Longieren funktioniert nicht!!!

Dieses Thema im Forum "Reiten" wurde erstellt von Julia12, 5 Aug. 2012.

  1. Julia12

    Julia12 Neues Mitglied

    Hallo
    Meine 18 Jahre alte Hannoveraner Stute lässt sich nicht longieren.Also sie reagiert nicht auf die Peitsche
    wie kriege ich hin das sie wieder darauf reagiert
    Vielen dank für eure Antworten
     
  2. Julia12

    Julia12 Neues Mitglied

    Danke aber ich g
     
  3. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Hallo, theoretisch gibts da 2 Möglichkeiten: Das Pferd hats nie gelernt oder sie nimmt dich einfach nicht ernst. Wenn vorher alles geklappt hat wahrscheinlich eher zweiteres.
     
  4. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied

    was macht er denn genau ???
     
  5. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied

    Longiere am Besten ohne Longe, also Gerte auf Kopf=nach außen, Stimme, Mitlaufen und zurnot auch berühren damit sie respekt vor der Peitsche bekommt.
     
  6. Lexx

    Lexx Klick' auf die Signatur!

    Okay, das Thema ist jetzt etwas älter aber ich denke mal, dass irgendwas an deiner Körpersprache dein Pferd verwirrt.
    Anscheinend hat da jeder seine andere Weise... *hust*
    Ich versuche mich jedenfalls an folgende "Zeichen" zu halten:
    Zum Antreiben sollte es reichen, dass ich mit der Hand Richtung Hintern schwinge und eventuell Stimmkommando für die jeweilige Gangart. Mit der Peitsche sollte das dann so aussehen, dass ich die Peitsche etwas höher halte und/oder auf den Hintern zeige. Verlangsamen versuche ich durch Stimmkommando zu regeln (sollte auf jeden Fall ein ruhiges und... "gezogenes" Kommando sein und nicht einfach ein kurz und knappes HALT!), wenn ich ihn an der Longe mit Peitsche longiere. Longiere ich ihn zB ohne Peitsche oder lasse ihn praktisch einfach nur laufen, dann nehme ich meine Hand die näher am Kopf des Pferdes ist (gegen den Uhrzeigersinn die linke, mit dem Uhrzeigersinn die rechte) und bewege die dann langsam von Kopf zu Schulter, klappt eig. ganz gut. Beim Richtungswechsel nehme ich wie beim Verlangsamen die Hand die näher am Pferdekopf ist und strecke sie vors Pferd und mache mit dem Fuß auf der gleichen Seite wie die Hand (also linke Hand, linker Fuß - rechte Hand, rechter Fuß) einen Schritt in die Richtung vors Pferd. Das Ganze sieht dann aber so aus, dass ich die Zirkelmitte nicht verlasse. Ich strecke nur die Hand aus und mache nur einen Schritt!
    Aber so wie ich das beschrieben habe klappt das ganz gut und ich würde dir raten, eine Person dazuzuholen, die dann vielleicht eher bemerkt, ob du was falsch machst, denn das ist garnicht so einfach wies klingt.
     
  7. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied


    Oh mein Gott doch nicht verprügeln !!!
    Was denkst du denn. Ich meine das Pferd soll die Peitsche so respektieren, dass er in einem gutem Tempo läuft also sich verschnellern lässt wenn er zu langsam ist. Ohne Longe kann ich zB viel besser mit dem Pferd kommunizieren. Also mit Stimme. Die Peitsche lass ich dabei nur hinterher schleifen und evt. aufschlagen wenn das Pferd gar nicht hört.
    Wir haben aber auch ein Pferd was sich hinstellt und nicht mehr bewegt wenn dieser keine Lust mehr hat. In solchen Fällen ticke ich ihn dann auch an und wenn das nix hilft dann auch mal etwas stärker berühren. Damit er respekt bekommt. Ich kann ohne LOnge viiieeel besser.
    VIEL GLÜCK
     
  8. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied

    So sehe ich das auch. Wenn man die Kommandos exact und immer gleich wählt gibt sollte es keine Probleme geben.
     
