür
    Es war wieder Körungszeit und Cooper trat mit dem Anliegen zu mir Sekuoia bei einer Stutkörung vorzuführen. Ich versprach es mit der süßen Stute zu probieren und bereitete uns gründlich vor. Nun war es soweit und wir ritten in die Halle ein. Bei X hielten wir und ich grüßte die Richter. Die Vollblutstute stand geschlossen da und schaute sich Neugierig um. Nach dem Startsignal trabte ich die Stute an und zeigte ihren raumgreifenden Trab Rechter Hand in einem Zirkel. Zurück auf dem Hufschlag parierte ich in den Schritt und ritt eine einfache Schlangenlinie. So konnten die Richter den ausladenden Schritt von Sekuoia von beiden Händen betrachten. Am Ende der Bahn ging es für uns wieder in den Trab um diesen auch auf der linken Hand in einem Zirkel zu zeigen. Nun fehlte nur noch der Galopp welchen wir beim Wechsel durch die Bahn präsentieren wollten, einmal linker Hand und einmal rechter Hand. Ich forderte viel von der Vollblutstute, die am liebsten nur im Renngalopp unterwegs war. Aber dank der Vorbereitung präsentierte sich Sekuoia vorbildlich. Anschließend ritt ich im Schritt ganze Bahn bis die Helferlein die drei Kreuze aufgestellt hatten um diese dann zu überwinden. Ohne weiteres nahm die Vollblutstute meine Hilfen an, steuerte auf die Hindernisse zu und überwand sie Fehlerfrei. Ich lobte Sekuoia unauffällig und trabte zurück zu X um im geschlossen Stand die Richter zu verabschieden. Auf dem Weg hinaus lobte ich: „Braves Mädchen, das war hervorragend, nun heißt es auf die Auswertung zu warten.“

    Laut OpenOffice 1519 Zeichen | Jojomaus

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  4. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Meine Teilnahme mit Moon Kiddy
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    Steckbrief
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    Vom: -

    Aus der
    : -


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    Rufname: Moon
    Geburtstag: 19.05.
    Alter: 6 Jahre
    Stockmaß: 1.51 m
    Rasse: Criollo
    Geschlecht: Stute
    Fellfarbe: Brauner

    (Ee,Aa)
    Abzeichen: Unregelmässige Blesse
    Gesundheit:
    sehr gut


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    lieb, nett, geht gut (auch unterm Sattel), manchmal dickköpfig und stur, trägt nicht jeden


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    Moon Kiddy ist eine sehr ruhige, brave Stute. Sie wird vielseitig geritten und ist äusserst schrecksicher im Gelände. Es kann aber auch mal vorkommen, dass sie sich mit einem Reiter nicht versteht und diesen dann nicht auf ihrem Rücken duldet.


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    Besitzer: Occulta
    Ersteller: Lizzy02
    VKR: -
    Verkäuflich: Nein



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    Gekört: Nein
    Nachkommen: -


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    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: M
    Spring Klasse: A
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: M

    Eignung: Springen, Western, Freizeit
    Eingeritten: Ja


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    2. Platz Military Turnier des Jungpferdeclub Young Blood
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    2. Platz im Westernturnier am Tag der Offenen Tür des Gestüts Bardagamaður
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    3. Platz 250. Springturnier
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    3. Platz 157. Distanzturnier
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    1. Platz 160. Distanzturnier
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    1. Platz 246. Westernturnier
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    1. Platz 275. Westernturnier
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    1. Platz 198. Distanzturnier
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    Moon's Spind
    TA-Bericht
    Tierklinik Sakura: Tierarzt Besuch für Numair und Moon Kiddy 28.08.2014​



    Als nächstes wurden mir Moon und Numi vorgestellt. Moon kam sofort zu mir um an mir zu schnuppern, während sich Numi in Entfernung hielt – ich beschloss Numi erst einmal zusehen zu lassen was ich mit Moon machen würde. Die Stute war absolut brav. Sie ließ sich von mir geduldig abtasten, auch als ich ihr Nüstern kontrollierte hielt sie still. Sie blies mir nur ihren warmen Atem ins Gesicht und schnaubte einmal kurz. Auch mit der Impfspritze hatte sie keinerlei Probleme. Geduldig stand sie dran, während ich die Spritze setzte. Numi taute nun langsam auf. Vorsichtig kam er näher und machte den Hals lang. Ich zeigte ihm die Spritze und die die Ruhe der Stute tat ihr übriges. Der Hengst blieb bei mir, während ich Moon die Entwurmungspaste gab, welche sie anstandslos schluckte.​
    Nun wandte ich mich Numi zu. Der Hengst, der die Prozedur nun ja schon gesehen hatte, blieb brav stehen und ließ sich abtasten. Vorsichtig inspizierte ich die Beine und auch die Nüstern, um das Tier nicht zu erschrecken. Numi schien das alles nicht zu stören. Auch die Impfspritze, die er nochmal beschnuppern durfte juckte ihn nicht. Der kleine Pieks war noch nicht mal ein Schnauben wert. Die Entwurmungspaste schmeckte ihm nicht so ganz – er versuchte sich zwar der Prozedur zu entziehen, doch ich war schneller und schon war die Paste in seinem Maul Mit angewidertem Gesichtsausdruck schnaubte er, schüttelte sich und wandte sich von mir ab. So schnell würde er nichts mehr von mir wissen wollen! Ich verabschiedete mich noch von Moon und streichelte ihr noch einmal über den Rücken, bevor ich mich auch von Occu verabschiedete und den Hof verließ.​



    By SopherlMacaulay
    HS-Bericht
    Sissicat, 31.08.2014​


    Hufschmied Kriegerherz:


    Heute schaute ich gleich nach meiner Arbeit im Grafikbüro auf mein Handy ich hatte einenAuftrag bei meinem Zweitjob Hufschmied ich fuhr mit meinem Hufschmiedwagen los zu dem Hof von Occulta als ich durch das Hoftor fuhr dachte ich daran ob das mit Timo wirklich alles gut geht er kommt mir irgendwie geheimnisvoll vor...Doch ich rief mir sofort ins gedächnis:,,Erledig deine Arbeit und dann ist alles gut!" Ich hört auf mein Gewissen und parkte meinen Wagen dann stieg ich aus und die Hofbesiztzerin kam mir Entgegen und sagte mir:,,Hallo schön Sie kennen zu lernen sie müssen der Hufschmied sein kommen sie ich zeige ihnen den Platze wo sie alles aufbauen können."Ich folgte ihr mit meinem Zeug aber so richtig war ich nicht bei der Sache als ich alles Aufbaute.Dannach riss ich wieder zusammen und folgte Occulta zur weide wo das erste Pferd Moon Kiddy wartete ich ging zu ihr und streichelte sie ,,Na du bist ja eine brave!" Ich führte sie zu dem Platz den wir ausgesucht hatte und band sie an Ich machte mich sofort an meine Arbeit und begang ihr das erste Huf zu rasspeln aber ich konnte mich immer noch nicht richtig konzentrieren so das ich mir mal versehendlich in den Finger rassplete dannach riss ich mich mehr zusammen und war schneller mit dem rasspeln fertig dannach hammerte ich die Hufeisen fertig und hammerte sie dannach an die richtigen Hufe.Dannach wischte ich mir mit den Handschuh die Stirn und führte Moon Kiddy weg dannach hollten wir das nächste Pferd den temperamentvollen Numair Ich streichelte ihm über die schnauze und fing auch bei ihm mit dem rasspeln an der hengst jedoch schien keine Notiz von mir nehmen zu wohlen doch ich blieb stur und nach ein paar weiteren minuten konnten wir auch den Hengst zurück auf seine weide.Das nächste Pferd wurde Circus Dancer genannt und war eigendlich ziemlich nett was Occulta erzählt hatte bei ihm war ich schnell fertig und gab ihm noch ein kleines stück zucker weil er so brav still gehalten hatte.Das letzte Pferd das ich behandeln musste war Halluzination ich hollte sie aus ihrer Box und sie sah mich zickig an und blieb immer wieder stehen und zog immerzu in die andere richtung so das ich lange brauchte bis ich sie endlich in meinem griff hatte und anband.Ich rasspelte schnell ihre hufe und hämmerte ihr dann vorsichtig die Hufeisen an. Dannach verabschiedete ich mich von Occulta und fuhr weg mit meinem Wagen.​
    Trainingsberichte [1]:
    Occulta, 28.09.2014​


    [​IMG] Western (Reining) A-L


    Es war ein sonniger Morgen, perfektes Wetter fürs Reiten. Da das Vollblütertraining schon um fünf Uhr begonnen hatte und nun um neun längst beendet war, beschloss ich den restlichen Morgen für etwas Westerntraining mit Moon zu nutzen. Sie würde bald wieder an einem kleinen Reining Turnier teilnehmen, diesmal jedoch Stufe L. Dafür bereitete ich sie nun schon seit zwei Wochen vor und sie hatte gewaltige Fortschritte gemacht. Ich begab mich also zum Nebenstall und suchte Moons Box ganz am oberen Ende des Stalls auf. Fröhlich pfeifend dem Holzgeländer entlang laufend bemerkte ich nicht, dass Jacky mit einem Satz auf den erhöhten Betonplatz unter dem Vordach gesprungen, unter dem Geländer hindurch gekrabbelt und mir vor die Füsse geflitzt war. Beinahe wäre ich über sie gestolpert. Sie sah mich schwanzwedelnd an und hielt den Kopf schief, woraufhin ich die Arme zu einer Tragfläche formte und sie hochsprang. Ich durchwuschelte ihre Halsgegend und rückte das schwarze Halsband gerade, während ich den unteren Teil von Moons Boxentür öffnete. Die Stute trat sogleich neugierig vor und beschnupperte Jacky. Die Jack-Russel Hündin zappelte, also liess ich sie runter und zog Moon ihr Lederhalfter mit den silbernen Metallverzierungen an. Dann öffnete ich die bereits dastehende Putzbox gleich neben der Tür und schnappte mir Striegel und Bürste. Ich putzte Moon direkt in der Box, das war am einfachsten. Sie blieb brav drin, obwohl ich die Tür offen liess. Den Kopf streckte sie aber hinaus, um interessiert ihre Umgebung zu untersuchen. Als sie am Holz des unteren Türflügels nagte, mahnte ich sie und schob ihren Kopf beiseite. Die Hufe wurden ausgekratzt, das wuschelige Langhaar sauber gekämmt, was bei ihr extrem wichtig war: Wurde ihre dichte, lange Mähne nicht fast täglich gekämmt, so verknotete sie so stark, dass nur noch die Schere helfen konnte. Die Pfleger hatten sogar schon damit begonnen, der Stute die Mähne und den Schweif über Nacht und für auf die Weide einzuflechten. Auch ich flocht die Mähne nun, damit sie beim Reiten nicht zu sehr irritierte. Ich machte sechs relativ dicke Zöpfe auf der Seite und einen Zopf aus dem Schopf. Dann holte ich den schwarzen Westernsattel mit dem grünen Pad und schwang ihn auf den Rücken der Stute. Sie hielt ein Ohr auf mich gerichtet, als ich den Gurt anzog, machte aber keine Anstalten von Aggressivität. Ich zog ihr das Bosal über die Ohren und führte sie anschliessend unter dem Dach des Nebenstalls hervor auf die Strasse. Bevor ich aufstieg, zog ich meine Jacke aus und schmiss sie über das Holzgeländer. Zunächst wärmte ich Moon auf dem Platz ein, mit Schritt, Trab und einigen Wendungen. Als ich das Gefühl hatte, dass sie richtig fit war, startete ich mit den einzelnen Bestandteilen des Pattern. Diese waren zum einen ein Rollback, zum anderen der Spin und das taktvolle Galoppieren auf dem Zirkel. Das Galoppieren bot sich gleich an, also begann ich damit. Ich liess sie auf dem Zirkel einspringen und ritt zunächst langsam auf dem engen Kreis. Nach zwei Runden vergrösserte ich nicht nur den Zirkel, sondern auch die Galoppsprünge. Dabei achtete ich darauf, dass der Übergang fliessend war und Moon trotz des höheren Tempos ruhig blieb. Die Stute machte hervorragend mit und hielt den Kopf schön tief, sie war hoch konzentriert. Ich schnalzte hin und wieder mit der Zunge um den Takt zu unterstützen. Schliesslich verlagerte ich das Gewicht nach hinten, zupfte kurz am Zügel um die Aufmerksamkeit der Stute zu erhalten und stoppte sie. Ich führte noch einige solche Stops durch, ehe ich einen Rollback anhängte. Dies war im Grunde genommen nicht schwer, einzig mit dem richtigen wiedereinspringen nach der Drehung hatte Moon noch Mühe. Als nächstes war der Spin dran. Ich steuerte dazu in die Mitte des Platzes und liess sie stoppen. Dann verlagerte ich das Gewicht auf die linke Seite und hob die Hand leicht seitlich unter feinem Zupfen. Moon drehte erst langsam, dann immer schneller, bis ich sie stoppte. Ich achtete bei jedem neuen Versuch darauf, dass sie mit dem richtigen Bein zuerst zur Seite trat und nur vorne rumlief. Wichtig war, dass ich sie nicht zu sehr zurücknahm, sondern eher die Vorwärtsbewegung beibehielt. Nach zwanzig Minuten hatte ich das Gefühl, dass sie das meiste beherrschte. Also hängte ich alles aneinander: Ich startete in der Mitte der Platzes und ritt einen kleinen Kreis im langsamen Galopp. Nach einer Runde vergrösserte ich den Radius und erhöhte das Tempo. Nach diesem Umlauf wechselte ich aus der Volte mit einem Galoppwechsel und bog sogleich in den grossen Zirkel in der anderen Platzhälfte. Nach einer weiteren Runde bremste ich Moon etwas und verkleinerte den Zirkel. Danach wechselte ich wiederum die Seite mit einem Galoppwechsel in der Platzmitte und ritt auf einen grossen, schnellen Zirkel, aus welchem ich auf der langen Seite geradeaus einen Sprint anhängte und anschliessend die Hilfen zum Rollback gab. Ich trennte hierbei den Stop und den eigentlichen Rollback sauber, sodass sie erst nach kurzem Zögern und ohne Stress wieder angaloppierte. Nun ging es wiederum auf der ganzen Bahn geradeaus und in den nächsten Rollback. Wieder beim Buchstaben F stoppte ich und richtete sie nach einigen Sekunden rückwärts bis zum B, wo ich zuerst einen Spin auf die linke, dann auf die rechte Seite forderte. Als wir fertig gedreht hatten, ritt ich im Schritt an und lobte Moon, die einige Male schnaubte, ausgiebig. „Na Süsse? Zeit für ein wenig Gelände.“ Kaum verliess ich das Viereck, als auch schon Jacky wieder angerannt kam. Ich hatte sie vor dem Reiten hinter der Hecke, die das Dressurviereck umgab, abliegen lassen. Sie sprang fröhlich neben uns her, während ich Moon in Richtung Fluss steuerte.​
    Die Kür
    Der Sprecher verkündete gerade die aktuellen Teilnehmer. Ich hatte unterdessen die Klappe des Anhängers geöffnet und war zum Kopf von Moon vorgerückt. „Na meine Süsse, weigerst du dich heute wieder einen Schritt zu tun?“, meinte ich lächelnd, als sie zunächst nicht mit aus dem Anhänger kommen wollte. Doch dann lief sie langsam Rückwärts raus. Heute war Moon wohl etwas gemütlicher gestimmt als sonst, denn sie stand mit entspannt aufgestütztem Huf da, als ich sie Zäumte, und sah unbeeindruckt umher. Die Stute war auch sonst ein Verlasspferd, doch ich hatte trotzdem etwas mehr Anspannung erwartet. Ich klopfte ihr stolz auf die Schulter und schwang mich mit Hilfe des Anhängerrads auf ihren Rücken. Ja - ich ritt sie ohne Sattel auf der Körung. Dies geschah nicht ganz freiwillig: Sheela, meine Labradorhündin, hatte den Weg in die Sattelkammer entdeckt und sich den erstbesten Sattel zum spielen ausgesucht - den von Moon. Als ich ihn tags darauf zum Ausritt hatte gebrauchen wollen, war er fast auseinandergefallen. Ich hätte einen anderen Sattel nehmen können, zum beispiel den von Gini, aber Lewis überredete mich eine zugegebenermassen etwas seltsame Wette einzugehen. Wenn ich es schaffen würde, die Stute ohne Sattel vorzustellen und gekört zu bekommen, so würde er mir einen riiiesigen Schokokuchen backen. Da ich abenteuerlustig war, hatte ich mich darauf eingelassen.
    Wir sprangen beim Einwärmen zweimal über ein kleines Hindernis in der Mitte des Platzes, denn auch drei Kreuze waren in der Kür inbegriffen. Bald ertönten die Lautsprecher und wir wurden auf den Platz gerufen. „Let’s go!“, flüsterte ich, grüsste die Richter und ritt los. Zuerst kam der langweiligere Teil der Körung, das einfache Vorführen aller Grundgangarten auf beide Seiten. Dazwischen baute ich mehrere Volten und Diagonalen ein. Auch eine Schlangenlinie vollführte ich, um ihre Biegung zu demonstrieren. Moon blieb die ganze Zeit über schön ruhig und kontrollierbar, sie lief sogar richtig locker am Zügel. Beim Angaloppieren buckelte sie kurz, vermutlich aus lauter Freude. Ich hielt mich einigermassen geschickt oben, die dicke Mähne der Stute bot guten Halt. Nun galoppierten wir auf den ersten Sprung zu. Hops – schon war das erste Hindernis überwunden. Ich lenkte geschickt in die Kurve, da kam auch schon das zweite Kreuz. Hier zog sie ordentlich an und ich musste sie zurückhalten, doch es passte und wir kamen sauber drüber. Nur noch ein Sprung – Sagte ich zu mir selbst und ritt auf die Diagonale wo das letzte Kreuz stand. Moon nahm einen solchen Satz, dass es mich beinahe aus dem Sattel spickte, doch ich vermochte mich gerade noch zu halten und richtete mich nach dem Hindernis gleich wieder auf. Ich war stolz auf Moon und parierte die nun etwas aufgewecktere Stute in den Trab. Ich grüsste die Richter, dann liess ich sie lang und ritt vom Platz. Unterwegs lobte ich sie ausgiebig und gab ihr eine Karotte, als ich abstieg. Nun warteten wir auf das Resultat.​
    2'963 Zeichen mit Leerzeichen, geprüft bei Charcount.com, Text by Occulta
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  5. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit Supernova
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    Steckbrief
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    by Veija

