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[RS]Life is hard, I guess?

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Lalaweile1, 3 Mai 2020.

  1. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Als sie mir leicht zu nickte, zog ich ihr die Hose aus. Mit einer schnellen Bewegung öffnete ich ihren BH und schob die Träger sanft zur Seite. Ein Blick in ihr Gesicht, zeigte mir, dass sie rot wurde. Ich kroch wieder zu ihrem Gesicht hinauf und küsste sie gierig. Sie war eine durch und durch hübsche Frau und das ohne eine halbe Tonne Make-up im Gesicht. Meine linke Hand wanderten während dem Kuss an ihre Brust und massierte sie. Ich merkte selbst, wie sehr sie mich eigentlich anmachte. Kurz löste ich mich von ihren Lippen. "Du bist wunderschön."meinte ich leise gegen ihre Lippen, bevor ich sie wieder leidenschaftlich küsste.
     
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  2. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya

    Sanft berührte er bei einen leidenschaftlichen Kuss meine Brust, was mir ein sanftes Brummen entlockte und ich jede einzelne Berührung genoss. Als er mir sagte, ich sei wunderschön, lächelte ich sanft und ließ ein leises Danke hören. Ich drückte ihn leicht nach oben und betrachtete seinen braungebrannten Körper. Ich strich über seine Brustmuskeln, was ihn Zucken ließ und erwiderte leide: ,, Du genauso.... Unglaublich... Sexy....“, zog ich die Worte lang und strich mit den Fingern vorsichtig über sein Tattoo. Dann zog ich sanft mit meinen Füßen seine Boxershorts langsam hinab und riss die Augen vor Überraschung weit auf. ,,Wow! Der ist echt... Groß.“, fügte ich hinzu und war wirklich erstaunt wie gut bestückt er war, ich hatte zwar was gutes erwartet aber dieser Anblick war spitze. Ich grummelte erregt und zog ihn zurück zu mir nach unten um ihn leidenschaftlich zu küssen. Mein Unterleib brannte vor Erregung und Hitze und dies ließ ich ihn merken. Ich wusste nicht ob es ein Fehler wäre aber dieser Moment.. War einfach, zu perfekt. Ich spürte seine Finger an meinen Höschen und es glitt von mal zu mal schneller ab, sodass ich in Kürze komplett nackt vor ihm lag.
     
  3. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Als sie da so unter mir brummte, musste ich kurz Schmunzeln. Dann dankte sie mir. Ich schüttelte nur leicht den Kopf. "Nicht dafür."erwiderte ich mit rauer Stimme. Als sie mich dann leicht nach oben drückte, dachte ich schon, dass sie das ganze schon abbrechen wollte. War fast schon erleichtert, als sie mich dann nur betrachtete. Sie strich mimt den Fingern über meine Brustmuskeln, was mich zucken ließ. Diese Frau wusste vermutlich gar nicht, was sie mit ihren Berührungen auslöste. Als sie mir dann sagte, dass ich unglaublich sexy sei, schmunzelte ich nur ruhig, konzentrierte mich weiterhin auf die Berührungen ihrer Fingern, als sie schließlich mein Tattoo nach fuhr. Kurz seufzte ich genussvoll. Dann zog sie meine Boxershorts mit den Füßen herunter und diese Reaktion ließ mich grinsen. "Vielen Dank."meinte ich leise mit einem verschmitzten Grinsen. Sowas hörte ein Mann doch schließlich gerne. Sie zog mich wieder an sich, um mich zu küssen, was ich nur zu gerne geschehen ließ. Mit einer Hand stützte ich mich nun über ihr ab, während die andere ihr Höschen fand. Schnell war auch dieses herunter gezogen und so waren wir schnell nackt vor einander. Oder übereinander, wie man es nahm... Mit dunklem Blick betrachtete ich sie, bis ich mir nur kurz auf die Unterlippe biss und meiner Lust nicht mehr standhalten konnte. Wieder küsste ich sie. Und als sie dann ein wenig abgelenkt war von dem Kuss, versenkte ich mich schließlich in ihr, darauf bedacht, nicht zu grob zu sein.
     
