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[RS]Titanium

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Gummibaerchen, 15 Juli 2013.

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    Ainhel von dA | Tikka​


    Es heißt, Titan sei unzerstörbar. Doch das ist es nicht.

    Piep.Piep.Piep.
    Es ist das einzige Geräusch, was ihr in diesem absurden Raum zu hören vermögt. Ihr liegt da, gefesselt auf einer Liege und euer Mund beklebt mit einem Band. Die alten Lederriemen schneiden sich in das Fleisch eurer Arme und Beine, egal ob ihr euch nun wehrt oder nicht. Ein leises Knarren lässt euch das Blut in den Adern gefrieren und ihr spürt, wie sich eure Muskeln schmerzend zusammenziehen. Die Tür öffnet sich und ihr blinzelt, versucht irgendwie die Tränen aus euren Augen zu vertreiben. Ein schlechter Horrorfilm sollte man meinen. Große, schwere Schritte durchqueren den Raum und das Licht, welches durch die verstaubte Neonröhre auf euch herabscheint, wird durch einen Schatten verdrängt. Ein älterer Herr mit grauem Haaransatz beugt sich über euch und streicht euch den Angstschweiß von der Stirn. Ihr dreht den Kopf zur Seite und euer Mund wird plötzlich trocken. In seiner anderen Hand hält er eine Spritze. Sie ist gefüllt mit einer grünen Flüssigkeit, fast schon dickflüssig. Ein tiefes Schlucken ist euch kaum möglich. Dieser seltsame Mann lässt von euch ab, aber auch nur, um die Spritze an euren linken Arm heranzuführen. Mit letzter Kraft versucht ihr euch ein weiteres Mal aus den ledernen Fesseln zu lösen, doch wollen diese nicht nachgeben und reiben sich nur noch mehr in eure blutige Haut. Euer beängstigter Schrei wird erstickt von dem Tapband. Jede Sekunde kommt euch vor, wie eine Ewigkeit. Euer Körper erzittert als sich die Nadel ihren Weg durch acht Hautschichten und schließlich in eine der Venen verharrte. Vorsichtig drückt er das Serum in die Blutbahn hinein und verschwindet ohne ein Wort wieder, lässt euch alleine zurück. Euch wird schwarz vor Augen und dann spürt ihr nichts mehr. Doch das hier war nicht euer Ende. Nein, es ist der Anfang eures neuen Lebens.

    Handlung:
    Ein Wissenschaftler erschuf in den letzten Jahrzehnten einen Virus, welcher die Menschheit für immer verändern sollte. – Unwiderruflich. Es lässt die Gene miteinander verschmelzen, wodurch die Betroffenen Fähigkeiten entwickeln und zu sogenannten Übermenschen werden. Normale Waffen haben gegenüber ihrer Haut, die scheint als wäre sie aus Titan, keine Chance und sie wirken nahezu perfekt. Ihre Fähigkeit wird von der Veränderung der Gene bestimmt und jeder besitzt eine Individuelle. Doch sind sie nicht unverwundbar. Der größte Teil der Menschheit hat keinen blassen Schimmern von der Existenz dieser „Monster“, wie gesagt: der größte Teil. Es gibt eine kleine Gruppierung, die diese Übermenschen jagen, denn sie sehen sie als Bedrohung für ihre Existenz – der Existenz der Menschheit - an. In dieser Jagd zeigt sich jedoch, wie Menschen ihr Unwissen mit Wissen verwechseln, denn nicht jeder Übermensch ist böse gesinnt. Das Ganze beginnt im Norden von Russland und kann sich eventuell im Laufe des RS über die Kontinente ausbreiten. Es gibt eine kleine Gruppe von Mutanten (4 Spieler), welche sich auf der ständigen Flucht vor den Jägern (4 Spieler) befinden.


    Regelwerk:

    ○ Ordentlich ausgefüllte Anmeldebogen sind hier sehr gerne willkommen. Einen Link kann man einfügen, jedoch sollte das Aussehen schreiberisch nicht zu kurz kommen.

    ○ Achtet bitte auf eure Rechtschreibung une die Grammatik. Keiner will einen Text lesen wollen, wenn er voller Fehler ist! - Kleine Fehler können passieren, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    ○ Ihr sollt zwar mit ein wenig Fantasie schreiben, aber bitte nicht gleich rosarote Ponys und fliegende Frösche.

    ○ Wenn euer Charakter spricht, schreibt es bitte in „Anführungsstrichen“ (Gänsefüßchen) u
    nd hinter einem vollendeten Satz gehört ein Punkt.​
    ○ Wir spielen in diesem RS sowohl die Menschen, die vom Virus befallen sind, als auch diejenigen, die diese Mutanten jagen.

