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Schreibservice: Writing History

Dieses Thema im Forum "[Archiv] VRH" wurde erstellt von Isari, 25 Mai 2013.

  1. Isari

    Isari Neues Mitglied

    WRITING HISTORY
    Da ich sehr gerne Berichte schreibe, würde ich mit meinem Schreibservice gerne meine ersten Joellen verdienen. Ich schreibe Berichte unterschiedlichster Arten und versuche alle Aufträge den Wünschen entsprechend zu erledigen. Ich schreibe in der 1. Person Singular und achte bei allen Aufträgen immer auf den Charakter des Pferdes.

    REGELN
    • Freundlich bleiben
    • Nicht betteln und drängeln
    • Fragen per PN
    • Kein Spam
    • Auftragsstopp beachten

    ANGEBOT
    • Körungen (Hengste und Stuten) = 30o0 Joellen
    • Shows (Fohlen) = 2500 Joellen
    • Pflegeberichte (Einzeln & Sammel) = 1 Joelle pro 2 Zeichen

    FORMULAR
    Username:
    Pferd(e) + Link:
    Art des Berichts:
    Körung / Show:
    Minimale Zeichenanzahl:
    Preis:
    Sonstiges:

    Liebe Grüße,
    Isari
     
  2. Isari

    Isari Neues Mitglied

    AUFTRAGSSTAND
    Ich nehme 2 Aufträge an.

    ERFÜLLTE AUFTRÄGE
    1
     
  3. Mohikanerin

    Mohikanerin Grafiker

    FORMULAR
    Username: mKay
    Pferd(e) + Link: Numair
    Art des Berichts: Körung
    Körung / Show: BHK 440
    Minimale Zeichenanzahl: 3000 ohne leerzeichen
    Preis: 3500
    Sonstiges: sollte es nicht 3000 Joellen heißen und nicht 300? :)
     
  4. Isari

    Isari Neues Mitglied

    Dein Auftrag ist fertig! Bitte den Betrag überweisen. :)
    Numair raste regelrecht rückwärts den Hänger herunter, als ich die Klappe öffnete und den Abstieg ausklappte. Schnell griff ich nach seinem Halfter und beruhigte ihn mit einem leisen "Scchht". Ich hatte ihn vor kurzem bei der Körung für Schecken angemeldet und heute war es endlich soweit. Ich führte ihn zu einem Anbindepfosten und band ihn dort an. Schnell war er geputzt und gesattelt, nachdem ich seine Transportdecke und seine Transportgamaschen entfernte. Ich stieg etwas wackelig auf, da ich von der langen Fahrt noch sehr ans ruhige sitzen gewöhnt war, und ritt im Trab zum Aufwärmplatz, wo ich die Bahnfiguren noch einmal übte und dann wurden wir auch schon von einer rauen Stimme aus dem Lautsprecher in die Halle gerufen. Ich lobte den schönen Araberhengst und ritt im Trab in das große Gebäude. Noch baute ich keinen Zügelkontakt auf, sondern ließ ihm seine Freiheit. Bei X parierte ich ihn durch und grüßte die Richter, wie es sich gehörte. Dies war zwar keine Dressurkörung, sondern auch eine kleine Springprüfung, dennoch wollte ich ein paar Dressurlektionen einbauen. Im Schritt und ein paar Mal im Trab auf der linken Hand ritten wir eine ganze Bahn, dann wechselte ich mit einer halben Bahn die Hand. Ich trieb ihn an, sodass er in den Trab wechselte, und verstärkte diesen. Nach der kurzen Seite ließ ich ihn eine Bahn galoppieren, auf das erste Hindernis zu, ein recht kleines Kreuz. Numair überwindete das Hindernis mit Leichtigkeit und raste auf den Steil zu. Er trippelte ein wenig vor dem Hindernis ab, sprang jedoch und tippte nur sehr leicht die Stange an - zum Glück fiel sie nicht herunter. Wir wechselten durch die halbe Bahn im schnellen Trab, dann galoppierten wir wieder an und Numair zischte wieder ab, als er die Hindernisse vor ihm sah, einen Oxer in der Kombination mit einem Steil und einen Wassergraben. Die Kombination von Oxer und Steil nahm er leicht vor sich hin, beim Wassergraben berührten seine hinteren Hufen leicht das Wasser; Zum Glück wurde dies nicht als Fehler gewertet. Die Hindernisse waren recht schnell abgeräumt und Numair konnte sein Dressurpotential zeigen. Im Trab warf er schön die Beine hoch, sein Galopp war elegant und anmutig, sein Schritt schnell und dennoch leicht zu sitzen. Wir machten eine ganze Bahn, während ich all seine drei Grundgangarten zeigte, dann wechselten wir durch die Bahn in einer Traversale. Das Publikum klatschte begeistert. Ich lobte Numair und ich wechselte in den Zirkel, bei X vollführten wir eine kleine Piaffe. Wieder klatschte das Publikum und ich ließ Numair noch zwei mal seine Kreise ziehen, dann machten wir wieder eine ganze Bahn. Bei der langen Seite angekommen nahm ich meine Fußspitze ein wenig vor und berührte abwechselnd seine Schultern. Numair verstand sofort und wechselte in den spanischen Schritt. Ich lobte Numair und lenkte ihn zu X, wo ich ihn durchparierte und wieder die Richter grüßte. Das Publikum klatschte, während wir im Schritt aus der Halle ritten. Ich stieg draußen sofort ab und meine Freundin reichte dem Araber einen Eimer mit kühlen Wasser hin. Er trank gierig und ich führte ihn zum Abreitplatz, wo ich ihn ein wenig trocken führte. Ich legte ihm seine Abschwitzdecke an und setzte mich auf eine Bank, Numair stand neben uns und fraß das frische Gras, was hier überall vereinzelnd wuchs. Ich lobte den Araber sehr und gab ihm einen Apfel, als eine Stimme uns zum Springplatz rief. Die Richter hatten einen Gewinner entschieden. Ich nahm ihm seine Abschwitzdecke ab, stieg auf und wartete auf das Urteil. Welchen Platz hatten wir ergattert? Nervös wartete ich ab
    (3000 Zeichen ohne Leerzeichen | Writing History, Isari)
     

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