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[FS 228] Schecken

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von deivi, 19 Juli 2014.

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Welches Fohlen soll gewinnen?

  1. River Dance of the Champions Hell of Warapuu

    2,6%
  2. Caletta

    2,6%
  3. Hrafn van Ghosts

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Maekja van Ghosts

    2,6%
  5. River's Friómundur

    0 Stimme(n)
    0,0%
  6. tc Miss Moneypenny

    23,1%
  7. Findus II

    0 Stimme(n)
    0,0%
  8. Ayumi

    2,6%
  9. Ratzeputz

    2,6%
  10. San Salvador

    25,6%
  11. Valentines Nennir

    10,3%
  12. Caipirinha xx

    10,3%
  13. I'm a King Bee

    15,4%
  14. Crusing's Dawn of Hope

    2,6%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Hier findet die 228. Fohlenschau für Schecken statt


    Regeln:
    -Es dürfen nur Fohlen teilnehmen die Schecken sind​
    -Man darf mit 2 Fohlen teilnehmen​
    -Es dürfen maximal 20 Teilnahmen sein
    -Stargeld von 50 Joellen pro Fohlen werden an mich (deivi) überwiesen
    -Zahlungsgrund: 228. Fohlenschau
    -Bei Betteln in jeglicher Form wird disqualifiziert
    -Der Text darf höchstens 3.000 Zeichen haben (prüfbar bei http://www.lettercount.com/ )
    -Originalbild (bitte als Bild über Körungstext posten, Bewegungsbilder darunter oder unter den Text), Text und Link zum Steckbrief muss gegeben sein


    Aufgaben:
    -Führt eine selbstausgedachte Kür vor


    Überwiesen haben:
    -Ofagwa​
    -Mongofisch​
    -Rasha(2x)​
    -Boralie​
    -Occulta​
    -Jackie​
    -Julie​
    -RoBabeRo​
    -Sammy​
    -Mohikanerin​
    -Eowin​
    -Veija​
    -Snoopy​
     
    1 Person gefällt das.
  2. Ofagwa

    Ofagwa Shorty

    Meine Teilnahme mit River Dance of the Champions Hell of Warapuu
    ( River's Hell of Warapuu )
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    "Es war ein Sonniger Tag, und Warapuu schlug gerade mit dem Scheif die lästigen Fliegen weg, während ich ihn nocheinmal überbürstete. Warapuu war nun schon 2 Jahre alt und in der Jählingsklasse vertreten. "Na komm", vorderte ich ihn auf und wir gingen einen langen Weg entlang, auf dem Platz neben uns wurden gerade die Jüngsten mit ihren Müttern vorgeführt. Ich richtetet noch schnell Warapuss Showhalfter, welches aus einem dünnen weißen Stoff bestand. Ich musterte den Jährling welcher gerade im Ring vorgeführt wurde, er lief nicht schlecht und ich wurde um so aufgeregter. Warapuu kaute auf meiner Gerte rum während er gespannt zum Ring schielte. ich schob ihm einen Keks zu und schon began er zu flehmen, er macht das sehr oft. " Nummer 43 bitte in den Ring", wurde ich aufgerufen , ich merkte wie ich leicht Nervös wurde und an dem Strick von Warapuu klammerte, sofort stubste er mich an und ich ging los, spielerisch trabens ließ er neben mir her, für ihn war das alles ein riesen Spiel. Eine nette junge Dame reichte mir ein Mikro mit dem ich Warapuu ansagen sollte. Zunächst grüßte ich die Richter , " Ich stelle ihnen heute meinen Isländer / Drp Mix Hengst River Dance of the Campions Hell of Warapuu vor. Er hat eine außergewöhnliche Färbung und viel Potenzial", ich drückte ihr das Mirko wieder in die Hand und widmete mich Warapuu. Ich legte ihm den Strick ab, nachdem das Gatter geschlossen wurde, und schwang die Gerte. Zunäst trabte er junge Hengst aufgeregt durch die Gegen, er flog eher über den Boden, nachdem sich seine aufregung gelegt hatte trabte er ruhiger um mich herrum, danch schickte ich ihn auf die andere Hand, auch hier ließ er artig. Danach schwang ich die Gerte erneut un er Galoppierte los, er machte es artig und wechselte fast wie von alleine die Hand, nach gut zwei Runden ließ ich ihn zu mir kommen " Klasse ", sagte ich ruhig und schob ihm einen Keks zu während ich den Strick wieder befestigte. Dann stellte ich ihn auf, er ließ sich gut geschlossen hinstellen und suchte immer wieder fleißig nach Keksen in meiner Tasche. Die Richter liefen nun um den Jungen Hengst rum, prüften seine Beine und schauten sich seine Körperbau an. Sie besprachen sich eine weile und winkten dann ab. Ich stubste den Hengst etwas zurück und Grüßte dann ab, " Klasse gemacht" lobte ich Warapuu und führte ihn aus dem Ring, er machte kurz vor Schluss noch einen Bocksprung und dann führte ich ihn hinaus. " Du bist Klasse Spatz" lobte ich ihn und steckte ihm einen Keks zu, nun wartete ich auf das Ergebnis.."

    2529 Zeichen | Lettercount | Text c Me

    auf dem Weg zur Show:
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  3. Mongofisch

