1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

[RS] La Zona

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Leaenna, 22 Mai 2012.

  1. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Vorsichtig betastete ich ihre Oberarme und sagte dann:"Ganz ordentlich,da müssen wir nicht mehr so viel tun,denke ich."Ich ließ sie sofort wieder los,um sie nicht noch verlegener zu machen."Die Ausdauer testen wir dann später würde ich sagen",sagte ich,"ich hab noch ein bisschen was zu erledigen.Gibt es irgendetwas das du dringend brauchst?"
     
  2. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ich überlegte für einen kurzen Moment.....Dann erhellte sich mein Blick "Bisher war es nicht wirklich nötig,doch bei unserem Training wäre es wohl gut wenn ich etwas hätte mit dem ich meine Haare ein wenig bändigen könnte." Damit griff ich mir in mein Taillien langes Haar. Lächelte dabei leicht
     
  3. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    "Ich werde sehen,was sich machen lässt",sagte ich nickend und betrachtete ihre langen Haare kurz.Sie dachte mit,das war gut.Dann verabschiedete ich mich und verließ das sichere Versteck.Kurz bevor ich draußen war,drehte ich mich nochmal um und sagte:"Nicht,dass ich dich einsperren möchte,aber bitte verlass das Versteck nicht alleine,okay?Ich möchte nicht,dass dir was passiert."
     
  4. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Warum auch immer...bei Cayden oder ach Ricco hätte ich jetzt warscheinlich mit den Augen gerollt. Hier in dieser Situation jedoch nickte ich einfach nur. "Ist gut...Wann kann ich mit dir rechnen?"
     
  5. Behave

    Behave See you in the pit...

    Vincent

    Ich stoß die Tür auf und feuerte meine Aktentasche dem nächsten Bediensteten in die Arme. Aus meinem Mund drangen leise wilde Flüche während ich die Jacke an den Kleiderhaken warf, wo sie eine Sekunde verweilte und dann zu Boden fiel. Um genau zu sein war mein Geschaäftstermin nicht sonderlich gut verlaufen. ich hatte einen Haufen Geld verloren, welches nicht emhr zu ersetzten war. Das Unternehmen dessen Aktie ich schon seit langem besaß, war in Flammen aufgegangen. Wütend stapfte ich den langen Flur entlang bis hinaus zur Terrasse. Ich war mir die ganze Zeit über so heftig durch die Haare gefahren, dass sie nun in verwuschelten Strähnen vom Kopf abstanden. Die Bedienstete rannten hinter mir her und beeilten sich ein Kissen unter meinen Hintern zu bekommen, bevor ich mich auf der Bank niederließ. Darauf kamen ihre Fragen und ich scheuchte sie mit meiner Hand fort wie einen Schwarm lästiger Fliegen. Vor mich hinschimpfend blickte ich über meinen großen Garten hinaus, während mein Fuß heftig auf und ab ging. Schlimmer hätte dieser Tag nicht beginnen können und ich hatte im Gefühl, dass es noch nicht das Ende war.
     
  6. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Nayeli

    Da ich den Abend nicht alleine verbringen wollte, ich aber wohl heute niemanden Zuhause 'einschleusen' könnte, ohne das Mutter hinter der Tür stand und lauerte, machte ich mich mit einem guten Wein unter dem Arm, der sicher keinem fehlen würde, aus dem Fenster, ging nur einen Moment Ziellos die Straße entlang, ehe mir auch schon die beste Abendliche Unterhaltung einfiel.
    Die Tür, an der ich geklopft hatte, wurde von einer rotköpfigen, jungen Frau geöffnet, die mir erklären wollte, Vincent sei 'nicht in der Stimmung Gäste zu empfangen' - was ihr bloß eine hochgezogene Augenbraue einbrachte, während ich mich an ihr vorbei, rein in das prunkvolle Haus schob. Gefolgt von der Angestellten, die weiterhin auf mich einredete, was ich geflissentlich ignorierte, marschierte ich durch die großen Räume des Hauses, sah ihn aber nirgends, weshalb ich ein "Vincent, cariño, wo bist du?" durch die leeren Zimmer und die widerhallende Stimme der Angestellten rief.
     
