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[RS] La Zona

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Leaenna, 22 Mai 2012.

  1. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ich hatte die letzten Jahre nicht mehr so gut geschlafen wie in dieser Nacht und noch etwas schlaftrunken lies ich mich zurück auf das Kissen sinken.Schloss dabei meine Augen und stellte mir vor wohin Alechandro nun gehen wollte..was er mir wohl als erstes beibringen wollte?


    Cayden
    Ich schreckte aus dem Schlaf hoch....Hörte nur noch Ricos Stimme und raunzte leicht genervt..."Wo warst du denn plötzlich hin verschwunden und kannst du nicht leiser sein?" Ich wunderte mich schon ein wenig das sich Kendra gar nicht rührte doch die wölbung unter der Decke verriet mir das sie nochimmer da war...
     
  2. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Es war nicht leicht an Essen heranzukommen und noch schwerer etwas zu trinken zu bekommen,aber nach einiger Zeit hatte ich sowohl ein akzeptables Frühstück,als auch eine ganze Menge zu trinken zusammengeklaut und machte mich wieder auf den Rückweg.Dort angekommen,bemerkte ich,dass sie wohl wieder eingeschlafen sein musste.Jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen.Ich breitete leise das Essen auf dem Boden aus und goss etwas Wasser in zwei Becher,die ich irgendwanneinmal gefunden hatte.Leise ließ ich mich auf dem Boden nieder und wartete darauf,dass sie aufwachte.
     
  3. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Rico

    "Zick nicht rum wie ein kleines Mädchen, fall lieber vor mir auf die Knie, wenn du siehst, was ich euch mitgebracht habe", grinste ich und warf Cayden einen Apfel zu, ehe ich den Rest der Sachen auf den Tisch fallen ließ. "Heute können wir uns richtig satt essen. Kendra, hörst du schlecht? Steh auf!" Meine Laune war zu gut, um wirklich sauer zu sein, dennoch hätte ich mir durchaus ein bisschen mehr Euphorie gewünscht. Normalerweise war ich froh, wenn Kendra schlief, denn dann musste sie weniger von dem Leid in der Welt mitkriegen. Aber heute würden wir nicht leiden müssen und das Wissen, dass das mein Verdienst war, erfüllte mich von Innen mit einem Stolz, wie ich ihn lange nicht mehr verspürt hatte, und der mich regelrecht aufblühen ließ - Mir ein seltenes Lächeln auf die Lippen zauberte, meine Augen funkeln ließ. Oh, ich gefiel mir schon immer in der Beschützerrolle. Es funktionierte nur längst nicht immer so gut, ihrer auch gerecht zu werden. Fröhlich pfeifend, nur unterbrochen von meinem obligatorischen Husten, das mich seit Monaten quälte, lief ich zu Kendras Bett. Streckte die Finger aus, kitzelte sie - und erstarrte. Mein Grinsen verschwand innerhalb eines Sekundenbruchteils, machte Fassungslosigkeit platz. Ein Beben lief durch meinen Körper, mein Herzschlag beschleunigte sich, noch ehe sich meine schlimmste Vermutung bestätigt hatte. "Cayden. Cayden!" Meine Stimme war zu hoch, zu schrill. Als ich die zusammengeknürrte Decke wegzog und auf die leere Matratze blickte, brach irgendetwas in mir zusammen.
     
  4. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Luft...ich benötigte Luft,doch egal was ich Tat ich kam einfach nicht an die Oberfläche des kleinen See´s...meine Arme ruderten wild nicht minder meine Beine..ich konnte mich nicht allein retten...die Luft wurde knapper meine Sicht verschwamm...Genau in dem Moment als ich im Traum das Bewusstsein verlor schreckte ich auf...ein zucken durchfuhr meinen Gesamten Körper meine Hand hielt meine Kelhe leicht umschlossen sogar jetzt hatte ich noch das Gefühl zu ersticken. Erst jetzt spürte ich den Blick von Alechandro auf mir liegen unsicher lächelte ich ihn an. Hatte ich wieder wie so oft in meinem Träumen gesprochen oder gar geschrieen? Wenn ja würde er sicher davon erfahren wollen oder nicht..vielleicht interessierten ihn meine Träume auch gar nicht.....Ich schlug die Decke beiseite setzte die Füße auf den Boden erhob mich mit zittrigen Beinen und war froh gleich darauf wieder auf dem Boden zu sitzen. Nochimmer war ich etwas scheu etwas zu sagen immernoch hielt mich die Erinnerung an den Traum gefangen. Sicher war mir die Furcht in meinem Gesicht abzusehen....



