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[RS] Sunora

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Floooh, 10 Juni 2016.

  1. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ambers wunderschönes Lachen begleitete mich bis in meinen Schlaf und so schlief ich erstmal ruhig ein. Erst war da kein Traum, nur süße Schwärze die mich umfangen hielt, hatte der Kampf eindeutig sehr an meinen Kräften gezehrt. Mir war es definitiv lieber in eine Schlacht zu ziehen, als gegen eine dieser Riesenechsen anzutreten. Doch mein Schlaf änderte sich mit dem ansteigen meiner Körpertemperatur. Träume mischten sich ein und ich stand dem Vieh wieder gegenüber. Wie es mich mit seinen gelb-roten Augen fixierte, das Maul nach mir schnappte und das Feuer über meinen Kopf hinweg seine Hitze verbreitete. Ich wusste nicht wie lange ich im Endeffekt geschlafen hatte, doch ich wachte auf als mir die Bestie im Schlaf mich verbrannte mit seinem Feuer, nur um festzustellen das mein Körper wirklich in Flammen zu stehen schien. Sch.eiße! Mein Brustkorb hob und senkte sich schwer, was dafür sorgte das die Rippen schmerzten, das Herz hämmerte schmerzhaft gegen die Brust, während meine Haut sich viel zu eng anfühlte. Schweiß stand auf meiner Stirn und ein ungewolltes zittern erfasste meinen Körper, mir war kalt obwohl es warm war hier drinnen. Ich stöhnte leise auf und fluchte in den schweren Kopf hinein. Ich hob eine Hand und wischte über mein Gesicht, spürte das die Haut selber heiß war. Auch das noch! Ich verdrehte genervt die Augen und verfluchte gerade das Drecksvieh dessen Leichnam oben am Berg verrottete und meinen Körper das er so schwach war, dass ich mich nicht einmal richtig aufrichten konnte gerade. Nutzloser Fleischsack mit Knochen! „Amber?“ fragte ich mit kratziger Stimme in den Raum, war es doch der erste Name der in meinem Kopf rumspukte. Erst nach einiger Zeit der Stille wurde mir bewusst, dass sie ja vorhin raus gegangen war und ich alleine hier lag. Musste wohl oder übel warten bis sie zurück kam oder jemand anderes etwas von mir wollte. So schloss ich also erstmal resignierend wieder meine Augen und dümpelte im Delirium so vor mich her.
     
  2. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Die Garküche war immer von einem Dunst umwölkt, welcher eine Mischung aus verdampfendem Wasser und garenden Speisen war. Nicht immer roch dieser Dampf wirklich appetitlich, es kam immer darauf an was gerade gekocht wurde. Ich war einfach kein Fan von Innereien, Schweinekopf oder was auch immer die Leute hier manchmal für Delikatessen hielten. Aber als ich heute über den vom Regen aufgeweichten Weg hinüber zu dem gedrungenen Gebäude ging, welches ein wenig abseits gelegen war, strömte der Duft von Gemüse und Kräutern schon zu mir hinüber. Erst hatte ich mich ja gewundert warum die Garküche denn so weit vom Wirtshaus entfernt war, weil es für mich ja keinen Sinn ergab wenn man die Speisen erst soweit tragen musste. Aber der alte Wirt hatte mir erklärt, dass es immer besser war eine Küche entfernt von den Gebäuden zu haben, denn früher oder Später brannte eine jede Küche mindestens einmal nieder. Was mir auch erklärte warum die Küche in der Burg nicht direkt in dem Gebäude lag sondern als eigenes kleines Gebäude daneben; wenn also die Küche einmal brennen sollte, dann würde nicht gleich die Burg mit in Flammen stehen. Es war immer wieder faszinierend mit welchen Problemen sich die Leute hier in dieser Zeit herumschlagen mussten, welche in meiner Zeit kaum mehr wichtig waren. Natürlich war es auch im 21 Jahrhundert blöd wenn ein Haus oder eine Wohnung brannte, doch es war auch leichter ein Feuer zu löschen.
    "Mylady?", eine der jüngeren Köchinnen sah mich mit einem freundlichen Lächeln an. Ich glaubte zu wissen, dass ihr Name Linda oder so war. Eine der anderen Köchinnen hatte sie gestern so genannt und wie es schien war sie noch neu in der Küche. "Habt ihr etwas klare Brühe?", fragte ich sie und sie nickte, bevor sie sich umdrehte, eine Schüssel nahm und die Brühe hinein schöpfte. Meine Oma hatte mir immer Brühe gegeben wenn ich krank gewesen war und sie hatte immer gesagt, dass man dadurch wieder zu kräften kommen würde. Na hoffentlich hatte meine Grams da auch recht!

