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[RS] State of Decay

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Jackie, 28 Mai 2015.

  1. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    State of Decay

    Eine Epidemie ist ausgebrochen. Zuerst schien es harmlos, doch nun wurden die Betroffenen zu einer Art Kannibalist, dass es kein normaler Virus war, erkannte man als die ersten Menschen mit herraushängenden Därmen und angefressenen Körpergliedern durch die Straßen liefen. Doch was war nur geschehen ? Niemand weiß eine Erklärung dafür. Nur noch wenige haben sich in den Vereinigten Staaten zusammen getan. Menschen kämpfen gegeneinander um an Ressourcen zu gelangen, wem kann man noch vertrauen ? Ihr befindet euch in den Vereinigten Staaten, abseits der Städte, in einem kleinen Dorf. "Noch" völlig ahnungslos seit ihr unterwegs oder befindet euch in euren Haus, inmitten des Dorfes. Dieser harmonische Tag, sollte bald jedoch sein Ende haben.

    Die 10 Überlebensregeln
    1.
    Traue niemanden ! Wirklich niemanden! Man kann sich noch so freundlich ausgeben, wenn man überleben will muss man sich einer Gruppe anschließen oder aus eigener Hand handeln.
    2. Meide Horden ! Horden sind größere Menschenmengen von Kannibalisten akka. Zombies. Seid ihr nicht zu 5. oder mehr unterwegs (und körperlich unterlegen), so könnt ihr lieber gleich ins Gras beißen.
    3. Sammle Rohstoffe ! Und wenn es noch so unwichtig erscheint, du wirst sie in Zukunft benötigen.
    4. Meide Städte ! Fahre nicht sofort in die nächste Stadt. Schon gar nicht alleine. Denn Städte sind absolute Danger-Zones. Hier sind Horden im Überfluss. Suche dir eine große Gruppe und befreie Städte.
    5. Waffen ! Leider Gottes sind diese das A und O. Ohne Waffen kein Überleben.
    6. Heimatsbasis und Außenposten. Hört sich seltsam an, ist aber ganz einfach. Die Heimatsbasis ist dein sicherer Aufenthaltsort. Hüte dich dennoch vor Zombies und feindlich gesinnten. Außenposten sind Safe-Zones. Gesicherte Häuser, oder Verstecke für Rohstoffe und Waffen.
    7. Sei Wachsam ! Lass dich nicht ablenken. Warum weiß wohl jeder.
    8. Kein Lärm ! Gaanz wichtig. Ansonsten hast du bald eine Horde am Hals.
    9. Trainiere deine Fähigkeiten. Fähigkeiten erlangst du durch das schreiben von Beiträgen. Je aktiver du bist, desto trainierter und somit erfahrener bist du. Es wird nirgendwo vermerkt, aber du solltest selber darauf achten wie du dich benimmst. (Nur damit du eine grobe Vorstellung hast, zu was du in der Lage bist)
    10. Achte auf die Stärken der anderen. Nutze diese als deine Vorteile. Als die Vorteile der gesamten Gruppe. Nur wer zusammen hält ist stark.

    - Wer tot ist, ist tot. Man kann sich natürlich auch einen neuen Charakter nach dem Tod des anderen erstellen (Editieren des alten Beitrags nicht möglich ? PN an mich) -
    _______________________________________________________


    Überlebensgruppen*:
    keine

    _______________________________________________________________

    Anmeldeformular:

    Name:
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    Alter:
    Geschlecht:
    Charakter:
    Aussehen:
    Stärke:
    Überlebensgruppe: (Gründe eine, oder tritt einer bei, oder kämpfe für dich allein)


    * Stufe der Überlebensgruppe varriert nach Anzahl der Mitglieder + Aktivität (grober Überblick) eine höhere Stufe, bedeutet eine größere Sicherheit der jeweiligen Gruppe (Attraktiver für Neuzukömmlinge)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Mai 2015
    Sevannie gefällt das.
  2. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Endlich ! :D


