[RS] Surprised?

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von alligirl, 1 Mai 2012.

  1. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    [RS] Surprised?

    New York, 2089.
    Die Stadt wird durch einen Hackerangriff ganze zwei Stunden lahmgelegt. Nichts geht mehr - Strom, Telefon, Internet. Garnichts mehr. Doch als die zwei Stunden vorbei waren, lebten die normalen Menschen weiter wie vorher auch. Die Regierung lies es nach außen hin so aussehen, als sei es nur ein normaler Stromausfall gewesen, verursacht durch Überhitzung eines zentralen Computers. Die 'normalen' Menschen dachten sich nichts dabei. Doch in der Regierung herrschte Panik. Die gesamte Datein der Einwohner, des Staates und allen anderen Sachen wurden in diesen zwei Stunden weggesaugt. Nichts war von vorher noch da, und keiner wusste woher es kam. Und einige dieser Informationen, könnten die Welt wie wir sie zu diesem Zeitpunkt kannten in den Ruin treiben. Doch die Hacker hatten etwas übersehen - so konnte man sich bis zu einem uralten Militärstützpunkt nach Polen zurückverfolgen. Also schickten sie dort ihre besten Leute hin.

    Ihr spielt diese Truppe von Leuten, die nach Polen zu dem Stützpunkt fliegen. Was dort auf euch wartet, und wieso der Hackerangriff gestartet wurde, ist offen. Ihr könnt euren Fantasien freien Lauf lassen, zu dieser Zeit ist alles möglich. Das RS beginnt, indem ihr am Flughafen sitzt und auf euren Flug wartet.

    Formular
    User:
    Name im RS:
    Geschlecht:
    Alter (bitte angemessen):
    Aussehen:
    Charackter:
    spezialisiert auf:
    Stärken:
    Schwächen:
    Vorgeschichte (nicht notwendig):
    Sonstiges:

    lg, Fäis
     
  2. Findu

    Findu Minimodi Synchronspringen

    Formular
    User: Findu
    Name im RS: Jeremy McGawara
    Geschlecht: Männlich
    Alter (bitte angemessen): 28 Jahre alt
    Aussehen:
    Jeremy ist recht hager, hat kurzes schwarzes Haar, das er im militärischen Schnitt trägt. Er trägt oft zweckmäßige Kleidung, also eher trainingsmäßige Klamotten. Er trägt keine Brille und hat blaue Augen. Er ist circa 1,90 groß und gut bemuskelt.
    Charackter:
    spezialisiert auf:
    Sprengsätze und Nahkampf
    Stärken: Unterordnung , Autoritätsbefugnisse
    Schwächen: Schusswaffenumgang
    Vorgeschichte (nicht notwendig):
    Jeremy war vor seiner militärischen Laufbahn nur ein Waise der auf den Straßen New Yorks lebte und sich durch Diebstähle und Betteln seinen Lebensunterhalt verdiente.
    Sonstiges: Single und schon alteingessesen in NY
     
  3. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Formular
    User:Lalaweile1
    Name im RS: Alyson Stoller
    Geschlecht:weiblich
    Alter (bitte angemessen):26
    Aussehen:schlank,hübsch,grau-blaue Augen und Kastanienbraunes Haar
    Charackter:nett,hilfsbereit,freundlich,kann ziemlich hart sein
    spezialisiert auf:Computer
    Stärken:Computer knacken
    Schwächen:sich von ihrer Arbeit ablenken lassen
    Vorgeschichte (nicht notwendig): Alyson ist bei ihren Eltern aufgewachsen,ihr Vater schlug sie bis sie 8 Jahre alt war, doch dann fiel er ins Koma und starb nach 4 Jahren im Koma.Sie war dadurch,trotz seiner harten Schläge,sehr niedergeschlagen und seitdem war sie selbst so hart geworden.
    Sonstiges:Single,hat zwei Hunde
     
