[rs] 20 Years After

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Loulou, 18 Okt. 2012.

  1. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Huhu,​
    mal eine neue Idee von mir für ein Rollenspiel und dann spar ich mir mal jede lange Vorrede und komme zur Story :) Diese spukte mir schon vorher im Kopf herum und Google hatte zu meiner Idee diesen Film gefunden und so habe ich ihn mit eingebaut ^^​

    [​IMG]
    Grafik by Lou
    In the darkest Times you will discover
    there is a Difference
    between Surviving
    and Living.

    Das Aussterben der Menschheit scheint unabwendbar, nach einer Vergangenheit von Atomkriegen, Seuchen und Naturkatastrophen. Die letzten Menschen, die diese vergangenen Jahre überlebten leiden nun unter Hungersnot und Krankheiten, die auch die letzten bis hier her verschonten Dörfer auslöschten. Es gibt kaum mehr sauberes Wasser und Intrige und Wahnsinn klopfen grinsend an deine Tür, wenn du sie nicht fern ab von alle dem hältst, was nahezu unmöglich ist. Trauen kann man hier niemandem mehr, nicht einmal dem eigenen Sohn, wenn er nicht schon längst von dieser Welt gegangen ist.​
    Unzählige Versuche, den Überrest der Zivilisation wieder aufzubauen sind gescheitert an Lügen und Verrat, doch vielleicht gelingt dieser letzte, oder die Menschheit wird zur Geschichte auf diesem Planten.​

    Regeln
    • kein Powerplay, solange alle noch mitspielen, später können von mir aus zwei Leute hier alles schmeißen
    • niveauvolle Beiträge und keine Einwortsätze sind doch immer eine feine Sache
    • auch im Formular macht sich eine ausführliche Beschreibung schöner, als ein einfaches Bild
    • nichts hier soll Friede-Freude-Eierkuchen sein, sterben wird jedoch nur jemand, wenn die Betroffenen damit einverstanden sind und Liebe auf der ersten Seite muss auch nicht sein(es sei denn, sie besteht von vorne herein)
    • auch wenn es weit in der Zukunft spielt haben wir weder fliegende Untertassen, noch rosarote Einhörner
    • und etwas à la Rechtschreibung, Streit bleibt im rs, usw. brauche ich nicht erwähnen, gell? :)
    Formular

    User:​
    Name und Nachname:​
    Geschlecht:​
    Alter und Geburtstag:​
    Charakter:​
    Aussehen:​
    Vorgeschichte:​
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.):
    Das war es dann auch, Anmeldungen sind gerne gesehen :)

    Viel Spaß, Lou​
     
  2. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

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    User:
    Name und Nachname: Mia Robinson
    Geschlecht: Weiblich
    Alter und Geburtstag: 22.07. (ich weiß ja nicht in welchem jahr wir sind :D) 18
    Charakter: Eigentlich war Mia immer nett und zuvorkommend und hat es als selbstverständlich angesehen jemanden zuhelfen, sei es ein guter Freund oder ein hilfesuchender Fremder. Viele nannten es naiv, einfah Fremden zuvertrauen, doch sie glaubte an da gute in den Menschen und wollte ihnen wenigsten eine Chance geben. Doch mit den Katastrophen und dem jetztigen Leben hat sich ihr Charakter oberflächlich geändert. Zwar hat sie immer noch den guten kern in sich, doch an diesen heran zukommen braucht man eine Menge Vertrauen von ihr, was ihr inzwischen wahnsinnig schwer fällt.
    Aussehen: Eigentlich macht Mia nicht gerade den Eindruck als könnte sie einer Fliege etwas zur Leide tun, da sie mit ihren knappen 1,70m nicht die größte ist und auch eher zur zierlichen Sorte gehört. Ihre hellbraunen Haare reichen ihr bis zur MItte des Rückens und haben undgefähr diesselbe Farbe wie ihre Augen. Was einem früher immer gleich auffiel an ihr, war da freundliche Lächeln, doch das sehen eigentlich wirklich nur noch gute Bekannte, die sie nicht mehr hat. Ansonsten schaut sie meistens ernst.
    Vorgeschichte: Mia lebte früher mitten in der Stadt in einem recht auffälligen zusammen mit ihrer Großmutter, welche jedoch einige Wochen nach der ersten Hungersnot verstarb, da auch die Medizinversorgung, welche sie dringend benötigte versagte. Mia versuchte noch lange alles was ihr wichtig war zuretten und vorallem Nahrung als Vorrat anzusparen, doch das wurde ihr eines Nachts gestohlen, weshalb sie sich entschloss ein wenig versteckter zuwohnen. Eine Zeit lang lebte sie in kleinen Seitienstraßen und anderen verlassenen Häusern, bis sie am Rand der Stadt, ebenfalls in einer dunklen Seitenstraße einen alten Hotelhintereingang fand, der direkt in eine Art abstellraum führt, der jedoch von der anderen Seite abgeschlossen ist.
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.): Sie hat sich ihr kleinen Raum gemütlich gemacht und besitzt jetzt noch eine Kiste mit Lebensmitteln und einem Messer, welches sie jedoch meistens bei sich trägt
     