    Mongofisch Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit Caletta
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    Die Kür
    Nur wenige Tage nachdem ich mich wieder auf dem Hof eingelebt hatte, ging es mit Caletta auf eine weitere Fohlenschau. Sie war zwar mittlerweile schon ein ganzes Jahr alt, aber trotzdem galt sie noch als Fohlen. Schon früh am Morgen war ich im Stall zugange und putze die Scheckstute fein säuberlich heraus. Ihre Mähne flocht ich zu hübschen Turnierzöpfen ein, den Schweif ließ ich offen. „Dann wollen wir mal“, sagte ich fröhlich, während ich den Strick löste und Caletta zum Anhänger führte. Sie kannte das bereits und war routinierter als manch erwachsenes Pferd. Ohne zu murren trampelte sie die Rampe hoch und begann sogleich am Heu zu knabbern. Ich kontrollierte nochmal rasch, ob ich alles hatte, dann machte ich mich auf den Weg.
    Schon nach einer kurzen Fahrt kam ich mit meiner Stute im Gepäck auf dem Gelände der Fohlenschau an. Im Handumdrehen war Caletta ausgeladen und wir machten uns für den Start bereit.
    „Nun sehen wir das Tinkerstutfohlen Caletta mit der Startnummer 10, vorgestellt von Lisa.“
    Es waren nur wenige Schritte, bis wir den Platz betraten. Ein kurzer Applaus kam auf und Caletta spitzte neugierig die Ohren. Ihr schwarzes Lederhalfter glänzte in der Sonne und sie sah einfach wunderschön aus. Mit einem Lächeln auf den Lippen stellte ich den Schecken zum Grüßen auf. Die Richter begutachteten Caletta genau und machten sich einige Notizen, dann grüßten sie mich zurück und ich konnte beginnen, die Kür vorzutragen.
    Am lockeren Strick ließ ich den Tinker neben mir her gehen. Zunächst auf der linken Hand einmal außen herum, dann durch die ganze Bahn wechseln und auch auf der rechten Hand einmal herum. Caletta benahm sich hervorragend, sodass ich leise mit der Zunge schnalzte, um die Stute zum antraben zu motivieren. Ich musste mich bemühen, um das Tempo mithalten zu können. Schon bald würde man sicher nicht mehr so einfach mitlaufen können. Caletta ließ sich aber sehr gut händeln und zeigte freudig ihren schönen Trab. Auch den Galopp wollte ich den Richtern natürlich nicht vorenthalten, also parierte ich durch und hielt an. Behutsam löste ich den Strick vom Halfter und schickte Caletta mit einem Schnalzen nach außen. Sofort sprang die Stute in den Galopp und sprang fröhlich über den Platz. Einen Moment ließ ich sie laufen, dann fing ich das Stutfohlen ein und grüßte erneut, dieses Mal zum Abschied, die Richter.
    Während wir den Platz verließen applaudierten die Zuschauer noch einmal, dann war auch schon das nächste Fohlen an der Reihe. Caletta und ich machten uns derweil auf den Weg zu unserem Anhänger, wo ich die Stute verlud und mich mit ihr auf den Heimweg machte. Nun würden wir einige Wochen auf das Ergebnis warten müssen. Ich war schon sehr gespannt, wie wir uns dieses Mal schlagen würden.
    2749 Zeichen | lettercount.com | Text © Mongofisch
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  4. Rasha

    Rasha Aktives Mitglied

    Meine Teilnahme mit Hrafn van Ghosts
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    Heute fand die Fohlenschau für Schecken statt und ich hatte die Chance direkt genutzt, unser neuestes Familienmitglied, Hrafn van Ghosts, anzumelden und an die Showatmosphäre zu gewöhnen. Ich war sehr froh, dass man zwei Fohlen anmelden konnte, daher hatte ich direkt Maekja als Begleitung eingepackt.​
    Vor uns waren bereits zwei Starter in der Halle gewesen und ich hörte, wie unser Name durch die Lautsprecher schallte: „Jessica Rheinburg mit Hrafn van Ghosts, bitte!“. Aufmunternd schnalzte ich Hrafn zu und wir betraten die Halle. Hrafn war sehr aufgeregt und trippelte neben mir her. Vor dem Richtertisch blieben wir stehen. „Mein Name ist Jessica Rheinburg und das ist Hrafn van Ghosts, ein Isländerfohlen. Sein Vater ist mein eigener Hengst „Hikandi“. Wir hatten hier das Angebot einer Leihmutterschaft genutzt. Hrafn ist noch sehr jung und daher werde ich ihn nur in den Grundgangarten und im Freilauf vorstellen können“, erklärte ich den Richtern.​
    Dann begann ich mit einer Runde Schritt auf der rechten Hand auf dem Mittelzirkel. Hrafn hatte so die Möglichkeit, sich die ganze Situation in Ruhe anzugucken und er wurde auch langsam etwas ruhiger. Nach dem Zirkel wechselte ich auf die ganze Bahn, erhöhte leicht mein Tempo, schnalzte meinem Fohlen zu und Hrafn trabte an. Da der Trab seine besondere Stärke war, lief ich hier eine Runde auf der ganzen Bahn. An der langen Seite lief ich zusätzlich eine einfache Schlangenlinie. Am Ende der Figur parierte ich ihn zum Schritt durch, führte ihn aus der Ecke kehrt und trabte erneut an, damit die Richter seine beste Gangart ausführlich betrachten konnten. Dann hielt ich ihn der Mitte der Bahn an und hakte den Strick aus dem Halfter. Der kleine Hengst lief sofort neugierig los und erkundete die Halle. Mithilfe meiner Stimme und des Stricks trieb ich ihn an, sodass er in den Galopp fiel. Nach ein paar Runden fing ich ihn wieder ein, hakte den Strick ins Halfter und lief noch einmal eine Runde auf dem Zirkel im Schritt. Dann stellte das Fohlen noch einmal vor dem Richtertisch auf, damit sie sein Exterieur begutachten konnten.​

    Ich sah, wie sie sich eifrig Notizen machten, doch ich konnte keine Regung in ihren Gesichtern erkennen.​
    „Vielen Dank für die Vorstellung Ihres Fohlens, Frau Rheinburg. Sie können nun die Halle verlassen“, sagte einer der Richter zu mir.​
    Erfreut über die gute Vorstellung von Hrafn verließen wir die Halle. Draußen lobte ich mein Fohlen: „Das hast du echt klasse gemacht, mein Kleiner!“ Nun war ich gespannt, wie die Richter ihn beurteilen würden.​
    [2539 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
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    (Bewegung: Svartur, Zubehör: Rasha, Pferd: Mohikanerin)
     
