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[FS 232] Füchse & Schimmel

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von deivi, 30 Nov. 2014.

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Welches Fohlen soll gewinnen?

  1. Little Lioness

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. Simba Twist

    15,2%
  3. Abendprinz

    15,2%
  4. Baila Conmigo

    15,2%
  5. Striga

    6,1%
  6. Treasure Love

    15,2%
  7. Reebook

    18,2%
  8. Omina Lunara

    6,1%
  9. Havanna Club

    9,1%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Hier findet die 232. Fohlenschau für Füchse und Schimmel statt


    Regeln:
    -Es dürfen nur Fohlen teilnehmen die Füchse oder Schimmel sind​
    -Man darf mit 2 Fohlen teilnehmen​
    -Es dürfen maximal 20 Teilnahmen sein
    -Stargeld von 50 Joellen pro Fohlen werden an mich (deivi) überwiesen
    -Zahlungsgrund: 232. Fohlenschau
    -Bei Betteln in jeglicher Form wird disqualifiziert
    -Der Text darf höchstens 3.000 Zeichen haben (prüfbar bei http://www.lettercount.com/ )
    -Originalbild (bitte als Bild über Körungstext posten, Bewegungsbilder darunter oder unter den Text), Text und Link zum Steckbrief muss gegeben sein​
    Wichtig! Es gibt eine neue Regel bezüglich der Pferde auf inoffziellen Hintergründen, bitte nehmt euch die paar Minuten zum lesen!



    Aufgaben:
    -Führt eine selbstausgedachte Kür vor


    Überwiesen haben:
    -Gwen​
    -Occulta​
    -Sevannie​
    -Elii​
    -Veija​
    -Salera​
    -Muemmi​
    -BellaS​
    -Eowin​
     
  2. Gwen

    Gwen Jolly Tickled Pink!

    Meine Teilnahme mit Little Lioness
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    Rufname: Lio
    Geburtsjahr: 2013

    Von: Bonito
    Aus der: Little Baby

    Rasse: Haflinger
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Fuchs
    Stockmaß: wird bis zu 1.49m

    Beschreibung:
    lernwillig, verspielt, personenbezogen
    (Eignung: Western oder Springen/Dressur)


    Ersteller: Jackie
    Besitzer: Gwen
    Vorkaufsrecht: Jackie

    Noch nicht eingeritten.

    ------------------------------------

    Letzter Tierarztbesuch: 08.11.2014
    Letzter Hufschmiedbesuch: 29.10.2014
    Bibbernd stand ich neben Kathy und Mama und schaute mich unruhig um. Zwar waren es heute nicht viele Teilnehmer, dennoch war die Konkurrenz stark und ich konnte nur hoffen, dass wir es heute wieder gut meistern würden. Little Lioness stand entspannt neben mir und beobachtete neugierig die anderen Fohlen. Es war schon lange her, dass wir auf einer Fohlenschau gewesen waren und für Lio war es glaube ich auch das erste Mal. Dafür hatten wir ihr sogar ein neues, richtig schickes Halfter gekauft und ich hatte mir ausnahmsweise die Mühe gemacht, ihr die Mähne zu flechten. Ich war richtig froh, als wir endlich als aufgerufen wurden, denn trotz der Bewegung wurde es einem hier draußen doch schnell kalt. Wir waren schon recht früh dran und so war das Publikum auch motiviert und klatschte laut, als wir die Halle betraten. Lioness lief stolz neben mir her und schien es toll zu finden, sich wieder präsentieren zu dürfen. Bei X blieben wir stehen und ich grüßte kurz die Richter. Danach ging ich mit Lioness auf die ganze Bahn und führte sie eine Runde auf dem Zirkel im Schritt, ehe wir aus dem Zirkel wechselten. Auf beiden Seiten zeigte sie ihren raumgreifenden Schritt. Danach ging ich auch direkt in den Trab über und voller Motivation lief Lioness los und ich hatte zu tun, Schritt halten zu können, denn sie legte doch sehr an Tempo zu. Auf beiden Seiten führte ich ihren Trab unter den Adleraugen der Richter vor und war glücklich als Lioness auch diesen Teil der Schau meisterte. Nun kam der schwerste Teil, nämlich der Galopp. Lioness war nicht mehr so klein, sondern schon bald ein Jährling und dementsprechend groß war auch ihre Galoppade. Ich hatte wirklich zu tun, mitzukommen und als wir dann wieder durchparierten, war ich ziemlich aus der Puste. Zu meinem Glück kam jetzt der Teil, wo ich durchatmen konnte. Ich löste den Strick vom Halfter und scheuchte meine kleine Stute sanft von mir weg. Lioness nutzte diese Gelegenheit sofort und erkundete die Halle. Dabei hob sie sogar den Schweif und ein wenig Vollblut schien doch durchzukommen. Ich beobachtete sie lächelnd, Lioness scheute nicht dafür, die Richter und das Publikum genauer zu besichtigen und anzuprusten. Voller Freude bewegte sie sich durch die Halle und zeigte sich wunderbar. Nach ein paar Minuten rief ich sie wieder zu mir und Lioness kam auch sofort und ließ sich wieder an den Strick nehmen. Ich führte sie zurück zu X und verabschiedete mich von den Richtern. Danach verließen wir im schönsten Trab die Halle und das Publikum applaudierte uns noch einmal laut. Gut gelaunt lief ich Kathy und Mama entgegen. Nun war mir angenehm warm und ich war richtig froh, dass alles ohne Probleme geklappt hatte. Nun würden wir uns nur noch ein wenig gedulden müssen, ehe das Ergebnis bekannt gegeben wurde. Doch während wir warteten, durfte Lioness in seinen Hänger und wir tranken eine heiße Schokolade zum Aufwärmen.
    [2895 Zeichen | (c) Gwen | geprüft bei lettercount.com]
     
