[RS] Eichenwacht

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von peachyes, 7 Sep. 2017.

  1. peachyes

    peachyes Bekanntes Mitglied

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    P R O L O G

    2348 - Überall auf der Welt herrscht Krieg, Armut und Hunger. Alles brennt, alles ist zerstört, wo einst das Leben erblühte, findet man nur noch Asche und Staub. Der Krieg forderte viel zu viele Opfer und es würden noch mehr kommen, denn durch diesen geriet die Welt ins Ungleichgewicht. Naturkatastrophen bedrohen nun die Welt, Seuen und Erdbeben verlangen noch mehr Opfer. Trauer, Wut und Angst. Die Hoffnung haben viele Menschen schon längst aufgegeben. Es gab kein Ausweg mehr, die absolute Zerstörung stand bevor.

    Es war der 4. August - ein Donerstag - als Soldaten hinausgesandt wurden, um überall auf der Welt Überlebende zu finden und sie hier nach Eichenwacht zu bringen. Jugendliche, Kindern, Frauen und Männer fanden hier ihren Platz zwischen sicheren Gemäuern und weit weg von den vielen Gefahren. Drei Tage lang herrschte hier Frieden. Bis die erste Bombe einschlug und alle in Alarmbereitschaft versetze.

    "Wir müssen es jetzt tun!"
    "Aber wir haben sie nicht einmal getestet!"
    "Tu es! Sonst ist es zu spät!"
    "Aber so viele Menschen auf einmal! Das schaffen wir nicht!"
    "Dann die Kinder zu erst! - Was steht ihr denn da so rum! Auf holt die Kinder! Bringt sie zur Maschine! Das ist ein Befehl!"
    Nun war auch Eichenwacht kein sicherer Ort mehr.
    "Wir haben alle Kinder zu ihr gebracht!"
    "Sehr gut gemacht! - Wie lange braucht das hier den noch?!"
    "Ich habe es gleich!"
    "Okay-"
    Eine Bombe schlug ein und zerstörte fast den gesamten Raum.
    "I-ihr müsst ... sie ... ma ... nuell ... starten."
    Ein überlebender Soldat stürmte los. Er war verletzt doch er hatte geschworen die Menschen zu retten.
    Erschöpft schaffte er es zu der Maschine. Die Kinder und Jugendliche standen eng zusammen und versuchten sich vor den herunterfallenden Steinen zu schützen.
    Bevor eine letzte Bombe einschlagen konnte, die alles zerstören würde, legte der Soldat seine Hand auf eine goldene Fläche. Im nächsten Moment schlug die Bombe ein und alles wurde Schwarz.
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    R O L E P L A Y G A M E

    Nun beginnt eure Geschichte. Ihr seit überlebende des Krieges Erde. Dank eines großen Technicker-Genies, der die legendäre Zeitmaschine von Eichenwacht wieder aktivieren konnte, war ein letzter Zeitsprung möglich, der euch vor dem Krieg rettete. Für die Kalibrierung war jedoch keine Zeit mehr.
    Ihr landet in der Zeit um 1570. Eichenwacht ist eine riesige Stadt umrandet von einem magischen Tempel der die Bewohner vor den vielen Gefahren beschütze die draußen lauerten. Durch die Überlastung der Zeitmaschine, wurden ihr jedoch alle verstreut wieder rematerialisiert. Nun steht ihr hier, in einer fremden Welt, in einer fremden Zeit - alleine - in Angst und ohne Hoffnung.
    Ihr habt kein klares Ziel vor Augen, nur die merkwürdigen Bewohner der Stadt Eichenwacht.

