[RS] Bite me.

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von NorwegeerStar, 19 Feb. 2018.

  1. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    ~ Das ist ein Zwei Personen Rollenspiel ~

    Es ist Frühjahr, das Semester läuft schon seit zwei Wochen und du bist mitten drin - lebst dein Leben, so wie du es dir gewünscht hast, studierst endlich was du schon immer studieren wolltest und wirst endlich zu der Person, die du schon immer sein wolltest. Oder folgst du doch dem Weg, den deine Eltern sich für dich ausgesucht haben..?
    Wie dem auch sei, du bist mitten im Leben im Charleston College, South Carolina, ob es dein Heimatort ist oder die Meilenweit von deinem Zuhause entfernt bist, dein Leben startet hier.
    Oder endet es hier, mit dem schnellen Biss des Fremden, vielleicht?
    Charakter:​

    Name.
    Alter.
    Charakter.
    Aussehen.
    Über dich.
    Sonstiges.​
     
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  2. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Charakter:

    Name. Olivia Mae Kerr
    Alter. 7. Dezember 19--- sie sieht aus wie 23
    Charakter. Olive ist ein sehr aufgeschlossener Mensch, sie gilt unter ihren Freunden als tolerant und taktvoll, so lange bis man ihr auf den Schlips tritt. Sie mag ein friedliebender Mensch sein, aber sie lässt sich nur bis zu einer gewissen Grenze reizen ehe auch ihr die Hutschnur platzt. Dafür braucht es dann aber schon eine bestimmt Art Mensch. Bevor sie sich in das typische College-Drama verwickeln lässt, geht sie den Leuten lieber aus dem Weg. Sollte dies nicht klappen oder gerät sie tatsächlich mal aus der Ruhe, kompensiert sie mit langen Abenden außerhalb und großen Shopping Sprees.
    Aussehen. Ein schlanker, leicht getonter Körper wird betont durch die provokative Kleidung, die Liv gerne trägt - sie schämt sich für ihren Körper nicht. Ihre Haut ist von einem hellen Porzellan-Ton, dunkle Sommersprossen verteilen sich über ihren Nasenrücken, die Wangen und Schulter und lassen sie trotz ihrer Blässe lebendig aussehen. Hellblonde, fein gezupfte Augenbrauen rahmen hellblaue Augen ein, dichte Wimpern und ein Lächeln mit einem Grübchen auf der rechten Wange geben ihrem Gesicht trotzt der hohen Wangenknochen und dem kantigen Kiefer einen sanften Ausdruck. Volle Lippen, die sie gerne betont, runden das ganze ab, lassen sie wie aus einem Hochglanzmagazin entsprungen aussehen. Ihre glatten, weißblonden Haare hat sie mittlerweile auf Taillienlänge gezüchtet und trägt sie meistens in halboffenen Frisuren um sie einigermaßen aus ihrem Gesicht zu haben.
    Über dich. Liv studiert im zweiten Semester Architektur sowie Mathe und Marketing, hat sich bisher noch nicht festgelegt was davon sie zum Master Studium machen will. Sie lebt mit zwei Mitbewohnerinnen in einem großen, alten, im klassischen Südstaatenstil mit Veranda und großem Grundstück keine 15 Minuten entfernt von der Universität. Sie spricht nicht viel über ihre Familie, hört dafür aber um so gerne ihren Mitbewohnerinnen zu, wenn sie Abends mit einem Glas Firefly Sweet Tea gemeinsam den Tag ausklingen lassen.
    Sonstiges. Charleston ist ihre Heimatstadt, ihre Familie lebt "im Norden".
     
  3. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Charakter:

    Name: Allistair Culhane

    Alter: 24

    Charakter: Seine Eltern haben Allistair dazu erzogen ein rechtschaffender, ehrlicher junger Mann zu werden, welcher seinen Prinzipien und Zielen immer treu bleibt. Er ist ein sehr freundlicher und meistens recht offener Kerl, welcher manchmal aber auch etwas arrogant oder überheblich wirken kann, auch wenn dies wirklich nicht ist...na gut, manchmal vielleicht schon. Stur kann er schon auch werden, oder manchmal etwas zu impulsiv handeln, nur um später einzusehen das er mit dem Kopf durch die Wand gerast ist.

    Aussehen: Allistair ist ein großgewachsener junger Mann mit relativ breiten Schultern und einem gut trainierten Körper, welcher aber nicht zu bullig oder gar klotzig wirkt. Er hält seinen Körper gut in Form, da er im College Footballteam spielt. Sein Haar ist dunkelbraun, fast schwarz, normalerweise kurz gehalten aber meist etwas zu lang und ein wenig zerzaust, da er die Angewohnheit hat sich ständig mit den Händen hindurchzufahren. Für seine Abstammung, welche man wohl durch seinen Namen leicht erkennen kann, eher untypisch hat er einen leicht Olivfarbenen Hautton. Seine von dichten, dunklen Wimpern umrahmten Augen sind von einem fast schon smaragdgleichen, intensiven Grün. Meistens hat Allistair einen leichten Bartschatten oder sogar einen Dreitagesbart, welcher aber nicht seine Grübchen zu verbergen mag.

