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[RS 76] Happy Halloween

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Veija, 6 Okt. 2018.

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Welcher Teilnehmer bekommt deine Stimme?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 2 März 2019
  1. Echo's Maiden

    75,0%
  2. Après la Pluie

    25,0%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

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    Reiterspiele 76, Happy Halloween


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    Vorlage, Pferd RoBabeRo, Zubi Loulou, Bearbeitung Veija


    Regelwerk
    - Ihr dürft mit einem Pferd, Pony oder Fohlen teilnehmen
    - Steckbriefe zu den Pferden bitte verlinken
    - die Zeichenzahl beschränkt sich auf max. 5000 Zeichen
    -> die Zeichenzahl + Seite der Überprüfung bitte unter dem Text einfügen
    - das übliche Startgeld von 2 Joellen (pro User) geht an mich, Veija
    -> Teilnahmegrund: RS 76 - Happy Halloween
    - Wer bettelt wird von der weiteren Teilnahme disqualifiziert. Bitte etwaige Absichten mit Screen per PN an mich schicken
    - Wer sich nicht an die Regeln hält wird von mir disqualifiziert
    - Bilder des Geschehens sind erlaubt und gerne gesehen!
    - Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne per PN schreiben :)
    - es gewinnt 1 Pferd
    - Einsendeschluss ist vorerst der 1. November 2018

    Aufgaben:
    Es ist dunkel. Auf dem Reitplatz ist mit ein paar schaurig schönen Halloween Lampions etwas Licht, so dass man euch gerade so erkennen kann. Die Zuschauer sitzen auf den Tribünen im Dunkeln. Im Vorfeld habt ihr euch und euer Pferd, Pony oder Fohlen verkleidet. Die Aufgaben können im Schritt geritten oder geführt werden.

    1. Betretet zusammen mit eurem Pferd den Reitplatz. Wendet sofort nach rechts ab, wo euch vier orange leuchtende Kürbisse erwarten, die einen Slalom voraussagen.
    2. Es folgt eine auf dem Boden liegende schwarze Plane. Auf dieser Plane liegen diverse Dekoartikel. Von Spinnweben und Spinnen über Totenschädel zu Insekten und Ungeziefer aus Plastik. Führt/reitet euer Pferd ruhig über die Plane. Auch wenn es gruselig aussieht, ist nichts für euer Pferd gefährlich.
    3. Wendet dann nach links ab und durchquert an der kurzen Seite des Reitplatzes einen "Flattervorhang" in den Farben schwarz und orange.
    4. Wendet erneut nach links ab und überquert eine schaurig geschmückte Holzbrücke.
    5. Als vorletzte Aufgabe müsst ihr mit eurem Pferd durch ein kleines Wasserloch gehen, in dem allerhand gruselige Halloweendeko schwimmt.
    6. Stellt euch zu guter Letzt in der Mitte des Platzes auf und erzählt ein wenig über die Verkleidung von euch und eurem Pferd.


    Zu gewinnen gibt es die reguläre RS- Schleife, welche euch bei der Körung/Krönung 2 Punkte einbringen!
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    Überwiesen
    adoptedfox
    Occulta


    Ich freue mich über eine rege Teilnahme und wünsche euch viel Spaß!
    Veija​
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27 Feb. 2019
    Cooper, adoptedfox und peachyes gefällt das.
  2. adoptedfox

    adoptedfox Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit Echo's Maiden
    "Der Tod und sein treuer Begleiter"

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    Sattel, Hintergrund und Bewegung von sadasha | Trense, Gebiss und Schabracke von Maleen | Gesamtbild von adoptedfox