  4. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya

    Sein verschmitztes Grinsen ging mit immer noch im Kopf als ich seine Größe bewertete. Ich war nun wirklich nackt vor ihm und wusste gar nicht wie mir geschieht. Ich lag vor diesem göttlichen Mann, komplett seinen Fängen ausgeliefert. Als sein Blick über meinen kompletten Körper wanderte, spannte ich mich innerlich an. Oh Gott hoffentlich gefiel ich ihm wirklich, schoss es mir durch den Kopf und dem dunklen in seinen stahlgrauen fast schwarzen Augen zu urteilen war dem so. Erleichterung durchfuhr meinen Körper, noch nie hatte mich ein Kerl so intensiv gemustert. Daryl biss sich unglaublich sexy auf die Unterlippe und küsste mich dann umso gieriger, ein richtiges Feuer breitete sich zwischen uns aus, Daryls Lust war kaum zu bändigen, da stieß er auch schon in mich rein, ein kurzes Stöhnen entfleuchte mir als mich seine Größe komplett ausfüllte. Wow der war noch größer als er aussah, ich verkrampfte mich ganz kurz, da ich so einen Riesen noch nie drin hatte, ehe er mit leichten Stößen meinen Unterleib immer mehr entspannte. Um Gottes Willen, das tat so gut, ich hoffte er hatte keine Geschlechtskrankheiten aber das war wohl nicht der Fall, sonst wäre er ohne Kondom nicht in mir drin. Ich nahm die Pille also machte ich mir da keine Sorgen und irgendwie hatte ich es im Gefühl das er das nicht bei jeder machte, vielleicht auch gar keiner kurzen Affäre. Da war was zwischen uns und das gab mir Sicherheit, sonst würde er das nicht einfach so machen. Seine Stöße wurden langsam stärker und bei jedem Stoß entfleuchte mir ein erregtes Stöhnen und ich krallte mich in seinen Rücken, darauf bedacht ihn nicht an seinen Verletzungen zu berühren. Ich drückte mich näher an ihn, küsste ihn wild und stöhnte bei jeden Stoß. Verdammt wie konnte man nur so gut sein, er traf mit jeden mal härter meinen empfindlichsten Punkt und mein Stöhnen wurde immer lauter.
     
  5. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl
    Sie stöhnte kurz auf und für einen kurzen Augenblick hielt ich inne, wollte ihr schließlich nicht weh tun. Dann fuhr ich mit erstmal sanfteren Stößen fort, als sie sich wieder entspannte. Ich war vollkommen gesund, das wusste ich, denn einmal jährlich ließ ich mich auf sämtliche Krankheiten testen. Außerdem verkehrte ich normalerweise nur mit Kondom. Als ich merkte, dass sie nun vollkommen entspannt war, wurden meine Stöße stärker und auch tiefer. Immer wieder stöhnte sie auf und sie krallte sie in meinen Rücken, was mich erst verkrampfen ließ, aber nicht, weil es mir weh tat. Dennoch merkte ich,dass sie vorsichtig war, um nicht an meine Verletzungen zu kommen. Diese waren schon völlig aus meinem Wahrnehmungsbereich gerutscht. Sie wurde immer lauter und küsste mich stürmisch, was ich mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen erwiderte.
     
  6. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya

    Es war unglaublich und wunderschön, das Feier entfachte sich immer mehr. Und dann war es auch schon soweit, ein wohliges Gefühl füllte meinen Körper mit Lust und Gier und ich hatte den besten Orgasmus seit Monaten. Auch Daryl kam kurz nach mir und ich spürte wie sein Körper vorsichtig auf mir erschlaffte. Nun lagen wir da, schweißgebadet und glücklich. Ich schloss die Augen und genoss den Moment. Als Daryl mich ansprach ob alles in Ordnung wäre nickte ich und lächelte: „Das ist jetzt nicht wirklich passiert oder?“, grinste ich und er lachte und antwortete.
    Sanft hob erhob er sich von mir ab, packte mich kurzerhand und beförderte mich, während ich nackt an ihn geschmiegt war zur Dusche. Die Dusche war riesig und es würden locker 4 rein passen. Er setzte mich auf einer kleinen Bank ab und ließ die Regendusche laufen. Das warme Wasser ließ Dampf aufsteigen und ich lächelte als Daryl mit zwei Kindershampoos mit Erdbeer Geschmack kam. Ich lachte als er mich ganz bedröppelt ansah und meinte er hätte nichts besseres: „Das Reicht vollkommen.“, lächelte ich und er legte beide Arme neben mir an die Wand und küsste mich. Er war ein so guter Küsser und ich war gespannt wie es weiter gehen würde, würde er mich einladen eure hier zu schlafen würde ich in ein Gästezimmer kommen oder in sein Reich? Soweit ich mitbekommen hatte nahm er seine One Night Stand nie in sein Schlafzimmer.
    Wie würde es nun weiter gehen, war es nur eine kurze Sache oder würde daraus mehr werden?, ging es mir nun durch den Kopf als er von mir abließ und sich unter die Regendusche stellte.
     