    ○ Es wird eine begrenzte Anzahl an Mitschreibern geben, insgesamt 8 (2 männliche/weibliche Übermenschen; 2 männliche/weibliche Jäger).

    ○ Keine Reservierungen! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

    ○ Ich eröffne das RS!
    ○ Bei Fragen mich einfach per PN anschreiben.



    Anmeldebogen:

    Mutanten:

    Anmeldebogen:
    Dein Name:

    Zweites Leben:
    Vorname:
    Nachname:
    Geschlecht:
    Alter:

    Blutlinie:
    Vater:
    Mutter:
    Geschwister:
    Spiegelbild:
    Aussehen:
    Bild (nur Links!):
    Persönliche Note:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:
    Vorlieben:
    Abneigungen:
    Fähigkeiten:
    Sonstiges/Besonderheiten:

    Jäger:

    Anmeldebogen:
    Dein Name:

    Zweites Leben:
    Vorname:
    Nachname:
    Geschlecht:
    Alter:

    Blutlinie:
    Vater:
    Mutter:
    Geschwister:

    Spiegelbild:
    Aussehen:
    Bild (nur Links!):
    Persönliche Note:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:
    Vorlieben:
    Abneigungen:
    Sonstiges/Besonderheiten:



    Ich hoffe, dass dieses RS nicht so schnell untergeht und viel Spaß beim Schreiben, euer Bärchen :)
     
  1. [SIZE=12pt]Mutanten:[/SIZE]
    [SIZE=12pt]0 von 2 weiblichen Mutanten
    0 von 2 männlichen Mutanten
    [/SIZE]


    [SIZE=12pt]Jäger:[/SIZE]
    [SIZE=12pt]0 von 2 weiblichen Jägern
    0 von 2 männlichen Jägern
    [/SIZE]
     
  2. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Anmeldebogen:
    Dein Name: Tikka

    Zweites Leben:
    Vorname: Der junge Mann trägt den Doppelnamen Alexander Dimitrij, bevorzugt es jedoch schlicht mit Alex angesprochen zu werden. Nicht einmal seine Eltern nennen – nannten – ihn je bei seinem vollen Namen.
    Nachname: Sein Nachname lautet Hao, welcher der Mädchenname seiner Mutter ist.
    Geschlecht:
    Alter: Er wurde am 15. Tag des Junis 1989 geboren, somit zählt er nun ein wenig mehr als 24 Jahre.


    Blutlinie:
    Vater: Er machte sich nie viel aus seinem Vater, nicht einmal wo er sich nun aufhält oder ob er noch lebt weiß er, oder wollte es überhaupt je wissen. Denn für ihn ist er schon vor langer Zeit gestorben. Als Alex im zarten Alter von fünf Jahren war, ließ sein Vater seine Mutter und ihn ohne jegliche Vorwarnung zurück und verschwand einfach über Nacht aus dem Leben der beiden. Nie wieder ließ er von sich hören und doch ließ er etwas zurück. Denn kaum einem Menschen auf der Welt ähnelt er so sehr, wie ihm. Vermutlich ist es jedoch auch gut so wie es ist, denn wüsste Alex, wer sein Vater ist, würde er ihn ohne mit der Wimper zu zucken töten.
    Mutter: Äußerlich hat er nichts mit ihr gemein, doch liebte er sie sehr. Seine Mutter stammte aus Fernost und kam in ihrer frühen Jugend in dieses Land, wo sie auch verstarb. Er verliert kein Wort über ihren Tod und doch hat er sein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt und ihm zu dem gemacht, was er nun ist.
    Geschwister: Die letzte aus seiner Familie, die ihm noch geblieben ist, ist seine Halbschwester Mia. Er würde sie mit seinem Leben beschützen, doch versucht er sie von allem so fern ab wie möglich zu halten.


    Spiegelbild:
    Aussehen: Seine Gesichtszüge sind hart, seine Miene stets verbissen. Alexander hat dunkelbraune Haare, eher kurz gehalten und im gewollten Chaos vom Kopf abstehend. Seine Stirn ist hoch und jetzt schon stets von Sorgenfalten durchzogen, gefolgt von schmalen Augen, dunkel wie die eines Rehs und dazwischen eine kleine Nase. Seine Lippen sind schmal und kantig, dennoch wohl geformt. Er hat hohe Wangenknochen und das Gesicht wirkt nahezu mager mit den leicht eingefallenen Wangen, welche überzogen sind von feinen, dunklen Bartstoppeln. Auch sein restlicher Körper ist eher schmal und trotzdem sportlich gebaut. Alex trainiert viel, was man ihm auch ansieht. Mit einer knappen Größe von 190 Zentimetern kann er zusammen mit seinem restlichen Erscheinungsbild durchaus finster und nahezu bedrohlich wirken.
    Bild: *klick*

