RS Riverbank High

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Lancelot275, 20 Apr. 2015.

  1. Lancelot275

    Lancelot275 Bekanntes Mitglied

    Wer kennt sie nicht die Typischen Highschoolfilme, es gibt die beliebten Cheerleader und Footballer, die Streber, die Jahrbuchautoren und und und...
    Neben Hausaufgaben, lernen und Schulstress werden die wildesten Partys, ein treffen im Debattierclub oder ein Shoppingtripp in die neuste Luxusboutique geplant.
    Ich denke mehr muss ich nicht erklären, ist ja nicht so als ob das, das erste Highschool RS wäre. :D

    Regeln:

    - kein Spam
    - keine übernatürlichen Kräfte
    - niemand ist Perfekt
    - Aussagen in Anführungszeichen
    - Bitte schreibt mehr als 1-Wort-Beiträge
    - alter 15-18 Jahre
    - Beim Aussehen bitte keine Prominenten verwenden (mich irritiert das irgendwie immer :D)
    - Versucht ähnlich viele Männliche wie Weibliche Charaktere zu erstellen
    - Maximal zwei Charaktere

    Anmeldung:

    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Aussehen:
    Sozialer Status*:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:


    * typische Highschoolcharaktere z.B Nerd, IT-Girl...
     
    Loki gefällt das.
  2. Lancelot275

    Lancelot275 Bekanntes Mitglied

    Name: Allison Parker
    Alter: 16
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: http://wondermika.com/wp-content/uploads/2015/02/kayture-kristina-bazan-hair.jpg http://www.fashionmention.com/wp-co...ger-Kristina-Bazan-for-Jimmy-Choo-620x350.jpg
    Sozialer Status*: Die Reiche; Verwöhnt? Auf jeden Fall! Egal ob ein neues Prada Kleid oder eine 5000 Dollar Tasche, Daddy zahlt es schon. Sie ist eng Befreundet mit der Cheerleader Kapitänin und den heißesten Jungs der Schule. Wer auch snst solte ihren hohen Standarts genügen?
    Charakter: Ganz Typisch arogant und verschwenderisch, aber ist das wirklich ihr wahres Ich oder verbiert sich doch ein Weicher Kern hinter ihrer harten Schale?
    Stärken: Sie hat keine Probeme damit jeden um den Finger zu wickeln und für sich zu gewinnen, sie ieht die neidischen Blicker anderer fast schon magisch an.
    Schwächen: Schule, denn gute Noten kann man sich leider nicht erkaufen.
     
  3. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Anmeldung:

    Name:Taylor Brown
    Alter:18
    Geschlecht:männlich
    Aussehen:Das ist er ;)
    Sozialer Status*:Er ist imFootballteam,kommt allerdings neu (Hat durch sein Aussehen halt seine gewissen Vorzüge :D ^^)
    Charakter:Er ist zwar lustig drauf,aber er pflegt sein Bad Boy Image zu genüge.In seiner alten Heimat brach er reihenweise die Herzen der Mädchen ^^.In ernsten Situationen ist er ein guter Zuhörer.Er verträgt zwar einiges an Alkohol,aber dennoch,wenn er zu viel davon trinkt,wird er ziemlich aggressiv,schlägt dann auch mal zu,was durch seinen harten Schlag sehr schmerzhaft wird...
    Stärken:Er ist ein Bad Boy,sprich,er bricht die Herzen der meisten Mädchen einfach aus Spaß.Stur sein und seinen eigenen Willen zu bekommen,sowie Sport.
    Schwächen:er verträgt nicht all zu viel Alkohol,in Bio sackt er auch ziemlich ab
     
  4. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Name: Aaron Shore
    Alter: 16, wird bald 17
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: folgt
    Sozialer Status*: der nette Footballspieler
    Charakter: Aaron ist eigentlich ein ganz netter, wie man ihn nennen würde. Beliebt ist er bei den Mädchen schon, allerdings eher wenn man etwas zum Reden hat, als zum Flirten.
    Stärken: Sport. Er ist ein Gentleman.
    Schwächen: Naturwissenschaftliche Fächer, manchmal verliert er die Fassung wenn jemand sich über seinen leicht autistischen Vater lustig macht
     
  5. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Anmeldung:

    Name: Joyce (Joy oder Jo) Davis
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen: Joyce ist eine zierliche Gestalt könnte man meinen unter den meist weiten Klamotten, sieht man ihr das 'Nerd'-Dasein dadurch nur umso mehr an. Sie betont nicht wirklich gerne ihren Körper, ist die Wahl ihre Kleidung wirklich nur darauf bedacht zu funktionieren, besitzt sie nichtmal wirklich was wie Kleider den ein oder anderen Rock schon, doch wird er so kombiniert dass er nichts von ihren schlanken langen Beinen zeigt. Ihre kupferfarbenen Wellen sind meist in einem Pferdeschwanz zurecht gestutzt oder einem Dutt, auch wenn der meist etwas wirr aussieht und sie etwas verpeilt rüber kommt. Wären diese sanften Wellen frei, ergießen sie sich über ihre zarten Schultern bis hin zur Rückenmitte. Über ihren Körper sprießen zahlreiche Sommersprossen, nicht nur im Gesicht auch über die Schultern und Arme. Ihre hellblauen Augen sind druchströmt von grünen Highlights, wirken fast schon wie ein sanftes Meer, der Rand wird abgegrenzt durch einen dunkelblauen Rand, schafft er so eine scharfe Kontur in dem sanften Blick. Könnten diese Augen noch viel schöner wirken und mehr herausragen, würde sie diese mehr in Szene mittels Wimperntusche setzten, doch sie verzichtet gänzlich auf Schminke. Sie ist eine Brillenträgerin, ihre Brille ist diese typische Nerdbrille, rund und nicht wirklich stylisch. Ist es nicht ihr Anliegen hübsch auszusehen denn sie will ihr Wissen in der Schule präsentieren nicht ihren Körper. Ihre Augenbrauen haben dennoch die scharfen Konturen und sind immer zurechtgezupft, achtet sie wenigstens doch etwas nicht wie ein verwahrlostes Mädchen auszusehen. Scheint sie wie eine zarte Blume, würde sie sich doch etwas mehr in Szene setzen - könnte sie glatt doch die beliebten Mädels in den Schatten stellen. Ihre vollen Lippen schimmern in einem zarten Rosaton und würden in näherer Distanz vielleicht zum Küssen verleiten, doch hat sie nicht übrig für Männer - oder Frauen. Ihre zarten Gesichtszüge gleichen noch eher dem eines Kindes, müssen sie sich erst noch richtig entwickeln doch die hohen Wangenknochen lassen eine hübsche Frau schon deutlich erahnen, ebenso die feine Stupsnase und die großen Augen.
    Sozialer Status*: Nerd - wird auch von jedem als solcher angesehen. Sie ist immer vertieft in ihre Bücher, wenn nicht in die Schulbücher dann eben andere. Macht stetig ihre Hausaufgaben und besticht in fast jedem Fach mit guten Noten, hängt sie sich nur zu gern in die Hausaufgaben und lernt fleißig.
    Charakter: entwickelt sich im Spiel
    Stärken: Definitiv das Lernen! Sie kann singen, doch zeigt das Keinem und singt auch nicht vor anderem, tut sie dies gerne unter der Dusche oder sonst wenn sie keiner hört - außer vielleicht ihr Bruder.
    Schwächen: Sport, alles was mit körperlicher Anstrengung zu tun hat, Joy strengt lieber ihren Kopf an als ihren Körper.

    Anmeldung:

    Name: Damian Davis
    Alter: 18 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: Der großgewachsene junge Mann mit seinen 18 Jahren ist breit gebaut, was seiner wahre Liebe dem Sport zu verdanken ist. Besitzt er ausgeprägte Muskeln über den gazen Körper hinweg und erscheint den meisten als der typische 'Schrank'. Seine schwarzen Haare, wurde er verschont von dem Rothaargen seiner Familie, sind recht kurz dennoch schafft es die ein oder andere Strähne manchmal auf seine Stirn, wenn die Frisur wieder einmal durch den Helm zerstört wurde. Wenn man genau hinschaut, spiegelt sich doch ein bisschen eines der typischen Merkmale der Familie wieder, die wenigen Sommersprossen auf seinem Nasenrücken und leicht über den Wangen. Kommen sie doch nur selten wirklich stechend hervor, auch nicht wirklich im Sommer, doch er besitzt sie. Seine markanten Züge haben sich schon früh ausgeprägt, was seinem Charm zusätzlich noch den gewissen Punkt verleiht. Sieht er einem Mann schon ähnlicher als einem Jungen. Wirkt er in den richtigen Klamotten doch schon sehr erwachsen. Seine Augen strahlen ein grünes Meer aus, besitzt er wenigstens dieses Merkmal der Familie, sieht es aus als könnte man darin ertrinken wenn man zu lange in diese reinschaut. Doch sie können genauso kalt wirken und auch abweisend sein. Ihr Ausdruck wird begleitet von den schwarzen Augenbrauen, die sich über diesen erstrecken und auch recht gepflegt wirken. Unter der edel wirkenden Nase, mit dem leichten Hocker darauf, sitzen die schmalen Lippen in sanft geschwungenen Linien. Damian hat auch schon sein erstes Tattoo, werden weitere sicherlich noch folgen, dieses erstreckt sich von seiner Schulter über den Arm und die Brust. Wirken diese schwarzen Linien in einem einfachen Tribal, manch einer könnte meinen es spiegelt sein Durcheinander etwas im Leben wieder.
    Sozialer Status*: Mitglied im Football-Team, Beliebt.
    Charakter: entwickelt sich im Spiel
    Stärken: Der Sport. Damian ist ein wahres Ass im Football (Middle Linebacker) aber auch in jeglichem anderen Sport, steckt er dort seine meiste Freizeit rein oder eben in den Alkoholkonsum in den ständigen Feiern.
    Schwächen: Schule. In manchen Fächern kann er doch noch eine mittelklassige Leistung erbingen doch in Fächern wie Geschichte und Chemie ist er gänzlich verloren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 Okt. 2019
  6. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Anmeldung:

    Name: Heather Higgins
    Alter: 17 Jahre
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen: Heather ist ein wirklich hübsches Mädchen welches nicht ganz in das Klischee einer Cheerleaderin passt, denn weder ist sie blond, noch hat sie blaue Augen oder ist dumm. Ihre Haarfarbe könnte man als ein klassisches jedoch sehr schönes und sattes rehbraun bezeichnen, kleine helle Highlights peppen es noch etwas auf. Die Haare sind von Haus aus glatt und reichen ihr bis knapp über die Schultern, so das man eben schon ein paar hübsche Frisuren machen kann, sie aber nicht allzu lästig werden. Die Farbe ihrer Haare findet sich in ihren Augen wieder, ein helles warmes braun welches durchzogen ist von bernsteinfarbenen Wellen und ein aufgewecktes glitzern meist darin. Dunkle Wimpern umrahmen ihre leicht Mandelförmigen Augen, betonten ihre Augen von sich aus noch etwas. Die Augenbrauen sind fein gezogen und wenn sie sie hochzieht können sie einen ganz schön scharfen Ausdruck annehmen. Eine süße Stupsnase verfeinert das ovale Gesicht zu dem dunkelrosanen Schmollmund noch extra. Ihre Haut hat einen feinen hellen Ton, im Sommer ist sie jedoch gut gebräunt weil sie mit den anderen Kids natürlich draußen abhängt, scheint bis auf ein Muttermal unter ihrem rechten Ohrläppchen Makellos zu sein. Ihre Figur ist schlank und gut durchtrainiert, viele bewundern als erstes ihre langen schönen Beine, bevor sie den Rest ihres Körpers sehen der nicht zu verachten ist. Ähnlich einem Reh sind ihre Glieder feingliedrig und elegant, wie auch jede ihrer Bewegungen flüssig ist, beinahe an eine Raubkatze erinnern. Ihre Kleidung richtet sich etwas nach dem Trend, meistens Röcke und Kleider, setzt sie ihren Körper gerne geschmackvoll in Szene, aber niemals billig, wobei sie zuhause schon gerne mal in Schlabberlook rumläuft. Hat sich unerlaubterweise ein sogenanntes Christina-Piercing stechen lassen, wovon noch nicht einmal ihr bester Freund etwas weiß.
    Sozialer Status*: Cheerleaderin, beliebt
    Charakter: entwickelt sich im Spiel
    Stärken: Sport und Musik
    Schwächen: Mathematik und Chemie ist wirklich nicht ihres und sie tut sich schwer darin,

    Anmeldung:

    Name: Christian Holmes
    Alter: 18 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: Passend für einen Footballspieler ist Chris groß gewachsen, seine Figur würde man jedoch als athletisch bezeichnen, also ist er nicht ganz so breit gebaut wie einer in der Verteidigung. Seine Muskeln sind hart und gut geformt, scheint kaum ein falsches Gramm an ihm dran zu sein. Sein Gesicht ist jetzt schon in jungen Jahren mit einem markanten Kiefer und hohen Wangenknochen ausgestattet, lässt wohl erahnen wie männlich es einmal werden wird, jetzt erscheinen hie und da doch noch weiche Züge die ihm natürlich etwas Jungenhaftes verliehen wie es sich für einen Jugendlichen gehört. Dunkelgrüne Augen mit braunen Sprenkeln umrahmt von dichten schwarzen Wimpern leuchten immer etwas spitzbübisch hervor, dichte jedoch gepflegte Augenbrauen ruhen darüber. Eine stolze gerade Nase sitzt in seinem Gesicht, seine Lippen sind schmal haben jedoch einen sinnlichen Schwung. Auf seinem Kopf sitzt dunkelblondes Haar, welches mit helleren Strähnen durchwirkt ist. An den Seiten sind sie kurz rasiert und oben länger, so das sie öfter in seine Stirn fallen. Meistens reicht es jedoch einmal mit der Hand durch zufahren um sie wieder zu ordnen. Er ist einfach ein richtiger Sonnyboy sympatisch, charmant mit einer fröhlichen und gelassenen Ausstrahlung.
    Sozialer Status*: Footballspieler (Quarterback)
    Charakter: Entwickelt sich im Spiel
    Stärken: Football, generell sehr Sport begeistert, ist aber Wissen auch nicht abgeneigt
    Schwächen: In Sprachen hängt er etwas durch muss ordentlich dafür ackern um dort auf Kurs zu bleiben.
     
  7. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Joyce
    ,,Damian!'', zischte ich sauer auf als er mir über den Kopf wuschelte und somit den Dutt noch mehr versaute als er es sowieso schon war. Sauer blickte ich zu meinem Bruder und murrte, stellte er mit einem Grinsen nur seine Kaffeetasse auf der Spüle ab und sah zur Uhr. Hasste seine brüderlichen Neckereien nur zu sehr. Ich richtete mich auf, als ich auch zur Uhr sah und seuftze. Etwas verplant packte ich meine Sachen zusammen und sah zu meinem Bruder, welcher gerade seinen Rucksack schulterte. ,,Seh' zu Chris ist gleich da.'', murmelte er grinsend. Verstand nicht warum er sich auf den neuen Schultag nach den Ferien so freute. War es doch das übliche, Neckereien ohne Ende. Würde so einiges geben um nicht als Jahrgangsstreber zu gelten sondern als normaler Schüler, war mir dieser Status doch suspekt. ,,Was ist mir Lina?'', hakte ich nach und er schmunzelte. ,,Hole ich aufm Weg ab.'', erklärte er mir knapp und er wandte sich zum Spiegel um, um seine Haare noch einmal zu richten. Natürlich er musste ja chick aussehen für seine neue Freundin. Ich schob die Brille auf meiner Nase wieder hoch und zupfelte meinen Dutt zurecht. ,,Ich glaube ich lauf' lieber allein.'', erklärte ich dann knapp, wollte ungern mit meinem tollen Bruder zur Schule kommen. Wusste es doch eh jeder und die Kommentare warum er so klasse war und ich so ein Nerd.. Ach die könnte ich mir auch sparen. Ich schob mich an ihm vorbei durch die Haustür und landete vor Christian. Mein Blick ging von seiner Brust hinauf, legte den Kopf in den Nacken um in seine Augen sehen zu können. Umfingen mich die dunkelgrünen Augen und ich brachte ein zögerliches Lächeln hervor, spürte das Feuer in meinen Wangen nur zu gut. ,,'Tschuldige.'', flüsterte ich leise und schob mich erneut an an einen der großen Männer vorbei. Suchte schnell das Weite. War es mir doch immer etwas unangenehm in der Nähe von Christian oder irgendeinem anderem Kumpels meines Bruders. Gehörten sie alle doch dem Football-Team an und waren alle etwas höher in der Schulhirachie. Entgingen mir nie die Kommentare von Ihnen wenn sie sich mal wieder auf der Couch tummelten und Football schauten. Ich schüttelte den Kopf unter diesen Gedanken und zog meinen Rucksack vernünftig auf die Schultern.

    Damian
    Meine Schwester dampfte ab und ließ die Haustür offen, sah meinen guten alten Freund in der Tür stehen. ,,Chris!'', rief ich grinsend auf und wie üblich schlugen wir die Hände zusammen, stießen mit den Schultern gegeneinander als Begrüßung. ,,Und schon gespannt?'', grinste ich fröhlich vor mich her. War heute wieder der erste Schultag und wie üblich gab es heute natürlich die erste Party, bei denen man all die Gesichter wieder zu sehen bekam. Doch dieses Jahr fand die Party in unserem Garten statt, die übliche HighSchool-Einstiegsparty. Meine Schwester wusste ja noch gar nichts von dem Plan, wüsste wie abgeneigt sie war. Immerhin war Mom auf Geschäftsreise und wir hatten somit freie Hand, oder eher ich. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel, bevor auch wir das Haus verließen und uns auf den Weg machten.
     