    Cayden
    Ricco war wie ausgewechselt als er nach Haus gekommen war ja sogar einer seiner wenigen Momente in dennen er wirklich Glücklich war. Plötzlich war sein Pfeifen verstummt und er rief meinen Namen. Ich wirbelte herum....sah auf einen Blick die zurückgeschlagene Decke...die darunter geknüllten Decken....Unter ihrem Gestell das man wohl Bett nennen durfte waren ihre wenigen Sachen verschwunden. "Kendra..." entfuhr es meinen Lippen zu schrill für einen Jungen in meinem Alter. Meine Nase begann zu kribbeln und ich schluckte den großen Klumpen in meiner Kelhe herunter...Mein Blick heftete sich auf Ricco....fragend.."Wo könnte sie hin sein?" Warum war sie gegangen ohne etwas zu sagen...fühlte sie sich jetzt erwachsen genug,denn eigendlich hatte sie am heutigen Tag Geburtstag...13 Jahre wandelte sie nun schon unter uns und nun verschwunden....
     
  5. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Kaum merklich hatte sich ihr Körper angespannt bevor sie mit einem heftigen Zucken aufgewacht war.Nun saß sie vor mir.Ein verängstigtes Kind und ein weiteres Mal erhaschte ich einen Blick auf ihre jugendliche Verletzlichkeit.Ich beugte mich ein wenig vor und strich ihr über den Kopf."Alles ist gut",sagte ich,"du bist hier sicher."Es wird dir nichts passieren,hätte ich gerne hinzugefügt,aber das konnte ich nicht.Schon zu oft war ein Kind vor meinen Augen gestorben,schon zu oft hatte ich alle Hoffnung aus den Augen der Menschen weichen sehen,als dass ich es ihr hätte versprechen können.Ich zog meine Hand zurück und ergriff einen Becher den ihr ich hinhielt."Trink",sagte ich sanft und betrachtete sie.Sie war noch ein Kind.Ein verdammtes Kind und doch musste ich ihr beibringen wie sie überleben konnte.Die Welt war so ungerecht.Ich fragte sie nicht nach ihrem Traum,wenn sie darüber reden wollte,dann konnte sie das tun,wenn nicht,dann sollte sie es für sich behalten.
     
  6. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Rico

    Ich war mit einem Satz auf den Füßen, trat im Affekt wütend gegen Kendras Bett, ehe ich zu meinem Cousin herumfuhr. Mein Blick zuckte panisch umher, scannte den Raum, ehe er an dem Blonden hängen blieb und sich in die Verzweiflung Wut mischte. "Was weiß ich denn, wo sie hingerannt ist - Mein Gott, warum hast du nicht auf sie aufgepasst?" fuhr ich Cayden mit bebender Stimme an. "Das ist alles deine Schuld!" Ich wollte jetzt schreien, toben, brauchte einen Schuldigen, an dem ich all die aufgestauten Gefühle auslassen konnte und hätte ihn am liebsten windelweich geschlagen. Meine Hand zuckte schon nach oben - Gerade rechtzeitig konnte ich mich beherrschen, Cayden nicht an die Kehle zu gehen. Stattdessen ballte ich die Finger nur so fest zur Faust, dass ich mir selbst die Fingernägel ins Fleisch bohrte. Hinter meinen Augen brannte es - Ich schob es auf den Schmerz. Er hielt mich unter Kontrolle, nicht den Verstand zu verlieren. "Wo ist sie?! Sag mir, wo sie ist! Wenn das ein Scherz sein soll, ist er nicht lustig, dann hört auf damit!" Vielleicht war es das, ein Scherz, und gleich würde Kendra zur Tür rein kommen und mich auslachen, weil ich schrie und fast heulte wie ein kleines Kind. Dann würde ich vor Scham im Boden versinken und mich ärgern, warum ich nicht gefasster geblieben war. Doch ich konnte nicht gefasster bleiben - Denn spätestens, als ich in Caydens Augen sah, wusste ich, dass es kein Scherz war.
     
