1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

RB verletzt, trotzdem voll bezahlen?

Dieses Thema im Forum "Pferde & Ponys" wurde erstellt von Amely, 24 Nov. 2016.

  1. Amely

    Amely Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben, ich bin neu hier aber hab schon gleich eine Frage an euch...

    Ich habe seit knapp 2 Jahren eine Reitbeteiligung. Die Stute ist ein Therapiepferd und wird von mir am Wochenende 1-2x bewegt, dafür zahle ich 140€ monatlich. In den Ferien darf ich öfter kommen.

    Nun hat sich das Pferd einen Nagel eingetreten und fällt für mindestens 4-8 Wochen komplett aus. Sie steht im Moment mindestens noch 2 Wochen in der Klinik und kann nur 5min Schritt geführt werden.

    Ich dachte, dass sich die Besitzerin bei mir meldet, bezüglich Kostensenkung etc, da 140€ "nur" für 5min Schritt führen 2x/Woche doch sehr überteuert sind... Doch sie hat sich nicht gemeldet, und so hab ich ihr gestern geschrieben ob ich denn für Dezember die 140€ zahlen soll.

    Ihre Antwort war "Wäre schon fein, immerhin hat meine 2. Reitbeteiligung, als ihr Pferd für ein halbes Monat ausfiel (Anmerkung: Ihr 2. Pferd hatte etwas mit dem Rücken, konnte jedoch gearbeitet, sprich longiert und ohne Sattel geritten werden) ebenfalls den vollen Betrag gezahlt. Außerdem kostet die Behandlung für das Pferd so viel und deswegen brauch ich das Geld.".

    Hätte sie mich angerufen und gesagt, dass ich nicht den vollen Betrag zahlen muss, aber ich würde ihr eben dadurch finanziell sehr helfen, dann hätte ich bestimmt nicht nein gesagt. Aber so fühle ich mich doch schon sehr ausgeraubt, immerhin hat sie nichtmal den Kontakt zu mir gesucht und sieht meinen Reitbeteiligungsbetrag als selbstverständlich und als "Spende" an.

    Einerseits möchte ich nicht so dastehen, als ob ich nur wegen dem Reiten bei ihr als RB bin. Aber immerhin ist es eine REITBETEILIGUNG, 140€ sind extrem viel Geld und das Risiko dass das Pferd dauerhaft nicht einsatzfähig ist liegt nicht bei mir sondern bei der Pferdebesitzerin...

    Wie seht ihr die Situation?

    P.S: Man muss dazu sagen, ich habe in keinster Weise etwas mit dem Nageleintritt zu tun. Eine Therapeutin hat bei ihrer Stunde mit meiner RB den Nagel eingetreten, ich trage also keinerlei Schuld. Vertraglich haben wir nichts vereinbart.​
     
  2. Pepe

    Pepe Pepe

    Kommt drauf an, was in deinem Vertrag steht :)

    By the way: Ich finde 140 Tacken für ein Therapiepferd sau viel :O Noch dazu dient eine Rb nicht als Geldgeber, damit man das Pferd halten kann...
     
    Flair, Sunnyyy, Zion und 2 anderen gefällt das.
  3. Amely

    Amely Neues Mitglied

    Danke erstmal für deine Antwort :) Im Vertrag steht nur dass ich aufkommen muss wenn ich den Unfall bzw. die Verletzung verschuldet habe.

    Und ja, es ist sehr teuer... aber ich lebe leider in der Stadt und da sind solche Preise leider normal :-( Einstellgebühr minimum 470€ und mehr...
     
  4. Pepe

    Pepe Pepe

    Ich finde es ehrlich gesagt ja immer völligen Schwachsinn, auch für eine Rb, so viel Geld zu verlangen.
    Eine Reitbeteiligung dient der zeitlichen Entlastung und nicht der Finanziellen... -.-

    Hätte im Vertrag vermerkt, was passiert, wenn das Pferd verletzt ist. Ich muss ab 4 Wochen Krankheit den Monat nicht bezahlen, kann aber theoretisch kommen.

    Ich an deiner Stelle wäre so egoistisch und würde für den Zeitraum nichts bezahlen. Wäre bei mir aber auch nie der Fall, hab eine super Verhältnis zur Besitzerin.

    Edit: Das Argument "Ich brauch das Geld!" würde bei mir nicht ziehen. Als RB gehört dir kein Quadratzentimeter an dem Tier, das sollte man mal beachten...
     
  5. Amely

    Amely Neues Mitglied

    Es war bis jetzt immer alles super, sie hat mich auch bei jeder Kleinigkeit angerufen und mir von meiner RB berichtet (z.B wann ein Trainer da war && und wie ihre Fortschritte sind beim Reiten wenn sie reitet). Nur als der Unfall passierte kam nichts - keine SMS, kein Anruf. Nur eine Sammel-Email an alle RB's und Therapeutinnen...