    Exterieur
    Name: Supernova

    Rufname: Nova
    Geburtsdatum/Alter: 5.12.2008, 6 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,68m
    Rasse: Englisches Vollblut
    Fellfarbe:
    Rotbraun
    Abzeichen: -

    Stammbaum
    von: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt


    Charakter:
    Nova ist eine zierliche und trotzige Vollblut Stute. Sie ist eher ruhig und gelassen,ein tolles Pferd zum lieb haben.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein

    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft: -
    Decktaxe:
    Nachkommen: -
    Geschwister: -

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Jackie, Tikka
    Gezüchtet bei/Zucht: -
    VKR: Jackie

    Kaufpreis: -
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis: -

    Qualifikationen:
    Eingeritten: ja
    Eingefahren: ja


    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen: S
    Springen: A
    Military:
    Fahren: E
    Distanz:
    Western:
    Trail: | Pleasure:

    Erfolge:


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    189. Fahrturnier, 277. Galopprennen, 279. Galopprennen, 281. Galopprennen, Trostschleife Christmas Cup bei Occu, 287. Galopprennen
    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: geeimpt, gechippt, entwurmt
    Letzter Besuch: 2.2.2015


    Hufschmied: DisneyHorse
    Letzter Besuch: 10.11.2014
    Beschlag: Aluminiumeisen
    TA- Bericht:
    Pferdeklinik Horsefever II Komplettcheck II 14.11.14
    Auch heute ging es wieder weiter mit meiner Arbeit als Tierärztin. Ich saß schon seit geraumer Zeit im Auto und fuhr über alle möglichen Schnellstraßen um zum Quarter­- und Painthorsegestüt von Verena zu kommen. Hier hatte ich einige Pferde komplett durchzuchecken. Ich mochte Paint Horses, deswegen freute ich mich ganz besonders auf den heutigen Auftrag.
    Diesmal fand ich den Hof fast direkt. Schon vom weiten sah ich hübsche, in allen Farben gescheckte Pferde auf den Koppeln stehen. Aber auch einfarbige Pferde entdeckte ich. Welche ich wohl behandeln würde? In der E-Mail stand, ich solle einfach ins erste Stallgebäude kommen, Verena würde dort schon mit dem ersten Pferd auf mich warten. Also stieg ich aus dem Auto und lief dann in das erste Gebäude, das ich sah. Dort stand bereits eine junge Frau neben einem englischen Vollblut. Nanu, doch kein Paint Horse… Und auch kein Quarter. Na ja, egal. „Hallo, ich bin die Tierärztin“, stellte ich mich vor. „Oh, hallo. Ich bin Verena und das ist Drag Me To Hell. Dein erster Kandidat“, antwortete Verena. „Okay, dann fange ich doch mal an“, meinte ich und ging zu der hübschen Palominostute hin. „Na du?“, fragte ich leise und hielt ihr meine Hand zum Beschnuppern hin. Sie schnaubte freundlich und stieß mich dann schwungvoll mit der Nase an. Offensichtlich wollte sie ein Leckerli. Aber… so schön sie auch war, so ein Verhalten konnte ich nicht belohnen. Also ignorierte ich sie einfach. Hinterher würde sie wie jeder meine Patienten etwas bekommen. Als erstes fasste ich an die Ganasche und maß die PAT-Werte. 37 Pulsschläge in der Minute. Ein normaler Ruhepuls. Die Atmung betrug meiner Zählung nach 12 Züge in der Minute. Während ich das maß stand die Stute brav still, was aber wahrscheinlich damit zusammenhing, dass sie von Verena gekrault wurde. Als ich jedoch das Thermometer nahm, sah ich ein freches Blitzen in den Augen. Ich wollte auf die Stute zu gehen und messen, aber sie drehte sich um drei Schritte. Ich folgte ihr und versuchte es wieder. Genau dasselbe wie vorher. Wir drehten uns dreimal herum, bevor ich sie am Kopf erwischte und festhielt. „So geht es nicht!“, schimpfte ich sie aus und hielt sie dann gemeinsam mit Verena fest. Das Schimpfen schien jedoch nichts genutzt zu haben. Jetzt ging sie rückwärts. So band ich sie schließlich beidseitig sehr eng an und konnte damit die Temperatur messen. Ganz schön frech. Wenn sie noch Angst gehabt hätte, hätte ich das ja verstanden, aber sie wollte mich ja nur verarschen. Es piepste. 37,8 Grad. Im grünen Bereich. „Kannst du sie mir bitte einmal vortraben?“, bat ich Verena und sie nickte. Dann gingen wir raus auf den Hof und die beiden liefen im Trab einmal auf und ab. Sie lahmte nicht und es schien auch keine Verspannungen zu geben. Also kein Problem. Die Augen leuchteten in einem frechen Schwarz und die Zähne waren auch in Ordnung. Jetzt noch Impfen und die Wurmkur, dann waren wir fertig. „Kannst du sie bitte halten? Nicht das sie beim Impfen erschreckt“, bat ich Verena. Sie nickte. Dann bereitete ich die Spritzen gegen Influenza, Tetanus und Tollwut vor. Neugierig sah Drag Me To Hell mich an. Ich nahm die Influenza Impfung und setzte sie. Die Stute ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und knabberte meine Jacke an. So ging es auch mit Tetanus und Tollwut weiter. Auch auf die Wurmkur reagierte sie sehr brav. „Na du bist aber eine Liebe“, lobte ich sie und Verena brachte sie zurück in den Stall. Dann gingen wir weiter zum nächsten Pferd.
    Als nächstes war eine braune Stute namens Supernova an der Reihe. Wieder ein Englisches Vollblut. Inzwischen hatte Verena mich jedoch aufgeklärt, dass ich heute nur diese Rasse zum Behandeln hatte. Die Braune stand bereits angebunden am Putzplatz und blickte mir gelassen entgegen. Ich begrüßte sie, indem ich sie an meiner Hand schnuppern ließ und dann über den Hals strich. Sie blieb völlig entspannt, als ich den Puls maß. 30 Schläge pro Minute. Das war völlig in Ordnung. Bei der Atmung zählte ich 11 Züge. Dann maß ich die Temperatur. Verwundert sah die Stute mich an, ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. 38,0 Grad. Also waren die PAT-Werte in Ordnung. Dann nahm Verena die Stute am Strick und trabte einmal über den Hof. Sie lief klar und hatte wunderschöne Gänge. „Gut, laufen tut sie Prima!“, rief ich Verena zu. Sie kam zu mir zurück und ich begutachtete Augen und Zähne der Braunen Stute. Die Augen waren hübsch, tränten jedoch ein wenig. Ich machte mir ein wenig Sorgen darüber und zog deswegen eine kleine Tube mit Creme aus der Tasche. „Einfach jeden Tag rund ums Auge cremen, lieber zu viel als zu wenig. Nicht, dass es noch eine Entzündung gibt“, erklärte ich Verena. Sie nickte. „Und in den nächsten drei Tagen nicht allzu starkem Wind aussetzen“, fügte ich noch hinzu. Die Zähne waren völlig in Ordnung, da gab es nichts zu meckern. Dann bereitete ich die Impfungen vor. „Ist sie bei so was brav?“, fragte ich vorsichtshalber noch mal nach, bevor ich die Influenza-Impfung setzte. „Sie ist eigentlich immer brav“, antwortete Verena stolz. Das stimmte. Supernova stand bei allen drei Impfungen, sowie bei der Wurmkur völlig brav still und döste sogar ein wenig. Damit war die Braune Stute fertig.
    Als nächstes wartete eine süße Red Roan Stute mit dem Namen „I´ve got the Moves Like Jagger“ auf mich. Neugierig kam sie uns gleich entgegen, nahm das Begrüßungsleckerli von Verena und schnupperte mich dann erstmal neugierig von oben nach unten ab. „Du bist ja eine Liebe“, sagte ich und kraulte sie hinter den Ohren. Sie schloss entspannt die Augen und ließ mich machen. Die Pulswerte betrugen 29 Schläge pro Minute. Ziemlich wenig, aber das machte mir keine Sorgen, so tiefenentspannt wie die Süße war. Pro Minute waren es zehn Atemzüge. Nun kam das Thermometer an die Reihe. Ein wenig verunsichert beäugte Jagger mich und trat einen Schritt zur Seite. Trotz ihrer Unsicherheit ließ sie sich brav die Temperatur messen und ich kraulte sie dabei. 37,9 Grad. Die Augen waren hübsch und leuchteten. Und die Zähne waren zwar ein wenig schief, jedoch nicht bedenklich. „Bitte auch vortraben“, bat ich Verena. Diese nickte und band die Stute los. Dann führte sie sie aus der Stallgasse auf den Hof und schnalzte. Brav lief Jagger mit und ich konnte keine Probleme erkennen. Dann bereitete ich die Impfstoffe vor. Die Wurmkur sollte die Stute als Tablette bekommen. Ich impfte als Erstes Tollwut. Oder zumindest versuchte ich es. Aber als Jagger die Spritze nur sah, wich sie schon erschrocken nach hinten auf. Das fand sie gruselig. „Hoppala, ist doch nur ein kleiner Pieks, dann ist es vorbei“, beruhigte ich sie. Trotzdem wollte sie mich nicht ranlassen. Erst als Verena und einer ihrer Stallburschen sie gemeinsam festhielten, schaffte ich es, mich ihr zu nähern und die Spritze zu setzen. Nervös tänzelte Jagger los, aber als drei Leute sie mit vereinten Kräften beruhigten, entspannte sie sich wieder. „War doch gar nicht so schlimm“, beruhigte ich sie und setzte gleich noch Tollwut. Diesmal erschrak sie nicht mehr. Offensichtlich war es nur das unbekannte Ding gewesen. Auch bei Tetanus passierte jetzt nichts mehr. „Siehst du? Schon vorbei“, sagte ich ruhig und gab ihr dann eine Schüssel mit Futter und der Wurmkurtablette drin. Das fraß sie brav und damit war sie dann auch entlassen. „Du warst doch ganz lieb“, lobte ich sie. Dann brachte Verena sie zurück in ihre Box.
    Als nächstes war die Stute „Faster“ an der Reihe. „Achtung, sie hat Angst vor Tierärzten“, warnte Verena mich bevor ich zu der braunen Stute hinging. Ich nickte. „Das bekommen wir schon hin“, sagte ich zuversichtlich. Faster stand bereits angebunden in der Stallgasse und sah uns neugierig entgegen. Als sie jedoch mich als Tierärztin erkannte, blähte sie erschrocken die Nüstern und wich nach hinten. „Hui, hat da jemand Schiss?“, fragte ich mit lieber, beruhigender Stimme. Sie entspannte sich bei diesem Klang zusehends, kam jedoch nicht näher auf mich zu. „Schau mal, stell dir vor, du bist bei deinem nächsten Rennen krank, weil ich dich nicht untersucht habe“, sprach ich weiter. Es war eigentlich völlig egal, was ich sagte. Hauptsache, sie hörte meine Stimme. Trotzdem wollte ich beim Thema bleiben und nicht über Koala Bären sprechen. „Das wäre doch schrecklich oder?“, meinte ich. Langsam kam sie auf mich zu und ich konnte sie am Hals kraulen. „Und wir können es auch ganz schnell hinter uns bringen. Du musst nur gut machen“, beruhigte ich sie weiter. Während ich kraulte, fuhr ich vorsichtig mit einer Hand zur Ganasche, um den Puls zu messen. 45 Schläge pro Minute. Ziemlich hoch, aber da sie sich gerade ganz schön erschrocken hatte, schob ich das darauf. Die Atmung betrug 14 Züge in der Minute. Das war noch ziemlich normal, wenn auch ein bisschen schnell. Dann kam das Thermometer. Hier half mir Verena wieder, indem sie Faster festhielt. Als Verena da war, beruhigte sich die Stute. Trotzdem zuckte sie ziemlich, während ich die Temperatur maß. 37,6 Grad. Okay, die PAT-Werte waren kein Problem. Dann ließ Verena die Stute vortraben. Ich sah keine Gangfehler und nickte ihr zu. Die Augen waren völlig in Ordnung, genauso wie die Zähne. Da ich nicht wollte, dass Faster bei den Spritzen Angst bekam, gab ich ihr die Impfungen als Tabletten, genau wie die Wurmkur. Das akzeptierte sie gut. Danach führte Verena die Stute wieder in ihre Box.
    Das nächste Pferd war ein brauner Hengst, welcher bereits im Hengststall angebunden war. Er trug den Namen Firewalker. Mit einem freundlichen Schnauben begrüßte er Verena und kuschelte sich gleich an sie. Ein süßes Pferd. „Ich halte ihn einfach. Wenn ich dabei bin, ist er meistens braver“, erklärte Verena mir und band den Hengst los. Ich nickte und streichelte den Großen erstmal zur Begrüßung. Er beschnupperte mich freundlich und ließ es dann brav über sich ergehen, dass ich den Puls maß. 35 Schläge pro Minute. Mittelfeld. Super. Die Atmung betrug 12 Züge in der Minute. Während Verena ihn kraulte, konnte ich auch ganz leicht die Temperatur messen. 37,9 Grad. Auch okay. Die Augen leuchteten und ich konnte keine Anzeichen von bevorstehenden Entzündungen entdecken. Mit den Zähnen verhielt es sich genauso. „Bitte einmal vortraben“, bat ich. Verena nickte und trabte mit Firewalker einmal über den Hof. Er lief klar und ganz problemlos. „Alles klar. Dann nur noch Impfen und Wurmkur“, rief ich Verena zu und sie kam wieder zu mir. Ich bereitete die drei Impfungen und die Wurmkur, die er auch als Spritze bekommen sollte, vor. Dann spritzte ich die Influenza Impfung. Während Verena ihn beruhigte, stand der Hengst ganz ruhig und brav da. Bald waren wir mit den Spritzen fertig. Dann ging es weiter zum nächsten Pferd.
    Als letztes für heute war der Jährling Wildfire xx an der Reihe. Er kam gleich an die Boxentür, um uns zu begrüßen. Ich hielt ihm die Hand hin und ließ ihn schnuppern. Offenbar fand er meinen Geruch interessant. Verena holte ihn raus und band ihn an. Brav stand er da und beäugte mich neugierig. Er ließ sich den Puls messen. 39 Schläge pro Minute waren in Ordnung. Die Atmung betrug 13 Züge pro Minute. Auch das war völlig okay. Dann kam ich mit dem Thermometer. Zuerst beschnupperte der Kleine das Ding und stufte es dann wohl als uninteressant ein. Jedenfalls ließ er sich brav die Temperatur messen. 38,1 Grad. Komplett in Ordnung. Die Augen leuchteten lebensfroh. Und die Zähne waren auch in Ordnung. Noch voll klein. Süß. „Bitte auch mal vortraben“, bat ich Verena. Sie nickte, band Wildfire los und trabte mit ihm los. Die Gänge waren noch ein wenig unsicher, aber er war ja auch noch klein. Trotzdem lahmte er nicht und das war ja die Hauptsache. Ich nickte Verena zu und bereitete dann die drei Impfungen vor. Vorsichtig spritzte ich ihm die Influenza Impfung. Wildfire sah mich erschrocken an, aber blieb ansonsten ruhig. „Ist doch alles gut“, beruhigte ich ihn. Bei den beiden anderen Impfungen blieb er ruhiger. Dann spritzte ich noch die Wurmkur ganz hinten auf die Zunge. Er schluckte es brav. Damit waren alle Pferde fertig. Verena brachte Wildfire noch rein und dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr zurück nach Hause.
    HS-Bericht
    Hufschmiede "Kaltes Eisen"
    Ich und Veija hatten unser Gespräch beendet und gingen wieder in den Stall und holten Nova aus der Box. Wer es noch nicht wusste ich habe eine Vorliebe für Vollblüter. Veija hielt Nova fest, wärend ich meine Werkzeuge holte und vier Aluminium Hufeisen.
    Es musste das Gleiche wie bei Hell gemacht werden. Im gegensatz zu Hell hielt Nova total still. Dank Novas stillstehender Art konnte ich problemlos kürzen und ausschneiden. Veija krauelte Nova am Hals, wärend ich den Huf hinten rechts korrigierte. Er war nähmlich etwas schief. Dann gings ans beschlage. Hierbei wackelte Nova ein bisschen. Aber wir haben es gut hinbekommen. Da Nova eine liebere Stute als Hell war durfte ich sie diesmal Probereiten. Von meiner sicht aus war alles super es fühlte sich an als ob ich fliegen würde. Veija schien ebenfalls zufrieden.Nach dem absatteln und trensen durfte sie wieder in die Box. Veija und ich gingen zur nächsten Box und holten .....
    Trainingsberichte: 5
    Stufenerhöhung Rennen (E/A)