  7. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Dankend nahm ich den Becher entgegen nippte an dem Wasser. Starrte dann ungläubig in den Becher..es war klar nicht das abgestandene Wasser oder das Regenwasser das ich sonst bekam. Nun war der Becher in wenigen Sekunden ganz geleert und ein "Mhm" entwich meinen dennoch geschlossenen Lippen. Erschrocken über meine eigene Stimme in der Stille presste ich mir die Hand auf die Lippen bevor ich zu pruste begann. Bis daraus ein beinahe lautes Lachen wurden die letzten Gedanken an meinen Traum verflogen...Alechandro unterdess schien mich nur etwas...bemitleidend anzuschauen....Ja das war ein guter Morgen..allgemein ein guter Tag schließlich war ich nur ein Jahr älter. 13...Was das nun an meinem bisherigen Leben ändern sollte war mir nicht ganz bewusst und doch würde sich in den nächsten Wochen etwas ändern. Schließlich wurde mein Lachen zu einem glucksen und dies zu einem stummen Lächeln. "Entschuldige...aber ich habe noch nie so gutes Wasser getrunken. Danke"

    Cayden
    Mein Herz gefror zu Eis als Ricco mich beschuldigte nicht auf sie aufgepasst zu haben und im Grunde hatte er Recht,doch wir hatten sie schon allein gelassen,zugegeben selten aber es war schon vorgekommen....Warum warum war sie gerade jetzt gegangen. Plötzlich verdunkelte sich mein Gesicht und in ERinnerung trat jener Junge der gestern plötzlich aufgetaucht war zusammen mit ihr...Hatte er damit zu tun? Hatte er sie vielleicht wirklich nicht entführt wie wir zunächst glaubten? Ich war jedoch nun genauso wütend jedoch auf den JUngen...was hatte er mit Kendra zu tun?! "Ich weiß nicht wo sie ist...Woher denn bitte?" Meinte ich aus einer Mischung von Wut,Verzweiflung und auch der Entrüstung
     
  8. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Ihre Heiterkeit ließ meine Sorgen beinahe verschwinden,beinahe denn ganz verschwanden sie nie."War auch gar nicht so leicht da ranzukommen",sagte ich lächelnd,"aber wenn du was lernen willst,dann musst du bei Kräften bleiben und das geht nur,wenn du was ordentliches zu trinken und zu essen bekommst."Wie aufs Stichwort hielt ich ihr auch schon das Essen hin,das ich extra für sie vorbereitet hatte."Iss",sagte ich,"und dann schauen wir mal was wir mit dem Tag anfangen."Ich trank in gemäßigten Schlucken meinen Becher leer und lehnte mich dann an die brüchige Wand hinter mir,die zu meiner Erleichterung meinem Gewicht standhielt.Bei dem Gedanken daran,dass ausgerechnet ich zu einem Lehrer werden sollte,ließ mich schmunzeln,denn bisher hatte man mich mehr als einen Gauner und Dieb betrachtete,als jemanden,der einem etwas beibringen konnte,aber wenn Kendra daran glaubte,dann würde ich ihr diesen Glauben nicht nehmen.Schon zu oft hatte ich gesehen,wie sehr Enttäuschung schmerzen konnte,wie sehr sie einem Menschen schaden konnte und mir geschworen,dass ich alles in meiner Macht stehende tun würde um nie wieder diese Enttäuschung sehen zu müssen.Deshalb hatte ich mich abgekapselt,mich vor der Menschheit versteckt,im Dunkeln gelebt und nun sollte ich dieses Mädchen lehren zu überleben."Wie alt bist du eigentlich",fragte ich sie schließlich und musterte sie kurz.Sie konnte meiner Meinung nach nicht älter als 14 Jahre sein,also mindestens 6 Jahre jünger als ich und doch hatte ich auch in ihren Augen bereits das Wissen,dass die Welt nicht gut war,gesehen.
     
  9. Leaenna

    Leaenna Killjoy

    Rico

    "Ist mir scheißegal, woher du das weißt oder nicht weißt, aber dann ste nicht dumm rum, sondern such sie!" fauchte ich und legte zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden einen ziemlich überstürzten Abgang hin. Manchmal war ich zu sehr von meinen Emotionen bestimmt. Und das wusste ich auch - Wenn ich nicht gerade mitten in einer Überreaktion steckte.
    "Kendra? Kendra!" Meine Stimme hallte von den Mauern wider. Irgendwo begann ein Baby, zu weinen. Aus einem Fenster schimpfte jemand, ich solle leiser sein. Ich streckte ihm den Mittelfinger entgegen und trat demonstrativ gegen einiges Gerümpel, sodass es schepperte. Mein Magen knurrte, knurrte seit zwei Tagen. Gestern hatte ich alles Kendra und Cayden gegeben, heute wäre genug für alle dagewesen... aber das lag jetzt in unserer Unterkunft und ich lief hungrig und wütend und traurig und heiser vom Rufen und -- planlos durch das Viertel. Herrgott. Sie könnte überall sein, das war doch aussichtslos. "Kendra!" Keine Antwort. Hatte ich wirklich mit einer gerechnet?
     
