Im Bann der Mutter

Dieses Thema im Forum "Eigene Geschichten" wurde erstellt von Ravenna, 12 Juni 2012.

  1. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Stellt einen Teil meines erstes Kapitels meines Buches dar ^.^​


    Im Buch geht es im Grunde um die junge Eleni die in einem reichen Händlers Haus aufgewachsen ist,doch je älter sie wird desto mehr Fesseln werden ihr aufgelegt. Als sie dann auch noch einen anderen wohlhabenen Mann heiraten soll der gut und gern ihr vater sein könnte beschließt sie zu gehen....doch dann kommt alles ganz anders..Plötzlich ist sie allein irgendwo hinter dem Pitkagebirge und kommt einem Verrat an ihrer Familie, an ganz Linael auf die Spur. Doch sie muss sich entscheiden zum Wohle des ganzen landes oder zu ihrem eigenen...​


    Darum geht es im groben in meinem Buch ^.^​

    Der Markt neigte sich langsam dem Ende zu überall versuchten Händler und Fischer ihre letzten Waren an​
    den Mann oder die Frau zu bringen. Das Gedränge das noch einen halben Tag zuvor dort geherrscht hatte war vollkommen verschwunden. Hieh und da war noch das Bellen eines Hundes zu hören, das Schreien eines Kindes doch ansonsten war nichts zu hören als das kreischen der Möwen. Durch die Reihen der Händler schlängelte sich gerade eine ganze Reihe von Leuten. Ihnen vorran ein schmalen Mädchen ihre Haut wirkte blass im allgemeinen schien sie nicht oft draußen zu sein. Doch an den feinen Gewändern die sie trug war der Reichtum ihrer Familie zu sehen. Das Mädchen mit den eigentümlichen Haaren lächelte,doch ihr war anzusehen das dies Lächeln beinahe niemals ihe Augen erreichte. Auch wirkte sie Recht verloren ihre behandschuhten Hände hingen an den Seiten herunter, ihr Kleid bis oben zugeknöpft, die Schultern hingen. An einem Stand an dem ein junger Mann gerade seine Schwerter, Dolche und Bögen wegstellte blieb sie fasziniert stehen. Das Mädchn erhob ihren rechte Hand wollte mit dem Zeigefinger über die Verziehrung eines Dolchknaufes streichen. Plötzlich zuckte sie zusammen als eine grobe Männerhand sie am Handgelenk packte. Barad ein großer Kerl mit schwarzen Haaren, einem leichten Bart und einer Narbe im Gesicht blickte sie aus seinen beinahe schwarzen Augen an. "Miss Eleni. Ihre Mutter sagte ihr sollt nichts anfassen,wenn es euch gefällt nehmen wir es mit. Doch eure Frau Mutter wird es euch wieder fort nehmen" Leise seufzte das Mädchen auf. Eleni biss sich auf die Zunge. Das bloße anfassen war ihr sogar missgönnt? Mit einer ruckartigen Bewegung befreite sie ihre rechte hand aus der von Barad. Er war der erste Mann in ihrer Leibgarde die insgesamt aus vier Männern bestand. Sie alle sahen anders aus das einzige das sie wohl einte war ihre Kleidung. Alle vier trugen braune,schmucklose Hosen dazu ein ebenso schlichtes Hemd darüber einen Lederharnisch. Dieser war geschmückt mit dem blauen Abzeichen ihres Geldzahlers, die groben Umrisse eines Schiffes. Eleni´s Vater war einer der mächtigsten,doch vorallem der reichsten Händler in ganz Tikena. Auch außerhalb der Stadt gab es kaum jemanden der ihm das Wasser reichen konnte. Für Eleni bedeutete dies jedoch ewige Begleitung durch ihre Leibgarde. Diese Männer arbeiteten für Gladur schon seit vielen Jahren und hatten sich dessen Vertrauen verdient. Sie