  9. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    fakt ist: longe und peitsche sind hilfsmittel beim longieren. Ist ein Pferd da gescheit ausgebildet, ist beides unerlässlich.

    ich kenne es so: die longe steht am pferd an, also wie die anlehnung beim reiten, sodass die leine in einem kaum merklichen boden durchhängt, aber keinesfalls schlabbert. sie soll aber auch nicht straff gehalten werden - eben wie ein zügel.
    und sie wird auch gehandhabt wie ein zügel, es werden also "wellenartige" kommandos gegeben.
    Die Peitsche nimmt die position ein, in welcher gangart das pferd laufen soll: peitsche auf boden = schritt, peitsche waagerecht = trab, peitsche erhöht = galopp.
    so soll es reichen, wenn man via wellenbewegung an der longe treibt und die position der pitsche ändert, ggf. noch ein stimmkommando nennt.
    dann ist longieren auch nicht nur im kreis gehen: man läuft mit dem pferd mit und bewegt sich schräg hinter dem pferd, sodass longe und Pferd einen winkel von - glaube ich, dafür übernehm ich keine garantie xD - etwas mehr als 45° meine ich beträgt.
    zum nach außen schicken schlag von der peitsche zu dem pferd hin "rollen" lassen, deutlich mehr antreiben = mit peitsche auf po zeigen.

    so kenne ich das ;)
     
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  10. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied

    ALso bei den 6 Pferden die ich berühre ich normalerweise keine mit der Gerte. Nur der eine der Aufdringlichste in der Grupe und härteste bei dem kann man ihn manchmal anbrüllen und der tut nix wo andere Pferde über alle Berge sind zeigt der mir den Stinkefinger. Das Pferd läuft auch ganz normal nur nach so 3 minuten bleibt der denn in jeder Ecke stehen. Alle anderen Pferde hören super auf Stimme und auchAusdruck bei 2 brauche ich nicht einmal die Peitsche. Ich weiß ja nicht was dein Pferd macht das du es nicht longieren kannst, aber letzendlich kann jedes Pferd an der Longe laufen. Ob er nun hartnäckig ist oder Sensibel. Für jedes Pferd muss man die richtigen Mittel und Weisen herausfinden. Meiner Erfahrung nach horchen aber 90% aller auf gehör und Wedeln. Die restlichen 10% muss man ersteinmal zum Laufen bekommen damit sie abspecken können.
     
  11. Lucy1111

    Lucy1111 Neues Mitglied

    Achso, mit dem Respekt. Den finde ich wichtig, da das Pferd ja in Bewegung kommen soll und nicht an der Gerte rumkauen oder sich nicht bewegen lässt.
     
  12. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    erstmal eines:
    Ich finde es wirklich unmöglich, dass hier offenbar immer das ziel angestrebt wird, ohne Peitsche zu longieren.
    Bei jeder - wirklich JEDER - arbeit mit dem Pferd ist doch das Ziel, die Aufmerksamkeit des Pferdes auf den Menschen zu richten und so jegliche Hilfen möglichst gering zu gestalten. Und eine sensible, feine Hilfe ist nur dann möglich, wenn das Pferd zu 100% auf den Menschen achtet.
    Wenn ich nun also mein Pferd an der Longe habe und es genugt, wenn ich die Position derselben Gott weiß nicht weltbewegend veränder, so ist das doch mein Ziel, das ich erreichen wollte.
    Und fakt ist für mich: Mit ner Longe kann man wedeln, ja. Aber woher soll das Pferd nun wissen, ob es ein Trab oder Galoppwedeln ist? Klingt banal - aber wenn Pferd einmal gerafft hat, dass eine verschiedene Position der Peitsche verschiedene Gangarten heißt, dann sind plötzlich an der Longe auch Schritt-Galoppwechsel möglich. Und wie bitte schön wollt ihr das über Wedeln mit der Longe machen? xD
    Solche "internen" Signale können innerhalb einer Gangart genutzt werden (wie z.B. auch das Schnalzen mit der Zunge), um das Tempo zu regulieren. Tempiwechsel Ahoi.
    Und zickt pferd dann einmal rum, wird erst mit Stimme deutlich gewarnt, dann knallt die Peitsche. Natürlich nicht gegen's Pferd, aber der Schlag macht ja so schöne Geräusche xD
    Und zack vereint sich in einem Hilfsmittel alles, was man braucht, sowohl um ein Pferd in die Schranken zu weisen, ihm zu helfen (z.B. nach Außen) UND die Hilfen zu verfeinern.
    Und warum sollte ich dann auf das Teil verzichten?
    Übrigens denke ich auch, dass man auch mit der Stimme nicht so fein werden kann. Da ist nur der Vorteil, dass sie unterstützend angewandt werden kann und auch schon beim Jungpferd an der Hand erlernt werden kann. Zumindest in Teilen.
     
