[RS] A Dreamland

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Luci, 3 Apr. 2012.

  1. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    A Dreamland for Wolves
    Ihr wurdet von Jägern gejagt und wusstet nicht wohin. Überall waren welche.....Nirgends wart ihr sicher...Bis ihr dann in einen Fluss gesprungen seit und ihr ohnmächtig wurdet. Und so seit ihr in ein Traumland gekommen. Es gibt einen riesigen Baum mit Höhlen, eine Unterwasserhöhle , viele Steinhöhlen , viel Wild zum Jagen und noch viel mehr. Für euch scheint alles so magisch....Aber wie seit ihr nur hierher gekommen? Findet ihr euch irgendwann dass ihr euch nicht mehr so einsam fühlt oder werdet ihr sterben?



    ~Regeln~
    -kein Spam
    -kein Powerplay (!nicht mehr als 1 komplette Seite alleine!)
    -ihr wacht erst auf!
    -ihr kennt euch nicht

    -Ihr werdet zusammenfinden und evt. auch ein Rudel gründen
    -Ich lege wert auf die Schreibeise also nicht nur ein mikriger satz
    -Ihr könnt maximal 2 charas und wenn dann einen Rüden und eine Fähe machen (also 2 charas, mehr nicht!) , ansonsten nur einen
    -ihr kennt euch nichts aus
    -ihr habt euer Rudel verloren
    -Bitte nur Bilder von deviantart.com
    -ihr dürft Fantasywölfe Benutzen aber ohne Flügel oder Horn oder so
    -Ansonsten Realistisch bleiben!
    -Ihr habt Keine Besonderen kräfte
    -Formular komplett ausfüllen
    -Bitte kein Charakter wie: stellt sich herraus
    -ICH starte das RS
    -Hier gibt es nur Leitrüde(wolf) und Leitfähe(wölfin) ,kein alpha oder beta weil es ja mehrere kleine Rudel sind.
    -Bei Fragen bitte PN an mich!


    Formular:
    Username:
    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Aussehen:
    Charakter:
    Sonstiges:

    ______________________________
    Formular:
    Username: ​Luci
    Name: Blackblood
    Alter: 6
    Geschlecht: Rüde
    Aussehen: Er ist ein komplett schwarzer Rüde mit keinem einzig weißem Fleck. Er hat dunkelblaue Augen und sieht so richtig mystisch aus.
    Charakter: Er ist ein guter Kämpfer und Jäger und richtig mutig. Früher war er der stärkste Wolf im Lande. Blackblodd ist aber auch ein freundlicher Rüde der auch ab und zu mal Späßchen macht. Er hatte bis jetzt noch keine Gefährtin,aber würde ihr immer treu bleiben.
    Sonstiges:Er war früher Leitrüde.
     
  2. horsesweet

    horsesweet Lady, mein Schatz auf Erden

    Formular:
    Username:
    StefStef(oO)
    Name: Saphira
    Alter: 5. Jahre
    Geschlecht: Fähe
    Aussehen: xXx (Den schmuck hat sich nicht xD)
    Charakter: Saphira ist eine mutige Dame mit viel Potential, sie ist wild und augeschlossen. Saphira lässt sich nichst sagen und kann auch mal zickig werden. Sonst sit sie auch ziemlich verschmust
    Sonstiges:
    //
     
  3. Lunalina

    Lunalina Hundetrainerin, whatever.

    Formular:
    Username:
    Lina1998​
    Name:
    Ashlee​
    Alter:
    6​
    Geschlecht:
    Fähe​
    Aussehen:
    xXx
    Charakter:
    Ashlee ist ein bisschen eitel aber auch witzig.​
    Sie liebt es durch die Natur zu streifen​
    Schwimmen und Regen mag sie nicht sehr gerne genauso wie Aufdringliche und Machohafte Rüden.​
    In Beziehungen braucht sie bei dem einen mehr bei dem anderen Weniger Zeit.​
    Außerdem ist sie bei anderen Fähen gerne zickig aber wenn man sie einmal liebgewonnen hat hat meine tolle Freundin mit der man alles unternehmen kann.​
    Sonstiges:
    Vielleicht entspricht es nicht ihrem Charakter aber sie mag das töten. (Von Wild und Feinden)​
     