    Name: Mia
    Nachname: Brown
    Alter: 20
    Geschlecht: Weiblich
    Charakter: Mia ist eine nette und leicht schüchterne Persönlichkeit, aber auch ziemlich misstrauisch Fremde gegenüber. Sie offenbart sich nur Menschen denen sie zu 100 % vertraut.
    Sie handelt oft aus dem Bauch heraus und versucht stets gutes zu tun. Leider benutzt sie in solchen Situationen nicht immer den Verstand. Weiteres folgt
    Aussehen: Mia ist eine schlanke und sehr feminine junge Frau mit langen hellbraunen Haaren, welche sie häufig als einen etwas verwurschtelten Dutt trägt. Ihr Gesicht wirkt sehr vertrauensvoll durch ihre großen hellblauen Augen und ihrem kleinen zarten Mund. Rest folgt ebenfalls :) (Bin mit dem handy on)
    Stärke: Mia ist klug und besitzt eine gute Menschenkenntnis die ihr schon oft half, unangenehmen Menschen aus dem Weg zu gehen. Da sie auf einer alten Farm mit ihrem Großvater lebte ist sie handwerklich begabt und liebt das Klettern. Vielleicht wird ihr dieses Hobby irgedwann noch einmal das Leben retten.
    Überlebensgruppe: (Gründe eine, oder tritt einer bei, oder kämpfe für dich allein) Momentan kämpft Mia (noch) alleine
     
  3. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Name: Wren Sinead
    Nachname: Tumbur
    Alter: 19
    Geschlecht: Weiblich
    Charakter: Wren war schon seit klein auf eine Kämpferin. Sie ist hart im Nehmen und sehr selbstsicher, lässt sich durch kaum etwas herunter machen und auch wenn sie mal Schmerzen hat, zeigt sie es kaum. Sie hasst es, mit anderen zusammen zu arbeiten, und ist lieber alleine. Manchmal kann sie sehr stur und zickig sein, erkennt aber schnell ihre eigene Schwächen und weiß, wann es besser ist, anderen zu vertrauen. Intelligent ist sie dazu auch, überlegt aber meist nie, bevor sie etwas tut, sondern handelt sehr voreilig und meist aus dem Bauch heraus. Sie ist sehr direkt und achtet nicht unbedingt darauf, ob ihre Worte verletzen, daher sollte man sich vor scharfen Kommentaren ihrerseits hüten.
    Aussehen: Wren sieht auf den ersten Blick sehr zierlich und dünn aus, mit ihren großen Rehaugen und langen, dunklen Haaren. Ihre Lippen sind voll und ihre Nase nach oben gebogen, ihr Gesicht eher oval, aber ziemlich klein. Ihre Haare will sie nie schneiden, obwohl sie oft im Weg sind, und hat sie daher meistens in einem Zopf oder unordentlichem Dutt. Bild
    Stärke: Wren ist sehr intelligent und kann sich sehr gut durchsetzen. Außerdem war sie schon öfters mit ihrem Onkel im Wald jagen, kennt sich daher mit Gewehren und Waffen aus und zeigt keine Scheu dabei, im Notfall auch ihre eigenen Tiere zu töten, um an Essen zu kommen.
    Überlebensgruppe: Wren kämpft lieber für sich alleine, würde in Notfällen allerdings einer Gruppe beitreten
     
  4. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Name: Rick
    Nachname: Grimes
    Alter: 40
    Geschlecht: Männlich
    Charakter: Rick ist eine ernst zu nehmende Person. Er ist Carls Vater, seine Frau Lori ist bei Carls Geburt (hust ^^) gestorben. Seitdem ist er Frauen eher abweisend gegenüber, behandelt sie dennoch nicht schlecht. Loris Tod steht ihm immer noch sehr nahe - dabei ist dieser bereits 14 Jahre her. Rick arbeitet als Debutt Sheriff für seine Heimatsstadt, weshalb er sehr geschickt im Umgang mit Waffen ist. Ebenso kann er mit Konflikten unter Menschen umgehen. Rick weiß außerdem, wann er auf jemanden zielen muss, bevor es zu spät ist. Er ist also eine Person die vor seinen Handlungen nachdenkt. Körperlich ist Rick nicht im Nachteil, durch seinen recht dünnen Körperbau, ist er jedoch nicht der stärkste. Dies macht seine Ausdauer jedoch wett. Ricks Ausbildung als Debutt Sheriff hat ihn wohl außerordentlich geprägt.
    Aussehen: Rick ist groß, mindestens 1,80m. Sein Körper ist durchtrainiert, nicht zu muskulös und eher schlank. Seine breite Stirn, sowie Ricks kleine Augen zeichnen ihn aus. Seine markante, eher unebene Nase erkennt man auch aus der Entfernung wieder. Rick hat dunkelbraune, kurze, klein gelockte Haare. Er trägt einen 3-Tagebart. Rick könnte man sowohl für einen Sheriff, als auch für einen (abgebrühten) Farmbesitzer halten. Sein Kiefer ist recht breit und ein kleines Fältchen ziert sein Kinn. Seine Lippen sind schmal, Ricks Augen grau-bläulich. Wenn Rick nicht gerade seine Sheriff Kleidung trägt, läuft er im T-Shirt und Jeans durch die Gegend. Völlig normal eben.
    Stärke: Geschickt / Überlegend und Ausdauernd
    Überlebensgruppe: Rick kämpft nur ungern für sich alleine. Nicht weil er es sich nicht zutraut, sondern weil er den Menschen helfen will.

