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Halloween Special

Dieses Thema im Forum "Hofzeitung" wurde erstellt von Gwen, 27 Okt. 2018.

  1. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

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    Pünktlich zu Halloween laden wir Reiterpaare aus aller Welt zu uns nach Kanada ein. In einer kleineren Auswahl von Wettbewerben können diese ihr Können unter Beweis stellen. Der Spaß und das Beisammensein stehen im Vordergrund, ebenso ein reger Austausch untereinander am leckeren Büffet.

    Unsere Feier findet am 31. Oktober 2018 statt und beginnt 15 Uhr mit offenem Ende. Für Kost und Logis ist gesorgt.

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    15.00 Uhr Begrüßungsprogramm
    In einer kurzen Einleitung stellen die Veranstalter sich selbst und das Special vor. Danach folgt der Auftritt der hauseigenen Springquadrille.

    16.00 Uhr Kostümreiten
    Jetzt wird es bunt, gruselig und spannend! Im Kostümspringen treten die verkleideten Reiterpaare gegeneinander an und zeigen ihr Können im Zeitspringen. Wer wird der schnellste sein und wer hat das beste Kostüm?
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    17.00 Uhr Gelassenheitsparcours
    Halloween für die Kleinen! Damit auch die unter Dreijährigen bei unserem Special aktiv werden können, haben wir einen Gelassenheitsparcours im typischen Halloweenlook gestaltet, den es nun heißt, gemeinsam mit seinen Menschen an der Seite zu durchqueren. Mal schauen, wer das am besten schafft.
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    18.00 Uhr Trickshow
    Am Abend können alle kreativen Köpfe ihr Talent in der Boden- und Freiarbeit in unserer Trickshow unter Beweis stellen. Das beste Paar wird gekürt.
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    19.00 Uhr Gemeinsame Halloweenfeier
    Abschließend laden wir alle Teilnehmer, Gäste und Helfer zur gemeinsamen Halloweenfeier ein: Lasst euch die gruseligen Gerichte und Getränke schmecken, trefft neue Gesichter und habt Spaß!


    Eintritt: Kostenlos

    Gewinn: Viel Spaß und ein Bericht für alle Teilnehmenden

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    Quinzel, Occulta, Sosox3 und 3 anderen gefällt das.
  2. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

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    Kostümreiten:
    1. Platz: Käthe von Landsberg mit Ases Maskawamozi
    2. Platz: Fritzi Tersteegen mit Painted Blur
    3. Platz: Nathan Scott mit Cornet

    Kostüme:
    1. Platz: Der kopflose Reiter
    Fritzi Teerstegen mit Painted Blur
    Painted Blur ist gekleidet in einen barocken Sattel, seine Abzeichen sind mit Farbe verdeckt, sodass er komplett schwarz erscheint. Außerdem hat er eine aufwendig verzierte, iberische Trense mit so einem Riemen länglich den Nasenrücken entlang. Seine Mähne ließ man extra wachsen, sodass sie nun - auch mit Hilfe von Haarspray - wild und ungekämmt aussieht.

