[RS] Auch Vampire ...

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Sevannie, 14 Sep. 2012.

  1. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Lucifer
    Ich schmunzelte bei ihrer Aussage, dass es nicht so lange dauern würde. Oh darauf hoffte ich doch sehr! Ihr Lachen war schon fast wie Musik in meinen Ohren, so unbeschwert und irgendwie auch vertraut. Mir kam es nicht vor als würden wir uns erst seit diesem Abend kennen, es gab eine Vertrautheit die ich nur einmal so empfunden hatte. Ich drückte sanft ihre Hand und schenkte ihr ein ehrliches aber dennoch charmantes Lächeln als sie sagte, sie hätte gehofft das ich nicht nein sage zu dem Angebot. Wenig später kamen wir auch schon am Hotel an, das gute alte Palace. Der Name war neu aber das Gebäude an sich recht alt doch gut in Schuß gehalten. Es erstrahlte in neuem Glanz und die Lichter die es fluteten haben dem ganzen nur noch etwas mehr Seriosität. Vor dem Eingang zum Hotel stoppte sie und drehte sich zu mir, sie schenkte mir eines dieser atemberaubenden Lächeln welche ansteckend waren. Ihre Hände legten sich wieder um meinen Hals und sie zog mich zu einem erneuten Kuss den ich in vollen Zügen genoss. ,,Nicht dafür.“, raunte ich leise dicht an ihren Lippen als sie sich danach bedankte und mein Blick ging wieder zu den dunkelgrünen Teichen. Ich schmunzelte bevor ich sie auch wieder freigab, sie verabschiedete sich und kurz vor der Tür kehrte sie nochmal um. "Oh, fast vergessen!" Sie zückte einen Stift und eine Karte, schrieb dort ihre Nummer darauf bevor sie sie mir reichte. ,,Ich hätte dich auch ohne gefunden.“, grinste ich vielsagend, zwinkerte ihr entgegen. ,,Gute Nacht.“, lächelte ich ihr hinter her und sah ihr nach, ehe ich dann meinen Blick der Karte zuwandte. Ich drehte sie und erblickte das Bild auf der Rückseite. Nicht nur die Nummer sondern auch gleich eine Autogrammkarte abgestaubt. So bestätigte sich mein Gedanke, dass dieser kleine Rotschopf immer für eine Überraschung zu haben wäre. Mein Blick fiel nochmal auf das Hotel, wandte mich dann zum Gehen ab. Irgendwas gab mir das Gefühl, als hätte ich sie schon einmal getroffen. Sie war mir gar nicht so fremd wie es eigentlich sein sollte, doch auch wenn ich den Blick immer wieder auf das Bild senkte, so erkannte ich sie doch nicht aus irgendeinem Erinnerungsschleier.. Es waren nicht ihre Züge, der Körper oder irgendwas in dieser Richtung, es war ihre Art wie sie mit mir umsprang und wie sie sich mir gegenüber verhielt. Nur woher..? Ich ließ mir Zeit beim nach Hause gehen, wollte heute Abend nicht wirklich bei Sierra und Maxwell dazu stoßen denn meine Gedanken hingen mit selbst noch nach. Auch wenn ich keine Antwort fand.

    Sierra
    Ich lauschte etwas angestrengt seinen Worten unter seinen Berührungen. Etwas erschrocken schnappte ich nach Luft als er mich so forsch hoch hob und schlang meine Beine um seine Hüfte, spürte seine Männlichkeit nur noch mehr an mir reiben und war mir schon ziemlich sicher, dass mein Höschen definitiv meine Erregung Preis gab ohne wirklich an meine Weiblichkeit vorgedrungen zu sein. Ich konnte es nicht lassen, biss mit abermals auf die Unterlippe an diese er gerade noch gesaugt hatte. Ich war der festen Überzeugung, dass Spielchen hier würde länger gehen als nur ein zwei Nächte. Es war ja schon fast so als würden wir uns dabei ergänzen. Er hob mich rüber zur Kommode und ich gewann somit etwas mehr Freiraum, hatte nun zumindest nicht mehr unmittelbar die Wand im Rücken und ihn immer noch vor mir. Ich schob mich etwas nach vorn, sodass ich meine Hüfte ihm wieder entgegen bringen konnte. Leise Leuchte ich auf, genoss die Berührungen und Liebkosungen welche er mir zukommen ließ. Meine Hand vergrub sich in seinem Haar, zog sanft daran und zwang ihn somit von meinem Hals und dem Dekolleté abzulassen. Ein Blick verhangen und voller Begierde galt ihm, bevor ich meine Lippen auf die seinen legte. Der Kuss war forsch und leidenschaftlich, als würde das Raubtier in mir zum Vorschein kommen und ich biss auf seine Unterlippe. Als ich seine Hand spürte, wie sie weiter hinab wanderte, hielt ich den Atem an vor Vorfreude, spürte kurz daraufhin seine Finger an mir und wenig später auch schon in mir. Ein leises Stöhnen entglitt mir an seinen Lippen welches seinem Namen galt. Dieser Mann machte mich wahnsinnig. Er reizte mich bis aufs Äußerste und mein Körper war jetzt schon kurz vorm explodieren. Wie sollte es werden wenn er erst seinen Schw.anz in mir hatte?! Und genau das wollte ich jetzt wissen! ,,Hör auf mit den Freundlichkeiten.“, raunte ich frech an seinen Lippen und meine Hände wanderten weiter hinunter, öffneten den Gürtel und dann die Jeans. ,,Ich brauch sowas nicht immer und schon gar nicht jetzt!“, keuchte ich und ein frecher Blick kam ihm zu, dir Augen blitzten auf bevor ich meine Hand in seine Hose gleiten ließ, mir seiner mächtigen Männlichkeit bewusst wurde und die Größe. Schei.ß auf das Vorspiel. Wir hatten doch schließlich genug gespielt fürs erste, oder? Ich zog seine Hose und Shorts weiter hinunter und brachte ihm meine Hüften mehr entgegen, zog ihn in einen erneuten Kuss der nur von der Lust und Leidenschaft sprach.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Feb. 2020
  2. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Mirena

    Mit einem leisen Pling, stoppte der Aufzug im fünften Stock des Gebäudes, fast ganz oben. Es gab nur noch einen Stock über mir und der enthielt die richtig teuren Suiten, die mir nicht leisten wollte. Waren die Zimmer hier doch alle schön und in einem alten Stil eingerichtet. Es hatte noch immer den Charakter eines Altbaus; Stuck an den hohen Decken, ein hochwertiger Boden aus Stein, goldene Verzierungen und der rote Teppich der durch den Flur gerollt war ließen es sehr edel wirken, Säulen aus blank polierten hellen Marmor verliehen noch einen kleinen Hauch von alten griechischen Flair. Dumpf waren meine Schritte zu hören die auf dem Teppich aufkamen. Ich zückte sogleich die Schlüsselkarte die ich vor die Tür meines Zimmers hielt. Mit einem leisen Piepsen leuchtete das grüne Licht auf und ich trat ein. Die Einrichtung war neu und perfekt abgestimmt. Das Zimmer war groß genug für das großzügige Boxspringbett, ein paar Schränken, Fernseher etc. und natürlich gab es ein Bad mit einer verdammt geilen Dusche! Eine runde Regendusche mit so extra Düsen die einen massierten. Ich schob die Tür hinter mir zu und stieg aus den grünen Pumps, stellte sie feinsäuberlich in das kleine Regal wo meine anderen Schätze auch in Reih und Glied standen. Ja… was Schuhe anging befürchtete ich war ich furchtbar. In allen möglichen Farben und Varianten standen die hohen Schuhe zuhause in meiner Wohnung in einem wandhohen Regal das fast das ganze Vorzimmer einnahm. Hier her hatte ich fünfzehn Paar von ihnen mitgenommen. Man wusste ja nie…

    Ein leises Seufzten ging durch mich und ich sah auf das viel zu große Bett und biss mir auf die Unterlippe bei der Vorstellung das Lucifer –die Sünde höchstpersönlich- darauf lag und mich nur erwartete. Mein Körper begann zu pulsieren und das ziehen in meinem Unterleib nahm zu. Gott! Ich hätte die süße Erlösung haben können, doch hatte diese Chance gehen lassen? Wieder seufzte ich und griff nach dem Reißverschluss an der Seite meines Kleids.

    Nachdem ich mich umgezogen hatte und auch noch die Zähne geputzt hatte ging ich nun in Richtung Bett und schmiss mich darauf. Noch immer war mein Innerstes ganz aufgewühlt und ich spürte Sehnsucht… eine Sehnsucht die mich mein ganzes Leben umher getrieben hatte –und irgendwas mir sagte schon mehrere Leben. Nach etwas unbekannten, nach jemand Unbekannten. Ich schloss meine Augen und sah Lucifer vor mir, sein charmantes Lächeln und sein einnehmendes Wesen. Ein Schauer jagte über meinen Rücken. Dann flackerte das Bild und wechselte wieder zu der mittelalterlichen Szene, ich musste feststellen ich sah verdammt heiß aus in diesem Bodenlangen eleganten fließenden Kleid. Noch heißer war natürlich nur der Kerl der mich da in seiner Rüstung gegen die Wand presste, wirkte es wie ein Abschied weil er vielleicht in einen Kampf ziehen musste? Anders als bei mir, war dies jedoch der erste Mann der dieses ‚Fantasie-Mittelalter-Ich‘ so küsste. Schnell drehte ich das Licht ab und igelte mich unter den Decken ein. Wenn ich nicht aufhörte, würde ich mich noch selbst befingern müssen um mich ein wenig abzuregen! Es siegte schließlich die Erschöpfung und ich glitt in einen -nicht sehr hilfreichen- verdammt heißen Traum.


