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[FS 248] Rappen, Füchse & Braune

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von deivi, 8 Feb. 2016.

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Welches Fohlen soll gewinnen?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 4 Apr. 2016
  1. Esteem

    14,3%
  2. Vákur frá glaesileika eyjarinnar

    19,0%
  3. PFS' Merino

    9,5%
  4. Varys

    9,5%
  5. Aywy

    4,8%
  6. Levante

    0 Stimme(n)
    0,0%
  7. Glamour of Death

    23,8%
  8. Baroness of the Guard

    19,0%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Hier findet die 248. Fohlenschau für Rappen, Füchse & Braune statt

    Regeln:
    -Es dürfen nur Fohlen teilnehmen, die Rappen, Füchse oder Braune sind
    -Man darf mit 2 Fohlen teilnehmen
    -Bitte den vollständigen Pferdenamen angeben
    -Es dürfen maximal 10 Teilnahmen sein
    -Stargeld von 5 Joellen pro Fohlen werden an mich (deivi) überwiesen
    -Zahlungsgrund: 248. Fohlenschau
    -Bei Betteln in jeglicher Form wird disqualifiziert
    -Der Text darf höchstens 3.000 Zeichen haben (prüfbar bei http://www.lettercount.com/ )
    -Originalbild (bitte als Bild über Text posten, Bewegungsbilder darunter oder unter den Text), Text und Link zum Steckbrief muss gegeben sein
    - Inoffizielle Hintergründe sind nicht erlaubt


    Aufgaben:
    -Führt eine selbstausgedachte Kür vor, in der euer Fohlen den Richtern ausreichend präsentiert wird


    Überwiesen haben:
    -Gwen
    -BellaS
    -Occulta
    -Canyon
    -Cooper(2x)
    -Samanta
    -kira​
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 März 2016
  2. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

    Meine Teilnahme mit Esteem

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    Unsere Kür
    Ich hüpfte fröhlich auf und ab, denn seit langem hatte ich endlich wieder die Gelegenheit, bei einer Fohlenschau mitmachen zu dürfen. Meine Kleinen waren entweder noch zu klein oder bereits zu groß, also hatte ich Zai kurzerhand angehauen, denn im Moment gab es die ideale Fohlenschau für Esteem! Insgeheim mochte ich die Eineinhalbjährige ja sowieso total und das, obwohl sie an sich ein schlichter Brauner war und heute würde ich sie den Richtern vorführen dürfen.
    Die Konkurrenz war stark, trotzdem war ich mir sicher, dass wir eine gute Leistung erbringen würden. Esteem war an sich eher eine schüchterne Stute, ich hoffte, dass sie trotzdem ihr tolles Potenzial zeigen würde. Unseren Fanclub hatten wir natürlich sowieso mit und kurz bevor es los ging, verschwanden diese auf die Tribünen, um uns dann lauthals (hoffentlich nicht) anzufeuern.
    Kurz darauf folgte auch unser Aufruf und dann ging es los. Ich führte Esteem im Trab in die Halle und lief geradewegs die Mittellinie entlang, um bei X anzuhalten. Wirklich geschlossen blieb Esteem nicht stehen und ohne ein paar Schritte zwischen Trab und Halt ging es auch nicht, aber das musste sie auch jetzt noch nicht können. Stillstehen konnte sie dennoch und machte neben mir wirklich eine gute Figur, so dass ich die Richter in aller Ruhe grüßen konnte.
    Dann führte ich Esteem im Schritt wieder an. Nun würde ich brav alle drei Gangarten auf jeder Hand abhandeln, ehe Esteem noch einmal beim Freilaufen zeigen konnte, was in ihr steckte. Wir begannen nun also mit der linken Hand im Schritt, liefen einen Zirkel und trabten dann wieder an. Einmal die ganze Bahn, ehe ich an der zweiten langen Seite so beschleunigte, dass Esteem auch neben mir galoppieren konnte. Danach ging es wegen meiner fehlenden Kondition zurück in den Schritt und wir wechselten die Hand.
    Auch auf der rechten Seite zeigten wir wieder nacheinander den Schritt, dann den Trab und zu guter Letzt den Galopp. Esteem ließ sich sehr schön führen und machte gut mit, auch wenn sie möglichst versuchte im Hintergrund zu bleiben und von der Kulisse doch noch etwas ängstlich war. Ich hoffte sehr, dass sich das beim Freilaufen geben würde, denn das war nun an der Reihe. Dafür ging es zurück in die Mitte der Halle, wo ich den Führstrick vom Halfter löste und Esteem sanft von mir wegschickte.
    Anfangs schritt sie nur unsicher zwei Schritte von mir weg, ehe ich sie nochmals aufforderte. Das nahm sie zum Anlass um einmal davon zu bocken und danach erst in einen schönen Galopp und dann in einen Trab zu fallen. Dabei hatte sie die Halle bereits zweimal erfolgreich umrundet und wurde dadurch direkt mutiger, so dass noch einige Runden folgten. Nichtsdestotrotz kam sie auf mein Rufen wieder zu mir und ließ sich wieder an den Strick nehmen.
    Dankend verabschiedete ich mich von den Richtern und führte Esteem im Schritt entspannt wieder aus der Halle. Ein wenig aufgeregt war die Stute noch, doch als sie von allen umkreist und gekuschelt wurde, löste sich auch ihre Anspannung.