    Fritzi ist gekleidet in einem langen, dunklen Frack aus Samt, einer schwarzen Hose und schwarzen Reitstiefeln. Unter dem Frack trägt sie außerdem ein dunkles Hemd, eine Samtweste und ein weißes Plastron. Der Kragen des Hemdes und des Fracks gehen aber deutlich über ihren Kopf hinaus, sodass es eben aussieht, als hätte sie keinen Kopf. Passenderweise ist der Kragen und das Plastron rot gefärbt, wie mit Blut durchtränkt. Sehen kann Fritzi durch zwei kleine Sehfenster, die im Muster der Samtweste versteckt sind; alles, was über ihrem Kopf ist, wird durch Draht verstärkt, sodass auch alles so stehen bleibt, wie es soll. Zur Abrundung des Kostüms trägt sie einen kleinen Kürbis als "Kopf" unter dem Arm. Der Kürbis ist im Stil einer Jack-o-Lantern beschnitzt mit einer fies grinsenden Fratze.
    2. Platz: Engel & Teufel
    Caleb O'Dell mit GRH's A Gun Colored Lena
    Das Thema von Caleb und Smartie ist "Engel und Teufel". Beide Seiten kann dieses Reiterpaar zur Genüge nachvollziehen. Auch wenn gesprungen wird, trägt Smartie ganz klassich einen dunkelbraunen Westernsattel und eine farblich dazu passende dunkelbraune Trense mit einem Wassergebiss. An den Beinen trägt sie vorne links eine weiße Bandage, welche mit weißem Stoff unterlegt ist. Vorne rechts trägt sie eine Rote, welche mit rotem Stoff unterlegt ist. Ebenfalls trägt sie vorne eine rote Sprungglocke und links eine weiße. Hinten rechts trägt sie ebenfalls eine Rote Bandage, unterlegt mir rotem Stoff. Links trägt sie eine Weiße, mit weißem Stoff unterlegt. Ihr Schweif ist farblich passend, mit roten und weißen Bändern eingeflochten. Ihre Mähne ist offen, jedoch verdeckt durch den Rot-weißen Sleezy, welcher auf der rechten Körperhälfte rot und auf der Linken weiß ist. Über dem Sleezy trägt die Stute eine farblich passende Decke. Rechts am Pferdekörper abstehend ist ein kleiner, rot schwarzer, zerfledderter Flügel. Links am Pferdekörper abstehend ist ein kleiner, weiß goldener, wunderschöner Flügel. Auch Caleb hat ein rot weißes Hemd und eine rot weiße Hose an. Die Farben sind genauso aufgeteilt, wie bei seinem Pferd. Auf dem Kopf trägt er etwas linkslastig einen Heiligenschein. Auf der rechten Kopfhälfte, etwas rechtslastig, trägt er ein Teufelshorn. Auch auf seinem Rücken befinden sich Flügel. Ein zerfledderter rot schwarzer auf der rechten Seite, sowie ein wunderschön gold und weiß glänzender auf der linken Seite. Eines ist schon einmal sicher- zwischen den ganzen Springpferden fallen sie mit ihrer Montur auf jeden Fall auf.
    3. Platz: Harry Potter
    Nathan Scott mit Cornet
    Wir leiten das Kostümreiten mit dem Thema Harry Potter ein. Nathan hat eine Brille an, sich die Narbe auf die Stirn gemalt in Form eines Blitzes und das typische Gryffindor Gewand an. Besonders der berühmte Schal in den Hausfarben rot und Gelb, sticht einem ins Auge.
    Cornet ist als Hippogreif verkleidet. An seinem Nasenriemen ist eine Art Schnabel aus grauem Moosgummi befestigt. Der Gute trägt eine weiße Schabracke und ist auch sonst eher schlicht gekleidet. Nur die aus gelben Moosgummi gemachten Klauen auf den Hufen ziehen ihre Blicke auf sich. Dazu mussten wir die 'Flügel aus Federn auf Pappkarton noch irgendwie befestigen und entschieden uns diese am Martingal fest zu machen, sodass sie uns beim Parcours nicht stören.
    4. Platz: Pippi Langstrumpf
    Käthe von Landsberg mit Ases Maskwamozi
    Ases Maskwamozi trägt braunes Zubehör, welches etwas älter ist und dementsprechende Abnutzungsspuren hat. Käthe ist als Pippi Langstrumpf verkleidet. Sie trägt unter einem gelb-gestreiften Kleid ohne Ärmel ein hellgrünes Shirt und eine Leggins mit 2 verschiedenfarbigen Beinen, das eine rot-gestreift, das andere braun.
    Auf ihrer Schulter sitzt ein Äffchen, welches sie aus Kunstfell und einem Styroporkörper selbst gebastelt hat. Das Äffchen trägt ein gelbes Halstuch. Zu ihrem Outfit trägt sie alte, ausrangierte Stiefel die sie nur kläglich gebunden hat und mehr als locker an ihren Füßen sitzen. Ihre Haare hat sie, mithilfe von Erin, zu Zöpfen geflochten die dank einem Draht links und rechts abstehen. Ihre unechten Sommersprossen, die über das ganze Gesicht wild verteilt sind, hat sie Henna zu verdanken.
    Zusammen bilden sie das Team Pippi, kleiner Onkel und Herr Nilsson.
    5. Platz: Pink Fluffy Unicorn
    Alicia Grey mit Lettenhof's Nanuk
    Thema: Pink Fluffy Unicorn
    Pony: Fliegenhaube, Schabracke und Gamaschen in Pink, ein Silbernes Horn am Stirnriemen und pinke Strähnen in Schweif und Mähne
    Ich: Ebenfalls komplett Pinkes Outfit, Schwarze Stiefel, ein Pinker Helmüberzug mit einem Horn drauf und bunten Strähnen in den Haaren

    Gelassenheitsparcours:
    1. Platz: Lily Adams mit PFS' Skydive
    2. Platz: Alicia Grey mit Townsend Cosmopolitan
    3. Platz: Bellamy Blake mit PFS' Unclouded Summer Skies

    Trickshow:
    1. Platz: Tamara Meyrohe mit Polka Dot
    2. Platz: Ylvi Seidel mit Inyan
    3. Platz: Caleb O'Dell mit GRH's Gun Colored Lena

