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[HK 507] Alle Hengste

Dieses Thema im Forum "Hengstkörungen" wurde erstellt von Rhapsody, 15 Sep. 2020.

  1. Rhapsody

    Rhapsody 'uck oo 'ank

    [HK 507] Alle Hengste

    Regeln:
    - Es dürfen nur Hengste teilnehmen! (Keine Stuten, Wallache oder Fohlen)
    - Jeder User darf nur mit bis zu drei Hengsten teilnehmen!
    - Es dürfen nur alle Hengste teilnehmen.
    - Bei Fragen: PN an mich (Rhapsody)
    - Der Text darf maximal 3000 Zeichen enthalten, bitte überprüfen auf www.lettercount.com!
    - Alle Angaben auf dem Bild müssen korrekt sein
    - 5 Joellen an mich (Rhapsody) mit dem Grund: HK 507
    - Teilnehmerzahl ist auf 10 Pferde beschränkt!
    - Nur vollständige Teilnahmen einfügen
    - Es zählen nur die Angaben in diesem Thema
    - Das Pferd muss unbewegt vor dem Kürtext und Steckbrief auf einem offiziellen Hintergrund ersichtlich sein (verlinken reicht nicht)
    - Zusätzlich darf ein Bewegungsbild auf einem beliebigen Hintergrund hinzugefügt werden (das Bild darf allerdings nicht vor dem Hauptbild stehen)

    Gründe für eine Disqualifikation:
    - die Zeichenzahl des Textes stimmt nicht
    - man hat mit Doppelaccounts abgestimmt
    - es wurde gebettelt
    - es wurde nicht überwiesen
    - die Teilnahme ist unvollständig
    - es liegt ein Verstoß gegen die Regeln vor
    - die Aufgaben wurden nicht erfüllt

    Aufgaben
    Die Kür darf frei ausgedacht werden, sie darf geführt oder geritten werden:
    - Betreten der Halle/des Platzes und anschließendes Grüßen
    - alle 3 GGA auf rechter und linker Hand
    - Richter verabschieden am Ende der Kür

    Die Gewinnerhengste werden durch folgendes System ermittelt:
    Aussehen Körungstext / Userabstimmung
    1 Punkt für jede Stimme

    Abstammung
    (muss verlinkt sein)
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Elternteil
    1 Punkt: Für jedes vorhandene Großelternteil
    -0,5 Punkte für Inzucht betreffend Eltern & Großeltern je Pferd/Pony

    Offizielle Turniere & Wettbewerbe
    1 Punkt für jede Turnierschleife erster Platz
    1 Punkt für jede Turnierschleife zweiter Platz
    1 Punkt für jede Turnierschleife dritter Platz

    1 Punkt für jede Schönheitswettbewerb-Schleife
    1 Punkt für jede Fohlenschau-Schleife
    2 Punkte für jede Reiterspiel-Schleife

    Gesundheitscheck wenn vorhanden
    2 Punkte für Tierarztuntersuchung
    2 Punkte für Hufschmieduntersuchung
    Die Gesundheitschecks dürfen max. 6 Monate alt sein

    1 Punkt pro Ausbildungsbericht (nur Stufenerhöhungen zählen!)
    1 Punkt für ein Bild mit Zubehör
    2 Punkte für ein Bild mit Zubehör & Bewegung
    Es wird nur ein Bild gewertet.

    Mindestpunktzahl für die Gewinner: 20 Punkte

    Teilnahmen bitte nach folgender Reihenfolge gliedern:

    Username
    Pferdename
    Pferdebild
    Steckbrief (gespoilert) inkl. Turnierschleifen und korrekter Abstammungsverlinkung
    TA und HS Berichte (gespoilert)
    Trainingsberichte, nur die Stufenerhöhungen! (gespoilert)
    Kür + Zeichenzahl und Name des Prüfprogrammes


    Teilnahmen und Überweisungen
    [1] ... ✔
    [2] ... ✔
    [3] ... ✔
    [4] ... ✔
    [5] ... ✔
    [6] ... ✔
    [7] ... ✔


    Disqualifizierungen
    ...

    Viel Erfolg!
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Sep. 2020
    Stelli gefällt das.
  2. Stelli

    Stelli Bekanntes Mitglied

    Stellis Teilnahme mit
    Diamond's Shine

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    Steckbrief
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    Vom: unbekannt
    Vom: unbekannt
    Aus der: unbekannt


    Aus der: unbekannt
    Vom: unbekannt
    Aus der: unbekannt



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    Rufname: Shinie
    Geburtsjahr: 2010
    Stockmaß: 1.73 m
    Rasse: Trakehner
    Geschlecht: Hengst
    Fellfarbe: Dunkelfuchs mit Flaxen
    Abzeichen: Keilstein, grosse Schnippe, 3x weiß
    Gesundheit: Sehr gut


    [​IMG]
    selbstbewusst, teilweise impulsiv, energisch



    [​IMG]
    Besitzer: Stelli
    Ersteller: Zambi
    VKR: Zambi
    Verkäuflich: Nein

    [​IMG]
    Zuchtzulassung: Nein
    Nachkommen: -
    Decktaxe: -
    Stationiert: -


    [​IMG]
    Galopprennen Klasse: A
    Western Klasse: A
    Spring Klasse: L
    Military Klasse: M
    Dressur Klasse: L
    Distanz Klasse: A
    Fahren Klasse: M

    Eignung: Dressur, Springen
    Geritten: Ja


    [​IMG]
    428. Militaryturnier, 457. Fahrturnier, 586. Springturnier, 431. Militaryturnier, 448. Distanzturnier, 546. Westernturnier, 468. Fahrturnier, 599. Dressurturnier, 447. Militaryturnier, 470. Fahrturnier
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    Shinie bei der Körung (Bewegung & Zubehör) | PNG



    Tierarztbericht vom 21.9.2020 -Pferdepraxis Sapala
    Heute machte ich mich auf den Weg zu Stelli. Mein heutiger Patient war ein junger Trakehnerhengst. Routinemäßig stand eine simple Untersuchung mit Impfen und Entwurmen an. Geplant pünktlich kam ich an und wurde herzlich in Empfang genommen. Diamond’s Shine stand bereits angebunden am Platz und spitzte neugierig die Ohren, als wir um die Ecke kamen. Nachdem ich meine Tasche abgestellt hatte, machte ich mich direkt an die Arbeit.
    Ich ließ mir den Hengst im Schritt und Trab auf dem Hof vorführen. Einmal auf der geraden Linie und einmal gebogen. Die Gänge waren taktklar und auch in der Biegung zeigte Diamond’s Shine keinerlei Schwierigkeiten. Somit war beim Bewegungsapparat alles einwandfrei. Also konnten wir zum Putzplatz zurückkehren und mit der Untersuchung weitermachen.
    Zunächst schaute ich in die Ohren, danach leuchtete ich die Augen ab und zuletzt der Blick ins Maul und auf die Zähne.
    Alles war in bester Ordnung und ich konnte mit dem Abhören weitermachen. Herz, Lunge und Darm hörte ich in Ruhe ab, aber alles klang einwandfrei. Kurz lobte ich das Pferd, ehe ich noch die Lymphknoten abtastete und zu guter Letzt die Beine hinabtastete. Ich konnte keine Auffälligkeiten entdecken und machte mich noch daran, die Körpertemperatur zu messen. Alles war im grünen Bereich.
    Damit konnten wir guten Gewissens impfen. Ein kurzer Blick in den Impfpass genügte und ich wusste, was heute alles anstand. Wir begannen mit dem Kombipräparat für Influenza und Herpes. Danach folgten noch Tetanus und Tollwut und dann waren die Impfungen auch schon geschafft. Abschließend gab es noch die Wurmkur ins Maul und direkt hinterher einen Apfel, damit die Paste auch schon im Pferd landete.
    Ich lobte Diamond’s Shine ausgiebig und erneuerte noch den Impfpass, während Stelli bereits den Hengst wieder wegbrachte. Zu guter Letzt stellte ich noch das Gesundheitszertifikat für entwaige Wettbewerbe aus und verabschiedete mich dann von Stelli, ehe ich mich auf den Weg zum Auto und damit zum nächsten Patienten machte.

    Hufschmiedebericht vom 23.9.2020 von Laraya13
    Björn | Heute war der Terminplan tatsächlich sehr Straff, es war gerade mal Mittags und ich hatte bereits zwei Termine hinter mir, davon einen eher ungewohnt stressigen. Hat mich doch tatsächlich ein Pferd in den Hintern gezwickt.. Was solls. Mein Weg führte mich nun zum Hofgut Birkenau, ich war sehr gespannt was mich dort nun erwartete, nachdem der Tag eher mau angefangen hatte. Ich drehte das Radio für die restlichen zehn Minuten Fahrzeit etwas lauter und machte das Fenster auf.

