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[SK 163] Palominos, Falben, Lichtfüchse, Kohlfüchse

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von chica, 28 Apr. 2008.

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Welche Stute soll gekrönt werden?

  1. Chica auf Mrs. Pretty

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. NoraS auf Claire

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Ivi.Kiwi auf Elbereth

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Lambada auf Amina

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Sammy auf Sharley

    0 Stimme(n)
    0,0%
  6. Isi-Ladys auf Kjuka

    0 Stimme(n)
    0,0%
Status des Themas:
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  1. chica

    chica Guest

    Abstimmung:Es wird die Stute gekrönt, die als erstes 6 Stimmen bekommen hat!
    Ohne Screen ist der Sieg ungültig!
    Wenn auf dem Screen 2 Pferde sechs oder über sechs Stimmen haben, wird ein Stechen gemacht!


    Dies ist eine Stutenkrönung an der nur Palominos, Falben, Kohl- und Lichtfüchse teilnehmen dürfen.
    Ich habe die Erlaubnis von Horsegirl bekommen.

    Die Regeln
    -Nur für Palominos, Falben, Lichtfüchse und Kohlfüchse, Nur Stuten, Alle Rassen
    -Nur den Tag vor der Krönung schreiben
    -Nur fertige Krönungtexte einfügen, wer unfertig einfügt wird nicht zur Abstimmung hinzugefügt!
    -Keine Beiträge wie: 'Ich nehme noch teil'
    -Keine Bettelbriefe per PN oder Icq oder Sonstigem
    -Bitte stimmt nach Text und Aussehen des Pferdes ab, nicht nach Sympatie des Benutzers
    -Wenn 6 Stuten teilgenommen haben, wird abgestimmt
    -Es wird eine Gewinnerin geben
    -Das Startgeld von 50 Joellen wird an mich (Chica) gezahlt, bitte erst überweisen, dann Text einfügen!


    Die Aufgaben
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause


    Euch und eurem Pferd viel Glück
    Chica

    ~*~Bezahlt haben~*~
    Ivi.Kiwi
    Baceno
    NoraS
    Lambada
    Chica
    Sammy
    Isi_Ladys

    ~*~Fertig geschrieben haben~*~
    Chica
    NoraS
    Ivi.Kiwi
    Lambada
    Sammy
    Isi-Ladys

    !ACHTUNG!

    Wenn 6 Leute fertiggeschrieben haben, werde ich die Abstimmung eröffnen, und keine Rücksicht auf die nehmen, die noch nicht fertig sind! (siehe Regeln)
    Ich werde euch dann disqualifizieren und das Startgeld zurückschicken!

     
  2. chica

    chica Guest

    Meine Teilnahme mit Mrs. Pretty

    Die Aufgaben
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause

    Tag vor der Krönung
    Heute hatte ich die letzte Möglichkeit zum Proben gehabt. Ich hatte alles gegeben, und war auch fast mit allem zufrieden. Nachdem ich meine Haflingerstute gefüttert und geputzt auf die Koppel gebracht hatte, fuhr ich mit dem Bus nach Hause. Dort aß ich Abendbrot und duschte gründlich. Als ich im Bett lag nahm ich mir ein Buch und laß noch etwas, dann schaltete ich das Licht aus und schlief ein.

    Tag der Krönung
    Mein Wecker klingelte mich aus dem Schlaf. Wie immer vor einem Turnier sah ich mit klopfendem Herzen auf die Uhr, um dann immer wieder festzustellen, dass ich pünktlich aufegwacht war. Ich stand auf und rieb mit zuerst die Augen. Dann ging ich taumelnd ins Badezimmer und wusch mir das Gesicht, sprang unter die Dusche und föhnte mir flüchtig die Haare. Dann ging ich runter zum Frühstück. Ich aß ein Brötchen und ging dann nach oben, putzte mir die Zähne, legte ein bisschen Make-Up auf und band meine Haare zu einem Zopf zusammen. Ich ging wieder runter ins Wohnzimmer, wo der Aufgabenzettel hing. Ich nahm ihn mir in die Hand und las ihn nocheinmal flüchtig durch. Ich steckte ihn ein und wartete ungeduldig auf meinem Papa. Als er kam fuhren wir mit dem Auto zum Stall. Dort holte ich Mrs. Pretty von der Koppel und putzte sie über. Dann legte ich ihr die Decke über und führte sie langsam in den Transporter. Zögernd folgte sie mir. Ich bad sie fest und packte dann noch ihren Sattel, ihre Putzbox und ihre Trense ein. Ich steckte ein paar Möhren in meinen Rucksack und dnan fuhren mein Vater und ich zur Krönung.

    Wir fuhren die Auffahrt zum Reitehof auf. Ich sah ein paar kleinere Ställe, eine kleine Koppel und 2 Reithallen. Davor waren 2 Außenplätze. Wir parkten unser Auto vorwärts ein und ich lud die Stute aus. Dann führte ich sie zu einem freien Putzpltz und hohlte ihren Putzkasten. Zuerst bürstete ich das lose Fell und Matsch weg, dann nahm ich eine weiche Bürste und machte die Unterseite des Bauches und mit einer härteren Bürste ihre Fesseln. Danach nahm ich einen weiche, feuchten Schwamm und säuberte ihr Gesicht und ihre Nase. Als nächstes verlas ich Schweif und Mähne- fertig. Ich holte den Sattel und die Trense und als sie fertig war verabschiedete ich mich von meinem Papi und führte sie auf den Abreiteplatz.

    Die Krönung
    Ich wärmte den Palomino im Schritt und Trab auf und ritt dazwischen viele Bahnfiguren. Da dieser Hof keinen Lautsprecher hatte, kam immer ein Mann, der uns aufrief. Gespannt hörte ich auf die Namen ud Startnummern. Als ich meinen Namen hörte, fing mein Herz an zu rasen. Ich stieg in der Mittle des Platzes ab und führte Mrs. Pretty vom Platz und in die Halle rein.

    Ich kam bei X an, der Weg dorthin kam mir endlos vor. Dort grüßte ich die Richter. Ich schlang die Zügel 2x um Mrs. Prettys Hals, damit sie nicht reintrat und führte sie dann auf den Hufschlag. Dort trat ich ein paar Schritte zurück und ließ sie mit einem Schnaltzen im Schritt angehen. Ich ging, wärhend sie brav ihre Runde lief, in die Mittle zurück. Als sie wieder mein M angekommen war ließ ich sie mit einem weiteren Schnaltzen antraben. Als sie dann wieder bei M angekommen war musste sie angaloppieren. Gehorsam galoppierte sie und dann hielt ich sie bei M an. Ich rief sie zu mir und stieg auf. Ich ritt im Schritt los udn trabte dann an. Zuerst ritt ich auf dem Zirkel und wechselte dann durch den Zirkel. 2 Bahnfiguren geschafft. Als nächstes saß ich aus und ritt eine Volte. Zwar war sie etwas Elipsenförmig, aber man konnte die Volte noch deutlich erkennen. Ich wechselte durch die ganze Bahn und ritt dan 3 Bögen durch die ganze Bahn. Die 5 Figuren waren geglückt.
    Ich parrierte sie an der kurzen Seite durch zum Schritt und ritt um die Kurve. Dann stellte cih sie nach Außen und ritt seitwärts zur Mitte der langen Seite. Dann drehte ich sie ganz um, Vorderhandswendungen konnte Mrs. Pretty besinder gut. Als letzte Schenkelweiche lief ich diagonal zurück zur Ecke und dort galoppierte ich an. Ich ritt auf den unteren Zirkel und parrierte nach dem 4. Zirkel durch zum Trab. Nach wieteren 2 Runden ritt Schritt und dann ganze Bahn. Inzwischen hatten ein paar Männer eine bunte Plastikplane aufgebaut, über die ich reiten musste. Ich redete Mrs. Pretty gut zu, wärhend sie knisternd über die Plane ritt. Mit rasendem Herzen und wachsamen Ohren schafften wir es heil über die Plane und dann hielt ich sie bei X an. Ich verabschiedete mich von den Richtern und galopperte dann an. Ich trieb sie etwas zügiger, sodass sie im versammeltem Galopp aus der Halle ritt. Als ich durch das Tor war parrierte ich sie durch und ritt auf den Abreiteplatz. Dort ritt ich sie noch etwas Trab danach nur noch Schritt.

    Ich stieg ab und führte sie zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr sofort Sattel und Trense hin und stellte ihr einen Eimer mit Wasser hin. Gierig stürtste sie sich darauf, während ich sie trockenrieb. Was noch feucht war trocknete die Sonne. Danach putzte ich noch über und gab ihr eine Möhre. Ich legte ihr doe Decke über und führte sie wieder in den Transporter. Diesesmal ging sie wiederstandlos hinein und schnaubte erschöpft. Ich schloss die Ladeklappe und räumte die letzten Sachen weg. Ich stieg ein und mein Vater fuhr uns zum Hof zurück.

    Beim Hof angekommen führte ich Mrs. Pretty sofort auf die Koppel, wo sie sich in die hinterste Ecke stelle und ersteinmal entspannte. Ich räumte ihre Sachen in die Sattelkammer zurück und fuhr dann auch nach Hause.

    Das ist Mrs. Pretty
    [​IMG]
    Mrs. Pretty
    Mutter: Pretty Girl
    Vater: Abajo
    Geburtsdatum: 2003
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Haflinger
    Fellfarbe: Palomino
    Charakter: Eine sehr liebe Stute die sich aber auch durchsetzten kann und machmal etwas dickköpfig ist. Ein echtes Pony eben.
    Stockmaß: 148 cm
    Gesundheit: Sehr Gut.
    Besitzer: Chica
    Pferd erstellt von: Alyssa
    Vkr: Engel_der_Pferde
    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E
    Beschreibung
    Mrs.Pretty ist eine serh schöne Haflinger Stute mit guter abstammung. Sie ist nicht faul und dacher sportlich und bemuskelt. Machmal will sei sich durchsetzten und das kann sie auch. Sie ist eher für erfahrene Kinder geeignet und nicht so gut als schulpony da sie immer im Mittelpunkt stehen will. Aber wenn man sie erstmal gebändigt hat kann man mit ihr durch dick und dünn gehen. ​
     
  3. Alice

    Alice Kann uns mal bitte jemand das Wasser reichen?

