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KG 48 - Freies Thema

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von deivi, 3 Jan. 2015.

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Welche Geschichte soll gewinnen?

  1. Erdlämmbeerchen (Erdbeeren+Lämmchen) - DisneyHorse

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. Die kleine Maus - uniicorn

    83,3%
  3. Das Ungeheuer - BellaS

    16,7%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Hier findet der 48. Kurzgeschichtenwettbewerb statt

    Stammdaten der Kurzgeschichten:
    - Titel der Kurzgeschichte:
    - Thema der Kurzgeschichte:
    - Verfasst am:


    Thema: Frei wählbar

    Regeln:
    -Startgeld von 15 Joellen gehen an mich (deivi)
    -Zahlungsgrund: KG 48
    -Wer nicht überweist wird disqualifiziert
    -Die Geschichte muss von dir geschrieben sein​


    Überwiesen haben:
    -DisneyHorse​
    -uniicorn​
    -BellaS​
     
  2. Zion

    Zion spricht chinesisch rückwärts

    Stammdaten der Kurzgeschichten:
    - Titel der Kurzgeschichte: Erdlämmbeerchen (Erdbeeren+Lämmchen)
    - Thema der Kurzgeschichte: Lebensgeschichte von jemanden
    - Verfasst am:
    26.01.2015

    Erdlämmbeerchen
    Hey ich bin Milli und ich liebe Erdbeeren und Schafe. Bei uns auf dem Hof züchten wir Merinoschafe und ich habe sogar ein eigenes.
    Mein Schaf ist noch ein Lämmchen und es heißt Lucy, sie hat im Gesicht überall schwarze Flecken und sie ist ziemlich frech, aber genau so niedlich. Mum und Dad züchten schon seit ewigkeiten Schafe und ich kam dann einfach dazu. Ich glauben meine Eltern lieben unsere Schafe mehr als ich , doch damit komm ich klar, ich finde es sogar lustig. Manchmal bin ich etwas crazy, weil ich immer von Schafen fasele und nur Erdeeren esse, nagut ich esse auch Stulle und Brötchen, aber natürlich mit Erdbeermarmelade.
    Vor kurzem fing ich an ein Tagebuch zu führen und hier ist eine Seite davon:

    20.1.2015 mein erster Eintrag
    Liebes Tagebuch, heute war vielleicht etwas los, denn unsere Schafe sind ausgebrochen.
    Als ich von der Schule kam, waren meine Eltern ziemlich durcheinander, denn sie wussten nicht wo unsere Schafe sind. Gott sei Dank war Lucy hier geblieben. Also machte ich mich auf die Suche nach den anderen mit Lucy an der leine und unsere Hütehunde nahm ich ebenfalls mit. Ich machte mich gleich auf die Suche. Lucy trabte neben mir und unsere Hütehunde Lilah und Lano hatte die Schnauze am Boden. Natürlich habe ich auch Erdbeern mitgenommen und erspeiste diese mit Genuss. Mein Blick schweifte durch die hügelige landhaft, doch keine Spur von Schafen. Plötzlich rannten Lilah und Lano los und Lucy machte määäähhhh.
    Ich wusste immer noch nicht wo die beiden etwas gewittert hatten, aber anscheinend waren sie sich sicher. Jetzt hörte ich überall määähhh. Auch Lucy schien ihre Herde entdeckt zu haben. Und wirklich dort waren unsere Schafe auch mit den Lämmchen. Ich pfiff auf meinen Finger und signalisierte Lilah und Lano damit, dass sie die Herde zusammen treiben sollten. Sie gehorchten und so schafften wir alles es wohlbehalten nach Hause.

    So jetzt wisst ihr schon etwas über mich und unsere Schafe. Achso ich hatte noch garnichts zu meinem Aussehen gesagt. Also ich bin 11 Jahre alt, habe lockige braune Haare und trage gerne bunte Leggings.

    Inzwischen ist Lucy schon groß und ich bin jetzt schon zwölf, ihr wollt bestimmt wissen ob ich weiterhin Tagebuch geführt habe oder?
    Na klar! Was denkt ihr denn. Nachdem unsere Schafe ausgebrochen waren, hatte Dad den zaun höher gebaut und seit her sind unsere Schafe nie mehr ausgebrochen. In unserem Garten habe ich sogar ein Beet und darauf habe ich Erdbeeren angepflanzt.
    Was sich noch so passiert ist, wollt ihr bestimmt auch noch wissen oder? Nun ich trage immernoch bunte Leggings und ich habe ein Lämmchen bekommen welches ich großziehen soll, weil Lucy ja jetzt in die Zucht geht. Dieses Lämmchen darf ich behalten, weil es ein Bock ist und weil er kastriert werden muss und somit nicht für die Zucht ist.
    So das war es eigentlich schon. Ich euch hat mein kleiner Einblick in mein Leben gefallen und auf bald!
     