  8. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Heather

    "Do you ever feel like a plastic bag, drifting thought the wind, wanting to start again.." Lautstark sang Katy Perry ihr Firework aus dem Bluetooth Lautsprecher neben mir am Waschbecken, während ich mich darüber lehnte und gerade dabei war mir Wimperntusche aufzutragen. Summte dabei fröhlich mit. Zum Schluss trug ich noch Lipgloss auf und betrachtete mich im Spiegel, zwinkerte mir zu und lächelte zufrieden. Das Makeup war subtil und doch genug damit auch alle mitbekamen dass etwas da war. Augenmerk war dabei auf die Augen gelegt, noch einmal fuhr ich durch meine Haare, legte hie und da eine Strähne zurecht, trug ich es heute doch offen und hatte sie mithilfe eines Lockenstabs etwas eingedreht damit ich schöne Beachwaves hatte und sie nicht so einfach runter hingen. Ich sammelte den Lautsprecher und mein Handy auf, ging hinüber in mein Zimmer und überprüfte mein Aussehen nochmals in dem großen Spiegel dort. Der Rock ging bis knapp über die Knie und das Top dazu betonte das was betont werden sollte, aber in einem gesunden Maße. Ich drehte mich einmal hin und her und nickte zufrieden, sah dann auf die Uhr. Schnappte meine Umhängetasche und lief die Treppen hinunter in die Küche. "Morgen Mum!" grüßte ich meine Mutter die wieder einmal am Telefon hing, irgendein wichtiges Geschäftstelefonat. Sie winkte mir, legte ihre Hand an den Hörer. "Morgen Schatz", flüsterte sie hastig bevor sie wieder zu ihrem Gespräch zurückkehrte. Mein neuer Stiefvater war vermutlich schon außer Haus. Ich setzte mich mit einem Schwung auf einen der Barhocker die um die Kücheninsel herum standen und schnappte mir einfach einen Toast vom Teller meiner Mutter, biss herzhaft hinein. Ein Bein überschlagen, wippte ich damit, bevor ich es zwischen meinen Beinen ziepen spürte. Oh ja da war ja was. Ich griff ohne das meine Mutter es merkte mir schnell hinunter und zupfte mein Höschen zurecht das sich an meinem Piercing verfangen hatte. Es war noch neu und ich musste mich daran gewöhnen, aber ich hatte es so gerne gewollt und im Sommer auch jemanden gefunden gehabt der es mir stach. Hatte die Unterschrift meiner Mum dafür gefälscht. Was das anging war meine Mutter und mein Stiefvater-den ich auf den Tod nicht ausstehen konnte- Konservativ eingestellt und das auch in ihrer Erziehung, was aber nicht hieß das ich mich da in allem rein zwingen ließ. Gut sagten wir das dieses Piercing wohl ein Aufschrei einer kleinen Rebellion war. Ich beobachtete wie meine Mutter ihre Sachen zusammen packte und zur Tür ging, sie winkte nur schnell und schickte einen Luftkuss bevor sie auch schon aufbrach und ich alleine zurückblieb. Ein Seufzen entkam mir, fühlte sich dieses Haus so furchtbar leer und kalt an wenn ich alleine war. Wir waren diesen Sommer bei Steve eingezogen, war das Haus doch größer und schöner als das alte. Nur wohnte ich so jetzt nicht mehr direkt neben meinem besten Kumpel, den ich schon vom Kindergarten her kannte, sondern ein paar Straßen weiter. Ich ließ eine meiner Hände runter baumeln und erschrak als etwas warmes feuchtes über meine Finger fuhr. Ich zuckte zusammen und zog meine Hand aus Reflex schnell hoch. "Gott Buddy, Schreck mich doch nicht so!" Lachte ich den schon etwas betagten Golden Retriever an und kraulte seinen Kopf. Schließlich war es Zeit zu gehen, wollte immerhin am ersten Tag nicht gleich zu spät kommen. Also schnappte ich meine Tasche und verließ ebenfalls das Haus und machte mich zu Fuß auf den Weg in die Schule. Zog mein Handy auf dem Weg heraus und drehte die Musik laut, schrieb dann an Damian eine Nachricht wann er eintreffen würde und ob er mir nun denn seine neue Flamme vorstellen würde, musste ich als BF ja das Ganze schließlich noch absegnen, was natürlich nur als Scherz gemeint war.

    Christian

    Wieder ein neuer Morgen, der erste Morgen eines neuen Schuljahres. Die Sommerferien waren vorbei und damit auch das lange ausschlafen wenn man es mal wieder etwas übertrieben hatte auf eine der Partys. Ausnahmsweise -und vor allem weil ich wusste das heute sowieso eine Party bei Damian stattfand- hatte ich den Vorabend nicht damit verbracht irgendwo zu feiern und kam sogar heute recht gut auf. Frühstückte zusammen mit meinen Eltern und meiner 10 jährigen Schwester. Brach auch zusammen mit ihnen auf, am Rücken die Schultasche. Erst morgen würde wieder das Training anfangen und ich freute mich schon richtig darauf. Im Sommer war ich zwei Wochen auf einem Football Camp gewesen, dieses Jahr war noch dazu sehr wichtig. Mussten wir uns nicht auch ein College aussuchen und ich hoffte inständig auf ein Football Stipendium nur dann könnte ich auch ohne Sorgen studieren gehen. Denn viel Geld hatten meine Eltern nicht, wir waren zwar nicht arm aber solche Ausgaben taten dann schon weh. Ich wohnte in derselben Straße wie mein Freund Damian, weswegen wir uns ausgemacht hatten das ich ihn heute abholen sollte und wir dann gemeinsam mit ein paar anderen Jungs und seiner neuen Flamme zur Schule gehen. Pfeifend lief ich auf die Tür zu und wollte gerade klopfen als die Tür aufging und die kleine Joyce mir fast in die Arme gelaufen wäre. Sie sah zu mir hinauf und ich schenkte ihr eines meiner charmanten Lächeln. "Hey", sagte ich als sie lächelte. Doch sie flüsterte nur ein 'Tschuldige und schob sich an mir vorbei. Ich sah ihr für einen Moment nach, bevor ich schon von Damian gerufen wurde und mich ihm mit einem Grinsen zu wandte. Packte seine Hand und stieß zum Gruß mit der Schulter mit ihm zusammen so wie es sich eben gehörte. "Was meinst du? Die Schule oder die Party?" fragte ich grinsend und wir machten uns auf dem Weg.
     
  9. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Das Grinsen versiegte bei seinen Worten nicht. ,,Beides oder etwa nicht? Vielleicht sind ja wieder ein paar Neue dabei.'', erklärte ich ihm dann und wir machten uns auf den Weg, schritten den Weg entlang und mein Handy vibrierte in der Hosentasche. Ich zog es hervor und las die Nachricht von Heather. Schrieb ihr, das wir auf dem Weg waren und den Rest auf diesen einsammeln würden, so wie wir es eigentlich fast jeden Tag machten - War sie doch sonst immer mit dabei gewesen. Schrieb ihr noch das wir wahrscheinlich so in zehn Minuten da wären und Lina auch mit dabei wäre. Ich wusste jetzt schon was Heather von ihr halten würde, wollte mich dem Gespräch nur zu gerne entziehen doch wüsste irgendwann würde es stattfinden.
    Gesagt getan hatten wir dann auch schon die Jungs eingesammelt und meine Freundin. Lina besaß dunkelblondes Haar und ich drohte immer wieder in ihren dunkelblauen Augen zu ertrinken, wenn ich mich darin verlor'. War die heiße Blondine doch ein echter Hingucker und die meisten kannten sie auch, auch wenn sie eher in der Junkie-Ecke rumhing. Mich störte es nicht, zeigte sie mir schließlich eine Welt die ich vorher so stark abgelehnt hatte. Auch wenn weder Heather noch mein Bester Christian nichts davon wussten, hatten wir diesen Sommer doch schon das ein oder andere ausprobiert. Blieb es natürlich nur bei den üblichen Wochenende und gelegentlich in den Ferien auch mal unter der Woche einen zu rauchen. Mit meiner Freundin im Arm standen wir wie üblich vor der Schule, schenkte ihr einen Kuss auf die Schläfe und witztelten über die Lehrer herum. Musste mir selbst zugestehen die Jungs nahmen Lina doch besser auf als gedacht, zumindest vor mir. Doch was scherte ich mich schon um ihre Meinung, war es schließlich mein eigenes Leben in das ich mir nicht reinpfuschen lassen würde. ,,Du Babe, ich geh schon mal vor.'', hauchte sie als sie sich zu mir umgedreht hatte und ich nickte schmunzelnd. Sanft erwiderte ich ihren Kuss und sah ihr nach als sie auch schon mit ihren sinnlichen Hüften davon wippte. Sah ihr Hintern in der hautengen Jeans so verlockend aus. ,,Ich glaub's nicht. Da ist Davis wieder voll unter der Fuchtel und krallt sich einer der Schärfsten der Schule.'', grinste Jake und ich schüttelte belustigt den Kopf. ,,Geht manchmal schneller als man denkt.'', konterte ich nur knapp zurück und sah auch schon von Weitem die Brünette andackeln. Strahlte sie wie üblich - Oh, da hatte sie Lina wohl gerade verpasst.