  13. bonny6993

    bonny6993 Abwesend

    Also ich longiere auch ohne Peitsche einfach weil ich sie für nicht zwingend notwendig halte.
    Die Hilfen, die man mit der Peitsche gibt, kann man auch mit der Stimme geben. So verwende ich für Trab das ganz normale Schnalzen, für Galopp gebe ich ''Küsschen'' und Schritt eine Art Schnalzen, die ich nicht so beschreiben kann. Alles 3 Unterschiedliche Kommandos und es klappt ganz prima.
    Respekt ist mMn auch der falsche Ansatz in der Zusammenarbeit mit dem Pferd. Wie es schon heißt soll es eine Zusammenarbeit sein und Respekt hat, wie Puffi bereits sagte immer etwas mit Angst zu tun.
    Ein energischer Schritt ggf. Sprung aufs Pferd zu, dabei laut werden und sich aufbauen (Arme hoch, Longe werfen etc.) sollten eigentlich den gleichen Effekt erzielen, wenn das Pferd stockensteif steht.
    Peitsche als Hilfsmittel, ja. Aber nicht zum direkten ''körperlichen'' Einsatz.
    Körpersprache ist nunmal einfach das A und O beim Longieren. Ob mit oder ohne Peitsche. Die soll das ganze ja nur unterstützen. Nicht mehr.
     
  14. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Also ich longiere auch mit Peitsche, habe damit aber noch nie auf einem Pferd rumgeprügelt. Hätte ich die Peitsche nicht würde sie alle halbe Runde vor mir stehen um sich n Leckerlie abzuholen oder geknuddelt zu werden. Würde ich vor ihr rumhüpfen würde sich mich wahrscheinlich auslachen und mit rumwedeln der Longe würde sie mich für bescheuert halten :D
     
  15. rawr

    rawr Guest

    Man kann sich auch an einem Wort aufhängen....

    Respekt heißt "berücksichtigen" und ist eine Art von Wertschätzung die einhergeht mit Aufmerksamkeit.
    Das Gegenteil wäre Missachtung oder Verachtung, was einhergeht mit Ignoranz.

    Darum kann man sich Respekt auch nicht mit Angst oder Macht erarbeiten, Respekt hat etwas mit Vertrauen und Folgen zu tun. Mit Achtung und Autorität. Respekt fordern heißt nicht Unterwerfung fordern, sondern Achtung fordern.
    Respekt vor der Peitsche heißt, auf diese Achten.

    Und genau das will ich als Longen- und Peitschenführer ein Pferd das auf die Peitsche achtet und die Signale die ich damit gebe umsetzt indem es meiner Autorität mit Vertrauen folgt. Die Peitsche ist mein verlängerter Arm und muss es auch sein, denn der normale Arm ist mitunter zu kurz wenn man auf einem 20m Zirkel longiert.
    Ich will denjenigen sehen der sein Pferd nur über Stimmkommandos zu einer Trabverstärkung an der Longe bewegt, und zwar zu einer echten mit energischem Abfußen des Hinterbeines und nicht einem ollen Schnellerwerden. Ich will denjenigen sehen, der sein Pferd ohne Peitsche an der Longe rückwärtsrichtet ohne vor sein Pferd zu treten und so ein optisches Signal zu setzen. Und ich will denjenigen sehen, der sein Pferd nur auf Stimmkommando durch den Zirkel wechselt, während er Longiert.

    Natürlich kann man wie die Bodenarbeitsgurus einen großen Zirkel neben seinem Pferd mitlaufen, mit den Armen wedeln oder mit der Longe werfen oder sich totschnalzen, küsschen geräusche machen, pfeifen, gurren...

    Oder man steht in der Mitte, ruhig, gibt optische Signale mit der Peitsche, animiert das Hinterbein durch berührung mit dem Schlag oder schickt das Pferd rückwärts indem man auf die Schulter zeigt, wechselt die Hand durch vorhalten der Peitsche.

    Ich verstehe nicht wieso ein so wertvolles Hilfsmittel nicht genutzt werden sollte oder gar verschrien wird?
     
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  16. Puffi

    Puffi Gesperrte Benutzer

    Ich hab doch geschrieben Ich benutz selber die Peitsche... am besten sag Ich garnicht's mehr... Ist eh alles falsch.
     
  17. rawr

    rawr Guest

    Fühl dich doch nich gleich persönlich angegriffen.
    Mir ging es nur darum, dass du dich in deinen letzten Postings sehr darauf beschränkt hast Alternativen zur Peitsche aufzuzeigen und dich an dem Wort Respekt so aufgehängt hast. Allerdings warst du damit auch nicht alleine ^.^

    Dabei scheinen nur alle zu vergessen: Ob ich jetzt die Longe werfe oder den Schlag in Richtung Pferd werfe, ob ich schnalze oder die pitsch etwas knallen lasse, ob ich mich selber vor das pferd stelle, oder die peitsche...
    Der einzige Unteschied ist, dass ich mit der Peitsche feinere und eindeutigere Signale geben kann, da diese immer gleich sind.
    Meine stimme klingt mal anders, meine Körperposition ändere ich manchmal unbewusst und sende wieder andere Signale dadurch, immer Mitrennen oder Kommandos geben stört mitunter andere Mitreiter am Trainingsort und was wenn mal jemand anders das Pferd longiert? Der hat nochmal ne ganz andere Stimme/Körperhaltung etc. Die Signale mit der Pitsch, sind die Gleichen...
    Da ist eine Pitsch irgendwie praktischer ^.^

    Ich finde es eher traurig, dass Peitschen, Gerten und Sporen heutzutage gerne verteufelt werden anstatt derer, die sie nutzen. Denn eigentlich sind diese Hilfsmittel sehr wirksam und hilfreich. Um einiges Hilfreicher als zB Ausbinder oder zweifelhafte Trainingsmethoden die heutzutage ja eher Trend sind. Seltsame Welt.
     