  7. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    "So ungefähr in 2 bis 3 Stunden",sagte ich,"vielleicht auch früher.Je nachdem wie das Treffen abläuft.Stell in der Zeit bitte nichts dummes an."Bevor sie irgendetwas darauf erwidern konnte,war ich auch schon zur Türe hinaus und verschwunden.
    Einige Stunden später Es hatte länger gedauert als ich gedacht hatte,sodass es bereits Abend war,als ich wieder zurückkam."Tut mir leid",sagte ich entschuldigend zu ihr,"aber es hat länger gedauert.Ich fürchte wir können heute nicht mehr mit dem Training beginnen,aber wenn du willst,dann zeig ich dir schon mal ein paar ganz nützliche Tricks.Abwartend sah ich sie an und lächelte entschuldigend.
     
  8. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Rico

    Als es bereits zu dämmern begann, gab ich die Suche auf und kehrte niedergeschlagen in unsere Bleibe zurück. Ein kurzer Blick sagte mir, dass Cayden noch nicht wieder da war. Und der Stich in meiner Brust verriet, dass ich insgeheim darauf gehofft hatte, Kendra hier anzutreffen, auch wenn ich nicht wirklich damikt gerechnet hatte. Das Essen, das ich heute morgen zusammengetragen hatte, lag immernoch unangerührt auf dem Tisch. Nur ein paar Fliegen hatten sich auf dem Obst niedergelassen; ich scheuchte sie mit einer nachlässigen Handbewegung weg. Einzig der Überlebensinstinkt ließ mich das Brot zwischen die Zähne stopfen, ohne, dass ich mir dessen recht bewusst war. Das alles kam mir plötzlich total weit weg vor. Unsere Baracke. Die tägliche Routine des Überlebens. Überflüssige Kleinigkeiten wie essen. Wer wollte sich schon den Bauch vollschlagen, wenn seine kleine Cousine verschwunden war? Wie konnten die Reichen in La Zona nur jeden Tag gedankenlos essen, während hier Kinder verschwanden und starben?
    Draußen donnerte es, dann hörte man die ersten Regentropfen fallen. Das aufkommende Gewitter brachte frischen Wind mit sich, der kühl durch das Fenster fegte. In wenigen Momenten war das Tröpfeln zu einem stattlichen Regenschutt herangewachsen und das Wasser plätscherte in unsere Regentonne. Ein Blitz zuckte über den Himmel, wieder donnerte es, diesmal deutlich näher.
     
  9. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Alexej
    Als es das erste mal grummelte stand ich von meinem Stuhl auf der Terasse auf und sah kurz über den grünen Rasen, auf dem die Sprenkleranlagen angeschaltet waren. Vater war immer noch auf Geschäftsreise und das Dienstmädchen hatte bereits Schluss und war nach Hause gefahren, also machte ich mich daran, alles mehr oder minder in Sicherheit zu bringen, da sich am Himmel ziemlich etwas zusammen zu brauen schien. Zuerst drehte ich das Wasser ab, ehe ich über den nassen Rasen ging und die beiden Boxer ableinte, die friedlich unter einem mageren Baum schlummerten. Nachdem ich noch die Lieblingsblumen meines Vaters unter das Vordach gestellt hatte, pfiff ich kurz und die Hunde folgten mir nach drinnen, als es auch schon begann zu schütten und helle Blitze immer wieder den Himmel zerissen. Seufzend verschloss ich die Haustür und die beiden Hunde rannten ins Wohnzimmer, wo sie sich auf den Teppich legten und wieder die Augen schlossen. Da ich nicht sonderlich viel Wert auf ihre Gesellschaft legte und sie ganz gerne in meiem Bett schliefen, zog ich die Wohnzimmertür zu und ging die Treppen hinauf und den langn, dunklen Flur entlang in mein Zimmer. Der Hunger war mir vergangen, also würde das Abendessen ausfallen, eventuell jedoch durch ein Glas des teuren Scotchs meines Vaters ersetzt werden.
     
  10. Behave

    Behave See you in the pit...

