[RS77] Ponyspiele

Dieses Thema im Forum "Reiterspiele" wurde erstellt von adoptedfox, 9 März 2019.

  1. adoptedfox

    adoptedfox Bekanntes Mitglied

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    Reiterspiel 77 - Ponyspiele

    Regelwerk
    • Ihr dürft mit Pony's teilnehmen, die dass maximale Stockmaß von 1.48m nicht überschreiten
    • Es handelt sich um ein gerittenes Reiterspiel
    • Die Steckbriefe zu den Teilnehmern müssen verlinkt werden
    • die Zeichenzahl beschränkt sich auf max. 3000 Zeichen
    • die Zeichenzahl + Seite der Überprüfung bitte unter dem Text einfügen
    • das übliche Startgeld von 5 Joellen (pro User) geht an mich adoptedfox mit dem Grund "RS74"
    • Wer bettelt wird von der weiteren Teilnahme disqualifiziert. Bitte etwaige Absichten mit Screen per PN an mich schicken.
    • Wer sich nicht an die Regeln hält wird von mir disqualifiziert
    • Bilder des Geschehens sind erlaubt und gerne gesehen!
    • Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne per PN schreiben
    Einsendeschluss ist der 15. April 2019


    Aufgaben

    1. Reitet euer Pony in einer Gangart eurer Wahl in die Halle ein.
    2. In der Mitte der Halle sind 10 Hütchen aufgestellt. Trabt an und reitet im Slalom um die Hindernisse herum.
    3. Nun wartet ein Stangenlabyrinth in U-Form auf euch. Dieses müsst ihr rückwärts bewältigen.
    4. Nun heißt es absteigen für die Reiter. In einem großen Heunetz wurde ein rotes Tuch versteckt.
    Findet es und begebt euch ins Ziel!


    Zu gewinnen gibt es die reguläre RS- Schleife, welche euch bei der Körung/Krönung 2 Punkte einbringen!
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    Überwiesen haben:
    Calypso
    sadasha
    -
    -


    Ich freue mich über eine rege Teilnahme und wünsche euch viel Spaß!
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 März 2019
    Occulta und Veija gefällt das.
  2. Calypso

    Calypso Shirkan ♥ Ich vermisse dich^^

    Meine Teilnahme mit Cherry Blossom

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    Pferd: Flair / Hintergrund: sadasha / Reiter: Zambi / Sattel & Trense: Maleen / Zubehör & Bewegung & Klamotten: Calypso

    Wir waren am Morgen auf dem Hof, wo die Ponyspiele statt fanden, angekommen und hatten uns bis zum Nachmittag die Zeit vertrieben. Natürlich wurde zuerst Cherry Blossom versorgt. Die Stute war, trotz ihres noch jungen Alters und der Unerfahrenheit, super brav und der Rummel machte ihr nichts aus. Ich war jetzt schon stolz auf sie. Eine halbe Stunde vor unserem Start, sattelte ich sie und ritt sie auf dem Platz warm. "So mein Mädchen, jetzt geht´s los." flüsterte ich der Stute zu und trabte sie in die Halle. Ich verschaffte mir nochmal einen Überblick des Parcours und ritt Cherry dann weiter im Trab durch die Hütchen im Slalom. Das machte sie sehr gut und ich strich ihr mit einer Hand kurz übers Fell. Jetzt kam das Stangenlabyrinth. Davor hatte ich etwas Bammel, da ich wusste das Cherry manchmal schnell übergriffig werden konnte. Ich platzierte sie also rückwärts zwischen die Stangen und gab vorsichtig die Hilfen zum rückwärts richten. Ich merkte das die Stute etwas flott ging und fing es sofort wieder ab. Langsam und konzentriert, so mussten wir da durch. An der Ecke verstärkte ich den Druck mit dem rechten Schenkel und sie reagierte sofort. Da es nicht auf Zeit ging, konnten wir uns Zeit lassen und ganz genau und sorgfältig den Parcour bestreiten. Als letzte Aufgabe kam das Heunetz. Ich stieg ab und kramte darin herum. Ganz tief unten war das rote Tuch und ich zog es schnell heraus, stieg auf mein Pferd und galoppierte mit ihr durch die Halle, wo eine Dame stand um das Tuch in Empfang zu nehmen. Ich gab es ihr und ließ die Zügel lang, lobte Cherry ausgiebig und ritt aus der Halle. Draußen stieg ich dann ab und Luke nahm sie mir ab. "Habt ihr toll gemacht." meinte er und lächelte. "Ja, für ihr erstes auswärtiges Turnier war das wirklich toll." ich grinste über beide Ohren und sah mein Pony stolz an.
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    Zuletzt bearbeitet: 10 März 2019
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  3. sadasha

    sadasha Bekanntes Mitglied

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    Franziska mit Hibiskus (aka Kuskus)

