[RS] Sunora

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Floooh, 10 Juni 2016.

  1. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ich lauschte ihren Worten, als sie meinte das es ja eh ein Wunder war, dass ich sie so wie sie war akzeptierte und ich runzelte etwas die Stirn. War es doch vermutlich genau das was sie so besonders machte für mich. Sie war eben anders, duckte sich nicht vor mir, sondern sagte mir wie es war und das war doch auch gut so. Amber kam auf mich zu und ich folgte ihr mit meinem Blick. Sie schien ebenso wieder etwas ruhiger zu werden und sprach auch schon weiter. Ihre Stimme sanft, als sie sagte das ihre Mutter ihr immer gesagt hatte das eine Frau ihren Standpunkt vertreten muss und ich runzelte wieder die Stirn. War es wohl klar woher dieser Widerstand gegen mich kam. Sie lächelte schließlich und meine das sie versuchen wollte etwas mehr auf Sitte und Anstand zu achten. Ich seufzte leise und löste meine Arme vor meiner Brust, legte sie einfach unverblümt um meine Frau und zog sie an mich, so das sie an mir lehnte. "Ich will doch gar nicht das du dich für mich änderst, ich liebe dich so wie du bist..." waren mir diese Worte wohl gerade einfach so rausgerutscht und ich merkte es natürlich erst als sie schon draußen waren. Ich seufzte leise, das mit den Gefühlen war noch nie so mein Ding gewesen. "Ich fürchte nur das es da draußen so viele engstirnige Menschen gibt..." ich hoffte das sie wusste worauf ich hinaus wollte. Würden doch nur mehr sie vielleicht auch noch als Hexe anklagen wollen, würde sie sich allzu sehr gegenüber der Männerwelt auflehnen. "Aber weißt du, den Damen die unter dir stehen darfst du ruhig Feuer unterm Hintern machen", raunte ich ihr dann leise zu und lachte daraufhin leise. "Und mir selbstverständlich auch in unseren Gemächern wo wir unter uns sind meine Süße!" fügte ich dann leiser hinzu und hauchte einen Kuss auf die Lippen.
     
  2. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Ich musste lächeln als unsere Lippen aufeinander lagen und er mir sagte, dass ich ihm in unseren Gemächern Feuer unterm Hintern machen durfte. "Ich werde dich das nächste Mal daran erinnern!", neckte ich ihn und legte meine Hand in seinen Nacken um ihn ein wenig näher an mich heran zu ziehen. Er hatte gesagt, dass er mich so liebte wie ich war und ich spürte wie mir das Herz fast aus der Brust springen wollte. Wenn ich ehrlich war, liebte ich Garret ja auch für das wie er war. "Ich liebe dich auch!", gestand ich ihm leise meine Liebe und schlüpfte mit der Hand langsam unter seine Tunika.
     
  3. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ich schmunzelte bei ihren Worten, dass sie mich beim nächsten Mal daran erinnern würde. Ein Schauer lief mir vom Nacken hinunter als sie ihre Hand dorthin legte um mich zu ihr zu ziehen. Ihre nächsten Worte brachten mein Herz zum stocken, bevor er wild zu rasen begann. Sie liebte mich auch... Mein Blick lag auf dem ihren und für einen Moment wusste ich nicht mehr was ich denken oder fühlen sollte. Ihre Hand glitt unter meine Tunika und und ich legte meine Hand ihre Wange, strich darüber, während ich mich einfach wieder vorneigte um sie nochmal zu küssen. Amber... Für diese Frau würde ich mein Leben geben. Wer hätte das jemals gedacht... Ich hätte es niemals gedacht, dass es mal jemanden geben würde der mich um meiner selbst willen lieben würde. Als sie mir damals vor die Hufe meines Pferdes gefallen war, hatte ich an alles mögliche gedacht, doch nicht daran das diese Frau mein ganzes Leben umkrempeln würde. Klar ich hatte von Anfang an gewusst, dass sie Ärger bedeuten würde, aber doch nicht das sie irgendwann meine Frau sein würde. Ich zog sie noch etwas mehr an mich, spürte das Kribbeln welches ihre Hand an meiner Haut hinterließ. Gerade hatte ich meine Augen geschlossen um das hier wirklich zu genießen, als er an unserer Tür klopfte. "Jetzt nicht!" brummte ich in die Richtung, bevor ich mich wieder meiner Gemahlin zuwenden wollte. Doch es klopfte nur wieder etwas eindringender und meine Zähne malmten aufeinander. "Bin gleich wieder da", hauchte ich und küsste sie noch einmal bevor ich sie widerwillig los ließ und zur Tür ging. Ich öffnete diese und der Mann davor sank angesichts meines Ausdrucks etwas in sich zusammen. "Verzeiht Herr, aber ein Bote aus dem Ost-Dorf ist eingetroffen. Er... er hat eine dringende Nachricht", stammelte der Typ vor sich hin und ich seufzte leise. "Bring ihn in mein Arbeitszimmer. Ich komme gleich", brummte ich und schob die Tür sogleich wieder zu. Ich fuhr mit einem Seufzen durch meine Haare und sah dann wieder hinüber zu Amber. "Wir machen später weiter meine Liebste", sagte ich leise und stahl mir noch einen Kuss. Es würde schon nicht allzu lange dauern. So löste ich mich widerwillig von Amber und verließ die Kammer und sowas kurz vor dem Abendessen, dabei hing mir der Magen schon in den Kniekehlen... wobei auch ein ganz anderer Hunger wach geworden war, der ganz allein mit meiner Liebsten zu tun hatte.
    Mit dem üblichen steinernen Gesichtsausdruck betrat ich mein Zimmer und fand einen schmalen Burschen vor der seine Kappe welche er in der Hand hatte ganz schön durch die Mangel drehte. Er sah blass aus, mein Blick glitt an ihm hinunter. Ich schätzte er hatte gerade mal die vierzehn erreicht, die Kleidung welche er trug war schlicht und entsprach ganz einem Knecht. "M...mein Herr!" stammelte er und verbeugte sich steif. Seine Glieder zitterten und er wirkte entkräftet, was mich sogleich in Alarmbereitschaft setzte. Ich winkte nur ab. "Nimm Platz Junge, was gibt es so wichtiges?" forderte ich ihn auf und fragte gleich nach, während ich meinen Tisch umrundete und einen der Becher mit Brandwein füllte. Ihm den verschreckten Jungen überreichte. Mit zittrigen Glieder fasste er danach und nahm einen Schluck, wobei er sogleich hustete. Wohl nicht an derlei Getränk gewöhnt war, aber er sah aus als könnte er genau das vertragen. "Danke Sir", murmelte er mit rauer Stimme und räusperte sich. Ich lehnte mich gegen den massiven Schreibtisch und verschränkte die Arme vor der Brust, musterte den Jungen dessen Augen sich mit Tränen gefüllt hatten, wegen des Alkohols. "Unser Dorf wurde von einem Drachen angegriffen..."
     