    Joyce
    Ich hatte mich sogleich zu meinem Spind gemacht, die Bücher verstaut die ich während der Ferien mit nach Hause zum Lernen genommen hatte. Ich spürte eine Hand auf meinem Rücken, dann ein leichtes Ziepen an den Haaren und fuhr herum. ,,Die kleine Joy.'', grinste Ashley frech mir entgegen und ich hielt die Luft erschrocken an. ,,Ich dachte wenigstens dieses Jahr würdest du dich mal etwas zurecht machen.'', grinste die Blondine und ich sah in die blauen Augen, musterten sie mich mit einem abwertenden Blick. ,,Ich hoffe wir haben dieses Jahr wieder das Gleiche abkommen?'', fragte sie grinsend und ich holte Luft, hatte fast vergessen zu Atmen und nickte nur knapp. ,,Ja..natürlich.'' - ,,Gut, ich halte meine Versprechen. Wir sehen uns später.'', schmunzelte sie und zwinkerte mir zu, bevor sie dann wieder abdampfte und ich aufseuftze. War Ashley eine Freundin aus dem Kindergarten, doch hatte sie sich ganz schön verändert. War sie hoch angesehen hier in der Schule und gab sich, mehr oder minder, noch mit mir ab. Ihr treudoofer Freund, oder eher Handlanger, dackelte ihr hinterher zu ihrer Clique und ich senkte den Blick. Was würde ich dafür geben, wenn ich mal so viele Freundinnen hätte. Ich hoffte nur sie hielt ihr Wort, denn sonst könnte ich wirklich auswandern, war es mir doch so peinlich und konnte nichts gegen die Schikane der Blondine machen. Aber was waren schon die Hausaufgaben von ihr? Nichts wirklich anstrengendes und schnell getan. Schlimmer war es dann, wenn ich mich um ein Projekt kümmerte und sie eine Präsentation noch zusätzlich brauchte, da wünschte ich mir manchmal das der Tag mehr als vierundzwanzig Stunden hätte. Ich schloss den Spind und lief mit meinem Rucksack zum nächsten Klassenraum, setzte mich brav in die erste Reihe und sah zum Fenster hinaus..
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 Okt. 2019
  10. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Christian

    Ich lachte bei Damians Worten auf und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. Zusammen gingen wir den Weg entlang und nach und nach kam der Rest hinzu, waren wir doch schon eine beachtliche Gruppe. Auch die neue Kleine von Damian war dieses Mal dabei und sie schien echt in Ordnung zu sein. Sie gehörte zu einen der Schönen ohne Zweifel, aber irgendwas störte mich an ihrem Blick. Naja.. zumindest schien mein Freund glücklich zu sein mit ihr, so wie der den Weg über rum turtelte, so das die Jungs und ich natürlich genug Kommentare dazu abgaben. Wir kamen schließlich bei der Schule an um dort noch entspannt reden zu können. Man kannte das doch, man ging doch erst so ins Gebäude das man gerade so rechtzeitig in die Klasse kam. Es wurde schon gerätselt wer wohl welchen Lehrer bekommen würde, welchen man vielleicht noch erträglich fand oder welche überhaupt nicht gingen. Zu sagen das man einen Lehrer mochte ging gar nicht. Mein Blick glitt immer wieder über Damian und Lina, während er aussah als ob er auf Wolke sieben schwebte sah sie... irgendwie high aus, konnte es mir auch nicht erklären. Sie verabschiedete sich schließlich und wir waren unter uns, natürlich sahen wir der hübschen Blondine hinterher, wackelte ihr Hintern in der engen Jeans doch so schön dahin. Ich lauschte Jakes Worten und grinste ebenfalls dahin. Scharf ja... aber die Schärfste, ich glaube da übertrieben die Jungs etwas, aber gut Geschmäcker waren ja bekanntlich auch verschieden. "Und wo wir gerade von einer der Schärfsten sprechen!" meinte Tim und schlug Jake auf die Schulter und alle Köpfe drehten sich nach dem Brünetten Mädchen um die da gerade angewackelt kam. Heather.. ein bildhübsches Mädchen, der kurze Rock schwang bei jedem ihrer federnden Schritte, betonte ihre schmale Taille und das Top welches sie trug betonte genau die richtigen Stellen. Man sollte meinen das zwischen Damian und ihr etwas lief, aber beide hatten schon mehrmals versichert hat sie einfach nur beste Freunde waren die sich eben schon vom Kindergartenalter her kannten. Konnte meinen Freund da echt nicht verstehen das er nicht zumindest schon mal was versucht hatte bei ihr, ich würde definitiv nicht nein sagen. Jake pfiff durch seine Zähne als das Mädchen näher kam und grinste sie dümmlich an, und sie wurde von uns allen herzlich begrüßt. Sie ging die Runde durch und gab jeden ein Küsschen auf die Wange, nur Damian bekam zwei.

    Heather

    Gerade schon ein gutes Stück zurückgelegt, spürte ich mein Handy wieder und las die Nachricht. Schürzte dabei die Lippen. Den Rest aufsammeln... spürte wie sich mir der Magen bei diesen Worten zusammenzog. Jahrelang war der Schulweg für uns alle der Gleiche gewesen und es war immer lustig gewesen und nun... Ja es waren nur ein paar Straßen weiter aber dennoch schmerzte mich irgendwie die Entfernung zu den bekannten Kumpels, mit denen man sich immer wieder spontan auf der Straße getroffen hatte um etwas anzugehen. Jetzt musste ich anrufen oder schreiben um zu fragen ob jemand Zeit hatte. Erinnerte mich mit Wehmut an die unendlich vielen Abende an denen Damian und ich einfach am Fensterbrett unserer Zimmer gesessen hatten und über die zwei Meter hinweg die die Häuser auseinander gestanden hatten einfach nur geredet hatten. Er war mein bester Freund und ich hoffte das die plötzliche Distanz zwischen uns das nicht ändern würde. War er mir doch so wichtig. Ich schob die Gedanken beiseite war es doch lächerlich auch nur daran zu denken. Während ich vor mich hin schritt, begann ich meinen Rock etwas hochzuziehen, ging meine Mutter davon aus das man ihn an der Hüfte trug und somit lange genug war, so war es eigentlich ein High Waist Rock und genau dorthin schob ich ihn gerade und somit reichte der bis zur Mitte meiner Oberschenkel, gerade solange wie die Schule es genehmigte. Ich warf meine Haare an der Seite wo ich meine Tasche trug hinter meine Schulter und machte etwas schneller in meinen Schritten sobald alles saß. Den Weg alleine zu gehen half mir nicht gerade dabei meine trüben Gedanken beiseite zu bekommen, was der Anblick der Gruppe von Jungs die da vor der Schule standen jedoch definitiv schaffte. Ein freudiges Lächeln stieg in meine Züge und ich war ja schon so gespannt auf Damians Freundin, doch gerade als ich näher kam, sah ich wie sich ein Mädchen von der Gruppe trennte... hatte ich sie wohl verpasst... Tja vielleicht dann heute Abend auf der Party. Mit meinem üblichen strahlenden Lächeln kam ich auf die Jungs zu, mit jedem Schritt den ich machte schlug mein Herz höher und der Kummer von gerade vorhin schien wie weggeblasen. Ich lachte auf als Jake mir zu pfiff und deutete ihm das er doch ein Idiot war, begrüßte alle in der Runde mit einem Küsschen auf die Wange, musste mich bei den meisten auf die Zehenspitzen stellen, das die ja auch so groß sein mussten. "Morgen", hauchte ich Damian zu und er bekam ein Küsschen auf jede Backe. "Wo ist denn nun diese Sagen umwogene Freundin?" fragte ich ihn schmunzelnd und stellte mich neben ihn zum Kreis dazu, fühlte sich das doch so gut an.
     
  11. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Und wo wir gerade von einer der Schärfsten sprechen! Mein Blick fuhr herum, sah von Jake und folgte dem seinen nur um wieder auf Heather zu sehen. Mein Schmunzeln wandelte sich zu einem Lächeln als ich die schlanke Brünette betrachtete und sie mir ihr 'Morgen' dicht am Ohr hauchte. ,,Guten Morgen, Kleine.'', schmunzelte ich. War es doch der übliche Name für sie und keinerlei Kosename in irgendwelcher Richtung. Musste schon des öfteren beteuern, dass Heather nicht mehr als eine Freundin war, eine gute alte Freundin mit der ich schon im Sandkasten gespielt hatte. Hatte uns beide der Umzug aus ihrem Kindheitshaus doch sehr geplättet. Waren die Tage vorbei an denen wir zusammen unseren Unfug ausheckten oder noch Abends stundenlang über die Fenster hinweg redeten, obwohl wir schon längst im Bett sein sollten um für den morgigen Tag ausgeruht zu sein. Sie riss mich mit ihrer Frage aus den Gedanken und ich schüttelte belustigt den Kopf. ,,Jaja, die Abnahme kannst du noch machen.'', grinste ich und schlang meinen Arm um ihren Hals, zog sie an mich und wuschelte durch ihre Haare, wusste das es gleich dafür Kontra geben würde und trat schon einmal einen Schritt zur Seite. ,,Lina ist gerade rein.'', erklärte ich dann knapp und grinste ihr entgegen. Mein Blick ging von Heather auf Christian über, der die Brünette noch einmal genaustens musterte. Hatte er mich so oft gefragt warum ich nicht die Chance ergriff um bei ihr zu landen, doch dieser Gedanke war einfach nur absurd für mich. War sie eher wie eine Schwester für mich als ein Mädel das ich um den Finger wickeln wollte, hatte ihm so oft gesagt dass er gerne freie Fahrt hatte und doch hatte er selbst nie die Chance ergriffen. ,,Und wie sieht es bei dir an der Liebesfront aus, Kleine? Jemanden den ich erstmal unter die Lupe nehmen muss?'', fragte ich neckend als ich mein Paroli bekommen hatte, stand nun wieder neben ihr und sah auf die Braunhaarige herab. War sie doch immer der Zwerg in der Runde gewesen.
     