    [3000 Zeichen | von Gwen, gezählt auf Zeichenzähler.de]
     
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  3. BellaS

    BellaS Ich bin ...äh ...'Eigen'

    Meine Teilname mit
    Vákur frá glaesileika eyjarinnar
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    2811 Zeichen | geprüft mit LibreOffice | (c) Canyon
    Und zum zweiten Mal wollte ich heute einen Versuch wagen und den hübschen Junghengst Vákur von meiner Freundin Bella auf einer Fohlenschau vorstellen. Das letzte Mal hatte es nicht zum Sieg gereicht, aber ich war mir sicher, dass der kleine Kerl an Sicherheit und Selbstbewusstsein zugenommen hatte und obwohl unsere Konkurrenz auch heute wieder sehr stark war, rechnete ich mit guten Chancen. Er war hübsch, elegant und dazu noch überaus schlau, was sollte uns da also noch im Wege stehen? Ich hatte wohl bei der letzten Show mein Können gezeigt, weswegen mich Bella gleich wieder angeheuert hatte, um mit dem Kleinen durch den Sand zu rennen. Sie wartete nun bereits auf der Tribüne, um uns von dort aus die Daumen zu drücken.
    Als unser Aufruf lautstark aus einem Lautsprecher erfolgte, wuschelte ich Vákur ein letztes Mal durch seine schwarze Mähne, bevor ich im Trab die staubige Halle betrat und den Hengst auf der Mittellinie entlang zu X führte, wo ich ihm das Zeichen zum Stehenbleben gab. Sein Stopp sah vielleicht nicht allzu elegant aus, was er in dem Alter jaauch noch nicht beherrschen musste, aber jedenfalls hielt er an und gab mir damit die Chance, die Richter zu grüßen.
    Wir begannen die Kür im Schritt auf der rechten Hand, wo wir eine Runde auf dem Zirkel drehten, aus dem Zirkel wechseln und antrabten. Im Trab legte der Kleine ordentlich an Tempo zu und ich musste aufpassen, dass ich mit meinen ungeschickten Füßen nicht die Kür versaute. Zum Glück ging auf dieser Hand alles gut! Ich parierte nämlich nun mit etwas Kraftaufwand durch und wechselte wieder den Zirkel, um das Ganze noch auf der anderen Hand zu wiederholen. Zum Glück klappte es auch hier sehr gut und mein Teil der Arbeit war damit fast geschafft. Für Vákur fehlte nun nur noch der Galopp, welcher aus der Erfahrung heraus besser aussah, wenn keine ungeschickte Mio hinter ihm her lief. Ich befreite ihn also von dem Strick und schickte ihn von mir weg zur Bande der Halle. Erst ein kurzweiliger Schritt, dann antraben und zum Schluss das Angaloppieren. Es sah wirklich nahezu perfekt aus und ich war echt stolz auf den kleinen Racker. Auch auf der anderen Hand klappe es, sodass ich ihn mit einem deutlichen Pfiff zu mir rief und den Strick wieder in das Halfter einhackte. Zum Schluss blieb für uns nur noch, die Richter wieder zu verabschieden und die Halle zu verlassen. Ich führte ihn auf die Mittellinie, diesmal im Schritt, hielt bei X an und schwenkte meinen Arm in Richtung der Richter. Als ich einen Blick auf Bella warf und in ihr zufrieden lächelndes Gesicht blickte, wusste ich, dass unsere Chancen gar nicht allzu schlecht stehen mussten und selbst wenn es nicht zu einem Sieg reichen sollte, wir waren alle zufrieden und ich konnte mir vorstellen, dass es nicht die letzte Fohlenschau für Vákur gewesen war.
     