  4. vikulja

    vikulja Bluub :3

    Username: Pfote
    Name:Rey
    Alter:6 Jahre alt.
    Geschlecht: Rüde
    Aussehen: http://browse.devian...fset=0#/d1kskze
    Sein anstrengendes Leben in einem Land ohne Nahrung und Schutz, wo man in jeder Minute bereit sein musste zu kämpfen, hinterließ auf dem Rüden seine Zeichen. Über dem linken Auge hat er eine lange Narbe, die seine Sehkraft jedoch verschonte. Insgesamt hatte er schon immer ein hübsches Gesicht. Auch sein Körberbau ist gut, er ist groß und hat lange Beine, die ihn zu einem guten Ausdauerläufer machen. Er hat ein eher kürzeres Fell, das ein Gemisch aus weiß, schwarz und grau ist.
    ;Charakter: Wie sein Name schon erahnen lässt, ist Rey kein Wolf der sich einfach unterdrücken lässt, er ist ein dominanter Rüde, der in seinem Rudel der Boss war. Das Geschehen mit dem Fluss war ein Unfall, bei dem Rey sein ganzes Rudel verlor und als einziger übrigblieb. An harte, raue Bedingungen ist er schon stets gewohnt, und wochenlange Reisen ohne Futter waren keine Seltenheit. Schon oft sah er dabei zu, wie vor seinen Augen seine Freunde starben, und wurde dadurch 'abgehärtet' . Ganz klar, ist er kein Rüde mit dem man gerne ein Mittagessen teilen würde (man würde unter das Risiko geraten, SEIN Mittagessen zu werden) und seine Narben, die sich über den ganzen Körper erstrecken und auch das Gesicht nicht verschont haben, zeugen von seinem Kampfgeist und seinem Lebenswillen. Viele Geschichten drehen sich um seine Herkunft, jedoch weiß und wusste nie jemand, woher der Rüde mit der Narbe über dem Auge, kam. Klug und gerissen sind zwei Worte die man ihm zuschreiben könnte, für sein Rudel ist er bereit alles aufs Spiel zu setzen, und für seine Feinde hat er nur einen Biss in die Kehle übrig. Jedoch steckt in dem Rüden weit mehr als die, düstere Fassade erahnen lässt..
    Sonstiges:Auch wenn Rey oft agressiv vorkommt liegt es vorallem an seinen Erlebnissen aus der Vergangenheit. Er weiß, wie es ist vor den Jägern gern zu fliehen und verlor dadurch seine Kindheit. Im großen und ganzen scheint er sehr verschlossen und abweisend zu sein, aber wenn man sich die Mühe macht, ihn näher her kennen zu lernen, wird man belohnt, denn hinter seinem angsteinflößenden Äußeren verbirgt sich eine treue Seele.
     
  5. arson

    arson Neues Mitglied

    Username: arson
    Name: Maggi
    Alter: 2
    Geschlecht:weibl.
    Aussehen: graues Fell, mit vier schwarzen Pfoten und einer schwarzen Schwanzspitze. linkes Auge blau, rechtes Auge braun
    Charakter: manchmal etwas sehr anhänglich, da sie noch recht jung ist, aber auch hin und wieder sehr zickig
    Sonstiges: liebt lange Streifzüge und hat so wahrscheinlich ihr Rudel verloren, wenn die Sonne scheint liebt sie es sich in der Sonne zu reckeln
     
  6. Cobra

    Cobra Neues Mitglied

    Username: Stigandi
    Name: Rain
    Alter: 2 Jahre
    Geschlecht: Fähe
    Aussehen: http://browse.deviantart.com/?q=Wolf&order=9&offset=264#/d16mdx7

    Charakter: Sanft, Sehr Treu, Verspielt, Manchmal auch etwas schadenfroh,
    Sonstiges: Rain, die noch sehr junge, und somit unerfahrene Hündin, sucht nach langer Zeit

    als Einzelgänger, endlich Anschluss...wird sie ihn finden?
     