  3. Samanta

    Samanta Leseratte


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    User: IceLandGirl

    Name und Nachname: Ly(sander) Black

    Geschlecht:männlich

    Alter und Geburtstag: 20 Jahre, geboren am 13.12

    Charakter:Lysander ist freundlich,stets hilfsbereit,jedoch auch sehr vorsichtig.Er weiß,dass es kaum noch Menschen gibt,denen man wirklich vertrauen kann und hat schon viele schlechte und kaum gute Erfahrungen gemacht.Er hofft darauf,dass sich die Welt eines Tages wandelt,dass die Menschen wieder neue Hoffnung schöpfen und sich alles zum Guten wendet.Sein Glaube an das Gute in der Menschheit ist unerschütterlich,egal wie oft er auch Rückschläge einstecken muss,wie oft er verletzt oder enttäuscht wird.Er gibt nicht auf.Es wirkt manchmal beinahe fanatisch,wenn er von einer besseren Welt zu reden beginnt und seine außergewöhnliche Redegewandtheit verschafft ihm oft Gehör.Er ist in der Lage Menschen mit nur ein paar Worten zu fesseln und ihnen neue Hoffnung zu geben.Trotz all diesen guten Eigenschaften ist auch er nicht perfekt.Trotz seiner charismatischen Ausstrahlung,wirkt er doch auf gewisse Weise beinahe unnahbar und verschlossen.Er vermag große Reden zu schwingen,doch über sich selbst gibt er nichts preis,schließt andere aus 'seiner Welt' aus und lässt niemanden wirklich an sich heran.

    Aussehen:Lysander hat dunkelblonde,stark gelockte Haare,die ihm bis zu den Schultern reichen und ihm kraus in sein schmales Gesicht ,mit markant hervorstechenden Wangenknochen, fallen.Seine grünen Augen erinnern an einen kleinen Teich,der nach unten hin immer dunkler wird.So sind seine Augen am äußersten Rand noch hellgrün und fächern sich dann in viele unterschiedliche Grüntöne,bis sie schließlich im schwarz der Pupille enden.Seine mittellange,aber dafür sehr breite Nase,verleiht seinem sonst eher 'männlichen' Aussehen,etwas knabenhaftes,etwas unschuldiges,wozu auch die schmalen,wenig voluminösen Lippen durchaus ihren Beitrag leisten.Er ist nicht muskelbepackt und wirkt alles in allem eher atlethisch.Dies macht er jedoch durch seine beachtliche Größe von 1,95 m locker wieder wett,denn alleine seine Größe und die Art wie er sich bewegt kann durchaus Eindruck schinden.Er wirkt mal wieder 'nette' Junge von 'Nebenan' - auch wenn es in dieser Welt wohl kein Nebenan geben wird - und mal wie ein gefährlicher 'Jäger auf der Jagd nach Beute'. Zu guter Letzt, lässt sich noch sagen,dass er sich stets einen '3 Tage Bart' stehen lässt,der ihm etwas verruchtes,räuberisches Verleiht und gut zu seinem Erscheinungsbild passt.

    Vorgeschichte: Hineingeboren in ein Land voller Hass,Niedertracht und Gefahren,wuchs Lysander doch in recht geordneten Verhältnissen auf.Sein Vater und seine Mutter,beide ein Inbegriff der Freundlichkeit,erzogen ihn zur Vorsicht und dazu niemals einem Fremden zu vertrauen.Seit seinem 16 Lebensjahr ist er auf sich allein gestellt,als seine Familie - seine Mutter,sein Vater und sein jüngerer Bruder - von einer Krankheit einer nach dem anderen dahingerafft wurden.Seitdem ist er auf der Flucht,auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage,die niemals gestellt,aber oftmals gedacht wird:Wie konnte es soweit kommen?Einen festen Wohnsitz hat er nicht,zieht von Ort zu Ort und versucht zu verstehen wie es zu all dem kommen konnte.Manchmal ist er sich nicht sicher,ob die Welt wie sie nun ist,wieder zu 'reparieren' ist,doch er gibt nicht auf und sucht weiter nach Menschen,die ihm helfen wollen die Welt wieder in 'Ordnung' zu bringen.

