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[RS]Life is hard, I guess?

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Lalaweile1, 3 Mai 2020.

  1. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Dean
    Ich schmunzelte bei ihrer Antwort, konnte sie mir durchaus auch mit einem Kind auf dem Arm und dem Handtuch fürs Geschirr über der Schulter vorstellen. Ganz die fürsorgende Mutter - aber ebenso gut, konnte ich sie mir auch im höheren Dienst vorstellen. Aber ich hatte es geahnt, dass sie mir auch die gleiche Frage wieder zurückgab. ,,Naja.. In fünf Jahren sehe ich mich wohl um die Welt herum reisen, wenn es mir nicht vergönnt ist auch liebend gerne mit einer Frau an meiner Seite. Einfach die Welt sehen und sich treiben lassen. Und in zehn Jahren sehe ich mich, am besten mit der selben Frau versteht sich, ebenfalls in einem Haus. Vielleicht am Stadtrand oder wo ganz anders, aufjedenfall soll es ruhiger sein und am liebsten mit zwei oder gar drei Kindern. Vielleicht auch eines Tages mit meinen Geschwistern und ihren Lebenspartner und deren Kindern im Garten, meine Mutter natürlich auch dabei und einfach die Sorgen von all der Zeit hinter uns gelassen. Einfach glücklich im hier und jetzt.'', träumte ich vor mich her und spürte die Wärme um mein Herz, die mich umgab, wenn ich so an dieses kleine Szenario dachte. Meine Geschwister, ihre Lebensgefährten - gut bei Ava natürlich noch nicht zwingend notwendig, in zehn Jahren wäre sie schließlich erst 16 Jahre - aber bei Nolan könnte da durchaus schon was angebahnt sein. Aber dieses Bild ließe sich ja auch noch auf weitere fünf bis zehn Jahre projizieren. Hauptsache wir würden alles überstehen, Nolan rutschte nicht ab und endete wie ich.. Denn davor wollte ich ihn gewiss bewahren. Für den Knast war er doch viel zu weich - wenn man es nüchtern betrachtete. ,,Aber wahrscheinlich kommt alles anders und wenn Ava in die Pubertät kommt, hasst sie mich womöglich.'', meinte ich belustigt. Man wusste ja nie, was die Zukunft noch alles brachte. Vielleicht wandten sich beide auch von der Familie ab? Aber dafür wurden sie einfach zu familiär aufgezogen.. So wie es bei mir der Fall gewesen war - bei Ava nur eben ohne den Vater.
     
  2. Obi-Wan

    Obi-Wan Feel the beauty underneath'!

    Rebecca

    Ich lächelte als er meinte das er gerne um die Welt herum reisen wollte oder eben auch mit einer Frau an seiner Seite. Und dann mit der selben Frau in einem Haus mit Kindern, im Vorort oder woanders. Dann auch noch mit seinen Geschwister und deren Lebenspartner. Das klang einfach umwerfend. "Das klingt wundervoll", verbalisierte ich meine Gedanken. Bei seiner Beschreibung hatte ich es mir richtig vorstellen können. Ich schüttelte belustigt den Kopf als er dann meinte das seine Schwester ihn womöglich hassen würde. "Das kann ich mich nur schwer vorstellen, bei einem solch fürsorglichen Bruder!" meinte ich schmunzelnd. Sicher die Pubertät war ja immer eine sehr spezielle Zeit, aber die Emotionen dort waren meist doch eher sehr wankelmütig. "Ich hätte sehr gerne eine große Familie. Die Stille ist manchmal etwas erdrückend wenn man allein ist", gestand ich und lächelte zu ihm hoch. Mein Blick ging den Weg entlang, leider würde unser gemeinsamer Weg wohl in wenigen Minuten enden, wir waren meinem Wohnhaus schon sehr nahe. "Jemand schenkt dir das Auto deiner Wahl... welches wäre es?" war meine nächste Frage. Ein wenig weg von den zu emotionalen Fragen.
     
