Pferde alleine Halten

Dieses Thema im Forum "Forum Fragen" wurde erstellt von Mohikanerin, 12 März 2012.

  1. Mohikanerin

    Mohikanerin Geboren um das ganze Leben an Schulen zu verbringe

    Danke erstmal das du das Lisst :)

    Und zwar: wir wollen uns ein großes 19 Hektar Waldgrundstück kaufen. Da auf dem Hof die Einstellgebüren um 90€ erhöht wurden. Das ist nicht Preiswert für 2 Pferde. Das Fohlen ist genauso teuer wie die Stute! Wir können uns das einfach nicht mehr Leisten. Wir wollen die Pferde, aber auch nicht Verkaufen!
    Am Wochende haben wir uns noch ein Pferd angeguckt. Die war ganz süß, aber war an dem Tag voll doof drauf. Sie hat unseren Sattel zerstört. Kaputt. Ein 2.500€ Sattel o.Ö. Wir bekommen ihn aber ersetzt.
    Ich möchte eigentlich wieder einen Haflinger. Ein DRP oder ein Welsh fänd ich auch geil.

    So nun an euch. Wie viel Kostet selbstbewirtschafften? Und ist das besser?
     
  2. LaBimbam

    LaBimbam Bekanntes Mitglied

    .. meine Frage wäre nun vorallem, obs zu dem Wald auch Wiesen gibt? Schließlich brauch man ja vorallem die Weide.. mit nem Wald kann man wenig anfangen ;D

    (Oder hab ichs hier falsch verstanden, und die 19 Hektar grenzen nur an einen Wald?)

    Ansonsten kann man nicht pauschal sagen 'Eigenregie kostet so und so viel pro Monat'.
    Man muss halt bedenken, dass man die Kosten nicht schön planbar pro Monat bekommt, sondern dass das Heu schließlich auf einmal angeliefert wird bzw. auf einmal gemacht wird... etc. ;)
    Auch muss man sich um die Wiesenpflege kümmern und sich im Vorfeld überlegen ob man dafür jedesmal wen kommen lässt oder sich selber die entsprechenden Maschinen anschaffen möchte.

    Im Schnitt kann man aber schon sagen, dass unsere 4 Pferde grob 200€ pro Monat fix Kosten- also an Futter und Einstreu.
    Dazu lassen wir eben regelmäßig wen für den Reitplatz und die Weiden kommen, müssen Tränken und Zäune regelmäßig repariert werden..

    Ob es besser ist, ist nun vom Betreiber abhängig. Ich selber hab erstmal die Schnauze davon voll und bin froh nun mein Pferd in Vollpension zu haben... man muss halt wirklich jeden morgen früh zum Füttern raus, abends zum reinholen wieder da sein. Kaum ist zum dunkelwerden keiner zu Hause musst du wieder rumtelefonieren wer wohl die Pferde reinholen könnte.. Ständig muss man irgendwelche Latten wieder rannageln und Litzen freischneiden, irgendwas ist immer zu tun.. man darf die Arbeit halt echt nicht unterschätzen!!

    Ich persönlich würde es wirklich nur machen, wenn es denn auch direkt am Haus ist.. denn dann hat man auch ständig einen Blick drauf- mir wär nicht wohl dabei wenn ich wüsste, dass meine Pferde häufig unbeobachtet sind... außerdem ist doch der beste Lohn der Eigenregie der Blick aus dem Wohnzimmer direkt auf die Pferdekoppel, oder beim sonnen im Garten die Pferde beobachten zu können... oder nicht? :)
     