    Persönliche Note:
    Charakter: Der erste Eindruck täuscht meist. Doch dies trifft nicht auf Alexander zu, er ist genau das, was man sieht. Meist ist er ernst und macht sich um zu viele Dinge Sorgen, über die er sich keine Sorgen machen müsste. Dabei vernachlässigt er sich selbst vollkommen. Denn seine Intelligenz, sein Ehrgeiz und sein Dickkopf können eine tödliche Waffe sein. Alex ist meist die Ruhe selbst und es gibt nur wenige Dinge, die ihn zur Weißglut treiben - doch den Versch herauszufinden, welche dies sind, sollte man sich sparen. Und trotz seines ruhigen Gemüts und dem ausgepräckten Beschützerinstinkt ist er bis tief ins Innere erfüllt von nichts als Hass. Auf sich selbst, auf die Menschheit und vor allem die Wesen, die seiner Mutter das Leben gekostet haben. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese zu jagen, bis niemand mehr von ihnen übrig geblieben ist. Manchmal fällt es ihm etwas schwer, zwischen Rache als seinem eigenen Interesse und dem klügsten Weg zu unterscheiden, doch er weiß sich zur Besinnung zu rufen und klar zu denken. Alex ist meist in sich selbst gekehrt und spricht nur wenig, wenn er jedoch etwas sagt, ist es meist von Bedeutung und gewiss nicht unüberlegt.
    Stärken: Die meisten seiner Charakterzüge weiß er als Stärke zu nutzen, ebenso seine körperliche Kraft. Zumal er nicht unbedingt ungeschickt ist und zwei linke Hände besitzt, im Gegenteil.
    Schwächen: Natürlich besitzt er auch davon einige, mehr als genug, doch die gilt es herauszufinden.
    Vorlieben: Es gibt kaum etwas, was er so sehr mag, dass man ihm damit eine wahre Freude bereiten könnte, denn meist stellt er sich selbst hinter die Menschen, die er liebt und bei denen er sich verpflichtet fühlt, sie zu schützen. Dennoch bevorzugt er es, wenn auch er seine ruhigen Momente genießen kann, mit niemand anderem auf dieser Welt.
    Abneigungen: Im Gegensatz dazu gibt es so einiges, was er nicht leiden kann.
    Sonstiges/Besonderheiten:
    Alex hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, das zu vernichten, was seine Familie zerstört hat. Doch nicht nur die 'Bestien', sondern auch den Menschen, von dem dies alles ausgeht. Er hat das zum Leben erweckt, was gegen dies alles kämpft und es vor der Menschheit geheim hält. Er ist praktisch der Kopf von den Jägern, ihr 'Anführer'.
     
  3. [SIZE=10.5pt]Anmeldebogen:[/SIZE]
    [SIZE=10.5pt]Dein Name: das Bärchen :)[/SIZE]​
    [SIZE=10.5pt]Zweites Leben:[/SIZE]
    [SIZE=10.5pt]Vorname: Ihr wurde der Name Rosemary gegeben, denn ihre Großmutter hatte schon seit dem ersten Mal als sie ihre Enkelin sah gesagt, dass die Augen der jungen Frau den Ausdruck von blühenden Rosen hatten. Ihre Großmutter war aber immer schon etwas einzigartig gewesen, doch das hatte Mary an ihr geliebt. Doch wurde sie nur von ihrer Mutter bei vollem Namen gerufen, wenn sie wieder etwas ausgebrütet hatte oder jemand anderes aus der Familie auf sie sauer war. Sonst wurde sie einfach nur Rose genannt und manche riefen sie nur Mary, wie die nette Lehrerin aus ihrer Grundschule. Die junge Frau erinnert sich gerne an diese Einzelheiten.
    Nachname: Der Nachname ist ein ganz normaler Familienname, wie er weit verbreitet in Nordamerika vorkommt. Carter. Mehr nicht. – So hört man leicht heraus, dass Rosemary nicht aus Russland stammt, sondern vom anderen Ende der Welt.
    Geschlecht: Sie ist weiblich, das würde wohl auch ein Blinder mit einem Krückstock erkennen.
    Alter: Die junge Frau ist schon seit langem aus den Kinderschuhen gewachsen und auch die Pubertät hat sie überstanden, doch änderte sich ihr Leben mit gerade einmal 17 Jahren für immer. Mittlerweile zählt sie jedoch 22 Jahre und hat sich damit abgefunden. Mit ihrem Schicksal und der sich immer wiederholenden Flucht.