    Vorsichtig ging ich mit der Suppe und einem kleinen Holzlöffel wieder hinüber zu dem Dorfsaal. Der Regen, welcher erst vor einer halben Stunde eingesetzt hatte, wurde nun noch stärker und so war ich nasser als gewollt, als ich endlich die Tür des Saales aufschob. Drinnen schienen die Leute wieder ein wenig besserer Laune zu sein. Einige Männer trugen nun auch Verbände, andere saßen über ihre Suppe gebäugt und einige saßen in einer Ecke und schienen zu würfeln.
    Langsam stieg ich die schmale Treppe hinauf zu der Kammer in welcher Garret hoffentlich noch schlief. Wehe ihm, wenn er nun doch aufgestanden war! Ich wusste gar nicht was ich ihm denn auf den Kopf hauen sollte, damit er mal liegen blieb. Doch als ich das Zimmer betrat verflogen meine Gedanken sofort. Mein Blick glitt zu dem Bett auf welchem Garret lag und sofort machte sich Sorge in mit breit. Ich stellte schnell die Schüssel auf dem Tischchen ab und ging mit eiligen Schritten hinüber zum Bett. "Garret?", fragte ich leise und kniete mich neben ihn. Sanft strich ich über seine Stirn und musste an mich halten die Hand nicht gleich wieder weg zu ziehen. Er glühte ja richtig! Vorsichtig legte ich meinen Handrücken an seine Wange und auch diese war heiß. "Verdammte Schei.ße!", murmelte ich und schob die Decke leicht nach unten bis über seine Brust. Er war patsch Nass geschwitzt!
    Schei.ße verdammt nochmal! Was sollte ich jetzt tun? - Schwester Caris!

    Ich sprang auf meine Füße und lief zu der Holztür, öffnete sie und sah Molly laufen. Ich wollte die Männer nicht unbedingt beunruhigen, also lief ich zu der Zofe und trug ihr außer Atem auf sofort zu Schwester Caris zu laufen um sie zu holen.
     
  3. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Irgendwoher konnte ich meinen Namen hören, dann spürte ich eine kühle Hand an meiner Stirn und das fühlte sich verdammt gut an. Hmm.. ich war wohl wieder weggedämmert. Ich öffnete meine Augen einen Spalt und sah Ambers Silouette die gerade zur Tür eilte. Ich spürte einen kühlen Luftzug auf meiner Haut und wie mir ein unangenehmer Schauer über den Körper zog. Meine Glieder fühlten sich an als hätte man sie mit Metall gefüllt und schmerzten, egal ob sie jetzt ruhig lagen oder ich sie versuchte zu bewegen. „Amber“, kam mir wieder der Name meiner Liebsten über die Lippen und ich öffnete meine Augen etwas mehr und sah zur Tür hinüber. Sie würde doch gleich wieder kommen oder? Was sie wohl denken musste über ihren schwachen Mann? Meine Zähne trafen hart aufeinander. Ich konnte mir nicht erlauben krank zu werden, musste doch schnell wieder auf den Beinen sein. Die Geschäfte auf der Burg warteten! Die Saat musste ausgebracht werden und ich musste in den umliegenden Dörfern nach den Rechten sehen! Natürlich würde es jeder verstehen das nach einem solchen Kampf selbst ich mal ein paar Tage brauchte… jeder würde es verstehen, nur ich selber nicht!
     
  4. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Als ich sah wie Molly aus der Tür trat um hinüber zur Kirche zu laufen, wo Schwester Caris arbeitete, drehte ich mich wieder um und ging in die Kammer zurück. Garret, welcher immer noch fiebernd auf dem Bett lag, murmelte etwas unverständliches und seine Lider bewegten sich unruhig. Ob er wohl fantasierte im Fieber? Wie schlimm das Fieber wohl war? Verdammt noch mal wie leicht wäre es, wenn es schon Fieberthermometer gäbe mit welchem man das überprüfen hätte können. Oder Antibiotikum, mit welchem man seinem Körper hätte helfen können. Und was war eigentlich mit Tetanus? Hier war ja keiner geimpft gegen Wundstarrkrampf!
    Voller Verzweiflung ließ ich mich neben ihm nieder, strich ihm immer wieder über die Stirn, Wange und seine heiße Brust. "Wenn du es wagen solltest zu sterben...", begann ich und meine Stimme brach für einen Moment. Angst erfüllte mich und ich griff nach seiner Hand. "Dann glaub mir willst du den Tag nicht erleben an dem wir beide uns wiedersehen!". Natürlich war das nur so dahin gesagt in meiner Verzweiflung, doch war meine Angst real. Was würde ich ohne ihn machen, gefangen in einer Zeit welche nicht meine war? Und nicht nur das. Ich liebte diesen Mann und das mit so einer Heftigkeit, wie ich sie noch nie verspürt hatte.