    Vincent

    Der Takt meines Fußes wurde von dem Klang einer Stimme unterbrochen, die nicht allzu häufig in diesem Haus erklang. Es war ein denkbar ungünstiger Moment für einen Besuch. Meine Laune war tiefer gesunken als der Erdkern. Ich seufzte einmal kurz, strich mir das Haar glatt und setzte dann ein etwas freundlicheres Gesicht auf. Schließlich erhob ich mich und ging ins Haus um meinen Gast zu begrüßen. "Nayeli, meine Liebe, schön dich zu sehen.", sagte ich dann freundlich zu der jungen Frau und schritt auf sie zu, " Du hast wahrhaft ein Talent dafür zu ungünstigen Momenten aufzutauchen. Was führt dich her?" Es fiel mir schwer es zuzugeben, aber ich war froh einmal wieder Bescuh zu bekommen. Wie lange war der letzte her? Ein monat, zwei Monate....Ich wusste es nicht mehr.
     
  11. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Den Tag über hatte ich damit verbracht mich in seinem "Haus" umzusehen bedacht nichts anzufassen. An einem hatte ich mich jedoch sehr gewundert an einer Wand hing ein sehr guter Dolch und dennoch verwendete er diesen halb stumpfen. Ich nahm mir fest vor ihn danach zu fragen falls ich den Mut dazu fand. Ansonsten hatte ich dann und wann einen Blick aus der Tür gewagt,doch auf der Straße war kein reges treiben wie ich es erwartet hatte. Nur ab und zu hörte ich Schritte vor der Tür jedesmal sprang ich freudig auf nur um festzustellen das es nicht Alechandro war. Erst viel später hörte ich auf damit. Um den Mittag herum hatte ich mich eine Weile zu Bett gelegt nur um festzustellen wie müde ich war. Erst gegen Abend erwachte ich und gerade als ich einen Schluck von dem Wasser genommen hatte kam alechandro herein. Ich lies vor Schreck meinen Becher fallen. Dummes Ding schollt ich mich in Gedanken. "Ich würde gern schon ein paar Tricks hören wollen. Und so schlimm war es nicht allein zu bleiben" Ich erwiderte sein Lächeln.
     
  12. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Wie beiläufig fingerte ich etwas aus meiner Tasche hervor und hielt ihr die Haarbänder hin.Es waren keine gewöhnlichen,schwarzen wie man sie an jeder Ecke finden konnten,sondern für dieses Viertel beinahe unbezahlbare schwarze.Ich hatte sie 'gefunden' und war mir sicher,dass der Besitzer sie nicht vermissen würde,denn dort wo ich sie 'gefunden' hatte,hatte es eine Menge gegeben."Eine Entschädigung dafür,dass ich dich den ganzen Tag alleine gelassen habe."Ein leichter Regen hatte eingesetzt und in der Ferne zuckten die ersten Blitze bereits über den wolkenschwarzen Himmel."Wir sollten uns beeilen",sagte ich und lächelte sie an.
     
  13. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Meine Augen begannen sicher zu leuchten als ich diese Haarbänder sah. "Danke" War das einzige das ich noch sagen konnte. Wenig später jedoch blickte ich ihn etwas irritiert an. Mein Herz war erfreut das grollen des Donners zu vernehmen dies bedeutete Regen und Regen würde der Landschaft mehr als gut tun. Aber warum mussten wir uns beeilen? "Was meinst du mit beeilen?" Unsicher hielt ich die gut ein Dutzend Haarbänder in meinen Händen. Sie waren viel zu kostbar als das ich sie für meine Haare verschwenden sollte....
     
  14. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Ich nahm ihr eins der Haarbänder aus der Hand und strich sanft ihre Haare zu einem Zopf zusammen,bevor ich das Haarband gekonnt darum wickelte und somit ihre Mähne bändigte."Regen ist gut",sagte ich,"aber bei Gewitter möchte ich ungerne draußen sein.Deshalb müssen wir uns ein bisschen beeilen."Ich lächelte sie an und reichte ihr dann unwillkürlich meine Hand,damit sie sich daran festhalten konnte,wenn sie das wollte natürlich nur.Ich hatte das Gefühl,dass sie mit Körperkontakt nicht so gut klar kam,jedenfalls nicht mit Körperkontakt zu fremden Männern.
     