    Käthe | “Gespenstisch…” flüsterte Erin und richtete mein Cape, welches so lang war, dass es auf der Kruppe von Echo’s Maiden auflag. Ich lachte. “Hör auf uns aufzuziehen! Zwischen all den ernsten Shows und Turnieren, ist so ein Reiterspiel eine willkommene Abwechslung!” sagte ich und zog meine Kapuze etwas weiter ins Gesicht. Es war bereits spät am Abend und bis auf ein paar Kürbislaternen und beleuchtete Totenköpfe, war es dunkel auf dem Platz. Als unsere Startnummer aufgerufen wurde ritten wir auf den Platz ein und wendeten nach rechts ab um uns der ersten Aufgabe zu widmen. Einem Slalom aus 4 Kürbissen, die alle eine andere Grimasse zogen und hellorange leuchteten. Echo’s Maiden schien das alles nicht geheuer zu sein, doch sie nahm allen Mut zusammen und lief zwischen den unbekannten Hindernissen hindurch. “Prima meine Große!” lobte ich sie leise und wechselte auf den Zirkel, wo das nächste Hindernis wartete. Auf dem Boden lag eine schwarze Plane auf der allerlei schaurig schöne Dekoration ausgebreitet war. Ohne zu zögern lief Echo’s Maiden auf die Plane und überwand sie. Wir blieben auf der Bahn und ich trabte die Stute an. An der kurzen Seite der Bahn war ein Bogen aufgestellt an dem ein Vorhang befestigt war. Die abwechselnd orangen und schwarzen Streifen wehten sacht im Wind und ich beugte mich nach vorn, damit ich mir nicht den Kopf anstieß. Natürlich war der Bogen hoch genug, damit auch Teilnehmer mit größeren Rassen problemlos den Parcours bewältigen konnten, doch durch die Dunkelheit und der Kapuze war meine Sicht eingeschränkt. Wir wechselten aus der Ecke durch die halbe Bahn, wo uns eine Holzbrücke erwartete. Ich spürte, dass Echo’s Maiden sich anspannte und wollte sie in den Schritt parieren, doch die Stute kam mir zuvor und machte einen gehörigen Satz zur Seite. Ich verlor einen Steigbügel, hielt mich aber oben. Zurück im Parcours überquerten wir die Holzbrücke im Schritt, auch wenn Echo’s Maiden sich nur widerwillig überreden ließ. Mit dem letzte Hindernis wurde es der Stute dann doch zuviel. Man hatte einen Wassergraben dekoriert und das Wasser mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Sie hatte gerade einen Huf in das Wasser gesetzt, als sie nach hinten auswich und stieg. Dieses Mal konnte ich mich nicht halten und fiel zu Boden. Meine Stute galoppierte los und zog, nervös schnaubend, ein paar Runden bevor ich sie wieder einfangen konnte und mich entschloss den Parcours vom Boden aus zu beenden. Wir gingen durch den Wassergraben und stellten uns mittig des Platzes auf. “Exciting! We hope you are ok?” fragte mich ein Mann, der mit einem Mikrofon auf mich zugelaufen kam und ich nickte. Er überreichte mir das Mikrofon und erklärte, dass ich etwas über unser Kostüm erzählen sollte. Ich überlegte einen Moment und erzählte dann, dass wir uns als “Der Tod und sein treuer Begleiter” verkleidet hatten. Das ich das Kostüm aufgeschoben- und am Ende kaum mehr Zeit hatte, verschwieg ich natürlich. Wir verabschiedeten uns und verließen den Platz.
    “Es ist alles in Ordnung.” sagte ich als ich in Erin’s besorgtes Gesicht sah und reichte ihr die Zügel der Stute.
    Während sie Echo’s Maiden versorgte, besorgte ich uns 2 Cola's in denen Eiswürfel in Form von Totenköpfen schwammen.
    3220 Zeichen | geprüft durch lettercount.com
     
    Loki, Cooper, Elsaria und 2 anderen gefällt das.
  3. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    meine Teilnahme mit...
    Après la Pluie