  3. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Meine Teilnahme mit...
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    Nervös stand ich mit Simba Twist vor der Showhalle. Seit Wochen übten wir beide für die Fohlenshow. Das war eigentlich eher unbeabsichtigt gewesen. Ich hatte einige Pferde auf dem Hof von seiner Besitzerin Occulta untersucht. Dabei hatte diese gesehen, wie ich mit Pferden umging und sie hatte mir umgehend angeboten, ihr Vollblutfohlen auf der Show vorzustellen. Ohne Zögern hatte ich das Angebot angenommen und wir hatten angefangen zu trainieren. Und jetzt, nach drei Wochen Training standen wir hier und warteten darauf, aufgerufen zu werden. „Und nun sehen wir Vollblutfohlen Simba Twist!“, ertönte die laute, plärrende Stimme aus dem Lautsprecher. Simba zuckte zusammen, blieb aber trotzdem gelassen und folgte mir brav in die Halle. Dort gingen wir erstmal eine Runde um die Bahn und stellten uns danach vor den Richtern auf. Ich passte auf, das Simba genau an der richtigen Stelle stand und grüßte dann. Die Richter begannen etwas über seine Abstammung zu erklären, aber ich hörte nicht wirklich zu. Jetzt kam es darauf an. Wir hatten zwar lange geübt, aber Simba fiel es weiterhin schwer, lange still zu stehen. Ich bemühte mich selbst ruhig zu bleiben und stellte mich ein wenig aufrechter hin. Er stand. Und stand. Und stand. Und die Richter waren fertig. Ich atmete erleichtert auf und führte Simba dann an. In einem flotten Schritt gingen wir die erste lange Seite entlang. Dann führte ich den Fuchs eine Schlangenlinie und ließ ihn auf Höhe von B stehen bleiben. Nun kam das Rückwärtsrichten. Ich hoffte, die Richter damit beeindrucken zu können, schließlich konnte das nicht jedes Fohlen. Ohne Berührungskontakt machte ich einfach einen Schritt auf Simba zu und er trat brav zurück. Drei Schritte später ließ ich ihn anhalten und dann aus dem Stand in den Trab fallen. Der wichtigste Teil der Kür. Ich rannte neben ihm her so schnell ich konnte, während seine Fohlenbeinchen über den Boden zu schweben schien und sein Schweif wie ein Wölkchen hinterher wehte. Ich führte den Fuchs einen Zirkel im Trab und einmal über die Mittelinie auf die Richter zu. Dann löste ich, bemüht unauffällig, den Strick und schnalzte leise. Simba wusste, was es zu tun gab. Im Galopp konnte ich nicht mit ihm mithalten, so trat ich in die Mitte und ließ ihn laufen. Er sprang sofort richtig an und schien den Boden nur anzutupfen. Nach einer Runde parierte er durch und beäugte die Zuschauer kurz. Er prustete einmal und warf sich dann herum, um zu mir zu stürmen. Das Gleiche führten wir erneut auf der anderen Hand vor. Danach gingen wir erneut auf die Mittellinie und ich ließ ihn eine Hinterhanddrehung vollführen. Da hörte ich von einigen Zuschauern „Ah“ und „Oh“. Immerhin konnte nicht jedes Fohlen das. Dann grüßte ich und verließ die Halle. Draußen angekommen wurde Simba natürlich noch mal gründlich gelobt. Auch Occulta kam und zeigte mir einen Daumen hoch. „Ihr wart super!“, meinte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Simba war Super.“
    Text by Islandpony, 2'937 Zeichen mit Leerzeichen, geprüft mit Lettercount.com
     