  4. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Ich seufze leise als Garret meinen Kuss erwiderte und seine Lippen erstickten das kleine Stöhnen, welches ich nicht zurück halten konnte. So unklar meine Gefühle gewesen waren und auch wenn ich vorhin vielleicht sogar etwas sauer gewesen war, doch wenn Garret und ich uns küssten, dann war es wie ein Blitz welcher sich entlud. Mein ganzer Körper reagierte sofort auf ihn und ich musste mich fast schon ein wenig an ihm festhalten, da mir meine Knie nachzugeben drohten. Das laute Klopfen an der Tür ließ mich an Garrets Lippen ein wenig zusammen zucken. Immer noch hatte ich mich noch nicht ganz so daran gewöhnt, dass wir uns ja jetzt küssen "durften". Ich wollte schon protestieren als Garret sich von mir löste, doch er knurrte dem Störenfried nur entgegen dass wir jetzt keine Störung wollten. Doch das Klopfen wurde lauter und Garret löste sich nun ganz von mir um die Türe zu öffnen. Ich versuchte an Garrets breitem Rücken vorbei zu schauen um einen Blick auf den Diener zu erhaschen, welcher uns störte. Na hoffentlich hatte er einen guten Grund. Mein Körper vibrierte immer noch und sehnte sich gerade zu nach meinem Mann und seinen Berührungen. Der Mann, welcher so vehement geklopft hatte, schien in der Tat etwas Wichtiges vorzutragen zu haben, denn er sah etwas gehetzt aus, so als wäre er sofort nach eintreffen des Boten, von welchem er sprach nach oben gelaufen um seinen Herren zu holen. Stirnrunzelnd beobachtete ich wie Garret auf mich zukam um mich noch einmal zu küssen. "Lass mich nicht zu lange warten!", hauchte ich verheißungsvoll an seinen Lippen und sah ihm nach wie er mit seinen gewohnten großen, festen Schritten den Raum verließ. Die Tür schloss sich und ich war wieder alleine.
    Seufzend ob meines Liebhabers beraubt ging ich zu der Truhe in welcher meine Kleider lagen und nahm mir ein hübsches rotes heraus, welches ich für das Abendessen anziehen würde. Molly faszinierte mich einmal mehr, als sie nach einigen Minuten in das Zimmer kam. Sie schien immer zu wissen wann ich ihre Hilfe brauchte. "Möchtet Ihr Euch für das Abendessen bereit machen?", fragte sie mich und griff sofort nach einem Tuch welches zu meinem Kleid passte.
     
  5. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Wie reagierte man auf die Nachricht das ein Drache in einem der Dörfer wütete welche einem unterstellt waren? Einem manchen schlotterten die Knie bei dem bloßen Gedanken diese schuppigen Wesen dessen Mäuler mit messerscharfen dolchähnlichen Zähnen besetzt waren, die Größten davon solang wie mein Unterarm. Die meisten von ihnen waren auch noch größer als Häuser und zu allem Überfluss konnten sie auch noch Feuer speien. Feuer das so heiß war dass es beinahe alles innerhalb weniger Sekunden zu Asche verkommen ließ. Es gab auch jene Kämpfer die sich alle zehn Finger nach einem solchen Abenteuer abschleckten, denn einen Drachen zu erlegen brachte Ruhm und viel Geld ein. Wie viele dieser Narren schon eben diesen aggressiven Eidechsen mit Flügeln zum Opfer gefallen waren musste ich wohl nicht erwähnen. Ich ließ mir von dem Jungen ganz genau erklären wie die Kreatur aussah und was vorgefallen war. Die Hoffnung es wäre doch nur ein Lindwurm war vorbei als er von dem Feuer erzählte, das einem Wasserfall ähnlich über die Wiesen gegossen worden war, als der Drache sich an der Kuhherde vergriffen hatte. Selten... ja verdammt selten verirrte sich ein Drache in diese Gegend, meistens überflogen sie dieses Gebiet nur soweit oben im Himmel das man sie kaum noch von Vögeln unterscheiden konnte. Aber ein Drache der jagte war gefährlich, denn sie jagten nur auf ihrem Territorium und dieser hier schien sich eben in der Nähe des Dorfes des Jungen niederlassen zu wollen.
    "Wie ist dein Name Junge?" fragte ich schließlich nach nachdem er geendet hatte. Nun da er seine Nachricht überbracht hatte sah er noch erschöpfter aus als zuvor. Das Gesicht eingefallen und generell ausgemergelt. "Kristoff mein Herr", antwortete der blonde Junge, ich nickte und stieß mich von meinem Schreibtisch ab. Bedeutete ihn mit einer Handbewegung aufzustehen. Er kam dem sofort nach. Ich legte meine Hand an seinen Rücken und führte ihn zur Tür hinüber. "Du hast deine Sache sehr gut gemacht, bringen wir dich erstmal in die Halle damit du dich bei einem Mahl stärken kannst und danach kannst du dich ausruhen", erklärte ich ihm ruhig. Die Stimme war vielleicht nicht ganz so fürsorglich wie meine Worte es waren, war es einfach nicht meine Art. Diese Seite war allein für Amber reserviert, bei ihr bemerkte ich es gar nicht und konnte auch gar nicht anders. Allein der Gedanke an meine Frau ließ mein Innerstes sich erwärmen.
    Wir traten auf den schummrigen Gang hinaus, es war schon am Dämmern draußen, das Abendmahl musste gerade im Gange sein, also war ich wohl zu spät um meine Gemahlin an die Tafel zu führen. Ein leises Seufzen entkam mir, der Gedanke daran das ich Amber verlassen würde müssen gab mir ein beklemmendes Gefühl. In der Halle angekommen wies ich dem Jungen einen freien Platz zu und sagte einem der Mädchen die vorbei kamen, dass sie sich gut um unseren Gast kümmern sollte.
    Mein Blick glitt hinüber zur Tafel wo meine Liebste in all ihrer Pracht saß, sie trug ein tief rotes Kleid welches ihr Dekolletee betonte. Das rotbraune Haar war zurecht frisiert und immer wieder war ich fasziniert von dem Anblick meiner Liebsten. Sie war das schönste Wesen was ich jemals zu Gesicht bekommen hatte. Ein Lächeln zuckte um meine Mundwinkel, doch bevor ich meinen Platz einnahm, blieb ich bei einem meiner Männer stehen und sagte ihm das ich ihn und die Männer nach dem Abendmahl in meinem Arbeitszimmer erwartete. Wir würden morgen schon aufbrechen, je mehr Zeit wir vergehen ließen, desto mehr Unheil konnte das Tier anrichten. Meiner Liebsten beizubringen das ich aufbrach um einen Drachen zu bekämpfen erschien mir hierbei fast schlimmer als der Kampf an sich. In Ambers Welt waren all die Geschöpfe die hier noch rumliefen nur mehr Gute Nacht Geschichten wenn ich sie richtig verstanden hatte. Es gab sie nicht mehr... wie schön einfach das Leben dort sein musste... Ich durchquerte nun den Raum trat auf den Podest und mein Blick glitt hoch in Ambers Gesicht, die klugen Augen musterten mich und natürlich wusste sie schon das etwas nicht stimmte... Amber war ja nicht dumm. Ihr verneigte mich sachte vor ihr und schenkte ihr ein Lächeln. "Ihr seht atemberaubend aus meine Liebste", raunte ich ihr zu, ergriff ihre Hand um ihr einen Kuss auf den Handrücken zu hauchen. Bevor ich mich neben ihr auf meinem Platz niederließ, sie hatte das Essen in meiner Abwesenheit schon eröffnet, worüber ich definitiv nicht böse war. Der Hunger war mir etwas vergangen, aber in Angesicht meiner Aufgabe musste ich mich wohl oder übel stärken, denn so einem Biest trat man nicht halbherzig entgegen.
     