    Die Aufgaben
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause






    Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor

    Swr 3333333333333 ihr radio sender nr. 1 ! mein wecker fing an zu rappel !!! ich haute auf die pause taste und es war für 3 minuten ruhig. Dann fing es wieder an zu rappel ! ich legte mein kissen auf den kopf. Dann sprang ich auf wie vom blitz getroffen. Denn heute war ein ganz besonderer tag !!!! meine lusitano stute clarie nahm an einer körung teil. Ich hatte eigentlich vor, so fürh wie möglich aufzzustehen aber mal wieder hatte ich verschlafen. Total müde und noch halb im schlaf, tapste ich durch den flur..ich ging zuerst ins bad wo ich zuerst duschen gang. ich zog mir meine neue reithose an, die ich extra für die körung gekauft hatte, an. Dann föhnte ich meine langen haare, die noch pitschnass waren. Als sie richtig trocken waren, kämmt ich meine haare auf. Dann putze ich meine zähne. Ich holte mein schminkkästchen und schminkte mich. Dann zog ich noch mein reithemd an dan noch schön gebügelt auf meiner komode lag , an. Ich ging runter früchtstückte ich 2 brötchen.als ich fertig war mit essen, holte ich meine reitstiefel . ich machte sie sauber und schrubbte sie gut. Als ich sie dann angezogen hatte, fuhr ich auf den hof. Dort angekommen machte ich mich sofort auf den weg zum Stall. Ich ging die lange stallgasse entlang und und ging sofort in die box von Clarie„na süße hast du gut geschlafen ? „ sagte ich zu meiner süßen Clarie. ich ging in die Box und graulte sie hinter den Ohren und nahm den Eimer Kraftfutter, den ich vor der Box stehen gelassen hatte, und schüttete ihr das futter in den trog. „so bald geht’s los „ ich war wahrscheinlich viel aufgeregter als Clarie ich machte mich auf den weg zur sattel kammer. Ich holte die trene und machtre das leder sauber. Dann machte ich den sattel noch sauber und überlegte:was wohl die andren alles führ ihre pferde machen`nachdem sie alles gefuttert hatte, holte ich ihr Halfter aus der Stahlkammer und führte sie aus der Box.sie folgte mir brav und hatte schon jetzt einen schönen schritt. Ich brachte sie zu den anbindeplätzen, nahm ihre stalldecke von ihrem rücken und holte den Putzkorb aus der Sattelkammer. Ich nahm einen striegel und putze den ganzen groben Schmutz weg. Dann holte ich eine Kopfbürste und machte ihren schönen Kopf, den sie schön hoch hielt, sauber . ich tätschelte sie am Hals und fragte sie „ bist du bereit hübsche“? ich bekam natürlich keine Antwort fuhr aber mit meinem Programm weiter. Nachdem sie ganz sauber war holte das glaz späh und übertrieb ein bisschen mit dem Glanz. clarie war rund um am glänzen und clarie schaute ein bisschen gestresst. Dann fettete ich die hufe ein. Ich wickelte die strahlend weißen Bandagen an und lobte sie. Ich ordnete die Mähne und den Schweif den ich vorher super ordentlich aufgekähmt hatte wirbelte ich noch einmal herrum. Auch daran machte ich glanzspräh. Dann holte ich ihre trense die auch am glänzen war. Ich holte sie am halfter und brachte sie in den henger. Sie lies sich echt gut verladen. Auf dem gelände angekommen. Ich brachte sie in ihre box in der sie die ganze körung über ihre ruhe hatte. ich ging ihren sattel hohlen und sattelte die stute. ich machte den bauchgurz zu und stellte die steigbügel ein. dann machte ich mich auf den weg um ihre trense zu hohlen. auf dem weg dahin schaute ich mir die andren pferde teil. es waren viele schöne pferde dabei . es wird sicher schwer die zu schalgen dachte ich mir. dann holte ich die trenese. ich ging wieder zum clarie und zog ihr das halfter aus. ich legte ihr die zügel über den kopf und steckte ihr das gebiss mit apfelgeschmak ins maul. ich versuchte mich abzureagieren, denn ich war schon sehr aufgeregt . also holte ich Nocheinmal das glanzspräh herraus und machte sie noch schöner. Dann flechtete ich die mähne ein für die ich sehr lange brauchte.ich machte die zöpfchen mit weißen bändern zusammen. Kurz bevor wir drann waren, steckte ich ihre nummer an die trense. Wir hatten satrtnummer 4 und waren desahal auch schon früh drann. ich führte sie auf den aufwärm platz, wo ich auf stieg. ich ging zuerst eiin paar runden im schritt. clarie zeigte sich heute von ihrer besten seite. ich schauter auf die uhr, noch eine viertelstunde, dann bin ich an der reihe.sie ging schön durchs genick und hob ihre beine schön. sie machte heute einen gut gelaunten eindruck. ich war sehr viel aufgeregter als die junge lusitano stute.na süß, alle klar, fragte ich sie. dann machte ich einen kleinen zirkel und wechelte die richtung. ich ging auf die bahn, und fing an zu traben. sie erschreckte sich von einem der ganzen wimpel die in den verschiedensten farben an einer langen schnurhangen. sie flatterten im wind, und clarie war nicht gerade das mutigste pferd. ich lenkte sie wieder in die richtige richtung und lies sie weiter traben. sie machte eine gute figur und ich war zu freiden mit ihrenen gängen. ich dachte : kla, es kann immer besser sein aber ich finde, das meine kleine mausi schön ziemlich gut ist . ich war stolz aber hoffte immer noch, das auch alles gut laufen würde an der körung. ich trabte munterweiter und fing auch an langsam anzugaloppieren. es war total gemütlich und schön. ich ritt noch 10 min. dann stieg ich ab. ich betrachtete die stute im gesamt bild und machte noch einmal einen letzten kontrollblick. ich sprühte noch einmal sprai in den schönen dicken schweif. dann ging ich noch ein letztes mal mit einem lappe über sattel und trense. ich achte die steigbügel, auf dennen wirklich nur ein kleiner fingertatschen war nocheinmal sauber. sie glänzten und ich war mit dem sattel und der trenes, die am stiernriemen kleinen goldenne steinchen hatte, zufrieden. ich zog mir meine weichen handschuhe an, die nigelnagelneu waren Ich führte sie vor die halle und stellte sie noch einmal hin. Sie spitze ihre ohren und schaute mich an als wollte sie jetzt fragen, was machst du so viel hecktig, es ist doch alles im grünen Bereich... ich schaute sie an und war schrecklich stolz auf meine kleine.sie war so hübsch geworden seit dem ich sie gekauft hatte. Sie war jetzt zu einem stolzen jungpferd herran gewachsen und in ihren augen sah ich es funkel...ich hörte schon deine stimme sagen, NAME ----- jungstute, nummer 4.




    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter


    In meine kopf spielten sich dauernt die drei worte, jetzt gehtzs los, jetzt gehts los ab. ich platze fast voraufregng. ich machte den ersten schritt in die halle. ich zitterte und clarie und ich gingen die ersten schritte zu den richter. der sand staubte hinter der hübschen stute hoch. sie kaute auf ihrem gebiss , mit apfelgeschmak.ich hörte nur noch das kauen der stute auf dem gebiss und das klatschen der besucher. die musik die von einer plaskappele gespielt wurde, hatte ich total verdrängt.
    ich versuchte mene aufregung damit zu stoppen in dem ich an mich und mein pferdchen glaubte. ich glaubte daran, das es entweder klaot oder nicht, und wenn es nicht klapt, dann haben wir es wenigstes versucht. ich sagte mir dauernt mehr als verlieren werden wir nicht. und es wird auch noch mehre verlierer geben. das klapt schon. ich hielt die lusitano stute an . ich stand vor den richter und bergrüßte sie. ich zog meinen hut und nahm ihn wieder auf. ich war immernoch überall am zittern. ich sagte leise zu meiner süßen, du bist einfach die beste. die musik hörte auf zu spielen, und die besucher hörten auf zu klatschen, aber clarie kaute immer noch auf dem gebissrum. scheinbar schmeckte es ihr.




    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen

    es wurde ruhig in der halle. ich machte die zügel ab. als wüsste sie genau, was sie machen sollte, ich ging ein paar schritte zurück und schon sprang die stute zur seite. sie machte einen riesen satz und ihr schweif wirbelte in der luft herrum. sie galoppierte um die ganzen blümentöpfe. sie waren mit wunderschönen blumen beflazt. die blume waren, gelb,blau, rot, orange undso weiter. die riesigen blumentöpfe standen überall in der halle. sie waren ehr dekorativ. sie gefielen mir, und clarie scheinbar auch. sie hüpfte und galoppierte um die blumentöpfe, die fast genuso groß waren wie die kleine stute. der sand wirbelte und staubte herrum. die stute kam in einem affenzahm auf mich zu. ich konnte noch zur seite springen., sie war so verspielt uund benahm sie wie ein kleines fohlen, das auf der weide mit seien ganzen freunden spielte. dann galoppierte sie sehr ordentlich eine runde, sie hob ihre beine schön un d lief vonselbst durchs genick. sie sah toll und selbstbewust aus. sie war total relax im gegensatz zu mir. ich war immer noch so aufgeregt. dann wurde sie langsamer. mir fielen fast die augen aus dem kopf. so schön traben hatte ich sie noch nie gesehen. ich platze fast vorstolz als ich diee stute in dem schönsten trab den sie je hatte traben sah. einfach nur der hammer. sie hüpfte leicht. sie schweifte herrum und ihre beine wippten etwas. ihre vorderbeine warn schön nach oben gehoben und leicht gstreckt. ich wusste ganicht, das clarie so dressurbegabt war. dann nachdem sie eine rund eim superschritt gelaufen war, wurde sie langsamer. sie bremste mit ihren vorderbeinen an. sie schob ein bisschen sand vorihren beinen her aber kam dann in den schritt. sie lief immer noch so schön durch es genick und es war toll. sie spielte etwas mit den ohren und achtete mit einem auge immer auf meine bewegungne die ich machte. ich konnte es kaum fassen, die ganze aufregung war umsonst gewesen. wie konnte ich nur drann zweifel, das clarie irgenteinen fehler macht... ich hatte meine ganze aufregung vor stauenen vergessen. drei jahre alt und schon so sehr dressurbegabt ich konnte es immer noch nicht fasse. eins meine rlieblingspferde war gerade dabei den besten auftritt ihres jungenlebens zu präsentieren. auch dann war sie fast einen ganze runde schritt gelaufen. ihr schönes fell glänzte in den lampen. ihre mähne war noch genauso schön zusammen gebunden wie ich sie ihr eingeflechtet hatte, und ihr wunderschöner dicker schweif war auch noch in top form, wie die stute. die strengen richter, die jede bewegung der falbstute aufnahmen schauten sehr kritisch. das machte mitr etwas angst aber ich war immer noch total zufrieden und happy mit meiner stute. i


    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf

    meine kleinen stute war jetzt drei runden gelaufen, eine im schritt, eine im trab und sie ist auch eine runde galoppiert. ich rief mit lauter stimme durch die ganze halle, clarie komm her. die stute spitzte doe ohren und galoppierte in einem reisgen tempo durch die halle. sie blieb vor mir stehen und rieb ihren kopf an meine brust und bauch. ich machte die zügel wieder an ihr gebiss. dann legte ich ihr die zügel über de hals.sie kaute weider auf ihrem gebiss herrum sie scharte auf dem sandboden und der sand fing an zu stauben. ich legte eine hand an den sattel und mit der andren drehte ich den steigbügel richtig. ich scahute auf meine wießen handschuhe, di ejetzt schon etwas mit sandbeschmutzt waren. ich blieb total relaxx. dann stellte ich das erst bein in den bügel und zog mich herrauf. ich schlug das andre bein über den sattel und stellte meinen fuß in den andren steigbügel. die stute stand still und schnaupte. ich zog die zügel stramm ....


    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren


    aus dem stand lies ich die stute antraben, sie schweifte einmal nach vorne und fing dann auch an zu traben. ich lies clarie angaloppieren. ich wechselte durch die ganze bahn im vollen galopp. mann konnte die hufe auf dem festen sandboden aufkommen hören. ich zog die leder zügel leicht nach hinten und sagte ganz unauffällig wohw. die stute wurde langsamer und trabte. ich zog die zügel noch weiter nach hinten und ritt eine Runde um die ganze Bahn. jetzt hatte ich schon zwei der bahn figuren geritten. im flottentrab lies ich die stute schlangenlienien laufen. sie war schwer am atmen. ich musste nurnoch 2 figuren reiten. dann galoppierte ich wieder an. ich wusste das clarie nicht al zu viel power hatte aber ich wusste auch, das es ihr zeil war, zu gewinnen! ich wechselte noch einmal die richtung durch die halbe bahn. dann galoppierte ich weiter auf der bahn. ich lies sie weider langsamer werden, denn ich wollte nicht, das sie zu müde wird denn sie war schon recht ausgepowert.ich trabte, und wechelte noch ein letztes mal durch den zirkel. die aufgabe hatte clarie nach meiner meinung, bestanden. ich war stolz auf sie, denn so eine leistung hatte ich nicht von ihr erwartet, des wegen war ich auch noch stolzer auf sie.

    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen

    die stute war immer noch am trabe und ich lies sie noch langsamer werden. sie ging jetzt ordentlich im schritt. ihre bandagen, die vorher strahlent weiß waren, waren jetz schon etwas mit sand eschmutzt, aber es war mir egal. ich machte schenkelweiche und die stute reagierte auf jede kleine bewegung.

    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel


    dann lies ich clarie antraben und dann galoppierte ich los. ich sollte auf dem zirkle galoppieren und die stute war immer noch sehr stark am atmen und sie war sehr durchgesschwitzt. ich galoppierte auf dem zirkel .

    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt

    ich lies meine süße clarie weider langsamer werden, und ich lies sie traben, ich trabte leicht, und die stute hob ihren wunderschönen kopf. sie schate genau zu den richter. diese achteten auf jede bewegung die die relative große stute machte. sie bewegte sich sehr schwungvoll. dann parrierte ich die starke lusitano stute zum schritt durch. sie machte eine kleine ruckartigebewegung und ging langsam wieder ordentlich und achtete darauf das sie edel ging und ihre schönen langen beine hob.