  7. Jukie

    Jukie Neues Mitglied

    Formular:
    Username:
    Jukie
    Name:
    Bee
    Alter:
    3
    Geschlecht:
    Fähe
    Aussehen:
    Sie ist eine ruhige, aber manchmal auch aufbrausende Fähe, die im Rudel einen mitteleren Rang hatte.
    Sie wirft sich meist sofort unter und jagt gerne.
    Bee liebt Welpen und würde für diese ihr Leben geben.
    Sonstiges:
    Sie hatte noch keinen Gefährten.
     
  8. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    START! Und nicht so schnell schreiben (ich hasse das) Und auch nicht sofort finden :)
    Blackblood

    Langsam öffnete ich meine Augen und sah erstmal alles um mich herrum verschwommen. "Wo bin ich?" waren meine ersten Worte als ich aufstand und sich das Bild der Umgebung verschärfte. Als ich das Land sah dachte ich nur Wo bin ich hier gelandet? Es sieht so magisch aus....Alles.... Dann trank ich erstmal ein bisschen vom Fluss der genau vor mir war.Als ich dann meinen Kopf erhob hüpfte ein kleiner Hase an mir vorbei den ich sofort hinterherrannte und gefangen hatte. Ich war nicht kapuut, ich erholte mich immer schnell. Mit meinen Zähnen knabberte ich an dem Hasen herrum.
     
  9. vikulja

    vikulja Bluub :3

    Rey

    Immer wieder drang ein sanftes Rauschen an meine Ohren, und langsam öffnete ich meine Augen.​
    Vor mir erstreckte sich eine große, weite Landschaft und vor meinen Pfoten lag ein Fluss, der ruhig vor sich hin plätscherte.​
    Ich versuchte mich zu erinnern was in den letzten Tagen geschehen war, jedoch waren es nur Bruchstücke, an die ich mich erinnerte. Ein Wasserfall, der mein Rudel in die Strömung riss, und einige Jäger, die uns dicht auf der Spur waren.​
    Es klang für mich so unreal, wie ein Albtraum eines kleinen Welpen, weit entfernt von der Gegenwart.​
    Die Umgebung war friedlich, meiner Meinung nach schon ein wenig zu 'harmonisch', dass es schon fast mein Misstrauen weckte.​
    Schwerfällig erhob ich mich von meinem Platz, und trottete über das Ufer.​
    Der Sand kitzelte meine Pfoten und ein leichter Windhauch weckte mich endgültig aus meinem Schlaf.​
    Es war kein Traum, aber was war es denn?​
    Ein Lächeln umspielte meine Lippen als ich die Vielfalt an Beutetieren sah, die sich vor mir erstreckte. Bisons, Hirsche, Elche , Hasen, nach all den harten, rauen Monaten war meine Reise endlich beendet. Jedoch stutzte ich, all die fremden Gerüche weckten meine Neugier aber gleichzeitig war ich enttäuscht, keinen aus meinem Rudel wahrnehmen zu können.​
    Ich wusste, dass sie tot waren, und doch wollte ich den kleinen Hoffnungsschimmer nicht verlieren, dass es jemand ebenfalls hier hin geschafft hat...​
     
  10. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    Blackblood

    Ich ließ die Knochen dann einfach liegen und sah mich um. Irgendwo musste doch jemand sein. Also machte ich mich auf den Weg jemanden zu suchen. Die nasse Erde blieb an meinen Pfoten kleben und der Wind bließ mir ins Gesicht. Es schien also vor kurzem gestürmt zu haben. Mein Fell das noch etwas nass war trocknete langsam in der warmen Sonne. Dann sah ich vor mir plötzlich einen großen Stein mitten in der Sonne an einem Waldrand. Der Stein wurde von den Sonnenstrahlen beschienen und ich legte mich auf den Stein. Sofort entspannte ich mich und mein Fell wurde warm und trocken.
     