     
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  3. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

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    Es war soweit! Der 31. Oktober war endlich da. Celeste lief schon den gesamten Tag summend durch die Gegend und war wie ein kleines wirres Irrlicht, während sie alles vorbereitete. Hazel hatte mir bei den Leckereien für das Büffet geholfen. Alles war natürlich passend zu Halloween gestaltet. So gab es kleine schokoladige Spinnen, Gespenster aus Marshmellowmasse, Kürbis-Törtchen, Hexenbesen zum Knabbern und vieles mehr.
    Während wir uns also um Kostüme und Leckereien kümmerten, war Ciaran die glorreiche Aufgabe zugekommen, den Stall und die Halle zu gestalten. Denn um die künstlichen Spinnweben riss sich keiner von uns und da er nun einmal der Größte war, ja nun ja. Aber natürlich halfen wir ihm und platzierten auch überall unsere geschnitzten Kürbisse mit den Grabkerzen (weil die so wunderbar lange brannten) darin.
    Schon vor zwei Tagen hatten wir mit denen begonnen und mir taten die Hände immer noch vom auslöffeln weh, aber es hatte sich gelohnt. Schon gegen 13 Uhr sah der Stall wirklich großartig aus! In jeder Ecke konnte man etwas entdecken. Auch hatten wir selbstgebastelte Gespenster, Fledermäuse und Spinnen verteilt.
    Die meisten unserer Gäste waren bereits gestern angereist, viele aber auch erst heute. Wir hatten hinter dem Stall ein Stallzelt aufgebaut, aber es standen auch Boxen bei unseren Nachbarn zur Verfügung. So war für die pferdigen Unterkünfte gesorgt. Die Reiter durften sich aussuchen, ob sie sich ein warmes Gästezimmer nahmen oder die Nacht auf unserem Heuboden verbrachten.
    So allmählich füllte sich unser Hof deshalb auch mit Menschen und Pferden. Celeste war besonders stolz auf ihre Halloween-Playlist, welche unseren Stall mit schaurig schöner Musik erfüllte. Gut hörbar und doch auf einer leiseren und angenehmen Lautstärke. Der Beginn unseres Halloween-Specials näherte sich und während meine drei Leute verschwanden, um die Pferde fertig zu machen, schlüpfte ich bereits in mein Kostüm und stellte mich dann am Eingang der Halle bereit.
    Celeste ließ gekonnt dreimal einen Gong ertönen, damit alle wussten, dass die Show begann. Schon bald war es mucksmäuschenstill auf unseren gefüllten Tribünen und ich trat hervor, in die Mitte der Halle. Dort waren bereits vier niedrigere Sprünge als großes Kreuz angeordnet, schön dekoriert mit einer Menge Kürbissen, Spinnenweben und natürlich passen zu Halloween in schwarz-orange.
    „Ich begrüße euch alle ganz herzlich auf unserer Ranch und freue mich jetzt schon sehr auf den heutigen Tag! Uns wird ein spannendes Programm erwarten, das kann ich versprechen. Beginnen wird die hauseigene Springquadrille – auch meine Wenigkeit,“, und ich deutete lächelnd hinab auf mein bereits angezogenes Kostüm, „ehe dann nach einer kleinen Pause zum Umräumen das Kostümreiten stattfinden wird! Kostümspringen würde tatsächlich weitaus mehr passen und wir sind gespannt auf die heutigen Kostüme. Daraufhin folgt im Anschluss direkt der Gelassenheitsparcours, damit auch die kleinen Vierbeiner ihr Können zeigen können und den Abschluss machen die Trickshows von einigen Teilnehmern. Wir können also neugierig auf die ganzen Paare und ihre Vorführungen sein! Danach sind alle herzlich zum Büffet eingeladen. Dementsprechend bitten wir um die Aufmerksamkeit für alle Teilnehmer, denn danach ist alle Zeit der Welt für Unterhaltungen, Essen, Tanzen und Lachen. Ich freue mich auf den Abend mit euch und würde sagen, wir beginnen!“
    Lächelnd entschwand ich wieder und schwang mich in der Stallgasse direkt auf Levis Rücken.
    Natürlich hatten wir für die gesamte Musik und Technik extra jemanden engagiert. Es war niemand geringeres als Ciarans Bruder, der Technik über alles liebte und Halloween anscheinend auch und sich förmlich um die Stelle gerissen hatte. Dementsprechend gingen nun in der Halle aber auch die Lichter aus, ehe nur ein fahles Dämmerlicht und die gesamten Kürbisse und Kerzen leuchteten.