  4. Lilacore

    Lilacore Little Red Head *-*

    User: Cat​
    Name im RS: Alex Jordan​
    Geschlecht: m​
    Alter (bitte angemessen): 21​
    Charackter: Alex ist nett und unkompliziert. ausserdem nennt er einen großartigen und weitreichenden Humor sein eigen, was ihm es leicht macht zu anderen kontakt aufzubauen, da er auf andere ziemlich sympathisch rüberkommt. wenn es aber um seine arbeit als waffenspezialist geht, versteht er keinen Spaß. Er ist ehrgeizig und übermütig.​
    spezialisiert auf: Waffen​
    Stärken: fernkampf, sowie Nahkampf ​
    Schwächen: er kann schlecht schwimmen und schlecht kämpfen​
    Vorgeschichte (nicht notwendig): /​
    Sonstiges: eine schwester.​

    Formular
    User: Cat​
    Name im RS: Jess Jordan ​
    Geschlecht: w​
    Alter (bitte angemessen): 20 ​
    Charackter: Jess ist ehrgeizig und kommt auf manche rüber wie eine zicke. Doch sie meint sachen, die sie sagt oftmals nicht so, wie andere es eventuell auffassen, denn im inneren ist sie sehr sensibel und gar nicht so, wie die toughe powerfrau, die sie manchmal miemt.​
    spezialisiert auf: Elektronik​
    Stärken: Fernkampf, schwimmen und klettern​
    Schwächen: Nahkampf, da sie nicht besonders stark ist. ​
    Vorgeschichte (nicht notwendig): /​
    Sonstiges: Schwester von Alex​
     
  5. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    Formular
    User: Fäis
    Name im RS: MacKayla Lane, kurz Mac
    Geschlecht: weiblich
    Alter (bitte angemessen): 21
    Aussehen: Dunkelbraune, lange, leicht gewellte Haare, helle tiefblaue Augen, schlank, aber nicht zu dünn, ca. 1,73m groß, ziemlich blass, volle, zart rosane Lippen
    Charackter: Mac weiß was sie will, ist stur, dickköpfig und lässt sich von niemandem was sagen. Selten lässt sie sich auf etwas Neues ein und ist nach außen hin meistens eher immer kühl.
    spezialisiert auf: Waffenbau
    Stärken: hacken, Nahkampf
    Schwächen: Fernkampf
    Vorgeschichte (nicht notwendig): -
    Sonstiges: -
     
  6. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    Start!

    Mac
    Mein Blick war starr auf die Glasscheibe gerichtet, hinter der unser Flugzeug in einer Stunde stehen sollte. Ich war überrascht gewesen, dass sie ausgerechnet mich haben wollten da ich doch noch so jung und unerfahren war, aber ich hatte zugesagt und bereute es bis jetzt immer noch nicht. Ich machte mir nur etwas Sorgen, über meine.. 'Kollegen'. Ich mochte es lieber allein zu sein, da hatte ich wenigstens meine Ruhe. Und jetzt musste ich mein Hotelzimmer mit zwei Weibern teilen die ich nicht kannte und es eigentlich auch nicht wollte.​
     
  7. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Alyson:

    Ich lief zu einer Bank,auf der ich mich und mein Gepäck niederließ.Ich wollte ja eigentlich gar nicht weg von hier.Erst recht nicht weg von meinen Hunden.Aber so war es halt.
     