    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.):Sein wohl wertvollster Besitzt ist eine goldene Kette mit einem Raben als Anhäger.Er bekam diesen Anhänger von seiner Mutter und trägt ihn gut versteckt unter seinen Sachen Tag und Nacht.Seine Mutter erzählt ihm,dass die Kette magische Kräfte hätte und ihn immer beschützen würde.An diesen 'Unsinn' glaubt er nicht,dennoch legt er sie niemals ab,denn dadurch fühlt er sich seiner Mutter näher.Ansonsten hat er einen wenig wertvollen Dolch,der ihm jedoch schon mehr als einmal das Leben gerettet hat und ein paar andere Sachen,die jedoch wohl kaum nennenswert sind und deshalb hier nicht näher bestimmt werden sollen.
     
  4. Ranga

    Ranga Grace, Demon & Carry

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    User: Ranga
    Name und Nachname: Ember Willson
    Geschlecht: weiblich
    Alter und Geburtstag: 23, 21.01[Jahr?]
    Charakter: Ember ist ein nettes Mädchen. Sie ist aufgeschlossen und bevorzugt den Zusammenhalt der Menschen. Mit Ehoistischen kann sie nichts anfangen. Ember ist auch kein Unmensch, sie versucht überall zu helfen und für andere Menschen Opfer zu bringen.
    Doch sie ist vorsichtiger geworden. Sie schenkt nicht mehr jedem Menschen ihr Vertrauen und ihre Hingebung.
    Harte Zeiten machen einem manchmal zum Einzelkämpfer wenn man überleben will.
    Aussehen: Ember hat blondes Haar. Sie gehen ihr bis zur schulter und sind sehr dünn. Mit ihren 165cm hat sie die perfekte Größe für ein Mädchen. Ihr blauen Augen funkeln stehts im Sonnenlicht. Jedoch könnte ihre helle Hautfarbe ein wenig Farbe vertragen.
    Ihre Sportliche Figur lässt sie stets atragtiv wirken.
    Vorgeschichte: Ember lebte damals als Abiturientin in einer großen Stadt. Jeder achtete auf sich selbst, was Ember nie toll fand.
    Jedoch hatten ihre Eltern immer Geld und ihr ging es nie schlecht! Als die Hungersnot eintraf wurden die Menschen noch egoistischer und sogar ihre Eltern fing Schritt für Schritt an sie aus zu schließen.
    Ember reichte es und sie packte sich all ihre liebsten Sachen und Vorräte zusammen und zog aufs Land.
    Sie baute sich selbst Felder an und lebte von der Natur, was sie noch her geben würde.
    Ihre Nachbarn waren einer der netten Menschen und man half sich immer gegenseitig aus, was sie sich auch für ihre Eltern gewünscht hätte!
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.): Ein kleines Steinhaus auf dem Land mit 3 Feldern und ein bisschen Weideland wo sich 2 Kühe, 6 Schafe und 1 Pferd drauf befindet. Ihr Hund, der ihr damals als sie dort ankam geschenkt wurde, bewacht sie stets 24 Stunden am Tag und 365Tage im Jahr.
     
  5. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Sagen wir, es spielt zeitlich um die 2070 herum.