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  3. Mohikanerin

    Mohikanerin Geboren um das ganze Leben an Schulen zu verbringe

     
  4. niolee

    niolee R.I.P Willi

    Also ich kann mir gut vorstellen, wie viel Arbeit auf euch zukommt, wenn ihr ein Grünstück kauft, ich selber habe meinen Willi auch auf einem Grünstück und ich weiß, wie anstrengend das ist, keinen Stall zu haben...
    Erstmal musst du total vorsichtig und sicher bei den Zäunen sein, die sind super wichtig! Bei uns müssen wir dauernd neue Latten kaufen und nomal drannageln, damits überhaupt hält -.-
    Da musst du wirklich im Winter um das Heu kämpfen und jeden Morgen,Mittag und Abend kommen um zu füttern, Wasser zu machen und sich dann noch mit dem Pferd beschäftigen oO Ich schaffe das natürlich nicht allein, aber ich muss die meiste Arbeit machen,muss jeden Abend füttern,Kacke wegräumen(xD) und dann noch auf die Zäune aufpassen, dass da Strom oder so dran ist.
    Ich finds auf längere Zeit einfach zu viel Arbeit und es nimmt einen auch den Urlaub weg, obwohl ich jetzt welche habe, die es für mich machen, wenn ich nicht da bin.D.h jemand kümmert sich dann um den kleinen wenn ich krank oder mal nicht kann.
    Trotzdem finde ich es sauschwer ^^
     
  5. Julie

    Julie Guest

    Dazu kann ich nur sagen, wenn schon lasst es euch machen, außer ihr habt die Maschinen oder könnt sie euch günstig leihen. Ansonsten wandert da nämlich 1. ein Haufen Geld aus dem Portmonnee und zweitens kommt nochmal jede Menge Arbeit bzw. laufende Kosten aufgrund der Instandhaltung und Wartung.
     
  6. LaBimbam

    LaBimbam Bekanntes Mitglied

    Ouh, mir fällt ein Tipp ein:
    Verpachtet doch am besten ca 13 ha ;) Aktuell sind zumindest bei uns die Pachten abartig enorm in die Höhe gestiegen.. damit kannst du ein halbes Vermögen machen und die ganzen Wiesen braucht ihr sowieso nicht. =P
     
  7. Julie

    Julie Guest

    Was habt ihr denn mit dem Wald vor? Der gehört nämlich auch gepflegt ^^
     
  8. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    meine erste frage ist erstmal: Ihr könnt euch die Miete für 2 Pferde nicht mehr leisten, weil sie je um 90€ gestiegen ist, sucht aber noch ein weiteres pferd?! nur mal so ob ich das richtig verstehe, denn das macht nun wirklich keinen sinn ;)

    ich kann sagen, ich halte meine pferde in eigenregie und hab unterstützung von meinem vater, der als er noch jung war, landwirtschaftsmesiter gemacht und somit wirklich ahnung hat. da er nun aber stark auf die 60 zugeht sollte klar sein, dass er das nicht mehr alles kann.

    daher weiß ich sehr gut, was das bedeutet:
    es fängt an mit dem sommer. alle gehen ins schwimmbad - du stehst beim pferd. du musst füttern, auch wenn party etc war stehst du morgens auf der matte. ich bin schonmal nach ner party direkt mit pumps und aufgetakelt in den stall gegangen, hab gefüttert und die pferde raus gebracht. auch sowas sollte man einplanen, wenn man in eigenregie hält! da ist die anzahl derer, die mal spontan in die bresche springen, gering.
    dann machen wir auch selbst heu. heißt ich verbringe neben meinem abi auch so manchen tag auf dem trecker, wende das heu oder schleppe die weide etc pp.
    es ist nicht damit getan, eine weide zu haben. sie wird gewalzt, geschleppt, vermutlich gedüngt, muss ggf abgeäppelt werden, evtl gemäht, das heu muss da runter, dann gibt es bei bestimmten flächen auch noch auflagen (wir haben z.B. extensives grünland, das darf man nur bis ende februar schleppen und ab anfang juni erst mähen und so weiter und sofort).
    also man unterschätzt das wirklich schnell.
    bedenken sollte man auch, dass man laggerraum für heu & stroh haben muss, dass die pferde einen unterstand brauchen und so weiter =)
     
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  9. rawr

    rawr Guest

    Ich würde dir raten dass ihr euch erstmal bei euren Behörden in Punkto Auflagen, Steuern und Co erkundigt und dann nochmal rechnet ob es wirklich günstiger ist... denn wie Eo zB schon sagte, neben dem ganzen Zeitaufwandt müssen auch viele Regeln von Staat und Land beachtet werden, es geht leider nicht so einfach mal ein Pferd auf eine Wiese zu stellen.
     