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  4. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Meine Teilnahme mit
    Abendprinz
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    Abendprinz
    Prinz

    Pferdedaten:
    Rasse: Araber

    Fellfarbe: Chestnut
    Alter: 2 Jahre
    Geburtsdatum: 07.03.2010
    Stockmaß: 150 cm
    Geschlecht: Hengst

    Charakter:

    Abendprinz ist ein umgänglicher Hengst, der jedoch austickt sobald man ihm etwas Neues zeigt. Entweder er kann sich nicht davon losreißen, oder er hat eine Heidenangst davor. Das lässt sich mit einigem Training aber ändern, das steht fest, und charakterlich ist er ein eins A Fohlen, das einfach nur geknuddelt werden will.


    Besitzerdaten:
    Besitzer: Channii

    Züchter/Maler: Fratzi
    Vorkaufsrecht: Verfallen,Joyful


    Abstammung:
    Vater: Albaran ox
    VV: Ali con Barte ox
    VM: Ranjira ox

    Mutter: Love Game
    MV: The Game
    MM: La Belle


    Qualifikationen:
    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: E

    Gekört? Nein.
    Eingefahren? Nein.
    Eingeritten? Nein.


    Schleifen & Erfolge:
    ---

    Spoiler



    Gesundheit:
    Tierarzt: Magena

    Hufschmied: Eowin

    Letzter Tierarztbesuch: ---
    Irgendwelche Mängel? Nein.
    Einnahme von Medikamenten? Nein.

    Letzter Hufschmiedbesuch: ---
    Beschlag/Welcher? Nein/Keinen.
    „Okay, Abendprinz. Wir schaffen das“, ich atmete tief durch und kraulte das Araberfohlen am Schopf. Joyce kam noch mal zu mir. „Nochmal danke, dass du das für mich machst. Ich kriegt das schon hin.“ Dann nieste sie gründlich. „Bitteschön. Aber dafür hättest du nicht das Bett verlassen sollen, wo du eigentlich hingehört“, sagte ich grinsend zu ihr. Vor ungefähr vier Tagen hatte Joyce nämlich verzweifelt angerufen, da sie eine Grippe bekommen hatte, obwohl eines ihrer Fohlen, Abendprinz, heute auf einer Fohlenshow gemeldet war. Selbstverständlich hatte ich dann gesagt, dass ich die Show übernehmen würde. „Hatschiii… okay, dann gehe ich da lieber mal wieder hin. Viel Glück dir. Verena filmt, da kann ich mir das hinterher zumindest ansehen. Tschüss.“ Joyce kraulte Abendprinz noch mal und machte sich dann auf den Heimweg. Ihr musste es wirklich übel gehen, wenn sie nicht mal Kraft hatte, den Auftritt anzusehen. „Und jetzt sehen wir Dunkelfuchs-Araberfohlen Abendprinz mit der Führerin Farina Kaiserm!“ Langsam führte ich Abendprinz herein. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Wir hatten bisher nur dreimal geübt. Ich wusste nicht, wie Prinz heute drauf war. Ich wusste nicht, wie er auf Publikum reagierte… Ich wusste nichts. Ich kannte ihn doch noch kaum. Aber jetzt gab es kein zurück mehr. Ich marschierte auf die Richter zu und wir begaben uns in Grußstellung. Ich grüßte und dann gingen wir los. Prinz´ Schweif schlug aufgeregt und er beäugte das Publikum nervös. Aber er bekam keine Panik und bald beruhigte er sich wieder und konzentrierte sich auf mich. Mit einem Schnalzen brachte ich ihn zum Traben und wir liefen um die Bahn. Er schnaubte leise und ich lenkte ihn auf die Mittelinie. Dort hielten wir an und ich begab mich vor das Pferd. Energisch und Langsam ließ ich in Rückwärtstreten. Brav machte er das und wir bogen links ab. Jetzt waren wir auf der anderen Hand. Auch dort ließ ich Prinz antraben. Inzwischen war ich völlig fertig, da das kleine Fohlen ein ziemliches Tempo vorlegte. Diesmal liefen wir einen Zirkel und Schlangenlinien durch die ganze Bahn, damit man den Kleinen von beiden Seiten sah. Ich führte ihn so gut vor, wie ich konnte. Jetzt noch der Galopp. Hier konnte ich unmöglich mitkommen. So führte ich das Fohlen in die Mitte und ließ ihn dort los. Joyce hatte das ewig mit ihm geübt, so dass ich kaum etwas mit der Gerte machen musste, damit er auf der linken Hand angaloppierte. Nach einiger Zeit ließ ich ihn mit einem Gertenzeig wenden und er zeigte seinen königlichen Galopp noch mal auf der rechten Hand. Dann kam er wieder zu mir. Und machte etwas Ungeplantes, Niedliches. Schwungvoll warf sich der Dunkelfuchs zu Boden und wälzte sich fröhlich. Dabei zappelten seine überdimensional langen Fohlenbeine wie wild in der Luft herum. Und ich glaubte, sogar von den Richtern ein „Awwww…“ gehört zu haben. Prinz sprang auf und am langen Führstrick verließen wir die Halle.
    [2917 Zeichen geprüft by lettercount.com / Text by Islandpony]
     