    Über dich: Er Studiert Architektur, hat sich aber auf Holz- und Forstmanagemen.t festgesetzt. Allistair hat eine Wohnung in einem der Studentenwohnheime und teilt sich diese mit einem Teamkameraden. Ja, Allistair ist im Campus Footballteam und macht sich als Wide Receiver wirklich gut, sodass es wohl nicht mehr all zu lange dauern würde bis einige Teams der Liga beim Draft auf ihn aufmerksam wurden. Doch ob er wirklich in den Profisport wollte, wusste er selbst noch nicht genau.


    Sonstiges: Er ist geboren und aufgewachsen in Denver, Colorado.
     
  4. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Olivia

    Die Musik war laut, dröhnte und schon auf der Straße entgegen und ließ den Asphalt unter den Füßen vor dem Haus erbeben. Ich atmete tief durch, ein letzter Atemzug frischer Luft. "Liv! Livie!" Die Stimme drang durch das Gewirr, auf der Veranda löste sich eine Figur aus der Masse, ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht - Sarah, meine Mitbewohnerin, war schon vor einer Stunde hier gewesen und begrüßte mich jetzt mit einer überschwänglichen Umarmung. Sie dich nach Jasmin, Bier und ..."Liv, hast du Jacob schon gesehen?" Ich schüttelte den Kopf, nickte aber gleich Richtung Tür. "Hast du schon drinnen nach geguckt?" Ihr Blick sagte mir das meine Frage dumm gewesen war und ich zuckte mit den Schultern. "Ich schreie wenn ich ihn sehe - aber jetzt hole ich mir was zu trinken." Beschwichtigte ich, zog das dunkelrote Samtop zurecht, dass ich letztes Jahr zu meinem Geburtstag von Sarah bekommen hatte, es war tief ausgeschnitten und endete einen Daumenbreit über der schwarzen Jeans. Im Haus wurden die Musik und die Stimmen nur lauter, ein größeres Durcheinander. Ein Getränk hatte ich schnell gefunden und wollte damit wieder zurück zu Sarah, doch ein breitschultriger Kerl schob sich in meinen Weg und innerlich stöhnte ich kurz auf. Brody, immer und überall im Weg. "Olivia! Du, hier?" - "Oh schau nur, ich werde gebraucht!" Ich schob mich an ihm vorbei und meine freie Hand um den Biceps des nächststehenden Männlichen Partygängers, lächelte ihn wissend an und hoffte er warf mich nicht vor den sprichwörtlichen Zug. "Hier bist Du, ich habe dich schon überall gesucht!"
     