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  10. Julie

    Julie Guest

    Also ich kann definitiv sagen, dass es in Österreich teurer ist die Pferde am Haus zu halten als in nem Stall. Mal davon abgesehen, dass du auf so nen Luxus wie ne Reithalle verzichten musst. Das Anlegen eines Reitplatzes ist schon teuer genug.

    In Deutschland wirds nicht viel anders sein ...
     
  11. LaBimbam

    LaBimbam Bekanntes Mitglied

    Klar- richtig rechnen tut es sich durch den Kaufpreis auf keinen Fall! Dazu gibt es sehr viel zu beachten- gerade auch durch den Waldanteil.
    Auch würde es mich stören, dass dort so viel Land noch dabei ist was man einfach nicht braucht.
    Da macht eben nur mehr arbeit und treibt den Preis in die Höhe.. (und lässt erahnen, wie weit das Grundstück von der Zivilisation wegliegt :D).

    Daher wäre mein Tipp, dies nicht aus reinen Kostengründen zu machen, sondern eben aus eigenem Lebenswunsch. Denn sonst wird man leicht von der Arbeit angenervt! Man muss es wirklich wollen. Auch muss es dir wirklich bewusst sein, dass es einsam ist!! Wo man vorher lauter Freunde im Stall getroffen hat, reitet man nun alleine durch die Gegend. Jeder Ausritt mit einer Freundin ist mit Aufwand verbunden. Für den Unterricht muss man jedes mal verladen.. es kann nerven.
    Monatlich werden die Kosten natürlich schon günstiger. Insbesondere wenn man mehrere Pferde besitzt- nur durch die Haltung in Eigenregie ist es mir möglich meine Pferde alle zu halten.. denn ob dort nun 4 oder 5 Pferde rumrennen ist fast egal(fast! Hufschmied, Tierarzt, Versicherung und vorallem die Arbeit kommen da ja trotzdem zu ;)).
     
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  12. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    Also des is ned wahr ^^ meine Schwestern und ich haben ja einen STall gepachtet zahlen da zusammen 150€ Pacht, sprich Miete is mal für jeden von uns 50 Euro, jetzt haben wir noch zwei Mitreiter die auch noch was dazu zahlen ;D (gut bei uns in der gegend gibt es erst einstellplatz ab 270€ ohne Halle oder irgendwas) wir haben ein eigenes Stallkonto dort wird eingezahlt und davon wird auch alles runter genommen. Ich zahle Monatlich 80Euro so ein, 30euro zum ansparen, falls mal was gekauft werden muss, wie Zaun etc.... Und man muss auch keine Latten haben fürs Pferdli ^^ tatsächlich wäre ein schlichter Maschendrahtzaun oder Wildzaun OHNE irgendetwas anderes zugelassen (zumindest bei uns so, aber ganz ehrlich welcher normale Mensch mit ein wenig Verstand würde sein Pferd nur hinter einen Maschendrahtzaun stellen? o_O). Elektrozaun alleine zahlt keine Versicherung, eigentlich ne Verarsche wenn ihr mich fragt xD

    Gut Heu wird dann auch geteilt, 72 Euro Pro ballen ^^also sind große Rundballen, mit 16 Ballen kommen wir gut um die drei Monate aus (man muss auch sagen, dass unsere Pferde 24Stunden am Tag Heu haben). Vom Aufwand... Zur Zeit fahren wir einmal am Tag runter und geben ihnen zusätzlich was, da sie eh rund um die Uhr Buffet haben ^^ Raus und rein lassen, is bei einem Aktivstall kein Thema ;)