    Auf dem Hofgut angekommen, stellte ich das Auto ab und wurde bereits herzlichst von Stelli empfangen. Die Pferde sollen am Anbindeplatz gemacht werden, also trug ich Stück für Stück alles was ich benötigte dort hin und Stelli brachte bereits das erste Pferd , die schöne Stute Golden Highlight. „Na Mäuschen.“, begrüßte ich das Tier und machte erst mal eine Sichtkontrolle des Gangbildes, Stelli führte mir die Stute perfekt vor und ich konnte nix ungewöhnliches erkennen. „Schöne Hufe, sehr tolles Gangbild. Dann schauen wir mal..“, sagte ich und bückte mich, als die Stute nun angebunden neben mir stand und hob den ersten Huf an. „Schön, schöne harte Hufe. Nicht zu trocken.. ist das Öl?“, fragte ich und erntete von Stelli ein unbeholfenes nicken. Ich nahm mir schnell einen Lappen und etwas Lösung, wischte das Öl von allen Hufen. „Nicht, kein Öl. Damit trocknest du die Hufe aus. Wässer die lieber einmal in der Woche mit normalen Wasser.“, sagte ich lächelnd und fing an, den Huf ein wenig zu raspeln, was sich über alle vier Hufe zog. „So schnell fertig kontrollierte Hufe hatte ich lange nicht mehr.“, lachte ich und streichelte die Stute, welche die ganze Zeit unheimlich brav sich alles gefallen lies, am Hals. „ Das bisschen Raspeln hat tatsächlich ausgereicht, Golden Highlight hat total gute Hufe. Nur kein Öl, damit machst du dir diese tollen Hufe kaputt..so, einmal Eisen vorne Stahl zum hier beschlagen.“, sagte ich während ich die Eisen erhitzte. Die Stute schien wegen dem Geruch verwirrt zu sein, Stelli hatte mir bereits gesagt das alle drei Pferde bis jetzt noch gar keine Hufbearbeitung gebraucht hatten.. bei den Hufen von Golden Highlights konnte ich das auch nachvollziehen. „So, Mäuschen, dann gucken wir mal.“, sagte ich und nahm das Eisen mit der Zange und hielt das Eisen an den Huf. Ganz passte es noch nicht, also nahm ich das Eisen wieder mit und formte es ein wenig mit meinem Lieblingshammer, ehe ich es erneut anhielt. „Perfekt.“, sagte ich und fing an, die Stute zu beschlagen. Beide Eisen machte die Hannoveranerstute unheimlich gut mit und erntete sich am Ende ein Leckerli von mir. „Führ Sie mir nochmal vor.“, sagte ich zu Stelli und haute schon die nächsten Eisen für das nächste Pferd in den Ofen, danach betrachtete ich die Stute. „Wunderbar. Kannst das nächste Pferdchen holen, ich mach mal schnell sauber.“ - Gesagt, getan. Ich fegte den Dreck bei Seite und Stelli kam nun mit der Stute It's Tea Time, ein unheimlich elegantes Tier. Da mir schon bei dem auf-mich-zuführen nix auffiel, lies ich Stelli die Stute gleich anbinden, begrüßte das Tier kurz und war erstaunt, als ich auch dieser Stute so unkompliziert und schnell die Hufe machen konnte. „Auch gute Hufe, etwas weicher als die von Golden Highlights. „, brabbelte ich vor mich hin, musste hier an den Hufen etwas mehr knipsen , jedoch dauerte das ganze auch nur zwei Minuten länger und auch die heißen Eisen in dem Ofen und der Geruch irritierten die Stute überhaupt nicht. Die Eisen, die ich herausgesucht hatte, passten sogar perfekt auf die Hufe, das hatte ich auch noch nicht gesehen. Nachdem auch hier alles Reibungslos ablief, wiederholten wir das Prozedere nochmal – Stelli holte das Pferd, ich machte sauber und legte die Eisen in den Ofen. Als Stelli mir nun den Hengst Diamond's Shine vorführte, war der Hengst etwas energisch unterwegs und dachte wohl, das hier ist ein kleiner Wettbewerb. Bei mir nun angebunden wurde ich erst mal kritisch beschnuppert, die Hufe gab der Hengst aber brav. „Schau mal- „ rief ich Stelli und hielt den linken Hinterhuf weiter fest. „Hier haben wir eine beginnende Horn spalte. Der Hengst hat unheimlich trockene Hufe, die musst du bitte für die nächsten zwei Wochen 3x in der Woche wässern, dann kontrolliere ich nochmal. „ , sagte ich und raspelte den Hengst die Hufe, was gar nicht so einfach war. Wenn es ein Pferd gab, was wohl kitzelig war, dann war es dieser Hengst. „Na komm Bubi, gleich geschafft.“, sprach ich dem Hengst zu und raspelte die letzten Zentimeter, ehe ich den Huf absetzte und die Feile zurück legte. „Eisen machen wir hier noch nicht drauf, die Hufe sind zu trocken.“, sagte ich und machte den Ofen wortwörtlich aus.. haha. „In Zwei Wochen komm ich wieder, da sollten die Hufe soweit besser sein, das ich vorne beschlagen kann. Hier, fütter ihm das einmal Täglich mit, aber bitte schön die Anleitung beachten und die Hufe 3x die Woche wässern. Das Pulver hilft den Hufen ein wenig und, als Bonus, ist es auch noch super fürs Fell.“ Nachdem ich alles eingepackt und mich mit Stelli noch etwas unterhalten hatte, machte ich mich nun auf den Weg zu meinem nächsten und letzten Kunden.

    Trainingsberichte (3 Stück)
    1. Bericht von DVTS Trainingscenter, Springen E -> A

    Springtraining E -> A
    Der Trainingsmonat April führte mich dieses Mal auf das Hofgut Birkenau. Der malerische Hof erinnerte mich ein wenig an die Pferdemädchenfilme meiner Kindheit, die ich so geliebt hatte. Umso schöner, dass ich hier die nächsten Wochen zwei der Pferde trainieren durfte: Diamond's Shine und Sezuan.
    Die ersten beiden Tage ging ich dabei erstmal ruhig an; nahm mir viel Zeit zum Putzen und forderte bei der Dressurarbeit nichts außergewöhnliches von ihnen, denn ich wollte sie dadurch zu allererst kennenlernen, ehe es an die ersten Sprünge ging. Sezuan zeigte sich mir von Anfang an immer recht entspannt; alles in allem wohl eine echt coole Socke, wo hingegen Shinie, wie der hübsche Trakehner liebevoll genannt wurde, dann doch eher ein paar Hummeln mehr im Hintern zu haben schien. Trotzdem konnte ich mir bei beiden Pferden eine wirklich erfolgreiche Karriere ausmalen da sie dieses gewisse Etwas mitbrachten, und überaus arbeitswillig waren sobald man das Training ein wenig abwechslungsreicher gestaltete. Definitiv zwei Pferde die auch selbst gefordert werden wollten.
    Am dritten Tag begann ich dann mit den ersten Stangen und Cavalettis. Ich baute mir dabei ein paar kleine Parcoursmöglichkeiten, so, dass man auch flüssig ein paar Sprünge hintereinander reiten konnte, wenn man die Hopser schon so nennen konnte. Dabei achtete ich auch darauf, dass sich immer wieder gute Punkte ergaben, die sich zum bremsen eigneten, was ich vor allem im Hinblick auf meine Runden mit Shinie sinnvoll fand.
    Mit dem feurigen Trakehner startete ich auch in diese Gymnastikeinheit. Wie erwartet wurde der schicke Hengst dann doch recht rasch heiß. Dies lag wohl auch daran, dass er ein sehr vorsichtiges und sensibles Pferd war, das sich aber gerade auch aus diesem Grund ausgesprochen gut fürs Springen eignete. Was mir auch positiv auffiel war, dass er im Springen viel durchlässiger war als in der Dressurarbeit und sich dadurch auch um einiges besser händeln ließ.
    Nach dieser positiv beendeten ersten springbetonten Einheit sattelte ich Sezuan. Der Schwarzbraune war im Umgang wirklich ein Engel, der einem mit seiner Neugierde immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Dies tat er ebenso im Miniparcours. Stets aufmerksam, ließ er sich für seinen Trainingsstand bereits überaus genau reiten; reagierte auf jede Hilfe und ließ sich auf exakt jene Distanz und Linie reiten, die man anpeilte ohne selbst das Ruder übernehmen zu wollen. Trotzdem war er nicht faul. Im Gegenteil: Sezuan war überaus fleißig und machte einen guten Sprung, bereits in dieser niedrigen Höhe schön über den Rücken.
    Da es mit beiden so gut klappte ging es bereits am nächsten Tag an die ersten Sprünge der Klasse E. Mit dem Hannoveraner im Bunde sprang ich an diesem schon den ersten kompletten Parcours der Klasse. Bei Shinie hingegen achtete ich vor allem auf dessen innerliche Ruhe, Spur und Tempo. Er übersprang sich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel und war überaus gestresst beim Springen. Deshalb ließ ich die Stangen am Anfang bei ihm auch noch ausreichend tief um ihn erstmal Routine bekommen zu lassen und nahm mir die Zeit immer wieder vor dem Sprung, natürlich rechtzeitig und nicht so, dass er sich ein Vorbeilaufen angewöhnte, abzuwenden und eher nochmals Ordnung und Ruhe rein zu bekommen, als ihn einfach darauf zuhechten zu lassen und im Endeffekt ein komplett überfordertes, aber in zwei Wochen A-fertiges Pferd zu haben. Die Höhe war für den Dunkelfuchs nämlich meiner Erfahrung nach ohnehin nicht das Problem, wenn ich ihn mir so ansah. Eher, dass er fast schon zu energetisch war.
    Nach zwei Wochen der Zusammenarbeit mit den beiden Hengsten konnte ich mit Sezuan bereits unproblematisch einzelne Sprünge der Klasse A reiten. Shinie war deutlich ruhiger geworden und schien allmählich sogar Spaß an dem Ganzen gefunden zu haben. Diese positiven Ergebnisse motivierten mich dann auch sehr, als ich die zwei dann etwas mehr zu fordern begann. Ich ritt, vor allem mit dem Hannoveraner; vereinzelt jedoch auch mit dem Trakehner, auch mal absichtlich einen Sprung leicht schräg an, einmal dichter, einmal so, dass sie etwas weiter, größer, springen mussten. Damit forderte ich nun auch den Kopf etwas mehr, was beide ganz gut annahmen und dadurch anfingen auch besser mitzudenken. Abgesehen davon baute ich stetig mit beiden ein wenig mehr Galopptraining mit in die Arbeit ein um ihre Kondition fitt für die längeren A-Parcours zu machen.
    Am Monatsende hatten beide Pferde dann nochmals einen riesigen Sprung gemacht. Beinahe im wahrsten Sinn des Wortes. Sezuan lief extrem solide, um nicht zu sagen fast schon wie ein Profi, durch den Parcours der höheren Klasse. Aber auch auf Shinies Leistung war ich überaus stolz, denn er hatte nun deutlich mehr Ruhe, auch schon bei den höheren A-Sprüngen, und ließ sich gut durch diverse, verschieden aufgebaute Parcours dieser Klasse führen. Meiner Meinung nach brauchte er dennoch einen guten Reiter, der dem eigentlich doch so selbstbewussten Tier einerseits Sicherheit gab auch mal die Führung abzugeben, andererseits aber auch um seine energetischen Impulse auszugleichen; auch seine kleinen Freudensprünge sitzen zu können.
    Alles in Allem hatte die Arbeit mit den beiden überaus Spaß gemacht, weshalb ich fast sogar schon ein wenig betrübt war als ich dann auch schon wieder abreiste.