  5. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Meine Teilnahme mit Baila Conmigo
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    Aufgeregtes Ohrenspiel, in einem ewigen Tanz bewegten sie sich nach allen Richtungen um jeden Ton um sich herum wahrzunehmen. Baila indes drehte nicht nur ihre Ohren, auch ihr Kopf ging immer wieder von einer zur anderen Seite – zumindest blieb sie bis auf diese Bewegungen erstmal ruhig. Die längere Fahrt hierher hatte Baila wohl ein wenig fertig gemacht und fürs erste hatte sie genug mit den Sinnen zu erkunden. Dies war unsere zweite gemeinsame Teilnahme an einer FS, bei einer Vorbesitzerin hatte sie jedoch schon eine gewonnen. Baila stammte von wunderbaren Eltern ab, so hoffte ich würde auch deren Nachwuchs ähnliche Erfolge erzielen. Mit der Hand hielt ich den Strick fest in beiden Händen, in meiner linken ruhte außerdem eine kleine Gerte.

    Als die Lautsprecher gerade unsere Namen durchgesagt hatten führte ich die Stute im Schritt in die Halle, mit der Gerte touchierte ich sanft ihre Brust damit sie mir nicht davon rennen konnte. Hinter mir schlossen sich die Türen - somit auf mich allein gestellt mit Baila.
    Bei X angekommen brachte ich die hübsche Stute halbwegs zum stehen, doch ihre Ohren und auch der Schweif Baila´s bewegten sich beinahe unruhig. Freundlich grüßte ich die Richter, beobachtete wie sie die zierliche Stute eingehend beobachteten. In diesem Augenblick zog sich die Zeit ewig und ich konnte nur stehen und abwarten – Baila hielt von dieser „Übung“ nicht sonderlich viel und begann ein wenig zu tänzeln.
    Schließlich waren die Grundgangarten an der Reihe. Ich begann also mit Schritt und achtete darauf, dass dieser in meinem Fall aus schnelleren Schritten bestand, denn so würde Baila hoffentlich in die Abdrücke ihrer Vorderhufe treten. Den Schritt musste ich auf beiden Händen präsentieren. Ein weiterer Vorteil war dann, dass die Richter auf jeden Fall die bessere Seite zu sehen bekamen. Danach gab ich das Zeichen zum Antraben, die junge Stute trabte begeistert neben mir her. Ich beeilte mich extra, sodass die Bewegungen raumgreifend waren und ich das Potential meines Fohlens auch zur Genüge vorstellen konnte. Auch wenn dazu natürlich gesagt werden musste, dass die kleine Füchsin neben mir immer mehr an Tempo zulegen wollte und ich den Strick sehr fest halten musste. Wir blieben zwei Runden auf dem Zirkel und wechselten dann nochmal auf die andere Hand. Im Galopp löste ich den Strick von Baila, die Halle war in die Hälfte ihrer Größe geteilt worden um die Fohlen besser einfangen zu können. Hier musste ich die Stute nicht zweimal auffordern, sie stob davon als wären Wölfe hinter ihr her und buckelte fröhlich hin und her – ich musste ihr einzig eine Richtung vorgeben. Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, rief ich die Stute zu mir und lief auch auf sie zu um den Strick wieder am halfter zu befestigen. Als ich im Schritt den kurzen Weg bis hin zur Mittellinie und Punkt X hinter mich gebracht hatte - schlug mein Herz wieder einigermaßen normal. Aufgeweckt musterte Baila die Richter, das Spiel ihrer Ohren wirkte nicht länger angespannt – eher Neugierig. Mit einem Grinsen grüßte ich und führte mein Fohlen im Schritt aus der Reithalle.