    Maxwell

    Ich spürte wie sie sich gehen ließ, vollkommen in dem hier aufging was wir hier trieben. Oh… wenn mein lieber Bruder sich nicht beeilte würde wohl doch nichts für ihn über bleiben! Das dieser gerade völlig anderen Dingen nachhing, ging ja an mir vorbei. Lag mein Fokus doch auf der Wahnsinns Blondine vor mir. Vermutlich hätte ich meinen Bruder nicht einmal bemerkt, würde er jetzt zur Tür rein kommen. Ihre Hand in meinem Haar dirigierte mich wieder zurück zu ihrem Mund, welchen ich nur allzu gerne in Besitz nahm. Hungrig hangen wir aneinander und ich stöhnte leise auf als ich ihre Zähne an meiner Lippe spürte. Sie kam meinen Finger welcher sie liebkoste entgegen, dann löste sie ihre Lippen von mir, ihr Atem ging keuchend und schlug mir bei ihren Worten entgegen. Ein Grinsen stieg in meine Züge als sie mich aufforderte mit meinen Freundlichkeiten aufzuhören. Ein erregtes Knurren entstieg meiner Brust, da ich beinahe vor Vorfreude ja schon platzte. Ich beobachtete wie ihre Hände sich an meiner Hose vergriffen und keuchte auf als sie mein pulsierendes Glied ergriff, mein Kopf ging in den Nacken die Augen glitten zu um dieser Empfindung Herr zu werden. Sie wusste verdammt gut was sie tat und eh ich mich versah, hatte sie mich auch schon ausgepackt. Freudig sprang ihr meine Erregung entgegen, sie rutschte noch ein Stück vor mit ihrer Hüfte und bot sich mir nur allzu willig an. Genauso sollte es sein! Ich drängte mich gegen sie, packte mit den Händen ihren Hintern, während unser Kuss weiter anhielt. Ich hob sie leicht an, ließ mein Glied erstmal nur an ihrer Spalte entlang gleiten. Bemerkte verzückt wie ihr Körper sich wie bei einem Stromschlag gleich zusammen zog. Ich löste eine meiner Hände, ließ sie zwischen ihre Beine gleiten um ihren durchnässten Tanga zur Seite zu schieben, ließ mich mit einem geschmeidigen und bestimmten Stoß in sie gleiten. Verdammt! Ich stöhnte auf als ihre heiße Enge mich umschloss, packte mit der einen Hand ihren Oberschenkel um ihn etwas anzuheben. Stieß rhythmisch zu bis ich in voller Länge in ihr war, keuchte an ihren Lippen. Passte sie doch so perfekt wie es mir schien! Meine Hand knetete ihren Hinten und ich fing an mich in ihr zu bewegen, wich immer wieder etwas mehr aus ihr, nur um mich wieder vollständig zu versenken. Irgendwann ließ ich Kurz meine Hände von ihr um mir das Hemd über den Kopf zu ziehen, war der lästige Stoff doch nur im Weg!
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Feb. 2020
  3. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Selbst nach diesem Geständnis schien er lieber mich weiter reizen zu wollen. Da stand er schon halbnackt vor mir und rieb sein Glied an meiner Vulva. Ich explodierte fast unter dieser Berührungen, der Reibung und mein Blick schnitt den Seinen. Wenn er weiter so provozieren würde, würde ich ihm sicherlich nicht lange das Zepter weiterhin lassen. Ich fuhr zusammen als er sich weiter so an mir rieb und auf meinen Lippen lag schon förmlich das Betteln doch ich ließ kein Wort heraus. Ich traute ja jetzt einmal nicht mehr meiner Stimme. War nur gut, dass ich auf der Kommode saß und meine Beine mich nicht tragen müssten, denn das würden sie sicherlich nicht aushalten. Er löste eine Hand nur um sie wieder an meiner Scham entlang gleiten zu lassen und gerade wollte ich ihm zum Teufel jagen da schob er meinen Slip beiseite und kurz darauf drang er in mich ein. Schon hier entkam mir ein heißeres Stöhnen, es war als würde er mich perfekt ausfüllen, etwas was ich zugegebenermaßen schon lange nicht mehr in dieser Intensität hatte. Er begann sich rhythmisch zu bewegen und ich steuerte auch sogleich dem Höhepunkt an, würde es lieber rauszögern doch so wie er mich ausfüllte und die Reizungen vorhin.. Ich biss mir wieder auf die Lippe, ließ den Kopf in den Nacken sinken und versuchte mich zu besinnen. ,,Fu.ck!'', zischte ich leise und richtete mich wieder mehr auf, schlang meine Arme um seinen Nacken und forderte einen weiteren recht stürmischen Kuss. Meine Hände wanderten seine nackte Haut am Rücken und den Oberarmen entlang und ich spürte das Feuer in mir welches sich nach und nach mehr anstaute. Mit jeder seiner kontrollierten Bewegungen und sein Stöhnen war ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein. Ich fing an, etwas unbeherrscht und unkontrolliert über meinen eigenen Körper, meine Nägel in ihn zu krallen. Zog die Kratzspuren auf seinem Rücken und auch den Oberarmen da ich bei seinen harten Stößen nur von der leicht verschwitzten Haut abrutschte. Meine, von den wilden Küssen geschwollenen Lippen, wandten sich von den seinen ab und glitten seinen Hals hinab, dicht über der Halsschlagader. Nein, dieses kleine I-Tüpfelchen würde ich mir für wann anders aufheben. So biss ich ihn nur leicht in die Haut, an die empfindliche Stelle unter dem Ohr und auch an der Schulter. Meine Atmung ging stoßweise, blieb teilweise sogar etwas aus und mein Herz hämmerte wie wild gegen die Brust. Die Welt um mich herum verschwamm immer mehr und die Glieder verspannten sich. Ein rauer Lustschrei entkam meinen Lippen, ich war selten diejenige die leise war außer es müsste sein, und meine Muskulatur verengte sich rhythmisch um ihn, spürte ihn und seine Stöße nur noch intensiver und es drohte mich zu zerbersten. ,,Oh Maxwell..'', hauchte ich dicht an seinem Ohr, hatte die Nägel wieder einmal aus seiner Haut gelockert. Entweder quälte er mich nur unaufhörlich weiter und zögerte sein Feuerwerk nur weiter hinaus oder er hielt wirklich immer so lange durch, denn er blieb bei seinem Rhythmus und seiner Unnachgiebigkeit. Verlängerte somit meinen Orgasmus um ein Vielfaches und ich spürte nur zu deutlich wie sich der zweite wieder anbahnte.
     
  4. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Es war der reine Wahnsinn wie sie auf mich reagierte. Ihr Körper wand sich verzückt an meinem Sch.wanz, wilde Küsste wurden ausgetauscht, während ich sie unbarmherzig vorantrieb. Meine Muskeln arbeiteten hart und ich spürte den Schweiß auf meiner Haut. Mein gesamter Körper vibrierte und ich zischte als ihre Nägel sich in mich krallten, was mich jedoch nur noch mehr anspornte. Der leichte Schmerz direkt in meine Lenden schoss. Mein Atem ging keuchend, ebenso wie ihrer. Es war ein Gemisch aus stöhnen und verzückten Geräuschen, die eindeutig beweis waren wie sehr wir das hier beide genossen. Ich spürte ihren Mund an meinen Hals, wie ihre Zähne sich in das Fleisch bohrten, aber nur sanft. Ich trieb sie weiter voran, selbst als sie ihren heiseren Schrei von sich gab, ihre Schei.de sich um mich zusammen zog. Ich biss die Zähne zusammen, presste ein 'F.uck!' hervor und riss mich wirklich am Riemen um nicht sofort mit ihr zu kommen. Mein Blick ruhte auf ihr, wie der eines Raubtiers es eben auf seiner Beute tat... War ihr Or.gasmus doch so verdammt erotisch gewesen. Sie hauchte meinen Namen ins Ohr und es streichelte über meine Sinne und mein Ego. Ich knurrte leise, lehnte mich nach vorne und legte meine Lippen nun an ihren Hals, ließ die Zähne darüber schaben. Nein ich würde sie ebenfalls nicht beißen... war dieser Akt doch für das Einspielen aufeinander intensiv genug! Meine Stöße wurden tiefer und lockender, nur zu deutlich spürte ich den Druck in den Lenden und das es nicht mehr lange dauern würde. Meine Finger packten ihren Hintern fester und ich schob sie mir entgegen. Hörte ihren zweiten Lustschrei, spürte ihren Höhepunkt und konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Ich bäumte mich mit einem Fauchen auf, versenkte mich vollkommen in ihr und entlud mich in ihr. Meine Muskeln zuckten unter der Gewalt meines Höhepunkts und ich konnte schwören das ich für einen Moment Sterne vor meinen Augen tanzen sah. Erschöpft lehnte ich meine Stirn an ihre Schulter, stieß nun langsamer und ruhiger zu um ihr Vergnügen solange wie möglich hinauszuziehen, bevor ich verhaarte. Unser beider Atem ging schwer, ich spürte die wohlige Schwere darin und auch wie Sierra erschlaffte. Ich blieb stehen denn sie lehnte an mir und wäre sonst sicher gefallen. Nachdem ich mich von dieser... Ekstase erholt hatte zog ich mich aus ihr. "Das war... ein spannender erster Tanz!" gab ich mit rauer Stimme von mir. Erst langsam spürte ich das Brennen von all den Kratzspuren welche sie über meinen Körper gezogen hatte und es gefiel mir verdammt gut. Ich mochte es wenn eine Frau leidenschaftlich war und sich im Bett kaum beherrschen konnte. Langsam löste ich mich von ihr, achtete jedoch im Augenwinkel darauf das sie nicht fiel, half ihr auch von der Kommode wieder runter, bevor ich meine Hosen wieder hochzog. Ich ergriff ihre Hand und sah sie eindringlich an. "Möchtest du etwas trinken, bevor ich dich zum zweiten Tanz führe?" fragte ich sie nun und schenkte ihr ein düsteres und äußerst anziehendes Lächeln, bevor ich ihre Hand an meine Lippen hob und einen Kuss darauf hauchte. Sierra gefiel mir verdammt gut und etwas in mir drängte mich dazu, noch mehr von ihr zu kosten!
     
  5. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Nein bei Gott, er ließ nicht nach. Ich dachte immer Lucifer sei die Sünde selbst, der Teufel in Person ganz wie sein Name es verriet aber Maxwell.. Ich steuerte dem zweiten verruchten Höhepunkt entgegen und ich konnte mich noch weniger Bremsen als beim Ersten. Und auch wenn es sein großes Ego nur noch mehr streicheln würde, die Genugtuung, dass er der erste Mann war der mir zwei dieser Ekstasen verschafft hatte in nur einem Ständchen, würde ich ihm nicht geben. Noch nicht zumindest. Er zog sich so langsam aus mir, ich lehnte an ihm denn ich drohte weder mir noch meinen Beinen. Eigentlich traute ich gar nichts was mich betraf. Er half mir von der Kommode und ich tat mich schwer auf meinen Beinen, sie waren wie Wackelpudding und drohten einzuknicken würde Maxwell mich jetzt seines Körper berauben. Ich spürte das erkaltete nasse Höschen an der immer noch leicht pulsierenden Scham, ebenso war mir unsagbar heiß. Mein Blick weitete sich bei seiner Frage ob ich was trinken wollen würde vor dem zweiten Tanz. Dieser Mann war nicht nur verdammt scharf, gut zu vöge.ln sondern auch noch unersättlich wie mir schien. Ein entkräftetes Lächeln lag auf meinen Lippen als er gerade meine Hand an die seinen zog und einen Kuss auf meinen Handrücken hauchte. Ich lehnte mich gegen die Kommode und war dankbar für den Halt den sie mir bot. ,,Du meinst wohl den dritten. Ich bin dir immerhin eines voraus.'', hörte ich mich sagen und mein eigener Tonfall gefiel mir selbst nicht. Er war schlagfertig und keck, spielte mit dem Feuer wobei ich doch sowieso schon geschwächt war von diesen zwei.. nun ja. Orgasmen. ,,Gerne doch.'', schmunzelte ich schließlich und sammelte mich wieder. So langsam könnte ich wohl auch meinen Beinen wieder vertrauen denn sie zitterten nicht mehr ganz so harsch unter den Anspannungen des Standes. ,,Aber.. nur eines noch..'', sagte ich dann und hob sein Shirt auf, grinste ihn frech an. ,,Das nächste Mal warnst du mich vor.'', hauchte ich dicht an seinem Ohr als ich mich wieder an ihn lehnte und die Hand auf seiner Schulter bettete. ,,Glaub mir. Ich kann mich genauso gut zur wehr setzen. Mach' so weiter und ich werde die Hören und Sehen aus deinem Hirn fi.cken.'', raunte ich in einem verführerischen Tonfall, dicht an seinem Ohr. Ich hörte dieses einmalige Knurren aus seiner Kehle und erschauerte darunter. Allein dieses Geräusch machte mich schon wild.. Meine Lippen legten sich an die empfindliche Stelle unter sein Ohr, bevor ich ihm einen Kuss auf die Wange schenkte. ,,Nun, was empfiehlst du denn so schönes als Barkeeper?'', grinste ich frech, zwinkerte ihm zu als ich mich auf dem Absatz von ihm abwendete und wieder zu Bar lief. Sein Shirt legte ich dabei in einer kleinen lasziven Geste, zusammen mit dem passendem Hüftschwung, auf meine Schulter. Das würde er sicherlich heute Nacht nicht wieder bekommen. Durfte er mir doch nicht diesen schmackhaften Anblick rauben!
     
