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[RS]Life is hard, I guess?

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Lalaweile1, 3 Mai 2020.

  1. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Charlotte

    Er gestand das er auf seine Babies viel Acht gab, nun natürlich meinte er damit wohl andere Autos oder? Ob er auf seine Frauen auch so viel Acht ga... Charly! Sein Grinsen war einfach umwerfend, er wirkte gleich viel Jünger und ich quittierte es mit einem breiten Lächeln. Ich ließ meinen Blick aus dem Fenster des Autos gleiten, während er fuhr. Meine Hände kribbelten etwas und ich war froh drum, einfach meine Handtasche mit ihnen festhalten zu können. Nicht das sie sich noch selbstständig machten und dem Mann neben mir etwas falsches vermittelten. Ich atmete einmal tief ein und aus, versuchte den erhöhten Puls damit wieder zumindest etwas unter Kontrolle zu bekommen. Ich konnte mir schon Beccas tadelnden Blick vorstellen würde sie hiervon wissen, aber das tat sie nicht! Und selbst wenn... es war doch meine Sache oder? Es war immerhin nur ein Abendessen... in den Räumlichkeiten eines Mannes den ich eigentlich gar nicht kannte. Verdammt Charly! Du hättest zumindest darauf bestehen sollen, dass ihr in ein Restaurant geht!
    Ja... hätte ich wohl. Niemand würde wissen wo ich war und ich hatte mich wohl somit zu einem perfekten Entführungsopfer gemacht. Bravo! Aber nein, natürlich ging da gerade meine Fantasie mit mir durch, oder?
    Es dauerte nur wenige Minuten bis wir bei ihm ankamen, er parkte seinen Wagen und umrundete dann diesen schnell um mir die Tür zu öffnen. Ich sah erstaunt auf und mein Blick blieb auf der Hand hängen die er mir entgegen hielt, bevor ich hoch in sein Gesicht sah. Ich legte meine Hand schließlich in seine und ließ mir beim aussteigen behilflich sein, hauchte ein kleines Dankeschön zusammen mit einen zuckersüßen Lächeln. Sorgsam strich ich über den Mantel um den Stoff wieder zu glätten, als er meinte das er hoffte das ich viel Hunger mitgebracht hatte und konnte nicht anders als mädchenhaft zu kichern als er auch noch Zwinkerte. "Nun, ich will mal sehen was ich tun kann", meinte ich mit einem Schmunzeln und folgte Xander natürlich. Zumindest hatte ich mir meinen Hunger für heute Abend aufgehoben... Meine Absätze hallten in der Garage etwas wieder er erklärte mir das die Wohnung noch etwas chaotisch war, er erst vor kurzem hierher gezogen. Ich nickte verständnisvoll. "Kein Problem, ich kenne das. Ich wohne gut ein Jahr schon in der Wohnung und finde immer noch hie und da eine Kiste", gestand ich ihm. Dinge von denen man dachte man brauchte sie ganz dringend und im Endeffekt war ich bisher immer ganz gut ohne sie ausgekommen.
    Als er den Code für den Aufzug eingab, sah ich ganz Reflexartig einfach in die andere Richtung, wollte nicht noch das er glaubte ich spannte oder dergleichen. Mein Blick ging herum und schon anhand des doch hochwertigen Materials das hier verarbeitet war -und der Lage der Wohnung- konnte man schon sagen das es sicherlich etwas schickeres sein würde. Er öffnete auch die Tür zur Wohnung und ich trat bei seiner Geste ein. Hörte sein Raunen als ich an ihm vorbei schritt und erschauerte als ich seinen Atem an meinem Nacken spürte. Zuerst sah ich Xander an, achtete darauf nicht allzu dicht bei ihm zu stehen, bevor ich meinen Blick schweifen ließ. Staunte nicht schlecht. Die Räume waren offen angelegt, die Decken hoch und alles auf Hochglanz poliert und wirkte sehr edel. Ich drehte mich langsam um die eigene Achse, als er anbot mich herum zu führen. Ich wandte mich an ihn und schenkte ihm ein sanftes Lächeln, nickte dann freudig. "Gerne", hauchte ich und bemerkte gar nicht, dass er schon wieder zum Duzen übergegangen war. Ich stellte fest das ich noch immer meinen Trenchcoat trug und öffnete erstmal die Knöpfe. Langsam streifte ich ihn ab, darum bemüht keine Falten rein zu machen. Noch ehe ich was machen konnte, nahm Xander mit den Mantel auch schon ab und hängte ihn an die Garderobe. Ich indes strich meine Haare sachte hinter die Schulter, strich den Rock noch etwas glatt, aber natürlich saß alles perfekt wie es sich gehörte. Ja ich wusste das ich Kurven hatte und diese auch eindeutig einzusetzen. Aufmerksam sah ich Xander entgegen, bemerkte natürlich seinen Blick der meinen Körper abzuchecken schien, bemüht jedoch nicht allzu offensichtlich zu sein. Ich konnte nicht anders als ein kleines kokettes Lächeln sehen zu lassen. "Also, ich bin bereit für die Führung Mister Brooks!", meinte ich und wartete geduldig bis er soweit war.