  6. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Molly hatte mir in das wunderschöne dunkelrote Kleid geholfen, welches eine Schneiderin nach der Hochzeit für mich angefertigt hatte. Es war für mich überhaupt eine Überraschung gewesen als ich erfahren hatte, das man anscheinend als verheiratete Frau vor allem in Bezug auf die Kleider Farbe keinerlei Einschränkungen mehr hatte.
    Immer wieder glitt mein Blick zur Tür, in der Erwartung, dass Garret wieder auftauchen würde und auch er sich für das Abendmahl fertig machen würde. Doch auch als Molly schon mit meiner Frisur fertig war, war noch kein Garret in Sicht. Stirnrunzelnd beobachtete ich mein Spiegelbild und sah zu wie die Zofe mir die Goldkette mit dem zum Kleid passenden, roten Edelstein um den Hals legte, sodass der Stein knapp über meinem Dekolleté zum liegen kam. Ich hob meinen Blick von dem Edelstein und suchte dann im Spiegel den Blick meiner Zofe. "Danke dir Molly, du kannst nun gehen"!, entließ ich sie mit einem Lächeln, woraufhin das Mädchen schnell knickste und das Zimmer verließ.
    Nachdem Garret immer noch nicht aufgetaucht war beschloss ich schon einmal in den großen Saal zu gehen. Wahrscheinlich dauerte es bei Garret einfach etwas länger und ich wollte die Burgbewohner nicht länger warten lassen und außerdem knurrte mein eigener Magen auch schon. Doch irgendwie begann ich mir ein wenig sorgen zu machen. Was der Bote wohl für Nachricht gebracht hatte? Und warum hielt es Garret so lange auf? Ein ungutes Gefühl kroch mein Rückrat hinauf und auch als ich mich auf meinen Platz an der Tafel setzte verließ mich das mulmige Gefühl nicht.
    Ich nickte den Bediensteten zu und sie begannen emsig damit, das Essen aufzutragen. Mein Blick glitt immer wieder zu dem Durchgang in den Saal, in der Hoffnung die große Gestalt meines Mannes auftauchen zu sehen.
    Doch eigentlich musste ich gar nicht zu dem Durchgang sehen, denn ich wusste auch ganz ohne ihn eintreten zu sehen, dass er den Raum betreten hatte, denn die Diener wurden plötzlich noch emsiger und die Lautstärke im Saal wurde etwas leiser. Doch ich konnte nicht anders, mein Blick glitt sofort zu ihm und ich spürte wie mir immer noch der Atem etwas stockte wenn ich diesen wunderschönen, starken Mann sah - welcher nun meiner war. Hitze durchfuhr mich bei dem Gedanken daran und ich musste feststellen, dass mir dieser Besitzanspruch sehr gut gefiel. Aber etwas in seinem Blick ließ mich die Augenbrauen leicht zusammen ziehen. Anscheinend hatte der Bote tatsächlich keine guten Nachrichten gebracht. Ich wollte ihn gerade fragen, doch als ich den Mund aufmachte, hörte ich sein leises Kompliment. Oh Gott, errötete ich gerade tatsächlich? Sein Kuss auf meinem Handrücken sandte ein heftiges Prickeln durch meinen Körper und ich musste an mich halten um ihn nicht zu küssen. In meiner Zeit etwas völlig normales in dieser hier würde es wohl zu einigen Herzinfarkten führen.
    "Du musst mir nicht so schmeicheln! Du hast mich doch sowieso schon in deinem Bett!", neckte ich ihn leise und nur für seine Ohren bestimmt und zwinkerte ihm verstohlen zu. Doch unter all der Hitze und dem Prickeln, spürte ich immer noch die Kälte in meinem Nacken. "Was wollte der Bote?!".
     
  7. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ein Schmunzeln entkam mir ob ihrer Worte, ich zwinkerte ihr etwas verschwörerisch zu. "Umso wichtiger meiner Liebsten zu schmeicheln", entgegnete ich ihr leise und ja, es half mir etwas über die trüben Gedanken hinweg. Ich ließ mich neben ihr nieder als sie fragte was der Bote wollte und gerade noch so konnte ich das Seufzen welches mir entgleiten wollte zurückhalten. Bedeutete dem Knaben der meinen Becher soeben mit Wein gefüllt hatte, dass er sich entfernen könne. Reich beladene Platten standen vor mir und irgendwie verging mir der Appetit darauf mehr und mehr, doch essen würde ich. Das letzte Mal als ich wirklich nichts gegessen hatte war gewesen als ich am Abend davor definitiv zu tief in meinen Krug gesehen hatte. Für mich hatte es nicht viel mit Genuss zu tun, eher eine Notwendigkeit um den Körper am laufen zu halten.
    Ich legte meine Hand auf die von Amber, strich über den Handrücken, immer wieder fasziniert davon wie zart und weich ihre Haut in Gegensatz zu der meinen war. "Er brachte Kunde von einem Drachen der sein Dorf angegriffen hat", antwortete ich ruhig und so sachlich wie es vermochte. Mein Blick gerade noch auf ihren schlanken Fingern gelegen hatte, richtete sich auf ihr Gesicht, während ich ihre Hand nun mit meiner festhielt. Wusste nicht ob ihr die Bedeutung dieser Worte gleich klar sein würde, aber spätestens in unserem Gemach würde ich ihr nochmal alles in Ruhe erklären. Wie würde sie reagieren? Würde sie sich sorgen? Ich meine... natürlich sorgte man sich doch um denjenigen den man.. liebte oder? Es war ein seltsames Gefühl mit diesem Wissen in einen Kampf zu ziehen... indem wissen dass da jemand war der auf einen wartete, vielleicht sogar für einen...für mich betete. War es vielleicht falsch hier und jetzt damit raus zurücken? "Ich erzähle dir später alles genauer meine Gemahlin", fügte ich dann leise hinzu und hauchte einen Kuss auf ihre Fingerspitzen, erlaubte mir diese kleine Berührung einfach.
     