  10. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Für einen kurzen Augenblick war auf seinem Gesicht ein Lächeln erschienen,doch schon im nächsten Moment war es verschwunden und die mir nun schon bekannte *Nachdenk* Falte zwischen seinen Augenbrauen erschienen. Ich biss leicht von dem Brot ab...kaute,schluckte. "Du solltest öfters Lächeln..Ich weis in dieser ,unserer; Welt gibt es nicht viel zu lachen...du bist vielleicht ein Gauner, ein Dieb du hast verletzt und getötet,aber du solltest lernen die kleinen Dinge im Leben zu schätzen und ab und an lächeln...wenn du immer so zerknautscht guckst bekommst du so viele Falten." Ich hatte anfangs erst Ernst geschaut,dann lächelte ich jedoch.


    Cayden
    Auch ich begab mich auf die Straße um Kendra zu suchen..immer wieder brüllte ich ihren Namen, manche Leute blickten mich komisch an....Und doch suchte ich unbeirrt weiter...
     
  11. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Ich überging ihr Kommentar und sagte dann:"Du hast meine Frage nicht beantwortet.Wie alt bist du?"Ich schwieg kurz und sagte dann:"Das ist wichtig für das Training.Ich muss so viel wie es möglich ist über dich erfahren,damit ich mich auf dich einstellen kann."Außerdem würde es mir helfen mir vorstellen zu können wie sie sich fühlte und ich würde entscheiden können,ob sie bereit für das Training war.Wenn sie erst 12 oder 11 war,dann würde sich das ganze nicht lohnen.Ab 13 Jahren hatte ich damit angefangen und ich würde es auch mit ihr so handhaben.Wenn sie jünger als 13 war,dann würde ich sie zurück zu ihren Brüdern schicken und ich sagen,dass sie noch nicht so weit war.
     
  12. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Hatte Zorn in seiner Stimme mitgeschwungen? Leicht senkte ich den Blick,wenn er mein Alter wüsste würde er mich zurück schicken?
    Dann murmelte ich eher zu meinem Brot.."Seit heute 13" Dann biss ich noch einmal in mein Brot um für unbestimmte Zeit nichts sagen zu müssen.
     
  13. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Es dauerte eine Weile bis ich ihre Worte aufgenommen hatte.Seit heute also 13?Das traf sich ja hervorragend."Herzlichen Glückwunsch",sagte ich ein wenig versöhnlicher,"tut mir leid,dass ich so grob war.Ehrlich."Sie war also 7 Jahre jünger als ich.7 Jahre und musste schon ums Überleben kämpfen.Es war mir nicht anders ergangen,aber sie war ein Mädchen.Mädchen musste man beschützen.Ich ignorierte meinen starken Beschützerinstinkt und sagte dann:"Gerade alt genug um zu lernen,was du wissen musst."Ich schaffte es sogar irgendwie zu lächeln,kein aufgesetztes Lächeln,sondern ein ehrliches,denn ich hatte das Gefühl,dass sie es sofort bemerkt hätte,wäre es ein falsches Lächeln gewesen.Mein Brot hatte ich mittlerweile bereits gegessen und ich gestattete mir ein weiteres Mal sie zu mustern.Sie war für ihr Alter und die Umstände aus der sie kam gut bemuskelt,für ein Mädchen versteht sich.Es würde noch eine ganze Weile dauern,aber sie würde noch mehr Muskeln aufbauen müssen.
     
  14. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ich nickte stumm bei seinem Glückwunsch..."Wie wollen wir am besten beginnen?" Ich sah seinen musternden Blick fühlte mich ein wenig unwohl in meiner Haut......Wonach suchte er jetzt genau? Dennoch freute ich mich über sein wirklich ernst gemeintes Lächeln.."Na siehst du geht doch mit dem Lächeln..oder nicht?" meinte ich ebenso wie er begann auf meinen Lippen ein Lächeln zu wachsen...Dennoch hatte ich im Hinterkkopf welche Art von Training mich erwartete..Bestimmt musste ich ersteinmal Muskeln haben denn die die ich schon hatte reichten sicher nicht...
     
