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Hunde "Flüstern"

Dieses Thema im Forum "Hunde" wurde erstellt von OlandadeBlue, 26 Sep. 2009.

  1. OlandadeBlue

    OlandadeBlue Gesperrte Benutzer

    Hi

    Ich habe eine Kleine Trainingseinheit:


    LEKTION 1:

    Erst einmal Kontakt aufbauen und ein kleinen Leckerlie geben.

    LEKTON 2:

    Man braucht:
    - Einen Hund.
    - Eine Schlppleine oder eie LangeLeine.
    - Viel Gedult.
    - Leckerlies (aber ncht zu viele geben)


    Als erstes "Longeirt" ihr den Hund(dies Könnte etwas dauert).
    Ihr führt den Hund in einen Großen kreis und geht immer weiter von ihm weg. [​IMG]
    Wenn der Hund es verstanden habt lasst ihr ihn ein paar Runden laufen. Nach einiger Zeit macht ihr den Kreis kleiner so das der Hund nähe kommt (aber noch nicht zu nahe). Wenn ihr das gemacht habt dan bleibt stehen und lasst den Hund langsamzu euch kommen. [​IMG]
    Es könnte etwas dauern damit esklappt. Und wenn es klappt dan gebt den hund ein Lerklie. Wiederholt diese Lektion ein paar mal. Übt nacheinander: Mit Stimme, ohne Stimme, Mit Handzeichen,


    LEKTION2:


    Lasst den Hund neben dir herlaufen. [​IMG]
    Geht dann in eine scharfe Kurve: [​IMG]
    Geht der Hund nciht sofort mit: Etwas an der Leine ruckeln und rufen.
    Geht der Hund mit: Loben und immer wieder wiederholen.
    Diese Übung wir so oft durchgeführt bis der Hund ohne etwas zu agen mit kommt. Es könnte etwas dauern.


    Fragen:

    Wo kann man Üben?
    - Auf einen Parkplatz oder in der Reithalle (Wiese) Alles was groß ist.

    Mein Hund höert übnerhaupt nicht, was kann ich tun?
    - Nehme den Hund enger und führe ihm ein Lekerli vor der Nase.


    Danke fürs Klicken ich hoffe ihr Probiert es ma aus.
     
  2. Ente

    Ente Guest

    Wenn der Hund überhaupt nicht hört ist das doch eher ein Zeichen mangelnden Respektes, der nicht mit einem Leckerlie belohnt werden sollte oder? Da werden doch völlig falsche Signale gesendet. "Wenn ich nicht das mache was sie sagt holt sie ein Leckerlie raus" selbst wenn er das Leckerlie nicht gegeben wird wird der Hund immer denken, dass er etwas gutes gemacht hat, weil Leckerlies, egal ob sie gegeben werden oder nicht immer eine Positive Sache für den Hund sind....



    Das an der Leine ruckeln ist doch auch eher den Hund zu zwingen mit einem zu kommen,kein freiwilliges gehen...

    Das was du beschreibst ist eher abrichten denn Flüstern, sorry....aber ich glaube nicht das man es in der Form nachmachen sollte.
    Es mag zwar nach Einverständnis zwischen Mensch und Tier aussehen, aber im Grunde ist es einfach nur "Erpressen" und "Erzwingen" um es mal krasser zu sagen =/
     
  3. Abajo

    Abajo Bekanntes Mitglied

    Ich wollte meinen Hund öfters schon mal longieren, aber er weigert sich immer oder er ist zu dumm dazu xD *es aufgegeben hab*
     
  4. sabse-animals

    sabse-animals *western for ever*

    also ich bringe momentan unsern hunden das longieren bei...das lernen hunde aber nicht wie pferde, sondern bei hunden muss man mit heeringen und einem absperrband zuerst einen longier zirkel abstecken, dann sollte man an der leine den hund so im kreis führen bis er kapiert hat dass er außerhalb des bandes bleiben soll, dann kann man das ganze ohne leine machen, und dann kann man mit richtungswechseln und geschwindigkeistwechseln anfangen
     
  5. Abajo

    Abajo Bekanntes Mitglied

    So hab ich es noch nicht versucht, werd ich aber mal machen
    Danke für den Tipp ^^
     
  6. OlandadeBlue

    OlandadeBlue Gesperrte Benutzer



    SORRY Enteaber das hab ih selber so glernt
     
  7. Ente

    Ente Guest


    Das heißt dann ja wohl nicht dass es auch richtig ist oder? Ich denke immer noch das falsche Signale an den Hund gegeben werden....Ich würds bei meinem Dux nicht ausprobieren ._.
     