    [2588 Zeichen ohne Leerzeichen; zeichenzähler.de; von Ravenna]
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  6. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit Striga
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    Unsere Show
    Heute war ich etwas überstürzt auf die Fohlenschow für Füchse & Schimmel angereist. Ich wollte mit meiner Stute Striga teilnehmen, die sehr wohl ein Fuchs war, wie es der Farbtest gezeigt hatte. Betrachtete man die Stute, war ihre Grundfarbe grau und ihr Langhaar rötlich. Aber sie war ein Flaxen Liver Chestnut Roan. Zu deutsch: ein Dunkelfuchs Roan mit aufgehellter Mähne, was sie zu einem Fuchs machte.
    Aufgeregt lud ich die Kleine Stute aus. Sofort wiehrte sie nach ihrer Kumpanin im Hänger. Ich hatte nämlich Holly als Ruhepol für Striga mitgenommen. Leider musste Lil, meine blinde Stute, zu Hause in ihrer Box bleiben- alleine. Doch ich hatte Caleb und Aaron beauftragt, ständig ein Auge auf sie zu haben, damit sie sich nicht verletzte. Es war gar nicht so einfach, einen blinden Jährling groß zu ziehen. Doch sie blühte von Tag zu Tag mehr auf!
    Striga war heute wieder die Ruhe selbst. Gelassen stand sie beim Putzen am Hänger und döste vor sich hin, ehe ich einmal schnalzte und ihr Kopf in die Luft flog. "Na, doch noch nicht am Schlafen?", fragte ich sie und tauschte ihr normales Halfter gegen ein Showhalfter. "The next entry is 5, Verena O'Connor and Striga. Entry 6, get ready please.", dröhnte es laut durch den Lautsprecher und Striga zuckte beim Nachhall dieser kurz zusammen, beruhigte sich dann aber wieder. Wir betraten ruhig die Halle und blieben am Punkt X stehen. Ich grüßte die Richter, in dem ich meinen Westernhut zückte und versuchte dann Striga ruhig zu halten, während die Richter etwas über sie erzählten. Bei ihrer Rasse ging ein leises Raunen durch die Reihen, denn Azteca sah man nicht so oft. Ich selbst kannte nur ein anderes Pferd. Einen Dunkelfuchsscheckhengst. Als die Richter fertig mit erzählen waren, schnalzte ich einmal kurz und wir gingen im Schritt ganze Bahnen auf beiden Händen, ehe ich wieder mit ihr in die Mitte ging, kurz stoppte und dann antrabte. Trab und Galopp waren bei ihr spezielle Gangarten, da sie schwungvoll wie ein spanisches Pferd, oder langsam und elegant wie ein amerikanisches Pferd laufen konnte. Ich demonstrierte den Richtern beides, was bestimmt Einduck hinterlies!
    Zum Schluss wollte ich noch eine kleine Übung aus dem Westernreiten zeigen, da Striga Western ausgebildet werden sollte. Wir gingen zurück zu X und ich hielt sie an, ehe ich mich neben ihre rechte Schulter stellte und meine Hand mit dem Führstrick ganz nach links streckte. Mit meinem Köfpergewicht drückte ich leicht gegen sie, so dass sie die Ansätze eines Spins zeigte. Nach einer Runde verabschiedeten wir die Richter wieder und ich klopfte den Hals der Stute, da sie wirklich sehr gut gewesen war. Nun hies es abwarten, während Holly und Striga ihre Zeit mit Grasen verbrachten.​
    2722 Zeichen, gezählt auf zeichenzähler.de, by Veija​
     