  5. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Allistair

    Das Verbindungshaus, in welchem die Party heute stieg, war zum bersten gefüllt mit feierwütigen Studenten. Nicht nur im Haus, sondern auch in den kleinen Vorgarten und auf der Veranda tummelten sich die Leute. Eigentlich hatte ich heute nicht sonderlich viel lust gehabt auf diese Party zu gehen, vorallem da sie in dem Verbindungshaus der Hockeymannschaft stattfand (zwischen Footballern und Hockeyspielern herrschte schon immer eine gewisse Art Hassliebe), aber auch weil ich morgen in aller Frühe eine Prüfung zu schreiben hatte und eigentlich über meinen Büchern hängen sollte, als hier auf der Party. "Alter, ich hol uns noch´n Bier!", der Grund warum ich nun doch nicht an meinem Schreibtisch saß machte sich auf den Weg zu einem der Bierfässer. Sein Name war Stephen und er war mein Mitbewohner und eigentlich auch bester Kumpel. Er hatte mir lang und breit erklärt es sei meine Pflicht als Footballspieler das ich meinen Arsch hoch bekam um mit ihm und dem Rest des Teams hier auf der Party aufkreuzte, damit die Hockeyspieler gar nicht erst zu glauben brauchten sie könnten eine Party ohne uns stattfinden lassen. Idiotisch, ja! "Hey Culhane, die von der Northwestern habt ihr aber letzte Woche ordentlich vertrimmt!", ein Kerl mit Brille und irgendwie komisch abstehenden Haaren schob sich in mein Blickfeld und sah mich Aufmerksamkeit heischend an. Irgendwoher kannte ich ihn, nur vermochte mein Hirn in nicht zuzuordnen. Reuben...Rudy...ich war mir ziemlich sicher es war irgendetwas mit "R". Bevor ich Rusty - Rollo.. was weiß ich wie der Kerl hieß, antworten konnte, drängte sich Trevis, der Tackle unseres Teams zwischen uns und grinste mich mit einer etwas seeligen und vorallem besoffenen Visage an. "Schön das du da bist Ally-Boy!" - habe ich erwähnt das der Kerl stank wie eine Brandydestille? "Trev, du bist doch rotzenvoll!" erwiderte ich und konnte es mir nicht verkneifen das Gesicht zu verziehen als er lauthals lachte und mir auf de Schulter klopfte. "Ich muss doch unsere freie Woche nutzen!" lallte er und das seelige Grinsen kehrte auf seine Züge zurück. Ja, wir hatten eine Trainingsfreie Woche, etwas das nur einmal in der Saison vorkam und etwas das uns aber sicherlich keinen Anlass dazu geben sollte irgendetwas zu tun was den Coach auf die Palme bringen könnte. "Tu mir einen gefallen und mach nichts dummes!" forderte ich von meinem Kameraden und hatte echt keinen Bock auf die Strafe, welche das gesamte Team bekommen würde, wenn sich einer einen krassen Ausrutscher erlauben sollte. Gerade als Trev irgendeine dumme Beteuerung von sich gab, spürte ich wie jemand meinen Oberarm ergriff. Ich drehte mich leicht zur Seite und wollte demjenigen schon sagen er solle seine Hände von mir nehmen, als meine Augen auf die hellblausten Augen trafen, welche ich je gesehen hatte. Dann sprach das Mädchen, welches seine Hände immer noch um meinen Oberarm geschlungen hatte , doch ergaben ihre Worte irgendwie überhaupt keinen Sinn. Warum zum Teufel sollte sie mich gesucht haben? Gerade wollte ich sie fragen wer sie denn überhaupt war, als ich meinen Blick hob und den Kerl hinter ihr sah, welcher ein klein wenig verzweifelt aber auch ärgerlich irritiert aus. Oh, so lief der Hase also. Ich sah wieder zu dem Mädchen und hob ehrlich belustigt eine Augenbraue. "Oh, hast du das?" fragte ich und konnte mir das Schmunzeln nicht verkneifen.
     
  6. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Olivia

    Meine zufällige Wahl war gut getroffen, das Schmunzeln das seinen Worten folgte machte sein Gesicht gleich noch einmal attraktiver. Ich hielt dem Blick aus seinen smaragdgrünen Augen stand und antwortete "Natürlich, ich bin doch nur wegen dir heute hier!" Mein Lippen zuckten unwillkürlich, das Lächeln wäre um ein Haar zu einem ausgewachsenen Grinsen mutiert. Seine Art gefiel mir, er schien verstanden zu haben was los war und machte sich dennoch einen Spaß daraus - und er roch noch nicht wie eine Brauerei. Ein definitiver Pluspunkt. Seine Begleitung, in dessen Worterguss ich mich gedrängt hatte, sah weniger wissend aus oder war schlicht zu betrunken, mischte sich nun aber dennoch ein. "Wo hast'n die her?" lallte er, sein Atem schwer von dem Geruch nach einer wilden Mischung Alkohols. So viele Fragen, so wenig Antworten und in meinem Rücken spürte ich noch immer die Präsenz von Brody in all seiner anstrengenden, selbstgefälligen Art. Mein Blick löste sich von dem schönen Unbekannten, dessen Oberwarm warm und fest unter meinen kalten Fingern lag und glitt über meine Schulter nach hinten, die hellen Haare rutschten mir ins Gesicht, aus dessen Zügen jegliche Freundlichkeit gewichen war. "Wie du siehst, wirst du nicht mehr gebraucht." Wie immer, also. "Wenn du mich also entschuldigen würdest, wir haben heute Abend noch etwas vor." meine Stimme klang eisig und scharf, während ich mit dem Kopf zu meiner neuen Begleitung nickte. Man konnte sehen wie sich Brody seine Chancen ausrechnete, er war breit gebaut doch ich schätzte die zwei Sportler in meiner direkten Nähe sowie mein bissiger Blick ließen in kapitulieren. Fürs erste. Meine Manipulation funktionierte am besten an weniger kompliziert gestrickten Individuen wesentlich besser und wider meiner Erwartungen war Brody klüger als man ihm zutrauen würde. Klüger als ich ihm zugetraut hatte. Er zuckte die Schultern, sein Blick wanderte noch einmal von mir zu dem jungen Mann neben mir, dem ihm gegenüberstehenden und zurück zu mir. "Mhh klar, hängst halt jedes Wochenende an wem anders, Schla.mpe." murrte er, das letzte Wort sprach er kaum hörbar aus und ich verdrehte die Augen.
     
  7. Captain Skywalker

    Captain Skywalker Stolzer Besitzer eines Räbbhuhns!