    Name: Carl
    Nachname: Grimes
    Alter: 14
    Geschlecht: Männlich
    Charakter: Carl Grimes ist Ricks Sohn. Seine Mutter ist bei seiner Geburt gestorben. Carl trauert ihr jedoch nicht nach, da er sie nie gekannt hat. Er ist noch ein Kind, neugierig - abenteuerlustig. Carl verschätzt sich oft, schon auf den Schulhof musste er feststellen, dass er gegen die 18 Jährigen Schlägertypen keine Chance hat. Dennoch interessiert er sich sehr für die Selbstverteidung und besonders dafür den Menschen zu helfen. Sein großes Vorbild ist natürlich sein Vater Rick. Er hatte es sogar geschafft ihn einmal zu überreden das schießen zu erlernen. Vielleicht würden ihm dann die Mädchen mehr Beachtung schenken.
    Aussehen: Carls dunkelbraunen Haare fallen länger aus. Sie stehen von allen Seiten ab, lediglich sein Pony ist kurz gehalten. Im Gegensatz zu seinem Vater besitzt Carl keine Locken - dies hat er von seiner Mutter Lori geerbt. Durch seine dunklen Haare, kommen Carls blaue Augen gut zur Geltung. er ist ziemlich klein, jedoch noch im Wachstum. Derzeit 1,64m groß. Sein Gesicht ist etwas ründlich, abgesehen von seinem Kinn. Er schaut aus wie das ideale US-Schulkind (zumindest war es in seinen jüngeren Jahren der Fall). Carl schaut häufig verträumt, durch die Gegend, sein Blick schaut ermüdend aus, selbst wenn er wachsam ist. Mit seinen Augen hat er bestimmt seinen Vater rumbekommen ihm das schießen beizubringen. Denn wer könnte seinen Hundeaugen widerstehen ? (Abgesehen von den Zombies) Er trägt ein Sweatshirt, öfters etwas kariertes und fast durchgehend den Sheriff Hut, seines Vaters (Ein Geschenk als Zeichen der Liebe).
    Stärke: Zielgenau - Umgang mit Waffen
    Überlebensgruppe: Carl weicht nie von Ricks Seite.
     
  5. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

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    Name: Tyler
    Nachname: Hemsworth
    Alter: 21
    Geschlecht: männlich
    Charakter: Tyler, kurz aber auch nur Ty, ist ein sehr schlauer junger Mann. Er musste sich schon des öfteren durch sein Leben kämpfen und dies prägte ihn schon sehr. Er ist eher verschlossen, als offen und er war schon immer der Einzelgänger und nicht der, der immer auf andere zuging. Alles in allem vertraut er sich nur wenigen Personen an, aber dann sind es meist die richtigen. Auch wenn er den Kontakt meidet, ist irgendwo jemand der seine Hilfe benötigt tut er dies natürlich auch gerne.
    Aussehen: Ty hat kurze braune Haare, welche recht dunkel sind. Seine grünen Augen stechen dort total heraus und die hohen und markanten Wangenknochen mein Gesicht erst komplett. Im großen und ganzen ist er sehr bemuskelt, hat früher oft trainiert und tut es auch heute noch. Er ist mit seinen 1,89 m ziemlich groß gewachsen.
    Stärke: Tyler ist eine Person, welche erst handelt und dann nachdenkt. Es hätte ihn schon des öfteren das Leben kosten können, doch noch lebt er. Er ist im Nahkampf geschickter als im Fernkampf, somit ist er aber auch eine leichte Beute für die Gegner.
    Überlebensgruppe: Noch kämpft Tyler alleine um sein Leben...
     