    Dann begann er mit tiefer Stimme vorzulesen. Der Ausschnitt stammte aus der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch des Neuen Testaments, in welchem er von der Apokalypse, dem jüngsten Gericht, schrieb. Ja, bei unseren Kostümen hatte ich mir einige Gedanken gemacht, immerhin wollten die Leute doch eine große Show:
    „Dann sah ich: Das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel; und ich hörte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! Da sah ich ein weißes Pferd; und der, der auf ihm saß, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen.“
    Bereits als er begonnen hatte zu lesen, öffneten sich die Hallentüren und Celeste ritt auf dem weißen Ohnezahn in die Halle hinein. Sie trug eine weiße Toga und eine goldene Krone, in der einen Hand den Bogen und in der anderen Hand die Zügel. Ohnezahn wiederum trug den Kranz um den Hals. Im Galopp ritten sie in die Halle und drehte eine große Runde, während unser Sprecher vorlas.
    Als sie erneut an der Hallentür vorbeigaloppierte, öffnete sie sich wieder und diesmal schloss sich Ciaran auf dem roten Dead Memories an und folgte ihr im flotten Galopp, während weiter die Stimme aus dem Off ertönte:
    „Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der, der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.“
    Es wurde sichtlich deutlich, dass Ciaran und Memo den Krieg darstellten. Und mit dem großen Schwert und seiner dunkelroten Kleidung kamen sie auch sehr gefährlich daher. Doch wie wir alle wussten, gab es vier apokalyptische Reiter und deshalb war nun tatsächlich ich am Zug:
    „Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Lebewesen rufen: Komm! Da sah ich ein schwarzes Pferd; und der, der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage. Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!“
    Und so schloss ich mich auf dem rabenschwarzem Levi hinter die bereits galoppierenden Pferde in der Halle an. Da ich selbst, zu meiner Schande, keinen Rappen besaß, der dieser Aufgabe gewachsen war, hatte ich mir kurzerhand Elisas schicken Hengst geklaubt. Im Gegenzug für kostenloses Essen und Alkohol hatte sie auch sofort eingewilligt.
    So ritt auch ich einhändig, um in der einen Hand die Waage zu halten. Ich war komplett schwarz gekleidet und angemalt. Mein Mantel war zerfetzt und dreckig und ich hatte auch im Gesicht auch leicht die Knochen hervorzeichnen lassen, immerhin stellte ich den Hunger dar.
    Nun fehlte nur noch der letzte apokalyptische Reiter: Hazel auf Neelix. „Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt „der Tod“; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde“.
    Man musste zugegeben, dass das letzte Paar mit Abstand das beste Kostüm von uns hatte. Neelix hatten wir mit weißem und grauem Farbpulver beworfen, so dass er auch einen leichten Nebel nach sich zog, als er in die Halle galoppierte. Auch Hazel war grau. Grau gekleidet und grau angemalt, sie trug sogar eine graue Perücke, denn ihre roten Haare hätten sonst das Kostüm zerstört.
    Sie war übersät von grauen Fetzen und kam so den Vorstellungen des vierten Reiters sehr nahe. In ihrem grauen Gesicht zeichnete sich ein Totenkopf ab, auf den war Celeste besonders stolz gewesen. Und als wir nun alle in der Halle waren und der Sprecher geendet hatte, setzte schaurige Musik ein. Zuerst sehr kriegerisch und schnell, so dass wir noch zwei Runden ritten, ehe wir auf der kurzen Seite so zur Mitte abbogen, dass wir alle nebeneinander geschlossen stehen bleiben konnten und die Musik verstummte.
    Eine kurze Verbeugung jedes Reiters, dann setzte wieder die Musik ein und der Sieg ritt los, gefolgt vom Krieg, dem Hunger und dem Tod. Ich liebte Springquadrillen und umso toller war es nun, zu einer dazu zu gehören. Die Pferde machten ihre Sache wirklich gut und so führten wir unser Programm auf.
    Hintereinander über die Hindernisse, zu zweit oder quer. Es machte wirklich Spaß und als wir uns nach einer fetzigen Abschlussrunde wieder nebeneinander auf der Mittellinie einfanden, war der Applaus wirklich groß. Im Galopp entschwanden wir aus der Halle, doch ich kehrte schnell zurück und bedankte mich für den Applaus und kündigte die kurze Pause ein.