  7. Salera

    Salera Beginne jeden Tag mit einem Lächeln

    Meine Teilnahme mit
    ♥Treasure Love♥

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    Wir standen gemeinsam vor der noch verschlossenen Hallentür und warteten auf unseren Einlass.Dann begann ich loszulaufen und Treasure Love trabte neben mir her. Wir trabten nun also zu Punkt X wo ich Treasure durchparierte zum Halten. Sie stand ganz ruhig und brav neben mir. Dann deutete ich eine Verbeugung an um die Richter zu grüßen.Treasure und ich gingen ganze Bahn. Die erste Runde absolvierten wir im Schritt. Meine kleine Stute zeigte ihren sehr raumgreifenden und ausdrucksstarken Schritt, wobei sie 2 Hufbreit übertrat. Schön weich und aus dem Rücken heraus stolzierte sie neben mir her. Es schien Treasure Love richtig Spaß zu machen. Nach einer Runde im Schritt beschleunigte ich etwas. Daraufhin fiel Treasure in den Trab. Sie holte weit aus und präsentierte allen ihren ausdrucksstarke und kraftvolle Knieaktion. Sie federte weit vom Boden ab und schien regelrecht dahinzuschweben. Dabei zeigte sie ihr schönes Exteriör und auch ihre schon sehr ausgeprägte Halsmuskulatur kam gut zur Geltung. Nach dieser einen Runde im Trab legte ich noch mehr Tempo in meine Schritte, woraufhin meine Stute angaloppierte. Ich hatte Mühe bei ihrem sehr raumgreifenden Galopp schrittzuhalten. Jeder Galoppsprung war weit ausgeholt und sehr elegant. Nach einer Runde parierten wir durch zum Trab und blieben ganze Bahn. Nach einer weiteren Runde Trab ging ich mit Treasure Love in die Mitte des oberen Zirkels. Dann öffnete ich den Karabiner ihres Halfters, entfernte den Strick und schickte Treasure weg. Sie erkundete kurz die Halle und schaute sich ein wenig um. Dann gab ich ein Zeichen, woraufhin Treasure begann auf dem Zirkel um mich herum zu traben. Sie war auch schon sogar etwas nach innen gestellt, während sie um mich herumstollzierte. Dann ließ ich Treasure Love mittels Körpersprache durchparieren und zu mir kommen. Ich befestigte den Strick wieder an ihrem Halfter und begann mit ihr noch eine Runde zu traben. Leichtfüßig lief sie im ausdrucksstarken Trab neben mir. Nun begannen wir die nächste Übung. Nun, nach kurzem verharren ging ich vor mein Stutfohlen, wo ich stehen blieb. Ich war aufgeregt, da wir diese Übung noch nicht so lange trainiert hatten. Dann machte ich einige auffordernde Armbewegungen und gab akkustisch das Kommando zum steigen. Daraufhin machte Treasure alles so, wie wir es zu Hause geübt hatten. Sie stieg senkrecht und kerzengerade in die Luft. Dort verharrte sie einen Augenblick, bis sie ihren Körper wieder herabsenkte und kraftvoll auf dem Boden aufkam. Anschließend ging ich zu ihr und klopfte meine Kleine. Sie hattes es trotz meiner anfänglichen Angst richtig toll gemacht! Dann gingen wir zu X, wo wir durchparierten zum Halten. Ich deutete eine Verbeugung an zum Abschied der Richter. Anschließend touchierte ich noch sanft die Vorhand meines Fohlens woraufhin sich Treasure sanft und graziös vor den Richtern verneigte. Dann setzten wir nocheinmal zum letzten Spurt an und verließen die Halle im Trab.​
    Text by Me | geprüft mit Lettercount.com | 2953 Zeichen (mit Leerzeichen)
     
  8. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Mache hier bald die Abstimmung
     
  9. Muemmi

    Muemmi Alter Hase

    Meine Teilnahme mit Reebook
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    Reebook war als Sohn von Sweetness schon eine ganze Weile bei mir und war erst vor kurzem in die kleine Fohlenherde umgezogen. Doch er hatte sich schon gut eingelebt und war als neugierig, aufgewecktes Fohlen bereit für seine erste Fohlenschau. Ich strubbelte ihm durch seinen Schopf und streichelte ihm den hellen Hals.
    "Wir bitten jetzt Muemmi mit ihrem deutschen Reitponyfohlen Reebook in die Halle! Viel Erfolg!" Mit der Startnummer 7 ging es also in die kleine aber freundliche Halle. An der Hand führte ich den hübschen Fuchs hinein. Seine weiche, Babyflauschemähne und der kleine Schweif wehten leicht hinter im her, als er gleich auf mit mir im Trab die erste Runde drehte. Dann begrüßten wir freundlich die Richter, die später über uns entscheiden sollten. Ich hatte eine schwarze Röhrenjeans an und eine weiße Bluse. "Zusammen ergeben der kleine Reebook und ich ein bestimmt schönes Bild..." dachte ich mir und schnalzte mit der Zunge. Der Gute war für sein Alter schon ziemlich trickreich und so schickte ich ihn von mir weg. Doch er rannte mir nicht davon, sondern zeigte die einstudierten Kommandos. Zuerst ging ich ein paar Meter und ließ ihn im Schritt hinter mir hergeben, bei dem er abschnaubte und sich neugierig ein wenig umsah und dabei die Ohren spitzte, aber ohne mich aus dem Blick zu lassen. Ich schnalzte mit der Zunge und hob die Hand, als ich mich zu ihm umdrehte, um seine Aufmerksamkeit voll und ganz für mich zu gewinnen. Ich hob ein Bein und zeigte auf seinen linken Vorderfuß. Er tat es mir gleich und machte die ersten Versuche eines spanischen Schrittes. Mit der Stimme lobte ich ihn überschwänglich und ging dabei rückwärts, zeigte abwechselnd auf die Beine. Einige Meter machte er einen großen Schritt nach dem anderen. Dann hielt ich die Hand hoch und ging auf ihn zu. Reebook wich drei Fohlenlängen zurück und blieb auf Kommando wieder stehen. Kauend stand er jetzt vor mir und spitzte die flauschigen Ohren. Am liebsten hätte ich ihn vor lauter Stolz geknuddelt. Dann rannte ich wieder rückwärts und winkte mit der Hand auffordernd. Trabend kam er mir hinterher und lief dann neben mir her. Locker sprang ich in einen Art Galopp und zeigte nach vorne. Reebook buckelte einmal und galoppierte an. Ich blieb in der Mitte des Zirkels stehen und "longierte" ihn. Dann hob ich die Hand erneut und ließ ihn an mir vorbei die Seite wechseln um ihn auf der anderen Hand weiter galoppieren zu lassen und dann ein "Scheeeriiittt." erklingen zu lassen. Meine Stimme fiel weich und tief und der kleine Reitponyhengst wieherte jetzt etwas abgelenkt nach einem Fohlen vor der Halle. Ich schnalzte noch einmal mit der Zunge und holte ihn zu mir her. Metall klimperte auf Metall, als ich den Führstrick im Halfter einklinkte und zurück zum Mittelpunkt X der Halle lief. Dort verabschiedeten wir uns mit einer Verbeugung, bevor wir die Halle zum Schluss verließen.
    (c) Muemmi/2886 Zeichen/lettercount.com
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  10. BellaS