    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an


    nachdem clarie zurück im schritt war, ritt ich auch schon die plastikplane an. die balue plane lag ausgebreitet auf dem hallen boden. ich wusste, das dieses hinderniss kein großen ding für die sonst nicht so mutige stute war. ich ritt ddas kleine `hinderniss` an. die stute schaute und verdrehte die ohren. sie spitzte sie nach vorne. sie ging immer noch in ihrem schönen schritt, und hob ihre beine schön nach vorne. sie war total angenehm zu reiten. sie setze den ersten huf auf die plane. dann auch den andren. die plane knirschte und clarie war total aufgeregt ging aber ohne einen fehler zumachen brav darüber. sie schaute sich die plane an, aber ich hatte kaum bedenken, weil ich wusste, das sie darübergehen würde denn dies hatten wir schon vorher viel geübt. aber sie war etwas nervös. wir ging dann wieder auf die bahn.


    10.) Verabschiedet euch von den Richtern & 11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle



    ich ritt im schritt eine runde und stand jetzt genau vor den richter, die mit einem bösen, und kritischen blick auf jede bewegung von clarie achteten. dies störte mich ein bisschen aber ich lies mich nicht bei meiner arbeit mit der lusitano stute stören. ich hob meinen hut und verabschiedete mich von dem richter team. in gedanken dachte ich : oh mann, die sehen so böse aus, dennen will ich nicht nachts allein im dunlem wald begegnen. ich lachte und ritt wieder auf die bahn zurück.ich galoppierte die stute an. sie galoppierte , und ihr schweif flog durch die luft. ich galoppierte eine lange bahn, dann zog sie ihren kopf etwas nach unten aber ich zupfte ihn wieder richtig nach oben. dann ritt ich durch die tür nach drausen im vollen galopp. vom sandboden direkt auf den teer des straßen bodens.


    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause



    entlich hatte ich es geschaft, ich hatte die ganze körung hinter mir. ich war so froh, das meine schöne stute wirklich keinen einzigsten fehler gemacht hatte und war stolz und überwältigt, was sie schön alles konnte... ich ritt vor den stall, wo ich abstieg ich umarmte die stute und drückte sie. sie brkam einen ganz dicken schmatza auf ihre schönen weichen nüstern. sie schnaupte und kuschelte sich an mich. dann brachte ich sie vor ihre box. ich trenst e sie ab. sie kaute auf ihren zähnen herrum . dnannach kratzte sie sich noch und verwändete mich auch noch als kratz baum doch das war mir egal. ich war immer noch am stauenen über die stute. ich zog ihr ihr halfter auf und brachte die trense weg. dann löste ich den bauchgurt. ich legte die steigbügelüber einnander und holte den sattel vorsichtig von ihrem rücken. sie schüttelte sie und wieherte die stallgasse entlang. die andren pferde schaute und eins gab ihr auch antwort. ich verstaute den sattel und die trense in meinem auto. glücklich ging ich wieder zu meiner schönen und machte die bandage ab. direckt dannach wickelte ich sie wieder auf und brachte sie direck tin mein auto und legte sie auf die rückbank.dann holte ich die bänder, die ich in ihre mähne sogfälltig eingeflochten haat, aus der mähne der stute. ich ging wieder zu der stute. noch vor dem stall, spritze ich ihr die beine ab. sie war seht toll am schwitzen und genoss das kühle wasser. ich brachte sie weider in die box. und streigelte sie noch eine weihle da ich sie unbedingt sogut versorgen wollte wie es nur geht. ich kämmte das ganze glanzsprai raus und ihr fell alg überall in der box verstreut. dann holte ich ihre decke. ich legte sie ihr pber und machte sie an der brust und am bauch zu. ich lies sie noch ein paar minuten in ihre box stehen. wärend dessen räumte ich alles das was ich mit zu körung genommen hatte in mein auto. den putzkorb, sattel ,trense bandagen, decke ,schabracke, huf fett, die kleinen bänder mit den ich ihre mähen eingeflochten hatte räumte ich alles schön ins auto.ich überlegte noch einmal , das ich auch nichts vergessen hatte. ich ging zu clarie und holte sie aus der box. der anhänger und das auto standen vor dem stall und ich machte die luke auf. ich schaute mir nocheinmal die halle und den stall an, ich hatte es endlich geschaft.ich fürhte die lusitano stute in den hänger. sie folgte mir brav und ich band fest. ich tätschelte sie und ging aus dem hänger ich machte die ladeluke weider zu. die stute weiherte und dreht ihren kopf in meine richtung. sie saute mich an. dann machte ich die hebel fest, damit die tür nicht wieder aufgehen würde wärend der fahrt. ich machte die plane, die ddas letze loch noc zu machte runter und befästigte sie. ich warf noch einen letzte blick auf die arene un stieg dann in mein auto. ich machte den ersten gang rein und fuhr los. ich hörte wieder swr3 , der beste musikmix für das reinland und die pfalz. gerade lief das lied we are the cmpigons. ich sang aus voller kehle mit und in meinem kopf kamen noch einmal die bilder von meiner stute . als das lied vorbei war, dachte ich nocheinmal darüber nach, was alles passiert war. dan kam ich auf dem hof an. ich stieg aus meinem auto. ich machte die plane hoch und löste die hacken. ich machte die tür auf . clarie sah sehr müde aus. ich holte sie herraus und ihre hifeisen klapperten auf dem geplasterten boden. ich brachte sie in ihre box. ich zog ihr ihr halfter aus und machte die decke herrunter. es war ja mitlerweile war genug. dann ging ich wieder zurück ans auto. ich holte sattel und trense herraus und brache alles an seinen platz in der sattelkammer. den sattel machte ich noch schnellsauber und das ampfel gebiss machte ich im warem wasser einmal kurz nass. die trense hang ich auf und den sattel legte ich über den sattelbock. ich ging wieder an mein schönes auto un dholte die bandagen und die putzbox herraus. die putzbox auf der der name *clarie* stannd, räume ich weg. die bandagen legte ich anden eingang meines hause um sie zu waschen. ich ging noch einmal zu meiner stute und machte die boxen tür auf. ich setzte mich zu ihr ins stroh und schaute ihr zu wie sie das sauber stroh futterte. sie war am mapfen nahm sich aber zeit für mich. ich hatte so viel wochen mit ihr trainiert und ich hoffte natürlich auch auf eine bolohnung. die stute drückte ihre nase gegen meine wange. sie stoß warmen atem aus der genau in mein gesicht kam. ich flüsterte ihr . DU bist so ein tolles pferdchen meine hübsche. ich kraulte sie hinter den ohren und streichelte sie zwischen den augen und dan der nase.
    sie genoss es so schön und den rest vom abend verbrachte ich mit kuscheln.die stute und ich hatte ein hohes vertrauen in der zeot ihrer ausbildung aufgebaut und sie war mitlerweile , wegen ihres tollten charakters eine meiner lieblinge geworden. ihr ruhiger aber feuriger charakter machte mich immer weider glücklich und wenn ich sie auf der weide mit ihren freunden herrum spielen sah, ging mir immer mein herz auf. ein super tolles pferd hatte ich und ich wollte zwwar gewinnen fand es aber dann doch nicht so schlimm wenn sie nicht gewinnen würde. ich schmuste mit der lusitano stute und sie genoss es soviel aufmersamkeit zu bekommen. dann holte ich ihr noch einen eimer hafer und kraft futter. ich wartete bis sie schön aufgeefuttert hatte und brachte ihr noch drei ganz große möhren. sie lies sie sich schmecken und ich verabschiedete mich von ihr. dann ging ich aus dem stall. als ich raus kam, ging gerade die sonne unter. ich konnte gerade noch so die schatten und die schwarzumrandeten fohlen auf der weide sehen. sie standne im padock und tobten herrum. ich ging in mein haus und nahmd ie bandagen mit nach oben. ich legte sie in den weschekorb und machte mich bett fertig. ich putze zähne und kämme haare. dann ging ich total übermüdet ins bett und legte mich schon um acht uhr schlafen .ich träumte von der stute wie swir zusammen am strand entlang galoppierten. der wind peitschtr uns um die ohren und die möwen volgten uns. die sonne schien ihr auf das fell und sie glänze wunder schön und das ohne galnzspäh.





    Das ist Clarie

    Claire
    Mutter: Unbekannt
    Vater: Unbekannt
    Geburtsdatum: 2005
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Lusitano
    Fellfarbe: Falbe
    Charakter: Dressurbegabt, Treu, Manchmal etwas bockig, Lernwilllig,
    Stockmaß: 1,71 m
    Gesundheit: Sehr gut



    Besitzer: blackangel
    Pferd erstellt von: Hafifreund

    VKR: Valeska

    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse: E - Einsteiger
    Western Klasse: E - Einsteiger
    Spring Klasse: E - Einsteiger
    Militairy Klasse: E - Einsteiger
    Dressur Klasse: E - Einsteiger
    Distanz Klasse: E - Einsteiger

    Beschreibung:
    Claire ist lieb, jedoch kein Anfängerpferd. Wenn sie einmal etwas falsch beigebracht bekommt, macht sie es immer falsch, daher bekommt sie nur die beste Ausbildung. Duch ihre Lernwillligkeit und ihre Launen macht das Arbeiten mit ihr sehr viel Spaß.
     

    Anhänge:

  4. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Teilnahme an der [SK 63] Palominos, Lichtfüchse, Falben und Kohlfüchse mit Elbereth

    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Pariert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und pariert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammelten Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause


    Einen Tag vor der Stutenkrönung


    Morgen wollte ich mit Elbereth an einem Stutbuchwettbewerb teilnehmen. Es war früh am morgen als mein Wecker klingelte. Ich zwang mich aus dem Bett und tapste müde ins Bad. Ich schmiss mir erst einmal eine Ladung Wasser ins Gesicht. Anschließend ging ich runter in die Küche und machte mir etwas zu essen. Als ich dann gefrühstückt hatte wusch ich mich und zog mich um. Dann machte ich mich auf den Weg zu den Ställen und Weiden. Als erstes versorgte ich die Pferde in den Zuchtställen. Ich verteilte das Futter und mistete die Boxen aus. Meine Zuchtpferde kamen auf die Weide. Später würden sie trainiert werden. Heute war ich dran Grey Storm zu trainieren. Als ich also alle Stallpferde versorgt hatte ging ich in meinen normalen Stall. Dort stand noch meine kleine Silverlight. Ich begrüßte sie und gab ihr Futter. Sie schnaubte zufrieden. Ich ging wieder aus der Box und machte mich auf den Weg zu den Weiden. Dort bekamen auch zunächst alle ihr Futter. Während meine Weidepferde dann zugange waren ging ich wieder zu meiner kleinen Silverlight und halfterte sie auf. Ich führte sie auf den Putzplatz und striegelte sie. Als meine kleine sauber war ging ich mit ihr auf den Reitplatz. Heute war ein wunderbar sonniger Tag. Ich trainierte mit ihr etwas. Nach einer weile musste ich dann aufhören. Später würde ich mich natürlich auch noch um andere Pferde kümmern. Doch nun äppelte ich erstmal die Weiden ab und putzte Sattelzeug. Heute war ein Fohlen bereit um abgeholt zu werden. Also ging ich in mein Büro.
    Im Büro des Haupthauses angekommen suchte ich die Nummer der Besitzerin raus. Ich griff nach dem Telefonhörer und wählte die Nummer. Keiner ging dran. Ich würde es also einfach morgen noch mal versuchen müssen. Ich legte wieder auf und schaute ordnete meine Papiere. Gleich würde ich jedoch anfangen müssen Elbereth noch etwas zu trainieren. Ich ging wieder raus. Bei den Zuchtställen ging ich in die Box von Mánadís. Sie stand mit Manacara, einem ihrer Fohlen in der Box. Ich kraulte Mánadís. Dann begrüßte ich auch Manacara und kraulte sie eine weile. „Tja, tut mir leid meine kleine, aber deine Besitzerin konnte ich heute noch nicht erreichen. Also wirst du heute auf jeden Fall nicht abgeholt.“, sagte ich leise zu ihr. Sie hatte jetzt schon wunderschön glänzendes Fell. Ich klopfte ihr und meine hübschen Stute nach einer Weile noch mal kurz den Hals und ging dann zu Elbereth.
    Auf der Weide rief ich Elbereth. Sie schnaubte und trabte dann auf mich zu. Ich hielt ihr meine Hand hin. Sie stupste sie mit ihren Nüstern an. Ich strich ihr über die Strin. „Morgen hast du mal wieder einen großen Tag meine hübsche“, sagte ich und halfterte sie auf. Sie brummelte leise und folgte mir von der Weide, nachdem ich den Führstrick eingehakt hatte.
    Ich ging mit der Stute gleich zum Putzplatz. Dort band ich sie an und ging in die Sattelkammer. Elbereth schaute mir neugierig hinterher. Wieder bei ihr stellte ich das Putzzeug, das ich geholt hatte neben ihr ab und öffnete die Box. Zunächst striegelte ich ihr Fell. Dort wo ich geputzt hatte waren Staubwölkchen zu sehen. Ich striegelte lange, bis sie endlich richtig sauber war. Nun machte ich mich daran ihr seidiges Langhaar zu kämmen. Nun musste ich nur noch ihre Hufe auskratzten, bis ich das Putzzeug wegräumen konnte. Als ich es weggeräumt hatte ging ich in die Sattelkammer und holte Elbereth´s Sattelzeug. Ich brachte es zu ihr und legte zunächst die Satteldecke auf. Ich zog ihn zurecht und legte dann den Sattel auf. Ich schloss den Sattelgurt und trenste sie dann auf. Nun war Elbereth fertig gesattelt. Ich stieg auf und gurtete noch mal nach. Ich ritt zum Reitplatz. Noch war niemand hier. Ich öffnete das Tor vom Sattel aus, ritt auf den Platz und schloss es wieder. Nun konnte ich damit anfangen die Palominostute warm zu reiten.
    Zunächst ritt ich im Schritt und Trab ein paar Runden auf dem Zirkel und Schlangenlinien. Als Elebereth warm war begann ich die Kür für morgen noch mal durchzugehen. Ich stieg ab und führte Elbereth zu der Stelle auf dem Platz, wo ich sie eigentlich einreiten, bzw. reinführen würde. Ich führte sie zu X und tat so als würde ich die Richter grüßen. Dann ließ ich Elbereth ein paar Runden im Schritt so laufen. Dann trieb ich Elbereth an und sie fiel in einen flotten Trab. Sie schaute sich immer wieder nach mir um. Bevor ich sie wieder zu mir rief trieb ich sie weiter an. Sie galoppierte an. Ich ließ sie noch ein paar Runden laufen. Ich rief Elbereth und sie wendete sich zu mir um. Sie galoppierte direkt auf mich zu und blieb vor mir abrupt stehen. Ich streichelte sie einmal kurz und stieg dann wieder auf. Nun ließ ich Elbereth antraben und ritt fünf Bahnfiguren. Dann parierte ich sie zum Trab und zeigte Schenkelweichen. Bisher klappte alles sehr gut. Wir würden morgen sicher keine Probleme haben. Nun ließ ich meine Stute wieder angaloppieren, ritt eine Runde auf dem Zirkel, parierte zum Trab, ritt noch eine Runde auf dem Zirkel und parierte dann wieder zum Schritt. Die Plastikplane die jetzt eigentlich dran käme hatte ich nicht hingelegt, also konnten wir es nicht üben. Doch solche Sachen habe ich erst vor kurzen mit meinen Pferden trainiert. Also ritt ich wieder zu X. Dort parierte ich meine Stute durch und verabschiedete mich von den unsichtbaren Richtern. Das war gut gewesen. Ich ritt sie noch ein paar Runden im Schritt. Es war ziemlich warm. Dann stieg ich ab und führte sie vom Reitplatz. Zurück auf dem Putzplatz sattelte und trenste ich sie ab und legte ihr das Halfter wieder an. Nun band ich sie wieder fest und räumte das Sattel- und Zaumzeug weg. Später würde ich es noch einmal holen, da ich es für morgen auch einfetten und noch mal gründlicher putzen wollte. Doch nun ging ich erst einmal wieder zu Elbereth und rieb sie mit dem Stalltuch trocken. Dann kratzte ich die Hufe aus und brachte sie wieder auf die Weide. Sie sollte sich heute nicht zu sehr anstrengen. Nun hatte ich führ heute eigentlich alles erledigt. Also ging ich ein anderes meiner Pferde zum Training fertig machen. Ich trainierte einige meiner Pferde, doch am Abend musste ich mich wieder daran machen die Pferde zu füttern. Zuerst bekamen die Pferde im Zuchtstall ihr Futter. Dann ging ich zu Silverlight und zum Schluss auf die Weiden. Nun war ich für heute fertig. Ich ging in die Sattelkammer und putzte Elbereth´s Sattel- und Zaumzeug besonders gründlich. Anschließend fettete ich es ein. Dann legte ich es an einen guten Platz zum trocknen.
    Da nun alles erledigt war ging ich ins Haus. Ich legte schon mal mein Turnierdress für morgen zusammen und putzte meine Lederreitstiefel. Dann sprang ich unter die Dusche und legte mich ins Bett. Ich stellte den Wecker ein und dachte noch einen Moment nach. Nach einiger Zeit war ich jedoch schon tief und fest eingeschlafen. Ich schlief ruhig bis zum nächsten morgen.


    Am Tag der Stutenkrönung: Vor der Stutenkrönung

    Mein Wecker klingelte schon um 5 Uhr. Ich zwang mich wieder aus dem Bett und ging ins Bad. Es war noch recht dunkel draußen. Ich schaltete das Licht ein und wusch mich. Dann ging ich wie immer runter in die Küche. Ich hatte irgendwie keinen großen Hunger und machte mir nur eine kleine Schüssel Cornflakes. Dann zog ich mich schnell um und joggte eine Runde im Wald der ganz in der Nähe war. Nun musste ich mich wieder an die Arbeit machen. Wie immer kümmerte ich mich zuerst um die Zuchtpferde. Später würde ich auch noch mal versuchen müssen die Besitzerin des Fohlens zu erreichen. Doch ich dachte mir, dass es wohl besser wäre gegen Abend anzurufen. Also begrüßte ich meine Zuchtpferde und gab ihnen ihr Futter. Dann ging ich zu Silverlight und kraulte sie eine Weile, bevor ich ihr auch Futter gab. Nun bekamen die Weidepferde ihr Futter. Sie wieherten alle durcheinander als ich die Weiden betrat und wollten gestreichelt werden. Ich versuchte alle so gut es geht zu streicheln. Bis ich wieder von den Weiden runter war, war eine halbe Stunde vergangen. Nun waren jedoch alle Pferde zufrieden am futtern. Ich wechselte das Wasser in den Trögen aus und äppelte die Weiden ab, während meine Pferde noch beschäftigt waren. Dann brachte ich meine Stallpferde auf die Weide. Anschließend mistete ich die Boxen aus.
    Ich war gerade bei der letzten Box, als Anni in den Stall kam. „Ivi? Bist du da?“, fragte sie. Ich ging aus der Box und begrüßte sie. Wir plauderten eine weile. Dann sagte sie mir, dass sie Estel dabei hätte. Ich freute mich riesig. Ich ging mit ihr zu ihrem Transporter und lud Estel aus. Die wunderschöne Knabstrupperstute sollte in meiner Zucht tätig werden. Ich klopfte ihr den Hals und verabschiedete mich von Anni. Sie hatte ein Pferd von mir bekommen, und wollte sich noch etwas um den hübschen Fuchshengst kümmern. Ich führte Estel in den Stall. Sie sollte zunächst in ihre neue Box kommen. Ich nahm ihr das Halfter ab und kraulte sie eine Weile. Dann räumte ich das Halfter weg und brachte etwas Futter für sie mit. Nachdem ich das Futter in ihren Trog gefüllt hatte bekam sie natürlich auch frisches Wasser. „So meine hübsche. Nun muss ich dich leider alleine lassen, da ich meine Elbereth für den Wettbewerb fertig machen muss.“, sagte ich leise und ging aus der Box. Ich schloss die Boxentür und machte mich auf den Weg zu dein Weiden, wo meine Elbereth grasend in der nähe des Zaunes stand.
    Ich hatte Elbereth´s Halfter schon dabei. Ich öffnete den Zaun der Weide und sprach auf Elbereth ein. Ich schloss das Tor und ging zu der Palominostute. Ich begrüßte sie noch mal und halfterte sie auf. Sie grummelte leise als ich sie von der Weide führte. Hinter mir schloss ich das Tor wieder. Sie blieb ruhig stehen. Als das Tor zu war ging ich mit der Stute zum Putzplatz. Dort band ich sie an und holte den Wasserschlauch zum abspritzen. Nachdem ich sie abgespritzt hatte nahm ich ein sauberes Stalltuch und rieb sie gründlich trocken. Elbereth stand mit halb geschlossenen Augen da. Zwischendurch brummelte sie leise und zufrieden. Sie sonne schien auf ihr schimmerndes Fell. Als sie endlich trocken war kämmte ich Mähne und Schweif. Ich wollte Mähne und Schweif offen lassen. Sie hatte so schönes langes Langhaar, das es offen am schönsten aussah. Ich begann jedoch damit den Schweifansatz etwas zu verziehen und zu trimmen, damit es ordentlich aussah. Dann machte ich mich an die Mähne. Nachdem ich die auch hübsch verzogen hatte ging ich ein Stück von Elbereth weg um sie mir von weitem anzusehen. Das Gesamtbild war toll. Ich ging wieder zu ihr und kratzte die Hufe gründlich aus. Anschließend schmierte ich sie mit Huffett ein. Dann säuberte ich den Bereich um die Augen und die Nüstern mit einem Schwämmchen. Nun sah sie toll aus. Ich holte ihre Transportdecke sowie Gamaschen. Ich legte alles neben ihr ab und fing an alles anzulegen. Zuerst die Decke. Ich machte die Verschlüsse zu und streichelte sie noch mal am Hals. Dann nahm ich die erste Gamasche, legte ihr sie an und machte das gleiche mit den anderen 3 Gamaschen. Nun war sie schon Transportbereit. Ich band Elebreth los und führte sie in den Pferdestall. Sie sollte nicht die ganze Zeit im Transporter stehen müssen bis ich fertig bin. Ich gab ihr etwas Heu und Wasser. Dann ging ich ins Haus.
    Im Haus ging ich gleich hoch ins Bad. Ich sprang unter die Dusche. Nach dem duschen wickelte ich mir das Badetuch um tapste ins Schlafzimmer. Dort zog ich mir schon mein Turnierdress an und föhnte mir die Haare. Dann schminkte ich mich leicht. Nun war ich fertig. Ich nahm mir meine Reitkappe und lief die Treppe zur Haustür runter. Ich setzte mich auf die Treppe und schlüpfte in meine frisch geputzten Reitstiefel. Dann öffnete ich die Haustür und ging zum Stall. Ich lag gut in der Zeit. Ich führte Elbereth aus der Box zum Transporter. Ich band sie an der Seite kurz an und öffnete die Transportertür. Dann ging ich rein. Das Stroh hatte ich schon nach dem letzten verwenden des Transporters gewechselt. Ich brachte etwas Heu hinein, damit Elbereth was zum knabbern während der langen fahrt hatte. Ich ging wieder hinaus und band Elbereth wieder los. Sie folgte mir brav in den Transporter. Ich band sie an und ging wieder raus. Ich holte schnell ihr Sattelzeug und verstaute es ebenfalls im Transporter. Die Putzbox hatte ich ebenfalls dabei. Ich packte sie zu den anderen Sachen und schloss den Transporter. Dann stieg ich vorne ein und legte die Reitkappe auf den Beifahrersitz. Ich ließ den Motor an und fuhr vom Hof.