  3. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Dean
    Ich nickte, als sie meinte, dass sie gerne eine große Familie hätte. Konnte den Gedankengang gut nachvollziehen, ich wollte schließlich auch Niemanden missen. Auch wenn es manchmal besser für die Anderen wäre. ,,Bringt aber auch einiges an Ballast mit.'', versuchte ich das Ganze etwas umzulenken und lächelte ihr entgegen. So oder so, es hatte alles Vor- und Nachteile. Wenn ich mir Xanders zerrüttete Familie ansah.. Nach außen hin wahrten sie den betrügerischen Schein und was war wirklich? Ein Wunder wenn sie sich an Feiertagen oder Geburtstagen sahen. Mein Blick ging über die Straße, ehe Becca auch schon ihre nächste Frage stellte und ich erneut lächeln musste. ,,Das wäre wohl Xander's Impala. Das und kein anderes Auto würde ich mir wünschen. Top gepflegt und allzeit Fahrbereit und er lässt einen nicht im Stich.'', grinste ich wie ein dümmlicher Junge. Ja, schwer zu verkennen, dass ich X' Impala liebte. Sagte ihm immer wieder, dass dieses Auto einfach zu wenig Aufmerksamkeit bekam.
    Schließlich standen wir auch wieder vor ihrer Haustür und ich sah auf diese, dann wieder zu Becca welche vor mir stand. ,,Danke, für dein Verständnis.. und natürlich für den schönen Abend.'', sagte ich leise und lächelte ihr charmant entgegen. Nicht jede Frau wäre wohl so verständnisvoll, hoffte für X nur, dass es auch wirklich ein Notfall war..
     
  4. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Mir war klar, dass ich bei ihr nicht mit Druck weiter kam. Und das wollte ich auch gar nicht. So ging ich mit ihr in mein Schlafzimmer hinauf und öffnete ihr die Tür. Sie sah sich um. "Danke."meinte ich schmunzelnd auf ihr Kommentar. Ich reichte ihr noch ein Glas Wasser, welches ich mitgenommen hatte. Dann kuschelte sie sich in mein Bett und schlief auch schnell ein. Kurz betrachtete ich sie nochmal und strich ihr sanft die Haare von der Stirn, die ihr ins Gesicht hingen. Dann ging ich leise aus dem Zimmer und lief hinunter in das Wohnzimmer und schaltete mir den Fernseher nochmal an, ehe ich es mir auf dem Sofa bequem machte.
     
    Snoopy gefällt das.
  5. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya
    Die Nacht war komisch, ich wachte dreimal auf und schlich mich beim zweiten Aufwachen auf die Toilette. Ich mummelte mich gleich wieder ins Bett und schlief die restliche Nacht durch. Am nächsten Morgen streckte ich mich ausgiebig und gähnte laut. Ich hoffte nur, ich würde Daryl nicht wecken. Ich schlich mich dann runter in die Küche und öffnete den Kühlschrank, wollte erst was nehmen, doch entschied mich um. Das kam irgendwie komisch. Das gute war ich hatte meinen Wagen hier, so konnte ich jederzeit gehen. Ich lauschte kurz und hörte nichts von Daryl, ich suchte einen Zettel um kurz zu notieren, das ich schon los gemacht hatte und wenn was ist er sich ja melden konnte, meine Nummer hatte er schließlich vom Fitnessstudio. Ich blickte kurz in den Spiegel und begutachtete meine Guten Morgen Frisur, welche nicht gekämmtes Haar zeigte und durcheinander hing.
    Ich ging zur Haustüre und öffnete sie leise. Irgendwie war es komisch einfach zu gehen ohne tschüss zu sagen aber ich wollte ihn nicht wecken. Als ich die Tür hinter mir zu hatte atmete ich tief die Frische Morgenluft ein und ließ meinen Blick am Ende der Treppe durch den Garten schweifen.
     
  6. Obi-Wan

    Obi-Wan Feel the beauty underneath'!

    Rebecca

    Ich schmunzelte, natürlich brachte es Ballast mit. Man stritt sich mal oder dergleichen, aber im Endeffekt war da wenigstens noch irgendwo jemand. Ich hatte keine Ahnung ob noch irgendwo entfernte Verwandte lebten, wenn waren sie mir nicht bekannt und ich ihnen vermutlich auch nicht. Also war ich mit Marys Tot einfach wirklich alleine hier. Nicht das ich jetzt tot unglücklich war, aber manchmal merkte man es einfach mehr als sonst. Er antwortete anschließend auf meine nächste Frage und ich schmunzelte als er einen Impala nannte, aber explizit den von seinem Freund. Man sah Dean an das er wirklich vernarrt in den Wagen war, so wie er gleich ins schwärmen geriet. Wir erreichten schließlich die Haustür und ich sah darauf, löste mich dann langsam von ihm. "Ach bitte, doch nicht dafür", meinte ich und lächelte. "Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend. Ich hoffe es ist nichts allzu schlimmes passiert!" entgegnete ich und erwiderte sein Lächeln. Legte meine Hand dann an seine Schulter und trat näher, erlaubte es mir einen sanften Kuss auf seine Lippen zu hauchen. "Übernimm' dich nicht", hauchte ich und zwinkerte ihm verschwörerisch zu, bevor ich mich von ihm löste. Ich winkte ihm noch einmal mit einem mädchenhaften Lächeln zu, dann öffnete ich auch schon die Tür, die zu meiner kleinen Wohnung hinauf führen würde.
     

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