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Pferdetrainerin Sora Wolf

Dieses Thema im Forum "Ausbilder" wurde erstellt von Sunnyyy, 2 Dez. 2013.

  1. Sunnyyy

    Sunnyyy Küken (°

    Im Westen der USA liegt zwischen der atemberaubenden Sierra Nevada und der sonnigen Küste Kaliforniens eine Ranch versteckt in der hügeligen Landschaft. Die West Coast Ranch. Hier werden nicht nur arabische Vollblüter und American Quarter Horses gezüchtet. Nein, hier bildet eine junge Pferdetrainerin aus dem vielseitigen Deutschland auch nach ihren eigenen Grundsätzen der Artgerechten Pferdehaltung und -ausbildung aus und trainiert sie für die Turniere: Sora Wolf Doch das ist nicht alles. Mit ihrem Händchen für sensible Pferde oder Pferde mit schlechter Erfahrung, schafft sie es immer wieder bereits aufgegebene Hoffnungen wahr werden zu lassen. Deshalb ist sie auch im Ausland gefragt und die Pferde reisen aus aller Welt auf ihren Hof an, um von ihren sanften Händen auf den rechten Weg geführt zu werden.
    Die Pferde werden auf der West Coast Ranch in großen geräumigen Boxen untergebracht und kriegen täglich 12 Stunden Weidegang. Auf Wunsch können sie auch Tag und Nacht auf der Koppel stehen und dann nur für die Arbeit und zum Füttern reingeholt werden. Aktuell gibt es eine Reithalle - wobei eine weitere, größere in Planung ist -, drei Reitplätze von denen einer Ausschließlich für das Springreiten ausgelegt ist, eine Führanlage, ein sehr vielseitiges Ausreitgelände und mehrere Miltarystrecken. Andere Aspekte sind aber noch geplant oder aktuell in Bau.
    Die Pferde können in den Disziplinen Dressur, Springen, Military und Distanz ausgebildet werden. Da die verschiedenen Ovalbahnen noch in Bau sind und Sora für die Disziplinen noch die Trainingslizenz erhalten muss, können Fahren, Gangreiten und alle verschiedenen Sparten des Rennsports bisher nicht trainiert werden. Es wird aber auch geplant noch eine Lizenz für die Ausbildung der Barocken Reitweise zu erhalten.

    Beispiele:
    A-Dressurtraining

    Nun war der junge Friesenhengst Morrigan's Call für eine Weile bei mir gewesen. Er hatte keine einfache Vergangenheit und bedurfte daher besonderer Behandlung. Als er auf den Hof kam war er zwar unsicher, aber marschierte dennoch sofort los, um sich umzuschauen. Er kam für den ersten Tag aber erst einmal nur in den Stall. Neugierig beschnüffelte er alles, unter anderem seine Stallnachbarin Hestia, die mit ihrem Fohlen in der Box neben ihm stand. Die beiden verstanden sich recht gut und es war überhaupt kein Problem, dass er ein Hengst war, da Hestia aktuell eh nicht so ein Interesse an Kerlen hatte. Am nächsten Morgen holte ich ihn dann aus der Box, um das erste Mal mit ihm zu arbeiten. Ich führte ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Ich fing ganz normal an zu putzen, doch als ich an der Stelle war, wo er sich einst verletzt hatte, schmiss er sich nach hinten und riss beinahe das Halfter kaputt. Ich lockerte den Strick und redete beruhigend auf ihn ein. Eigentlich kannte er das Putzen ja schon, aber wahrscheinlich war er verunsichert, weil er mich nicht kannte. Da die Besitzerin mir erzählt hatte, dass er sehr bestechlich war, steckte ich ihm ein Leckerlie zu und kraulte ihn erst einmal am ganzen Körper. Als er sich dann wieder entspannte, fing ich wieder an ihn zu putzen und er ließ es ohne weiteren Zwischenfall über sich ergehen. Zum Aufsatteln stellte ich mich dann extra mit dem Rücken zu seinem Kopf und legte den Sattel ganz vorsichtig auf. Er spannte sich zwar ein wenig an, doch ich streichelte und klopfte ihn, sobald der Sattel auf seinem Rücken lag. Vorsichtig machte ich noch die Gurtstrupfen zu und schon war das schwerste geschafft. Nun zog ich ihm nur noch die Trense über und dann ging es auch schon in die Halle. Erst einmal führte ich ihn eine Runde auf dem Hufschlag, damit er sich umschauen konnte. Danach ging es mit ihm an die Aufstiegshilfe. Er blieb recht brav neben stehen und mit vielen beruhigenden Worten kam ich auch ohne Theater auf ihn rauf. Als ich die Zügel aufnahm und ihn vorwärts trieb, nahm er die Anlehnung auch direkt an. Nun ritt ich ihn warm, um danach auszuprobieren, ob er alle E Lektionen einwandfrei beherrschte. Und so war es auch. Er testete mich zwar ab und an aus, war im Großen und Ganzen aber recht rittig. Am nächsten Tag fingen wir dann an für die A-Dressur zu trainieren. Zuerst lernte er den Mitteltrab und den Mittelgalopp dazu. Das fiel ihm auch recht leicht. Das Zügel aus der Hand kauen kannte er bereits ein wenig vom Ende des Reitens und musste nun nur noch lernen, dass es nicht immer bedeutete, dass Feierabend war. Als nächstes übten wir dann die Schritt-Galopp Übergänge. Damit hatte er zu Anfang Schwierigkeiten, weil es ihm reichlich schwer viel, aus dem Galopp direkt in den Schritt zu parieren und nicht erst auszutraben. Das Rückwärtsrichten übten wir zuerst am Boden, damit er es am Ende einfacher hatte. Zuerst war er zwar trotzdem unsicher, als ich es dann im Sattel verlangte, aber bald verstand er, was ich von ihm wollte. Beim Viereck verkleinern und vergrößern hatte Call aber keine Probleme, da er das ja schon ein wenig vom durch die Länge der Bahn wechseln kannte. Das überstreichen im Galopp war auch kein Problem, da er sich sehr gut tragen konnte. Allerdings stellte sich die Vorderhandwendung als Problem dar. Wir mussten sie einige Male vom Boden aus üben und dennoch hatte er am Anfang Schwierigkeiten sie unter mit umzusetzen. Am Ende klappte es dann aber doch. Die 10m Volte und die Schlangenlinien mit den 4 Bögen fielen Call dafür wieder sehr leicht, weil er durch seinen kurzen Rücken recht biegsam war. Am Ende der Trainingszeit hatten wir uns sehr gut auf einander abgestimmt und auch wenn Call manchmal etwas launisch war, ging es jedes Mal ein paar Schritte weiter. Als er alles beherrschte, konnte sein Frauchen dann wieder kommen. Sie ritt ihn einmal zur Probe bei uns in der Halle und war mit dem Ergebnis zufrieden. Als Call dann wieder im Hänger nach Hause stand, gab ich ihm noch einmal eine Hand voll Leckerlies und verabschiedete mich von ihm. Obwohl er nicht immer einfach war, hatte ich den jungen Friesen ins Herz geschlossen.
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    © by Sunnyyy (4158 Zeichen)