  8. Magdamaus

    Magdamaus Neues Mitglied

    Ich finde ehrlich gesagt, das hat nichts mit "flüstern" zu tun...

    Das erste, was ich meinem Hund lernen sollte, ist mir zu vertrauen. Es könnten immer einmal schwierige Situationen kommen, wo du es brauchst, das dir dein Hund blind vertraut.
    Falls ich es richtig verstanden habe, sollte man den Hund dazu bringen, dass er dir folgt.
    Aber wozu braucht man das longieren? Wenn ich will, dass mir meine Hunde folgen, mich anschauen und aufmerksam sind, dann muss ich nicht longieren.
    Ein Hund mit einer anständigen Ausbildung sollte ab dem 5.Monat dazu bereit sein, dir zu folgen. Er muss ja nicht Fuß gehen, aber mit folgen haben meiner Meinung nach die wenigsten Hunde ein Problem.
    Sorry, aber ich versteh den Sinn des ganzen irgendwie nicht...

    EDIT: Außerdem sollte man sich gut belesen oder einen Trainer aufsuchen, wenn man longieren will. Das geht nicht einfach so, ich nehm ne Leine und lass den Hund im Kreis rennen...Sorry, aber damit kann man ziemlich viel zerstören, das man Jahrelang an Beziehung aufgebaut hat :/
     
  9. MelinaPauline

    MelinaPauline Neues Mitglied

    Grando (mein Hund) geht auch bei Fuß und so und er macht alles mit aber Longieren xD will einfach nicht klappen.
    Aber alles was ich mit ihm mache ist ohne Druck ... nur mit Loben und leichter Korrektur :D So habe ich ihm auch den Spanischen Shritt (kommando:HochBein), Allé Hepp -> er springt über gezeigte Objekte , Down go -> er geht steile Steinmauernrunter statt zu springen , Up go > selbe wie down go nur das er die Steinmauer hoch statt runter geht , Hepp -> er springt an Bäumen hoch /stützt sich mit den Vorderpfoten an ihn ab , Dreh dich ,Rolle , ...
    Und noch viele mehr bei gebracht ... mn braucht nur ein Lekerlie / lieblicngs Spielzeug und ein "aufmerksamkeits erregendes Wort" ( bei Grando : Spielen gehn) -> das ist ein Wort wo der Hund sofort wieder auf einen achtet ... wichtig ist das man dann auch mit ihm Spielt, sobald man die Übung abgeschlossen hat ... sonst verliehrt er das interesse an dem Wort :D
    ... Aber ich würde das auch nicht "hunde Flüsterer" nennen ... weil dieser Umgang natürlich sein sollte als das man das immer so macht und den Hund nicht schlägt oder so ;)
     
  10. Chica

    Chica Guest

    Eh. Ich check das nicht :lol:
    Meine Hündin kommt so oder so mit, weil ich ihr Chef bin^^ Der muss einfach Respekt und Vertrauen zu einem haben, das ist alles.
    Monja kommt zu mir, ob mir oder ohne Leine ist egal. Und mal dazugesagt: Ich sehe sie nicht einmal jeden Tag. Manchmal sehe ich sie mehrere Monate nicht, und trotzdem bin ich ihr Chef^^
     
  11. Sasii

    Sasii Das beste an mir ist Lelo. Immer. ♥

    Leute,macht das doch ja nicht nach!

    Das ist abrichten und kein flüstern,und den Hund ein Leckerli vor die Nase zu halten damit er einen folgt,hat nichts mit üben oder Geduld zu tun sondern 'Ich will jetzt dass er das macht was ich will und hab keine Lust ne stunde neben dem zu hocken'.

    Übrigens,egal wie man trainiert,die Hunde machen das nur wegen Leckerlis.Was nicht falsch ist,solange die auch richtig gegeben werden und nicht damit rumgefuchelt wird damit der Hund mal eben zu einem kommt und man nicht all zu viel Arbeit und Zeit reinstecken muss.
     