  8. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Wärme breitete sich in mir aus bei seinen Worten und ich konnte es manchmal immer noch nicht so ganz glauben, dass ich den "Schwarzen Ritter" gebändigt hatte und er jetzt genau der Mann war, welcher mich neckte und dessen Lippen so sanft meine Haut berührten. Aber dennoch...seine ganze Art und Weise, die Geste mit der er den Burschen wegschickte und der Blick den er auf das Essen warf. Garret hatte mir zwar noch nie den Eindruck gemacht sich voller Genuss auf sein Essen zu stürzen, doch der Gesichtsausdruck mit dem er nun die Platten vor sich betrachtete hatte nichts damit zutun dass ihm das Mahl nicht schmecken würde, es war eher so als überlegte er ob es denn sein letztes Mahl war.
    Dann erzählte er mir vor dem Jungen und dem Drachen, welcher dessen Dorf angegriffen hatte. Mein Messer, welches ich leicht in meiner rechten Hand gehalten hatte, fiel mit einem dumpfen scheppern auf den hölzernen Tisch. Die Kälte in meinem Nacken breitete sich aus und rann meinen Rücken hinunter. "Ein Drache?", meine Stimme klang selbst in meinen Ohren hohl und etwas hölzern und ich schluckte schwer gegen den Kloß in meinem Hals an.
    "Ich erzähle dir später alles genauer meine Gemahlin", murmelte er leise und küsste meine nun wohl eiskalten Finger, da mir alles Blut aus den Adern gewichen zu sein schien. "Aber...", begann ich und schaffte es einfach nicht die Sorge aus meiner Stimme zu verdrängen. Doch genau das tat ich doch auch. Ich sorgte mich um ihn, denn ich kannte Garret , er würde mir bestimmt nicht von dem Drachen erzählen um mir im nächsten Moment zu berichten, dass er irgendjemanden losgeschickt hatte das Tier....war ein Drache überhaupt ein Tier?... zu töten. Er würde selbst losreiten. "Du darfst.." wieder begann ich und brach ab, meine Stimme zitterte. "Was wenn du...", ich wusste nicht wie ich mit dieser Nachricht umgehen sollte. "Aber er könnte dich töten!".
     
  9. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Das Klirren ihres Messers ließ nur kurz meinen Blick von ihrem Gesicht abgleiten und sogleich mahnend über mein Gefolge. So das sie nicht wagten allzu lange zu gaffen, sondern sich eher sehr auf das Essen vor ihnen zu konzentrieren. Man konnte einigen ansehen, dass sie Ohren immer länger wurden nur um mitzubekommen was denn hier vor sich ging. Die Farbe wich aus den Wangen meiner Liebsten und ihre Stimme klang hölzern und ich sah wie ihre Kehle beim schlucken auf und ab sprang. Ihre Finger waren klamm und ich war versucht sie zwischen meinen Händen zu reiben um wieder diese wundervolle Wärme in sie zu bekommen, die mich schon so oft erfreut hatte. Zu deutlich vernahm ich ihre Sorge, das leise beben in ihrer Stimme und dieses raue kratzen darin. Meine Augenbrauen zogen sich leicht zusammen bei ihrem Gestammel, ließen eine schmale Sorgenfalte auf meiner Stirn entstehen. Beinahe bereute ich es schon es ihr hier und jetzt gesagt zu haben... verdammter Idiot! Ich hätte mit dieser Nachricht warten sollen bis wir in unseren Gemächern waren. Doch es war geschehen und ich konnte es nicht mehr ungeschehen machen und belügen konnte ich sie nun auch nicht. Geschweige denn das bevorstehende irgendwie beschönigen. Also nickte ich sachte. "Aye, das könnte er", bestätigte ich also ihre Worte ruhig. Und ich bin mir ziemlich sicher das dieses Biest nicht der Letzte sein wird der mir nach dem Leben trachtet... fügte ich in Gedanken hinzu, denn es machte klar einen unterschied einem Menschen gegenüber zu stehen oder eben einem Feuerspeienden Vieh das so groß wie ein Haus war. "Aber sei beruhigt meine Liebste", fügte ich nun hinzu, schließlich wollte ich Amber nicht mit diesem nagenden Gefühl jetzt hier sitzen lassen. "Du wirst mich nicht so schnell los..." Für einen Moment ließ ich das wirken, strich mit dem Daumen sanft über ihren Handrücken, wollte sie mit dieser Geste wohl beruhigen. Es würde schon alles gut gehen... schließlich war ich was den Kampf und Strategien diesbezüglich anging Meister meines Faches... Was man wohl vom empfindsamen Umgang mit den Gefühlen von Damen nicht behaupten konnte. Doch Amber war ja auch anders, sie war nicht eine dieser zerbrechlichen Mauerblümchen, die mir hier und jetzt in Ohnmacht fallen würde vor Schock...oder?
     
  10. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Für einen kleinen Augenblick glaubte ich so etwas wie den leichten Anflug von Bedauern in seinen Augen aufblitzen zu sehen, als er mich ansah und versuchte mich zu beruhigen. Natürlich war ich vor Sorge ganz aufgewühlt, doch wollte ich auch nicht, dass er dachte er würde mir solche Sachen nicht mehr erzählen können ohne dass ich gleich am Rad drehen würde. Wobei ich das innerlich natürlich tat, doch ich versuchte nach außen hin zumindest einen kleinen Anschein von Fassung zu wahren. Das reiben mit seinen warmen Händen, mit welchen er meine eigenen kalten zu wärmen versuchte brachte mich leicht zum erschaudern. Ein Drache....Das war eine Information mit der man erst einmal umgehen musste, wenn man aus einer Zeit kam in welcher man dachte Drachen seien der Fantasie von Erzählern entsprungen.
    Sanft hielt ich nun auch seine Hände fest und hörte ihm gut zu was er mir sagte und ich musste sogar ein klein wenig Lächeln als er mir sagte, dass ich ihn so schnell nicht loswerden möchte. "Ich möchte dich auch so schnell gar nicht los werden!", gestand ich ihm und sah ihm fest in die Augen bevor ich weiter sprach: "Nur damit du es weißt.." meine Stimme geriet ein wenig ins Stocken und spürte wieder den Kloß in meinem Hals, gegen welchen ich zu schlucken versuchte, "...wenn du es wagen solltest, dich....dich...", es fiel mir schwer auszusprechen, dass er getötet werden könnte und es war als würden sich meine Lippen weigern diese Worte zu formen. "Dann bekommen wir ein großes Problem miteinander!", was eigentlich als scherzhaft gedacht war, geriet durch meine zittrige Stimme etwas ins Stocken.
     