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    User: Armogohma
    Name und Nachname: Matej (Matze) Novák
    Geschlecht: männlich
    Alter und Geburtstag: 21 Jahre, 6. November
    Charakter: Matze ist keine sonderlich angenehme Gesellschaft. Mit guter Laune trifft man ihn selten an, meist ist er mürrisch und schweigsam. Wenn er jedoch etwas sagt, denkt er zuvor stets darüber nach und wählt seine Worte mit Bedacht. An die Menschheit hatte Matze nie geglaubt, das einzige, was ihm in seinem Leben Halt gegeben hat, war der Glaube an Gott. Doch inzwischen ist er sehr in sich zurückgezogen und das einzige, an das er glaubt ist er selbst. Häufig wirkt er nachdenklich, als wäre er in einer vollkommen anderen Welt, in einer Welt in der er sich wünscht und in der nur er existiert. Sein Vertrauen schenkt er niemandem vollkommen, wohl nicht einmal sich selbst, zu oft hatte er lernen dürfen, dass das ein großer Fehler wäre. Mit ihm auszukommen ist nicht einfach, wenn man ihn jedoch zu Frieden lässt, hält er sich meist ebenfalls im Hintergrund. Der größte Fehler, den man begehen kann ist jedoch ihm, oder schlimmer noch seiner Schwester zu nahe zu treten. Seine kleine Schwester ist wohl das einzige, was ihm noch mehr bedeutet, als das eigene Leben, auch wenn es ihm oftmals schwer fällt, ihr das zu zeigen. Sollte ihr jedoch jemand etwas antun, würde er dem wohl ohne mit der Wimper zu zucken ein Ende setzen.
    Aussehen: Matze ist eine recht kleine Erscheinung, vor der man sich theoretisch nicht fürchten müsste. Sein Haar ist schwarz und kurz geschnitten und in den eisblauen Augen jedoch, die in seinem mageren Gesicht mit den hohen Wangenknochen liegen liegt der Ausdruck von Kälte, der jedem das Blut in den Adern gefrieren lassen würde. Insgesamt wirkt er eher zerbrechlich mit seinen knappen 1m 60 und den knochigen Fingern. Manchmal hat jedoch auch das klein sein seine Vorteile und die weiß er zu nutzen. Was ihm jedoch an Muskelkraft fehlt, gleicht er ohne Probleme mit Mut und Gleichgültigkeit aus.
    Vorgeschichte: Matze lebte bis er 5 Jahre alt war mit seiner Familie in einem alten Haus auf dem Land in Tschechien, nahe der Hauptstadt. Als über Prag eine Atombombe gezündet wurde mussten sie fluchtartig ihr gesamtes Leben hinter sich lassen, jedoch zu spät. Sein kleiner Bruder und seine Mutter starben, nur er und seine zwei Jahre jüngere Schwester konnten flüchten. Seinen Vater hatte er nie richtig gekannt, er fiel im Krieg, Matze war selbst zu jung, um das genau mitzubekommen. Doch seine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, der Vater seines kleinen Bruders. Als dieser seiner Schwester näher kam, als Matze jedoch lieb war hat er sein Leben beendet, wofür seine Mutter ihn bis zu ihrem Tod hasste.
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.): Viel besitzen tut er nicht, Matze lebt in einer heruntergekommenen Hütte, zusammen mit seiner Schwester Sara. Er verdient sich sein Geld nicht mit ehrlicher Arbeit, denn viel wert war Geld in dieser Welt sowieso nicht mehr. Er nahm sich, was er brauchte und mogelte sich durch sein Leben.
     
  6. Sevannie

    Sevannie Er & Traumfee. ♥

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    User: Sevannie
    Name und Nachname: Sara Novák
    Geschlecht: weiblich
    Alter und Geburtstag: 19 Jahre, 07. Juli
    Charakter: Sara ist ein wirklicher Sonnenschein,liegt vielelicht daran das sie im Sommer geboren wurde,oder an sonstigem. Sie liebt die Natur,alles was sich damit beschäftigt. Meist trifft man sie mit guter Lauen an,einem strahlendem Lächeln und funkelnden-strahlenden Augen. Jedoch ist sie genauso ängstlich we gut gelaunt,fast in jeder Situation hat sie Angst,doch sie kann auch mal die starke sein,welche sich durchsetzt,was sie in letzter Zeit häufiger ist. Früher mussten die Freunde von ihr immer den Beschützer raushängen lassen,heute kann sie das alleine,jedoch macht es sie auch kaputt,da sie sich verstellt. Wäre Matej da nicht,der ab und an mal ein Auge auf sie hat,wäre sie am Ende,denn immer kann sie nicht die starke spielen,wenn sie eigentlich zerbricht. Sie ist ihrem Bruder vieles dankbar,aber gerade in dieser schwierigen Lage braucht sie diesen,der ihr auch zur Seite steht,naja ab und an. Doch sie kann man auch gut täuschen,sie fällt schenll irgendwo drauf rein,was sich irgendwelche Idioten zu nutze machen könnten,wenn sie nur ihren Spaß haben wollten. Sie ist wirklich sehr naiv,das gegenteil ihres Bruders,doch daran kann man nichts ändern. Die beiden waren,sind und bleiben Unterscheide wie Tag & Nacht...
    Aussehen: Sara ist eine recht zierliche Person,obwohl sie eigentlich abgemagert ist,wirkt sie dies kaum. Sie ist etwas kleiner als ihr Bruder,gute 1 m 57 groß,was ihr jedoch nciht zu schaffen mach. Sie stört das ganze nicht. Sie hat braunes langes Haar,sowie haselnussbraune Augen,welche eigentlich meist Freude ausstrahlen,nur in letzter Zeit,sehen diese eher leer aus und wirken dunkler wie sonst. Sie hat einen wunderschönen Körper den sie natürlich auch Nutzt um an Geld zu kommen,nicht mit Sex,aber ähnlichem,irgendwie brauchen sie und ihr Bruder Geld und damit diese über die Runden kommt,macht sie alles...
    Vorgeschichte: Siehe Matej.
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.): Sara wohnt in eienr kleinen,schäbigen Hütte zusammen mit ihrem Bruder Matze. Sie besitzt von ihrer ein Silberkettchen,was sie immer trägt und nie ablegt,dieses hat einen kleinen kristallblauen Anhänger. Sie arbeitet still und heimlich in einer kleinen schäbigen Bar,wo sie tanzt,gegen wenig Geld,jedoch weiß Matze davon nichts..
     