    Es wird täglich abgeäppelt und ausgemistet, drinnen is halt seltener Dreck ^^ müsst euch vorstellen wir hatten schon den Amtstierarzt bei uns weil irgendeiner meinte, die armen Pferde haben keinen Unterstand, die stehen im größten Regen draußen... *hüstel* ja nur weil man den Eingang halt von der Straße ned sehen kann xDD und wegen Wasser kam auch schon was, zu blöd, dass das Wasser im Stall is xD Also was das angeht, es gibt viele Leute die sich ned Auskennen und des Maul einfach mal aufmachen ^^

    Und natürlich muss man reinbeißen ^^ Urlaub gibts keinen, denn die Pferde müssen jeden Tag versorgt werden ;D

    Also ich wäre mir nicht sicher, ob ich irgendwo anders noch zufrieden wäre ^^
     
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  13. Julie

    Julie Guest

    Ja das ist was anderes, wenn man sich die Kosten teilt ...Und wenn das gepachtet ist.
    Ich seh das jetzt so: Ich wohne auf einem Bauernhof und alleine die Kosten und die Arbeit um alles zu erhalten sind einfach enorm, wenn man alles selber macht. Wenn man es machen lässt, kommen nochmal Kosten dazu, weil die das ja nicht umsonst machen ;)
     
  14. Obi-Wan

    Obi-Wan Giorraíonn beirt bóthar.

    wenn ich nen eigenen bauernhof hätt, wäre ich landwirtin und das wäre dann meine arbeit xDD
     
  15. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Nein, das wäre nicht deine Arbeit.
    Mein Vater hat mit Ferkelmast und wirklich guten Milchkühen angefangen. Er hatte den Betrieb schon von seinem Vater geerbt und glaube mir, wenn ich dir sage, dass er wirklich Ahnung von Viechern hat.
    Er hat Auszeichnung für beste Milchkühe, die enorme Mengen an Milch pro Tag gegeben haben, ein Bulle aus unserer Nachzucht ist gekört nach Ungarn gegangen.
    Und warum haben wir jetzt nur noch ein knappes dutzend Kühe, nur Grünland, die Äcker & Ställe verpachtet? Weil es sich nicht lohnt.
    Heutzutage gibt es entweder riesen Betriebe - bei Hähnchen kann man mit 25.000 Mastviechern knapp überleben!
    Dazu kommt immer der nötige Ackerbau, man ist rund um die Uhr auf den Beinen, kalt/fohlt irgendwas, steht man auch nachts auf, wir haben schon kälber zum Botteln, alle 2 Stunden raus und die Kuh ist verreckt und das Kalb war nachher unfruchtbar. Na ganz tolle Geschichte!
    Papa hat danach auf anderen betrieben gearbeitet - viele davon dem gleichen Schicksal zum Opfer gefallen.
    Und zeitgleich mit Papa hat mein RL die Lehre gemacht, die sind gleich alt.
    Und er überlebt auch mit rund 70 (!) pferden am Stall, davon bestimmt 20 Schulpferde, die täglich bei ihm zu hause UND im Dorf im RU laufen, also das wird aufgeteilt.
    Und er sagt ganz klar: Selbst damit + kleine Zucht + Einsteller verdient er de facto nichts. +- 0 ja, aber das war's.
    Es ist ganz einfach so, dass Landwirtschaft ein Knochenjob ist, eine 40 Stunden woche wär für einen Landwirt URLAUB.
    Und davon zu überleben, geschweige denn GUT zu leben, ist extrem schwer, wird immer schwerer und durch die riesen betriebe heutzutage fast unmöglich.
    Heißt: Endweder man macht es im hobby, man geht unter oder man bekommt nen riesen glücksgriff, wie dass man beispielsweise zufällig nen wunderhengst zieht. und wie wahrscheinlich das ist, dürft ihr gern selbst abwägen.
    Glaubt mir - ich bin zwar nicht auf einem Pferdehof groß geworden, aber meine familie sind einfach landwirte. und ich glaube nicht, dass mein bruder sich entschieden hätte, obwohl er den hof erbt, ingineur zu werden, wenn es eine chance gäbe, dass der betrieb gut was abwirft.
    zu glauben, dass landwirtschaft einen durch's leben bringt, ist blauäugig.
    und dann sollte man bedenken: hält man die pferde am haus, dann macht man das neben einem Beruf. Vollzeit.
     