  11. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Sie erwiderte den Griff an meiner Hand und auch ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen. Während sie mir in die Augen sah, erklärte sie mir das sie mich auch gar nicht so schnell los werden wollte. Dabei spürte ich wie mein Herz heftiger gegen meine Brust hämmerte. Ich ließ Amber nicht aus den Augen, während sie mir versuchte zu sagen, dass wenn ich mich wohl töten lassen würde, wir ein Problem miteinander haben würden und ein kleines Schmunzeln erschien auf meinen Lippen. Ihre Stimme war zittrig und man hörte die Unsicherheit dahinter, doch darüber konnte man ja mal hinwegsehen. So nickte ich also. "Verstanden meine Teuerste", entgegnete ich also. War dies wohl eben gerade mehr ein Versprechen zwischen uns als bloßes Gerede. So setzten wir das Mahl fort, ich zwang mich noch dazu genug zu essen, wobei ich in Gedanken schon ganz woanders war. Ich musste meine Männer noch vorbereiten und dafür sorgen das alles in die Wege geleitet wurde, damit wir morgen auch schon aufbrechen konnten. Der Gedanke daran Amber morgen wieder hier zurückzulassen... Nein! Dieses mal würde es nicht wie beim letzten Mal ablaufen. Immerhin war die Frau hier an meiner Seite nun meine Frau und keiner meiner Leute würde meinen Zorn auf sich ziehen wollen indem sie zuließen das ihr auch nur ein Haar gekrümmt wurde -etwas anderes würde ich ihnen zumindest nicht raten! Sicherheitshalber würde ich natürlich ganz klare Anweisungen hinterlassen. Ja ich ging da eben lieber nochmal auf Nummer sicher, als zu riskieren das Amber wegen meiner Nachlässigkeit Schaden nahm. Ich überließ eben selten etwas dem Zufall.
    Das Mahl ging zu Ende und natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, Amber zu unseren Gemächern zu geleiten. Ich genoss einfach ihre Nähe, das Gefühl ihrer Hand die auf meinen Unterarm ruhte. Als wir in unseren Räumen waren, zog ich noch eben die Tür hinter mir zu und ließ es mir nicht nehmen meine Liebste an mich zu ziehen und meine Lippen auf die ihren zu betten. Fühlte sich das doch so gut an, ein Gefühl das mich beruhigte und gleichzeitig nach mehr gieren ließ. Ich löste mich von meiner Amber und betrachtete ihr schönes Gesicht. Langsam hob ich meine Hand und strich mit dem Daumen ihre hübsche Kinnlinie nach. "Ich fürchte ich muss noch einmal weg meine Liebste", sagte ich und machte jedoch keine Anstalten darauf mich zu bewegen. Ob ich jemals gedacht hätte, dass es mir so schwer fallen würde eine Frau zu verlassen, selbst wenn es auch nur für ein paar Minuten sein würde, um meine Männer von dem bevorstehenden Kampf in Kenntnis zu setzten? Um Himmelswillen..nein! So löste ich mich dann schließlich widerwillig von Amber um meine Männer vor meinem Arbeitszimmer anzutreffen. Eine ausgewählte Truppe von 10 Männern.
    Natürlich waren sie nur wenig begeistert über die Nachricht und man konnte bei jedem verschiedene Reaktionen darauf sehen. Während der Eine einfach nur grimmig grinste, sah man beim Anderen wohl doch... naja zu sagen es wäre angst wäre beleidigend -auch wenn es dem wohl am Nächsten kam- Sagen wir also.. gesunden Respekt vor dem Reptil. "Gut, also bereitet alles vor, wir reiten morgen so früh wie möglich los!" verkündete ich und sah das Gespräch somit als beendet an.
    Als ich alleine in meinem Raum war, ließ ich mich auf meinen Sessel sinken und lehnte mich zurück. Ein tiefes Seufzen entkam mir und ich wischte mir mit einer Hand über mein Gesicht und meine Haare nach hinten in den Nacken. Lehnte dann halb zur Seite, der Ellbogen stützte auf der Armlehne, den Kopf mit der Hand abgestützt. Die langen Beine streckte ich von mir und ließ das alles noch einmal Revue passieren was heute passiert war.
    Ich würde lügen, würde ich sagen das mein Leben mit Amber ruhiger geworden war, aber es hatte definitiv mehr... einfach mehr. Ich fand einfach keine Worte dafür. Ich richtete mich also wieder auf, stemmte mich aus dem Sessel. Schließlich wollte ich die Zeit welche ich mit Amber hatte besser nutzen, als hier alleine vor mich hin zu grübeln.
    Die Gänge waren bereits ruhig und wurden nur vereinzelt durch kleine Feuerstellen erleuchtet. Die Flammen flackerten wenn man vorüber ging, warfen tanzende Schatten an die dunklen Wände. Ich erreichte unsere Gemächer und griff gleich nach der Klinke.
     
  12. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Immer wenn ich alleine in der Kammer war, welche das Gemach von Garret und mir war, konnte ich mir kaum vorstellen, dass ich früher in einer Wohnung gelebt hatte, welche fast zur Hälfte in diesen Raum gepasst hätte. Der Schein des Feuers, welches munter in der großen Feuerstelle knackte, flackerte an den dicken Wänden aus Stein und erwärmte den Raum. Doch waren meine Hände eiskalt und es fror mich. Garret würde Morgen aufbrechen einen Drachen zu töten. Selbst in meinem Kopf hörte sich dieser Gedanke noch so unfassbar surreal an. "Einen Drachen!", murmelte ich leise und schüttelte in einer Mischung aus Unglauben, Resignation und Verzweiflung meinen Kopf. Konnte er sich nicht einfach aufmachen und wieder so ein Sumpfmonster bekämpfen? Allein schon wenn ich daran zurück dachte, wie dieses Untier mich damals gepackt hatte und weder ich noch mein Begleiter uns selbst aus der Lage befreien konnten.
    Doch Garret hatte mir erzählt, dass der Drache eines seiner Dörfer angegriffen hatte und viele Menschen zu Schaden gekommen waren. Natürlich musste er in dieser Situation etwas unternehmen. In meinem Kopf formten sich die verschiedensten Gedanken wie ich es denn schaffen könnte ihn zu überreden nicht zu gehen, allein aus der Angst heraus er würde nicht mehr zurück kommen. Doch insgeheim wusste ich natürlich, dass ich dies niemals tun dürfte. Garret war kein Feigling, welcher seine Mannen vorschickte und in der Burg auf Antwort wartete. Wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er ja wahrscheinlich sogar alleine reiten um seine Krieger zu schützen.
    Wieder seufzte ich leise und ging in dem großen Raum auf und ab; ich konnte einfach nicht in dem großen Sessel am Kamin sitzen bleiben oder mich in unser weiches Bett legen und warten bis Garret sich zurück zog.