    2. Bericht von Beritt- und Trainingsservice Birkenau, Rennen E -> A

    Am heutigen Tag sollte es soweit sein. Ich wollte das Training für Diamond’s Shine anfangen. Da er schnelle und großzügige Galoppade besitzt, entschloss ich mich, ihn im Rennen auszubilden. Nachdem ich ihn ausgiebig geputzt hatte, machte ich den Springsattel und eine leichte Trense drauf. Ich wärmte ihn auf dem Reitplatz im Schritt, Trab und leichtem Galopp auf, bevor ich durch den Wald und die Felder zu unserer sandigen Galoppstrecke ritt. Eine viertel Stunde später war es soweit. Glücklicherweise war die Strecke mit Streckenpunkten abgesteckt, da die Strecke auch von einigen hochnamigen Rennreitern genutzt wurde. Shinie wusste beim erreichen der Strecke sofort, was Sache ist. „Dann lass uns mal starten, mein Guter.“. Ich wusste, dass er nicht das Vermögen eines Vollblüters hatte, jedoch machte er sich später sicherlich im Warmblutrennen gut. Shinie war bereits kaum zu halten, er wollte unbedingt los. Ein Ruck ging durch seinen Körper und er galoppierte strack nach vorne. „Verpulver deine ganze Kraft doch nicht zu Beginn!“, rief ich ihm zu und schüttelte lachend den Kopf. Er galoppierte rythmisch unter mir weiter, die Ohren stets nach vorne gespitzt. Jedoch merkte ich allmählich, dass die Kraft nachließ und er immer langsamer wurde. Wir erreichten das Ende der kleinen Strecke und ich ließ Shinie ausgaloppieren. Er kam pumpend unter mir zum Schritt. „Tja, da müssen wir dringend an der Kondition arbeiten, mein Freund.“. Ich ritt am langen Zügel zurück nach Hause, Shinie war für heute bedient. Jetzt heißt es: Kraft und Ausdauer trainieren. Das wird in den nächsten Wochen das Training dominieren. Ich machte mich also in den nächsten Tagen und Wochen ans extreme Ausdauertraining. Wir ritten viel aus, bauten viel bergauf- und bergabreiten mit ins Training ein. Alle drei Tage ging es auf die Rennbahn. Dabei versuchte ich, Shinie immer mal wieder ein Stück über sein Limit zu reiten, was ihm aber zu Beginn enorm schwer fiel. Erst nach zwei Wochen merkte ich einen signifikanten Unterschied. Nach vierzehn Tagen nahm er plötzlich an Kraft und Ausdauer zu. Die einfache Galoppstrecke, die er mit Mühe und Not schaffte, war mittlerweile ein Klacks für ihn. Wir schafften es bereits fast bis ans Ende der nächstlängeren Strecke, die der Klasse A entspricht. „Braver Junge!“, lobte ich ihn. Unsere Arbeit scheint so langsam Früchte zu tragen. Zur Belohnung gab es am nächsten Tag frei für den Trakehnerhengst. Doch wir ließen das Training nicht lange pausieren. Wir trainierten immer wieder längere Strecken, und Shinie wurde von Mal zu Mal besser und konnte die Distanzen länger durchhalten. Vier Wochen später hatte ich das Gefühl, dass wir am Ziel waren. Ich ritt wieder zu der Rennstrecke und wollte Shinie Künste unter Beweis stellen. Ich war gespannt, ob er das Abschlusstraining absolvieren würde. Er musste die Strecke natürlich auch in einer entsprechenden Zeit bestehen. Dafür war mein Freund mitgekommen, der die Zeit nehmen würde. „Zeig, was in die steckt.“, flüsterte ich meinem Pferd vor dem Start zu. Dann ging es los. Shinie galoppierte los, sein motivierter Start überraschte mich nicht. Jedes Mal das Gleiche. Ich ging direkt in den Rennsitz und beugte mich nah zu Shinies Hals, um die Aerodynamik zuzulassen. Ich spürte die energischen Bewegungen unter dem Sattel. Ich musste einfach still sitzen und Shinie machen lassen. Wir preschten in einem flotten Tempo über den Sand der frisch planierten Rennbahn. Die kleine Strecke hatten wir bereits durch, jetzt ging es um die letzten Meter. Mittlerweile fing ich an, ihn bisschen nachzutreiben. Heute war er ein bisschen schwächer als die letzten Tage, jedoch vollkommen ausreichend. Wir näherten uns der Zielgeraden, wo mein Freund gebannt stand und darauf wartete, den Knopf der Stoppuhr zu drücken. Dann schossen wir durchs Ziel, und während ich Shinie ausgaloppierten und austraben ließ, hörte ich ein entferntes „Jawoll!“. Mein Freund bescheinigte es mir als ich ihn erreicht hatte. Shinie brachte eine stattliche Zeit hervor. „Definitiv, er ist bereit für die nächsthöhere Rennklasse, toll gemacht!“, lobte mein Freund uns.