    Blutlinie:
    [/SIZE]
    Vater: Rosemary war schon seit dem Kleinkindalter sehr vaterbezogen gewesen, und bis heute hätte sich dies wohl auch nicht geändert. Er studierte Medizin und ist nun Kinderarzt im Klinikum, in dem Rosemary das Licht der Welt erblickte. Heute beträgt sein Alter 47 Jahre. Für Mary war ihr Vater ein Vorbild und enttäuscht hätte sie diesen wohl nie. Jedoch lässt die Zeit schnell die kleinen Dinge im Leben verblassen, auch wenn die Zeit nur wenige Momente dauert. An sein Lächeln kann sich die junge Frau kaum noch erinnern und auch seine tiefe beruhigende Stimme wird mit der Zeit immer leiser.
    Mutter: Rosemary hatte nie einen guten Draht zu ihrer Mutter, was wahrscheinlich daran lag, dass sie Begabung dazu hatte ihre größte Tochter bis auf die Knochen zu blamieren. Sie arbeitete als Managerin in irgendeiner Agentur, doch welche dies war, daran kann sich Mary nach nur fünf Jahren nicht mehr erinnern und wirklich interessiert hatte der Beruf ihrer Mutter auch nicht. Heute beträgt ihr Alter 45 Jahre.
    Geschwister: Rosemary hatte sich nichts sehnlicher gewünscht als kleine Geschwister, doch hatte sich dieser kleine Wunsch, den sie jedes Jahr auf ihren Wunschzettel zu Weihnachten schrieb, nie erfüllt. Zumindest nicht in der Zeit, in der sie noch bei ihrer Familie lebte. Ob ihre Eltern nach ihrem Verschwinden noch Kinder bekamen, weiß sie nicht. Seit ihrer Verwandlung hält sie Abstand und vermeidet ihren Kontakt, denn sie könnte sich es nie verzeihen, wenn ihrer Familie etwas zustoßen würde. Vor allem nicht, wenn es wegen ihrer „Verwandlung“ wäre.
    [SIZE=10.5pt]Spiegelbild: [/SIZE]
    [SIZE=10.5pt]Aussehen: Rosemary ist wohl keines dieser Mädchen, die ein Millionen Euro Gesicht besitzen, das heißt aus der Menge würde sie kaum herausstechen. Ihre blasse Haut erinnert einen an eine Porzellanpuppe, die bei der kleinsten Berührung zu zerspringen droht so rein und makellos ist diese. Von ihrem Haupt fallen goldblonde Locken hinab bis zu ihrer Taille und umschmeicheln das markant geformte Gesicht mit den hohen Wangenknochen, sodass sie ihren Gegenüber in ihren Bann zieht – was sie jedoch nicht beabsichtigt. Die Augenfarbe mag jedoch nicht einfach zu bestimmen sein. Ein dunkelblauer Ton bildet den äußeren Ring der Pupille und wird zur Mitte hin heller, bis er in ein Türkis übergeht, das dem Wasser der Ozeane ähnelt. Durch lange, schwarze Wimpern und aristokratisch hochgezogene Augenbraunen wird dieses Schauspiel nur noch mehr in den Vordergrund gerückt. Auf Marys rosigen, vollen Lippen liegt nur in wenigen Fällen ein Lächeln, denn diese jetzige Zeit hat ihr alle Fröhlichkeit geraubt und trifft diese Seltenheit ein entblößt die junge Frau zwei strahlend weiße Zahnreihen. Mit ihrer zierlichen Gestalt mag sie in einigen Menschen das Gefühl erwecken, dass sie einen Beschützer bräuchte, aber derjenige irrt sich gewaltig. Seit dem Geschehen in diesem russischen Labors ist Rosemary alles andere als schwach und hilflos, im Gegenteil. Sie wird sehr oft unterschätzt, selbst von ihresgleichen. [/SIZE]
    Bild (nur Links!): -
    [SIZE=10.5pt]Persönliche Note:[/SIZE]
    [SIZE=10.5pt]Charakter: Die Ruhe vor dem Sturm. Eine tickende Zeitbombe, die nur darauf wartet zu explodieren. So in etwa könnte man ihren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Ebenso oder anders. Sie ist ein cholerischer Mensch, und sie hat kein Problem damit dies zu äußern. Im Gegenteil, manchmal findet sie es sogar ganz amüsant. Nur der kleinste Fehler und ihre Selbstkontrolle verweht in wenigen Sekunden, wie feiner Sand am rauschenden, blauen Meer. Äußerlich mag sie wahrscheinlich nicht danach aussehen - eher wie ein kleines Mädchen, das beschützt werden muss. Weit gefehlt. Sie mag zwar nicht die Wortgewandeste sein, weshalb sie auch lieber Taten als leere Sätze von sich gibt. Selbstbewusstsein hat sie damals anscheinend mit Löffeln gegessen, aber natürlich hat dies auch Vorteile. Was sie denkt, sagt sie gerade heraus. Außerdem ist sie ein sehr intelligenter Mensch, doch will das mit ihrer schnellen Reizbarkeit nicht so recht zusammen passen. Kommen wir zum nächsten Punkt: Auch wenn sie unausstehlich scheint hält sie zu der kleinen Gruppe, denn die einzigen positiven Charakterzüge sind wohl ihr Verantwortungsbewusstsein und die gute Teamfähigkeit. An manchen Tagen kann sie nämlich auch einmal nett sein, wohl das letzte was von der „alten“ Mary übrig geblieben ist.
    Stärken: Zu Rosemarys Stärken zählen wohl am meisten die körperlichen Dinge, die sie durch das Virus erlangte. Hierzu zählen die unnatürliche, körperliche Kraft; die blasse Haut, die scheint als wäre sie aus Titan und ihre Fähigkeit, die später noch weiter erläutert wird. Des Weiteren, wie erwähnt, ist sie eine kluge Frau, die ihr Wissen sehr wohl in allen Lebenslagen umsetzen kann und dies hat ihr in manchen Situationen schon das Überleben gesichert.
    Schwächen: Sicherlich spricht nicht jeder gerne über seine Schwächen. Doch ist nur der stark, der seine Schwächen kennt. Um die größte Schwäche von Beginn an aufzuzählen, ist die junge Frau, wie gesagt, leicht reizbar und man sollte nicht einmal daran denken dieses Makel herauszufordern. Ohne einen Kopf kleiner zu sein, kommt man aus dieser Situation nämlich meistens nicht mehr heraus. Der Rest bleibt jedoch erst einmal ein gut gehütetes Geheimnis. Denn es ist gut seine Schwächen zu kennen, aber es ist besser, wenn der Feind sie nicht kennt.
    Vorlieben: Was sollte man denn noch lieben, wenn man zu nichts Zeit findet? Ein Leben in ständiger Flucht ermöglicht keinem seine Vorlieben auszuüben. - Doch gibt es Kleinigkeiten, die man lernt nebenbei zu mögen. Rosemary liebt Gewitter mehr als Sonnenschein, die Nacht mehr als den Tag und die Kälte mehr als die Wärme.
    Abneigungen: Es würde eine Ewigkeit dauern Marys Abneigungen hier auszuzählen, jedoch sollte man einige erwähnen. Zuerst empfindet Rosemary tiefsten Hass demjenigen gegenüber, der sie mit einem einzigen Nadelstich in diese Hölle auf Erden gebracht hat und mit einem Lächeln begrüßt sie die sogenannten Jäger ebenfalls nicht. Sie mag keine aufdringlichen Menschen und genauso wenig die, die versuchen einem jede Antwort aus der Nase zu ziehen. Den Rest möchte man lieber nicht herausfinden.
    Fähigkeiten: Im Gegensatz zu anderen Mutanten hat Rosemary ihre Gabe noch nicht gefunden, oder es einfach noch nicht bemerkt. Diese Tatsache ist für sie in gewisser Weise schon leicht kränkend.
    Sonstiges/Besonderheiten: Rosemary hat keinen blassen Schimmer davon, warum diese wenigen Menschen sie jagen, denn ihre „Spezies“ kann definitiv nichts dafür, dass sie so ist wie sie ist. – Sie sieht sich keines Falls als Anführerin dieser Gruppe an, dies ist wohl doch Männersache und würde für sie zu viel Verantwortung bedeuten.[/SIZE]​
     