    Der Plottwist der Geschichte ist, dass ihr irgendwann herausfinden, was der wirkliche Grund der Benutzung der Zeitmaschine war. Auf dem Weg zu ihr zurück, um die Menschheit vor dem Krieg der Erde zu beschützen, liegen viele Gefahren, Herausforderungen, Fragen und Antworten, die es für euch zu lösen gilt. Lasst eurer Kreativität freien lauf in der magischen Welt von Eichenwacht!
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    R E G E L N

    Es gelten hier die selben Regeln wie in jedem anderen Rollenspiel:
    1. Füllt das Formular vollständig aus und denkt an die Regelung mit den Bildern!
    2. Seit immer nett und freundlich zu allen, damit ein angenehmes Klima herrschen kann!
    3. Das ist ein Fantasy-Rollenspiel! Da gibt es kein unrealistisch und falsch!
    4. Ihr könnt nur über die Handlung eurer eigenen Figuren entscheiden. Aber es ist erlaubt die Handlung der anderen Figuren zu erahnen
    5. Ihr dürft so viele Figuren spielen wie ihr wollt
    6. Schreibt bitte etwas längere Texte, erzählt ruhig genau was ihr tut. Manchmal kann ich es aber auch verstehen, wenn nur kurze Dinge zustande kommen können :)
    7. Habt Spaß und macht das RPG zu eurer eigenen Geschichte!
    8. (Danke Snoopy für die Idee) Ihr bekommt später alle noch eine Mail von mir :p
    9. Ich weiß die Idee ist nicht sonderlich kreativ xD Aber ich hatte so ein Bild von so einer riesigen magischen Stadt im Kopf, mit fliegen Häusern und einem fliegenden Schloss xD Ich dachte daraus würde ein gutes RS werden ...

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    F O R M U L A R

    Username:
    Vor- und Nachname:
    Wesen: (Entweder ihr seit einer der Jugendlichen oder ein magischer Bewohner von Eichenwacht)
    Geschlecht:
    Alter:
    Vorgeschichte:
    Gesellschaftsstand/Beruf: (Nur wenn ihr ein Bewohner von Eichenwacht seit, weil Kinderarbeit ja verboten ist ^^^)
    Charakter:
    Aussehen:
    Sonstiges:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 Sep. 2017
  2. peachyes

    peachyes Bekanntes Mitglied

    F O R M U L A R

    Username: peachyes
    Vor- und Nachname: Jeremy McGregor
    Wesen: Mensch
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 19 Jahre
    Vorgeschichte: Jeremy war ein Einzelkind. Seine Eltern starben bei einem Autounfall als er egrade 4 Jahre alt war. Über ihren Tot ist er nie wirklich hinweg gekommen, er lies sich das aber nie anmerken, denn er wollte nicht wiederals Schwächling bezeichnet werde. Damit hatte er schon in der Grundschule zu kämpfen, bis ihm das irgendwann so zu Kopf stieg und er sich von allem abschanzte und nichts mehr an sich ran lies. Er war kein schlechter Junge, nur einer mit einem gebrochenen Herzen in dem Hoffnung keinen Platz