  11. vikulja

    vikulja Bluub :3

    Rey

    Mit jedem weiteren Schritt, den ich auf den warmen Erdboden setzte verlor ich jedes kleine Stückchen Hoffnung,​
    das ich davor gehegt hatte. Immer wieder wuffte ich leise oder suchte nach einem Lebenszeichen.​
    Ich wusste, dass es sinnlos war nach ihnen zu suchen oder lange hinterher zu trauern.​
    Es war mein Rudel, ich kannte sie alle und wir verstanden uns ohne Worte.​
    Ich ließ die neuen Gerüche durch meine Nase gehen und entspannte mich.​
    Es war ein seltsames Gefühl, als ich durch den warmen Moosboden schreitete, ich fühlte mich lebendig, es war ein Land, das Wölfe wohl als "Traumland" bezeichnen konnten.​
    Nachdem ich meinen Durst am kleinen Bach gestillt hatte, beschloss ich das Gebiet ein wenig zu erkunden.
    Der Gedanke, dass all dieses Land keinem Rudel gehörte, war gerade zu lächerlich.​
    Immer tiefer lief ich in den großen, lichtdurchfluteten Wald. An einem großen Wasserfall, der unten in einen See verlief machte ich halt und ließ mich an einer kleinen Steinhöhle nieder. Sie war nicht bewohnt, und der einzige Geruch, der daraus ausging, war der Geruch von frischem, duftenden Laub. Ein Fuchs war es, der hier vor Monaten gehaust hatte, und für diese paar Stunden würde es ein Unterschlupf für mich werden. Am Eingang legte ich mich nieder und schloss die Augen.​
    Ich genoss die Sonne, die mich wärmte und meinem Fell den gewöhnlichen, leichten Glanz verlieh.​
    Für einen Moment wurde jedoch all die Idylle und Geborgenheit unterbrochen, als der Wind die Richtung wechselte und mir neue, fremde Gerüche überbrachte. Zu früh hatte ich mich gefreut, allein war ich hier gewiss nicht.​
    Ein Wolf, ein Rüde, war hier ebenfalls irgendwo auf dem Gebiet, und gleichzeitig nahm ich den süßlichen Geruch​
    von frischem Blut wahr, das eines Hasen oder Wildkaninchens.​
     
  12. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    Blackblood

    Nach einigen Minuten stand ich wieder auf und streckte mich. Es tat gut sich noch etwas entspannt zu haben. Ich beschloss weiter den Waldrand entlang zu gehen. Ich sah mehrere Höhlen und auch eine kleine Quelle die plätscherte. Alles war ruhig...Nur das Plätschern des Flusses, Vogelgezwitscher und noch ein paar Tiergeräusche und natürlich meine Schritte waren zu hören. Mehr nahm ich in diesem Moment nicht war. An einer schmalen Stelle des Flusses sprang ich zum anderen Ufer hinüber und lief dann zu einer Höhle die an einem See stand. Ich schnupperte kurz in der Höhle etwas herum welche nicht bewohnt war. So schien es zumindest....Ein Dachs war vor mehreren Tagen warscheinlich noch hier gewesen. Ich ließ mich am Höhleneingang fallen und lehnte mich gegen die Steinmauer.
     
  13. arson

    arson Neues Mitglied

    Maggi
    Langsam kam ich wieder zum Bewußtsein. EIn helles Licht drang durch die Lieder meiner geschloßenen Augen. Als ich sie öffnete, schaute ich in eine hochstehende Sonne. Als ich mich versuchte umzusehen und aufzustehen, tat mir alles weh. Was war passiert? Ich lauschte in den Wind. Ganz weit entfernt hörte ich das Rauschen eines Wasserfalls. In den Wipfeln der Bäume um mich herum hörte ich viele Vögel zwitschen.
    Mir wurde Angst und Bange, da nirgends der vertraute Geruch meines Rudels vorhanden war. Ich roch verschiedene Tiere von Hasen über Rehe bis hin zu mir unbekannten Düften. Ich versuchte aufzustehen, was mir gelang. Wenig weiter war ein Plätzchen wo die sonne ein schönes Moospolster beschien. Ich legte mich darauf nieder, um mich von der Sonne komplett aufwärmen zu lassen. In dieser Zeit versuchte ich nachzudenken, wie ich hierher gekommen war. Ich erinnerte mich, dass ich jagen gehen wollte. Mein Bruder hatte mir vor einiger Zeit versucht beizubringen, wie ich Hasen und Rehe selber jagen kann, damit ich dem Rudel nicht weiter zur Last falle, sondern sie bei der Ernährung der neuen Welpen unterstützen kann. Ich schrak hoch. DIE WELPEN!!! Wieder steckte ich die Nase in den Wind. Aber es drang kein vertrauter Geruch zu mir. Auch die Bäume um mich herum, kamen mir unbekannt vor. Ich legte mich wieder nieder, um die Sonne zu geniessen und weiter nachzugrübeln.
     