  4. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander Dimitrij Hao
    'Death dies hard. Watch as the devil gets sold to me. Death dies hard. Enter hell and use the bone of god as key.' Leise drang die Musik an mein Ohr und ließ mich etwas das Gesicht verzihen, während ich in dem dunklen Zimmer saß. Im Schneidersitz auf meinem Bett, in dem alten, heruntergekommenen Haus. Mit einem Knarren öffnete sich die Tür zu dem, was ich mein Zimmer nannte und eine dürre Gestalt schob sich durch den schmalen Schlitz, huschte leise zum Bett und ließ sich neben mir nieder. Eine Weile saßen wir schweigend da, während sich meine Schwester gegen mich lehnte und ich einen Arm um sie legte. Mia war alles, was mir geblieben ist und so schützte ich sie mit allem, was ich hatte. "Ich muss gleich noch einmal fort.", murmelte ich in die Stille hinein. Als Antwort spürte ich ein Nicken mit dem Kopf, der gegen meine Brust lehnte. Sie wusste, was das beudeutete und so stand ich vorsichtig auf und warf einen Blick zurück zu ihr. Seelig würde sie schlafen, wenn ich heimkehrte, als gäbe es nichts schlimmes in dieser Welt. Doch wer wusste schon von dem, was außerhalb des Hauses lauerte und nur darauf wartete, eindringen zu können?
     