  6. Try

    Try Mitglied

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    Name: Sarana
    Nachname: Lester
    Alter: 17
    Geschlecht: weiblich
    Charakter: Sie hat in jungen Jahren mit zugesehen wie ihre Elten bei einem Banküberfall erschossen worden, damals wollten beide mit ihr in einen Freizeitpark gehen und darum vorher noch Geld holen. Bis zum heitigen Tag gibt sich Sarana die Schuld am Tod ihrer Eltern. Duch diesen Vorfall wurde sie kühl, abweisend und still. Sie will nicht das jeder gleich bemerkt das etwas mit ihr nicht stimmte, also setzte sie immer ein Lächeln auf, brachte ihr gespieltes Lachen auf ein Level der perfektion und konnte es für Menschen so aussehen lassen als würden sie, sie kennen obwohl Sarana immer nur über belangloses Zeug redete. Zudem ist sie sehr verbissen und hat seit ihrem 9. Lebensjahr Kampfsport betrieben (seit ihre Eltern tod sind). Bis vor kurzem hat sie bei ihrem Grossvater gelebt der jetzt nach einem Autounfall im Koma liegt, dieser hat ihr das Bogenschiessen und den Umgang mit dem Gewehr gelehrt. Vertrauen ... das ist für sie mehr oder weniger ein Fremdwort, seitdem ihr Opa auch noch weg ist vertraut sie niemandem mehr, wahrscheinlich nichtmal sie selbst. Verlassen kann man sich aber auf sie, besonders auf ihre Ehrlichkeit, sie macht keine Versprechen die sie nicht halten kann.
    Aussehen: Ihre Kinnlangen Haare, die von irgeneiner Farbe zwischen dunkelbraun und dunkelrot waren, haben immer einen etwas verwüsteten und doch schönen Look an sich. Ihre warmen Augen die eine Farbe der Art "dunkles Bernstein" haben wechseln im Sonnenlich von braun zu grün gold schimmernd. Ihre proportionen sind relativ ausgeglichen auch wenn sie eine etwas grössere Oberweite hat als nötig (findet sie). Sie ist ungefähr 1.75 gross. Man könnte sie als "ganz hübsch" bezeichnen. Auf ihren relativ vollen Lippen liegt immer dieses warme, wenn auch gespielte Lächeln was ihren Gesichtsausdruck der Wärme noch abrundet.
    Stärke: Sie ist sehr gut im Nahkampf aber auch im Umgang mit Gewehr und Bogen nicht schlecht. Ehrlichkeit.
    Überlebensgruppe: Sie ist noch allein
     
  7. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Name: Kyle
    Nachname: Platzman
    Alter: 25 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Charakter: Misstrauen ist wohl eine der ersten Eigenschaften, die sich bei Kyle auf den ersten Blick feststellen lassen. Ja, mit dem Vertrauen hatte er es noch nie wirklich. Kyle überlässt nie jemand anderem die Führung über sich selbst, weshalb er in Gruppen in der Regel ziemliche Probleme hat. Auch ist ihm sein eigenes Leben oftmals wichtiger als das der anderen. Man darf ihn somit auch egoistisch nennen. Aber wer würde in einer lebensbedrohlichen Situation lieber einem alten Mann helfen als sein eigenes Leben zu retten? Kyle wahrscheinlich eher nicht.
    Aussehen: Kyle ist ein mittelgroßer, sportlich gebauter Kerl mit relativ heller Haut. Seine Haarfarbe ist schlammbraun, genau wie seine Augen. Die Haare sind kurz, nur vorne sind sie länger und mehr oder weniger ordentlich nach links gescheitelt (meistens sind sie etwas verschwitzt). Meistens trägt Kyle ein weißes Shirt mit Karohemd oder einen Hoodie.
    Stärke: kann gut mit Schießwaffen umgehen
    Überlebensgruppe: noch ist Kyle alleine
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juni 2015
  8. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Weitere Anmeldungen bitte per PN, ich editiere sie dann in diesen Beitrag:

    Veija
    Name: Daryl
    Nachname: Dixon
    Alter: Mitte 30
    Geschlecht: männlich
    Charakter: Daryl musste schon viel schlechtes in seinem Leben erleben. Als er jünger war, verloren er und sein Bruder Merle ihre alkohol- und nikotinsüchtige Mutter bei einem Hausbrand. Zurück blieben die beiden Jungs mit ihrem Vater, der anfing seine Söhne zu schlagen und zu misshandeln. Zunächst nur Merle, als dieser jedoch abhaute auch Daryl. Das hat ihn sehr geprägt. Zwar versucht er in vielen Situationen ruhig zu bleiben, doch er verliert schnell die Kontrolle. Er ist eigentlich ein Einzelkämpfer, doch für seine Familie geht er durch dick und dünn. Wen er jedoch zu seiner Familie zählt, ist alleine ihm überlassen.
    Daryl ist mit Waffen bewandert und kann ehr gut jagen. Er ist jedoch auch ständig dazu bereit, eine Schlägerei anzuzetteln, da er, wie oben geschrieben, sehr schnell die Kontrolle verliert. Im Gegensatz zu meinem Bruder Merle ist er jedoch etwas bodenständiger, und zückt eher seinen Mittelfinger und seine Zunge, um seine Missgunst zu zeigen, als seine Faust zu heben. Deshalb kann er sich auch besser in eine Gruppe integrieren, als sein Bruder.
    Aussehen: Daryl ist ein großer, recht schlanker aber doch muskolöser Mann im besten Alter. Er hat braune längere Haare und ein markantes Muttermal im Gesicht. Er trägt meist Kleidung in bedeckten Farben. Was er auch immer an seiner Seite hat, ist seine Armbrust, da er ein leidenschaftlicher Jäger und Spurenleser ist.
    Stärke: Eindeutig das Schießen. Daryl ist flink, wendig und kann präzise zuschlagen. Besonders mit seiner Amrbrust ist er sehr treffsicher.
    Überlebensgruppe: Daryl kämpft noch für sich alleine
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juni 2015
  9. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Rick

    Selten schien die Sonne so wie heute. Der ideale Samstag. Ich und Carl hatten für heute einen Vater-Sohn Ausflug geplant. Wir saßen gerade im Offroader, auf den Weg zum nächsten Supermarkt. "Was benötigen für für unseren Abenteuertrip ?". Manchmal fragte ich mich wieso Carl auf meine Fragen so negativ reagierte. Er blickte mich gelangweilt an, stöhnte und sagte bloß "Dad. Wir könnten so viele coole Dinge tun, aber Angeln ist alles andere als aufregend". Angeln ist doch abenteuerlich ? Zumindest behaupten dies die meisten Väter oder etwa nicht ? "Wir könnten uns ein paar Picknickutensilien kaufen", vielleicht stimmte dies Carl um, denn dieser hing schon wieder vor seinem Smartphone und schrieb völlig abwesend SMS. "Mach nur Dad". Ich seufzte. Mein Vaterinstikt hatte mich vielleicht schon verlassen. Als Carl kleiner war, war alles noch einfacher. Nunja, nicht alles - aber einiges. "Wie ist die Schule ?", eine Frage die ich lieber nicht angesprochen hätte. "Wir haben Wochenende. Ich will jetzt wirklich nicht über die Schule reden". Ich gab auf. Es hatte doch alles keinen Sinn. Die restliche Fahrt über herrschte Totenstille.
     
  10. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Kyle

    Schon seit zwei Stunden saß ich schon auf der Wiese im Park, mit einer Umhängetasche und dem Longboard links und einer 2 Liter Flasche rechts von mir, genoss die Sonne und nutzte die Zeit dafür, diese schrecklich dicke Lektüre zu lesen. Nicholas Nickleby. Ein Dickens. Klassiker. Alleine wäre ich ja nie auf die Idee gekommen diesen dicken Wälzer auch nur in die Hand zu nehmen. Aber gut, es war für mein Studium. Zum Irrglauben vieler High School Kids war Studieren kein Zuckerschlecken. Selbst in den Semesterferien musste man etwas machen. Ich war das lebende Beispiel dafür. Und wenn ich nichts, wirklich gar nichts zu tun hatte oder einfach mal ein bisschen Geld dazu verdienen wollte, ging ich zum örtlichen Radiosender und moderierte das, naja, "heiß begehrte Jugendprogramm", wie es mein Boss zu nennen pflegte. Ich sah auf die Uhr. So langsam müsste ich auch mal los, denn ja, ich übernahm in etwa einer dreiviertel Stunde die Schicht beim Sender. Dreizehntes Kapitel geschafft. Seite 191. "Und so verließen sie zusammen die alte Scheune." Nicht mal ein Drittel hatte ich hinter mir. Maximal ein Achtel. Ich klappte den Wälzer zu und stopfte ihn in die rote Nylontasche, nahm noch einen Schluck Wasser und stand dann auf, die Umhängetasche über der Schulter und das Longboard unter den Arm geklemmt. Heute war wirklich ein warmer Tag. Ich mochte warme Tage.
     