    In meinen Gedanken hörte ich die Worte meines damaligen Geschichtslehrers aus der Highschool, Mr. Finch: " Ein Ritter musste besondere Eigenschaften haben: Treue, Tapferkeit, Nächstenliebe, Witwen und Waisen schützen, Edelmut und den christlichen Glauben verteidigen. Diese Eigenschaften nannte man auch: „Ritterliche Tugenden“.
    Erst seit ich Garret begegnet war, musste ich feststellen, dass der ältere Mann welcher eine mitschuld an meiner Begeisterung für die Historik hatte, recht gehabt hatte.
    Zwar hegte ich meine berechtigten Zweifel an seinem starken christlichen Glauben und daran diesen zu verteidigen, doch hatte ich all die anderen Eigenschaften schon oft bei ihm beobachten können. Wobei er wohl die Nächstenliebe niemals zugeben würde, dachte ich mit einem Schmunzeln.

    Als die Tür aufging zuckte ich im ersten Moment erschrocken zusammen, war ich doch so in meine Gedanken und Sorgen vertieft, doch als ich sah dass es Garret war entspannte ich mich und lächelte ihm entgegen. Nein, ich würde ihn nicht mit meinen Sorgen belasten. Nicht heute Nacht und nicht wenn ich nicht wusste was uns das Morgen brachte.
     
  13. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ich trat in das Gemacht ein, ließ dabei meinen Blick von dem leeren Bett weiter schweifen und begegnete dem meiner Liebsten. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen, doch sie schien auch zu zittern. Ich schob die Tür hinter mir zu und legte den Riegel vor, hatte ich doch keine Lust heute noch von irgendjemanden gestört zu werden. Diese Zeit was ich noch hatte, sollte alleine meiner Frau gelten. Nachdem das getan war, kam ich auf meine Liebste zu, legte meine Hand sanft an ihre Wange und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Alles soweit in Ordnung bei dir?“ fragte ich sie leise und betrachtete sie prüfend. Langsam löste ich mich von ihr und ließ mich auf den großen Ohrensessel nieder. Streckte die Beine von mir und betrachtete meine Liebste, bevor ich meine Hand nach ihr ausstreckte und ihr quasi bedeutete zu mir zu kommen. Sobald sie meine Hand ergriffen hatte, zog ich sie an mich bis sie auf meiner Schoß saß. Wollte sie jetzt einfach nur in meiner Nähe haben… wie war ich jemals nur ohne diese Frau ausgekommen? Es fühlte sich so verdammt gut an sie gerade jetzt hier zu haben und nicht irgendwo grübelnd in einer Ecke zu sitzen. –Zugeben würde ich das natürlich niemals- „Möchtest du noch etwas wissen meine Liebste?“ fragte ich dann nach… Frauen hatten doch immer Fragen oder? Und ich wollte das sie wusste, dass ich sie ihr gerne beantworten würde…nun so gut ich es eben vermochte. Langsam ließ ich meine Hand ihren Rücken hochwandern und strich darüber, genoss es ihren Leib unter meinen Fingern zu spüren und würde heute sicher auch noch mehr wagen. Wer wusste denn schon ob es nicht die letzte Chance für mich wäre bei meiner Frau zu liegen, das musste ausgiebig genutzt werden!
     
  14. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Als Garret den Raum betrat schien es als würde dieser plötzlich in seiner Gegenwart schrumpfen. Natürlich war das quatsch, denn Räume konnten nicht einfach mal kleiner oder größer werden. Wobei, wenn ich so recht bedachte, dann würde mich selbst das in dieser Zeit hier nicht mal mehr wundern. Aber Garret schaffte es einfach immer einen Raum so sehr mit seiner Präsenz zu füllen, dass es dann eben so wirkte.
    Ich beobachtete ihn wie er zu dem großen Ohrensessel trat und sich darauf niederließ. "Alles soweit in Ordnung bei dir?", fragte er mich und streckte seine Hand nach mir aus. Ich spürte mein Herz laut in meiner Brust schlagen, als ich auf ihn zuging, seine Hand ergriff und mich von ihm auf seinen Schoß ziehen lies. Würde es immer so sein zwischen uns? Würde mein Körper immer so sehr auf seinen reagieren und würde ich immer dieses leise prickeln spüren wenn er mich nur ansah?
    Lächelnd lehnte ich mich gegen ihn, genoss das Gefühl seiner starken Brust an welche ich mich nun lehnte und die wärme, welche von seinem großen Körper ausging. "In Ordnung wäre in Anbetracht dessen was mein geliebter Gemahl morgen zu tun gedenkt zwar übertrieben, doch jetzt wo du hier bist ist fast wieder alles in Ordnung!", gestand ich ihm und lächelte ihn ein klein wenig verschmitzt an.
    Seine nächste Frage wunderte mich ein klein wenig und ich schüttelte sogleich meinen Kopf. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass Garret meine Sorgen so ernst nahm und mir sogar Fragen beantworten wollte, wenn ich denn welche hätte. Natürlich hatte ich Fragen, doch machte ich mir doch eh schon genug Sorgen und wollte diese nicht auch noch schüren in dem ich Antworten erhielt, die mich sicherlich nicht beruhigen würden.
    Ein kleines, spitzbübisches Funkeln trat in meine Augen und ich legte sanft meine Finger auf den Kragen seines Wamses, den er trug. "Die einzige Frage dich ich habe..", begann ich und öffnete langsam den obersten Knopf, "...ist die, wie lange du brauchen wirst dich auszuziehen!?".
     
  15. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Sie war wie sie sich an mich lehnte, das Lächeln auf ihrem Gesicht zeigten mir das auch sie diese Art von Nähe genoss. Sie antwortete auf meine Frage und ich nickte bedächtig. Es war mir wichtig das es ihr gut ging… oder zumindest den Umständen entsprechend. Auch die Verwunderung über meine nächste Frage konnte ich ihr ansehen, doch sie schüttele den Kopf. Wollte wohl lieber nicht mehr über meine kommende Aufgabe wissen. War vielleicht auch besser so… Natürlich hätte ich ihr nach bestem Gewissen Fragen beantwortet. Na die gefährlichen Stellen hätte ich gleich von Anfang an herunter gespielt. Das blitzen in den wunderschönen Augen meiner Frauen lenkte mich von den Gedanken ab und mein Blick legte sich auf ihre Hand die den Kragen meines Wamses ergriff. Noch bevor mein Kopf verstand, reagierte mein Körper ganz instinktiv auf diese umwerfenden Frau. Das Herz in meiner Brust begann heftig zu hämmern, während das verdächtige ziehen in meinen Lenden sich verstärkte als ich mir des Hinterteils bewusst wurde welches auf meinen Oberschenkel ruhte. …wie lange du brauchen wirst dich auszuziehen…Ein jungenhaftes Grinsen stieg in meine Züge und während die eine Hand auf ihren Rücken blieb, legte die die andere auf Ambers Oberschenkel und strich darüber. Mein Blick folgte ihren schlanken Fingern die sich an den Knöpfen meiner Kleidung vergingen und das Grinsen wurde nur breiter in freudiger Erwartung darüber was nun passieren würde. Wehe dem armen Erdensünder der uns jetzt unterbrechen sollte. „Hmm… das kommt ganz darauf an. Willst du mich denn vollkommen entkleidet oder reichen dir bestimmte Stellen fürs Erste, meine Liebste?“ fragte ich mit gesenkter und rauer Stimme zurück. Beugte mich etwas vor und legte meine Lippen an die weiche Haut an ihrem Hals. Meine Hand auf ihrem Rücken wanderte in ihren Nacken, zog sie meinen Lippen entgegen. Ich sog ihren herrlich süßen Duft ein, nahm jede noch so kleine Bewegung von ihr wahr, die meine Nervenenden überall zu reizen schienen. Wie konnte es nur sein, dass eine einzige Frau mich so gefangen nahm? Bisher war es mir immer gelungen irgendwie einen kühlen Kopf zu bewahren und selbst im Bett noch zu taktieren, aber mit Amber ging das einfach nicht. Es war als würde mir jedweder Verstand oder Vernunft entgleiten wenn es um sie ging, doch ich glaubte das es ihr da wohl ähnlich ging in Bezug auf mich. Ich ließ ein genießerisches Brummen hören als ihre Hände die nackte Haut meiner Brust berührten, war es als ob sie sofort in Flammen stand. Doch das Spielchen hielt ich nicht lange aus, kurzer Hand umfasste ich den Körper meiner Liebsten mit meinen Armen und hievte sie mit mir zusammen hoch. Ich trug sie hinüber zum Bett und legte sie dort sanft ab, bevor ich mich aufrichtete und mit einem spitzbübischen zwinkern mich wohl… nun ja sehr schnell meiner ganzen Kleidung entledigte, bevor ich mich über meine Liebste beugte. „Und? Schnell genug?“ fragte ich grinsend und bedeckte ihre Lippen mit den Meinen.
     