  15. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    "Ausdauer und Muskeltrainig",sagte ich mehr zu mir selbst,"ich muss herausfinden wie ausdauernd du bist und wie viel wir noch machen müssen,damit du genug Muskeln hast.Danach würde ich sagen fangen wir erstmal mit Selbstverteidigung an.Es ist wichtig,dass du dich draußen verteidigen kannst.Es ist gefährlich,für jeden,aber besonders für Mädchen.Ihr habt von Natur aus weniger Muskeln und könnt sie schwerer aufbauen."Ja,es war eine Schande,dass sie sich würde verteidigen müssen.Ich stand auf und betrachtete sie von allen Seiten.Als sie schließlich fertig mit dem Essen war,sagte ich:"Steh auf.Ich muss mich davon überzeugen wie viele Muskeln du hast und wie es um deine Ausdauer beschaffen ist."
     
  16. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ausdauer und Muskeltraining hallte es in meinem Kopf wieder..Ich hatte oft schwere Lasten getragen dadurch hatte ich Muskeln bekommen ich konnte sogar ein oder zwei Klimpzüge,doch mit der Ausdauer war es sicher nicht so gut bestellt. Nie hatte ich irgendwelche Etappen lange "schnell" laufen müssen die meiste Zeit hatte ich in unserer Hütte zubringen müssen...von daher war dies nicht allzu gut. Schließlich erhob ich mich meine Knie zitterten vor Aufregung gespannt darauf wie er das ganze testen wollte."Was soll ich tun?!" fragte ich mit vor anspannung beinahe sich überschlagener Stimme...
     
  17. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Ich trat hinter sie und legte meine Hände vorsichtig auf ihre Schultern,die vollkommen verspannt waren."Als erstes musst du dich einfach ein bisschen beruhigen",sagte ich sanft,"ich werde dir nicht wehtun,ich werde dich nicht bloßstellen und ich werde dich zu nichts zwingen."Was hatte sie gesehen,dass sie so wenig Vertrauen hatte?"Du musst es mir nur sagen,wenn du etwas nicht willst",sagte ich desweiteren,"und ich höre sofort auf.Versuch mir ein bisschen zu vertrauen,okay?"Noch immer war sie total verspannt,aber ich ließ meine Hände wo sie waren,wollte ich ihr doch nicht wehtun,sie aber ein bisschen beruhigen.
     
  18. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ein Mann...dazu ein mir recht unbekannter stand hinter mir...In mir sprachen sich unwidersprüchliche Gefühle wieder...einmal war da die leichte Angst, dann einfach die Tatsache das er der erste Mann war den ich kannte bis auf meine "Brüder" das hatte für mich eine unbestimmte anziehungskraft, mal davon abgesehen das er gut aus sah...... Ich atmete ein und aus antwortete mit leicht zittriger Stimme "Ich vertraue dir...wirklich." Ich drehte leicht meinen Kopf und meine Haare fielen leicht auf seine Hände......Meine Wangen fühlten sich warm an und ich war mir sicher sie waren rot. Pupertät war schon was doofes.....
     
  19. Samanta

    Samanta Leseratte

    Alechandro
    Langsam nahm ich meine Hände von ihren Schultern und sagte dann:"Gut.Vertrauen ist beim Training das wichtigste,denn wenn du mir nicht vertraust,dann können wir das ganze Training auch gleich sein lassen."Ich bemerkte die Röte auf ihren Wangen,ignorierte das ganze aber geflissentlich.Sie war noch ein Kind,vermutlich gerade in die Pubertät gekommen und nun spielten ihre Hormone verrückt.Sie war wahrscheinlich noch nie einem anderen Mann näher gekommen,außer ihren Brüdern und die waren für sie sicher nicht anziehend.Ich war ein Fremder und das war es vermutlich,was sie an mir anzog.Ich wusste,dass mein Aussehen durchaus anziehend wirken konnte,setzte es doch beinahe niemals dazu ein,um jemanden damit zu beeinflussen."Ist es für dich okay,wenn du deine Armmuskeln ein wenig anspannst und sie mir zeigst?"
     
  20. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Kendra
    Ich hob meinen Arm spannte dann meine Armmuskeln an. Blickte jedoch nicht in seine Richtung starrte nur zur Wand um meine Schamesröte wieder loszuwerden. Warum nochmal war ich plötzlich so..aufgedreht? Mein Herz schlug mir bis zu meinem Hals und ich hatte das Gefühl meine Brust würde zerspringen...
     

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