  7. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    User: Gummibaerchen
    Name und Nachname: Ihr Vorname ist Soyara und ihr Nachname Moorhawke.
    Geschlecht: Sie ist weiblich, sieht man das nicht ?
    Alter und Geburtstag: Sie wurde am 20.04.2051 geboren. Inzwischen ist sie 19 Jahre alt.
    Charakter:
    Trotz ihres jungen Alters, steht Soyara schon mit beiden Beinen fest im Leben. Sie hat früh gelernt alleine zu Recht zukommen, wirkt sehr abweisend auf andere Menschen und ist ungern in Nähe dieser. Soyara wirkt sehr abweisend auf andere Menschen, was zu dieser Zeit nicht gerade selten ist. Sie ist kein Mensch großer Worte, es sei denn man reizt sie - was nicht allzu schwer ist. Soyara war noch nie wirklich loyal gewesen, findet man jedoch Zugang zu ihrem Herzen, kann sie ein ganz wunderbarer Mensch sein. Das Mädchen liebt Tiere über alles, stellt ihr Leben sogar vor ihres eigenes, nur diesen zeigt sie ihre Zuneigung. Ihr fällt es schwer zu neuen Dingen vertrauen zu fassen, ist zu allem Neuen misstrauisch und lässt sich meistens von ihrem Bauchgefühl leiten. Sie hat gelernt, auf ihre Sinne zu hören und nicht auf ihren Verstand, was sehr hilfreich sein kann. Sie kennt die Schattenseiten ihres Lebens genau, kennt jedoch auch noch die guten Seiten. Sie selbst redet aber nicht wirklich über sich, wieso sollte sie auch ? Geht ja auch keinen was an.
    Aussehen:
    Obwohl Soyara den lieben langen Tag an der frischen Luft verbringt, ist ihre Haut wirklich blass. Das liegt wohl wahrscheinlich daran, dass ihre Haare einen knalligen Rotton haben. Ungewöhnlich, ich weiß. Sie hat eine gerade Nase und ein schmales Gesicht. Soyaras dunkelbraunen Augen stechen durch ihre Haare und die blasse Haut ziemlich aus ihrem Gesicht hervor. Sie besitzt lange Wimpern und schmale Augbrauen. Das Mädchen hat einen sehr schmalen Körper, besitzt nicht viele Kurven und hat nicht gerade viele Muskeln - unterschätzen sollte man sie dennoch nicht. Denn ihre Kraft bezieht aus ihrem Wissen und nicht aus ihrer Körperkraft. Wenn sie lächelt, bekommt sie leichte Grübchen und man bekommt zwei Reihen perlweißer Zähne zu Gesicht. Doch Soyara lächelt nicht viel, zumindest hat sie nichts worüber sie Lächeln kann.
    Vorgeschichte:
    Soyara wuchs in einem Haus voller Zucht und Ordnung auf. Jedoch war das kleine Mädchen - damals wie schon heute - eine kleine Rebelllin und dies missfiel ihren Eltern. Immer war sie die jenige, welche aus der Reihe tanzte, welche anders war. Niemals, tat sie das, was von ihr verlangt wurde. Aus der kleinen Rebellin wurde eine selbstbewusstes und reifes Mädchen geworden. Sie lief von zu Hause weg, nachdem sie siebzehn Jahre geworden war - sie hatte es einfach nicht mehr ausgehalten, in diesem 'Gefängnis'. Natürlich hatte sie etwas Geld mitgenommen und konnte sich so in weiter Entfernung ein neues zu Hause aufbauen - ein zu Hause in dem sie sich frei fühlte.
    Sonstiges(wie Besitztümer, Verwandte, o.Ä.):
    Soyara hat sich in einem alten und kleinem Bauernhaus, an welches sich noch zwei Weiden grenzen, niedergelassen. Es ist zwar herunter gekommen, jedoch reicht es für ihre Zwecke. Ihr treuer Gefährte ist ein schwarzer Hengst, namens Sharou. Ehrlich Geld verdient sie sich nicht wirklich. Ab und zu arbeitet sie mal hier und da als Aushilfe für kurze Zeit. Außerdem hat sie flinke Hände, dann reicht das Geld zum überleben.
     