    BellaS Ich bin ...äh ...'Eigen'

    Meine Teilnahme mit Omina Lunara
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    Ziemlich nervös ging ich vor der Showhalle auf und ab. „Bitte lass nicht schiefgehen.“ schickte ich ein stummes Gebet zum Himmel. Wir hatten unsere Kür geübt, bin wir sie beide im Schlaf hätten vorführen können und trotzdem fielen mir tausend Dinge ein die passieren konnten. Dann ertönte die Ansage: „Nun sehen sie Omina Lunara, Haflingerstutfohlen, Vorgestellt von Annabell Schmidt.“
    Mit weichen Knien betrat ich die Halle, doch Lunara schien nicht nervös zu sein. Mit federnden Schritten lief sie neben mir her und präsentierte sich von ihrer besten Seite. Jetzt erst fiel mir ein das ihre Vorbesitzerin sie des öfteren auf Fohlenschauen vorgestellt hatte. Angespornt durch Lunaras gutes Benehmen strafte ich die Schultern und ging zum Bahnpunkt X. Ich grüßte die Richter und begann mit unser Kür. Der Anfang war noch relativ einfach. Ich ließ Lunara los und scheuchte sie von mir weg. Sie hätte dieses kleine Kommando gar nicht benötigt, denn sie wusste ganz genau was sie zu tun hatte. Sie machte einige Schritte rückwärts, bis sie den Hufschlag erreicht hatte, dann trabte sie eine ganze Runde um den Platz und präsentierte ihren schönen Trab. Als sie wieder bei ihrem Ausgangspunkt angekommen war, kam sie zu mir zurück und stellte sich neben mir auf.
    Ich hob einen Arm, auf dieses Kommando hob sie ihr rechtes Vorderbein und präsentierte die ersten Anfänge des Spanischen Schritts. Im Publikum sah ich nicht wenige erstaunte Gesichter. „Wahrscheinlich werde ich mir nachher Diskussionen über die Eignung von Hafis als Dressurpferd anhören müssen.“ dachte ich und lenkte meine Aufmerksamkeit zurück auf Lunara.
    Nun lief ich neben ihr her. Im Schritt gingen wir auf den Zirkel bei A und wechselten nach einer Runde durch den Zirkel. Mit 'Aus den Zirkel wechseln' ging es auf den Zirkel bei C und wir wiederholten 'durch den Zirkel wechseln'. Wieder bei X angekommen blieb ich stehen und Lunara präsentierte ihren schönen Galopp auf einer letzten Runde durch die ganze Bahn. Auf meinen Ruf kehrte sie zu mir zurück. So standen wir schließlich vor den Richtern. Ich verbeugte mich und als ich mich wieder aufrichtete, sah ich das Lunara ein Bein ein Stück vorgestreckt hatte und den Kopf neigte. Das hatten wir nicht geübt, doch meine kleine Stute schien ein Showtalent zu sein. Ich befestigte den Strick wieder an ihrem Halfter und verließ die Halle, glücklich das alles ohne Probleme verlaufen war.
    [© BellaS/2400 Zeichen/Zeichezähler OpenOffice mit Leerzeichen]​
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  11. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Meine Teilnahme mit Havanna Club
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    Steckbrief

    Pferdename: Valentines Havanna Club

    Aus der: Hopeless
    M:
    Hopefull Chance
    V: Star Champion
    Von: Unique Affair
    M: Amanda
    V: Uniques King