  5. Rosemary Carter
    Das Zimmer war in pure Dunkelheit gehüllt. Meine Augen hatten sich schon seit einigen Stunden an die Schwärze gewöhnt und so konnte ich mich wenigstens ein bisschen in dem kleinen Raum orientieren. Das Motel, in dem ich unter gekommen war, war nicht das Beste aber für die wenigen Tage Rast würde es mir genügen. Schließlich hatte ich schon schlimmeres erlebt und, wie gesagt, war mein Aufenthalt hier nicht für einen längeren Zeitraum. Jedoch war die Dunkelheit im Laufe der Jahre ein guter Begleiter geworden. Ich fühlte mich in ihr sicher und geborgen. Keiner würde es leicht haben mich in ihr zu finden, würde ich erst einmal laufen. Für mich brachte die Schwärze aber auch Einsamkeit mit sich. Es war schon lange her, dass ich einen meines Gleichen gesehen hatte – geschweige denn von einem gehört. Vielleicht war ich sogar eines der letzten Experimente des Doktors, doch zweifelte ich stark daran. Wieso hätte er aufhören sollen sein Werk zu perfektionieren?
     
  6. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander Dimitrij Hao
    Ohne ein Geräusch auf dem Holzboden zu hinterlassen verließ ich das Zimmer und schloss leise die Tür. Mit zügigen Schritten entfernte ich mich und blieb erst wieder stehen, nach dem ich am Fuße der Treppe angekommen war und im Flur vor der Garderobe stand. Ich nahm eine schwarze Kaputzenjacke, schlüpfte hinein und schloss den Reißverschluss, ehe ich in meine Schuhe stieg und kurz nach dem kleinen und dennoch durchaus tödlichen Gegenstand an meinem Bein, nahe dem Sprunggelenk tastete. Ich richtete mich wieder auf, steckte den Haustürschlüssel und verließ das herunter gekommene Haus, in dem wir beide lebten. Meine Hände vergrub ich in den Taschen der schwarzen Jacke, nachdem ich mir die Kaputze über den Kopf gezogen hatte und ging langsam durch die dunklen Gassen der Stadt.
     
  7. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Ich hoffe es ist okay das ich mich noch angemeldet habe. Dann kommt hier vielleicht wieder mehr leben rein... :)
    Anmeldebogen:
    Dein Name:Tequila

    Zweites Leben:
    Vorname: Sie heißt Jessica. Den Namen gab ihr ihre Mutter ohne besonderen Grund. Sie fand ihn einfach schön. Sie wurde von ihr meistens nur Jess genannt.
    Nachname: Ihr Nachname lautet Intre. Das war der Nachname ihrer Mutter.
    Geschlecht: Sie ist weiblich^^
    Alter: Sie ist erst 18 Jahre alt.