  18. Lovelyhorse

    Lovelyhorse I love you more than my teddy, but psst! Don't tel

    Also ich verbinde meistens Stimmsignale mit den Signalen der Peitsche. Bei manchen brauche ich nur die Stimme, d.h. ich muss einmal schnalzen und Pferdchen läuft vorwärts. Aber meine Hafi-RB hat einfach so ein dickes Fell, dem macht das nichts aus, vielleicht wurde ihm das auch nicht beigebracht. Jedenfalls brauche ich da eine Peitsche, weil er die mehr achtet und mehr wahrnimmt als ein schnalzen von mir.
    Muss Puffi aber auch zustimmen, ich habe es selbst mal erlebt, dass ein Pferd aus irgendeinem Grund mehr Respekt vor der Peitsche, als vor mir hatte. Sprich, ich hatte ne Peitsche: Pferd lief. Peitsche war weg: Pferd rührte sich nicht mehr. Da wusste ich dann aber, aha, okay, daran muss ich arbeiten. Ich denke es kommt drauf an, WAS genau man an der Longe mit dem Pferd machen will. Ich zumindest longiere meine RB in der Halle wenn der Platz zum Beispiel draußen nicht zu reiten ist, damit er sich ein bisschen die Beine vertritt & Energie ablässt. Da kann man ja auch ruhig ohne Peitsche arbeiten, aber dazu muss das Pferd halt auch deine Stimmsignale gut wahrnehmen. Dann ist das noch was anderes als wenn man "höhere" Sachen vorhat. Da finde ich auch, dass man mit einer Peitsche wirklich feinere und gezieltere Signale geben kann. :) Also ich finde, es kommt halt drauf an, was man vorhat.
    Zum Austoben klappt auch ganz gut ein klatschen. :p Da braucht man dann nicht immer eine Peitsche. :)
     
  19. bonny6993

    bonny6993 Abwesend

    Naja mir ging es eher um das ''mit der Peitsche das Pferd berühren'' Wobei man das berühren ja auch auslegen kann wie man möchte.
    Respekt vor dem Longenführer, ja. Aber nicht vor der Peitsche selber. Wie gesagt. Sie soll ja nur ein Hilfsmittel sein. MMn aber keines falls so angewendet werden, dass man das Pferd damit direkt berührt.
     
  20. rawr

    rawr Guest

    Eine Berührung mit dem Schlag wirkt wunder, wenn man die richtigen Punkte trifft, kann man damit nämlich Reflexe auslösen. Und man kann damit eh nicht wirklich hart zuschlagen, da die meisten Peitschen einfach zu lang und instabil sind. Da ist eine Gerte schmerzhafter.

    Und natürlich möchte ich das mein Pferd Respekt vor der Peitsche hat, denn hätte es den nicht würde es nicht auf sie achten. Respekt = Achtung. Respekt nicht= Angst.

    Wenn ein Pferd vor der Peitsche wegrennt, ist das nur ein Zeichen dafür, dass es nie gelernt hat auf sie zu hören. Teils wegen falscher Anwendung (so wie in dem einen Ausbildungsstall in dem ich ein Probearbeiten hatte. Da wundert es mich nich wenn die Pferde wild werden beim Anblick) teils auch weil eine Peitsche im Augenwinkel des Pferdes nur eine verschwommene Bewegung ist und für ein unruhiges Pferd das dem Longenführer vielleicht nicht ganz traut eine potenzielle Gefahr darstellt.

    Das kann man aber sehr gut üben.
    Caron war Anfangs auch so ein Kandidat der vor Peitsche und Gerte davongelaufen ist. Mit regelmäßigem, richtigem Benutzen hat er inzwischen gelernt die Signale zu verstehen und prompt ist da auch keine Angst. Auch nicht wenn ich ihm den Schlag an die Fesseln oder Hanken schleuder oder richtung Hals wedel damit er den Zirkel vergrößert. Seitdem kann ich mein Pferd gänzlich ohne Stimme longieren, was ich sehr angenehm finde, da ich Stimme durchweg zum Loben nutzen kann und Caron genau weiß oh sie sagt was, ich hab was toll gemacht.
     

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