  12. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Heather

    Damian schien abgedriftet zu sein, bevor ich meine Frage stellte und er den Kopf schüttelte. Er sagte das ich die Abnahme haben konnte und ich wusste doch worauf das hinaus lief, doch war zu langsam als das ich seinem Schwitzkasten entkam und er mir durch die Haare wuschelte. "Hey!" rief ich empört auf und wand mich aus seinem Griff und er machte schon den Schritt zur Seite. Aber ich setzte ihm nach und streckte mich um auch seine Haare zu zerzausen, so klein ich auch war ich konnte mich verdammt lang machen. "Oh.." meinte ich als er sagte das Lina gerade rein war.. Moment Lina? Gerade fand ich kein Bild zu ihr, aber da war doch irgendwas in meinem Kopf. Ich richtete gerade wieder meine Haare, die vorhin doch noch so gut gesessen hatten, als Damian fragte wie es bei mir an der Liebesfront aussah, ob ich er jemanden hatte den er unter die Lupe nehmen musste. Meine Wangen röteten sich unwillkürlich und ich schmunzelte vielsagend. "Es bahnt sich da gerade was an", warf ich ihm dann schließlich als Köder hin und schmunzelte, wollte ihm natürlich nicht sofort alles sagen, wo bliebe denn da mein Spaß. Damian hatte bisher noch immer ganz genau hingesehen wen ich mir da aussuchte, wachte da über mich wie der große Bruder den ich nicht hatte. Ich war ein Einzelkind, meine Mutter hatte schlicht keines mehr gewollt, war ich doch schon ungeplant gewesen und das war mir auch schon oft genug rein gewürgt worden. Gut bei den Losern die sie sich da immer als Partner aussuchte war es vermutlich auch besser keine Kinder mit denen in die Welt zu setzen. Steve, mit seinem ach so tollen Haus, bildete da keine Ausnahme und mir gefielen seine Blicke nicht die er mir manchmal zuwarf wenn er dachte ich bekam es nicht mit -davon hatte ich aber noch niemanden etwas erzählt. Hatte noch nie verstanden wieso sie nicht mit meinem Vater zusammen geblieben war. Der lebte mit seiner Frau und ihren zwei Kindern drei Städte weiter und ich bekam ich eben alle heiligen Zeiten zu sehen. "Er kommt vielleicht heute Abend auf die Party, dann kannst du ihn dir ja mal ansehen", fügte ich dann hinzu und grinste keck, knuffte Damian in die Seite und lachte leise auf. Bevor auch schon die Schulklingel verkündete das der Unterricht bald beginnen würde. Leider war ich ja eine Stufe unter Chris und Damian, die dieses Jahr ihren Abschluss feiern würden -wenn sie denn durch kamen.
     
  13. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Sie berichtete, das ihr neuer Kerl heute Abend vielleicht dabei sein würde und ich hob eine Augenbraue. ,,Hab ich den doch gar nicht eingeladen.'', scherzte ich und grinste ihr frech zu. Nun war ich derjenige der das empörte Hey ausstieß und verengte meinen Blick auf die kleine Braunhaarige. Knuffte sie mich allen ernstes vor meinen Jungs in die Seite, pah! Da würde sie noch sehen was sie von hatte. Lud' unser kleiner Pool doch förmlich ein sie heute Abend dort hinein zu befördern. Oder vielleicht gab es auch eine Bierdusche. Ich grinste bei diesen Gedanken und wurde von der Schulklingel aus diesen gerissen. ,,Na dann mal auf ins Verderben.'', erklärte ich den Jungs - und Heather - bevor ich sie an ihrer Taille in die Schule schob, dann jedoch wieder meine Hände von ihr nahm als auch sie sich in Bewegung setzte. Ich musste mir selbst zugestehen, dass wir manchmal wirklich wie ein Paar wirken konnten. ,,Bis später.'', hauchte ich in Heather's Ohr als ich mich vorgebeugt hatte und grinste frech, zwinkerte ihr knapp zu und wandte mich mit Christian ab. ,,So still geworden.'', stellte ich fest und sah zu dem Blondschopf, dann wieder den Gang entlang und entdeckte Lina. Breitete sich abermals das Lächeln, welches nur ihr galt auf meine Züge, doch ich beließ es bei einem vielsagendem Zwinkern. Ich lief mit Chris weiter den Gang entlang bis wir am Klassenzimmer ankamen. Hatte ich gänzlich keine Lust auf Chemie. Das an einem Montagmorgen war doch die reinste Hölle - zumindest für mich. Mein kleiner Bücherwurm von Schwester fand sich darin nur so wieder. Zwar war sie eine Klasse unter mir und doch konnte sie mir meist irgendwie helfen. Lernte ich zwar selten aber dann doch meist mit ihr zusammen, denn selbst sie schaffte es mir Chemie noch so reinzuwürgen, dass ich es auf die nötige vier schaffte.
     
  14. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Heather

    Ich kicherte als er meinte er habe ihn doch gar nicht eingeladen. Bei der Party würde sowieso vermutlich ein Großteil einfach auftauchen der eben nicht geladen war, so war das doch immer bei solchen Ereignissen. Lächelte ihm zuckersüß zu als er sich über das Knuffen empörte. Ich spürte Damians Hand an meiner Taille und auch das wohlige Gefühl dabei, als wäre es die größte Stütze überhaupt. Wie oft hatte Damian mich schon getröstet wenn es mir schlecht gegangen war, wenn ich wieder einmal abserviert worden war von einem Typen oder mit meiner Mutter gestritten hatte. Aber ich war dafür umgekehrt genauso für ihn da, so machte man das eben für den besten Freund. Für Damian würde ich alles tun. Ich wehrte mich spielerisch gegen sein Anschieben, warf die Hände in die Luft mit einem dramatischen und langgezogenen: „Neeeiiin!“, lachte dabei. „Bis später Dami“, schmunzelte ich zurück und schenkte ihm noch ein strahlendes Lächeln über meine Schulter hinweg, bevor ich davon ging, musste ich doch in eine andere Richtung als er und Christian. Dami war mein Spitzname für ihn noch aus Kindergartenzeit, hatte ich seinen Namen am Anfang einfach nicht aussprechen können und es war so hängen geblieben. Er würde immer mein Dami sein. Auf dem Weg ins Klassenzimmer begegnete ich ein paar der Kolleginnen und schloss mich ihnen sogleich an, wir betraten das Zimmer und natürlich waren die Streber schon längst da, darunter auch Damians Schwester Joy, welcher ich mit einem Lächeln zuwinkte als sie kurz von ihrem Buch hochsah. Obwohl sie sehr nett und sogar immer in meinem Jahrgang gewesen war, hatte ich einfach mit Damian mehr zu tun gehabt, waren wir vom Temperament her doch recht ähnlich und genauso Sportbegeistert wie der Andere. Während wir als Kinder immer toben hatten wollen, war Joy schon damals eher die gewesen die sich mit einem Buch in eine Ecke verkrochen hatte um zu lesen. Ich ließ mich auf einen freien Platz in der zweiten Reihe nieder, da vorne schon alles von den Musterschülern besetzt war. Das war ein guter Platz, konnte man doch gut aufpassen, suggerierte aber nicht sofort jedem das man im Unterricht auch tatsächlich aufpassen wollte. Ich wusste es gab genug Klischees über uns Cheerleader, die vielleicht auch auf manche zutrafen, wenn ich an die hohle Nuss Jenny dachte, der außer ihrem Aussehen und ihrem Status nichts wichtig zu sein schien. Wir waren nicht bloß hüpfende hohle Puppen am Spielfeldrand, wir waren genauso Sportler wie alle anderen, hatten unsere eigenen Meisterschaften und feuerten Nebenher mit unseren Tänzen und Nummern die Spieler eben an oder unterhielten die Leute mit unseren Choreographien während der Halbzeitpausen. Und ich für meinen Teil war in der Schule auch immer bemüht und eine gute Schülerin, auch wenn es manchmal nicht einfach war alles unter den Hut zu bekommen. Denn neben dem Cheerleading, war ich auch noch im Schulchor und spielte Klavier und Geige –meiner Mutter war es trotz der Tatsache das ich ja ungewollt gewesen war, dennoch wichtig das man mich auch vorzeigen konnte. Gott sei Dank gab es Damian der mich immer wieder daran erinnerte wie wichtig auch der Spaß im Leben war und mich auf die ganzen Partys mitnahm, wo ich hauptsächlich ältere Jungs traf, was mir gut passte, denn die Jungs in meinem Jahrgang waren alle furchtbar anstrengend.