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  16. rawr

    rawr Guest

    Eo - Amen!
    Dazu gibt es nichts mehr zu sagen.
     
  17. Julie

    Julie Guest

    Bei uns ist es genau so. Die Landwirtschaft wirft nix ab, wir schreiben trotz Subventionen keine schwarzen Zahlen und machen das deshalb auch nur mehr, weil der Hof schon seit über 300 Jahren in der Familie ist und meine Eltern beide damit aufgewachsen sind und mein Bruder den Hof auch übernehmen möchte. Wir haben nix verpachtet, bewirtschaften noch alle Felder, verkaufen das Heu das anfällt und das Stroh ebenfalls.

    Ansonsten hat eh Eo schon alles gesagt :D

    Ich kenn zwar einige die an der Landwirtschaft verdienen aber das sind meistens, entweder riesige Zucht- oder Mastbetriebe.
     
  18. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    jupp Julie, da gibt's betriebe, die rund 100.000 Masthähnchen haben, weit über 1000 Mastbullen oder noch mehr an Milchvieh, Sauen, ferkel.
    Wir überlegen z.B. ob wir unsere Scheune in Schweineställe umbauen, weil sich unser Pachtplatz für den Pächter mit rund (öhm, dafür nehm ich mal keine garantie^^) 200 mastplätzen einfach sonst bald nicht mehr lohnt. Und selbst wenn wir auf 500 aufstocken - zum verpachten! - lohnt sich das für den pächter kaum.
    das muss man sich mal reinziehen!
    allein die kosten um diese Ställe zu bauen, die mehrere hundert meter lang sind, dann die maschinen anschaffen, die arbeit im stall, auf dem feld, evtl betriebe für die eigene arbeit engagieren und bezahlen.
    sich sowas aus dem nichts aufzubauen ist schlichtweg utopisch, so noch zu überleben schwer und die arbeit wird einfach unterschätzt.
    wenn man sich die zahlen mal wirklich zu gemüte nimmt - das ist unvorstellbar.
    ich bin mal durch nen hähnchenstall mit rund 25.000 viechern gegangen - ist ja eig noch wenig. und da waren alle noch etwa tennisballgroß - und trotzdem sah man kaum den Boden und von dem gepiepe hatte ich noch ne stunde später nen tinitus.
    wenn man nicht in der landwirtschaft aufgewachsen ist, dann ist es so ein traum: man macht was mit tieren, den ganzen tag in der natur, man versorgt sich selbst, rund ums wohnraus drum zu nur nirvana. aber das ist utopie, naiv, blauäugig. darum zu ist etwas: ställe, arbeit, geldsorgen. dann ist da auch mal ein totes tier bei - und das zu beseitigen ist garantiert nicht unbedingt schön, muss man aber auch. es muss aus dem stall raus, es muss unter die haube, damit's abgeholt wird.
    für MICH ist's routine, wenn ich mit meinem Pferd am stall vorbei gehe, vor dem ein totes Schwein liegt. Und für euch?
    Das ist es - man stellt es sich so einfach vor.
     
  19. Julie

    Julie Guest

    Paradebeispiel für einen Hof wo man davon leben kann und sogar Gewinn macht, ist der Hof eines Bekannten meiner Familie.
    250.000 Mastsauen, die Zuchtsauen sind auch im 1000er Bereich angesiedelt (ich weiß nicht wie viel genau), dann noch die Ferkel. Der kann davon leben ^^Und zwar sehr gut sogar ^^
     
  20. rawr

    rawr Guest

    Klar die großen betriebe habens leicht, aber sowas muss man auch erstmal aufbauen und sich leisten können - und auf dem weg dahin nicht pleite gehen^^
     

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