  11. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Wren

    Nach dem Abitur kam wie bei den meisten das Praktikum; Ich machte meins derzeit bei der Modevertriebsagentur "Good News Agency". Nicht ungewöhnlich für ein Mädchen, in die Modeagentur gehen zu wollen, aber in meiner Familie beschwerte man sich eher darüber. Ich sollte mich "zusammenreißen" und etwas studieren wie Marketing oder Technik, entschied mich aber gegen den Wunsch meiner Eltern. Mein Tag fing um 8 Uhr an und endete meist um 15, manchmal 16 Uhr - heute war eine Ausnahme und ich durfte schon um 13 Uhr gehen. Anstatt nach Hause zu gehen, verbrachte ich lieber meine Zeit in der Nähe des Parks, hörte Musik und lief ein wenig herum, denn es war warmes Wetter und ich liebte warmes Wetter. Meine simple schwarz-weiße Stofftasche hatte ich um meine Schultern, darin befanden sich mehrere Bücher, ein Notizbuch und ein kleines Skizzenbuch. Seufzend setzte ich mich auf eine Bank, überkreuzte meine Beine und holte eines der Bücher heraus: Die Pan-Trilogie, Band 2. Ich hatte die kompletten Bücher schon einmal gelesen, aber ein weiteres mal konnte ja nicht schaden.
     
  12. Try

    Try Mitglied

    Sarana

    Es war heiss. Mein dunkelrotes Kleid wehte in der leichten Brise, der ich sehr dankbar war. Ich war gerade auf dem Weg ins Krankenhaus um zu sehen wie es meinem Grossvater ging, ich erwartete nicht das er wieder aus dem Koma erwachen würde. Meine Gedanken schwiffen ab, ich dachte an .... Musik die andauernd in meinem Kopf herumgeisterte. Auf den Weg konzentrierte ich mich kaum, ich kannte ihn auswendig. Mein Blick musste ziemlich leer aussehen selbst mit meinem ständigen Lächeln auf den Lippen. Ich kam am Park an, eine Abkürzung....
    Da ich mich auch nicht sonderlich auf meine Umgebung konzentrierte rempelte ich kurzerhand, natürlich ausversehen, einen jungen Mann an der sein Longboard unterm Arm trug. Kurz blieb ich stehen und murmelte "Sorry" dann machte ich wieder einen Schritt nach vorn um weiter zu gehen.
     
  13. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Kyle

    Ich wollte gerade mein Longboard auf den Boden platzieren und losfahren, als ich plötzlich angerempelt wurde. Ich musterte das Mädchen kurz mit zusammengezogenen Augenbrauen. "Nichts passiert", sagte ich dann und lächelte freundlich. Das Mädchen kannte ich vom Sehen. Sie sah um einiges jünger aus als ich. Vielleicht um die 19 oder so. Ja, das wären immerhin sechs Jahre Unterschied. Ich merkte es beim Sender. Die Zielgruppe waren die 14-25 Jährigen. In einem Jahr war ich über diesem Durchschnitt. Ich war alt. "Hast du sich an dem Ding gestoßen?", fragte ich dann stirnrunzelnd und nickte zum Longboard, das noch immer unter meinem Arm ruhte.
     
  14. Try

    Try Mitglied

    Sarana


    Ich drehte mich zu dem Mann um und lächelte zurück wobei kurz meine Zähne aufblitzten. "Nein alles gut." sagte ich und spürte erst jetzt den leichten Schmerz der durch meine Seite zog. "Vielleicht ein bisschen" ich musste kichern, sogar mal ganz ehrlich. Meine Hand glitt über die Stelle an der ich mich gestossen hatte. "Hab ich dir wehgetan?" sagte ich in einem entschuldigendem Ton. Ich war noch immer etwas abwesend aber konnte langsam meine Konzentration wiedererlangen, mein Blick musterete den jungen Mann der vor mit stand, er musste so mitte zwanzig sein. Eigentlich sah er nicht schlecht aus und er war auch ganz nett, nicht das mich soetwas sehr kümmern würde, ganz im Gegenteil ich mochte zwar nette Menschen aber früher oder später würden sie mich eh wieder verlassen. Es erstaunte mich das ich so weitschweifende Gedanken hatte von nur einer Begegnung, wahrscheinlich war min Kopf einfach zu voll
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Juni 2015
  15. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Mia

