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[RS 60] Mounted Games

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Gwen, 23 Juli 2016.

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Welches Paar sollte gewinnen?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 9 Okt. 2016
  1. Medeia und Poppysmic

    25,0%
  2. Adrenaline und Nephilim

    56,3%
  3. Lindwedel & HMB Mountain's Girl

    18,8%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

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    Regelwerk
    - Ihr dürft mit Pferden oder Ponys teilnehmen (Fohlen ausgeschlossen)
    - Keine Begrenzung der Zeichenanzahl
    - Die Steckbriefe müssen gespoilert oder verlinkt werden
    - Bitte nur fertige Teilnahmen einfügen
    - Das übliche Startgeld von 2 Joellen (pro Teilnehmer) geht an mich (Gwen) Teilnahmegrund: RS 60
    - Wer bettelt wird von der weiteren Teilnahme disqualifiziert. Bitte etwaige Absichten mit Screen an mich per PN schicken
    - Wer sich nicht an die Regeln hält wird von mir ohne Vorwarnung und ohne große Diskussion disqualifiziert!
    - Abstimmungen werden regulär gehalten. Das heißt, ihr müsst bis zu einem bestimmtem Datum die höchste Stimmzahl haben!
    - Bei Fragen einfach Nachricht an mich (Gwen) schreiben


    Besonderheit: Ihr startet in Zweier-Teams. Dabei könnt ihr einen anderen Joelle-User oder eine fiktive Person in eurem Text verwenden. Wer und wie der Text geschrieben wird ist egal.

    Aufgaben
    1. Flaggenrennen: Auf der Ziellinie stehen insgesamt 4 Flaggen in einem Topf, welche abwechselnd im Galopp von den beiden Reitern ins Ziel gebracht werden müssen.
    2. Slalomstaffel: Möglichst schnell muss ein Slalom von beiden Reitern nacheinander (!) durchquert werden.
    3. Sackhüpfen: Das Team teilt sich einen Sack und muss zu zweit mit geführten Pferden schnellstmöglich das Ziel erreichen.


    Zubehör- und Bewegungsbilder sind erlaubt.

    Ich wünsche euch frohes Gelingen und hoffe auf eine rege Teilnahme!
    Liebe Grüße,
    eure Gwen
     
    Julie, Sosox3, Veija und einer weiteren Person gefällt das.
  2. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Rhapsody und Elii
    auf
    Medeia und Poppysmic