    Ja, ab heute weiß ich auch dass ich sowas nurmehr vertraglich regeln werde :( Dachte, es ist selbstverständlich dass man, wenn das Pferd nicht geritten werden kann, nicht mehr den vollen Betrag zahlt...

    Ich weiß halt, wenn ich jetzt trotz ihrer Nachricht nicht zahle, sicher auf Kriegsfuß mit ihr stehe... und so ein Verhältnis brauch ich zwischen Besitzerin und RB nicht...
     
  6. Pepe

    Pepe Pepe

    Ich verstehe wie verzwickt das ist.
    Leider ist heutzutage nichts mehr selbstverständlich. :(
    Da kannst nur du alleine wissen, ob du die Zeit nun bezahlst oder nicht...
     
  7. Elsaria

    Elsaria Guest

    Sorry, ich selbst hatte ein Pony, und hatte auch da Reitbeteiligung vergeben. Ich bin der ansicht, das auch wenn ein Pferd verletzt ist es zahlen sollte( wenn auch nur die hälfte, so hab ich damals das gemacht), schließlich kommst du ja trozdem hin auch wenns verletzt ist, anderstrum kommt es mir dann vor als wärst du nur aufs reiten bedacht...

    klar 140 euro pro monat ist wirklich extrem viel, ich hab 50 pro monat verlangt und wohnte auch in der Stadt....

    und nochwas, ich hätte den vertrag nie unterschrieben, weil, wenn was passiert musst du aufkommen?........ schon klar das das mal in die 1000 bereich gehen kann und das ist ja nicht mal dein eigentum.... Als Besitzerin die RB´s vergibt sollte sich im klaren sein, das es auch bei der RB schief laufen kann und das dann nicht auf die RB abwälzen, zudem würde ja Schadenersatz auf dich zukommen weil das Pferd ja Therapiepferd ist und dann nicht mehr einsetzt bar ist und sie geld verliert dadurch... Ich will dir keine Angst machen, aber das ist sehr gewagt, vorallem du bist dann der gelackt affe nicht sie.
    An deiner Stelle würde ich mich nach ner neuen RB umsehen, wäre mir das risiko zu heiß.
     
    Canyon gefällt das.
  8. Eddi

    Eddi Modi

    Also durch die Tatsache, dass sie vorerst in der Klinik steht und danach ja auch komplette Boxenruhe hat, würde ich sagen, wenn dann nur einen Teilbetrag zahlen. Denn das, was Elsaria sagt, trifft ja nicht zu. Du kannst ja nicht einmal wirklich spazieren gehen und wenn du extra für die 5min Schritt kommst, nimmst du der Besitzerin meines Erachtens noch Arbeit ab.

    Letztendlich musst du halt abschätzen, was es dann für die Zukunft bedeutet. Ich persönlich, sowohl aus der Sicht als RB als auch aus der Sicht als Pferdebesitzerin, würde sagen, nicht den vollen Betrag zu zahlen, für die Monate, die es gar nicht geht, eigentlich auch gar nichts zu zahlen. Ist natürlich eine Zwickmühle, gerade als RB ist es dann nicht so leicht, so durchzugreifen, weil eben die RB auf dem Spiel steht, aber das muss man dann für sich selbst abschätzen...
     
    Zaii, Rinnaja, Pepe und 2 anderen gefällt das.
  9. Sosox3

    Sosox3 Bekanntes Mitglied

    Ich hatte einmal einen ähnlichen Fall und konnte 2 Monate nicht zum Pferd. Hatten aber nur einen mündlichen Vertrag indem es hieß 25€ pro Monat und 1x die Woche misten. Ich hatte ein halbes Jahr vorher Bescheid gesagt, dass ich diese 2 Monate nicht zum Pferd kann, und sollte das dann auch noch im Nachhinein zahlen. Dazu muss man sagen, wir waren Montags immer 2 Personen zum Misten und füttern. Die andere wusste ebenfalls Bescheid und sagte, dass es nicht schlimm sei, sie mache das dann.
    Ich hab das Geld bis heute nicht bezahlt. Ich bin jetzt aber auch an einem anderen Stall
     
  10. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Das ist aber ganz normal. Bezieht sich auf fahrlässiges Verhalten (Verletzung durch zu geringe/keine Aufwärmphase, Erkältung weil man das Pferd nassgeschwitzt auf die Koppel stellt,..)

    Am besten du redest mit der Besitzerin direkt, da findet man am ehesten eine Alternative. Bei einer REITbeteiligung ist das reiten schließlich mit inbegriffen und kann das nicht mehr stattfinden, sollte zumindest eine Kostensenkung erfolgen.
     