  3. uniicorn

    uniicorn Aktives Mitglied

    Titel der Kurzgeschichte: Die kleine Maus
    Thema der Kurzgeschichte: Ich schreibe in der Sicht einer kleinen Maus, welche erzählt was sie denkt, was sie weiss un wie sie sich fühlt.
    Verfasst am: 26. Februar 2014
    .
    .
    Die kleine Maus
    Meine Rasse ist wohl auf der ganzen Welt verbreitet. In jedem anderem Land sehe ich auch anders aus. Mal sind die Ohren größer, mal ist der Schwanz länger. Dort bin ich weiß und dort meist braun. Meine Art ist normal, angepasst an meine Umgebung. Aus mir entstanden wohl all die anderen. Aus mir entstand das weitverbreitete Leben. Ich weiß jedoch nichts über sie. Ich weiß fast gar nichts. So gern würde ich einfach losziehen und alle begrüßen. Doch ich kann nicht. Es wäre unmöglich. Es wäre zu gefährlich. Durch meine weite Verbreitung, bin ich eine gern gesehene Beute. Mich verspeist jeder mit viel Vorliebe und wenig Mitleid. Meine Chancen wären nicht groß zu überleben, außerhalb meines Zuflucht Ortes. Den ganzen Tag bin ich auf der Hut, muss Körner sammeln, um nicht zu verhungern. Niemand hilft mir, niemand hat Respekt vor mir. Aber auch ich, kleines Wesen, habe Träume, wie ihr. Ich hätte auch gern ein unbeschwertes Leben, ohne Angst zu haben, gleich gefressen oder gefangen zu werden. Ich will nicht immer die Zielscheibe sein, die jeder trifft. Ich will der Bogen sein, der alles kontrolliert und machen aus denen Zielscheiben, die nur das eine nicht erkennen wollen und nur an das eine denken. Die Menschen da draußen, nehmen mir viel Weg. Nicht nur mein Leben. Der Winter ist schone ohne sie eine Qual. Diese bittere Kälte und das ewige weiß. Dort kann man sich schnell verlieren. Dann werden uns die letzten Körner genommen, die Beeren werden zertrampelt und wir unseren Feinden überlassen. Vieler meiner Familienmitglieder, sind gegangen. Die einen wurden gefressen, die anderen landeten als Versuchsobjekte auf dem Labortisch der Menschen. Führe ich etwa an euch Versuche aus? Schließe ich auch etwa an Tödliche Geräte an oder spritze euch Gift? Nein, weil ich Hoffnungen habe, auf ein friedliches Leben. Ich weiß, Natur bedeutet, fressen und gefressen werden, aber Chemikalien passen einfach nicht in den Kreislauf. Sie zerstören ihn. Euch ist bewusst, wenn ihr uns zerstört, zerstört ihr auch das Leben unserer Feinde. Wäre ich kein Mensch, würde mir das eigentlich auch nichts ausmachen. Irgendwann müssen alle sterben, natürlich sterben unter freiem Himmel, aber nicht auf einem kalten, grauen Tisch. Ich sehe zwar anders aus, besitze andere Instinkte, trotzdem lebe ich nicht ohne Grund. Ich bin dafür da unsere Feinde am Leben zu halten und unsere Welt zu verschönern. Ich bin wie du, nur eben kleiner und zerbrechlicher. Ich bringe einen ganz kleinen Teil bei, du Mensch musst einen größeren Teil abgeben. Das heißt nicht uns zu töten, durch Chemikalien. Rettete uns doch wenigstens. Und lasst uns nicht erbärmlich auf dem Tisch die Regenbogentreppe hoch schwanken. Meine Seele ist so rein wie eure. Ich kann sie nicht verschmutzen, ihr tut das für mich. Lernt doch endlich Respekt vor meiner Art, vor meiner Rasse und haltet uns ihn ehren.
    Vergesse also niemals. Wenn du mich irgendwann auf den Felder siehst, mich die kleine Maus, dann denke doch immer daran, ich bin deines Gleichens, habe ein Leben wie du, das kontrolliert wird von Gedanken und Instinkten, so lasse mir doch meine Hoffnungen und lebe mit mir zusammen.
     
  4. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Mache hier bald die Abstimmung
     
  5. BellaS

    BellaS Ich bin ...äh ...'Eigen'

    Stammdaten der Kurzgeschichten:
    - Titel der Kurzgeschichte: Das Ungeheuer
    - Thema der Kurzgeschichte:
    Eine Hummel gerät in einen Klassenraum und erzählt aus ihrer Sicht.
    - Verfasst am:
    15. März 2015​
    Das Ungeheuer
    Als wäre es noch nicht genug, das alles sagen man kann nicht fliegen. Ich meine, ihr seht doch, ich kanns! Und dann wird man auch noch als Ungeheuer bezeichnet. Also ich finde die sollten sich mal selber angucken und überlegen wen sie ihr Ungeheuer nennen. Wie es überhaupt dazu kam, erzähle ich euch jetzt mal.
    Also, es war ein schöner Sommertag und ich flog an einem Baum vorbei. Ihr müsst wissen, ich weiß nicht warum die Menschen solche unsichtbaren Hindernisse erfunden haben, in jedem Fall bin ich aus versehen durch so ein offenes Loch in einen komischen Raum voller Leute geraten. Da dort drinnen keinerlei Pflanzen mit Blüten waren, wollte ich ihn schleunigst wieder verlassen, doch ich flog gegen eines dieser unsichtbaren Dinger.
    Da hörte ich plötzlich ein Ohrenbetäubendes Geräusch. Wäre ich ein Mensch gewesen, hätte ich jetzt gewusst das es ein Kreischen gewesen war. Spätestens jetzt war mir klar das ich nicht so leicht entkommen würde.
    In dem Klassenraum, denn es war einer in den ich geraten war, brach die Hölle los. Einige versuchten mich mit Büchern zu schlagen, viele viele schrecklich hohe Töne wurden ausgestoßen und einige krochen sogar unter die Tische. Ich kann bis heute nicht verstehen warum Menschen so etwas dummes tun.
    Spätestes jetzt ist klar was ich bin, ich bin eine Hummel.
    Das ganze ging dann so lange weiter, bis ich plötzlich nichts mehr mitbekam. Ich war in etwas dunklem, viel zu engem gefangen. Schließlich öffnete sich meine Gefängnis und ich flog hinaus in den Sonnenschein.
     
  6. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Abstimmung ist da
    Sie endet am 23.03. um 18:51 Uhr
     
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