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    Langsam aber sicher waren wir uns nicht mehr sicher, ob das Ganze eine gute Idee war. Gwen war nun voll in ihrer Rolle als Trainer aufgegangen und hatte auf ihrer Cap und dem Polo in den Teamfarben eine dicke Aufschrift mit ‚TRAINER‘ angebracht. Zugegeben, sie hatte uns wirklich trainiert und stand nur selten am Rand um ihren grauen Stubentiger zu bespaßen, aber ihr Posten war ihr eindeutig zu Kopf gestiegen.
    Nichtsdestotrotz saßen Jojo und ich auf Medeia und Poppysmic am Rande des Platzes und warteten auf unseren Aufruf. Insgesamt musste unser Team drei Stationen durchlaufen und dabei hoffentlich schneller als die gegnerischen Teams sein.
    „Vergesst nicht: Ihr müsst schnell sein, aber auch sehr genau bei den Hilfen! Jede Sekunde zählt, da könnt ihr nicht alles fünf Mal umkreisen wie im Training! Die anderen sind stark, aber wir sind stärker! GO TEAM!“, plapperte Gwen und forderte uns mit ihren letzten Worten zum Schlachtruf auf. „Go Team…“, seufzten Jojo und ich im Chor. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schickte unsere Trainerin uns ins Rennen und wie es schien, hatte sie genug Motivation für uns Beide. Eigentlich hatten wir uns auf die Mounted Games wirklich gefreut, aber nach unendlichen Stunden an Lauf- und Krafttraining, sowie Gymnastik für uns, wollten wir die Sache einfach nur hinter uns bringen.
    Jojo würde beim Flaggenrennen zuerst starten, war Medeia doch etwas spritziger als ihre Mitstreiterin und konnte so gleich zu Beginn ein paar Sekunden rausschlagen. Dass Medeia dann aber erst einmal ihren Dickkopf durchsetzen musste und erst startete, als das erste Team wechselte, hatten wir nicht für möglich gehalten. Doch als die Ponystute lief, lief sie wie der Wind, sodass Jojo Müh und Not hatte, nicht an der Flagge vorbeizureiten. Blitzschnell raste sie zurück, klatschte mit mir ab und ich konnte Poppysmic sausen lassen. Nicht ganz so schnell, aber mit beachtlichem Tempo, sammelten wir die Flagge ein und klatschten Jojo ab, damit sie in die nächste Runde starten konnte. Mittlerweile waren wir fast wieder gleichauf mit den anderen Teams – Die letzte Runde würde entscheiden, ob wir auch weiterhin um eine Platzierung kämpfen konnten. Tatsächlich war Poppysmic jetzt so bei der Sache, dass sie noch einmal eins drauf legte und ihre Beine in die Hand nahm. Auch der Blick zur Trainerin zeigte, dass wir unsere Sache bei der ersten Station gut gemacht hatten.
    Der Slalomlauf stand als nächstes auf dem Plan, würde uns von allen Aufgaben auch die wenigsten Probleme machen. Gwen hatte uns bei jeder Gelegenheit einen Slalom reiten lassen, und wenn es mitten im Wald bei einem Ausritt war. Dieses Mal sollte Poppy zuerst laufen, um den Drama den wir mit dem Schimmelpony hatten zu entgehen. Auch sie brachte mit einem Buckler am Anfang ihre Dickköpfigkeit zum Ausdruck, lief aber dennoch danach sofort los. Ich sah meine Füße schon gegen die Stangen schlagen, doch auf mein Dressurpony war Verlass. Zumindest bis zur letzten Stange. Dort schlug mein Fuß an, was ich mit zusammengebissenen Zähnen versuchte zu ignorieren. Als wir auf dem Slalom waren, düste Jojo mit Medeia los. Sie hatte Glück, ihre Füße waren verschont geblieben, wenn auch sie genauso bangen musste wie ich.
    Vor der letzten Station, dem Sackhüpfen hatten wir zugegebenermaßen etwas Angst. Die Stuten verstanden sich gut. Fast schon zu gut, denn bei dieser Übung quetschten sie sich im Training so dicht aneinander, dass wir kaum noch laufen konnten. Einerseits war es praktisch, da wir so schon mal nicht zur Seite gezogen wurden, andererseits wäre die Option das ganze ohne Quetschungen zu überleben auch eine Überlegung wert. Gwen feuerte uns dieses Mal besonders stark an, wollte sie doch nicht, dass ihr Team so kurz vor dem Ziel einen Rückzieher machte. Als wir sahen, wie die Stuten schon im Stand zusammenrückten, wollten wir diesen nämlich wirklich machen. Dann kam aber schon das Startsignal und es gab kein Zurück. Auf den ersten Metern blieben die Ponys dicht aneinander hinter uns. Doch je näher wir dem Ziel kamen, desto weiter vor kamen sie. Jojo und ich rückte zwangsläufig näher zusammen, ich glaube ich konnte schon ihren Puls spüren und der stieg momentan bedenklich in die Höhe. Als unsere Gesichter schon aneinander drückten, hüpften wir endlich über die Ziellinie und konnten unsere Stuten unsanft voneinander trennen. Nach dem Gezeter kam Gwen mit zwei Möhren in der Hand angetanzt und lobte die Ponys überschwänglich. Wir bekamen nur ein „Ich habe mehr von euch erwartet“ zu hören, was genau genommen ja auch irgendwie ein Kompliment war. Die verschwitzen Ponys durften wir selbst absatteln, während der Pausenclown aka unser Trainer noch einige Minuten lang ein Teammeeting veranstaltete und uns erklärte, was wir alles hätte besser machen können.