    Zaii gefällt das.
  11. Amely

    Amely Neues Mitglied

    Klar, wenn das Pferd lahmt und mal 2,3 Wochen nicht belastet werden kann, wird trotzdem voll bezahlt. Das steht ja auch nicht zur Debatte. Es war auch schon öfter so dass der Hufschmied genau an dem Tag kam wo ich Reittag hatte, da bin ich auch nur grasen gegangen etc. Ist ja völlig klar, dass man nicht ständig nur reiten kann.

    Aber ich fände es fair, wenn die Besitzerin auf mich zugekommen wäre... Ich hätte ja auch nichts dagegen den vollen Betrag zu zahlen, wenn sie ehrlich gesagt hätte "Du, ich weiß es ist nicht selbstverständlich weil du jetzt wirklich GAR NICHTS machen kannst, aber wär es für dich ein Problem wenn du weiterhin voll bezahlst?". Da hätte ich bestimmt nicht NEIN gesagt. Aber davon auszugehen dass mein Betrag jetzt als Spende angesehen wird, ohne das mit mir abzusprechen, finde ich doch etwas unfair mir gegenüber.
    Vor allem bei so einer hohen Summe, da finde ich doch die Reduzierung auf 70€ nur fürs Schrittführen und Arbeit abnehmen (für sie ist es wirklich arbeit abnehmen, da sie nicht täglich in die Klinik fahren kann) viel fairer.

    Und natürlich ist im Vertrag geregelt dass ich nur aufkomme wenn grob fahrlässig gehandelt wurde. Flieg ich beim Ausreiten runter und das Pferd rennt gegen Zug und stirbt, war das ja nicht absichtlich herbeigerufen. Da wird natürlich schon unterschieden. Wenn ich bei Regenwetter raus in den Wald gehe und sie sich das Bein bricht muss ich dafür aufkommen, da bin ich aber dann auch selbst schuld..
     
    Jackie, Samarti, Sosox3 und 5 anderen gefällt das.
  12. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Bei 140€ wäre ich ehrlich und hätte gesagt, dass ich mir das nicht Leisten kann. Kann ich ja auch nicht, ich würde ja das Geld bezahlen um etwas für meinen Körper und meine Seele zu tun ^^ Das wäre es mir ja immerhin Wert. Auch wenn ich am Pferd hängen mag, hätte ich mir eines leisten können, hätte ich mir auch eines gekauft. Also wenn man versteht worauf ich hinaus will.

    Meine RB war auch mal für 1 Woche oder so "krank" bzw. etwas am lahmen. Dafür habe ich aber später einen zusätzlichen Tag noch dazu bekommen. Schade dass nicht alle Besitzer so freundlich sind :eek: dabei hat die RB nur 40€ im Monat gekostet.
     
  13. Sunnyyy

    Sunnyyy Küken (°

    Ich weiß ja nicht, in welcher Stadt du wohnst, aber ich wohne in Hamburg und würde never ever so viel für mein Sportpferd mit ab und zu Unterricht nehmen !
    Wenn mein Pferd nicht reitbar ist, muss meine RB auch nicht zahlen. Wenn das Pferd krank ist, ist das mein Problem mit dem Risiko muss man rechnen, wenn man sich ein Pferd anschafft.
     
    Friese gefällt das.
  14. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Ich glaube ihre RB ist aber auch so teuer, weil es vielleicht ein Therapiepferd ist ?
     
  15. Friese

    Friese Moderator

    Also bei uns kosten Turnierpferde für 2-3 mal die Woche auch ihre 120€ mit allem tralla was so dabei ist.
    Meine alte reitbeteiligung war auch mal lange Zeit nicht reitbar, da habe ich den ersten Monat gezahlt (wohlgemerkt 50€) und dann nicht mehr. Mit dem Pferd konnte man auch nichts mehr machen.
    Ich an deiner Stelle würde mir was Neues suchen. Vielleicht fährst du mal rum und hängst in ein paar der Ställen Zettel auf oder suchst nach kleinen Offenställen an die man sonst nicht gleich so denk und frägst da mal.
    @Jackie ich bin auch mal mitunter auf einem Hof ein Therapiepferd geritten und habe da nie mitbekommen, dass die normalen reitbeteiligungen mehr zahlen wie auf 'normalen' Pferden
     
    Jackie gefällt das.
  16. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Ich glaube nicht, dass man den Preis in diesem Thema diskutieren muss.
    Da zählt neben dem Ausbildungsstand und den Haltungskosten auch noch die Nachfrage, die Tage und so Dinge wie Hufschmied/Tierarzt/Osteopath/Sattler... rein. Eine RB ist nunmal zur Entlastung da, egal ob Zeit oder Geld.
    Pauschal kann man da gar nicht sagen, ob es teuer ist oder nicht, wenn man die Gegend und die "Extras" nicht kennt.
     