  8. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

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  9. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    Soyara Moorhawke
    Verschlafen blinzelte ich als das fahle Sonnenlicht, welches durch das kleine Fenster schien, mein Gesicht umschmeichelte. Verschlafen richtete ich meinen schmalen Körper auf, rieb mir kurz die Augen und betrachtete die Inneneinrichtung meines kleines Heimes. Nach einigen Minuten stand ich hellwach auf meinen Beinen und streckte mich. In meiner Alltagskleidung - eine leicht zerissene, eng ansitzende Jeans und ein normalen Pullover - verließ ich mein Haus und auf meiner Haut prickelte eine leichte Gänsehaut. Es war in den letzten Tagen wirklich kalt geworden und der Nebel erschwerte mir die Sicht. Von einer der Weiden hörte ich das kräftige Wiehern des Rappens, welcher mich zum Sonnenaufgang begrüßte. Vorsichtig näherte ich mich dem Zaun und wartete bis Sharou vor mir stand. Der warme Atem erwärmte meine erröteten Wangen. Ich streichelte die warme Nüstern meines Hengstes und seufzte leicht. Mit einer Handbewegung strich ich mir mein rotes Haar aus dem Gesicht. Der Hengst schlug mit dem Kopf und wieherte ein zweites Mal. "Sharou.", erklang meine sanfte Stimme in der Stille nach dem Wiehern. Mit sanfter Hand legte ich ein Seil um seinen Hals und öffnete das Tor der Weide. Treu folgte der Hengst meinem Wege der zurück zu dem alten Bauernhaus führte.
     
  10. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Mia​

    Noch völlig verschlafen öffnete ich meine Augen, blickte wie immer, erst zur Tür - Sie war verschlossen, dann zu meinem Vorrat - auch der war unberührt. Es war inzwischen Routine geworden, erst nach meinen Sachen zuschauen. So konnte ich davon ausgehen, dass mein Versteck immer noch unauffällig war und mir keiner die Nacht gefolgt war. Müde streckte ich meine Arme von mir weg und gähnte lange auf. Erst dann rappelte ich mich von dem Boden auf, der so gut es ging mit alten Decken belegt war. Gemütlich war es nicht, aber immer noch besser als draußen in einem Pappkarton zuschlafen. Als ich nun soweit war, öffnete ich meinen selbstgebauten Eingan einen kleinen Spalt und wartete bis sich meine Augen an die SOnnentrahlen gewöhnt hatte. Dann huschte ich hindurch und beeilte mich, dass ich von dem Versteck wegkam. Sicher ist Sicher.​
     
  11. Samanta

    Samanta Leseratte

    Lysander
    Ich lauschte,ließ die Geräusche des Tages langsam an meine Ohren dringen und öffnete meine Augen erst,als ich mir sicher war,dass alles wie immer war.Es war zu einem täglichen Ritual geworden,konnte ich mich doch auf meine Ohren besser verlassen,als auf meine Augen.Seit ich auf mich allein gestellt war,hatte ich gelernt jede kleine Unebenheit eines Geräusches zu bemerken,jede kleinste Veränderung drang sofort und mit voller Klarheit an meine gut geschulten Ohren,wohingegen ich einiges mit meinen Augen übersah.Langsam rappelte ich mich auf und griff - weil es mir schon zur Gewohnheit geworden war - unter meinen Pullover,um die goldene Kette mit dem daran befindlichen Anhänger zu ertasten.Meine andere Hand wanderte unterdessen in meine Hose und tastete nach dem länglichen Gegenstand,der sich darin befand.Fest schloss sich meine Hand um den Griff des Dolches und ich zog ihn mit einem Ruck heraus.Lächelnd betrachtete ich ihn und schob ihn wieder zurück.Sowohl Dolch als auch Kette waren noch an ihrem Platz.Erleichtert verließ ich das 'Gebäude' - oder sollte ich sagen die Ruine?Egal.- und sah mich um.Für einige Wochen hatte ich dies hier als meine Heimat,meinen sicheren Hafen angesehen,doch nun war es an der Zeit weiterzuziehen.Langsam machte ich mich auf,immer im Schatten der wenigen Häuser,die überhaupt noch bewohnbar waren.
     