mehr fand. Seine Pflegeeltern waren die Einzigen, denen er seinen Schmerz und seine Wut anvertrauen konnte. Warum wusste er nicht. Sie redeten sonst nicht viel Miteinander, auch wenn sie Mittags nach der Schule nie aufhörten zu Fragen, wie denn der Tag so war und ihm jeden Abend eine Gute Nacht wünschten. Irgendwann wurde er größer, erwachsener und unabhängiger. Da stellte er auch die vertrauten Gespräche zu seinen Pflegeeltern ein. Heute bereut er diese Entscheidung, dass er gleich mit achtzehn ausgezogen ist und nie mehr ein Wort mit ihnen gewechselt hatte. Sie waren doch so gut zu ihm. Dann brach der Krieg aus und es war zu spät um zurückzukehren und Verzeihung zu sagen. Der Krieg zerstörte sein Leben entgültig.
    Gesellschaftsstand/Beruf: Jugendlicher
    Charakter: Jeremy hat ein gutes Herz. Schon als kleiner Junge ging er auf der Straße zu den Menschen, die niedergeschlagen auf dem Boden saßen und fagte sie, warum sie denn so traurig guckten. Er teilte mit den traurigen Menschen sein essen und malte seinen Eltern jeden Tag eine Karte mit der er versuchte seine Liebe für sie auszudrücken. Er war schon immer sehr kreativ und drückte sich lieber über Zeichnungen, Musik oder Tänze aus, anstatt zu reden. Bis zum Autounfall seiner Eltern. Er brach sich den Arm. Von dem Tag an, schwang er nie wieder einen Buntstift über ein Blattpapier oder nahm seine Spielzeugtrommel in die Hand. Er wurde zu einem ruhigen, in sich gezogenen jungen Mann, der auch wenn es nicht so wirkte, trotz seiner wenigen Worte, kein Blatt vor den Mund nahm. Er sagte was er dachte, auch wenn ihm erst später bewusst wird, welche Gefühle er damit verletzte. Dann bricht er an diesen Schuldgefühlen zusammen und weiß nicht wie er sich entschuldigen soll.
    Aussehen: Jeremy kümmerte sich immer um ein gepflegtes Aussehen, was er - auch wenn er es nicht war haben möchte - von seinen Pflegeeltern hatte. Irgendwas blieb eben doch hängen. Bis er sich dazu entschloss sich tatowieren zu lassen, um zu zeigen, dass er von niemandem abhängig war. Er begann zu dem Zeitpunkt zu rauchen und sein Aussehen zu verändern. Er lies sich die strengen Haare zurecht schneiden, mistete seinen Kleiderschrank aus und lies sich Ohrlöcher stechen. Vor dem piercen hatte er dann doch zu viel Angst. Er ist mit 1,85m von stattlicher Größe und ging eine Zeit lang viel ins Fitnessstudio um sich abzulenken. Seine Haare waren von Natur aus dunkelbraun, doch er entschloss sich dazu sie blond zu färben, jedoch ist die Farbe nun sichtbar am herauswachsen. Seine Augen haben eine tiefe grüne Farbe, die schon so manches Mädchen verzaubert hatte, er darauf aber nie Wert legte.
    Sonstiges: --
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    F O R M U L A R