    S Dressurtraining

    Im Oktober war Simba bei uns zu Besuch, um für die S Dressur trainiert zu werden. Schon als er bei uns ankam, merkte ich, dass er ein sehr selbstsicheres und absolut schreckfreies Pferd war. Zuerst einmal kam er in die Box neben Morrigan's Call und die beiden schienen sich auch gleich zu verstehen. Am nächsten Tag holte ich ihn und machte ihn fertig. Allerdings stellte er zuerst meine Autorität sehr in Frage und ich musste sogar mit ihm schimpfen. Doch am Ende akzeptierte er mich und ich konnte ihn reiten. Er war sehr schön zu reiten, da er sehr eifrig und lernwillig war. Er reagierte auf die feinsten Hilfen. Das waren die besten Bedingungen, um ihn weiter zu bilden. Zuerst übten wir den fliegenden Galoppwechsel, allerdings diesmal auch mehrere direkt hintereinander. Dies fiel ihm absolut nicht schwer, sondern er sprang schon um, wenn ich meine Hüfte auch nur ein wenig zu anderen Seite kippte. Auch die Schaukel fiel ihm nicht schwer, da er das Rückwärts richten ja schon kannte. Es gestaltete sich im Grunde genauso wie mit dem fliegenden Galoppwechsel: die kleinste Hilfe und er reagierte sofort richtig. Sowohl Piaffe, als auch Passage mussten wir allerdings erst einmal vom Boden üben, damit er verstand, wann er welchen Huf heben sollte. Als er das dann aber wusste, war es aus dem Sattel auch kein allzu großes Problem mehr. Nachdem er wusste, welche Hilfen dazu gehörten, machte er es auch sozusagen auf Knopfdruck. Nun konnten wir auch das Halten aus der Passage üben, was sich für Simba als Leichtigkeit darstellte. Genauso erging es mit den Traversalverschiebungen im Galopp. Einzig und allein für die halbe und ganze Pirouette im Galopp brauchte es ein wenig mehr Übung, da ich ihm das schlecht vom Boden aus zeigen konnte. Doch als er verstanden hatte, was er tun sollte, tat er dieses auch wieder einwandfrei. Obwohl es nicht Not tat – da er im Grunde schon alles konnte – festigten wir das gelernte noch einmal. Als er dann soweit war, kam seine Besitzerin und ritt ihn. Es sah einfach wundervoll aus, wie dieses Pferd reagierte und ich hätte ihn am liebsten bei mir behalten. Doch leider mussten wir uns dann von ihm verabschieden. Ich kraulte ihn noch einmal an der Ganasche und gab ihm einen Kuss, dann schloss ich die Seitentür den Hängers und verabschiedete mich auch von seiner Besitzerin. Ich sagte ich, dass sie dieses klasse Pferd gerne jeder Zeit wieder her bringen könne.
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    © by Sunnyyy (2410 Zeichen)

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    Der Preis beträgt 1 Joelle pro Zeichen. Am Wochenende werden Aufträge eher selten bearbeitet.

    Mögliche Stammkunden:
    Eowin: I
    Sammy: I
    HuskyJenny: I
    Ravenna: II
    sweetvelvetrose: I
    Drachenfeuer: II
    IceLandGirl: II
    AliciaFarina: I
    Snoopy: I
    Ranga: I

    Ab sofort kann man sich im Vorraus für einen gewissen Monat anmelden. Pro Monat sind nur 4 Anmeldungen möglich.
    Mai:
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    Juni:
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    Juli:
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  2. Sunnyyy

    Sunnyyy Küken (°

    Aktuelle Aufträge frei: 2
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    kurzer Bericht (1000 - 2000 Zeichen): 500 Joellen
    normaler Bericht (ca. 3000 Zeichen): 1000 Joellen
    langer Bericht (5000 - 6000 Zeichen): 2000 Joellen
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 Apr. 2015

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