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  4. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Meine Teilnahme mit...
    PFS' Merino
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    Die erste Fohlenschau mit Merino, was für ein Event! Der Frechdachs hatte zuerst mit mir Katz und Maus gespielt, dann war er auch noch auf dem Parkplatz ausgebüxt. Seine Mama hingegen blieb gelassen und schien zu wissen, dass ich auf ihren Sohn aufpasse. Die sonst eher temperamentvolle Stute stand nun neben mir und spitze aufmerksam die Ohren in Richtung Halle, während Merino an meinen Schuhen knabberte. Als er versuchte hineinzubeissen, schob ich ihn gereizt zur Seite, denn in meinem Kopf ging ich nochmal den Ablauf durch. Rosie hatte seine Mähne eingeflochten und die Hüfchen sauber geputzt, sodass er nun wie ein edles Vollblutfohlen und nicht wie ein staubiges Plüschtier aussah. Schliesslich wurde das Tor geöffnet und ich führte Blüte rein, in der Hoffnung, dass Merino folgen würde. Zum Glück tat er dies auch. Ich grüsste die Richter in der Mitte der Halle und stellte uns vor.
    Zunächst führte ich Blüte eine Runde im Schritt auf jede Seite, sodass die Richter Merinos Tritte beurteilen konnten. Der kleine lief brav mit und versteckte sich auch nicht hinter Blüte, sodass er gut sichtbar war. Als nächstes joggte ich los und schnalzte mit der Zunge, worauf Blüte antrabte und Merino sofort im Galopp losschoss. Ich rollte die Augen und rief „brrr, hooooh“, aber es half nichts. Der kleine galoppierte munter zwei Runden. In der Ecke konnte ich ihn abdrängen, sodass er die Seite wechselte. So zeigt er wenigstens schon mal den Galopp. Meine Strategie bewährte sich, bald wurde er müde und fiel in den Trab. Die ganze Aufregung war halt doch noch sehr anstrengend für das kleine Herz. Am Ende schaffte ich es, ihn zu einer Trabvorführung auf beide Seiten zu bewegen und anschliessend vor den Richtern aufzustellen. Dazu liess ich Blüte kurz los und schob ihn ordentlich neben sie, bis er einigermassen anständig stand. Die Richter machten sich einige Notizen, dann nickte der eine und ich durfte mich verabschieden. Zufrieden verliess ich die Halle, draussen nahm Ajith Merino entgegen und führte ihn an seinem kleinen braunen Lederhalfter zurück zum Anhänger.