    Allistair

    Die Party, auf welche ich ja eigentlich ja gar nicht gehen wollte, schien sich doch noch ganz lustig zu entwickeln. Trev, welcher immer noch bei uns stand fragte mich wo ich denn das Mädl her hatte und ein etwas schiefes Grinsen zeichnete sich auf meinen Lippen ab als ich ihm antwortete: "Hab ich gerade gefunden!". Was ja nicht wirklich gelogen war, auch wenn ich hier augenscheinlich eher als Mittel zum Zweck missbraucht wurde. Aber das machte mir gerade recht wenig aus, nein vielmehr amüsierte es mich. Ich beobachtete wie der Kerl hinter dem Mädchen seine Miene verzog und allem Anschein nach richtig stinkig wurde. Ich beobachtete ihn genau und wusste das wenn er auf irgendwelche dummen Gedanken kommen würde, ich ihm mal ganz genau erklären würde was ich davon hielt. Mein Blick wanderte wieder zu dem Mädchen und das schelmische blitzen kehrte in meine Augen zurück. "Wir haben also noch etwas vor?" fragte ich sie leise und belustigt. Trev veranlasste mich dazu meinen Blick von dem Mädchen vor mir zu lösen als er einen Schritt nach vorne machte und seine Augen definitiv nicht freundlich auf dem Kerl hinter der Blonden lagen. "Wasn dein Problem? Hat dir deine Moma nich beigebracht wie man mit nem Mädl spricht?" fragte er ihn abfällig und erst jetzt sah ich wie der Andere seine Augen verdrehte. Was war das nur für ein Kerl? Und warum suchte das Mädel Schutz vor ihm?
     
  8. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Olivia

    Ha! Er hatte Humor, das gefiel mir und ich sah mir meinen Komplizen noch einmal genauer an. Ich zog eine Augenbraue hoch während mein strahlendstes Lächeln nur für ihn zurück kehrte. "Aber natürlich!" flirtete ich, mein Blick fiel auf seine Lippen und mir fiel spontan die ein oder andere Sache ein, die wir tun könnten. Doch noch immer schien Brody sich hinter mir auf zu bauen und in seiner eigenen, kleinen Welt machte das sicherlich Sinn, doch mir ging es gerade einfach nur furchtbar auf die Nerven und nun mischte sich auch noch die männliche Begleitung meines Retters ein und vor meinem inneren Auge sah ich die Sachen schon eskalieren. Pah, deswegen ging ich nicht auf solche Sachen - da kannten einen die Leute und man musste sie wieder sehen. Furchtbar. Ich konnte die steigende Anspannung fühlen, sie lag schwer in der Luft und etwas in mir klickte, ich war eine erwachsene Frau, ich war stark genug um diesen Idioten auszuknocken wenn ich es drauf anlegte und ich würde mir das nicht weiter gefallen lassen. Mit einem wütenden Zittern in der Stimmme knurrte ich ein "Halt mal!" und drückte meinen roten Becher dem angetrunkenen Freund in die Hand, löste meine andere Hand von dem Mann neben mir und straffte die Schultern, war froh um die High Heels die mich fast auf Augenhöhe mit Brody brachten und sah ihm fest in die Augen. Die Musik verschwamm mit den Stimmen zu einem leisen Hintergrundgeräusch, ich konzentrierte mich auf die Wut so lange sie anhielt. "Ich will, das du dich jetzt verziehst, du gehst dich betrinken und erinnerst dich morgen an nichts mehr, wie du es immer tust. Du belästigst heute niemanden mehr und ich will dich nicht mehr hier sehen!" Seine Pupillen hatten sich geweitet, sein aktueller Blutalkohollevel spielte mir in die Karten und die Tatsache das meine letzte Mahlzeit noch nicht all zu lange zurück lag, ich musste nicht laut sprechen, vermutlich verstanden umliegende Leute nur Wortfetzen und hielten es für einen Streit, nichts weiter, und es schien zu funktionieren. Seine Aura veränderte sich, die Schultern sackten nach vorne und sein Blick war während ich gesprochen hatte weicher geworden, als sei er in Gedanken versunken - genau genommen war er das auch - und jetzt schien er für einen kurzen Moment irritiert als er zurück in die Gegenwart kam, er sah verärgert aus aber schien nicht den Grund dafür aus machen zu können. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und er ließ seinen Blick über mich, die beiden Männer halb neben, halb hinter mir gleiten und für einen Moment dachte ich es hätte nicht funktioniert, doch dann zuckte er die breiten Schultern und machte die ersten Schritte Richtung der breiten Menge die weiterhin glücklich und ungestört quatschten, sich im Takt (oder dagegen..) zur Musik bewegten und von der Sache nichts mitbekommen hatten.
     

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