    Tag 1:
    Die Ranch von Verena liegt in der Türkei und dementsprechend umständlich ist die Anreise. Maria (diejenige, die das kann, mit den Rennpferden) zieht neben mir ihren Koffer vom Band und tappt dann, ähnlich zerzaust wie ich, mit mir aus dem Gebäude.
    Der Altersunterschied zwischen uns beträgt ganze fünfzehn Jahre, aber wenn wir mit unseren Schützlingen arbeiten, begegnen wir uns auf einer Augenhöhe.
    So kommt es, dass uns die liebe Auftraggeberin vom Flughafen abholt und auf den Hof bringt. Wir haben wenig Zeit und obwohl wir die ganze Nacht unterwegs waren, stellen wir nur unser Gepäck im Haus ab und gehen dann in den Stall.
    Dort riecht es, wie gewöhnlich, nach Heu und Pferd und wir lassen uns unsere zukünftigen Freunde für die Rennbahn zeigen. Ebenfalls wird uns Alexis vorgestellt, die uns mit Begeisterung die Stärken und Schwächen der beiden Vollblüter erklärt. Maria hört ihr lächelnd zu, dann schickt sie unsere neue Freundin los, Putz- und Sattelzeug zu holen.
    Jetzt sind wir allein im Stall und machen uns mit den Hühs bekannt. Mir gegenüber steht Drag me to Hell, eine hübsche, schlanke Palominostute, die mich eben mit ihrer weichen Nase inspiziert. Ich kraule ihren Hals und rede ein wenig mit ihr, bevor ich mich zur anderen Ausbilderin geselle und Supernova betrachte. Die Kleine kann ich mir irgendwie nicht so recht auf der Rennbahn vorstellen – sie kaut gemütlich ihr Heu und betrachtet uns mit höflicher Neugier. „Die ist cool.“, sagt Alexis plötzlich hinter mir und legt Sattel und Trense ab. Während Maria sie noch zurechtweißt, mit dem Leder vorsichtiger zu sein, halftere ich Hell auf und bringe sie auf die Stallgasse.
    In der folgenden halben Stunde werden beide Pferde geputzt und gesattelt. Wir haben Zeit, also bieten wir Veras Azubi an, das heutige Training für Nova zu übernehmen. Jene rastet beinahe aus und ich halte meinem Hüh rasch die Augen zu.
    Wie dem auch sei, wir haben Spaß und als wir zu fünft das Gebäude verlassen, scheint die Sonne. Es geht auf den Reitplatz, wo wir unsere Hühs gründlich longieren, bevor wir aufsteigen.
    Auf Anhieb ist Hell mir sympathisch und Alexis’ Aufregung scheint sich auf die ruhige Nova zu übertragen, denn als wir jeweils angaloppieren und in den leichten Sitz gehen (ich auf dem Hufschlag, Alex bei Ria an der Longe) arbeitet die Braune hervorragend und eifrig mit.
    Wie es sich für die erste Stunde gehört, übe ich mit meinem Pferd das Bremsen und das wage Reagieren auf die Hilfen eines Jockeys. So weiß ich bald, dass meine Liebe hier weich im Maul ist, sich aber ungern zügeln lässt. Ich reite lange, bis Hell versteht, dass ich sie an den kurzen Seiten des Platzes immer aufnehme.
    Es ist also anstrengend, nach einer Weile herrscht hier stille Konzentration und im Anschluss schwitzen alle. Ich steige sachte vom Pferd und verschwinde mit dem Palomino in den Stall. Nova ist noch nicht fertig; Alexis bekommt auf ihr jetzt ihre erste Trainingseinheit als Jockeys, sodass ich mein Hotta eben auf die Weide bringe, als der Rest meiner Herde eintrifft.

    Tag 2:
    Das Wetter ist wieder schön, wohl ein Vorteil, wenn man in der Türkei lebt. Wir sind früh auf und putzen die Pferde in ihren Boxen, heute ohne Alexis. Im Anschluss geht es auf den Reitplatz. Wir kennen es und heute haben wir wieder Musterbeispiele vor uns: die Pferde haben Muskelkater, wir longieren sie also sachte und achten mehr auf Schritt und Trab. Danach gibt es neben einem fetten Lob wieder einen entspannten Nachmittag auf der Weide.

    Tag 3:
    Der erste Tag auf der Bahn steht an, aber Maria und ich lassen uns am Morgen trotzdem Zeit. Verena begleitet uns jetzt beim Training und ich erzähle das direkt unseren beiden Pferden. Heute werde ich alle Beide im Sinne von Startbox und Lenkung trainieren, sodass ich mich mit einem Seufzer auf die Vertiefung meines Muskelkaters einstelle. Der scheint bei den Hühs übrigens besser, denn Nova bewegt sich nicht mehr ganz so träge und Hell hat ihre alte Freude am Leben wieder gefunden.
    Ich ziehe an meiner Reithose herum, als ich in den trägemachenden, warmen Sonnenstrahlen die Bahn erreiche. Ich grüße Alexis, die mir ein wenig neidisch entgegensieht. Für sie gibt es heute kaum Arbeit. Als ich dann den Sand betrete, erblicke ich meine beiden Freunde, die die Pferde longieren und schließlich in die Startbox führen. Verena bekommt gerade einen Crashkurs in Sachen Rennpferdestart, als ich Hell erreiche und mich kurz darauf von der Brüstung in den kleine Sattel schwinge.
    Sofort zerzaust der Wind meine Haare und die Stute steht still. Lauscht mit einem Ohr mir und mit dem anderen den Gesprächen der anderen. Ich nehme die Zügel auf und werde von Maria mehrmals hintereinander in die Startbox gebracht; ohne dass sich die Tore öffnen. Schließlich ist es aber so weit und Hell und ich überqueren die Startlinie. Sie rennt irgendwie. Unruhig? Es kommt mir so vor, als würde sie unnötig doll ihre Hufe aufsetzen, aber als ich ihr die Zügel etwas vorgebe, kann sie sich mehr strecken und der Galopp wird ausgeglichener.
    Unseren ersten 100 Metern folgen noch mehrere Starts; ich trainiere meine Stute in diesem Punkt auf das gute Wegkommen aus der Startbox und auch auf eine sichere Lenkung: es gilt, im Rennen möglichst schnell an die innere Bande zu kommen.
    Hell ist dann also fertig und hat, wenn auch schnaufend und stark schwitzend, ihre erste richtige Einheit auf der Bahn überstanden. Ich steige ab und übergebe die Zügel etwas nachlässig an Alexis, die das Pferd voller Eifer in den Stall zieht. Die Stute reagiert merklich angesäuert. Weiter kann ich das Gedümpel nicht verfolgen; Supernova steht nun vor mir und berührt meinen Arm zutraulich mit ihrer weichen Nase. Ich klopfe zur Begrüßung ihren Hals und lasse mich dann von Verena auf den schmalen Rücken verfrachten.
    Das Hüh ist umgänglich, wenn auch deutlich aufgedrehter als normalerweise. Etwas ungeduldig läst sie sich von Maria in die Startbox bringen und als es schließlich losgeht, nimmt sie unheimlich viel Schwung mit dem Kopf. Es ist sofort anstrengend, sie kurz zu halten. Ich habe die Liebe also ehrlich unterschätzt. Auf der Bahn ist sie nämlich ausgesprochen ehrgeizig und lässt sich nur schwer dirigieren. Dennoch beenden wir die Einheit nach zwanzig Minuten erfolgreich; ich steige ab, lobe die Kleine und verlasse die Bahn zufrieden, um duschen zu gehen. Das Pferd übergebe ich in die Obhut Verenas.

    Tag 4:
    Alexis sieht man die Freude förmlich an, als ich ihr auftrage, sich Supernova von der Weide zu holen. Es ist gerade 15:00 und ich bin auf dem Weg zu Hell, die ich heute noch longieren muss. Erst gestern habe ich festgestellt, dass sie entweder noch nicht so die Kondition hat, oder aber schnell gestresst ist.
    Verenas Auszubildende holt also ihre Stute, während ich mein Palominotier aus der Box hole und gründlich putze. Weil ich Zeit habe, flechte ich ihre kurze Mähne ein und gehe im Anschluss eine Runde spazieren. So kommt es, dass Alexis beinahe fertig ist, als wir Beide auf dem Reitplatz eintreffen und ich mit der Longenarbeit beginne.
    Hell schlägt sich gut und, soweit ich das erkennen kann, Nova auch. Die Pferde gehen dann gegen sieben wieder komplett trocken in ihre ausgemisteten Boxen.

    Tag 5:
    Die Letzte richtige Einheit vor dem Rennen erfolgt heute. Wieder geht es mit gesattelten Pferden auf die Bahn und wir trainieren Starts, Stopps und vor allem die Lenkung. Zudem beobachte ich Hell ziemlich genau und rede viel mit ihr, denn gestern hatte ich feststellen können, dass der ganze Schweiß nicht von ihrer schlechten Kondition kommt.
    Supernova brennt indes förmlich darauf, mir ihre Kraft und Schnelligkeit zu beweisen und ich erkläre sie einfach als renntauglich. Wer Ehrgeiz hat, ist auf der Bahn oft vorn.

    Tag 6:
    „Hier, du nimmst heute Hell.“, ich drücke Alexis mal wieder ein Halfter in die Hand und verschwinde dann kommentarlos in Novas Box. Ich will mir heute noch ein letztes Bild des Leistungszustandes der beiden Stuten machen und gehe dafür mal wieder auf den Reitplatz, zum longieren. Ich lasse es ruhig angehen und gebe Verenas Schützling den gleichen Auftrag. Heute wenig Bewegung, morgen viel.
    Nach der Arbeit gibt es noch einen kleinen Spaziergang über den Hof. Zur Lockerung, oder so. Im Anschluss putzen wir die Hottas, obwohl wir genau wissen, dass sie sich gleich auf der Weide wälzen. Dennoch genieße ich diesen ‚letzten’ Tag, denn – wirklich – die Stufenerhöhung von Hell und Nova geht bald in die letzte Runde.