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    Après la Pluie wandte den Kopf sofort nach hinten, als ich die Klappe des Anhängers öffnete. Die Traberstute lauschte mit aufmerksam gerichteten Ohren den Geräuschen des Parkplatzes, dessen Boden sie im nächsten Moment rückwärts betrat. Es hatte etwas Überwindung gekostet, an diesem kalten, nebeligen Abend die Stute zu verladen und mit ihr hierherzukommen. Am Ende hatte Occu mich doch überzeugt. Wir standen kurz davor, einen kleinen Gymkhana Parcours im Halloween-Stil zu absolvieren. Vorher musste Peach aber noch mit ihrem Kostüm geschmückt (oder eher verunstaltet?) werden. Es war nichts sonderlich Originelles; ein alter Spitzen Vorhang, zerrupft, zerschlissen und umgenäht zu einer Spinnwebendecke, ein paar Plüsch- und Plastikspinnen passend dazu und ein klein wenig Theaterblut. Ich malte mir keine grossen Chancen auf einen Sieg aus, denn schon alleine beim Umsehen auf dem Parkplatz musste ich feststellen, dass sich die anderen zum Teil ziemlich Mühe gegeben hatten. Occu hatte aber natürlich Recht wenn sie sagte, dass es nur um’s Mitmachen und den Spass ging. Die Spinnen befestigten wir mit Bändern, so gut es eben ging. Ich hoffte, dass sie nicht zu sehr verrutschen würden, bevor wir mit dem Parcours fertig waren. Peach schien ganz ruhig zu sein, jedenfalls, bis ich mit der grössten der Plüschspinnen angelaufen kam. Die gehörte auf ihren Rücken, aber das schien der Stute dann doch nicht so ganz zu passen. Sie warf mir vorwurfsvolle Blicke zu und ihre Eisblauen Augen waren etwas geweiteter als sonst. Als ich sie vom Anhänger losband und anführte, machte sie gleich zuallererst einen Satz nach vorne, weil die Bewegung der grossen Spinne sie erschreckte. Auch danach blieb ihr Ohrenspiel noch alles andere als relaxt, aber wenigstens lief sie anständig neben mir. Peach war eigentlich nicht so ein Angsthase, normalerweise mochte sie jegliche Form von Aufmerksamkeit. Aber das Kostüm fand sie nun wirklich nicht so prickelnd, oder vielleicht schämte sie sich auch, in solch einer lächerlichen Aufmachung vor Publikum aufzutreten – ja, als so stolz schätzte ich die Stute durchaus ein. Es war stockfinster. Der Weg war zwar immer wieder von Laternen beleuchtet, aber es gab dazwischen Stellen, zu denen das Licht nicht hinreichte. Deshalb stolperte ich auch fast über einen Erdklumpen. Occu, mitfühlend wie sie war, lachte sich ausgiebig ins Fäustchen über meine Ungeschicktheit. Sie bog wenig später auf die Zuschauertribüne ab, die ebenfalls im Dunkeln lag, damit der mit Lampions geschmückte Platz besser zur Geltung kam. Ich meldete mich und Peach bei den Veranstaltern und wartete dann noch kurz am Zaun, bis ich an der Reihe war. Der erste Posten war ein Slalom, ausgelegt mit leuchtenden Kürbissen. Peach interessierte sich nicht für die Kürbisse, sondern zeigte bereits ihr Unbehagen gegenüber der schwarzen Plane, die zum zweiten Posten gehörte. Vielleicht sah es für sie im Dunkeln aus wie ein Abgrund? Das hätte ich ja verstanden, wenn da nicht noch die ganzen komischen Dekoartikel gewesen wären, die darauf platziert waren. Ich führte Peach hin und liess sie sich selbst vergewissern, dass sie nirgens runterfallen konnte. Sie schnüffelte an der Blache, dann folgte sie mir, zu meiner Überraschung, ohne zu Zögern darüber. „I knew you weren’t such a chicken“, murmelte ich stolz. Entsprechend war auch der darauffolgende Flattervorhang kein Problem – Peach duckte einfach den Kopf und legte die Ohren an, bevor sie ihre Schnauze voran durch den Vorhang tauchte. Die Holzbrücke von Posten vier war sowieso kein Thema, denn wenn wir Occu auf Pineforest besuchen wollten, überquerten wir jeweils auch eine echte Holzbrücke. Ob sie geschmückt war oder nicht, machte dabei keinen Unterschied. Das Wasser der letzten Aufgabe forderte nochmal etwas mehr Konzentration, denn Peach war nicht scharf darauf, ihre Hüfchen nass zu machen. Sie brauchte einen Moment und etwas hin- und hergehampel, bis sie schliesslich einen Fuss nach dem anderen reinsetzte. Zuletzt mussten wir nur noch ruhig hinstehen und unser Kostüm präsentieren, während wir von einem Scheinwerfer angeleuchtet wurden. Ich erklärte rasch, wie ich auf die Idee gekommen war, und was es darstellen sollte – es war etwas peinlich, zumal ich nicht wirklich viel zu erzählen hatte und entsprechend nach Worten rang. Aber wir brachten es hinter uns und konnten den Platz unter akzeptablem Applaus verlassen. Occu empfing uns und gratulierte mir zu der tollen Leistung. Peach war froh, zurück beim Anhänger endlich die nervigen achtbeinigen Anhängsel loszuwerden.
    4'552 Zeichen mit Lz, Text by Occulta, geprüft mit Lettercount.com
     
    Zuletzt bearbeitet: 16 Dez. 2018
    adoptedfox gefällt das.
  4. adoptedfox

    adoptedfox Bekanntes Mitglied

    Mache hier bald die Abstimmung.
     
  5. adoptedfox

    adoptedfox Bekanntes Mitglied

    Die Abstimmung ist eröffnet.
    Sie endet am 2. März 2019 um 11:11 Uhr.
     
Status des Themas:
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