  6. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Natürlich bemerkte ich das Sierra wackelig auf den Beinen war, zumindest am Anfang was man wohl nur zu gut verstehen konnte nach diesem Akt, weswegen ich auch ruhig blieb und ihr die Zeit gab die sie brauchte. Gerade so schaffte ich es bei ihrer Reaktion auf meine Frage wegen dem Drink nicht los zu lachen, schien sie doch überrascht das ich sie zum nächsten Tänzchen führen wollte. Was gab es denn Schöneres als die ganze Nacht der Fleischeslust zu frönen? Oh mir kamen da so einige Exzesse in den Sinn. Ich schmunzelte verschmitzt als sie meinte ich würde sie da eher zum dritten Tanz führen, hob eine Augenbraue. Soso... Gut ich hatte sie ja nur zu deutlich gespürt und mein Körper reagierte bei der Erinnerung daran damit das mein Glied zuckte. Hmm... wieso nur hatte ich das Gefühl das es mit Sierra mir gewiss nicht so schnell langweilig werden würde? Ich beobachtete wie sie mein Shirt hochhob und sie meinte das ich sie das nächste Mal vorwarnen sollte. “Vorwarnen? Vor was?” fragte ich und genoss ihre Berührung auf meiner Schulter, während sie mir erklärte das sie sich ja gut zur Wehr setzten konnte. Unwillkürlich kam dieses dunkle Knurren aus den tiefen meiner Brust. “Ist das ein Versprechen?” fragte ich in einem rauen verwegenen Ton und entblößte meine Zähne bei einem wölfischen Grinsen. Sie hatte wohl noch keine Ahnung in was sie sich da reinstürzte. Dann fragte sie was ich als Barkeeper empfehlen würde und ein teuflisches Grinsen stieg in meine Züge. “Ich würde dir einen Cranberry Wodka empfehlen!” antwortete ich mit einem verschwörerischen Funkeln in den Augen. Ich blieb hinter ihr, genoss den Ausblick auf ihre sexy Kehrseite welche sie so hübsch auf und ab wackeln ließ, zusammen mit dem Wurf meines Hemds über ihre Schulter. Ich hatte ja kein Problem damit das sie offensichtlich nicht genug vom Anblick meines Körpers bekam, hatte ich schon oft die Erfahrung gemacht das dieser die Frauen verzückte. Er war nicht zu bullig, eher athletisch ausgerichtet was einem Jäger definitiv besser in die Karten spielte. So folgte ich meiner Gespielin zurück ins Wohnzimmer um ihr einen Drink zu gönnen, bevor ich sie mir einfach über die Schulter warf und für die Nacht in mein Zimmer entführte...

    Bis zum Morgengrauen hatten wir beide uns miteinander vergnügt, immer wieder herausgefordert und geneckt. Es war wohl bereits wieder knapp vor Mittag und wir lagen beide zu erschöpft um noch einen Finger zu rühren, nebeneinander im Bett. Besitzergreifend ruhte mein Arm um ihre schlanke Taille. Sobald die Sonne aufgegangen war, waren die Vorhänge alle automatisch zugegangen. Weder Lucifer noch ich hatten Bock ständig irgendein Teil aus Lapislazuli am Körper zu tragen, wenn wir zuhause waren, weswegen die Sonne einfach ausgesperrt wurde. Wenn ich wirklich mal Tagsüber raus musste, dann legte ich ein Lederarmband an, wo die Steine aufgefädelt waren, aber generell war ich einfach nicht der Typ der viel Schmuck trug. Ich schlug meine Augen nun auf, spürte den warmen Leib welcher an mich geschmiegt da lag und die Erinnerungen an die vergangenen Stunden waren nur allzu lebhaft. Konnte ich die verzückten hemmungslosen Laute von Si in meinem Kopf hören. Es war einfach göttlich, wenn eine Frau sich so hingab und keine Scheu hatte ihre Lust laut kundzutun. Während ich so dalag dachte ich darüber nach ob ich sie blonde Granate damit wecken sollte in dem ich sie fingerte um eine erneute Runde einzuläuten, auch wenn ich wirklich mehr als Befriedigt war. Allein der Anblick ihrer Linie sie zu ihren Hüften und ihren Hintern führte...



    Mirena

    Ich erwachte so gegen neun Uhr morgens, die Bettlaken waren zerwühlt, das Haar zerzaust und mein Höschen war nass. Es war wohl alles andere als schwer zu erahnen um was sich meine Träume gedreht hatten. Nicht das ich etwas dagegen hatte... nun ja es wäre natürlich viel besser gewesen es in Wirklichkeit zu erleben und hautnah. Zumal ich mir sicher war, dass der Körper des Mannes welcher da im Traum mitgespielt hatte in Realität viel...härter war. Nun... vielleicht würde ich ja nur allzu bald die Möglichkeit haben, die Vorlage für zukünftige Träume zu sehen. Jetzt erhob ich mich erstmal und ging sogleich unter die Dusche um mich zu reinigen. Manchmal, also hin und wieder, wunderte ich mich darüber wie versaut ich doch eigentlich war. Stammte ich doch eigentlich aus gutem Hause –alle samt Musiker mit Leib und Seele- und hatte bevor ich mein Elternhaus verlassen hatte immer feste Beziehungen mit einem Partner. Doch es war nicht genug... Ich legte den Kopf in den Nacken, ließ das Wasser an meinem Hals hinunterfließen, der Blick Gedankenverloren gegen die Decke gerichtet wo die Dampfwolken herum schwirrten. Es fehlte etwas, ja genau irgendwas fehlte immer und ich hatte gedacht, dass ich diesen Hunger nach mehr mit bedeutungslosen Eskapaden stillen würde können. Naja zumindest eine Zeitlang tun sie das auch immer. Mein Job hilft mir dabei es manchmal sogar zu vergessen, dass viele reisen wirkte wahre Wunder, aber diese Sehnsucht, dieses Drängen das mir etwas Wichtiges fehlt, bleibt und nagt an mir in stillen Stunden. Ich beende meine Dusche und richte mich für den Tag her. Nachdem ich noch etwas Zeit habe bevor ich zur Probe musste, beschloss ich in der Stadt mir ein nettes Fleckchen zum Frühstücken zu suchen, denn ich hatte Hunger wie ein Wolf! Gesagt getan. Gestylt und angekleidet lief ich auf den schwarzen Pumps die Straßen entlang. Natürlich hatte ich auch ein Auto, aber das stand in der Garage des Hotels. Es war ein großer SUV, der genügend Komfort und Platz für meine Reisen hierzulande bot. Ich ging eben gerne spazieren, traf man doch zuweilen ganz interessante und neue Leute. Ich ließ mich im Außenbereich eines wirklich süßen kleinen Kaffees schließlich nieder und studierte die Speisekarte, boten sie hier doch eine reichliche Auswahl an Speisen. Elegant überschlug ich meine Beine als ich meine Bestellung aufgegeben hatte und reckte mein Gesicht der milden Sonne entgegen.
     
  7. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Nur zaghaft öffneten sich meine Augen, fühlte mich immer noch so ausgelaugt und eingenommen von der letzten Nacht. Maxwell war ein verdammt heißer Liebhaber und wenn ich es nicht besser wüsste der Teufel höchst persönlich. Ich streckte meine Glieder von mir und spürte den Arm um meine Taille, dann den warmen Körper der an mir geschmiegt war. Ein Schmunzeln breitete sich auf meine Züge und ich fuhr herum. ,,Hey.'', hauchte ich leise mit einer rauen Stimme die noch angekratzt von der letzten Nacht und den ganzen Lustschreien war. Kurz glitt mein Blick über den nackten Körper, leicht bedeckt von der dünnen Decke, bevor ich meine Hand auf seine Brust legte. Ich streckte mich etwas, um ihm einen Kuss auf die Wange zu hauchen und legte mich wieder zurück. Mein Hand auf seiner Brust zeichnete wieder die üblichen Kringel über die Muskeln und ich erschauerte selbst wieder unter dieser Berührung. ,,Wie hast du geschlafen?'', fragte ich und nahm wieder die Hand von ihm, nur um mich noch einmal ausgiebig und genüsslich zu strecken.
     
  8. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Si begann sich zu bewegen und diese waren ein wirklich appetitlicher Anblick, wie sie sich da so verschlafen an mir rekelte. Mit einem Schmunzeln drehte sie sich zu mir um und hauchte ein Hey, das wegen ihrer aufgerauten Stimme meine Sinne leicht reizte. "Morgen", entgegnete ich ihr leicht brummend, war meine Stimme doch genauso angeschlagen wie ihre. Ich betrachtete den schlanken Hals, ließ meinen Blick über die Schulter hinunter wandern zum Ansatz ihrer Brüste. Ein leises Geräusch rollte in meiner Brust, was sich wohl entfernt beinahe anhörte wie ein Schnurren als sie ihren Kuss auf meine Wange hauchte. Wie sie es gestern öfter schon getan hatte, malen ihre Finger Muster auf meine Haut und ich spürte die kribbelnde Spur welche diese nach sich zogen. Sie fragte nach meinem Schlaf und streckte sich gleich nochmal, worauf hin meine Umarmung etwas fester wurde un ich ihren schlanken Körper an mich drückte, genoss das Gefühl ihrer nackten Haut sie sich an meiner Rieb. "Wie ein Stein", antwortete ich schmunzelnd und legte meine Lippen an ihren Hals, hauchte einen kleinen Kuss darauf. Wobei ihr Duft gemischt mit Schweiß und dem Geruch von S.ex -und natürlich meinen Duft- in meine Nase stieg und ich spürte wie ich durchaus dadurch wieder angeregt wurde. Doch ich ließ von ihr ab, übertreiben wollte man es ja schließlich auch nicht. Es blieb noch genug Zeit diese Frau vollkommen auszukosten, hatten wir immerhin doch die Ewigkeit zur Verfügung. Naja zumindest solange wir einander nicht langweilten schätze ich. "Lust auf ein kleines Frühstück?" fragte ich sie eindeutig zweideutig, das blitzen in den Augen sprach wohl Bände, ebenso wie die wandernden Finger -ja das ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Ein wenig necken und sehen wonach ihr der Sinn stand...
     