  14. vikulja

    vikulja Bluub :3

    Rey

    Ich merkte selbst nicht, wie ich langsam in den Schlaf fiel.​
    Auch wenn es kein gerade anstrengender Abend war, brauchte ich meine Ruhe. Ich musste damit fertig werden, dass keiner aus meinem Rudel mehr zurück kehren würde. Mein Schlaf war ruhig, und als ich ein paar Stunden später aufwachte, fühlte ich, wie ich meine alten Kräfte wieder zurück hatte. Wachsam lauschte ich den Geräuschen im Wald, hier und da hörte man mal einen Elch, im Himmel sah ich immer wieder einen Adler, der seine Runden durch das nächtliche Land der Träume flog.​
    Mein knurrender Magen holte mich wieder auf den Boden zurück und ich wusste, dass es bald Zeit sein würde, etwas zu fressen zu finden. Wie lange ich dort am Flussufer lag, war mir nicht bekannt aber ich war mir sicher, dass es mehrere Tage gewesen sein mussten. Vorsichtig schlich ich mich durch die endlosen Weiten dieses Paradieses, und nicht all zu weit weg von meinem Unterschlupf, wo der Wald in eine offene Graslandschaft überging war mein Ziel.​
    Aufgeregt hielt ich an. Die vielen Gerüche erweckten mich wieder zum Leben, und mein Jagdinstinkt wurde geweckt.
    Nicht weit entfernt von einem großen Fluslauf, graste eine Herde von Elchen.​
    Selten hatte ich das Glück auf diese Tiere zu stoßen, doch sie waren kräftig, und ich wusste, dass ein falscher Schritt - eine falsche Bewegung, den Tod bedeuten konnte. Es waren mächtige, unberechenbare Huftiere und unter den Huftieren die Herrscher dieser Wälder. In meiner alten Heimat gab es sowas nicht, und so wusste ich nicht, ob es mir gelingen würde, ein so großes Tier zu Boden zu werfen. Die Menge an Fleisch war jedoch zu verlockend und meine Jagd begann.​
    Lautlos schlich ich durch das hohe Gras, und achtete auf jede kleine Bewegung von mir.​
    Schnell war mein Opfer gewählt, eine junge Hirschkuh, gerade von der Milch entwöhnt und eine perfekte Beute.​
    Ich hielt an und hatte das Gefühl, als ob mein Herz gleich aus mir springen würde, so hoch war die Aufregung.​
    Die Jagd an sich, nahm jedoch nicht so viel Zeit in Anspruch. Der Überraschungsangriff wirkte, und die Herde wurde auseinander gescheucht. Ich ergriff die Möglichkeit, und nachdem ich die kleine Hirschkuh von der Herde getrennt hatte, war ich mit einem kurzen Sprung an der Kehle und es musste nicht lange leiden.​
    Es war ein köstliches Mahl, und ich erinnerte mich nach langer Zeit, wie es war, satt zu sein. ​
     
  15. horsesweet

    horsesweet Lady, mein Schatz auf Erden

    Saphira
    Langsam öffnete ich meien Augen und blickte in die Strahlende Sonne, dann reckte ich mein bein, es tat weh, ich schaffte es dneoch mich mit aller kraft auzusetzen und dann blickte ich um mich. Wald...
     
  16. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    Blackblood

    Ich beschoss dann durch den Wald zu gehen der wieder gegenüber lag. Ich sprang über den Fluss und lief durch das Gestrüpp wovon sich ein paar Blätter in meinem Fell verfingen.Dann kam ich auch schon wieder auf der anderen Seite raus und sah nur ein paar Meter weit von mir entfernt eine weiße Wölfin (Saphira) die sich gerade aufgesetzt hat. Der Himmel war schon gelb-orangefarben da der Tag sich auch langsam dem Ende neigte. Ich wusste nicht ob ich sie ansprechen sollte oder ob sie mich angreifen würde. Aber sie shcien nett zu sein. Langsam lief ich ein paar Schritte auf die weißfarbene Fähe zu.
     