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    „Ich würde dir empfehlen Emrys statt Kuskus für die Reiterspiele zu nehmen, Schatz.“, meinte Leon mit Blick zur Weide. Kuskus stand als einziges Pferd mitten im Regen und war vermutlich bis auf die Haut durchnässt, doch das machte ihr nichts. Ich schnaubte barsch und schnappte mir dennoch das blaue Halfter meiner Palomino Stute und stiefelte zur Weide. Kuskus kam sofort wiehernd auf mich zu, als sie mich sah. „Feines Mädchen.“, lobte ich sie und kraulte kurz die nasse Stirn. Leon stand mit verschränkten Armen am Stalltor und beobachtete unseren Eintritt kopfschüttelnd. „Hast du vor sie trocken zu föhnen?“ Ich lachte. „Sie muss nicht komplett trocknen. Sie hat sich nicht gewälzt, sie ist nur nass. Ich rubbel sie so gut ich kann trocken und dann geht’s los!“ Leon sah mich mit großen Augen an. „Aber...“ - „Wir reiten ohne Sattel, sie scheuert sich schon nichts auf. Vertrau mir!“, unterbrach ich ihn unwirsch.
    Zwei Stunden später standen wir als Team am Rand der Reithalle und beobachteten die Teilnehmer, die vor uns an der Reihe waren, ehe wir aufgerufen wurden. Kuskus war so gut wie trocken und ich hatte guten Halt auf ihrem Rücken. „Franziska Ziegler und Hibiskus!“, tönte es aus den Lautsprechern und ich nahm die Zügel auf. Im Schritt ritten wir in die Halle ein und trabten kurz vor den zehn Hütchen an. Aufmerksam wie Kuskus nunmal war konzentrierte sie sich voll und ganz auf die Pylonen und ließ sich von meinen unterstützenden Hilfen im Slalom um sie herum leiten. Sie wandte sich dynamisch und trabte locker wie eh und je. Als wir den Slalom beendet hatten lobte ich meine Stute kräftig und ritt im leichten Galopp zum nächsten Hindernis. Wir kamen quer vorm Eingang des Stangen-Us an, sodass ich uns mit einer Vorhandwende in die richtige Position brachte um rückwärts gerichtet die erste Strecke zu bewältigen. Kuskus nahm den Kopf hoch und ging vorsichtig Schritt für Schritt, besonders in den Ecken war sie bemüht nicht die Stangen zu berühren. Sie kannte schwierigere Stangenlabyrinthe von unseren Trainingseinheiten zu Hause. Dennoch hielt ich die Stute hier und da etwas zurück um bloß keinen Fehler zu erlauben. Wir absolvierten das U tadellos und ritten noch ein paar Schritte weiter, bis ich anhielt um abzusteigen. In einer Ecke der Halle lag die nächste Aufgabe bereit. Ich führte Kuskus bis zum Heunetz und nahm ihr die Trense ab, damit sie problemlos vom Heu fressen konnte. Sie half mir dadurch ungewollt das rote Tuch zu finden, das in dem Netz mit versteckt wurde. Es dauerte keine zwei Minuten, bis Kuskus am Netz zog und das Tuch mit herausflutschte. „Großartig!“, rief ich freudig aus und deutete meiner Stute an sich vom hinreißenden Heu abzuwenden. Ein wenig widerwillig ließ sie sich überreden mir bis zum Ziel zu folgen. Nachdem wir die Linie passiert hatten lobte ich Kuskus ausgiebig und griff nun endlich in meinen Leckerliebeutel um ihr den wohl verdienten Dank für ihr gutes Benehmen zuzustecken. Den restlichen Tag warteten wir auf die Ergebnisse.

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