  12. Chica

    Chica Guest

    Welche Trainingsmethode ich nur jedem empfehlen kann ist das "Klickern". Das ist echt gut und so habe ich Monja auch schon tolle Sachen beigebracht. Man brauch halt nur so einen Klicker und Leckerlies. Aber das macht echt Spaß^^
     
  13. sabse-animals

    sabse-animals *western for ever*

    das mach ich auch mit unsern hunden, aber das ist keine trainingsmethode für jeden, jeder der das ernsthaft machen will ohne seinen hund dauernd falsch zu bestätigen, sollte erst in einer hundeschule die das anbieten einen klickerkurs machen, bei dem man lernt wann man wie belohnen und klickern soll, das hört sich immer so einfach an, aber mit der methode kann man seinen hund völlig verwirren, wenn mans nicht richtig macht und wenn mans einmal RICHTIG gelernt hat kann man so seinem hund auf einfachste weise jeden schrott beibringen (ich hab z.b. einer unserer weiber beigebracht sich auf befehl auf gullideckel zu setzen)
     
  14. Chica

    Chica Guest

    Na ja, klar. Aber um einem Hund etwas beizubringen muss man eigentlich immer wissen, wies geht^^

    Ich hab meinem Hund beigebracht mir die Handschuhe auszuziehen^^
    Aber Gullideckel ist auch gut :lol:
     
  15. Tassila

    Tassila Stolzer Besitzer eines Niederen Bayern!

    Frage: Was bringt es wenn man seinen Hund longiert? Ich hab davon noch nie was gehört
     
  16. Chica

    Chica Guest

    Damit dein Pferd anfängt zu wiehern und Vegetarier wird^^
     
  17. Stups

    Stups Bekanntes Mitglied

    Das stimmt nicht ganz.Meine Pflegehündin kriegt von mir NIE Leckerlis und zeigt trotzdem Anfänge vom Spanischen Schritt,den sie innerhalb von 2 Minuten gelernt hat(zwar nicht perfekt,aber die Anfänge sind da!)Sie hat zwar manchmal ihre Tage,wo sie keinen Bock hat,aber sie tuts auch ohne Leckerli. Ich denke,wenn ein Hund(oder ein anderes Tier) so krass auf Leckerlis "abgerichtet" ist,dann läuft da irgendwas schief...
     
  18. Sasii

    Sasii Das beste an mir ist Lelo. Immer. ♥

    Keksi,nein,falsch.
    Hab letztens mit ein paar Hundetrainern drüber geredet,da ich auch der ansicht war dass Tiere das nicht für Leckerlis machen sollen.Sie meinten dann,dass Hunde dass nur für Leckerchen und niemals für ihren Menschen machen würden,auch wenns schön wäre.Es ist nicht falsch,das sie ein leckerchen verlangen,denn ihnen wurde ja auch mit Leckerchen beigebracht etwas richtig zu machen,und Hunde wissen wann sie etwas richtig machen und fordern dann leckerlis,die man ihnen auch geben soll,aber eben nur richtig eingesetzt und pro trick ein Leckerli.
    Falsch wäre,rumzufuchteln damit der Hund mit einen kommt,das kann ziemlich schnell böse enden wenn der Hund irgendwann nicht auf den Chef hört,sondern irgendwann zu beisst weil er ja kein Leckerchen gekriegt hat obwohl er ja gekommen ist,weil ihm ja beigebracht wurde:'Wenn ich komme,krieg ich ein leckerchen'.

    Selbstverständliche sachen wie Sitz,Platz,Aus,Bei Fuss sollen nicht belohnt werden,das ist Grundvorraussetzung für eine gute Hundeausbildung dass das jeder Hund kann und seinen Chef respektiert.
     