    Schwester Caris eintreten ließ mich kurz erschrocken zusammen fahren. Die Schwester war sofort und ohne großes Reden zum Bett gegangen, fühlte seine Stirn und nickte zustimmend. "Er fiebert!", bestätigte sie das was ich eh schon wusste.
    Die nächsten Stunden verbrachten wir damit ihn mit einer Essig-Wasser Mischung zu waschen, machtem ihm Wadenwickel und versuchten so das Fieber ein wenig zu senken. Schwester Caris hatte sich die Wunden alle noch einmal angesehen, doch keine hatte sich verschlimmert. Gott sei dank! Sie meinte das es sein konnte, dass sein Körper nun Versuchte mit dem Drachengift zu kämpfen. Was ich natürlich für Unsinn hielt, doch ich sagte nichts. Natürlich kämpfte sein Körper, aber er kämpfte womöglich eher gegen die Entzündungen, welche entstanden waren und reagierte mit Fieber.

    Es war tief in der Nacht als sie leise seufzte und meinte das Fieber sei ein wenig gesunken, es aber darauf ankäme ob er denn die Nacht überstand. Sie verließ uns und meinte sie käme am Morgen noch einmal, trug mir aber auf ihn weiterhin immer wieder mit dem kalten Wasser abzutupfen. Was ich auch tat. Zwar war ich gänzlich erschöpft, doch traute ich mich nicht zu schlafen. Vorsichtig strich ich mit einem Schwämmchen über seine Haut und betete im Stillen dafür dass er schnell wieder gesund werden würde. Ich brachte ihn doch!
     
  5. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Es war die reine Hölle. Mir war heiß und ich fühlte mich Hundeelend. Ich vernahm Ambers Warnung und seufzte darauf nur. Ney an so einem kleinen Fieber würde ich sicherlich nicht verrecken! Ich hatte nicht schon unzählige Kämpfe überlebt um wegen sowas den Löffel abzugeben. So im Halb Dämmerzustand bekam ich mit, das ich immer wieder abgewaschen wurde.. Nur waren es nicht Amber und die Nonne für mich, sondern irgendwie spinnte mein Hirn wohl zusammen, dass mich eine hübsche Elfe und ein drolliger etwas plumper Kobold versorgten. Mein Körper beschloss in die vollen zu gehen und irgendwann gesellten sich zu der Elfe und dem Kobold noch einige Wesen im Hintergrund. Ob ich es träumte oder tatsächlich sah... hmmm keine Ahnung. Irgendwann war ich dann wieder komplett weggedämmert und schlief eigentlich recht gut durch. Leider bekam ich die Verzweiflung meiner Frau nicht mit, denn sonst hätte ich mich wohl mehr zusammen gerissen. Als ich am Morgen erwachte war alles gut. Ich fühlte mich zwar ausgelaugt und war am verdursten, aber mein Kopf war weit gehenst wieder klar und auch der Druck an den Rippen war wieder in den Vordergrund gerückt und nicht die Kopf- und Gliederschmerzen. Mit einem leisen stöhnen öffnete ich die Lider und spürte das meine Hand irgendwo steckte. Als ich den Kopf sachte hob, sah ich Amber vor dem Bett sitzen, sie lag eher halb darauf und hatte in einer Hand einen Schwamm und die Andere in meiner liegen. War sie etwa die ganze Nacht war gewesen? Vorsichtig streckte ich meine Hand aus und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Meine Süße... "Amber..." rief ich sachte ihren Namen und und streichelte über ihre Schulter. Es sah furchtbar unbequem aus so wie sie da kauerte... sonst hätte ich sie nicht geweckt, hatte sie sich ihren Schlaf sicherlich mehr als verdient.
     