  16. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Ich lachte heiser auf als Garret mich hochob als wöge ich nichts und mich auf das Bett legte. Ich stützte mich mit den Ellenbogen auf der Matratze ab und beobachtete meinen Mann, wie er sich in Rekordzeit auszog und mich mit diesem umwerfenden Grinsen ansah, bevor er mich küsste. "Das war ja fast rekordverdächtig!", murmelte ich neckend an seinen Lippen und legte meine Hände in seinen Nacken. Sein Haar kitzelte meine Handrücken und ich griff lustvoll hinein um ihn noch enger an mich zu ziehen. Ich liebte das Gefühl seines nackten, warmen Körpers auf mir. Und auch wenn schon allein sein Anblick dafür sorgte, dass ich in Wallung geriet, so war sein nackter Körper das reinste Lustmittel für mich. Gierig erwiderte ich seine Küsse und meine Hände strichen über seinen Rücken, welcher von Narben aus Kämpfen gesäumt war, hinunter zu seinem Hinterteil und drückte dieses sanft mit meinen Händen. Gott dieser Mann und sein Körper. Kein Autor eines dieser Kitschromane währe je fähig Garret und seinen Körper jemals beschreiben zu können. "Ich liebe dich!", murmelte ich leise und löste mich ein klein wenig von ihm, da ich ihm in die Augen sehen und sicher gehen wollte, dass er auch wirklich sah wie ernst ich meine Worte meinte.
     
  17. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Ihr Lachen war wie Musik in meinen Ohren. Ich lachte leise in den Kuss hinein, was in ein genussvolles brummen überging. Nur zu gerne küsste ich diese Frau und es war ein Hochgenuss mit welcher Inbrunst sie diesen entgegnete. Mit einer Hand hatte ich mich neben ihren Kopf abgestützt um sie nicht mit meinem ganzen Gewicht zu belasten, während die freie Hand über ihre Seite streichelte. Natürlich hatte sie viel zu viel an, aber das würde sich schnell ändern lassen können. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken und jagten mir wohlige Schauer darüber und hinterließen auf ihren Pfad eine heiße Spur darauf. Sie hielt schließlich meinen Hintern und zugleich wurde das Ziehen in meinen Lenden heftiger. Meine Augen glitten wie ganz von alleine zu, ließ mich einfach treiben und... fallen. Einfach mal an nichts zu denken als an die Frau da vor mir -und vielleicht ein klein wenig an meine eigene Lust- war etwas was sich wirklich gut anfühlte. Ihre leisen gemurmelten Worten ließen mich für einen Moment innehalten, meine Lippen schwebten knapp über den ihren und ich öffnete meine Augen um ihren Blick zu begegnen. "Ich liebe dich!" Ihre Worte hallten in mir wider und brachten mein Herz dazu gleich nochmal viel schneller zu werden. Ich hob meine Hand, ließ meinen Daumen über ihr Kinn streichen und betrachtete ihr liebliches Gesicht. Die Lippen die von den Küssen bereits geschwollen waren, die roten Wangen und die glasigen Augen die nur zu deutlich davon sprachen was in meiner Frau vor sich ging. "Ich liebe dich auch!" entgegnete ich mit gesenkter Stimme, sie war rau und belegt. Ich beugte mich wieder vor und stahl mir einen erneuten Kuss. "Nun meine Süße..." raunte ich und ein kleines spitzbübisches Grinsen stahl sich auf meine Lippen. "Wollen wir erstmal für ein wenig Ausgleich sorgen", fügte ich hinzu und streifte ihr das Kleid über eine Schulter, legte die zarte Haut darunter frei und hauchte sogleich einen Kuss darauf, verlagerte mich dabei ein wenig und legte die Hand an die Verschnürung ihres Kleides. Immer so gut eingepackt die Damen von heute!
     
  18. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Als er meine Worte erwiderte und mich gleich darauf noch einmal Küsste, wobei der Kuss dieses Mal noch inniger zu sein schien als der zuvor, hatte ich fast schon bedenken, dass unsere Lust dazu führen würde das wir womöglich gleich in Flammen aufgingen. Natürlich nur im übertragenem Sinne! Wobei ich mich wie schon gesagt hier in dieser Zeit wohl über vielen gar nicht mehr wundern würde. Doch dieser Moment zwischen Garret und mir schien so intensiv, so kostbar, das ich fast schon Angst davor hatte dass er zu schnell enden könnte.
    Ich erwiderte sein freches Grinsen, als er meinte er wollte für Ausgleich sorgen und schon damit begann mir mein Kleid über die Schulter zu ziehen und er mit geschickten Fingern die Verschnürung des Gewandes öffnete. Mir fiel auf wie jung Garret auf einmal wirkte, wenn er so Grinste und seine einzige Sorge zu sein schien wie er mich denn schnellst möglich aus meinem Kleid bekam. Er wirkte gar nicht mehr wie der Krieger, welcher meist mit einer sehr ernsten Miene anzutreffen war und Morgen losziehen würde einen Drachen zu töten.
    Das Pochen in meiner Brust wurde lauter und die Schmetterlinge in meinem Bauch schienen sich kaum beruhigen zu können. Ich hob meinen Kopf ein wenig, reckte mich ihm entgegen und schnappte mit meinen Lippen gierig nach seinem Mund. Mein Kleid, dessen Verschnürung nun locker war, rutschte mir über Beide Schultern und bedeckte meine Brust gerade noch so. Ungeduldig schlüpfte ich aus den Ärmeln, versuchte dabei nur kurz meine Lippen von Garrets zu trennen, da ich ihm einfach so nah sein wollte. Ihn an mir ... in mir spüren wollte.
     