    Blutlinie:
    Vater: Mit ihrem Vater hatte sie eigentlich nicht so viel zu tun. Sie wuchs mit ihm und ihrer Mutter auf. Allerdings war er fast nie zu Hause und so hatte sie nicht viel Kontakt mit ihm. Als sich ihr Leben schon im Alter von 16 Jahren veränderte hatte ihr Vater davon erfahren und sich seitdem nie wieder bei ihr gemeldet.
    Mutter: Sie hatte schon immer einen engen Draht zu ihrer Mutter. Was warscheinlich davon kommt das ihr Vater fast nie für sie da war. Ihre Mutter stand immer hinter ihr und hat auf sie aufgepasst. Sie liebte ihre Mutter sehr. Hat sie aber nie wieder gesehen seid sie 16 ist. Das liegt aber nicht an ihrer Mutter sondern an ihr selbst.
    Geschwister: Sie hatte eine kleine Schwester. Sie hieß Marie. Jessica geht davon aus das sie noch bei ihrer Mutter lebt. Als sie gegangen ist war sie gerade 8 Jahre.
    Spiegelbild:
    Aussehen: Jessica ist ca. 1,70 groß. Womit sie auch ganz zufrieden ist. Sie hat längere Haare die in leichten Locken bis kurz unter ihre Brust fallen. Sie sind dunkelbraun mit einem leichten rötlichen Stich. Meistens trägt sie sie zu einem Zopf zusammen da das einfach pracktischer ist. Ansonsten ist sie recht `normal` gebaut. Sie ist nicht besonders zierlich aber auch nicht mollig. Sie selbst ist eigentlich recht zufrieden mit ihrem Aussehen. Ihre Augen sind normal dunkel blau. Also nichts besonderes. Sie hat lange Wimpern und einen recht normalen Hautton.
    Bild (nur Links!):
    Persönliche Note:
    Charakter: Der ist etwas schwer zu beschreiben. Sie ist die meiste Zeit ruhig und beobachtet das geschehen um sie herum eher. Sie ist sehr aufmerksam, wenn ihr allerdings jemand blöd kommt oder sie bedroht dann wird sie sauer. Und dann kann sie sich nur schlecht zurückhalten. Sie ist sehr selbstbewusst. Was ihr so manches mal schon zum Verhängnis wurde. Sie sagt dann was sie denkt und lässt auf ihre Sätze meist auch Taten folgen.
    Stärken: Zu ihren Stärken zählt vor alledingen das was sie durch ihre "Verwandlung" bekommen hat. Allerdings ist ihr Selbstbewusstsein auch ab und zu ganz praktisch.
    Schwächen: Eine ihrer Schwächen ist das sie oftmals ohne lange über etwas nachzudenken handelt. Wenn sie etwas vor hat dann tut sie das auch ohne vorher darüber nachzudenken was das für Folgen für sie und für andere haben könnte.
    Vorlieben: Ja, besondere Vorlieben hat sie eigentlich nicht. Sie ist alleine unterwegs was ihr eigentlich egal ist. Allerdings wäre sie auch gerne mal wieder mit anderen zusammen. Anders wie vielleicht die anderen die in dem Labor "verwandelt" worden sind, hat sie sich eigentich mit ihrer Fähigkeit abgefunden. Sie ist eigentlich recht zufrieden damit, auch wenn sie sich manchmal danach seht wieder "normal" zu sein.
    Abneigungen: Ja, da gibt es so einiges. Zum Beispiel viele Menschen. Sie ist lieber für sich oder mit 2-3 alleine unterwegs. Natürlich zählen diese "Jäger" auch nicht zu ihren Freunden.
    Fähigkeiten: Ja, ihre Fähigkeit ist nicht so leicht zu beschreiben. Nach der Spritze in dem Labor entwickelten sich, dort wo eigentlich ihre Fingernägel seien sollten, kleine, spitze Krallen. Man könnte sagen das die Verwndlung sie zu einer Art "Katze" gemacht hat. Dazu kommen nämlich die spitzen Eckzähne und die Fähigkeit in der Nacht sehen zu können, so zu richen und zu hören wie eine Katze.
    Sonstiges/Besonderheiten: Sie trägt immer ein Messer bei sich. Sie fühlt sich gerade zu verletzlicher wenn sie es nicht in der Hand hält. Man weiß ja nie wann man angegriffen wird.
     
  8. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica Intre
    Ich ging die leere Straße entlang und starrte nur auf den Boden. Ich wusste nicht wohin. Der Stein, den ich eben noch vor mir hergekickt hatte landete im Gras und ich ging weiter. Es war kühl draußen und ich hatte Handschuhe an. Was aber weniger von der Temperatur kam als von dem was ich unter dem Handschuh zu verstecken versuchte. Wut staute sich in mir auf wenn ich an das Labor dachte. Meine Finger spielten in meiner Hosentasche mit dem alten Messer was ich immer beimir trug. Ich hatte eigentlich nicht vor es zu benutzen aber man konnte ja nie wissen.
     
  9. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Ach und ich wollte noch fragen ob die Anmeldung okay ist ??
     
  10. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander
    Ich betrachtete meinen Atem, wie er in einer kleinen, unscheinbaren Wolke herauf stieg, gen Himmel. Frei und unbeschwert. Kurz verdrehte ich die Augen und meine Mundwinkel zuckten für einen Moment nach oben, ehe ich den Blick wieder auf den Boden vor meine Füße richtete. Jetzt schon war es nachts nicht mehr sonderlich warm, im Gegenteil und der Winter nahte schnell, was meine 'Arbeit' mal wieder erschweren würde. Von dem Weg zum unserem kleinen Quartier hatte ich knapp die Hälfte zurück gelegt, doch wäre es mir lieber, wenn ich bereits dort wäre. Zwar wusste ich durchaus, dass ich in der lage war, mein Leben zu schützen, doch wusste ich genauso gut, wozu sie in der Lage waren. Nicht nur am eigenen Leib hatte ich es spüren müssen, auch die rätselhaften Todesfälle, die sich immer wieder verstreut auf der Welt ereigneten, waren ein Grauen anzusehen. Und niemand wusste, wer wirklich dahinter steckte, außer eine kleine Gruppe und diese machte Jagdt auf die Wesen.
     
  11. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica
    Es wurde Nacht und ich war immernoch auf der Straße unterwegs. Jetzt würde ich bestimmt nirgendwo mehr unterkommen. Ich zog mir die Jacke enger zu und beschloss einfach weiter zu gehen. Höchst wahrscheinlich würde ich eh niemandem begegnen. Ich konnte nur hoffen das es war. Voralledingen keinen von diesem Jägern die sie erkennen würden. Die würden versuchen sie zu töten...
     