    2'076 Zeichen mit Leerzeichen, Text by Occu, geprüft mit Lettercount.com

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  5. Canyon

    Canyon Denkwerkstattbesitzerin

    Meine Teilnahme mit
    Varys

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    Ich wusste selbst nicht, was ich mir dabei gedacht hatte, mit genau diesem Fohlen zu einer Fohlenschau zu fahren, jedoch hatte es mich einfach total gereizt. Ich war gespannt, was die Richter von diesem überaus ungewöhnlichem Junghengst halten würden, da es seinen Charakter sicherlich nicht nochmal gab. Varys, manch einem würde der Name wohl bekannt vorkommen und jene, die es wussten, die würden schnell begreifen, warum der Hengst Varys hieß. »Varys, jetzt komm schon, wir sind gleich dran!« rief ich und zog den hübschen Kleinen von einem weiteren hübschen Kleinen weg. Hier wimmelte es ja nur so von denen! Er konnte es nicht lassen, in alle Geschehnisse seine Nase zu stecken, blieb jedoch dabei immer freundlich, jedenfalls meistens. Außerdem hätte es jedes andere Fohlen geschafft, sich wieder dreckig zu machen. Varys Fell glänzte wie noch vor wenigen Stunden, als wir ihn gründlich geschrubbt hatten. Zur Abwechslung vom langen Warten, hatte ich Varys eine Runde über das Gelände führen wollen, was sich im Nachhinein jedoch als Fehler herausgestellt hatte. Er mit seinem Drang Bekanntschaften zu schließen! Jedenfalls hatte ich dabei einige nette Leute kennengelernt und ich musste zugeben, dass war auf jeden Fall spannend. Nun jedoch würden wir jede Sekunde an der Reihe sein und der braune Hengst kam immer noch nicht aus dem Knick! Ich stellte mich etwas seitlich neben den Halleneingang und wartete, bis unser Vorläufer die Halle verlassen hatte. Huh war das ein hübsches Fohlen an seiner Seite! Ich wuschelte Varys ein letztes Mal durch die Haare, damit er nicht allzu ordentlich aussah (mit wilder Mähne konnte man vielleicht ein paar Herzen erobern) und betrat die Halle. Im gemütlichen Schritt, diesen konnte Varys am besten, liefen wir ein. Das Halten bei X machte ihm keine Probleme, selbstbewusst hielt er den Kopf erhoben, blickte aber trotzdem verschmitzt drein. Na wenn das keinen der Richter überzeugte! Ich begann meine Kür im Trab und ging mit Varys zu erst auf den unteren Zirkel, wo ich zwei runden trabte und dann noch eine halbe ganze Bahn im Schritt lief. Varys genoss merklich das Laufen, blieb ungewöhnlich brav und versuchte meinen Anweisungen zu folgen. Er wusste genau, dass es hier um mehr ging. Nun wechselte ich durch die Bahn und ging gleich darauf im Schritt auf den Zirkel, bevor ich dann diesen verließ und auf der anderen Hand nochmal antrabte. Diese Seite gefiel Varys nicht ganz so gut und er erlaubte sich mehr Fehler, was jedoch sicherlich nicht weiter schlimm war. Dann fehlte nur noch die letzte Gangart; Der Galopp. Da ich wusste, dass er an der Hand nicht allzu gut galoppierte, ließ ich ihn gleich frei. Er brauchte einige Zeit, bis er verstand, dass er nun galoppieren sollte, doch als er galoppierte, war es ein Traum für jeden Zuschauer, denn er meisterte es auf beiden Händen. Auch beim Einfangen zeigte er gute Manieren, sodass wir wenig später wieder bei X standen und uns von den Richtern verabschiedeten. Gut gemacht Varys!
    2990 Zeichen | geprüft auf zeichenzähler.de | (c) Canyon
     