    Rebecca

    Ich musste wirklich hart an mich halten Dean nicht wie ein kleines Schulmädchen entgegen zu laufen, als ich ihn erblickte. Mein Blick glitt an ihm hinab und ich spürte ein Kribbeln in meinem Bauch und war mit einem Mal ganz aufgeregt. Das schwarze Haare hatte er sich zurecht gemacht und seine Augen trafen die Meinen. Ein breites freudiges Lächeln erhellte meine Züge. "Hey!" entgegnete ich, legte meine Hand sachte auf seine Schulter und stellte mich auf die Zehenspitzen um den Kuss auf die Wange zu erwidern. Es war immer seltsam... ich meine nach dem Kuss von Gestern, wusste man zwar das der Andere einen attraktiv fand -vielleicht auch darüber hinaus-, aber das hieß noch lange nicht das man sich gleich wieder in den Armen lag um rum knutschte. Als wir einander gegenüber standen, fragte er nach meinem Arm und ich sah darauf. Natürlich konnte man jetzt nichts sehen, hatte ich doch die Jacke darüber. Mit der gesunden Hand winkte ich einfach ab. "Alles gut, es pulsiert hie und da, aber die Schmerzen halten sich gut in Grenzen", antwortete ich ehrlich und schenkte ihm erneut ein Lächeln. "Ich hoffe die Kleine hat sich nicht allzu sehr erschreckt", meinte ich dann und runzelte etwas meine Stirn. Bevor ich meinen Blick kurz herum gehen ließ, ein paar Leute strandelten hier schon entlang, hie und da joggte jemand an uns vorbei. "Wollen wir?" fragte ich und deutete den Weg entlang, so begannen wir unseren Spaziergang nebeneinander. Das war doch auch durchaus in Ordnung oder? Man konnte gut reden und den Anderen kennen lernen und unterwegs gab es sicher genug Gelegenheiten den Magen zu füllen oder aufkommenden Durst zu löschen.
     
  2. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied

    Daryl

    Als ich wieder kam, grinste sie auch schon, bedankte sich und verschwand im nächsten Bad, um sich umzuziehen. Kurz sah ich ihr schmunzelnd hinterher,ehe ich die Pizza nun in den Ofen schob. Dann kam Kataleya auch schon wieder, die erneut am grinsen war. Heute schien sie wirklich gute Laune zu haben. Dann sprach sie mich an. Ich wandte mich ihr zu. "Nein. Am Anfang hatte ich eine, aber irgendwann habe ich das alles hier selbst übernommen. Nur,wenn ich mal ein paar Tage unterwegs bin, kommt hier jemand her zum putzen."antwortete ich ihr und schmunzelte. "Aber danke, dass es hier sauber ist, ist mir sehr wichtig. Ich mag es nicht gerne unordentlich."sagte ich und schloss nun den Backofen, stellte den Timer. Dann wandte ich mich an Kataleya. Es war schön, mal wieder jemanden hier zu haben, der nicht nur für eine schnelle Nummer hier war und danach wieder verschwand.
     