  19. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Garret

    Die erfahrenen Finger hatten meine Frau natürlich schnell von ihrem Kleid befreit und ausgiebig ihren gesamten Körper meinen Respekt gezollt, bevor ich mit ihr geschlafen hatte. Die halbe Nacht hatten wir uns geliebt und waren erschöpft vom Liebesspiel Arm in Arm eingeschlafen.
    Als ich nun am nächsten Morgen vom Klang der Glocken erwachte, lag Amber noch in tiefen Schlaf in meinem Arm. Ihr Rücken schmiegte sich an meine Brust, ihr Kopf war auf meinen Oberarm gebettet. Mir war vor Amber nie etwas daran gelegen eine Frau zu halten oder gar die Nähe von jemanden im Schlaf zuzulassen. Momentan konnte ich es mir kaum vorstellen Amber nicht bei mir zu haben. Zumal jetzt, wo ich die Augen aufschlug an diesem neuen Tag die Gedanken an die bevorstehende Aufgabe natürlich ganz nah bei mir waren. Ich wollte nicht aufstehen, doch ich musste. So vorsichtig ich konnte holte ich meinen Arm unter Ambers Kopf hervor. Ich strich vorsichtig eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und konnte gerade so das Seufzen unterdrücken.
    Ich stieg aus dem Bett und ging hinüber zu der Waschschüssel um mich notdürftig zu reinigen, bevor ich meine Kleidung anlegte und schließlich auch den Gambeson und meinen Waffengurt. Den Rest der Ausrüstung würde am Packpferd sein. Wir würden mit leichten Gepäck reisen, nur das Nötigste damit wir auch schnell voran kamen. Es galt den Drachen so schnell wie möglich zu vertreiben oder eben -und das würde vermutlich eher eintreten müssen- ihn töten. Wenn ein Drache erstmal irgendwo niedergelassen hatte, dann wich er auch so schnell nicht mehr.
    Ich kontrollierte noch einmal die Schnallen an meiner Kleidung, als ich die Regung vom Bett aus wahrnahm. Amber war wohl aufgewacht und ich ging zu ihr hinüber, beugte mich vor und hauchte einen Kuss auf ihre Stirn. "Ich breche nun auf Liebes!" sagte ich ihr und betrachtete ihr verschlafenes Gesicht und die Art wie sie sich rekelte hätte mich beinahe dazu bewogen doch nochmal alles abzulegen. Doch ich hatte meine Pflichten denen ich nachkommen musste. "In ein paar Tagen bin ich wieder da", erklärte ich weiter. Ja im besten Fall wäre das so, wenn das Biest nicht irgendwo schneller war als ich. Amber richtete sich im Bett auf und ich umfing sie mit meinen Armen, zog sie an mich und atmete ihren wundervollen Duft tief ein. Widerwillig schaffte ich es mich von ihr zu trennen und verließ unsere gemeinsame Kammer. Der Weg hinunter in den Hof war mir noch nie so lang vorgekommen wie in diesem Moment. Der Drang zurückzusehen war übermächtig, aber das hatte ich noch nie getan. Ich trat aus dem Hauptgebäude, es war noch leicht dämmrig, die Sonne war noch nicht ganz aufgegangen. In der Mitte des Hofes stand die Truppe schon mit ihren Pferden bereit und auch mein schwarzer Hengst stand gesattelt da. Ich holte einmal tief Luft und stieg dann die Treppen hinunter, schlüpfte mit den Händen in die groben Lederhandschuhe.
    Ich murmelte ein Danke dem Burschen der den Hengst hielt und stieg auf. Sofort tänzelte der Rappe zur Seite und kaute auf seiner Trense herum. "Ich hoffe Ihr kommt Wohlbehalten zurück Mylord!" hörte ich Angus sagen, der ein wenig eingeschnappt war weil ich ihn nicht mitnahm. Ich hatte ihn aber gestern noch klar gemacht das ich ihn hier mehr brauchte, wusste ich doch das er schon dafür sorgen würde, dass die Männer nicht aus den Reihen tanzten.
    Ich gab ihm bloß ein grimmiges Nicken, generell war das Gesicht wieder die übliche kühle Maske, von dem liebevollen Ehemann war nichts mehr zu sehen. Ich nahm die Zügel auf und warf nun doch einen letzten Blick die Mauern hinauf zu dem Fenster von dem ich wusste das dahinter mein Mädchen war. Mit knirschenden Zähnen wandte ich mich ab und gab das Zeichen zum abreiten, trieb dabei mein Pferd im Trab zum Tor hinaus.
     
  20. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Amber

    Nachdem Garret unser Schlafzimmer verlassen hatte, schlüpfte ich aus unserem Bett, welches ohne Garret darin auf einmal viel zu groß wirkte. Sein Abschiedskuss war so Bittersüß gewesen und lag mir immer noch auf den Lippen. Ich war zwar kein sehr gläubiger Mensch, doch als ich die Bettdecke zurück stieß und meine nackten Füße auf den noch kühlen Boden stellte, betete ich tatsächlich im Stillen darum, dass dies nicht unser letzer Kuss gewesen war. Ein klopfen ertönte an der Tür, gefolgt von einer etwas vorsichtigen Stimme, welche fragte ob sie denn eintreten dürfe. Es war Molly und ich musste mir tatsächlich ein Grinsen verkneifen. Denn seit dem Molly eines Morgens ganz unbedarft ins Schlafzimmer gekommen war, weil es eigentlich schon später am Morgen war und Garret normalerweise um dieser Zeit schon seinen Verpflichtungen nachging, uns dann aber naja... etwas beschäftigt überrascht hatte, war sie vorsichtiger geworden und klopfte nun immer. Wobei eigentlich alle anklopften und dann nur wenn es wirklich gar nicht anders ging, denn Garret hatte schon mehr als einmal klar gemacht was er von Störungen hielt. "Komm herein!", antwortete ich dem Mädchen und ging hinüber zu dem großen Fenster, welches in den Innenhof hinunter ging, wo sich die Männer bereit zum Ritt gegen den Drachen versammelten. Als ich am Fenster ankam, ritten sie gerade los und ich legte Gedankenverloren eine Hand auf das kalte Glas während ich ihnen nachsah.

    Molly half mir beim ankleiden und frisierte mich, bevor ich in den großen Saal ging um zu Frühstücken. Dieses Mahl war eigentlich das zwangloseste des Tages und die Leute unterhielten sich freier als sonst. Hier und da hörte ich Gespräche, welche sich um die Jagd auf den Drachen drehten. Hoffentlich würde alles gut gehen!
     

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