    Tag 7:
    Ich singe Run Boy Run, als ich den Stall betrete und erkläre Hell, dass es heute auf die Bahn ging. Die Stute mampft ihr Heu unbeeindruckt weiter. Es ist früh und ich putze meine Liebe einfach in der Box. Bald darauf stößt Maria zu uns und versorgt Nova. Eigentlich pure Ironie, denn auf der Bahn werden wir das Pferd des jeweils anderen reiten.
    Apropos Bahn: dort erwarten uns Verena und Alexis in einer... irgendwie stillen, feierlichen Stimmung. Die Auszubildende hüpft dann aber aufgeregt herum, als sie erfährt, dass sie uns nachher in die Startbox bringen darf. Praktisch sofort wird sie knapp von ihrer Mentorin zurechtgewiesen.
    Wie dem auch sei; ich werde also auf Supernova geworfen und reite die Stute endlose Zirkel im Schritt, bis wir schließlich das dunkelgrüne Metallgestell betreten. Mein Pferd rastet jetzt schon beinahe aus. Hell macht das nicht ruhiger, aber Maria hat sie im Griff.
    Dann geht es los und ich kann nur noch zwischen den Pferdeohren hindurch auf die ständig wechselnden Schattierungen des Sandes blicken. Hell und Maria haben sich vor uns gesetzt und laufen außerdem innen; in der nun folgenden Kurve ändert sich praktisch nichts an unserer ‚Aufstellung’. Ich wage noch nicht, meinem Hüh die Zügel vorzugeben, dafür schwitzt es jetzt schon zu viel. Doch ich habe keine Kraft mehr und rede mir nun schon ein, ich müsse dem Pferd vertrauen und die Liebe wird das hier schon machen.
    Unter dem Motto bekommt Nova so viel Leder, wie sie möchte; sie legt einen Zahn zu und überholt Hell, kaum dass wir die Kurve verlassen haben. Ich grinse und stelle mir bildlich vor, wie mir meine Kameradin einen Vogel zeigt, aber ich habe keine Zeit, denn nun folgt der Endspurt. Auch meine Mitläuferin wird schneller, bis die Stuten schließlich Kopf an Kopf über die letzten hundert Meter der Geraden preschen.
    Peitschen brauchen wir übrigens nicht, da unsere trainierten Pferde ihre neue Stufe meist mit Bravour erreichen. So auch heute. Ich weiß es schon, als ich Supernova durchpariere – sie hat gewonnen und war ehrgeizig und schnell. Mehr kann ich nicht sagen, ich bin begeistert von ihrer Energie.
    Alexis kommt über den Boden auf uns und nimmt die Hottas an den Strick. Ich steige ab und unterhalte mich mit Maria über mein eher risikobehaftetes Sprintmanöver. Verena kommt schließlich beschwingten Schrittes zu uns und wir freuen uns alle, dass diese Stufenerhöhung erfolgreich verlaufen ist. Gegenseitig gratulieren wir uns und bevor wir morgen abreisen, putzen wir unsere Pferde ein letztes Mal und entlassen sie anschließend auf die Koppel.
    11017 Zeichen, by Cascar

    Galopprennen A auf L

    Etwas betrübt sah ich aus dem Fenster. Der Sommer war vorbei und auch der Herbst neigte sich so langsam dem Ende zu. Die Rennsaison war schon einige Zeit vorbei, weshalb nun die letzten Tage waren, wo ich ohne Gefahr auf die Rennbahn gehen konnte. Ich hatte Alexis und Aaron aufgetragen Hell und Nova zu satteln und warmzureiten, denn Alexis und ich würden die zwei heute im Galopprennen auf die Stufe L bringen. Das war kein großer Unterschied zur Stufe A, jedoch würden bessere und schnellere Pferde mitlaufen. Kurz überlegte ich, ehe ich mich doch dagegen entschied Jagger, Faster oder Walker mitlaufen zu lassen. Das war einfach zu gefährlich für die drei, da sie erst auf der Stufe E waren.
    Nachdem ich nun noch meinen Apfel fertig gegessen hatte, zog ich meine Schutzweste und meinen Helm mit der Brille an, ehe ich raus ging um zu schauen, ob die Pferde fertig waren. "Guten Morgen!", grüßte ich die beiden und hatte sie wohl bei etwas gestört, denn sie zuckten heftig zusammen und die Pferde waren auch noch nicht fertig. Etwas missmutig sah ich sie an. "5 Minuten, dann will ich euch und die Pferde fix und fertig an der Bahn sehen, sowie dich, Alexis, mit Schutzweste, Helm und Brille. Dich Aaron, mit zwei Stoppuhren." Eine klare Ansage, die ich da gegeben hatte. Also ging ich schon zur Bahn und stiefelte ein wenig im Sand herum. Er war zwar nass, aber es lagen nirgendwo Blätter und wir konnten noch rennen. Nach sagenhaften 10 Minuten kamen die beiden mit den Pferden angejoggt. Ich gab Aaron meinen Helm und half den beiden hoch. "Reitet sie im Schritt und Trab auf der Bahn war. Wenn ich auch nur einen Galoppsprung sehe, gibts Ärger", ja, ich war nun wirklich sauer. Meine beiden Angestellten sahen mich sauer an und ritten eine Runde im Schritt, ehe sie zwei trabten und auf mein Zeichen hin doch langsam Galoppierten. Als sie wieder bei mir waren, bekam ich meinen Helm zurück und schwang mich selbst auf Hell. Alexis war sie geritten und musste nun umsteigen auf Nova. Aaron hatte ich nicht zugetraut die Stute zu reiten, weshalb er die ruhigere Nova geritten ist. Nach ebenfalls einer Runde im lockeren Galopp, gingen wir in die Startboxen, die die beiden schon kannten und preschten los. Hell hatte sich zu Beginn schon versprungen, da sie mit solcher Wucht aus der Box galoppieren wollte, dass sie Nova nicht einholen konnte. Mit einem lauten Pfiff gab ich zu erkennen, dass ich aufgab, Alexis jedoch weiterlaufen sollte. Im lockeren Trab ritt ich zu Aaron und der Uhr zurück, als Alexis mit Nova ankam und gar nicht so schlecht in der Zeit lag. Zum Schluss übten wir noch ein paar Mal das Starten, ehe ich Hell Alexis und Nova Aaron in die Hand drückte. "Trockenreiten, absatteln, Decke und ab in die Box", gab ich nun Anweisungen, jedoch mit einem Lächeln im Gesicht, denn die beiden Englischen Volllbüter durften nun in der Klasse L starten!
    2869 Zeichen, by Veija

    Galopprennen L auf M
    Völlig gestresst war ich meine Angestellten am Zusammenpfeifen. Nichts klappte, und die Vollblüter waren nervös wie sonstwas, weshalb ich noch wuschiger wurde. Drag me to Hell musste von L auf M gebracht werden, Supernova ebenfalls, Jagger von A auf L, Faster ebenfalls von A auf L und Firewalker auch. Filly wollte bewegt werden und Abby musste noch in Dressur weitergebildet werden. Nämlich von E auf A, aber von einer bekannten Trainerin, nicht von mir oder meinen Leuten selbst.
    "Caleb!", fauchte ich ihn an und betrachtete Filly, der mit angelegten Ohren hinter ihm herstapste. "Be careful, please don't pull him like that", pflegte ich bei und sah, wie Filly beim Klang meiner Stimme die Ohren nach vorne legte. "Gooood boy.", sagte ich leise und streichelte ihm kurz über den Kopf. "Alexis, hast du Hell und Nova schon fertig?", rief ich zu ihr rüber und sah mir Aaron an, der wohl doch Angst vor Abby hatte. "Gleich", rief Alexis rüber, doch ich war schon auf dem Weg zu Aaron. "Hey, lass mich dir helfen", befahl ich ihm im freundlichen Ton und nahm ihm den Führstrick ab. "Stell dich so neben sie..", erklärte ich und ging ein paar Schritte. "Wenn sie dir zu weit nach vorne kommt, box sie mit deinem Ellenbogen in die Schulter, und schick sie rückwärts. Sie soll gefälligst hinter dir gehen", sagte ich lächelnd und demonstrierte ihm, was ich meinte. Ich gab ihm den Strick wieder und er musste sie ein paar Mal rückwärtsgehen lassen, ehe sie den Kampf aufgab und er lächelnd zu mir sah. "Gut, nun bring sie nach hinten auf die Kleine Weide, Caleb, go with Aaron and take Filly to the meadow right from Abby then", sagte ich und lies die Beiden ziehen, während ich zu Alexis ging. Hell und Nova waren soweit fertig, ich half Alexis nur noch sie zu bandagieren, ehe wir uns die Helme schnappten und zur neuen Ovalbahn gingen. Ich musste Drag ein paar Mal rüberschieben, weil sie mich ständig über den Haufen rennen wollte. Na das konnte ja lustig werden, dachte ich mir und gab Alexis noch ein paar Anweisungen, wie sie sich verhalten sollte, wenn Nova überschwänglich wurde und unkontrolliert losgaloppierte. Zu erst sollte sie sie laufen lassen, ehe sie sie runterriegeln sollte. Ich hatte Caleb beauftragt, sobald er mit Filly fertig war, Gipsy zu satteln und ihn als Track-Pony zu holen. Außer Caleb lies ich wirklich keinen auf meinen geliebten Gipsy... Er sollte am Ziel warten und uns entgegenkomm. Hinzu kam dann noch Aaron auf Emilio, jedoch mit englischer Ausrüstung, um Caleb ein wenig zur Seite zu stehen.
    Gesagt getan: Wir gingen in die Startboxen, was schon mehr als schwierig war, da Hell wie eine Diva rumzickte und sich einfach nicht gefangen bekam. Irgendwann reichte es mir dann auch, so dass ich abstieg und sie mit starkem Rucken am Zügel zum Rückwärtsgehen zwang. Sie kam mit ihrem Hintern an der Startbox an und drückte sich ängstlich dagegen. "Lass es jetzt!", schnauzte ich sie an und schwang mich in den Sattel. Nova stand schon bereit und auch wir bequemten uns nun in die Box. Ich drückte auf den Timer und nun hieß es warten. 10..9..8..7..6..5..4..3..2..1.. Klack. Die Türen sprangen auf und Hell bäumte sich in der Box auf, während Nova aus der Startbox herausschoss. "Was zur..", fluchte ich und drückte ihr meine Fersen in die Rippen, nachdem sie wieder auf allen Vieren stand. Nun sprang sie wie von der Tarantel gestochen aus der Box und preschte Nova hinterher. Heute klappte auch wirklich gar nichts, denn ich merkte, dass ich Hell nicht zurückgenommen bekam, weil sie Nova einfach nur überholen wollte. Na hoffentlich tat sie sich dabei nicht weh. Nova war noch 3 Pferdelängen entfernt, als ich Calebs und Aarons geschockte Gesichter in der Ferne sah. Aaron war schon auf dem Sprung, um uns abzufangen, doch Caleb hielt ihn fest. Gut so. Caleb verstand die Kunst des Reitens um Längen besser als Aaron, doch der junge Mann lernte ja noch. Kurz pfiff ich Alexis zu. Sie schien es gehört zu haben, denn sie versuchte Nova langsamer zu bekommen. Endlich kamen wir neben ihnen an und ich nickte. Erneut schossen beide Pferde in vollem Tempo nach vorne. Nova hatte noch nie eine Chance gegen Hell gehabt, da die Stute einfach um Längen größer war und auch an Schnelligkeit einiges mehr beweisen konnte. Aaron schaute uns nur geschockt an, als wir zwischen den Beiden hindurch galoppierten. Emilio waren die beiden schnellen Pferde nicht so geheuer, weshalb er geschockt nach hinten sprang. Doch Aaron konnte sich halten, weshalb nichts passierte. Langsam liesen wir die Pferde auslaufen und klopften die Hälse der verschwitzten Stuten. "What the hell..", fing Caleb an, als er und Aaron zu uns aufschlossen. "Did she rised in the box?!", Caleb schien völlig verwirrt. "Yeah, but it's okay. If she does it at a real race, she would be also fast enough to get placed I think. But we have to train it. It should not happen anymore. It's too dangerous.", erklärte ich ihm und schwang mich von Hells Rücken. Die anderen drei stiegen auch ab, ehe wir alle Pferde zurück brachten, sie absattelten, ihnen Decken auflegten und sie in die frisch gemisteten Boxen stellten, wo sie sich sofort auf ihr Kraftfutter stürzten- alle bis auf Emilio, da er weiterhin Track Pony spielen musste.Wir tauschten sie dann gegen die drei schon gesattelten Vollblüter Jagger, Faster und Walker. Caleb ritt Walker, ich Faster und Alexis Jagger. Es war mir zu gefährlich Aaron auf eines der Vollblüter zu setzen. Er war zwar schonmal ein Rennen mitgelaufen, jedoch reichte das auch vollkommen für den Anfang. Mit Emilio zusammen war er als "Tracker" wirklich besser aufgehoben.
    Zu viert gingen wir dann also zur Bahn. Aaron und Emilio stellten sich an das Ende unserer Strecke und wir versuchten, die drei in die Boxen zu bekommen, ehe ich den Timer stellte. 10..9..8..7..6..5..4..3..2..1..Klack. Die Türen öffneten sich und ich hörte, wie Caleb Walker lautstark antrieb. Dieser Spinner. Er war eben doch nur die Westernpferde gewöhnt. Lachend trieb ich meine Faster an und preschte los. Sie konnte sich gut neben Walker halten, doch Jagger war schneller. Es kam also doch auf die Größe an, dachte ich mir- war ja eben bei Nova und Hell genauso gewesen. Es dauerte wirklich nicht lange, bis wir ins Ziel einliefen. Alexis hatte mit Jagger gewonnen, danach kam Caleb mit Walker und das Schlusslicht bildeten Faster und ich. Ich hatte die Stute jedoch bewusst zurückgenommen, da sie ja auch nicht mehr die Jüngste war. Eigentlich lief sie auch nur aus Spaß mit. Das hier war auch ihre letzte Stufenerhöhung- obwohl: vielleicht packte sie die Klasse M auch noch. Dann war aber genug.
    Wir lobten die Pferde und brachten sie wieder in die Stallungen, ehe wir sie absattelten, kurz die Hufe kontrollierten, ihnen Decken auflegten und sie wieder in die Boxen konnten. Aaron und Alexis gingen Filly und Abby holen und Caleb und ich kontrollierten noch einmal die Beine der Rennpferde, ehe wir ins Haus gingen. Aaron und Alexis kamen schon zurecht.
    Heute war ein erfolgreicher Tag gewesen. Hell und Nova waren im Galopprennen auf der Klasse M, Faster, Jagger und Walker auf der Klasse L. In ein paar Wochen ging es dann weiter.
    by Veija
    Galopprennen M auf S
    Heute war es mal wieder so weit. Die Vollblüter konnten mal wieder eine Stufe höher trainiert werden. Lächelnd sah ich meinen Mitarbeitern zu, wie sie die Pferde fertig machten. Zunächst würde Aaron mit unserem Trackpony Emilio auf die Bahn gehen und ihn ein wenig reiten, ehe Caleb und ich mit Supernova und Drag me to Hell auf die Bahn gehen würden. Die beiden Stuten würden nämlich nach dem Training in der Klasse S laufen, was ein gutes Licht auf unseren Hof werden würde. Im Sport laufende Pferde, die zudem noch gut abschnitten, waren immer wieder einen Blick auf die Homepage oder einen Besuch wert.
    Doch genug nachgedacht, freudig schwang ich mich auf Hells Rücken und ritt sie zur Ovalbahn. Heute war meine Dame besser gelaunt als das letzte Mal, weshalb wir sie sehr schnell in der Startbox hatten. Nova folgte ohne zu zögern mit Caleb, und schon waren wir in der Box. Ich streichelte meiner Stute kurz über den Hals, ehe Alexis den Timer stellte und die Türen aufflogen. Hell schoss so schnell aus der Box, dass ich mich in ihrer Mähne festkrallen musste, um nicht von ihrem Rücken zu fallen. Nach einem kurzen Blick nach hinten sah ich, wie verdutzt Caleb uns nachschaute und Nova antrieb. Hells Galoppsprünge wurden von Sprung zu Sprung länger und raumgreifender, so dass Caleb und Nova keine Chance hatten uns einzuholen. Größere Pferde waren eben doch ab und an von Vorteil.
    Während wir so galoppierten hatte ich Alexis aufgetragen, Faster, Jagger und Walker fertig zu machen. Es dauerte auch nicht mehr lange, da war ich mit Hell durch die Ziellinie galoppiert, gefolgt von Caleb und Nova.
    Wir lobten die Pferde ausgiebig und brachten sie in den Stall, wo wir sie absattelten und wieder in ihre Boxen brachten. Ich schnappte mir nun die ältere Stute Faster, Alexis Jagger und Caleb den Hengst Walker. Nach dem Training konnten die drei in der Stufe M starten.
    Aufgeregt stellten wir uns auf, stellten den Timer ein und los gings. Ich hielt Faster ein wenig zurück, da sie eine leichte Erkältung hatte. Walker und Jagger preschten davon und ich merkte, wie gerne Faster laufen wollte, doch nicht mit ihrer Erkältung. Sie schlug sich gut und kam nur circa 7 Pferdelängen hinter den anderen beiden ins Ziel, doch das war wirklich okay. Gewonnen hatte Walker, der heute in Höchstform war. Lächelnd stich ich mir meine Haare aus dem Gesicht und ritt die Stute zur Stallung, wo wir alle Pferde absattelten und versorgten. Schließlich wurden ihre Trainingspässe geändert, so dass Hell und Nova nun in der Stufe S und Walker, Jagger und Faster in der Stufe M starten durften.
    Springen E auf A