    Chris

    Ich hatte mich während der Runde eher im Hintergrund gehalten, dachte einfach über das kommende Jahr nach, was alles zu tun war, wie wichtig die Saison werden würde. Denn dieses Jahr zählte es, entweder man glänzte vor den Talentscouts und fiel auf oder man konnte das Stipendium vergessen. Es sollte kein Problem sein, Damian und ich trugen das Team schon ganz gut, aber natürlich konnte das alles nur funktionieren wenn wir eben ein Team waren, weswegen auch jeder einzelne für sich zählte. Mein Blick glitt zu meinem Freund und der kleinen Brünetten die neben ihn stand. Die Art wie sie sich anlächelten und sich gegenseitig neckten, hatte etwas so vertrautes es war einfach schön anzusehen und ich war nach wie vor der Meinung das Heather und Damian gut zusammen passen würden, weswegen ich wohl letztendlich mich nie an die Kleine rangemacht hatte. Außerdem wusste ich wenn das nicht klappen würde und ich würde Heather abschießen, Damian mir den Ar.sch dafür aufreißen würde das ich ihr weh getan, wenn auch nur mit einem es passt einfach nicht. Wir gingen also gemeinsam in die Schule hinein, Heather verabschiedete sich und bog in Richtung ihres Klassenzimmers ab, während ich zusammen mit Damian den Gang entlang. Ich zuckte mit den Schultern als er meinte das ich so still geworden war. "Hab da ein paar Sachen im Kopf", gab ich einfach knapp zur Antwort und wir kamen auch an der hübschen Blondine vorbei, die Damian natürlich sofort im Blick hatte und ich verdrehte nur die Augen. Verpasste ihn eine leichte Schelle an den Hinterkopf. "Hey Romeo!" rief ich und grinste spitzbübisch. Ich hatte meine Beziehung mit Emily vor den Schulferien beendet, sie war eine der Cheerleaderinnen und wir hatten uns auch im guten getrennt, über die Sommerferien hinweg uns auch noch immer wieder für gewisse Aktivitäten getroffen. Friends with Benefits konnte man es wohl nennen. Wir kamen beim Klassenzimmer an und es war irgendwie toll die ganzen bekannten Gesichter zu sehen... nun ja bei ein paar mehr und bei anderen eben weniger. "Das muss doch ein Wink des Schicksals sein, dass gleich die erste Stunde im neuen Jahr Chemie ist, was mein Alter?" meinte ich dann frech in Richtung meines Freundes und verpasste ihn einen Klaps auf die Schulter den jeden schwächeren wohl umgehauen hätte, wohl wissend wie sehr er dieses Fach verabscheute. Wollte ich ihn doch nur ein wenig aufziehen wie es sich für einen guten Kameraden eben gehörte. "Ob wir wieder den alten Mister Prossec bekommen?" fuhr ich weiter fort, ließ mich neben meinen Kumpel auf einen der Hocker nieder und stellte meine Tasche neben mir ab.
     
  15. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Ich kassierte für den Blick auf meine Freundin nur einen Klaps auf den Hinterkopf und grummelte vor mich her. ,,Romeo.'', äffte ich ihn nach und verdrehte die Augen. ,,Du bist doch nur neidisch, dass du kein Mädchen am Start hast.'', konterte ich etwas schwach zurück und schritt mit ihm dann in das Zimmer, kassierte sogleich noch einen Schlag auf die Schulter der - wie immer - freundschaftlich gemeint war und sah zu ihm, als ich mich in der hintersten Reihe niederließ. ,,Jaja, Chemie und ich.'', murrte ich leise und warf den Rucksack zu meinen Füßen unter den Tisch, hörte dann wie er fragte ob es denn der selbe alte Griesgram wäre den wir bekommen würde. ,,Na ich hoffe nicht.'', murmelte ich leise und nur wenig später trat eine verdammt heiße Blondine in das Klassenzimmer, das Lächeln selbstbewusst und die Haare offen. Wirkte sie durch die Brille auf ihrer Nase noch schlauer und sah eher aus wie eine Studentin als eine Lehrerin, denn sie nahm am großen Schreibtisch vorne Platz. ,,So meine Lieben. Ich bin Miss Miller.'', erklärte sie, schrieb ihren Namen an und ich hob eine Augenbraue, betrachtete sie nur zu genau. ,,Vielleicht könnte Chemie ja doch interessant werden.'', schmunzelte ich Chris entgegen, welcher sich neben mir niedergelassen hatte und richtete mich interessiert auf. Die Arme brav auf den Tisch gelegt und die Hände vor mir zusammen gefaltet, musterte ich die Blondine mit ihrem aufreizendem Langarmshirt, dem tiefen V-Aussschnitt und in der engen Jeans. Oh. Da würde doch der Traum eines jeden Schülers wahr, oder? Sie fuhr fort, das Mister Prossec dieses Schuljahr aufgrund einer schweren Krankheit ausfiel und innerlich jubelte ich, so traurig es auch war. Tat mir der Grieskram schon leid, aber ohne seine Krankheit stünde nun nicht Ms. Miller hier. Vielleicht wurde ich ja doch noch ein Chemie-Ass? Ich grinste und wollte mich gerade an Chris wenden, ehe ich meinen Namen hörte. ,,Mr. Davis, haben Sie was zu sagen?'', hakte sie nach, bedachte mich mit einem scharfen Blick und ich schüttelte schmunzelnd den Kopf. ,,Nein Ms. Miller.'', erklärte ich knapp und lehnte in meinem Stuhl zurück. Eine Granate als Lehrerin, was wollte mir mein Schicksal wohl damit sagen? Gucken dürfte ich ja, vergaß natürlich nicht meine Freundin zwei Klassen weiter, aber ein paar Blicke durfte man doch riskieren, oder?

    Joyce
    Ich sah wie Heather mit ihrer Clique herein spaziert kam, war sie doch die Einzige die noch bodenständig war. Sie winkte mir zu und meine Mundwinkel zuckten kurz, wollte ich sie schließlich nicht in irgendwelche Schwierigkeiten bringen weil sie mir ihr 'Hallo' bedeutete. Ich verbarg meine Nase wieder in das Buch, bevor ich dann die Stimme des Lehrers wahrnahm. Hatten wir nun Mathe und ich schmunzelte auf. Rasch packte ich das Buch weg und wandte mich dem beginnenden Unterricht zu, war es wie üblich. Mr. King stellte sich für alle Neuen vor und fing dann auch schon hurtig an mit seinem Unterricht.
     
  16. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Chris

    Ich schüttelte nur lachend den Kopf. "Ach ich bin ganz zufrieden mit dem was ich mit Emily hab", meinte ich grinsend und zwinkerte. Ersparte ich mir doch dieses ganze Beziehungsgehabe. "Dieses Jahr ist für sowas sowieso keine Zeit, immerhin arbeite ich doch auf ein Football Stipendium hin und das bekommt man leider nicht beim rumschäkern mit den Mädchen", meinte ich spitzbübisch grinsend. "Zumindest nicht mit denen wir zu tun haben", fügte ich leise lachend hinzu. Ich lauschte Damians Worten als dieser meinte er hoffte nicht das wir wieder den Alten bekamen, gerade wollte ich etwas dagegen setzten, als schon eine äußerst attraktive Blondine den Raum betrat. Miss Miller... die war definitiv neu hier an der Schule und wohl mindestens die Hälfte der Klasse war sogleich Feuer und Flamme für das Fach. Zumindest musste ich bei Damians Aussage und Ausdruck mir das Lachen verkneifen. Wie er sich sofort aufsetzte und aufmerksam tat. Der alte Prossec fiel dieses Jahr wegen eine Krankheit aus? Nun ja dann hofften wir einfach mal das er sich wieder erholte, denn außerhalb des Unterrichts war der alte Mann schon eine coole Socke. Ich sah zu Damian als er sich mir zu wandte, als Miss Miller uns schon unterbrach. Jedoch nur meinen Kumpel ermahnte, ich verkniff mir ein Lachen und lümmelte mich etwas hin. Bequem sitzen konnte man ja immerhin. "Braves Hündchen", flüsterte ich dann Damian grinsend zu weil er so brav auf sie hörte. Ein bisschen aufziehen musste natürlich sein, sah ich doch ganz genau wie seine Augen gerade aufleuchteten. Ich ließ meinen Blick ebenfalls über die hübsche junge Dame gleiten, hatte sie doch alle Vorzüge die eine Frau für einen Mann brauchte. Die Jeans saß eng, machte ihren Po rund und ein jeder Mann wäre ein Lügner wenn er sagte er wollte nicht zumindest einmal hin greifen. Die Klasse war erstaunlich ruhig in dieser Stunde, was wohl nur an Miss Miller lag, deren üppiger Busen sich bei jeder ihrer Bewegungen aufreizend in ihrem Shirt auf und ab wippte. Die Stunde schien wie im Fluge zu vergehen, war es doch auch erstmal ein seichter einstieg, begann das Jahr immerhin erst. Die Glocke läutete und verkündete das Ende der Stunde, Damian sah dabei fast schon enttäuscht aus. "Ach... mach dir nichts draus, in der nächsten Chemiestunde darfst du sie doch schon wieder bewundern", meinte ich schmunzelnd, während ich meinen Rucksack lässig über eine Schulter hängte und mich mit Damian auf den Weg zur Tür machte. Kurz sah ich über meine Schulter hatte ich doch das Gefühl beobachtet zu werden und traf auf den Blick zweier schiefergrauer Augen, die mich von oben bis unten zu mustern schienen. Zog meine Lehrerin mich gerade mit ihren Blick aus? Ich löste mich aus meiner Starre als Damian nach mir rief und schüttelte selbst den Kopf über diese dämlichen Gedanken, schloss zu dem Freund auf.