  7. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Es dauerte nicht allzu lange und als sie kam, kam auch ich kurz danach. Erschöpft sackte ich zusammen, versuchte sie aber nicht unter mir zu erdrücken. Ich drehte mich so, dass ich neben ihr auf dem Sofa lag und versuchte meine Atmung wieder einigermaßen in Griff zu bekommen. Dann drehte ich den Kopf, sah sie an und fragte sie, ob alles in Ordnung war. Sie nickte lächelnd und scherzte dann . Kurz musste ich lachen. "Doch, ich schätze mal schon."meinte ich grinsend. Langsam stand ich auf und nahm Kataleya kurzerhand auf den Arm und ging mit ihr ins Badezimmer, wo ich sie unter der Regendusche auf der kleinen Bank nieder. Ich ließ das Wasser schon einmal laufen, damit sie nicht fror und holte noch Shampoo. Mist, stimmt, da war ja was...Ich hatte kein Shampoo mehr im Haus gehabt und wollte heute noch welches kaufen gehen, bevor mich diese Deppen zusammen geschlagen hatten. Mein Blick fiel auf das Shampoo meiner Tochter und seufzte. Gut, dann musste das wohl dienen. Ich ging zurück zu Kataleya, die nur lachte, als sie das Shampoo sah. "Sorry, ich habe nichts mehr da sonst."meinte ich. Sie antwortete nur, dass es reichen würde. Ich legte meine Hände neben ihr an die Wand und küsste sie. Sie schien ein wenig in Gedanken versunken, als ich von ihr abließ und mich unter das Wasser stellte. Mein Blick glitt auf sie. "Willst du hier bleiben über Nacht?"fragte ich sie.
     
  8. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya

    ,,Gerne.“, antwortete ich mit einem Lächeln und gesellte mich zu ihm. Das warme Wasser perlte von meiner nackten Haut ab und es tat unglaublich gut zu duschen. Während Daryl sich die Haare wusch, shampoonierte ich meinen Körper mit dem Shampoo ein. Gründlich reinigte es meine Haut, doch die Küsse am ganzen Leib spürte ich immer noch. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte trocknete ich mich ab während Daryl noch unter der Dusche stand.
    Ich zog mir ein frisches Shirt von Daryl über und ging ins Wohnzimmer. Ich fragte mich, wo genau ich nun schlafen würde, als mein Handy mich aus den Gedanken riss und ich auf dem Bildschirm blickte. Es war Roger mein Ex, der Kerl von dem ich mich vor über einem Jahr getrennt hatte. Dieser Kerl war Manipulation pur und würde mir wohl wieder den Himmel auf Erden erzählen. Doch er ging mir fast jede Woche fremd und ich hatte es nie gemerkt. Er unterdrückte mich zu jeder Zeit und stahl mir das Selbstbewusstsein, er war unglaublich eifersüchtig und verletzte den ein oder anderen Kumpel von mir, nur weil ich ihn ansah. Dieser Kerl nahm mich in Besitz, er machte dasselbe aber immer wieder. Ich bekam es mit der Angst zu tun und wurde kreidebleich, während ich entsetzt mein klingelndes Handy mit den Name Roger-EX in den Händen hielt...
     