  5. Rasha

    Rasha Aktives Mitglied

    Meine Teilnahme mit Maekja van Ghosts
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    [SIZE=12pt]Heute sollte die zweite Fohlenschau mit Maekja stattfinden. Ich hatte sie als Begleitfohlen für Hrafn mitgenommen und zudem hoffte ich, dass sich das Stütchen vielleicht etwas braver präsentieren würde, als bei der letzten Schau.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Nachdem ich nun gerade mit Hrafn aus der Halle kam, stand auch schon mein Mann Timo mit Maekja bereit. Wir tauschten kurz die Pferde und dann führte ich das Fohlen in die Halle.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Maekja lief zügig, aber dennoch sehr aufgeregt, neben mir her, als ich zum Richtertisch ging. „Hallo, mein Name ist Jessica Rheinburg und ich stelle Ihnen heute die Isländerstute Maekja van Ghosts vor. Sie hat eine sehr schöne Scheckung, vom Charakter her ist sie manchmal ängstlich, kann aber auch schon recht erfahren wirken – je nach Situation. Sie ist noch nicht so lange bei mir und lernt gerade das Fohlen-ABC“, erklärte ich. Unterdessen begutachteten die Richter meine Stute, die ein wenig nervös neben mit tänzelte und machten sich fleißig Notizen.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Nachdem mir ein Richter zugenickt hatte, führte ich Maekja auf den mittleren Zirkel. Nach einer Runde Schritt schnalzte ich und zupfte leicht am Strick, damit sie antrabte. Diesmal lief sie sofort einen schönen Tab mit viel Aktion. Ich musste mich ganz schön anstrengen, mit ihr mitzuhalten. Nun führte ich sie auf die ganze Bahn. In der Ecke parierte ich durch und wechselte im Schritt durch die ganze Bahn, um auf der anderen Seite noch einmal anzutraben. So konnten die Richter Maekjas Gänge auf beiden Händen begutachten.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Danach hielt ich bei X an und hakte den Strick aus Maekjas Halfter aus. Ich wusste schon, was kommen würde, hoffte jedoch insgeheim, dass sie nicht losbuckeln würde. Doch Maekja war eben Maekja und mit voller Wucht buckelte sie los. Wieder musste ich grinsen - sie war eben eine ganz eigene Persönlichkeit. Nachdem sie ihre Energie los geworden war, konnte ich sie mithilfe des Stricks zu ein paar schönen Galopprunden bewegen.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Dann fing ich meine Stute ein und führte sie noch einmal eine Runde im Schritt auf dem Mittelzirkel. Noch einmal führte ich sie vor den Richtertisch und stellte sie geschlossen hin. Diesmal blieb sie brav stehen, sodass die Richter ihre tolle Scheckung ansehen konnten. Ich verabschiedete mich und führte meine Stute aus der Halle.[/SIZE]​
    [SIZE=12pt]Ich lobte sie kräftig, während wir auf dem Weg zu unserem Platz waren. Timo, der sich derzeit um Hrafn gekümmert hatte, wollte sofort wissen, wie es gelaufen war. „Naja, sie hat mal wieder gebuckelt...aber so ist sie eben...!“, sagte ich grinsend, „Warten wir mal ab, was die Richter diesmal dazu sagen...!“[/SIZE]​
    [SIZE=7pt][2561 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha][/SIZE]​
    [​IMG]
    (Bewegung und Zubehör von mir, Fohlen: Mohikanerin)
     
  6. Waiting

    Waiting Hufpflegerin

    Meine Teilnahme mit River's Friómundur
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    Der kleine Falbschecke blähte die Nüstern auf und atmete tief durch. So viele Menschen, Tiere und ungewohnte Eindrücke auf einmal! "Ganz ruhig, Kleiner.", versuchte ich ihn zu beruhigen und streichelte seinen flauschigen Hals. Als wir endlich aufgerufen wurden, betraten wir den Ring. Zuerst wurden Fotos von allen Seiten gemacht, dann wurde eine Kleinigkeit über den Hengst erzählt. Ich hörte nur mit einem Ohr zu, weil ich viel zu nervös war um mich auf irgendetwas anders konzentrieren zu können als auf Friómundur. Dann bekam ich endlich ein Zeichen. Ich begann mit dem Isländer zu joggen. Friómundur trabte nebenher und begutachtete alle genau. Ich schnalzte kurz und der Schecke viel in den Galopp. Jetzt musste ich rennen. Also richtig rennen! Nach und nach ging mir die Luft aus. Mit einem stimmlosen "Brrrrrr" parierte ich Friómundur durch. Über die Mähne hinweg blickte ich zu den Richtern. Einer nickte mir zu. Ich durfte den Falbschecken laufen lassen. Also hakte ich den Strick aus und schnalzte energisch. "Lauf Dicker, zeig denen was du kannst!" Friómundur bockte erst einmal wild drauf los. Als er sich beruhigt hatte, konnte ich ihn schön durch meine Körpersprache und Stimmhilfen lenken. Er war ein paar mal im Trab seine Vorderfüße weit nach oben. Ich platzte fast vor Stolz als ich das sah! Natürlich lobte ich ihn gleich durch ein kitischiges "fein!". Im Galopp raste er ein wenig und bockte mal hier, mal da. Aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit dem Hengst. Auf beiden Händen zeigte er eifrig wie toll er einem doch imponieren kann. Der Kommentator, der mit mir im Ring stand, brüllte immer wieder ein "Faszinierend!" oder "Haben sie das gesehen?!" ins Mikrofon. Als ich dabei war, den jungen Hengst wieder an den Strick zu machen, hörte ich wie der Kommentator sagte: "Das war der 3 jährige Falbschecke River's Friómundur und seine Besitzerin Mia Alsters! Ich bitte um einen Applaus!"
    Ich wurde Tomatenrot und winkte kurz schüchtern in das Publikum. Ich wuschelte Friómundur glücklich durch die Mähne und stellte mich mit dem Hengst vor die Richter, damit sie seinen Körperbau von inspizieren konnten. Als diese zufrieden nickten, bedankte ich mich und joggte mit Friómundur aus dem Ring.
    Ein wenig Abseits belohnte ich Friómundur dann mit einer Karotte. "Super klasse hast du das gemacht!!!", quietschte ich und knuddelte den Isländer. Dieser war davon weniger begeistert, sondern war nur auf der Suche nach mehr Leckereien. Ich musste lachen und schob ihm nochmal ein Stück zu.
    Am Anhänger ließ ich den jungen Hengst noch grasen. Ich wartete gespannt auf die Ergebnisse.
    (2606 Zeichen mit Leerzeichen; (c) Boralie)
     
  7. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Meine Teilnahme mit tc Miss Moneypenny

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    Steckbrief
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    Vom: Chiccory ox

    Vom: Ehrengold

    Vom: Solo

    Vom: Sir Lemon Ice xx
    Aus der: Professional Illusion xx


    Aus der: Shew O' gold
    Vom: Guaranteed Gold
    Aus der: Shew


    Aus der: Black Pearl


    Aus der: Manchester's Memory

    Vom: Mr. Manchester


    Vom: Marokko
    Aus der: United


    Aus der: Desecration Smile

    Vom: Hack (xx)
    Vom: Hurt Me (xx)
    Aus der: Lousianna (xx)


    Aus der: Dajiena (xx)
    Vom: Londontime (xx)
    Aus der: Darling (xx)



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    Rufname: Penny
    Geburtstag: 06.05.
    Alter: wenige Wochen
    Stockmaß: wird ca. 1.64 m
    Rasse: Englisches Vollblut
    Geschlecht: Stute
    Fellfarbe: Gray (Bay) Splash, Braunschimmel (EE,Aa,Gg,nSpl)
    Abzeichen: Laterne, 4x hochweiß gestiefelt
    Gesundheit: Sehr gut


    [​IMG]

    Muss sich noch entwickeln.


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    Penny ist auf den ersten Eindruck ein aufmerksames, lebendiges Fohlen mit einer aussergewöhnlichen Färbung. Sie stammt aus der bekannten Zucht TC Performance und wurde in Irland geboren. Ihre Ahnentafel ist sehr vielversprechend und geprägt von ausgezeichneten Rennpferden. Sie also wird sicherlich noch zeigen, was in ihr steckt.