    Heather

    Es war schade das nicht mehr von Joyce kam, war mir sicher das sie Leute sie hier mit anderen Augen sehen würden, würde sie sich nicht immer selber so ausschließen. Gerade hatte ich mich halbwegs gerichtet als auch schon unserer Lehrer durch die Tür kam und ich es gerade so vermeiden konnte aufzustöhnen. Echt jetzt? Schon wieder Mathematik bei Mr. King? Verstand ich bei ihm doch genau Bahnhof und ihr wolltet gar nicht wissen wie viel Geld schon für die Nachhilfe dabei drauf gegangen war. Mathematik war wirklich nicht mein Ding und ich musste es mir hart erarbeiten. Der Mann in seinen 40igern stellte sich den neuen vor und begann auch schon mit seinem Unterricht, viel zu schnell für meinen Geschmack, doch würde ich mir auch nicht die Peinlichkeit erlauben um die Hand zu heben um nachzufragen. War der Mann doch dafür bekannt einen ständig zu fragen 'Was man denn nun nicht verstand, war doch alles logisch...'. Für ihn vielleicht ja... Ich seufzte leise und bemühte mich einfach meine Mitschriften korrekt anzulegen damit ich dann eben mal wieder zuhause dafür büffeln konnte. Wie sehr ich doch Mrs. MacMartin vermisste die wegen Babypause nicht da war und ich mich deswegen schon ein ganzes Jahr mit Mr. King hatte abquälen müssen und es nun wieder musste wie es schien. Ich überschlug ein Bein und wippte damit, war das doch eine Geste die ich immer tat wenn ich konzentriert war und eben gerade saß. Beugte mich über meine Mitschriften. Im laufe des Tages sollten wir dann auch eine Stunde mit dem Klassenlehrer haben der uns unsere Spinds für dieses Jahr zuwies und ich war natürlich schon gespannt wo denn meiner dieses Jahr wäre.
     
  17. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Oh man, was eine Lehrerin. Und natürlich verstand ich nur Bahnhof, lag mein Blick doch ständig auf ihr nur zuhören schaffte ich wohl nicht. Chris‘ ständigen Kommentare ignorierte ich gekonnt weg, war er selbst doch angetan von ihr, sah man es ihm genauso an. Wir liegen nach dem Klingeln aus dem Klassenzimmer, schenkte der Lehrerin natürlich eines meiner charmanten Lächeln als wir an ihr vorbei zogen und verließen dies, wollte gerade anfangen wie scharf sie doch war, da sah ich Chris nur weiter hinten stehen und sich den Kopf schütteln. ,,Na hat sie sich so umgehauen?“, fragte ich lachend als er wieder zu mir aufschloss, hatte er den Kopf geschüttelte als wolle er sich von den Gedanken befreien, wollte wahrscheinlich gar nicht fragen woran er dachte. Erst in der nächsten Stunde hätten wir Mr. Jackson, unseren Klassenlehrer der uns seit zwei Jahren schon begleitete als dieser. Mal schauen wie es bei ihm im letzten Schuljahr war, hatte ich doch einen recht guten Draht zu ihm, weil er immer sah wie ich mich in den Sprachen bemühte und es sogar auf einen zweier Schnitt schaffte. ,,Ich komm gleich nach.“, grinste ich Chris zu als wir so über den Gang schlenderten und Lina auf uns zu trat. Grinsend blieb ich stehen umging ihre Hüfte mit meinen Händen und zog sie in einen Kuss. ,,Hey Babe.“, hauchte ich an ihren Lippen, grinste wie sie es auch tat und zog mich in einen weiteren als sie mich auch begrüßte. ,,Ich hab schon wieder diesen alten Sack.“, schimpfte sie schließlich über ihren Lehrer und ich begann zu Schmunzeln, sagte ihr das man schlecht mich und gute Lehrer haben konnte woraufhin sie mich in die Seite kniffte wie es Heather so oft tat. War es doch eine beliebte Neckung unter den Mädels. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken, fragte ob ich heute nach der Schule mit zu ihr käme und natürlich bejahte ich diese. ,,Nur zu gerne.“, hauchte ich lächelnd an ihren Lippen, entlockte ihr einen weiteren Kuss bevor ich mich löste. Sie nahm meine Hand in die ihre, bevor ich ihr erklärte, dass ich ihr noch wen Vorstellen musste. ,,Bestimmt diese Heather oder?“, fragte sie kichernd und ich nickte. Ganz genau diese, denn Heather würde es mir sicherlich nicht verzeihen, würde ich nun nicht auf sie zugehen. Also schritten wir zu dem Klassenzimmer von ihr, bevor die Brünette auch schon raustrat als ich gerade in einen weiteren Kuss mit meiner Liebsten verwickelt war. Hatte ich Lina des Öfteren schon von meiner besten Freundin erzählt und sie war genauso gespannt darauf die Braunhaarige kennenzulernen, beruhte dies auf Gegenseitigkeit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 Okt. 2019
  18. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Heather

    Gott sei Dank war die Mathe stunde vorbei und für mich konnte es gar nicht schnell genug gehen. Schnell packte ich meine Sachen zusammen und steckte sie in meine Umhängetasche, schulterte diese und drehte mich zu meiner Clique um, die Mädels warteten natürlich auf mich und ich grinste ihnen entgegen. Hörte wie sie sich selber über Mathe beschwerten und stimmte da nur zu gerne mit ein. Sie redeten auch schon von der Party bei Damian und ich kicherte. Da würden wohl viel mehr Leute kommen als mein Freund wusste, ja das war eben der Fluch wenn man zu den beliebten Kids gehörte, jeder wollte eine Gelegenheit nutzen um uns nah zu sein. Wir verließen die Klasse und gingen den Gang entlang als ich im Getümmel vor mir schon einen nur allzu bekannten Schopf sehen konnte, ragte er doch über den Großteil der Leute hier auf. Damian! Sofort lag ein breites Lächeln auf meinem Gesicht, ich sagte den Mädels das sie ruhig vorgehen sollten und machte die Schritte auf ihn zu. Als ich ihm näher kam sah ich auch die Blondine zu die er sich gerade runterbeugte um sie zu küssen und ich stockte innerlich. Das war doch... jetzt da ich das Gesicht dazu hatte konnte ich mich wieder erinnern, sie hing immer in der Junkie Ecke rum und sie stand dort nicht nur zur Deko, schon aus einigen Ecken hatte ich gehört das sie auch Drogen und ich redete nicht nur vom kiffen. Diese Lina war das also... Mein Blick glitt von ihr hoch zu Damian, sah wie glücklich er schien, dieser verliebte Blick den er nur für das Mädchen hatte welches ihm auch gefiel. Ich wünschte mir auch einen Freund der mich so ansah. Ich strahlte den Beiden entgegen, freute mich für meinen Freund wirklich sehr das er so glücklich war, auch wenn... nun die Sorge wollte nicht ganz von mir weichen. Fürchtete ich doch das sie vielleicht... ach quatsch! Damian würde nie Drogen nehmen, hatte er sie doch immer vehement abgelehnt. "Hey Dami!" begrüßte ich meinen besten Freund also und sah dann neugierig zu Lina. "Hi, ich bin Heather!" stellte ich mich dem Mädchen vor mit welchem ich zuvor noch nie gesprochen hatte... eben weil sie in anderen Kreisen unterwegs war als ich. Ich streckte ihr meine Hand hin und die hübsche Blondine erfasste sie sofort, ihre Hand war kühl und die Haut blass...als mein Blick in ihre Augen glitt konnte ich es gerade noch so verhindern das Gesicht zu verziehen, waren ihre Pupillen doch klein wie Stecknadelköpfe und das hatte ich in den ständig sich wiederholenden Suchtpräventionskursen hier an der Schule gelernt, war ein Anzeichen dafür das sie auch jetzt unter Drogeneinfluss stand. Doch da ich schon immer eine gute Schauspielerin war, lächelte ich einfach darüber hinweg. "Endlich lernen wir uns kennen, Damian hat ja beinahe ein großes Geheimnis um dich gemacht!" übertrieb ich maßlos und kicherte leise dem Mädchen zu, zwinkerte meinem besten Freund zu. Viel erzählt hatte er nicht, nur das sie toll aussah und er vollkommen hin und weg war... was sie genau taten oder sowas, seltsamerweise nie...hmm, sonst hatte er mich auch immer erzählt was er mit seinen Freundinnen trieb. Lag es vielleicht doch daran das wir nun nicht mehr direkt nebenan wohnten? Begannen wir schon uns voneinander zu distanzieren? Schwachsinn! Ich schob die Gedanken beiseite, gerade wollte ich noch etwas sagen, als die Schulglocke schon wieder läutete und ich seufzte leise. "Nicht einmal hat man seine Ruhe", meinte ich kichernd und legte rein aus Gewohnheit kurz meine Hand auf Damians Unterarm, lächelte zu ihm hoch. "Bis später Dami! Lina, wir können uns ja heute auf der Party dann etwas näher unterhalten!" meinte ich dann mit meiner üblichen guten Laune, lehnte mich etwas zu ihr vor um verschwörerisch zu wirken. Und das Mädchen sah etwas verdutzt von mir zu Damian, doch ich winkte schon und drehte mich herum um schnell den Gang entlang zu laufen, wollte nicht zu spät kommen und schon in der ersten Woche ärger zu bekommen.