  9. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Ein sanftes Lächeln stahl sich auf meine Lippen als er mich näher an sich zog und ich genoss dies in vollen Zügen. Seine Antwort und der darauffolgende Kuss ließen mich daraufhin entzückt Seufzen. ,,Das ist schön.'', schmunzelte ich ihm entgegen. Lag es wohl an der verbrauchten Energie der letzten Nacht, dass wir beide so gut geschlafen hatten. Woran auch sonst? Er war sicherlich genauso wenig allein in diesem riesigem Schlafzimmer oder gar dem edlem Bett wie ich in meiner kleinen Wohnung und dem nicht ganz so luxuriösem Bett. Ich kicherte als er nach frühstückte fragte und spürte kurz darauf auch schon seine Hände die zu wandern begannen. Die eine umfing mich nur noch mehr, strich den Rücken entlang, während die anderen meinen Bauch hinab wanderte und dem Dreieck gefährlich nah kam. Ich biss mir auf die Lippen und das Blitzen seiner Augen entging mir ebenso wenig. ,,Oh hm..'', murmelte ich und wandte mich etwas aus seinem Griff, legte mich mehr auf den Bauch und das Bein zwischen seine. ,,An was hast du denn genau gedacht? Ich glaube eine Dusche wäre vor dem Frühstück angebracht.'', säuselte ich ihm leise in sein Ohr, der Unterton der dabei mitschwang war verführerisch. Meine eine Hand vergrub sich in dem weichen dunklem Haar, die andere auf seinem Bauch gebettet und strich sinnlich mit den Nägeln über diesen. Spürte die Muskulatur darunter und mir entging auch nicht sein Zucken in der Ledengegend. ,,Oder was meinst du?'', fragte ich frech grinsend nach und fuhr mit den Nägeln über seinen Unterbauch. Mein Blick traf direkt den Seinen und ich biss mir wieder einmal auf die Lippen. Natürlich könnte man ja auch in der Dusche das Ein oder Andere Spielchen wagen. Zumindest war ich mir sicher, dass wir nicht einfach nur Duschen würden und sicherlich würde ihm da auch etwas Einfallen was mich gänzlich vom Hocker hauen würde - was ich so in diesem Ausmaße noch nicht kannte.

    Lucifer
    Ich war gestern erst spät Zuhause gewesen, jedoch immer noch zu früh. Sierra und mein Bruder waren immer noch heftig zugange gewesen und mir entging auch nicht, dass sie erst in der Früh wirklich ihrem Treiben ein Ende setzte. Aber gut, ich hätte ja auch einfach gehen können statt es mir anzuhören, umso dankbarer war ich gewesen als die Musikanlage wenigstens die ein oder andere Szene hatte übertönen können.
    Mittlerweile war ich frisch geduscht und schon auf der Couch im Wohnzimmer, hatte mir einen der Blutbeutel geschnappt und in ein Glas gefüllt. Es war grausam uns Vampire so einzuschränken. Nur Blut direkt aus der Ader war eigentlich das, was den Durst wirklich stillen konnte und das wurde uns verwehrt. Naja, wenn man aufpasste und so die ein oder andere Räumlichkeit kannte.. Wie dem auch sei. Mein Gehör vernahm die Stimmen von Maxwell und Sierra, doch mir schien, dass sie so schnell nicht herkommen würden. Ich ließ meine Gedanken den gestrigen Abend Revue passieren, den kleinen 'Spaziergang' mit Mirena und ein leichtes Schmunzeln trat auf meine Lippen. Ich nahm den letzten Schluck aus dem Glas und stellte es wieder auf den Tisch, stand dann auf und kramte aus meiner Jacke die Autogrammkarte mit der Nummer darauf, bevor ich diese in mein Handy tippte. Üblicherweise wartete man eigentlich die bekannten drei Tage aber bei ihr war es ja schließlich was anderes. Wer weiß wann sie wieder weg gehen müsste. Mein Blick glitt auf die Uhr an der Wand. Hatte sie schon ihre Probe oder noch Zeit? Wenn ich mir mal einige wichtige Dinge merken würde, dann wüsste ich das nun auch, aber so.. Ich schrieb ihr eine kurze Nachricht: >> Guten Morgen, ich hoffe du hast gut geschlafen. Wollte dir nur meine Nummer schließlich auch irgendwie zukommen lassen, wäre ja sonst unfair. xo L << Ja ich war zwar nicht so der Schreiber, war auch nicht wirklich darauf aus sie auch gleich nach einem Treffen zu Fragen, aber in der heutigen Zeit hatte ich die üblichen Abkürzungen schon gelernt und es war ein leichtes gewesen gewisse Punkte mitzunehmen und umzusetzen. Man konnte sich ja durchaus interessanter gestalten durch das Schreiben, wenn man es denn auch wirklich im passendem Maße konnte. Ich ließ das Handy wieder in meine Hosentasche gleiten und legte die Autogrammkarte, mit dem Bild nach oben gerichtet auf die Kommode neben dem Kleiderhaken.
     
  10. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Ihr kichern klang süß und doch hielt sie mich ab davon ihrer Weiblichkeit nahe zu kommen. Drehte sich so das ihr Bein zwischen meinen ruhte und fragte mich woran ich gedacht hatte. Eine Dusche... Ein grinsen trat in meine Züge. Ihr Tonfall und dieser verführerische Unterton. Diese Frau schien die fleischgewordene Aphrodite wie mir schien. Ihre Nägel die über die empfindliche Stelle an meinem Unterleib kratzten ließen diesen unwillkürlich zucken. Unsere Blicke trafen sich und dann bis sie sich wieder auf ihre Lippe. "Eine Dusche klingt hervorragend!" meinte ich und kniff in ihre Hübsche Pobacke, brachte meine Lippen an ihr Ohr. "Mal sehen ob wir da wirklich sauberer wieder raus kommen als rein!" raunte ich ihr in einem verschwörerischen Ton zu, bevor ich mich von ihr löste und aus dem Bett erhob. Fuhr mit einer Hand durch mein Haar um es etwas zu sortieren, bevor ich mit einem charmanten Lächeln ihr meine Hand hinhielt um ihr beim aufstehen behilflich zu sein. Zog sie dann mit mir hinüber ins angrenzende Bad. Die Dusche war großzügig angelegt, ich mochte es nicht eingeengt zu werden und das sah man wohl auch an meinen Räumen.

    Mirena

    Das Frühstück war angerichtet, den Bagel mit Frischkäse beschmiert und ein paar Gurken drauf, bis ich herzhaft davon ab, als ich mein Handy aufheulen hörte wie einen Wolf. Die Leute rund herum drehten sich um um wohl zu sehen ob wirklich irgendwo ein Wolf stand. Nö... war nur der Ton für meine Nachrichten. Mein Handy war selten wirklich auf laut, aber wenn dann kamen da schon mal so lustige Geräusche raus. Lässig griff ich danach, entsperrte den Bildschirm und las die Nachricht durch. ...xo L... Ein Grinsen stieg in meine Züge, hatte Lucifer mir doch tatsächlich geschrieben. Sonst hatte ich ja in letzter Zeit niemanden meine Nummer gegeben. Sofort speicherte ich die Nummer natürlich ein und überlegte was ich denn nun antworten sollte. >>Guten Morgen, Mr. L.! Danke ich habe gut geschlafen, vielleicht sogar etwas zu gut! Wie war deine Nacht? Danke für deine Nummer, ich hoffe dir ist allerdings bewusst das du mich nun nicht mehr so schnell los wirst! (-:C Kuss Mina<< Das Teufelsmiley musste einfach sein. Mit einem leisen Kichern schickte ich die Nachricht ab und aß schließlich fertig. Brach dann zum Theater auf. Ich war nicht die Erste, aber auch nicht die Letzte. Wurde herzlich vom Leiter empfangen. Wie in unserer Branche üblich wurde sich links und rechst Küsschen gegeben und man redete als ob man sich schon ewig kannte. "Mike! Ich habe mich schon so auf dich gefreut!" flötete ich und fiel den Freund um den Hals. Er erwiderte die Umarmung und hielt mich dann von sich um mich zu begutachten. "Siehst gut aus Mirena! Wie immer eben!" "Alter Charmebolzen!" hielt ich dagegen und kicherte. "Ich geh mich noch eben umziehen! Schön da bleiben ja?" meinte ich und riss mich von Mike los, der eine der Hauptrollen hatte. Mit beschwingten Schritt lief ich also in die Umkleide -hatte meinen eigenen Raum- um mich in die Sportlicheren Klamotten reinzuschmeißen. Eine enge Leggings und ein Cropped T-shirt, der Bauch war frei. Zusätzlich band ich meine Haare hoch und begann mich auch schon während des Umziehens einzusingen. Wobei ich mich immer wieder dabei erwischte wie ich auf mein Handy schielte, darauf wartete das Lucifer mir nochmal schrieb. Normalerweise war ich ja wirklich nicht so, aber es war irgendwie etwas anders bei diesem potentiellen Gespielen.
     
  11. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Ich schmunzelte als er mich half, mich dann mit sich zog. Das war eine berechtigte Frage, ob wir denn wirklich sauberer wieder hinaus kamen als wir rein waren. Sicherlich etwas, nicht viel aber immerhin. Ich ließ nicht lange meinen Blick umher gleiten, viel lieber wandte ich mich doch gleich wieder dem Mann zu. Ich strich sanft über seine Brust und biss mir wieder auf die Lippen als ich seine Hand ergriff. ,,Na komm schon.'', hauchte ich leise verführerisch und zog ihn mit mir unter diese riesige Regendusche, stellte das Wasser an und auch sogleich etwas warm. Ich wandte ihm den Rücken zu und genoss das Nass über meine Haut, wie es die blonden Locken gleich dunkler färbte und meinen Körper hinabrann. Kurz darauf spürte ich schon seine Hände an meinen Hüften und seine Küsse an meinem Hals. Konnte das Lächeln nicht weiter verbergen und legte meinen Kopf gegen seine Brust. ,,Ich wollte doch nur duschen und nichts weiter.'', raunte ich ihm zu und kicherte, glaubte mir diesen Schwachsinn doch selbst nicht einmal. Ich drehte mich in seinen Armen und schlang meine um seinen Hals. Sah auf diesen düsterwirkenden Mann, die Augen wieder verschleiert von seiner Lust, spürte diese auch zu gut gegen meinen Bauch drücken da ich ja etwas kleiner wie er war. Es gab so einen verführerischen Anblick, egal wie und wo. Das Wasser über diese stahlharten Muskeln, die starken Männerhände, die nun langsam meinen Körper hinabwanderten. ,,Mir hat Luci wirklich einiges verschwiegen in den letzten Wochen, da muss ich wohl noch ein ernstes Wörtchen mit ihm reden.'', murmelte ich leise und sah von seiner Brust wieder auf hoch in die grauen verhangenen Augen. Ja ich bereute es schon fast, dass Luci so lange damit gewartet hatte und ich nicht weiter nachgeforscht. Maxwell war ein fabelhafter Mann, hätte ich ihn mir in meinen kühnsten Träumen wohl nicht ausmalen können. Zumindest nicht solch einen Liebhaber, der so geschickt war in jeglicher Hinsicht. Das Kribbeln in meinen Bauch und auch das in meinem Unterleib nahm zu und es waren zweierlei Gefühle die sich da miteinander vermischte, kannte dieses doch wollte es eher unterdrücken. War es doch nicht klug sich voreilig für etwas zu entscheiden.