  19. Clara

    Clara Neues Mitglied

    Wie hier schon oft gesagt wurde, ist das Longieren vollkommener Unsinn und Schwachsinn. Was bringt es dem Hund, wenn er im Kreis um einen herumrennt? Dass er dann Schritt, Trab und Galopp auf Kommando kann, wie ein Pferd?
    Für mich ist es wichtig, dass mein Hund Beifuß geht und das kann ja nicht klappen, wenn er Hund 10m weit weg von mir sein soll. Außerdem möchte der Hund bei seinem Meister sein, durchs Longieren macht man sich nur Vertrauen kaputt. Ich hab es selber mal probiert, aber mein Hund macht es nicht, weil er selber merkt, dass dies keine Lösung ist um Probleme zu lösen. Mein Hund kann fast über 30 Kommandos. Die wichtigsten 10, wie ich finde, kann er ohne Leckerlie, die anderen entweder mit Leckerlie oder nur mit Stimme(also ohne das dazugehörige Handzeichen).
    Ich finde es wichtig, dass dem Hund klar gemacht wird, wer Chef ist und wo er zu gehen hat. Für mich ist es tabu, wenn der Hund mehr als 20 m weit weg von mir geht. Er darf ohne Leine herumlaufen(beim Spaziergang am Feld/Wiesen und Wald) aber er muss Grenzen kennen. Wenn ich ihm nun mit dem Longieren beibringe, dass er mir nicht zu nah kommen darf, ist es doch sinnlos, dass der Hund Beifuß kann. Er wird es nämlich nicht machen, weil er ja nicht zu mir darf. Deshalb ist "Longieren" völliger Unsinn. Ich hoffe, man versteht mich.
    Was man üben kann: Kommandos in der Ferne ausführen lassen(über 10m Entfernung und weiter weg -> 1m, 2m, 5m, 10m , etc..) Das macht mehr Sinn und fördert zu dem Vertrauen. Der Hund mus dann ja Sowohl Stimm- als auch Handzeichen kennen.


    Und wirkliches Hundeflüstern ist es nicht. Hundeflüstern wird es erst, meiner Meinung nach, wenn man das Vertrauen seines Hundes ohne Leckerlies hat. Also das der Hund einem ohne Leckerlies folgt, beim Spaziergang als auch zuhause(mehr oder weniger)
    Da gibt es eine Trick um den Hund zu zeigen wer der Chef ist, wenn man das noch nicht geklärt hat:

    Man nimmt eine Bauchleine( solang natürlich, dass sie zur Größe des Hundes passt und der Hund einen mit der Leine nicht zerdrücken kann!)
    und nimmt den Hund zuhause an die Leine. Er darf nur soweit laufen können, dass zwischen Besitzer und dem Hund ca. 20 cm Platz sind. Dann soll man überall wohin man geht(in den Ferien sehr gut machbar.) den Hund neben sich herlaufen lassen. Ohne auf ihn zu achten ohne ihn zu rufen. Dabei sollte man nicht auf seine Pfoten mit Absicht treten(ist ja auch logisch). Aber wenn man zum Beispiel staubsaugt muss der Hund darauf achten auszuweichen und den Bewegungen des Herrchens zu achten. Wenn man es ein paar Tage macht, kann es durch aus sein, dass der Hund einem eher vertraut und sich unterwirft. (es ist nicht mit Gewalt, der Hund wird nur nicht registiert, dass ist natürlich ein wenig verwirrend.)
    Auch kann man draußen beim Spaziergang, wenn der Hund an der Leine zieht oder überhaupt nicht hört, nicht achtet was der Besitzer macht, dann kann man durch eine einfache Übung es schaffen, die AUfmerksamkeit des Hundes auf sich zu ziehen:
    Man geht in eine Richtung und wenn der Hund anfängt zu ziehen, sofort umdrehen und die entgegengesetzte Richtung gehen und das immer und immer wieder. AUch wenn man sich nur auf der Stelle bewegt. Der Hund lernt dadurch, dass es nicht nach seiner Nase geht.
    Ich hab damit einen Erfolg erzielt. Mein Hund hat draußen ständig an der Leine gezogen weil er es dummerweise von Welpe angewohnt war. Aber mit der Zeit hat es furchtbar genervt. Nachdem ich es eine Woche lang immer wieder mal gemacht habe, habe ich am Ende eine veränderung bemerkt: Rocky hat nicht mehr gezogen und sich nach mir umgesehen, darauf geachtet wohin ich gegangen bin.

    Die Methoden mögen vielleicht etwas rau und streng wirken und vielleicht auch "Brechung" sein, aber es ist mitunter eine sanfte Methode ohne den Hund durch Leinenruck(das bekommt der Hund ja nicht mit, wenn man mit der Hand plötzlich die Leine zu sich reißt, wenn er etwas falsch gemacht hat. wenn man sich aber umdreht und geht, müsste der Hund ja feststellen: Oh die geht ja woanders hin, also schnell hinterher. Am Anfang ist es schwer für den Hund sich umzustellen, aber er lernt es nach einigen Malen schnell zu reagieren)

    -> Ich habe nur einen kleinen/mittleren Hund, daher kann ich nicht sagen, wie die Übung sich auf einen großen Hund auswirkt. Bei meinem kleinen Hund hat es gewirkt.