waren auserkoren Eleni mit ihrem Leben zu beschützen ob dies Eleni wollte oder nicht. Was nicht im Sinne ihrer Mutter oder ihres Vaters war konnte sie nicht tun. Noch immer brannte ein Fluch auf ihren Lippen im Verlauf der Jahre jedoch hatte sie gelernt ihre wahren Gefühle zu unterdrücken. Alles was sie ausmachte hatte sie verändert zum Wohle der Familie damit ihre Mutter stolz war. Eleni lies sich von einem Bankett zu nächsten schleifen. Sie hasste ihr Leben,ihre Mutter dafür das sie so stur war nicht zu erkennen das ihre Tochter doch nur leben wollte,ihren vater dafür das er nur unterwegs war. Zu ihrem letzten Gebutstag war er nicht erschienen dabei lechzte sie nach seinen Geschichten aus den Ländern hinter dem großen Meer, auch wenn Helvi stets daneben saß und ihren mann unterbrach schließlich sei nicht alles für eine junge Dame bestimmt. Als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war hatte sie sich einmal geschworen aus dem Käfig zu fliehen, aber wohin? Sie kannte nur Tikena, das Leben im Haus. Sie wusste wie richtig mit Besteck gegessen wird, wie man tanzt und gezwungenermaßen auch was gerade für Mode angesagt war. Bemüht um einen gleichgültigen Ton wandte sie sich an ihre Garde "Dann sollten wir zurück gehen. In den Genuss einer solchen Waffe werde ich nie kommen" Es hatte nicht gleichgültig genug geklungen,aber nunja. Der Weg zurück war alles andere als Anstrengend denn das Haus der Familie Revon bafand sich direkt in der Nähe des Hafens und somit auch in Reichweite des Marktplatzes. Angekommen stahl sich Eleni in ihr Zimmer um vor der Lesestunde mit ihrer Mutter noch ein wenig Zeit für sich zu haben wenige Momente der Ruhe. Eleni entledigte sich der Handschuhe blieb vor dem Spiegel stehen betrachtete ihr eigenes Anlitz. Ihre langen, leicht gewellten haare fiehlen ihr bis etwa auf ihre Taille,doch das verblüffenste an ihren war wohl ihre Farbe weder blond noch wirklich orange. Im Schatten besaßen sie einen eigenwilligen Kupferblond Ton stand sie jedoch im direkten Einfall der Sonne funkelten ihre Haare in den verschiedensten Goldtönes floss es über ihre Schulter hinweg. Auch Elenis Augen waren sonderbar. Eigendlich braun schienen sie dann und wann von helleren Bernsteinfarbigen Schleiern durchzogen die ihnen einen beinahe unruhiges Schillern verlieh,doch dies war länsgt vorbei. Lange war es her seit Eleni aus tiefstem herzen gelacht hatte wirklich glücklich gewesen war. Ansonsten war der Rest an Eleni nicht sonderlich bewundernswert ihre Brüste waren verhaltensmäßig klein genau wie Eleni selbst. Von anderen Mädchen ihres Alters wurde sie weitüberragt so wirkte sie jünger als sie wirklich war. Nächstes Jahr würde sie erwachsen sein, eines der wenigen Mädchen das bis dahin noch nicht verheiratet war, aber ihre Mutter lies ein ums andere mal junge Männer von reichen Familien kommen die Eleni versuchten den Hof zu machen sie jedoch verschähte jeden einzelnen. Einen aufgedunsenen,gepuderten Verehrer wollte sie nicht haben die kamen um ihrer Mitgift willen, der Tatsache das sie als die schönste Händlerstochter galt aber nicht um wirklich ihr Herz zu erlangen. Im Eiltempo nährten sich Schritte der Eichentür unschwer erkannte Eleni sie als die Helvis dabei war noch Zeit bis zur Lesestunde.​
     