    Am Tag der Stutenkrönung: Vor der Stutenkrönung / Auf dem Turniergelände

    Nach einer langen fahrt konnte ich das Turniergelände entdecken. Es war eine tolle große Halle mit Ställen für die Pferde und allem drum und dran. Ich fuhr auf das Gelände und suchte mir einen schönen Parkplatz aus. Dann stieg ich aus und ging nach hinten. Ich öffnete die Tür und ging zu Elbereth hinein. Ich kraulte sie kurz und band sie dann los. Sie schnaubte und ging neben mir aus dem Transporter. Ich band sie draußen an der Seite an. Dann holte ich Putz- und Sattelzeug ebenfalls aus dem Transporter. Ich legte alles neben Elbereth ab und öffnete die Putzbox. Dann nahm ich ihr die Decke und die Gamaschen ab. Ich nahm die Kardätsche und strich ihr noch ein paar mal übers Fell. Dann legte ich ihr den Sattel auf und schloss den Sattelgurt. Dann kratzte ich die Hufe noch mal schnell auf, nahm das Halfter ab und trenste die hübsche Palominostute. Nun war sie bereit. Ich räumte alles weg und führte sie dann in Richtung Halle. Ich sschwang mich in den Sattel und ritt tauf den Warmreiteplatz in dem großen Gebäude. Dort begann ich Elbereth warm zu reiten.
    Zunächst ritt ich ein paar Runden im Schritt und Trab. Als sie soweit warm war trieb ich sie zum Galopp und ritt auf den Zirkel. Ich ritt eine Runde, wechselte dann mehrmals durch oder aus dem Zirkel. Ich wartete bis wir aufgerufen wurden. Als es dann endlich soweit war saß ich ab.



    Am Tag der Stutenkrönung: Während der Stutenkrönung

    Ich war nun aus dem Sattel gerutscht und nahm Elbereth am Zügel. Ich führte sie im Schritt in die große Halle. Ich war mittlerweile öfters auf solchen Veranstaltungen gewesen, oft auch mit Erfolg. Bei X blieb ich mit Elebereth stehen. Sie reagierte sofort und stand ruhig auf allen vier Hufen ohne einen zu entlasten. Sie grummelte leise, während ich die Richter grüßte.
    Nun sollte ich Elbereth in alle drei Gangarten frei laufen lassen. Ich machte den Zügel fest und trieb sie an. Sie ging in einem schönen Schritt um mich herum. Sie achtete schön darauf was ich tat. Nach einer Runde trieb ich sie weiter an. Sie fiel gleich in einen flotten Trab und lief weiter um die Bahn. Zum Schluss sorgte ich dafür, dass sie angaloppierte. Nach einer Runde Arbeitsgalopp ließ ich sie doch noch eine Runde im Renngalopp laufen. Also trieb ich sie weiter und sie preschte an der Bande antelang noch mal um die Bahn. Ihre weiße Mähne wehte schön in der Luft und das Fell schimmerte im Licht. Es war ein toller Anblick.
    Nun musste ich wieder aufsitzen. Ich sagte laut und deutlich zu der Stute, dass sie kommen sollte. Sie wendete ab und Trabte auf mich zu. Kurz vor mir blieb sie stehen und wollte mich mit ihren weichen Nüstern anstupsen. Ich strich ihr einmal kurz über die Stirn und stieg dann wieder in den Sattel.
    Nun musste ich 5 Bahnfiguren reiten. Zuerst ließ ich Elbereth antraben und ritt eine Runde auf dem Zirkel. Dann ritt ich eine Runde um die ganze Bahn. An der nächsten langen Seite ritt ich eine Kehrtvolte. Als nächstes ließ ich Elbereth etwas flotter Traben und ritt eine dreifache Schlangenlinie. Nun musste ich nur noch eine Figur reiten. Ich wechselte einfach durch den Zirkel, und die Aufgabe war erfüllt.
    Nun parierte ich die Stute durch. Sie spielte mit den Ohren und reagierte gut auf meine Hilfen. Ich parierte sie zum Schritt und zeigte Schenkelweichen.
    Jetzt ließ ich Elbereth wieder angaloppieren und ritt auf den Zirkel. Ich ritt eine Runde auf dem Zirkel und dachte an die nächste Aufgabe.
    Ich parierte Elbereth zum Trab und wechselte durch den Zirkel. Dann ließ ich sie noch langsamer werden, bis sie in den Schritt fiel. Ich ritt eine Runde um die ganze Bahn.
    Es wurde auf der anderen langen Seite eine Plastikplane ausgelegt. Ich ritt an der Bande entalng auf die Seite und steuerte mit Elbereth Zielsicher auf die Plane zu. Sie ging brav drüber, ohne sie zu erschrecken. Nun ritt ich zur nächsten kurzen Seite und wendete von dort aus auf die Mittellinie ab.
    Bei X parierte ich Elbereth durch und verabschiedete mich von den Richtern. Wir hatten es geschafft. Ich tätschelte ihr den Hals, versammelte sie und ließ sie angaloppieren. Ich ritt zum Ausgang der Halle.


    Am Tag der Stutenkrönung: Nach der Stutenkrönung

    Als ich mit Elbereth aus der Halle draußen war parierte ich sie zum Trab und ritt auf den Abreiteplatz. Dort ritt ich ein paar Runden im Trab und dann eine Weile im Schritt. Elbereth war leicht verschwitzt. In der Halle war es sehr warm.
    Nachdem ich die halbwegs trocken geritten hatte, ritt ich vom Platz und schwang mich aus dem Sattel. Ich zog ihr die Zügel über den Kopf und führte sie aus dem Gebäude. Am Transporter nahm ich ihr den Sattel ab und verstaute ihn. Ich holte gleich ihre Sachen raus und legte sie neben ihr ab. Dann nahm ich ihr das Zaumzeug ab und streifte ihr das Halfter wieder über. Dann band ich sie an der Seite des Transporters an. Ich nahm das Stalltuch aus der Putzbox und rieb sie gründlich trocken. Dann legte ich ihr die Decke wieder über und befestigte die Gamaschen an den Beinen. Ich räumte das Zaumzeug und das Putzzeug in den Transporter zum Sattel. Ich hatte ganz vergessen meine Kappe abzunehmen. Ich führte Elebreth also schnell in den Transporter und band sie dort an. Sie begann gleich am Heu zu knabbern. Ich ging wieder raus und schloss die Transportertür. Dann ging ich nach vorne und legte die Reitkappe auf den Beifahrersitz. Dann schloss ich den Transporter komplett ab und ging wieder in die Halle um mir die anderen Teilnehmer noch anzusehen. Als alle Teilnehmer durch waren ging ich zum Transporter, da ich Heim fahren wollte. Ich hoffte das wir gewinnen würden. Ich stieg ein und startete den Motor. Ich fuhr langsam vom Gelände und fuhr dann nach Haus.
    Endlich wieder auf meinem Hof angekommen parkte ich und lud Elbereth aus. Ich brachte sie auf den Putzplatz und nahm ihr die Decke, sowie Gamaschen ab. Ich räumte alles Weg und band Elbereth dann wieder los. Ich brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide und streichelte sie eine Weile. „Du warst toll meine süße“,sagte ich zu ihr. Ich ging wieder zum Transporter und räumte Sattel- und Putzzeug weg. Nun war ich soweit fertig. Ich ging ins Haus und zog mich um. Am abend machte ich mich wieder daran in den Ställen und auf den Weiden das Futter zu verteilen. Als alles Futter dann verteilt war holte ich meine Zuchtpferde von den Zuchtweiden und brachte sie in ihre Boxen. Sie knabberten genüsslich an ihrem Futter. Ich ging als ich mit allem fertig war wieder ins Haus und sprang unter die Dusche. Dann machte ich mir etwas zu essen und fiel totmüde ins Bett.


    Das ist Elbereth

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    Elbereth (Sternenkönigin)

    Steckbrief

    Name: Elbereth (Sternenkönigin)
    Von: Amon Din
    Aus der: Lúthien
    Rasse: Warmblut
    Geschlecht: Stute
    Alter: 5 Jahre
    Farbe: Palomino
    Stockmaß: 1,55
    Gesundheit: Sehr gut
    Charakter: Sie ist im allgemeinen ruhig und umgänglich, aber dennoch nciht für Anfänger geeignet, da sie doch sehr temperamentvoll ist und beim Reiten auch mal hitzig werden kann.
    Ersteller: Anni*
    Besitzer: Ivi.Kiwi
    Vorbesitzer/Voraufsrecht: Anni*

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    Qualifikationen

    Galopprennen: E
    Western: E
    Springen: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E

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    Beschreibung

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  5. Lambada

    Lambada Challenge accepted.

    Meine Teilnahme an der SK Palominos, Lichtfüchse, Falben und Kohlfüchse mit Amina:

    Die Aufgaben:
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Pariert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und pariert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammelten Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause

    Der Tag vor der Stutenkörung:
    Ich hatte mit Amina mich in einer Körung eingetragen. In den letzten Wochen hatten wir dafür extrem Trainiert. Amina
    und ich waren gut darauf vorbereitet! Morgen wäre die Körung. Ich stand heute extra um 8.00 Uhr morgens auf. Na ja
    am Körungs Tag wollte ich um 6.00 Uhr aufstehen, was noch härter wäre. Also fuhr ich zum Hof zu Amina. Dann holte ich
    ihr Halfter und holte sie aus der Box. Dann bund ich sie draußen an. Ich schrubbelte, striegelte was das Zeug hielt. Amina
    hatte wieder sauberes Fell. Anschließend kratzte ich die Hufe aus und fettete sie ein. Zum Schluss klopfte ich sie. Dann holte
    ich ihren Sattel, die Trense und die Gamaschen. Schnell machte ich sie fertig. Nun konnte ich sie endlich auf den Platz führen.
    Ich klopfte sie wieder und gurte dann nach, stellte die Steigbügel ein, befestigte den Stoßzügel und stieg schließlcih auf. Ich
    ritt sie am langen Zügel erstmal warm. Danach trabte ich auch wieder an, nahm die Zügel auf ging in einen ruhigen Arbeitstrab.
    Amina machte das ganz super. Dann ging ich für ein paar Runden auf den Zirkel. Jetzt maschierte ich aber nochmal auf und gur-
    tete nach. Danach ging ich wieder Schritt ganze Bahn. Nach drei Runden trabte ich wieder an in einem ruhigen Arbeitstrab. Nun
    ging ich mit ihr auf den Zirkel bei C. Angekommen ritt ich im starken Trab weiter. Nach vier Runden ging ich wieder ganze Bahn.
    Nun galloppierte ich endlich an. Es war ein ruhiger Arbeitsgallopp. Ich ging auf den Zirkel bei A. Dort parrierte ich durch in den
    Schritt. Ich ging wieder ganze Bahn. Dann ritt ich im Schritt aus der Halle, auf den Außenplatz. Hier lag eine Plastikplane, mit der
    ich in den letzten Wochen trainiert hatte. Ich hoffte es klappte jetzt fehler frei. Also ritt ich ihm Schritt rüber. Amina machte das
    sehr gut. Ich klopfte sie und lobte sie zur Belohnung. Danach versuchte ich es mal im Trab. Fehler?- Fehlanzeige. Ich wahr so
    happy, denn sie konnte das jetzt endlich perfekt! Danach ritt ich sie im Schritt trocken. Ich maschierte auf klopfte sie, stieg ab,
    machte die Steigbügel hoch, machte den Stoßzügel ab und führte sie zurück zum Anbindeplatz. Dort sattelte ich sie ab, trenste
    ich sie ab und putzte sie über. Danach brachte ich sie auf den Padokk. Hier wälzte sie sich zufrieden. Währendessen mistete ich
    ihre Box aus. Bevor ich sie zurück in die Box brachte, füllte ich noch Trog und Tränke. Danach brachte ich sie in die Box. Ich gab
    ihr einen Apfel und sagte : >> Wir schaffen das morgen schon!Guten morgen,
    meine Süße? Na wollen wirs anpacken?Amina!
     