  9. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Sie war schneller als ich fertig und trocknete sich bereits ab, als ich noch am duschen war. Ich hatte ihr ein Shirt von mir ins Bad gelegt,was sie sich auch anzog. Grinsend betrachtete ich sie kurz, als sie schon auf dem Weg nach draußen war. Langsam verließ ich nun ebenfalls die Dusche und trocknete mich ab, ehe ich eine Boxershorts schlüpfte und ins Wohnzimmer ging. Gerade wollte ich einen Scherz reißen, als ich ihr Gesicht sah. Sie war kreidebleich. Sofort wurde mein Gesicht besorgt. "Was ist los, Kataleya?"fragte ich sie besorgt und ging auf sie zu.
     
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  10. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya
    ,,Ich Ähm... Ich.. Ja.. Nein... Nein nichts ist gut....“, seufzte ich und zeigte auf mein Handy. „Mein grausamer Ex ruft an... Ich weiß nicht was ich machen soll, wenn ich annehme, dann... Dann wird es wieder von vorne beginnen. Er... Er hat mich immer nur unterdrückt, mich in Besitz genommen und... Lange Geschichte...“, seufzte ich als all die Erinnerungen wieder kamen. ,,Ich... Muss wohl annehmen, sonst... Geht es die ganze Zeit so und wenn er erfährt... Das ein anderer Kerl im Spiel ist...“, antwortete ich und wurde still. Gerade als ich annehmen wollte riss Daryl mir mein Handy aus der Hand und ging ran. Scheiße..., dachte ich als er anfing zu sprechen und wollte ihm mein Handy nehmen, doch er schon mich zur Seite.
     
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  11. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Je weiter sie sprach, desto mehr verdunkelte sich mein Blich."Aha." gab ich kurz angebunden von mir und nahm ihr das Handy aus der Hand, bevor sie reagieren konnte. Ich nahm den Anruf an und blieb kurz still, während er los redete. "Hör mir zu mein Freund. Kataleya hat kein Interesse an so Möchtegern-Machos wie dich. Außerdem hat sie mich. Wenn ich mitbekomme, dass du sie nicht in Ruhe lässt, dann glaub mir. Ich werde dich besuchen und danach kannst du deine Nahrung erst einmal in passierter Form zu sich nehmen. Kapiert? Gut, dann auf hoffentlich nie mehr Wiedersehen."knurrte ich in das Handy. Als sie versuchte, mir das Handy ab zu nehmen,schob ich sie sanft, aber bestimmt zur Seite. Erst als ich aufgelegt hatte, gab ich ihr das Handy wieder. Ernst sah ich sie an."Wenn er sich nochmal bei dir meldet, sagst du mir Bescheid, verstanden? Ich hab paar Kontakte." gab ich beinahe knurrend von mir. Solche Männer kosten mich an. Ich verstand nicht, wie man so mit Frauen umgehen konnte. Ich war gewiss auch kein Ritter in strahlender Rüstung, aber wenn ich eine Partnerin hatte, trug ich sie stets auf Händen. Ich ballte die Hände unbewusst zu Fäusten und wachte aus meinen Gedanken auf, als ich das Knacken meiner Finger vernahm. Mein Blick legte sich auf Kataleya und ich entspannte mich langsam wieder. "Entschuldige. Auf was hast du Lust?"fragte ich sie sanft.
     
  12. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Ich dachte ich hab schon geantwortet xD
    Kataleya
    Ich hatte versucht ihn das Handy abzunehmen, doch er war einfach zu groß, was mich innerlich frustrierte. Tausende Bilder schossen mir durch den Kopf. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Seine Aussage fruchtete sicher, doch ich wusste dieser Typ wurde nicht still halten, er würde ihn aufsuchen... Als er auflegte und mir das Handy gab, nickte ich nur knapp.
    Roger würde zwar nicht mehr anrufen aber mir hinterherrennen, er wusste das ich bei Rennen meist dabei war und da würde er mich aufsuchen. In meinem Hirn ratterte es und ich reagierte erst beim zweiten Mal als er fragte auf was ich Lust habe. „Erstmal brauch ich einen Tee.“, antwortete und setzte mich. Dann verschwand Daryl auch schon und der Wasserkocher war zu hören. ,, Ja vier Teelöffel Zucker!“, antwortete ich auf seine Frage ob ich gerne Zucker dazu hätte.
     