  6. Cooper

    Cooper Boo

    Cooper CHH mit Aywy
    Canada, Quebéc

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    Es war soweit. Aywy's erste Fohlenschau. Wir hatten uns die Tage zuvor sehr gut darauf vorbereitet und anstatt nervös zu werden wurde Ai immer ruhiger. Ganz im Gegenteil zu mir. Als wir bei der versammelten Mannschaft ankamen, wusste ich erst gar nicht was ich zuerst machen sollte, so nervös was ich. Dann packte mir Simon von hinten auf die Schulter. "Sag mal, alles gut bei dir?" frug er fürsorgend. Ich nickte und lächelte. Er nahm mir den Anmeldungsbogen sowie den Rest des Papierkrams ab und ging zur Anmeldung. "Kümmer du dich mal und die Kleine!" rief er hinterher. Und ja, das tat ich, sehr gut sogar. Ich erkannte mich selbst nicht mehr. Normalerweise lief sowas bei mir immer komplett ohne Aufregung, es lag wohl daran das Aywy mir sehr am Herzen lag und ich sie auch nicht unbedingt überfordern wollte. Doch diese schien den ganzen Trubel gut hin zu nehmen und genoss sogar die ganze Aufmerksamkeit der Besucher und die Schönheitsvorkehrungen. Ich warf einen Blick in die Menge und auf die Konkurrenz, einen kurzen Moment darauf wurden wir Aufgerufen. Die vier wundervollen Fohlen vor uns hatten ganz schön ausgepackt, und zeigten sich wirklich von Ihrer besten Seite. "Meine Zwei süßen, ihr schafft das". Das waren die letzten Worte von Simon und dann schickte er uns zu den applaudierenden. Ich lief mit Aywy im Trab in die Halle und grüßte die Richter. Dann musste ich ein paar Worte über das Stutfohlen loswerden. "Aywy ist grade erst zwei Jahre alt und hat das Blut von Vollblütern, eines arabisch eines englisch. Augen Auf! undAikon Aszu gaben der jungen Stute ihre prachtvollsten Seiten, sowohl charakterlich aber auch augenscheinlich. Zudem befindet sich Aywy in der Zuchtlinie bekannter und erfolgreicher Vollblut Araber. Ihre GGA sind schwungvoll und elegant, wie ihr Vater. Objektiv ähnelt sie aber einem Englischen Vollblut". Kurz nachdem ich die Rede über Aywy gehalten hatte ging es dann los. Eine leise Melodie ertönte in Hintergrund und meine Konzentration lag nur bei dem Stutfohlen, alles andere Blendete ich komplett aus. Da die Braune hörig war konnte ich sie stricklos führen, was hörbar zu positiver Verwunderung führte. Weiter ging es in den Trab, dort ließ sie alle spüren das sie arabisches Blut besitzt. Als wir in die Galoppphase über gingen, waren alle gespannt, selbst ich. Doch auch diese verlief sehr gut, zwar war Aywy auch nur ein Fohlen und natürlich ein Vollblut, dennoch meistere sie es alle in ihren Bann zu ziehen und somit präsentierte sie sich wieder suverän. Wir verabschiedeten Richter und Publikum und liefen zu Simon und dem Team. "Das war super!" sagte Simon und umarmte mich. Auch Aywy bekam eine Belohnung, einen leckeren Apfel und viel Zuneigung.
    2707 zeichen|lettercount.com|by Cooper
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  7. Samanta

    Samanta Leseratte

    Samanta Thomsen mit Levante
    Stoke Goldington, United Kingdom

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    Die Kür

    Zum zweiten Mal startete ich mit meinem Fohlen Levante bei einer Fohlenschau. Beim letzten Mal hatte es nicht gereicht, aber ich würde nicht aufgeben, denn ich war mir sicher, dass er das Potential für eine Fohlenschau mitbrachte. Auffallen war seine absolute Ruhe, die er hier in der fremden Umgebung ausstrahlte. Entspannt lief der Hengst neben mir her, sah sich neugierig um und schien das alles hier ganz toll zu finden. Ich schmunzelte und klopfte ihm sanft den Hals."Die nächsten Teilnehmer sind Samanta Thomsen und ihr Andalusierhengstfohlen Levante."Na, dann wollen wir mal", sagte ich und winkte Alan grinsend zu. Er hielt beide Daumen in die Höhe und formte 'ihr schafft das' lautlos mit seinen Lippen. Ja, schaffen würden wir das. Ob es reicen würde, das würden wir dann sehen. Levante tippelte nun doch etwas nervös neben mir her. Beruhigend strich ich ihm über den Hals. Die Hallentüren öffneten sich und wir traten ein. Bei X ließ ich Levante erst einmal neben mir zum Stehen kommen und grüßte die Richter, ließ sie den Hengst von beiden Seiten betrachten. Anschließend führte ich ihn im Schritt an und zeigte ihn im Schritt auf beiden Händen. Entspannt schritt Levante neben mir her, schien sich von den ganzen Zuschauern und dem nicht gerade geringen Lärmpegel nicht aus der Ruhe bringen. Nach dem Schritt folgte der Trab. Levante hatte einen sehr eleganten, federnden Trab. Eindeutig eine seiner großen Stärken. Fröhlich trabte der Hengst neben mir her und zeigte sich von seiner besten Seite. Ich stellte ihn auch im Trab auf beiden Händen vor, damit die Richter sich einen guten Eindruck über seine Gänge machen konnten. Den Galopp wollte ich den Richtern ebenfalls vorführen, sodass ich ihn vom Strick ließ und durch einmaliges Schnalzen zum Galoppieren brachte. Übermütig buckelte der Hengst los, bevor er in gesetztem Galopp weitergaloppierte. Natürlich waren seine Gänge noch nicht so gefestigt, wie sie es einmal werden würden, aber man sah bereits jetzt die Leichtigkeit mit der er sich bewegte und die enorme Sprungkraft seiner Gänge. Ich rief ihn schließlich wieder zu mir zurück und nahm ihn erneut ans Halfter. Ein weiterer Bonus Levantes war es, dass er sehr lernwillig und neugierig war, sodass ich ihm bereits innerhalb kurzer Zeit den spanischen Gruß beigebracht hatte. Gerade übten wir am spanischen Schritt. Ich marschierte mit ihm auf die Mittellinie auf und ließ ihn bei X neben mir zum Halten kommen. "Auf", sagte ich und hob meine Hand. Levante hob sein linkes Vorderbein und zeigte einen tollen spanischen Gruß zum Abschied. Ich lobte ihn ausgiebig und verließ mit ihm die Halle. Alan und Juan kamen angelaufen und drückten mich beide überschwänglich. "Das war große Klasse. Hoffen wir, dass die Richter das auch erkennen." Ich grinste und umarmte die beiden ebenfalls. "Solange ihr es gut fandet, ist uns alles andere egal. Nicht wahr, Süßer?" Levante versuchte den ein oder anderen Grashalm zu erhaschen und interessierte sich nicht für uns.
     