    Clicker:
    Zum Thema Clicker kann ich nur sagen: Daumen Hoch. Der Clicker bewirkt vieles, zwar sehr viele Positive Sachen, als auch einige negative. Ich habe meinen Hund jedes Kommando mit dem Clicker beigebracht. (Von Pfote geben bis zu schweren Kommandos wie auf Kommando Bell oder leises Wuff, oder Slalom durch die Beine) Dabei muss wirklich geachtet werden, dass man zum richtigen Zeitpunkt clickert und nicht dummerweise, wenn der Hund etwas anders gemacht hat, als man möchte. Ich kann auch nur davon abraten ein falsches Kommando beizubringen um zum Ziel zu gelangen..(Das dann auszureiben ist schwer. :D)


    Ich kann mit Stolz sagen, dass mein Hund mir vertraut und mich respektiert. Ebenso bin ich stolz darauf zu sagen, dass mein Hund Kommandos kann, die schwer sind und in Agility nicht schlecht abschneiden würde, wenn wir es wöchentlich machen würden. Draußen ist er ein treuer Begleiter. Allerdings kann ich nicht sagen, dass mein Hund mich retten würde, wenn mir etwas zustoßen würde(aber das ist ein anderes Thema.)

    -> Für mich ist daher diese Methode völliger Unsinn, ich bleibe lieber beim Clicker und bei Methoden, die das Vertrauen nicht beeinflussen. Der Clicker ist sogar bei jedem Tier anwendbar, vom Pferd bis hin zum Hamster, man muss nur die Uneigenarten des Tieres ausnutzen um sie zum Kommando zu machen, auch wenn dass wieder ein anderes Thema, nämlich das des Dressierens ist.

    So genug gefaselt. :D
     
  20. sabse-animals

    sabse-animals *western for ever*

    zu deiner meinung des longierens, gerade dass der hund sich auf die entfernung kontrollieren lässt stärkt das vertrauen, und ich mache das auch mit unsern hunden die ich schon auf etliche pokalwettkämpfe geführt habe, mit denise oder samson (denise ist von einem diensthundeführer ausgebildet, sie kannte bis sie 3 jahre alt war kein anderes kommando als fuß) und die hunde haben spaß dran, sie finden es total klasse im kreis rennen zu dürfen und darauf zu warten dass der balli geflogen kommt, ich würde sogar sagen dass es das fuß noch fördert, wir haben das ja nicht erfunden, wir haben das von einer ganz bekannten hundetrainerin abgeschaut ANITA BALSER, sie hat mehrer DVDs rausgebracht, über verhaltensforschung, rudelhaltung mehrere hundehalterschulungen, sie achtet immer darauf dass die körpersprache des menschen mit der der hunde übereinstimmt, ich arbeite seit 6 jahren mit hunden und wir haben mehr als einen und soooo viele verschiedene charaktere und es ist nicht einfach sich jedem anzupassen, und es gibt hunde denen liegt die konzentrierte arbeit an kuststückchen und es gibt hunde denen liegt es sehr viel zu laufen...man muss immer individuell die interessen und vorlieben des hundes fördern, und deswegen ist es nicht total schwachsinnig den hund zu longieren, und sicher, wenn dein hund sich nicht mehr als 20m von dir entfernen darf, (der kreis hat 10m durchmesser) dann kannst du auch nie eine DER prüfungen machen die jeder der ein bisschen etwas mit seinen hunden macht nämlich die begleithundeprüfung, da muss der hund nämlich auch abliegen und ist 30 schritte von hundeführer entfernt, oder das platz oder sitz aus der bewegung, oder beim vorraus, da sind die hunde bei nem großen platz schnell mal 50m vom hundeführer entfernt und müssen noch auf ein klares platz sich aus einer schnellen vorwärtsbewegung sofort hinlegen, oder im schutzdienst, die lange flucht, wenn der hund dann am figorant auslassen muss ist man auch schnell mal mehr als 20m vom hund entfernt, und was machste dann??? DEIN hund bleibt genau nach 20m stehen hund sagt (nein ich geh jetzt keinen schritt mehr weiter frauchen hat gesagt...) wo darf der hund noch leben wenn er immer eingekrenzt und unter kontrolle ist, das macht die wahre bindung zum hund aus wenn er auch nach mehr als 20m noch so gut kontrollierbar ist wie wenn er nur einen meter entfernt ist, und ein guter rudelführer ist NICHT immer konsequent und kontrolliert sein rudel auch nicht immer sondern sagt auch oft, "mach doch einfach"
     

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