  6. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Eine Berührung an meiner Schulter ließ mich hochschrecken. Verdammt, war ich eingeschlafen? Ich musste mich doch um Garret kümmern und dafür sorgen, dass sein Fieber sank. Mein Kopf glich einem Wattebauschen und es war als könne ich keinen klaren Gedanken fassen. Hatte da jemand meinen Namen gesagt, oder spielte mir mein Verstand gerade einen Streich? Als ich meinen Kopf und dann meinen Rumpf hob, spürte ich einen stechenden Schmerz in meiner Schulter. Mein Körper schien mir die Haltung der letzten Nacht wohl sehr übel zu nehmen. Vorsichtig hob ich die Hand mit dem Schwämmchen von Garrets Brust und löste die andere aus seiner Hand um mir kurz den Nacken massieren zu können bevor ich Garret noch einmal waschen würde. Doch als ich meinen müden Blick ein wenig hob, begegnete ich einem paar grüner Augen, welche mich besorgt musterten. "Garret?", fragte ich fast schon vorsichtig, da ich mir nicht ganz sicher war ob es denn wirklich wahr sein konnte, dass er wach war. Konnte es denn wirklich sein, dass das Fieber gesunken war?
    Langsam und mit bedacht streckte ich eine Hand aus, welche noch ein wenig von den Strapazen schmerzte und legte sie auf seine Stirn, seine Wange. Er war wieder kühler und nicht mehr so heiß! "Oh Gott sei dank!", rief ich leise aus und beugte mich nach vorne um ihn sanft auf die Luppen zu küssen. Ich lehnte meine Stirn an seine und spürte wie mir Tränen vor Glück, Erleichterung und Erschöpfung die Wangen hinab rannen. "Ich habe mir solche sorgen um dich gemacht!", schniefte ich leise, bevor ich mich von ihm löste. Schnell wischte ich mir die Tränen mit dem Ärmel meines Kleides weg und sah meinen Mann liebevoll an. Wir hatten es überstanden.
     
  7. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Sie reagierte auf meine Berührung und sie richtete sich etwas auf. Oh ja man sah ihr die Erschöpfung nur zu deutlich an. Ihr Gesicht verzog sich als ob sie Schmerzen hätte, massierte sich den Nacken, bevor sie aufsah und meinen Blick begegnete. “Aye...” antwortete ich ihr als sie meinen Namen wie eine Frage aussprach. Ihre Hand kam hoch und legte sich erst auf meine Stirn und meine Wange, wollte sie sich wohl versichern, dass das Fieber wirklich gesunken war. Ich hörte ihren Ausruf der Erleichterung und konnte nicht anders als zu Schmunzeln, empfing nur zu gerne ihren sanften Kuss und ließ meine Augen dabei etwas zu gleiten. Fühlte sich das nach den Strapazen doch einfach wie der beste Preis an den es gab. Ich hob meine Hand, legte sie an ihre Wange und strich vorsichtig mit meinen Daumen darüber, löste meine Stirn von ihrer um ihr einen Kuss auf ihre zu hauchen. Runzelte die Stirn als ich ihre Tränen bemerkte und wischte sie vorsichtig mit meinen Daumen weg. Lauschte ihren Worten und fühlte mich mies. Wollte nicht das es meiner Amber schlecht ging und schon gar nicht das ich dafür der Auslöser war! “Tut mir leid”, murmelte ich und nahm ihre Hand in meine. Verschränkte die Finger mit ihren. “Du solltest dich selber ausruhen meine Süße”, sagte ich dann und betrachtete ihr blasses Gesicht und die dunklen Ringe unter ihren Augen. Ja.. Ich fühlte mich etwas unbeholfen. hatte ich eben keine Erfahrung damit mir ernsthaft Sorgen um jemanden zu machen.
     
  8. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Seine leise gemurmelten Worte drangen zu mir durch und ich lächelte schwach. Sogar wenn er dem Tod gerade von der Schaufel gesprungen war, sorgte er sich mehr um andere als um sich selbst. Doch mein erschöpfter Körper und die schmerzenden Glieder gaben ihm recht. Jetzt wo ich wusste das er leben würde forderten die Anstrengungen der Nacht ihren Tribut. Langsam nickte ich und fuhr mir mit einer Hand über das Gesicht, rieb mir über die Augen, welche vor Erschöpfung brannten und erhob mich leicht. Sche.iße taten meine Knie von der unbequemen Haltung weh, doch ich verzog nur leicht mein Gesicht, bevor ich mich vorsichtig neben Garret legte. Zwar war er über den Berg, doch hatte er ja immer noch seine Verletzungen und ich wollte ihm keine zusätzlichen Schmerzen bereiten.
    "Aber du musst mir versprechen nicht hops zu gehen so lange ich schlafe..." ein Gähnen unterbrach meine Worte und meine Augen wurden schwer. "Ich muss dir ja den Hintern versohlen falls es so wäre!", schaffte ich es noch zu murmeln, dann war ich auch schon eingeschlafen.
     