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  8. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Meine Teilnahme mit Mirabella
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    Die Fohlenschau - Text aus dem RS Besondere Fohlenschau
    Wenn das nicht erlaubt ist, bitte ich darum mich einfach zu disqualifizieren :)

    Strahlend hielt Amy ihre Jährlingsstute Mirabella am Strick fest. "Das schaffen wir doch mit links", sagte sie vollkommen motiviert. Die ganzen Grundlagen hatte Mirabella schließlich in den letzten Jahr beigebracht bekommen, wieso sollte sie ausgerechnet heute daran scheitern. Als schließlich Ms. Fleming aufgerufen wurde, führte sie die Haflingerstute in die Halle. "Bitte zeigen sie doch die Grundlagen die Mirabella beherrscht", sagte ein freundlicher, etwas pummeliger Richter. Amy bückte sich also etwas leicht nach vorne, blickte noch einmal kurz zum Publikum, lächelte und öffnete den Verschluss am Halfter. Sanft zog sie dem Fohlen das rote Etwas vom Kopf und achtete währenddessen darauf, dass Mirabella nicht davon lief. Anscheinend hatte sie die Neugierde des Fohlens geweckt. Die Stute stand mit gespitzten Ohren vor Amy und wartete darauf eine Belohnung zu bekommen. Heute leider nicht - dachte sich Amy. Schließlich halfterte sie Mirabella wieder auf und führte sie einmal im Zirkel vor. Mirabella hob freudig die kleinen Hufe in die Höhe und streckte den Kopf nach vorne aus. Ihr flauschig, flaxenfarbiger Schweif wehte leicht durch die Luft. In der Mitte machte Amy schließlich wieder halt und fasste die Stute am Kopf, Hals, Brust, Rücken, Bauch und Po. Erst dann ließ sie ihre Hände über die dürren Beinchen streifen um jeden Huf einzeln hoch zu heben. Als nächstes erwartete Amy eine etwas schwierigere Aufgabe. Sie musste im Slalom zwischen Pylonen und Stangen gehen, natürlich mit Mirabella. Damit schien die Stute aber wenig Probleme zu haben, geschmeidig ging sie zwischen den Hindernissen. Als nächstes musste Amy über eine Brücke. Mirabella wollte zuerst vor der kleinen Brücke stopp machen, Amy zuckelte aber leicht am Strick und wagte einen großen Schritt auf die Brücke, was die Stute ermutigte. Schnell trabte Mirabella neben Amy über die Brücke Richtung Flatterbänder. Diese hingen starr zum Boden, Mirabella zögerte etwas, verließ sich dann aber auf Amy und durchquerte den Durchgang. Nun folgte sie wohl einfachste Aufgabe. Eine Decke. Für manche eine wahre Überwindung, für Mirabella jedoch die reine Freude. Als Amy die Decke entgegen nahm, hampelte Mirabella etwas auf der Stelle, sie liebte es von einer warmen Decke eingedeckt zu werden, Amy jedoch brachte sie durch ein räuspern zurück in die eigentliche Welt. Die Jährlingsstute blieb ruhig und schnupperte an Amys Arm, welcher gerade dabei war Mirabellas Rücken einzudecken. Nachdem die Decke eine Weile auf den Rücken blieb, nahm Amy sie wieder ab und entfernte den Strick an Mirabellas Halfter. Mirabella stand starr neben ihr und wartete auf eine Belohnung. Schließlich bekam sie doch sonst auch immer Leckerchen. Amy versuchte sie zu scheuchen, was jedoch nicht wirklich gelang. Die Haflingerstute knabberte etwas an ihre Jacke. "Lauf jetzt!", rief Amy plötzlich und hob die Arme in die Luft. Mirabella machte einen Sprung zur Seite und lief im Kreis um Amy. Glaubte sie etwa Amy wolle ein Join Up machen?
    3000 Zeichen | © Jackie | geprüft mit charcounter.com
     