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    Zaii und Rhapsody gefällt das.
  3. Bracelet

    Bracelet Trakehner :D

    Canyon und Bracelet
    Unsere Teilnahme
    ..mit Adrenaline und Nephilim

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    Ich und Canny, wie ich sie immer nannte, hatten uns schon lange auf diesen Tag gefreut. Wir würden, zusammen mit Adrenaline und Nephilim, bei den 60. Reiterspielen starten. Diese waren Mounted Games, eine für uns beide absolut neue Reitsportsparte. Wir hatten im Vorfeld zwar zweimal trainiert aber so ganz glatt war es eigentlich nie gelaufen. Beim ersten Mal war ich beim Versuch ein Fähnchen zu ergattern beinahe von Nephi gefallen und beim zweiten Mal war Adrenaline nahe ihrer Rosse gewesen und hatte meinen Rapphengst vollkommen durchdrehen lassen. Dennoch hatten wir immer Spaß an der Sache gehabt und viel gelacht.
    So wollten wir es auch heute tun und plauderten, während wir entspannt im Schritt am langen Zügel zur Startlinie ritten. Dann ging es auch schon los: Canny galoppierte Adrenaline aus dem Stand an. Die sehr fein zu reitende Stute reagierte prompt auf die Hilfe und war deshalb wie eine Rakete los geflitzt. Auch meine Freundin zeigte Geschick indem sie sich von ihrem Pferd lehnte und ein Fähnchen nach dem anderem zu mir brachte. Anschließend klatschten wir ab und auch ich legte mit meinem Hengst los. Er raste los und ließ sich auf engstem Raum wenden, während ich mit der Hand nach den Fahnen griff.
    Wie in einem fliegenden Wechsel ging es dann wieder ans Abklatschen und für Criollo und Reiter im Galopp durch einen Stangenslalom. Die kleine Stute ordnete blitzschnell ihre Beinchen. Irrsinnig schnell und fehlerfrei kamen die Beiden wieder zurück und ich und Nephi versuchten erfolgreich unser Glück. Auch mein Großer schien Spaß an der Sache zu haben, weshalb er bei unserer Rückkehr aus dem Slalom einen gewaltigen Freudensprung machte und mich dabei beinahe verlor. Netterweise ließ er sich von einem zweiten abbringen und wir konnten uns der nächsten Aufgabe widmen:
    Canny und ich stiegen von unseren Pferden und teilten uns einen Sack zum Sackhüpfen, während Adrenaline und Nephilim brav nebenher gingen. Nephi zeigte sich dabei hengstisch schaubend und bereitete mir kurz Sorgen. Er benahm sich dann aber wieder und schritt absolut ästhetisch im gelangweilten Schweinsschritt neben mir her.
    Dann erreichten wir die Ziellinie. Egal was wir nun für einen Platz machen würden; es war ein wirklich toller Tag und eine wunderschöne Erfahrung für uns Beide gewesen.
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    Occulta, Zion und Canyon gefällt das.
  4. Samanta