    Lächelnd stand ich in der Halle und beobachtete Aaron dabei, wie er Nova warm ritt. Der Junge war wirklich talentiert und beherrschte das Springreiten immer besser, weshalb ich ihn nun auch mit anderen Pferden springen lies. Er selbst war auf einem wackligen A-Niveau, doch E beherrschte er wirklich sehr gut. "Nehm die Zügel mal kürzer und reit ein paar kleinere Zirkel. Schau, dass sie sich schön nach innen biegt", gab ich Aaron Anweisungen und fing an, die Hindernisse aufzubauen. Das erste waren jedoch nur sehr niedrige Cavalettis und Trab- sowie Galoppstangen. Alles noch ganz easy für Aaron und Nova. "Gut, okay..okay.. trab mal an und nimm die Trabstangen. Dann galoppierst du an und nimmst die andere Reihe. Dann direkt über das Cavaletti", gab ich ihm Anweisung und sah seine gerunzelte Stirn unter seinem Reithelm. Jetzt musste ich doch lachen, weil er so überfordert schaute. Zu seinem Verhängnis kam Caleb gerade in die Halle, um uns beim Training zuzusehen. Natürlich war Aaron nun verdammt nervös, weil er immer von Caleb verbessert wurde. "Caleb, you don't say a word!", fauchte ich ihn an und widmete meine Aufmerksamkeit wieder Nova und Aaron. Nervös schlug die Stute mit dem Schweif, als der total verkrampfte Aaron die Stute antrieb. Klong, klong, klong... ging es, als sie über die Trabstangen gingen. "Aaron, warte ne Minute, halt sie an." Sagte ich zu ihm und verlies die Halle, nachdem ich Caleb einen warnenden Blick zugeworfen hatte. Dieser fuhr mit seinem Finger über seine Lippen und tat so, als würde er sie mit einem Schlüssel verschließen, welchen er auf den Boden warf. Ich ging derweil zügig in die Sattelkammer, um Ausbinder zu holen, damit die Stute den Kopf runternahm und nicht wie eine Giraffe in der Gegend rumstolperte. Etwas unüblich zu dem Springsattel hatte ich Schlaufzügel gewählt, weil die Stute da immer die Chance hatte, dem Druck auszuweichen, wenn sie ihren Schädel runternahm. Ich verschnallte sie noch ziemlich locker, ehe Aaron damit ein paar Runden Schritt und Trab ritt, bevor ich sie etwas enger verschnallte, die Stute dem Druck nachgab und endlich die Füße bei den Stangen hob. Auch bei den Galoppstangen knallte sie nicht mehr dagegen. Das Cavaletti lies ich Aaron noch mit den Schlaufzügeln springen, ehe ich sie rausmachen musste. Die Gefahr, dass Nova ihren Kopf nach dem Hinternis hochriss und durch den übermäßigen Druck in ihrem Maul in Panik geriet und zu stürzen drohte, war einfach zu hoch.
    Ich machte die Schlaufzügel ab und Caleb baute derweil E-Sprünge auf, die Aaron auch nach einiger Zeit solide springen konnte. Nun erhöhten wir die Hindernisse und ich lächelte, als Aaron diese auch locker springen konnte. "Gut gemacht, Aaron!", lobte ich den Jungen und auch Caleb gab nun seinen Senf dazu: "Better than me, I think", sagte er und klopfte ihm einmal auf den Kopf. Caleb war kein Springreiter.. sein Gebiet war die Westernreiterei.
    Wie gesagt setzte ich mich nochmal kurz auf sie, ehe ich den Parcours durchritt und sie dann schließlich lobte und Aaron in die Hand drückte. Zusätzlich gab ich ihm die Schlaufzügel. "Bring sie bitte in die Box", sagte ich lächelnd und schnappte mir Caleb am Kragen der gerade gehen wollte: "Take it all back, please", befahl ich ihm und grinste kurz, ehe ich auf die Hindernisse und Stangen zeigte. "Sure, darling", sagte er augenverdrehend, lächelte mich jedoch dann nochmals kurz an. Hach ja, da entwickelte sich was.
    by Veija


    Unser Ritt
    Heute war es endlich so weit. Lächelnd lud ich meine Braune Stute aus dem Hänger und band sie an diesem an. Heute konnten wir endlich zeigen, dass sich das harte Training gelohnt hatte, denn heute war die Stutkrönung, an der ich mit meiner Englischen Vollblut Stute Supernova teilnehmen würde. Sauber geputzt war sie schon, jedoch strich ich noch einmal mit der Bürste über ihr Fell, ehe ich sie sattelte. Ich legte ihr ihren Springsattel auf den Rücken, flechtete die Mähne zu Zöpfchen, legte die Kandarre an und schwang mich nach dem Umziehen in den Sattel. Wir mussten heute eine Kombination aus Dressur und Springen vorführen, weshalb ich auch nicht mit einem meiner Westernpferde hier war. Nach dem Aufwärmen wurden wir auch schon aufgerufen. Ich setzte ein Lächeln auf und ritt Nova in die Halle. An X stoppte ich sie geschlossen und zog meinen Hut, um die Richter zu grüßen. Ungeduldig kaute mein Mädchen auf dem Gebiss herum, während ich sie antrieb und wir eine ganze Bahn im Schritt gingen, ehe wir durch die Länge der Bahn wechselten und auf der anderen Hand im Schritt gingen. Als wir wieder an der langen Seite ankamen, trabte ich sie an und wir ritten große Schlangenlinien an der langen Seite, trabten locker die kurze und wiederholten die Schlangenlinien an der langen Seite erneut. In der Ecke angekommen machten wir aus der Ecke kehrt, ehe wie die Trabphasen und die Schlangenlinien wiederholten. Aus der Ecke heraus galoppierte ich sie an und hielt sie auf dem Zirkel. An X parierte ich sie kurz zum Trab durch, ehe wir auf der anderen Hand wieder angaloppierten. Die letzte Übung die wie absolvieren sollten war das Springen über 3 Cavalettis mit einem halben Meter Höhe. Ich lenkte Nova darauf zu und sie flog förmlich über die kleinen Hindernisse. Die Stute liebte es zu springen, weshalb das nun wirklich kein Problem für sie gewesen war. Zu guter Letzt hielten wir wieder am Punkt X und verabschiedeten die Richter. Lächelnd klopfte ich den Hals der Braunen und wir verliesen unter lautem Applaus die Halle. Daußen nahmen uns Caleb, Alexis und Aaron in Empfang, die sich sofort um die Stute kümmerten, wärhend ich mich an die Bande stellte und den anderen Reitern zuschaute. Die Konkurrenz war groß- sehr groß. Doch falls wir nicht gewinnen sollten, war es wenigstens eine gute Übung auf den großen Start, der uns dann beim nächsten Mal bevorstand.​
    2372 Zeichen ohne Leerzeichen, gezählt auf zeichenzähler.de, by Veija​
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    Pferd by Jackie, Rest von Yumika
     
  6. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Meine Teilnahme mit Irritable
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    Steckbrief
    Irritable
    Irri

    Pferdedaten:
    Rasse: Hannoveraner
    Fellfarbe: Brauner
    Alter: 6 Jahre
    Geburtsdatum: 24.06.2009
    Stockmaß: 162 cm
    Geschlecht: Stute

    Charakter:

    Irritable ist eine sehr sensible Stute, die ihren Reiter gerne testet.
    Sie hat viel Temperament, doch wer ihr zeigt wer der Boss ist,
    wird erkennen, dass sie ein wahres Sprungtalent ist. Sie hat
    viel Kraft in den Beinen und es erfordert viel Geduld und
    Einfühlsamvermögen, um ihr diese bei der Dressur zu
    nehmen.


    Richterspruch: Ein fleißiges Pferd mit viel Temperament und Ausdauer.
    Könnte erfolgreich im Springsport gehen.



    Besitzerdaten:
    Besitzer: Channii
    Züchter/Maler: Caresse / Zambi
    Vorkaufsrecht: Caresse / Zambi


    Abstammung:
    Vater: Ingwer Ice
    VV: ubk.
    VM: ubk.

    Mutter: Sadow Like 65
    MV: ubk.
    MM: ubk.


    Qualifikationen:
    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: A
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: A
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: E

    Gekrönt? Nein.
    Eingefahren? Nein.
    Eingeritten? Ja.


    Schleifen & Erfolge:

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    Spoiler

    1.Platz 217. Dressurtunier
    2.Platz 238.Springtunier




    Gesundheit:
    Tierarzt: Sevannie [Joyce McConnor]
    Hufschmied: Sosox3 (rachel Wincox)

    Letzter Tierarztbesuch: 28.10.2014
    Irgendwelche Mängel? Nein.
    Einnahme von Medikamenten? Nein.

    Letzter Hufschmiedbesuch: 06.02.2014
    Beschlag/Welcher? Ja/Standardeisen.
    Tierarztbericht
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    vom 28.10.2014

    Heute ging es mal wieder zu einer meiner Stuten die in den nächsten Tagen an einer Krönung teilnehmen sollte,dafür sollte sie natürlich auch fit sein. Geimpft wird sie heute und auch natürlich alles durchgecheckt. So machte ich mit meinem Köfferchen und meinem Helferlein Tyler auf den Weg in den Stutentrakt des Stalls. Ein Wiehern einiger Pferde begleitete uns als wir zielgerichtet auf eine Box zu liefen - Irritables Box. Dort angekommen schnappte sich Tyler ihr Halfter und halfterte sie auf während sie von mir ein paar Streicheleinheiten bekam. Langsam begann ich die Stuten abzutasten,Hals,Bauch,Beine,Kruppe alles was an den Pferd eigentlich dran war. Was besonderes konnte ich nicht feststellen. Die Stute stammte aus schlechten Verhältnissen aber nun hatte sie es ja gut bei mir. ,,Zuerst Fiebermessen'',schlug ich vor als ich den Puls und die Atmung überprüft hatte. Klar war sie ein wenig aufgeregt,das merkte jedes meiner Pferde wenn ich als Tierarzt kam und nicht als Besitzerin. Ich streichelte sie erneut und Tyler hielt sie fest, langsam lies ich meine Handy über die Kruppe streichen bis ich ihre Schweifrübe hob. Ich maß das Fieber und mir würde wenig später nach ein wenig Radau der Stute die Gradzahl 37.6°C angezeigt. Das war doch super. Ich lobte sie bevor es zum letzten Akt über ging: Das Impfen! Tyler lenkte sie mit einem Leckerli ab während ich mir die Spritze mit den Impfstoffen schnappte,ein kleines Tuch und di Vene suchte. Sie legte die Ohren etwas an aber ließ sich dann wieder von Tyler ablenken. Schnell war die Spritze injiziert und die Stute damit fertig. ,,Fein gemacht meine Maus.'',schmunzelte ich und lobte sie, ehe sie einen Apfel bekam und wir sie nun auch in Ruhe ließen.
    Hufschmiedbericht
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    Hufschmiedbericht Scotland Yard ; Irritable
    Auch heute war wieder ein Tag im eigenen Stall, allerdings nicht bei meinen eigenen Schützlingen, sondern bei meiner Zuchtpartnerin Joyce, die ihren Schimmel Scotland Yard und ihre Braune Stute Irritable beschlagen haben wollte.Scotti stand schon angebunden vor seiner Box. Seine Hufe schon ausgekratzt undsomit ein kleines Bisschen weniger Arbeit für mich. Während ich gleich mit dem abnehmen der Alten Eisen beginnen konnte, schien Scotland Yard sich voll und ganz zu entspannen. Ein wenig neugierig war er ab und zu schon, wenn ich gerade einen der vier Hufe ausschnitt. Bei dem ganzen Tam-tam beim Raspeln blieb er ruhig und ich konnte meine Arbeit super machen. Als nächstes machte ich mich ans Beschlagen und suchte normale Hufeisen seiner Größe raus und erhitzte diese um sie auflegen zu können und um zu schauen ob diese auch passten. Beim Auflegen des Vorderen Eisens, hatte ich nurnoch vorne ein wenig zum rumwerkeln gehabt, bis er auch passte. Also beschlug ich den Schimmelhengst und lobte ihn als ich fertig war ausgiebig, da er totenbrav war.
    Die nächste war nun also Irritable, eine Hannoveranerstute mit meegaaa langer Mähne und was in meinem Beruf viel wichtiger war, tollen Hufen. Auch ihr hatte Joyce schon die Hufe ordentlich gesäubert, hatte sich dann aber wieder dem Beritt ihrer Pferde gewidmet, während ich Irritable’s Hufeisen erneuerte. Zuerst entfernte ich die alten Hufeisen und schaute mir ihre Hufe noch mal genauer an. Sie hatte wohlgeformte Hufe und diese hatten eine Optimale Konsistenz. Ich schnitt sie erstmal aus um sie dann ordentlich zu raspeln und auch Irritable blieb brav, auch wenn etwas mürrischer die Beine zu heben als der Hengst vorher. Aber sie ließ mich weiter arbeiten und sie auch super beschlagen. Sie keilte weder aus, noch zog sie die Hufe weg, also konnte ich super meine Arbeit verrichten. Als ich dann fertig war, gab ich ihr einen Apfel als Belohnung und sie konnte auf die Weide. Meine Arbeit war erledigt und ich konnte mich meinen Pferden widmen.