  9. Cooper

    Cooper Boo

    2. Teilnahme
    Cooper Chattahoochee mit
    Glamour of Death
    Canada, Quebéc
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    Die Fohlenshow
    Die Fohlenschau ging über zwei Tage, da es diesmal viele Anmeldungen gab. Geplant war nur mit Aywy an der Fohlenschau teil zu nehmen, dennoch war unser Neuzugang genauso für diese geeignet. Kurzerhand holte Simon Glamour of Death von Chattahoochee Hills. "Meinst du sie schafft das? Sie ist noch so Jung". Besorgt streichelte ich Dee's flauschige Mähne. "Müssen wir das jetzt wieder durchkauen? Sie kann das, du musst an euch glauben" sagte er in seinem vortragston. Ich nahm mir seine Worte erneut zu Herzen und machte das was mach vor einer Fohlenschau alles machen musste.Nach nicht als zu langer Vorbereitungszeit, die aber mehr als genügte, wurden wir aufgerufen.
    Wir trabten gemeinsam in die Mitte der Halle. Dort bekam ich ein Mikro in die Hand gedrückt und sollte etwas über das Stutfohlen sagen. "Glamour of Death ist der erste Nachkomme meines gezüchteten Hengstes CHH' Lamperd, der auf dem Gestüt von Hunter Crowley in England lebt. Dort wurde Glamour of Death hochwertig gezüchtet. Sie stammt aus der Stute, Slap Happy, die schon viele Rennsiege erzielte und diese Fähigkeit offensichtlich auch ihrer Tochter vererbte". Und dann ging es los. Zuerst lief ich einige Huffiguren im Schritt, von der linken aber auch der rechten Hand. Weiter ging dies mit dem Trab. Wo Dee sich oftmals gedacht hatte, rennen wir mal los. Zum Glück konnte ich sie aber einigermaßen zurückhalten, dennoch wagte ich mir keinen Blick zu den Richtern. Ich schloss für eine Sekunde die Augen und atmete tief durch, so wie es mir Simon immer sagte. Ich beendete die Trabrunde mit einem Kreis und ging im Arbeitsschritt in die Mitte der Halle. Es war ruhig und ich konnte spüren das Richter sowie Zuschauer verwirrt waren, denn sie dachten, ich sei schon fertig. War ich aber nicht. Als ich Dee dann von dem Strick los machte waren sie noch mehr verwirrt, aber, es klappte. Dee lief mir in einem schönen Trab hinterher und somit konnte ich nochmals zeigen, wie schön sie diese Gangart kontrollieren kann. Dann ging ich erneut in die Mitte der Halle, ließ Glamour aber galoppieren, und wie sie galoppierte. Sie schwingte ihren Schweif schwungvoll nach Oben und nach Unten. Zudem zog sie ihren Hals nah heran und richtete den Kopf auf, wie es Rennpferde erst nach langem Training machten. Ich ließ sie diese Show auf der rechten und der linken Hand abziehen und konnte die Problemlos zu mir herrufen, um uns zu verabschieden.