  9. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Sie nickte und gab nach, kam zu mir ins Bett und legte sich hin. "Ich sagte doch schon", sagte ich und strich vorsichtig eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. "Du wirst mich so schnell nicht mehr los!" sagte ich etwas mehr gedämpft und dann lag meine Liebste auch schon da und ihr Atem wurde regelmäßiger und tiefer und ich lächelte zärtlich, bevor ich es mir selber bequem machte und auch noch eine Runde Schlaf hinterher schob.. Was blieb mir denn auch anderes übrig?
    Es war Stunden später als ich wieder wach wurde und mein Magen vernehmlich knurrte. War ja schon wieder ein Tag her das ich was gegessen habe. Die Elfen und Kobolde gestern hatten mir zwar etwas Flüssigkeit eingeflößt aber nichts festes wo man sagte, dass es einem den Magen füllte. Ich öffnete meine Augen und sah hinüber zu meiner Frau die noch selig schlief. Ob sie schimpfen würde wenn ich... Ja natürlich würde sie schimpfen! Aber ich war immerhin ein Erwachsener Mann und ich würde es wohl noch schaffen zur Tür zu gehen und einen der vorbeilaufenden Typen anzuhalten mir etwas zu essen zu bringen! Also schlug ich vorsichtig die Decke zurück und setzte mich auf. Leicht verzog ich das Gesicht als ich meine Beine anhob um sie über die Bettkante zu schieben. Nun... soweit so gut. Als ich schließlich auf sicheren Füßen stand bemerkte ich ein Problem... ich hatte keine Kleidung an. Weder ein Hemd das lang genug war um mein Gemächt zu verdecken noch Beinlinge die dieses Problem ebenfalls lösten. Mein Blick ging herum, doch ich konnte meine Kleidung nicht finden. Hatte Amber sie etwa versteckt damit ich den Raum nicht verließ oder wie? Ein leises brummeln entwich mir, spürte meinen Unmut weil der Hunger mich eben plagte.
     
  10. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Ich schlief wie eine Tote. Wobei tote ja nicht wirklich schliefen, so gesehen war dieses Sprichwort ja auch irgendwie dämlich. Aber ich schlief wirklich tief, fest und traumlos. Die Matratze auf welcher wir schliefen war wirklich verdammt unbequem, aber in meinem komatösen Schlaf bekam ich nicht mal das wirklich mit. Doch was ich mitbekam war, das es an meinem Rücken plötzlich kühler wurde und Garret sich neben mir bewegte. Verschlafen öffnete ich meine Augen einen Spalt und drehte meinen Kopf ein klein wenig, wobei meine Muskeln im Nacken sofort protestierten, sodass ich den Kopf wieder auf die Matratze legte. "Wo willst du denn hin?", fragte ich ihn leise und verschlafen, bevor ich mich dann doch auf einen Ellenbogen stützte und ihn mit gerunzelter Stirn ansah. Irgendwie hatte ich ja von Anfang an ja nicht wirklich daran geglaubt, dass Garret sich ordentlich auskurieren würde. Aber er sah zumindest schon viel besser aus als gestern Nacht.
     
  11. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ich vernahm die verschlafene Stimme meiner Frau und sah hinüber zum Bett, wo sie sich gerade auf ihre Ellbogen aufstützte und mit verschlafenen Blick aber gerunzelter Stirn zu mir hinüber sah. Der Anblick war wirklich zu niedlich. "Ich wollte nach Essen schicken lassen", antwortete ich ihr und kam die Schritte auf das Bett zu. "Ich meine, ich hätte ja weniger ein Problem damit mich so sehen zu lassen, aber ich glaube die armen Frauen da draußen würden sonst für ihre Männer verdorben werden und meine eigene Liebste würde mir wohl schlimmes antun", fügte ich dann hinzu und konnte das kleine Schmunzeln nicht ganz verbergen. War es doch ein ziemlich amüsanter Gedanke. Ich rieb bedächtig mit einer Hand über meine Rippen. "Aber ich kann meine Kleidung nicht finden", kam ich schließlich zum Punkt. Und ich habe wirklich hunger...
     