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    Besitzer: Occulta
    Ersteller: Huhn
    VKR: Huhn
    Verkäuflich: Nein


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    Gekört: nein
    Nachkommen: -


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    Galopprennen Klasse: -
    Western Klasse: -
    Spring Klasse: -
    Military Klasse: -
    Dressur Klasse: -
    Distanz Klasse: -

    Eignung: Galopprennen, Military
    Eingeritten: Nein


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    Penny's Spind​
    Die Kür
    Penny’s erster Ausflug sollte gleich etwas Besonderes sein, auch wenn es für mich schon beinahe Gewohnheit war. Eine Fohlenschau – genau das, was uns gefehlt hatte. Die kleine Stute wieherte noch immer aufgeregt nach ihren Weidegenossen, doch die waren natürlich zuhause geblieben. Wenigstens hatte sie Chip, die ihr treu zur Seite stand und sie beruhigen sollte. Manchmal war es doch praktisch, eine Koppel voller Minis zu haben. Ich hatte Stunden gebraucht um die feine Fohlenmähne einzuflechten, aber natürlich hatte Penny sich die Zöpfchen längst wieder durcheinandergebracht, weshalb ich nun die letzten Gummibänder rauslöste. Eigentlich gefiel sie mir so sowieso besser. Die flauschige Mähne stand nun wieder in alle Richtungen ab und man sah gut die ersten grauen Schimmelhäärchen darin. Ich kreiste noch einige Male auf dem Platz, dann wurden wir aufgerufen und ich führte Penny in die Halle. Wie gewöhnlich grüsste ich die Richter, ich kannte einige von ihnen mittlerweile schon gut. Ich wusste auch, worauf sie achteten und so stellte ich Penny schön gerade hin, dass sie wunderbar begutachtet werden konnte. Dann zeigte ich ihren Schritt auf beide Seiten, machte dazwischen einen Wechsel durch die Mitte der Halle und einige Volten. Als nächstes war der Trab dran; auch das klappte reibungslos und abgesehen von einem bisschen Gedränge in der Kurve folgte Penny mir brav. Ich wechselte die Seite, indem auf die Diagonale bog und joggte eine weitere Runde mit ihr auf der Bahn. Dann hängte ich den Führstrick aus und liess sie laufen. Ich scheuchte sie ein wenig umher damit sie galoppierte und drängte sie in die Ecke für einen Seitenwechsel. Schliesslich lockte ich sie zu mir und lobte sie kaum merklich, während ich den Strick einhängte und mich von den Richtern verabschiedete. Wir liefen ruhig auf der Halle, während ein paar Zuschauer klatschten. Penny versuchte ab und zu den Kopf zu drehen und zurückzublicken, woher die Geräusche kamen, doch ich lief zielsicher weiter bis wir draussen waren. Dort wartete bereits Jack und tätschelte lobend den Hals des Fohlens, ehe er mir half, die kleine wieder zu verladen. Alles in allem war es eine gelungene Fohlenschau gewesen und ich war gespannt auf das Resultat.
    2'226 Zeichen mit Leerzeichen, geprüft mit Lettercount.com, Text by Occulta
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  8. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Meine Teilnahme mit Findus II
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    "Bereit ?"
    - "Bereit!", Ty überreichte mir das kleine Fohlen. Findus war mein Liebling. Anfangs war er mein erstes Pflegepferd, ein Angebot welches ich aus reiner Freundlichkeit und Zuneigung dem Fohlen gegenüber angenommen hatte. Heute gehört er mir. Kurz bevor er ins Gras beißen konnte, habe ich ihn gekauft. Und ich bereue rein gar nichts. Nicht nur der Name bewegt mich (In meiner Kindheit habe ich sehr gerne Petterson und Findus gelesen), nein auch die Farbe. Es entspricht zwar nicht meiner Rasse, aber die Farbe hat mich einfach überzeugt. "Amy Fleming mit Findus"
    - "Hey das sind wir !", aufgeregt führte ich das Fohlen in die Halle, mit langen Schritten trabte es neben mir her. Leider waren die Eltern des Pferdes verstorben, weshalb ich alleine mit ihm auftreten musste. Von seiner Abstammung war nicht viel (wenn nicht sogar gar nichts) bekannt. Bloß wer seine Eltern ware, aber sein Potential blieb weiterhin unbekannt. Daher war ich um so Neugieriger was mit ihm werden würde, wenn er ein ausgewachsener Hengst war.
    In der Mitte blieb ich stehen, Findus tat es mir gleich. Frech stupste er mich mit den Nüstern an, mein Blick jedoch verriet ihm, das dies der falsche Augenblick war. "Los mein Kleiner!", ich entfernte den Führstrick, grüßte die Richter und ging vor ran. Nun übernahm ich die Rolle seiner Mutter, ich joggte auf den Hufschlag entlang, Findus trabte und galoppierte in langen Schritten über die Bahn hinweg. Ich hatte richtige Mühe hinterher zu kommen, da der Sand mich immer wieder zurück zog. (Besser gesagt: verlangsamte). So musste ich nach mehreren Runden joggen (dazu gehörte auch der Zirkel und die Volte), eine Pause machen. Diese vertuschte ich durch das präsentieren des Fohlens in der Mitte. Ich zeigte dem Publikum seine Manieren, wie er sich die Hufe hochheben ließ und sich das Halfter an und aus ziehen ließ. Schnaufend tächelte ich seinen Hals und erklärte der Menge etwas über seine Eltern, oder zumindest das, was ich noch wusste. Anschließend verließ ich mit einem knallroten Gesicht die Halle.
    2047 Zeichen | (c) Jackie | geprüft bei charcounter.com
     
  9. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

  10. Julie

    Julie Guest

    Meine Teilnahme mit Ayumi

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    Besuche sie :)

    Ayumis erste Körung

    „Jüüüüüüüüüüüüüüli!“ rief ich durch den Bauwagen der als Toilette diente „mach hin du wurdest schon ausgerufen!“ Zusammen mit Kathi begleitete ich unsere Freundin zu einer Fohlenschau im Ort. Julie hatte sich beim Essen, die Preiselbeersoße auf der weißen Hose verteilt, also versuchte sie gerade vergeblich diese loszuwerden.