    Geburtsdatum: 21. Februar
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Fellfarbe: Fuchs
    Kopfabzeichen: schmale Blesse
    Beinabzeichen: v.r. halbweiße Fessel, h.r. und h.l. weißer Fuß
    End-/Stockmaß: ca. 146 cm
    Charakter: ///
    Gesundheit: Sehr gut!
    ______________
    Besitzdaten

    Besitzer: Eowin
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Vorbesitzer: Ivi.Kiwi
    Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi
    Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi
    ___________________
    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: Keine
    Western Klasse: Keine
    Spring Klasse: Keine
    Military Klasse: Keine
    Dressur Klasse: Keine
    Distanz Klasse: Keine
    Fahren Klasse: Keine
    ________________
    Beschreibung

    ///
    ________
    Schleifen

    [FS 227] Fohlen mit Beinabzeichen
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    Die Fohlenschau
    Ich spürte gar nicht, dass Havanna ungeniert an meiner Jacke knabberte, bis mich die Lautsprecherdurchsage, die uns mitteilte, dass wir an der Reihe waren, aus den Gedanken riss.​
    Sofort ermahnte ich die kleine Stute barsch, die darauf reagierte, indem sie den Kopf hob und ein Stück zurückzog – sie wusste genau, dass sie das nicht durfte.​
    Zu allem Überfluss war meine Jacke nicht nur angesabbert. Nein, es war ein Loch darin.
    „Na prima, Püppi, das musste ausgerechnet heute sein?!“, schalt ich sie, doch sie guckte mich nur aus ihren großen, dunklen Augen unschuldig an.​
    Erneut ertönte eine Lautsprecherdurchsage. Dieses Mal forscher.​
    Sofort machte ich mich auf den Weg ins Viereck.​
    „Dann sind unsere letzten Teilnehmer auch endlich mal eingetrudelt. Besser spät als nie“, ertönte die Stimme.​
    Ich spürte, wir mir die Röte ins Gesicht stieg. Mein Gott wie peinlich.​
    Und noch immer konnte Havi nicht von meiner Jacke ablassen. Während ich die Schrittrunde lief, schob ich immer und immer wieder ihren Kopf zur Seite und musste mich zusammenreißen, ihr nicht einfach einen Klaps auf die Nase zu geben, damit sie endlich aufhörte. Aber vor all den Zuschauern? Lieber nicht.​
    Dennoch verlief die Schrittrunde – zumindest vom Gefühl her – ganz gut. Havi war eben ein gutes Pony, auch wenn sie sich gerade nicht im allerbesten Licht darstellte.​
    Anschließend löste ich den Strick vom Halfter und Havi lief durch die Acht. Zunächst im Galopp – wie erwartet, denn sie war fürchterlich hibbelig und aufgeregt.​
    Zum Gelächter aller schnaubte sie ausgelassen, buckelte und raste wie die Irre durch den Sand, sodass dieser nur so aufstob und eine Staubwolke bildete.​
    Oh bitte, konnte es denn noch schlimmer kommen?!​
    Just im nächsten Augenblick parierte sie durch und trabte los in einem Trab, der mit der Vorhand Lampen austreten konnte und mit einer Hinterhand, die so weit untertrat, dass ich Angst hatte, dass sie sich vorne hinein trat.​
    Das hatte sie noch nie gemacht – was zur Hölle war heute los mit dem Pony?!​
    Nochmals ertönte schallendes Gelächter seitens des Publikums.​
    Auf der anderen Hand trug sich zunächst haargenau das selbe Schauspiel zu, dann legte Havi sich stumpf mitten in der Halle hin und wälzte sich genüsslich – dabei ließ sie nicht aus, den Kopf genüsslich über den Sand zu reiben, sodass sie vollends paniert war.​
    Ich verbarg das Gesicht in den Händen. WIE PEINLICH!​
    Energisch versuchten die Helfer des Verbandes sie wieder hoch zu treiben, doch sie störte sich kein bisschen an knallenden und wedelten Peitschen, selbst nicht an denen, wo das bekannte Plastiktütchen am Ende befestigt war.​
    Endlich stand sie wieder auf, schnaubte und schüttelte sich. Sand fiel von ihrem Fell ab.​
    „Sie können das Pony wieder einfangen. Wir haben genug gesehen“, ertönte wieder eine Stimme.​
    Oh Gott, jetzt war alles vorbei. Wie peinlich!​
    Ich registrierte, wie die Richter die Papiere durchsahen, dann verließen wir die Halle mit gesenktem Kopf. Wie peinlich!​
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  12. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

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    Sie endet am 17.01 um 21:27 Uhr
     
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