  12. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Müde lächelte ich als Garret meinte er hätte ja kein Problem sich nackt sehen zu lassen. "Lass das mal lieber bleiben, sonst musst du dir die ganzen Frauen vom Hals halten!", scherzte ich leise und richtete mich ein wenig mehr auf. Seine Kleidung? Ach ja! Mit einem entschuldigendem Gesichtsausdruck sah ich ihn an und biss mir leicht auf die Unterlippe. "Die haben wir gestern auseinander schneiden müssen, sonst hätten wir dich nicht versorgen können!", gestand ich ihm und erst jetzt kam mir der Gedanke, dass ich ja jemandem bescheid sagen musste, damit Garret neue Kleidung bekam. Tja, das hieß dann wohl das ich genug geschlafen hatte! Ich stellte meine Füße auf den Holzboden und stand auf, wobei sich jeder verdammte Muskel in meinem Körper bemerkbar machte. Oh man, wie freute ich mich auf unser weiches Bett Zuhause! "Ich geb bescheid dass dir etwas zu Essen gebracht wird!", versprach ich ihm und fuhr mir fahrig mit den Händen durchs Haar. Ich wollte ja nicht alle erschrecken in dem ich aussah wie eine Wetterhexe.
     
  13. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Natürlich hatte ich Amber nicht aufscheuchen wollen. Aber bei ihrem Gesichtsausdruck hätte ich kurz wirklich vermutet das sie meine Kleidung versteckt hatte, aber.. nein, sie hatte sie auseinander geschnitten. "Aber Amber, wenn du mich öfter nackt sehen willst musst du es doch nur sagen. Meine Kleidung gleich zu zerschneiden ist schon etwas drastisch oder?" neckte ich sie und beobachtete sie wie sie aus dem Bett stieg. In ein paar Tagen würden wir wieder nach Hause reisen, sobald ich eben sicher war das die Arbeiten hier gut voran gingen und ich nicht unbedingt auf einem Karren sitzen musste, sondern schon im Sattel sitzen... wobei ich das wohl selbst jetzt könnte, auch wenn es verdammt weh tun würde. Ich nickte als sie meinte sie würde bescheid geben wegen dem Essen. "Danke", sagte ich und trat auf sie zu, beugte mich vor um mir einen Kuss zu stehlen, bevor ich -brav wie ich eben war- wieder zum Bett ging und mich langsam hinsetzte. Dann griff ich nach dem Becher und leerte diesen erst einmal. Das würden noch spannende Tage werden, auf alle Fälle.
     
  14. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Bei seinen neckenden Worten schien meine Müdigkeit sich teilweise in Luft aufzulösen und ich spürte nun etwas ganz anderes in meinem Körper. Lust breitete sich in mir aus und ich spürte dieses sanfte ziehen zwischen meinen Schenkeln als ich mir grade bewusst wurde, das mein schöner Mann im Adamskostüm vor mir stand. Ich konnte nicht anders, mein Blick glitt von seinen grünen Augen weiter hinunter in südlicher Gefielde und als sich mein Blick wieder hob spürte ich wie mein Puls ein klein wenig schneller ging und mein Blick hitziger wurde. "Der Gedanke dich immer nackt in unserem Gemach zu haben.... hat etwas für sich!", gab ich zu und erwiderte seinen Kuss vielleicht einen ticken zu sehr. Als er sich von mir löste und hinüber zum Bett stapfte, spürte ich wieder dieses Prickeln auf meinen Lippen, wie immer wenn er mich küsste. Ich zwinkerte ihm keck zu bevor ich das Schlafzimmer verließ um nach Molly zu suchen, welche sich bestimmt im Saal befand, schließlich war dort ja auch Lachlan. Und wo Lachlan war, kicherte bestimmt irgendwo Molly. Ich trug ihr auf uns etwas zu Essen zu bringen und nach Kleidung für Garret zu suchen, dann ging ich wieder in unsere Kammer.
     