    Chris

    Ich lachte und schüttelte den Kopf. "Lange nicht so sehr wie dich mein Freund!" konterte ich Damian. Wir gingen gemeinsam den Gang entlang, die Blicke der Mädchen folgten uns und natürlich war das ein Gutes Gefühl, vor allem wenn man ihnen zuzwinkerte und sie darauf kichernd ihre Köpfe zusammen steckten und wohl diskutieren welchen von ihnen das jetzt wohl gegolten hatte. Lina kam auf uns zu und ich verdrehte die Augen, bisher war noch keine seiner Mädels so anhänglich gewesen, das sie selbst in der Schule ihn voll in Beschlag nahm. "Schon klar" seufzte ich mit einem grinsen, zwinkerte Lina zu, bevor ich weiter ging und die beiden ungestört ließ. Mein Weg führte mich in unser Klassenzimmer wo wir Mr. Jackson als nächstes haben würden. Unser Klassenlehrer der uns Chaoten das zweite Jahre aushalten musste, wohl froh sein würde wenn wir unseren Abschluss schafften und von hier abhauten. Er unterrichtete außerdem Englisch und Latein, vor allem in Zweiterer plagte ich mich sehr, hatte einfach keine Begabung für Sprachen bis auf meine Muttersprache natürlich, da kannte ich mich schon gut aus. Aber Mr. Jackson hatte mich noch nie aufgegeben und mir sogar Nachhilfe Stunden gegeben im letzten Jahr um meinen sonst sehr guten Notendurchschnitt nicht zu versauen. Ich ließ mich auf dem Sessel in einer der hinteren Reihe nieder und hielt einen Platz für Damian frei. Die Glocke ertönte und ich sah zur Tür, wo blieb denn Damian? Er wusste doch wie pünktlich... "Guten Morgen liebe Schüler!" ertönte die Stimme von Jackson und der Lehrer im Tweed kam herein, zog die Tür hinter sich zu. Sein Blick glitt über die Anwesenden und dann über die Liste in seiner Hand und er hob überrascht eine Augenbraue. "Hat jemand von Ihnen Mr. Davis gesehen?" fragte er. Natürlich entging ihm nicht das Damian fehlte, war der Trottel doch so groß und breit wie ein Schrank. Ich hob meine Hand und wartete bis der Lehrer her sah. "Er musste noch schnell aufs Klo Mr. Jackson!" sagte ich also und der Mann nickte. Hoffte nur das mein Kumpel sich beeilte und nicht so dumm war irgendetwas anderes als Entschuldigung zu sagen wenn er kam.
     
  19. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Damian
    Lina hob eine Augenbraue und sah der braunhaarigen jungen Frau nach. ,,Dami?'' - ,,Lange Geschichte.'', meinte ich schmunzelnd und mein Blick lag immer noch auf Heather, bevor Lina mich wieder aus meinem Gedanken riss. Sie zog mich abermals an sich und ich erwiderte ihren innigen Kuss mit einem Grinsen. ,,Ich hab da was für dich.'', hauchte sie mir leise ins Ohr, als sie sich auf die Zehenspitzen gestellt hatte und ich hob etwas verwundert meine Augenbraue. ,,Oder wir warten bis später.'', raunte sie leise und entblößte die kleinen bunten Pillen in einer kleinen Tüte, jedoch unter dem Schutz ihrer Jacke. ,,Später.'', hauchte ich kurz vor dem Kuss, hatte es doch schon geklingelt und ich wollte nicht wirklich zu spät kommen. Und gar nicht drauf sein wenn ich in das Klassenzimmer zu Mr. Jackson trat. ,,Ich muss los, sonst hab ich es mir bei Mr. Jackson verschi.ssen und ich kann mir das Stipendium noch mehr in die Haare schmieren.'', murmelte ich und sie nickte, schenkte mir noch einen flüchtigen Kuss. ,,Bis später, Babe.'', raunte ich dicht an ihren Lippen, bevor ich den Gang in schnellen Schritten entlang glitt. Ich klopfte an die Tür des Klassenzimmers und sah durch die Glasscheibe den Lehrer schon mit tadelndem Blick. Ich öffnete die Tür, ließ meinen Blick durch die Klasse schreiten und zu Chris. ,,Entschuldigen Sie Mr. Jackson ich .. '' - ,,Jaja. Mr. Holmes hat mir schon gesagt das sie auf der Toilette waren.'', murrte er leise und ich nickte, ließ mich wenig später auf den Platz neben Chris fallen. ,,Danke.'', murmelte ich leise. ,,Wir fangen erst einmal mit der diesjährigen Spindverteilung an.'', erklärte er und ließ eine Liste herum gehen, sollten wir uns bloß unsere Zahl aufschreiben oder merken und das war es für uns auch schon. Er erklärte uns noch, das wir einige neue Bücher in der nächsten Stunde abholen sollten, teilweise alte Bücher wieder abgeben oder es kostete wie üblich Geld. Schnell war das formelle geklärt und er fing an mit dem Unterricht, begann erst einmal für heute mit einem seichten Einstieg in Englisch.
     
  20. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Heather

    Unsere nächste Stunde war die mit Mr. Beerbaum, er war unser Klassenlehrer ziemlich locker drauf und stets zu Spaßen aufgelegt. Er war einer der Lehrer mit denen sich sogar die coolen Kids abgaben. Ich richtete mich etwas auf, war der Mann in seinen Mittdreißigern doch auch einfach nur heiß anzusehen. Das blonde stachelige Haar stand ihm wirr vom Kopf ab und die stylische Brille auf seiner Nase verlieh ihm nur noch mehr Klasse, die klaren blauen Augen erinnerten an einen wolkenlosen Himmel. Selbst ein Tweed sah an ihm verdammt scharf aus, das machte das Lernen doch noch einfacher. Etwas hübsches zum ansehen war doch immer gut. Ich schmunzelte, war Logan doch einfach nur das Gegenteil von diesem so brav wirkenden Mann. Er war dunkel, wild und sexy. Spielte in einer Rockband, noch dazu fuhr er Motorrad und hatte mich vor zwei Wochen nach dem Piercing stechen damit nach Hause geführt. Er war zum anbeißen! Dennoch würden ihn meine Freunde wohl etwas skeptisch ansehen, denn er war schon 22. Hatte ja schon angedeutet das ich auf ältere Typen stand, wobei es bisher immer ein Jahr oder zwei gewesen waren und nicht gleich fünf. Die Schule endete heute früher als sonst, war es doch der erste Tag und ich atmete erleichtert aus als ich aus dem Gebäude trat, zog mein Handy raus und musste lächeln als ich die Nachrichten sah die Logan mir geschrieben hatte. Auszüge aus seinen Songtexten die um mich handelten, wie er mir mitteilte. Das trieb mir die Röte in die Wangen, war das doch einfach zu süß... Ich hob meinen Kopf und sah mich nach Damian um, wollte ihn fragen ob ich gleich mit zu ihm kommen konnte um ihn bei den Vorbereitungen für die Party zu helfen. Doch ich konnte nur noch sehen wie Lina ihn hinter die nächste Ecke des Schulgebäudes zog. Na da konnte es eine ja gar nicht abwarten. Ich kicherte leise und beließ es dabei Dami eine Nachricht zu schicken, wann ich denn kommen sollte und machte mich auf den Heimweg.
    Zuhause angekommen hatte ich den Rock wieder runter gezogen um meine Mutter nicht zu ärgern. Das Auto von meiner Mutter in der Auffahrt verriet mir ja, das sie da war. "Bin wieder da!" verkündete ich und kickte die Schuhe von den Füßen. "Mum?" fragte ich und ging weiter ins Wohnzimmer, was ich dort sah wollte kein Kind je sehen. "Wah! Wie eklig! MUM! Könnt ihr das nicht in eurem Zimmer machen!?" rief ich aus und hielt mir die Hand vor. Sah Steve und meine Mum auf dem Sofa rum knutschen, die sofort hochfuhren als sie mich wohl mitbekamen. Meine Mutter stand sofort auf, stammelte was dahin von wegen über sie gekommen und sowas. Wäh! Während Steve mich nur musterte und wohl eher genervt von der Unterbrechung war. Meine Mum ging zum Esszimmertisch wo eine Reisetasche stand und ich runzelte die Stirn. "Wollt ihr verreisen?" fragte ich und trat neben meine Mutter. "Nein, Schatz nur ich verreise, ich muss geschäftlich nach New York für zwei Wochen", erklärte sie und mir lief es eiskalt den Rücken hinab, warf nur einen knappen Blick über meine Schulter auf Steve welcher sich nun ebenfalls erhob. "Steve bleibt hier und passt auf dich auf...""Kannst du nicht Misses Davis fragen ob ich die zwei Wochen bei ihr bleiben kann? So wie früher auch..." warf ich schließlich ein und meine Mum blinzelte irritiert, schüttelte dann den Kopf. "Nein Kleines, Misses Davis hat schon oft genug auf dich aufgepasst und schließlich ist Steve ja da. Die Zeit alleine wird euch beiden sicher gut tun, da könnt ihr euch vielleicht endlich näher kennen lernen", meinte sie und ich verdrehte genervt die Augen. Ich wollte ihn nicht näher kennen lernen! "Wir werden uns sicher blendend verstehen!" warf Steve ein und legte seinen Arm um meine Schulter zog mich an sich ran und mir wurde übel dabei. Es gefiel mir nicht wenn er mich antatschte! Ich wandte mich aus seinem Griff. "Nur über meine Leiche", murrte ich und meine Mum ermahnte mich. Ich drehte mich nur um und lief die Treppen hinauf zu meinem Zimmer, warf die Tür hinter mir zu. Ließ sie mich mit diesem Loser auch noch alleine und ich sollte auf Heile Welt machen! Pah! Ich schleuderte meine Tasche in die Ecke meines Zimmers und warf mich frustiert auf mein Bett, zog dann mein Handy hinaus und klagte natürlich als erstes Damian mein Leid... der sich immer noch nicht gemeldet hatte. Ich schürzte die Lippen und seufzte, legt mein Handy weg. Griff gleich wieder danach als es zu vibrieren begann, war ich doch schon in der Annahme Damian rief an. Doch... ein Lächeln breitete sich auf meinen Zügen aus. Ich hob ab und legte den Hörer an mein Ohr. "Hey Logan!"
     

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