  8. Findu

    Findu Minimodi Synchronspringen

    Jeremy:

    Hastig schnappte ich mir meinen Rucksack und schulterte ihn. Das schwere Gepäckstück legte meine Nervosität etwas, obwohl ich derartige Einsätze schon gewohnt sein sollte, es war schlieslich nicht das erste Mal, dass ich auf einen Regierungsauftrag beordert wurde. Ich hinterfragte den Auftrag nicht, wusste aber auch nicht so recht was mich in Polen erwartete. Egal, gepannt beschloss ich einfach in das Flugzeug einzusteigen, welches am Flughafen wartete und dann alles geschehen zu lassen. Es wird uns noch alles früh genug mitgeteilt, sagte ich mir und setzte mich langsam auf den für mich reservierten Sitz und positionierte den Rucksack neben mir. Ich schloss die Augen und entspannte mich.​
     
  9. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    Mac
    Irgendwie bekam ich die Stunde dann doch rum, und ich konnte ins Flugzeug. Ich suchte meine Plätze auf, bis ich dann zu meinem reservierten Platz kam. Mir war natürlich bewusst, dass die gesamte Truppe zusammen saß. So war es natürlich mein Glück, dass ich neben einem muskelbepacktem Kerl sitzen durfte, der sehr stark nach Militär aussah. Stumm setzte ich mich neben ihn und packte meine kleine Handtasche mit sämtlichen Kleinzeugs unter den Vordersitz.​
     
  10. Findu

    Findu Minimodi Synchronspringen

    Jeremy

    Als sich eine blonde Schönheit neben mich setzte, packte ich meinen Rucksack von dem Sitz und befestigte ihn in dem Gepäckstückschrank über meinem Kopf. Da die Frau nicht zur Konversation aufgelegt zu sein schien, setzte ich mich wieder hin und schwieg vor mich hin. Nach wenigen Minuten kramte ich meinen Ipod aus der Tasche und steckte mir die Ohrenstöpsel in beide Ohrmuscheln. Ich suchte ein ruhiges und entspanntes Lied aus und glitt wieder in den Ruhezustand.​
     
  11. Lilacore

    Lilacore Little Red Head *-*

    Alex

    Mit meiner schwester an der seite steuerte ich auf das Flugzeug zu. ​
    Die Stewardessen, die am eingang des Flugzeugs standen nickten mir freundlich zu und ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen.​
    Zwar wusste ich nicht, was mich in Polen erwarten würde, trotzdem war ich noch bester laune.​
    Ich liebe fliegen und generell reisen. Lässig ließ ich mich auf meinen reservierten Sitz sinken, klopfte auf das polster des sitzes neben mir und sagte zu Jess: ,,Komm, schwesterherz.. setz dich hin... ist ganz gemütlich hier.'' ​

    Jess

    Lächelnd ließ ich mich auf den Sitz neben Alex fallen. ich blickte mich im Flugzeug um und sagte dann verschwörerisch zu alex.​
    ,,Ich hab das vorhin gesehen.'' er sah mich irritiert an und sagte dann lachend​
    ,,was hast du gesehen?'' - ,, Dass du der Stewardess mit den dunklen haaren auf den Ars*h geglotzt hast.'' ​
    Alex fing an zu grinsen.​
    ,,Na und?!'' antwortete er. ,,Stell dir vor ich kratz in Polen ab... dann will ich wenigstens solche anblicke noch ein letztes mal geniessen.'' ​
    jaja.. so war er mein großer Bruder... Ich kannte ihn halt einfach zu gut.​
    Mein Blick fiel auf ein blondes Mädchen, dass neben einem muskelbepackten Kerl saß . (Mac)​
     