    „Gebt uns fünf Minuten und es geht weiter mit schaurigen und schönen Kostümen!“. Dank der vielen Helfer war die Halle wirklich um Nu umgeräumt, zumal wir alles bereits so vorbereitet hatten, dass alle wussten, was wohin gehörte und schon stand nach fünf Minuten der kleine Parcours für das Kostümspringen bereit.
    „Begrüßen wir nun Occulta Smith auf scs Sugar and Sweets!“, geschwind kamen die beiden hineingeritten, grüßten und begannen den Parcours. Es waren nur Hindernisse auf E-Höhe, denn es ging diesmal vielmehr um die Zeit und möglichst fehlerfrei den Parcours zu bewältigen. Außerdem war es zumeist nicht leicht, mit Kostümen auch noch zu springen, aber das erste Paar legte wirklich eine schöne Runde hin.
    „Eine wunderbare Runde, vielen Dank! Nun sehen wir Käthe von Landsberg auf Ases Maskwamozi!“ und als die Türen sich öffneten, ritten Pippi Langstrumpf, kleiner Onkel und Herr Nilsson in die Halle ein und grüßten knapp. Ich lächelte fröhlich. Zwar war es nicht zwingend das Kostüm meiner Wahl, aber es war wirklich fantastisch und mit so viel Liebe gestaltet.
    Die beiden jagten förmlich durch den Parcours und blieben tatsächlich auch fehlerfrei und legten somit eine sportliche Zeit vor. „Na, ob das Paar noch jemand besiegen kann. Schauen wir mal, was Alicia Grey und Lettenhof’s Nanuk können!“, und es ritt in vollkommen Pink gekleidet das nächste Paar in die Halle ein und startete den Parcours.
    Leider endete diese Runde mit einem Fehler, auch wenn die Zeit wirklich einwandfrei gewesen war. „Eine unglaublich schnelle Runde! Da kann so ein Fehler durchaus passieren, trotzdem großartige Leistung. Mal schauen, was Caleb O’Dell und GRH’s A Gun Colored Lena dazu sagen?“
    Und so ritt der erste Westernreiter des heutigen Tages ein, doch davon sah man nicht viel. Das Paar zeigte ein besonders kreatives Kostüm: Teufel und Engel in einem. Die beiden machten, besonders durch ihre Flügel, schon etwas her. Zu einer Seite trug die Stute einen schneeweißen Engelsflügel, während auf der anderen Seite das Gegenstück verweilte: Ein rabenschwarzer und zerfetzter Flügel.
    Sie machten auch während des Parcours eine gute Figur, waren leider reicht langsam, aber fehlerfrei. „Tja, das ist der Preis für den zerstörten Flügel, so schnell wie sie wollen, konnten sie leider nicht mehr fliegen. Vielen Dank ihr beiden! Begrüßen wir nun den vorletzten Reiter: Nathan Scott auf Cornet“ und als das Paar einritt, jubelten einige Leute auf den Tribünen auf – das waren eindeutig die Harry Potter Fans, denn das Paar trat auf als Harry Potter auf einem Hippogreifen.
    Trotz des aufwändigen Kostüms legten die beiden eine fehlerfreie und schnelle Runde ab und rutschten somit offiziell auf den zweiten Platz. „Hut ab! Nun bleibt es spannend, was können Fritzi Tersteegen und Painted Blur noch aufzeigen?“, fragte ich und war selbst gespannt. Das letzte Paar ritt ein. Und ich staunte nicht schlecht: Alt, aber bewährt, ritt da vor uns nun der kopflose Reiter auf einem rabenschwarzen Pferd hinein.
    Die Reiterin ritt einhändig, da sie unter dem zweiten Arm einen Kürbis, ihren Kopf, trug. Die beiden sprangen trotz dessen eine wirklich schöne Runde und verfehlten nur knapp die Bestzeit von Käthe und Ases Maskwamozi. „Wow! Respekt, einhändig und dann trotzdem so fix unterwegs! Wenn ich richtig sehe, landen die beiden somit auf dem zweiten Platz!“, und ich klatschte lobend in die Hände, als das Paar die Halle wieder verließ.
    „Vielen Dank für diese tollen Kostüme und nun wird erneut umgeräumt, während sich draußen schon die Kleinen bereit machen, sind wir weiterhin gespannt!“, meinte ich lächelnd und wandte mich dann ab, um mit beim Umräumen zu helfen. Währenddessen verteilten Hazel und Celeste im Publikum Popcorntüten und Cola, und natürlich wurde die Zeit für viele Gespräche genutzt.
    Schnell war die Halle umgeräumt und ein schauriger Gelassenheitsparcours präsentierte sich vor unseren Augen. „Trick or Treat würde ich sagen! Mal schauen, ob unsere Kleinen Saures oder Süßes bekommen. Es startet Ylvie Seidel mit BR Dress to Impress. Ob sie ihrem Namen gerecht wird?“, und das kleine Paint Horse trat in die Halle ein.