    Cayden blickte verwirrt drein „Frag gar nicht erst“ winkte ich ab, beobachtete lieber Julie die – in meiner Hose- nun den Platz mit ihrem Scheckfohlen Ayumi betrat, wobei auch von Fohlen nicht mehr ganz die Rede sein konnte schließlich war sie bereits 2 Jahre alt. Das halten bei X hatte Julie lange mit Ayumi geübt, doch trotzdem stand die Jungstute nicht komplett still. Ihr Kopf war hoch erhoben, ihre Ohren schienen auf ihrem Kopf beinahe zu tanzen wie sie da hin und her bewegt wurden. Die Augen von Ayumi blickten aufgeregt und dennoch neugierig durch die Weltgeschichte. Während dieses Momentes grüßte meine Freundin die Richter, ein leicht verspanntes Lächeln auf den Lippen - sie tat dies hier noch nicht so routiniert wie ich oder Cayden. Mit Ayumi am Halfter lief sie schließlich auf die ganze Bahn – der abgesteckte Platz war etwas kleiner als gewöhnlich, die längste Seite nur knapp zehn Meter lang. Ich wünschte Julie viel Glück mit hochaufgerichtetem Daumen. Da zupfte sie bereits leicht am Führstrick und joggte los, ihr Stutfohlen trabte in raumgreifenden Bewegungen neben ihr her. In Julies linker Hand ruhte eine kleine Gerte die ihr beim dirigieren der Stute helfen sollte. Der Führstrick hing durch und Julie tippte Ayumi leicht mit der Gerte am Po an um ihrem Trab noch ein wenig mehr Schwung zu geben, denn die Stute schlurfte ganz schön mit den Beinen. Während wir uns einen Sitzplatz suchten ging Julie auf den Zirkel parierte dort zum Schritt durch. Ein aus dem Zirkel wechseln folgte nach etwa einer Runde herum, dann auch dort wieder einmal herum ehe Julie Ayumi auch wieder antraben ließ. Damit hatten die Richter zwei der Grundgangarten des Fohlens bereits gesehen. Ganz in Arabermanier hob die Stute dabei leicht ihren Schweif an – ihr Blut ließ sich nicht verleugnen. Nun begann Julie schneller zu rennen – inständig hoffte ich Ayumi würde auch angaloppieren das hatte auf dem Aufwärmplatz nicht ganz geklappt, doch die Stute ließ meine „Ängste“ unbegründet. Gemächlich galoppierte sie neben ihrer Besitzerin her, die mittlerweile den Strick gelöst hatte um der Stute mehr Freiheit zu geben. Ayumi blieb jedoch lieber bei Julie, wie die beiden doch in den letzten Monaten zu einem super Team geworden waren! Nach dem spritzigen Galopp wurde Julie langsamer, ihr Atem ging unübersichtlich in Stößen, doch sie lief unbeirrt auf X zu um die Richter zu grüßen. Wieder mit dem Fohlen am Strick lief sie auf uns zu, umarmte mich „Danke für den Hosentausch!“. Ich schaute an mir hinunter, sah den Fleck , stellte mich in Pose „Hey komm der ist doch modisch – mit oder ohne dem, Ayumi hat das heute total super gemacht!“ Wir getätschelten alle die junge Stute um ihr dann eine Kleinigkeit an Futter zu verabreichen.
    2564 Zeichen OHNE Leerzeichen | © Ravenna | geprüft mit Word
     
  11. RoBabeRo

    RoBabeRo Mama we all go to hell.

    Meine Teilnahme
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    Ratzeputz bei der Fohlenschau
    Ich führte Ratzeputz an der Showhalle ein wenig auf und ab, nachdem wir uns aufgewärmt haben, damit er auch aufgewärmt bleibt. Gleich würden wir dran sein. Nach wenigen Minuten ertönte endlich unser Startsignal: "Nun bitten wir Ratzeputz vorgestellt von RoBabeRo in den Vorführungsrig!". Ein kleiner Applaus erklang als wir die Halle in einem gemütlichen Trab betraten. "Rock' das Ding", flüsterte ich Ratzeputz noch zu ehe wir bei X stoppen mussten. Ich grüßte die Richter und unsere selbstausgedachte Kür konnte beginnen. Erst bogen wir zu E auf die rechte Hand ab und ich zeigte Ratzeputz im Schritt. Eine gerade Seite marschierten wir in einem schönem raumgreifendem Schritt, ehe wir mit einer Kehrtvolte auf die andere Hand wechselten. Erneut führte ich Ratzeputz flott vor. An der nächsten kurzen Seite bogen wir auf die Mittellinie ab und ich lies ihn punktgenau antraben. Ich zeigte ihn von beiden Seiten via lustigen kleinen Bögen und lies ihn alle zwei Bögen aus dem Trab halten. Ratzeputz machte am Strick echt super mit. Nach den Schlangenlinien zeigte ich ihn nochmal separat an den langen Seiten auf beiden Händen. Ich lobte ihn mit der Stimme und lies ihn kurz in den Schritt durchparieren. Nach einer kurzen Verschnaufspause schnalzte ich und er trabte an. Aus dem trab lies ich ihn angaloppieren. Ich joggte mit ihm erstmal im Rechtsgalopp, dann wechselten wir die Hand auf den Linksgalopp. Ratzeputz präsentierte sich Spitzenklasse und sein schönes Fell glänzte im Showlicht. Langsam ging unsere Kür zu Ende. Am Ende wollte ich noch drei Hütchen im Trab einbauen und das leichte Rückwärtsrichten. Sauber wurden die Hütchen nacheinander genommen ehe wir dann auf X abbogen. Bei X lies ich ihn aus dem Trab anhalten und richtete ihn zwei Schritte zurück. Das Publikum applaudierte laut. Während ich noch ruhig mit Ratzeputz in der Mitte der Vorführhalle stand, stellte mir der Richter noch die Frage was Ratzeputz besonders macht. "Neben der außergewöhnlichen, einzigartigen Scheckung und dem einwandfreiem Exterieur, macht sein Charakter ihm zu einem absoluten Eyecatcher.", sagte ich, "eine Körung hatte Ratzeputz schon gewonnen, deshalb bin ich sehr zuversichtlich das dieser elegante kleine Hengst auch das Zeug hat seine zweite zugewinnen!" Ich strahlte über beide Ohren vor Stolz. Ich fand unsere kleine Kür sehr gelungen und egal mit welchem Ergebnis wir die heutige Schau verlassen, Ratzeputz hatte es einsame Spitze gemacht! Ich lobte ihn bevor wir im gemütlichen Schritt die Halle verließen. Ein letztes Mal klatschte das Publikum noch. Draußen lobte ich ihn mit vielen Leckerlies. Ich streichelte seinen kleinen Kopf ausgiebig und sprach: "Hast du klasse gemacht Ratzeputz! Danke, du überrascht mich echt jedes mal aufs Neue!" Ich gab ihm noch ein Küsschen auf die Nüstern. ich war auf jeden Fall glücklich über unsere heutige Leistung.
    2863 Zeichen ohne Leerzeichen geprüft mit charcount.com | (c) RoBabeRo
     
  12. Sammy

    Sammy Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit San Salvador
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    San Salvador

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    Spitzname: /

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    ~ Abstammung ~
    Von: San Tari
    V: Sarangerel
    M: Mayan Sun

    Aus der: Orca
    V: unbekannt
    M: unbekannt


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    Rasse: Barockpinto x Mawari
    Geschlecht: Hengst
    Geburtsdatum: 22. November 2010
    Stockmaß: wird ca. 1.60m
    Fellfarbe: Smoky Black Tobiano / Kohlfuchsschecke
    Kopfabzeichen: Blesse
    Beinabzeichen: v.l. weißer Fuß, v.r. weiße Fessel, h.l. weißer Fuß, h.r. weiße Fessel

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    ~ Beschreibung & Charakter ~
    San Salvador ist ein aufgeweckter Junghengst, der Menschen gegenüber jedoch eher misstrauisch und zurückhaltend gegenübertritt. Dennoch ist er sehr verspielt und liebt es im gestrecktem Galopp über die Weide zu toben. Seine Schnelligkeit erbte er von seinem erfolgreichen Vater San Tari, während seine Mutter Orca ihm überdurchschnittlich gute, schwungvolle Grundgangarten vererbt hat.​
    Salvador ist oft sehr ängstlich und braucht daher länger als andere Fohlen, um neue Dinge zu akzeptieren, doch wenn man ihm die Zeit lässt, die er braucht, ist Salvador ein wunderbares Fohlen mit einer vielversprechenden Zukunft.