  3. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    @Lalaweile1
    Kataleya


    ,,Wow, das hätte ich nicht gedacht.“, antwortete ich und lächelte. Dann blickte ich zu dem Ofen und beäugte die Pizza. Daryl ging Richtung Sofa und setzte sich, ich trank einen Schluck Mezzo und sah zu ihm, er war für einen Moment in sein Haney vertieft und verzog das Gesicht, anscheinend schrieb ihn jemand, wer das wohl war? Eine Frau, ein Kumpel, irgendwie wurde ich neugierig. Er grummelte in sich hinein und ich legte den Kopf schief, ehe ich zum Fenster ging und raussah, der Pool war mega, am liebsten würde ich da mal reinspringen wollen und dann schossen mir auch schon schmutzige Gedanken durch den Kopf, romantischer Abend und später im Pool Vergnügen, ich schüttelte den Gedanken weh, auch wenn das mich irgendwie anmachte. Ich blickte zu Daryl welcher sich einen Moment an Kopf kratzte und sein Sixpack zum Vorschein kam. Wie konnte man nur so aussehen, wie gern ich doch mehr wollte, irgendwie entfachte er in mir ein Feuer welches kein anderer je so schaffte. Doch es war zu früh, wer wusste wie das sich entwickelt.
    Der Timer der Pizza war vorbei und ich zuckte zusammen, Daryl sprang auf und verzog das Gesicht. ,,Langsam.“, rief ich und er ging etwas ruhiger zum Ofen. Dann holte er auch schon die Pizza raus. ,, Möchtest du ein Fernsehen währenddessen schauen oder einen Film oder so?“, fragte ich ihn und war auf seine Antwort gespannt. Auch wenn ich fast am liebsten was anderes machen wollte..., doch den Gedanken verwarf ich schnell, um die Hitze in mir zu regulieren. Ich hoffte einfach er würde es nicht merken, das wäre peinlich und ich wüsste nicht wie ich darauf reagieren würde.
     