    Der Gelassenheitsparcours bestand aus einer orangenen Plane, einem Slalom ausleuchtenden Kürbissen (oh ja, so etwas konnte durchaus einige Schauer bei Pferden auslösen), außerdem aus einem Vorhang aus Leinentüchern und Spinnweben und abschließend aus einer Brücke. Das erste Paar meisterte den Parcours wirklich gut.
    Daraufhin sahen wir erneut Käthe von Landsberg mit ihrem Vollblutfohlen Granada. Die Kleine hatte tatsächlich etwas Panik bei den Kürbissen und wäre beinahe noch in einem gelandet. Mit viel Geduld bekam Käthe sie jedoch auch gut durch den Parcours. Auch Lily Adams, eine junge Zwölfjährige, konnte den Parcours gemeinsam mit ihrem Fohlen PFS‘ Skydive hinter sich bringen.
    Wir sahen noch Alicia Grey mit Townsend Cosmopolitan, Bernie Brooks und Painted Taloubet, Bellamy Blake mit PFS‘ Unclouded Summer Skies, ebenso wie Tamara Meyrohe mit Merida und zuletzt Rachel Wincox mit Mytil. Allesamt legten den Parcours gut bis sehr gut ab. Alle Hindernisse wurden über- oder durchquert und die Kleinen zeigten sich heute von ihrer mutigsten Seite.
    „Noch einmal einen kräftigen Applaus für unsere Kleinen und dann machen wir weiter!“, und zack kam die nächste Umräumaktion, dabei wurde die Halle jedoch einfach leergeräumt und schon ging es weiter. „Nun, meine Damen und Herren, haben wir es bereits 17 Uhr und wir kommen zu den Trickshows! Sind wir also gespannt und begrüßen Occulta Smith mit Blue Dawn’s Nachtfalke!“.
    Das Paar kam in die Halle und das Thema wurde schnell deutlich: Geister. Der kleine Nachtfalke trug zu Beginn ein großes, schneeweißes Tuch und auch die Reiterin war in weiß gekleidet. Die beiden präsentierten eine schöne, freie Gelassenheitsdemonstration mit größeren und kleineren Tüchern zu angenehmer Musik.
    So zeigten sie unter anderem das Abliegen auf dem großen Tuch, spielerisches Freilongieren, ebenso wie spanischen Schritt und ein schönes Kompliment. Die beides gaben ein gutes Bild ab und bekamen auch gehörig Applaus. „Wunderbar! Nun folgen Käthe von Landsberg und Smarty Jones! Begrüßen wir nun wild wild west bei uns!“.
    Im wilden Galopp ritt das Paar in die Halle. Die Reiterin passend zum Thema gekleidet, das Pferd vollkommen frei ohne Zubehör. Käthe gab drei Schüsse aus einem Schreckschussrevolver ab und hatte somit auf jeden Fall die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums. Kurz darauf sprang sie vom Rücken des Pferdes und nach einer kurzen Pause, in der der Hengst weitergelaufen war, rief sie ihn zurück.
    Es folgte eine schöne Einheit des Freilongierens inklusive Rückwärtsrichten, Seitwärtsgängen und vielen weitere Lektionen. Kurz darauf wurde auch noch die Gelassenheit des Hengstes unter Beweis gestellt, als Käthe ihm zwei Jutesäcke voller klappernder Dosen auf den Rücken legte und durch ein Tor hindurch schritt, welches laut knarzendes geöffnet wurde. Smarty Jones folgte ihr seelenruhig. Kurz darauf nahm sie ihm die Dosen wieder ab und als sie sich bückte, schnappte er spielerisch nach ihr.
    Es folgte ein kurzes freies Spiel des Paares, ehe der Hengst sich zuletzt verbeugte. Während das Publikum bereits klatscht, steigt Käthe wieder auf und dreht ein paar Runden im Galopp durch die Halle, zeigte einen gekonnten Zirkelwechsel mit fliegendem Galoppwechsel, ebenso wie eine Galopppirouette und wie sie gekommen sind, so verließen sie auch wieder die Halle: im Galopp.
    „Wow! Ich würde sagen, nun sind wir alle wach und hellauf begeistert! Dankeschön! Nun als nächstes Ylvi Seidel auf Inyan!“
    Das Pferd trug lediglich ein War Bridle und in die Mähne war eine große Feder geflochten, während Inyan zusätzlich um sein Auge einen grünen Kreis gezeichnet bekommen hatte. Die Reiterin trug eine Regalia, traditionell für die Lakota. Pfeil und Bogen waren ebenfalls von der Partie und auch dieses Paar ritt im flotten Galopp in die Halle hinein.