  12. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Matej
    Noch bevor sich die ersten schwachen Strahlen der Sonne am Himmel zeigten saß ich bereits vor unserem heruntergekommenen zu Hause, oder eher vor dem, was davon noch übrig geblieben war. Der Boden war staubig und die sperrlichen Grashalme von einer Schicht Raureif überzogen. Auch wenn die Sonne sich ncoh in voller Pracht zeigte spürte man vor allem in den Nächten deutlich, wie das Ende des Jahres langsam näher rückte. Meine Schwester schien noch zu schlafen, was man ihr jedoch nicht verdenken konnte. In letzter Zeit kam sie Abends spät nach Hause, müde und mit starrem Blick. Bei dem Gedanken verzog ich etwas das Gesicht und löste einen kleinen Stein mit der Schuhspitze, der nicht allzu tief im Boden saß. Jedes mal jedoch, wenn ich sie darauf ansprach wich sie aus und lenkte ab. Ein leises Seufzen entdrang mir und ich vertrieb den Gedanken, verschaffte so wieder leere in meinem Kopf. Am gestrigen Abend hatte ich noch für das heutige Frühstück gesorgt, auch wenn die 'Ausbeute' nur gering gewesen war, so würde es zumindest für meine kleine Schwester reichen, der einzige Mensch, der mir wohl etwas bedeutete.
     
  13. Sevannie

    Sevannie Er & Traumfee. ♥

    Sara
    Mit eienm Mal schreckte ich hoch,verkniff mir den Schrei den ich ausstoßen wollte. ,,Verdammt.'',flüsterte ich immernoch völligst schockiert. Diese Träume solten ein Ende nehme. Enweder handelten se von Matej wie er starb und ich dann ganz alleine war,oder von einem Mann der mich immer wieder angrabschte,bis hin zu Verg.ewaltigung.. Immernoch zitterte ich,wa nict von der Kälte kam sondern von dem Schock,es war aber nur ein Traum,was gut so war.. Stumm stnd ich auf,rieb mir de müen Augen. Rasch wechelte ich meine blaue Hotpants gegen eine jeans,das weiße Top gegen einen Pulli,rasch waren auch soeben Socken und meine alten Schuhe an,ehe ich vor meine Tür trat,jedoch niemanden sah.. ,,Matej?'',fragte ich leise und blickte mich etwas ängstlich um. Wars doch kein Traum..? Die Angst kroch in mr hoch,ich durchsuchte das ganze Haus,bevor ich dann vor die Haustür rat und fast über ihn stolperte.. ,,Hier bist du!'',murmelte ich erleichtet un setzte mich neben ihn. ,,Was ist los?''
     
  14. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Matej
    Als mich die weiche, helle Stimme, die mir nur allzugut bekannt war aus den Gedanken riss sah ich kurz auf und blickte direkt in das zierliche Gesicht meiner Schwester, die sich neben mir nieder ließ. Jedoch waren ihre feinen Gesichtszüge verzerrt, auch wenn das nichts an ihrer Schönheit minderte. Dennoch wirkte sie ängstlich und irgendwie verstört, was man einem Menschen in diesen Zeiten wohl nicht verdenken konnte, aber ihr übliches, schon fast fröhliches Lächeln war vollkommen verschwunden und auch sonst sah sie einfach schlecht aus. Auf ihre Frage hin schüttelte ich nur leicht den Kopf, auch wenn dies nicht als Antwort passte, doch damit war es für mich geklärt. "Ist alles okay mit dir?", fragte ich dann knapp, mit leiser, jedoch nicht minder kühler Stimme als sonst, was wohl auch eher die berechtigte Frage war. Auch wenn es meist nicht so klang, so machte ich mir immer Sorgen um sie, bevor ich an mich dachte, mir fiel es nur schwer, ihr auch zu zeigen, wie sehr ich sie liebte, wie jeder Bruder seine Schwester lieben sollte.
     
  15. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Mia

    Als ich die nächste Straße erreicht hatte, verlangsamten sich meine Schritte. Es wa jedesmal seltsam, wenn man alleine durch die leeren Straße lief. Ich wusste dass ich nicht ganz aleine war, doch die Ungewissheit wo, oder an welcher Ecke etwas lauert, war einfach schrecklich. Vorsichig sah ich mich in einzelnen Gassen um und steuerte gezielt auf den alten Lebensmittelladen der Stadt zu. Vielleicht gab es im Lager oder in den Regalen noch einige Konserven.
     