  15. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, ich konnte sehen wie ihre Wangen eine zarte Röte annahmen und ihre wunderschönen grünen Augen aufblitzten. Auch wie sie von meinem Gesicht, meinen Körper runter wanderte mit ihren Augen fiel mir auf und sogleich regte sich etwas in mir. Nur zu gerne würde ich mich jetzt gleich auf sie stürzen und mich mit ihr Vergnügen. Sie erwiderte meinen Kuss und ich spürte die Heftigkeit darin. Leider nur würden wir wohl beide was das anging Geduld haben müssen... zumindest ein paar Tage noch. Für wen es wohl schlimmer werden würde? Ich würde ja fest behaupten das ich es war, denn ich hätte sie nur zu gerne jetzt schon verführt. Da war der Weg zum Bett hinüber eine sehr gute Wahl um wieder etwas abzukühlen. Ich schmunzelte bei ihrem zwinkern und ließ meinen Blick auf ihrer Kehrseite ruhen als sie den Raum verließ. Ja, ich war ganz schön stolz eine solche Frau zu haben, nicht nur schön sondern klug war sie auch. Mit einem leisen, vielleicht auch leicht frustrierten Stöhnen ließ ich mich wieder auf das Bett sinken, jedoch so das ich aufgerichtet war, suchte eine halbwegs bequeme Position und warf die Decke über meine Hüften. Erinnerte ich mich doch daran das Amber es nicht mochte das irgendjemand anderes mein Gemächt zu sehen bekam. So halb sitzend war es doch gleich bequemer, da kam ich mir nicht ganz so vor wie ein Krüppel. Mein Blick ging in der Kammer herum, war ganz in Ordnung für ein Dorf dieser Größenordnung, doch ich freute mich schon darauf wieder nach Hause zu reisen. Da hätte ich mir jetzt zumindest ein paar der Papiere bringen lassen können, damit ich etwas machen konnte. So... saß ich da und war buchstäblich zum nichts tun verdonnert. Auch wenn mein Körper natürlich sowieso ausgelaugt war, aber der Kopf war unruhig.. so war es eben schon immer gewesen bei mir. Umso Erleichterter war ich als Amber wieder zurückkehrte. Wobei da meine Gedanken wieder ganz anders abrutschten, begutachtete die Kurven meiner Liebsten ganz ungeniert und unverhohlen, wie ihre Hüfte bei jedem Schritt den sie machte wippte. Ja in dieser Hinsicht war ich einfach unverbesserlich!
     
  16. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Mein kurzer Ausflug in den Saal hinunter, hatte meine Lust auf Garret nur geringfügig gemildert. Wie auch, wenn es doch eigentlich ziemlich unmöglich war meine Lust auf ihn überhaupt irgendwie abzumildern. Mit einem leise, fast schon etwas frustriertem Seufzen kehrte ich in die Kammer zurück wo Garret sich wieder aufs Bett gesetzt und die Decke über seinen Schoß gelegt hatte. Ich schmunzelte bei seinem Anblick, wusste ich doch das er es wegen oder besser gesagt für mich tat. Ich fing seinen Blick ein und wieder spürte ich die Hitze der Er.regung in mir aufflammen. Oh man! Klar ich hatte Se.x schon immer sehr gerne gemocht, vorallem wenn er so gut war wie mit Garret. Doch der S.ex mit Garret war noch viel süchtigmachender als alles was ich bisher erlebt hatte. Ob es wohl damit zusammen ging das ich mich so zu ihm hingezogen fühlte und ihn liebte? Meine Freundin Harper hatte mir schon einmal erzählt dass es etwas ganz anderes war wenn man mit einem Mann schlief mit dem man in einer Beziehung war. Und allem Anschein nach hatte sie recht!

    "Du langweilst dich jetzt schon!", stellte ich fest und schenkte ihm ein mitfühlendes Lächeln. Klar konnte ich das Verstehen, denn was sollte man denn hier in der Kammer auch tun? Ein Klopfen unterbrach meine Gedanken und ich ging hinüber zur Tür um sie zu öffnen. Es war Molly, welche (was für sie besser war) ihren Blick nur auf mir hielt und mir die Kleidung für Garret gab, welche ich auf das Fußende des Bettes legte, bevor ich ihr die beiden Teller mit dem Eintopf abnahm. Dann verschwand sie auch schon wieder. Ich trug einen Teller zu Garret und stellte ihn auf den kleinen Nachttisch ab.
     
  17. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Mein Blick kam von dem wippenden Hüften meiner Frau wieder hoch in ihr Gesicht bei ihrer Feststellung. Ihr Lächeln war mitfühlend und gerade wollte ich ihr vorschlagen ob wir uns nicht... nun ja irgendwie vergnügen wollten -irgendwie ging es doch immer! "Aye, tue ich, vielleicht sollten wir..." Es klopfte natürlich an der Tür. Sofort machte sich mein Mädchen auf den Weg und ihre Zofe trat ein, in den zwei Händen ein Tablett mit Tellern mit einem dampfenden Inhalt und über ihren Arm gehängt ein paar Stoffbahnen, die wohl meine Kleider darstellen sollten. Für gewöhnlich vermied ich es die Kleidung von Anderen anzuziehen -wusste man doch nie, wo derjenige sich damit rum getrieben hatte- aber mir blieb einfach keine andere Wahl, wenn ich früher oder später aus dieser Kammer wollte. Amers Mädchen zog sich schnell wieder zurück und ich sah schon der Schüssel mit dem dampfenden Eintopf entgegen. "Danke", sagte ich leise und hob sie sogleich an. Egal was es war, ich hatte hunger und somit würde dieser Eintopf in meinen Magen landen. Also verschob ich vorerst meine lasterhaften Gedanken an meine Ehefrau und begann zu löffeln. War mein Körper doch wie ausgemergelt was das betraf. "Wie geht der Bau des Dorfes voran?" fragte ich dann Amber und sah von meinem Essen zu ihr hoch.
     