    Zu Beginn demonstrierte Ylvi ihre Schießkünste, ehe sie den Wallach auf Kommando ablegen ließ und auf ein unsichtbares Zeichen hin sich sogar auf die Seite legte. Ylvi schoss noch einmal auf eine weit entfernte Scheibe und traf erneut. Dann ließ sie Inyan aufstehen und zeigte eine kleine Demonstration aus freiem Longieren und spanischem Trab. Kurz darauf zeigte sie uns noch das Abrufen des Hengstes, leider sah Inyan das anders und vollführte seine eigene Show, indem er zwar auf Ylvi zulief, aber an ihr vorbeisauste und quer durch die Halle bockte.
    Auf einen zweiten Pfiff kam er jedoch sofort und so war man sich nicht sicher, ob das erste nicht doch geplant gewesen war. „Eine wunderbare Vorstellung, vielen Dank! Nun würde es noch einmal etwas mehr Wild West, denn wir begrüßen nun Caleb O’Dell auf GRH’s A Gun Colored Lena!“. Das Paar, gekleidet als typisches Westernpferd und Cowboy, ritt auch im Galopp in die Halle. Caleb trug einen schwarzen Hut, ein schwarzes Hemd und ebenso schwarze Chaps und Boots. Auch das Pferd war schwarz gekleidet: schwarzes Blanket und ein schöner dunkelbrauner Sattel. Jedoch war das Paar ohne Sattel unterwegs.
    Im Affenzahn ritten sie nun in die Halle und legten kurz vor Ende der Halle einen Sliding Stop hin, ehe Caleb sein Pferd bis zur Mitte der Halle rückwärtslaufen ließ. Dort verweilten sie jedoch nur kurz, ehe es rasant mit einem Spin weiterging. Und das vollkommen frei, denn Caleb streckte seine Arme zu den Seiten weg.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause galoppierten sie auf einem Zirkel und zeigten einige fliegende Galoppwechsel, ehe sie einen weiteren Sliding Stop vollführten. Erneut zeigten sie vier Spinrunden auf jeder Hand und verlassen abschließend rückwärts die Halle. Dabei zog Caleb seinen Hut und verbeugte sich.
    „Was für ein Abgang!“, übertönte ich den lauten Applaus. „Das letzte Paar für heute: Tamara Meyrohe und Polka Dot. Liebe Leute, es wird noch einmal klein und süß!“. Und so war dem auch: Ein kleines gepunktetes Pony lief vor seiner Reiterin am Langzügel in die Halle hinein.
    Die beiden präsentierten zunächst ihre Langzügelarbeit. Im versammelten Galopp betraten sie Halle und parierten in der Mitte zum Halt. Daraufhin zeigten sie uns einige Lektionen: Passage, Piaffe und Traversalen in jede mögliche Richtung. Aufgrund der Shettygröße sah alles mehr als knuffig aus.
    Kurz darauf ließ Tamara ihr Pony sich ablegen und nahm ihr die gesamte Ausrüstung ab.
    Nun folgte noch ein Einblick in die Freiarbeit: Zu Beginn wurde das Pony von Dannen geschickt und raste seine Runden durch die Halle, nur um sofort zu stoppen und zu der Reiterin zu sausen, als diese es rief. Kurz vor Tamara stieg das Pony und während die Reiterin rückwärts lief, folgte Polka Dot ihr auf den Hinterbeinen.
    Im Trab umkreiste das Pony daraufhin seine Reiterin, doch schon bald standen sie nebeneinander und zeigten Seitwärtsgänge, Rückwärtsrichten und ein flottes Galoppieren, immer schön synchron. Abschließend blieben sie abrupt stehen und überkreuzten jeweils ihre Beine.
    Den Abschluss machte der spanische Schritt, ehe die beiden im Passage-Tempo wieder in die Mitte der Halle liefen und sich dort Polka Dot verbeugte. Das Publikum applaudierte laut und auch ich bedankte mich. „So! Nun kommt in ein paar Minuten noch die Siegerehrung und dann heißt es Essen!“, meinte ich fröhlich und entschwand kurz, um mir die Siegerlisten aushändigen zu lassen.
    Kurz darauf erschien ich wieder in der Halle. Aufgrund von Zeit und der teilweise größeren Entfernung der Boxen, würden nur die Reiter die Schleifen in Empfang nehmen. „Beginnen wir mit dem Kostümreiten! Auf dem dritten Platz mit einer tollen Zeit und ohne Fehler: Nathan Scott auf seinem Hippogreifen! Daraufhin auf dem zweiten Platz unser einhändig reitender kopfloser Reiter Fritzi Tersteegen, der doch ein Ticken schneller gewesen ist, aber leider nicht schnell genug. Denn der erste Platz geht an Käthe von Landsberg mit Ases Maskawamozi! Herzlichen Glückwunsch an die drei!“