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    Besitzer: Sammy
    Vorbesitzer:
    Ersteller: Delilah
    Vkr: ///

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    ~ Qualifikationen ~
    Dressur: /
    Distanz: /
    Fahren: /

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    ~ Schleifen ~

    ///
    --------------------------------------------------

    ~ Sonstiges ~
    Zuchtfähig: nein
    Nachkommen: ///
    Geschwister: folgt​
    "Br mein Schatz, reiß dich zusammen, hier frisst dich keiner!", versuchte ich San Salvador zu beruhigen. Der junge Hengst zerrte am Führstrick und rempelte mich immer wieder an, so nervös war er. Ich atmete erleichtert auf, als wir endlich die Halle betreten konnten. Obwohl Salvador vor Aufregung zitterte, hob er seine langen Beine und tanzte beinahe die Mittellinie hinunter. Ich lächelte - Salvador sah einfach immer wie das geborene Showpferd aus. Ich parierte ihn bei X zum Halten durch und grüßte die Richter, während Salvador sie mit hoch erhobenem Kopf anstarrte. Ich musste zweimal am Führstrick zupfen, bis er sich von dem Anblick losreißen konnte und mir folgte. Allmählich begann er sich zu entspannen, bis er bei unserem Handwechsel durch die Bahn auf einmal die ganzen Zuschauer auf den Tribünen wahrnahm. Erschrocken warf er den Kopf nach oben und ging seitwärts. Ich trieb ihn mit einem energischen Zungenschnalzen weiter. So langsam begann mein Arm weh zu tun. "Jetzt beruhige dich doch, mein Süßer, wir haben das so oft geübt und es will dir wirklich niemand etwas tun!", redete ich unablässig auf den Hengst ein. Salvador misstraute Menschen anfangs grundsätzlich, doch da ich ihn in letzter Zeit mit vielen fremden Leuten in Kontakt gebracht hatte, hatte ich gedacht, er würde die Fohlenschau ein wenig gelassener mitmachen. Aber es war wenigstens eine gute Übung. Ich führte Salvador zurück zu X, hakte den Führstrick aus und scheuchte den Hengst von mir fort. Salvador fiel sofort in einen raumgreifenden, schaukelnden Galopp und jagte durch die Halle. Als plötzlich eine Frau von ihrem Sitz aufstand, buckelte Salvador und galoppierte im Seitwärtsgang in die Bitte der Bahn, wobei er andauernd umsprang. Ich unterdrückte ein Grinsen. Immerhin würde ich später keine Probleme haben, ihn ordentlich in der Dressur auszubilden. Als Salvador sich soweit beruhigt hatte, dass ich keine Angst mehr haben musste, dass er sich auf die Nase legte, holte ich tief Luft und begann zu den Richtern gewandt zu erzählen: "San Salvador ist ein Barockpinto-Mawari-Mix und vereint die Eigenschaften dieser beiden Rassen. Er ist zum einen sehr schnell und ausdauernd, weshalb ich mir gut vorstellen könnte, ihn später als Distanzpferd einzusetzen. Zum anderen hat er von seiner Mutter unglaublich tolle Gangarten geerbt, die er in jeder Situation und Gemütslage zur Schau stellt. Trotzdem er mit viel Liebe großgezogen wurde, ist Salvador ein eher ängstliches und zurückhaltendes Fohlen, weshalb er zu Weilen etwas länger braucht, um neue Dinge zu lernen. Dies macht er aber durch seinen Charme und seine Intelligenz wieder wett, weshalb ich mir sicher bin, dass einmal ein großartiges Sport- und Zuchtpferd aus ihm werden kann" Ich rief Salvador zu mir und befestigte den Führstrick erneut an seinem Halfter. Dann verabschiedete ich mich mit einem weiteren Gruß von den Richtern und verließ im Schritt die Halle. Auch wenn mein Kleiner so nervös gewesen war, ich war unglaublich stolz auf ihn!
    [3000 Zeichen | geprüft mit lettercount.com | by Sammy]
     
  13. Mohikanerin

    Mohikanerin Grafiker

    Meine Teilnahme mit Valentines Nennir

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    ___________
    Steckbrief


    Pferdename: Valentines Nennir

    Aus der: Elfi
    M: Eliza

    V: Neron
    Von: Nico
    M: -

    V: -

    Geburtsdatum: 22. Februar
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Islandpferd
    Fellfarbe: Falbschecke
    Kopfabzeichen: Laterne
    Beinabzeichen: -
    End-/Stockmaß: ca. 147 cm
    Charakter: Nennir ist aufmerksamer Hengst mit sehr guten Gängen, vermutlich von seinem Vater geerbt. Auch sonst hat er viele Charakterzüge seines Vaters. Er ist sehr umgänglich und hat nur wenige Hengstmanieren. Auf der Weide streitet er nie nur wenn es drauf ankommt. Nennir ist sehr Ranghoch. Bei der Arbeit ist er sehr feinzählig und sensibel. Viel trieben braucht man nicht. Die Gerte ist er gewohnt und ich brauch diese Auch für den Takt. Ansonsten sind alle seine Gänge taktklar, der Trab hat einen weit hochen Bewegungsablaut mit einer sehr guten Schwebephase. Der Galopp ist sehr gut gesprungen auch wenn er oft noch in Renbpass fällt. Der Tölt ist sehr weit hoch wie der Trab und auch sehr Taktklar. Der Schritt ist ruhig und wie alle Gangarten in verschieden Tempis möglich.
    Gesundheit: Sehr gut!
    ______________
    Besitzdaten

    Besitzer: Mohikanerin
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Vorbesitzer: Ivi.Kiwi
    Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi
    Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi
    ___________________
    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: Keine
    Western Klasse: Keine
    Spring Klasse: Keine
    Military Klasse: Keine
    Dressur Klasse: Keine
    Distanz Klasse: Keine
    Fahren Klasse: Keine
    ________________
    Beschreibung