  4. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Xander
    Ich schmunzelte als sie die ersten Knöpfe ihres Mantels öffnete und schließlich mir den Einblick auf ihr sagenhaftes Outfit gab. Gab alles um nicht scharf die Luft einzuziehen doch konnte nicht anders als sie einmal ausgiebig zu mustern. ,,Sie sehen fantastisch aus, Dr.Stark.'', raunte ich leise und nahm ihr den Mantel ab, hing ihn an die Garderrobe welche nicht weit von dem Eingang entfernt war. Ein großer Spiegel daran und sonst war die einfache Garderobe mit einem Schuhschrank und natürlich auch Haken für die Jacken und Mäntel ausgesattet. Gehalten in einem dunkleren Antrahzitton - wohl meine Lieblingsfarbe wenn man sich meine Räumlichkeiten genauer betrachtete. Sie erklärte mir, dass sie bereit für die Führung sei und ich nickte, machte erneut eine ausladende Geste und als sie die Schritte durch den kleinen Flur ging folgte ich ihr. Wir kamen von dem offenen Flur in das große Wohnzimmer mit offener Küche. Links und rechts am Raum entlang waren die großen Panoramafenster, also alles sehr gut beleuchtet. Ein weiterer Pluspunkt für mich, denn hier oben sah man keinen und durch die gute Belichtung konnte man die Räume auch in dunklen Akzenten gestalten. Ganz mein Stil eben. Die schwarze Ledercouch, ausgestattet mit hellen Kissen und einer kuscheligen Decke, säumte sich vor einem großen Flachbildfernseher und vor der Couch natürlich ein Glastisch mit schwarzen Füßen. Das Parkett war in einem dunklen Nussbaum-Ton und verlieh dem ganzen, meiner Meinung nach, etwas gemütliches. Die kleinen Bordeauxfarbenen Akzente die mit Teppich oder auch anderer Deko hier Platz fanden, fanden sich ebenso gut hinein. Etwas Farbe war ja auch immerhin angebracht, sonst würde es wohl zu düster wirken. ,,Also einmal die Wohnzimmerecke, klein und bescheiden.'', erklärte ich ihr knapp und kam hinter ihr zum Stehen. Ich lehnte mich leicht vor und schmunzelte frech. ,,Dennoch einladend für schöne Stunden zu zweit.'', raunte ich leise und sah zu ihr, ehe ich herumfuhr und ihren Gedanken etwas Spielraum ließ. Selbstverständlich waren hier die Möbel alle neu gewählt, die Möberlierung aus der alten Wohnung bei meinen Eltern hatte ich dort hinterlassen. So konnte man sie gerne weiter vermieten oder sonst was damit anstellen. Oder mein kleinerer Bruder fand sich darin zurecht, mir egal.
    Ich wandte mich an den offnen Raum, der nun hier die Küche und das Esszimmer darstellte, nachdem sie mir gefolgt war. ,,Nun denn, meine Küche und das dazugehörige Esszimmer.'', erklärte ich ihr erneut knapp. Die Küche bot viel Platz, eine große Küche mit dem Kochfeld in der Mitte, aufgestellt wie ein großer Kreis - fast wie in einer Kochsendung aus dem Fernseh. Die Flächen waren aus dunklem Mamor, durchzogen mit weißen Marmorierungen und die Schränke an sich waren in einem hellen Grauton gehalten, man könnte fast meinen sie waren weiß. Der Boden hier in diesem Raum waren weiße Mamorplatten, jeodch weniger marmoriert als die Küchenflächen, damit es mir hier nicht 'zu bunt' wurde. Der Esstisch war aus dem selbigen Holz wie das Parkett im Wohnzimmer und natürlich für uns beide schon gedeckt. Die dunkelroten Polster der Stuhle und die Platzdeckchen unter den weißen Tellern waren hier nun wieder der Farbpunkt. Zusammen mit dem frischen Blumenstrauß dunkelroter Rosen. ,,Hier werden wir dann gleich Essen, aber zuerst hab ich da wohl noch ein zwei Zimmer.'', schmunzelte ich der Blondine dann wieder entgegen und nickte in die Richtung der Tür, schritt dann wieder vorraus. Wir durchquerten das Wohnzimmer erneut und fanden und wieder in einem kleinen Flur. Hier gingen verschiedene dunkle Türen die weißen Wände entlang und ich öffnete die erste. ,,Mein 'Kleiderschrank' wenn man es so nennen kann.'', erklärte ich ihr und schritt nach ihr in das Zimmer. Der große Raum bot genügend Platz für einen offnen Kleiderschrank, eben genügend Platz für mich zum umziehen und keinen lästigen Kleiderschrank im Schlafzimmer. Davon träumte manche Frau wohl, dennoch wäre hier sicher noch genügend Platz für den Inhalt eines weiteren Kleiderschranks.
    Als nächstes zeigte ihr ihr noch mein Schlafzimmer, ebenso dunkel gehalten und das Bettzeug - derzeit - rot, schwarz kariert, jedoch in einem großen Karomuster und nicht zu viel. Das große Boxspringbett eben wieder dunkel, der Fliesen dunkel und die Wände hell. Natürlich um kalten Füßen vorzubeugen gab es hier in der Wohnung auch eine Fußbodenheizung. Einige Vorrichtungen für bestimmte Spielchen ließen wohl genug Freiraum zum denken, wenn sie einem denn wirklich auffallen würden. Es gab zwar noch drei weitere Räumen doch zwei davon blieben für die kleine Blondine erst einmal verschlossen. Mein liebstes Zimmer oder auch mein 'Büro' musste sie wohl nicht kennen lernen. Ich tat es allerdings damit ab, dass es voller Kartons stünde und es daher nicht wirklich interessant war, sagte nur es sei ein Büro und ein Zimmer ohne Verwendung bisher. - Stimmte ja auch, mehr oder weniger. Zu guter Letzt kam mein persönliches Fitnessstudio - durfte ja nicht bei mir fehlen. Nachdem auch dieses Zimmer gezeigt wurde, fand ich mich mit ihr wieder im Wohnzimmer ein. ,,Und, was sagen Sie? Ich weiß, hier und da fehlt noch was aber im Großen und Ganzen?', hakte ich schmunzelnd nach und sah wieder Charlotte an, deutete erneut auf die Küche und das Esszimmer. Immerhin sollte das Essen auch nicht kalt werden, oder?