    Nachdem der erste Applaus verstummt war, ging es weiter. „Dann hat unsere Jury sich kritisch mit den Kostümen auseinandergesetzt und ich muss ehrlich gestehen: Die Aufgabe hätte ich nicht gerne gehabt, denn eine Entscheidung war wirklich, wirklich schwer! Auf den dritten Platz wurde jedoch das Kostüm Harry Potter und sein Hippogreif gewählt! Ein kleiner Applaus! Auf dem zweiten Platz finden wir nun Engel und Teufel von Caleb O’Dell! Hier ein besonderer Respekt an die tollen Flügel! Und zu guter Letzt: Der erste Platz geht an den kopflosen Reiter! Der mit seinem Kostüm einfach genau Halloween getroffen hat und wirklich ein schönes Kostüm zeigte! Applaus für Fritzi Tersteegen!“
    Es folgten die Gewinner des Gelassenheitsparcours. Dort ging der dritte Platz an Bellamy Blake mit PFS‘ Unclouded Summer Skies. Den zweiten Platz ergatterten sich Alicia Grey und Townsend Cosmopolitan und auf den ersten Platz landeten Lily Adams (unsere jüngste Teilnehmerin) mit PFS‘ Skydive!
    Für alle teilnehmenden Fohlen gab es ein kleines Bund Möhrchen und die Reiter durften ihre Schleifen einstecken und so kamen wir zur letzten Auswertung, den Trickshows. „Auch hier wieder! Ein Glück saß ich nicht im Entscheidungskomitee, ich fand nämlich allesamt wirklich einwandfrei, aber nun muss man ja doch Plätze verteilen, also bitteschön: Auf dem dritten Platz Caleb O’Dell mit seiner fetzigen Western-Show! Und auf dem zweiten Platz finden wir Ylvi mit ihren Bogenschießkünsten, definitiv verdient! Und zu guter Letzt: Der erste Platz geht an Tamara Meyrohe mit ihrem süßen Punktepony und der kreativen Show! Einen Applaus für die drei und noch einmal einen umso lauteren Applaus für alle heute hier aufgetretenen Paare. Ich finde, das haben wirklich alle wunderbar gemacht! Vielen Dank für euer Kommen und eure Mühen. Es war eine Freude, euch und euren Pferden zuzuschauen! Und nun eröffne ich das Büffet und die Tanzfläche und wünsche allen Anwesenden noch einen tollen Abend!“
    Lächelnd verabschiedete ich mich mit einer Verbeugung und hielt noch kurz Small-Talk mit einigen Teilnehmern, um ihnen nochmals für ihr Danken zu kommen. Allen teilnehmenden Leuten hatten wir eine kleine Geschenktüte fertig gemacht, immerhin kamen alle von weit her. In der Tüte fanden sich einige Snacks, die meisten natürlich wieder passend zu Halloween, außerdem Soda-Dosen und natürlich auch Leckereien für die Pferde.
    Celeste hatte außerdem für jeden einen kleinen Anhänger gestaltet, auf dem stand „Halloween Special 2018, wir waren dabei!“ – und wie konnte es anders sein? Es war ein orangener Kürbis mit grinsender Fratze, aber immerhin einer netten Fratze.
    Ich gesellte mich nun noch zum Büffet, denn nach dem langen Tag hatte ich definitiv auch Hunger und bediente mich somit an den ganzen Köstlichkeiten. Zum Reden fand man hier auch sofort jemanden und so würde der Abend noch ganz schön lang werden. Aber schön war es! Und gelohnt hatte es sich auch allemal!
     
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  4. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

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  5. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Wow, hammer. Richtig richtig toll, vielen Dank Gwen für das tolle Event!! *_*
     
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  6. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Danke vielmals für dieses tolle Event und den wundervollen Text! Man sieht, dass du ganz schön viel Mühe reingesteckt hast, obwohl du, blöd gesagt, nichts daran verdient hast. Das ist genau die Art von Einsatz, die unser Spiel mit am Leben hält. Danke dafür! <3
     
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  7. Rhapsody

    Rhapsody 'uck oo 'ank

    Danke liebe Gwen! Der Text ist super und es ist mega, dass es so einen kleinen Wettbewerb gegeben hat. :)
     
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  8. adoptedfox

    adoptedfox Bekanntes Mitglied

    Einfach wun-der-voll! Es macht so viel Spaß den Text zu lesen. :) Tolles Event!
     
    Gwen gefällt das.
  9. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

    Danke, ich freue mich so über die tollen Rückmeldungen! ♥
     
    Rhapsody und Veija gefällt das.

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