  6. Sammy

    Sammy Guest

    Meine Teilnahme mit Sharley


    Die Aufgaben
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause


    Ein Tag vor der Stutenkrönung:
    Ich lief gerade zu meinem Stall, während ich über meine Araberstute Sharley nachdachte. Sie war nun ausgewachsen und ich hatte sie bereits eingeritten. Sie machte sich wunderbar. Zwar war Sharley kein Anfängerpferd, da sie ein überaus hitziges Temperament besaß, doch wenn man wusste, wie man mit ihr umgehen musste, war sie einfach super zu reiten.
    Nachdem ich meine Stallpferde gefüttert und mit meinem Fohlen Shitan geschmust hatte, ging ich zu den Koppeln. Sharley kam mir schon im übermütigen Galopp entgegengeprescht. Ich lachte und streichelte sie. Dann sah ich nach, ob bei meinen anderen Pferden auch alles ok war und holte dann Sharley von der Koppel.
    Nachdem ich sie geputzt und aufgezäumt hatte, ging ich mit ihr in die Halle. Dort wärmte ich sie zunächst im Schritt und Trab auf und ritt Zirkel, Volten, Schlangenlinien...mit ihr. Danach ließ ich Sharley angaloppieren. Sie senkte den Kopf und machte einen riesen Satz nach vorne. Ich machte schnell die Beine zu und gab ihr Paraden, damit sie langsamer wurde. Allerdings musste man bei Sharley mit der Zügelführung sehr vorsichtig sein, da sie das Gebiss nicht sonderlich gut leiden konnte und immer anfing zu buckeln, wenn ich die Zügel ein bisschen zu viel einsetzte. Schließlich hatte ich Sharley da wo ich sie wollte; nämlich in einem ruhigen Kanter. Ich lobte sie, bevor ich wieder einige Bahnfiguren mit ihr ritt. Dann kühlte ich Sharley ein wenig im Schritt ab und stieg aus dem Sattel. Ich schnallte die Zügel ab und schob die Steigbügel so hoch das sie nicht wieder herunterrutschen konnten. Sharley verstand sofort, machte eine Hinterhandwendung und lief im gestreckten Galopp los. Nach und nach wurde sie langsamer, lief nur noch im Kanter und viel schließlich in den Trab. Sie warf die Beine und senkte den hübschen Kopf. Ich hob eine Hand und sofort viel Sharley in den Schritt. Ich rief sie leise zu mir und sie kam, blieb vor mir stehen und schnaubte. Ich gab ihr ein Leckerli, zog die Steigbügel herunter und schnallte die Zügel wieder fest. Dann saß ich auf und ritt mir Sharley in den Wald. Dort ließ ich sie, sobald der Boden weich genug war angaloppieren. Sie schlug freudig mit dem Kopf und wollte schneller werden. Ich gab die Zügel ein wenig nach und sie schoss nach vorne. Da sah ich einen Baumstamm quer über dem Weg liegen. Ich parierte Sharley sanft durch, da ich mit ihr noch nie gesprungen war. Sie konnte für ihr Alter schon erstaunlich viel und ich wollte sie auf keinen Fall überfordern. Auch an der Stutenkrönung morgen mussten wir nicht springen, sonst hätte ich Sharley überhaupt nicht erst dort angemeldet. Ich ritt also einen Bogen um das Hindernis. So mussten wir allerdings über eine auf dem Boden liegende Plane gehen. Sharley scheute und stieg. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte saß ich ab und ging vor ihr her über die Plane. Nach einigem Zögern folgte mir Sharley. Ich lobte sie, saß wieder auf und ritt in gemütlichem Schritt nach Hause.
    Beim Stall angekommen, war es schon 15.00 Uhr. Ich sattelte Sharley ab und ging mit ihr zum Waschplatz. Dort wusch ich ihr Fell ihre Mähne und ihren Schweif, bis alles glänzte. Anschließend begann ich Sharley's Mähne zu verziehen und zu schneiden. Als sie blitzsauber war, holte ich eine leichte Decke und legte sie ihr auf. Ihren Schweif hatte ich so hochgebunden, dass er nicht dreckig werden konnte. Zum Schluss stellte ich Sharley in eine leere Box. Das gefiel ihr zwar überhaupt nicht war aber nötig, damit sie sich auf der Weide nicht wieder vollkommen einsaute.
    Inzwischen war es schon 19.00 Uhr. Ich fütterte meine Pferde und setzte mich dann in die Sattelkammer um Sharley's Sattelzeug zu putzen. Ich hatte ihr eine neue Satteldecke gekauft und auch ihre Transportdecke und die Transportgamaschen waren neu. Ich putzte den Sattel und die Trense, bis auch diese wieder wie neu aussahen. Dann fettete ich das Lederzeug gut ein und hängte alles noch eine Weile auf, während ich ins Haus ging und mir auch eine Mahlzeit genehmigte. Als ich fertig war verstaute ich alles was ich morgen brauchen würde in meiner Turnierkiste und hängte das Transportzeug ordentlich auf. Die Kiste stellte ich gleich in den Hänger, damit ich sie morgen bloß nicht vergessen konnte. Nachdem ich allen Pferden ‚Gute Nacht’ gesagt hatte ging ich ins Haus, duschte und fiel todmüde in mein Bett. Doch bevor ich einschlief ging ich im Geiste noch einmal alle Sachen durch die ich morgen brauchte. Sharley stand ordentlich gewaschen und geputzt in ihrer Box, ihr Sattelzeug war schon im Hänger und meine Turnierkleidung hing sauber in einer Schutzhülle verpackt an meinem Kleiderschrank. Die Krönung konnte beginnen!

    Der Tag der Stutenkrönung:
    Pipipipip.....genervt schlug ich auf meinen Wecker und rollte mich auf die andere Seite. Es war erst fünf Uhr morgens und ich war etwa vor drei Stunden eingeschlafen. Doch plötzlich fiel mir wieder ein wieso: heute war ja die Krönung an der ich mit Sharley starten würde. Sofort sprang ich aus dem Bett, duschte, zog mich an, frühstückte und lief in den Stall. Dort schaute mir Sharley schon neugierig entgegen. Normalerweise kam ich erst eine gute Stunde später....Ich fütterte meine Pferde und während Sharley fraß verstaute ich meine Turnierkleidung im Hänger. Danach holte dann Sharley aus ihrer Box. Zu meiner Freude hatte sie sich nicht gewälzt. Ich nahm ihr die Decke ab und bürstete sie. Dann löste ich ihren Schweif und verlas ihn, bis er seidig und weich fiel. Sharley's Mähne teilte ich erst in gleichgroße Strähnen und zöpfelte sie dann. Zum Schluss sprühte ich sie noch mit Mähnenspray ein damit alles blieb wo es war.
    Nun bekam Sharley ihre Transportdecke und die –gamaschen an und ich führte sie in den Hänger. Nachdem ich die Rampe geschlossen hatte konnte es losgehen.....

    Vor der Krönung:
    Nach etwa einer Stunde Fahrt, kamen wir auf dem Gelände an, wo die Krönung stattfinden sollte. Ich suchte mir einen Platz zum Parken und hielt an. Dann holte ich mir meine Startnummer und lud Sharley aus. Ich würde als fünfte starten und war, wie ich es geplant hatte, so früh da, dass ich Sharley alles in Ruhe zeigen konnte. Ich nahm ihr also die Transportsachen ab, und ging mit ihr herum. Ich zeigte Sharley den Abreitplatz, die Halle, alles eben. Sie sah sich neugierig um, machte aber keinen allzu nervösen Eindruck mehr.
    Schließlich ging ich mit ihr zurück zum Hänger, fuhr mit einem weichen Lappen noch einmal über ihr seidiges Fell und begann dann langsam sie zu satteln. Nachdem ich fertig war befestigte ich noch unsere Startnummer an Sharley’s Trense, schwang mich in den Sattel und ritt zum Abreitplatz. Als Sharley die vielen anderen Pferde sah wurde sie nervös. Klar sie war es ja nicht gewohnt zusammen mit anderen Pferden geritten zu werden. Ich klopfte ihr beruhigend den Hals und ritt sie wie ich das sonst auch immer machte zuerst im Schritt und im Trab. Nach und nach wurde Sharley ruhiger, nahm den Kopf herunter, kaute auf dem Gebiss und ging nun einen schwungvollen, weichen Trab. Ich lobte sie und lies sie dann angaloppieren. Sie reagierte perfekt auf meine Hilfen und sprang sofort um. Dazu kam das sie nicht wie sonst immer losstürmte, sondern in einem schönen versammelten Galopp lief. Schließlich parierte ich sie wieder zum Schritt durch und ritt mit ihr langsam um den Platz.
    Dann wurden wir aufgerufen....

    Die Krönung:
    Ich stieg ab und führte Sharley in die Halle. Bei X hielten wir an und ich grüßte die Richter. Dann nahm ich Sharley die Zügel ab und wie gewohnt drehte sie sofort ab und zeigte einen raumgreifenden Galopp. Dann wurde sie langsamer fiel in den Trab und schließlich in den Schritt. Ich stieß einen leisen Pfiff aus und sofort kam Sharley im Trab auf mich zu. Während ich die Zügel wieder festschnallte tätschelte ich ihr den Hals. Nachdem ich die Steigbügel heruntergezogen hatte, saß ich auf.
    Ich machte die Beine zu und Sharley fiel augenblicklich in den Trab. Wir wendeten auf den Zirkel ab, ritten gleich darauf durch die halbe Bahn wechseln. An beiden langen Seiten zeigten wir den Richtern doppelte Schlangenlinien. Sharley reagierte perfekt und bog sich schön in den Biegungen. Nun ritten wir noch Schlangenlinien durch die ganze Bahn und anschließend machten wir eine Kertvolte.
    Ich nahm die Zügel etwas an und Sharley ging gehorsam zum Schritt über. Ich wendete sie bei A auf die Mittellinie ab und wir zeigten ein perfektes Schenkelweichen. Nun lies ich Sharley direkt aus dem Schritt angaloppieren und ritt einen Zirkel mit ihr. Dann parierte ich sie wieder zum Trab durch und schließlich ließ ich sie Schritt gehen. Nun wurde eine große Plastikplane hereingebracht. Ich war wirklich froh, dass Sharley so etwas ja schon von unseren Ausritten her kannte. Ich klopfte ihr beruhigend den Hals, als sie kurz vor der Plane zögerte. Und plötzlich machte meine wunderbare Sharley einen Schritt auf die Plane, dann noch einen. Als sie merkte das dieses merkwürdige Ding sie nicht auffraß nahm sie wieder eine etwas entspanntere Haltung ein. Trotzdem merkte ich das sie froh war als wir die Plane hinter uns ließen. Bei X lies ich Sharley wieder anhalten und achtete darauf das sie geschlossen stand. Dann grüßte ich die Richter und ritt in versammeltem Galopp aus der Halle.

    Nach der Krönung:
    Kaum waren wir draußen angekommen, fiel ich Sharley um den Hals. Sie hatte ihre Sache einfach großartig gemacht. Und dafür, dass sie erst seit so kurzer Zeit eingeritten war, würde ich sagen, hätte es nicht besser laufen können. Ich ritt Sharley noch eine Weile im Schritt herum um sie abzukühlen. Plötzlich warf sie den Kopf hoch und scheute. Nachdem ich sie wieder unter Kontrolle bekommen hatte, sah ich mich nach der Ursache für ihr Verhalten um, konnte aber beim besten Willen nichts entdecken. Ich lachte, sogar nach einer anstrengenden Prüfung hatte Sharley einfach noch zu viel Pfeffer im Hintern...
    Nachdem sie völlig trocken war, ritt ich mit ihr zum Hänger zurück. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und bürstete sie, bevor ich ihr die Transportdecke anlegte. Sobald sie auch die Gamaschen anhatte, verlud ich Sharley und fuhr nach Hause. Die Ergebnisse wurden uns, hoffentlich bald, mit der Post zugeschickt.....