    3. Bericht von Beritt- und Trainingsservice Birkenau, Dressur A -> L


    Am heutigen Tag beschloss ich, mit der Ausbildung meines Pferdes Diamond's Shine weiterzumachen. Entschlossen hatte ich mich für die Dressurarbeit, wo ich ihn schonend auf die Klasse L vorbereiten wollte. Nachdem ich mein Pferd geputzt und gesattelt hatte, ging es raus auf den Reitplatz. Nachdem ich aufgestiegen bin, wärmten wir uns erstmal gründlich im Schritt auf, bevor wir nach zwanzig Minuten locker lostrabten. Ich begann ihn erstmal nur vorwärts abwärts zu traben, damit er sich schön an die Hand herandehnen konnte. Dann nahm ich den Galopp hinzu. Aber nur auch erstmal in einem frischen Arbeitstempo und ebenfalls in Dehnungshaltung. Ich baute viele Übergänge und Handwechsel ein. Nach und nach fing ich an, mehr auszusitzen und ihn auch im Galopp etwas mehr aufzunehmen. Langsam wurden die Tritte und Sprünge gesetzter und erhabener. Nun konnten wir an die Arbeitsphase gehen. In der Klasse L ging es darum, das Pferd beginnend zu versammeln. Ebenso werden einfache Wechsel, Außengalopp, Kurzkehrt, Rückwärtsrichten und Galoppvolten gefordert, später in der L** auch Schulterherein und flache Trabtraversalen. Wir hatten also einiges an Arbeit vor uns ! Ich begann die heutige Session mit Kurzkehrt. Dafür ritt ich Shinie im Schritt in die Bewegungsrichtung, in diese war er ebenfalls gestellt. Ich musste drauf achten, dass er hinten nicht stehenblieb oder kreuzte. Daher musste ich eifrig jeden Schritt durchtreiben. Links klappte etwas besser als rechts, da blieb er gern hinten stehen. Ich wiederholte diese Lektion noch ein paar Mal bis wenigstens eine anständige Kurzkehrt nach rechts klappte. Dabei beließ ich es auch mit dieser Lektion. Jetzt ging es erstmals an den Außengalopp. Zuerst galoppierte ich Shinie dafür an und versuchte ihn schön auf die Hinterhand zu holen. Dies fiel ihm glücklicherweise aufgrund seiner natürlichen Versammlungsbereitschaft nicht schwer. Ich war überrascht, wie gut ich ihn zurückholen konnte. Dann probierte ich es erstmals. Im versammelten Tempo wechselte ich durch die halbe Bahn. Ziel war es, erstmal nur ein oder zwei Ecken im Außengalopp mitzunehmen. Ich merkte wie schwer ihm das fiel. Die Ecken schoss er mehr oder weniger durch und drohte umzuspringen oder auszufallen, was überhaupt nicht schlimm war. Ich wusste, was wir in den nächsten Wochen und Monaten trainieren werden. Für heute ließ ich es gut sein. Am nächsten Tag ging es erneut an die Dressurarbeit. Nachdem Shinie aufgewärmt war, fing ich heute mit dem Außengalopp an. Der klappte heute tatsächlich ein Hauch besser als gestern. Ich nahm einige Ecken mit und versuchte, ihn vor den Ecken enorm zurückzunehmen und ihn noch stärker nach außen zu stellen. Das fiel ihm dann deutlich einfacher. Das selbe machte ich nochmal auf der anderen Hand. Auf der linken Hand konnte er den Außengalopp noch besser halten als rechts herum. Nach einer zufriedenstellenden Ecke lobte ich ihn und machte kurz Pause. Dann fragte ich nochmal die Kurzkehrt ab, die heute echt verältnismäßig gut klappten. Die nächsten zwei Wochen übten wir fleißig am Kontergalopp und den Kurzkehrt und bauten erstmals Rückwärtsrichten ein. Dort war er zuerst verwirrt und wusste nicht was er machen soll. Einmal wollte er hoch gehen, konnte ich ihn aber schnell von abhalten. Er war manchmal dann doch recht dominant. Nach drei, viermal wiederholen wusste er schon in welche Richtung er gehen musste. An der Schönheit der Lektion mussten wir dann noch feilen. Den Außengalopp konnte ich nach zwei Wochen bereits relativ Sicher auf ganzer Bahn abfragen. Nächste Hürde wird der Außengalopp auf gebogenen Linien und die darausentstehenden einfachen Wechsel. Nach einer Woche war Shinie bereits deutlich gesetzter im Galopp und Trab und man konnte seiner Muskulatur beim wachsen zuschauen. Mit wachsender Kraft viel es ihm von Tag zu Tag leichter und er war super motiviert. Als der Außengalopp nun auch auf dem Zirkel klappte, wollte ich an die einfachen Wechsel gehen. Dafür nahm ich ihn im Außengalopp vor der Parade zwei bis drei Sprünge noch deutlicher zurück und saß dann tief ein und ließ das Bein nach vorne wandern. Die ersten Versuche waren mäßig gut, er parierte meist über den Trab durch. Also musste ich in der ersten Zeit intensivere Hilfengebung geben. Bevor ich das Training beendete, wollte ich einen relativ ordentlichen Wechsel erreiten. Ich probierte es noch zwei Mal, die waren allerdings auch nicht schön. "Komm Dicker, wenigstens einer." flüsterte ich ihm zu. Langsam wurde er etwas hektisch. Ich probierte es noch einmal und wollte bei X zum Schritt durchparieren. Ich setzte mich tief in den Sattel und gab die Zügelhilfe etwas deutlicher. Und zack, diesmal schaffte er es. Ich lobte ihn als hätte er den Großen Preis gewonnen. Darauf lässt sich aufbauen! Die nächsten Wochen arbeiteten wir neben Kurzkehrt und Außengalopp natürlich an den einfachen Wechseln und dem Rückwärtsrichten. Der Sprung von A zu L war riesengroß und das brauchte Zeit, Kraft und Geduld. Doch Shinie war fleißig und eifrig und entwickelte sich grandios. Wir konnten sogar nach drei weiteren Wochen eine L* durchreiten, die gar nicht mal so verkehrt war. Auch Mitteltrab und Mittelgalopp wurden ausdrucksstarker und erhabener. Alles in allem war ich top zufrieden mit der Leistung des Hengstes. Als er auf einem sicheren L* Niveau war, bauten wir auch spielerisch die ersten Traversalen und Schultervor im Trab ein. Die ersten Versuche waren unheimlich wackelig und er hob sich des Öfteren raus. Von Mal zu Mal und Tag zu Tag wurden die Seitengänge sicherer. Aus dem Schultervor erarbeitete ich das Schulterherein und die Traversalen klappten dadurch besser. Zur Unterstützung der Traversalen ritt ich sie teils aus dem Schenkelweichen, stellte ihn dann um und ritt die Traversale zuende. So öffnete er die Schulter mehr und konnte besser und leichter kreuzen. Nach drei Monaten war es dann soweit. Ich konnte behaupten, Shinie von A auf ein gutes L** Niveau ausgebildet zu haben. Natürlich mussten wir immernoch am Feinschliff trainieren, aber eine Ausbilung endet ja nie.

    Kürbericht zur HK 507 - geritten
    Der heutige Mittwoch war der Tag, auf den wir so lange hingearbeitet haben, und gleich war es soweit. Diamond's Shine stand rausgeputzt und eingeflochten vor der Reithalle, in die wir gleich hineinreiten würden. Wir hatten uns gut auf die Hengstkörung vorbereitet und ich konnte es kaum erwarten. Nach quälenden Sekunden des wartens war es soweit und ein Angestellter öffnete das Hallentor für mich und wünschte mir gutes Gelingen. Ich nahm die Zügel auf und trabte Shinie an. Motiviert trabte mein Trakehnerhengst in die Reithalle, mit gespitzten Ohren und einer ordentlichen Ladung Adrenalin. Shinie ist und bleibt ein Showstar. Er trabte imposant die Bahn entlang. Ich trabte auf die Richter zu und hielt vor ihnen, um sie zu grüßen. Freundlich grüßten sie zurück und ich konnte als erster Starter dieser Hengstleistungsschau beginnen. Ich klopfte kaum sichtbar den Hals von Diamond's Shine, bevor die Show beginnen konnte. Theoretisch konnte nichts schiefgehen, ich musste eine Grundgangarten lediglich auf beiden Händen präsentieren. Ich trabte meinen Hengst an und ging auf die ganze Bahn. Ich spürte Shinies starke Tritte unter mir, es fühlte sich fantastisch an. Er trabte mit voller Elan und Motivation durch die Halle, als wüsste er, dass dieser heutige Tag für seine Zukunft entscheidend war. Nach zwei Runden auf der rechten Hand wechselte ich durch die Diagnonale, musste dabei achten, dass Shinie in seinem Arbeitstempo blieb und nicht zulegte. Auf der linken Hand trabte ich auch zwei Runden, bevor ich zum Schritt durchparierte. Ich ließ mein Pferd im Mittelschritt unter mir schreiten, ließ ihn sich dabei etwas nach vorne dehnen. Dabei schnaubte er ab. Ich ließ schön die Nickbewegung im Schritt zu. Nun musste ich die Gangart nochmal auf der anderen Hand zeigen, daher wechselte ich durch die halbe Bahn. Nachdem ich eine Runde im Schritt außenherum geritten bin, trabte ich erneut an und ging auf den Zirkel. Zur geschlossenen Seite hin galoppierte ich den Trakehner an und galoppierte ihn in einem schönen, frischen Tempo nach vorne. Nach weiteren Runden im Galopp parierte ich erneut zum Trab durch, wechselte die Hand und galoppirte neu an. Shinie war komplett bei der Sache und es war mir eine Freude, ihn hier heute reiten zu können. Nach drei Runden im Arbeitsgalopp parierte ich ein letztes Mal zum Trab durch. Ich ging auf die Mittellinie und bereitete Diamond's Shine frühzeitig zum Halten bei X vor. Shinie kam geschlossen zum Stehen, sodass ich mich voller Freude von den Richtern verabschieden konnte. Ich war unheimlich stolz auf meinen Hengst und verließ am langen Zügel die Arena.
    2615 Zeichen (c) Stelli, gezählt von lettercount.com



    Shinie bei der Hengstkörung (Zubehör & Bewegung von Stelli)
    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Sep. 2020
  3. AliciaFarina

    AliciaFarina #Tinkertier

    AliciaFarina mit
    L'ombre de la Mikasi
    [​IMG]

    L'ombre de la Mikasi
    Abstammung
    v.
    L'ombre de la Figaro
    a.d. Nachtigall
    Geburtsdatum: *2012
    Alter
    4 Jahr
    Geschlecht Hengst
    Rasse Haflinger
    Farbe Lichtfuchs
    Langhaar Fuchs
    Abzeichen -
    Stockmaß bis zu 1.53m
    Charakter Temperamentvoll, personenbezogen, lernwillig
    Eignung Springen, Dressur
    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Western: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    Erfolge:
    Dressur:
    1. Platz
    359. Dressurturnier

    3. Platz
    420. Dressurturnier

    422. Dressurturnier

    Springen:
    1.Platz
    122. Syncronspringen
    mit Bracelet

    1. Platz
    418. Springturnier

    1. Platz
    420. Springturnier

    2. Platz
    354. Springturnier


    Galopp:
    2. Platz
    387. Galopprennen

    2. Platz
    498. Galopprennen

    3. Platz
    499. Galopprennen


    Military:
    1. Platz
    450. Militaryturnier
    3. Platz
    324. Militaryturnier


    Western:

    1. Platz
    405. Westernturnier

    2. Platz
    550. Westernturnier


    Fahren
    2. Platz
    441. Fahrturnier


    Ersteller
    Jackie
    Ummaler: Waldvögelchen
    Besitzer AliciaFarina
    VKR Jackie