  16. Sevannie

    Sevannie Er & Traumfee. ♥

    Sara
    ,,Mit mir?",fragte ich leise,zitterte etwas Dank der Kaelte. ,,Ich bin.. ich hatte nur einen kleinen Albtraum,mehr nicht.",murmelte ich und sah siihn an. Das kuehle an ihm tat mir fast schon weh. Nie zeigte er einen funken Liebe,eine Freundin hatte ich bei ihm auch noch nie erlebt.. ,,Und was machen wir heute schoenes?",fragte ich und gaehnte kurz,ehe ich mich streckte,verdammt. Immernoch fuehlte ich mich geraedert und war noch richtig muede..
     
  17. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    Soyara Moorhawke
    Vorsichtig legte ich dem Rappen den Sattel auf seinen bemuskelten Rücken und zog ihn sanft fest. Sharou stampfte mit dem linken Vorderbein auf den staubigen Weg, ihm gefiel dies wohl weniger. Leicht klopfte ich seinen prächtigen Hals, ehe ich mir meinen Umhang schnappte und unter der Kapuze meine feuerroten Haare verbarg. Mit viel Sanftmut zäumte ich den schwarzen Hengst auf und zog mich in den Sattel empor. Ich korrigierte die Richtung, in welche der Hengst sah, und ein kleiner Druck mit meinen Lederstiefel genügte und Sharou setzte seinen Körper in einen etwas wackeligen Trab. Noch ein kleiner Schubser mit den Beinen und Sharou verlief in einen weichen Galopp. Das Gefühl der Freiheit durchfuhr meinen Körper und hinterließ eine prickelnde Wärme. Nur wenige Strähnen meiner feuerroten Mähne fanden den Weg aus der Kapuze. Da ich momentan keine geldeinbringende Arbeit besaß, musste ich mir das Geld wohl oder übel in den letzten bewohnten Stadtteilen ergaunern. Es war ein Teil meines Lebens geworden zu stehlen. Ich liebte diese Adrenalinstöße. Die Gefahr.
     
  18. Samanta

    Samanta Leseratte

    Lysander
    Ich kam an eine Kreuzung,die ich ungedeckt überqueren musste.Unruhig huschte mein Blick von einer Seite zur anderen,und meine Ohren registrierten jedes Geräusch.Als ich mir sicher war,dass sich nichts ungewöhnliches oder gefährliches in meiner Nähe befand,lief ich los und rannte so schnell ich konnte über die Kreuzung,in die Deckung eines angrenzenden 'Hauses'.Erleichtert atmete ich auf,verharrte noch einige Sekunden,bevor ich leise und - okay ich gebs zu - nicht vollkommen geräuschlos,aber doch so leise,dass ein ungeschultes Ohr es nicht hören konnte,meinen Weg fortsetzte.Es war mühsam alleine zu überleben,aber in dieser Welt ohne Freude und Hilfsbereitschaft konnte man niemandem vertrauen.Nicht einmal der eigenen Familie und wenn man es doch konnte,so starben sie einem unter den Händen weg und ließen einen alleine in der unerbittlichen Welt,die einen zu verschlingen drohte.Ich ging weiter,verdrängte die unliebsamen Gedanken und ersetzte sie durch schöne Erinnerungen aus meiner Kindheit.
     
  19. Loulou

    Loulou Gesperrte Benutzer

    Matej
    Kurz musterte ich sie von der Seite und hob zögerlich eine Hand, ließ sie jedoch sogleich wieder sinken, wobei ich die Knie an mich heran zog. Ich wusste nicht so recht warum, aber ihre Reaktion bereitete mir von neuem Sorgen. "Sara du weißt, du kannst mir alles sagen.", meinte ich leise und sah sie nun eindringlich an. "Was ist los mit dir? Du bist ein vollkommen anderer Mensch geworden, ich kenn dich kaum wieder.", bohrte ich weiter nach, ohne ihr jedoch Raum für eine Antwort davor zu lassen.
     
  20. Sevannie

    Sevannie Er & Traumfee. ♥

    Sara
    ,,Warum soll ich mich denn nun verändert haben?! Was ist anders an mir,hm?!'',murmelte ich mit Tränen in dne AUgen,starrte ihn schon förmlich an. ,,Der einzigste der hier von Tag zu Tag kälter wird und desinteressierter bist du.'';flüsterte ich und schüttelte den Kopf,stand auf und flüchtete Richtung Wald,wohinter die kleine zerfallene Stadt lag..
     

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