    ///
    ________
    Schleifen

    ///​
    ________________________________
    Heute würde ich Vina bei einer Fohlenschau begleiten, dabei ihren Junghengst Nennir vorstellen – er stammte aus einer Zucht, der auch Little Grey entstammte. Als die Lautsprecher gerade unsere Namen durchgesagt hatten führte ich Nennir im Schritt in die Halle, mit seinem leuchtend blauen Auge schien sich der junge Hengst seine neue Umgebung anzzusehen. Hinter mir schlossen sich die Türen - ich somit auf mich allein gestellt mit dem Islandhengst. Bei X angekommen brachte ich den hübschen Schecken halbwegs zum stehen, doch seine Ohren und auch der Schweif des Hengstes bewegte sich beinahe unruhig. Freundlich grüßte ich die Richter, beobachtete wie sie den eindrucksvollen Hengst eingehend beobachteten.In diesem Augenblick zog sich die Zeit ewig und ich konnte nur stehen und abwarten.
    Schließlich waren die Grundgangarten an der Reihe. Ich begann also mit Schritt und achtete darauf, dass dieser in meinem Fall aus weitem Schritt bestand, denn so würde Nennir hoffentlich in die Abdrücke seiner Vorderhufe treten. Selbst den Schritt wollte ich auf beiden Händen präsentieren. Ein weiterer Vorteil war dann, dass die Richter auf jeden Fall die bessere Seite zu sehen bekamen. Danach gab ich das Zeichen zum Antraben, Nennir trabte begeistert neben mir her. Ich beeilte mich extra, sodass die Bewegungen raumgreifend waren und ich das Potential „meines“ Fohlens auch zur Genüge vorstellen konnte. Auch wenn dazu natürlich gesagt werden musste, dass der kleine Hengst durchaus auch leicht töltig voran lief, denn dies lag ihm nun mal einfach im Blute. Wir blieben zwei Runden auf dem Zirkel und wechselten dann nochmal auf die andere Hand. Im Galopp löste ich den Strick des jungen Hengstes, die Halle war in die Hälfte ihrer Größe geteilt worden um die Fohlen besser einsortieren zu können.Auch diese Gangart zeigte ich auf beiden Seiten, wobei ich Nennir immer etwas „scheuchen“ musste. Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, im Schritt den kurzen Weg bis hin zur Mittellinie und Punkt X hinter mir gebracht hatte - schlug mein Herz wieder normal. Aufgeweckt musterten der Scheckhengst die Richter, das Spiel seiner Ohren wirkte nicht länger angespannt. Mit einem Grinsen grüßte ich und führte Nennir im Schritt aus der Reithalle.
    2242 Zeichen | mit Leerzeichen | via Zeichenzähler.de | (c) Ravenna | 2014
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  14. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Meine Teilnahme mit Caipirinha xx
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    Die Fohlenschau
    „Es folgt mit der Startnummer 12 eine zweijährige Stute von Cantastor, Muttervater Solo xx“, ließ die Lautsprecherdurchsage verlauten.
    Dies war unser Sprichwort!​
    Sofort schnalzte ich der kleinen Stute kurz zu und richtete einen ihrer Zöpfe, der etwas verrutscht war, dann machten wir uns auf den Weg in die Halle.​
    Caipirinha folgte mir mittlerweile willig und beobachtete die Zuschauer mit gespitzten Ohren und weit geblähten Nüstern.​
    Zunächst führte ich sie eine Runde im Schritt, dann im Trabe vor.​
    Wie immer war ihr gang nicht der eines Pferdes, das man im großen Viereck erwarten würde. Aber sie griff weit mit der Vorhand vor und trat gut mit der Hinterhand unter. Unter ihrer Haut spielte die Muskulatur – sie war Rennpferd durch und durch, stets bereit, im nächsten Moment los zu schießen.​
    Und genau das ließ ich sie nun auch tun: ich hielt sie an und löste den Strick vom Halfter. Sofort schoss sie mit Feuereifer im Galopp davon. Sie machte riesige Sprünge und legte ein atemberaubendes Tempo an den Tag.​
    Einige Zuschauer zogen harsch die Luft ein.​
    Ich war sicher, dass sie im Galopp wie auch im Vielseitigkeitssport eine große Zukunft haben würde.​
    Als sie sich etwas ausgetobt hatte, fing ich sie wieder ein und lobte sie.​
    Sorgsam stellte ich sie vor den Richtern auf, damit diese ihr Exterieur beurteilen konnten, dann begann ich zu sprechen:​
    „Caipirinha stammt aus einer absoluten Leistungslinie, in der sich viele Elitehengste finden. Neben einigen Schleifensammlern sind es ausnahmslos Tiere, deren Namen man schon mal gehört haben sollte.​
    Über ihre Mutter "Delta Queen", die selbst im Galoppsport hoch erfolgreich ist, führt sie das wertvolle Blut des "Solo xx", der Vater des sehr bekannten "Ehrengold xx" ist. Auch Solo xx brilliert im Galoppsport und ist im Vielseitigkeitssport ein erfolgreicher Hengst.​
    Über die Vaterlinie führt Caipirinha Blut, welches vor allem auf Schauen sehr gefragt ist. So konnte "Cataract" gleich drei Schönheitswettbewerbe für sich gewinnen.​
    Ähnlich verhält es sich bei "Belinda", welche zusätzlich noch Erfolge in der Distanz aufweisen kann.​
    Mit "Shirocco xx" führt sie Blut, was bekannt dafür ist, vielseitig veranlagte Pferde zu erbringen. Der Hengst selber sammelte Schleifen in allen Bereichen der Reiterei.​
    So liest man dieses Pedigree mit hohem Genuss. Da ist doch nur logisch, wie hoch die Erwartungen an diese kleine Stute in Sonderlackierung sind. Wir werden sie breit gefächert fördern, um ihr alle Chancen zu geben. Für uns ist die Kleine jedoch schon jetzt Gold wert!“​
    Der Richter nickte zustimmend und führte dann selbst fort: „Eine Stute mit herausragendem Körperbau. Sehnig und langbeinig, im Rechteckformat und nicht zu groß. Ein Fohlen mit gutem Schritt und Trab und vortrefflichem Galopp mit einer Galoppade, die jeden Zweifler überzeugt. Sicherlich hat dieses bunte Fohlen noch viel Zukunft in der Rennpferdezucht.“​
    Ich nickte kurz, dann lobte ich Caipi für die gute Arbeit und verließ stolz die Halle mit ihr.​
    2979 Zeichen - geprüft auf lettercount - ohne Überschrift - by Eowin
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  15. Veija