    2406 Zeichen | lettercount.com | by Cooper

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    sadasha gefällt das.
  10. kira

    kira Ponys an die Macht!!

    Kira Esenbeck mit ..
    Baroness of the Guard
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    Die Fohlenschau
    "Hey!", ermahnte ich Nessi, welche wieder damit beschäftigt war meine Jackenknöpfe zu öffnen. Seit sie vor 30 Minuten heraus gefunden hatte das dies wohl ein richtig tolles Spiel sei, durfte ich alle paar Sekunden das aufdringliche Fohlen von mir verscheuchen oder meine Jacke neu zuknöpfen. Denn mit offener Jacke mochte man bei diesem Wetter nicht rum stehen. Zwar standen wir unter dem Dach des großen Vorraumes der Halle, in welche wir bald müssten, neben Strohballen und Traktoren ebenso wie einigen Boxen, aber der Regen prasselte unerbitterlich und insgesamt war es nasskalt. Für Ende März setzt das schlechte Wetter nochmal ein letztes Aufbäumen drauf, so hoffte ich zumindest. Lars kam grade mit zwei dampfenden Pappbechern an und meinte zu Nessi: "Komm Kleine, wenn du das an dem Reisverschluss machst, wirds noch lustiger!" und wies auf meine Hose. "Ey!", ich knuffte ihn mit dem freien Arm in die Seite, mit dem anderen musste ich schließlich das Fohlen von mir fern halten. "Pass auf, du willst doch einen Kaffee!", meinte mein Freund frech zu mir. Grade in diesem Moment wurde unsere Starternummer zur Aufstellung gebeten, wir waren die nächsten. "Den musst du jetzt wohl irgendwie für mich warm halten!", meinte ich seufzend. "Ich versuchs!", antwortete Lars mit seinem typisch schiefen Grinsen : "Viel Glück!". "Es heißt Erfolg, Glück braucht man nur wenn man nicht vorbereitet ist!" Darauf mussten wir beide in Lachen ausbrechen, denn Nessi hatte es wieder geschafft die Jacke zu öffnen. Mit einer Hand diese schließend ging ich, das von seiner Entdeckung immer noch begeisterte Fohlen neben mir, zum Hallentor. Wir durfte sofort hinein. Gelassen ging ich, Nessi brav an meiner Seite, welche endlich aufgehört hatte meine Knöpfe zu bearbeiten, denn jetzt war das restliche Geschehen doch spannender, zum Richtertisch. Dort angekommen grüßte ich und nahm dann Aufstellung. Erst präsentierte ich ihr Gebäude von der linken Seite und anschließend von der rechten, zur Beurteilung von eben diesem. Das ruhige Fohlen ließ sich folgsam gerade und zu den Richtern hin geöffnet aufstellen. Anschließend ging ich auf beiden Händen eine Runde im Schritt und diesen zu zeigen. Momentan war sie nicht mehr so überbaut wie vor einigen Monaten, was sich natürlich auch positiv auf ihr Gangbild auswirkte. Im lockerem Trab lief sie neben mir, während ich joggte, erst auf der rechten und dann auf der linken Hand. Sie hatte eher gemütliche Gangarten, würde aber dennoch später problemlos E und A Dressur wie auch Springen gehen können. Auch im Busch konnte ich mir das kinderfreundliche Fellpony gut vorstellen. Zum Abschluss ließ ich sie frei laufen. Mit Schnalzen scheuchte ich sie in den Galopp, welchen sie ausgiebig zeigte und mit einem Buckler beendete. Nun musste ich Nessi nur noch einfangen, aber meine Knopfe schienen dies schon für mich zu erledigen, denn etwas körperlich ausgepowert zog es sie wieder zu ihrer geistigen Beschäftigung. So konnte ich einfach den Strick einhaken.
    2992 Zeichen | geprüft auf lettercount.com | © kira

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  11. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Wir sind jetzt bei 8 Teilnahmen, 2 gehen also noch :) Sonst mache ich bald die Abstimmung.
     
  12. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Abstimmung ist da. Sie endet nach 3 Tagen :)
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

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