    Username: peachyes
    Vor- und Nachname: Ciiha'yinniy'ayhraa'ana (ausgesprochen: Kihajinnijarana)
    Wesen: Halbelfe
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 63 Jahre
    Vorgeschichte: Kihajinnijarana ist eine junge Halbelfe, die aus der großen Stadt Eichenwacht verbannt wurde. Die Gründe dafür blieben geheim. Es sollte nicht einmal jemand wissen, dass es sie überhaupt gab. Die, die diese geheime Verbannung mitbekommen haben, reden nicht darüber, sondern sind loyal gegenüber dem Königshaus. Kihikannijaranas Indentität wird veleugnet. Alles was auf sie hindeutete wurde entfernt, verbrannt oder vekauft in weit entfernte Länder. Sie änderte ihren Namen auf Kira und lernte dort draußen zu überleben und unabhängig von der Stadt zu werden. Sie brauchte die Magie. Sie würde es alleine schaffen. Kira verleugnet, dass die die Tochter des Königs von Eichenwacht. Sie hasst sich dafür, aus seinem Blut zu stammen und würde alles dafür geben, dass ändern zu können. Ihre Mutter jedoch war eine schöne Waldelfe, die auf ihrer Flucht Schutz fand zwischen den Gemäuern von Eichenwacht. Der König zeugte mit ihr ein Kind, Kihajinnijarana. Da sie jedoch halb Mensch, halb Elfe ist und die Waldelfen in Eichenwacht eine sehr niedrige Stellung haben, verbat er Kiras Mutter darüber zu reden und vebannte sie so aus Eichenwacht.
    Gesellschaftsstand: Kira ist eine Verbannte und darf Eichenwacht nie wieder betreten. Da sie halb Mensch und halb Elfe ist, wäre sie in der Gesellschaft ganz unten.
    Charakter: Kira besitzt menschliche Eigenschaften, wie die Verletzlichkeit, den Egoismus und die Angst vor Fremden Dingen, aber sie hat Eigenschaften einer Waldelfe, dass jedes Leben im Wald einen Wert hat, die Hinterlistigkeit gegenüber den Menschen und die Loyalität gegenüber der eigenen Familie. So fällt Kira in eine Zwickmühle. Sie wird sich eines entscheiden müssen, welcher Seite sie die volle Entfaltung zulässt. Sie sagt immer zu sich, dass sie eine ware Elfe wäre und niemand bräuchte zum überleben, aber je länger sie hier draußen leben musste, desto einsamer begann sie sich zu fühlen. Und irgendwann zweifelte sie an sich. Auch wenn der Hass in ihr gegenüber ihrem Vater so groß war, konnte sie nie leugnen, dass in ihr auch menschliches Blut floss. Eine Elfe verfehlt ihr Ziel. Doch ein Mensch lässt sich ablenken und ist verletztbar. Wie sollte sie sich entscheiden?
    Aussehen: Kira ist halb Mensch, halb Waldelfe und nicht nur ihre Eigenschaften muss sie sich teilen, sondern auch ihr Aussehen. Ihre Statur ist schlank und geschmeidig und ihre Beweglichkeit und Ausdauer ist fast unmenschlich. Jedoch machen ihr Verletzungen mehr zu schaffen, als eine normale Elfe. Sie ist nicht selbstheilend, sondern muss sich ihre Medizin zusammen suchen. Ihre Haut hat eine recht dunkle Färbung, wie die eines Menschen, doch dieselben weiblichen Gesichtszüge wie ihre Mutter. Ihre Ohren sind kürzer, als die einer normalen Elfe, jedoch um einiges spitzer und länger als die eines Menschen. Ihr Mimik ist leicht abzulesen und sie spielt gern mit den Augenbrauen und zuckt mit den Mundwickeln wenn sie erregt ist. Ihre Haare sind lang und rot und wild durcheinander geflochten. Ihre Kleidung und Ausrüstung klaute sie sich aus Nachbardörfern, sogar selbst aus Eichenwacht, jedoch lie sie schon oft Gefahr erwischt zu werden, weswegen sie das irgendwann aufgab. Ihre Art zu gehen wirkt sehr geschmeidig, doch selbst kann sie ein wenig schusselig sein. Hören tut sie jedoch besser als jedes Tier und sehen kann sie sogar in tiefster Dunkelhaut, riechen und schmecken jedoch nur wie ein einfacher Mensch. Diese verschiedenen Charakterzüge und Eigenschaften bringen sie manchmal an ihre Grenzen auf der Suche nach ihrer Identität. Denn in der einen Sache ist sie gut, doch irgendwann würde sie durch ihre menschliche Gene auch an ihre Grenzen kommen.
    Sonstiges: Kira liebt die Tiere des Waldes und kennt jeden Fleck in und auswendig. Freunde hatte sie keine. Sie traf hin und wieder auf Trolle, Wanderer oder ganz Fremde, doch da sie nie wusste ob sie auf dem Weg nach Eichenwacht waren, konnte sie nicht mit ihnen reden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Sep. 2017
  3. Canyon