  17. arson

    arson Neues Mitglied

    Maggi
    ausgeruht und etwas fröstelnd streckte ich mich. Ich schaute mich um . Ich stellte fest, dass ich auf einem Moospolster in einem fremden Wald lag. Ich erinnerte mich, dass ich mich hier niedergelegt hatte um nachzudenken. Die Sonne war inzwischen weitergezogen. Ich erinnerte mich, dass mir alles wehgetan hatten. Deshalb streckte ich ein Bein nach dem anderen um es zu kontrollieren. Bis auf den Ellenbogen des rechten vorderen Beines ging es mir wieder fut. Am Ellenbogen hatte ich ein kleine Wunde. Ich wußte nicht, wie ich sie erhalen hatten. Weiteherhin war von meinem Rudel nichts zu sehen, hören oder zu riechen. Ich ginbg in Richtung des Flusses, den ich leise rauschen hörte. Unterwegs fand ich einen Busch mit roten Beeren. Ich schnupperte dran. Sie rochen nicht schlecht. Vorsichtig nahm ich eine ins Maul. Sie schmeckte leicht süßlich und hatte keinen schlechten Nachgeschmack. Ich pflückte noch mehrere ab, um so meinen kleinen Hunger zu stillen.
    Eine braune Maus kam heran, um sich anscheint auch ihren Anteil an den Beeren zu holen. Sie hatte keine Angst vor mir! Da ich aber noch Appetit hatte, schnappte ich sie mir und schluckte sie runter. Dann ging ich weiter in Richtung Fluss.
     
  18. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    (keine 2 Beiträge nacheinander! Wenn dann editier einfach den anderen beitrag. Aber lösche dann diesen)
     
  19. Luci

    Luci Ein Wesen Namens Luci ♥

    dann pusht man mit *push*
     
  20. vikulja

    vikulja Bluub :3

    Rey

    Nach dieser sättigenden Mahlzeit, wusste ich, dass es Zeit war sich in der Gegend näher umzusehen. Obwohl ich die Hoffnung schon mittlerweile verloren hatte, jemanden aus meinem Rudel wieder zu finden, war ich jedoch zuversichtlich, vielleicht etwas anderes zu finden... Besondere Beutetiere, oder einen Schlafplatz für mich. Es hätte mich auch einfach gefreut, wenn dieses Revier noch keinem gehörte. Die Reste meines Elches ließ ich hinter mir, und am Flusslauf stoppte ich kurz.​
    Ich nahm einen merkwürdigen Geruch auf, und mein Nackenfell stellte sich auf, als ich erkannte, was das für ein Geruch war.​
    Es war noch ein Wolf, ein anderer als gestern - es musste also mehrere geben, ein Rudel?​
    Das waren schlechte Zeichen, falls sie mich als Eindringling auffinden würden, hätte ich nicht die günstigsten Karten, da ich ja nicht mal wusste, wie groß das Rudel war. Jedoch, empfand ich es als fragwürdig, dass mir seit zwei Tagen noch kein einziger lebender Wolf über den Weg gelaufen ist. Wenn es mehrere Wölfe waren, muss mich doch jemand bemerkt haben?​
    So leicht würde ich jedoch nicht zurück treten, falls es ebenfalls ein paar Streuner ohne Rudel waren, würde es mir leicht fallen, die Sache mit ihnen zu klären. Lautlos schlich ich durch das Gras, ich fühlte die Spannung in der Luft.​
    Der fremde Wolf war hier, die Duftmarke war noch ganz frisch, und ich erkannte nach wenigen Metern, dass die Spur von einer Wölfin (Maggi) kam. Plötzlich wurde mir klar, dass sie ebenfalls irgendwo hier war, in dieser offenen Graslandschaft und ich wusste, dass ein Zusammentreffen unumgänglich war. ​
     

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