    Ich hörte die Hufschlage des Pferdes, dass gerade seine Kür vor den Falkenauge der Richter durchführte. Es hörte sich schön gleichmäßig an, als würde es fliegen. Irritable, die junge Hannoveraner Stute, die aussieht wie Schokolade, kaute ungeduldig auf ihrem Gebiss herum. Ich sah auf meine zitterten Hände, die umschlungen waren von warmen Lederhandschuhen. Ich zitterte nicht weil mir kalt war, die Aufregung war so groß. Irritable wackelte mit den Ohren und wusste nicht auf was sie sich konzentrieren sollte. Ich klopfte ihren Hals und beruhigte die Stute. "Nun meine Damen und Herren sehen sie Sevannie auf ihrer Hannoveraner Stute Irritable!" Das war unser Stichwort. Ich gab der jungen Stute leichten Schenkeldruck ging sie im versammeltem Schritt in die Halle. Dann ritten Arbeitstrab zu X, wo ich sie durchparieren lies. Irritable sortierte ihre Hufe und hielt im geschlossenem Stehen. Darum, dass ihre Hufe auch geschlossen waren, machte ich mir keine Sorgen. Ich vertraute auf sie. Irritable hob aufmerksam ihren Kopf während ich die Richter mit einer eleganten Handbewegung und einer kleiner Verbeugung die Richter begrüßte. Mit einer unscheinbaren kleinen Hilfe lies ich Irritable im versammelten Trab antraben. Ihre schönen langen Flugphasen lies ich zunächst, mit der rechten Hand, in einer ganzen Bahn zur geltung bringen. In einer großen Volte lies ich sie angaloppieren. Ihr fliegender Galopp verlieh ihr Flügel. Ich behielt den versammelten Galopp bei und wechselte bei E durch die Breite der Bahn. Ich parierte die junge Stute durch. Im versammeltem Schritt ritten wir eine große Volte. Bei X gingen wir in den mittleren Schritt über und wechselten nun aus der Volte. Bei V lies ich die Zügeln lockerer und preschten im starken Galopp mit verlängerten Galoppsprüngen die Bahn entlang bis wir bei C durchparierten, im versammelten Trab eine kleine Volte ritten und erneut im versammeltem Schritt aus der Volte wechselten. Wir hielten den Schritt bei bis A. Dort hielt Irritable ihre Vorderbeine höher. Nun machten wir eine Schlanglinie durch die Bahn in drei Bögen. Den ersten Bogen ritten wir im fast Spanischem Schritt, bei dem zweiten Bogen gingen wir in den versammelten Schritt über und hielten diesen bis zu C bei. Mit linker Hand ritten wir im starken Trab, die länge der Bahn entlang. Bei A wechselten wir in den Arbeitstrab und gingen in eine kleine Volte. Dann wechselten wir aus der Volte. Während die Arbeiter die drei Kreuze aufbauten, ritten Irritable und ich zwei Bahnen, zunächst im versammelten Trab. Dann lies ich sie auf der rechten Hand nun die zweite Bahn im starken Galopp reiten, gingen jedoch bei P in den versammelten Galopp über. Die Arbeiter rannten nun vom Platz. Ich lopfte kurz Irritables Hals und lenkte sie zu C, wo wir auf einer geraden Linie auf die Kreuze zuritten. Ich war so aufgeregt, was Irritable spürte und durchstarrtete. Sie sprang beim ersten Kreuz fast zu hoch ab, dass sie das andere nicht mehr bekommen hätte. Ich war verzweifelt, versuchte aber das Pferd und mich unter Kontrolle zu halten. Den letzen Kreuzer überwand die junge Stute ohne jegliche Probleme. Ich lies sie in der Volte durchparieren und ein wenig zu ruhe kommen, bis wir bei X halt machten. Trotz der vielen Anstrengung hielt Irritable im geschlossem Stehen, bei X an und hob immernoch aufmerksam ihren Kopf. Mit einer erneuten Handbewegung und der leichten Verbeugung verabschiedete ich mich von den Richter. Irritable trabte an und liesen die Falkenaugen hinter uns.
    [2941 Zeichen ohne Leerzeichen by uniicorn / geprüft auf Zeichenzähler.de]
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  7. Eddi

    Eddi Modi

    Startnummer 06
    Eddi Canary mit Caribic Sue
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    Steckbrief
    Name: Caribic Sue
    Geboren: 2009
    __________________
    Von: Forrest Gump
    Black Memory x Suma
    Aus der: Curly Sue
    Curly Richard x Call me Sunny
    __________________
    Rasse: Criollo
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Rotbrauner
    Stockmaß: 150cm
    Beschreibung:
    Caribic Sue ist eine sehr schöne Criollostute. Sie besitzt den gewünschten robusten, aber doch feinen Körperbau eines Criollos. Zudem verfügt sie über eine sehr schöne Farbe, die auf ihrem seidigen Fell besonders zur Geltung kommt. Diese Fellfarbe erbte sie von ihrer Mutter, welche für den feurigroten Schimmer ihres Fells bekannt war. Vom Vater erbte Caribic Sue hingegen die Trittsicherheit und den Ehrgeiz, welcher einen richtigen Criollo ausmachen.
    Ersteller: sweetvelvetrose
    Besitzer: Edfriend
    Vorkaufsrecht: sweetvelvetrose
    Western E -- Distanz E
    __________________
    Gekört: nein
    Nachkommen:
    --


    Tierarztbericht

    Hufschmiedbericht

    Trainingsbericht [1]
    Die Kür
    Mia ermutigte mich wie immer, während ich meine Stute Caribic Sue auf dem Abreitplatz warm ritt. Ich strich vorsichtig über den polierten Westernsattel. Caribic Sue & ich waren heute richtig herausgeputzt. Als wir aufgerufen wurden, atmete ich noch einmal tief durch und ließ Caribic Sue dann antraben. Die Stute lief neugierig mit gespitzten Ohren Richtung Halle. Mia drückte mir noch mal die Daumen und verzog sich dann auch in die Halle. Während ich in die Halle ritt war es mucksmäuschenstill. Als wir bei X hielten, wurden wir von tosendem Applaus empfangen. Zu meiner Überraschung blieb Caribic Sue selbst bei diesem Lärm total entspannt. Ich grüßte die Richter und trabte mit meiner Stute wieder an. Langsam fiel auch von mir die Anspannung ab und ich ritt auf den Mittelzirkel. Caribic Sue war eifrig dabei und ich musste sie sogar etwas zurückhalten, als wir in den Galopp fielen. Doch ich hatte sie schnell unter Kontrolle und parierte sie nach drei Runden sauberem Galopp wieder zum Trab durch. Nun wechselten wir durch den Zirkel und es kam eine schön geformte S-Linie dabei heraus. Stolz auf meine Stute, parierte ich sie zum Schritt durch und ritt so noch zwei Runden. Ich ritt wieder auf die ganze Bahn und ließ die Zügel länger.Caribic Sue streckte den Hals etwas mehr, lief aber immer noch schön gebogen unter mir. Trotz der längeren Zügel trat sie kräftig unter und lief fleißig vorwärts. Bei C nahm ich die Zügel wieder mehr auf und ließ Caribic Sue angaloppieren. Wir ritten auf die Mittellinie und parierten direkt hinter dem Stangen-L zum Stand durch. Ich schaute kurz nach der Lage und begann dann, Caribic Sue mit sanften Schenkel- und Zügelhilfen durch das L zu navigieren. Bei der Wendung wären wir beinahe angeeckt, doch wir hatten es noch geschafft. Ich lobte Caribic Sue ausgiebig, der Stute schien es Spaß gemacht zu haben. Kurz klatschte das Publikum auf und verstummte dann wieder. Erneut galoppierten wir wieder an. Während wir nun ganze Bahn ritten, verstärkte ich ihren Galopp und schon bald fegten wir die langen Seiten entlang. Caribic Sues Galopp war weich und rund und gut zu sitzen. Die Richter beobachteten uns mit Adleraugen, aber dennoch blieben wir entspannt, zumindest so gut es ging. Vor A wurde ich wieder langsamer und parierte dann bei A gekonnt zum Steh durch. Caribic Sue verstand meine Hilfen sofort und richtete sich zwei Pferdelängen rückwärts, eh wir wieder geschlossen da standen. Dann ließ ich Caribic Sue wieder antraben und wir ritten zu C. Dort stand eine kleinere Holzbrücke. Ich parierte Caribic Sue zum Schritt durch und tapfer wie sie war, marschierte sie über die Brücke. Wir trabten wieder an und bogen mit einer halben Volte auf die Mittellinie ab. Genau bei X parierten wir durch. Glücklich verabschiedete ich mich von den Richtern und verließ im Schritt am langen Zügel die Halle. Das Publikum applaudierte uns nochmals zu und ich lobte Sue äußerst ausgiebig. Heute hatte die Kleine wirklich alles gegeben, ich war stolz auf sie!
    [3000 Zeichen | (c) me | lettercount.com]
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  8. Zasa

    Zasa Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit
    Outside Girl

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    Steckbrief

    ~Outside Girl~

    -Abstammung-

    Aus der They call her Fiona
    Nuclear Moon x unbk.

    Von dem Caillou
    Vertigo. x Napayné

    -Interieur-

    Qutside Girl ist eine junge dynamische Stute. Trotz ihrer geringen Größe beweist sie
    viel Bewegungspotential und Sprungvermögen. Sie ist eine ausgeglichene, aber dennoch temperamentvolles
    Jungpferd war eine konsequente Hand benötigt. Unter dem Sattel ist sie stetig kontrolliert, jedoch neigt
    sie dazu sehr vorwärts zu gehen und mit etwas Übereifer die Sachen zu meistern.

    -Exterieur-

    Rasse: Lewitzer
    Alter: *11
    Fellfarbe: Dunkelbrauner

    Stockmaß: 1,45 cm
    Geschlecht: Stute



    -Ausbildung-

    Eingeritten ja
    Springen: A
    Dressur: A
    Distanz: E
    Military: E
    Galopprennen: E
    Eignung: Dressur


    -Zuchtdaten-

    Gekört: nein
    In der Zucht: -
    Nachkommen: -
    Vorkaufsrecht: Zasa
    Ersteller: Zasa
    Besitzer: Zasa



    -Erfolge-

    301. Dressurtunier (Pas de Deux)
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    -Gesundheit-

    Gesundheit: Hervorragend
    Geimpft: 09.02.15
    Hufzustand: Hervorragend
    Ausgeschnitten: 16.02.15
    Hufeisen: -


    -Zubehör-
    png



    TA Bericht



    HS Bericht
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    Heute war Adam McDorrell bei Zasa zu Besuch, da die Hufe der Stute Outside Girl kontrolliert werden mussten. Dies war ein besonderer Auftrag für Adam, da es ein Nachkomme von Caillou und Fiorina war, welche beide auf den Green Hill Stables von seiner Cousine Jules standen.
    Adam wurde herzlich empfangen und zu der Dunkelbraunen Stute geführt, welche bereits angebunden auf ihn wartete. "Hallo, du Schöne.", begrüßte er sie und hielt seinen Handrücken zum Beschnuppern hin. "Dann wolllen wir mal los legen.", sagte er dann und legte seine Lederschürze um. Das Hufmesser, die Raspel und die Hufzange befanden sich bereits am integrierten Gürten und so konnte Adam sofort loslegen.
    Die Hufe gab Outside Girl ohne Widerstand. Vorne rechts musste nur geringfügig ausgeschnitten und ein bisschen geraspelt werden. Hinten rechts musste ein Stück abgeknipst werden, was Adam nach einem kurzen ausschneiden erledigte und den Huf danach wieder rund raspelte.
    Die Hufe auf der linken Seite mussten ebenfalls nur ein kleines bisschen korrigiert werden.
    "Schon fertig. Die Hufe sind gut gepflegt, da muss ich nicht viel machen.", beendete Adam dn kurzen Auftrag, packte seine Sachen wieder zusammen und ging.
    1200 Zeichen © Jual


    Trainingsbericht - 1
    E-A Stufenerhöhung für Outside Girl
    Fiona Friendmountain [3165 Zeichen]

    Tag 1:

    Heute früh sah ich eine Hachricht auf meinem Handy. Zasa Levy hatte mir geschrieben das sie einen Auftrag für mich hat, denn ich soll ihr Pferd Outside Girl auf ein höheres Springniveau bringen. Sofort setzte mich ins Auto und fuhr zu ihr. Es war erst acht Uhr am morgen, aber auf dem Hof herrschte reges leben. Eine Frau kam auf mich zu und ich nahm an es sei Zasa Levy. "Hallo du musst Fiona Friendmountain sein. "Hey ich bin Zasa Levy und freue mich das du so schnell gekommen bist. Sollen wir gleich zu meiner Stute gehen?" "Hallo ja ich bin Fiona und freue mich das ich wieder einen Auftrag habe!" Zasa ging vor und ich folgte ihr in den Stall, dort standen viele Pferde und ich wusste garnicht welches Pferd "Outside Girl" ist. Zasa wies mich in die Box von einer kleinen dunklen Stute, die mich freundlich anschaute. Danach ging sie wieder, weil sie noch viel zu erledigen hatte. Zuvor hatte sie mir etwas über das Wesen von Outside Girl erzählt. "Hallo Mädchen, dann amchen wir uns mal an die Arbeit!", sagte ich zu Girl. Ich putze und sattelte sie, dann gingen wir zusammen auf den Springplatz, dort sahs ich auf und drehte erstmal ein paar Runden mit ihr. Girl war schön zu reiten. Zum Aufwären ließ ich sie über Cavalettis traben. Ich lobte sie reichlich und oft. Ich musste Girl garnicht doll treiben. Dann galoppierte ich sie an und trieb sie zu dem ersten Hindernis, dieses Hindernis war ca. 80cm. groß und dieses nahm sie mit bravur. Zum A Niveau mussten es mindestens 6 Hindernisse sein die in einer Höhe von 90-100cm. hoch überwunden werden mussten. Nach drei Hindernissen in der Höhe, parierte ich durch, stieg ab zog den Sattelgut nach, lobte Girl für ihre Leistung und legte an schließend die Stangen höcher auf 90cm. Dann stieg ich wieder auf und trieb sie an. Auf dem Platz standen die verschiedensten Hindernisse von Rick bis Ochser über Stufenbarren usw. Wieder im Galopp nahmen wir erst den Rick und dann den Stufenbarren. Einmal hatte die Stange gewackelt aber der Rest verlief gut. Es reichte für heute und ich machte schluss. Im Stall rieb ich Outside Girl ab und putzte sie erneut, dann versorgte ich sie und stellte sie in die Box.
    Am Abend fuhr ich nach Hause.

    Tag 2:

    Heute fuhr ich erneut zu Zasa Levy und trainierte wieder mit Outside Girl. Wie gestern putze und sattelte ich sie, doch diesmal übeten wir im Gelände, denn dort gab es auch Hindernisse. Schnell informierte ich noch zasa darüber und dann ritten wir los. Hier gab es echt schönen Strecken mit Naturhindernissen, wie Baumstämmen, Bäche und andere Sachen die genau die Niveau Maße hatten. Girl war echt gut drauf alle Hindernisse nahm sie gut, nur das ich sie mehr treiben mussten und die Zügel mehr aufnehmen musste. "Ganz toll gemacht!", sagte ich zu Girl nachdem wir über einen Baumstamm gesprungen war.
    Das Geländetraining war super und es machte viel Spaß. Wieder im Stall putzte ich Girl und stelle sie in die Box und gab ihr frisches Wasser. "Tschüss Mädchen du bist ein echtes Sprungtalent!" Nun erklärte ich Zasa was wir gemacht hatten und wie sie weiter verfahren müsse. Sie danke mir und ich verabschiedete mich.