    Das ist Sharley

    [​IMG]

    Steckbrief
    Name: Sharley
    Mutter: unbekannt
    Vater: unbekannt
    Geburtsdatum: 05.12.2004
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Araber
    Fellfarbe: Palomino
    Charakter: Temopramentvoll lieb tolles dressur Pferd
    Stockmaß: 1,50 m
    Gesundheit: sehr gut
    Besitzer : Sammy
    Ersteller: ivi.kiwi
    VKR : Curly
    Galopprennen Klasse: E - Einsteiger
    Western Klasse: E - Einsteiger
    Spring Klasse: E - Einsteiger
    Military Klasse: E - Einsteiger
    Dressur Klasse: E - Einsteiger
    Distanz Klasse: E - Einsteiger​
     
  7. Isi-Ladys

    Isi-Ladys Die Zwillinge xD

    Körungsbericht für Kjuka
    an der [Sk] Palominos, Falben, Lichtfüchse, Kohlfüchse

    Die Aufgaben
    1.) Bereitet euer Pferd auf die Krönung vor
    2.) Führt euer Pferd getrenst und gesattelt in die Halle und grüßt dort die Richter
    3.) Lasst euer Pferd in jeder Gangart eine Runde freilaufen
    4.) Ruft euer Pferd zu euch und steigt auf
    5.) Reitet im Trab an und reitet 5 Bahnfiguren
    6.) Parriert durch zum Schritt und zeigt Schenkelweichen
    7.) Galoppiert an und reitet auf dem Zirkel
    8.) Reitet wieder Trab und parriert dann durch zum Schritt
    9.) Reitet im Schritt über die Plastikplane und haltet dann bei X an
    10.) Verabschiedet euch von den Richtern
    11.) Reitet im versammeltem Galopp aus der Halle
    12.) Versorgt euer Pferd und fahrt nach Hause

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    Die Körung - Vorgeschichte
    Ich ging wie gewöhnlich fröhlich pfeifend in den stall, um Kjuka, unsere Isländerstute, zu begrüßen, die sofort erwartend wieherte. ich schlang meine arme um ihren schlanken hals und flüsterte ihr schöne worte ins ohr, dann löste ich mich schließlich wieder von ihr.
    ich sefuzte glücklich und betrachjette die junge Stute ausgiebig. wie viel eleganz sie ausstrahlte... und das ICH ein solches Pferd besitzen durfte! Das war fast schon zu schön, um wahr zu sein.
    ich beschloss, Kjuka ein wenig hübsch zu machen. auf dem weg zur sattelkammer kam ich am schwarzen brett vorbei. dort war ein neuer aushang, deshalb blieb ich stehen und sah ihn mir genauer an.
    Beeindruckt las ich inh mir nochmls durch. tatsächlich : nur 10 kilometer von unserem hof hier fand eine Stutenkrönung für Falben, Lichtfüchse und andere Fellfarben statt! sofort dachte ich dabei an meine Isländerstute: sie hat tolle gänge, eine schöne abstammung und angehnemes temperament - und sie war bereit für diese prüfung.
    der termin war in einem monat, bis dahin konnten wir noch schön trainierne. ich schrieb mich bei dem aushang in die liste der teilnehmer ein und sprach auch mit der besitzerin des gestüts darüber. sie stimmte begeistert zu, als sie erfuhr, dass ich mit Kjuka teilnehmne wollte, da sie ihren Vater Àkafi kannte. zufrieden machte ich mich jetzt endgültig auf den weg zur sattelkammer.

    Die Körung - das training davor
    ich holte das putzzeug aus der sattelkammer und kehrte zu meiner Stute zurück. während ich sie mit striegel und kardätsche, hufauskratzer und schwamm bearbeitete, erzählte ich ihr davon, was ich mit ihr vorhatte. es war mir, als ob sie ganz besonders aufmerksam lausche würde.
    ich lächelte darüber und beendete die putzaktion. nun holte ich den sattel und die trense und legte dies Kjuka an. zum schluss fürhte ich sie zum reitplatz.
    dort trainierten wir im schritt, trab und galopp zunächts einfache bahnfiguren, später wagte ich mich mit meiner Süßen an schwierigere aufgaben wie schulterherin, schenkelweichen, rückwärtsrichten, vorhandwendung und hinterhandwendung, einfache und fliegende galoppwechsel und sogar an eine piaffe und pirouette.
    insgesamt klappte es super und ich fasste einen zusätzlichen entschluss : ich würde mit Kjuka vor der körung noch an einem anderen turnier teilnehmen! das, welches ich ins auge gefasst hatte, war ein kleines gangtunrier in rheinbach.
    ich drehte wieder schrittrunden, diesmal als schlussrunde. kurz darauf verließ ich den reitplatz mit der jungen Isländerin.

    Die Körung - Vorturnier, die Story
    Das Turnier vor der körung war ein voller erfolg. Kjuka patzte nirgendswo in der dreigangprüfung, wir kassierten den zweiten paltz. den ersten platz belegte ein junges mädchen auf einem großen holsteinerwallach, der, wie ich später erfuhr, Lord hieß.
    als ich nach dieser prüfung zu meiner reitlehrerin zurückkehrte, die mich begleitet hatte und dies auch bei der körung tun würde, schimpfte sie sofort los und zog über die unfairen richter her. "du hättest gewinnen müssne,sarah" sagte sie ehrlich. "die richter finden nun halt dressurmäßig aussehnde pferde besser" schnaubte sie. "echt unfair!"
    es gelang mir, sie zu beruhigen und bald war auch schon die 2. und letzte prüfung dieses tages, ein kleines e-springen.
    ich konzentrierte mich auf den parcours, der ein klein wenig anspruchsvoller war als ich dahcte. dennoch schaffte ich es, die junge Isländerin fehlerlos über die hürden zu treiben. doch das schafften viele neben mir.
    im stechen errang ich den dritten platz. klar, Kjuka war schneller als die anderen gewesen, aber längst nicht so wenig wie die zierlichen ponys oder die edlen warmblüter.
    insgesamt eine zauberhafte leistung, fand ich und lobte die Falbstute ausgiebig.
    nach dem trockenreiten fuhren wir nach hause.
    in einer woche war die körung.

    Der Tag vor der Körung

    An dem Tag vor der Körung bekam meine junge Isländerstute frei, damit sie am nächsten Tag frisch an den Start gehen konnte.
    Sie vergnügte sich mit ihren Freunden auf der Weide, während ich die Weide abäppelte und den Stall säuberte, was sich in Reinigen der Boxen äußerte, einstreuen und schließlich auch Fegen der Stallgasse.
    Erst am Abend holte ich die Falbe herein und sie bekam ihr Lieblingsfutter zu fressen. Ncoh lange saß ich an dem Abend in ihrer Box, streichelte und kraulte sie und erzählte ihr von dem morgigen Tag.

    Der Tag der Körung

    Dann war es endlich soweit : Die Körung stand an.
    Mit zitternden Knien wachte ich auf, aß ein wenig und radelte dann sofort zum Reitstall. Meine Mutter würde mich, Sarah und Kjuka später zum Körungsplatz fahren.
    Ich schnappte mir ein Halfter und betrat bald darauf den Stall. Kjuka schaute mir schon neugeirig entgegen und wiherte leise zur Begrüung. Ich redete ihr gut zu und gab ihr eine kleine Karotte, bevor ich ihr das Halfter anlegter und sie aus der Box führte. Ich band sie am Putzplatz an und brachte die Decke, die dafüpr gesorgt hatte, das das gestern frisch gewasche fell immer noch asuber war und glänzte, zurück in die sattelkammer.
    als nächstes griff ich nach Striegel und Kardätsche und bearbeitete das Fell damit. Später kratzte ich dei Hufe aus, fettete sie ein, verlas mähne und Schweif und säuberte vorsichtig ihr Gesicht.
    Zum Schluss besprühte ich Mähne und Schweif ein klein wenig mit Glanzspray.
    Zufrieden mit meiner Arbeit rief ich bei Sarah an, damit sie kamen. Sie sagte sofort zu und war innerhalb von 20 Minunte da. Auch bei meiner Mutter rief ich an, dass sie kommen könnte.
    Wenig später versammelten wir uns zu viert auf dem Hof.
    Meine Mutter saß im Auto, während wir Putzzeug, Sattelzeug, meine Reitsachen, zwei Eimer, etwas Futter, Halfter und noch mehr plus Kjuka im Hänger verstauten.
    Schließlich fuhren wir los.

    Die Fahrt dauerte allerdings fast eine halbe Stunde, wir legten auch einmal einen kleinen Rast ein.
    Doch schließlich waren wir angekommen und ich sprang aus dem Auto, um nach meiner Stute zu sehen. Sie wieherte schon und trampelte ungeduldig im Transporter herum, bis ich die Klappe herunterließ, nach vorne ging, sie losmachte und von dem Hänger führte. Mit blähenden Nüstern sah sie sich um, wieherte einmal kurz und durchsuchte dann meine Taschen nach Leckerlis. Leider musste ich sie enttäuschen, Leckerlis und Futter würde es erst später geben. Ich band sie am Transporter an einem der dafür vorgesehenen Ringe an. Ich prüfte nochmals alle Deatails und schaute genaustens und nach Kjuka.
    Ich bat meine Schwester, Kjuka zu satteln. Sie nickte und tat es, während ich mir meine Turniersachen anzog.
    In voller Reitmontour - weiße Reithose, weiße Blus,e weißes T-Shirt, Reitgerte, Kappe, Gerte und blankgeputzten schwarzen Reitstiefeln - kehrte ich wieder zu Sarah und der Stute zurück, die schon fertig gesattelt und getrenst dort stand. Ich dankte ihr herzlich und zog mir die Kappe sowie die Handschuhe an, zog die Bügel herunter und schwang mich in den Sattel.
    Ich dirigierte sie zum Abreiteplatz, wo ich mit dem Aufwärmen begann. Zunächst ließ ich die Stute im Schritt einige Bahnfiguren gehen und ritt sie vermehrt an den Zügel. Nach einiger Zeit machte sie den Hals rund, gab im Genick nach und war konzentrierter als vorher, ihre Ohren ragten gespitzt nach vorne. Nach weiteren Figuren parierte ich sie durch und gurtete nach, anschließend trabte ich sie an. Sie hatte immernoch diesselbe Haltung, was mich sehr zufriedenstellte. Auch hier ritt ich mehrere Schritt-Trab Übergänge udn stellte Kjuka gut an die Hilfen. Ich galoppierte sie an, ritt auf den Zirkel und vollführte bei X einen fliegenden Galoppwechsel mit Handwechsel. Nun befanden wir uns auf dem anderen Zirkel, wo ich sie ebenfalls eine Runde vorran trieb. Schließlich parierte ich durch zum Schritt und ließ sie in der Gangart bleiben, drei Runden lang. Wir hatten noch eine Viertelstunde Zeit, bis wir in die Bahn mussten, also töltete ich die Stute an. In einem ruhigen Arbeitstempo Tölt, ging es vorwärts. Tölt ist sehr angehnem zu sitzen und zu reiten und die Lieblingsgangart vieler Gangpferdereiter, so auch die meine. Auch für etwas mehr Tempo dabei konnte ich mich begeistern, aber Rennpass machte auf sehr viel Spaß.
    Nach zwei kleinen Runden parierte ich sie durch zum Schritt und ließ sie sich noch etwas strecken, allerdings behielt ich ein wenig der bereits aufgebauten Spannung.
    Kurz vor der Halle stiegich ab, da die erste Aufgabe in der Halle "Führt eure Pferd in die Bahn" lautete. Kjuka schaute sich interessiert um und spitzte die Ohren während sie Kopf und Schweif hoch erhoben trug.
    Ich strich ihr kurz über den Hals, lächelnd.
    Dann wurde mein Name aufgerufen.

    "Carolin Schalenbach auf Kjuka bitte in die Bahn kommen."