  12. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Formular
    User: Leaenna
    Name im RS: Kent Fullen
    Geschlecht: ♂
    Alter (bitte angemessen): 21
    Aussehen: Kent hat dunkelblondes Haar, das ihm in strohigen Wellen bis über die Ohren reicht und in der Stirn kurz über den Augen so fransig endet, als hätte es seit Jahren keine Schere mehr zu Gesicht bekommen. Diese seine Augen sind von einem so durchdringenden Hellgrün, dass er schon scherzhaft angesprochen wurde, ob sie wohl im Dunkeln wie die einer Katze leuchten würden. Kent kann kaum darüber lachen. Aber das will nichts heißen - Er lacht allgemein nicht viel. Seine Statur ist eher hager, besonders groß ist er mit seinen 1,76m auch nicht, Muskeln hat er.... sagen wir, ein paar an den richtigen Stellen. Kent hat blasse Haut und hohe Wangenknochen. Und ein paar vereinzelte Sommersprossen auf der Nase, die jeden erwachsenen Eindruck sofort wieder zunichte machen. Zum Lesen trägt er eine Brille.
    Charakter: Kent ist ein eher einzelgängerischer Typ, der wenig mit den Interessen oder auch nur dem Humor von Altersgenossen anfangen kann. Es ist nicht so, dass er sich für etwas besseres hält, oder so - Das tut er nicht, und der junge Mann würde beispielsweise nie mit seinem Können prahlen. Er hat nur schlicht eine gänzlich andere Auffassung von Spaß. Kent ist der Typ, der stundenlang beobachtet, sei es in einer Mission einen Verdächtigen oder im Privaten seine Mitmenschen. Der ausharren kann ohne zu Murren; der alles sorgfältig plant, ehe er es in die Tat umsetzt, und der mit Spontanität schnell überfordert ist.
    Spezialisiert auf: Dolmetsching
    Stärken: Kent beherrscht 5 Sprachen fließend in Wort und Schrift, spricht unzählige weitere relativ gut und hat auch kein Problem mit Blindenschrift oder meinetwegen der Deutung von ägyptischen Hieroglyphen. Er versteht sich auf Geheimcodes, verschlüsselte Botschaften, Passwörter. Kent kann außerdem sehr gut Klavier spielen, bezweifelt allerdings - mit einem Augenzwinkern - stark, dass ihm das für diese Mission etwas nützen wird.
    Schwächen: Kent ist nicht dazu gemacht, zu kämpfen, wenn es darauf ankommt; dazu ist er zu zierlich und vor allem zu feige. Außerdem hat er panische Höhenangst.
    Vorgeschichte (nicht notwendig): Kent winkt diese Frage gerne ab; Sein Leben sei durch und durch unspektakulär. Kein früher Tod der Mutter, kein Alkoholiker als Vater, keine Freunde in der Drogenszene. Er wuchs zweisprachig auf, seine Mutter kam aus Amerika, der Vater aus Deutschland. Und genau dahin zog er auch wieder zurück, nachdem er sich von seiner Frau getrennt hatte - Kent war damals 9. In der Schule lernte er Französisch und Spanisch, kam, als sein Talent auffiel, auf eine Schule mit sprachlichem Schwerpunkt, belegte dort zusätzlich Latein und Russisch und übersprang mit Bestnoten zwei Jahrgänge - Den Rest brachte er sich in seiner Freizeit selbst bei. Wie gesagt. Nichts Besonderes.
    Sonstiges:
     
  13. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Alyson:

    Ich stieg hastig ins Flugzeug ein und ließ mich auf einem freien Platz nieder.Mein Gepäck verstaute ich unter meinem Sitz und sah mir den Rest der Truppe an.Ich lächelte freundlich und nickte.
     
  14. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    Mac
    Ich ignorierte alle gaffende Blicke und versunk in meine Gedanken. Die Ansage ener Stewardess, dass wir uns nun anschnallen sollten und der Flug gleich wieder losginge, riss mich aus meiner Konversation im Kopf. Gut, dass ich meine Gedanke für mich hatte. Also schnallte ich mich flüchtig an und wartet auf den Start. Er war unverkennbar zu spühren, denn die Turbinen fingen sich an zu drehen, im Flugzeug breitete sich ein ohrenbetäubende Lärm aus und die Räder fingen an zu rollen.​
     
  15. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Alyson:

    Ich schnallte mich an und zog stumm ein paar Fotos von meiner Tochter und meinen beiden Hunden heraus.Mein kleine.Miriam war jetzt schon 4Jahre alt und ich konnte sie nicht mitnehmen.Es war so hart für mich,sie alleine bei meiner Mutter zu lassen,genauso wie bei meinen Hunden.
     