  13. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    (Nee, hast du noch nicht xD )
    Daryl

    Sie antwortete mir ganz abwesend, dass sie einen Tee brauchte. Ich nickte und ging dann in die Küche,wo ich den Wasserkocher anstellte. Dann fragte ich sie, ob sie Zucker haben wollte. Sie antwortete, dass sie vier Teelöffel haben wollte. Ich richtete die Tasse, in der Zeit hatte das Wasser schon gekocht. Ich füllte die Tasse und brachte ihr die dampfende Tasse. Sie war immer noch sehr blass im Gesicht. Ich stellte die Tasse auf dem Tisch ab und zog sie in meine Arme. "Ich sorge dafür, dass dieser Typ dir nicht mehr zu Nahe kommt. Weder in deiner Freizeit noch bei den Rennen."meinte ich ernst, als ich sie in meinen Armen hielt.
     
  14. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya
    Sanft zog mich Daryl in eine Umarmung und ich lehnte mich vorsichtig an ihn. ,,Das wird passieren das er auftauchen wird... Ich habe mehr Angst um dich, das er dir was antut. Er kann echt schlimm sein... Und die bisherigen Kerle mit denen ich zutun hatte, hat er immer zu Brei geschlagen. Nur weil sie männlich waren und mit mir befreundet. Ich habe Angst, unglaubliche Angst vor diesen Menschen...“, seufzte ich und mich fröstelte es vor Angst sodass ich mich näher an Daryl kuschelte.
     
  15. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Verächtlich schnaubte ich. "Der soll sich nur in meine Nähe trauen. Dann ist er derjenige, der zu Brei geschlagen wird. Um mich brauchst du dir keine Sorgen machen, ich habe schon schlimmeren Abschaum beseitigt."gab ich ruhig von mir, während ich sie ein Stück mehr an mich zog. Sie kuschelte sich mehr an mich und in diesem Moment wurde mir klar, dass sie sich scheinbar wirklich um ich sorgte. Was mich eigentlich beinahe wunderte, wenn man daran dachte, wie sie noch vor einem Tag mit mir auf dem Rennen gesprochen hatte.
     
  16. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    @Lalaweile1

    Kataleya

    Ich wurde langsam müde und es war schon spät, ich blickte zu Daryl hoch und lächelte kurz. ,,Ich würde mich gerne hinlegen, wo kann ich das?“, fragte ich ihn und lies die Situation durch mein Kopf gehen. Gott jetzt hatte ich mit diesen Kerl geschlafen, keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Morgen stand ein Rennen an, ich wollte früh zu Bett gehen, damit ich am nächsten Tag fit sein würde. Diesmal fuhr ich mit, was Daryl an den Tag machte keine Ahnung. Vielleicht war er auch gar nicht dort, es war eben was kleineres und nichts großes.
    Vielleicht konnte ich mich am nächsten Tag raus schleichen? Die Situation war eh schon komisch genug. Ich wusste nicht wie es nun weiter gehen solle und brauchte Schlaf. Vielleicht war es nur eine Nacht und das war’s. Sorgen machte ich mir natürlich, so wie ich ihn Heute gefunden hatte, so verletzt und allein. Naja mein Kopf musste erstmal frei werden also wartete ich auf seine Antwort.
     
  17. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    "Du kannst in meinem Bett schlafen. Ich werde auf der Couch schlafen."meinte ich und sah zu ihr herunter. Natürlich hätte ich jetzt mit ihr im Bett schlafen können, aber sie schien nicht so, als wäre sie jetzt besonders scharf drauf. Eher merkte man ihr an, dass es ihr unangenehm war. Außerdem musste ich selbst erst einmal nachdenken...
    Ich wusste, dass am nächsten Tag ein Rennen stattfand. Aber ich hatte morgen den Junior-Kurs und den konnte und wollte ich nicht ausfallen lassen. Würde zwar mit den Vorführungen der Griffe und Kampftechniken ein wenig unangenehm werden mit meinen Verletzungen, aber das konnte ich den kleinen echt nicht antun. Ich löste mich vo Kataleya."Na komm, ich zeig dir, wo du schlafen kannst."meinte ich und ging langsam los in Richtung der Treppe und sah sie nochmal an, um sicher zu gehen, dass sie mir folgte.
     

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