    Die Körung
    Ich schnalzte leise um Kjuka's Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen und nahm ihre Zügel an. Die Isländerstute schnaubte freudig und folgte mir eifrig, als ich nun die Halle betrat. Schritt für Schritt lief sie neben mir her, die Ohren gespitzt und den Hals stolz gewölbt, als ob sie wisse, worum es hier ging.
    Fast waren wir in der Mitte der Bahn, vor den Richtern angekommen, da raschelte eine Papiertüte. Kjuka machte unwillig einen kleinen Seitensprung und legte kurz die Ohren an, doch ich säuselte ihr beruhigende Worte ins Ohr und sie kam mit mir.
    Neben meiner Stute grüßte ich die Richter, indem ich mir an die Kappe tippte.
    Ich löste die Zügel an dem Trensengebiss von Kjuka, da sie ja nun frei laufen sollte; die Steigbügel schob ich hoch und schnallte sie auch dort fest, damit sie die Stute nachher nicht behinderten. Als ich etwas lauter schnalzte, setzte sich die Isländerin in Bewegung. Wir hatten es mehrfach geprobt, auf dem Platz frei zu laufen. Ich stand in der Mitte der Halle und Kjuka schaute mich an, dann trabte sie an, als ich wieder schnalzte. Mit schwungvollen Bewegungen entfernte sie sich von mir, um auf der langen Seite ihre Beine in die Luft strecken zu können. Mitteltempo Trab war es, etwas schneller als das übliche Arbeitstempo, dass hier jedoch nicht angegeben wurde. Also ließ ich Kjuka laufen.
    Als sie die zweite lange Seite passierte, streckte sie sich noch umso mehr und wölbte den Hals; ihre üppiges Langhaar flog hinter der schwebenden Stute her.
    Ich gab ihr mit einem beruhigenden "Scheeeeerritt" das Zeichen zum durchparieren. Nur wenige Trabschritte schwebte sie daher, dann schüttelte sie sich den Schopf aus dem Gesicht und verlangsamte ihr Tempo, um in den Schritt zu wechseln, den sie jedoch auch eifrig ausführte. Flott hoben sich ihre zarten Hufe, mit den schlanken Beinen hoch; sie strengte sich an, doch man sah, dass es ihr Spaß machte.
    Nach dem Schritt ließ ich sie mit einem etwas schrilleren Pfiff angaloppieren, das Zeichen, worauf die junge Sute gewartet hatte. Mit einem mächtigen Satz galoppierte sie an, ihre Augen blitzten vergnügt und selbstbewusst. Kjuka verlangsamte ihr hohes Mitteltempo nur in den Kurven, in denen sie also auch nicht den ganzen Sand umher schmiss, wie manch andere Pferde vor ihr. Doch auf der langen Seite erhöhte sie ihren Galopp, der taktklar gesprungen wurde, als wenn sie einen Berg hinauf galoppieren würde, nicht nur auf einer Ebenen daher.
    Ich schnalzte zweimal hinter einander, Kjuka wusste nun, dass sie tölten sollte. Aus dem sauber gesprungenen Tempo Galopp bremste sie leicht ab und verändete ihre Schrittfolge. Taktklar lief sie, es war kein Schweinepass, wie ihn manche Isländer tölteten. Ihre Aktion war anschaulich und hoch. Kjuka töltete in einem Arbeitstempo, da sie nicht so viel Gefühl für den schnelleren Tölt hatte. Doch auf der zweiten langen Gerade strengte sie sich an und ihr Tempo Tölt erhöhte sich. Lächelnd sah ich ihr dabei zu, wie sie durchparierte, als ich sie zu mir rief.
    Bei mir angekommen, holte sie sich ihre Streicheleinheiten ab und leise lobende Worte.
    Ich klinkte die Zügel wieder in beide Gebissringe ein und ließ die Steigbügel hinunter, um mich sachte auf den Rücken der Stute gleiten ließ. Auch oben strich ihr ihr nochmals über den Hals und nahm schließlich die Zügel auf, hatte mich vorher schon zurecht gesetzt. Ich ging mit den Händen und meinem Gewicht leicht nach vorne und spannte Kreuz und Waden an, die Hilfen zum Trab, die Kjuka benötigte. Ich lenkte die zunächst auf die linke Hand, um sie sich nochmals auf der langen Seite im verstärkten Tempo Trab präsentieren zu lassen. Bei "A" setzte ich für einen Zirkel an. Auf dem Trensengebiss kauend, machte die Isländerin den Hals noch runder und bog sich um meinen inneren Schenkel. Der Zirkel wurde also rund und ich flüsterte Kjuka wiederholt lobende Worte zu.
    Ich ging nur eine Runde Zirkel, wieder bei meinem Anfangs- und so auch meinem Ausgangspunkt angekommen, ließ ich Hand und Schenkel dran, trieb allerdings etwas stärker, sodass ich eine Volte ritt, die etwas halb so groß wie der vorherige Zirkel wurde.
    2 von 5 Bahnfiguren hatte ich also nun geschafft, also ritt ich 4 Schlangenlinien durch die ganze Bahn, die auch einen Handwechsel beinhaltierten. Auf der nächsten langen Seite trieb ich Kjuka zu drei Schlangenlinien an der langen Bande, die sie auch sauber absolvierte. Schließlich folgte ein runder Bogen aus der Ecke kehrt zurück auf die linke Hand.
    Diese Aufgabe nun gemeistert, machte ich mich schwer im Sattel und nahm die Zügel leicht an, um die Stute zum Schritt durchzuparieren. Fleißig hob die Isländerin ihre feinen Hufe. Bei "C" nun nahm ich schon den äußeren Zügel etwas mehr an, denn auf der langen Seite zeigten Kjuka und ich Schenkelweichen. Ihre Vorder- und Hinterbeine überkreuzten sich schön, wir hatten es einfach, da Kjuka diese Aufgabe gut beherrschte, klar, sie zählte zur Grundausbildung jedes ausgebildeten Pferdes.
    Zurück auf den Hufschlag gelenkt ließ ich sie antraben und aus der Ecke heraus sofort angaloppieren. Munter sprang sie an. Wieder zeigten wir einen Zirkel, nur diesmal in einem flotteren Tempo, einer höheren Gangart als vorhin. Doch der Zirkel wurde genau so rund wie im Trab, auch wurde er gebogen groß geritten.
    Zwei Runden galoppierten wir auf diesem großen Kreis, bevor ich Kjuka, auf dem Hufschlag angelangt, durchparierte. Das üppige Langhaar umspielte ihre Beine, als wir zum Trab wechselten.
    Die dunklen Augen der Stute schauten interssiert vorwärts und ihre Ohren waren gespitzt um ja nichts zu verpassen. Den Hals weiter in runder Haltung gebogen und auf dem Gebiss kauend- wir mussten schon ein schönes Bild abgeben.
    Ich lenkte mein Pferd auf die Mittellinie, Richtung einer blauen Plastikplane. Ich flüsterte der Stute beruhigende Worte ins Ohr, als sie ihr Tempo verlangsamte. Ich ließ die Zügel lang, ließ aber die Hände am Hals liegen, damit Kjuka spüren konnte, dass ich wollte, dass sie darüber ginge und mit mir als Unterstützung auf dem Rücken. Also befolgte sie meine Hilfen und schritt mit langem Hals über die Plane. Misstrauisch schüttelte sie zwar die Mähne und streckte den Kopf in die Höhe, doch sie kriegte sich wieder ein und fand ihren Takt. Fast waren wir fertig.
    Mit dem Stand auf dem Mittelpunkt X der Reithalle grüßte ich auf Kjuka's Rücken die Richter und klopfte der Stute sanft den Hals. Sie schnaubte vergnügt und brummelte friedlich.
    Ich nahm die Zügel wieder auf und trieb sie wieder an, innerer - rechter - Schenkel dran, äußerer zurück, hinter dem Sattelgurt anliegend und Kjuka sprang nochmals in ein ruhiges, versammeltes Tempo Galopp; hinaus ins Freie.


    Nach der Körung
    Draußen angekommen lenkte ich die Stute auf den Abreiteplatz. Kjuka hatte sehr viel geschwitzt und schnaufte entsprechend. "Kjuka, du Walross!" lachte ich und machte den Sattel etwas lockerer. Sie schnaubte erleichtert und zufrieden und als ich ihr die Zügel frei gab, streckte sie sich und schritt gemütlich voran. Auf dem Abreiteplatz bewegte ich sie noch etwa 20 Minuten im Schritt, damit sie sich abkühlen konnte. Wenn ich sie einfach so rum stehen alssen würde, bekäme sie entweder Husten oder im schlimmsten Fall eine Kolik, und das wollte ich natürlich nicht. Nach dem die Zeit auf dem Abreiteplatz abgelaufen war, brachte ich sie zum Hänger zurück und sattelte und trenste sie dort zunächst ab.
    Dann kam meine Mutter, um mir und meiner Isi-Stute zu der hervorragenden Vorstellung zu gratulieren. Ich bedanke mich überschwänglich und bat sie, Kjuka schon mal mit dem Schlauch am Waschplatz abzuspritzen. Sie stimmte zu und dankbar zog ich mir bequeme Stallklamotten an und bereitete Futter für die vielleicht zukünftige Zuchtstute zu. Ich war gerade fertig geworden, als meine Mutter auch schon mit der nassen Stute zurückkam. Wie immer hatte Kjuka nicht genug bekommen können und hatte sich quer in den Strahl gestellt. So war nicht nur die Brust und die Beine nass geworden, sondern fast der ganze Körper und sie sah so aus, als ob sie gebadet hätte. Ich verkniff mir ein Lachen und nahm den Strick entgegen. Meine Mutter sah sich nun die anderen Teilnehmer an, doch ich musste mich zunächst noch um mein Pferd kümmern.
    Ich stellte der Islandstute den Eimer hin und gab ihr ein wenig Wasser, jedoch nicht zuviel. In das Futter hatte ich ein paar bananenstücke und Apfelschnitze gesteckt, die sie mit Vorliebe fraß. Ich selber aß einen Apfel und hatte ihr das Halfter ausgezogen, sie lief sowieso nicht weg und bequemer war es auch. Nachdem sie aufgefressen hatte, rupfte sie ein wenig Gras aus.
    Ich fing sie wieder ein und zog ihr das Halfter an, band sie am Transporter fest. Unter ihren neugierigen Blicken suchte ich die Besitzerin und Veranstalterin des Hofes und des Turniers und bat sie, mir den Paddock für meine Stute zu zeigen. Sie wies auf einen Sandpaddock, den sie sich mit einer weiteren, älteren Stute, einer Reitponystute, teilen sollte. Ich entließ sie hinein und Kjuka und die alte Stute waren sich auf Anhieb sympathisch ; lächelnd ging auch ich zur Halle und sah mir die Konkurrenz an.
    Nach mehreren weiteren Teilnehmern schaute ich abermals nach meiner Stute. Sie spitzte die Ohren, als sie mich kommen sah und ließ von den Streicheleinheiten einiger junger Mädchen ab um zu mir zu kommen. Lächelnd halfterte ich sie auf und gab ihr ein Leckerli. Am Transporter band ich sie an, sattelte und trenste sie schließlich auf, nachdem ich ihr kurz mit einer Bürste über den Köfper gefuhren bin. Eifrig folgte sie mir, als ich wieder den Weg Richtung Halle ansteuerte.
    Dort wartete ich auf das Ergebnis der Richter.

    ♥♥♥♥♥

    [​IMG]
    Kjuka

    Von: Ákafi
    Aus der: Diri
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Isländer
    Geb.: 13.5.2004
    Farbe: Windfalbe
    Charakter: sensibel, sehr schreckhaft
    Stockmaß: 137 cm

    Gesundheit : Sehr gut
    Ersteller: Anni*
    Besitzer: Isi-Ladys

    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse: E-Einsteiger
    Western Klasse: E-Einsteiger
    Spring Klasse: E-Einsteiger
    Militairy Klasse: E-Einsteiger
    Dressur Klasse: E-Einsteiger
    Distanz Klasse: E-Einsteiger

    Beschreibung
    Kjuka ist eine sehr lebhafte kleine Stute, allerdings sehr schreckhaft und sehr schwierig im Umgang.
     
  8. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Wann kommt die Abstimmung? Es habe nja jetzt 6 teilgenommen. *ungeduldig binz* ^______
     
  9. chica

    chica Guest

    Bitte nicht mehr teilnehmen^^

    Abstimmung wurde eben eröffnet!
     
  10. Stelli

    Stelli Bekanntes Mitglied

    Chica auf Pretty hat gewonnen!!
    HG!
     
  11. Davii

    Davii #.MOEP :D

    Anhänge:

  12. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Das find ich unfair. Nicht das ich es chica nicht gönne, aber der Text von Pretty war im Gegensatz zu manchen anderen echt super kurz
     
  13. chica

    chica Guest

     
  14. Stelli

    Stelli Bekanntes Mitglied

    können ja mal wörter zählen ^_________^
    Nein, aber echt. Manche bewerten nicht nach dem Bericht, sondern wie das Pferd aussieht.
    Und wenn man jetzt auf die Umfrage schaut, ist chica mit noraS auf dem selben platz, ganz vorne.
     
  15. Alice

    Alice Kann uns mal bitte jemand das Wasser reichen?

    stimmt ivi schon ....
     
  16. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Selbst wenn man das Pferd bewertet hätte statt den Text. Das Pferd ist jetzt auch nicht so der hammer.
     
  17. chica

    chica Guest

    ...
    Ich kann da jah auch nix für.
    Ich bin ja wie gesagt eig auch für die öffendlichen Umfragen, also dass es die wieder gibt, damit so etwas aufhört -.-
     
  18. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Stimmt. Es ist so doof, das es die seit dem neuen Forum nicht mehr gibt =(
     
  19. chica

    chica Guest

    Joa...
    Ich fands auch besser^^
     
  20. Hidalgo

    Hidalgo Quarter Horse

    Was sind öffentliche Umfragen?
    Sorry, wenn ich das hierzu schreibe, aber ich kenn die nicht.
     
Status des Themas:
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