    PNG Puzzel PNG
    Transportset

    Trainingsbericht A-L für:
    Silfra, Gaitano's Little Girl, Trú fra Frelsi, Fina, Dark Choc' O'Lena, L'Ombre de la Mikasi, Nils Sverre und Greta
    Heute begann ich zusammen mit meinen Reitbeteiligungen & meiner Freundin Sarah einige meiner Pferde weiterzubilden. Am ersten Tag setzten wir uns zusammen und besprachen, wer welches Pferd ausbilden will.
    1) Lena → Silfra, Alina → Trú, Lucy → Fina, Alicia → Nils
    2) Sarah → Schoki, Lina → Mikasi, Leonie → Girlie, Clara → Greta.
    Nachdem wir dies besprochen hatten, gingen wir in de Stall. Hier angekommen teilten wir uns in Gruppen ein. Gruppe 1 war meine Gruppe, bestehend aus Lena mit Silfra, Alina mit Trú, Lucy mit Fina und meiner Wenigkeit mir Nils. Die zweite Gruppe war die von Sarah, bestehend aus Lina mit Mikasi, Leonie mit Girlie, Clara mit Greta und Sarah mit Schoki.
    Wir, die erste Gruppe ging in die kleine Reithalle, Sarah's ging in die größere, wir wollten uns damit abwechseln, damit es gerecht bleibt.
    Nachdem wir die Pferde fertig gemacht hatten legten wir los. Wir ritten unsere Pferde warm, Nils trabte locker am Zügel durch die Bahn. Neben dem selber reiten gab ich den anderen immer wieder Tipps für die weitere Ausbildung. Nachdem ich Nils gearbeitet hatte, mussten die anderen arbeiten. Da ich meine Pferde regelmäßig Korrektur ritt und dabei auch weiterbildete, hatten die anderen keine Probleme. Nach der Reitstunde versorgten wir unsere Pferde und brachten sie in den Stall.
    Am nächsten Tag arbeitete icn wir etwas anders als am vorherigen. Ich ritt am Morgen unter Sarahs Aufsicht Nils. Im Anschluss daran unterrichtete ich die Gruppen nacheinander. Am Nachmittag das gleiche Prozedere.
    Nach drei Wochen intensiven Trainings waren alle Pferde so weit eine L Dressur zu gehen.
    1738 Zeichen by AliciaFarina
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    Dressur S->S* - Juli 2017
    ,,L'ombre De La Mikasi'',murmelte ich grinsend während ich den bildschönen Haflingerhengst, der von allen bloß Mikasi genannt wurde, ausgiebig putzte. Er war diesen Trainingsmonat mein ganz persönlicher Schützling, durch den ich diesen Juli die wundervolle Chance bekam ein Pferd aus einer solch berühmten Zucht, aus welchen der Hübsche stammte, auszubilden. Der Lichtfuchs zeigte sich dabei schon bei dieser ersten Kontaktaufnahme von seiner besten Seite. Er schien ein sehr neugieriges und intelligentes Pferd zu sein, was ich bereits in den ersten Minuten unseres Kennenlernens feststellen konnte.
    Am ersten Tag unseres Trainingsprogramms ritt ich ihn dabei sozusagen nur einmal Probe. Dabei ließ ich ihn am Anfang und Ende der Einheit relativ lange vorwärts abwärts Schritt gehen. Im Trab fragte ich ebenfalls nur einfachere Dinge für das S-Dressurpony ab und auch die Galopparbeit war eher lösende Arbeit als hartes Training. Dennoch brachte mir diese Arbeit einiges an Einsicht darin, wie Mikasi an den Hilfen stand und konnte mich auf seinen Charakter unterm Reiter einstellen. Da das Ganze auch noch am Reitplatz statt fand hatte ich mir in dieser knappen Stunde auch ein Bild von der Aufmerksamkeit des Hengstes gemacht und festgestellt, dass er, wenn man genug von ihm verlangte ein extrem aufmerksames und fein zu reitendes Pferd war.
    Am nächsten Tag fragte ich nach einer langen Lösungsphase schon einige S-Lektionen ab, ehe ich am darauffolgenden Tag probierte, diese mit ihm zu vertiefen, zu perfektionieren und einige neue Lektionen, die in einer S*-Dressur gefragt waren, mit dem Haflinger zu erarbeiten, der sich sehr lernwillig zeigte.
    Schnell konnte ich Mikasis Stärken und Schwächen lokalisieren und lernte gut damit zu arbeiten. Es dauerte nicht lange, da verbesserten sich vor allem die Seitengänge des unfassbar talentierten Pferdes und auch die Galopppirouetten gelangen immer besser. Vor allem hier hatte der Hengst zu Anfangs nämlich so seine Schwierigkeiten. Obwohl er sie zwar generell willig ausführte fiel es ihm schwer die nötige Versammlung aufzubringen um mit seinen Beinchen einen kreis zu springen. Anfangs ähnelte dies eher einem Ei oder einen gigantischen Aubergine. Im laufe unserer Arbeit wurde dies jedoch immer besser und am Ende unseres Trainingsmonats konnte er einen nahezu perfekten Kreis mit seinen Hinterbeinen in den weichen Sandboden des Dressurvierecks malen.
    Die größte Herausforderung für den jungen Haflinger war jedoch die Bodenarbeit. Ich brachte dem Hübschen nämlich die ersten Schritte für die Piaffe und Passage bei. Dazu arbeitete ich nahe an der Bande der Halle mit ihm. Mein Hilfswerkzeug war dabei bloß ein Kappzaum und eine Gerte, die besonders leicht nachschwingen konnte, wenn sie einmal in Bewegung gesetzt war. Bei dieser Arbeit an der Hand bemühte ich mich durch leichtes Touchieren auf der Kruppe die gewünschte Reaktion auszulösen. Wie es normal war dauerte es einige Minuten bis Mikasi verstand, was genau ich von ihm verlangte; doch ehe er einmal richtig die diagonalen Beinpaare trabartig angehoben hatte und dafür belohnt wurde schien er den Bogen auch schon heraus zu haben.
    Am Monatsende war ich froh der stolzen Besitzerin des Pferdes all die Fortschritte zu zeigen, die ihr Mikasi gemacht hatte. Er war nun auf S*-Niveau und konnte die Piaffe vom Boden aus auch schon relativ gut, die in den darauffolgenden Klassen von ihm verlangt werden würde.


    ,,Und nun sehen sie L'ombre De La Mikasi!'',dröhnte es aus den Lautsprechern der Halle, als ein hübscher Haflingerhengst im Trab die Halle betrat. Natürlich musste man dabei gleich an den berühmten L'ombre de la Figaro denken und tatsächlich war dies das nächste, was der Kommentator verkündete. Es handelte sich bei dem hübschen Lichtfuchs nämlich um einen direkten Sohn dieses Spitzenvererbers und das merkte man sofort. So wunderschön schwungvoll wie der Hübsche erstmal eine Runde außen rum ums Viereck trabte, ehe er im Galopp bei A aus der Mitte kam und bei X punktgenau, perfekt geschlossen, hielt. Die Reiterin grüßte die Richter, ehe sie ihn im Trab anritt.
    Zuerst ging es rechts rum; an der langen Seite Schulter herein, daraufhin wieder gerade, die lange Seite zulegen. Dabei entwickelte der schöne Haflinger einen überaus beeindruckenden Schwung. Da zeigte sich einmal mehr, dass die modern gezüchteten Sporthafis voll und ganz mit den Warmblütern mithalten konnten. In der Ecke versammelte die Reiterin das Pferd und zeigte dann an der nächsten langen Seite das Schulterherein auch auf dieser Hand. Anschließend ging es wieder aus der Mitte und man durfte eine gut ausgeführte Traverse bestaunen. Natürlich anschließend auch auf der anderen Hand, wobei mir auffiel, dass L'ombre De La Mikasi hier auf beiden Seiten sehr stark war. Dies schien aber nicht nur mir zu aufgefallen zu sein, denn das ganze restliche Publikum wirkte ebenso in seinen Bann gezogen. In der dicht gefüllten Halle hätte man nun wirklich eine Stecknadel fallen hören, wäre da nicht die schöne Hintergrundkürmusik eines angenehmen, klassischen Pianospielers gewesen, die die Kür von Anfang an bis zum Ende harmonisch untermalte.
    Kurz darauf zeigte das Paar einen korrekt gerittenen Schrittübergang und wechselte, nach einer Reprise versammelten Schritt, bei hingegebenen Zügel im starken Schritt durch die ganze Bahn. Dabei streckte sich der Hengst nach unten in die Tiefe, wie es im Buche stand und schnaubte dabei, trotz der auf manch ein Pferd bestimmt doch recht einschüchternd wirkenden Atmosphäre, sogar noch ab. Dieses beeindruckende Exemplar störte das wohl absolut nicht!
    Darauf folgte natürlich wieder eine Versammlung dieser Gangart mit anschließendem Angaloppieren. Der gold schimmernde Hengst reagierte dabei punktgenau und war sofort wieder im Arbeitsmodus. Spätestens nachdem er nun das gesamte Programm der S-Dressur abspielte; fliegende Wechsel, Viertelpirouetten, Traversen und Co, hatte er mich vollkommen verzaubert. Mein Zuschauerpferdeherz schlug höher. Bei ihm sah alles so spielerisch und leicht aus.
    Zum Abschluss hielt das Paar wieder aus dem Galopp bei X und grüßte zum Abschluss. Es folgte tosender Applaus, den der Hengst fast schon zu genießen schien. Neugierig hob er sein Köpfchen am nun lockeren Zügel und guckte treuherzig durch die Halle, während seine überglückliche Reiterin ihn wild lobend abklopfte. Was ein tolles Pferd!
    2944 Zeichen by Bracelet I Geprüft mit Lettercount.com


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    HG by sadasha, Pferd by Waldvoegelchen, Bewegung und Zubehör by AliciaFarina​
     
  4. AliciaFarina

    AliciaFarina #Tinkertier

    AliciaFarina mit
    Nils Sverre
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    Hengst
    Von: Bandit
    (VV)Von: Bauer
    Mishak x Herbstgold

    (VM)Aus der: Novalis


    Aus der: Neea

    Rasse:
    Norweger
    Rassetyp:
    Pony
    Geburtsdatum:
    *2010
    Alter:
    6 Jahre
    Stockmaß:
    1,50m

    Fellfarbe:
    Rotfalbe

    Charakter des Pferdes:
    Nils ist ein großrahmiger Hengst, er liebt es unter dem Sattel gefördert zu werden und präsentiert sich gerne. Egal was man mit ihm macht er ist immer voll dabei und muss eher mal gestoppt werden. Er lässt sich immer händeln, selbst wenn eine rossige Stute mit auf dem Platz oder in der Halle ist.