    Nervös strich ich Outside Girl über den Hals und kontrollierte ein letztes Mal ihre Zöpfchen in der Mähne. Alles saß perfekt, sodass wir startklar waren. Auf dem Abreiteplatz war wenig los und es schien nicht viele Teilnehmer zu geben, das sollte mich aber nicht stören, Girli
    und ich konzentrierten uns voll und ganz auf die bevorstehende Kür.

    „Startnummer 2 – Zasa Levy mit ihrer Stute Outside Girl bitte in die Halle! Startnummer 2 bitte!“ Die Stimme aus dem Lautsprecher krächzte den üblichen Text und ich machte mich mit ihr auf den Weg zur Halle. Einige Zuschauer waren gekommen und ein kleiner Applaus kam auf, als wir im Trab die Halle betraten.
    Das Startsignal ertönte schon nach wenigen Augenblicken, also nahm ich die Zügel auf und lenkte meine Stute sicher auf die Mittellinie. Bei X gab ich eine ganze Parade, woraufhin Girli geschlossen stehen blieb. Mit gespitzten Ohren beobachtete sie die Richter, welche ich grüßte und meine Kür anschließend begann.
    Im Trab ging es zunächst auf die linke Hand. Die Stute ging in einer vorbildlichen, konstanten Anlehnung und war aufmerksam bei der Sache. In der Mitte der langen Seite vollführten wir eine Volte, mit welcher ich zeigen wollte, dass die Stute sich sicher stellen und biegen ließ. Es klappte hervorragend, sodass ich durch die ganze Bahn wechselte und auf der rechten Hand eine einfache Schlangenlinie zeigte.
    Anschließend parierte ich zum Schritt durch und ging eine Runde auf den Zirkel. Die Arbeitstempi klappten sehr gut, da Qutside aber schon etwas weiter ausgebildet war, wollte ich zusätzlich noch den Mitteltrab zeigen. Zunächst ritt ich aber aus der Ecke kehrt und zeigte auch auf der linken Hand den schönen, raumgreifenden Schritt meiner Stute.
    Nach einer Schlangenlinie durch die ganze Bahn mit vier Bögen befanden wir uns erneut auf der rechten Hand und trabte sie wieder an. Ich wechselte durch die ganze Bahn und trieb die Stute auf der Diagonalen zum Mitteltrab. Es klappte gut und vor der Ecke nahm ich den Lweitzer zurück und trabte im Arbeitstempo auf den Zirkel.
    Zwei Helfer stellten drei Kreuze von 50cm an die lange Seite, welche es nun zu überwinden galt. Schön gerade ritt ich Girli auf die Stangen zu und behielt den Takt bei. Ohne Probleme hob die Stute ihre Beine und schwebte über die Stangen. Ich ging anschließend erneut auf den Zirkel und galoppierte an. Eine Runde herum, dann der einfache Galoppwechsel bei X. Ich war etwas aufgeregt, das Outside Girl diese Lektion grade erst gelernt hatte, dafür klappte es aber hervorragend, sodass ich meine Kür beenden konnte.
    Im Trab ritt ich erneut die Mittellinie hinunter und hielt meine Stute bei X an. Mit meiner rechten Hand grüßte ich die Richter und verließ dann am langen Zügel die Halle. Ich war stolz auf die junge Dame, da sie sich wirklich gut angestellt hatte und ich war gespannt, wie das Ergebnis ausfallen würde.
    [2869 - lettercount - Zasa]
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  9. Abajo

    Abajo Bekanntes Mitglied

    Abstimmung folgt Morgen oder Übermorgen, wer noch teilnehmen möchte, sollte das bitte Heute noch tun! :)
     
  10. Stelli

    Stelli Bekanntes Mitglied

    Stelli mit
    Jacarta
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    Steckbrief
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    Jacarta

    Rufname Jaccie
    Geburtsdatum *23.3.2009
    Stockmaß 1,73m
    Fellfarbe Braune
    Abzeichen Blesse, v.l. halbw. Fuß, v.r. weißer Fuß, h.l. hochw. Fuß, h.r. weiße Fessel​
    Charakter vorsichtig, neugierig, muss gefördert werden, äußerst schnell
    Gesundheit
    gesund
    Hufzustand 2x vorne beschlagen

    letzter Hufschmiedbesuch 8.7.2014 - Schmiede 'Heißes Eisen'
    letzter Tierarztbesuch
    letzte Impfung
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    Aus der Jumping To Conclusions
    aus der
    Juggling Maid
    von Smith



    Von Ice Breaker
    aus der Colour's Blind
    von To Where The Skies Are Alue

    Rasse Hannoveraner
    Geschlecht Stute

    Zur Zucht zugelassen ja[ ] nein [x]
    Zucht -


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    Besitzer Stelli
    Ersteller / Züchter
    Elii
    VKR Elii
    Verkäuflich Nein
    Reitbeteiligung -
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    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse A
    Western Klasse -
    Spring Klasse M
    Military Klasse E
    Dressur Klasse A
    Distanz Klasse A
    Fahren Klasse E

    Eignung
    Dressur & Springen​
    Training Dressur [E-A]
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    keine
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    Schmied und Tierarzt
    Heute früh am Morgen hatte mich Janina wieder in das Haupthaus zurück geholt. Sie hatte angerufen und gefragt ob ich denn heute einen Termin frei hätte, ich hatte diese Aussage bejaht und mit ihr einen Termin um elf Uhr ausgemacht. So hatte ich alles zurecht gemacht als wir aufgelegt hatten. Die AUsrüstung gecheckt und hatte mich sofort auf den Weg gemacht da wir nun schon 8:30 Uhr hatten, immerhin musste ich ja ein ganzes Stück fahren. Als ich dann aber um 10:45 Uhr schon auf dem Hof stande kam Janina gerade wieder aus dem Stall. Sie wunderte sich das ich schon hier war aber lieber zu früh als zu spät. Ich nahm meinen Koffer und ,packte' diesen. Wurmkur, Impfungen, Alkoholtupfer, Stethoskop, Thermometer, alles was ich eben heuzte brauchen würde. Es war eine Routineunteruchung, sowie Impfungen und die Wurmkur auffrischen. ,,Hallo, ich bin etwas früher dran.'',lächelte ich und reichte Janina meine Hand als sie neben mir am Wagen stand. ,,Ach kein Problem, das Pferd ist ja schon geputzt.'',lächelte diese und wir schüttelten kurz die Hände, ehe ich dann die Kofferraumklappe schloss. ,,So dann mal zu der Stute.'',schmunzelte sie und deutete auf die Stallungen. Daneben lag gleich der Putzplatz und dort stand schon eine braune Stute. Eine hübsche Stute, sah mir aus wie ein deutsches Sportpferd. ,,Kleines Info's vielleicht? Sollte ich irgendwelche bedenken haben?'',fragte ich scherzend, doch sie schüttelte lächelnd den Kopf. ,,Nein Jacarta ist eine freundliche aber neugierige Stute. Sie ist aber auch sehr vorsichtig.'' - ,,Okay na dann. Welche Rasse ist sie?'',fragte ich nach, mich interessierte es so sehr. ,, Eine Hannoveraner-Stute.'', ich lächelte. Hatte ich mich ja gar nicht verschätzt. ,,Na du.'',murmelte ich als mich die Stute abschnuppern ließ. Sie spielte etwas mit den Ohren, als Zeichen der Unsicherheit. Gut da stellte sich die Frage ob man einem Tierarzt wirklich vertrauen schenken sollte... Ich streichelte über ihre Nüstern und über den Hals, solangsam blieben die Ohren nach vornegewandt stehen. So war es doch gut. ,,Wollen wir dich mal durchchecken-'',schmunzelte ich und blickte mir zuerst ihre Augen an. Mit der Taschenlampe leuchtete ich hinein, schaute wie die Reflexe waren. Und sie waren großartig. ,,Wie alt ist sie?'' - ,,Sie wird Ende März 6.'',meinte Janina schnell gewandt und ich nickte. ,,Na das ist doch ein schönes Alter.'',meinte ich lächelnd und sah mir die AUgen noch kurz an. Kein verkleben nichts. Als ich dann begann die Stute abzutasten - als erstes an den Beinen - hob sie eines nach dem anderen. Ich schmunzelte. Das war eine der typischsten Reaktionen von den Pferden, sie dachten immer wieder ich wole die Hufe auskratzen. Als ich wieder hoch zu ihren Ohren blickte, sah ich das sie wieder begann mit diesen zu spielen. ,,Alles gut meine Liebe.'',flüsterte ich und tastete Bauch, Beine , Kruppe und die gesamte Rückenlänge noch ab. Alles in bester Ordnung sie zuckte nirgends. Ich lobte sie und sah mir nochmal ihre Zähne etwas an. Tastete die hinterste Reihe ab und ich konnte auch hier nichts auffälliges feststellen. ,,Also soweit ist alles gut.'',lächelte ich, schnappte mir mein Stethoskop aus dem Koffer und hörte die Stute ab. Die Atemzüge pro Minute lagen bei 15 Zügen und der Puls bei stolzen 42 Schlägen. Aber alles noch im normalem Bereich. ,,Auch von der Atmung her ist alles ok.'',murmelte ich und legte das Stehoskop weg, nahm mir dann das Fieberthermometer. ,,Bitte einmal gut festhalten, auch die ruhigsten Pferde zucken hier mal zusammen.'',murmelte ich und wedelte kurz mit dem Thermometer. Ich lief zur Kruppe und stellte mich neben das linke Hinterbein. ,,Ruhig etwas lauter aber ruhig mit ihr reden und gut ablenken.'',meinte ich noch zu Janina und sah zurück, diese nickte nur. Ich hob leicht den Schweifansatz an und man merkte schon wie die STute sich verkrampfte, was sein muss muss sein. Ich maß die Körpertemperatur und nach einer kleinen Weile, für die Stute sicherlich ewig lang, hatte ich auch das Ergebnis. ,, 37,9 °C'',meinte ich zu Janina und nickte. ,,Auch im Normalbereich.'',fügte ich hinzu und sie begann zu Lächeln. ,,Also nur noch Impfen und die Wurmkur. Die Wurmkur lieber als Paste oder als Tabs?'' - ,,Tabs?'' - ,,Ja eine ,neuere' Art die Wurmkur zu verabreichen, die meisten Pferde sehen dies als Leckerlie an und es wird auch recht gut angenommen, zur Sicherheit vielleicht nur einen Eimer falls sie es wieder auspuckt, aber dann doch mit etwas Mü+sli oder sonstigem frisst.'',erklärte ich ihr und sie nickte. ,,Okay dann nehmen wir mal die Tabs'',lächelte sie und holte rasch einen Eimer, sowie eine Schippe voller Müsli. Um es uns einfacher zu machen hielt ich den Eimer und sie gab ihr den Tab. Jacarta kaute kurz darauf herum und spuckte die Hälfte wirklich wieder in den Eimer. So mischten wie eben etwas Müsli darunter und dann fraß sie auch schon den Rest auf. ,,Viel einfacher.'',lächelte ich und lobte die Stute sanft. Ich stellte den Eimer weg und zog dann die Spritze auf. Mit einem Alkoholtupfer desinfizeirte ich schon mal die Stelle an der die Vene lag. ,,So ganz ruhig meine Maus, bist ja auch bald fertig.'',flüsterte ich und injizeirte die Spritze, wobei die Stute ihre Ohren anlegte und etwas herumzickte, aber im großen und ganzen doch still hielt. ,,So ist gut.'',murmelte ich und zog die nächste Spritze auf. Als alle Impfungen gegeben waren lobte ich die Stute erneut und sie bekam den Rest Müsli und eine Möhre noch dazu. ,,So das war es dann auch schon. Bitte die nächsten Tage etwas schonen durch die Impfungen und auch durch die Wurmkur, das Pferd muss dies ja alles erstmal verarbeiten.'',schmunzelte ich und Janina nickte. ,,Gut. Dann sag ich mal auf Wiedersehen.'',schmunzelte ich wieder und lobte nochmal kurz die Stute. ,,Hab mich nicht allzu schlecht in Erinnerung ich tu dir ja im Endeffekt nur was Gutes.'',lachte ich und verabschiedete mich auch von Janina. ,,Bis bald.'',lächelte ich und ging zu meinem Auto und stieg ein. Ich fuhr von dem Hof davon...

    [6.000 Zeichen by Sevannie ( Joyce McConnor) / Tierklinik Briar Cliff ]

    "Allyciahahahaaaaaaa!", trällerte meine Freundin Janina ins Handy. Genervt seufzte ich und ließ meinen Kopf ins Kissen fallen. "Waaaaaas?", grummelte ich und konnte schon raten, was sie von mir wollte. "Also Jacarta bräuchte mal wieder Eisen vorne und du bist ja Hufschmied und da wollte ich-" "Jajaja, ich komme so in ner halben Stunde.", grölte ich zurück und legte auf. Eigentlich war mein Terminkalender vollgestopft mit Hufschmiedbesuchen und anderen Sachen, aber irgendwo konnte ich sie bestimmt noch dazwischen schieben.
    Die halbe Stunde zog sich etwas in die Länge und so kam ich erst nach einer Stunde auf ihren Hof. Sie kam sofort angerannt und begrüßte mich, bevor sie mich in den Stall zu Jacarta führte, die ein Leckerli von mir bekam. Sie war schon gut an den Hufschmied gewöhnt und so konnte ich mich sofort an die Arbeit machen. Erst entfernte ich ihren alten Beschlag und kontrollierte dann die Hufe auf Krankheiten oder Geschwüre, aber alles war okay. Dann kratzte ich die Hufe sorgfältig aus, korrigierte sie und holte dann die einfachen Hufeisen, um sie anzupassen. Zum Glück musste ich nicht viel hämmern, denn Jacarta schien das Geräusch nicht zu mögen, und nach einiger Zeit waren beide Hufe wieder beschlagen.
    Janina bedankte sich bei mir, doch ich winkte nur ab - für meine Freunde war ich schließlich immer da. Mit meinem tollen BMW (den Elisa und Elena immer so anschwärmten) fuhr ich dann wieder nach Hause, nur, um mich zurück ins Bett fallen zu lassen.