  18. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Ich warf Garret einen wissenden Blick zu und meinte genau zu wissen was er mich gerade hatte fragen wollen. Natürlich wäre es das schönste gewesen wenn wir uns die Zeit ... nunja.. miteinander und mit Weltbewegendem Se.x hätten vertreiben können. Doch wenn ich nur daran dachte dass ich letzte Nacht noch Angst hatte er würde nicht überleben. Nein wir würden warten bis es ihm besser ging!
    Ich setzte mich auf die Bettkante neben ihn und aß nun auch aus dem Teller. Beim ersten Bissen verzog ich schon mein Gesicht. Würde ich mich jemals an das Essen in dieser Zeit gewöhnen können? Das Fleisch war zwar nicht schlecht, doch sehr fett und man musste auch Knorpel beiseite legen. Klar hier in diesem Jahrhundert war jedes Fleisch eine Menge wert, doch vermisste ich schon oft den Genuss perfektes Fleisch zu essen. Auf der Burg war die Sache schon viel besser geworden, vor allem seit dem ich zusammen mit der Köchin den Speiseplan machte. Mit einem Seitenblick zu Garret stellte ich fest, das er mit seinem Teller schon fertig war. Ihm schmeckte es wohl. Wobei, irgendwie hatte ich bei ihm eh den Verdacht dass er bei Essen weniger Wert auf Genuss als auf Nutzen legte.
    Ich stellte also den halb leeren Teller beiseite und sah zu meinem Mann, welcher mich gefragt hatte wie denn der Bau des Dorfes voran ging. "Viel ist nicht mehr zu machen!", antwortete ich ihm und nahm seinen und meinen Teller, damit ich sie vor die Tür der Kammer stellen konnte. Der Drache hatte Gott sei Dank nur eine Häuserreihe demoliert und es schien als seien die Dorfbewohner Tag und Nacht dabei den Schaden zu beheben.
     
  19. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Eh man sich versah hatte ich meinen Teller leer gegessen und das fühlte sich gleich viel besser an. Ich lehnte mich wieder etwas mehr zurück und betrachtete meine Liebste, die mir erklärte das eben nicht mehr viel zu machen sei. Ich nickte und überließ ihr mit einem Danke meinen Teller. "Dann sollten wir wohl überlegen wann wir zurück nach Hause reisen", meinte ich dann und vielleicht würde ich ja später noch mich selber von dem Fortschritt der Arbeiten überzeugen. So ein kleiner Spaziergang, dagegen könnte doch selbst meine Frau nichts sagen oder? Naja bei Amber war ich mir fast sicher, dass ich immer würde diskutieren müssen. "Hast du eigentlich schon das Messer gesehen, welches der Drache eingeschmolzen hat?" fragte ich sie dann schließlich. Hatten wir wohl noch keine Zeit gehabt das wir diese Trophäe in Augenschein nahmen... nein ich hatte ja gestern vor aller Augen umkippen müssen... Aber es war nun mal geschehen und ich würde mit Freuden jeden in den A.rsch treten der es wagte sich deswegen über mich lustig zu machen!
     
  20. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Heimkehren... das hörte sich schön an! Doch in dem Zustand in welchem sich Garret gerade befand, würde ich ihm sicherlich nicht erlauben auf einem Pferd zu reiten. Okay, was hieß da erlauben, wenn er wollte würde er es ja doch tun. Aber ich würde ihm natürlich meine Meinung geigen und ihm sagen was ich davon hielt wenn er es doch tat. Davon konnte mich niemand abhalten! Wobei ich mir auch nicht vorstellen konnte, das Garret sich brav in einen der Wägen setzten würde und so, umringt von seinen Rittern den Heimweg antreten würde. Fast hätte ich bei dem Gedanken lachen müssen, weil ich mir sein griesgrämiges Gesicht schon richtig vorstellen konnte.
    Seine Frage nach dem Messer riss mich aus meiner lustigen Fantasie und ich sah wieder um ihm hinüber. Stirnrunzelnd hob ich fragend eine Augenbraue. "Der Drache hat ein Messer eingeschmolzen?", fragte ich ungläubig und einmal mehr stellte ich fest wie jungenhaft Garret oft wirkte. Es gefiel mir immer wenn er einmal die Maske des harten Kriegers ablegte und der junge Mann, welcher er war eine Chance hatte sich zu zeigen.
     

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