    Lucifer
    Kaum hatte ich mich in mein Schlafzimmer begeben, hoffte ich würde noch etwas Ruhe oder auch Schlaf finden, da klingelte mein Handy. Ich las die Nachricht und konnte das Schmunzeln nicht verbergen. Vielleicht war genau das meine Absicht dabei gewesen. >> Meine Nacht? Einsam, schließlich musste ich dich ja gehen lassen. Wer sagt denn, dass ich nicht die Nummer bei unserem nächsten Treffen wieder aus deinem Handy lösche? L. << Ja wer sagte dass denn? Natürlich würde ich den Teufel tun. Ich legte das Handy wieder neben mich auf das Bett, die Arme hinter meinen Kopf verschränkt und die Augen geschlossen. Viel zu schnell bahnten sich die Szenen des gestrigen Abends in meinen Kopf, wie ich sie an die Wand drückte und sie mir ihre Lippen aufbettete. Der heißere Kuss und .. die Szenen überschlugen sich mit derartigen anderen. Diese mit Victoria. Unweigerlich krampfte sich mein Herz zusammen als ich mir der damaligen Bilder bewusst wurde, unser letzter Abschied und es der für immer gewesen war. Ich riss die Augen auf um die Bilder wieder abzuschalten, sah an die Decke und seufze auf. Doch was sollte das Ganze? Victoria und Mirena hatten keinerlei Ähnlichkeiten und es war der totale Schwachsinn, sie miteinander zu vergleichen. Vic war mehr als Mirena je sein würde..
     
  12. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Mit einem Schmunzeln ließ ich mich von ihr mitziehen unter die Dusche. Sie stellte das Wasser an und ich ließ es ihr in ihrer Temperatur einstellen. Ich duschte ja eher nur lauwarm, wusste aber das die Mädels dazu neigten wärmer zu duschen. Sie drehte mich ihren Rücken zu und ich ließ meinen Blick ungeniert darüber gleiten, folgte der verführerischen Schwung hinunter zu ihrem knackigen Po welcher sich so willig mir entgegen streckte. Das sonst lockige Haar, glättete sich hing ihren Rücken hinab. Ich konnte mich ja gar nicht satt sehen an ihr und es wäre eine Schande würde ich diese Chance ungenutzt lassen. Ich trat also von hinten auf sie zu und legte meine Hände an ihre Hüften und meine Lippen an ihren Hals. War es einfach viel zu verführerisch. Ich spürte wie sie sich an mich lehnte und ein erhabenes Gefühl befiehl mich, war es doch immer etwas gutes wenn die Frau wie Wachs in den Händen des Mannes war. Ein raues leises Lachen drang aus meiner Kehle direkt an ihren Hals, als sie meinte sie hatte doch nur duschen wollen. "Dafür hast du dir wirklich den falschen Begleiter ausgesucht!" raunte ich meinerseits und ließ sie sich umdrehen, zog sie jedoch sogleich an mich. Ihr nasser Körper schmiegte sich an den meinen. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte in ihren Augen das gleiche Begehren sehen wie bei mir. Ich lachte heiser auf als sie meinen Bruder erwähnte. Ich kam nach an ihr Ohr, meine Lippen streiften dabei ihre Haut. "Dann gebe ich dir mal noch etwas Zündstoff!" raunte ich und ließ meine Zähne an ihrem Hals entlang gleiten. Ließ sie leicht kratzen. Dann zog ich Sierra in einen langen Kuss bei dem wir beide uns ordentlich aufheizten und es damit endete, dass ich sie auf meine Hüften setzte und gegen die glatte Steinwand der Dusche nahm. Nach dieser anregenden Dusche, hatten wir es dann aber auch irgendwie in unsere Klamotten geschafft, nun ja.. ich hatte zumindest eine bequeme Jogginghose an als ich das Zimmer verließ und Sierra noch Zeit gab sich herzurichten, während ich die Treppen zum Keller hinab stieg um Blut für sie und mich zu holen. Natürlich war es eigentlich eine Schande... Gerade betrat ich die Küche und sah wie Nikita -eine rassige Latinadame welche im Haus für Ordnung sorgte, sich gerade über die Küchenzeile beugte. Mein Blick traf auf die Vene an ihrem Hals, das arme Ding hatte keine Erinnerung mehr daran, das ich sie genau in dieser Position vor knapp zwei Wochen gev.ögelt und von ihr getrunken hatte. Aber ich konnte schlecht, hatten wir immerhin einen Gast. Bei meinem Bruder wusste ich ja das er hie und da selbst an der Vene hing, aber wir redeten nicht darüber und schon gar nicht sollte der jeweils andere sowas sehen. Falls fragen gestellt wurden konnte man dann immer sagen man wüsste von nichts! Von meinem kleinen Nebengeschäft wusste jedoch selbst mein Bruder nichts, noch nicht... ich wusste nicht wie er darauf reagieren würde und ich wollte meinen kleinen Bruder da definitiv auch raushalten, war es doch genug wenn ich mich selber in die Sch.eiße ritt. Ich holte zwei Gläser und gab das Blut hinein, Nikita würde es wohl für Tomatensaft halten und dementsprechend das ihre Herren verkatert waren oder dergleichen. Ja.. die intelligenteste oder gar willensstärkste war die Gute nicht, aber sie hatte ein hübsches Gesicht und einen prächtigen Arsch den man fest packen konnte. Ich ging hinüber ins Wohnzimmer ließ mich auf der Couch nieder und stellte das 'Getränk' ab, während ich die Zeitung nahm welche Nikita schon bereit gelegt hatte und erst einmal, solange ich auf Sierra wartete, durchblätterte.. Mal sehen an was die Menschheit heute krepieren würde...
     
  13. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Mit einem strahlendem Lächeln kam ich aus diesem prächtigen Schlafzimmer. Zwar hatte ich so langsam das Gefühl, ich würde Wund werden nach unseren ganzen Aktionen und Ekstasen, doch es hielt sich noch in Grenzen. Aber so startete man schließlich gerne in den Tag, nicht? Ich strich mir die blonden Locken zurück und betrachtete mich in einem der großen Spiegel im Gang. Hatte natürlich das Outfit von gestern wieder an und war nun ungeschminkt, immerhin hatte ich keine Wechselklamotten da und sobald es Dunkel werden würde, würde ich auch mich auf dem Heimweg machen. Ich trat in das großzügige Wohnzimmer und sah mich noch einmal um. War ich immer wieder fasziniert von diesem pompösen Haus. Eine kleine Frau sprang herum, machte hier und da sauber und begrüßte mich mit ihrem sanften Akzent. ,,Guten Tag.“, lächelte sie mir breit entgegen und ging in die Richtung aus der ich gekommen war. ,,Ihr habt die Ewigkeit für euch und seit trotzdem noch zu faul das Haus selbst in Schuss zu halten?“, neckte ich den hübschen Mann auf der Couch, der gerade die Zeitung las. Mein Blick ging weiter herum als ich auf die Couch zu trat, jedoch sie umrundete nur um meine Arme von hinten um den dunklen Mann zu legen. ,,Und wie oft hast du diese Kleine schon genommen wie mich gestern Nacht?“, hauchte ich dicht an seinem Ohr und grinste frech. Mich würde es natürlich nicht stören wenn es so wäre, immerhin waren wir nicht zusammen oder dergleichen. Sollte jeder doch seinen Spaß haben und zu seiner Verteidigung sah die Kleine ja auch noch gut aus. Wäre dumm von ihnen dann eine einzustellen, die ihnen nicht gefiel. Ich schenkte ihm noch einen Kuss auf die empfindliche Stelle unter dem Ohr, wusste doch wie sehr ihn das rasend machte und das war zumindest ein kleiner Triumph für mich. Tief atmete ich seinen Duft ein, roch wer doch so unglaublich gut. Könnte mich ja schon fast an ihn gewöhnen. Halt, Stopp! Keine Beziehungen und schon gar nicht mit anderen Vampiren! Das hatte ich mir doch geschworen. Das Drama hatte ich einmal durch und endete darin, meinen Ex umbringen zu müssen. Wobei ich bei diesem Mann hier wohl kaum eine Chance hatte, er war stärker und auch älter. Da war ich wohl das kleinere Übel. Ich löste mich von ihm und sah auf, als Lucifer in das Wohnzimmer trat. ,,Na nu? Seit wann bist du denn hier?“, hakte ich verwundert nach. Ich hatte ihn nicht einmal kommen hören, aber gut die kleine Haushaltshilfe hatte ich ja auch nicht gehört.. Maxwell lenkte mich wohl zu sehr ab. Ein kleines Schmunzeln trat bei diesem Gedanken auf meinen Lippen und Lucifer holte mich schnell wieder aus diesen Gedanken. ,,Hmm lass mich überlegen.. Zwischen dem ‚Oh ja‘ und ‚Hör nicht auf, Maxwell‘.“, grinste der Bruder und ich schmunzelte. Wusste doch selbst, dass ich die Worte nur zu gern gewählt hatte. ,,Also spät.“, konterte ich nur und zwinkerte ihm keck entgegen. ,,Warst du noch bei Mirena?“, fragte ich neugierig nach aber Lucifer schüttelte den Kopf. Sie hatte ihn abblitzen lassen? Wirklich? Ich hatte viel von Mirena gedacht aber das wohl eher weniger. ,,Immer für eine Überraschung gut die Süße.“, kicherte ich und ließ mich schließlich neben Maxwell auf die Couch gleiten, genoss seine Nähe und auch dass er seinen Arm um mich legte. Begann auch sogleich mit meiner Hand an seiner zu spielen. ,,Und ihr wart wohl die ganze Nacht beschäftigt.“, stellte er dann fest und ich grinste ihm entgegen. ,,Du hättest ja dazu kommen können, was anderes hätte wohl diese Nacht nicht mehr toppen können.“, gestand ich kichernd und sah zu Maxwell. Er war ja ein verdammt guter Liebhaber und nun ja.. sein Bruder und er zusammen. Ob ich mir diese Kombination wirklich antun wollte? Immerhin wäre das sicherlich einer meiner vielen Tode, bis ich irgendwann dann wieder aufwachte. Diese Gedanken ließen meine Mitte wieder pulsiere, spürte wie meine Brüste zu spannen begannen. Oh, das wäre eine weitere Sünde und es wäre die reinste Folter sicherlich. Langsam spürte ich wie mein Körper sich allein bei diesen Gedanken aufheizte. Verdammt! Irgendwas musste hier doch bitte in der Luft sein, dass ich ständig so .. naja sagen wir notgeil war. Lucifer musterte uns beide und wandte sich mit einem belustigten Kopfschütteln ab. Hey, war dieser Gedanke denn so absurd von mir? Wohl kaum oder? Mein Blick fiel wieder auf Maxwell, ehe ich mich von ihm etwas löste. Wollte ja schließlich nicht zu aufdringlich wirken. Irgendwie musste ich halt doch noch den Tag hier verbringen bevor ichbezogen raus kommen könnte ohne zu verbrennen.
     