    Züchter:
    //
    Zur Zucht vorgesehen:
    Ja
    Gekört/ Gekrönt:
    Nein
    Besitzer:
    AliciaFarina
    Ersteller/Vkr:
    sweetvelvetrose
    offizieller HG

    Eignung:
    Western, Springen und Dressur
    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S*** Mächtigkeitsspringen
    Distanz: E A
    L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***
    Western:
    Trail: LK 5
    LK 4 LK 3 LK 2 LK 1
    Reining: LK 5 LK 4 LK 3 LK 2 LK 1
    Pleasure: LK 5 LK 4 LK 3 LK 2 LK 1
    SSH: LK 5 LK 4 LK 3 LK 2 LK 1
    Working Cowhorse: LK 5 LK 4 LK 3 LK 2 Lk 1

    Turniere:
    Springen:

    1. Platz
    137. Syncronspringen
    mit Sosox3

    1. Platz
    139. Syncronspringen
    mit Sosox3

    1. Platz
    150. Syncronspringen
    mit Sosox3

    1. Platz
    156. Syncronspringen
    mit Sosox3


    2. Platz
    143. Syncronspringen
    mit Sosox3

    2. Platz
    157. Syncronspringen
    mit Sosox3

    2. Platz
    392. Springturnier


    3. Platz
    151. Syncronspringen
    mit Sosox3


    Western:
    1. Platz
    550. Westernturnier


    2. Platz
    392 Westernturnier


    Galopp:
    2. Platz
    499. Galopprennen


    Distanz:
    1. Platz
    453. Distanzturnier


    Dressur von E nach A für Baldintáta, Gaitano's Little Girl, Nökkvadis, Fina und Nils Sverre

    Nachdem wir in der letzten Zeit schon vier Pferde erfolgreich ausgebildet hatten holte ich eine weitere Reitbeteiligung mit ins Boot. Die Pferde die nun ausgebildet werden sollten waren Baldintáta, Gaitano's Little Girl, Fina, Nökkvadis und Nils Sverre. Am Anfang verteilten wir wieder die Pferde und starteten mit dem Training. Wir machten unsere Pferde fertig und gingen in die Reithalle. Dort führten wir die Pferde warm. Nachdem wir sie warmführt hatten ritten wir sie warm. Als sie warm waren starteten wir mit dem Training. Wir ritten sie locker an den Zügel und bauten immer wieder eintelne Anforderungen der A Dressur ein, um an ihnen zu arbeiten.

    Nach anderthalb Wochen Arbeit waren die Pferde soweit, dass sie ohne Probleme eine A Dressur gehen konnten.
    Dezember 2016
    Trainingsbericht A-L für:
    Silfra, Gaitano's Little Girl, Trú fra Frelsi, Fina, Dark Choc' O'Lena, L'Ombre de la Mikasi, Nils Sverre und Gisela

    Heute begann ich zusammen mit meinen Reitbeteiligungen & meiner Freundin Sarah einige meiner Pferde weiterzubilden. Am ersten Tag setzten wir uns zusammen und besprachen, wer welches Pferd ausbilden will.
    1) Lena → Silfra, Alina → Trú, Lucy → Fina, Alicia → Nils
    2) Sarah → Schoki, Lina → Mikasi, Leonie → Girlie, Clara → Greta.

    Nachdem wir dies besprochen hatten, gingen wir in de Stall. Hier angekommen teilten wir uns in Gruppen ein. Gruppe 1 war meine Gruppe, bestehend aus Lena mit Silfra, Alina mit Trú, Lucy mit Fina und meiner Wenigkeit mir Nils. Die zweite Gruppe war die von Sarah, bestehend aus Lina mit Mikasi, Leonie mit Girlie, Clara mit Greta und Sarah mit Schoki.
    Wir, die erste Gruppe ging in die kleine Reithalle, Sarah's ging in die größere, wir wollten uns damit abwechseln, damit es gerecht bleibt.
    Nachdem wir die Pferde fertig gemacht hatten legten wir los. Wir ritten unsere Pferde warm, Nils trabte locker am Zügel durch die Bahn. Neben dem selber reiten gab ich den anderen immer wieder Tipps für die weitere Ausbildung. Nachdem ich Nils gearbeitet hatte, mussten die anderen arbeiten. Da ich meine Pferde regelmäßig Korrektur ritt und dabei auch weiterbildete, hatten die anderen keine Probleme. Nach der Reitstunde versorgten wir unsere Pferde und brachten sie in den Stall.
    Am nächsten Tag arbeitete ich wir etwas anders als am vorherigen. Ich ritt am Morgen unter Sarahs Aufsicht Nils. Im Anschluss daran unterrichtete ich die Gruppen nacheinander. Am Nachmittag das gleiche Prozedere.
    Nach drei Wochen intensiven Trainings waren alle Pferde so weit eine L Dressur zu gehen.
    1738 Zeichen by AliciaFarina
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    Trainingsbericht Dressur L-M für Baldintáta, Silfra, Kangee, Nils Sverre, Trú fra Frelsi, Greta und Nienke van de Flierthoeve. Dressur A-L für Straight Alignment, Smokin Jackie Joe und ebs Dafina

    Den ganzen Monat hatten wir unsere Pferde trainiert. Jeder hatte sich am Anfang zwei Pferde ausgesucht, Baldintáta, Silfra, Kangee, Nils Sverre, Trú fra Frelsi, Greta und Nienke van de Flierthoeve wurden erstmalig in der M-Dressur vorgestellt. Straight Alignment, Smokin Jackie Joe und ebs Dafina wurden in der L-Dressur vorgestellt.
    Während Lina, Sara%h und ich unsere Pferde fpr die L-Dresur warmritten, bereiteten Niklas, Lucy, Maren und ihre Schwestern Maike Táta, Silfra, Kangee und Nils für die M-Dressur vor und führten sie schon einmal warm. Als wir aus der Prüfung kamen, hieß es für Lina und Sarah, direkt umsteigen, denn sie mussten nun mit Silfra und Kangee in die Prüfung. Niklas und Maren ritten ebenfalls Táta und Nils schon ab. Lucy, Maike und ich versorgten Ally, Smoky und Dafina und bereiteten Trú, Greta und Nienke für die nächste Prüfung vor. Nachdem Maren und Niklas wieder aus der Prüfung kamen tauschten sie ihre Pferde, Niklas setzte sich auf Nienke und Maren setzte sich auf Trú. Sarah und Lina waren fertig mit den Prüfungen und halfen Maike und Lucy beim versorgen der Pferde. Als wir aus der Prüfung kamen, versorgten wir unsere Pferde und brachten sie mit unserem großen Transporter nach Hause. Nachdem die Pferde wieder in ihren Boxen oder auf der Weide standen fuhren wir mit unseren Normalen Autos zurück zum Turnier, denn wir wollten ja wissen, ob wir die Qualifikation für die jeweiligen Klassen mit den Pferden geschafft hatten.
    Nachdem alle Prüfungen der beiden Klassen fertig waren, kam es zur Siegerehrung und zur Quali vergabe. Wir hatten es alles geschafft. Straight Alignment, Smokin Jackie Joe und ebs Dafina durften nun in der L-Dressur starten. In der M-Dressur durften nun Baldintáta, Silfra, Kangee, Nils Sverre, Trú fra Frelsi, Greta und Nienke van de Flierthoeve starten.