    Man könnte eindeutig von Glück reden, dass ich heute nur wenige "Aufgaben" zu erledigen hatten und den Rest des sonnig warmen Tages genießen konnte. Gelassen lief ich den staubigen Pfad an unserem kleinen Haus entlang und schloss für wenige Sekunden die Augen. "Endlich!" Sagte ich mit einem mehr als zufriedenen Seufzen und inhalierte die frische Sommerluft beinahe, so tief atmete ich ein. Ich hatte mir absolut noch keinen Plan gemacht was ich heute machen sollte. Seit langem endlich mal wieder so richtig shoppen gehen? Schwimmen gehrn? In den Park joggen gehen?
    Meine ersten Ideen überzeugten mich reichlich wenig. Vielleicht würde ein kleiner Spaziergang durchs Dorf reichen. Man könnte hier und da sicher ein wenig Klatsch und Tratsch aufschnappen. Gesagt - Getan. Mit olivgrünen shorts, weißem Top und meinen heißgeliebten Vans machte ich mich auf ins Dorf.
     
  16. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Kyle

    Ich schüttelte leicht den Kopf. "Nein, eigentlich nicht", erwiderte ich und lächelte wieder freundlich. Ich warf einen kurzen Blick auf das Display meines Handys. "Ich müsste jetzt eigentlich los. Hab bald Schicht." Dann streckte ich meine Hand in ihre Richtung. "Kyle." Lächeln.
     
  17. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Müde streckte ich mich. Ich war im Wald auf der Pirsch und hatte auch ein Eichhörnchen entdeckt, welches ich eigentlich schießen wollte, doch etwas größeres entlockte mir meine Aufmerksamkeit. Ein kurzes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich den Hirsch sah.
    Langsam robbte ich mich über den Boden weiter zu ihm, ehe ich den Bolzen schussbereit machte und auf den Hirsch feuerte. Mit einem Zucken klappte er zusammen, so dass ich ihm den letzten Rest mit meinem Messer geben konnte und ihn ausbluten lassen konnte, ehe ich ihn an Ort und stelle ausnahm und auf meinen Wagen schmiss. Nun ging es nach Hause, schließlich musste er nnoch gekocht werden.
    Ich war der Meinung, dass man am gesündesten lebte, wenn man so viel es ging selbst anbaute oder jagte, weshalb ich fast jeden Tag auf der Jagd oder im Garten war.
     
  18. Try

    Try Mitglied

    Sarana

    Nach wenigen Augenblicken ergriff ich die Hand die er mir hingestreckt hatte "Sarana du kannst auch einfach Sara sagen wenns sein muss." ein deutlich gespieltes Lachen kam über meine Lippen. "Ich will dich nicht aufhalten." das wollte ich wirklich nicht. "Wo arbeitest du?" frage ich trotzdem kurzerhand, ein bisschen Smalltalk schadet nie.
     
  19. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Kyle

    "Freut mich dich kennenzulernen, Sara", meinte ich und grinste schief. Dafür, dass sie mich nicht aufhalten wollte, tat sie es doch ziemlich gut. "Örtlicher Rundfunk. Hörst du Radio?" Ich stellte mein Longboard auf der Spitze ab und hielt es am anderen Ende fest. Ich erwartete nicht, dass mich irgendjemand kannte. Für gewöhnlich wohnte ich ja auch nicht hier, sondern in der Stadt wo die Uni war. Bloß in den Semesterferien kam ich wieder hierher zurück. In meinen Heimatort.
     
  20. Try

    Try Mitglied

    Sarana

    "Der vom Jugendprogramm? Hab doch gewusst das ich deine Stimme schonmal gehört habe. Ich höre zwar nicht wirklich viel Radio aber das kenn ich trotzdem." ein Lachen zierte meine Lippen. Schonwieder ein ehrliches lächeln.... zu viel an einem Tag. "Du musst gehen nehme ich an? Tut mir wirklich leid das ich dich aufhalte." etwas gehäuchelt aber konnte ja nicht schaden. Eigentlich redete ich gern mit ihm, mal eine Abwechslung.
     

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