  14. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Ein Bein hatte ich lässig überschlagen, so das der Knöchel am Oberschenkel des anderen ruhte und ließ meine Augen über die Zeilen gleiten. Als ich schon Nikitas Stimme hörte wie sie wohl Si begrüßte. Ich hob meinen Blick als sie zu mir kam und ich grinste. "Die Ewigkeit mit putzen zu verbringen wäre eine pure Verschwendung", antwortete ich schmunzelnd. Sierra umrundete die Couch und legte ihre Arme von hinten um mich. Ihre Worte dicht an meinem Ohr ließen mich verschmitzt Grinsen. Si gefiel mir, sie war nicht irgendwie eifersüchtig und erwartete sich von dieser Nacht nichts. "Einmal bisher, sie arbeitet aber auch noch nicht lange hier", antwortete ich ihr also ehrlich. "Kann sie nur empfehlen, ist wirklich ein kleiner Leckerbissen", fügte ich dann wohl etwas mehrdeutig hinzu, ging aber nicht davon aus das Sierra es darauf ummünzen würde, dass ich von ihr getrunken hatte. Ich spürte die Lippen der Kleinen auf meinen Hals und unterdrückte das leise Knurren das meiner Kehle entsteigen wollte. Dann löste sie sich von mir und als ich aufsah sah ich meinen Bruder. Ich lächelte ihm zu. "Morgen Bruder", grüßte ich ihn. und schon war er in einem Gespräch mit Sierra. Ehrlich gesagt war ich auch zu beschäftigt damit gewesen die Granate da hinter mir zu f.icken als zu bemerken das mein Bruder heimgekommen war. Natürlich hätte ich ihn gewähren lassen, wäre er dazu gestoßen, aber er schien wohl anderes im Kopf zu haben. Ich faltete die Zeitung zusammen und warf sie auf den Tisch vor mir, stand doch sowieso nur noch Schund darin. Lehnte mich dann wieder auf der Couch zurück und legte lässig meinen Arm um Sierra als sie sich neben mich setzte. Natürlich war ich neugierig wie es bei Mirena Front aussah und hob überrascht eine Augenbraue. Sie hatte Lucifer abblitzen lassen? Ich nickte nur als Si meinte das er ja dazu kommen hätte können. "Allerdings, es wäre genug Platz für dich gewesen", pflichtete ich bei und erwiderte Sierras Blick. Oh wie verzückt sie wohl erst geschrien hätte, wenn Lucifer und ich ihre Sch.eide und ihren Hintern gleichzeitig pen.etriert hätten. Hmm... ein wirklich sehr verlockender Gedanke. Doch mein Bruder wandte sich nur mit einem Kopfschütteln ab. "Vielleicht brauchen wir einen Anderen für dieses Spielchen", raunte ich der Kleinen neben mir zu und zwinkerte verschwörerisch. Ich deutete nun auf die Beiden Gläser vor uns. "Falls du Durst hast", meinte ich und bot es ihr natürlich an. Nach so einer Nacht war wohl jeder Vampir hungrig, auch wenn ich natürlich noch nicht wusste das sie dahingehend meine Interessen teilte. Hätte ich das gewusst, so wäre die arme Nikita wohl nicht mehr sicher vor uns gewesen. Ich sah zu Si hinüber und schmunzelte, ich hatte bisher noch keinen der blauen Steine an ihrem Leib gesehen. Was wohl der Grund war, vermutete ich zumindest jetzt mal, wieso sie hier noch saß. Keiner unserer Art konnte ohne den Schutz eines Lapislazuli in die Sonne gehen. Natürlich könnte ich ihr ein kleines Schmuckstück anbieten, aber wo bliebe denn da der Spaß?

    Mirena

    Ich zog eine Schnute als ich las das Lucifers Nacht einsam war. Gingen seine geschriebenen Worte doch hinunter wie Öl. Ich kicherte leise als er meinte der wolle seine Nummer aus meinem Handy löschen. >>Dazu musst du es dann erstmal finden... Mina<< antwortete ich und dachte schon darüber nach wo man das Handy hin konnte so das es nicht gleich gefunden wurde. Es war zu groß um es in die Hose zu stecken, vielleicht zwischen meine Brüste? Ich schüttelte leise lachend den Kopf, war es doch wirklich albern. >>Bin jetzt erstmal bei der Probe, nicht enttäuscht sein weil nicht gleich eine Antwort kommt! ;-) Mina<< sende ich dann noch eben hinterher und legte mein Telefon zurück in die Tasche. Bevor ich meine Trinkflasche nahm. Ich stand noch kurz da, wartete ob was kam, aber da klopfte es schon an meiner Tür. "Mina! Komm wir wollen anfangen!" "Komme!" rief ich und riss mich los. Ich trabte hinüber zur Tür und lächelte Mike entgegen. "Was treibst du denn solange?" fragte er und ich boxte ihn spielerisch gegen die Brust. "Ein Mädchen verrät niemals ihre Geheimnisse!" lachte ich und wir gingen durch die Gänge zur Bühne. Alle hatten sich schon versammelt nur auf mich war noch gewartet worden. Aber es war ja auch Pflicht einer Diva als letztes zu kommen, ich schmunzelte bei dem Gedanken und konzentrierte mich dann auf die Worte der Verantwortlichen, während ich mich mit den anderen Darstellern aufwärmte.
     
  15. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Mein Blick glitt schmunzelnd zu Maxwell, als er darauf anspielte, dass wir uns wohl jemanden anderes zum Vergnügen suchen mussten. ,,Ich denke eure kleine Haushaltshilfe wäre nicht begeistert davon? Wobei.. ich hab dann doch eher einen anderen Typ Frau.“, gestand ich lächelnd und tippte kurz auf seine Brust, als ich ihm so zugewandt war. ,,Wenn es nicht gezwungen ist, ist es tausendmal besser.“, raunte ich in sein Ohr und kicherte als er mich im nächsten Moment wieder packte und auf seinen Schoß hob. Irgendwie musste ich wohl das Ganze etwas mehr tarnen, damit keiner der Brüder Verdacht schöpfte. Lapislazuli war immerhin ein teures Stück geworden und nur noch in den Händen der Vampire zu finden. So gab der Rat der Ältesten, die über alles bestimmten was uns Untote anging, wer denn einen bekam oder wer nicht. Natürlich halten wir Abtrünnigen nicht mit dazu, zumindest diese, die eigentlich auf der Flucht waren. Nur sagte ja keiner, dass man die Flucht nicht auch genießen konnte oder? Meine Arme schlangen sich willkürlich um den Nacken des hübschen Mannes vor mir. ,,Vielleicht könnten wir ihn wohl etwas.. anheizen? Er scheint mir sehr in Gedanken.“, hauchte ich leise, dicht an seinen Lippen und war mir sicher Lucifer würde es hören. Immerhin hatten wir nicht ohne Grund ein gutes Gehör. Meine Fingerspitzen fuhren wieder über den starken Nacken, dann durch sein weiches pechschwarzes Haar. Die grauen Augen waren mit einem Mal wieder so vergangen und voller Lust. ,,Wenn er dann immer noch nicht will, soll er eben zugucken oder verschwinden.“, lächelte ich Maxwell entgegen und rieb meine Hüfte nur noch deutlicher an die seine. Ich saß ja schon breitbeinig auf ihm und spürte die Muskeln die langsam arbeiteten. ,,Oder willst du mich lieber für dich allein?“, säuselte ich verführerisch und küsste schließlich seinen Hals bis zum Schlüsselbein, dann wieder hinauf. Ließ meine Reißzähne ausfahren und über seine empfindliche Haut kratzen, so dass sie feine Spuren zogen. Es konnte auch durchaus interessant sein, wenn die Frau mal eher das Steuer übernahm und den Mann richtig anheizen konnte, jedoch ging das nur solange bis Maxwell sich anders entschied. Immerhin war er ja der Stärkere, das hatte ich die Nacht nur zu oft erfahren können.

    Lucifer
    Ich hatte mich in die Küche verzogen doch natürlich ging keines der Worte an mir spurlos vorbei. Ich hörte jedes einzelne. Ihre geraunten Worte und die sinnliche Verführung dahinter. Wie oft hatte sie mit mir schon so gespielt.. ,,Habt euren Spaß alleine, ich hab noch was zu tun.“, winkte ich bloß ab und Schrott wieder zu Ihnen ins Wohnzimmer. Ganz ungeniert steckte ich mein Handy weg, wovon ich gerade die Nachricht von Mirena abgelesen hatte und schnappte das Glas meines Bruders. ,,Danke für das Angebot.“, grinste ich frech, zwinkerte ihm zu ehe ich das Blut leer trank und das Glas wieder auf den Tisch abstellte. Längst kein Vergleich zu früher, frisch aus der Ader aber was eben nicht mehr sein sollte, sollte nicht mehr sein. Ich wandte mich in den Flur und schnappte mir einen der dezenteren Ringe und zog mir die Lederjacke wieder über. ,,Viel Spaß euch zweien noch und übertreibt es nicht. Denkt immer daran brav zu verhüten und .. bringt euch nicht um.“, gab ich nur über die Schulter hinweg wieder. Ich hatte sicherlich keine Lust, den halben Tag wieder das Gestöhne zu hören und meine Gedanken hingen wieder an Mirena und mir. Nein, da wollte ich doch lieber ein späteres Treffen herausschlagen. Ich zückte mein Handy und antwortete dann der Kleinen. >> Finden ist nicht das Problem, es muss nur erst einmal in meiner Nähe sein. Vielleicht finde ich j darauf noch ganz andere Sachen die ich gerne zu Gesicht bekommen würde? - L. <<
     
  16. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Ich schmunzelte bei Sierras Vorschlag. Ja Nikita wäre sicherlich eine hübsche Ergänzung, doch war die streng katholische Frau so schon geschockt von Lucifers und meinen Lebenswandel. Es würde nur gehen würden wir sie dahingehend manipulieren und das raunte mir Si gerade zu, wollte sie auch wieder nicht. "Deine kleine Freundin von gestern wäre sicher sofort dabei", entgegnete ich als ich sie auf meinen Schoss gezogen hatte. Meine Hände legten sich auf ihre Hüften und ich strich darüber, ließ sie unter ihr Shirt gleiten. Natürlich spielte ich auf Mirena an und verdammt ich hatte es an ihren Augen gesehen das sie für solche Abenteuer brannte. Sierra schmiegte sich noch mehr an mich, ihre Arme um meinen Nacken, spürte ich das Ziehen in meinen Lenden nur zu deutlich. Man sollte meinen das nach dieser Nacht beide von uns genug hatten, aber dem war nicht so. An meinen Lippen sprach sie weiter, meinte das wir Lucifer vielleicht würden anheizen können, aber ich kannte meinen Bruder entweder war er gleich dabei oder es interessierte ihn nicht. Vermutlich hatte er Sierra schon zu genüge gef.ickt... er wäre zumindest ein verdammter Idiot hätte er es nicht getan. Ich knurrte leise und ließ es ganz einfach geschehen, ließ mich in dieses Verlangen fallen. "Sein Pech!" raunte ich an ihren Lippen und fing ihre Unterlippe mit meinen Zähnen ein, saugte kurz daran, bevor ein heiseres Stöhnen sich meiner Kehle entrang als sie sich an mir rieb. Die Frau wusste genau wo sie ran musste, was nicht hieß das ich ihr willenlos ausgeliefert war, aber für den Moment tat sie genau das was ich wollte, wieso sollte ich also den großen Macker raushängen lassen? Ihr säuseln ließ meine Nackenhaare hochfahren. Für mich alleine? Ihre Lippen und vor allem ihre Zähne dann lenkten mich ganz schön ab. Meine Hände packten ihren Hintern und ich zog sie weiter heran, hob mein Becken an und mein ersteifendes Glied an ihr zu reiben. Ließ meine Hand in ihre Haare gleiten und zog den Kopf mit sanfter Gewalt in ihren Nacken zurück. Ließ meine Zunge über ihre Kehle tanzen. "Süße ich würde dir auch zusehen wenn du mit jemand anders f.ck.t! Nur um dich umso härter ran zunehmen!" knurrte ich düster und in meinen Augen blitzte wohl etwas Gier auf. Ich griff an meine Hose und zog die Jogginghose hinunter, legte meine Mitte frei. "Würde es dir etwas ausmachen?" fragte ich sie, gab ihren Kopf auch wieder frei. Hoffte das sie verstand. Ihre verruchten um mich zu spüren wäre jetzt genau das richtige um wieder warm zu werden.