    Canyon Bekanntes Mitglied

    F O R M U L A R

    Username: Canyon
    Vor- und Nachname: Nur bekannt als Tjark (Beinamen sind unter anderem der Zeitlose und blauer Magier)
    Wesen: Magier
    Geschlecht: Männlich
    Alter: Vom Aussehen her um die zwanzig, ist jedoch schon deutlich länger am Leben
    Vorgeschichte: Tjark hat ein langes Leben und viel zu oft leidet er unter dieser Länge. Er sieht sie kommen und gehen, die Normalsterblichen und so manches Mal schon, war er dazu bereit, auch zu gehen. Tjark stammt aus einer Familie, die dafür bekannt war, ein überdurchschnittlich langes Leben zu haben und auch wenn diese mittlerweile bis auf ihn zu Grunde gegangen ist, gibt es noch einige Geschichten von den "Zeitlosen", wie sie im Dorf gerne genannt werden. Tjark ist ein Magier, allerdings sind nicht alle Zeitlosen Magier, denn das kann jeder werden, jeder, der die Veranlagung dazu hatte. Tjark bemerkte schnell, dass er anders war. Er sah oft nicht existierende Menschen und spürte die Gedanken von anderen. Seine Eltern machten sich Sorgen um ihn und brachten ihn zum Heiler und Magier des Dorfes, der ihnen jedoch ihre Ängste nahm. Er meinte, dass er Tjark helfen könnte, nicht mehr diese Bilder sehen und Stimmen hören zu müssen und mit sieben Jahren verließ er seine Familie, um in die Lehre des damaligen Magiers von Eichenwacht zu treten. Es ist äußerst selten, dass jemand diese Gabe hat und selbst dann ist es oft schwer, zu lernen, mit dieser umzugehen. Fehler enden schnell im Tod.
    Zeitlose haben zwar ein sehr langes Leben, jedoch gibt es etwas, dass ihnen genauso schnell auch das Leben nehmen kann. Es ist die Kälte. Sie raubt ihnen die Kraft, die sie sich sparsam für viele Jahrzehnte einteilen und macht sie krank. In einem überdurchschnittlich kalten und langen Winter, verlor Tjark viele seiner Verwandte und andere flohen aus Eichenwacht in wärmere Gebiete, aus Angst vor dem Tod.
    Tjark blieb und nachdem sein Lehrmeister ein Jahr darauf verstarb, nahm er dessen Beruf als Heiler und Magier an. Eichenwacht ist sein Zuhause geworden. Noch immer unterdrückt Tjark seine verschwiegenen Fähigkeiten.
    Gesellschaftsstand/Beruf: Tjark ist Magier, kein besonders herausragender, aber es reicht, um dem Dorf seine Dienste zur Verfügung zu stellen. Er hat Ahnung von Heiltränken und Krankheiten, aber auch von schwereren Verletzungen. Seine Magie setzt er nur äußerst selten ein und viele Fragen sich, inwiefern er überhaupt zaubern kann. Er ist nicht sehr beliebt im Dorf, er gilt als geheimnisvoll und komisch, jedoch würden ihm die Leute das nie ins Gesicht sagen, da sie ihn als Heiler brauchen.
    Charakter: Tjark ist nicht menschenscheu, wird jedoch von vielen oft falsch verstanden. Er hat einen besonderen Stand in der Gesellschaft, auf Grund seines langen Lebens. Es ranken sich einige Mythen um Zeitlose, dass sie früher die besten Magier waren, Gedankenlesen und Tote zum Leben erwecken konnten. Als er zum Lehrling des Magiers aufgerufen wurde, glaubten einige, dass es endlich wieder einen besonderen Zeitlosen mit magischen Kräften geben würde, Tjark unterscheidet sich aber bis zum heutigen Tag nicht von anderen Lehrlingen. Tjark hilft gerne den Dorfbewohnern, vor allem mag er Kinder und wenn die Erwachsenen nicht hinblicken, zeigt er ihnen kleine Tricks und Zauber. Die Kinder lieben ihn, während die Erwachsenen über ihn tuscheln und sich nicht einig sind, ob sie ihm Vertrauen sollte. Tjark ist das egal. Er mag seine Arbeit und auch wenn er oft einsam ist, lässt er es nicht an anderen aus, sondenr versucht selbst damit zu Recht zu kommen.
    Er hat es noch nicht gefunden, dass was er eigentlich sucht. Stets hat er das Gefühl, dass etwas im Leben fehlt, dass ihm die Balance geben kann, auf die er hofft.
    Aussehen: Tjark wird oft der blaue Magier genannt und das beschreibt sein Auftreten ganz gut. Er ist hochgewachsen mit einem schmalen Gesicht und einer hellen Haut, die im Licht seiner silberblauen Haare oft einen bläulichen Schimmer aufweist. Er hat hohe Wangenknochen und strahlend blaue Augen und trägt meist passend einen Mitternachtsblauen Umhang, dunkle Stiefel und eine enge Hose. In seinem Gesicht sieht man selten größere Regungen, doch lacht er oft, wenn sich ungesehen fühlt. Dann zieht sich sein einer Mundwinkel nach oben und bildet tiefe Lachgrübchen aus.
    Sonstiges: Tjark wohnt am Dorfrand etwas abseits. Er bewohnt das alte Haus seines Lehrmeisters, hat es mittlerweile jedoch nach seinem Geschmack eingerichtet. Im unteren Teil gibt es einen Offenstall für Heldor.
     
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