    Trainingsberichte [Galopprennen E-A , Dressur E-A, Fahren E-A]
    Gelassen blickte ich auf mein Handy. Stelli hatte mich wieder angerufen, sie brauchte für eine Hannoveranerstute eine Aufstufung im Galopprennen. Natürlich konnte ich kein Pferd alleine auf die Rennbahn schicken, weshalb der Hänger schon angehangen und geöffnet war. Ich würde Jagger mit zu ihr nehmen, damit ihre Stute von Anfang an sofort eine Konkurrentin hatte. Jedoch konnte ich keine zwei Pferde reiten, weshalb ich meine Cousine angerufen hatte. Sie hatte auch sofort zugesagt und war schon auf dem Weg hierher. Sie würde meine Jagger reiten und ich das Pferd von Stelli- sofern diese Idee ihr zusagte, ein fremdes jedoch kerngesundes Pferd mit auf ihren Hof zu bringen.
    Während ich wartete, ging ich zu Jagger und machte sie für den Transport fertig. Ich hatte sie relativ schnell fertig gemacht, weshalb sie gerade im Hänger stand, als meine Cousine kam. "Hey Alexis!", begrüßte ich sie und umarmte sie überschwänglich. Vielleicht war sie eine Mögliche Kandidatin, hier auf den Hof zu ziehen und mir unter die Arme zu greifen, denn sie hatte mich schon lange nach einem Praktikum oder einer Ausbildung hier gefragt. Nun konnte sie einmal beweisen wie gut sie im Sattel war.
    Gesagt getan, wir schwangen uns ins Auto und fuhren zu Stelli. Die Fahrt verlief ohne Probleme, dauerte nur etwas länger als sonst, was wohl an dem Hänger samt dem Pferd lag. Bei ihr angekommen kümmerte sich Alexis um Jagger. Sie lud sie aus und sattelte sie am Hänger, während ich Stelli suchen ging und ihr mein Vorhaben erklärte. Sie fand es sinnvoll und zeigte mir wo die Stute stand. Jacarta fiel mir wegen ihres Kopfabzeichens sofort ins Auge, eine schöne Stute. Ich halfterte sie auf und sattelte sie, ehe ich mir ihr zum Hänger zurückging, wo Stelli sich mein Pferd anschaute. Jagger hatte für ein Englisches Vollblut schon eine seltsame Farbe, aber ich mochte die Kleine wirklich sehr gerne. "So Alexis, fangen wir an", sagte ich zu meiner Cousine und wir gingen zur Ovalbahn. Dort schwangen wir uns in die Sättel und gingen zum Aufwärmen ersteinmal zwei bis drei Runden Schritt, und trabten eine Runde. Alexis ging mit Jagger zu erst in die Startbox, ehe ich mit Jacarta folgte. Die beiden Pferde schienen sich jetzt schon zu mögen, weshalb die Stute nach kurzem Zögern doch in die Box ging. Stelli hatte sich bereiterklärt die Boxen zu schließen und das Startsignal zu geben. Jagger wusste natürlich dass sie losrennen sollte, sobald sich die Box öffnete. Ich vermutete, dass Jacarta da anderer Meinung wäre, doch dem war nicht so. Als Jagger mit einem Sprung aus der Box hüpfte, flogen Jaccies Ohren nach hinten und sie setzte ihr nach. Wir lagen zwar gute zwei Pferdelängen hinter Jagger und Alexis, doch schließlich war Jaggers Rasse für diesen Sport geboren und Jaccie nicht. Sie schlug sich dennoch ganz gut und holte minimal auf. Es war zudem etwas komplizierter ihr beizubringen, dass sie einfach so schnell laufen sollte wie sie konnte, da sie vom anderen Training her gewöhnt war, im langsamen Galopp zu laufen. Wir preschten durch die Ziellinie und Stelli klatschte kurz in die Hände. Wir ließen beide Pferde auslaufen, ehe wir zurück zu den Startboxen trabten. Einmal würde natürlich nicht reichen. Jaccie schnaubte einmal und schüttelte ihren Kopf, ehe ich sie erneut in die Startbox lenkte. Alexis wartete bis ich drin war, ehe sie reinging. Gut, dachte ich mir. Jaccie hatte keine Angst vor den engen Startboxen. Erneut ging die Startbox auf und Jaccie stürmte als erste nach vorne. Ich hatte Alexis ein Handzeichen gegeben, sie solle Jagger zurückhalten, was sie auch tat. Jaccie blickte einmal kurz nach hinten, doch sofort zog ich ihren Kopf rum. Sie sollte aufpassen, wo sie hinlief. Jagger gefiel es zwar nicht, dass sie nicht wirklich laufen durfte, doch auf ein Zeichen von mir durfte sie es schließlich und ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie sich uns näherten. Natürlich trieb ich Jaccie mehr und mehr an, denn auch sie hatte Jagger und Alexis bemerkt. Ihr zuvor relativ kleinen Galoppsprünge wurden immer größer und sie versuchte schneller zu werden, bis wir schließlich doch als erste ins Ziel kamen. Das würde Jaccie beim nächsten Start helfen, wenn sie einmal in einem richtigen Rennen startete. Ich klopfte freudig ihren Hals und lobte sie ganz doll. Da Stelli noch bei uns stand, bekam sie von ihr auch ein Lekerli, ehe sie die Stute auch übernahm. "Ich mach das, du hast bestimmt noch zu tun", meinte sie zu mir und schaute einmal kurz zu Alexis, ehe sie sich von uns verabschiedete und mit ihrem Pferd in den Stall ging. "Das hat doch gut geklappt!", sagte ich zu meiner Cousine und lobte meine Stute Jagger ausgiebig, ehe wir sie zusammen absattelten, ihr die Decke auflegten und sie einluden. dann setzten wir uns ins Auto und fuhren zurück zum Hof. Wir hatten einiges zu besprechen.

    Letztens war ich schon mal bei Stelli gewesen und hatte Minstrel in Dressur trainiert. Heute fuhr ich erneut zu Stelli, doch den Weg kannte ich noch lange nicht auswendig und ich ließ mich wieder von meinem Navigationssystem begleiten. Nach einigen Minuten war ich am Hof von Stelli angelangt und wurde auch schon direkt von Ihr in Empfang genommen. Ich parkte meinen SUV auf dem Hof eigenen Parkplatz und stieg mit Helm und Schutzweste aus und ging zu Stelli rüber. Mit einem Händeschütteln sagte ich
    Ranga:"Hallo Stelli, wie geht es dir"
    Stelli: "Hallo Ranga, mir geht es gut und dir? Komm ich zeig dir schon mal die Stute"
    Ranga:"Mir geht es auch gut, danke der Nachfrage. Oh ja, ich bin sehr gespannt".
    Somit machten wir uns auf den Weg zu Jacarta. Wir gingen zu der Stallgasse rüber und ungefähr in der Mitte der Stallgasse stand Sie. Sie hatte einen sehr niedlichen Stutenblick. Ich streichelte Ihr den Kopf und nahm dabei den Strick der an Ihrer Boxentüre hing.
    Stelli: "Du weißt ja denke ich noch vom letzten mal wo alles steht oder?"
    Ranga: "Ja das weiß ich noch"
    Stelli: "Gut, dann lass ich euch zwei mal alleine, denn ich habe noch einiges zu tun."
    Ranga: "Alles klar, bis später mal."
    Somit waren wir alleine und ich holte Sie aus der Box heraus und hatte Sie an einem Hacken vor der Box fest gemacht.
    Sie stand ganz ruhig und gelassen dort während ich Sattel und alles weitere holte. ich putze Sie schön sauber und machte Sie für die Trainingsstunde fertig. Nun waren wir so weit und konnten zum Dressurviereck gehen. Am Dressurviereck angelangt gurtete ich nochmal gut nach und stieg dann auf und ritt erstmal mit Abschwitzdecke warm. Nachdem wir warm gewesen waren, legte ich die Abschwitzdecke weg und wir konnten erstmal mit dem locker machen anfangen. In vielen Wendungen und Tempowechseln machte ich die Stute locker. Nach einer kurzen Schritt pause fingen wir mit der eigentlichen Aufgabe des Trainings an. Als erstes machte ich Übergänge von Schritt in den Trab, vom Trab in den Galopp und vom Schritt in den Galopp. Ansich nicht so schwer, doch ich nahm das Vergrößern und das Verkleinern des Vierecks mit hinein und die Stute nahm das auch sehr gut an und ich bestätigte Sie auch dem nach. Nach einer kleinen weiteren Schrittpause ging ich zum Trab über und hielt an der Langen Seite an und richtete Rückwärts in dem ich mein Gewicht nach vorne verlagerte und mit meinen Schenkeln ein bisschen zudrückte. Anschließend hing ich direkt die Kehrtwendung auf der Vorderhand dran. Danach ging ich in den Galopp über und ging auf den Zirkel und ließ den Galopp überstreichen. Sie meisterte alles so klasse und ließ Sie dann auch zum Schluss Zügel aus der Hand kauen im Schritt und im Trab. Sie meisterte alle Aufgaben sehr klasse. Nach dem Trockenreiten stieg ich ab und brachte Sie wieder in die Stallgasse, wo ich Sie absattelte und nochmals putzte.
    Stelli: "Das sah aber schick aus mit euch beiden."
    Ranga: "Danke. Sie ist eine sehr lernwillige Stute."
    Stelli: "Ja das stimmt wohl."
    Nach einem kurzen Austausch zwischen Stelli und mir brachten wir zusammen die Stute auf die Weide, wo Sie sich das frische Gras redlich verdient hatte. Ich verabschiedete mich von Stelli und Jacarta war nun eine Klasse weite in der Dressur.
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    Jacarta, eine Hannoveranerstute von Janina, traf als nächstes auf meinem Gestüt ein. Sie sollte im Fahren auf die Klasse A trainiert werden.
    Für das Training mit der Stute hatte ich mich dazu entschieden, mit ihr eine gefahrene Dressur der Klasse A zu proben, denn es gab oft genug Fahrten, die an die Dressur angelehnt waren und bei denen man eine Kür vorführen musste, die eben jene gefahrene Kür der dazu passenden Dressurklasse war.
    Es war nur eine kurze Zeitspanne, die wir brauchten, um die Lektionen, Gangarten und Figuren der Klasse A in der Dressur zu wiederholen, da sie bereits in der Dressur A-fertig war, was wir zunächst vom Sattel aus machten. Dementsprechend konnten wir schon bald auf die Kutsche umsteigen, denn die größte Hürde würde wohl sein, Jacarta die Befehle und Hilfen näherzubringen, da wir von den Kommandos, die weiter gingen als über Zügelhilfen, wohl erst einmal fortgehen müssten – oder sie zumindest stark vereinfachen. Dies geschah zunächst an der Doppellonge, später vor der Kutsche.
    Die Hufschlagfiguren was noch sehr einfach – ebenso wie die Gangarten. Bei den Lektionen traten zwar bei dem Überbringen auf das Kutschefahren einige Schwierigkeiten auf, doch auch diese schafften wir nach einiger Zeit.
    Danach folgten die Lektionen. Die beiden Figuren waren eine Schlangenlinie mit vier Bögen und zehn Meter-Volten im Trab, welche wir anfangs jedoch sehr viel weiter ließen und mit der Zeit enger durchführten, da Jacarta den „Zug“ hinter sich noch nicht ganz gewohnt war, weshalb diese langsame Vorgehensweise unerlässlich war.
    Die Gangarten einer A-Dressur, der Mitteltrab und der Mittelgalopp, warfen keinerlei Probleme auf, weshalb wir diese bald abgehakt hatten.
    Auch die Lektionen brauchten nicht lange, obwohl einige umfunktioniert oder ganz weggestrichen werden mussten. Der einfache Galoppwechsel jedoch blieb bestehen, und nachdem dann das gesamte Training anschlug und Jacarta bald bereit für das Niveau der Klasse A war, war ich mehr als zufrieden.
    Am Ende des Trainings konnte ich Janina glücklich mitteilen, dass ihre Hannoveranerstute nun A-fertig wäre.



    Tief atmete die junge Dame durch während ihre Hannoveranerstute Jacarta leicht unter ihr tänzelte. Ruhig meine Braune ruhig!", flüstere Stelli, der Stute entgegen. ,,Wir bitten nun Stelli mit ihrer Hannoveranerstute Jacarta in die Halle.'', krächzte eine raue Stimme aus den blechernen Lautsprechern. Stelli nahm die Zügel langsam auf und tätschelte ihrer Stute nochmal den Hals. Dann drückte sie ihrer Stute sanft in den Bauch und sie trat im versammelten Schritt in die Halle.
    Mit lauten Schnauben machte sich die Stute bemerkbar und tänzelte kurz, als sie bei X, der Mitte der Halle ankamen. Stelli dagegen war völlig in ihrem Element und strahlte eine beruhigende Aura aus, was wohl auch dafür sorgte das Jacara ruhig stehen blieb. Nachdem die junge Dame, im Sattel der großen Stute, die Richter, mit den kalten Gesichtern grüßte, machte sie auch schon weiter mit ihrer geplanten Kür. Anders gesagt der Vorstellung ihrer noch ungekrönten Stute. Vorsichtig ging die junge Stute los, vollführte ihren gelassenen Schritt durch die Ganze Bahn. Als der nächste Hufschlag kam, wechselte sie die Hand und zeigte das ganze entspannte Spektakel auf der rechten Hand. Konzentriert wechselte die Reiterin in den Trab, der sehr federnd ging und einem Engel gleichte. Auch in dem leichten Kurven des Zirkel's bog sie sich problemlos rein, trotz ihren jungen Alters. Die junge Stute hat eine wahrhaft gute Ausbildung genossen, das sah man ihr an, denn sie hatte keinerlei irgendeinen 'Beinsalat', was die meisten Pferde in ihren Alter hatten da sie nicht genug gelernt hatten, sondern hatte einen wirklich prächtigen Gang. Dies kam anscheinend auch sehr gut an, vor allem wo das Team aus Mensch und Tier im Zirkel wechselten und auf der linken Hand genau die gleiche Sympathie präsentierten. Applaus tobte und die Stute spitzte die Ohren und gab sich mehr Mühe, auch wenn sie schon alles aus sich raus holte. Aber naja Motivation ist immer gut! Somit wechselten die Beiden aus dem Zirkel und galoppierten an, die Schlangenlinien auf der linken Hand waren an der Reihe, also versammelte Stelli ihre Stute und ritt durch die Bahnfigur, während sich ihre braune Stute stilvoll und konzentriert unter ihr fortbewegte. Nachdem sie am Hufschlag auf die rechte Hand wechselte, führte sie nebenbei einen fliegenden Galoppwechsel durch. Schon waren die Gangarten der Hannoveranerstute vorgeführt und Stelli kehrte zum Mittelpunkt der Halle zurück und stieg aus dem Sattel, während sie die Zügel locker ließ und mit ein paar Worten eine kurze Zusammenfassung ihrer Stute machte: ,,Jacara, eine reinrassige Hannoveranerstute, hat sehr begabte Eltern. Ice Breaker ihr Vater, hat eine interessante Farbe und ist sehr gelehrig, er hat einige Turniere gewonnen und besitzt großes Springpotenzial, ebenso ihre Mutter. Dies hat sie von ihren Eltern geerbt und würde sie ebenso gut weitervererben!''
    Schon hatte Stelli es geschafft, sie verabschiedete sich von den Richtern und verließ mit ihrer Stute die Halle.

    [2985 Zeichen (c) Snoopy, lettercount.com]

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  11. Abajo

    Abajo Bekanntes Mitglied

    Die Abstimmung läuft bis 09. März 10:00
     
  12. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Muss neu gemacht werden, ist nicht öffentlich :)
     
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  13. Abajo

    Abajo Bekanntes Mitglied

    Danke für den Hinweis!!​

    Sorry Leute, die Abstimmung wurde nun neu gemacht, bitte nochmals abstimmen! Am 09. März um 23:00 ist schluss :)
     
Status des Themas:
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