  12. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander
    Die Stille, die in den Gassen der kleinen Stadt in Russland lag, wurde gestört von leisen, sich nähernden Schritten, gut zwei Straßen weiter und kaum wahrnehmbar. Ich hob den Blick wieder und sah mich um, konnte jedoch niemanden entdecken. Was jedoch nicht hieß, dass niemand in einer Ecke lauerte und seine vermeintliche Beute beobachtete. Mit einem leisen Seufzen bückte ich mich und band mir den Schuh neu, selbst wenn es nicht nötig gewesen wäre. Mit einer raschen Bewegung jedoch, zog ich dabei das Messer an meinem bein hervor und ließ es in meinem Ärmel verschwinden, ehe ich mich aufrichtete und weiter ging.
     
  13. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica
    Plötzlich blieb ich stehen. Ich hatte was gehört. Aufmerksam sah ich mich um, konnte aber niemanden sehen. Ich ging weiter allerdings immer aufmerksam auf mögliche Feinde. Das Messer in meiner Tasche hielt ich fest umklammert. Wenn ich jetzt jemanden begegnen würde dann konnte ich nur hoffen das man mich nicht erkannte.
     
  14. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander
    Die Schritte wurden allmälich lauter und schließlich sah ich einen Schatten über die halbdunklen Straßen huschen. Aufmerksam sah ch ihn ihre Richtung - zumindest verriet dies mir ein kurzer Blick auf die Statur des Schattens. Doch verriet er mir nicht, ob sie eine von ihnen war. Ich näherte mich weiter auf leisen Sohlen. Die junge Frau wirkte nervös, als hätte sie es eilig, nur weg von hier zu kommen, was ihr jedoch kaum zu verdenken war.
     
  15. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica
    Ich blieb stehen als ich einen Schatten auf der Straße wahrnahm. Mit einem kurzem Blick erkannte ich das er ein junger Mann war. Erkennen ob es jetzt ein Jäger oder was auch immer war. Ich senkte meinen Blick da ich wusste das meine Augen in der Nacht bei leichtem Licht leuchteten. Was sollte ich jetzt tun. Einfach weiter gehen?
    Ich beschloss auf eine Reaktion des Mannes zu warten und starrte auf die Straße vor mir.
     
  16. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander
    Scheinbar schien sie mich bemerkt zu haben, denn die junge Frau blieb stehen und kehrte sich mir zu. leicht hob ich eine Augenbraue, während ich sie anblickte, meine Gestalt zum größten teil verborgen in den Schatten der Nacht. Ich rührte mich nicht und betrachtete ihre Reaktion, während ich den Griff um das Messer verstärkte und mich nun doch wieder in Bewegung setzte, langsam auf sie zu.
     
  17. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica
    Mein Herz schlug schneller und ich hörte wie er langsam in meine Richtung kam. Den Blick ließ ich weiterhin gesenkt. Meine Hand umklammerte fest das Messer in meiner Tasche und ich schluckte. Ich sah ein Stück auf und musterte den dunklen Schatten der auf mich zukam. Sollte ich einfach was sagen und weitergehen. Ich dachte angestrengt nach. Lange hatte ich nichtmehr mit irgendwem gesprochen. Vielleicht mal einen Satz. Ich konnte mich nicht dazu überwinden und ging einen Schritt nach vorne. Meine Hände hatte ich zu einer Faust gerollt da ich Angst hatte man würde die Krallen sehen. "Hay" sagte ich schließlich knapp, in der Hoffnung er würde denken ich wäre ganz normal.
     
  18. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexander
    Hay? Etwas perplex über die Reaktion der Fremden blieb ich stehen und legte unwillkürlich den Kopf schief, wenn auch kaum merklich. Eine doch unerwartete Wendung, denn welche normale Frau würde so auf einen fremden Mann in einer dunklen, verlassenen Straße reagieren. Es war wohl ein kramphafter Versuch, normal zu wirken. "Hallo.", entgegnete ich leise, ließ mir nichts von meinen Gedanken anmerken. Denn sie wirkte eher nervös, nicht als wolle sie mich in Stücke reißen. So hätte ich ein leichtes Spiel mit ihr, doch wollte ich erst sicher gehen, ob sie wirklich war, was ich vermutete.
     
  19. Tequila

    Tequila Aktives Mitglied

    Jessica
    Ich ärgerte mich innerlich über diese total schaue Aussage. Egal. Krampfhaft brachte ich ein schwaches lächeln hervor. Ich sah ihn allerdings nicht genau an. Durch das fahle Licht befürchtete ich das meine Augen reflektieren würden. Ich umschloss das Messer fester mit meiner Hand und atmete einmal tief durch. Dann wurde ich ruhiger. Ich konzentrierte mich völlig auf den Fremden. Würde er mich angreifen würde er er bestimmt nicht schaffen mich zu töten aber er sah schon kräftig aus und ich legte es nicht darauf an mit ihm zu kämpfen.
     

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