    2015 Zeichen by AliciaFarina


    ,,Sehr geehrte Damen und Herren! Nun, seien Sie gespannt auf unser nächstes Pferd-Reiter-Paar!'',dröhnte es aus den Lautsprechern in die Halle. Es wurde nun das Licht weitestgehend abgeschaltet; in der Halle machte sich eine ganz besondere, von spannender Musik untermalte, Stimmung breit. ,,Vorgestellt wird uns ein Norwegerhengst, ein Rotfalbe, 2010 gezogen, von Bandit, einem Sohn des Bauer!'', ging es weiter: ,,Nils Sverre!''
    Daraufhin ging ein Spotlight an, gerichtet auf den Halleneingang. Im versammelten Galopp kam nun ein wirklich interessant gefärbtes Pferd herein. Der Hübsche wurde von einer Reiterin vorgestellt, die trotz all der Konzentration breit grinste. Der Hengst hatte sich wohl schon auf dem Arbeitsplatz überaus kooperativ gezeigt. Bei X hielten die beiden. Es handelte sich dabei um eine korrekt ausgeführte ganze Parade, wie man sie leider viel zu selten sah. Während Nils Sverre brav stehen blieb grüßte die Dame auf seinem Rücken die Richter, die den Gruß erwiderten.
    Daraufhin ging wieder das Licht und mit ihm eine wunderschöne Kürmusik an. Ich konnte diese nicht ganz zuordnen, aber sie untermalte sehr schön die folgende Vorstellung. Dabei wurde der schöne Hengst in einer Westerndisziplin vorgestellt. Leider verstand ich von dieser Disziplin so gut wie nichts. Dennoch konnte ich beurteilen, dass der Schritt, der auf beiden Händen geritten wurde, überaus schreitend wirkte und auch der Trab, ebenso auf beiden Händen, rassentypisch definitiv überaus gut war. Im Galopp war das Ganze, auf beiden Händen, sehr turbulent, wie es sich wohl für diese Disziplin gehörte. Dabei zeigte sich wie viel Go der Schöne hatte. Er konnte nämlich ganz schön gas geben! Dennoch wirkte es, als ob er die ganze Zeit über wirklich durchlässig, locker und konzentriert wäre; ganz bei seiner Reiterin.
    An Bahnfiguren erkannte ich neben außen rum, ganze Bahn, definitiv mehrere Zirkel, Volten, das Reiten aus der Mitte, Umkehrt-Wechsel, durch die ganze und halbe Bahn wechseln und Schlangenlinien. Bei all diesen, von Lektionen begleiteten, Anforderungen die an das Pferd gestellt wurden zeigte er sich überaus kooperativ und flexibel in Anlehnung und Biegung; ganz wie man sich das eben bei einem fertig ausgebildeten Pferd vorstellte. Natürlich merkte man aber auch als Western-Leihe, dass der Junge schon einen Patzen an Talent mitbrachte.
    Nachdem das Paar aber aus der Mitte kam folgte noch ein überaus spezieller Part. Denn der eigentlich Western gerittene Hengst wurde nun noch vor Ort, direkt in der Halle abgesattelt und umgetrenst. In der selben Zeit wurden rasch mehrere Hindernisse auf der langen Seite aufgestellt und eine Abzäunung errichtet. Daraufhin zeigte der hübsche Norweger was noch so in ihm steckte. Sein verstecktes Talent: das Springen. Was eine Überraschung wie federleicht er sich über die doch beträchtliche Höhe hob. Dabei schien er richtig Spaß zu haben, denn er bockte danach immer wieder ausgelassen vor sich hin.
    Am Ende hin grüßte die Reiterin nochmals.
    2998 Zeichen by Bracelet I Geprüft mit Lettercount.com

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    HG by sadasha, Pferd by sweetvelvetrose, Reiter by Rain, Bewegung und Zubehör by AliciaFarina​
     
    Veija und Occulta gefällt das.
  5. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Reyna Huntington mit
    HGT's Hero of Heaven

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    Von Ardanos Sirius
    Von Ifandir Aus der Pandaorra

    Aus der Golden Wonder
    Von Samian Aus der Golden Sugga

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    Rasse
    : Hannoveraner
    Geburtsdatum: 20.03.2011
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 173 cm
    Fellfarbe: Dunkler Palomino
    Kopfabzeichen: unregelmäßige Blesse
    Beinabzeichen: v.l. halbweißer Fuß, v.r. halbweißer Fuß, h.l. habweißer Fuß, h.r. halbweißer Fuß

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    Hero ist ein sehr intelligenter Hengst, der kleine Kerl lernt schnell was dazu und tut dies auch sehr gerne. Der dunkle Palomino ist dominant und selbstbewusst, er hat eher weniger Angst und wenn dies einmal passiert, lernt er schnell daraus. Hero ist ziemlich neugierig und erkundet gerne alles um sich rum, von daher lernt er auch so schnell. Er ist wie seine Eltern sehr lernwillig und freut sich immer mit jemanden zu arbeiten und Neues zu lernen. Wie auch seine Eltern ist er menschenbezogen und liebt seinen Besitzer über alles und würde sogarfür diesen durchs Feuer gehen. Seine Gänge sind kräftig und ausdrucksvoll mit sehr viel Gelenkigkeit und Wendigkeit gekrönt.

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    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: ee aa Cc
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Sevannie
    VKR/Ersteller: Occulta
    Pferdewert: //

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    Springen
    : S***
    Western: E
    Dressur: A
    Military: L
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E
    Gangreiten: E


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    1. Platz 259. Synchronspringturnier
    3. Platz 518. Springturnier
    2. Platz 260. Synchronspringturnier
    2. Platz 522. Springturnier
    2. Platz 295. Synchronspringturnier
    3. Platz 561. Dressurturnier
    1. Platz 296. Synchronspringturnier
    3. Platz 297. Synchronspringturnier
    1. Platz 576. Springturnier
    1. Patz 419. Militaryturnier
    3. Platz 577. Springturnier
    1. Platz 578. Dressurturnier
    2. Platz 579. Springturnier
    3. Platz 312. Synchronspringturnier
    3. Patz 424. Militaryturnier


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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren X
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Kommando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //

    - Zum Spind -

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    Namica Dressur A -> L I HGT's Hero of Heaven E -> A I Burnin' Awake and Lifeless E -> A
    Nathan | “Brooke, ich glaub du musst mal mitkommen, es sind drei Pferde auf dem Gestüt Birkenhof!” “Muss ich das, ja? Wie ist das denn mit meiner Fotografie?”, murmelte sie und warf die Haare nach hinten. “Ja, während ich Reyna eine Reitstunde auf Burnin’ Awake and Lifeless gebe, wirst du ihren Hengst HGT’s Hero of Heaven reiten.” “Guter Plan.” Es dauerte also nicht lange da waren wir schon auf dem Weg zum befreundeten Gestüt. Dort angekommen begrüßte Reyna uns auch schon. “Hey, schön dass ihr da seid. Namica kennst du ja noch “, begrüßte sie uns fröhlich und reichte uns beiden nacheinander die Hände. “Die Freude ist ganz Meinerseits”, antwortete ich höflich und grinste bei dem Namen Namica. Natürlich konnte ich mich an sie erinnern. Sie war hart zu knacken gewesen, doch ich hatte es geschafft umso mehr freute ich mich, sie in der nächsten Woche wieder reiten zu dürfen. “Ich weiß ja noch wo sie steht”, sagte ich und ließ uns dann zu den Pferden führen und dann zu der Ferienwohnung in der wir die Woche verbringen würden.
    Etwa zwei Stunden später fand ich mich im Stall wieder und war gerade dabei Namica zu satteln, während Brooke sich um Heaven kümmerte. Sie wollte wissen wie der junge Hengst drauf war, bevor sie sich das erste Mal auf ihn setzte. Namica folgte mir artig zum Reitplatz und ließ mich sie erstmal ordentlich an den Zügel stellen und biegen.
    Brooke | Hero war bildschön! Und wüsste ich es nicht besser, hätte ich Reyna wohl gefragt, ob ich ihn ihr nicht irgendwie abkaufen könnte. Aber ich würde wahrscheinlich fragen, ob ich ihn mal zum Bedecken einer Stute nutzen dürfte. Er zeigte nur wenig Hengstmanieren und blieb auf dem Weg zur Halle ziemlich ruhig und aufmerksam. Die große Halle war leer und so hatte ich allen Platz der Welt den doch so ruhigen Hengst zu longieren. Ich stellte mich also in den Zirkel und ließ ihn die ersten Schritte um mich herum im Schritt gehen. “So ist gut!”, lobte ich den Palomino, den ich zunächst für einen Dunkelfuchs gehalten hatte. Er kaute ordentlich ab, sobald er zu traben begann. Er aktivierte die Hinterhand noch nicht so, wie ich es wollte und ich sah, dass sein Potenzial weiter oben zu finden war. Ich würde ihn sogar bis zur Klasse S** einschätzen und wenn man ihn so weit bekommen wollte, musste man natürlich die Grundlagen entsprechend ebnen. Hero arbeitete heute sehr gut mit und umso erfreuter war ich die nächsten Tage, wenn ich mit ihm arbeiten sollte. Ich bemerkte im Augenwinkel wie eine Person zu uns in die Halle kam und sich an die Bande stellte und uns beiden zu sah, wie wir uns langsam aufeinander einspielten. Ich erkannte, dass es sich um Reyna handelte und grinste sie freundlich an. Auch wenn ich eigentlich keine Person war, die es genoss wenn man mir zusah, umso stolzer fühlte ich mich im Umgang mit Hero. Sie erwiderte mein Grinsen mit einem Lächeln und ging dann wieder aus der Halle. Sie wollte also nur nach dem rechten schauen. Ich leitete den Handwechsel ein und merkte gleich, dass die linke Hand ihm gar nicht mal so gut gefiel, wie die rechte, auf der er sich von seiner Besten Seite zeigte. “Das müssen wir aber üben!”, merkte ich an. Auch wenn ich alleine in der Halle war, so sprach ich öfter zu mir selbst. Ich baute öfter einen Übergang mit ein, damit diese nicht mehr so holprig aussahen. Je flüssiger der Übergang umso besser war die Bewertung bei den Turnieren. Das war definitiv ein Fakt, den ich nach langen Jahren in der Turnierreiter spüren musste. “So ist gut”, rief ich den Hengst zu mir und lobte ihn. “Das hast du gut gemacht!”, klopfte ich die Schulter und führte ihn aus der Halle wieder in seine Box. Seinen Zaum brachte ich wieder in die Sattelkammer und sah mich auf dem Hof um. Ich erblickte Nathan, der Namica gerade trocken ritt. “Und Bruderherz, wie läufts mit der Zicke?”, grinste ich ihn an und stellte mich an den Zaun des Reitplatzes. “Sie läuft viel Besser, ich denke, wenn die Woche rum ist, läuft sie solide auf L-Niveau. Zumindest kann sie dann die Turniere auf Trensen-L laufen.” Ich nickte ihm zu. “Bei Burnin’ wurde schon viel vorgearbeitet, ich geb ihr gleich eine Stunde auf ihm um noch ein paar kleinere Korrekturen vorzunehmen.” “Okey, aber danach gehen wir was essen okey!” “Ja , alles gut.” Ich bewegte mich zurück zur Ferienwohnung und vernahm dann ein leises Vibrieren. Mein Handy! Ich schaute aufs Display. Jack. “Was ist los Jack?”, nahm ich ab und kramte meinen Schlüssel raus. “Ich vermiss dich, Kleine”, flüsterte er und ich schaute verwirrt als ich die Tür hinter mir schloss. “Du solltest Tanja vermissen und nicht mich. Ich bin für eine Woche weg und du rufst schon nach ein paar Stunden an um mir das zu sagen. Dann mach doch Schluss”, zuckte ich mit den Schultern. Ich durfte das nicht zulassen, dass ich noch mehr Gefühle für ihn empfand. “Ich muss jetzt auflegen.” Ich tippte auf den roten Button und warf das Handy aufs Sofa und seufzte. Nate sollte sich beeilen.
    Nathan | Während ich Namica absattelte und sie dann aufs Paddock führte, machte Reyna Burnin’ Awake and Lifeless fertig für die Reitstunde. “Was könnt ihr denn schon alles auf A-Niveau?”, fragte ich vorsichtig. Ich wollte ihr nicht zu nahe treten. “Eigentlich alles relativ gut, nur die Kehrtwendung macht uns noch Probleme und das Überstreichen im Galopp, aber ich denke, wir haben schon gut vorgearbeitet!”, sagte sie mir und ich war sichtlich erfreut. “Sehr gut, zeig mir gleich mal ein bisschen von allem und ich geb dir die Lösungsansätze und sage dir, was wir in der Woche noch verbessern können.” Wir redeten noch etwas über Namica auf dem Weg in die Reithalle. Sie machte sich nämlich sehr gut und die weiteren Lektionen schienen ihr gut zu liegen, was die Arbeit mit ihr ziemlich vereinfachte. Die Versammlung machte ihr zwar noch etwas zu schaffen, weil sie sich nicht so lange tragen konnte. Aber das würden wir schon hinbekommen. Reyna ritt den dunkelbraunen Hengst ordentlich im Schritt und Trab warm, sodass er jetzt schon bei den warmen Temperaturen ins Schwitzen kam und kaute ordentlich ab. “Sieht doch schonmal vielversprechend aus. Er macht sich richtig locker”, rief ich ihr zu und fand es toll, wenn man so einen Streber im Stall hatte, der einem versuchte alles Recht zu machen. Dann begann sie mit dem einfachen Übungen und den Bahnfiguren und zeigte mir dann ihr Problem bei der Kehrtwendung. Die erfolgte nämlich noch etwas abgehackt und so gab ich ihr den Tipp, das Pferd etwas runder zu reiten und den inneren Schenkel noch etwas deutlicher anzulegen. Und siehe da, nach zwei Versuchen klappte es schon besser. “Ich reite ihn morgen mal und dann kannst du weiter an den Problemen arbeiten!” “Okey”, sagte sie außer Puste und lobte Life dabei. Sie ritt ihn ordentlich vorwärts und die Probleme waren nur kleine, sodass wir die Stunde positiv beenden konnte, nachdem sie mir noch weitere Lektionen gezeigt hatte. Vor Allem das Verkleinern und Vergrößern des Vierecks fiel dem großrahmigen Hengst einfach und ich hatte nur wenig zu beanstanden. “Ich würde sagen, wir belassen es heute bei dem Ganzen und widme mich jetzt meinem Mittagessen”, grinste ich freute mich so richtig auf die Pizza, die wir uns gleich holen würden.
    Brooke | Die Tage waren schnell vergangen und umso mehr ich mit Hero arbeitete, umso mehr freute ich mich auf meine eigenen Pferde und mein eigenes Bett. Heute war Tag der Abreise und ich würde von Nate eine letzte Stunde auf ihm bekommen, damit er bald die A-Turniere gehen konnte und mit Erfolg bestehen. Ich ritt ihn locker warm und legte mein Augenmerk auf die Übergänge und wir hatten in der kurzen Zeit schon einige Fortschritte vermerken können, sodass ich eine Kür nachreiten würde. Ich ritt sauber zu X um die Richter zu grüßen und hielt geschlossen zum Gruß an. Dann trabte ich ihn an und es ging gleich rechts rum um dann eine Volte zu zeigen. Das Longiertraining hatte sich ausgezahlt, denn er zeigte einen tollen runden Kreis und war die ganze Zeit bei mir. Darauf folgte dann durch die Länge der Bahn im Trab. Die Kehrtwendung erfolgte auch gut. Die restliche Kür meisterte er auch mit Bravour und ich konnte ihn gegen Ende noch mehr loben. Er war eines meiner Lieblingspferde, von denen die ich bisher außer Haus geritten war. “Dann bring ihn mal aufs Paddock und bring mir Namica mit. Ich muss heute noch einmal alles durchgehen. Reyna hat Life super geritten und ich finde, die beiden können auf A-Niveau starten. Das schaffen sie.” “Okey, dann ist Namica heute das letzte Pferd, das wir machen müssen und dann geht es heim?”, fragte ich ihn mit einer Vorfreude, die ich selbst nicht recht von mir kannte. Eigentlich war ich gerne unterwegs, auch gerne mal länger, aber heute freute ich mich doch umso mehr auf zuhause und noch mehr auf ein Wiedersehen mit Jack. Wir wollten am Abend in eine Bar gehen und irgendwie hatte dieses Verheimlichen unserer Treffen doch etwas Verlockendes an sich. Ich schaute Nate noch dabei zu, wie er Namica in einer L-Dressur vorstellte. Sie zeigte ein taktreines Gangbild , was ich von ihr nicht erwartet hatte, jedoch sah man, dass sie heute einen schlechten Tag hatte und sie sich immer wieder versuchte hinter der Senkrechten zu verkriechen und Nate hart arbeiten musste, dass sie genau das eben nicht tat. Am Ende sagten wir Reyna und den Pferden noch Tschüss und besprachen kurz den weiteren Werdegang im Training der Dreien.

    Die Kür
    ,,Heute ist es endlich soweit Hero!'', grinste ich vor mich her, als ich gerade mit dem Hengst vor Ian anhielt um ihn zu loben. Ich hatte ihn derzeit schon warm geritten und nun müsste es auch sogleich soweit sein, dass wir uns vorstellen durften. ,,Er ist heute ziemlich auf zack, was?'', hakte Ian nach und ich nickte. ,,Sicherlich die Aufregung. So viele Hengste und Testosteron.'', kicherte ich und lobte erneut Hero, ehe ich die Zügel weiter aufnahm und noch etwas Schritt mit ihm lief.
    ,,Nun wird uns ein Hannoveranerhengst in einer etwas anderen Farbe vorgestellt. Reyna Huntington mit ihrem Hengst HGT's Hero of Heaven!'', ertönte es aus den Lautsprechern und ich ritt derzeit gerade ein. Die Lautsprecher machten Hero weniger was aus, eher die ganzen Leute die so komisch guckten. Man sollte meinen er war es von den Turnieren gewöhnt aber.. naja. Jeder hatte mal in irgendeiner weiße einen schlechten Tag, nicht?
    Ich ritt den Palomino unter mir zum Punkt X wo ich ihn zum geschlossenen Stand anhielt und erst einmal die Richter grüßte. Die Zügel nahm ich wieder in beide Hände und mit einem leichten Schenkeldruck bewegte sich der Hengst unter mir vorwärts in den Trab. Nun war er wohl wieder vollends bei mir, da er merkte, dass es doch noch nicht zu Ende ist mit der Reiterei. So präsentierte ich als erstes den starken Trab des Hengstes - wohl seine stärkste Gangart. Einmal auf dem unteren Zirkel, ehe ich aus dem Zirkel wechselte und an dem oberen eine weitere Runde präsentierte. Nach der langen Seite im starken Trab, bremste ich ihn auf der kurzen Seite wieder ab und wechselte dann bei C in den Schritt. Hier ließ ich die Zügel etwas länger, damit man sehen konnte, dass er sich auch gut strecken konnte, dabei wurde sein Schritt auch meist raumgreifender. So gab es erneut eine Zirkelrunde im Schritt und kurz darauf wechselten wir durch die Länge der Bahn, hier wieder eine Zirkelrunde und ich nahm dabei auch die Zügel schon wieder auf. Immerhin sollte man ihn sowohl im einfachen Schritt seinerseits sehen als auch im verstärkten. Kurz räusperte ich mich, sammelte mich selbst etwas um dann auch schon bei A die Hilfe zum Galopp zu geben und mit einem Satz sprang der Hengst dann auch an. Er verfiel in den gewöhnlichen Arbeitsgalopp und ich ritt mit ihm die ganze Bahn entlang. Auf den langen geraden verstärkte ich seinen Galopp und auf der kurzen Seite holte ich ihn wieder rein. So sah man meiner Meinung nach eben sogut wie alles von meinem Hengst und seinen Gangarten. Ich ritt ihn wieder auf den Zirkel und ließ ihn aus dem Zirkel wechseln, um nochmal die andere Seite zu präsentieren, ehe ich ihn abwendete. Beim Abwenden parierte ich ihn in den Trab und hielt ihn an Punkt X. Hier grüßte ich mit einem breiten Lächeln die Richter, bevor ich die Zügel locker ließ und meinen Hengst kräftig lobte. Er hatte seine Sache überaus gut gemacht!

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    Hänger & Pferd (c) Occulta, Zubehör (c) Mohikanerin
     
    Zuletzt bearbeitet: 16 Okt. 2020

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