  15. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken als er mir die Haare band....Ich schluckte meine Gedanken sowohl auch meine aufkommenden "Gefühle" herunter. Als ich seine dargebotene Hand sah zögerte ich einen Moment sie anzunehmen,doch eine weiterer Donnerschlag war von Fern zu hören. Es regnete nicht oft und noch weniger Gewitter gab es hier...ich hatte Angst unterdrückte diese jedoch und nahm seine Hand dankend an."Was gedenkst du mir beizubringen?" Mit der anderen hand griff ich mir in die Haare...es war ungewohnt sie nicht im Gesicht und auf den Schultern zu haben. Ich hatte sie noch nie zu einem Zopf getragen...
     
  16. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    "Wie man am effektivsten einbricht und worauf man achten sollte",sagte ich sanft und umschloss ihre Hand.Ich betrachtete die Hand in meiner kurz und dachte:Sie ist noch so jung.Ein Kind und ihre Hände so zart.Auch ihre Schultern sind trotz der Muskeln schmal und sollten noch nicht diese Last auf sich laden.Ich riss mich von diesen Gedanken los,lächelte ein weiteres Mal und führte sie dann nach draußen.Ein leichter Nieselregen,der sich wohl noch zu einem Guss entwickeln würde,hatte eingesetzt und benetzte leicht unsere Haut und unsere Haare.
     
  17. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Nayeli

    Ein Lachen entkam meinen Lippen, er war bei Gott nicht der Erste, der mir dieses unsagbar unpraktische Talent zuschrieb. "Was den Zeitpunkt betrifft, wurde ich schon aufgeklärt - ich wollte bloß einen guten Wein mit jemanden trinken, der ihn zu schätzen weiß." sagte ich, hielt die Flasche, die ich bisher noch unter den Arm geklemmt hatte, in die Luft und breitete dabei gleich die Arme aus, was gab es schöneres als freundliche Worte und eine feste Umarmung?! Grade als ich den letzten Schritt auf Vincent zu machte, grinsend die Arme kurz um ihn legte, zuckte am Himmel, der sich mir durch das Balkonfenster darbot, ein Blitz und ließ kurz darauf ein lautes Donnern vernehmen.
     
  18. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ich blickte lächelnd nach oben hob meine beiden Arme in die Luft und legte den Kopf noch weiter in den Nacken...genoss den Regen der auf mich hinab fiel. Ungeachtet von Alechandro dann lächelte ich ihn an. "Der Regen ist ein wahrer Segen...mögen die Götter noch mehr kommen lassen...oder was meinst du?" Dann verstummte er..würde er mich für verrückt halten nur weil ich zu den Göttern betete oder mich schollten weil ich mir noch mehr Regen wünschte?
     
  19. Behave

    Behave See you in the pit...

    Vincent

    Meine Freude über den guten Wein verflog sogleich als sie mich -zwar flüchtig, aber dennoch real- umarmte. Ich versteifte mich und hoffte es würde bald vorübergehen. Eine meiner Hände war bereits erhoben um sie von mir zu stoßen, aber da war die Umar,ung auch shcon vorbei. Ich furh mir durch die Haare und versuchte meien Ängste unter Kontrolle zu bringen. "Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.", zitierte ich Wilhelm Busch frei heraus und mühte um ein Lächeln. Dann hob ich meinen Blick und schaute Nayeli an. "Ich würde dich ja gerne einladen meinen wunderschönen Garten zu bewundern, aber ich schätze das Gewitter vereitelt meinen Plan. Ich könnte dir das Zimmer mit Blick auf das Nachbargrundstück anbieten", sagte ich dann und zwinkerte ihr zu. Mein Herz pochte zwar noch wild und ich verbarg meine Faust hinter dem Rücken, aber die Schauspielerei ist ein herrlich überbezahltes Hobby für kindliche Gemüter.(David Niven)
     
  20. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    "Nun",sagte ich gedehnt,"den Wolken am Horizont nach zu schließen wird dein Gebet erhört werden und die Götter noch mehr Regen schicken."Ich lächelte und ging dann los,um ihr zu lehren auf was sie achten musste und wo es sich am meisten lohnte einzubrechen."Das wichtigste ist",sagte ich und drehte mich zu ihr um,"ist,dass du niemals Gewissensbisse hast.Die Leute,die du bestiehlst haben es nicht anders verdient,denn sie haben etwas und teilen es nicht mit den anderen.Das zweite ist,dass du dich versicherst,dass durch deinen Diebstahl niemand ernsthaft zu schaden kommt.Vorallem du selbst nicht."
     

Diese Seite empfehlen