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  2. Samanta

    Samanta Leseratte

    Gefällt mir gut =)
    Ein paar Rechtschreibfehler und ein paar logische Fehler im Satzbau aber der Schreibstil ist toll :)
    bin gespannt wie es weitergeht
     
  3. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Ja das liegt leider auch an mir...da ist meist mein Gehirn schneller als die Finger die tippen =D
    Oder aber mein Netbook erhascht nicht alle Buchstaben *mäp*
    Aber danke für dein Lob
     
  4. Samanta

    Samanta Leseratte

    Ja das kenne ich ^^
     
  5. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    schööön zu wissen xd
     
  6. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Es kam keine Vorwarnung, kein Klopfen an der Tür , kein Fragen ob man überhaupt jemanden empfangen wollte. Es wurde vorraus gesetzt mit einem einzigen Schwung öffnete sich die Tür und selbst mehrere Schritte entfernt von ihr spürte Eleni den Luftzug der dabei seicht durch ihr offenes Haar schwang. Am heutigen Tag hatte sie ihre Mutter nicht gesehen einer der Diener hatte einzig von Erledigungen gesprochen als sie gefragt hatte. Aber ein beinahe ganzer Tag ruhe hatte ihren Nerven gut getan. "Die Stunde heute fällt aus. Wir werden " Ihre Stimme brach plötzlich ab die Augen ihrer Mutter bohrten sich in die des Mädchens. Eleni schluckte sie ahnte was die Adleraugen Helvi´s entdeckt haben mussten. Eleni befreit von den Blicken der Mutter hatte am Morgen das tragen eines Zopfes einfach weggelassen sie mochte es offene Haare zu haben, doch was sie liebte hasste ihre Mutter meistens. Helvi hatte nur einen missbilligenden Blick dafür übrig fuhr mit ihren Worten fort " ...heute mit deinem Vater diennieren,denn er traf heute morgen im Hafen ein. Ich erwarte ein angemessenes Aussehen!" Genau diesen Satz hatte das junge Mädchen erwartet jedenfalls so oder so ähnlich. "Ja Mutter" murmelte Eleni eher zu sich selbst im Spiegel als direkt zu ihrer Mutter, doch ihr Herz vollführte klitzekleine Sprünge in ihrem Brustkorb. Gladur war wieder da dies bedeutete neue Geschichten. Geschwind hatte Eleni ein Kleid aus ihrem Schrank heraus gesucht ein in verschiedenen grüntönes schimmerndes Kleid das ihr bis etwa unter die Knie reichte. Aus leichtem Tuch gefertigt betonte es ihre Kurven zeigte jedoch auch nicht allzu viel Haut gerade ihr Hals war ausgeschnitten um auch nicht zu viel ihres Dekolltés zu zeigen damit ihre Mutter es als unangemessen bezeichnen konnte. Ihre Haare kämmte sie mit einer Rosshaarbürste kurz durch ehe Eleni sie sich zu einem lockeren Zopf flocht. Ihr Vater liebte ihre Haare sie hatten die Farbe von Gold so prahlte er meist mit vor Stolz geschwellter Brust, doch auch er war nicht der wirkliche Herr im Haus respektierte den Willen seiner Frau. Wie zwei Menschen die sich so wesentlich voneinander unterschieden einader gefunden hatten verstand Eleni bis heute nicht, aber es war nunmal so. Nach nur wenigen Minuten war Eleni fertig das Essen würde sicher noch eine Weile dauern. Seit mehr als einem halben jahr hatte sie ihren Vater nun nicht mehr gesehen sicher hatte er sich wieder ein bisschen verändert. Einmal hatte er sie mit kurzen Haaren verlassen nach der beinahe einjährigen Fahrt auf See und dem Aufenthalt in den anderen Ländern jenseits des Meers war er wiedergekerhrt mit langen Haaren wie es die Leute hinter dem Gebirge zu tragen pflegten. Eben mit dieser Haarpracht hatte sie ihren Vater das letzte Mal gesehen am Kai hatte sie gestanden gewinkt während ihr dabei Tränen über die Wangen rannen eigendlich hatte sie eine stabile Beziehung zu ihrem Vater da er jedoch kaum da war. Ein leises Klopfen an der Tür holte sie aus ihren Gedanken das Essen war bereits fertig."Miss Eleni. Eure Eltern erwarten euch." Sie folgte Irina einem etwas älteren Mädchen die Treppe hinunter zum gemeinsamen Speisesaal. Erst jetzt schien sie wirklich zu registrieren wie sehr sie dem Treffen mit ihrem Vater entgegen sehnte. Leichte Schweißperlen bildeten sich in ihren Handflächen, sie spürte eine Art Kloß im Hals der drohte ihren Ate stocken zu lassen auch ihr Herz sprang nun in ihrem Brustkorb herum wie eines dieser Eichhörnchen von Baum zu Baum. Ob Irina es wohl hörte?
     
  7. Arriyon

    Arriyon Neues Mitglied

    Also bisher gefällt mir was ich sehe=)den anderen teil les ich morgen
     
  8. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Wie jetzt bettel ich dich schon an das zu lesen und dann liest du nicht alles....du bist dooooooof... =D
     
  9. Samanta

    Samanta Leseratte

    Auch der zweite Teil gefällt mir echt gut =)
    Du hast einen schönen Schreibstil, allerdings wieder eine Anmerkung, die nur als Tipp sein soll und nichts kritisieren:
    Dieser Satz ergibt so keinen Sinn. Kannst ja schreiben: eigentlich hatte sie eine stabile Beziehung zu ihrem Vater, da er jedoch kaum da war, konnte sie diese nicht so pflegen, wie sie es gerne gewollt hätte.
    Oder anderer Vorschlag: eigentlich hatte sie eine stabile Beziehung zu ihrem Vater, der allerdings nur selten da war.
    oder anderer Vorschlag: eigentlich hatte sie eine stabile Beziehung zu ihrem Vater, obwohl er nur selten da war.
    oder so was ^^ musst mal schauen, denn wenn da ein da steht, dann muss danach oder davor auch noch was kommen und bei dir gibt der Satz sonst einfach keinen Sinn ... ansonsten gefällt mir deine Geschichte und ich hoffe,dass du dich jetzt nicht über meine "Besserwisserei" ärgerst, aber glaub mir es ist immer gut, wenn man Tipps bekommt,habe ich bei meinen Geschichten auch gemerkt ^^
     
  10. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Hey gerade deswegen schreib ich das ja auch hier rein ^.^ Mein Lektor wird sich darüber sicher freuen XD Hat er später weniger arbeit und ich lern auch dazu..und Kritik kann ich ganz gut verkraften =D Selbst wenn wer sagen würde das ist der letzte Müll..joa dann hat derjenige eben diese meinung *hehe* anderen gefällts widerum
     
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