    Samarti gefällt das.
  17. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Also bei meiner Rb war es auch vertraglich festgelegt, sollte sie länger als 1 Monat unreitbar sein, muss nicht mehr gezahlt werden (oder weniger? bin mir gerade nicht sicher). Sehe das wie du, wäre die Besi auf dich zugekommen und hätte dich gefragt ob Du wegen der hohen Kosten trotzdem den Betrag zahlst, hätte ich da auch kein Problem gesehen. Man möchte ja helfen und es liegt einem was an dem Pferd. Allerdings finde ich auch, wer sich ein Pferd anschafft kann das doch nicht nur finanzieren können wenn er eine Reitbeteiligung hat. Das ist ziemlich kurzsichtig und unbedacht. Eine finanzielle Unterstützung ist eine Rb ja immer, aber es sollte keine Voraussetzung für die Möglichkeit das Pferd zu halten sein.
    Vielleicht solltest Du einfach nochmal mit der Besitzerin sprechen? Mich würde es auch ganz schön ärgern, so viel Geld für nichts zu zahlen (man könnte von dem Geld ja in der Zwischenzeit Reitstunden auf Schulpferden nehmen oÄ. damit man nicht komplett aufs Reiten verzichten muss). Aber die gute Beziehung zu der Besitzerin ist immer etwas, das man sich erhalten sollte ^^ Ich hab auch zu vielem nicht meine ehrliche Meinung gesagt, um in Ruhe weiter mein Ding machen zu können. Als RB sitzt man halt am kürzeren Hebel.
    Ich weiß nicht wie gut die Beziehung bei Euch ist, wenn Du denkst es ist vertretbar, dass Du sie darauf ansprichst würde ich es machen.
     
    Eddi, Samarti und Elii gefällt das.
  18. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Was ich mich gerade frage: das Tier verdient als Therapiepferd doch seinen Hafer selbst. Dann dürfte die Besi doch per se nicht so extrem auf finanzielle Hilfe angewiesen sein?
     
    Pepe gefällt das.
  19. Amely

    Amely Neues Mitglied

    Bei uns ist der Preis wirklich "normal", alles unter 100€ ist wirklich billig. Bei uns ist eine Einstellgebühr unter 500€ auch "günstig". Leider :-(
    Sie führt den Therapiestall, das heißt ihr gehören nicht nur alle Pferde, sondern auch die komplette Anlage. Der Stall finanziert sich aus den Therapiestunden und aus Spenden (hauptsächlich aus den Stunden). Sie führt den Stall gemeinsam mit 1 Stallbursch, mehr ist am Hof nicht los. Und sie hat nur 3 Therapiepferde (wovon 2 jetzt ausgefallen sind... also nur mehr 1) + 2 zugemietete. Dadurch hat sie halt auch nochmal Stress, da sie zwar eine enorme Nachfrage an Therapiestunden hat, aber zu wenig Pferde...

    Ich hab mit meinen Eltern drüber geredet (immerhin zahlen sie die Reitbeteiligung), ich werde jetzt das Geld weiterhin zahlen, jedoch werde ich die RB nicht mehr allzu lange behalten... Ich möchte nicht abspringen während die Pferdebesitzerin in dieser "finanziellen Krise" ist (obwohl - wie ihr auch sagt: Wenn ich Pferde habe, muss ich auch das nötige Kleingeld besitzen... aber ok). Aber diese Situation hat bewiesen dass ich und die Besitzerin nicht auf einer Wellenlänge sind. Außerdem habt ihr recht - zwar sind 140€ normal bei uns, jedoch kann ich mit der Stute weder normal ausreiten, da sie alleine nicht raus geht, noch ist sie solide ausgebildet (sie kann nicht mal galoppieren bzw. am Hufschlag bleiben). Da bekomme ich um mein Geld doch auch mehr.

    Die Situation hat mich gelehrt, dass ich sowas ab nun an immer vertraglich regeln werde!
     
    Pepe, deivi, Flair und einer weiteren Person gefällt das.
  20. Pepe

    Pepe Pepe

    Wissen deine Eltern, dass du die Rb abgeben möchtest?
    Also 140€ für ein Pferd, welches nicht mal richtig alleine reitbar ist... Also meine RB wurde auch mal für so Zwecke eingesetzt und mit dem kann man ALLES machen. Finde, das ist auch eine Grundvoraussetzung für ein Therapiepferd...
     

Diese Seite empfehlen