    Mirena

    Die Musik spielte, der Choreograph zählte immer im Takt bis 8, tanzte uns vor und wir folgten ihn. Es waren die letzten Proben auf der Bühne, bevor die Kostüme dazu kommen würden, das Bühnenbild wurde rund um uns herum bereits aufgebaut. Es war eine etwas modernere Inszenierung des Musicals Dracula. "Ok! Sehr schön!" Die Band verstummte und wir wieder hieß es zuhören. Einzelne Tänzer wurden korrigiert. Ich hing gerade in den Armen von Toby, der mich immer noch hielt. Er spielte Dracula und es war wohl gerade sowas wie die Verführung könnte man sagen. Ich tippte atemlos auf seine Brust und er ließ mich mit einem Zwinkern und einen Grinsen hinunter. "Mirena und Toby haben erstmal Pause, wir machen mit dem Ensemble weiter!" Ich nickte und fächerte mir etwas Luft zu. War es doch ziemlich heiß unter den Scheinwerfern. Ich trippelte die paar Treppen der Bühne hinunter und ließ mich in der ersten Reihe nieder. Trank etwas und beobachtete für einen Moment wie die Anderen weitermachten, bevor ich nach meinem Handy fischte, schmunzelte als ich sah das Lucifer mir eine Nachricht geschickt hatte. Ich hob eine Augenbraue. Es reichte wenn es in der Nähe war? War er etwa ein Hacker? >>Ganz andere Sachen, die wohl viele gerne zu Gesicht bekommen wollen würden! - Mina<< Warf ich also den nächsten Krümel. Ja... da waren ein paar Aktfotos aus meinem Handy, auch das eine oder andere freizügige Selfie. Ja ich mochte meinen Körper und ab und zu gab es das eben das ich ästhetische Fotos machen ließ. Selten etwas wo man mich komplett offen sah, aber meine Brüste und das kleine Dreieck... ja die waren schon hie und da zu sehen und blitzten hervor um die Neugier zu entfachen. >>Einen kleinen Vorgeschmack?<< schickte ich dann hinterher und wählte ein Bild in Schwarzweiß wo man ausschließlich meine Rückenpartie sehen konnte und den Ansatz des Hinters. Saß nackt verkehrt auf einen Stuhl, der Rücken war durch gedrückt die Schuhe in verboten hohen Schuhen, das hängte ich natürlich gleich der Nachricht an und hatte ein kleines teuflisches Grinsen im Gesicht.
     
  17. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Ich kicherte entzückt an seinen Lippen. War es doch umso schöner, wenn ein Mann einem auch die Begierde nicht nur zeigen konnte sondern auch wirklich aussprach. Doch seine nächsten Worte entlockten mir ein heißeres Keuchen. War allein die Vorstellung daran so heiß. Mich von einem anderen fi.cken zu lassen, nur um zu sehen, dass es ihn in den Wahnsinn trieb weil er lieber selbst Hand anlegen wollte. Ich knurrte heißer auf und genoss diesen Blick den er mir zukommen ließ. Da fühlte sich doch jede Frau gleich als etwas besonderes oder? Ich vernahm das Kribbeln im Bauch bei diesen Gedanken, doch würgte sie wieder einmal herunter. Es war doch eigentlich auch Blödsinn, wahrscheinlich hatte er schon zig tausende Frauen in dieser Richtung angesprochen und seine Begierde herausgelassen. Mein Blick glitt an ihm hinunter und folgte den Bewegungen seiner Hände. ,,Hmm.. weiß nicht, nicht das ich nachher noch rein beiße?“, meinte ich dann zu ihm, gespielt ganz die unschuldige als hätte ich sowas noch nie getan. Ich ließ mich von seinem Schoß hinunter gleiten, hockte mich vor die Couch und umfasste auch sogleich sein prächtiges Glied. Ragte er doch schon in voller Größe vor mir und ich spürte nur zu gut das Pulsieren meines Geschlechts, wie das Höschen sich dem gleichen Schicksal annehmen musste wie gestern. Ich ließ meine Hand auf und ab gleiten, bevor ich mit einem leichtem Lächeln auf den Lippen und dem Blick zu ihm gewandt ihm näher kam. Ich biss mir auf die Lippen, ließ meine Zähne über diese gleiten, bevor ich den Mund öffnete und seine Spitze in diesen nahm. Schmeckte er doch so gut, war es wohl egal welches Körperteil es war. Ich hauchte ihm sanfte Küsse auf die Spitze, bevor ich dann meine Zunge weiter daran gleiten ließ. Dass ich ein Piercing in dieser hatte, wusste er ja schon von den hitzigen Küssen gestern Abend und genau diese verliehen wohl dem Ganzem nochmal etwas mehr. Zumindest hatten dies immer die Männer behauptet. Ich ließ meine Zunge um ihn kreisen, saugte an der Spitze und nahm ihn wieder in voller Größe in mir auf. Der weitere Vorteil meinerseits war: ich hatte keinen Würgereflex, also konnte ich ihn komplett und ganz ungehemmt in mir aufnehmen, ihn wieder rausgeleiten lassen. Er schien wie Wachs, so wie er da saß, der Kopf im Nacken und nur ab und zu glitt ein Blick voller Verlangen zu mir hinunter. Er biss sich auf die Lippe und dieser Anblick, dass dieser bärige Mann so schwach mit einem Mal schien versetzte mir doch nur noch mehr den Kick. Sein ungehemmtes Stöhnen und das Knurren.. War wie Musik in meinen Ohren.

    Lucifer
    Ich lief die Straßen entlang, um ehrlich zu sein eher etwas planlos. Wollte einfach nur aus dem Haus um mir das nächste Schauspiel nicht anzuhören. Mein Blick glitt über die Straße. Zwei Frauen die tuschelten und meine Ohren bestätigten mir auch sogleich den Verdacht, dass es um mich ging. Das leise Kichern der beiden und die ständigen Blicke. Wäre es ein leichtes die beiden Damen wohl um den Finger zu wickeln und ich selbst stempelte mich langsam als krank ab, diese Chance jetzt nicht zu ergreifen. Schenkte ihnen nur ein Lächeln, ein Zwinkern bevor ich mir weiter machte und in das nächste Café steuerte. Kaffee war wohl das Einzige, dass ich wirklich all die Jahre zu mir nahm. Lag es wohl an der damit verbundenen Erinnerung. Ich schüttelte den Kopf, knurrte mich innerlich schon selbst an. Sie war weg, verdammt! Wieso war es auch jedes Mal ein Kampf wenn dieser Jahrestag wieder anstand?! Ich schnaubte auf und bestellte mir den üblichen Kaffee, bevor ich wieder aus dem Laden lief. Kurz darauf klingelte auch schon mein Handy und ich las die Nachricht von Mirena. Ein heiteres Lächeln umspielte meine Züge. Gerade wollte ich antworten, da kam die zweite Nachricht und kurz darauf das Bild. Mein Blick glitt den schlanken Rücken hinab, der Po verdeckt und diese HighHeels stellten einiges mit meinen Gedanken an. >> Vielleicht wäre es doch die Sache wert, dir das Handy erst einmal zu klauen. Oder zu hacken. Oder wir machen vielleicht ein kleines Abkommen? L. << Mein Grinsen wurde nur frecher auf meinen Zügen. Hoffte ich doch stark sie würde sich auf das Abkommen einlassen und ich merkte so langsam, dass diese Frau auch gerne die Zügel in der Hand hatte wie mir schien. So waren die trüben Gedanken an meine Ex wohl schnell wieder versiegt und voll und ganz bei der kleinen zarten Mirena.
     
  18. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Ich musste gestehen, die Frau gefiel mir mehr und mehr. Nicht nur weil sie gut im Bett war, sondern weil sie auch spielte und dabei frech war. Ihr Knurren zog mir direkt bis in die Lenden. Nach meiner Frage glitt ihr Blick genau in diese Gegend und sie spielte mit mir. Ich biss mir selber auf die Lippen als sie meinte das sie ja vielleicht rein beißen würde. "So ein kleines Knabbern hält er schon aus!" antwortete ich mit einem Zwinkern und die Vorfreude stieg in mir hoch als sie sich schließlich von meiner Schoss gleiten ließ. Ihre Hand legte sich um mich und ich unterdrückte gerade noch rechtzeitig das Keuchen. Mein Blick lag auf ihr, beobachtete sie dabei wie sie sich mir annäherte. Ihre Zunge glitt über mich und mein Kopf fiel in den Nacken. Dieses verruchte Piercing war echt noch so ein kleines I-Tüpfelchen was diesen Reiz perfektionierte. Dann nahm sie mich auf, saugte an mir und ich konnte nicht anders als aufzustöhnen, ließ meine Hand an ihren Hinterkopf gleiten und drückte sie etwas mehr hin. Diese Frau.. so langsam kam die Vermutung in mir hoch das sie mein Untergang sein würde! Gekonnt bearbeitete sie mich und ich ließ mir das wirklich sehr gefallen. Oh das würde ich sie auf alle Fälle öfter machen lassen... öfter... Naja mal sehen ob es noch weitere treffen gab. Hm... wieso nur gefiel mir der Gedanke nicht sie nicht mehr zu sehen? Meine Muskeln zuckten und spannten sich an als sie heftiger wurde und ich knurrte auf, ließ sie auch hören das mir gefiel was sie tat. "Ja Süße!" presste ich hervor und fixierte ihren Kopf stieß selber ein paar Mal zu, bevor ich ihr wieder die Führung überließ. Es war kurz bevor der Höhepunkt mich überkam, als ich sie von mir löste. Zog sie zu mir hoch und zog sie in einen wilden Kuss. Sie dann umdrehte so das sie mit ihrem Gesäß zu mir zeigte. Meine Hand fuhr nur kurz zwischen ihre Beine um festzustellen das sie das Spiel wohl selber scharf gemacht hatte. Ich bedeutete mit meinen Händen auf ihren Hüften sich zu setzen und drang so von hinten in sie ein. Gott lob das die Mädels heutzutage gerne Röcke trugen! Das lästige Höschen rutschte dabei schnell zur Seite, das sollte sie wohl danach lieber wegschmeißen. Gebrauchen würde sie dieses wohl nicht mehr können! Mein Kopf ging wieder in den Nacken als sie sich mit rhythmischen Bewegungen auf mir bewegen begann. Nur kurz erhaschte ich den Blick auf Nikita die mit Hochrotem Kopf in der Tür stand und uns wohl zusah... Na ob sie wirklich so abgeneigt wäre? Ich ließ eine meiner Hände nun nach vorne gleiten und zwischen ihre Beine, stimulierte ihre empfindliche Perle, ließ dabei meine Finger auch um dieses verruchte Piercing da unten gleiten.