    Dean
    Ich schmunzelte als sie nach meiner Schwester fragte und winkte ebenso ab. ,,Alles bestens. Sie hat lediglich meine Mutter erschreckt als sie davon los brabbelte.'', meinte ich belustigt und lief weiter neben ihr her. ,,Wie lange bist du denn vorerst Zuhause?'', hakte ich neugierig nach. Immerhin würde es bedeuten, dass sie mehr Zeit hätte, nicht wahr? Somit könnte man sich öfter sehen oder eben fexibler sein. Sofern mich Xander demnächst völlig einnehmen würde.. Ich war ja sowie gespannt, was er sich genau einfallen lassen würde. Könnte mir dann auch was einfallen lassen, wenn ich doch plötzlich weg müsste oder Becca gar versetzen würde. Oder wenn ich .. Ach jetzt lass mal gut sein Dean! Nicht ewig so einen Kopf um alles machen, das wird schon alles funktionieren ohne das Becca davon Wind bekommt und sie gegebenfalls noch Nachforschungen anstellte. Wenn sie es nicht schon getan hatte. Aber das hätte sie mir doch sicher schon irgendwie vermittelt oder?
     
  5. Lalaweile1

    Lalaweile1 Bekanntes Mitglied


    Daryl

    "Tja." erwiderte ich nur grinsend, ehe sie zu dem Ofen blickte. Ich wandte mich ab und setzte mich aufs Sofa. Mein Blick wanderte kurz zu ihr. Sie trank etwas. Dann vibrierte mein Handy. Ich sah auf dieses. Es war meine Ex. Sie schrieb mir, dass Amy krank sei und deswegen der Besuch verschoben werden musste. Kurz grummelte ich und verzog das Gesicht verärgert. Toll. Ich hatte meine Tochter 2 Monate nicht mehr gesehen und eigentlich hätte sie am Wochenende zu mir kommen sollen. Aber das war nicht ungewöhnlich für meine Ex. Ich legte das Handy beiseite,ehe ich wieder zu Kataleya sah, die nun an der Fensterfront stand und raus sah. Ich kratzte mich am Kopf, ehe ich mich streckte. Sie sah nun zu mir. Dann ging der Timer von der Pizza runter. Eilig sprang ich auf, verzog dann das Gesicht. Ich hörte nur, wie sie langsam rief. Kurz schmunzelte ich und ging ruhiger zum Ofen. Ich holte die Pizza raus, schnitt diese und verteilte sie dann auf zwei Teller. Sie fragte mich, ob ich Fernsehen schauen wollte oder einen Film sehen wollte. Ich zuckte mit den Schultern. "Suchs du dir aus. Die Fernbedienung liegt auf dem Tisch. Ich habe sonst auch einige Filme im Schrank."rief ich ihr von der Küche aus zu. Dann brachte ich beide Teller ins Wohnzimmer und stellte sie auf dem Tisch ab. Dann setzte ich mich auf das Sofa und sah sie an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19 Nov. 2020
  6. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Kataleya

    Daryl kümmerte sich gleich um die Pizza, ich musterte ihn beim schneiden der Pizza und musste wieder Lächeln. Irgendwie gefiel mir der Anblick, ich wollte mehr, mein innerstes loderte auf. Ich blickte zu dem Filmregal auf welches er zeigte und lief entspannt dahin, darauf gefasst nicht zu stolpern. Ich blickte durch das Regal, es waren viele Aktionfilme, der ein oder andere war Romantisch und zwischendurch blitzen einige Horrorfilme auf. Ich entschied mich für einen brutalen Aktionfilm mit Drams und den Spiel um Leben und Tod, gepaart mit viel Rennaktion. Es war ein Film den ich vor Jahren mit meinen Vater das letzte mal gesehen hatte ein wahrer Klassiker.
    „Der wird es !“, grinste ich und wedelte mit
    Der Blue-Ray herum und brachte sie zu Daryl. Ich war gespannt auf deine Reaktion, dann schmiss ich mich auch schon neben ihn und nahm mir ein Stück Pizza und begann genüsslich hinein zubeißen.
     

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