    Samanta Leseratte

    Elsaria & Samanta
    mit Lindwedel & HMB Mountain's Girl

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    Monatelang hatten ich und Joicy uns zum trainieren getroffen. Nicht nur, um gut vorbereitet zu sein, sondern auch um die beiden Pferde aneinander zu gewöhnen. Waren die beiden am Anfang eher misstrauisch gewesen, so hatten sie sich in den letzten Wochen zu einem eingespielten Team entwickelt und freuten sich nun regelrecht, wenn sie sich sahen. „Bereit?“, fragte ich Joicy, während wir beide zum Platz ritten, um dort unsere Qualitäten unter Beweis zu stellen. Sie nickte und grinste mir zu. „Aber sowas von aufgeregt. Du auch?“
    „Und wie. Aufregung ist gar kein Ausdruck.“ Weder Girly noch Lindwedel ließen sich von unserer Aufregung anstecken. Deshalb hatten wir uns auch für die beiden entschieden. Sie waren ruhig und immer verlässlich. Außerdem wendig und obwohl beide vielleicht nicht mit der Schnelligkeit der anderen mithalten konnten, so waren sie enorm wendig, sodass sie diesen Makel wieder ausgleichen konnten. Zur Unterstützung hatte ich mein ganzes Team mitgebracht und auch Joicy hatte einige Unterstützung dabei. Grinsend winkte ich unserem Fanclub, als wir uns an den Start stellten und ließ dann meinen Blick über die anderen Teilnehmer gleiten. „Wird schwierig, aber wir können das schaffen.“
    „Klar können wir das schaffen. Wir sind gut vorbereitet und haben zwei super Ponys.“
    „Vielleicht hätten wir ihnen Superpony-Kostüme nähen sollen.“ Lachend sah ich Joicy an. Noch ein letzter aufmunternder Blick und dann ging es auch schon los. Beim Flaggenrennen hatten wir uns dafür entschieden, dass Lindwedel den Anfang machte. Der Startschuss ertönte und der Wallach setzte ein. Es sah gut für die beiden aus. Lindwedel galoppierte ruhig, dafür aber sehr eng an den Flaggen entlang, sodass Joicy keine Probleme hatte, die Flaggen einzusammeln, aber trotzdem noch die nötige Geschwindigkeit hatte, um mit den anderen Teilnehmern mitzuhalten. Sie klatschte mich ab und ich konnte starten. Wir lagen im guten Mittelfeld und Girly gab alles, um sich nach vorne zu arbeiten. Offensichtlich hatte sie der Ehrgeiz gepackt, denn ich hatte Mühe die Stute zu bremsen und gleichzeitig alle Flaggen einzusammeln. Geschafft. Auf zum nächsten Hindernis. Beim Slalom hatten wir den Vorteil, dass unsere Pferde enorm wendig waren. Wieder machte Lindwedel den Anfang, obwohl Girly schon tänzelnd in den Startlöchern stand. „Jetzt reichts aber.“ Ein kurzer Ruck an den Zügeln und die Stute stand still. Geschmeidig wie immer bahnte sich Lindwedel seinen Weg durch den Slalom und war dabei so wendig, dass Joicy keine Probleme damit hatten, den Wallach so eng wie möglich rum zu lenken. Lindwedel war durch und nun waren wir an der Reihe. Girly stand immer noch und wir verloren kostbare Sekunden. Einmal energisch getrieben und die Stute setzte wieder ein. Mehr oder weniger hakenschlagend schafften wir es dann doch noch den Slalom zu umrunden. Eine Stange wackelte gefährlich, als ich sie leicht mit dem Fuß berührte, blieb aber stehen und so hatten wir auch dieses Hindernis geschafft. Das letzte Hindernis war unser persönlicher Horror. Nicht von vorneherein, sondern gerade jetzt in dieser Situation. Beide Ponys waren enorm aufgeheizt durch die ersten beiden Aufgaben, sodass wir zunächst Probleme hatten, die beiden zu stoppen und beinahe sang-und klanglos auf die Nase gefallen wären. Lachend sah ich hinüber zu Joicy, die den Kopf schüttelte und mit Mühe ihren Wallach unter Kontrolle zu halten suchte. Irgendwie schafften wir es doch ohne Stürze ins Ziel. Lachend stieg ich aus dem Sack und lobte Girly sanft. „Hast du gut gemacht, du Wildfang.“ So kannte ich sie eigentlich gar nicht, aber in der Wettbewerbssituation hatte sie sich wohl angespornt gefühlt. Gelassen wie immer stand sie nun neben mir und ließ sich die Streicheleinheiten gerne gefallen. „Ist ja alles nochmal gut gegangen“, sagte ich zu Joicy, die grinste und meinte: „Fast wären wir ordentlich auf die Schnauze gefallen, aber es hat total viel Spaß gemacht.“
    „Ja, das finde ich auch. Wir sollten das öfter machen.“ Lächelnd umarmten wir einander, bevor wir die Pferde zum Anhänger brachten und versorgten. Nun mussten wir die Ergebnisse einfach abwarten. Spaß gemacht hatte es auf jeden Fall.

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    sadasha gefällt das.
  5. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

    Abstimmen! Die Umfrage endet am 09. Oktober 2016!
     
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