    Mirena

    Ich hatte mein Handy in den Händen, wartete beinahe schon begierig auf die Antwort auf meine Nachrichten. Toby saß neben mir und ihm fiel es wohl auf, er schmunzelte nur. "Na, eine neue Flamme?" fragte er unverblümt und ich kicherte leise. Sagte aber nichts, wusste ja das Toby mit meinem Verlobten relativ gut gestellt war und sicher nicht die Backen würde halten können wenn ich was ausplauderte. Es war ausgemacht das keiner von uns die Affären mit nach Hause nahm und daran hielt ich mich auch. Wusste das Harris sehr wohl zu Eifersucht neigte, es jedoch für diese Beziehung in kauf nahm. Es war schwer zu erklären was mich umher trieb, aber es fühlte sich an als wäre ich auf der Suche. So etwas in der Art hatte auch die Wahrsagerin damals gesagt. Sie meinte ich hatte damals etwas verloren noch bevor es richtig begonnen hatte und meine Seele war wohl irgendwie verdammt dazu, solange wieder zu kommen bis sie dieses Puzzlestück von sich selber gefunden hatte. Ich hatte es im ersten Moment als lächerlich abgetan, doch wie üblich... wenn man über solche Dinge irgendwann später mal nachdachte kam man vielleicht darauf das es wahr sein könnte. Das Telefon vibrierte und ich sah sogleich drauf... wie ein Teenie der darauf wartete das der Schwarm sich meldete. Leise kicherte ich über diesen Gedanken. Schmunzelte als ich las. Ein Abkommen? Ich musste gestehen das machte mir mehr als neugierig. Ich biss mir auf die Unterlippe und dachte kurz nach. Sollte ich darauf eingehen? >>Hmm... verrätst du mir welche Art von Abkommen das sein sollte? -Mina<< Ich sendete ab und wartete gespannt. Mein Blick glitt zur Bühne und ich hätte beinahe verpasst das der Choreograph mich auf der Bühne haben wollte. "Komme schon!" rief ich. Sperrte wohlweislich mein Handy und verbarg es in meiner Tasche, mein Blick glitt dabei kurz zu Toby. Lieber auf Nummer sicher gehen! Ich trabte beschwingt auf die Bühne, in Gedanken war ich jedoch noch bei meinem Handy. Menno! Immer wenn es spannend wurde! Wir gingen mein Sololied durch und mir wurde erklärt wo ich zu stehen hatte, wie es ungefähr aussehen sollte, doch im Endeffekt wurde es Großteils doch eh mir überlassen.
     
  19. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Sierra
    Sein unbeherrschtes Knurren kratzte an meinen Sinnen und auch mir entkam das ein oder andere Stöhnen an diesem prächtigen Gemächt. War es doch eher eine Seltenheit, dass ein Mann so gut bestückt war. Er löste seinen Griff um meinen Hinterkopf und packte mich an den Armen, zog mich wieder hinauf. ,,Hey! Ich war noch längst nicht fertig!'', gab ich gespielt böse von mir, doch bevor er überhaupt antwortete zog er mich in einen heißen Kuss, drehte mich in Handumdrehen und seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Ich keuchte heißer auf bei dieser Berührung, war es nicht das, was ich gewollt hatte. Ich wollte ihn mal etwas leiden lassen und wie schon fast erwartet, er ließ es nicht mit sich machen - überließ mir nicht die Führung. Nur gut, dass wir in keiner Beziehung waren, sonst würde das wahrscheinlich häufiger im Streit enden als im Se.x. Und kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da spürte ich seinen Schw.anz wie er ohne jegliche Vorwarnung in mich stieß. Ein Stöhnen entglitt mir und ich drückte ihm noch mehr den Rücken entgegen, spürte wie er mich vollends auszufüllen schien und genoss es sichtlich. Ich fing meinen Rhythmus an, auch wenn er von Anfang an gleich um einiges wilder war. Sein Keuchen brachte mich nur meinem Höhepunkt umso schneller entgegen und als wäre dies nicht alles genug, nein - da wanderte seine Hand wieder zu meiner Vul.va und begann mich noch zeitgleich zu massieren. Er steuerte mich direkt in das süße Verderben mit seinen geschickten Fingern, den Stößen und meinem Rhythmus und wahrscheinlich tat er dies alles nur, damit ich umso schneller kam. Denn der Höhepunkt ließ nicht sonderlich lange auf sich warten unter der Vielzahl der Berührungen. Das Feuerwerk breitete sich in meiner Mitte aus und ein weiterer heißerer Lustschrei entkam mir, dicht gefolgt von ihm und seinem - in mir - zuckendem Glied. So viel zur Verhütung, lieber Luci. Schoss er mir doch gleich in den Kopf und ich löste mich wenig später auch schon. Ich krabbelte wieder auf die Couch und strich meinen Rock wieder hinunter, lag nun einfach auf der Couch und beruhigte mich, meine Sinne und meine Atmung. Verdammt, dieser Mann..

    Lucifer
    Ich nippte an dem Kaffee und lief die Straße weiter, ließ mich dann jedoch auf einer der Bänke nieder in dem nahegelegenem Park. War es doch sehr lästig nicht Heim gehen zu können. Mein Blick glitt umher über die zahlreichen Menschen, so viel.. Blut, so viel.. zu trinken. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als mein Handy wieder vibrierte und holte dieses wieder aus der Hosentasche hervor. Sie fragte nach, ob ich ihr denn auch dieses Abkommen verraten würde. Müsste ich ja wohl, wenn ich wollte, dass sie darauf einging oder? Schmunzelnd stellte ich den Kaffee beiseite und begann zu tippen. >> Wie wäre es damit, du schickst mir jeden Tag ein Bild, dann hab ich was, worauf ich mich am Tag freuen kann und du.. hm.. Lass mich überlegen, was ich für dich tun könnte. - L. << Natürlich fiel mir so einiges ein was ich für diese Kleine tun könnte, nachdem sie mich gestern schon so.. naja sagen wir 'heiß' gemacht hatte. Ich verstand ja immer noch nicht, wieso ich so hinter ihr her war. Hatte mir einen wohlmöglichen Dreier entgehen lassen mit zwei Blondinen.. Nun gut, war ja nicht so als hätte ich noch nie einen gehabt. Ich lehnte mich wieder auf der Bank zurück, nippte an dem Kaffee und betrachtete noch einmal dieses sinnliche Bild von dem schlanken Rücken.
     
  20. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Maxwell

    Ich wusste das ich sehr bestimmend war in manchen Punkten, da kam einfach der Aristokrat von damals in mir heraus. Aufgewaschen als Herr einer Festung wo die Männer dominierten und sich eben nehmen durften was sie wollten, war genau dies noch bei mir hängen geblieben. Nein ich war nicht nur altmodisch, wusste durchaus die Vorzüge dieser neuen Zeit zu schätzen. "Beim nächsten Mal!" knurrte ich verspielt als sie meinte das sie längst noch fertig war. Sie würde schon noch ihre Chance dazu bekommen mich bis aufs Blut zu reizen! Aber es schien sie nicht sehr zu stören, als ich mich in ihr vergrub, sie stöhnte auf und ritt mich ohne Gnade. Ich keuchte auf und klammerte mich mit der freien Hand an ihrer Hüfte fest, half ihr dabei sich zu senken und zu heben. Natürlich stimulierte ich sie nicht nur um sie zum Kommen zu bringen, ich war vielleicht bestimmend und etwas rau was meine Leidenschaften betraf, aber im Normalfall auch darum bemüht das die Partnerin ebenfalls auf ihre Kosten kam. Es dauerte nicht lang da zog sich ihr Innerstes um mich zusammen und ich konnte dank ihrer vorherigen Hingabe nicht mehr an mich halten. Es warf mich ebenfalls in den Höhepunkt und ich stieß einmal heftig zu, während mein Glied in ihr zuckte. Gut war nur, ich musste mir um die Verhütung mittlerweile seit ein paar Jahren keine Sorgen machen. Das hatte mein lieber Bruder vorhin wohl bereits vergessen gehabt. Na gut auf ein Vampirleben gesehen war es ja auch nur ein Wimpernschlag her, das ich die Vasektomie durchführen hatte lassen. Sie löste sich wieder von mir und krabbelte neben mir auf die Couch, richtete ihren hübschen Rock. Noch immer pumpte das Adrenalin durch meinen ganzen Körper, das Herz hämmerte gegen die Brust. Kurz hob ich meine Hüfte an und zog die lockere Hose wieder hoch. Mein Blick ging hinüber auf die wunderschöne Blondine, die Wangen von der Erregung gerötet, die schönen Locken ganz zerzaust. Ich legte meinen Arm um sie und zog sie zu mir ran, legte meine Lippen an ihren Hals. "Beim nächsten Mal erlaube ich dir mit mir zu machen was du möchtest kleines verruchtes Mädchen!" raunte ich an ihrem Hals, hoffte das sie das etwas versöhnlicher stimmen würde. Beim nächsten Mal... naja wer wusste ob es das geben würde. Dafür würde sie mich dann auch fesseln müssen, denn ich wusste nicht ob ich meine Hände solange von ihr lassen würde können oder nicht doch wieder die Führung übernahm...

    Mirena

    "Wär' ich der Wind, dann jagte ich davon! Soweit es nur ging.
    Wie lebte ich befreit für mich allein. Doch du, du fängt mich ein.
    Denn wär' ich der Wind, wärst du mein Herr!
    Aus allen Teilen dieser Welt, käm' ich Heim zu dir!"
    Meine Stimme klang durch den ganzen Raum, selbst ohne Mikrophon war die Akustik hier so gut das sie relativ gut getragen wurde. Die letzte Note verhallte und im Saal wurde es ganz still, bevor die umstehenden klatschten. "Ausgezeichnet! Wie immer Mirena!" Ich gab ein strahlendes Lächeln von mir. In einer Woche würde die Generalprobe sein und danach schon voll losgehen mit den Aufführungen. Ich dachte wirklich darüber nach ob ich Lucifer, seinem Bruder und Sierra eine Karte zukommen lassen sollte. Ob sie sich für sowas interessierten? "Ok zehn Minuten Pause, danach machen wir wieder weiter!" wurde ausgerufen und natürlich war mein erster Weg direkt zu meiner Tasche. Ich zog mein Handy heraus und sah erfreut das schon eine Nachricht auf mich wartete, war schon ein paar Minuten her, aber ich hatte ja gesagt das ich Probe hatte. Ich nahm einen Schluck von meiner Flasche, während ich in Richtung meiner Garderobe ging. Dort hatte ich zumindest etwas mehr Ruhe und wurde nicht von allen beim dämlich dahin grinsen beobachtet. Ich ließ mich auf die kleine Couch fallen und las die Nachricht noch einmal. Jeden Tag ein Bild hm? Ich tippte mir mit dem Zeigefinger an meine Unterlippe und dachte darüber nach. Was wäre der angemessene Preis für eine solche Zusage? Auf alle Fälle spürte ich wie es in mir zu kribbeln begann allein bei dem Gedanken. Ich schickte für gewöhnlich nicht einfach Bilder an einen quasi Fremden, wer sagte mir denn das er sie nicht einfach weitergab an Dritte? Ja es waren nur ein paar ästhetische Fotos, aber die Menschheit war was das anging doch eher etwas prüde. >>Schon was überlegt? Das muss sich auf alle Fälle auch für mich lohnen! -Mina<< antwortete ich also und biss mir auf die Unterlippe. War schon gespannt womit er aufwartete. Natürlich hätte ich einfach vorschlagen können, das ich auch von ihm Fotos bekam, aber ich war neugierig was ihm denn so einfiel.. Mal sehen was er meinte das Gleichwertig zu rechnen wäre mit Bildern von mir.
     

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