  16. Findu

    Findu Minimodi Synchronspringen

    Jeremy

    Ich wurde kurz in den Sitz gedrückt, als die Flugmaschine abhob und in die schwindelerregenden Höhen emporstieg. Seufzend streckte ich mich kurz aus und sank dann in einen unruhigen Schlaf, denn eigentlich war ich ganz und gar nicht für Flugzeuge oder ähnliches geschaffen, auch wenn ich zum Militär gehört hatte. Auch in der Regierung wurde ich nicht mit Reisen verschont, doch viele davon waren im eigenen Land, also nicht zwangsläufig nur per Flugzeug oder Helikopter erreichbar.​
     
  17. alligirl

    alligirl von grund auf böse!

    Mac
    Ich versank ebenfalls in meine eigene Traumwelt und träumte mir wieder wie gewohnt irgendeine Psychophaten-Scheiße zusammen. Manchmal wunderte es mich wirklich, was mein Unterbewusstsein so verarbeiten musste. Wenn es danach ginge müsste ich eigentlich vielfache Ammokläuferin und Selbstmordattentäterin sein. Naja, wie auch immer. Der Flug nach Polen dauerte etwa 22 Stunden, davon schlief ich 5 am Stück durch. Ein lautes Geräusch ließ ich aus dem Schlaf hochschrecken. Hastig schaute ich mich um, das Flugzeug war leise, alle waren am schlafen, und die Panik verflug wieder. Also hatte ich doch nur geträumt. Manchmal schaffe ich es tatsächlich, meine Träume zu kontrollieren. Dann bin ich Halbschlaf, krieg aber den kompletten Traum mit, kann entscheiden was ich tue und kann es beenden wenn ich will. Vielleicht war es etwas wie eben, wer weiß. Beruhigt ließ ich mich wieder in den Sitz sinken und schloss behutsam meine Augen.​
     
  18. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Alyson:

    Ich saß da,im halbdunkeln.Alle anderen waren am schlafen.Aber an den Gedanken meiner Familie ,meiner Tochter füllten sich meine Augen mit Tränen.
     
  19. Findu

    Findu Minimodi Synchronspringen

    Jeremy

    Nach etwa der Hälfte der Flugzeit erwachte ich aus dem Schlaf. Ich fühlte mich kaum ausgeruht und wenn ein Blick auf meine Uhr die 11 Stunden Schlaf bestätigt hätten, hätte ich eher auf 20 Minuten getippt. Ich kramte meinen Piepser raus und schickte meinem besten Kumpel eine Zwischenmeldung der Lage. Da es außer mir still war und jeder zu schlafen schien, nutzte ich meine Wachphase und ging kurz auf die Toilette.​
     
  20. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Kent

    Nein, ich konnte nicht schlafen. Schon seit das Flugzeug abgehoben war, war ich wach, hatte irgendwann mein Buch rausgeholt, aber die Lesebrille nicht auf, konnte von daher sowieso nichts entziffern und beobachtete stattdessen über den Rand des Buches hinweg meine Mitmenschen. Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, wer von den hier Anwesenden zur Truppe gehörte. Und einfach den nächstbesten neben mir fragen "Hey, gehst du auch auf geheime Mission?" - Ich muss meine Anti-Beweggründe nicht erläutern, oder?
    Vielleicht kannten sie sich sowieso schon alle. Vielleicht war nur ich der kleine Neue, den man mit Sicherheit nicht als zugehörig erkannte. Was wollte schon ein kleiner Blondschopf auf so einer gefährlichen Reise? Das dachten sie bestimmt. Das dachten die Leute immer. Und dann würden sie elendig verhungern, weil sie es nichtmal schafften, etwas zu Essen in Polen zu kaufen, pah.
     

Diese Seite empfehlen