    Veija Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit I'm a King Bee
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    Die Kür
    Heute war ich das erste Mal mit I'm a King Bee unterwegs. Es stand die Fohlenschau für "Fohlen mit Beinabzeichen" an und ich hatte sofort an King denken müssen, weshalb ich gerade auf den Parkplatz auffuhr und aus dem Autp sprang. Ich öffnete die Laderampe und King kam brav heraus. Der Kleine entwickelte sich prächtig, weshalb ich mich jeden Tag mehr an dem Pferd erfreute. Bald war er auch so alt, dass ich mit Longiertraining beginnen konnte und er auch öfter als Handpferd mit ins Gelände kommen konnte. Auch konnte ich bald mit dem Einreiten anfangen, womit ich mit den Jungpferden sehr hinterherhing.
    Doch jetzt waren wir auf der Fohlenschau. Lächelnd band ich den Kleinen am Hänger an und lobte ihn, ehe ich ihn nocheinmal putzte und seine weißen Abzeichen an den Beinen und am Kopf mit Kreide weißer machte. Dies hatte mich mir bei einigen Haltershows und Pleasureshows im Westernreiten abgeschaut. Das lies die Abzeichen noch schöner und sauberer wirken. Ich holte ihm noch einen Eimer Wasser und stellte ihm diesen hin. Auch ein wenig Heu fand seinen Platz am Hänger, so dass er nicht ganz hungrig starten musste.. Nach einer guten Stunde waren wir dann auch dran. Ich band ihn los, zupfte ihm die restlichen Heureste aus dem Maul und führte ihn zur Halle. "Entry 7, Veija with I'm A King Bee. Entry 8 get ready please!", dröhnte es durch den Lautsprecher. "Dann mal los, Kleiner", sagte ich leise zu ihm und richtete nochmals kurz seinen Schopf, ehe ich loslief und er neben mir hertrabte bis zum Punkt X, wo wir stehen blieben und die Richter grüßten. Nachdem ich dies getan hatte, nahm ich sein Halfter ab und legte es auf den Boden. Ich tat so als würde ich noch immer seinen Führstrick halten und er hätte noch immer sein Halfter an. Dann ging ich los. Jedoch nicht ohne kurz zu schnalzen. King's Ohren flogen nach hinten, jedoch kam er willig mit. Wir gingen geradeaus und dann nach rechts. Ich hielt meine Hände ständig so, als hätte er noch Halfter und Strick an. Diese Art des Trainings würde ich auch weiterführen mit ihm, da er ein guter Kandidat dafür war.
    Nachdem wir also einige Runden im Schritt auf jeder Seite gegangen waren, lief ich schneller und der Kleine trabte locker an. Ich lächelte kurz. Er benahm sich wirklich ausgezeichnet! Wir liefen auf beiden Händen ganze Bahn, ehe ich zum Schluss eine Acht lief und wieder in der Mitte zum stehen kam. Ich hob sein Halfter auf und zog es ihm wieder an. Dann verabschiedetet ich mich von den Richtern und ging nach draußen. Von dort in die Abreitehalle, wo der Kleine sich noch ein wenig austoben konnte. Als er damit fertig war, gingen wir zurück zum Hänger und ich lobte ihn ganz doll. Das Lekerli verschwand ratz fatz in seinem Maul und der Kleine war glücklich. Nun hieß es abwarten.​
    2765 Zeichen, by Veija- gezählt auf zeichenzähler.de​
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    Pferd by niolee, Bewegung by Veija
     
  16. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Meine Teilnahme mit...
    Crusing's Dawn of Hope
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    Die Show !
    Unruhig schnaubte die kleine Stute Dawn of Hope und scharrte mit ihren kleinen Vorderhufen. Dann kam auch schon das Startsignal. Ich ging langsam los, den Strick in der Hand und Hope neben mir.
    Ich achtete auf unser Tempo, denn ich wollte nicht zu schnell gehen, damit Hope nicht antrabte. Stattdessen lief sie aber in einem fleißigen Schritttempo neben mir zu X. Dort hielten wir punktgenau an und grüßten die Richter. Hope stand vorbildlich da und wartete geduldig ab.
    Die Richter erhoben sich und kamen auf uns zu, um Hope ein wenig genauer in Augenschein zu nehmen. Brav ließ die Stute sich anschauen und sogar anfassen, ohne mit der Wimper zu zucken.
    Als die Richter wieder auf ihren Plätzen saßen, zupfte ich sanft am Strick und lief los. Hope fiel in einen schönen Trab und so gingen wir auf die linke Hand.
    Kurz darauf wechselten wir aber schon auf den Zirkel, wo ich an Tempo zulegte, damit ich auch Hopes Galopp präsentieren konnte. Bei E parierten wir wieder zum Trab und dann zum Schritt durch, denn so langsam ging mir die Puste aus.
    Wir liefen in die Mitte des Zirkels, wo ich stehen blieb, meine Stute kurz lobte und dann den Führstrick löste.
    Zuerst blieb Hope brav neben mir stehen, doch dann schnalzte ich sanft mit der Zunge und schickte sie weg. Schnell verstand Hope, dass es nun an ihr war, sich zu präsentieren und plötzlich hatte das kleine Westernfohlen einen Hauch von Araber an sich.
    Mit hocherhobenen Schweif und Kopf schwebte sie durch die Halle und zeigte allen, wie schön sie war. Ich selbst war mal wieder fasziniert von ihren tollen Gängen und beobachtete sie lächelnd.
    Schon bald zog Hope eine wahre Show ab und zeigte, was in ihr steckte: Sie jagte von einer Ecke in die andere und wieder zurück. Stieg sogar und genoss es einfach, im Mittelpunkt zu stehen.
    Eine Weile ließ ich sie noch so laufen, ehe ich sie zurückrief und wieder an den Strick nahm. Gemeinsam gingen wir erneut auf die ganze Bahn und trabten wieder an. Dann zeigten wir eine schicke Volte bei A und auf dem Zirkel noch einmal einen Galopp.
    Zum Abschluss parierte ich zum Schritt durch und gönnte uns beiden eine Pause, ehe wir auf die Mittellinie abbogen und noch einmal voller Konzentration gerade aus liefen und bei X wieder punktgenau geschlossen stehen blieben.
    Lächelnd verabschiedete ich mich von den Richtern und verließ im Trab und Applaus die Halle. Draußen wartete schon unsere Helferin auf uns, welche uns auch ausgiebig für die Vorstellung lobte und Hope direkt ein Leckerli zuschob.
    Nun hieß es nur noch auf das Ergebnis und letztendlich auch auf die Siegerehrung warten.


    [2588,Zeichen - mit Leerzeichen - geprüft by lettercount.com - ohne Überschrift - by Gwen]
     
  17. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Mache hier bald die Abstimmung
     
  18. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Abstimmung ist da.
    Sie endet am 05.09. um 22:08 Uhr. Es gibt 2 Gewinner
     
Status des Themas:
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